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Aktuelle Topfruits-News

Chips knabbern, gerne - aber die richtigen ! - 05.08.2020


Chips knabbern? Na klar, aber die richtigen! Chips knabbern macht Spaß – keine Frage! Besonders klassische Kartoffelchips in allen Variationen erfreuen sich großer Beliebtheit und landen oft im Einkaufswagen. Dabei wird selten ein Gedanke an die gesundheitlichen Konsequenzen verschwendet.Apfelchips

Chips aus industrieller Massenproduktion stecken voller ungesunder Fette. Diese Fette in Verbindung mit den gerösteten Kohlenhydraten und dem Salz können sogar süchtig machen. Deutsche Forscher aus Erlangen fanden erst kürzlich heraus, dass ein ganz bestimmtes Verhältnis von Fett zu Kohlenhydraten das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert. Durch diesen Trick der Lebensmittelindustrie greifen die Konsumenten immer wieder in die Tüte, so lange bis sie leer ist. Wenn dies öfter geschieht, ist Übergewicht vorprogrammiert. Besonders ungünstig sind auch die enthaltenen Transfette. Der Verzehr von Transfetten erhöht das Risiko für viele Krankheiten, einschließlich Krebs.

Bei uns findet der Gesundheitsbewusste dagegen eine Vielzahl an leckeren Chipsalternativen aus unbehandelten reinen Naturprodukten. Apfelchips, Kokoschips, Bananenchips, Topinamburchips oder getrocknete violette Drachenfrucht sind, wie alle unserer Produkte, 100% Natur: ungeröstet, ungesalzen und ohne künstliche Zusatzstoffe. So bekommt ihr ein ECHTES LEBENSmittel, welches ihr ohne schlechtes Gewissen knabbern könnt. Durch den Wasserentzug liefern die Chips eine konzentrierte Fülle unterschiedlicher Pflanzenvitalstoffe. Im Gegensatz zu industriellen Chips werden unsere Vitalchips natürlich nicht frittiert, sondern nur schonend getrocknet. Das Ergebnis? Echter und ehrlicher Genuss ohne Reue!

Damit toppen unsere „Chips“ die fettigen Industrieprodukte aus gesundheitlicher Sicht um Längen. Sie stillen nicht nur die Knabberlust, sondern versorgen uns ganz nebenbei auch noch mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. Apfelchips sind beispielsweise reich an unterschiedlichen Vitaminen und, da mit Schale getrocknet, auch an wertvollen Antioxidantien. Genauso die lilafarbene Drachenfrucht, auch sie glänzt mit einem hohen Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Und Topinamburchips enthalten präbiotische Ballaststoffe, welche eine gute Darmflora und damit die Darmgesundheit fördern.

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So hinterlassen unsere "Vital" Chips nach dem Knabbern ein gutes Gefühl, im Gegensatz zu frittierten fetten Kartoffelchips, die doch eher ein schlechtes Gefühl aufkommen lassen, wenn die Tüte leer ist 

Getrocknete Apfelchips statt industriellen Knabbereien verbessern die Blutwerte. Zu diesem Ergebnis kam eine amerikanische Studie aus 2011, welche ein Jahr lang den Konsum von getrockneten Äpfeln bei Frauen in den Wechseljahren untersuchte. Dabei kam heraus, dass Apfelringe den Kreislauf stabilisieren, die Blutfettwerte verbessern und das Herz schützen. Bereits 75 g getrocknete Apfelringe täglich senken den LDL-Cholesterinwert um ca. 23 %. Außerdem führten die Äpfel dank hohem Pektin-Gehalt bei den meisten Teilnehmern zu Gewichtsverlust. Andere getestete Trockenfrüchte (z.B. Pflaumen) hatten diese Effekte übrigens nicht.

In diesem Sinne, probiert mal. Die Alternativ-Chips schmecken zwar nicht wie geröstete und gesalzene Kartoffelchips. Sie sind, weil nicht geröstet, auch nicht ganz so kross. Aber lasst euch ruhig auch mal auf Neues oder einen anderen Geschmack ein. Ihr werdet auf Dauer einen Zugewinn an Gesundheit und Lebensenergie fest stellen, wenn ihr das eine oder andere Junkfood durch eine intelligentere Alternative ersetzt. Ein Motor läuft auch nicht mit dem falschen Treibstoff, zumindest nicht lange!

Mehr Energie, weniger müde - Vitaltipp - 27.07.2020


Sommerzeit ist Smoothiezeit! Bei steigenden Temperaturen wächst die Lust auf leichte Kost.Fruchtpulver aus Waldheidelbeeren

Unser Tipp: Smoothies sind nicht nur leicht zu verdauen, sondern mit den richtigen Zutaten regelrechte Vitalstoffbomben. Nach einem vitalstoffreichen grünen Smoothie sind Sie frisch und energiegeladen, nicht müde und schlapp wie bei einem "normalen" Mittagessen. 

Der Begriff „Smoothie“ leitet sich vom englischen Wort smooth ab und bedeutet „fein, gleichmäßig, cremig“. Smoothies bestehen zum Großteil aus pürierten Früchten und bei grünen Smoothies aus Pflanzengrün. Sie können durch alle möglichen weiteren Zutaten ergänzt und aufgewertet werden. Smoothies dienen nicht als Getränk, sondern als gehaltvolle und leicht verdauliche Mahlzeit.

Als Grundlage für Smoothies dienen frisches Obst (z.B. Beeren oder Bananen etc.), beim grünen Smoothie in Kombination mit Blattgemüse (z.B. Spinat, Wildkräuter, Getreidegräser oder Pulver daraus). Sie sollten den Smoothie immer mit Wasser ansetzen, nie mit Milch. Andernfalls gehen Ihnen durch die Bindung an das Milcheiweiß wertvolle Mikronährstoffe verloren.

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Der Smoothie kann nach Belieben mit weiteren wertvollen Lebensmitteln ergänzt werden. Gut geeignet sind zum Beispiel Proteinpulver, Mandel- oder Cashewpüree, Gerstengraspulver, Beerenpulver, Mineralpulver oder Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und No Pain. Auch zur Beigabe bestimmter "Spezialitäten" – wie Q10, Vitamin D, Inulin für die Darmflora oder Lecithin für die Leber – ist ein Smoothie bestens geeignet.

Süßen kann man bei Bedarf durch die Auswahl der Zutaten, etwa Bananen, Datteln oder anderen süßen Früchten. Auch alternative Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Stevia oder Xylit bieten sich an. Die Kombination der unterschiedlichen Zutaten kann nach Belieben variieren. Ein Smoothie liegt nicht schwer im Magen und die enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe können vom Körper optimal verwertet werden.

Wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, machen Sie Ihre Smoothies lieber selbst.  Fertige Smoothies aus dem Kühlregal sind meist überteuert und vom Vitalstoffgehalt weniger auf gesundheitliche Belange ausgerichtet, wie Sie das bei eigener Kombination der Zutaten machen können. Hier finden Sie einige Smoothie-Rezepte zum Ausprobieren!

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Smoothies sind je nach Zutat reich an Antioxidantien. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor Schäden, indem sie freie Radikale abpuffern. Forscher aus Israel fanden 2010 im Rahmen einer Studie heraus, dass Antioxidantien die Elastizität der Blutgefäße erhöhen. Dadurch kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gesenkt werden.

Gut für die Verdauung: Smoothies stecken voller Ballaststoffe. Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die Wasser binden und aufquellen. Ballaststoffe liefern Volumen ohne Kalorien und sorgen so für ein rechtzeitiges Sättigungsgefühl. Außerdem regen sie die Darmtätigkeit an und sorgen für eine gesunde Darmflora.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30g pro Tag, was viele Menschen nicht erreichen. Smoothies helfen dabei, auf einfache und schmackhafte Art und Weise ausreichend Ballaststoffe und wertvolle Mikronährstoffe aufzunehmen. Und das, ohne die Verdauung zu belasten und ohne enorme Mengen leere Kalorien.

Also los! Sie wünschen sich mehr Energie und weniger Müdigkeit? Ersetzen Sie zwei Mahlzeiten pro Woche gegen einen selbst kreierten Smoothie (ca. 300ml). Berichten Sie uns gerne über Ihre Erfahrungen. Wohl bekomm's!

Das ist der beste Sonnenschutz - 21.07.2020


Sonnenbrand ist Zellstress und kann vermieden werden – mit einer vorausschauenden Ernährung bauen Sie einen besseren natürlichen Schutz gegen schädliche UV-Strahlung auf. Sonne regt die Vitamin D-Produktion an, stimuliert das Immunsystem und stärkt die Psyche. Sonne ist vor allem Lebenselixier und sollte genossen werden!

Wie entsteht ein Sonnenbrand? Durch übermäßige Sonneneinstrahlung entstehen in der Haut sogenannte „freie Radikale“. Diese schädigen oder zerstören auch umliegende Zellen nach dem Zufallsprinzip. Die gute Botschaft, es gibt auch natürliche Abwehrmechanismen gegen Sonnenbrand. Durch besonders vitale Ernährung kann man seinen Lichtschutzfaktor in der Haut deutlich erhöhen. Erfahrungen und Untersuchungen zeigen: Ausreichend mit Antioxidantien versorgte Menschen sind bedeutend unempfindlicher gegen Sonneneinstrahlung und bekommen nicht so schnell einen Sonnenbrand wie solche, die sich vitalstoffarm ernähren. Das gilt auch für hellhäutige Menschen.Felsenbirne-getrocknet

Mit Antioxidantien liefert die Natur effektive Schutzstoffe gegen zellschädigende freie Radikale. Die Pflanzen bilden diese zum Schutz vor Fraßfeinden selbst. Mit diesen fast ausschließlich pflanzlichen Phytonährstoffen, wie sie in vielen farbigen und ursprünglichen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind, müssen wir unseren Körper jederzeit gut versorgen.

Gute Radikalfänger sind Carotinoide und Anthocyane in roten Beeren, Kirschen, Pflaumen und Salvestrole und Proanthocyanidine in Schalen von roten Trauben und in Traubenkernen. Einen hohen Gehalt an schützenden Antioxidantien haben auch Wildkräuter, dunkelgrüne Gemüse- oder Salatsorten sowie Algen.

Ein besonders effektiver roter Pflanzenfarbstoff ist Astaxanthin. Astaxanthin kommt natürlicherweise in Algen vor und schützt diese vor UV-Strahlung. Eine Studie des US-Warentestlabors kam zu dem Ergebnis, dass Astaxanthin die Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützen kann. Untersucht wurden 21 Teilnehmer mit empfindlicher bis normaler Haut. Jeder Teilnehmer bekam zwei Wochen lang täglich 4 mg Astaxanthin. Zu Beginn und am Ende der Studie wurde ihre Sonnenbrandempfindlichkeit gemessen. Bei einem Großteil der Teilnehmer war eine um 50 % stärkere UV-Strahlung nötig, um einen Sonnenbrand auszulösen. Da sich Astaxanthin in die Hautzellen einlagert, lässt sich der UV-Schutz mit einer langfristigen Einnahme noch steigern. Ähnliche Effekte hat man auch mit anderen Carotinoiden gesehen.

Lycopin aus Tomaten schützt vor Sonnenschäden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Manchester in England. Im Rahmen der Studie erhielten 20 Frauen mit heller Haut jeden Tag entweder 55g Tomatenmark in Olivenöl oder pures Olivenöl als Placebo. Zu Beginn der Studie und nach einem Untersuchungszeitraum von 12 Wochen wurden die Probandinnen UV-Strahlung ausgesetzt. Bei denjenigen Teilnehmerinnen, die regelmäßig das Tomatenprodukt verzehrt hatten, konnte am Ende eine größere UV-Toleranz festgestellt werden. Verantwortlich für diese erstaunliche Wirkung machen die Wissenschaftler den sekundären Pflanzenstoff Lycopin. Da sich die Bioverfügbarkeit von Lycopin beim Erhitzen erhöht, findet es sich in erhöhter Konzentration in Tomatenprodukten wie getrockneten Tomaten, Tomatenpulver und Ketchup.

Viele dieser zellschützenden Pflanzeninhaltsstoffe sind in modernen pflanzlichen Lebensmitteln nur in SEHR geringem Maße enthalten. Bei der Auswahl von Lebensmitteln für Ihre tägliche Ernährungsweise sollten Sie dies bedenken. Messungen zufolge erreichen moderne Sorten teilweise nur noch 10 % des Gehalts an antioxidativen Substanzen, den frühere "Ursorten" aufweisen. Wenig Potenzial haben etwa helle kernlose Trauben und andere Früchte, die nur wenige natürliche Farb- Bitter- oder Aromastoffe enthalten – und oft nur noch süß sind. Ebenso steht es um blasse und geschmacksarme Gemüsesorten. Wenn die Pflanzen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel nicht mehr von Fraßfeinden angegangen werden, verlieren sie die Fähigkeit zur Bildung antioxidativer Schutzsubstanzen.  Modernen Hybridsorten sind hauptsächlich auf Ertragsmaximierung ausgelegt, aber nicht um den Menschen gut mit allen notwendigen Stoffen zu versorgen.

Halten Sie Ausschau nach Obst und Gemüse mit Kernen, intensiver Farbe und charakterstarkem Geschmack. Wenn diese auch noch Gerb- oder Bitterstoffe enthalten, dann wissen Sie, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, was den gesundheitlichen Wert Ihrer Lebensmittel angeht.

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Mehr über den Kampf gegen freie Radikale mit pflanzlichen Phyto- und Mikronährstoffen lesen Sie in unserer Infothek: https://www.topfruits.de/aktuell/sekundaere-pflanzenstoffe/

Bleibt gesund, genießt den Sommer und die Sonne und lasst euch nicht von der Panik der Hautärzte anstecken. Es gibt bessere Vermeidungsstrategien gegen Hautkrebs als generelles Vermeiden der Sonne. Wer immer die Sonne meidet, um keinen Hautkrebs zu bekommen, hat am Ende andere Probleme und ist vielleicht depressiv :-)

Hat man doch einmal etwas zu viel Sonne abbekommen, am besten mit Limettensaft und reinem Aloe Vera Gel einreiben.

Vitalstoffe für eine gesunde Lunge - 13.07.2020


Wir atmen rund um die Uhr – meistens unbewusst. Mit zunehmendem Alter benötigt die Lunge Unterstützung. Zusätzlich strapazieren Fast Food, Rauchen oder Feinstaub langfristig die Atemwege. Wenn selbst bei Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen oder Einkaufen die Puste ausgeht, wird jeder Atemzug zum Kraftakt und Infekte haben leichtes Spiel. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 100 000 Menschen an Atemwegserkrankungen. Weil sich fortgeschrittene Lungenschäden nur schwer behandeln lassen, ist ein präventiver Lebensstil umso wichtiger. Denn mit einer zielgerichteten Vitalstoffversorgung über eine naturbelassene und vollwertige Ernährung lässt sich die Lungenfunktion effektiv verbessern.Bio-Goji-Beeren

Farbige Beeren halten die Lunge fit. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Johns-Hopkins-Universität. Ihre Ergebnisse begründen die Wissenschaftler mit dem Reichtum an Anthocyanen roter und blauer Beeren. Bei Probanden mit anthocyanarmer Ernährung verringerte sich die Leistungsfähigkeit der Lunge jährlich um 22 ml. Bei ausreichend mit den Antioxidantien versorgten Teilnehmern waren die Verluste mit 10 ml pro Jahr um 50 % geringer. Während freie Radikale oxidativen Stress begünstigen und die Lunge schneller altern lassen, bewahren Anthocyane die Zellen des Lungengewebes vor entzündungsbedingten Schäden. Essen Sie täglich mindestens eine Portion anthocyanreicher Lebensmittel wie z.B. Aroniabeeren, Kirschen, Acai, Heidelbeeren oder Hibiskusblüten.

Ballaststoffe schützen die Atemwege. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind nicht nur gut für Verdauung, Herz und Blutzuckerspiegel, sondern auch für die Lunge. Eine Studie aus 2016 überprüfte den Zusammenhang von Ballaststoffaufnahme und Lungenfunktion. Das Ergebnis: 70 % der Ballaststoffesser hatten eine gesunde Lunge, während bei einer ballaststoffarmen Ernährung nur 30 % der Teilnehmer eine optimale Lungenfunktion aufwiesen. Verantwortlich dafür machen die Experten die entzündungshemmende Wirkung von Ballaststoffen. da diese im Darm von Milchsäurebakterien zu kurzkettigen Fettsäuren verarbeitet werden.

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Omega 3 beruhigt die Bronchien. Im Rahmen einer dänischen Studie aus 2017 erhielten schwangere Mütter im letzten Schwangerschaftsdrittel rund 2,5 g Omega 3-Fettsäuren. In ihrer Analyse schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass diese Omega 3-Supplementation das zukünftige Asthmarisiko bei den Kindern um 50 % verringern kann. Wichtig sind dank hervorragender Bioverfügbarkeit insbesondere die aktiven Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Diese nehmen Sie am besten in Form von natürlichen Omega 3 Algenkapseln auf.

Vitamin C erleichtert Asthmatiker das Atmen. Während einer Asthmaattacke wird in besonderem Maße Histamin freigesetzt, welches die Atemfunktion deutlich einschränkt. Vitamin C ist daran beteiligt, dieses Gewebshormon abzubauen. Eine Studie der Environmental Protection Agency in Washington D.C. konnte beweisen, dass eine hochdosierte Vitamin C Einnahme von 500 – 2000 mg mit besseren Lungenfunktionsparametern bei Asthmatikern korreliert. Unser Körper kann Vitamin C nicht speichern, deswegen müssen wir es täglich über Frischkost oder ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.

