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Aktuelle Topfruits-News

Gesünder Backen mit den richtigen Zutaten - 01.12.2021


In den kommenden Wochen sind wieder viele am Backen. Wer Lust hat auf selber Backen und wer ehrliche Lebensmittel mit gesunden Inhaltsstoffen schätzt, sollte neben den vielen natürlichen Backzutaten unsere Topfruits Bio-Brotbackmischungen ausprobieren. 

Bananenbrot-Brownies

Probieren Sie doch mal Alternativen zum herkömmlichen Weißmehl aus Weizen. Der hohe Gehalt an Klebereiweiß in modernen Weizensorten ist für viele nicht mehr verträglich. Der jahrelange übermäßige Genuss von Gluten hat dazu geführt, dass unser Stoffwechsel eine Aversion dagegen entwickelt hat. Nicht alle, denen Gluten nicht gut tut, sind so stark betroffen, dass sie eine ausgewachsene Zöliakie haben und dass bei ihnen bereits geringste Mengen Gluten zu Entzündungsreaktionen und Übelkeit führen. Viele Menschen, die Gluten aus weißem, raffiniertem Weizenmehl nicht vertragen, vertragen etwa die alten Getreidesorten wie Kamut, Emmer, Dinkel oder Roggen problemlos. Diese alten Getreidesorten in Verbindung mit glutenfreien Zutaten, wie Buchweizen, Lupinen, Hanf oder Hirse oder auch Nussmehle ermöglichen leckere Backwaren die deutlich verträglicher. Als weitere Zutaten ideal sind Saaten wie Chia oder Sonnenblumenkerne und diverse Nusskerne und naturreine Trockenfrüchte.

Mit diesen Zutaten bekommt man Weihnachtsgebäck oder andere Backwaren, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch noch viele gesunde Inhaltsstoffe liefern. Eventuell wird der Geschmack ein wenig anders sein als gewohnt. Dies empfindet man jedoch sehr schnell wieder als normal. Also probieren Sie es aus und Sie werden feststellen, Brote und Backwaren mit glutenfreien Zutaten oder alten Getreidesorten Zutaten werden Ihnen besser tun und ihr Wohlbefinden steigern.

Vollkorn-Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel und liefern wertvolle Mineralien und Mikronährstoffe. Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen, die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel-, Traubenkern-, Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit.

Alles in allem entstehen daraus Brote oder Brötchen, die einen Topfruits Brotbackmischungaußerordentlichen Gehalt an wertvollen Vital- und Ballaststoffen haben. Und das dank selber Backen zu einem unschlagbaren Preis pro kg Brot. Nicht finden wird man in Topfruits Back- oder Müslimischungen fragwürdige funktionale Zutaten, die kein Mensch braucht! Die braune Farbe des fertigen Brotes kommt bei uns durch das Traubenkernmehl und die Verwendung der Vollkornmehle zustande und nicht durch Malzextrakt oder andere Zutaten, die keinen gesundheitlichen Wert haben.

Zusätzliche Varianten ergeben sich, etwa durch Beigabe von unserem Saatenmix. Selbiges ist übrigens auch bestens als Salat-Topping oder für ins Müsli zu verwenden. Sehr gut schmeckt auch eine Variante mit klein geschnittenen getrockneten Tomaten als Zutat.
Durch Verwendung von getrockneten Früchte bekommen Sie  leckere und gesunde Früchtebrote.

Rezept - Glutenfreie Feigen Cookies

Lust auf Gebäck, aber keine Lust auf die schädlichen Auswirkungen von purem Zucker? Back dir deine Kekse doch einfach selbst – gesund und zuckerfrei. Statt Kristallzucker verwendest du einfach Kokosblütenzucker und Agavendicksaft. Weißmehl ersetzt du mit Hafer- und Mandelmehl. Durch Feigen, Zimt und Vanille bekommen die Kekse ein natürliches, volles Aroma – ganz ohne Zusatzstoffe. Schmeckt mindestens genauso lecker wie die ungesunde Version, aber das schlechte Gewissen ist passé! Viel Spaß beim Backen und Genießen :)

FeigenCookies

Zutaten:

Zubereitung: Mandelmehl mit Buchweizenmehl, Kokosblütenzucker, getrockneten Feigen, Zimt, Vanilleextrakt und Maca in einer Schüssel geben und vermischen. Mit Kokosöl, Agavendicksaft und Kokosmilch unterrühren und zu einem Teig vermischen. Den Backofen auf 180° vorheizen und die Cookies auf dem Backblech platzieren. Für 8-12 Minuten goldbraun backen. Komplett abkühlen lassen und dann genießen., die Cookies können bestens ergänzt  und weiter aufgewertet werden durch Kakaonibs, oder getrocknete Heidelbeeren oder Cranberries.  Die Cookies kommen auch problemlos mit der halben Menge an Kokosblütenzucker und Agavendicksaft aus. Sie sind dann nicht ganz so süß und  noch wertvoller.

 

Mit Gewürzen vital durch den Winter - 30.11.2021


Zimt, Kurkuma und Ingwer – Diese und viele weitere Gewürze werden vor allem zur kalten Jahreszeit gerne in der Küche eingesetzt. Gewürze sind nicht nur aromatisch im Geschmack, sondern bringen einen weiteren Vorteil mit sich – sie können uns bei einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise unterstützen. Wir nutzen sie also nicht nur, um unser Essen zu verfeinern, sondern tun parallel etwas Gutes für unsere Wohlbefinden. Die Inhaltsstoffe in Vital-Gewürzen können Mechanismen im Organismus aktivieren, die Körperfunktionen positiv beeinflussen bzw. regulieren. Sie setzen sich aus primären und sekundären Pflanzenstoffen sowie Antioxidantien zusammen. Charakteristische Aromen und Geschmäcker verdanken Gewürze ihren ätherischen Ölen. Die Zusammensetzung der Öle hat einen entscheidenden Einfluss auf die antimikrobielle Wirkung von Gewürzen. Das heißt, dass die enthaltenen Substanzen, eine keimhemmende oder abtötende Wirkung auf eine große Anzahl von Bakterien und Pilzarten haben. Während einige Gewürze entzündungshemmend und durchblutungsfördernd wirken, so werden andere zur Förderung der Verdauung und Unterstützung des Immunsystems eingesetzt. Mit der richtigen Gewürz-Auswahl kann sogar eine Stabilisation des Blutzuckerspiegels erreicht werden.

Ayurvedische Gewürzmischung

Scharfstoffe wie beispielsweise Gingerol oder Capsaicin haben zudem eine thermische Wirkung, das heißt sie können sich auf das Temperaturverhalten im Körper auswirken. Demnach können wir uns gerade im Winter gut mit passenden Gewürzen wie Ingwer oder Cayennpeffer selbst einheizen. Auch Gelenkbeschwerden in der Winterzeit sind aufgrund der angespannten Muskulatur durch Kälte nicht unüblich. Wie wirksam die Natur sein kann sehen wir am Beispiel einiger Arzneimittel wie Hitzepflastern oder wärmenden Salben. Der darin enthaltene Scharfstoff Capsaicin, der aus der Chili-Schote bzw. aus Cayennepfeffer gewonnen wird, hat sich bei der Behandlung von Rückenschmerzen und Verspannungen bewährt. Richtig kombiniert haben Gewürze sogar eine symbiotische Wirkung. Sie können sowohl präventiv als auch kurativ verwendet werden. In der chinesischen Medizin und ayurvedischen Heilkunst werden einzelne Gewürze bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel eingesetzt.

Die Vielfalt und Verwendung von Vitalgewürzen

Während für die Herstellung von Kräutern nur Blätter, Sprossen oder Blüten der Pflanze verarbeitet werden, so nutzt man für Gewürze zusätzlich Pflanzenteile wie Früchte, Knospen, Wurzeln, Rinden, Samen und Zwiebeln. Verwendet werden meist Pflanzen aus besonders heißen Klimazonen. Durch die starke Sonneneinstrahlung entwickeln sich große Mengen an Duft- und Geschmacksstoffen. Während die einen gängigere Würzungen wählen, so wählen andere die Exoten unter den Gewürzen. Die Entscheidung über die passende Würze fällt nicht selten nach Jahreszeit. Während wir im Sommer Grillgewürze und frische Würzungen bevorzugen, greifen wir im Winter eher auf Gewürze zurück, die uns an weihnachtliche und herzhafte Geschmäcker erinnern. Besonders beliebt zur kalten Jahreszeit ist der Geschmack von Lebkuchen. Dieser kommt in der Topfruits Ayurvedischen Gewürzmischung durch das ausgewogene Verhältnis von Ingwer, Nelken, Kardamom, Koriander und Zimt besonders gut zur Geltung. Die Gewürzkombination lässt sich nicht nur super zum weihnachtlichen Backen verwenden, sondern gibt auch Gerichten und Getränken vor allem solchen aus Fernost ihren typischen Charakter. Auch Ingwer mit seinem würzig scharfen Aroma ist eine gern genutzte Pflanze, die vielseitig verwendet werden kann. Denn es gibt sie nicht nur als getrocknetes Pulver, sondern auch getrocknet und geschnitten sowie als ungeschwefelte Ingwerstücke. Während die Verwendungsmöglichkeiten von Ingwer Pulver sehr breit gefächert sind, so genießt man Ingwer-Stücke mehr in Heißgetränken wie Tees oder einfach als leckere Knabberei.

Der Verwendung von Gewürzen sind keine Grenzen gesetzt. Ob herb, scharf oder lieblich, die natürlichen Geschmacksbomben machen sich nicht nur gut in Speisen, sondern auch in anderen Leckereien aus der Küche wie in Smoothies, Shakes, Müslis, Säften und Tees. Hinzugegeben zu heißem oder kaltem Wasser entfalten sie ihren puren Geschmack. Wer auf die Verwendung von Gewürzen in der Küche verzichten möchte, kann diese auch in Kapselform einnehmen. Die Kapseln kombinieren verschiedene Gewürze in einem idealen Verhältnis für den einfachen Verzehr. Zur Stärkung des Immunsystems empfehlen wir einen Immun-Booster, welcher täglich als Shot verzehrt werden sollte. Dafür wird der Saft aus Zitronen mit Ingwer, Kurkuma und Honig vermischt und püriert. Wer die Würzigmacher aber mal in einer anderen Art erleben möchte, der kann sie in Haupflegeprodukten wie Cremes und Peelings verwenden.,

Die ganze Topfruits Auswahl an Winter-Gewürzen finden Sie hier.

Jetzt müssen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel kennen - 22.11.2021


91 % der Frauen und 82 % der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Steuern Sie entgegen, und genießen Sie mehr Gesundheit, Energie und Lebenskraft. Das „Sonnenvitamin“ D bringt viel mehr als nur starke Knochen, wie man früher meinte. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist eine optimale Versorgung für unsere Gesundheit in vielen Bereichen wichtig. Vor allem zur Prävention – wie neue Studien belegen: Vitamin D senkt das Krebsrisiko und unterdrückt das Wachstum bösartiger Tumore. Zudem fördert es das Immunsystem und unterstützt Herz und Kreislauf. Neben dem Schutz der Nervenzellen, hilft Vitamin D auch Depressionen und Diabetes vorzubeugen, und sorgt für stabile Knochen.Kombipräparat D3K2

Die Menschen in den Industrieländern haben ihre Lebensweise innerhalb kurzer Zeit drastisch verändert, die Konsequenzen für unsere Gesundheit sind enorm. Dies macht sich auch im Vitamin D Spiegel, einem Schlüsselstoff für die Lebensqualität, bemerkbar. Kinder und Jugendliche spielen immer weniger im Freien, Tätigkeiten unter verschlossenen Dächern, etwa im Büro, verhindern den ausreichenden Kontakt mit den heilsamen Sonnenstrahlen. Die Fähigkeit zur Eigensynthese von Vitamin D in der Haut nimmt außerdem mit zunehmendem Alter ab. „Der Vitamin-D-Spiegel sollte nach den derzeitigen Erkenntnissen höher liegen als früher gedacht und gemessen daran sind die Werte in der deutschen Bevölkerung generell zu gering, vor allem im Winter“, sagt Dr. Birte Hintzpeter, einer Vertreterin des Robert-Koch-Instituts in Berlin. „Besonders betroffen sind ältere Frauen sowie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Bei ihnen waren die Vitamin-D-Spiegel sogar im Sommer zu niedrig.“ Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Arztbesuch zwingend auf der Ermittlung des Vitamin D Status im Blut, auch wenn der Arzt dies als bedeutungslos und unnötig abtut. Viele Allgemeinmediziner sind, was Vitamin D angeht, nicht auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.

... lesen Sie bitte hier den ganzen Beitrag, warum Sie unbedingt Ihren Vitamin D Spiegel kennen sollten.

5 Tipps für ein starkes Immunsystems - 15.11.2021


Eine grundsätzlich gesunde Lebensweise ist die wohl wichtigste Maßnahme, sein Immunsystem fit zu halten. Achtsam mit seinem Körper umzugehen spielt hierbei eine große Rolle. Meist wissen wir bereits intuitiv, was uns guttut. Doch ein Wandel unserer Gewohnheiten ist oft nicht der bequemste Weg, aber dennoch ein sehr Wichtiger zum Wohle unseres Immun-Systems. Vor allem die Ernährung spielt im Hinblick auf die Stärkung der Immunabwehr eine große Rolle. Denn bereits die richtigen Lebensmittel haben einen beträchtlichen Einfluss. Im Folgenden geben wir Ihnen fünf Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem mit den richtigen Kniffen in Sachen Ernährung positiv beeinflussen können:

Vitamin C Tabletten

1. Essen Sie bunt
Essen Sie täglich Obst und Gemüse. Darin sind wichtige Vitalstoffe enthalten, die förderlich für ein funktionierendes Abwehrsystem sind. Ihr Immunsystem und auch Ihre Darmflora werden es Ihnen danken. Neben Eisen, Zink und Selen sind zudem Vitamin A, B und E sowie Vitamin D und Vitamin C wertvolle Nährstoffe im Kampf gegen Krankheitserreger. Besonders Vitamin C steigert die Aktivität der Immunzellen. Mit seiner antioxidativen Wirkung unterstützt uns Vitamin C dabei, im Falle einer Erkältung wieder schneller auf die Beine zu kommen. Lebensmittel mit hohem Vitamin C Gehalt sind bspw. Beeren, Zitrusfrüchte, Kohlgemüse und Paprika. 

Extra-Tipp: Wenn es schnell gehen muss oder Sie Obst und Gemüse nicht im Ganzen verzehren möchten, können Sie auch auf gesunde Smoothies oder Smoothie Bowls zurückgreifen.

2. Scharf essen
Scharfes Essen bzw. Essen mit Chilis enthält Capsaicin. Dieses macht nicht nur glücklich, weil es durch den Schmerzreiz im Gehirn Endorphine im Körper freisetzt. Es wirkt zudem antibakteriell und regt die Durchblutung in unseren Schleimhäuten an. Das kann im Hinblick auf das Immunsystem förderlich sein.

3. Ab an die frische Luft
Die frische Brise hat zwei Vorteile. Zum einen tankt unser Gehirn an der frischen Luft eine Extra-Portion Sauerstoff und profitiert vonVitamin D Selbsttest einer erfreulichen Dosis an Serotonin. Zum anderen setzt das über die Haut aufgenommene Tageslicht in unserem Körper Vitamin D frei. Dieses Vitamin spielt eine essentielle Rolle bei der Unterstützung der körpereigenen Immun-Abwehr. Daher sollte der Vitamin D Gehalt im Blut regelmäßig von einem Arzt kontrolliert werden. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, diesen mittels Selbsttest, eigenständig zu messen. Zusätzlich kann Vitamin D auch über den Verzehr fettiger Fischarten wie z.B. Lachs sowie Hühnerei aufgenommen werden.

4. Zucker Ade
In nahezu allen Nahrungsmitteln der Lebensmittelindustrie versteckt sich heutzutage raffinierter Zucker. Dieser beeinträchtigt nachweislich nicht nur schleichend unsere Gesundheit, sondern auch die Leistungsfähigkeit unserer Abwehrkräfte. Der Verzehr sollte daher vermieden werden. Um nicht nur die reinen Kohlenhydrate, sondern auch die ursprünglichen Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien mit Zucker aufzunehmen, sollte auf alternative Süßungsmittel umgestiegen werden.

5. Trinken, Trinken, Trinken…
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 2,5 Litern pro Tag sollte der Maßstab sein. Bestimmte Ausnahmen gibt es hier dennoch. Wenn wir viel Flüssigkeit – gesüßte Getränke ausgenommen – zu uns nehmen, profitieren wir von mehreren Dingen. Zum einen siedeln sich Bakterien schwerer an feuchten Schleimhäuten an, zum anderen können wir mit ausgewählten Getränken wie Tees einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper herstellen. Denn eine Übersäuerung des Körpers kann das Ansammeln von Krankheitserregern begünstigen.

Vordergründig wichtig für eine intakte Immunabwehrfunktion ist vor allem die Unterstützung und Erhaltung einer gesunden Darmflora. Der Darm trägt nämlich vorrangig zum gesunden Immunsystem bei. Er ist das größte Immunorgan im menschlichen Körper. Etwa 90% aller Antikörper werden im Darm gebildet. Ein Großteil aller Immunzellen befinden sich im Dünn- und Dickdarm. Unser Verdauungsapparat beeinflusst somit maßgeblich unseren Gesundheitszustand und beteiligt sich an der Abwehr von Krankheitserregern. Mit probiotischer und präbiotischer Ernährung können Sie Ihre Darmgesundheit unterstützen. Probiotische Ernährung enthält Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und Hefen, die unerwünschte Keime im Darm eliminieren. Präbiotische Ernährung hingegen hilft guten Bakterien im Darm dabei, sich zu erhalten bzw. sich zu vermehren.

Während beispielsweise Joghurt und Käse zu den probiotischen Lebensmittel zählen, so gehören Flohsamen und Leinsamen zu den präbiotischen Lebensmitteln. Ein präbiotischer Ballaststoff, der sich ideal zur Darmsanierung und Symbioselenkung, durch die gezielte Nährung der günstigen Dickdarmbakterien eignet, ist in Inulin Pulver enthalten. Für die Förderung der allgemeinen Darmgesundheit ist eine grundsätzlich ballaststoffreiche Ernährung zu empfehlen. Zusätzlich zu allen hier genannten Tipps empfehlen wir selbstverständlich weitere Maßnahmen zur Abwehrstärkung. Viel Bewegung, die Vermeidung von Stress, ausreichend Schlaf sowie regelmäßiges Händewaschen und der Verzicht auf Suchtmittel wie Alkohol und Zigaretten gehören hier ergänzend dazu. Weitere Informationen über das körpereigene Immunsystem finden Sie hier.

Bleiben Sie gesund!

Darum sind Kräutertees das ideale Getränk . - 05.11.2021


In der kalten Jahreszeit greifen viele Menschen gerne auf einen wärmenden Tee zurück. Das vielseitige Aufgussgetränk bietet sich aber nicht nur in den Herbst- und Wintermonaten an, auch im Sommer kann Tee als erfrischendes Kaltgetränk genossen werden. Kräutertee ist mehr als nur ein bekömmlicher und kalorienarmer Durstlöscher: Je nach Sorte und Zubereitungsart kann Kräutertee bei allerlei Alltagsbeschwerden helfen und generell zu einer gesunden Lebensweise beitragen. Forscher der National University of Singapore fanden sogar heraus, dass regelmäßige Teetrinker besser vernetzte Gehirnregionen haben als Nicht-Teetrinker. Dieser Effekt war vor allem bei den Tee-Arten Grüntee, Oolongtee und Schwarztee zu beobachten.Indianer-Vitaltee

Jedes Teekraut bietet ein einzigartiges Spektrum an wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen. Je nach Sorte enthält ein Kräuter-Tee so unterschiedliche so genannte sekundären Pflanzenstoffen, vor allem aus der Klasse der Polyphenole. Innerhalb der Polyphenole unterscheidet man zwischen Gerbstoffen (Tannine) und Bitterstoffen (Flavonoide). Polyphenole wirken entzündungshemmend und können das Wachstum von Mikroorganismen aufhalten.

Außerdem gibt es Hinweise, dass Polyphenole Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Die im Tee enthaltenen Catechine können antibakteriell, antiviral und antientzündlich wirken. In der Naturheilkunde sind Vital- und Kräutertees traditionell und auch heute noch ein beliebtes Mittel bei unterschiedlichen Alltags-Beschwerden. Bereits im Mittelalter wurde Tee häufig in der damaligen Medizin verwendet.

Abhängig von der Zubereitung sowie den verwendeten Pflanzenteilen kann Tee wach oder müde machen, die Verdauung fördern, das Immunsystem stärken, Erkältungsbeschwerden und Schmerzen lindern sowie bei Stress und Schlafstörungen auf natürliche Weise helfen. Für einen Teeaufguss können je nach Pflanze Blätter, Knospen, Blüten, Stängel, Rinde oder Wurzeln verwendet werden. Die Tee-Bestandteile sollten naturbelassen sein, keine Farb- und Aromastoffe oder Konservierungsmittel beinhalten und schonend verarbeitet sein. Denn nur durch eine schonende Verarbeitung können möglichst hohe Konzentrationen an sekundären Pflanzenstoffen erhalten werden.blaue Kornblumenblütenblätter

In unserem Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an besonderen, naturreinen Kräuter- und Vitaltees. Jede einzelne Teesorte wird vor der Aufnahme in das Sortiment auf ihren ernährungsphysiologischen Nutzen und Wert geprüft. Viele unserer Teekräuter eignen sich zudem für das Herstellen eigener Mischungen. So können Sie sich ganz nach Ihrem Geschmack und dem von Ihnen gewünschten Anwendungsgebiet Ihre eigene Vitaltee-Mischung zusammenstellen. Durch eine Teemischung kann auch eine geschmacklich eher herbe Komponente im Zusammenspiel mit anderen Teesorten abgemildert werden. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie die wirksamen Pflanzenteile mengenmäßig zugunsten der gut schmeckenden Zutaten nicht reduzieren. Denn dann kann die erhoffte Wirkung nicht eintreten. Zum gesunden Süßen von Tee finden Sie bei uns außerdem verschiedene Süßungsmittel.

In diesem Sinne: Genießen Sie eine Tasse Tee und bleiben Sie gesund!

Phyto-Östrogene - mögliche Hilfe bei Hitzewallungen - 21.10.2021


Die Wechseljahre beginnen mit der Menopause normalerweise zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Diese Zeit ist durch hormonelle Schwankungen und körperliche Veränderungen geprägt. Weil Frauen in den Wechseljahren weniger Östrogen produzieren als in den Jahren zuvor, entsteht ein Hormonmangel. Viele Frauen verschaffen sich durch spezielle Hormontherapien Abhilfe. Allerdings begünstigt das dabei zugeführte künstliche Östrogen verschiedene Krebsarten. Eine Alternative stellen pflanzliche Östrogene dar – sogenannte Phytohormone. Pflanzenöstrogene gleichen den Hormonspiegel zuverlässig und nebenwirkungsfrei aus, ohne dem Körper zu schaden. Zu den wichtigsten Phytohormonen mit östrogenähnlicher Wirkung zählen Lignane und Isoflavone. Pflanzliche Präparate mit diesen Inhaltsstoffen sind die beste Unterstützung in den Wechseljahren.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum bewies 2011, dass Lignane das Metastasierungs- und Sterblichkeitsrisiko um bis zu 40 % reduzieren können. Lignane finden sich in Leinsamen, Getreide & Nüssen. Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe und kommen insbesondere in Soja und Rotklee vor. 

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass Rotklee-Isoflavone die Knochen von Frauen in den Wechseljahren schützen und ihre Vitastoffaufnahme verbessern. Von 85 teilnehmenden Frauen nahm eine Hälfte 2 x täglich 60mg fermentierten Rotkleeextrakt und die andere Hälfte ein Placebo ein. Alle Teilnehmerinnern bekamen außerdem eine Nahrungsergänzung aus Calcium, Magnesium und Vitamin D. Sowohl zu Beginn als auch nach Beenden der Studie wurde ihre Knochendichte gemessen. Nach einem Jahr stand fest, dass sich bei den Rotklee-Probandinnen die Knochenmasse weniger schnell verringert hatte als bei den Placebo-Probandinnen. Zusätzlich wurde festgestellt, dass die zugeführten Mikronährstoffe dank dem Rotkleeextrakt besser verwertet werden konnten.

Eine weitere Studie des Universitätsklinikums Aarhus bestätigte, dass Rotkleeextrakt lästige Hitzewallungen in den Wechseljahren lindern kann.

Weiterhin haben sich, neben der Einnahme von Leinsamen und Safran auch die Verwendung der Yams-Wurzel, von Coenzym Q10, Mönchpfeffer und Traubensilberkerze zur natürlichen Behandlung eines ausgeglicheneren Hormonspiegels bewiesen. Wenn eine Frau genauer wissen möchte, ob ihre Wechseljahre begonnen haben, kann sie in ihrer Frauenarztpraxis die Geschlechtshormone im Blut untersuchen lassen. Die Bestimmung des Hormonspiegels hat jedoch keinen praktischen Wert: Das Ergebnis sagt nichts darüber aus, ob eine Frau noch schwanger werden kann und wie lange sie noch verhüten muss – oder ob eine Behandlung sinnvoll ist, falls sie Beschwerden hat. Nutzen Sie die Kraft der Natur für Ihr Wohlbefinden. Wir wünschen viel Erfolg, bleiben Sie gesund und munter.

Was macht getrocknete Beeren zum Gesundheitssnack - 15.10.2021


Beeren stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe – und dazu sind sie noch lecker und äußerst vielseitig verwendbar. Beeren liefern viele Vitalstoffe mit wenig Kalorien. Sie enthalten zudem Ballaststoffe, welche die Darmtätigkeit und die Verdauung fördern. Das Besondere an farbigen Beeren sind jedoch sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Anthocyane, die eine ganz besondere Rolle spielen für unsere Versorgung mit wertvollen Antioxidantien. Derartige Antioxidantien finden wir in der modernen Zivilisationskost meist zu wenig.

Eine Auswahl des Topfruits Beeren-Mixes

In getrockneten Beeren erhöht sich die Konzentration der Vitalstoffe, da die Trockenfrüchte einen geringeren Wassergehalt als frische Beeren haben. Besonders wenn die Früchte schonend auf natürliche Weise oder bei niedrigen Temperaturen getrocknet werden, behalten die Beeren ihre ernährungsphysiologischen Eigenschaften und damit ihren Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Allerdings haben getrocknete Beeren einen höheren Fruchtzuckergehalt und mehr Kalorien. Der Fruchtzucker (Fructose) wird aber insulinunabhängig verstoffwechselt, sodass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt und Heißhungerattacken ausbleiben. Wie bei Vielem ist aber auch bei getrockneten Früchten Mäßigung angesagt, um den eigenen Körper nicht zu überlasten.

Die Qualität der frischen Beere sowie das Trocknungsverfahren ist entscheidend für die Qualität der getrockneten Früchte. Im Nährwertvergleich schneiden frische Beeren, die man im Laden kaufen kann, oft schlechter ab als Trockenobst. Denn für den langen Transportweg nicht regionaler Produkte werden die Früchte unreif geerntet. Vitamine und Mineralstoffe haben sich dann noch nicht vollständig entwickelt – und der unterentwickelte Vitalstoffgehalt sinkt durch die Lagerung sogar noch weiter. Getrocknete Früchte werden dagegen vollreif geerntet. Der Nährstoffgehalt ist also wesentlich höher und bleibt durch die Trocknung auch langfristig stabil. Beim Kauf von Trockenfrüchten sollte auf eine schonende Trocknung geachtet werden. Denn nur durch eine Trocknung bei nicht allzu hohen Temperaturen bleiben wichtige Mikronährstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe, in größeren Mengen bestehen. Außerdem sollte sich bei getrockneten Früchten für die naturreine, ungeschwefelte Variante ohne Farb- und Konservierungsstoffe entschieden werden. Für solche Premium-Produkte haben wir uns bei Topfruits entschieden.  

Weitere Vorteile von getrockneten Beeren finden Sie hier mit einem Klick in unserem Infothek-Artikel.

Jetzt wieder GANZ frisch, lecker und gesund aus frisch geerntetem Spitzkohl! - 06.10.2021


Frisches Sauerkraut ist ein ehrliches, reines und rohköstliches Naturprodukt. Rohes Sauerkraut hat mit dem sterilisierten in Dosen und Beuteln aus dem Supermarkt nichts zu tun. Unser Sauerkraut wird von einem Traditionsbetrieb auf den Fildern, aus Spitzkraut (Filderkraut) hergestellt. Immer nach derselben, alten und einfachen Rezeptur. Weißkohl, ein wenig Steinsalz und sonst nix. Das Entscheidende ist aber der Rohstoff, nämlich das verwendete Kraut und wie es geschnitten wird - das macht den Unterschied!

Nur bei frischem, unpasteurisiertem Sauerkraut kommen Sie in den vollen Genuss der wertvollen, lebendigen Milchsäurenbakterien. Diese vermehren sich erst mit der Dauer des Gärungsprozesses reichlich. Sie liegen in frischem Sauerkraut in natürlicher und lebendiger Form vor. Bei frischem Sauerkraut kommen neben seinem hohen Gehalt an Vitamin C, Mineralien und Spurenelementen, auch die günstigen Eigenschaften der Kohl-Inhaltsstoffe zum Tragen. Vor allem die Senföle, ähnlich wie in Brokkoli, die ganz besondere Eigenschaften für unseren Organismus und unser Immunsystem haben.

Milchsäure-Bakterien fördern und unterstützen eine gesunde Darmflora und bilden sogenannte Bacteriocine, vergleichbar mit einer Art Abwehrtruppe, die das Wachstum von krank machenden Keimen Einhalt gebietet. Die Milchsäure regt außerdem die Darmbewegung an, sorgt für einen günstigen pH-Wert und stärkt die Darmschleimhaut. Sauerkraut ist reich an Ballaststoffen und zudem sehr kalorienarm. Sauerkraut und andere milchsauer fermentierte Lebensmittel können heute mit Fug und Recht als Superfood, also als Nahrungsmittel, was dem Körper besondere Energie, Kraft und Gesundheit verleiht, bezeichnet werden.

Der für unser Sauerkraut verwendete Spitzkohl hat einen großen Vorteil: Er hat besonders weiche und zarte Blätter. Dies ist von Bedeutung, wenn das Sauerkraut auch roh verzehrt werden soll.  Der Kohl, frisch vom Feld, wird geputzt und auf einer speziellen Schneidemaschine sehr fein geschnitten, leicht gesalzen und dann in Gärbehältern einige Wochen milchsauer fermentiert. Das braucht seine Zeit, aber dabei wird der Zucker im Kohl zu Milchsäure umgewandelt, was zu einer gesunden Säure führt. Diese Milchsäure sorgt auch dafür, dass das Kraut im Kühlschrank in einer zugedeckten Glasschüssel gelagert, einige Wochen haltbar ist.

Rundkraut oder Rundkohl ist in der Sauerkraut-Produktion außerdem beliebt, weil es sehr gut lagerfähig ist und auf modernen Produktionsanlagen besser "läuft". Durch den Rohstoff Rundkraut, den gröberen Schnitt und den kürzeren Gärungsprozess kann Massenware-Sauerkraut natürlich billiger hergestellt und angeboten werden. Auf diese Weise produziertes Sauer-Kraut wird aber erst durch Sterilisieren oder Pasteurisieren haltbar und einigermaßen weich. Der wertvolle, ernährungsphysiologische Nutzen, den frisches Sauerkraut hat, geht durch das Haltbar-Machen mit Hitze fast vollständig verloren.

Einige Worte zur Lagerung von frischem rohen Sauerkohl

Frisches Sauerkraut ist ein lebendes Produkt und sollte so behandelt werden. Es bekommt seine Haltbarkeit aus der Säuerung durch die Milchsäurebakterien. Diese verhindern, dass sich Fremdkeime vermehren und das Produkt verdirbt. Die Lagerung von frischem Sauerkraut ist im Kühlschrank bei 4-8 Grad in einer zugedeckten Glasschüssel problemlos für  einige Wochen möglich. Bei zu langer oder zu warmer Lagerung gärt das Sauerkraut langsam weiter und wird so immer saurer. Aber auch dies ist kein Problem, man kann Kraut, welches zu  sauer geworden ist, problemlos in einem Sieb kurz unter warmem Wasser abspülen und damit einen Großteil der anhaftenden Säure entfernen. Außerdem können, wer das Kraut milder haben möchte, bei der Zubereitung ein paar Apfelscheiben oder einen Schuss Apfelsaft in das Kraut geben. Das neutralisiert auch etwas. 

Alle Arten von Gemüse und Früchte lassen sich milchsauer fermentieren. So können, Bohnen, Erbsen, Weiß- und Rotkohl, Kürbisse, Paprika, Pilze und allerlei Anderes, eingelegt werden. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis der eigenen Arbeit kann vollständig verwertet werden, so kann nicht nur das milchsauer vergorene Gemüse roh oder gekocht verzehrt, sondern auch die Lake getrunken werden. Wichtig ist dabei, dass beim Zubereitungsprozess nicht zu viel Salz verwendet wird, sonst wird der Saft zu salzig. Auch bei Topfruits finden Sie eine Bandbreite an geschmackvollen Fermentprodukten.

Mit Moodfood gut gelaunt durch die ungemütliche Jahreszeit - 01.10.2021


Schluss mit Herbstblues – essen Sie sich glücklich! Im Herbst leiden viele Menschen unter Stimmungstiefs und Depressionen. Eine naturbelassene, vollwertige Ernährung mit bestimmten Lebensmittel kann zum Glück aufgrund der enthaltenen Vitalstoffe das mentale Befinden verbessern. Zu den natürlichen Stimmungsaufhellern gehört der Neurotransmitter Serotonin. Er gibt Informationen und Glücksgefühle an unsere Nervenzellen weiter, sodass sich mit steigendem Serotoninspiegel auch unsere Laune hebt. Für die Synthese von Serotonin benötigt unser Organismus ausreichend Tryptophan, Omega 3, Vitamin D und B12.Medjool_Datteln_5136

Obst und Gemüse tun der Psyche gut. Zwei Studien aus England und Australien kamen zu dem Ergebnis, dass ein höherer Frischpflanzen-Konsum mit einer verbesserten geistigen Verfassung und Zufriedenheit einhergeht. Wer mindestens 7 bis 9 Portionen am Tag zu sich nahm, schätze sein Lebensglück größer ein. Die erschreckende Feststellung der Forscher: Nur 20 % aller Probanden nahmen täglich Gemüse und Obst zu sich. Die WHO empfiehlt den Verzehr von mind. 400 Gramm Frischkost pro Tag.

Gute Laune dank Tryptophan. Tryptophan ist die Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin. Eine kanadische Studie aus 2007 zeigt, dass Tryptophan auf natürliche Weise die Stimmung aufhellen kann. Der Untersuchung zufolge steigen die Tryptophan-Level durch pflanzliche Lebensmittel stärker an als durch tierische Produkte. Um die Plasma-Konzentration zu maximieren, eignen sich Snacks mit besonders viel Tryptophan im Verhältnis zum Gesamtproteingehalt. Dazu zählen z.B. Kakaobohnen, Datteln, Sesam, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne.

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Mit einem hohen Vitamin D-Spiegel gegen Depressionen. Wissenschaftler der Universität Siena in Italien schauten sich in einer 2017-er Studie die Vitamin D Level von psychisch kranken Menschen an. 94 % der untersuchten Personen wiesen unterdurchschnittliche Vitamin D-Werte auf. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass eine gezielte Vitamin-D-Supplementation das Risiko für mentale Krankheiten verringern kann.

Ein gesunder Darm ist essenziell! Ist der Darm nicht gesund, nützt der Verzehr von Lebensmitteln zu Verbesserung des mentalen Befindens nur wenig. Denn die wichtigen Inhaltsstoffe können im Darm nicht entsprechend aufgenommen und verwertet werden. Deshalb sollte man auf einen gesunden Darm achten und das Darmmilieu mit genügend löslichen und unlöslichen Ballaststoffen (Präbiotika) unterstützen. Dadurch wird den nützlichen Mikroorganismen ausreichend Nahrung zur Verfügung gestellt und ein gesundes Darmmilieu gepflegt.

Herzinfarktrisiko senken - aber wie? - 23.09.2021


Oft ist es ganz einfach, deutlich die eigene Ernährung gesundheitlich aufzuwerten. Wer beim Kochen 5 - 10g Butter durch einen EL Olivenöl ersetzt, reduziert laut einer Studie der Harvard Universität sein Risiko für einen Herzinfarkt um sage und schreibe 14 % und das für eine koronare Herzerkrankung um 18 %. Ausgewertet wurden dazu Ernährungsdaten von über 60.000 Krankenschwestern und über 30.000 Ärzten über einen Zeitraum von 24 Jahren. In einer älteren spanischen Studie sah man das Herzinfarktrisiko bei einer Olivenöl Verzehrmenge von 40g, was 3-4 EL entspricht, sogar um 30 % sinken!Bio-Oliven-ol

Achten Sie unbedingt darauf, dass es sich um hochwertiges kalt gepresstes Olivenöl von einem Hersteller handelt, der weiß, was ein gesundes Olivenöl ausmacht - und dass Sie dieses kalt verwenden. Keinesfalls aber übermäßig erhitzen, da es sonst schädlich werden kann. Zum Braten und Frittieren, was von uns allerdings nicht empfohlen wird, raten wir zu Kokos- oder nativem Palmkernöl. Den pflanzlichen Ölen mit der besten Hitzestabilität.

Oft hören Veganer und Vegetarier, sie seien nicht ausreichend mit den gut verwertbaren langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA versorgt. Als Grund wird die angeblich nur geringe Umwandlungsrate von pflanzlichen Omega 3 Fetten wie ALA (Alphalinolensäure, etwa aus Lein, Hanf oder Raps) genannt. Diese wäre mit unter 10 % bis maximal 20 % zu niedrig für eine gute Versorgung mit DHA / EPA. Das scheint jedoch nicht zu stimmen, wie entsprechende Studien belegen, welche die EPA/DHA Versorgung von Veganer und Vegetarier untersucht haben. Zwar nehmen Veganer und Vegetarier weniger EPA und DHA zu sich – weil sie keine tierischen Produkte, insbesondere Fisch essen – doch sind ihre EPA- und DHA-Werte im Blut vergleichbar mit jenen von Allesessern, die auch regelmäßig Fisch essen!

In einer der größten Kohortenstudien weltweit (der EPIC-Studie) hat sich allerdings gezeigt, dass die Umwandlung von ALA in EPA und DHA bei Veganern und Vegetariern größer ist als bei Menschen, die sich von gemischter Kost ernähren. Und das zu einem deutlich höheren %-Satz, als man bisher angenommen hatte. Wenn Menschen also nicht ausreichend oder gar keine EPA und DHA mit der Nahrung zu sich nehmen, dann reagiert deren Stoffwechsel augenscheinlich mit einer verstärkten Umwandlung von ALA in die erforderlichen langkettigen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA). Vorausgesetzt natürlich, es werden genügend Lebensmittel konsumiert, die pflanzliche Omega 3 Öle wie Alphalinolsäure enthalten. Als direkte und ergiebige Quellen von DHA/EPA kommen nur fettreicher Kaltwasserfisch und bestimmte Algen infrage. Pflanzliche Omega 3 Quellen sind etwa Chia-, Hanf-, Raps- oder Leinsamen und Walnüsse, die wie gesagt allerdings Alphalinolensäure (ALA) enthalten, welche zuerst in DHA/EPA umgewandelt werden muss.

Aus unserer Sicht wäre dieses Studienergebnis zu vermuten gewesen, denn es gibt auf der Welt sicherlich mehr Menschen, die KEINEN Zugang zu Fisch als Quelle von DHA und EPA Fettsäuren haben, wie solche, die regelmäßig Fisch essen können. Und auch in solchen Regionen, wo wenig oder kein Fisch gegessen wird, gibt es solche, in denen Menschen leben, die kaum Gefäßprobleme, Herzinfarkt oder Demenzerkrankungen kennen.

Die meisten Menschen konsumieren zu viele OMEGA 6 Fettem, hauptsächlich aus Sonnenblumenöl!Omega_3_Index_3033

Ein ebenso großes Risiko wie eine zu schlechte Versorgung mit DHA oder EPA Fettsäuren scheint das weit verbreitete Ungleichgewicht zwischen Omega 6 und OMEGA 3 Fettsäuren sein. Bedingt durch eine viel zu hohe OMEGA 6 Zufuhr. Diese erfolgt zum allergrößten Teil dadurch, dass die falschen Pflanzenöle konsumiert werden. Besonders Sonnenblumen- oder Distelöl und der Verzehr von OMEGA-6-reichen Backwaren oder Fertig-Lebensmittel sorgt für eine überproportionale Zufuhr von ungünstigen Omega 6 Fetten. Für Ihre Gesundheit ist es wichtig, dass Sie besonders fettreiche Lebensmittel mit hohem Omega 6 Anteil identifizieren und deren Konsum drastisch einschränken.

Praxistipp: Wer als Vegetarier viel Nüsse und andere OMEGA-3 reiche Lebensmittel, wie Chia-, Hanf- oder Leinsamen, isst und Olivenöl verwendet, sollte aufgrund des oben gesagten normalerweise auch mit DHA oder EPA gut versorgt sein. Mit einem Selbst-Test des Omega-3 Index oder bei Ihrer nächsten Blutuntersuchung sollten Sie sich jedoch Gewissheit verschaffen. Wenn das Ergebnis einer DHA/EPA Wert unter 8 % zeigt, sollte DHA/EPA mit gut dosierten Nahrungsergänzungen aus Algenöl auf einen guten Wert gebracht werden. Gemischtköstler können auf gut dosierte Kapseln aus Fischöl oder Krill zurückgreifen, wenn sie nicht regelmäßig und ausreichend Kaltwasserfisch essen, um damit auf eine optimale Versorgung mit DHA / EPA Omega 3 Fettsäuren zu kommen.

Langlebige große Raubfische wie Thunfisch reichern Toxine an, und sollten deshalb nicht als Quelle von EPA und DHA genutzt werden. Nahrungsergänzungsmittel sind in der Regel frei von Toxinen. Die Europäische Arzneimittelbehörde sieht bis zu 5 g EPA+DHA pro Tag als sicher an.

 

Mit Rohkost vital und glücklich - 17.09.2021


Bei der Rohkost-Ernährung werden nur rohe pflanzliche Lebensmittel verzehrt. Per Definition sind das frische und naturbelassene Lebensmittel, die bis maximal 42 °C erhitzt wurden. Vegane Rohköstler ernähren sich vor allem von Obst, Gemüse und Blattgrün, Wildpflanzen, Kräutern sowie Sprossen und Keimlingen. Aber auch Trockenfrüchte in Rohkostqualität, Nüsse und Saaten oder Getreide und Pseudogetreide stehen auf dem rohveganen Speiseplan. Viele Rohkost-Anhänger empfinden diese Ernährungsform als reinigend und heilsam für Körper und Psyche.reisprotein_pulver_5069

Ein Speiseplan auf Basis roher Pflanzenkost strotzt vor Vitalstoffen und versorgt den Körper mit wichtigen Schutzstoffen. Pflanzen haben einen hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen wie Antioxidantien und Enzymen. Während diese pflanzeneigenen Substanzen durch Hitzeeinwirkung teilweise zerstört werden, bleiben sie bei schonender Verarbeitung in Rohkost-Qualität weitgehend erhalten. Deshalb bietet Frischkost unseren Zellen eine Vielfalt an antientzündlichen Schutzstoffen und kann vor vielen Zivilisationskrankheiten schützen. Da sich eine Rohkost-Ernährung durch eine geringe Kalorien- und hohe Ballaststoffdichte auszeichnet, hält sie lange satt und unterstützt das Abnehmen. Zudem kurbelt Rohkost langfristig die Verdauung an und verbessert die Laune – allerdings können sich beide zunächst verschlechtern, wenn sich der Körper erst an die ungewohnte rohe Kost gewöhnen muss. Über einen längeren Zeitraum fühlen sich viele Menschen durch die optimale Versorgung mit vitalen Nährstoffen im Rahmen einer Rohkost-Ernährung besonders energiegeladen.

So wird Rohkost besser verdaulich: Rohkost genießen Sie am besten morgens bis nachmittags. Abends fährt das Verdauungssystem herunter und ist weniger aktiv, sodass die Verdauung erschwert wird. Essen Sie Rohkost immer vor Kochkost – nicht dazu und nicht danach. So entlasten Sie Ihre Verdauung, weil die Verarbeitung roher Nahrung länger dauert als die gekochter. Vermeiden Sie Blähungen, indem Sie langsam essen, gründlich kauen und Ihre Nahrung gut einspeicheln. Durch den Speichel startet die Verdauung bereits im Mund und je gründlicher die Nahrung bereits zerkleinert ist, desto besser kann sie in Magen und Darm aufgeschlossen werden. Nicht zu viele rohe Lebensmittel mischen – lieber nur zwei oder drei Sorten miteinander kombinieren, um Ihr Verdauungssystem durch die Vielfalt nicht zu überlasten. Lassen Sie Ihrem Körper bei jeder Ernährungsumstellung Zeit, um sich an die neue Kostform zu gewöhnen.Macadamia

Wichtig: Rohkost ist ein wichtiger Baustein einer vitalen Ernährung, aber kein Patentrezept. Viele weitere Faktoren spielen ebenfalls eine große Rolle und jeder muss durch Ausprobieren verschiedener Lebensmittel und Ernährungsformen seinen individuell passenden Weg finden.

Rohköstliche Lebensmittel sind Balsam für die Psyche. Eine Studie der University of Otago aus 2018 kam zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von rohem Obst und Gemüse mit einer deutlich verbesserten mentalen Verfassung einhergeht – im Vergleich zu gekochter, erhitzter oder Dosennahrung. Das Forscherteam um die Psychologin Dr. Tamlin Conner untersuchte 400 junge Menschen mit erhöhtem Risiko für psychische Instabilität. Das Ergebnis: Je mehr Rohkost, desto weniger Depressionen. Probanden, die viel Rohkost zu sich nahmen, waren in der Regel gut gelaunt, optimistisch und zufrieden mit ihrem Leben. Bauen Sie für eine stabile Psyche regelmäßig rohe Frischkost in ihren Speiseplan ein!

Tipps und Tricks zum Umstieg auf eine Rohkost-Ernährung sowie leckere rohköstliche Rezepte finden Sie bei Create Raw Vision – mehr Energie durch Rohkost.

Pflanzliche Vitalstoffe und ihre Bedeutung - 06.09.2021


Für eine stabile Gesundheit sind die Stoffe wichtig, welche die Naturheilkunde unter dem Begriff Vitalstoffe zusammenfasst. Darunter werden Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie eine Vielzahl anderer Mikronährstoffe verstanden, die vor allem in Pflanzen in großer Zahl vorkommen. Zu den Vitalstoffen, die besonders frisches oder schonend / gering verarbeitetes Obst, Gemüse und Pflanzengrün auszeichnen, gehören auch Enzyme. Enzyme sind besonders reichlich auch in jungen Keimlingen zu finden. Als Vitalstoffe im weiteren Sinn gelten ebenfalls viele Stoffe, die bei der milchsauren Fermentation von pflanzlichen Lebensmitteln entstehen. Brokko-Force-2011-250

Die große Bedeutung von pflanzlichen Vitalstoffen für unsere Gesundheit wird immer mehr aus dem Bewusstsein der Verbraucher verdrängt. Diese erschreckende Entwicklung zeigte bereits eine Publikation aus den 1990er Jahren, basierend auf damaligen Aussagen der DGE. Vergleicht man die damals gemachten Aussagen mit den heutigen, fällt auf: Vor wenigen Jahren wurde wie selbstverständlich kommuniziert, dass ein hoher Gemüse- und Obstverzehr das Risiko für Krebserkrankungen um bis zu 50 % reduzieren kann. Ebensolche Aussagen findet man auch im Zusammenhang mit anderen Krankheitsbildern und anderen Lebensmitteln, die als besonders reich an pflanzlichen Mikronährstoffen gelten. Grundlage waren eine Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse um das große Potenzial pflanzlicher Vitalstoffe bzw. Mikronährstoffe. 

In der kargen Nachkriegszeit konzentrierte man sich vor allem auf Lebensmittel-Inhaltsstoffe, die Kalorien bzw. Brennstoffe lieferten: Eiweiße (= essenzielle Aminosäuren), Fette (= essenzielle Fettsäuren) und Kohlenhydrate (= Glukose). Daran hat es jedoch schon lange keinen Mangel mehr. Im Gegenteil: heute ernähren sich die meisten Menschen zu kalorienreich und bewegen sich dabei auch noch zu wenig.

Vitalstoffe dienen nicht der Kalorienversorgung, sind jedoch bioaktiv und werden für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und ein stabiles Immunsystem benötigt. Aus Forschungen weiß man zum Beispiel, dass der Verzehr von Fermentprodukten und sekundären Pflanzenstoffen die Darmflora pflegt, das Immunsystem stärkt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme und Krebserkrankungen senkt. Während solche präventiven Wirkung dieser vor allem in Pflanzen vorkommenden Substanzen damals noch deutlich hervorgehoben wurden, werden diese mittlerweile nicht mehr konkret benannt. Eine Folge davon ist, dass die Menschen das Präventions-Potenzial einer guten Vitalstoffversorgung völlig unterschätzen.

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Es ist deshalb mehr und mehr an jedem Einzelnen, sich in aktueller ernährungswissenschaftlicher Literatur und bei alternativen Quellen über die große Bedeutung von Mikronährstoffen und vitalen Lebensmittel für unsere Gesundheit zu informieren. Wenn Sie auf Informationen von offizieller Seite vertrauen, nutzen Sie nicht das volle Potenzial, das in bestimmten Lebensmitteln steckt.

Die westliche Ernährungsweise ist geprägt vom Verzehr stark verarbeiteter Nahrung und einem geringen Anteil an pflanzlicher Kost. Auch Fermentprodukte stehen in Europa immer seltener auf dem Speiseplan. Bei den Pflanzen, die in unseren Supermärkten angeboten werden, handelt es sich in den meisten Fällen nicht mehr um ursprüngliche Lebensmittel. Verzüchtung zur Ertragsmaximierung, Verarbeitung, Behandlung mit allerlei Fragwürdigem für eine längere Haltbarkeit und dergleichen schmälern den Wert von modernen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Sie machen es für den Durchschnittsverbraucher nicht einfach, sich ausreichend mit den genannten pflanzlichen Vitalstoffen zu versorgen.

Um diese Vitalstoffversorgung zu sichern, genügt es heute oft nicht mehr, ein wenig von dem im Supermarkt erhältlichen Obst und Gemüse zu konsumieren. Eine ausreichende Versorgung mit bestimmten pflanzlichen Vitalstoffen ist eher mit besonders ursprünglichen und gering verarbeiteten Lebensmitteln möglich. Die "Vitalstoffdichte" solcher speziellen Naturprodukte ist oft eine ganz andere als bei durchschnittlichen Lebensmitteln aus dem Angebot der Supermärkte. Genau auf solche Naturprodukte haben wir uns bei Topfruits spezialisiert.

Wie Smoothies Ihre Vitalität steigern können - 24.08.2021


Smoothies sind nicht nur leicht zu verdauen, sondern mit den richtigen Zutaten regelrechte Vitalstoff-Bomben. Nach einem vitalstoffreichen grünen Smoothie fühlen Sie sich frisch und energiegeladen, nicht müde und schlapp wie bei einem "normalen" Mittagessen. Der Begriff „Smoothie“ leitet sich vom englischen Wort smooth ab und bedeutet „fein, gleichmäßig, cremig“. Smoothies bestehen zum Großteil aus pürierten Früchten und bei grünen Smoothies aus Pflanzengrün. Sie können durch alle möglichen weiteren Zutaten ergänzt und aufgewertet werden. Wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, machen Sie Ihre Smoothies am besten selbst. Fertige Smoothies aus dem Kühlregal sind meist überteuert und vom Vitalstoffgehalt weniger auf gesundheitliche Belange ausgerichtet, wie Sie das bei eigener Kombination der Zutaten machen können.7546_Pinkpowder

Smoothies dienen nicht als Getränk, sondern als gehaltvolle und leicht verdauliche Mahlzeit. Als Grundlage für Smoothies dienen frisches Obst (z.B. Beeren oder Bananen etc.), beim grünen Smoothie in Kombination mit Blattgemüse (z.B. Spinat, Wildkräuter, Getreidegräser oder Pulver daraus). Sie sollten den Smoothie immer mit Wasser ansetzen, nie mit Milch. Andernfalls gehen Ihnen durch die Bindung an das Milcheiweiß wertvolle Mikronährstoffe verloren.

Ergänzen Sie Ihren Smoothie mit weiteren wertvollen Lebensmitteln. Die Grundrezeptur eines Smoothies lässt sich durch eine Vielzahl an weiteren Zugaben ergänzen bzw. aufwerten. Gut geeignet sind zum Beispiel Proteinpulver, Mandel- oder Cashewpüree, Gerstengraspulver, Beerenpulver, Mineralpulver oder Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und No Pain. Auch zur Beigabe bestimmter "Spezialitäten" – wie Q10, Vitamin D, Inulin für die Darmflora oder Lecithin für die Leber – ist ein Smoothie bestens geeignet. Süßen kann man bei Bedarf ebenfalls durch die Auswahl der Zutaten, etwa Bananen, Datteln oder anderen süßen Früchten. Auch alternative Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Stevia oder Xylit bieten sich an. Die Kombination der unterschiedlichen Zutaten kann nach Belieben variieren.

Die in Smoothies enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe können vom Körper optimal verwertet werden. Außerdem sind Smoothies je nach Zutat reich an Antioxidantien sowie Ballaststoffen. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor Schäden, indem sie freie Radikale abpuffern. Forscher aus Israel fanden 2010 im Rahmen einer Studie heraus, dass Antioxidantien die Elastizität der Blutgefäße erhöhen. Dadurch kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gesenkt werden. Smoothies stecken zudem voller Ballaststoffe, was gut für die Verdauung ist. Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die Wasser binden und aufquellen. Ballaststoffe liefern Volumen ohne Kalorien und sorgen so für ein rechtzeitiges Sättigungsgefühl. Außerdem regen sie die Darmtätigkeit an und sorgen für eine gesunde Darmflora. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30g pro Tag, was viele Menschen nicht erreichen. Smoothies helfen dabei, auf einfache und schmackhafte Art und Weise ausreichend Ballaststoffe und wertvolle Mikronährstoffe aufzunehmen. Und das, ohne die Verdauung zu belasten und ohne enorme Mengen leere Kalorien.

Sie wünschen sich mehr Energie und weniger Müdigkeit? Ersetzen Sie zwei Mahlzeiten pro Woche gegen einen selbst kreierten Smoothie (ca. 300ml). Wohl bekomm's!

Natürlicher Sonnenschutz durch vitale Ernährung - 05.08.2021


Sonnenbrand ist Zellstress und kann vermieden werden – mit einer vorausschauenden Ernährung bauen Sie einen besseren natürlichen Schutz gegen schädliche UV-Strahlung auf. Sonne regt die Vitamin-D-Produktion an, stimuliert das Immunsystem und stärkt die Psyche. Sonne ist vor allem Lebenselixier und sollte genossen werden!

Wie entsteht ein Sonnenbrand? Durch übermäßige Sonneneinstrahlung entstehen in der Haut sogenannte „freie Radikale“. Diese schädigen oder zerstören auch umliegende Zellen nach dem Zufallsprinzip. Die gute Botschaft, es gibt auch natürliche Abwehrmechanismen gegen Sonnenbrand. Durch besonders vitale Ernährung kann man seinen Lichtschutzfaktor in der Haut deutlich erhöhen. Erfahrungen und Untersuchungen zeigen: Ausreichend mit Antioxidantien versorgte Menschen sind bedeutend unempfindlicher gegen Sonneneinstrahlung und bekommen nicht so schnell einen Sonnenbrand wie solche, die sich vitalstoffarm ernähren. Das gilt auch für hellhäutige Menschen.Heidelbeeren-5029

Mit Antioxidantien liefert die Natur effektive Schutzstoffe gegen zellschädigende freie Radikale. Die Pflanzen bilden diese zum Schutz vor Fressfeinden selbst. Mit diesen fast ausschließlich pflanzlichen Phytonährstoffen, wie sie in vielen farbigen und ursprünglichen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind, müssen wir unseren Körper jederzeit gut versorgen. Gute Radikalfänger sind Carotinoide und Anthocyane in roten Beeren, Kirschen, Pflaumen und Salvestrole und Proanthocyanidine in Schalen von roten Trauben und in Traubenkernen. Einen hohen Gehalt an schützenden Antioxidantien haben auch Wildkräuter, dunkelgrüne Gemüse- oder Salatsorten sowie Algen.