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Weniger Medikamente dank Magnesium. Der Mineralstoff trägt zu einer normalen Nerven- und Muskelfunktion bei und wirkt entspannend auf die Bronchien. Brasilianische Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Unterversorgung mit Magnesium mit einem 50 % höheren Risiko für asthmatische Entzündungsreaktionen einhergeht. 300 mg Magnesium täglich können den Medikamentenbedarf von Asthmatikern hingegen um 40 % senken.

Sulforaphan wirkt antientzündliche auf die Atemwege. Das Senföl aktiviert die Produktion von Entgiftungsenzymen in der Lunge und erhöht damit den Antioxidantienstatus unseres Körpers. Das Senföl ist besonders in verschiedenen Kohlsorten, Brokkoli, Kresse, Rettich, Radieschen, Rucola und Senf enthalten. Setzten Sie diese Gemüsearten mindestens 3 – 4 x pro Woche auf Ihren Speiseplan!

Das sollten Sie über Fruchtzucker wissen - 08.07.2020


Zucker ist nicht gleich Zucker! Immer wieder deklarieren "Ernährungs-Experten" den Genuss naturbelassener Früchte als ungesund. Sie machen sie aufgrund ihres natürlichen Fruktosegehalts verantwortlich für Übergewicht und Fettleber. Diese undiffernzierte Einschätzung ist schlichtweg falsch! Der eigentliche "Feind" ist isolierte Frucctose und Glucose wie sie vielen Getränken und Fertignahrungsmitteln zugesetzt wird. Fruchtzucker aus Obst entfaltet jedoch eine völlig andere Wirkung als industrielle Fertigprodukte mit zugesetzter Fructose- oder Glucose.Exotikmischung-Natur

Ernährungsphysiologisch ist Fruktose in erster Linie ein wichtiger Energielieferant. Unproblematisch ist Fruchtzucker im Verbund und im Kontext der ganzen Frucht oder Pflanze. Das Entscheidende, in Früchten und Beeren liegen neben der Fruktose auch reichlich Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und vor allem auch eine Vielzahl so genannte sekundäre Pflanzenstoffe vor. In dieser Kombination hat der Fruchtzucker einen völlig anderen Charakter und löst weder Blutzuckerspitzen noch Heißhunger aus.

Wenn in den Medien von „Fruktose“ die Rede ist, geht es jedoch meistens um den isolierten Fruchtzucker. Als Geschmacksverstärker ohne Mehrwert wird Fructose Fertigprodukten wie Fruchtgummis, Müsliriegeln, Marmelade, Kuchen, Ketchup oder Limos hinzugefügt. Diese hochkonzentrierte Fruktose liefert uns lediglich leere Kalorien und bieten im Gegensatz zu naturbelassenem, frischem oder getrockneten Obst keinen gesundheitlichen Mehrwert.

Aktuelle Studien zeigen, dass ein höherer Glukose- und Fruktoseverzehr sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 verringert. Zu diesem Ergebnis kam man  in der EPIC-Norfolk Studie der Universität Cambridge/UK. Lange war man davon überzeugt, dass ein erhöhter Kohlenhydratverzehr das Diabetesrisiko steigert. Eine differenzierte Betrachtung der verschiedenen Kohlenhydrat-Arten lag jedoch noch nicht vor – bis zur EPIC-Norfolk Studie. Die beteiligten Wissenschaftler untersuchten über einen Zeitraum von 17 Jahren mehr als 25 000 Erwachsenen zwischen 40 und 79 Jahren. Die Ergebnisse: Wer nur 5 % seiner Energieaufnahme aus gesättigten Fettsäuren mit Fruktose ersetzt, hatte ein 30 % geringeres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln.Beerenmix-2

Ähnliche Ergebnisse gab es mit Glukose und auch eine höhere Gesamtkohlenhydrataufnahme war mit einem niedrigeren Diabetesrisiko assoziiert. Die Wissenschaftler sind sich nicht sicher, worin genau dieser Effekt begründet liegt. Es könnte an der Reduktion der gesättigten Fettsäuren liegen oder an den in den fruktose- und glukosehaltigen Lebensmitteln vorliegenden Mikro- oder Phytonährstoffen. Die Experten sind sich jedoch einig, dass die Glukose und Fruktose aus ganzen, naturbelassenen und vitalstoffreichen Pflanzen stammen sollten, wie zum Beispiel ursprüngliche Obst und Gemüsesorten – also im Verbund der ganzen Frucht oder Pflanze und keinesfalls isoliert.

Lassen Sie sich von undifferenzierten Berichten in den Medien nicht einschüchtern und genießen Sie Ihre Lieblings-Obstsorten weiterhin nach Herzenslust und mit gutem Gewissen. Diese stehen in völligem Kontrast zu Fertignahrungsmitteln, Süßgetränken oder Snacks, die lediglich mit isolierter Fruktose ergänzt wurden. Wir empfehlen Ihnen, beim Obstverzehr darauf zu achten, dass es sich um möglichst ursprüngliche Sorten handelt, die meist einen deutlich höheren Gehalt an wertvollen Mikronährstoffen haben wie moderne Sorten. Dazu gehören zum Beispiel blaue Trauben mit Kernen, farbige Beeren, wie Him-, Johannis- oder Heidelbeeren, Aprikosen, Kirschen, Melonen oder Pfirsiche. Achten Sie außerdem darauf, die Früchte immer mit Schale und Kernen zu essen und diese auch gut zu zerkauen, weil sich darin die meisten der wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe befinden.

Naturbelassene Trockenfrüchte enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form.

Naturreine Trockenfrüchte, wie Aronia, Aprikosen, Ananas, Mango, Papaya, getrocknete Beeren und viele andere Früchte, sind eine ideale Ergänzung zum Konsum von frischem Obst. Naturbelassene Trockenfrüchte schmecken nicht nur lecker, sondern sie enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Sie sind gut haltbar und einfach mitzunehmen zum Sport, auf die Reise oder zum Wandern. Ungesüßte Trockenfrüchte haben, auch wenn sie viel natürlichen Fruchtzucker enthalten, ganz andere Eigenschaften als eine industriell gefertigte Süßigkeit. Aus dem Grund sind sie der ideale Süßigkeitenersatz, vor allem auch für Kinder.  Bleiben Sie gesund und gut gelaunt :-)

Grillen ohne Gesundheitsrisiko, wie geht das? - 26.06.2020


.... die richtige Marinade senkt das Krebsrisiko beim Konsum von Grillfleisch. Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht dunklen Note, lässt die Grillfans in Begeisterung ausbrechen.

fitnesssalat_essenerbrotgNWEo4gLupd5zLeider beherbergt Grillfleisch – je nach Zubereitungsart – eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Generell sollten Sie aus gesundheitlicher Sicht nicht allzu häufig gegrilltes verzehren. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte eher darauf verzichten. Legen Sie stattdessen lieber Gemüse, wie Zucchini, Mais, Paprika oder Tomaten auf den Rost und achten Sie darauf, dass nichts verbrennt (z.B. mithilfe einer Alufolie).

Schädlich sind Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA). Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits von 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet.

Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne. Die vermeintlich Krebs auslösende Wirkung der HCAs wurde bisher überwiegen in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch hoch.

Gefährdert ist vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen. Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte, mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung von HCAs vermindern bzw. eliminieren können.

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Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen. Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, untersuchte Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87 % weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch! Die Marinade mit Rosmarin und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf. Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade. Am besten hergestellt auf Wasser- und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen.

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Auch durch gutes Würzen etwa mit antioxidativ wirkendem Curry (Mischung aus Kurkuma & Pfeffer) kann man die gesundheitlichen Risiken durch den Verzehr von gegrilltem Fleisch vermindern.

Wer zusammen mit dem Gegrillten antioxidantienreiche Beilagen verzehrt, könnte von ähnlich positiven Schutzeffekten profitieren wie beim Marinieren. Also denken Sie nicht nur an das Stangenweißbrot, sondern auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat, den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten ;-)

Rotes Fleisch verkürzt das Leben. Dass dunkle Fleischsorten verschiedene Gesundheitsprobleme verursachen können, ist bereits bekannt. Harvard-Forscher konnten 2019 beweisen, dass übermäßiger Fleischverzehr auch das Sterberisiko erhöht. Über einen Zeitraum von 25 Jahren analysierten die Wissenschaftler mehr als 80 000 Probanden. Die Hälfte davon erhöhte jahrelang ihren Verzehr von rotem Fleisch. Dabei kam heraus, dass nur eine halbe extra Portion Fleisch pro Tag das Sterberisiko um 13 % steigerte. Wer eine ganze Portion mehr Fleisch zu sich nahm, hatte sogar ein um 22 % erhöhtes Risiko, früher zu sterben. Verlängern Sie Ihre Lebensdauer, indem Sie Ihren Fleischverzehr senken und gleichzeitig den pflanzlichen Anteil in Ihrer Ernährung erhöhen. Weniger Fleisch, mehr Pflanzen!

Besser hören, das kann Ernährung leisten - 15.06.2020


Eine pflanzenbasierte Ernährung verbessert das Hörvermögen. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine Studie der Harvard Medical School mit mehr als 80 000 Probanden. Teilnehmer, die sich überwiegend pflanzlich und naturbelassen ernährten, hatten ein 30 % geringeres Risiko für einen Hörverlust als die Kontrollgruppe. Für ähnliche Ergebnisse verzehren Sie hauptsächlich Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten sowie kaltgepresste Öle. Verzichten Sie möglichst auf stark verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte oder Fleisch.

40 % aller über 70-Jährigen haben ein schlechtes Gehör. Gründe für Hörverlust können starke Lärmbelastung, chronische Krankheiten, Medikamente, Stress oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Diese Faktoren schädigen die empfindlichen Haarsinneszellen und die feinen Gefäße des Innenohrs. Schwerhörige Menschen leiden häufiger unter Gebrechlichkeit sowie Demenz und haben ein um 54 % höheres Sterberisiko als Menschen mit gutem Gehör. Das beweist eine Studie der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA aus 2015.

Bestimmte Mikronährstoffe werden mit einem verbesserten Hörvermögen assoziiert. Dazu gehören Vitamin C, Beta-Carotin, Magnesium und B-Vitamine. Diese sind von Natur aus in Obst (z.B. Mango, Erdbeeren), Gemüse (z.B. Brokkoli, Karotten, Paprika) oder Nüssen und Saaten (z.B. Mandeln, Kürbis- und Sonnenblumenkerne) enthalten. Auch schonend getrocknete oder zu naturreinen Fruchtpulvern verarbeitete Früchte enthalten diese Substanzen dank Wasserentzug in erhöhter Konzentration. Um das Gehör im Alter zu stärken, lohnt sich auch eine antioxidantienreiche Ernährung.B-Vitamine-Kombi-Praeparat

B-Vitamine fördern Regeneration von Nerven- und Sinneszellen in den Ohren. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Seoul in Korea aus dem Jahr 2014. Getestet wurde die Hörfähigkeit von 2000 Probanden zwischen 50 und 80 Jahren. Bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin B2-Präparaten war das ermittelte Hörvermögen in allen Frequenzbereichen deutlich besser. Insbesondere Veganer sollten ihre B2-Versorgung im Blick haben und diese mit Mandeln, Brokkoli, Vollkornsaaten oder Hefe decken.

Vitamin B3 ist ebenfalls wichtig fürs Gehör. Das berichten Studien des Weill Cornell Medical College und Gladstone Institute aus 2014. B3 sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Haarzellen und Synapsen der Nervenzellen stabil bleibt. Dadurch verhindert es durch starken Lärm verursachte Hörprobleme und kann bereits geschehene Schäden reduzieren. Vitamin B3 liefern Datteln und Mangos, Cashewkerne, Hülsenfrüchte oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

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Starker Eisenmangel begünstigt Hörprobleme. Zu diesem Ergebnis kamen Experten des Pennsylvania State University College of Medicine im Jahr 2017. Probanden mit Eisenmangelanämie hatten ein bis zu 82 % höheres Hörverlust-Risiko. Zu wenig Eisen begünstigt eine Blutarmut, sodass die Hörorgane nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diesem Risiko sind insbesondere Frauen unter 45 Jahren ausgesetzt. Decken Sie Ihren Eisenbedarf am besten über eine pflanzliche und vitalstoffreiche Ernährung. Reich an Eisen sind z.B. Kürbiskerne, getrocknete Feigen und Aprikosen, Quinoa und Amaranth sowie Linsen, Leinsamen oder Pistazien.

Carotinoide schützen vor Hörminderung im Alter. Dies stellte eine Studie der Keio Universität in Tokio fest. Die Probanden mit dem höchsten Vitamin A- und Carotinoidspiegel wiesen eine um fast 50 % geringere Hörminderung auf als diejenigen mit dem niedrigsten Gehalt. Um Ihre Versorgung mit sekundäre Pflanzenstoffen der Carotinoid-Familie zu verbessern, essen Sie jeden Tag reichlich rotes, orangenes und grünes Gemüse und Obst.

Es gibt wieder eine neue Folge der Ernährungs-Docs! Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden, was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. Hier werden für die meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen teils jahrelanger Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert. In Folge Nr. 16 werden diesmal Patienten mit Morbus Bechterew, Neurodermitis und Verstopfung begleitet.

Essen als Medizin – in der Fortsetzung dieses einzigartigen Fernsehformats wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Thomas N. aus Schwerte (46) leidet seit Jahrzehnten unter Morbus Bechterew, einer besonderen Form des Rheumas der Wirbelsäule und des Beckens. Maxime ist fünf Jahre alt und hat seit seiner Geburt Neurodermitis. Und Yvonne S. hat (52) hat eine chronischen Obstipation (Verstopfung). Wie diesen Menschen durch eine Ernährungsumstellung geholfen wird, erfahren Sie in der aktuellen Folge.

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!
Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und vitalstoffreiche Kost!

Stabile Gesundheit beginnt in der Kindheit - 05.06.2020


Bereits in der Kindheit muss der Grundstein gelegt werden für ein gesundes Ernährungsverhalten

Durch eine falsche Ernährung werden unsere Kinder immer dicker.  Laut einer Untersuchung des KIT in Karlsruhe sind mehr als 12 % aller Kindergarten- und Grundschulkinder übergewichtig. In der Ernährung vieler Familien überwiegen stark verarbeitete Industrie-Nahrung, leere Kohlenhydrate und Fleisch, während vitalstoffreiche Frischkost selten auf den Teller kommt. Dazu kommt ein verändertes Freizeitverhalten mit zu wenig Bewegung. Gerade in jungen Jahren wird das spätere Ernährungsverhalten stark geprägt. Aus dicken Kindern werden daher in der Regel übergewichtige Erwachsene. Hierzulande sind bei den Erwachsenen 59 % der Männer und 37 % der Frauen übergewichtig. tendenz steigend. Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für viele Zivilisationskrankheiten wie Herz-und Gefäßerkrankungen, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Fettleber und Krebs. Wer langfristig ein gesundes Körpergewicht anstrebt, führt ein längeres und vitaleres Leben.

Tun Sie das Beste für Ihre Kinder. Machen Sie ihnen Lust auf Bewegung, indem Sie diese mit Spiel und Spaß verbinden. Helfen Sie den Kleinen zu verstehen, warum Obst und Gemüse so gesund sind. Streichen Sie Fastfood und Fertiggerichte vom Speiseplan und kochen Sie regelmäßig frisch. Wenn die Kinder bei der Zubereitung mitmachen, entwickeln sie spielerisch ein Verständnis für gesunde Ernährung. Probieren Sie neue pflanzliche Lebensmittel aus, die Ihre Kinder noch nicht kennen – das weckt Neugier und erweckt neue Vorlieben. Wasser, Saftschorlen oder fruchtige Tees löschen den Durst besser als zuckerhaltige Getränke und verhindern Blutzuckerspitzen. Anstatt industriellen Süßigkeiten oder Knabberzeug lassen Sie die Kinder naturbelassene Nüsse oder Trockenfrüchte naschen (z.B. Mango, Ananas oder Waldheidelbeeren). Die schmecken lecker und versorgen gleichzeitig mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. So werden aus normalgewichtigen Kindern gesunde Erwachsene!Kinder-Beerenmix-mit-Physalis-Cranberries-Maulbeeren-und-Weinbeeren

Viele Kinderlebensmittel sind Kalorien- und Zuckerbomben. Viele Lebensmittel speziell für Kinder liefern Fett und Zucker im Übermaß, aber kaum Mikronährstoffe. Die „EU Pledge“ aus 2007 – eine freiwillige Auflage für Lebensmittelproduzenten – hatte die verantwortungsvolle Vermarkung von Kinderprodukten zum Ziel. Eine Foodwatch-Studie zeigt, dass sich die wenigsten Unternehmen an diese Vorgaben halten. Von 281 kontrollierten Lebensmitteln für Kinder erfüllten nur 29 die WHO-Voraussetzungen für ernährungsphysiologisch empfehlenswerte Produkte. Rund 90 % dieser Produkte sind für die Gesundheit der Kinder nicht förderlich oder sogar schädlich. Bringen Sie Ihren Kindern selbst bei, was gesunde und vollwertige Ernährung bedeutet – je früher, desto besser!