Ein besonders effektiver roter Pflanzenfarbstoff ist Astaxanthin. Astaxanthin kommt natürlicherweise in Algen vor und schützt diese vor UV-Strahlung. Eine Studie des US-Warentestlabors kam zu dem Ergebnis, dass Astaxanthin die Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützen kann. Untersucht wurden 21 Teilnehmer mit empfindlicher bis normaler Haut. Jeder Teilnehmer bekam zwei Wochen lang täglich 4 mg Astaxanthin. Zu Beginn und am Ende der Studie wurde ihre Sonnenbrandempfindlichkeit gemessen. Bei einem Großteil der Teilnehmer war eine um 50 % stärkere UV-Strahlung nötig, um einen Sonnenbrand auszulösen. Da sich Astaxanthin in die Hautzellen einlagert, lässt sich der UV-Schutz mit einer langfristigen Einnahme noch steigern. Ähnliche Effekte hat man auch mit anderen Carotinoiden gesehen.

Lycopin aus Tomaten schützt vor Sonnenschäden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Manchester in England. Im Rahmen der Studie erhielten 20 Frauen mit heller Haut jeden Tag entweder 55g Tomatenmark in Olivenöl oder pures Olivenöl als Placebo. Zu Beginn der Studie und nach einem Untersuchungszeitraum von 12 Wochen wurden die Probandinnen UV-Strahlung ausgesetzt. Bei denjenigen Teilnehmerinnen, die regelmäßig das Tomatenprodukt verzehrt hatten, konnte am Ende eine größere UV-Toleranz festgestellt werden. Verantwortlich für diese erstaunliche Wirkung machen die Wissenschaftler den sekundären Pflanzenstoff Lycopin. Da sich die Bioverfügbarkeit von Lycopin beim Erhitzen erhöht, findet es sich in erhöhter Konzentration in Tomatenprodukten wie getrockneten Tomaten, Tomatenpulver und Ketchup.

Viele dieser zellschützenden Pflanzeninhaltsstoffe sind in modernen pflanzlichen Lebensmitteln nur in SEHR geringem Maße enthalten. Bei der Auswahl von Lebensmitteln für Ihre tägliche Ernährungsweise sollten Sie dies bedenken. Messungen zufolge erreichen moderne Sorten teilweise nur noch 10 % des Gehalts an antioxidativen Substanzen, den frühere "Ursorten" aufweisen. Wenig Potenzial haben etwa helle kernlose Trauben und andere Früchte, die nur wenige natürliche Farb-, Bitter- oder Aromastoffe enthalten – und oft nur noch süß sind. Ebenso steht es um blasse und geschmacksarme Gemüsesorten. Wenn die Pflanzen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel nicht mehr von Fressfeinden angegangen werden, verlieren sie die Fähigkeit zur Bildung antioxidativer Schutzsubstanzen. Moderne Hybridsorten sind hauptsächlich auf Ertragsmaximierung ausgelegt, aber nicht um den Menschen gut mit allen notwendigen Stoffen zu versorgen.

Silbercreme-Bergland

Halten Sie Ausschau nach Obst und Gemüse mit Kernen, intensiver Farbe und charakterstarkem Geschmack. Wenn diese auch noch Gerb- oder Bitterstoffe enthalten, dann wissen Sie, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, was den gesundheitlichen Wert Ihrer Lebensmittel angeht. Mehr über den Kampf gegen freie Radikale mit pflanzlichen Phyto- und Mikronährstoffen lesen Sie in unserer Infothek: https://www.topfruits.de/aktuell/sekundaere-pflanzenstoffe/

Greifen Sie zu einer mineralischen Sonnencreme ohne Nanomaterial, wenn Sie Ihre Haut mit einem zusätzlichen Sonnenschutz versehen möchten. Denn dadurch wird die Haut keinen fragwürdigen Inhaltsstoffen ausgesetzt, die Allergien auslösen können. Hat man doch einmal etwas zu viel Sonne abbekommen, am besten direkt im Anschluss mit Limettensaft und reinem Aloe Vera Gel einreiben. Über Nacht können die verbrannten Hautstellen auch vorsichtig mit Silbercreme eingecremt werden. Die Hautcreme mit Silberionen stärkt die natürliche Schutzbarriere beanspruchter Haut und fördert die Regeneration.

Bleibt gesund, genießt den Sommer und die Sonne und lasst euch nicht von der Panik der Hautärzte anstecken. Es gibt bessere Vermeidungsstrategien gegen Hautkrebs als generelles Vermeiden der Sonne. Wer immer die Sonne meidet, um keinen Hautkrebs zu bekommen, hat am Ende andere Probleme und ist vielleicht depressiv :-)

Sprossen und Keimlinge: wahre Vitalstoffkraftwerke - 30.07.2021


Sprossen und Keimlinge stecken voller frischer Vitalstoffe. Sie sind reich an gesunden Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Konzentration von Mineralstoffen und Vitaminen ist in Sprossen größtenteils mindestens doppelt so hoch wie in ausgewachsenen Pflanzen. Durch den rohen Genuss der Sprossen und Keimlinge gehen keine Vitalstoffe verloren, alle Biostoffe und Enzyme bleiben aktiv und können vom Organismus verwertet werden. Während des Keimprozesses werden außerdem Kohlenhydrate und Proteine so umgewandelt, dass sie besser verdaulich sind. Die Nährstoffe werden im Darm besser aufgenommen.Radieschensamen-943

Keimlinge bergen einen Schatz an Vitaminen! Die in den Sprossen und Keimen enthaltenen Vitamine sind leichter für den Stoffwechsel verwertbar als die Vitamine in den ausgewachsenen Pflanzen. Beispielsweise ist das in Sprossen enthaltene Vitamin E rund 20-mal wirksamer als synthetisch hergestelltes Vitamin E. Der Vitamin C-Gehalt ist in Keimlingen, gerade in denen von Alfalfa, Mungbohnen und Linsen, deutlich höher als zum Beispiel in Gurken, Tomaten oder Karotten. Bei der Keimung steigt außerdem der Gehalt an Vitamin B12 so an, dass eine Sprossenmahlzeit den Tagesbedarf an diesem Vitamin decken kann.

Keimsprossen sind vollgepackt mit sekundären Pflanzenstoffen, denen positive Effekte auf das eigene Wohlbefinden zugeschrieben werden. So können sich sekundäre Pflanzenstoffe fördernd auf das Immunsystem auswirken, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel regulieren sowie entzündungshemmend wirken. Carotinoide sind in Alfalfa-, Kichererbsen- oder Kressesamen zu finden, Polyphenole in erster Linie in Weizenkeime oder Brokkolisamen. Sojabohnenkeimlinge enthalten Flavonoide und Keimlinge aus gelben Sojabohnen sind für Frauen wegen ihrer Phytoöstrogene interessant. Glucosinolate finden sich unter anderem in Rettich,- Brokkoli- oder Rucolasamen. Hülsenfrüchte enthalten Saponine und fettreiche Samen wie beispielsweise Sonnenblumenkerne weisen Phytosterine auf.

Woraus lassen sich Keime und Sprossen herstellen? Aus keimfähigen Samen, Getreide- und Pseudogetreidesorten sowie aus Hülsenfrüchten lassen sich Keimlinge ziehen. Dabei gilt die Faustregel: Je kleiner das Sprossgut, desto schneller bilden sich die Keime. Dadurch verkürzt sich oftmals der Keimungsprozess und die ersten Erfolge sind schneller sichtbar. Viele Tipps und weiterführende Informationen zum Keimen finden Sie in „Das große Buch der Sprossen und Keime“ von Rose-Marie Nöcker hier bei uns im Shop: https://www.topfruits.de/buch/buch-sprossen-und-keime Brokko_Force

Keimsprossen im Fokus der Wissenschaft: Forscher der Universität Heidelberg empfehlen, Brokkoli-Sprossen bei der Krebs-Therapie miteinzubeziehen. Sie stellten während ihrer Untersuchungen fest, dass Brokkoli-Sprossen große Mengen an Sulforaphan enthalten. Laut den Wissenschaftlern wäre eine Kombination von Chemotherapie und der Verzehr von Brokkoli-Sprossen am wirkungsvollsten. Täglich 1 bis 3 Teelöffel Brokkoli-Sprossen sei empfehlenswert.
Anstelle von frischen Brokkoli-Sprossen können Sie für Ihre tägliche Sulforaphan-Portion auch unser Broccoraphan-Pulver verwenden. Dieses Pulver besteht aus gekeimten Brokkolisamen, die zum Erhalt der Vitalstoffe nach der Keimung schonend gefriergetrocknet und gemahlen werden. Eine weitere Möglichkeit, wie sich schnell und einfach Sulforaphan in Ihre Ernährung einbauen lässt, ist unser Produkt BROKKO FORCE, eine getrocknete Keimsprossenmischung aus Brokkoli- und Daikon-Keimlingen.

Brotbackmischungen für mehr Vitalität und Energie - 23.07.2021


Herkömmliches Brot kann viele gesundheitliche Nachteile mit sich bringen. Es enthält Gluten, isolierte Kohlenhydrate und nur wenige Vitalstoffe. Wer sein Brot fertig kauft, weiß oftmals gar nicht, welche Zutaten darin enthalten sind. Selbst die Nachfrage beim Fachpersonal ergibt häufig keine befriedigende Antwort. Deshalb sollten Sie, wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt, am besten Ihr Brot selber backen. Auf diese Weise wissen Sie genau, welche Zutaten enthalten sind, und Sie können das Brot ganz an Ihren persönlichen Geschmack anpassen.

Was aber gehört in einen ehrlichen Brotteig? Vollkornmehl, Vollkorn-Sauerteig, etwas Hefe, Salz (aber unbehandeltes Kristall- oder Meersalz) und nach Wunsch noch Saaten. Eine interessante Möglichkeit auch beim Brotbacken stellen die Urgetreide-Sorten wie Emmer oder Einkorn dar. Urgetreide ist reich an Nährstoffen und Aromen. Zudem werden diese Sorten im Allgemeinen besser vertragen, selbst für Weizenallergiker ist das darin enthaltene Gluten vielfach bekömmlicher.

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Brotbackmischungen: Eine gute Alternative für Einsteiger und Eilige! Wem das Herstellen seines eigenen Mehls aus Körner zu mühevoll ist oder wer dafür nicht das richtige Zubehör hat, für den sind fertige Brotbackmischungen eine gute Möglichkeit. Doch auch hier sollte genau darauf geachtet werden, welche Zutaten in diesen enthalten sind. Schaut man sich die Zutatenliste herkömmlicher Mischungen einmal an, findet man Zutaten wie Traubenzucker, Kartoffelflocken, Jodsalz, Gerstenmalz, Ascorbinsäure, Malzextrakte etc. Also eine Fülle an Zugaben, die keinen wesentlichen Zweck haben und die man ganz und gar nicht im Brot braucht.

Bei Topfruits erhalten Sie „ehrliche“ Backmischungen. Unsere Vitalbrot-Mischungen enthalten ausschließlich Dinkel- und Roggengetreide aus dem vollen Korn. Zudem wird die Rezeptur durch gemahlene Braunhirse und Traubenkernmehl bereichert. Durch den hohen Vollkornanteil und das Traubenkernmehl werden die Brote mit der Backmischung kräftig dunkel und herrlich aromatisch – so wie ein richtiges Brot schmecken muss. Backhilfsstoffe oder Malzextrakt für die Farbe finden Sie bei uns nicht. Die ausgewählten Zutaten der Backmischungen bringen einen guten Ballaststoffgehalt und wertvolle Mineralien wie zum Beispiel Silizium mit. Durch den Zusatz von Traubenkernmehl hat das Brot sogar ein antioxidatives Potenzial, vor allem wenn es nicht gebacken, sondern nur getrocknet wird. Sie haben die Auswahl zwischen einer Basismischung und weiteren Rezepturen, unter anderem mit wertvollen Chiasamen und Walnüssen. Selbstverständlich können Sie alle Backmischungen nach Ihrem Geschmack anpassen und weitere Zutaten hinzufügen, wie beispielsweise gehackte Nüsse, Leinsamen, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne. Selbst Sprossen wie unsere Keimsprossen-Mischung BROKKO FORCE stellen eine gute Ergänzung der Vitalbrote dar.

Gebacken oder getrocknet – die Entscheidung liegt bei Ihnen! Brote aus unseren Brotbackmischungen gelingen sowohl gebacken als auch getrocknet. Dies ist nämlich eine weitere Besonderheit. Unsere Backmischungen können auch als Grundlage für gesunde Rohkostbrote dienen. Rohköstler können aus dem Brotteig flache Fladen formen, die anschließend in der Sonne oder in einem Früchtetrockner getrocknet werden.

Grillen ohne Gesundheitsrisiko - Ist das möglich? - 10.07.2021


Mit der richtigen Marinade können Sie das Krebsrisiko beim Konsum von Grillfleisch senken. Grillfleisch beherbergt abhängig von der Zubereitungsart eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass Marinaden mit einem hohen Anteil an Antioxidantien die Konzentration krebserregender Stoffe (HCA) im gegrillten Fleisch deutlich senken können.

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Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht dunklen Note, lässt die Grillfans in Begeisterung ausbrechen. Aus gesundheitlicher Sicht sollten Sie aber generell nicht allzu häufig Gegrilltes verzehren. Legen Sie stattdessen lieber Gemüse, wie Zucchini, Mais, Paprika oder Tomaten auf den Rost und achten Sie darauf, dass nichts verbrennt (z.B. mithilfe einer Alufolie).

Je länger das Fleisch hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr der ungewünschten Stoffe werden gebildet. Schädlich im Grillfleisch sind Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA). Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits von 190,5°C. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne. Die vermeintlich Krebs auslösende Wirkung der HCAs wurde bisher überwiegen in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch hoch. Gefährdet ist vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen.Vitalgewuerzmischung_7545

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Forscher an der Universität Arkansas nutzten die Fähigkeit von Antioxidantien, die Bildung von HCAs zu vermindern bzw. zu eliminieren, um mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Die Idee war, sich vor und während des Verzehrs von Grillfleisch mit reichlich Antioxidantien zu versorgen. Deshalb wurden verschiedene Marinaden mit Gewürzen wie Basilikum, Rosmarin, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian getestet. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure. Das Ergebnis lautete: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87 % weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch! Die Marinade mit Rosmarin und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf.

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Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade. Am besten hergestellt auf Wasser- und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen. Auch durch gutes Würzen, etwa mit antioxidativ wirkendem Curry (Mischung aus Kurkuma & Pfeffer), kann man die gesundheitlichen Risiken durch den Verzehr von gegrilltem Fleisch vermindern. Wer zusammen mit dem Gegrillten Antioxidantien-reiche Beilagen verzehrt, könnte von ähnlich positiven Schutzeffekten profitieren wie beim Marinieren. Also denken Sie nicht nur an das Stangenweißbrot, sondern auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat, den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten ;-)

Was Sie für Ihre Augengesundheit tun können - 07.07.2021


In diesem Beitrag finden Sie einige Hinweise wie Sie durch vitale Ernährung und richtiges Verhalten Ihre Augen möglichst gesund erhalten können. 62 % aller Deutschen sind auf Brille oder Kontaktlinsen angewiesen. Bei den über 65-Jährigen weisen ganze 87 % eine Sehschwäche auf. Die Augengesundheit wird durch tägliche Computerarbeit stark beeinflusst. Im digitalen Zeitalter leiden mehr Menschen denn je unter Sehschwäche. Eine im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Studie prognostiziert, dass bis zum Jahre 2050 die halbe Weltbevölkerung kurzsichtig sein wird – bis zu diesem Zeitraum also etwa 5 Milliarden Menschen. Als verantwortlich sehen die Wissenschaftler die moderne Lebens- und Ernährungsweise, die mit häufiger Bildschirmarbeit, wenig Aufenthalt im Freien und ausgeprägtem Vitalstoffmangel einhergeht. Achtung: Brillen, Kontaktlinsen oder Operationen verbessern nur die Symptome, aber nicht die Ursachen einer Sehschwäche.Augen natürlich schützen

Tragen Sie eine Sonnenbrille: Bei starker Sonneneinstrahlung sollten Sie Ihre Augen, besonders die empfindliche Makula vor zu viel aggressivem UV Licht schützen.

Machen Sie Augenübungen: Übungen, welche die Augenmuskulatur stärken, gibt es sowohl im Yoga als auch in der neueren ganzheitlichen Augenheilkunde. Teilweise wird bei konsequenter Übung über gute Erfolge berichtet, besonders in Bezug auf Kurzsichtigkeit.

Entgiften Sie regelmäßig: Fasten unterstützt die Entgiftung und den Abbau unerwünschter Substanzen in den Zellen. Dies ist generell von Vorteil für unsere Gesundheit und damit wünschenswert, aber es darf auch angenommen werden, dass auch die besonders empfindlichen Zellen in der Netzhaut davon profitieren können. Es ist zwar noch nicht 100 % gesichert, aber die in den letzten Jahrzehnten stark zunehmende Degeneration der Makula im Alter, wird unter anderem auch auf Ablagerungen in der Netzhaut zurückgeführt.

Schützen Sie Ihre Augen vor Blaustrahlung: Blaues LED Licht soll die Augen und die Zellen der Makula besonders belasten. Sind Sie Brillenträger tragen Sie bei längerer Computerarbeit eine Brille, welche einen entsprechenden Filter eingebaut hat, und stellen Sie auf Ihrem Tablet oder dem Handy den Augenschonmodus ein, der die Blaustrahlung etwas verringert.

Sehkraft schützen durch natürliche Vitalstoffen

Bio-Goji-BeerenEine pflanzen basierte Ernährungsweise verringert das Risiko für Augenkrankheiten wie den Grauen Star. Das fanden Wissenschaftler der europäischen Krebs- und Ernährungsstudie (EPIC-Oxford) heraus, indem sie die Daten von 27000 Teilnehmern auswerteten. Der Studie nach sinkt das Risiko einer Trübung der Augenlinse mit abnehmendem Fleischverzehr. So haben Veganer eine um 40 % geringere Chance, Grauen Star zu entwickeln. Das Risiko von Vegetariern ist immerhin 30 % geringer. Bei Menschen, die zwar Fisch aber kein Fleisch essen, wurde ein um 20 % verringertes Risiko festgestellt. Forscher vermuten, dass für diese Ergebnisse nicht nur der Verzicht auf Fleisch, sondern auch der höhere Pflanzenanteil in der Ernährung eine Rolle spielt.

Farbiges Obst, vor allem Beeren- und farbige Gemüse wirken durch ihren hohen Antioxidantiengehalt schützend auf die empfindlichen Gewebe im Auge.  Auch Mikroalgen wie Spirulina mit ihrem hohen antioxidativ wirkenden Chlorophyllgehalt sind empfehlenswert. Eine 2019-er Studie der Keio University School of Medicine in Tokio zeigte, dass eine tägliche Nahrungsergänzung mit Spirulina Algen die Augen vor licht- und umweltbedingten Schäden schützen kann. Die winzig kleinen Cyanobakterien haben dank ihrem Gehalt an Beta-Carotin und Zeaxanthin stark antioxidative Effekte und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Lutein ist ein weiterer wichtiger Schutzstoff für die Augen. Alte Getreidearten wie das Einkorn enthält eine zehnmal höhere Konzentration an Lutein im Vergleich zu modernem Weizen, wie Experten der Universität Hohenheim herausfanden. Die wichtigsten Vitalstoffe für die Augengesundheit sind Chlorophyll, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin B1, B2 und B6, Nicotinamid, Selen und Zink.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich einen scharfen Blick :-)

Was gegen Kopfschmerzen hilft - 01.07.2021


Kopfschmerzen sind heute weit verbreitet. In vielen Fällen ist mit einfachen Mitteln Besserung möglich.

Tipp 1 - wie Sie KopfschmerzenKopfweh vermeiden

Das erste und einfachste "Wunderelixier" ist stilles Wasser trinken. Trinken Sie täglich 1,5 bis 2 Liter davon. Wie neuere Studien zeigen, ist Flüssigkeitsmangel eine häufige Ursache von Kopfschmerzen. Dadurch kommt es zu Austrocknungserscheinungen im Gehirn, die letztlich zu den Schmerzen führen. Trinken Sie einen bis zwei Liter stilles Wasser und nach 1 bis 3 Stunden sollten die Kopfschmerzen weg oder deutlich gebessert sein, wenn Flüssigkeitsmangel die Ursache ist. Untersuchungen in einer englischen Migräne-Klinik haben gezeigt, dass über 60 % der Patienten 1,5 Stunden nach dem Trinken von 1,5l Wasser beschwerdefrei waren. Bei einem Drittel der Studienteilnehmer dauerte es bis zu 3 Stunden bis die positive Wirkung eintrat.

Tipp 2- wie Sie Kopfschmerzen vermeiden

Für Stressreduktion sorgen und immer wieder kurze und bewusste Entspannungsphasen in den Tagesablauf einbauen. Einfach möglich ist dies, indem man für wenige Minuten die Augen schließt. Man kann dabei den Atem beobachten oder sich schöne Naturbilder vorstellen. Auch ein kurzer Spaziergang oder ein paar Minuten an der frischen Luft erfüllen diesen Zweck.

Tipp 3- wie Sie Kopfschmerzen vermeiden 

basenpulver_neuWenn Sie die ersten beiden Tipps bereits beherzigen und noch keine Erfolge verzeichnen, könnte ein Mangel an Mineralien oder Antioxidantien der Fall sein. Ein Glas eines roten Beerensaftes, etwa aus Aronia, Kirschen oder Heidelbeeren gemischt mit Wasser und einem Esslöffel Basenpulver liefert wertvolle Mineralien in ausgewogenem Verhältnis sowie effektive Mikronährstoffe wie sie in roten Früchten vermehrt vorkommen. Auch von Koffein hat man einen positiven Effekt gesehen, etwa aus einem Espresso oder einem Matcha  bzw. Grüntee.

Koffein kann die Freisetzung von Prostaglandinen vermindern. Eine Substanzgruppe, welche an der Weiterleitung der Schmerzempfindungen beteiligt ist. Auch Heilkräutertees zeigen teilweise verblüffende Wirkungsweisen. In dem Zusammenhang sollten Sie einen Versuch mit Melisse, Lavendelblüten, Waldmeisterkraut und geschnittener Weidenrinde machen. In manchen Fällen wirken auch ätherische Öle wie Pefferminz- oder Eukalyptusöl sehr effektiv. Meist in einem Trägeröl gemischt, reichen davon wenige Tropfen, die man sanft an den Schläfen einmassiert, um den Kopfschmerz zu bessern.

Tipp 4- wie Sie Kopfschmerzen vermeiden

Halten sich die Kopfschmerzprobleme trotz alledem hartnäckig, dann reduzieren Sie stark Ihren Zuckerkonsum. Versuchen Sie testweise auch den völligen Verzicht auf Getreidemehlprodukte, hauptsächlich Weizenmehl. Viele Kopfschmerz- und Migränepatienten berichten von deutlichen Verbesserungen der Symptome durch ein derartiges Ernährungsregime.  Eine weitere Option wäre der Verzicht auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte.

Tipp 5- wie Sie Kopfschmerzen vermeiden

Als letzten Tipp, wenn alles zuvor beschriebene noch nicht dauerhaft zum Erfolg geführt hat, sollten Sie äußerliche Anwendungen von kaltem Wasser probieren. Bereits Pfarrer Kneipp hat damit vielfältige und beachtliche Erfolge erzielt. Wie man heute weiß, aktiviert kaltes Wasser, regelmäßig angewendet, in besonderer Weise verschiedene immunstimulierende Prozesse in unserem Organismus. Erreicht wird dies durch Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser. Entweder als Ganzkörperdusche oder auch nur an Beinen und Armen angewendet

Mit den vorgestellten Maßnahmen sollten, nach allen Erfahrungen in den allermeisten Fällen gute Erfolge erzielt werden. Was bedeutet, dass die Kopfschmerzen verschwinden oder stark gebessert werden. Und das auch ohne Nebenwirkungsreiche Schmerzmedikamente. Halten sich die Kopfschmerzen trotz aller ursächlicher Verbesserungen, gehen Sie zum Arzt und  lassen die möglichen Ursachen weiter abklären. 

Das Alter ausbremsen mit Sirtfood - das sollten Sie wissen - 27.06.2021


Was sind Sirtuine und was sollte man darüber wissen, wenn es um eine gesunde und vitale Ernährung geht?? Sirtuine sind Enzyme, die unser Körper unter bestimmten Umständen aus Proteinen selbst herstellt. Durch komplexe Mechanismen fördern Sie die Regeneration in den Zellen und haben damit auch einen großen Einfluss auf den Alterungsprozess. Sirtuin wurde Anfang der 90er Jahre vom bekannten Biologen und Alterstforscher Dr. David Sinclair entdeckt. Angeregt wird die Bildung von Sirtuine durch Nahrungsrestriktion (Fasten), intensive körperliche Betätigung (Ausdauersport) und durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, wie sie in manchen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Insbesondere Resveratrol und Quercetin hat man als Sirtuinaktivatoren ausgemacht. Wahrscheinlich gibt es aber noch weitere, bisher noch nicht entdeckte derartige Substanz, welche denselben Effekt haben.

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Lebensmittel mit einer besonders hohen Konzentration an Sirtuin aktivierenden Pflanzenstoffen werden als Sirtfood bezeichnet. In der Literatur werden Sirtuine hauptsächlich im Zusammenhang mit einer Sirtfood-Diät genannt und beschrieben, die besonders gut geeignet sein soll, um dauerhaft und ohne Jo-Jo Effekt abzunehmen. Der Aspekt "Verlangsamung von Alterungsprozessen", wie sie David Sinclair als Eigenschaft der Sirtuine erforscht hat, steht bisher noch im Hintergrund. Nur einige so genannte "Bio-Hacker", die sich besonders intensiv um Ihren Körper und Ihre Gesundheit kümmern, haben die Sirtuine und wie man deren Bildung aktivieren kann, ins Visier genommen, um zusammen mit anderen Maßnahmen ihr Energielevel und die Zellregeneration zu verbessern.

Sirtuine werden auch Langlebigkeitsenzyme genannt. Sie reparieren über epigenetische Prozesse DNA-Schädigungen in den Zellen, die sich im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses an den Chromosomen bilden. Außerdem regen Sirtuine die Autophagie an: sie räumen den Zellmüll auf, der sich im Laufe der Zeit in den Zellen anhäuft und mit zunehmendem Alter immer weniger abtransportiert wird, und recyclen diesen. Beide Funktionen haben letztlich einen regenerierenden und verjüngenden Effekt auf unser biologisches Alter.

Untersuchungen zeigen: ein wenig Sirtfood in den Alltag integriert wird keine großen Effekte bringen. Am meisten macht Sirtfood Sinn in Kombination mit einer gewissen Nahrungsrestriktion, die ziemlich einfach durch Intervallfasten in den Alltag integriert werden kann, und einem moderaten Ausdauer-Sportprogramm. Beides verbessert den Insulin- und Zellstoffwechsel und hat einen ähnlichen Einfluss auf die relevanten epigenetischen Prozesse, wie der Verzehr sirtunireicher Lebensmittel. Erst ein solches Gesamt-Konzept führt zu echten und dauerhaften Erfolgen, wenn es darum geht, mehr Energie zu haben und Alterungsprozesse zu verlangsamen.kurkumapfeffer1585d30330e9f9

Wie gesagt: Sirtfoods sind pflanzlich Lebensmittel. Sie sollten so unverarbeitet wie es geht und wo möglich aus biologischem Anbau sein. Pflanzen aus Bio-Anbau müssen ihre Abwehrstoffe selber bilden. Dadurch entstehen mehr dieser wichtigen, Sirtuin aktivierenden Pflanzenstoffe, da diese von den Pflanzen gewöhnlich zum Selbstschutz gegen Schädlinge gebildet werden. Bestimmte Eigenschaften sind typisch für sirtuinhaltige Lebensmittel. Eigenschaften, an denen man besonders vitale Lebensmittel erkennen konnte, auch bevor man die Sirtuine kannte: intensive Farben, Scharf- oder Bitterstoffe. Farbintensive Lebensmittel und zu den Sirtfoods zu zählen sind beispielsweise Kurkuma, rote Zwiebeln, Brombeeren oder auch Goji-Beeren. Schärfe findet sich bei Chilis, Meerrettich und Ingwer. Sirtuin aktivierende Bitterstoffe kommen vor allem in Grüntee, Pekannüssen, schwarzer Schokolade oder Natur-Kakao. Aber auch Cashewkerne und Leinsamen enthalten Sirt-Aktivatoren.

Unser Tipp: Achten Sie bei der Auswahl der Lebensmittel für Ihre tägliche Ernährung auf die Verwendung besonders auch auf solche mit Sirtuin aktivierenden Eigenschaften.  Auch durch Sport und Fasten können Sirtuine aktiviert werden. Genauere Hintergründe zu Sirtuinien und deren Wirkmechanismen sowie eine Übersicht mit Sirtuin aktivierenden Lebensmitteln finden Sie in der Literatur oder in unserem Infothek Artikel:https://www.topfruits.de/aktuell/einfacher-abnehmen-mit-sirtuin-aktivierenden-lebensmitteln/

Aronia: eine ganz besondere Beere! - 23.06.2021


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Aronia-Beeren stecken voller wervoller Inhaltsstoffe – ob getrocknet, als Saft oder als Pulver. Aroniabeeren und ihre Erzeugnisse haben einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Gerbstoffen, Proanthocyanidinen, Flavonoiden und Pflanzensäuren. Der Anthocyangehalt liegt bei den Aroniabeeren bei über 30 Gewichtsprozent und übertrifft damit andere anthocyanhaltige Beeren, wie beispielsweise Wildheidelbeeren, bei Weitem. Anthocyane gelten als „Radikalfänger“ und haben eine hohe antioxidative Wirkung. Frische Aronia-Beeren enthalten zudem Vitamin C, B-Vitamine, Vitamin E und Betacarotin sowie Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Außerdem haben sie einen hohen Folsäure-Anteil. Aufgrund ihres enorm hohen ernährungsphysiologischen Mehrwertes werden Aroniabeeren zu Recht als „Superfood“ bezeichnet. Die wertvollen Vitalstoffe liegen in Trockenfrüchten und Säften hochkonzentriert vor. 

In einer aktuellen Laborstudie fanden Wissenschaftler des Instituts für molekulare Virologie des Universitätsklinikums Ulm heraus, dass Aroniabeeren-Saft die Aktivität von Viren stark hemmen kann. Auch auf Sars-CoV-2 kann der Saft der Aroniabeere eine erfolgversprechende Wirkung haben, so Prof. Dr. Bernhard Uehleke. Der Arzt und Wissenschaftler vermutet, dass die Gerbstoffe der Aroniabeeren für die verminderte Aktivität der Viren verantwortlich sind. Ausführliche Informationen zu dieser Untersuchung finden Interessierte in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift „Natur & Heilen“ (06/2021).

Den Saft der Aronia-Beere können Sie als Direktsaft trinken oder Sie greifen auf ein Saftkonzentrat zurück. Mit beiden Saftvarianten können Sie Ihren Körper mit den gleichen wichtigen Inhaltsstoffen versorgen. Das Saftkonzentrat bietet den Vorteil, dass es platzsparender ist, was besonders auf Reisen interessant sein kann. Aroniabeerensaft schmeckt eher herb. In der Verwendung als Schorle oder als fruchtige Zutat in einer Tasse Tee lässt sich der Geschmack etwas abmildern. Sie können den Aronia-Saft auch mit anderen Säften mischen, wie zum Beispiel in unserem Super-7-Saft. So sichern Sie sich nicht nur den Vitalstoffgehalt der Aronia, sondern auch noch den anderer Früchte.

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Aroniabeeren getrocknet haben eine hohe natürliche Konzentration an Pflanzenfarbstoffen, wie Flavonoide und Anthocyanidine. Getrocknete Aronia-Beeren sind eher trocken und fest. Zur weiteren Verarbeitung bietet es sich häufig an die getrockneten Beeren einzuweichen, am besten über Nacht. Danach lassen sich die Aronia Beeren wie frische verwenden, zum Beispiel im Müsli, Joghurt oder Dessert. Auch das Einweichwasser kann weiterverwendet werden. Als nährstoffreicher Snack können Sie Aronia Beeren alleine oder in Kombination mit anderen Trockenfrüchten knabbern. Durch den Mix mit süßen Trockenfrüchten, wie beispielsweise in unserem Cranberry-Aronia Vitalbeeren-Mix oder im Beeren-Mix, wird der herbe Geschmack der Aronia Beeren abgemildert, während sich die Inhaltsstoffe ernährungspsychologisch sinnvoll ergänzen. Außerdem schmecken die Aronia-Beeren zusammen mit anderen Vitalbeeren einfach lecker :-)

Reines Aronia-Pulver aus vollreifen, ganzen, getrockneten Bio Aroniabeeren ist eine interessante Alternative zu Aronia-Saft. Das fein vermahlene Nahrungsergänzungsmittel enthält so viel geballte Vitalstoffkraft wie die getrockneten Beeren oder der Saft, lässt sich aber praktisch dosieren und vielseitig einsetzen. Einfach ein wenig Pulver in Saft, Smoothies oder Joghurt einrühren und Sie erhalten nicht nur eine intensive Lila-Färbung, sondern versorgen sich auch mit wichtigen Anthocyanen.

Kohlenhydratstoffwechsel am Morgen besser - 16.06.2021


Die Botschaft, die uns die Ernährungswissenschaft gibt: Essen Sie Kohlenhydratreich besser am Morgen wie am Abend, das legt eine Studie der Universität Lübeck nahe. Die Forscher untersuchten die Unterschiede in der Kalorienverwertung nach dem Frühstück und dem Abendessen. In der einen Studienhälfte erhielten die Probanden ein kalorienarmes Frühstück und ein kalorienreiches Abendessen. Im zweiten Abschnitt der Studie nahmen die Teilnehmer ein Frühstück mit vielen Kalorien und ein leichtes Abendessen zu sich.flockenmischung-4fach594bf82373dbd

Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass der Körper bei einer identischen Kalorienzufuhr morgens deutlich mehr Kalorien verbrennt wie abends. Die entscheidende Erkenntnis jedoch, aus gesundheitlicher Sicht! Der Blutzucker- und Insulinspiegel stieg nach dem Frühstück im Vergleich zum Abendessen deutlich geringer an. Außerdem sah man, dass ein mehr Kalorien beim Frühstück tagsüber zu weniger Hungergefühlen führt. Insbesondere der Appetit auf Süßigkeiten war reduziert. Auch Heißhunger-Attacken während des Tages blieben bei einem nährstoffreicheren Frühstück aus. Um Übergewicht oder Blutzuckerspitzen zu vermeiden, sollte demnach ein gutes Frühstück, einem üppigen Abendessen vorgezogen werden. Sie sollten jedoch die Kalorienzufuhr des gesamten Tages im Auge behalten, insbesondere wenn Sie abnehmen möchten.

Jederzeit ist es jedoch wichtig sich Gedanken über die verzehrten Lebensmittel zu machen. Hier sehen wir bei der heutigen Ernährung das größte Defizit. Wertige Lebensmittel müssen unseren Körper mit allen Vitalstoffen versorgen, die er benötigt, um gesund zu bleiben. Das ist heute leider nur selten erfüllt, wenn man den Menschen auf den Teller schaut. Eine miserable Idee fürs Frühstück sind stark gezuckerte Frühstückszerealien oder ein englisches Frühstück, reich an gesättigten Fetten. Viel besser ist ein Topfruits Müsli aus vollwertigen Zutaten, ohne zugesetzten Zucker. Oder ein Frühstücksbrei aus unserer Flockenmischung, angereichert mit Nüssen oder frischen Zutaten nach Belieben und Jahreszeit!

Weitere Informationen finden Sie in unseren Infothek-Artikel „Abnehmen: So funktioniert's dauerhaft".

Leistungstief? Keine Chance dank Gehirnfutter! - 14.06.2021


Mit den richtigen Snacks können Sie schnell ein Leistungstief überwinden, Ihre Batterien wieder aufladen und Ihre Gehirnaktivität ankurbeln. Zwischenmahlzeiten werden oft als ungesund abgestempelt. Häufig ein vorschnelles Urteil - unserer Meinung nach. Denn was zählt, ist das Richtige zu essen: Pflanzliche Snacks können Ihren Speiseplan vitalstoffreich ergänzen und verbessern dadurch ganz nebenbei Ihre Leistungsfähigkeit. Lebensmittel, die für eine gute mentale Leistungsfähigkeit sorgen, werden heutzutage gerne als "Brainfood" oder "Gehirnfutter" bezeichnet.

Your-Powersnack-Nuss-Frucht-MischungTrockenfrüchte liefern schnelle Energie und verhindern Leistungstiefs. Als Snack eignen sich zum Beispiel getrocknete Ananas, Cranberries, Aprikosen, Datteln, Feigen, Bananen- oder Apfelchips. Sie versorgen uns nicht nur mit Energie, sondern auch mit wertvollen Vitalstoffen wie Antioxidantien, Mineral- und Ballaststoffen. Da Trockenfrüchte von Natur aus viel Zucker enthalten, empfehlen wir nicht mehr als eine Handvoll pro Tag. Aufgrund ihrer langen Haltbarkeit können sie die Vitalstoffbomben direkt in ihrer Schreibtischschublade aufbewahren – so ist der nächste Energieschub immer griffbereit!

Nüsse verbessern das kognitive Leistungsvermögen. Unser Gehirn ist hauptsächlich aus Fetten aufgebaut. Eine Portion Mandeln, Walnüsse, Cashewkerne oder Paranüsse versorgen unsere grauen Zellen mit den dafür benötigten ungesättigten Fettsäuren. 2016 bewies eine Studie der Loma Linda University in Kalifornien, dass der tägliche Verzehr von Nüssen die Gehirnfrequenzen stimuliert und somit unsere Konzentration und unser Gedächtnis verbessert. Außerdem enthalten Nüsse viele B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Zink und Phosphor. Nüsse machen übrigens nicht dick, sondern können sogar beim Abnehmen helfen. Greifen Sie dafür aber besser zu der ungerösteten und ungesalzenen Variante.

Kakao stimuliert nicht nur die Hirnfunktion, sondern macht auch glücklich. Ihren guten Ruf verdanken die Kakaobohnen unter anderem den sogenannten Flavonoiden. Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe mit starker antioxidativer Wirkung. Neueste Forschungen haben eine positive Wirkung der Kakao-Flavonole auf die Vitalität der Gefäße gezeigt. Im Gehirn sorgten die Eigenschaften und Wirkungen der Flavonole im Kakao für eine Steigerung der kognitiven Leistungen. Das gilt natürlich auch für dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 %. Außerdem gilt Kakao als Stimmungsaufheller – und liefert dadurch sozusagen Brainfood und gute Laune in einem!

Bestimmte Vitamine sind unverzichtbar für Gehirn und Psyche. Für eine optimale Gehirnfunktion sind vor allem B-Vitamine von Bedeutung, allen voran das Vitamin B12. Es schützt die neuronalen Verbindungen, synthetisiert wichtige Botenstoffe und stärkt die Nerven. Forscher der Tufts Universityin Boston konnten 2012 nachweisen, dass bereits ein geringer Vitamin-B12-Mangel den geistigen Verfall beschleunigt und Demenz begünstigt. Eine andere Studie von 2014 aus dem British Journal of Psychiatry zeigt, dass Vitamin B12 in ausreichender Dosierung sogar Depressionen lindern kann. Vitamin B12 aus pflanzlichen Quellen ist allerdings selten: Nur bestimmte Algen und fermentierte Lebensmittel enthalten die Substanz. Gesundheitsbewusste Menschen sollten daher öfter auf diese Nahrungsmittel zurückgreifen oder B-Vitamine, besonders B12, mithilfe entsprechender Mittel ergänzen.

Mehr Gesundheit durch einfache Verhaltensänderungen - 04.06.2021


Für deutlich mehr Energie, Abwehrkraft und Schutz vor zivilisatorischen Erkrankungen braucht es nur einige einfache Verhaltensänderungen bei der Ernährungsweise. Die Betonung liegt dabei auf Veränderung bzw. Verbesserung! Sie finden hier keine Diättipps, die meist sowieso nicht funktionieren.

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Führen Sie die Verbesserungen am besten Schritt für Schritt durch und nicht auf einmal, dann werden Ihnen diese auch nicht schwerfallen. Sie werden sehen, die Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und Ihr Energieniveau werden ganz erstaunlich sein. Und die Ergebnisse sind die Veränderungen wert.

Punkt 1 - und der Wichtigste von allen! Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum und den Verzehr von einfachen Kohlenhydraten, wie in Weißmehlprodukten. Der übermäßige Verzehr hat derart viele Nachteile, dass alleine dadurch bereits große Effekte erzielt werden können.

Punkt 2: Vermeiden Sie den Konsum industrieller Fertignahrung. Sie enthält viele gehärtete Fette und damit gesättigte Fettsäuren und oft schädliche Transfette. Meist auch viel Zucker und insgesamt zu viel leere Kalorien. Dagegen finden sich nur wenig Ballaststoffe und wenige wertvolle Vitalstoffe in solcher Fertignahrung.

Punkt 3: Reduzieren Sie Ihren Konsum von Fleisch, Wurst, Käse und Molkereiprodukten stark. Sie enthalten ebenfalls zu viel ungünstige Fette, zu viel tierische und denaturierte Proteine sowie zu viel Natrium (v.a. Pökelsalz).

Punkt 4: Essen sie mehr vollwertige und gering verarbeitete, pflanzliche Lebensmittel! Dabei sollte der Frischkostanteil möglichst über 50 % liegen (nach Jahreszeit). Dazu zählen insbesondere alle Arten Gemüse und Salate, Baumnüsse (keine Erdnüsse) sowie Saaten wie Kürbis-, Hanf- und Leinsaat. Wenn Sie Allergie-Probleme haben, sollten Sie eine Weile auf Getreide, besonders auf Weizen verzichten. Als Ersatz kann man auf Buchweizen, Hirse, Amaranth und Quinoa oder Lupine zurückgreifen. Auch alte Getreidesorten oder Hafer bereiten keine Probleme, im Gegensatz zu Mehl aus modernen besonders glutenreichen Hybridweizensorten.

Ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Infothek-Beitrag „Einfache Verhaltensänderungen, um gesund zu bleiben“.

5 Tipps für besseren Schlaf - 28.05.2021


Gesunder Schlaf ist wesentlich für die Gesundheit. Guter und ausreichender Schlaf, am besten von 7 bis 8 Stunden, ist ebenso wichtig für unser Immunsystem und unsere Gesundheit wie eine vitale und vollwertige Ernährung sowie ausreichend Bewegung. Wenn Sie häufig schlecht schlafen, dann sollten Sie deshalb alles dafür tun, dass Sie die Situation verbessern. Folgende Tipps können Ihnen beim Erreichen eines guten Schlafes helfen:

Tipp Nr. 1 – Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett und nehmen Sie sich eine kurze Auszeit: Ein kleines einfaches Ritual am Abend nach dem Zubettgehen kann helfen loszulassen, besser einzuschlafen und zu einem insgesamt erholsameren Schlaf zu finden. Reflektieren Sie den Tag und denken Sie darüber nach, wofür Sie an diesem Tag dankbar sein können. Lassen Sie die Ereignisse an sich vorüberziehen, atmen Sie dabei 10-mal tief und etwas kürzer ein als aus. So lassen Sie die Ereignisse des Tages los und entspannen optimal. Das Kopfkino beruhigt sich und Sie werden ruhig.

Tipp Nr. 2 – Vermeiden Sie Leistungssport am Abend: Machen Sie besser am Abend keine besonders anstrengenden sportlichen Aktivitäten mehr, die den Kreislauf in Wallung bringen. Ein Abendspaziergang an der frischen Luft hilft dagegen, Stress abzubauen und sich zu entspannen.Nussduo-PEWA-Pecan-Walnuss

Tipp Nr. 3 – Achten Sie auf Ihre Ernährung: Gutes Einschlafen und einen ruhigen Schlaf können Sie außerdem über die Ernährung günstig beeinflussen. Trinken Sie keinen oder nur wenig Alkohol vor dem Zubettgehen. Alkohol kann zwar das Einschlafen verbessern, aber Sie werden keinen tiefen erholsamen Schlaf haben, mit zu viel Alkohol im Blut. Essen Sie die letzte Mahlzeit spätestens 2–3 Std. vor dem Zubettgehen. Sie sollten besser auch nicht mehr Snacken, vor allem keine Süßigkeiten und auch keine Salzsnacks.
Essen Sie am Abend eher eine Mahlzeit mit mehr Eiweiß und wenig Kohlenhydraten. Auch gesunde Fette, durch eine Handvoll Walnuss- oder Pekankerne sind besser wie süßes oder salziges. Walnüsse enthalten außerdem Tryptophan, eine Aminosäure, die zur Herstellung von Serotonin benötigt wird. Trinken Sie nicht zu viel vor dem zu Bett gehen, damit Sie besser durchschlafen können und nicht zur Toilette müssen.

Tipp Nr.4 – Sorgen Sie für ausreichend Dunkelheit und kühlere Temperaturen: Wenn es abends dunkel wird, erhöht unser Körper die Produktion des schlaffördernden Hormons Melatonin. Die Folge ist, wir werden müde und schlafen ein. Für einen guten Schlaf sollte Ihr Schlafplatz idealerweise absolut dunkel sein, sodass die Melatonin-Ausschüttung nicht gestört wird. Achten Sie auch darauf, dass die Temperatur im Schlafzimmer eher etwas niedriger als in den anderen Räumen ist – wenn möglich.

Tipp Nr. 5 – Technische Strahlung und geopathische Störfelder können sich negativ auswirken: Benutzen Sie das Schlafzimmer nur zum Schlafen und nicht zum Fernsehen. Vermeiden Sie zu später Stunde zu viel blaues Licht aus Computer und Handy. Wenn Sie trotz alledem immer noch schlecht schlafen, sollten Sie Stromquellen und technische Strahlung, etwa aus Radiowecker oder Handy aus dem Schlafzimmer verbannen. In sehr hartnäckigen Fällen und auch wenn bereits chronische Erkrankungen vorliegen, die sich als therapieresistent erweisen, sollten Sie sich nach einem Rutengänger umsehen und Ihren Schlafplatz auspendeln lassen. Möglicherweise ist Ihr Schlafplatz durch geopathische Störfelder beeinträchtigt. In solchen Fällen werden Sie erst dann wirklich Ruhe finden, wenn Sie den Standort ihres Bettes verändern.

Weitere interessante und nützliche Informationen zum Thema Schlafen finden Sie in unserer Infothek unter dem Beitrag „Gesunder Schlaf durch die richtige Ernährung“.

Meerrettich - Pflanze des Jahres 2021 - 10.05.2021


Der Meerrettich (Armoracia rusticana) wurde vom Naturheilverein "NHV Theophrastus" zur Heilpflanze des Jahres 2021 gewählt. Der Grund ist, dass die Pflanze laut Jury ein großes naturheilkundliches Potenzial in sich trägt. Die Meerrettichpflanze enthält vor allem Senföle. Diese Scharfstoffe haben eine antibakterielle, antivirale sowie entzündungshemmende Wirkung, wie verschiedene Studien zeigen. Interessant sind die Eigenschaften dieser Meerrettich-Inhaltsstoffe vor allem wegen der zunehmenden Antibiotikaresistenzen.Meerrettichwurzel

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Meerrettich findet man vor allem in der Wurzel. Jeder hat sicher schon Meerrettich-Wurzeln (Armoraciae radix) gesehen. Sie können bis zu 50 Zentimeter lang und 6 Zentimeter dick werden. Für die naturheilkundliche Verwendung sind in erster Linie die in der Wurzel enthaltenen Isothiocyanate (ITC) von Bedeutung. Diese ITC stellen die eigentlich antimikrobiell aktiven Substanzen dar.

Der Meerrettich wird in der traditionellen Naturheilkunde bereits seit dem 12. Jahrhundert  eingesetzt. Armoracia rusticana wurde damals bei Gelbsucht, Atemwegserkrankungen und Skorbut verwendet. Im Mittelalter wurden der Meerrettichwurzel sogar Heilkräfte nachgesagt, wenn sie in Scheibenform als Kette um den Hals getragen wurde. Die antibakteriellen Eigenschaften der ITC im Meerrettich wurden in zahlreichen Forschungen belegt. Deshalb wird der Meerrettich auch gerne als "pflanzliches Antibiotikum" oder "Penicillin aus dem Garten" bezeichnet.  

Isothiocyanate (ITC) werden bereits seit Langem erfolgreich bei akuten und häufig wiederkehrenden Infektionen der Atemwege und der ableitenden Harnwege eingesetzt. ITC sind sekundäre Pflanzenstoffe, die Pflanzen zu ihrem eigenen Schutz herstellen. Im Meerrettich liegen diese Pflanzenstoffe als Senfölglycoside oder Glucosinolate in einer inaktiven, stabilen Form vor. Nach dem Schlucken werden aus diesen inaktiven Stoffen mithilfe eines im Meerrettich enthaltenen Enzyms ITC gebildet.  Ein bedeutender Vorteil der in der Meerrettichwurzel enthaltenen ITC ist, dass sie an verschiedenen Punkten im Krankheitsgeschehen angreifen, Bakterien und Viren bekämpfen und zugleich entzündungshemmend wirken. Durch ihre antiadhäsiven Eigenschaften hemmen die Senföle die Bildung von sogenannten bakteriellen Biofilmen. Meerrettichpulver-2985

Die antibakterielle Eigenschaft der Meerrettich-ITC wurde bereits in den 1950er Jahren nachgewiesen und in zahlreichen Untersuchungen an deutschen und internationalen Universitäten belegt. Die Universität Freiburg wies in Laboruntersuchungen nach, dass sich durch eine Kombination von Meerrettich und Kapuzinerkresse eine breite Bandbreite an therapeutisch relevanten Wirkstoffen ergibt, die sich in ihrer Wirkweise teilweise sogar noch verstärken. In ähnlicher Weise ergänzen sich auch Meerrettich und Brokkoli bzw. Brokkolisamen.

Meerrettich-Wurzel kann frisch oder getrocknet und in Pulverform eingesetzt werden. Für eine innere Anwendung können Sie die frische Wurzel fein gerieben mit der gleichen Menge Honig oder Joghurt versetzen. Von dieser Mischung sollten Sie dann dreimal täglich einen Teelöffel einnehmen. Für einen heilenden Umschlag verteilen Sie einfach frisch geriebene Meerrettichwurzel auf einem Leintuch und legen dieses auf die schmerzende Stelle. Aus Meerrettichpulver können Sie neben der Verwendung in der Küche zur äußerlichen Anwendung eine Paste herstellen.

Quelle Bild: © NHV Theophrastus

Älter werden und VITAL bleiben, aber wie? - 30.04.2021


Eine pflanzliche Ernährung ist auch im Alter sinnvoll! Ältere Menschen stehen häufig vor gesundheitlichen Herausforderungen.
Viele kämpfen mit sinkenden Energieleveln, Kraftverlust, verminderter Appetit und Nebenwirkungen durch Medikamenteneinnahme. Eine Ernährung mit hohem Pflanzenanteil sichert eine optimale Versorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen sowie antioxidativen Schutzstoffen und wirkt präventiv auf viele ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten, welche sich im Alter manifestieren (z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall). Wer jeden Tag verschiedene Obst- und Gemüsesorten, ursprüngliche Getreidesorten, Nüsse und Saaten, kaltgepresste Öle sowie fermentierte Lebensmittel in seinen Speiseplan integriert, ist in der Regel ausreichend mit essentiellen Nährstoffen versorgt. Ältere Menschen leiden jedoch vermehrt unter Calcium-, Vitamin B12- und D-Mangel und können eventuelle Defizite gezielt mit Nahrungsergänzungsmitteln aufbessern.

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In Deutschland liegt bei 80 – 90% aller Menschen ein Vitamin D3 Mangel vor, betroffen sind auch etliche Senioren. Für langfristige Gesundheit streben Sie einen Vitamin D-Spiegel von 75 ng/ml an. Diesen optimalen Wert erreichen Sie mit hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln (empfohlene Verzehrmenge = 1 000 I.E. pro Tag). Vitamin D sollte im Idealfall immer mit Vitamin K2 kombiniert werden.

Bereits ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Calciumresorption im Darm stetig ab – gleichzeitig sinken Mineralisierungsgrad der Knochen sowie Knochendichte. Jeder vierte 50-Jährige und jeder zweite 75-Jährige leidet unter porösen Knochen und ist einem erhöhten Knochenbruchrisiko ausgesetzt. Während der Verzehr tierischer Produkte die Calciumausscheidung erhöht, fördert ein hoher Vitamin D-Spiegel die Calciumeinlagerung in Knochen und Gelenken.

Mehr als 20 % aller Menschen leiden unter einem B12-Mangel. Mit steigendem Alter sinkt die Fähigkeit des Körpers, Vitamin B12 aufzunehmen. Bei einer Unterversorgung sinkt der Homocysteinspiegel und das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten steigt. Vitamin B12 ist in Fermentprodukten enthalten (z.B. Miso) und kann über eine Nahrungsergänzung eingenommen werden.Cultavit-Vitamin-B12

Übrigens schützt eine tiereiweißreiche Ernährung nicht vor Nährstoffmängeln – im Gegenteil. Wer viel Fleisch und tierische Produkte konsumiert, riskiert auf Dauer Müdigkeit, eine schlechte Verdauung, entzündliche Erkrankungen im Darm und den Gelenken und viele weitere Probleme die sich im Alter häufen. 100 % vegan werden ist nicht nötig um die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung zu genießen. Bereits die Umstellung auf mehr pflanzliche Frischkost kann viel bewirken und Ihrer Vitalität deutlich auf die Sprünge helfen. Besonders wichtig: Pflanzen liefern reichlich Ballaststoffe und füttern die nützlichen Darmbakterien, welche entzündungshemmende kurzkettige Fettsäuren produzieren. Ältere Menschen brauchen eine genauso ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise wie jüngere Erwachsene. Der Bedarf an Eiweißen, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen ist jedoch unverändert, in manchen Bereichen sogar erhöht. Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte sollten deshalb bevorzugt werden.

Außerdem enthalten vollwertige pflanzliche Lebensmittel viele lebenswichtige Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) und sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Antioxidantien, Bitterstoffe, ätherische Öle). Auf Dauer stabilisieren sie das Immunsystem, verbessern die Verdauung, senken den Cholesterinspiegel, normalisieren den Blutdruck, machen die Gefäße elastisch, regulieren den Blutzucker, senken die Entzündungswerte, verhindern Gewichtszunahme und reduzieren ganz allgemein das Risiko für viele der weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten. Im Alter sollte auch auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren geachtet werden. Wichtige Lieferanten für diese wertvollen Fettsäuren sind Nüsse und hochwertige Pflanzenöle, wie beispielsweise Leinöl.

Eine vegetarische oder vegane Ernährung mit einer Vielzahl an naturreinen und vitalstoffreichen Lebensmitteln deckt auch im Alter zuverlässig den Nährstoffbedarf. Pflanzliche Mahlzeiten sind nicht restriktiv, sondern die Rezepte sind abwechslungsreich, lecker und dabei einfach und schnell zubereitet. Noch Zweifel? Eine Studie aus 2020 der Universität Madrid kam zu dem Ergebnis, dass ein erhöhter Verzehr pflanzlicher Lebensmittel – wenn gleichzeitig tierische Proteine & Fette reduziert werden – dem gesunden Altern zuträglich ist. Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von fast 2000 über 60-Jährigen und analysierten über einen Zeitraum von mehreren Jahren ihre Ernährungsgewohnheiten sowie Gesundheitsdefizite. Damit liegt nun endlich ein Beweis vor, dass ein pflanzenbasierter Speiseplan auch für Menschen im fortgeschrittenen Alter sehr empfehlenswert ist.

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde - ganz einfach - 23.04.2021


Wer oft müde und abgeschlagen ist, starke Stimmungsschwankungen oder depressive Phasen hat, der sollte sich als Erstes seine Vitalstoffversorgung ansehen, statt sich zu plagen oder Medikamente zu nehmen. Schaut das hier verlinkte Video (https://www.youtube.com/watch?v=fznfQCQD3OI) an, dort werden einige Vitalstoffe genannt, die für unsere Psyche eine große Rolle spielen. Weitere Aspekte sprechen wir weiter unten an. 

Jetzt ist er endlich da der Frühling, genießen Sie ihn in vollen Zügen. Bewegung an der frischen Luft in Verbindung mit einer Vitalstoff- und ballaststoffreichen Ernährung, bringt gerade jetzt nach einem langen Winter, Ihre Verdauung und Ihr Immunsystem in Schwung! 