Zucker triggert das Risikoverhalten von Kindern. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine internationale Studie des italienischen UNICEF Office of Research Innocenti in Florenz und der israelischen Bar Ilan University in Tel Aviv. Je höher der Konsum von Süßigkeiten und Softdrinks der Kinder, desto größer ihre Bereitschaft für Mobbing, Schlägereien oder Alkohol- und Zigarettenkonsum. Kinder mit hohem Zuckerkonsum hatten eine um 78 % höhere Risikobereitschaft als Kinder, die nie oder selten Zucker verzehrten. Die Ergebnisse waren unabhängig von sozialem Status der Familien, psychischen Faktoren und Nationalität.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne unter info@topfruits.de an unser Team. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite und unsere Infothek und erhalten Sie dort weitere aktuelle und wertvolle Infomationen für ein gesundes und vitales Leben. Wir wünschen Ihnen allzeit viel Gesundheit!

 

Gute Verdauung für jeden, so gehts - 31.05.2020


Statt auf Fette, Proteine und Zucker, von dem heute allgemein zu viel konsumiert wird, richtet der gesundheitsbewusste Mensch den Blick auf Ballaststoffe und Mikronährstoffe, wie Antioxidantien, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Dies ist der beste Weg für ein stabiles Immunsystem und einen klaren frischen Geist, die Quelle von Energie und dauerhafter Lebensfreude!

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Der Mensch braucht zwingend Probiotika UND Präbiotika für eine gesunde Verdauung.

Probiotika sind Mikroorganismen, die für die gesunde Zusammensetzung unserer Darmflora und unsere Verdauung eine wichtige Bedeutung haben. Präbiotika umfassen Stoffe, die diesen erwünschten und positiven Darmbakterien als Nahrung dienen. Überwiegend handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien, die am Ende des Dünndarms und am Anfang des Dickdarms angesiedelt sind und dort ihre Arbeit verrichten.

Wenn nicht ausreichend Bakteriennahrung in Form von präbiotischen Ballaststoffen verzehrt wird, ist der Nutzen einer Probiotika-Einnahme folglich zweifelhaft bis sinnlos. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann sich nur entwickeln und Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend lösliche und unlösliche Ballaststoffe (Präbiotika) enthält.

Präbiotika (auch Prebiotika) sind nach einem Zitat von Gibson und Roberfroid (1995): „Nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die ihren Wirt günstig beeinflussen, indem sie das Wachstum und/oder die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten im Dickdarm gezielt anregen und somit die Gesundheit des Wirts verbessern“. Die meisten potentiellen Präbiotika sind (komplexe) Kohlenhydrate. Sie stellen eine selektive Nahrungsgrundlage für Darmbakterien-Arten wie Laktobazillen und Bifidobakterien dar und können auf diese Weise die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. (Quelle: Wikipedia)Inulin löslicher Ballaststoff

In bestimmten Lebensmitteln sind mehr Präbiotika enthalten als in anderen. Dabei handelt es sich etwa um Stoffe wie z. B. Inulin. Inulin ist besonders reich in Löwenzahnwurzeln oder dem verwanden Chicorree enthalten. Aber auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln wie Pastinaken, Schwarzwurzeln, Topinambur, Yacon, und anderen sind Präbiotika natürlicherweise in größerer Menge vorhanden. Tierische Lebensmittel enthalten dagegen nur selten bzw. wenig Präbiotika.

Aus solchen Ausgangsstoffen können Präbiotika auch isoliert werden, sodass man ein Pulver bekommt, mit dem man Gerichte oder andere Lebensmittel anreichern kann. Dabei wird aus der Wurzelzichorie (Chicorée) vorwiegend Inulin und Oligofructose gewonnen. Andere anerkannte Präbiotika werden aus Lactose (Milchzucker) hergestellt bzw. aus Milch isoliert.

Ein zu viel an Industriezucker und isolierten Kohlenhydraten (Weißmehl) und zu wenigen Präbiotika lässt unsere gesunden Darmbakterien hungern. So gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, der Darm kann seiner normale Funktion, der Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen sowie seinen Entgiftungsaufgaben, nicht mehr nach kommen und der Mensch wird letztlich krank.

Präbiotika in der täglichen Ernährung pflegen also dauerhaft ein gesundes Darmmilieu, indem sie den nützlichen Mikroorganismen ausreichend Nahrung zur Verfügung stellen. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend solcher Präbiotika enthält. Man sollte daher mehr Präbiotika zu sich nehmen in dem man durch die Verwendung vollwertiger Lebensmittel ballaststoffreicher isst.Tobinambur-Chips

Topinambur schützt den Darm und verbessert die Verdauung. Die Topinamburknolle ist reich an den wasserlöslichen Ballaststoffen Inulin und Oligofructose (FOS). Diese haben eine präbiotische Wirkung und dienen unseren nützlichen Darmbakterien als Nahrung. Die beiden wertvollen Präbiotika unterstützen die Darmflora bei der Produktion entzündungshemmender kurzkettiger Fettsäuren und verbessern die Verdauung. Laut einer Studie der University of Toronto führt die Einnahme dieser Substanzen innerhalb weniger Tage zu einem signifikanten Anstieg der Bifidobakterien in unserem Darm. Ideal sind neben den ganzen Wurzel auch 100 % naturbelassene Topinambur Chips, die getrocknet statt frittiert werden.

Mit Milchsäurebakterien auf natürliche Weise Allergien loswerden. Ursache für die Zunahme an Allergien in Industrieländern können eine gestörte Darmflora durch Antibiotika oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 zeigt, dass bestimmte Darmbakterien vor Allergien schützen können. Bei mit Allergenen konfrontierten Mäusen führten Bakterien der Sorte „Clostridia“ zu einer Hemmung der Übertragung allergieauslösender Substanzen im Blut. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse damit, dass die Clostrida-Bakterien unsere Immunzellen dazu bringen, vermehrt Interleukin-22 zu produzieren – einen Signalstoff, welcher die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert. Durch diesen Mechanismus gelangen weniger Allergene in den Blutkreislauf. So könnten probiotische Behandlungen in Zukunft möglicherweise die Sensibilität bei Lebensmittelallergien verringern.

Andreas Michalsen: Heilen mit der Kraft der Natur - 26.05.2020


69 Prozent der Deutschen halten eine gesunde Ernährung für den wichtigsten Faktor für ein langes, gesundes Leben. Bei den Frauen sind sogar 75,0 Prozent dieser Meinung. Allerdings geht für mehr als die Hälfte der Konsumenten beim Essen Geschmack vor Gesundheit, das zeigt eine andere Umfrage der Apothekenumschau. Für viele Männer (63,8 Prozent) zählt in erster Linie der Genuss, bei den Frauen sieht es mit 43,9 Prozent etwas besser aus. Darauf dass die eigene Ernährung möglichst gesund ist, achten nur die wenigsten. Nur beschämende 18,4 Prozent der Männer und 34,1 Prozent der Frauen legen wert auf diesen Aspekt. Dieser Umstand wird auch an den folgenden Zahlen deutlich:gemuesetopfr9C5LtQQH77cW

Deutschland steht, laut offizieller Daten der OECD, was den Obst und Gemüseverzehr angeht im Vergleich besonders schlecht da. Gerade 40% der Männer und 57% der Frauen essen täglich einmal Obst. Beim Gemüseverzehr nimmt DE Platz 26 ein, von 28 OECD Vergleichsländern.  Nur 42% der Frauen und gerade einmal 24% der Männer essen täglich eine Portion Gemüse.  Die Fachgesellschaften empfehlen aus Präventionsgesichtspunkten jedoch eine tägliche Obst und Gemüse Menge die 7 kleinen Portionen entspricht. An dieser Untersuchung von 2016 sieht man wie ungünstig sich die Deutschen tatsächlich ernähren. Die Masse der Konsumenten hat ein Ernährungsverhalten das chronische Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Demenz oder andere degenerative Erkrankungen geradezu provoziert !

Männer sind eine besondere Risikogruppe, denn sie essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Ein Irrtum ist es zu glauben, dass Bio Fleisch aus gesundheitlicher Sicht nennenswerte Vorteile hat. Dies ist leider nicht der Fall. Die wenigsten Männer wissen auch, dass der Testosteronspiegel durch häufigen Fleischverzehr sinkt und die Schadwirkung von krebserregenden Substanzen durch zu hohen Proteinkonsum drastisch steigt.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einige interessante wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsmedizin zur Kenntnis bringen, die der renomierte Naturheilkundler Prof. Dr. Andreas Michalsen in seinem Buch "Heilen mit der Kraft der Natur" zusammen getragen hat. Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Sohn eines Kneipp-Arztes, ist Internist, Ernährungsmediziner und Fastenarzt. Als Professor für Klinische Naturheilkunde der Charité Berlin und Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin forscht, lehrt und behandelt er mit den Schwerpunkten der Ernährungsmedizin, des Heilfastens und der Mind-Body-Medizin.obstteller_ananas

Eine ganz wichtige Botschaft - Michalsen räumt mit einem weit verbreiteten Irrtum auf, dass schlank machende, Low Carb, oder Vegane Ernährung mit gesunder Ernährung gleichgesetzt werden kann. Es ist zwar richtig, dass Übergewicht das Risiko für viele Chronische Krankheiten fördert. Allerdings ist die Frage, wenn es um Krankheitsprävention und Lebensverlängerung geht, auf welche Weise, mit welcher Ernährung und welchen Lebensmitteln man zum Normal- oder Idealgewicht zurück findet. Und hier sind Empfehlungen wie in der Atkins (Low Carb) und der Paleo Diät absolut kontraproduktiv, da längerfristig definitiv krank machend. Diese Ernährungsformen enthalten viel gesätigte Fette und zu viel Eiweiß, vor allem auch tierisches.

Wer aber glaubt, dass er besser dran ist wenn er dem derzeitigen Hype nach veganen Burgern oder veganem Fleischersatz aus Soja folgt, der ist leider schief gewickelt. Denn gesund ist nicht alleine mit Vegan gleichzusetzen, sondern ausschlaggebend ist dass ausreichend antioxidative Substanzen aus Obst und Gemüse, genügen Ballaststoffe und hinlängliche gesunde pflanzliche Fette aufgenommen werden. Außerdem sollte der Frischkost Anteil hoch genug sein und möglichst bei 60-80% liegen. Dies alles ist mit veganen Convenience Produkten nicht möglich.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass in erster Linie Kalorienreduktion und eine überwiegend pflanzliche, mikronährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung, die nur wenig gesättigte und mehr ungesättigte Fette enthält ideal ist.

Fertiggerichte und industrielle Süssigkeiten und Süßgetränke sind zu meiden. Weißmehlprodukte wirken völlig anders wie solche aus Vollkorn mit einem ausreichend hohen Ballaststoffgehalt. Ein bestimmter Anteil Kohlenhydrate aus Gemüse, Hülsenfrüchten und aus Vollkornprodukten sind notwendig und erwünscht. Obst nach Herzenslust ist kein Problem.

Pflanzliche Proteine sind nicht schlechter als tierische, sondern vorteilhafter. Grundsätzlich wird von der Mehrzahl der Bevölkerung zu viel Eiweiß konsumiert, und wenn es sich um tierisches Eiweiß handelt meist einhergehend mit einem zu hohen Konsum gesättigter Fette, welche sehr ungünstig sind.

Fisch ist nicht notwendig um seine Omega 3 Zufuhr zu verbessern und aus unterschiedlichen Gründen sogar nachteilig, aus gesundheitlicher Sicht. Die Meinung, dass die langkettigen Omega Fettsäuren EPA und DHA, für Gefässchutz und Entzündungshemmung, unbedingt aus Fisch sein müssen haben sich als falsch erwiesen. Es ist nachgewiesen dass Alpha Linolensäure etwa aus Leinsamen zu langkettigen Omega Fetten umgebaut wird, wenn man genug davon isst. Fisch ist auch nicht der ausschlagebende Faktor bei der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Die Lyon- und die Predimed Studie haben gezeigt , dass die Gesundheitseffekte von Olivenöl, Gemüse und Nüssen ausgehen!

 

Natürliche Gesundheit und Eigenverantwortung wenig beliebt bei der Politik. - 17.05.2020


Traurig aber wahr: Die traditionelle und komplementäre Medizin hat gegen die moderne Arznei- und Apparatemedizin nur geringe Chancen. Das zeigt ein Bericht der WHO über die Anerkennung alternativmedizinischer Methoden in ihren Mitgliedsstaaten. Im weltweiten Vergleich steht Deutschland besonders schlecht da. Hierzulande gibt es weder nationale Programme, noch ein Expertenkomitee oder Forschungsinstitute bzw. Ämter für Alternativmedizin.

Auch der Rest Europas schneidet nicht viel besser ab. Nur jedes fünfte europäische Land verfügt über ein Regierungsprogramm zur Komplementärmedizin. In Nord- und Südamerika sind es hingegen 30 % der Länder und in Afrika sogar 80 %. Scheinbar haben europäische Regierungen wenig Interesse daran, Bürger über natürliche und effektive Ansätze für langfristige Gesundheit aufzuklären? Wer ganzheitlich informiert sein will, muss seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen und auf eigene Faust recherchieren.Aroniapulver Kombi

Obwohl viele bioaktive Pflanzenstoffe mittlerweile sehr gut erforscht wurden, sind zu ihren positiven Effekten auf den menschlichen Organismus keine Angaben zugelassen. Somit eliminiert eine Verordnung, die dem Gesundheitsschutz der Verbraucher dienen soll, groteskerweise das Recht auf eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge und Prävention. Die gesundheitlichen Nachteile für die Konsumenten, die durch diese Einschränkung der Informationsfreiheit entsteht, sind nach Einschätzung mancher Experten zwischenzeitlich enorm.

Wer mehr Informationen über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln hat, hat ein geringeres Risiko für chronische Beschwerden und profitiert von mehr Lebensqualität. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment besonderer Lebensmittel, sondern auch darum, aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben. Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung und Konsumenten. Denn auch wenn das manche glauben: Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-)pecan walnuss mix

Nüsse unterstützen das Herz-Kreislauf-System. Zu diesem Ergebnis kam die Adventist Health Study aus den 70er Jahren an 30 000 Probanden. Wer mehrmals pro Woche Nüsse aß, hatte ein um 24 % reduziertes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme als Probanden, die weniger als einmal wöchentlich Nüsse knabberten. Fünf Portionen Nüsse gingen mit einem 48 % verringerten Risiko einher. Männer, die regelmäßig Nüsse essen, freuen sich über 5,6 zusätzliche Lebensjahre. Bei Frauen sind es immerhin 4,7 Jahre. Diese Ergebnisse wurden durch die Iowa Womens Health Study in den 80ern und die Nurses Health Study in den 90ern bestätigt. Grund für diese erfreulichen Effekte ist, dass sich der hohe Fettgehalt von Nüssen zum Großteil aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammensetzt. Neben dem günstigen Fettsäuremuster bewerten die Experten den hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt der verschiedenen Nusssorten als ausschlaggebend.

Tee und Kaffee besser ohne Milch trinken. Die natürlichen Polyphenole in Kaffee und Tee wirken entzündungshemmend, verbessern die Insulinsensivität und regulieren den Blutdruck. Allerdings zeigen Untersuchungen, dass der klassische Café Latte keine gute Idee ist. Eine Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin aus 2007 beweist, dass die Zugabe von Milch im Schwarztee die schützenden Effekte der Polyphenole vernichten kann. Die Wissenschaftler begründen dies mit dem Kasein in der Milch. Das Milchprotein bindet die Antioxidantien in Tee und Kaffee (übrigens auch in Beeren, Kakao etc.) und macht sie unwirksam. Eine Studie aus 2005 der CSIC Ciudad Universitaria in Madrid konnte beweisen, dass nur 17 % Milch (= ein Schluck) im Kaffee seine antioxidative Wirkung um mehr als die Hälfte reduziert. 100 ml Milch bewirkten sogar einen um 95 % reduzierten Antioxidantiengehalt. Dieser Bindemechanismus gilt nicht nur für Milchprotein, sondern auch für andere tierische Proteine (z.B. Ei).brokkolisamen raabe

Brokkoli-Inhaltsstoffe reparieren unsere DNA. Eine 2010-er Studie der Universität Mailand/Italien untersuchte für einen Zeitraum von 30 Tagen eine Gruppe Raucher. Eine Hälfte der Probanden nahm sechs Mal mehr Brokkoli zu sich als die durchschnittlichen Konsumenten aus der Kontrollgruppe. Bei den Brokkoli-Probanden konnten am Ende des Untersuchungszeitraums 30 % weniger DNA-Schäden nachgewiesen werden. Die Wissenschaftler begründen ihre Entdeckung damit, dass der hohe Sulforaphangehalt in Brokkoli die Entgiftungsenzyme in der Leber aktiviert. Die DNA-schädigenden Giftstoffe können dadurch gar nicht erst in die Leber gelangen. Daher ist die DNA der Brokkoli-Esser auf einem subzellulären Level resistenter. Da nicht nur Raucher oxidativem Stress ausgesetzt sind, ist die Sulforaphan-Einnahme auch für andere Personengruppen sinnvoll.