Bärlauch

Am besten Sie reduzieren Sie jetzt auch die Kalorienmenge, die Sie ihrer Verdaung zumuten. Legen Sie 2 Saft-, Obst- oder Salattage in der Woche ein. Trinken Sie mal wieder einen leicht verdaulichen und trotzdem vitalstoffreichen Smoothie statt einem schweren gutbürgerlichen Gericht. Fahren Sie mal wieder mit dem Rad statt mit dem Auto. Machen Sie am Wochenende eine Radtour und nehmen Sie sich ein paar Nusskerne und Trockenfrüchte als Wegzehrung mit. Eine Entschlackungskur mit  Algen, Basenpulver und indem Sie viel reines Wasser trinken oder dünnen Saftschorle, wird Ihnen neue Energie geben und wird die viel beschworene Frühjahrsmüdigkeit mit Sicherheit vertreiben.

Keinesfalls sollten Sie Cola oder stark zuckerhaltige Limonade trinken. Am besten weder jetzt noch zu anderen Jahreszeiten, denn damit tun Sie Ihrer Gesundheit mit Sicherheit keinen Gefallen. Solche Getränke fördern starke Blutzuckerschwankungen, langfristige eine Ursache für viele moderne Krankheitsbilder. Und sie gehen aufs Gemüt und sorgen für unerklärliche Stimmungsschwankungen.

Nutzen Sie die kurze Bärlauch-Zeit, die nun beginnt, und verwenden Sie diesen in Salaten, Suppen und Saucen. Machen Sie sich mithilfe eines Mixers, oder unseres genialen "Personal Blender", einen grünen Vitalstoffcocktail (Smoothie) mit Löwenzahn, Bärlauch, jungen Brennesselblättern, Kresse, Sauerampfer oder was Wald und Wiese sonst noch hergeben. Einfach Wasser, etwas Tomatensaft, die gesammelten Kräuter, bei Bedarf etwas Pfeffer und Salz oder andere Gewürze, wie Kurkuma, nach Belieben 2 Minuten mixen und fertig ist der Energiedrink. Sehr beliebt sind auch grüne Smoothies bei denen man zu den "Greens" noch süsses, reifes Obst, wie Bananen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren etc. kombiniert. Der Vorteil, das Ergebnis schmeckt nicht so grasig.

Kennen Sie das Topfruits Hanf-, Leinsamen- oder Bärlauch-Koriander Würzöl - ideale Öle zur Unterstützung Ihrer Frühlingskur? Einfach als Abrundung einen Löffel in den vorgenannten Drink. Das alles macht fit, energiegeladen und lässt Sie den Frühling noch besser, ohne Frühjahrsmüdigkeit und ohne Erkältung geniessen.

fitnesssalat_essenerbrot Alt werden, ohne alt zu werden, geht das?  Noch ein paar Worte zum Thema Alterung und Bewegung. Insbesondere auch im Alter steigert regelmässiges, leichtes Ausdauertraining nicht nur die körperliche, sondern auch ganz gewaltig die geistige Fitness, wie neuere Studien zeigen.

Geistiges Wohlbefinden und Verminderung von leichten Depressionen ist  durch regelmässiges Walking in der Natur anderen vermeintlich hilfreichen Beschäftigungen, deutlich überlegen. Rätsel lösen oder lesen, von denen gemeinhin angenommen wird, dass sie den geistigen Abbau im Alter aufhalten oder verlangsamen versagen, wenn es darum geht die allgemeine Denkfähigkeit zu erhalten. Vielmehr zeigt sich, dass solche Beschäftigungen nur bestimmte Bereiche des Gehirns trainieren und nur für die jeweilige Beschäftigung die Lösungskompetenz steigern.

Als zusätzlich hilfreich zeigt sich gerade im Alter, eine gute Versorgung mit bestimmten Vitalstoffen, welche für den Zellschutz und die Zellregeneration benötigt werden. Viele dieser Stoffe werden im Alter nicht mehr in dem Maße gebildet bzw. resorbiert, wie in jungen Jahren, was eine gezielte Zufuhr durch eine wohlüberlegte tägliche Ernährung oder Nahrungsergänzung sinnvoll macht.

Zu den wichtigsten Stoffen dieser Art gehören unter anderem Omega 3 Fettsäuren, Vitamin D, Selen und nicht zu unterschätzen das Element Jod.

Hören Sie auch das Topfruits Gesundheitsradio zu Thema Frühjahrsmüdigkeit. http://www.youtube.com/watch?v=k66v4tWrpNw

Viel Spass an der Sonne und in der Natur - bleiben Sie gesund!

Darum sollten sind mehr Ballaststoffe zu sich nehmen - 09.04.2021


Immer mehr Studien zeigen die Notwendigkeit von ausreichendem Ballaststoff-Verzehr. Ballaststoffe sättigen und fördern eine zügige Darmpassage der Nahrung und sie ernähren unsere besten "Gesundheitsarbeiter" - unsere Darmbakterien. Eine aktuelle Studie zeigt einmal mehr die überragende Bedeutung von Ballaststoffen für unsere Gesundheit. Menschen mit hoher Ballaststoffzufuhr leiden seltener unter einer posttraumatischen Belastungsstörung als solche, die nur wenig Ballaststoffe zu sich nehmen. Es handelt sich dabei um eine schwerwiegende psychische Erkrankung die immer öfter auftritt. Sie erfordert oft eine langwierige Behandlung. In der Studie werden Zehntausende Menschen über mindestens zwanzig Jahre beobachtet. Dabei werden verschiedene Einflussfaktoren auf den Alterungsprozess und die Gesundheit untersucht.Bio-Flohsamenschalen-gemahlen

Die Studienautoren führen Argumente an, die für einen Kausalzusammenhang zwischen Ballaststoffzufuhr und PTBS sprechen. Als Ursache für den positiven Einfluss von Ballaststoffen sieht man einmal mehr die Darmflora und die hiervon gebildeten «kurzkettige Fettsäuren». Diese Verbindungen werden von den Bakterien im Dickdarm bei der Zersetzung von Ballaststoffen gebildet. Diese Fettsäuren haben im Hirnstoffwechsel wichtige Funktionen, das hat man bereits in anderen Untersuchungen gesehen, die auf einen Zusammenhang zwischen Darmflora und Psyche hingedeutet haben.

Auch diese Studie zeigt, dass eine verbesserte Versorgung mit Ballaststoffen und Mikronährstoffen unter Präventions-Gesichtspunkten enorm wichtig ist.Empfohlen werden 40-60g Ballastsoffe (lösliche und unlösliche) pro Tag. Vor 100 Jahren lag der Konsum bei über 100g pro Tag. Heute erreichen viele Bürger noch nicht einmal eine Minimalmenge von 20g am Tag. Unter diesen Bedingungen verhungern die für unsere Gesundheit wichtigen Bakterien im Dickdarm, auch wenn wir ab und an ein Yoghurt essen! Bedingt ist der Mangel an Ballaststoffen durch den Verzehr von zu viel Fleisch, Wurst, Molkereiprodukten und anderen ballaststofffreien-- oder armen Lebensmitteln. Viel Ballaststoffe finden wir pflanzlichen Lebensmitteln wie in Gemüse, Vollkorngetreide, Saaten oder Hülsenfrüchte.

Vielfach sind die Einflüsse bestimmter Substanzen für unseren Stoffwechsel derart erstaunlich dass, sie kaum für möglich gehalten werden. Besonders wenn es sich um banale Stoffe wie Ballaststoffe handelt die man noch vor wenigen Jahrzehnten als nutzlose, weil angeblich unverdauliche Nahrungsbestandteile betrachtet hat. Weitere Untersuchungen zeigen die enorme Bedeutung von Ballaststoffe für unser Immunsystem. Wissenschaftliche Studien haben etwa gezeigt, das nur 7 Gramm an Ballaststoffen zusätzlich jeden Tag, das Risiko eines Schlaganfalls um 7% senken kann. Die Wirkmechanismen sind überwiegend dieselben und haben immer mit einer gesunden Darmflora und geregelten Verdauung zu tun, welche durch die Ballaststoffzufuhr günstig beeinflusst wird. 

Dabei ist alles ganz einfach. Man gibt seinem Körper mit einer vitalen Ernährung nur das, was er braucht, damit alle Stoffwechsel- Schutz- und Reparaturprozesse optimal ablaufen können. Und hier können auch recht unscheinbare, oder aus Unwissenheit als bedeutungslos eingeschätzte Stoffe, wie eben Ballaststoffe eine große Rolle spielen. Eine naturnahe, überwiegend pflanzen basierte Ernährung mit gering verarbeiteten, vollwertigen Lebensmitteln ist das Beste was wir für unsere Gesundheit tun können. Sie liefert  in der Regel alles, was wir brauchen.

Mit diesen 13 Tipps verlieren Sie dauerhaft Gewicht - garantiert! - 10.03.2021


Der Frühling steht vor der Tür: Genau die richtige Zeit um sich über überflüssige Funde und mehr Energie für die nächsten Monate Gedanken zu machen. Nur gesund, schmerzfrei und mit Lust am Leben können Sie den Frühling richtig genießen. Fasten oder noch besser eine dauerhafte Ernährungsoptimierung sind dazu das richtige Mittel. Beim Fasten schalten unsere Zellen in einen anderen Stoffwechselmodus, was einem Selbstreinigungsprozess gleichkommt. Fasten reduziert die ständige Insulinausschüttung und entlastet unsere Verdauung und Organe wie die Bauchspeicheldrüse, die Leber und Galle. Das Immunsystem wird gestärkt, die innere Reinigung und Regeneration aktiviert. Der Geist wird klarer und Sie haben mehr Energie.

Beim Fasten greift unser Stoffwechsel auf seine Energiespeicher zurück. Zuerst wird der Zuckerspeicher gelehrt, bevor nach 24 Stunden die Protein- und später die Fettspeicher an der Reihe sind. Besonders interessant für unsere Gesundheit ist der Fett (Keto)-Stoffwechsel, der sich verstärkt ab dem 4 Tag einstellt, ja nach Art um Umfang der konsumierten Nährstoffe. Wenn Sie Fasten um dauerhaft Gewicht zu verlieren und damit bereits mehrfach gescheitert sind, dann sollten Sie sich über eine Umstellung auf eine Low Carb Ernährung mit vielen gesunden Fetten informieren (LCHF). Sehr zu empfehlen ist eine Fastenkur als Übergang zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung.

Für den dauerhaften Erfolg zum persönlichen Wohlfühlgewicht reicht eine kurze Fastenzeit nicht aus, nach der viele wieder in ihre alten schlechten Gewohnheiten zurückfallen. Nachhaltiger ist es, wenn Sie neue, bessere Gewohnheiten im Hinblick auf Ernährung und Bewegungsverhalten etablieren. Dazu haben wir Ihnen unten einige bewährte Tipps die zuverlässig funktionieren und zu einer dauerhaften Gewichtsabnahme beitragen.

Mit diesen 13 Tipps verlieren Sie dauerhaft Gewicht und Sie halten Ihr Wunschgewicht - garantiert!

  1. Führen Sie einige Tage ein Ernährungstagebuch um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Sie so den lieben langen Tag essen und wie viel Kalorien Sie insgesamt aufnehmen.
  2. Essen Sie weniger Zuckerhaltige Lebensmittel und Weißmehlprodukt. Keine Fertignahrungsmittel!  Sie liefern dir nichts was deiner Gesundheit dienlich sein könnte.
  3. Essen Sie MEHR gesunde Fette besonders aus Nüssen und Saaten wie Hanf, Chia, oder Leinsamen.
  4. Essen Sie viel ballaststoffreiche Lebensmittel, die viel Volumen aber wenig Energie und wenig Kohlenhydrate enthalten (Gemüse, Salate)
  5. Schlingen Sie Essen nicht hinunter, Kauen Sie ausreichend lange und genussvoll.
  6. Trinken Sie viel Wasser, (gerne auch mit einem Schuss Zitronensaft) oder ungesüßte Kräutertees. Am besten 1 Std. vor dem Essen 1 - 2 große Gläser.
  7. Schluss mit ständigen Snacks und Zwischenmahlzeiten!  Mit den richtigen Lebensmittel wird sich Ihre Blutzuckerkurve beruhigen und das Verlangen zu Snacken wird sich beruhigen.
  8. Essen Sie nur noch 2 Mahlzeiten am Tag. Lassen Sie Frühstück oder Abendessen ausfallen. 18:6 Intervallfasten etwa schränkt die Zeit der Nahrungsaufnahme auf 6 Stunden ein.  Mit den richtigen Lebensmitteln ist das problemlos und leichter durchzuhalten als man denkt.
  9. Sehen Sie Essen nicht als Hobby oder Freizeitbeschäftigung.
  10. Versuchen Sie nicht Ärger, Stress oder emotionale Tiefs durch Essen zu kompensieren, sondern lösen Sie die Probleme :-)
  11. Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde so, dass Sie dabei Schnaufen müssen. Am besten  im Bereich von 60-70% Ihrer (Puls) Maximalleistung. Bewegung verbraucht nicht nur Kalorien, sondern bringt Ihren Kreislauf in Schwung und sorgt für einen besseren Stoffwechsel und eine bessere Sauerstoffversorgung der Zellen.
  12. Geben Sie sich Zeit und erwarten Sie nicht in kurzer Zeit zu viel. Entscheiden ist neue Gewohnheiten zu etablieren und die Dauerhaftigkeit Ihres Erfolges!
  13. Sind Sie stolz auf sich und auf jeden kleinen Erfolg, den Sie erreichen, das wird Sie weiter motivieren.

Wenn Sie diese Tipps bei Ihren Bemühungen beherzigen dann ist es so gut wie sicher, dass Sie langsam aber DAUERHAFT Gewicht verlieren - und dieses Gewicht auch halten. Beobachten Sie was dabei passiert und profitieren Sie von den vielen positiven Veränderungen, die Sie bemerken werden.  In Bezug auf Ihre Gesundheit und Ihr Immunsystem, aber auch in Bezug auf ihr tägliches Lebensgefühl.  Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen gerne mit, wir freuen uns darauf.

Stichwort Intermittierendes Fasten - auch das ist bereits eine gute Idee. Eine Studie unter der Leitung von Valter Longo, von der University of Southern California mit Mäuse zeigte enorm positive Veränderungen selbst bei Kurzzeitfasten. Die Mäuse DNA entspricht weitestgehend der Menschlichen. Im Abstand von zwei Monaten reduzierte er bei den Versuchstieren nur an wenigen Tagen die Kalorienzufuhr. Am ersten Tag um 50 % und an den nächsten beiden Tagen um 90 %. Trotzdem verloren die Mäuse dabei 15 % ihres Körpergewichts. Insulinwert und IGF-1 sanken deutlich. Ein hoher IGF-1 Wert wird unter anderem mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Außerdem sank der Blutzucker um 40 %, während die Ketonkörper um das 9-fache anstiegen. Ketonkörper entstehen, wenn der Stoffwechsel auf Fettverbrennung umstellt, was vielfältige positive Effekte hat. Im Laufe ihres Lebens hatten die Fasten-Mäuse 45 % weniger Krebserkrankungen als ihre Artgenossen.

Topfruits Extra-Tipp: Während einer Saft-Fastenkur sollen max. 300-400 kcal Kalorien aufgenommen werden. Dabei verwendet man idealerweise fermentierte Gemüsesäfte, etwa aus Rote Beete, Möhren oder Sauerkraut.So unterstützen Sie Ihre Darmflora. Pflanzliche milchsaure Produkte wie Kanne Brotdrunk, Milchsaures Gemüse oder fermentierte Spezialitäten wie Miso, Ume Su sind idealerweise ganzjährig Bestandteil ihres Speisezettels.

Entgiften UND dabei Abnehmen – so geht's ... - 09.03.2021


Ein permanenter Entgiftungsprozess ist wichtig für unsere Zellgesundheit. Detox ist eine relativ neue Modeerscheinung, welche aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Vorranging hippe Start-Ups bieten dazu allerlei Pülverchen und Säfte, welche den Körper beim Detoxen unterstützen soll. Die neue Detox-Methode, von der ihr heute überall lest, funktioniert allerdings nur unter bestimmten Umständen.

Am allerwichtigsten für diesen Entgiftungs- und Entschlackungseffekt, der mit Detox gemeint ist, sind bestimmte Enzyme und ein gewisser Nahrungsmangel. Das gelingt, wenn unterstützende Stoffe und Lebensmittel, wie etwa grüne Smoothies, entwässernde Tees oder die Verdauung verbessernde Bitterkräuter, in ein Konzept des Maßhaltens eingebunden sind. Gerade deshalb sind Detox und Abnehmen die optimale Kombination – so entlasten Sie Ihren Stoffwechsel entlasten und bauen gleichzeitig Pfunde ab!Phytohelp-Kapuzinerkresse-Meerrettich1e9mdZ8USs5uq

Laut Dr. Hiromi Shinya, welcher den Detoxeffekt in jahrzehntelangen Studien untersuchte, kommt die Reinigung in den Zellen erst richtig zustande, wenn der Organismus auf einen gewissen Notbetrieb schaltet. Dann erst fangen bestimmte Enzyme an, defekte Zellbestandteile und Stoffe abzubauen, die langfristig schädlich sind und zu größeren gesundheitlichen Problemen führen. Diesen Vorgang nennt man Autophagie.

Dr. Shinya rät dazu, wenigstens ein- oder zweimal die Woche wieder ein Hungergefühl aufkommen zu lassen, bevor wieder etwas gegessen wird. Mal ehrlich, wann hatten Sie das letzte Mal wirklich Hunger? Vermutlich ist das lange her, weil immer wieder zwischendurch aus Verlangen etwas gegessen wird, ohne dass der Körper wirklich nach Nahrung verlangt.

Untersuchungen auf Zellebene zeigen, dass der Entgiftungsprozess durch bestimmte zelleigene Enzyme erst in Gang kommt, wenn sich ein Hungergefühl einstellt. Diese Enzyme werden durch den beginnenden Notmodus veranlasst, Zellfragmente und unerwünschte Stoffe abzubauen und die Zelle damit zu entschlacken. Solange jedoch immer Nahrung im Überfluss vorhanden ist, geschieht dies nicht, weil unser Organismus dann keine Veranlassung dazu sieht. Die Reduzierung der Kalorienmenge ist der entscheidende Aspekt beim Entgiften, ähnlich wie beim Fasten. Allerdings – und das ist die gute Botschaft – ist striktes Fasten nicht unbedingt nötig, wenn man es macht wie Shinya empfiehlt.

Dr. Shinyas Rat: Ein- bis zweimal die Woche ab dem Mittagessen nur noch stilles Wasser oder Kräutertee trinken. Am nächsten Morgen dann etwas Obst essen, etwa Banane, Kiwi, Apfel oder was die Jahreszeit gerade hergibt. Ansonsten bis zum Mittagessen am Folgetag wieder nur lauwarmes, stilles Wasser trinken. Dadurch stellt sich wieder ein vielleicht lange nicht gekanntes Hungergefühl ein (das man aber aushalten sollte), sodass die Zellen mit der Entschlackung beginnen. Unterstützen kann man den Prozess, indem man milchsauer fermentierte und andere enzymreiche Lebensmittel sowie Bitterkräuter (z.B. Bärlauch, Löwenzahn, Mariendistel, bittere Salate oder Bitterkräuterpulver) konsumiert. Darüber hinaus sollte man ballaststoffreiche Lebensmittel in den Speiseplan einbauen, welche die Verdauung und eine gesunde Darmflora fördern. Wenn diese Empfehlungen wenigstens ein bis zweimal die Woche befolgt werden, dann geht‘s ran an die Pfunde und euer Immunsystem wird sich mehr und mehr stabilisieren.Baerlauch

Bärlauch, ein potentes Wildkraut hat jetzt Saison! Von März bis April liegt bei schattigen Waldspaziergängen ein intensiver, knoblauchähnlicher Geruch in der Luft: Bärlauch. Nutzen Sie die aktuelle Bärlauch-Saison, um Ihre Detox-Kur mit selbst gepflückten Wildkräutern aufzupeppen. Genau wie sein Verwandter, der Knoblauch, enthält Bärlauch die schwefelhaltige Aminosäure Allicin. Allicin ist verantwortlich für den charakteristischen Geruch und Geschmack der Pflanze. In Kombination mit den enthaltenen Bitterstoffen und Enzymen kurbeln Bärlauch-Blätter den Zellstoffwechsel an und erleichtert das Abnehmen. Schmeckt lecker in Salaten & Smoothies, über Suppe gestreut oder als Pesto. Auch von der Verwendung unseres Bärlauch-Koriander-Würzöls können Sie beim Entgiften profitieren.

Menschen, denen das körperliche Konzept des Kalorienmangels bekannt ist und die dieses in ihre Ernährungsgewohnheiten mit einbeziehen, kommen LEICHTER durchs Leben und können nach allen Untersuchungen, die man dazu findet, mit einer um 10 Jahre verlängerten Lebenserwartung rechnen – und das bei besserer Vitalität! Weitere Infos und Beiträge für ein gesundes Leben findet ihr in unserer Infothek:

https://www.topfruits.de/aktuell/entgiften-mit-den-mikroalgen-chlorella-und-spirulina/
https://www.topfruits.de/aktuell/abnehmen-so-funktionierts-dauerhaft/

Keine Angst vor Fetten - 25.02.2021


Fette haben in der Gesundheitsküche traditionell eher einen schlechten Ruf. Vor allem für den Cholesterinspiegel und die Gefäßgesundheit wurde bisher ein geringer Fettanteil, der insgesamt kokosspeisefett_goerg_1000tx6aEOJOy0q30zugeführten Kalorien empfohlen. Doch zu Unrecht, wie man zwischenzeitlich gesehen hat. Man muss das Thema Fette differenzierter betrachtet, genauso wie man bei Kohlenhydrate die Art und Quelle der KH unterscheiden muss.  Dean Ornish hat Fette ja als die Ursache allen Übels, in Bezug auf Stenosen der Herzkranzgefäße gesehen. Ungünstig ist aber wohl nur ein Übermaß an gesättigten und vor allem chemisch gehärteten Fetten wie man sie in Backwaren, oder vielen Fertignahrungsmittel findet.

Außerdem kommen Fette aus Nüssen und Saaten zusammen mit Mineralien, Spurenelemente und Ballaststoffen. Besonders Walnusskerne zeichnen sich durch einige ganz besondere Inhaltsstoffe aus, die in anderen Lebensmitteln nur selten vorkommen, die aber wichtig sind.  Etwa Gamma Tocopherole oder das Spurenelement Bor. Das führt zusammengenommen zu einem völlig anderen Wert und Effekt solcher Fette im Stoffwechsel, als durch Fette aus Fleisch, Süßigkeiten oder Fertignahrungsmitteln.

Die aktuellen Erkenntnisse aus Studien zur Keto Ernährung zeigen, dass eine Ernährungsweise die viel gesunde Fette enthält, in vielerlei Weise eher günstig ist. Bei einer High Fat Ernährungsweise (LCHF) handelt es sich um eine spezielle Form der Low Carb Ernährung. Hier werden Kohlenhydrate nicht durch Proteine ersetzt, sondern durch mehr Fette.

Diese Spielart wird auch ketogene Ernährung genannt. Idealerweise reduziert man dabei nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch die Eiweißzufuhr und erhöht den Fettanteil in der Ernährung. Insgesamt sollten dabei weniger Kalorien täglich konsumiert als mit einer meist KH reichen "Normal-Ernährung". Das ist mit einer fettreichen Ernährung einfacher möglich, weil die Blutzuckerschwankungen und Insulinausschüttung bei dieser Ernährung verringert sind, was zu reduziertem Hungergefühl führt. Der Sättigungseffekt einer fettreichen Ernährungsweise ist besser und nachhaltiger.

Das Besondere bei dieser Ernährung, insbesondere wenn man diese mit Sport / Bewegung verbindet, ist eine tief greifende Veränderung im Stoffwechsel.  Dieser "schaltet" nach einigen Tagen, und nachdem der Glykogenspeicher geleert ist, langsam auf Fettstoffwechsel für die Energiegewinnung um. Für unseren Organismus ist dies  eine normale Energieversorgung für Hungerzeiten, wenn nämlich Depotfett zur Energiegewinnung herangezogen wird. Dabei entstehenden Ketonkörper die unser Organismus als alternativen Brennstoff verwerten kann. Ketone sind eine besonders saubere Form der Energiegewinnung, es entsteht dadurch keine Säurelast wie beim Zuckerstoffwechsel. In den letzten Jahren hat man noch weitere günstige Effekte der "ketogenen Ernährung" gesehen.
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Im Folgenden ein kurzer Überblick über Eigenschaften einer Low Carb Ernährung basieren auf Fetten als Hauptenergieträger.

  • Verbesserung der Insulinsensitivität
  • Geringe Insulinantwort und Entlastung der Gefäße von ständig starken Blutzuckerschwankungen
  • Langsame aber nachhaltige Gewichtsreduktion ohne Jojo Effekt
  • Steigert die Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Optimale Versorgung der Gehirnzellen
  • Verminderung der Entzündungswerte im Blut
  • Fett wird verbrannt statt eingelagert
  • Verbessert die Gefäßgesundheit, erhöht Redoxpotenzial und Sauerstoffversorgung der Zelle
  • Dadurch möglicherweise reduzierte Proliferation latenter Tumorzellen
  • Verbesserung der Mitochondrienfunktion in den Zellen
  • Die Energieversorgung aus Ketonkörpern ist metabolisch besonders effektiv

Die klassische Keto Ernährung geht allerdings normalerweise mit einem hohen Konsum an Eiern, Fleisch und Molkereiprodukten einher. Aus Sicht der Herzgesundheit und auch zur Verringerung des Krebsrisikos scheint mir diese Art der ketogenen Ernährung aber langfristig nicht optimal.

Untersuchungen zeigen, dass ein hoher Konsum von Milch, Käse oder Fleisch als Fettlieferant den so genannten IGF-1 Faktor erhöht, was zu einem höheren Krebsrisiko führt, auch die Entzündungsfaktoren im Blut nehmen durch einen hohen Verzehr dieser Lebensmittel zu. Aus dem Grund sind natürliche pflanzliche Fette aus Nüssen und Saaten als Fettquelle bei dieser Art der Ernährung insgesamt günstiger.

Bei einer ketogenen Ernährung, empfiehlt es sich ca. 60-70% der Kalorien über Fett aufzunehmen und nur 10-20 % über KH den Rest über Proteine. Wichtig ist, dass man das Verhältnis den persönlichen Bedürfnissen anpasst, es sollte einem nach einer gewissen Anpassungsphase gut gehen mit dieser Ernährung. Insgesamt sollte man ein tägliches Kaloriendefizit haben, jedoch ausgerichtet am persönlichen Wohlbefinden. Dieses Defizit kann in der Startphase höher sein dann kommt man schneller in den Fettstoffwechsel. Persönlich habe ich die beste Erfahrung damit gemacht von einer Fastenphase von vielleicht einer Woche, in eine ketogene Ernährung zu wechseln und diese dann längere Zeit aufrechtzuerhalten.Salat-Mix585d2ed83e1fb

Es gibt verschiedene Messmethoden, mit denen man Zuhause recht einfach prüfen kann, ob man im Fettstoffwechsel (in der Ketose) ist. Die fettreiche Keto Ernährung wird nicht dauerhaft empfohlen, auch wenn man die Art der Lebensmittel optimiert wie vorgeschlagen. Der Grund ist, damit die Regulationsfähigkeit unseres Organismus und das Hin- und Herschalten zwischen Zucker- und Fettstoffwechsel gut erhalten bleibt. Wenn man sein Krebs- und Herzinfarktrisiko niedrig halten und von den Vorteilen einer Keto Ernährung besonders profitieren will, sollte der Fettanteil der Nahrung überwiegend aus Nüssen und Saaten stammen, besonders solchen die wenig gesättigte Fette enthalten. Besonders gut geeignet um den Fettbedarf bei einer Keto Ernährung zu decken, sind Walnusskerne, Pecankerne, Mandeln, Kokosöl, Kürbiskerne, Hanfsamen, Chiasamen.

Der Kohlenhydratanteil sollte aus besonders wertigen, antioxidantienreichen Lebensmitteln wie Gemüse, Salate, Kräuter, Sprossen, Gewürze, Algen etc. stammen. Oft und gerne werden bei einer pflanzen basierten Keto Ernährung auch Avocados in jeder Art konsumiert. Zusätzlicher Vorteil bei diesen Fettquellen, der Eiweißanteil in Summe ist dabei nicht zu hoch. Denn bei normal ernährten und nicht Untergewichtigen "Nichtsportlern" reichen 0,8g/kg Körpergewicht Protein. Mehr ist nicht nötig und aus gesundheitlicher Sicht meist eher von Nachteil. Studien zeigen, dass das Krebs- und Herzinfarktrisiko bei niedrigem Proteinkonsum geringer ist als bei hohem.