Gesundheit ist kein Quick Fix! - 27.04.2020


Der Schlüssel zu lebenslanger Gesundheit ist vorausschauende Prävention durch Vitalstoffe. Eine wichtige Rolle spielt dabei unsere Ernährung. Trotzdem überwiegen im Speiseplan der typischen „Allesesser“ fett- und zuckerreiche, ballast- und vitalstoffarme Mahlzeiten. Zusätzlich bewegen sich die meisten Menschen zu wenig und leiden unter chronischem Stress. Und dann wundern sie sich, dass eine Zivilisationskrankheit wie Diabetes, Herzinfarkt & Schlaganfall oder Krebs sie "erwischt". In vielen Fällen ist das kein Zufall!Your-Powersnack-Nuss-Frucht-MischungPyDcOm1WK2Iz8

Wir SELBST tragen die Verantwortung für unser Wohlergehen – nicht der Arzt und nicht das Gesundheitssystem. Trotzdem erweckt die moderne Medizin gerne den Anschein, dass sie für alle Lebensstilschludereien schnelle & bequeme Lösungen parat hat. Munter werden Medikamente entwickelt und an hoffnungsvolle, aber schlecht informierte Menschen teuer verkauft. Obwohl Risiken und Nebenwirkungen ihren Nutzen häufig in den Schatten stellen. Wir bei Topfruits sind der Meinung: Wer ein Leben lang gesund bleiben will, muss ein Leben lang daran arbeiten. Langfristige Gesundheit beginnt beim täglichen Speiseplan.

Unsere Zellen arbeiten permanent daran, uns gesund zu halten. Pflanzliche Reperaturstoffe können sie dabei unterstützen. Starke Antioxidantien sind z.B. Polyphenole wie Flavonoide und OPC, Carotinoide wie Beta-Carotin und Astaxanthin, Vitamin E und Vitamin C, Zink, Selen und Kupfer. Gesundheit ist ein Prozess, der sich durch Bewegung, eine vollwertige Ernährung und die richtigen Gedanken „nähren“ lässt. Auch wenn eine bestimmte Krankheit genetisch bedingt ist, kann jeder sein Erkrankungsrisiko durch kluge Lebensstilentscheidungen beeinflussen – und zwar jeden einzelnen Tag.Nussmischung

Auch Pillen & Tabletten kommen nicht gegen vollwertige Lebensmittel an. Viele Menschen schlucken unüberlegt Nahrungsergänzungsmittel, weil das schnell und praktisch ist. Sie glauben, dadurch machen sie genug für Ihre Gesundheit – aber dem ist nicht so. Unser Körper benötigt echte, ganze und naturreine Lebensmittel direkt aus der Natur, im Verbund der ganzen Pflanze. Jeder gesundheitsbewusste Mensch kann durch eine naturbelassene Ernährung seine Vitalastoffversorgung optimieren und seinem Körper genügend Schutz und Reparaturstoffe für ein langes und vitales Leben zur Verfügung stellen.

Übrigens beeinflusst der eigene Lebensstil sogar die Gene der Nachfahren. Denn viele Erfahrungen werden in unserer DNA molekularbiologisch gespeichert. Wir tragen also nicht nur die Verantwortung für unsere eigene Gesundheit, sondern auch für die nachfolgender Generationen.

Pflanzliche Ernährung - viele Vorteile im Alter! - 14.04.2020


Eine pflanzliche Ernährung ist auch im Alter sinnvoll! Ältere Menschen stehen häufig vor gesundheitlichen Herausforderungen. obstteller_ananasViele kämpfen mit sinkenden Energieleveln, Kraftverlust, verminderter Appetit und Nebenwirkungen durch Medikamenteneinnahme. Eine Ernährung mit hohem Pflanzenanteil sichert eine optimale Versorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen sowie antioxidativen Schutzstoffen und wirkt präventiv auf viele ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten, welche sich im Alter manifestieren (z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall). Wer jeden Tag verschiedene Obst- und Gemüsesorten, ursprüngliche Getreidesorten, Nüsse und Saaten, kaltgepresste Öle sowie fermentierte Lebensmittel in seinen Speiseplan integriert, ist in der Regel ausreichend mit essentiellen Nährstoffen versorgt. Ältere Menschen leiden jedoch vermehrt unter Calcium-, Vitamin B12- und D-Mangel und können eventuelle Defizite gezielt mit Nahrungsergänzungsmitteln aufbessern.

In Deutschland liegt bei 80 – 90% aller Menschen ein Vitamin D3 Mangel vor, betroffen sind auch etliche Senioren. Für langfristige Gesundheit streben Sie einen Vitamin D-Spiegel von 75 ng/ml an. Diesen optimalen Wert erreichen Sie mit hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln (empfohlene Verzehrmenge = 1 000 I.E. pro Tag). Vitamin D sollte im Idealfall immer mit Vitamin K2 kombiniert werden.Vitamin-D3K2-20000-IE

Bereits ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Calciumresorption im Darm stetig ab – gleichzeitig sinken Mineralisierungsgrad der Knochen sowie Knochendichte. Jeder vierte 50-Jährige und jeder zweite 75-Jährige leidet unter porösen Knochen und ist einem erhöhten Knochenbruchrisiko ausgesetzt. Während der Verzehr tierischer Produkte die Calciumausscheidung erhöht, fördert ein hoher Vitamin D-Spiegel die Calciumeinlagerung in Knochen und Gelenken.

Mehr als 20 % aller Menschen leiden unter einem B12-Mangel. Mit steigendem Alter sinkt die Fähigkeit des Körpers, Vitamin B12 aufzunehmen. Bei einer Unterversorgung sinkt der Homocysteinspiegel und das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten steigt. Vitamin B12 ist in Fermentprodukten enthalten (z.B. Miso) und kann über eine Nahrungsergänzung eingenommen werden.Cultavit-Vitamin-B12

Übrigens schützt eine tiereiweißreiche Ernährung nicht vor Nährstoffmängeln – im Gegenteil. Wer viel Fleisch und tierische Produkte konsumiert, riskiert auf Dauer Müdigkeit, eine schlechte Verdauung, entzündliche Erkrankungen im Darm und den Gelenken und viele weitere Probleme die sich im Alter häufen. 100 % vegan werden ist nicht nötig um die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung zu genießen. Bereits die Umstellung auf mehr pflanzliche Frischkost kann viel bewirken und Ihrer Vitalität deutlich auf die Sprünge helfen. Besonders wichti: Pflanzen liefern reichlich Ballaststoffe und füttern die nützlichen Darmbakterien, welche entzündungshemmende kurzkettige Fettsäuren produzieren. Außerdem enthalten vollwertige pflanzliche Lebensmittel viele lebenswichtige Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) und sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Antioxidantien, Bitterstoffe, ätherische Öle). Auf Dauer stabilisieren sie das Immunsystem, verbessern die Verdauung, senken den Cholesterinspiegel, normalisieren den Blutdruck, machen die Gefäße elastisch, regulieren den Blutzucker, senken die Entzündungswerte, verhindern Gewichtszunahme und reduzieren ganz allgemein das Risiko für viele der weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten.

Eine vegetarische oder vegane Ernährung mit einer Vielzahl an naturreinen und vitalstoffreichen Lebensmitteln deckt auch im Alter zuverlässig den Nährstoffbedarf. Pflanzliche Mahlzeiten sind nicht restriktiv, sondern die Rezepte sind abwechslungsreich, lecker und dabei einfach und schnell zubereitet. Noch Zweifel? Eine brandneue Studie aus 2020 der Universität Madrid kam zu dem Ergebnis, dass ein erhöhter Verzehr pflanzlicher Lebensmittel – wenn gleichzeitig tierische Proteine & Fette reduziert werden – dem gesunden Altern zuträglich ist. Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von fast 2000 über 60-Jährigen und analysierten über einen Zeitraum von mehreren Jahren ihre Ernährungsgewohnheiten sowie Gesundheitsdefizite. Damit liegt nun endlich ein Beweis vor, dass ein pflanzenbasierter Speiseplan auch für Menschen im fortgeschrittenen Alter sehr empfehlenswert ist.

Gutes Immunsystem besonders wichtig als Krisenvorsorge - 25.03.2020


Die Debatte um die Empfehlungen hinsichtlich einer Krisenvorsorge haben die meisten mitbekommen. Mindestens ebenso sinnvoll wie ein paar Lebensmittel oder Wasser zu horten, erscheint uns jedoch für eine gute Widerstandsfähigkeit und eine robuste Gesundheit zu sorgen. Und mehr als die meisten glauben kann man hier selbst dazu tun.

Die Bedeutung eines stabilen Immunsystems

In früheren Krisenzeiten hat sich gezeigt, dass die hygienischen Bedingungen sich schnell verschlechtern können. Etwa durch eingeschränkte oder verschlechterte Wasserversorgung, längere Stromausfälle und andere Störungen der Infrastruktur, die sich heute keiner vorstellen mag.

Ebenso verletztlich wie die Versorgungsinfrastruktur, ist der heutige empfindliche und wenig robuste Zivilisationsmensch. Oft ein Häufchen Elend, das bereits in normalen Zeiten mit allerlei Immunschwächen, Unverträglichkeiten und Medikamentenabhängigkeiten zu kämpfen hat. Im Falle einer größeren Krise ist dieser Zeitgenosse schnell aufgeschmissen.

Ein bereits geschwächtes Immunsystem ist unter verschlechterten hygienischen Bedingungen und bei mangelhafter Versorgungslage vollends überfordert. Körperliche Schwäche, Krankheit - und damit Abhängigkeit - sind dann die Folge. Alles Umstände, die man in schwierigen Zeiten am allerwenigsten brauchen kann.

Als wichtigste Krisenvorsorge erscheint uns deshalb, ein stabiles Immunsystem aufzubauen, durch eine optimierte, besonders vitalstoffreiche und vollwertige Ernährungsweise. Dies ist Dreh und Angelpunkt der eigenen Handlungsfähigkeit unter deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen. Und man kann nicht früh genug damit anfangen. Sehr wichtig für ein robustes Immunsystem sind auch ausreichende Blutspiegel wichtiger Mikronährstoffe, wie Vitamin D, Selen oder Magnesium. Lassen Sie regelmäßig Ihre Werte im Vollblut bestimmen und sorgen Sie durch geeignete Ernährung oder sinnvolle Nahrungsergänzung für optimale Werte.  Siehe dazu auch:https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Ebenso schlecht wie ein schwaches Immunsystem ist die Abhängigkeit von Medikamenten. Hier kann in Krisenzeiten die Versorgung schnell zum Erliegen kommen. Wer dann in einer Abhängigkeit ist, mag sich ausmalen was passiert. Drum ist jedem zu raten, mit allen zur Verfügung stehenden natürlichen Methoden eine solche Abhängigkeit zu verhindern bzw. wieder davon los zu kommen.

Es gibt eine Vielzahl von Indikationen, in denen die Menschen heute als zeitlebens medikamentenpflichtig "deklariert" werden. Auch dort, wo natürliche und ursächliche Lösungsansätze eher sinnvoll wären und ebenso funktionieren würden.  In normalen Zeiten mag das alles kein Problem sein, regelmäßig seine Blutdrucksenker, Betablocker oder sein Kortison zu nehmen. Aber was, wenn es das Medikament auf einmal nicht mehr gibt? Dann wird's bei denen schnell düster, die sich auf eine trügerische Versorgungssicherheit verlassen haben.

Weitere wichtige Vorsorge-Aspekte sind gut ausgebildete persönliche Kenntnisse und Fertigkeiten. Diese ermöglichen dir, auch in einer Krise für dich selbst zu sorgen. Sie sind etwa die Basis dafür auch in schwierigen Zeiten Arbeit zu bekommen, oder Leistung erbringen zu können, die anderen etwas wert ist. Die 2 oder 3 oben genannten Aspekte sollten beileibe nicht den Teufel an die Wand malen, aber einen wichtigen Denkanstoß liefern.  Mehr dazu finden Sie in unserem Infothek Artikel

Lieferzeit und Lagerverkauf, Coronahinweise - 15.03.2020


Aktuell haben wir ein sehr hohes Bestellaufkommen. Die Warenversorgung ist bisher gut und wir haben durch vorrausschauenden Einkauf und entsprechende Lagerhaltung in Kühllagern eigentlich alle Produkte, bis auf wenige Ausnahmen gut lieferbar. Leider kommen wir mit der Auftragsbearbeitung nur schwer hinterher.

coronavirusAus diesem Grund und weil es auch bei den Paketdiensten zu Behinderungen und Personalengpässen kommen kann, möchten wir auf eine unter Umständen etwas verlängerte Lieferzeit hinweisen.

Normalerweise liefert Topfruits alle Produkte die am Lager sind und das sind in der Regel 99% der angebotenen Produkte direkt am Tag der Bestellung, spätestens am nächsten Tag an die Paketdienste und die Kunden haben ihr Paket in Deutschland im Normalfall innerhalt 24-48 Stunden an der Tür.

Unter den gegenwärtigen Umständen müssen Sie eventuell mit einer Lieferzeit von 2 - 3 Tagen rechnen, wenn nicht weitere gravierende Behinderungen dazu kommen. Gegenwärtig ist die Lage und die Entwicklung ja nur schwer einschätz- und vorraussagbar. Wir werden Sie aber an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Außerdem wollen wir aus Risikoerwägungen den Lagerverkauf bis auf weiteres einstellen. Wir bitten Sie daher auch Kunden aus der Region online zu bestellen und die Ware liefern zu lassen. Auch wenn dies in manchen Fällen unsinnig erscheinen mag, sorgt diese Maßnahme dafür dass wir so lange wie möglich arbeitsfähig bleiben können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Gesundheit und eine positive Sicht der Dinge. Wenn Sie sich weiter zum Thema Immunschutz informieren möchten, lesen Sie unseren Beitrag hier. https://www.topfruits.de/aktuell/was-hat-eine-vitalstoffreiche-ernaehrung-mit-krisenvorsorge-zu-tun/

Schauen Sie sich unbedingt auch den folgenden Film an: https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=va-3zS9q1yo  und gerne auch dieses https://www.youtube.com/watch?v=8BFFTBSX5bs - Das bringt etwas mehr Rationalität in die aktuelle Panik.

Wer derzeit hustet oder Erkältungssympthome hat, ist verunsichert. Viele haben Angst vor dem Coronavirus. Die Frage - wie sollte man sich verhalten und wann macht ein Test Sinn.

1. Keine Panik!

 "Wer Symptome einer Erkältungskrankheit verspürt, bei der Halsschmerzen und Schnupfen im Vordergrund stehen, hat sehr wahrscheinlich keine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2, sondern einen grippalen Infekt und der bei normalem Verlauf keiner ärztlichen Behandlung bedarf", sagt der Virologe John Ziebuhr. Nach derzeitigem Stand (21.03.2020) liegt die Infektionsquote bei 20 von 100.000 Menschen und damit nur bei 0,02%

2. Zu Hause bleiben!

Die zweite Verhaltenregel lautet: Zu Hause bleiben! Denn auch bei noch geringer Wahrscheinlichkeit dass Sie infiziert sind könnte es sein, dass man das Virus hat. Und in diesem Fall ist eine Selbstquarantäne sinnvoll, um das Virus nicht weiterzuverbreiten und damit unerwünschte Quarantänefälle auszulösen. 

Wann sollte man sich testen lassen?

Ganz anders sieht es aus, wenn jemand Symptome verspürt und sich in letzter Zeit in einem Risikogebiet wie Italien, Tirol oder Madrid aufgehalten hat oder Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte. In diesem Fall empfehlen offizielle Stellen unbedingt einen Test.  In diesem fall sollte man die regional angeboten Informationen beachten wie das weitere Vorgehen ist um an eine Testung zu kommen. Experten raten die Entscheidung mit Augenmaß zu treffen, damit vor allem diejenigen schnell getestet werden könne, bei denen begründeter Verdacht besteht oder die zu einer Risikogruppe gehören - also Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

Noch eine Info, wegen Viren auf Verpackungen etc. :

Die Frage die sich mancher stellen ma: Kann das Virus beispielsweise über Pakete übertragen werden? Diesbezüglich gibt es Erfahrungswerte mit dem vergleichbaren SARS-Virus vor einigen Jahren und ähnlichen Viren. Demnach sind die Erreger lediglich für ein paar Stunden ohne einnen lebenden Wirtsorganismus überlebensfähig. Pakete sind unter diesem Gesichtspunkt unbedenklich.

Der Coronavirus wird über Menschen übertragen, nicht über Pakete, das sagen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Robert-Koch-Institut. Marylyn Addo, Leiterin der Infektiologie am Hamburg Universitätsklinikum, erklärt in einem Interview: „Das Virus hält sich auf Oberflächen wie Metall oder Kunststoff gar nicht so lange. Es braucht Tröpfchen (Feuchtigkeit) zur Übertragung.

Ähnlich sieht dies Professorin Ulrike Protzer, Virologin vom Helmholtz-Zentrum der Technischen Universität München (TUM). Sie erklärte laut BR, es sei sehr unwahrscheinlich, dass ein Virus über einen Brief oder ein Paket übertragen wird. „Die saugfähige Oberfläche eines Pakets oder eines Briefes und der Transport an der Luft würden das Virus sicher austrocknen und damit seine Hülle kaputt machen... weitere Infos folgen sofern verfügbar.

 

Entgiften (Detox) UND Abnehmen – so geht's ... - 09.03.2020


Ein permanenter Entgiftungsprozess ist wichtig für unsere Zellgesundheit. Detox ist eine relativ neue Modeerscheinung, welche aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Vorranging hippe Start-Ups bieten dazu allerlei Pülverchen und Säfte, welche den Körper beim Detoxen unterstützen soll. Die neue Detox-Methode, von der ihr heute überall lest, funktioniert allerdings nur unter bestimmten Umständen. Am allerwichtigsten für diesen Entgiftungs- und Entschlackungseffekt, der mit Detox gemeint ist, sind bestimmte Enzyme und ein gewisser Nahrungsmangel. Das gelingt, wenn unterstützende Stoffe und Lebensmittel, wie etwa grüne Smoothies, entwässernde Tees oder die Verdauung verbessernde Bitterkräuter, in ein Konzept des Maßhaltens eingebunden sind. Gerade deshalb sind Detox und Abnehmen die optimale Kombination – so entlasten Sie Ihren Stoffwechsel entlasten und bauen gleichzeitig Pfunde ab!Phytohelp-Kapuzinerkresse-Meerrettich1e9mdZ8USs5uq

Laut Dr. Hiromi Shinya, welcher den Detoxeffekt in jahrzehntelangen Studien untersuchte, kommt die Reinigung in den Zellen erst richtig zustande, wenn der Organismus auf einen gewissen Notbetrieb schaltet. Dann erst fangen bestimmte Enzyme an, defekte Zellbestandteile und Stoffe abzubauen, die langfristig schädlich sind und zu größeren gesundheitlichen Problemen führen.