Lesetipp: Einen umfassenden Überblick über die Vorteile und was in Bezug auf eine Keto Ernährung zu beachten ist bietet "der Keto Kompass" von Ulrike Gonder. Hier wird das Thema Keto Ernährung umfassend und mit allen Aspekten dargestellt, mit aktuellen Studien und vielen wissenschaftlichen Quellen. Pflichtlektüre, für jeden, der sich für die Keto Ernährung interessiert und der sich aus gesundheitlichen Gründen ketogen Ernähren möchte.

Linktipp: https://www.topfruits.de/aktuell/antientzuendliche-kost-als-schutzschild-gegen-chronische-entzuendsherde/
https://www.topfruits.de/aktuell/fastenarten-welche-art-zu-fasten-ist-fuer-mich-am-besten-geeignet/

Gene weniger wichtig als Ernährung und Livestyle - 15.02.2021


Unsere Lebenserwartung hat vermutlich weniger - mit unseren Genen zu tun als bisher angenommen. Wie uns die Forschungsergebnisse der Epigenetik zeigen ist unsere Lebenserwartung nicht von vorneherein festgelegt. Vieles für ein langes und vitales Leben haben wir selbst in der Hand. 

vitalvesper

Lange wurde angenommen, dass die Lebensdauer eines Menschen durch die Gene festgelegt wird und somit so gut wie vorherbestimmt ist. Den meisten Menschen kommt diese Sicht der Dinge gerade recht, so können sie gesundheitliche Probleme auf ihre Gene und das Schicksal abwälzen. So hat man eine Begründung nicht selbst die Verantwortung übernehmen zu müssen und man muss keine unliebsamen Veränderung vornehmen, die bei den meisten Menschen wenig beliebt sind ;-).

Neuere Untersuchungen konnten jedoch zeigen, dass das was viele heute noch glauben, tatsächlich nur sehr selten der Fall ist. Im Rahmen einer  Studie aus den USA wurden Daten aus Familien-Stammbäumen von Millionen Menschen über lange Zeiträume analysiert. Das Ziel der Forscher: Man wollte endgültig herausfinden, ob ein langes Leben durch Vererbung weitergegeben werden kann oder nicht.

Dabei kam zwar heraus, dass die Lebensdauer bei genetisch verwandten Personen zu einem gewissen Grad übereinstimmt. Aber dieselben Korrelationen wurden auch bei nicht blutsverwandten Familienangehörigen festgestellt!

Der Grund dafür, dass eine hohe Lebenserwartung in der Familie liegt, kann daher laut den Forschern nicht ausschließlich mit den Genen erklärt werden. Die Erblichkeit eines langen Lebens lag bei den untersuchten Probanden bei weniger als 10 %.

Aber wenn nicht die Gene für ein langes Leben verantwortlich gemacht werden können, was ist es dann? Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht die Gene bestimmen überwiegend, ob wir Krebs, oder einen Herzinfarkt bekommen und damit über unsere Lebensdauer, sondern unser Lebensstil und unsere Ernährungsweise. Die Gene liefern ein "Basisprogramm", aber der Livestyle und Umweltfaktoren können Gene quasi an und abschalten, wie uns die Epigenetik sagt. Es steht deshalb eher zu vermuten, dass es weniger die Gene, sondern vielmehr übernommene und in der Familie weiter gegebene Gewohnheiten sind, die über unser gesundheitliches Wohlbefinden entscheiden. 

Das haben auch bereits vor Jahren Untersuchungen mit eineiigen Zwillingen gezeigt, deren Krebsrisiko etwa sehr unterschiedlich war, je nachdem in welcher Kultur sie später gelebt hatten. Und welche Ernährungs- und Lifestylefaktoren auf ihre Gene eingewirkt haben.gefuelltes_gemuese

Das sind gute Nachrichten für gesundheitsbewusste Menschen, die sich gemäß der Topfruits-Philosophie ernähren. Schlechte Nachrichten aber für diejenigen, denen ihre Gesundheit egal ist und die sich entsprechend unbewusst und schlecht ernähren, sowie einen schlechten Lebenswandel führen.

Dies bestätigt auch eine global angelegte Gesundheitsstudie aus dem Jahre 2016. Die Studie zeigt, dass in diesem Jahr bei 10 Millionen Menschen – das entspricht jeder fünften Person – eine falsche Ernährung der wichtigste Faktor für einen frühzeitigen Tod war.

Diese Ernährung bestand aus raffinierten Mehl- und Zuckerprodukten, wenig Nüssen und Hülsenfrüchten sowieso wenig Obst, Gemüse und Fisch. Im Gegensatz dazu war der Fleischkonsum und der Verzehr tierischer Produkte dabei enorm hoch. Eine solche Ernährungsweise begünstigt, wie wir alle wissen, starke Blutzuckerschwankungen, einen hohen Blutdruck und Entzündungsprozesse – schlechte Voraussetzungen für ein langes Leben.

Beide Studienergebnisse machen klar, dass unsere Lebensdauer kein unausweichliches, durch die Genetik vorbestimmtes Schicksal ist. Im Gegenteil: Langlebigkeit und vor allem auch Gesundheit wird durch eine gute Ernährungsweise und einen gesunden Lebensstil stark positiv beeinflusst.

Und noch etwas muss klar gesagt werden, eine gesund erhaltende Lebens- und Ernährungsweise hat nicht unbedingt etwas mit einem hohen Einkommen zu tun, sondern vielmehr mit den Prioritäten, die man setzt und wofür man sein Geld ausgibt. Außerdem ist eine überwiegend pflanzliche Ernährung, wie es aus gesundheitlicher Sicht wünschenswert ist, nicht teurer, sondern billiger als eine Gemischt-Kost mit viel Fleisch oder verarbeiteten Lebensmitteln. Und zwar selbst dann, wenn der Gesundheitsbewusste Bio Lebensmittel bevorzugt. 

 

Gute Nährstoffversorgung bei Kindern die vegan essen - 05.02.2021


Studie: Kinder, die vegetarisch essen, sind gut versorgt - Immer wieder wird behauptet die Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen, wäre bei Vegan, oder vegetarisch lebenden Menschen problematisch. Diese Befürchtung hält einer praktischen Überprüfung jedoch nicht stand, wie eine von der DGE initiierte Studie „Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen“ (VeChi-Youth-Studie) zeigt. Fazit der Studie: "Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl bei veganer und vegetarischer Ernährung als auch bei einer Mischkost mit Fleisch die Versorgung mit den Hauptnährstoffen sowie den meisten Vitaminen und Mineralstoffen bei der überwiegenden Anzahl der Studienteilnehmer ausreichend ist", sagen die Studienleiter Dr. Ute Alexy von der Universität Bonn und Dr. Markus Keller vom Institut für alternative und nachhaltige Ernährung (Ifane).gemuesetopfr9C5LtQQH77cW
 
Die Studie verglich das Ernährungsverhalten sowie die Nährstoffzufuhr und -versorgung bei veganer, vegetarischer und omnivorer Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren. Die Daten wurden von Oktober 2017 bis Januar 2019 erhoben. Von den 401 Probanden ernährten sich 150 vegetarisch, 114 vegan und 137 gemischt. Die Kinder die sich vegetarisch und vegan ernährten zeigten ein insgesamt gesundheitsförderndes Lebensmittelmuster. Sie verzehrten mehr Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Nüsse. Insbesondere Veganer hatten den geringsten Verzehr an Süßwaren, Knabberartikeln und Fertiggerichten.
 
Kinder und Jugendliche, die sich vegan ernährten, hatten eine besonders hohe Ballaststoffzufuhr und aßen weniger zugesetzten Zucker sowie gesättigte Fettsäuren. Dies bedeutet nach derzeitigen Erkenntnissen eine deutliche Risikominimierung für viele chronischen Krankheiten, der bei Erwachsenen verbreitet sind. Die Proteinzufuhr der Veganer war niedriger als bei vegetarischer oder omnivorer Ernährung. Sie lag im Mittel aber noch im Bereich der D-A-CH-Referenzwerte. Blutuntersuchungen zeigten bei Veganern und Vegetariern eine niedrigere Eisenversorgung.
 
Die Blutkonzentrationen von Folat (Folsäure) lag bei den Veganern signifikant über den Werten der beiden anderen Gruppen, was als eher günstig bewertet wird. Wer sich vegan ernährt, sollte eine ausreichende B12 und Jodzufuhr im Blick behalten. Insgesamt litten Kinder, die vegetarisch oder vegan essen, aber nicht an einem Mangel. Die Versorgung war bei allen Ernährungsformen überwiegend im Normbereich.
 
Die ausreichende Vitamin-B12-Versorgung ist bei Veganern darauf zurückzuführen, dass über 80 Prozent das Vitamin als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Da Vegetarier tendenziell schlechter mit Vitamin B12 versorgt sind, empfehlen die Autoren hier eine gelegentliche Supplementierung. Unabhängig von der Ernährungsform sollte bei allen Kindern und Jugendlichen die Versorgung mit Jod und Calcium verbessert werden. Unser Tipp: Hierbei können Meeresalgen und bestimmte Vollkorngetreide einen sinnvollen Beitrag leisten.

Wissenswertes zu Vitamin C - 29.01.2021


Vitamin C kann mehr, als nur unser Immunsystem stärken

Vitamin C (= Ascorbinsäure) ist eines der bekanntesten Vitamine und es ist ein echtes Multitalent. Trotzdem wird dessen Bedeutung oft unterschätzt. Über die Eigenschaften und  Wirkungen des lebenswichtigen, essenziellen Mikronährstoffs wurden mittlerweile zahlreiche Studien und Fachartikel veröffentlicht. Die regelmäßige und ausreichende Zufuhr von Vitamin C ist überlebensnotwendig für uns. Da unser Körper, im Gegensatz zu vielen Säugetieren, die das Vitamin C im Grammbereich selbst herstellen, ist der Mensch auf die Zufuhr über die tägliche Ernährung angewiesen. Reich an Vitamin C sind etwa Beeren (Hagebutten, Sanddorn, Acerola-Kirsche, Camu Camu), aber auch Früchte, bestimmte Gemüse und Kräuter (schwarze Johannisbeeren, Zitrusfrüchte, Paprika, grüner Kohl, Brennnessel, Petersilie).

Die Entdeckung von Vitamin CZitrusfrüchte

Das Vitamin C wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt. Nachdem Seefahrer auf langen Schiffsreisen häufig an einer schlimmen Krankheit Namens Skorbut litten und oft wie die Fliegen gestorben sind, machte man eine erstaunliche Entdeckung. Das Mitführen und der Verzehr von Sauerkraut auf den langen Reisen, konnte die Erkrankung verhindern. So vermutete man, dass der Auslöser für die Krankheit ein Mangel an irgendeinem Stoff sein musste. Experimentell weiter untersucht wurde die Sache im Jahr 1752 vom schottischen Schiffsarzt James Lind. Indem der Arzt den Seeleuten Zitronensaft verabreichte, konnte er das Ausbrechen der Krankheit verhindern.

In den 1920er Jahren gelang es Forschern dann erstmals, Ascorbinsäure aus Obst und Gemüse zu isolieren. Der ungarische Wissenschaftler Albert Szent-György erkannte sie als diejenige Substanz, deren Mangel Skorbut auslöste. Der Name Ascorbinsäure bedeutet übrigens wörtlich „Säure gegen Skorbut“.

Vitamin C spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit

  • Vitamin C & Immunsystem: Vitamin C erhöht die Bereitschaft der Immunabwehr, indem es die Aktivität von Leukozyten und Antikörpern anregt. (Leukozyten sind weiße Blutkörperchen die Krankheitserreger abwehren)
  • Vitamin C als Antioxidans: Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans. Durch negative Gedanken, Umwelteinflüsse, Mangelernährung oder den Lebensstil sind wir ständig dem Einfluss von freien Radikalen ausgesetzt. Antioxidantien wie Vitamin C binden freie Radikale und verhindern, dass diese unsere Zellen oder unsere DNA schädigen. Vitamin C ist überdies in der Lage andere Antioxidantien zu "regenerieren". Dies macht deutlich dass die Kombination verschiedener Antioxidantien oft besser ist wie die Zufuhr von isolierten Einzelsubstanzen.
  • Vitamin C kann die Aufnahme anderer Mikronährstoffe günstig beeinflussen, wie etwa Eisen.
  • Vitamin C & Kollagen: Unser Körper benötigt Vitamin C für die Synthese von Kollagen. Nicht nur unsere Haut, sondern auch Blutgefäße, Haare, Zähne und Knochen sind aus Kollagenfasern aufgebaut.
  • Vitamin C & Blutgefäße: Vitamin C verleiht unseren Blutgefäßen Stabilität und macht sie elastisch. Das Innere der Gefäße wird durch Endothelzellen ausgekleidet, und diese werden durch eine Basalmembran „befestigt“. Vitamin C sorgt dafür, dass diese ihre dickflüssige Konsistenz behält und keine undichten Stellen entstehen.
  • Vitamin C & Psyche: Konzentriert liegt Vitamin C auch in unserem Gehirn vor. Dort reguliert es die Aussendung von Stresshormonen.

Tägliche Aufnahme von Vitamin C

SanddornJeder Mensch benötigt laut DGE täglich etwa 100 mg Vitamin C pro Tag. Wissenschaftler die sich lange mit den Wirkungen und dem Bedarf von Vitamin C beschäftigt haben, sehen einen weit höheren Bedarf. Vor allem dann, wenn man maximal von Vitamin C profitieren will.

Um ihren Vitamin C Bedarf auf natürliche Weise zu decken, essen Sie vor allem ausreichend pflanzliche Frischkost. In besonderen Situationen (z.B. Anzeichen eines überforderten Immunsystems, Leistungssport, Stress, auf Reisen) kann die Vitamin C-Supplementierung sinnvoll und hilfreich sein. Die Überdosierung ist nahezu unmöglich, da Vitamin C über den Urin ausgeschieden wird, wenn wir zu viel davon zu uns nehmen.

Im Sommer sind frische Vitamin C-Lieferanten leicht zu finden, da es Frisches in Hülle und Fülle gibt und die Lust auf Frischkost zu einem höheren Verzehr führt. In den kälteren Jahreszeiten sind Paprika, Kohlsorten, Sauergemüse und schonend verarbeitete Fruchtpulver eine brauchbare Vitamin C Quelle. Achtung: Vitamin C ist ein recht empfindliches Vitamin. Durch Sauerstoff und Hitze wird das Vitamin leicht zerstört. Beim Kochen und Erhitzen geht, je nach Verarbeitungsdauer ein großer Teil davon verloren. Beim Kochen mit viele Flüssigkeit geht ein Teil des Vitamin C auch ins Kochwasser, weshalb dieses mit verwendet werden sollte. Günstig für den Erhalt des Vitamin C sind Dampfgaren oder das kurze Andünsten im Wok, am besten so, dass das Gemüse noch Biss hat.

Vitamin C haltige Lebensmittel sollten also unbedingt frisch verzehrt oder in Rohkostqualität verarbeitet werden, wenn sie unserem Körper tatsächlich Vitamin C liefern sollen. Eine gute Ergänzung zu Vitamin C, um sein Immunsystem zu  stärken, sind die Spurenelemente Zink und Selen, sowie Vitamin D.  Lesen Sie hierzu auch in unserer Infothek: https://www.topfruits.de/aktuell/so-schuetzen-sie-sich-und-ueberstehen-infekte-viel-besser/

So beeinflusst unser Darm die Gesundheit - 14.01.2021


Haben Sie häufiger im Jahr einen Infekt, wenig Energie und oft schwankende Stimmungen? Dann sollten Sie dringend einen Blick auf Ihre Verdauung richten. 70 % unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Reizdarm, Verstopfung oder Durchfall sind Zeichen, das etwas nicht stimmt. Ein alter Spruch lautet "der Tod sitzt im Darm".  Kein Wunder, wenn man sich die Ernährung der meisten Menschen ansieht . In der modernen Ernährung fehlen vor allem drei Dinge: Ballaststoffe, fermentierte Lebensmittel damit Enzyme und Bitterstoffe.

Pflegen Sie Ihren Darm, ein enormer Hebel für mehr Gesundheit. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass sich die Gesamtheit aller Darmbakterien eines jeden Menschen nahezu so verhalten wie ein eigener Organismus. Ist unser Mikrobiom „gesund“, geht es uns meist in jeder Hinsicht gut. Unter anderem unterstützt unsere Darmflora die Verdauung, das Immunsystem, das Nervensystem und den Muskelaufbau.

Exotikmischung-BiopsD7WK4nqsIzFDie vorherrschende westliche Ernährungsweise ist jedoch alles andere als "darmgesund". Die Zivilisationskost ist geprägt von einem deutlich zu hohen Verzehr an vitalstoffarmen, „leeren“, oft industriell stark verarbeiteten Nahrungsmitteln. Einhergehen mit zu viel raffiniertem Zucker, Auszugsmehlen und Transfetten. Dem gegenüber steht ein deutlicher Ballast- und Vitalstoffmangel in der täglichen Kost. Dies drückt sich in der Zunahme jeder Art von Zivilisationskrankheiten aus, sehr oft stoffwechselbedingte. Wer langfristige Gesundheit, Lebensenergie und Lebensfreude anstrebt, richtet seinen Blick daher auf Ballaststoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, im Rahmen einer vollwertigen Pflanzenkost.

Experten empfehlen, für eine optimale Darmflora 20 – 30 verschiedene Pflanzen pro Woche zu essen! Das geht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass nicht nur Obst und Gemüse, sondern jede Nusssorte, jede Saat und jedes Gewürz eine andere Pflanzenart ist und ein ganz eigenes Spektrum an Mikro- und Phytonährstoffen in sich trägt. Außerdem empfehlen viele Wissenschaftler und Ernährungsexperten, jeden Tag lebende Milchsäurebakterien zu verzehren.

Mehr Ballaststoffe für eine aktive Verdauung. Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die im Magen aufquellen. Eine Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil hält länger satt, reguliert den Blutzuckerspiegel und regt die Darmtätigkeit an. Für eine gesunde Verdauung essen Sie mehr vollwertige, ballaststoffreiche Lebensmittel wie Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide und Pseudogetreide. Präbiotische Ballaststoffe wie Inulin dienen den nützlichen Darmbakterien als Nahrung. Lebensmittel wie Sauerkraut, Miso oder Sauerteigbrot sind durch einen Gärungsprozess milchsauer fermentiert. Die dabei reichlich entstehenden Milchsäurebakterien stabilisieren das leicht saure Darmmilieu, stärken die Barrierefunktion der Darmschleimhaut und sorgen für ein optimales Darmmilieu. Unerhitzte fermentierte Lebensmittel enthalten zudem wertvolle Enzyme.

Eine gesunde Darmflora verhindert altersbedingten Muskelschwund. Eine schwedische Studie des Karolinska-Institut in Stockholm zeigte an Versuchen mit Mäusen, dass deren Darmbakterien auch einen Einfluss auf die Muskulatur haben. Tiere ohne ausgeprägtes Mikrobiom zeigten Zeichen von Muskelschwund. Die Wissenschaftler begründen dies mit einem geringeren Cholin-Spiegel im Blut und einem Mangel an durch die Darmbakterien produzierten kurzkettigen Fettsäuren (z.B. Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure). Wurden diesen Mäusen Darmbakterien von anderen Mäusen übertragen, zeigten sich wieder Verbesserungen bezüglich Muskelmasse und -funktion. Wer seine Muskeln aufbauen möchte, sollte also nicht nur darauf achten, genug Sport zu machen und Proteine zu sich zu nehmen, sondern auch auf eine ausreichende Versorgung der Darmflora mit Präbiotika. Bei Menschen kann die Darmflora zum Beispiel durch Antibiotikaeinsatz oder eine ballaststoffarme Ernährung leiden.

Mit Darmbakterien gegen Allergien. Bereits seit Längerem wird vermutet, dass Allergien auch durch eine gestörte Darmflora verursacht sein könnten. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 konnte nun belegen, dass Darmbakterien tatsächlich vor bestimmten Lebensmittelallergien schützen. Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, die Forscher gehen jedoch davon aus, dass ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Im Rahmen der Analyse wurden Mäuse mit gesunder und zerstörter Darmflora mit verschiedenen Allergenen konfrontiert (z.B. Erdnüsse). Die Mäuse mit den Darmproblemen zeigten stärkere Reaktionen auf die Allergene als Mäuse mit normaler, gesunder Darmflora. Bestimmte Bakterien die Bestandteil einer gesunden Darmflora sind bringen Immunzellen dazu, vermehrt Interleukin-22 produzieren. Dies ist ein Signalstoff, der die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert, sodass weniger Allergene in den Blutkreislauf gelangen. Wer an Allergien leidet, sollte diese Erkenntnis in Erwägung ziehen und vermehrt fermentierte und probiotische Lebensmittel verzehren um gegen das Allergiegeschehen auf natürliche Weise anzugehen.Yacon-KakaonibsuI2n2riuKwX7c

Auch unsere Psyche ist eng mit dem Geschehen im Darm verknüpft.  Wissenschaftlich bewiesen ist, dass das Gehirn ständig mit dem Darm Informationen austauscht. So gibt es tatsächlich ein „Bauchgehirn“ mit ähnlich strukturierten Zellen wie die des Gehirns in unserem Kopf. Das sogenannte GAP-Syndrom (Gut and Psyche Syndrom, zu Deutsch: „Darm-Psyche-Syndrom“) beschreibt das Zusammenspiel beider Aspekte. So wirken sich beispielsweise psychische Belastungen wie Ängste oder Stress direkt auf unseren Darm aus. Denn in psychisch belastenden Situationen schütten die Nervenzellen im Darm entzündungsfördernde Botenstoffe aus, in ihrem Versuch die Anspannungen zu kompensieren. Forscher bringen eine gestörte Darmflora, zum Beispiel durch mangelhafte Ernährung oder Antibiotika, mittlerweile mit verschiedenen neurologischen Störungen wie Konzentrationsschwäche, ADHS, Depressionen und Autismus in Zusammenhang.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen für uns haben, melden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail bei uns. Wir freuen uns. Alles gute, bleiben Sie gesund und gut gelaunt!

Wir wünschen viel Gesundheit und Lebensfreude für 2021 - 01.01.2021


Wir wünschen allen Kunden und Freunden viel Gesundheit und Glück fürs 2021

Wir freuen uns sehr, dass wir auch inmitarbeitertkRAFpubgw8iB diesem Jahr einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden leisten konnten. Und wir freuen uns auf die Herausforderungen und Erlebnisse, die das neue Jahr mit sich bringen wird. Ihr könnt sicher sein, dass wir am Ball bleiben und uns weiterhin anstrengen werden!
 
Für diejenigen, bei denen das Jahr nicht so toll gelaufen ist, haltet Rückschau und sucht nach der Botschaft in dem was geschehen ist. Wer nach dieser Botschaft sucht wird Antworten und dabei wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Wer diese Erkenntnisse nimmt und dann voller Zuversicht in die Zukunft blickt, der wird weiter kommen, wie jeder andere, der sich als Opfer der Umstände sieht.
 
Auch wenn es in manchen Fällen nicht leicht fällt, ist Zuversicht und die persönliche Einstellung zu den Geschehnissen oft das Einzige, was wir selbst in der Hand haben und beeinflussen können. Und ganz oft ist es auch unsere Einstellung zu den Dingen, die unsere Zukunft am meisten beeinflusst.
 

Zuversicht ist besser als Angst

Derzeit haben viele Menschen Angst vor Krankheit und einer unsicheren Zukunft. Angst ist oft eine Folge davon, dass Sie sich von Dritten die eigene Ohnmacht einreden lassen, das habe ich selbst vor langer Zeit bei der schweren Erkrankung meiner Frau erfahren. Glücklicherweise haben wir bereits damals, vor 18 Jahren, erkannt, dass der Mensch selbst oft mehr zu seiner Gesundheit beiträgt, wie jeder Arzt, oder jedes Medikament.
 
Das beginnt bereits bei den Gedanken, die Sie jeden Tag denken. Oft sind diese Gedanken leider negativer Natur, beeinflusst durch die Medien! Geben Sie deshalb Acht, auf sich und ihre Gedanken. Denn, wenn Sie sich von der Angst und einer Weltuntergangsstimmung gefangen nehmen lassen, dann kann es wirklich gefährlich werden! Angst und das Gefühl von Ohnmacht schadet Ihrer Psyche und schwächt das Immunsystem - nachgewiesenermaßen. Wer chronisch, unterschwellig Angst hat, kann außerdem leicht in eine Depression rutschen. Angst lähmt und hält ab notwendige und sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen.
 
Und nur diese Maßnahmen werden sie schützen und werden Ihnen zu einer besseren Zukunft verhelfen, mit mehr Energie und Lebensfreude. Wenn Sie die aktuelle Situation nutzen, um etwa durch positive Affirmationen und durch besonders vitale Ernährungsweise physische und psychische Stärke aufzubauen, werden Sie langfristig davon profitieren. 
 
Herzliche Grüsse, alles Liebe und Gute für euch und eure Familie

Mehr Gesundheit durch Ernährungskompetenz - 08.12.2020


Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Eine „gesunde“ Ernährung hängt mit vielen Komponenten zusammen und sollte in erster Linie pflanzen basiert, naturbelassen, ursprünglich und vitalstoffreich sein.

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Moderne Lebensstile zeigen immer weniger Verständnis für die Notwendigkeit einer naturnahen, Ballaststoff- und Vitalstoff-

reichen Ernährung. Das könnte einerseits an unzureichender Aufklärung von Seiten der Öffentlichkeit liegen, ist möglicherweise aber auch eine Ausprägung persönlicher Bequemlichkeit. In unserer schnelllebigen Zeit bevorzugen viele Menschen Fast- und Convenience Food. Dieses ist allerdings in der Regel stark verarbeitet, enthält viele Transfettsäuren, raffinierten Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Langfristig gesehen führt eine solche „bequeme“ Ernährung meistens zu Übergewicht, chronischer Übersäuerung, einer dysbalancierten Darmflora, einem schwachen Immunsystem und stillen Entzündungen. Auf dieser Basis können Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und sogar Krebs entstehen.

Eine überwiegend pflanzen basierte Ernährung ist eine sinnvolle Lebensentscheidung mit vielfältigen gesundheitlichen Vorzügen.

Obwohl diese Tatsachen wissenschaftlich mittlerweile mehrfach bewiesen sind, ist die Akzeptanz einer rein pflanzlichen Ernährungsweise erschrecken gering. Nur 1 % aller Europäer lebt aktuell vegan und weitere 4 % sind Vegetarier. Mehr als 40 % der Deutschen geben hingegen an, dass sie eine pflanzen basierte Ernährung nicht nachvollziehen können. Davon glauben 24 %, dass eine vegane Ernährung Unsinn wäre und 17 % sind der Meinung, dass es sich dabei lediglich um einen temporären Trend handelt. Eine völlig verzerrte Vorstellung der Realität!

Fakt ist, Fast Food begünstigt Darmkrebs. Eine Studie der American Cancer Society kam kürzlich zu dem Schluss, dass die Darmkrebsrate bei Menschen unter 50 Jahren deutlich gestiegen ist – und zwar vor allem in Industrieländern wie Deutschland! Untersucht wurden die Neuerkrankungen bei 20 – 49-Jährigen aus 43 verschiedenen Ländern.

Auch der Ernährungsexperte Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg bewertet die Ergebnisse der Studie als besorgniserregend. Als Ursache für diese Entwicklung vermuten die Wissenschaftler einen gestiegenen Konsum von Fast Food und Fertigprodukten im Zuge einer westlichen Ernährungsweise sowie das häufig damit einhergehende Übergewicht. Der weltweite Anstieg lässt sich damit erklären, dass immer mehr Kulturen diesen Lebensstil adaptieren. Aber auch eine steigende Anzahl an potentiell überflüssigen Antibiotikabehandlungen im Kindesalter wird als Ursache diskutiert.

Gesunde Ernährung funktioniert auch ohne Verzicht und mit geringem Zeitaufwand.

In unserem Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen, die industrielle Snacks sinnvoll ersetzen. Unsere diversen Smoothiezutaten werten ihre Ernährung schnell auf, ohne dafür zusätzliche Zeit in Anspruch zu nehmen. Ballaststoffreiche Urgetreide halten lange satt und liefern lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Kaltgepresste Öle versorgen Ihre Zellen mit ungesättigten Fettsäuren (insbesondere Omega 3). Und fermentierte Lebensmittel sowie Präbiotika bringen Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Wenn Sie zudem auf einen ausreichend hohen Frischkost-Anteil in Ihrem täglichen Speiseplan achten, ebnen Sie sich den Weg zu mehr Wohlbefinden und langfristiger Gesundheit.