Dr. Shinya rät dazu, wenigstens ein- oder zweimal die Woche wieder ein Hungergefühl aufkommen zu lassen, bevor wieder etwas gegessen wird. Mal ehrlich, wann hatten Sie das letzte Mal wirklich Hunger? Vermutlich ist das lange her, weil immer wieder zwischendurch aus Verlangen etwas gegessen wird, ohne dass der Körper wirklich nach Nahrung verlangt.

Untersuchungen auf Zellebene zeigen, dass der Entgiftungsprozess durch bestimmte zelleigene Enzyme erst in Gang kommt, wenn sich ein Hungergefühl einstellt. Diese Enzyme werden durch den beginnenden Notmodus veranlasst, Zellfragmente und unerwünschte Stoffe abzubauen und die Zelle damit zu entschlacken. So lange jedoch immer Nahrung im Überfluss vorhanden ist, geschieht dies nicht, weil unser Organismus dann keine Veranlassung dazu sieht. Die Reduzierung der Kalorienmenge ist der entscheidende Aspekt beim Entgiften, ähnlich wie beim Fasten. Allerdings – und das ist die gute Botschaft – ist striktes Fasten nicht unbedingt nötig, wenn man es macht wie Shinya empfielt.

Dr. Shinyas Rat: Ein- bis zweimal die Woche ab dem Mittagessen nur noch stilles Wasser oder Kräutertee trinken. Am nächsten Morgen dann etwas Obst essen, etwa Banane, Kiwi, Apfel oder was die Jahreszeit gerade hergibt. Ansonsten bis zum Mittagessen am Folgetag wieder nur lauwarmes, stilles Wasser trinken. Dadurch stellt sich wieder ein vielleicht lange nicht gekanntes Hungergefühl ein (das man aber aushalten sollte), sodass die Zellen mit der Entschlackung beginnen. Unterstützen kann man den Prozess, indem man milchsauer fermentierte und andere enzymreiche Lebensmittel sowie Bitterkräuter (z.B. Bärlauch, Löwenzahn, Mariendistel, bittere Salate oder Bitterkräuterpulver) konsumiert. Darüber hinaus sollte man ballaststoffreiche Lebensmittel in den Speiseplan einbauen, welche die Verdauung und eine gesunde Darmflora fördern. Wenn diese Empfehlungen wenigstens ein bis zweimal die Woche befolgt werden, dann geht‘s ran an die Pfunde und euer Immunsystem wird sich mehr und mehr stabilisieren.Baerlauch

Bärlauch, ein potentes Wildkraut hat jetzt Saison! Von März bis April liegt bei schattigen Waldspaziergängen ein intensiver, knoblauchähnlicher Geruch in der Luft: Bärlauch. Nutzen Sie die aktuelle Bärlauch-Saison, um Ihre Detox-Kur mit selbstgepflückten Wildkräutern aufzupeppen. Genau wie sein Verwandter, der Knoblauch, enthält Bärlauch die schwefelhaltige Aminosäure Allicin. Allicin ist verantwortlich für den charakteristischen Geruch und Geschmack der Pflanze. In Kombination mit den enthaltenen Bitterstoffen und Enzymen kurbeln Bärlauch-Blätter den Zellstoffwechsel an und erleichtert das Abnehmen. Schmeckt lecker in Salaten & Smoothies, über Suppe gestreut oder als Pesto. Auch von der Verwendung unseres Bärlauch-Koriander-Würzöls können Sie beim Entgiften profitieren.

Menschen, denen das körperliche Konzept des Kalorienmangels bekannt ist und die dieses in ihre Ernährungsgewohnheiten mit einbeziehen, kommen LEICHTER durchs Leben und können nach allen Untersuchungen, die man dazu findet, mit einer um 10 Jahre verlängerten Lebenserwartung rechnen – und das bei besserer Vitalität! Weitere Infos und Beiträge für ein gesundes Leben findet ihr in unserer Infothek:

https://www.topfruits.de/aktuell/entgiften-mit-den-mikroalgen-chlorella-und-spirulina/
https://www.topfruits.de/aktuell/abnehmen-so-funktionierts-dauerhaft/

So überstehen Sie Fasching und starten optimal in die Fastenzeit - 17.02.2020


Wer die tollen Tage gut übersteht, der achtet schon vorher auf eine ideale Vitalstoffversorgung.Rotes-Glas
Das bedeutet viele Mineralien und Antioxidantien. Alkoholgenuss oder zu wenig Schlaf haben dieselben Effekte wie Stress oder Leistungssport. Es entstehen dabei „freie Radikale“, welche unserem Immunsystem und den Zellen zusetzen. Antioxidative Mikronährstoffe wie Vitamin E, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Beta-Carotin und Zink schützen vor deren negativen Auswirkungen.

Antioxidantien unterstützen Immunsystem und Leber bei der Entgiftung. Außerdem beschleunigt Zink den Alkoholabbau in der Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan. Die Verstoffwechselung von Alkohol belastet sie stark und beschränkt ihre Kapazitäten für den Energiestoffwechsel. Auch Lecitin gilt als effektive Natursubstanz zur Regeneration der Leber.

Elektrolyte, das sind Mineralien wie Calcium, Kalium und Magnesium, regulieren den Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Durch Alkoholkonsum, Schwitzen und Schlafentzug gehen mehr Elektrolyte als sonst verloren – das Gleichgewicht gerät durcheinander. Der Mangel macht sich durch Kopf- und Muskelschmerzen bemerkbar. Auch ist bei Alkoholkonsum der Magnesiumbedarf besonders hoch. Das ist der Grund, weshalb vorab eingenommene Mineralien oder der Verzehr mineralienreicher Lebensmittel die Regenerationszeit nach Alkoholkonsum beschleunigen. Wichtig ist, die genannten Wirkstoffe oder Lebensmittel, die diese enthalten, bereits vor der Fete zu konsumieren, nur das hilft gegen den „dicken Kopf“ am nächsten Morgen. Auch sollten Sie schon vorab und während der Veranstaltung immer genügend Wasser trinken und nicht nur Alkoholisches.Basenpulver_Dr-Jacobs_vegannI4frNzmlOE37

Die „German Hangover Study“ der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz konnte aufzeigen, dass oxidativer Stress der Hauptverantwortliche für einen Kater ist. 250 Probanden wurden dazu aufgefordert, sich zu betrinken. Eine Gruppe wurde davor und danach mit antioxidativ wirkenden Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt, die andere Gruppe erhielt ein Placebo. Direkt nach der Aktion und weitere 10 Stunden später wurden Sie auf wichtige Körperfunktionen untersucht. Es stellte sich heraus, dass die ausreichend mit Elektrolyten und Antioxidantien versorgte Gruppe am nächsten Tag weniger Beschwerden hatte und schneller wieder fit war.

Wie gute Fette der Gesundheit nützen - 10.02.2020


Ungesunde Fette mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, werden heute leider viel zu viel konsumiert. Sie sind der Grund für den schlechten Ruf von Fetten. In modernen Nahrungsmitteln sind sie allgegenwärtig.

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Dagegen ist die Aufnahme von wertvollen ein- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei den meisten Konsumenten viel zu gering, wie Verzehrstudien zeigen. Besonders die mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren sind wichtig und essentiell - vor allem für gesunde Blutgefäße. So versorgen und schützen sie besonders Herz und Gehirn mit Nahrung und wertvollen Antioxidantien.  Wer mehr über die gesundheitlichen Vorteile von guten Fetten und einer besseren Omega-3 Versorgung erfahren möchte, findet dazu weitere Artikel in unserer Infothek.

Industriell gehärtete Fette schaden der Gesundheit in hohem Maße. Trotzdem kommen sie in der Lebensmittelindustrie ständig zum Einsatz. Der Grund: Sie werden in Massen billig produziert und sie sind lange haltbar. Leider entstehen bei der Fetthärtung so genannte Transfette die ziemlich schädlich sind. Wissenschaftler aus Kanada haben 2015 bewiesen, dass Industriefette das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gefäßverschlüsse extrem ansteigen lassen. In einer anderen Studie von 2017 fanden spanische Forscher heraus, dass der Verzehr von Transfetten im Zusammenhang mit Depressionen steht. 

Kurz gesagt: Transfette machen nicht nur krank, sondern auch unglücklich! Wer ein langes, gesundes Leben anstrebt, sollte sie daher vermeiden. Der schlaue Konsument setzt stattdessen auf gesunde Fette mit einem hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren. Unser Tipp: reduzieren Sie raffinierte Öle (z.B. das weit verbreitete Sonnenblumenöl), tierische Fette wie Schmalz und hydrierte Fette, wie das bekannte Frittenfett. Auch Margarine hat nichts wirklich Gutes in sich auch, wenn es die Werbung seit Jahrzehnten glauben machen will. Die meisten Fertignahrungsmittel enthalten nur ungesunde Fette. Verwendet werden diese einzig und alleine weil sie billig und lange haltbar sind.Algenoel-Kapseln_6880585d3159100d4

Gesunde Omega 3 Fettsäuren findet man in fettem Fisch, aber auch in den Samen vieler Pflanzen. Gute Quellen sind etwa Leinsamen, Hanf, Chia, Kürbiskernen, Walnüssen, Oliven- oder Rapsöl. Pflanzliche Omega-3 Quellen enthalten hauptsächlich Alpha-Linolensäure (ALA). Unser Insidertipp: Besonders hochwertige Omega-3 Lieferanten sind bestimmte Algen. Sie sind reich an den seltenen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA. 

Pflanzenöle sind in der kalten Küche vielseitig verwendbar. Ob im Salat, Smoothie, Müsli, in einer Kaltschale oder ein Schuss Kürbiskernöl über die herbstliche Kürbissuppe, überall kann man wertvolle Pflanzenöle in die tägliche Ernährung integrieren. Ebenso vielseitig lassen sich die Öl-Saaten selbst verwenden. Walnüsse knabbern ist gesunder Genuss ohne Reue, der verglichen mit anderem Knabberzeug nicht dick macht :-) Vorsicht: Ungesättigte Fettsäuren sind empfindlich. Sie sollten nicht erhitzt werden. Kühle und dunkle, sowie nicht allzu lange Lagerung bewahrt den gesundheitlichen Wert dieser Öle.

Ungesättigte Fettsäuren aus Walnüssen senken den Blutdruck und reduzieren Stress. Menschen mit hohem Stressempfinden haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Laut einer Studie aus 2010 der Pennsylvania State University reichen eine Handvoll Walnüsse und 1 EL Walnussöl pro Tag aus, um den stressbedingten Anstieg des diastolischen Blutdrucks zu senken. Bei den Probanden zeigten sich die positiven Effekte bereits innerhalb weniger Wochen. Die Wissenschaftler erklären ihre Ergebnisse damit, dass die in den Nüssen enthaltenen Omega 3-Fettsäuren die kardiovaskuläre Stressantwort dämpfen. Eine Ernährung reich an guten Fetten ist deshalb ideal, um den Körper effizient gegen stressige Phasen zu wappnen.

Mikronährstoffe Schlüssel zur Gesundheit - 03.02.2020


Zufuhrmengen unter der LupeVitamin C hochdosiert

Die offiziell empfohlenen Zufuhrmengen für Mikronährstoffen reichen vielfach nicht aus. Viele bekannte Einrichtungen wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) geben zu niedrige Angaben für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus. Vermeintliche „Experten“ vertreten die Meinung, dass eine Vitamin C-Zufuhr von rund 100 mg täglich ausreichend sei, weil sie einen Skorbut verhindert. Autoritäten mit dieser Sichtweise setzen das Fehlen von Krankheit mit Gesundheit gleich – ein fataler Fehler. Schon Szent-Györgyi, der Entdecker des lebenswichtigen Vitamins, kritisierte ironisch diese Einstellung: „Ohne Ascorbinsäure bekommt der Mensch Skorbut – bekommt er keinen Skorbut, ist alles in Ordnung.“ Der Wissenschaftler bezeichnet diese Entwicklung als „Irreführung der Öffentlichkeit“ und empfiehlt mindestens 1000 mg des Vitamins pro Tag. Studien zufolge richtet hochdosiertes Vitamin C bis 10 g täglich keinen Schaden an, sondern wird bei Nichtgebrauch wieder ausgeschieden – und der Nutzen für Ihren Organismus überwiegt um Weiten.

Für optimale Gesundheit sollten Sie nicht nur minimale Zufuhrmengen anstreben, die gerade so einen Mangel verhindern. Häufig macht es Sinn höhere Werte als die Normalwerte anzustreben. Die DGE argumentiert: „Bei den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr handelt es sich um Mengen, die nahezu alle gesunden Personen einer Bevölkerungsgruppe vor mangelbedingten Gesundheitsschäden schützen“. Problematisch: Nach dieser Definition tritt ein Mangel erst ein, wenn man bereits gesundheitliche Schäden davonträgt. Einrichtungen wie die DGE vernachlässigen die Tatsache, dass sich viele Krankheitsbilder über Jahre hinweg entwickeln, bevor sie sich als chronische Beschwerden manifestieren. Denn Skorbut ist keine Krankheit, sondern ein Symptom des baldigen Ablebens aufgrund einer mangelnden Vitamin C-Versorgung. Viele komplexe, biochemische Prozesse im Körper können nur optimal funktionieren, wenn unser Organismus bestmöglich mit allen für ihn wichtigen Substanzen versorgt ist – und nicht nur gerade so einem Mangel entgeht. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen längst, dass viele Mikronährstoffe (nicht nur Vitamin C) in hoher Dosierung eine therapeutische Wirkung entfalten. Zu Vitamin D gibt es mittlerweile zahlreiche Studien, welche die Bedeutung einer hochdosierten Vitamin D-Zufuhr für Knochen, Darm, Insulinsensivität, Herz und Gehirn aufzeigen. Vitamin D3 K2

Einig ist sich die DGE über die mangelhafte Vitamin D-Versorgung – allerdings sind auch hier die Werte zu niedrig angesetzt. Dasselbe Phänomen der Verleugnung angemessener Zufuhrmengen, wie es heute beispielsweise bei Vitamin C der Fall ist, konnte man vor einigen Jahren beim Vitamin D beobachten. Hier wurden zunächst 200 IE täglich empfohlen, weil unter 100 IE eine Mangelkrankheit auftrat, und man die doppelte Menge für ausreichend hielt. 2010 wurden die Zufuhrmengen auf 600 IE erhöht, weil damit ein damals als wünschenswert erachteter Vitamin D-Spiegel von 20 ng/ml erreicht wurde. Heutzutage gehen Wissenschaftler davon aus, dass für optimale Gesundheit mindestens 75 ng/ml nötig sind, dafür bräuchte man mehrere tausend internationale Einheiten pro Tag! Skeptikern stellt sich die Frage, wie unser Körper von Natur aus solche hohen Dosen Vitamin D benötigen kann, wenn wir sie auf natürliche Weise – über die Sonne – gar nicht aufnehmen können? Die Antwort liegt auf der Hand, unser Lebensstil hat sich im Vergleich zu unseren Vorfahren in den letzten Jahrtausenden extrem gewandelt: Wir tragen Kleidung und halten uns überwiegend in geschlossenen Räumen auf. Bei unseren Vorfahren wären sogar Vitamin D-Level von ca. 100 ng/ml normal gewesen.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und informieren Sie sich über angemessene Dosierungen. Erfahrungsgemäß dauert es Jahrzehnte, bis ernährungsbezogenes Wissen von der Öffentlichkeit anerkannt und einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird. Dieses Schema wiederholt sich immer wieder und ist bei einer Vielzahl an Substanzen zu beobachten. Sogar zu Verrboten ist es bereits gekommen, wie unlängst an den Aprikosenkernen zu sehen. Die DGE deklariert Deutschland als „kein Vitaminmangelland“ – diese Einschätzung ist kein Wunder, weil viele Zufuhrmengen so niedrig angesetzt sind, dass sie jeder spielend erreicht. Deutschland ist kein Mangelland, aber der typische Zivilisationsmensch auch weit entfernt von optimaler Versorgung. Noch nie gab es so viele kranke Menschen wie heutzutage. Mittlerweile ist bewiesen, dass Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs oft die Folge einer stark verarbeiteten und vitalstoffarmen Ernährung sind. Wir raten Ihnen zu einer Vitamin C-Plus Ernährung, d.h. einem Speiseplan voll mit Vitamin C-reicher Frischkost, natürlichen Fruchtpulvern oder entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln. Neben reichlich Salat, Gemüse und Obst empfehlen wir Ihnen deshalb naturreines Hagebuttenpulver, Acerolapulver, Camu Camu Pulver oder hochdosierte Vitamin C Tabletten ohne künstliche bzw. fragwürdige Zusatzstoffe.

Neue Folge der Ernährungs-Docs

Die Ernährungs-Docs zeigen, wie Sie durch vollwertige und vitalstoffreiche Lebensmittel chronische Krankheiten lindern und dauerhaft loswerden können. Die meisten Teilnehmer kämpfen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit ihren Beschwerden und sind überrascht, wie viel eine bewusste Ernährungsumstellung bewirken kann.

Die Message der Ernährungs-Docs: Essen Sie sich gesund! Die Kandidaten haben typische ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen, unter denen auch viele weitere Deutsche leiden: Psoriasis-Arthritis, Metabolisches Syndrom und Darmkrebs. Freuen Sie sich jeden Montag auf neue Erkenntnisse und praktische Beispiele, wie jeder einen gesunden Lebensstil umsetzen kann. Die Ernährungs-Docs können Sie immer montags um 21 Uhr auf dem NRD verfolgen. Sie haben mal eine Folge verpasst? Kein Problem, dann schauen Sie sich diese einfach in der Mediathek an! Klicken Sie einfach auf diesen Link, um zur aktuellsten Folge zu gelangen. Haben Sie die Ernährungs-Docs im Fernsehen verpasst? Hier geht's direkt zur Mediathek. Wenn Sie den unten aufgeführten Links folgen, können Sie den Chat mit Dr. Silja Schäfer nachlesen, sich zu den Krankheiten eingehender informieren und die Fallvideos anschauen. Außerdem können Sie unsere Ernährungstipps im DIN-A4-Format herunterladen, und wir leiten Sie direkt zu den passenden Rezepten weiter.

Neue Kandidaten gesucht! Bewerbungsphase läuft: Für die siebte E-Docs-Staffel suchen wir wieder Menschen, die mit uns den Versuch starten, durch eine gezielte Ernährungsumstellung gesund zu werden. mehr

Wissenswertes zu Vitamin C - 27.01.2020


Vitamin C kann mehr, als nur unser Immunsystem stärken

Vitamin C (= Ascorbinsäure) ist eines der bekanntesten Vitamine überhaupt – und wird trotzdem oft unterschätzt. Über die Wirkung des lebenswichtigen Mikronährstoffs wurden mittlerweile zahlreiche Studien und Fachartikel veröffentlicht. Da unser Körper es nicht selbst herstellen kann, müssen wir es kontinuierlich und zeitnah über unsere tägliche Ernährung aufnehmen. Reich an Vitamin C sind z.B. Beeren (Hagebutten, Sanddorn, Acerola-Kirsche, Camu Camu) und Zitrusfrüchte (Zitronen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit).

Die Entdeckung von Vitamin CZitrusfrüchte

Vitamin C wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt. Nachdem Seefahrer auf langen Schiffsreisen häufig an Skorbut starben, erkannte man, dass der Auslöser für die Krankheit ein Mangel an Vitamin C reicher Frischkost war.  Experimentell untersucht wurde die Sache erstmals im Jahr 1752 vom schottischen Schiffsarzt James Lind. Indem der schottische Schiffsarzt James Lind den Seeleuten Zitronensaft verabreichte, konnte er das Ausbrechen der Krankheit verhindern.

In den 1920er Jahren gelang es Forschern erstmals, Ascorbinsäure aus Obst und Gemüse zu isolieren. Der ungarische Wissenschaftler Albert Szent-György erkannte sie als diejenige Substanz, deren Mangel Skorbut auslöste. Der Name Ascorbinsäure bedeutet übrigens wörtlich „Säure gegen Skorbut“.

Vitamin C spielt eine wichtige Rolle für unseren Organismus

Vitamin C & Immunsystem: Vitamin C erhöht die Bereitschaft der Immunabwehr, indem es die Aktivität von Leukozyten (= weißen Blutkörperchen, wehren Krankheitserreger ab) und Antikörpern anregt.

Vitamin C als Antioxidans: Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans. Durch Umwelteinflüsse oder falsche Lebensstilentscheidungen sind wir ständig dem Einfluss von freien Radikalen ausgesetzt. Antioxidantien wie Vitamin C binden freie Radikale und verhindern, dass diese unsere Zellen oder unsere DNA schädigen.

Vitamin C & Kollagen: Unser Körper benötigt Vitamin C für die Synthese von Kollagen. Nicht nur unsere Haut, sondern auch Blutgefäße, Haare, Zähne und Knochen sind aus Kollagenfasern aufgebaut.

Vitamin C & Blutgefäße: Vitamin C verleiht unseren Blutgefäßen Stabilität und macht sie elastisch. Das Innere der Gefäße wird durch Endothelzellen ausgekleidet, und diese werden durch eine Balsammembran „befestigt“. Vitamin C sorgt dafür, dass diese ihre dickflüssige Konsistenz behält und keine undichten Stellen entstehen.

Vitamin C & Psyche: Konzentriert liegt Vitamin C auch in unserem Gehirn vor. Dort reguliert es die Aussendung von Stresshormonen.

Einnahme & Dosierung von Vitamin C

SanddornJeder Mensch benötigt täglich etwa 100 mg Vitamin C pro Tag. Essen Sie ausreichend pflanzliche Frischkost, ist es kein Problem, diesen Bedarf über die Ernährung zu decken. In besonderen Situationen (z.B. Anzeichen eines überforderten Immunsystems, Stress, auf Reisen) kann eine Vitamin C-Supplementierung sinnvoll sein. Eine Überdosierung ist nahezu unmöglich, da Vitamin C über den Urin ausgeschieden wird, wenn wir zu viel davon zu uns nehmen.

Im Sommer sind frische Vitamin C-Lieferanten leicht zu finden. In den kälteren Jahreszeiten sind schonend verarbeitete Fruchtpulver oder Nahrungsergänzungsmittel eine ideale Alternative. Achtung: Vitamin C ist ein empfindliches Vitamin. Beim Kochen und Erhitzen geht es verloren. Deswegen sollten Vitamin C-haltige Früchte und Gemüse unbedingt frisch verzehrt oder in Rohkostqualität verarbeitet werden, um den Vitalstoffgehalt bestmöglich zu erhalten.

Natürliche Vitamin C-Quellen sind zum Beispiel:

Wie unser Darm die Gesundheit beeinflusst - 20.01.2020


Pflegen Sie Ihren Darm, um von mehr Gesundheit zu profitieren. Das Zentrum unseres Immunsystems befindet sich im Darm, dort sitzen 70 % unserer Immunzellen. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass sich die Gesamtheit aller Darmbakterien eines jeden Menschen so verhalten wie ein eigener Organismus. Ist unser Mikrobiom „gesund“, beeinflusst es viele Körperfunktionen positiv. Unter anderem unterstützt unsere Darmflora die Verdauung, das Immunsystem, das Nervensystem und den Muskelaufbau. 

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Die vorherrschende westliche Ernährungsweise ist jedoch alles andere als darmgesund und geprägt von einem deutlich zu hohen Verzehr ernährungsphysiologisch „leerer“ Produkte wie industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, raffiniertem Zucker, Auszugsmehlen und Transfetten. Dem gegenüber steht ein deutlicher Ballast- und Vitalstoffmangel, welcher sich in der Zunahme von Zivilisationskrankheiten ausdrückt. Wer langfristige Vitalität und Gesundheit anstrebt, richtet seinen Blick daher auf Ballaststoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe im Rahmen einer vollwertigen Pflanzenkost.

Experten empfehlen, für eine optimale Darmflora 20 – 30 verschiedene Pflanzen pro Woche zu essen! Das geht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass nicht nur Obst und Gemüse, sondern jede Nusssorte, jede Saat und jedes Gewürz eine andere Pflanzenart ist und ein ganz eigenes Spektrum an Mikro- und Phytonährstoffen in sich trägt. Außerdem empfehlen viele Wissenschaftler und Ernährungsexperten, jeden Tag lebende Milchsäurebakterien zu verzehren.

Eine gesunde Darmflora verhindert altersbedingten Muskelschwund. Eine schwedische Studie des Karolinska-Institut in Stockholm stellte konnte anhand von Versuchen mit Mäusen beweisen, dass deren Darmbakterien auch einen Einfluss auf die Muskulatur haben. Tiere ohne ausgeprägtes Mikrobiom zeigten Zeichen von Muskelschwund. Die Wissenschaftler begründen dies mit einem geringeren Cholin-Spiegel im Blut und einem Mangel an durch die Darmbakterien produzierten kurzkettigen Fettsäuren (z.B. Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure). Wurden diesen Mäusen Darmbakterien von anderen Mäusen übertragen, zeigten sich wieder Verbesserungen bezüglich Muskelmasse und -funktion. Bei Menschen kann die Darmflora zum Beispiel durch Antibiotikagabe oder eine mangelhafte Ernährung leiden. Wer seine Muskeln aufbauen möchte, sollte also nicht nur darauf achten, genug Sport zu machen und Proteine zu sich zu nehmen, sondern auch auf eine ausreichende Versorgung der Darmflora mit Präbiotika.

Mit Darmbakterien gegen Allergien. Bereits seit einiger Zeit wird vermutet, dass die Ursache für Allergien eine gestörte Darmflora sein könnte. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 konnte nun belegen, dass Darmbakterien tatsächlich vor bestimmten Lebensmittelallergien schützen können. Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, die Forscher gehen jedoch davon aus, dass ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Im Rahmen der Analyse wurden Mäuse mit gesunder und zerstörter Darmflora mit verschiedenen Allergenen konfrontiert (z.B. Erdnüsse). Die Mäuse mit den Darmproblemen zeigten stärkere Reaktionen auf die Allergene als Mäuse mit normaler Darmflora. Verabreichte man ihnen anschließend Bakterien der Sorte „Clostridia“, führte dies bei den Mäusen zu einer Hemmung der Übertragung von allergieauslösenden Substanzen ins Blut. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse damit, dass die Clostrida-Bakterien unsere Immunzellen dazu bringen, vermehrt Interleukin-22 produzieren. Es handelt sich dabei um einen Signalstoff, der die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert, sodass weniger Allergene in den Blutkreislauf gelangen. In Zukunft könnten probiotische Behandlungen möglicherweise die Ausprägung von Lebensmittelallergien verringern.Yacon-KakaonibsuI2n2riuKwX7c

Übrigens sind auch Darm und Psyche eng verknüpft. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Gehirn ständig mit dem Darm Informationen austauscht. So gibt es tatsächlich ein „Bauchgehirn“ mit ähnlich strukturierten Zellen wie die des Gehirns in unserem Kopf. Das sogenannte GAP-Syndrom (Gut and Psyche Syndrom, zu Deutsch: „Darm-Psyche-Syndrom“) beschreibt das Zusammenspiel beider Aspekte. So wirken sich beispielsweise psychische Belastungen wie Ängste oder Stress direkt auf unseren Darm aus. Denn in psychisch belastenden Situationen schütten die Nervenzellen im Darm entzündungsfördernde Botenstoffe aus, in ihrem Versuch die Anspannungen zu kompensieren. Forscher bringen eine gestörte Darmflora, zum Beispiel durch mangelhafte Ernährung oder Antibiotika, mittlerweile mit verschiedenen neurologischen Störungen wie Konzentrationsschwäche, ADHS, Depressionen und Autismus in Zusammenhang.

Mehr Gesundheit durch Ernährungskompetenz - 13.01.2020


Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Eine „gesunde“ Ernährung hängt mit vielen Komponenten zusammen und sollte in erster Linie pflanzenbasiert, naturbelassen, ursprünglich und vitalstoffreich sein.

Moderne Lebensstile zeigen immer weniger Verständnis für die Notwendigkeit einer naturnahen, ballaststoff- und vitalstoffreichen Ernährung. Das könnte einerseits an unzureichender Aufklärung von Seiten der Öffentlichkeit liegen, ist möglicherweise aber auch eine Ausprägung persönlicher Bequemlichkeit. In unserer schnelllebigen Zeit bevorzugen viele Menschen Fast und Convenience Food. Dieses ist allerdings in der Regel stark verarbeitet, enthält viele Transfettsäuren, raffinierten Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Langfristig gesehen führt eine solche „bequeme“ Ernährung meistens zu Übergewicht, chronischer Übersäuerung, einer dysbalancierten Darmflora, einem schwachen Immunsystem und stillen Entzündungen. Auf dieser Basis können Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und sogar Krebs entstehen.

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Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährung ist keine Modeerscheinung, sondern eine sinnvolle Lebensentscheidung mit vielfältigen gesundheitlichen Vorzügen. Obwohl diese Tatsachen wissenschaftlich mittlerweile mehrfach bewiesen sind, ist die Akzeptanz einer rein pflanzlichen Ernährungsweise erschrecken gering. Nur 1 % aller Europäer lebt aktuell vegan und weitere 4 % sind Vegetarier. Mehr als 40 % der Deutschen geben hingegen an, dass sie eine pflanzenbasierte Ernährung nicht nachvollziehen können. Davon glauben 24 %, dass eine vegane Ernährung Unsinn wäre und 17 % sind der Meinung, dass es sich dabei lediglich um einen temporären Trend handelt. Eine völlig verzerrte Vorstellung der Realität!

Fakt ist, Fast Food begünstigt Darmkrebs. Eine Studie der American Cancer Society kam kürzlich zu dem Schluss, dass die Darmkrebsrate bei Menschen unter 50 Jahren deutlich gestiegen ist – und zwar vor allem in Industrieländern wie Deutschland. Untersucht wurden die Neuerkrankungen bei 20 – 49 Jährigen aus 43 verschiedenen Ländern. Auch der Ernährungsexperte Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg bewertet die Ergebnisse der Studie als besorgniserregend. Als Ursache für diese Entwicklung vermuten die Wissenschaftler einen gestiegenen Konsum von Fast Food und Fertigprodukten im Zuge einer westlichen Ernährungsweise sowie das häufig damit einhergehende Übergewicht. Der weltweite Anstieg lässt sich damit erklären, dass immer mehr Kulturen diesen Lebensstil adaptieren. Aber auch eine steigende Anzahl an potentiell überflüssigen Antibiotikabehandlungen im Kindesalter wird als Ursache diskutiert.

Gesunde Ernährung funktioniert auch ohne Verzicht und mit geringem Zeitaufwand. In unserem Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen, die industrielle Snacks sinnvoll ersetzen. Unsere diversen Smoothiezutaten werten ihre Ernährung schnell auf, ohne dafür zusätzliche Zeit in Anspruch zu nehmen. Ballaststoffreiche Urgetreide halten lange satt und liefern lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Kaltgepresste Öle versorgen Ihre Zellen mit ungesättigten Fettsäuren (insbesondere Omega 3). Und fermentierte Lebensmittel sowie Präbiotika bringen Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Wenn Sie zudem auf einen ausreichend hohen Frischkostanteil in Ihrem täglichen Speiseplan achten, ebnen Sie sich den Weg zu mehr Wohlbefinden und langfristiger Gesundheit.

Die Ernährungs-Doc suchen Mitmachwillige!

Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck, Atherosklerose, chronische Magen-Darm-Erkrankungen... Sie haben gesundheitliche Baustellen, die Sie auf naturheilkundlichem Wege gerne mit professioneller Hilfe angehen würden? Ab sofort suchen die Veranstalter der Ernährungs-Docs wieder nach neuen Kandidaten für die 7. Staffel der beliebten Gesundheitsserie, welche dieses Jahr gedreht werden soll. Der ideale Kandidat sollte offen gegenüber alternativen Heilmethoden und bereit dazu sein, seine Ernährung vor laufender Kamera von Grund auf umzustellen. Das Teilnahmeformular finden Sie unter diesem Link. Bewerben Sie sich und lassen Sie sich davon überraschen, wie viel Potential naturbelassene Lebensmittel für Ihre Gesundheit bieten!

Gute Laune auch im Winter, kein Problem - 02.01.2020


Gute Laune auch im Winter!

Die Laune und die Stimmung der Menschen schwankt oft mit den Jahreszeiten. Dabei haben viele von uns im Winter mehr Probleme mit depressiven Verstimmungen. Dies hängt zum einen daran, dass wir weniger Licht bekommen und uns in der Regel schlechter ernähren. Beides sind Faktoren, die nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen die Stimmungslage des Menschen wesentlich beeinflussen. Was wenig bekannt ist – Vitalstoffe und eine gesunde Darmflora haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf unsere Gemütslage.

Das Wetter und die Jahreszeiten können wir nicht beeinflussen (glücklicherweise), aber auf unsere Ernährung und dafür, dass wir unserem Körper die Vitalstoffe geben die er braucht, haben wir sehr wohl einen Einfluss. Wer sich für das Thema interessiert, findet dazu einen kleinen Artikel in unserer Infothek.

Jetzt unbedingt den Vitamin D Spiegel checken und ausreichende Versorgung sicher 6863-Vitamin-D3-Olstellen

Kaum ein Bundesbürger erreicht im Winterhalbjahr auch nur eine halbwegs ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Dabei ist das „Sonnenvitamin“ D nicht nur gut für Knochen, wie man früher annahm. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist Vitamin D in vielen Bereichen wichtig. Vor allem in der Prävention – wie neue Studien belegen: Es unterstützt das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf und natürlich stabile Knochen und Gelenke, in Verbindung mit Magnesium. Auch ist ausreichend Vitamin D (mindestens 40 ng/ml Blut) die Basis für ein sonniges Gemüt.

In den letzten Jahren haben viele wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Werte von MINDESTENS 30 ng/ml wünschenswert sind, um diverse Gesundheitsrisiken zu minimieren. Präventionsexperten wie Prof. Spitz setzen die Untergrenze für eine ausreichende Versorgung bei 40 ng/ml an. Nach den in neuerer Zeit am häufigsten vertretenen Meinungen, sind Werte zwischen 40 und 80 ng/ml optimal. Teilweise werden in Untersuchungen gar höhere Werte als noch günstiger eingestuft.