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Neu 2021 - ImmunityEating - Zusammen mit 3 ausgewiesenen Ernährungsexperten wollen wir ab 2021 interessierte Menschen gezielt unterstützen ihre Ernährungskompetenz zu steigern und dabei neue gesundheitsfördernde Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln.

Mit dem Wissen über gesunde Ernährung und dessen Anwendung, machen Sie sich unabhängig von unserem kranken "Gesundheitswesen".

Unter dem Label "ImmunityEating" haben wir ein Programm für Sie konzipiert, welches Sie dabei unterstützt ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Entwickeln Sie neue Ernährungsgewohnheiten und verbessern Sie nachhaltig Ihre Gesundheit! Das Programm ist perfekt geeignet zur Umsetzung auch im stressigen Alltag und Sie können auch Ihre Familie auf die „Entdeckungsreise“ mitnehmen.

Wir vermitteln leicht verständliches Wissen über Ihr Immunsystem und wovon es abhängt, wie gut es funktioniert. Wissen ist Macht! Wer die Zusammenhänge von Darmflora, Zellkraftwerken (Mitochondrien), Schaltstellen im Erbgut und Immunsystem kennt und versteht, ist kompetent und in der Lage, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Erste Erfolge werden Sie motivieren die neuen Erkenntnisse konsequent umzusetzen. Und bereits in wenigen Monaten werden Sie ein Immunsystem und eine Lebensenergie Ihr Eigen nennen, wie Sie es bisher noch nicht gekannt hatten! Bei den Themen knüpfen wir an weit verbreitete Gesundheitsprobleme unserer Zeit an. Wir machen Ihnen die Stoffwechsel-Zusammenhänge deutlich, die zu den Problemen führen und zeigen Ihnen, wie Sie durch intelligente und vitale Ernährung Beschwerden auf natürliche und ursächliche Weise beseitigen!

Wenn Sie Interesse an unserem ImmunityEating Programm haben, welches wir in Kürze anbieten wollen, schreiben Sie uns eine Mail an healthclub@topfruits.de. Bitte melden Sie sich auch, wenn Sie Anregungen und eigene Ideen haben die Sie uns mitteilen möchten.

Topfruits Nusskerne immer in Top-Qualität - 22.11.2020


Auf Topfruits-Qualität können Sie sich verlassen - bei jeder Bestellung!

Qualität ist bei Topfruits kein Lippenbekenntnis und leeres Versprechen! Besonders für Nusskerne, aber auch andere empfindlichere Produkte sind klimatisierte Lagerräume und Kühlhäuser unabdingbar, um die Produkte vor einer Verschlechterung zu schützen! Diesen Aufwand betreiben nur wenige Anbieter. Viele scheuen die Kosten, andere haben keine Ahnung von den optimalen Lagerbedingungen für die Produkte die sie anbieten, das Zeigen unsere Testkäufe im stationären Handel, wie auch bei anderen Versandhändlern immer wieder ;-)

Bei uns werden alle empfindlichen Produkte wie Frischware behandelt und in Kühlhäusern gelagert.  Bei einer gleichbleibenden Temperatur zwischen 8 und 12 Grad können wir so, in Verbindung mit unseren qualifizierten Beschaffungs- und mehrstufigen Qualitätssicherung ganzjährig maximale Produktqualität garantieren. Das zahlt sich für Sie aus, denn Sie können sich verlassen, dass sie bei jeder Bestellung Top-Qualität geliefert bekommen, das bestätigen uns langjährige Kunden immer wieder. https://www.topfruits.de/kundenstimmen . So haben Sie bei jeder Lieferung mit unseren Produkten Spass - und den gesundheitlichen Nutzen, den vollwertige Lebensmittel liefern.

Mit diesen Maßnahmen sichern wir bei Topfruits eine optimale Qualität über unser ganzes Sortiment.

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  • Qualifizierter Einkauf und Qualitätssicherung durch Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung
  • Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Importeuren und Erzeugern und Herstellern
  • Optimale Lagerung empfindlicher Produkte temperaturgesteuert in Kühlhäusern
  • Alle Lager / Versand und Produktionsräume klimatisiert.
  • Mehrstufige Qualitätskontrolle (3 Stufen) vom Wareneingang bis die Ware unser Haus wieder verlässt.
  • Abpackung Großteils halbautomatisch oder in aufwändiger Handarbeit
  • Mehrstufiges Schädlingsmonitoring und Vermeidungsstrategien
  • Erstklassige Hygiene, alle Prozesse nach HACCP und "Good Food Manufactoring"

Sie sehen, der Aufwand der hinter Top-Qualität steht, ist gar nicht so gering und übers Jahr eine ziemliche Herausforderung.  Aber die Zufriedenheit unserer Kunden und unser guter Ruf ist es uns wert :-)  Bei Topfruits sind wird   seit nun 18 Jahren gewohnt zu halten, was wir zuvor versprechen.

Wir führen bei vielen Produkten regelmäßig Testkäufe, bei Wettbewerbern im Onlinehandel, aber auch im stationären Lebensmittelhandel durch, um zu sehen, wo wir stehen mit unserer eigenen Qualität.kuehlhaus_1

Dabei sehen wir bei der im Handel gebotenen Ware häufiger Qualitätsmängel und eine erschreckende Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nämlich zwischen dem was Anbieter, oder Produkttexte in den Shops versprechen und dem was geliefert wird. Über diverse Details will ich gar nicht reden, da kann man alles Mögliche erleben, was die Begeisterung doch erheblich trübt :-) Besonders manche Nusskerne verlangen nach optimaler Lagerung, wenn sie frisch schmecken und ein Genuss sein sollen.

Gerade bei Mandeln, Paranuss- Pekan- Walnuss- und anderen Nusskernen ist Vorsicht geboten. Hier werden von Verarbeitern, von Im- und Exporteuren, bei Billigangeboten oft alte und frische Kerne vermischt.

Zusätzlich unsachgemäße, sowie zu warme Lagerung sorgen dann dafür, dass ein derartiges Naturprodukt schnell an Qualität verliert. Sie schmecken bei Nusskernen ziemlich deutlich, ob es sich um frische, optimal gelagerte Qualitäten handelt, oder ob die Ware wochenlang irgendwo in einem unklimatisierten Lager, oder einem Verkaufsregal herumgestanden hat, oder gar noch aus der vorjährigen Ernte ist.

Bei allen unseren Vergleichen und Produkttests sehen wir, Topfruits muss sich mit seiner Qualität im Wettbewerb nicht zu verstecken und ist ganz vorne mit dabei. Und das sagen auch unsere Kunden. Dafür tun wir viel! Wir kaufen nur die besten am Markt erhältlichen Qualitäten, lagern diese Optimal und packen die Produkte zeitnah und immer frisch ab. So bekommen unsere Kunden keine überalterte Ware, die nicht schmeckt und über die sie sich ärgern.

Viel Spaß mit unseren Produkten und allzeit viel Gesundheit!

So schützen Sie sich und überstehen Infekte viel besser ... - 09.11.2020


Wer fitter als die breite Masse, die Zeit überstehen will, in der Infektionskrankheiten mit unterschiedlichen Erregern häufiger auftreten, der kümmert sich besonders jetzt um ein starkes Immunsystem. Immer wieder wird zwar die Wirksamkeit einer optimierten Versorgung mit Mikronährstoffen angezweifelt. Doch was die Natur- und Erfahrungsheilkunde bereits lange weis, kann jetzt auch von  der Medizin kaum noch ignoriert werden.  Am besten ist es, dass sich Ihr Körper und Ihre Immunabwehr selbst gegen Bakterien und Viren wappnet. Nachfolgend haben wir Ihnen einige Einflussfaktoren zusammen gestellt.

Wissenschaftler der Oregon-State-Universität in Corvallis/USA versorgten 42 Freiwillige (Alter: 55 bis 75 Jahre) zwölf Wochen lang mit einem Multi-Vitalstoff-Präparat. Eine gleich große Kontrollgruppe erhielt lediglich ein wirkstoffreiches Placebo. Man beobachtete in der Folge die Auswirkungen auf das Immunsystem. Zwar war die Anzahl der Erkältungen in beiden Gruppen gleich, doch in der "Vitalstoff-Gruppe" waren die Symptome drei- bis sechsmal schwächer.

Die Probanden aus der Vitalstoff-Gruppe litten während der Studiendauer durchschnittlich drei Tage an Erkältungssymptomen, in der Placebo-Gruppe waren es sechs Tage und damit doppelt so lange.  Der Kalauer - "ein Infekt dauert ohne Behandlung 7 Tage und mit Behandlung eine Woche" stimmt also nicht, wenn man nur das richtige macht :-). Vielmehr zeigt eine gute Mikronährstoffversorgung echte und signifikante Effekte für unsere Immunabwehr. Andere Studien haben gezeigt dass auch das Risiko eines Infektes generell sinkt, durch eine verbesserte Versorgung mit Antioxidantien. Das in der Studie verwendete Präparat enthielt folgende Vitalstoffe (Tagesdosis): Vitamin A (700 µg), Vitamin D (400 Internationale Einheiten), Vitamin E (45 mg), Vitamin C (1.000 mg), Vitamin B6 (6,6 mg), Vitamin B12 (9,6 µg), Folsäure (400 µg), Eisen (5 mg), Kupfer (0,9 mg), Zink (10 mg) und Selen (110 µg). Eine  immun-stärkende Versorgung sollte also im Wesentlichen diese Mikronährstoffe enthalten. Auf eine exakte Übereinstimmung kommt es nicht an, denn die Insgesamt Versorgung hängt natürlich auch von Ihrem Ernährungsverhalten ab. Wer Salate, Gemüse, Vollkornprodukte und Nusskerne konsumiert kann einen nennenswerten Teil der genannten Vitalstoffe bereits mit der Ernährung zu sich nehmen.

Wie man an diesem Beispiel wieder sieht, bestehen gute Chancen, dass eine optimierte Versorgung mit Mikronährstoffen nicht nur Erkältungen abschwächt, sondern Ihr Immunsystem sich damit auch besser gegen Bakterien und Viren verteidigen kann. In China wurde während dem dortigen Corona Ausbruch Vitamin C und Zink hochdosiert eingesetzt. Kein Wunder, diese beiden Mikronährstoffe sind schon sehr viel länger dafür bekannt unser Immunsystem gegen Infekte durch Bakterien und Viren zu stärken.

Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Vitaminen und Enzymen ist jetzt besonders empfehlenswert. Besonders viele dieser wertvollen und lange gering geschätzten Pflanzenstoffe kommen in grünem Gemüse und in farbigen Früchten/ Beeren vor. Aber beispielsweise auch in frischen Äpfeln,  Ananas, Papayas, Kiwis sowie in Möhren, Rote Beete, grünen Salaten vor. Im Winter liefern Kraut, Sauerkraut und Grünkohl, oder grüne Pflanzenpulver viel mehr wertvolle Inhahltsstoffe, wie etwa ein mit wenig Sonne herangewachsener Treibhaussalate. Antioxidative Schutzsubstanzen wie z.B. Vitamin C und Polyphenole aus Grüntee oder farbigen Früchten, wie Aronia, Cranberry und Granatapfel stärken ebenfalls die Aktivität von Immunzellen.Vitamin D Barometer

Auch die Spurenelemente Zink und Selen sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Bei Selenmangel ist die Infektanfälligkeit nachweislich höher und die Krankheitsverläufe sind gravierender. Zink verbessert die Reaktionslage des Immunsystemes bei Erkältungen und Infektionserkrankungen. Besonders empfehlenswert ist es Zink in verbindung mit Vitamin C einzusetzen.

Sehr wichtig für unser Immunsystem ist ein ausreichender  Vitamin D Spiegel

Die geringere Sonneneinstrahlung im Winter lässt den Vitamin-D-Blutspiegel schnell in den Keller sinken.  Bei vielen Menschen ist der Spieegel bereits im Sommer nicht auf einem optimalen Niveau.

Dabei spielt Vitamin D im Hinblick auf unser Immunsystem eine essenzielle Rolle; ein Mangel erhöht somit die Infektanfälligkeit. Das Sonnenvitamin ist derart wirkungsvoll gegen Krankheitserreger, dass man in neueren Studien vom „antibiotischen Vitamin“ spricht. In klinischen Studien hat Vitamin D die Häufigkeit von Grippeinfektionen drastisch gesenkt. Aber 91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Siehe hierzu auch unseren Infothek Artikel: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/ 

Entsäuerung durch basische Kost,  Bitterkräuter oder Basen bildende Mineralstoffe können unseren Organismus entlasten und ihm die nötige Power zur Infektabwehr geben.  Am besten für unser Immunsystem ist es, wenn man die gesamte Ernährungs- und Lebensweise optimiert. Eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Entspannung und Schlaf, Sonnenlicht für die Vitamin-D-Zufuhr. Im Winter kommt man bei Vitamin D kaum um eine Substitution herum, wenn man einen ausreichend hohen Spiegel halten will. Auch ab und zu ein Saunabesuch oder Kalt- Warme Wechselduschen, zur allgemeinen Abhärtung, versetzt den Organismus in einen derart ausgeglichenen und stabilen Zustand, dass eine ernsthafte Infektion so gut wie unmöglich ist.
Phytoproem
Auch die Darmflora ist für unsere Immun-Abwehr von großer Bedeutung. Milchsäurebakterien bilden Substanzen, welche die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abhalten. Milchsäurebakterien sorgen im Dickdarm für ein „Fermentationsmilieu“ im Gegensatz zum dort oft anzutreffenden „Fäulnissmilieu“.
 
Unsere wichtigste Aufgabe zur Entgiftung und zur Unterstützung unseres Immun-Systems muss es also sein, unser Darmmilieu hin zum Positiven zu beinflussen. Dies geschieht durch die regelmäßige Zufuhr von dort erwünschten Bakterienkulturen, beispielsweise durch den Verzehr von Fermentprodukten oder von speziellen probiotischen Bakterienkulturen. Aber auch – und das wird nur allzu häufig vergessen – durch die gezielte Versorgung der erwünschten Mikroorganismen mit Energie und Nahrung.
 
Eine ausgeglichene Darmflora hat überdies die Fähigkeit, schädliche Mikroorganismen im Darm direkt abzutöten, so dass diese gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen; einige Milchsäurebakterien verfügen sogar über eine antivirale Wirkung. Es wird in den Abwehrzellen der Darmschleimhaut die Produktion von Immunglobulin A angekurbelt. Dieser Antikörper bekämpft Krankheitserreger – und zwar ganz besonders Viren.

Es gibt auch einge Pflanzen, die eine antivirale Wirkung haben und die sich als Bollwerk gegen Grippe eignen. Eine davon ist die Zistrose.
Im Zentrum der  Molekular Virologie der Universität Münster wurde 2007 eine Studie veröffentlicht, die den Cistrosen Extrakt als wirksam bestätigt. Der Wirkmechanismus ist völlig neu, denn die Cistus-Wirkstoffe binden direkt die Membranproteine des Virus. So wird verhindert, dass sich die Grippeviren an eine Zelle andocken können.

Bis heute wird die Zistrose bei vielen naturheilkundlichen Ärzten oder Heilpraktikern wegen seiner keimtötenden Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze eingesetzt. Bei unterschiedlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, bei bakteriellen Magen-oder Darmerkrankungen und bei verschiedenen Pilzerkrankungen ist die Cistus Incanus sehr hilfreich. Gleichwohl die Zistrose in der Volksheilkunde der Ursprungsländer seit langer Zeit bekannt und seit Jahrhunderten im Einsatz ist, haben unsere regelungswütigen BÜROKRATEN  die Zistrose als etwas ausgemacht vor dem man die Menschen hierzulande erst einmal schützen muss. Man hat sie als sogenanntes Novell Food klassifiziert, was bedeutet dass diese Pflanze einen kostspieligen Genehmigungsprozess durchlaufen muss bevor sie wie bisher als Teekraut verkauft werden darf. Aktuell bieten wir das Zistrosenkraut nur zur Herstellung eines Auszuges und zur äußerlichen Anwendung an.

Sollte die Zistrose künftig nicht mehr als Novell Food angesehen werden, oder eine Zulassung erhalten, dann bereiten Sie sich so einen Zistrosen - Tee:
1 TL Citrosen Kraut pro Tasse, bzw. 3 Esslöffel pro Liter, mit kochendem Wasser überbrühen und nach 5 Min abseihen, da sich sonst ein bitterer Geschmack entwickelt. Sie können aus Gründen der Geschmacksverbesserung das Teekraut auch mit einem anderen Vitaltee wie Mistel, Papaya oder Schachtelhalm mischen. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert die Wirkung der Polyphenole. Die Zugabe von Milch dagegen ist nicht empfehlenswert. Der Tee ist sehr ergiebig.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche und möglichst rohe Kost kann sehr viel dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und wirkt somit auch vorbeugend gegen Grippe. Achten Sie auf sich und Ihre Ernährung, dann können Sie auch das Winterhalbjahr genießen!

Die Frage nach wissenschaftlichen Studien - 27.10.2020


Immer wieder erreichen uns Fragen von Kunden, die nach wissenschaftlichen Studien zu bestimmten Pflanzenstoffen oder vitalen Lebensmitteln fragen oft verbunden mit der Frage nach einer genauen "Zufuhrmenge".  Dazu möchten wir die folgenden Überlegungen ausführen. Wir müssen uns darüber klar sein, dass wir bei reinen Naturprodukten nicht über Medikamente oder pharmzeutische Wirkstoffe reden.

Eine optimierte Ernährung soll die Versorgung des Körpers mit bestimmten Schutz- und Reparaturstoffen verbessern, damit dieser in die Lage versetzt wird sich selbst zu helfen. Der menschliche Körper soll sich einfach normal regenerieren, indem man ihm alles gibt was er dazu braucht. Durch unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise ist dies nur allzu häufig nicht mehr der Fall, und das trotz üppiger Kalorienzufuhr.

SauergemueseDiese "Selbsermächtigungs- oder Selbstheilungs-Ansatz" ist ein völlig anderer, wie der Allopathische, den unser Medizinsystem idR verfolgt. Wissenschaftliche und medizinische Studien, in der Art wie bei patentierten Medikamenten, werden wir bei reinen und damit nicht patentierbaren Naturprodukten vergeblich suchen!  In aller Regel hat niemand Interesse an derartigen, immer kostspieligen Studien. Verständlich, wenn man weiß dass sich Natur-Substanzen nicht patentieren und schützen lassen. So kann  man später kein Geld damit verdienen, was die teuren Studien rechtfertigen und bezahlen würde. 
 
Außerdem stellen sich uns grundsätzliche Fragen. Wozu sollten solche Studien gut sein? Könnte in solchen Studien die komplexen Zusammenhänge aller Einflussfaktoren abgebildet werden? Braucht man überhaupt eine Studie um einen Versuch mit einer Optimierung der Mikronährstoff- Versorgung zu machen?

Der einfachste Weg für den mündigen Menschen ist doch, Natursubstanzen die ein Spektrum an relevanten Inhaltsstoffen enthalten einfach auszuprobieren und einige Zeit in die Ernährung einzubauen! Ein derartiger Versuch ist in aller Regel billig. Nebenwirkungen wie bei Medikamenten sind nicht zu erwarten, eher noch günstige Auswirkungen auf andere Bereiche in denen eine gute Vitalstoffversorgung eine Rolle spielt. Verspürt man einen Nutzen, was bei schlechter vorheriger Versorgung häufig er Fall sein wird, freut man sich und bleibt dabei. Hat man keinen erkennbaren Nutzen davon, lässt man es wieder bleiben. Eigentlich ganz einfach.

Man sollte aber bedenken, dass Prävention oder ein Besserung von Problemen über Ernährung und Vitalstoffversorgung ein ursächlicher Ansatz ist. Es ist nicht mit einer "Wirkung" wie bei einer Kopfschmerztablette zu rechnen. Gewöhnlich dauert es etwas bis die verbesserte Nährstoffversorgung ihre Wirkung entfaltet. Mikronährstoffe oder Lebensmittel sind auch nicht als Patentrezept zu sehen, das in jedem Fall reproduzierbare Ergebnisse liefert. Nach solchen Patentrezepten sucht viele ;-) Auch bei Medikamenten gibt es dies nicht. Nur dass dort oft trotz fehlender Wirkung oft mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Machen Sie sich klar, der Mensch ist kein Reagenzglas. Es gibt derart viele Einflussfaktoren dass nicht alles vorhergesehen werden kann, wie etwa bei einem chemischen Versuch, wo man einige Substanzen  in ein Reagenzglas gibt und dann ein bestimmtes Ergebnis zwingend erwarten kann.
 
Zu guter Letzt sei gesagt, dass eine optimierte Vitalstoffversorgung nur dann ihren Nutzen entfalten kann, wenn der Mensch nicht durch sein sonstiges Ernährungsverhalten und einen negativen Livestyle dagegen arbeitet!  Wer viel Fleisch, Wurst, tierische Fette, viel Milch und Zucker (Fertignahrung und industrielle Süssigkeiten) konsumiert, dabei vielleicht raucht und die Freizeit auf der Couch vor dem Fernseher oder Computer verbringt, wird durch eine Ergänzung  bestimmter Mikronährstoffe sicher nicht seine Gesundheitsprobleme lösen ;-) 

Medikamentenkonsum gaukelt durch Symptombeseitigung, dem Patienten oft eine Besserung vor wo keine ist und wiegt ihn in trügerische Sicherheit, sodass er keine Veranlassung sieht an seiner Ernährung oder der Lebensweise etwas zu ändern. Leider rächt sich dieses wenig vorrausschauende Verhalten nur allzu oft, was bedeutet dass die Gesundheitsprobleme damit auf Dauer nur immer größer werden.

Interessantes über Mikronährstoffe, eine vitalen Ernährung und über bestimmten Ernährungsweisen finden Sie etwa in den folgenden Büchern:
 
Linktipps:
Heilen mit der Kraft der Natur: Meine Erfahrung aus Praxis und Forschung - was wirklich hilft. Andreas Michalsen
Leitzmann: Ernährung in Prävention und Therapie
https://www.topfruits.de/aktuell/3-natuerliche-massnahmen-gegen-entzuendungen/

Gesünder mit Mikronährstoffen: Schützen Sie Ihre Zellen vor "Freien Radikalen"

Natürliche Hilfe bei Gelenkschmerzen - 13.10.2020


Volksleiden Gelenkschmerzen, das muss nicht sein

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Kräuter und Gewürze werden oft auf das Aromatisieren von Speisen reduziert. Dabei können Gewürze Gerichte nicht nur geschmacklich aufwerten, sondern sie liefern auch eine Fülle gesundheitlich wertvoller Pflanzenstoffe, die wir so mit keinem anderen Lebensmittel bekommen. Das Gesundheitspotenzial von Kräutern und Gewürzen hat in der Naturheilkunde eine lange Tradition.

Kräuter und Gewürze packen die Probleme bei der Wurzel, denn sie wirken antioxidativ, antibakteriell, entzündungshemmend, oft auch positiv auf den Blutzuckerspiegel. Jetzt in der feuchten Jahreszeit haben viele Menschen mit Arthrose und Gelenkbeschwerden wieder verstärkt Schmerzen. Das muss nicht sein und vielen könnte einfach geholfen werden.

Die Topfruits Gewürzmischung „No Pain“, das ist Kreuzkümmel, Koriandersamen und Muskatnuss, in Kombination, basiert auf traditionellen Überlieferungen des Ayurveda. Diese Gewürzkombination wurden vor einigen Jahren an der Chariete in Berlin, in einer Studie mit Artrosepatienten untersucht. Die Erfolge in Form einer Besserung der Symtome war dabei ganz außergewöhnlich. Über 80% der Teilnehmer konnten oft bereits nach 2 Wochen über eine deutliche Schmerzreduktion berichten. Teilweise waren die Schmerzen, über die Tagebuch zu führen war, nach einigen Wochen vollständig verschwunden!

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Die Inhaltsstoffe von „No Pain“ wirken effektiv gegen entzündliche Prozessen, wie etwa auch bei Kurkuma beobachtet. Entzündungen sind in aller Regel Ursache für die Gelenkschmerzen und nicht die Degeneration alleine. Menschen welche bildgebend den selben Befund haben, was die Schädigung des Gelenkes angeht, können ganz unterschiedliche Symptome haben. Oft hängt es am Ernährungs- und Bewegungsverhalten, ob Menschen mit Arthrose Schmerzen haben und wie stark diese sind.

Sehr ungünstig und entzündungsfördernd sind ein hoher Fleisch- und Wurstkonsum, vor allem vom Schwein, tierische/gesättigte Fettsäuren und zu viel süße Milch. Auch zu wenig Bewegung ist Gift für die Gelenke. Positiv gegen Schmerzen wirken Bewegung, gesunde Fette (OMEGA 3), etwa aus Raps, Hanf oder Leinsamen, ein hoher Vitamin D Spiegel, eine gesunde Darmflora und ein hoher Verzehr von natürlichen Antioxidantien aus Obst und Gemüse. Oder eben aus Kräutern und Gewürzen.

Bei Bedarf empfehlen wir unbedingt einen Versuch. Wir haben in den letzten Jahren soviel positives und begeistertes Feedback bekommen, dass ein Zufall oder ein Placeboeffekt ausgeschlossen werden kann. Und das bei teilweise schwersten und bereits lange anhaltenden Schmerzen. Zweimal täglich eine Messerspitze der Gewürzmischung nehmen und möglicherweise schon nach 2 Wochen werden Sie eine Besserung feststellen. Wer den Geschmack dieser Gewürzmischung nicht mag greift auf die Einnahme in Kapseln zurück. https://www.topfruits.de/wissen/arthrose Statt

Würzen mit viel Salz, sollten Sie in Zukunft mehr Kräuter und Gewürze verwenden, wie es die Asiaten traditionelle machen. Ihr Blutdruck und ihre Blutgefäße werden es Ihnen danken! Und sie arbeiten damit auf natürliche Weise gegen allgegenwärtige Entzündungsfaktoren, was nicht nur gegen Gelenkschmerzen hilft, sondern auch Ihr Immunsystem unterstützt. Und das ist in diesen Zeiten besonders wichtig, wichtiger als alles andre was man sonst so tun kann. Bleiben Sie gesund, gut informiert und guter Dinge. lassen Sie sich keine unbegründete Angst einjagen. Angst macht krank, das ist wissenschaftlich erwiesen.

Als Extratipp: knorpelstabilisierende Kieselsäure. https://www.topfruits.de/search?sSearch=braunhirse

Wenn Sie ECHTE Lebensmittel für ein gesundes Leben braucht, bei Topfuits finden Sie was Sie brauchen. Siehe auch https://www.topfruits.de/info/themen

Gesünder und besser drauf, durch Ernährungs-Knowhow - 05.09.2020


Wer mehr Informationen hat über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln, ist vitaler und hat ein geringeres Risiko für eine chronische Krankheit. Und das Allerbeste er hat deutlich besseres Lebensgefühl. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment, besonderer Lebensmittel, sonder auch darum aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben.  Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung un der Konsumenten. Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-) Auch wenn das manche glauben.

Späte Mahlzeiten als Risiko für Brust- und Prostatakrebs

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Eine neue Studie zeigt: Späte Mahlzeiten erhöhen das Risiko für Brust- und Prostatakrebs. Forscher des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) untersuchten 1205 Teilnehmerinnen mit Brustkrebs und 621 Teilnehmer mit Prostatakrebs. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit gesunden Menschen befragt. Alle Probanden beantworteten Fragen bezüglich ihrer Ess- und Schlafgewohnheiten sowie ihres Chronotyps. Chronotypen teilen Menschen in Kategorien ein, die auf ihrer biologischen Uhr sowie ihrem Leistungsvermögen zu unterschiedlichen Tageszeiten basieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Wer mindestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit zu sich nahm, hatte ein um 26 % reduziertes Risiko für Prostatakrebs. Das Brustkrebsrisiko der Frauen war um 16 % niedriger. Damit zeigten die frühen Esser viel bessere Ergebnisse als Probanden, die kurz vor dem Schlafen noch aßen. Menschen, die dem Chronotyp nach zu den Morgenmenschen zählen, hatten übrigens einen ähnlichen Vorteil.

Wieder einmal Zucker - Industrie-Zucker schädigt nicht nur unsere Gefäße, sondern auch das Gehirn. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie der australischen University of New South Wales unter der Leitung der Engländerin Margaret Morris. Sie untersuchte Ratten, die sich eine Woche lang nur von zucker- und fettreicher, stark verarbeiteter Nahrung ernährten – also typischem Cafeteria-Essen. Danach wurde anhand von Knobelaufgaben ihr Erinnerungsvermögen auf die Probe gestellt. Die normalerweise gut orientierten Ratten zeigten jedoch große Verwirrung und konnten die Aufgaben nicht lösen. Als die Ratten danach untersucht wurden, fand man großflächige Entzündungen in ihrem Hippocampus – dem Teil des Gehirns, in welchem die Erinnerungen gespeichert sind. Zucker ist also nicht die oft deklarierte „Nervennahrung“, sondern schadet unseren grauen Zellen und schränkt unsere kognitive Leistung ein. Umgekehrt folgerten die Wissenschaftler, dass Zuckerverzicht das Gedächtnis stärkt.