In einem früheren Beitrag hatte ich auch mal geschrieben, dass ich nicht schlecht gestaunt habe, als im Spätherbst bei mir ein Wert von unter 20ng/ml auf dem Laborbefund stand. Und das nach ziemlich vielen herbstlichen Freizeitaktivitäten im Freien! Aber die nur mäßige "Sonnenexposition" der Haut, bei üblichen Freizeitaktivitäten, reicht in unseren Breiten augenscheinlich nicht, um ausreichend Vitamin D aufzubauen. Und bereits wenige sonnenarme Wochen später ist der Vitamin D Spiegel im absoluten Mangel. Siehe hierzu auch: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Wir wünschen viel Gesundheit und Lebensfreude für 2020 - 31.12.2019


Wir wünschen allen Kunden und Freunden viel Gesundheit und Glück fürs 2020. Wir freuen uns sehr, dass wir auch inmitarbeitertkRAFpubgw8iB diesem Jahr einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden leisten konnten. Und wir freuen uns auf die Herausforderungen und Erlebnisse, die das neue Jahr mit sich bringen wird. Ihr könnt sicher sein dass wir am Ball bleiben und uns weiterhin anstrengen werden!
Für diejenigen, bei denen das Jahr nicht so toll gelaufen ist, haltet Rückschau und sucht nach der Botschaft in dem was geschehen ist. Wer nach dieser Botschaft sucht wird dabei wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Wer diese Erkenntnisse nimmt und dann voller Zuversicht in die Zukunft blickt, der wird weiter kommen, wie jeder andere, der sich als Opfer der Umstände sieht.
Auch dann wenn es in manchen Fällen nicht leicht fällt, ist Zuversicht und die persönliche Einstellung zu den Geschehnissen oft das Einzige was wir selbst in der Hand haben und beeinflussen können. Und ganz oft ist es auch unsere Einstellung zu den Dingen, die unsere Zukunft am meisten beeinflusst.
 Herzliche Grüsse, alles Liebe und Gute für euch und eure Familie. (mm)

Gesünder Backen mit den richtigen Zutaten - 06.12.2019


In den kommenden Wochen sind wieder viele am Backen. Wer Lust hat auf selber Backen und wer ehrliche Lebensmittel mit gesunden Inhaltsstoffen schätzt, sollte neben den vielen natürlichen Backzutaten unsere Topfruits Bio-Brotbackmischungen ausprobieren. 

Bananenbrot-Brownies

Probieren Sie doch mal Alternativen zum herkömmlichen Weißmehl aus Weizen. Der hohe Gehalt an Klebereiweiß in modernen Weizensorten ist für viele nicht mehr verträglich. Der jahrelange übermäßgige Genuss von Gluten hat dazu geführt, dass unser Stoffwechsel eine Aversion dagegen entwickelt hat. Nicht alle, denen Gluten nicht gut tut, sind so stark betroffen, dass sie eine ausgewachsene Zöliakie haben und dass bei ihnen bereits geringste Mengen Gluten zu Entzündungsreaktionen und Übelkeit führen. Viele Menschen, die Gluten aus weißem, raffiniertem Weizenmehl nicht vertragen, vertragen etwa die alten Getreidesorten wie Kamut, Emmer, Dinkel oder Roggen problemlos. Diese alten Getreidesorten in Verbindung mit glutenfreien Zutaten, wie Buchweizen, Lupinen, Hanf oder Hirse oder auch Nussmehle ermöglichen leckere Backwaren die deutlich verträglicher. Als weitere Zutaten ideal sind Saaten wie Chia oder Sonneblumenkerne und diverse Nusskerne und naturreine Trockenfrüchte.

Mit diesen Zutaten bekommt man Weihnachsgebäck oder andere Backwaren, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch noch viele gesunde Inhaltsstoffe liefern. Eventuell wird der Geschmack ein wenig anders sein als gewohnt. Dies empfindet man jedoch sehr schnell wieder als normal. Also probieren Sie´s aus und Sie werden feststellen, Brote und Backwaren mit glutenfreien Zutaten oder alten Getreidesorten Zutaten werden Ihnen besser tun und ihr Wohlbefinden steigern.

Vollkorn-Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel und liefern wertvolle Mineralien und Mikronährstoffe. Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen, die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel- Traubenkern- Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit.

Alles in allem entstehen daraus Brote oder Brötchen die einen Topfruits Brotbackmischungaußerordentlichen Gehalt an wertvollen Vital- und Ballaststoffen haben. Und das dank selber Backen zu einem unschlagbaren Preis pro kg Brot.  Nicht finden wird man in Topfruits Back- oder Müslimischungen fragwürdige funktionale Zutaten die kein Mensch braucht! Die braune Farbe des fertigen Brotes kommt bei uns durch das Traubenkernmehl und die Verwendung der Vollkornmehle zustande und nicht durch Malzextrakt oder andere Zutaten, die keinen gesundheitlichen Wert haben.

Zusätzliche Varianten ergeben sich, etwa durch Beigabe von unserem Saatenmix. Selbiges ist übrigens auch bestens als Salattopping oder für ins Müsli zu verwenden. Sehr gut schmeckt auch eine Variante mit klein geschnittenen getrockneten Tomaten als Zutat.
Durch Verwendung von getrockneten Früchte bekommen Sie  leckere und gesunde Früchtebrote.

Rezept - Glutenfreie Feigen Cookies

Lust auf Gebäck, aber keine Lust auf die schädlichen Auswirkungen von purem Zucker? Back dir deine Kekse doch einfach selbst – gesund und zuckerfrei. Statt Kristallzucker verwendest du einfach Kokosblütenzucker und Agavendicksaft. Weißmehl ersetzt du mit Hafer- und Mandelmehl. Durch Feigen, Zimt und Vanille bekommen die Kekse ein natürliches, volles Aroma – ganz ohne Zusatzstoffe. Schmeckt mindestens genauso lecker wie die ungesunde Version, aber das schlechte Gewissen ist passé! Viel Spaß beim Backen und Genießen :)

FeigenCookies

Zutaten:

 

 

Zubereitung: Mandelmehl mit Hafermehl, Kokosblütenzucker, getrockneten Feigen, Zimt, Vanilleextrakt und Maca in einer Schüssel geben und vermischen. Mit Kokosöl, Agavendicksaft und Kokosmilch unterrühren und zu einem Teig vermischen. Den Backofen auf 180° vorheizen und die Cookies auf dem Backblech platzieren. Für 8-12 Minuten gold braun backen. Komplett abkühlen lassen und dann genießen.

 

Wie schützt man sich am besten vor Grippe ? - 29.11.2019


Nasskaltes Schmuddelwetter und wenig Sonne, eine gute Basis für grippale Infekte aber auch für eine echte Virusgrippe. Wer die Zeit in der solche Infektionskrankheiten häufiger auftreten unbeschadet und fitter als die breite Masse überstehen will, der kümmert sich besonders jetzt um ein starkes Immunsystem. Am besten ist es, dass sich Ihr Körper selbst gegen Bakterien und Viren wappnet. Nachfolgend haben wir Ihnen einige Einflussfaktoren zusammen gestellt.

Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Vitaminen und Enzymen ist jetzt besonders empfehlenswert. Besonders viele dieser wertvollen und lange gering geschätzten Pflanzenstoffe kommen in grünem Gemüse und in farbigen Früchten/ Beeren vor. Aber beispielsweise auch in frischen Äpfeln,  Ananas, Papayas, Kiwis sowie in Möhren, Rote Beete, grünen Salaten vor. Im Winter liefern Kraut, Sauerkraut und Grünkohl, oder grüne Pflanzenpulver viel mehr wertvolle Inhahltsstoffe, wie etwa ein mit wenig Sonne herangewachsener Treibhaussalate. Antioxidative Schutzsubstanzen wie z.B. Vitamin C und Polyphenole aus Grüntee oder farbigen Früchten, wie Aronia, Cranberry und Granatapfel stärken ebenfalls die Aktivität von Immunzellen.Vitamin D Barometer

Auch die Spurenelemente Zink und Selen sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Bei Selenmangel ist die Infektanfälligkeit nachweislich höher und die Krankheitsverläufe sind gravierender. Zink verbessert die Reaktionslage des Immunsystemes bei Erkältungen und Infektionserkrankungen. Besonders empfehlenswert ist es Zink in verbindung mit Vitamin C einzusetzen.

Sehr wichtig für unser Immunsystem ist ein ausreichender  Vitamin D Spiegel

Die geringere Sonneneinstrahlung im Winter lässt den Vitamin-D-Blutspiegel schnell in den Keller sinken.  Bei vielen Menschen ist der Spieegel bereits im Sommer nicht auf einem optimalen Niveau.

Dabei spielt Vitamin D im Hinblick auf unser Immunsystem eine essenzielle Rolle; ein Mangel erhöht somit die Infektanfälligkeit. Das Sonnenvitamin ist derart wirkungsvoll gegen Krankheitserreger, dass man in neueren Studien vom „antibiotischen Vitamin“ spricht. In klinischen Studien hat Vitamin D die Häufigkeit von Grippeinfektionen drastisch gesenkt. Aber 91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Siehe hierzu auch unseren Infothek Artikel: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/ 

Entsäuerung durch basische Kost,  Bitterkräuter oder Basen bildende Mineralstoffe können unseren Organismus entlasten und ihm die nötige Power zur Infektabwehr geben.  Am besten für unser Immunsystem ist es, wenn man die gesamte Ernährungs- und Lebensweise optimiert. Eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Entspannung und Schlaf, Sonnenlicht für die Vitamin-D-Zufuhr. Im Winter kommt man bei Vitamin D kaum um eine Substitution herum, wenn man einen ausreichend hohen Spiegel halten will. Auch ab und zu ein Saunabesuch oder Kalt- Warme Wechselduschen, zur allgemeinen Abhärtung, versetzt den Organismus in einen derart ausgeglichenen und stabilen Zustand, dass eine ernsthafte Infektion so gut wie unmöglich ist.
Phytoproem
Auch die Darmflora ist für unsere Immun-Abwehr von großer Bedeutung. Milchsäurebakterien bilden Substanzen, welche die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abhalten. Milchsäurebakterien sorgen im Dickdarm für ein „Fermentationsmilieu“ im Gegensatz zum dort oft anzutreffenden „Fäulnissmilieu“.
 
Unsere wichtigste Aufgabe zur Entgiftung und zur Unterstützung unseres Immun-Systems muss es also sein, das Dickdarmmilieu hin zum Positiven zu beinflussen. Dies geschieht durch die regelmäßige Zufuhr von dort erwünschten Bakterienkulturen, beispielsweise durch den Verzehr von Fermentprodukten oder von speziellen probiotischen Bakterienkulturen. Aber auch – und das wird nur allzu häufig vergessen – durch die gezielte Versorgung der erwünschten Mikroorganismen mit Energie und Nahrung.
 
Eine ausgeglichene Darmflora hat überdies die Fähigkeit, schädliche Mikroorganismen im Darm direkt abzutöten, so dass diese gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen; einige Milchsäurebakterien verfügen sogar über eine antivirale Wirkung. Es wird in den Abwehrzellen der Darmschleimhaut die Produktion von Immunglobulin A angekurbelt. Dieser Antikörper bekämpft Krankheitserreger – und zwar ganz besonders Viren.

Es gibt einge Pflanzen, die eine antivirale Wirkung haben und die sich als Bollwerk gegen Grippe eignen. Eine davon ist die Zistrose.
Im Zentrum der  Molekular Virologie der Universität Münster wurde 2007 eine Studie veröffentlicht, die den Cistrosen Extrakt als wirksam bestätigt. Der Wirkmechanismus ist völlig neu, denn die Cistus-Wirkstoffe binden direkt die Membranproteine des Virus. So wird verhindert, dass sich die Grippeviren an eine Zelle andocken können.

Bis heute wird die Zistrose bei vielen naturheilkundlichen Ärzten oder Heilpraktikern wegen seiner keimtötenden Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze eingesetzt. Bei unterschiedlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, bei bakteriellen Magen-oder Darmerkrankungen und bei verschiedenen Pilzerkrankungen ist die Cistus Incanus sehr hilfreich.Cistrose

So bereiten Sie sich einen Zistrosen - Vital-Tee:
1 TL Citrosen Kraut pro Tasse, bzw. 3 Esslöffel pro Liter, mit kochendem Wasser überbrühen und nach 5 Min abseihen, da sich sonst ein bitterer Geschmack entwickelt. Sie können aus Gründen der Geschmacksverbesserung das Teekraut auch mit einem anderen Vitaltee wie Mistel, Papaya oder Schachtelhalm mischen. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert die Wirkung der Polyphenole. Die Zugabe von Milch dagegen ist nicht empfehlenswert. Der Tee ist sehr ergiebig. Auch dem grünen Tee kommt hinsichtlich der Grippevorbeugung eine besondere Bedeutung zu, da er neben wirksamen Antioxidantien auch antivirale und antimikrobielle Eigenschaften hat.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche und möglichst rohe Kost kann sehr viel dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und wirkt somit auch vorbeugend gegen Grippe. Achten Sie auf sich und Ihre Ernährung, dann können Sie auch das Winterhalbjahr genießen!

Sie haben Verstopfung ? - 21.11.2019


Sie haben Verstopfung und selten, oder zu festen Stuhlgang ? Eventuell nehmen Sie sogar häufiger Abführmittel?  Dann sollten Sie die nachfolgenden Tipps lesen und beherzigen.

Mit diesen wenigen und einfach umzusetzenden Tipps klappts wieder mit dem Stuhlgang und ganz nebenbei werden Sie erleben dass mit besserer Verdauung, einer optimierten Darmfloran und einer verbesserten Magnesiumversorgung  viele größere und kleinere Probleme auf einmal verschwinden. Selbst solche die sie unter Umständen schon jahrelang beeinträchtigen.

5 Tipps für eine gute Verdauung und gegen VerstopfungMagnesiumchlorid-Lebensmittelqualit-at

1. Wenn Sie an Verstopfung leiden sollten Sie als erstes eventuelle Abführmittel absetzen und stattdessen ihren Magnesiumhaushalt verbessern und damit gleichzeitig die Entwässerung des Verdauungsbreis verringern was automatisch zu einem weicheren Stuhl und zu einer besseren Darmpassage führt.  Am besten "wirkt" in diesem Zusammenhang Magnesiumchlorid. Dies ist eine preiswerte Lebensmittelzutat, sehr hilfreich in diesem Zusammenhang und völlig unbedenklich bei normaler Verwendung.Details dazu wie Sie das Magnesiumsalz ansetzen können Sie hier nachlesen https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=magnesiumchlorid. Wir empfehlen jedoch das Magnesium am Abend zu sich zu nehmen statt am Morgen.

2. In Ruhe essen, gut kauen. Gut gekaut ist halb verdaut. Ohne Stress oder Zeitdruck und in Ruhe essen. Wer die Speisen genießt, isst langsam und nimmt dem Darm bereits ein schönes Stück Arbeit ab. Dies trägt zur Verbesserung der Verdauung bei. Je besser die Nahrung gekaut wird, umso besser und leichter kann sie verdaut werden. Mit jedem Bissen zusätzlich wird die Oberfläche des Speisebreis erhöht, wodurch die Angriffsfläche für die Verdauungsenzyme gesteigert wird.
3. Steigern Sie Ihre Flüssigkeitszufur, indem Sie mehr Trinken. Unser Darm braucht, wie auch der gesamte Organismus, regelmäßig Flüssigkeit. Notwendig sind täglich 1,5 – 2 Liter Wasser oder/und ungesüßten Tee. Exzessiver Kaffeegenuss und Alkoholkonsum sollte vermiedet werden. Studien zeigen immer wieder: wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkeit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt, das Blut wird dicker und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels schwer ausscheiden.

Flohsamen_Shop_2_800x6004. Essen Sie mehr Ballaststoffe! Ballaststoffe wie sie in Gemüse, Vollkornprodukten oder stark quellfähigen Saaten wie Leinsamen, Chia- oder Flohsamen vorkommen, vermitteln ein Sättigungsgefühl und regen durch Dehnungsreize die Darmbewegung an. Außerdem halten unlösliche und lösliche Ballaststoffe die Bakterien im Darm in gesundem Gleichgewicht. Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass reichlich Ballaststoffe in der Nahrung nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf und andere Krankheiten senken.

5. Mehr Bewegung: Regelmäßig moderat Sport treiben hat eine verdauungsfördernde Wirkung. Ein täglicher, zügiger Spaziergang bringt nicht nur Sauerstoff in die Lungen und ins Gehirn, sondern sorgt auch für eine gute Bewegung der Bauchorgane. Der Darm mag nichts lieber als Bewegung. Er kommt dadurch so richtig in Fahrt. Eine gute Blut- und Vitalstoffversorgung aller Gewebebereiche ist eine weitere positive Folge.  Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, nimmt der Verdauung den Schwung. Also ruhig während der Mittagspause einen Spaziergang machen und immer die Treppe statt den Aufzug benutzen.

Lesen Sie auch: https://www.topfruits.de/aktuell/warum-bitterstoffe-in-der-nahrung-so-wichtig-sind-fuer-unsere-gesundheit/

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Verdauung, regelmäßig Stuhlgang, ohne Abführmittel und allzeit viel Gesundheit.

Deshalb sollten Sie mehr Ballaststoffe essen - 14.11.2019


Die Wissenschaft sagt, mehr Ballaststoffe - mehr Gesundheit.

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Ernährungsbewusste Menschen wissen seit langem, dass Ballaststoffe wichtig für die Gesundheit sind. Fast wichtiger wie die kalorischen Bestandteile der Nahrung. Diese Tatsache durch Studien immer wieder bestätigt. Ballaststoffe liefern zwar weder Energie noch Nährstoffe, aber die sorgen für ein gutes Sättigungsgefühl, fördern die Verdauung und ernähren unsere Darmflora.

Früher in der Geschichte kam der Mensch auf einen Verzehr von 100g Ballaststoffen  am Tag, heute erreichen die meisten noch nicht einmal die mindestens empohlenen 30g pro Tag. Eine ausreichende Ballaststoffzufuhr erreichen Sie nur mit reichlich Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten. Durch spezielle natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Inulin, Konjakmehl oder Flohsamenschalen kann man den Ballaststoffgehalt in der Ernährung gezielt erhöhen. Damit die Ballaststoffe ihre Quellwirkung entfalten, sollten sie am besten bereits vor dem Essen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten in Form von Wasser. Ideal wäre auch ein Glas Kanne Brotdrunk vor dem Essen. Reduzieren sie gleichzeitig ihren Verzehr von ballaststoffarmen Lebensmitteln wie Fleisch- /Wurst,  Wießmehlprodukte und industrielle Fertignahrumgsmittel.

In diesen Bereichen können sich Ballaststoffe positiv auf Ihre gemuesetopfr9C5LtQQH77cWGesundheit auswirken.

Eine aktuelle Studie der Universität Dunedin in Neuseeland fand nun heraus, dass ein hoher Ballaststoffverzehr auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmtumore und Diabetes reduziert. Im Rahmen der umfassenden Studie analysierten die Forscher mehr als 240 wissenschaftliche Studien und Publikationen mit insgesamt mehr als 4600 Probanden. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Sterberate von Menschen mit hohem Ballaststoffverzehr (= mehr als 25 g pro Tag) gegenüber denen mit niedrigem Ballaststoffverzehr (= weniger als 15 g pro Tag) um 15 % reduziert war! Die durch kardiovaskuläre Vorfälle bedingte Sterberate war um 31 %, das Risiko für Diabetes um 15 % und die Darmkrebs-Mortalität um 13 % geringer. Noch deutlicher waren die Effekte bei einer Zufuhr von mehr als 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Die meisten Menschen erreichen jedoch nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Menge.

Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass Ballaststoffe nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten senken. Im Rahmen der Studie verfütterten die Wissenschaftler Propionsäure an Mäuse mit Bluthochdruck. Bei der Propionsäure handelt es sich um eine kurzkettige Fettsäure, welche durch Milchsäurebakterien beim Verstoffwechseln von präbiotischen Ballaststoffen gebildet wird. Am Ende des Untersuchungszeitraums wiesen die Mäuse weniger ausgeprägte Herzschäden oder -vergrößerungen auf und auch die Frequenz von Herzrhythmusstörungen war geringer. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die Propionsäure sich direkt auf Herz und Gefäße auswirkt. So könnte die kurzkettige Fettsäure eine echte Alternative zu Medikamenten bei Herz-Kreislauf-Krankheiten sein. Dafür müssen sie keine Nahrungsergänzung einnehmen, sondern einfach jeden Tag genügend wasserlösliche Ballaststoffe essen.

Eine Studie aus 2017 der Harvard Medical School und Yale School of Medicine kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Colon-KomplexBallaststoffverzehr die Überlebenschance bei Darmkrebs deutlich verbessert. Das gilt auch dann, wenn die Patienten ihre Ernährung erst nach der Krebsdiagnose umstellten. Im Rahmen der Studie wurden die Daten der Nurses‘ Health Study sowie der Health Professionals Follow-up Study ausgewertet. Die im Untersuchungszeitraum von 8 Jahren auftretenden Todesfälle der insgesamt über 170 000 Teilnehmer wurden anschließend mit den Ernährungsgewohnheiten der Probanden verglichen. Dabei kam heraus, dass diejenigen Probanden mit dem höchsten Ballaststoffverzehr auch die besten Überlebenschancen aufwiesen. Pro 5 g zusätzlicher Ballaststoffe am Tag wurden ein um 14 % vermindertes relatives Sterberisiko sowie eine 22 % geringere relative Darmkrebs-Mortalität festgestellt! Die Experten begründen diese Ergebnisse damit, dass die unverdaulichen Pflanzenfasern Karzinogene in der Nahrung binden und durch beschleunigten Abtransport ihre Wirkungsdauer verkürzen. Außerdem füttern die Ballaststoffe Milchsäurebakterien, welche wiederum antientzündlich wirkende kurzkettige Fettsäuren produzieren (z.B. Butyrat, Acetat und Propionat).

Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Verbessern Sie Ihr Ernährungswissen und wappnen Sie sich damit besser vor den kleinen und großen gesundheitlichen Probleme, von denen viele Menschen heute geplagt sind.

Den Blutdruck im Zaum halten - 18.10.2019


Bluthochdruck ist ein Volksleiden und die Ursache vieler Folgeerkrankungen! Allein in Deutschland haben 20-30 Mio. Menschen zu hohe Blutdruckwerte. Bei den Einwohnern über 50 leidet sogar jeder zweite unter Bluthochdruck. Langfristig gesehen führt Hypertonie zu Schäden an den Blutgefäßen – das Risiko für Embolie, Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mit jährlich rund 400 000 Opfern sind Herz-Kreislauf-Krankheiten die häufigste Todesursache in Deutschland. Wenn Sie einen Blutdruck von 140/90 mmHg oder höher haben, sollten auch Ihre Alarmglocken schrillen. Eine Umstellung Ihrer Lebens- und Ernährungsweise ist nachhaltiger und geht in den meisten Fällen an die Ursachen des Bluthochdruckes.rote_tasse Blutdrucktee

Mit der richtigen Ernährung wäre jeder fünfte Todesfall vermeidbar. Auf globalem Maßstab sind jährlich insgesamt 11 Millionen Todesfälle auf falsche Ernährungsentscheidungen zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kam die sogenannte GBD-Studie, die in den Jahren zwischen 1990 und 2017 durchgeführt wurde. Dafür untersuchten die Wissenschaftler die Ernährung der Bewohner aus 195 verschiedenen Ländern. Das Ziel der Studie war, einen möglichen Zusammenhang zwischen einer ungesunder Ernährungsweise und der Sterblichkeit an Zivilisationskrankheiten aufzudecken (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs).

Die Ergebnisse sprechen Bände: Laut der Forscher ist weltweit jeder fünfte Todesfall auf eine inadäquate Ernährung zurückzuführen. Ihre Ergebnisse begründeten die Experten mit einem Überkonsum an tierischen und verarbeiteten Lebensmitteln, zu viel Zucker und gehärteten Fetten sowie einer zu hohen Salzaufnahme. Dem gegenüber steht ein zu geringer Verzehr an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen. So erschreckend diese Erkenntnis auch ist, lässt sie Platz für Handlungen: Mit einer radikalen Umstellung ihres Lebensstils und ihrer Ernährung können Sie Herz-Kreislauf-Probleme und andere "Wohlstandskrankheiten" vorbeugen und bestehende Gefäßverengungen loswerden!

Die wichtigsten Risikofaktoren für Bluthochdruck sind ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, negativer Stress und Alkoholkonsum. Die wichtigste Maßnahme bei Bluthochdruck ist deshalb eine drastische Gewichtsreduktion durch eine pflanzenbasierte Ernährung mit hohem Frischkostanteil. Achten Sie insbesondere auf eine ausreichende Versorgung mit Elektrolyten wie Kalium und Magnesium. Gleichzeitig sollten Sie Ihren Salzverzehr stark einschränken und Ihre Speisen stattdessen mit Kräutern und Gewürzen verfeinern. Verzichten Sie außerdem auf Tabak und andere Genussmittel. Auch regelmäßige Bewegung ist bei Bluthochdruck unverzichtbar. Weiterhin sollten Sie Stress so gut wie möglich abbauen oder kompensieren, mithilfe von gezielten Entspannungsübungen oder Meditation. Unsere persönlichen Erfahrungen zeigen, dass eine konsequente Durchführung dieser Maßnahmen innerhalb von 6 – 10 Wochen zu einer Besserung bis hin zur Normalisierung der Werte führen.

Wichtige Maßnahmen bei Bluthochdruck sind:Leinoel_750_1966

  • Eine pflanzenbasierte Ernährung, Vermeidung gesättigter Fette

  • Heilfasten oder intermittierendem Fasten

  • Verzehr besonders herzgesunder Lebensmittel (Rote Bete, Spinat, Walnüsse, Leinsamen, Aronia, Heidelbeeren …)

  • Tee aus Hibiskusblüten oder Grüntee

  • Olivenöl oder Olivenblattextrakt, Leinöl (ungesättigte Fettsäuren)

  • Meditationsübungen (täglich 30 Minuten)

  • Yoga oder Tai-Chi (jeden zweiten Tag 15 Minuten)

  •  Blutspende oder Aderlass (bei Menschen mit erhöhtem Eisenspiegel)

  •  Bewegung, am besten in Form von Ausdauersport (mind. 2,5 – 5 Stunden pro Woche)

  • Wasseranwendungen (z.B. Kneipp-Güsse)

Gezielte Vitamin D-Gabe schützt Kinder vor Bluthochdruck im Jugendalter. Blutdruckvorsorge beginnt bereits in jungen Jahren! Im Rahmen einer Studie des Boston Medical Center (veröffentlicht im Fachblatt „Hypertension“ der American Heart Association) wurden 775 Kinder von Geburt an begleitet und in regelmäßigen Abständen ihr Blutdruck aufgezeichnet. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass Babies mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel ein höheres Risiko haben, im Alter zwischen 6 und 18 Jahren Bluthochdruck zu entwickeln. Die Experten empfehlen eine gezielte Supplementierung in der Schwangerschaft und während der ersten Lebensjahre. Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen erhöht ihr Risiko, als Erwachsene als Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Säuglinge benötigen von Geburt an täglich mindestens 500 IE Vitamin D.

Krebserkrankungen nehmen weiter zu - 11.10.2019


Das sind die traurigen Fakten beim Thema Krebs und Krebsheilung?Welt-ohne-Krebs-8250585d3350e5296

Realistisch betrachtet sind wir weiter denn je davon entfernt das Krebsproblem im Griff zu haben! Pro Jahr sehen wir alleine in Deutschland 500.000 Neuerkranungen und 230000 Todesfälle. Und das bei massiv ausgeweiteten Früherkennungsprogrammen. Jeder zweite stirbt zwischenzeitlich an Krebs. Das ist genau die Voraussage die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben.  Das ist genau die Voraussage welche die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben. Dafür und für ihre Sicht dass Krebs ein Problem ist, dem nur ganzheitlich begegnet werden kann, wurden und werden sie nach wie vor ausgelacht. Bei solchen Todeszahlen, wie bei Krebs erscheint aber jedes andere Risiko, zu Tode zu kommen, lächerlich. Die große Diskussion sollte über die bisherigen Erfolge der Medizin bei Krebs und nicht über Stickoxide geführt werden!

Dabei ist zum Leidwesen der Krebskranken fest zu stellen dass Krebs als Krankheit nach wie vor nicht verstanden ist. Die heutige Krebstherapie ist, so wissenschaftlich sie sich gibt, ein einziges Herumexperimentieren mit ungewissem Ausgang. Bei den meisten Krebsarten, im fortgeschrittenen Stadium, hat sich in den letzten Jahrzehnten so gut wie keine Verbesserung der Heilungsraten ergeben.  Hier wird von der Medizin das eigene Unvermögen damit vertuscht dass von Zeit zu Zeit immer wieder vollmundige Aussagen gemacht werden, man stünde mit einer neuen Therapie kurz vor dem Durchbruch. Dabei sind über die Zeit Milliarden an Forschungsgeldern in die Krebsforschung geflossen. Dass damit keine wirklichen Erfolge erzielt wurden macht deutlich, dass die Schulmedizin mit ihren einseitigen und zu engen Therapieansätzen auf dem Holzweg ist!

Die Chance mit einem ganzheitlichen Therapie-Ansatz bessere Erfolge zu erzielen, wie es Kuhl. Issels und andere vorgemacht haben, wird nach wie vor vertan! Es ist von allen Beteiligten KEIN Wille in diese Richtung erkennbar. Unter Berücksichtigung des ganzen Menschen, dessen Psyche, des Ernährungsverhaltens und anderer Livestylfaktoren, wäre es möglich weit bessere Erfolge zu erzielen als heute. Leider wird die Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin, mit Ihrer ganzheitlichen Sicht auf die Krankheit seit Jahrzehnten als unwissenschaftlich und gar riskant für die Betroffenen hingestellt. Und das während die orthodoxe Medizin seit Jahrzehnten Millionen Krebs-Tote zu verantworten hat und selbst vielfach keine reproduzierbaren Therapieerfolge erzielt.

Dieser Hochmut von Medizinsystem und Politik ist nur schwer erträglich. Aus unserer Sicht wird es Zeit für eine Revolution der Patienten und deren Partner geben ein unmenschliches Medizinsystem was hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist. Patienten dürfen sich autoritäres Gehabe einfach nicht mehr bieten lassen. Betroffene müssen ihre Eigenverantwortung wieder wahrnehmen und rigoros nach ganzheitlicher Behandlung der Krankheit verlangen, sonst wird sich in 50 Jahren immer noch nichts verbessert haben.  Onkologen die diesem Wunsch nicht nachkommen und die kein Verständnis zeigen, müssen abgelehnt werden. Sie sollten spüren dass ihr dogmatisches Verhalten, ohne Therapieerfolge, bei gleichzeitiger Ablehnung von ergänzenden oder komplementären Ansätzen inakzeptabel und nicht hinnehmbar ist.

Politik und mit dieser verbandelten wissenschaflichen Gremien, stecken mit den Krankenkassen und den Standesorganisationen der Ärzte unter einer Decke, um den Status Quo zu bewahren. Dieser Zustand wie wir ihn heute haben ist für alle Beteiligten sehr erwünscht sichert  es doch deren Existenz und Macht. Gesunde Menschen und geheilte Krebskranke sind keine Basis für den Fortbestand dieses kranken Systemes. Für die Pharma- und Apparateindustrie ist die ganze Sache sowieso ein höchst einträgliches Geschäft mit gutem Wachstum, wie man schnell fest stellt, wenn man sich etwas mit den Details beschäftigt.

Früherkennung im Rahmen von Screenings ist im übrigen ein Holzweg in Bezug auf eine Verbesserung der Gesamtsituation - gleichwohl diese von der Medizin stark propagiert wird. Screenings haben noch keinen einzigen Krebsfall verhindert, sie haben für die Medizin nur ein Ziel Mit vielen Frühfällen, die man durch Screenings finden kann, wird die Gesamt-Statistik verbessert! Da die Heilungsraten bei fortgeschrittenen Stadien kaum oder gar nicht verbessert wurden, kann man durch eine ausreichende Anzahl Frühfällen in der Statistik, im Durchschnitt ein deutlich positiveres Bild der Heilungsraten zeigen, als dies realistisch betrachtet der Fall ist. Aus diesem Grund kommen dann Ärzte und Politiker zu der Aussage "mehr als jeder zweite Krebskranke kann zwischenzeitlich geheilt werden", was an der wirklichen Realität aber vorbei geht. Denn die 5 Jahres Überlebensrate, eines an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten, liegt nach wie vor deutlich unter 5%.vitalvesper

Informieren Sie sich möglichst Beizeiten, wie Sie Prävention betreiben können, besonders wenn Sie eine erbliche Disposition haben, oder einer Risikogruppe angehören. Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg etwa hat eine Fülle an Material erarbeitet mit dem man sich ein breites Bild machen kann um was es bei Krebs geht und was man selbst dazu tun kann um das Risiko zu minimieren.

Vermeiden Sie den Konsum industrieller Fertignahrung, von zu viel Zucker, Weißmehl, Fleisch, sowie tierischem Eiweiß und Fett. Vermeiden Sie wegen jeder Kleinigkeit Antibiotika oder andere Medikamente zu nehmen und versuchen Sie immer zuerst Ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Ernähren Sie sich vollwertig, vernünftig mit überwiegend pflanzlicher Kost und unter Verwendung gesunder Öle und Fette. Konsumieren Sie regelmäßig fermentierte Lebensmittell und achten Sie auf eine gute verdauung und eine gesunde Darflora. Schenken Sie einer guten Versorgung mit wichtigen, präventiven Mikronährstoffen wie Selen, Vitamin D etc. größte Bedeutung.

Vermeiden Sie Übergewicht und treiben Sie moderat Sport. Eignen Sie sich eine Praxis an, mit deren Hilfe Sie sich entspannen und Stress abschütteln können. Schlafen Sie ausreichend.

Gehen Sie Patentrezepten aus dem Weg, die Sie glauben machen wollen, es gäbe eine einfache Lösung für ein komplexes Problem. Das gibt es nicht!  Im Falle einer Krebserkrankung haben wir die größten Heilungserfolge dort gesehen wo der Therapieansatz am breitesten war und möglichst alle bedeutenden Einflussfaktoren berücksichtigt wurden.

Im Falle einer Krankheit, holen Sie sich mehrere Meinungen ein, besonders auch von einem oderer mehreren erfahrenen Naturheilkundlern oder bei Organistaionen wie der GfbK - siehe https://www.biokrebs.de/. Lassen Sie sich nicht zu überhasteten Therapie-Entscheidungen drängen!   In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert.

 

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