Vitamin D fördert die Gesundheit der Darmschleimhaut und hilft bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dieses Fazit konnten chinesische Forscher in ihrer 2018 im Fachjournal Medicine veröffentlichten Studie ziehen, nachdem sie mehr als 900 Probanden untersucht hatten. In Europa leiden etwa drei Millionen Menschen an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die Wissenschaftler fanden heraus, dass  ausreichend mit Vitamin D versorgte Menschen im Durchschnitt weniger krankhafte Veränderungen der Darmschleimhaut aufwiesen. Bei bereits erkrankten Menschen linderte das „Sonnenvitamin“ nicht nur Beschwerden und Symptome, sondern besserte auch die Ursachen der chronischen Krankheit. Somit sorgte eine hohe Dosierung der Vitamin D Präparate dafür, dass die Patienten weniger oft Krankheits-Rückfälle erlitten.

Vitamin D Mangel steht in Zusammenhang mit Häufigkeit und Intensität von Clusterkopfschmerzen. Eine 2018 im The Journal of Headache and Pain veröffentliche Studie kontrollierte über einen Zeitraum von 1,5 Jahren regelmäßig den Vitamin D-Spiegel von Probanden mit Kopfschmerzattacken. Die Cluster-Kopfschmerz-Patienten hatten einen durchschnittlichen Vitamin D Spiegel von 14 ng/ml. Mehr als 90 % von ihnen hatten Level unter 20 ng/ml und kein einziger hatte Level von mehr als 30 ng/ml. Da die Patienten von saisonal schwankenden Beschwerden berichten, gingen die Wissenschaftler davon aus, dass der Vitamin D-Spiegel für die auftretenden Schmerzen eine Rolle spielt. Wer an chronischen Kopfschmerzen leidet, sollte laut Vitamin D Council 5.000-10.000 IE Vitamin D3 pro Tag einnehmen, um einen gesunden Vitamin D-Spiegel von 40 – 80 ng/ml aufrecht zu erhalten.

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Eine ballaststoffreiche Pflanzenkost verbessert nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf- Krankheiten. Offizielle Empfehlungen der DGE geben als optimale Ballaststoffzufuhr eine Minimal-Menge von 30g pro Tag fest. Ein Forschungsteam des kanadischen St. Michael's Hospital zeigte hingegen, was passiert, wenn wir täglich 150g Ballaststoffe zu uns nehmen – also deutlich mehr, als hierzulande von offizieller Seite empfohlen. Im Rahmen der Studie aßen die Teilnehmer hauptsächlich Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Nüsse. Diese Ernährungsweise machte die Probanden satt und regte ihre Darmtätigkeit an, wodurch Gewichtsverlust vorprogrammiert war. Außerdem verringerte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden innerhalb von zwei Wochen um 33%.

Online-Kongress Lichtblicke für Krebspatienten startet am 6. April

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat den Online-Kongress für integrative Krebsmedizin als kleinen Pilotkongress für unsere große Kongressveranstaltung im Mai in Heidelberg mitinitiiert. Der Online-Kongress „Lichtblicke für Krebspatienten“ ist eine vielfältige  Informationsquelle rund um das Thema biologische und ganzheitliche Krebsmedizin, den Sie zu Hause verfolgen können. Denise Rudolph hat mit einem riesen Engagement in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Expert*innen zu diesem Thema vor Ort interviewt. Als Expert*innen kommen nicht nur therapeutisch oder beratend Tätige zu Wort, sondern auch Menschen, die selbst an Krebs erkrankt sind oder waren. Gewinnen Sie aus dem zehnminütigen Trailer auf der Startseite des Kongresses einen Eindruck von der Vielfalt und der Komplexizität des Angebotes und melden Sie sich ohne irgendeine Verpflichtung an.

Ab kommenden Samstag, 6. April, bis Sonntag, 14. April 2019, können Sie jeweils täglich 2 oder 3 Interviews 2 Tage lang kostenfrei anschauen. Die Initiatorin  möchte inspirieren und Mut machen, eigene Entscheidungen auf einer guten Informationsbasis zu treffen und zu einem mündigen Patienten zu werden. Der Online-Kongress richtet sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte, Therapeuten, Angehörige  und andere Interessierte.  Mehrere der interviewten Sprecher werden auch live beim GfBK-Kongress am 18. und 19. Mai 2019 in Heidelberg sein.

Nüsse halbieren das Sterberisiko bei Darmkrebs - 02.09.2020


 

Ab dem 7.9. werden wieder neue Folgen der Ernährungs-Docs ausgestrahlt – jeden Montag um 21 Uhr auf dem Fernsehsender NDR. Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. In diesem einzigartigen Fernsehformat wird Patienten geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Für die meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen von teils jahrelangen Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert. 

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In der neuen Folge behandeln die Ernährungs-Docs einen übergewichtigen Mann mit der Diagnose Schlaf-Apnoe, eine Frau mit chronischem Nasenherpes und drohender Gehirnentzündung sowie einen Mann mit entzündlichen Ausstülpungen der Darmwand (Divertikulose).

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!

Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und damit vitalstoffreiche Kost!

Hier eine Information der GfbK in Heidelberg. Mit dem Essen von Nüssen können Sie Ihr Rückfallrisiko deutlich verringern. Ein erhöhter Konsum verbessert sogar die Überlebenschancen – und zwar in einem Ausmaß, das den Effekten einer Chemotherapie entspricht! Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie mit 826 Patienten im Stadium III (Fadelu T, Niedzwiecki D, Zhang S et al. / Journal of Clinical Oncology 2017). Patienten, die mehr als zwei Portionen Nüsse (60 Gramm) pro Woche verzehrten, hatten ein um 42% geringeres Rezidivrisiko. Ihr statistisches Sterberisiko war nicht einmal halb so hoch wie das der Probanden ohne Nusskonsum. pecan_walnussmix

Es ist verblüffend, dass derart einfach umzusetzende Maßnahmen einen solchen Nutzen haben, wie der Genuss von zwei Handvoll Walnüssen in der Woche. Daher empfehlen wir, Nüsse regelmäßig auf den Speisenplan zu setzen. Ein Laborexperiment an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena unterstreicht die Bedeutung von Nüssen in diesem Zusammenhang (Schlörmann W et al. / Molecular Carcinogenesis 2017). Hier wurde die Wirkung verschiedener Nusssorten (Macadamia-, Hasel und Walnuss, Mandeln und Pistazien) auf Darmkrebszellen untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Aktivität der beiden Enzyme Katalase und Superoxiddismutase steigerten, wodurch sie die natürliche Entgiftung in Körperzellen ankurbelten. Außerdem bewirkten Nüsse in diesem Experiment, dass Darmkrebszellen ihr natürliches Selbstzerstörungsprogramm einleiten (Apoptose).
Die Wirkung war in den Untersuchungen auf die Baumnussarten beschränkt: Cashew-, Pecan-, Hasel- und Walnüsse sowie Mandeln. Erdnüsse und Erdnussbutter zeigten keinen positiven Effekt auf die Gesundheit. Botanisch gesehen zählen Erdnüsse auch nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten.

Mehr Infos zum Thema Darmkreb finden Sie unter dem folgenden Link.

Vitalstoffe für eine gesunde Lunge - 13.07.2020


Wir atmen rund um die Uhr – meistens unbewusst. Mit zunehmendem Alter benötigt die Lunge Unterstützung. Zusätzlich strapazieren Fast Food, Rauchen oder Feinstaub langfristig die Atemwege. Wenn selbst bei Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen oder Einkaufen die Puste ausgeht, wird jeder Atemzug zum Kraftakt und Infekte haben leichtes Spiel. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 100 000 Menschen an Atemwegserkrankungen. Weil sich fortgeschrittene Lungenschäden nur schwer behandeln lassen, ist ein präventiver Lebensstil umso wichtiger. Denn mit einer zielgerichteten Vitalstoffversorgung über eine naturbelassene und vollwertige Ernährung lässt sich die Lungenfunktion effektiv verbessern.Bio-Goji-Beeren

Farbige Beeren halten die Lunge fit. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Johns-Hopkins-Universität. Ihre Ergebnisse begründen die Wissenschaftler mit dem Reichtum an Anthocyanen roter und blauer Beeren. Bei Probanden mit anthocyanarmer Ernährung verringerte sich die Leistungsfähigkeit der Lunge jährlich um 22 ml. Bei ausreichend mit den Antioxidantien versorgten Teilnehmern waren die Verluste mit 10 ml pro Jahr um 50 % geringer. Während freie Radikale oxidativen Stress begünstigen und die Lunge schneller altern lassen, bewahren Anthocyane die Zellen des Lungengewebes vor entzündungsbedingten Schäden. Essen Sie täglich mindestens eine Portion anthocyanreicher Lebensmittel wie z.B. Aroniabeeren, Kirschen, Acai, Heidelbeeren oder Hibiskusblüten.

Ballaststoffe schützen die Atemwege. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind nicht nur gut für Verdauung, Herz und Blutzuckerspiegel, sondern auch für die Lunge. Eine Studie aus 2016 überprüfte den Zusammenhang von Ballaststoffaufnahme und Lungenfunktion. Das Ergebnis: 70 % der Ballaststoffesser hatten eine gesunde Lunge, während bei einer ballaststoffarmen Ernährung nur 30 % der Teilnehmer eine optimale Lungenfunktion aufwiesen. Verantwortlich dafür machen die Experten die entzündungshemmende Wirkung von Ballaststoffen. da diese im Darm von Milchsäurebakterien zu kurzkettigen Fettsäuren verarbeitet werden.

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Omega 3 beruhigt die Bronchien. Im Rahmen einer dänischen Studie aus 2017 erhielten schwangere Mütter im letzten Schwangerschaftsdrittel rund 2,5 g Omega 3-Fettsäuren. In ihrer Analyse schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass diese Omega 3-Supplementation das zukünftige Asthmarisiko bei den Kindern um 50 % verringern kann. Wichtig sind dank hervorragender Bioverfügbarkeit insbesondere die aktiven Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Diese nehmen Sie am besten in Form von natürlichen Omega 3 Algenkapseln auf.

Vitamin C erleichtert Asthmatiker das Atmen. Während einer Asthmaattacke wird in besonderem Maße Histamin freigesetzt, welches die Atemfunktion deutlich einschränkt. Vitamin C ist daran beteiligt, dieses Gewebshormon abzubauen. Eine Studie der Environmental Protection Agency in Washington D.C. konnte beweisen, dass eine hochdosierte Vitamin C Einnahme von 500 – 2000 mg mit besseren Lungenfunktionsparametern bei Asthmatikern korreliert. Unser Körper kann Vitamin C nicht speichern, deswegen müssen wir es täglich über Frischkost oder ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.

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Weniger Medikamente dank Magnesium. Der Mineralstoff trägt zu einer normalen Nerven- und Muskelfunktion bei und wirkt entspannend auf die Bronchien. Brasilianische Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Unterversorgung mit Magnesium mit einem 50 % höheren Risiko für asthmatische Entzündungsreaktionen einhergeht. 300 mg Magnesium täglich können den Medikamentenbedarf von Asthmatikern hingegen um 40 % senken.

Sulforaphan wirkt antientzündliche auf die Atemwege. Das Senföl aktiviert die Produktion von Entgiftungsenzymen in der Lunge und erhöht damit den Antioxidantienstatus unseres Körpers. Das Senföl ist besonders in verschiedenen Kohlsorten, Brokkoli, Kresse, Rettich, Radieschen, Rucola und Senf enthalten. Setzten Sie diese Gemüsearten mindestens 3 – 4 x pro Woche auf Ihren Speiseplan!

Das sollten Sie über Fruchtzucker wissen - 08.07.2020


Zucker ist nicht gleich Zucker! Immer wieder deklarieren "Ernährungs-Experten" den Genuss naturbelassener Früchte als ungesund. Sie machen sie aufgrund ihres natürlichen Fruktosegehalts verantwortlich für Übergewicht und Fettleber. Diese undiffernzierte Einschätzung ist schlichtweg falsch! Der eigentliche "Feind" ist isolierte Frucctose und Glucose wie sie vielen Getränken und Fertignahrungsmitteln zugesetzt wird. Fruchtzucker aus Obst entfaltet jedoch eine völlig andere Wirkung als industrielle Fertigprodukte mit zugesetzter Fructose- oder Glucose.Exotikmischung-Natur

Ernährungsphysiologisch ist Fruktose in erster Linie ein wichtiger Energielieferant. Unproblematisch ist Fruchtzucker im Verbund und im Kontext der ganzen Frucht oder Pflanze. Das Entscheidende, in Früchten und Beeren liegen neben der Fruktose auch reichlich Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und vor allem auch eine Vielzahl so genannte sekundäre Pflanzenstoffe vor. In dieser Kombination hat der Fruchtzucker einen völlig anderen Charakter und löst weder Blutzuckerspitzen noch Heißhunger aus.

Wenn in den Medien von „Fruktose“ die Rede ist, geht es jedoch meistens um den isolierten Fruchtzucker. Als Geschmacksverstärker ohne Mehrwert wird Fructose Fertigprodukten wie Fruchtgummis, Müsliriegeln, Marmelade, Kuchen, Ketchup oder Limos hinzugefügt. Diese hochkonzentrierte Fruktose liefert uns lediglich leere Kalorien und bieten im Gegensatz zu naturbelassenem, frischem oder getrockneten Obst keinen gesundheitlichen Mehrwert.

Aktuelle Studien zeigen, dass ein höherer Glukose- und Fruktoseverzehr sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 verringert. Zu diesem Ergebnis kam man  in der EPIC-Norfolk Studie der Universität Cambridge/UK. Lange war man davon überzeugt, dass ein erhöhter Kohlenhydratverzehr das Diabetesrisiko steigert. Eine differenzierte Betrachtung der verschiedenen Kohlenhydrat-Arten lag jedoch noch nicht vor – bis zur EPIC-Norfolk Studie. Die beteiligten Wissenschaftler untersuchten über einen Zeitraum von 17 Jahren mehr als 25 000 Erwachsenen zwischen 40 und 79 Jahren. Die Ergebnisse: Wer nur 5 % seiner Energieaufnahme aus gesättigten Fettsäuren mit Fruktose ersetzt, hatte ein 30 % geringeres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln.Beerenmix-2

Ähnliche Ergebnisse gab es mit Glukose und auch eine höhere Gesamtkohlenhydrataufnahme war mit einem niedrigeren Diabetesrisiko assoziiert. Die Wissenschaftler sind sich nicht sicher, worin genau dieser Effekt begründet liegt. Es könnte an der Reduktion der gesättigten Fettsäuren liegen oder an den in den fruktose- und glukosehaltigen Lebensmitteln vorliegenden Mikro- oder Phytonährstoffen. Die Experten sind sich jedoch einig, dass die Glukose und Fruktose aus ganzen, naturbelassenen und vitalstoffreichen Pflanzen stammen sollten, wie zum Beispiel ursprüngliche Obst und Gemüsesorten – also im Verbund der ganzen Frucht oder Pflanze und keinesfalls isoliert.

Lassen Sie sich von undifferenzierten Berichten in den Medien nicht einschüchtern und genießen Sie Ihre Lieblings-Obstsorten weiterhin nach Herzenslust und mit gutem Gewissen. Diese stehen in völligem Kontrast zu Fertignahrungsmitteln, Süßgetränken oder Snacks, die lediglich mit isolierter Fruktose ergänzt wurden. Wir empfehlen Ihnen, beim Obstverzehr darauf zu achten, dass es sich um möglichst ursprüngliche Sorten handelt, die meist einen deutlich höheren Gehalt an wertvollen Mikronährstoffen haben wie moderne Sorten. Dazu gehören zum Beispiel blaue Trauben mit Kernen, farbige Beeren, wie Him-, Johannis- oder Heidelbeeren, Aprikosen, Kirschen, Melonen oder Pfirsiche. Achten Sie außerdem darauf, die Früchte immer mit Schale und Kernen zu essen und diese auch gut zu zerkauen, weil sich darin die meisten der wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe befinden.

Naturbelassene Trockenfrüchte enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form.

Naturreine Trockenfrüchte, wie Aronia, Aprikosen, Ananas, Mango, Papaya, getrocknete Beeren und viele andere Früchte, sind eine ideale Ergänzung zum Konsum von frischem Obst. Naturbelassene Trockenfrüchte schmecken nicht nur lecker, sondern sie enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Sie sind gut haltbar und einfach mitzunehmen zum Sport, auf die Reise oder zum Wandern. Ungesüßte Trockenfrüchte haben, auch wenn sie viel natürlichen Fruchtzucker enthalten, ganz andere Eigenschaften als eine industriell gefertigte Süßigkeit. Aus dem Grund sind sie der ideale Süßigkeitenersatz, vor allem auch für Kinder.  Bleiben Sie gesund und gut gelaunt :-)

Besser hören, das kann Ernährung leisten - 15.06.2020


Eine pflanzenbasierte Ernährung verbessert das Hörvermögen. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine Studie der Harvard Medical School mit mehr als 80 000 Probanden. Teilnehmer, die sich überwiegend pflanzlich und naturbelassen ernährten, hatten ein 30 % geringeres Risiko für einen Hörverlust als die Kontrollgruppe. Für ähnliche Ergebnisse verzehren Sie hauptsächlich Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten sowie kaltgepresste Öle. Verzichten Sie möglichst auf stark verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte oder Fleisch.

40 % aller über 70-Jährigen haben ein schlechtes Gehör. Gründe für Hörverlust können starke Lärmbelastung, chronische Krankheiten, Medikamente, Stress oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Diese Faktoren schädigen die empfindlichen Haarsinneszellen und die feinen Gefäße des Innenohrs. Schwerhörige Menschen leiden häufiger unter Gebrechlichkeit sowie Demenz und haben ein um 54 % höheres Sterberisiko als Menschen mit gutem Gehör. Das beweist eine Studie der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA aus 2015.

Bestimmte Mikronährstoffe werden mit einem verbesserten Hörvermögen assoziiert. Dazu gehören Vitamin C, Beta-Carotin, Magnesium und B-Vitamine. Diese sind von Natur aus in Obst (z.B. Mango, Erdbeeren), Gemüse (z.B. Brokkoli, Karotten, Paprika) oder Nüssen und Saaten (z.B. Mandeln, Kürbis- und Sonnenblumenkerne) enthalten. Auch schonend getrocknete oder zu naturreinen Fruchtpulvern verarbeitete Früchte enthalten diese Substanzen dank Wasserentzug in erhöhter Konzentration. Um das Gehör im Alter zu stärken, lohnt sich auch eine antioxidantienreiche Ernährung.B-Vitamine-Kombi-Praeparat

B-Vitamine fördern Regeneration von Nerven- und Sinneszellen in den Ohren. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Seoul in Korea aus dem Jahr 2014. Getestet wurde die Hörfähigkeit von 2000 Probanden zwischen 50 und 80 Jahren. Bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin B2-Präparaten war das ermittelte Hörvermögen in allen Frequenzbereichen deutlich besser. Insbesondere Veganer sollten ihre B2-Versorgung im Blick haben und diese mit Mandeln, Brokkoli, Vollkornsaaten oder Hefe decken.

Vitamin B3 ist ebenfalls wichtig fürs Gehör. Das berichten Studien des Weill Cornell Medical College und Gladstone Institute aus 2014. B3 sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Haarzellen und Synapsen der Nervenzellen stabil bleibt. Dadurch verhindert es durch starken Lärm verursachte Hörprobleme und kann bereits geschehene Schäden reduzieren. Vitamin B3 liefern Datteln und Mangos, Cashewkerne, Hülsenfrüchte oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

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Starker Eisenmangel begünstigt Hörprobleme. Zu diesem Ergebnis kamen Experten des Pennsylvania State University College of Medicine im Jahr 2017. Probanden mit Eisenmangelanämie hatten ein bis zu 82 % höheres Hörverlust-Risiko. Zu wenig Eisen begünstigt eine Blutarmut, sodass die Hörorgane nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diesem Risiko sind insbesondere Frauen unter 45 Jahren ausgesetzt. Decken Sie Ihren Eisenbedarf am besten über eine pflanzliche und vitalstoffreiche Ernährung. Reich an Eisen sind z.B. Kürbiskerne, getrocknete Feigen und Aprikosen, Quinoa und Amaranth sowie Linsen, Leinsamen oder Pistazien.

Carotinoide schützen vor Hörminderung im Alter. Dies stellte eine Studie der Keio Universität in Tokio fest. Die Probanden mit dem höchsten Vitamin A- und Carotinoidspiegel wiesen eine um fast 50 % geringere Hörminderung auf als diejenigen mit dem niedrigsten Gehalt. Um Ihre Versorgung mit sekundäre Pflanzenstoffen der Carotinoid-Familie zu verbessern, essen Sie jeden Tag reichlich rotes, orangenes und grünes Gemüse und Obst.

Es gibt wieder eine neue Folge der Ernährungs-Docs! Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden, was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. Hier werden für die meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen teils jahrelanger Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert. In Folge Nr. 16 werden diesmal Patienten mit Morbus Bechterew, Neurodermitis und Verstopfung begleitet.

Essen als Medizin – in der Fortsetzung dieses einzigartigen Fernsehformats wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Thomas N. aus Schwerte (46) leidet seit Jahrzehnten unter Morbus Bechterew, einer besonderen Form des Rheumas der Wirbelsäule und des Beckens. Maxime ist fünf Jahre alt und hat seit seiner Geburt Neurodermitis. Und Yvonne S. hat (52) hat eine chronischen Obstipation (Verstopfung). Wie diesen Menschen durch eine Ernährungsumstellung geholfen wird, erfahren Sie in der aktuellen Folge.

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!
Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und vitalstoffreiche Kost!

Stabile Gesundheit beginnt in der Kindheit - 05.06.2020


Bereits in der Kindheit muss der Grundstein gelegt werden für ein gesundes Ernährungsverhalten

Durch eine falsche Ernährung werden unsere Kinder immer dicker.  Laut einer Untersuchung des KIT in Karlsruhe sind mehr als 12 % aller Kindergarten- und Grundschulkinder übergewichtig. In der Ernährung vieler Familien überwiegen stark verarbeitete Industrie-Nahrung, leere Kohlenhydrate und Fleisch, während vitalstoffreiche Frischkost selten auf den Teller kommt. Dazu kommt ein verändertes Freizeitverhalten mit zu wenig Bewegung. Gerade in jungen Jahren wird das spätere Ernährungsverhalten stark geprägt. Aus dicken Kindern werden daher in der Regel übergewichtige Erwachsene. Hierzulande sind bei den Erwachsenen 59 % der Männer und 37 % der Frauen übergewichtig. tendenz steigend. Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für viele Zivilisationskrankheiten wie Herz-und Gefäßerkrankungen, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Fettleber und Krebs. Wer langfristig ein gesundes Körpergewicht anstrebt, führt ein längeres und vitaleres Leben.

Tun Sie das Beste für Ihre Kinder. Machen Sie ihnen Lust auf Bewegung, indem Sie diese mit Spiel und Spaß verbinden. Helfen Sie den Kleinen zu verstehen, warum Obst und Gemüse so gesund sind. Streichen Sie Fastfood und Fertiggerichte vom Speiseplan und kochen Sie regelmäßig frisch. Wenn die Kinder bei der Zubereitung mitmachen, entwickeln sie spielerisch ein Verständnis für gesunde Ernährung. Probieren Sie neue pflanzliche Lebensmittel aus, die Ihre Kinder noch nicht kennen – das weckt Neugier und erweckt neue Vorlieben. Wasser, Saftschorlen oder fruchtige Tees löschen den Durst besser als zuckerhaltige Getränke und verhindern Blutzuckerspitzen. Anstatt industriellen Süßigkeiten oder Knabberzeug lassen Sie die Kinder naturbelassene Nüsse oder Trockenfrüchte naschen (z.B. Mango, Ananas oder Waldheidelbeeren). Die schmecken lecker und versorgen gleichzeitig mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. So werden aus normalgewichtigen Kindern gesunde Erwachsene!Kinder-Beerenmix-mit-Physalis-Cranberries-Maulbeeren-und-Weinbeeren

Viele Kinderlebensmittel sind Kalorien- und Zuckerbomben. Viele Lebensmittel speziell für Kinder liefern Fett und Zucker im Übermaß, aber kaum Mikronährstoffe. Die „EU Pledge“ aus 2007 – eine freiwillige Auflage für Lebensmittelproduzenten – hatte die verantwortungsvolle Vermarkung von Kinderprodukten zum Ziel. Eine Foodwatch-Studie zeigt, dass sich die wenigsten Unternehmen an diese Vorgaben halten. Von 281 kontrollierten Lebensmitteln für Kinder erfüllten nur 29 die WHO-Voraussetzungen für ernährungsphysiologisch empfehlenswerte Produkte. Rund 90 % dieser Produkte sind für die Gesundheit der Kinder nicht förderlich oder sogar schädlich. Bringen Sie Ihren Kindern selbst bei, was gesunde und vollwertige Ernährung bedeutet – je früher, desto besser!

Zucker triggert das Risikoverhalten von Kindern. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine internationale Studie des italienischen UNICEF Office of Research Innocenti in Florenz und der israelischen Bar Ilan University in Tel Aviv. Je höher der Konsum von Süßigkeiten und Softdrinks der Kinder, desto größer ihre Bereitschaft für Mobbing, Schlägereien oder Alkohol- und Zigarettenkonsum. Kinder mit hohem Zuckerkonsum hatten eine um 78 % höhere Risikobereitschaft als Kinder, die nie oder selten Zucker verzehrten. Die Ergebnisse waren unabhängig von sozialem Status der Familien, psychischen Faktoren und Nationalität.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne unter info@topfruits.de an unser Team. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite und unsere Infothek und erhalten Sie dort weitere aktuelle und wertvolle Infomationen für ein gesundes und vitales Leben. Wir wünschen Ihnen allzeit viel Gesundheit!

 

Gute Verdauung für jeden, so gehts - 31.05.2020


Statt auf Fette, Proteine und Zucker, von dem heute allgemein zu viel konsumiert wird, richtet der gesundheitsbewusste Mensch den Blick auf Ballaststoffe und Mikronährstoffe, wie Antioxidantien, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Dies ist der beste Weg für ein stabiles Immunsystem und einen klaren frischen Geist, die Quelle von Energie und dauerhafter Lebensfreude!

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Der Mensch braucht zwingend Probiotika UND Präbiotika für eine gesunde Verdauung.

Probiotika sind Mikroorganismen, die für die gesunde Zusammensetzung unserer Darmflora und unsere Verdauung eine wichtige Bedeutung haben. Präbiotika umfassen Stoffe, die diesen erwünschten und positiven Darmbakterien als Nahrung dienen. Überwiegend handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien, die am Ende des Dünndarms und am Anfang des Dickdarms angesiedelt sind und dort ihre Arbeit verrichten.

Wenn nicht ausreichend Bakteriennahrung in Form von präbiotischen Ballaststoffen verzehrt wird, ist der Nutzen einer Probiotika-Einnahme folglich zweifelhaft bis sinnlos. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann sich nur entwickeln und Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend lösliche und unlösliche Ballaststoffe (Präbiotika) enthält.

Präbiotika (auch Prebiotika) sind nach einem Zitat von Gibson und Roberfroid (1995): „Nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die ihren Wirt günstig beeinflussen, indem sie das Wachstum und/oder die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten im Dickdarm gezielt anregen und somit die Gesundheit des Wirts verbessern“. Die meisten potentiellen Präbiotika sind (komplexe) Kohlenhydrate. Sie stellen eine selektive Nahrungsgrundlage für Darmbakterien-Arten wie Laktobazillen und Bifidobakterien dar und können auf diese Weise die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. (Quelle: Wikipedia)Inulin löslicher Ballaststoff

In bestimmten Lebensmitteln sind mehr Präbiotika enthalten als in anderen. Dabei handelt es sich etwa um Stoffe wie z. B. Inulin. Inulin ist besonders reich in Löwenzahnwurzeln oder dem verwanden Chicorree enthalten. Aber auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln wie Pastinaken, Schwarzwurzeln, Topinambur, Yacon, und anderen sind Präbiotika natürlicherweise in größerer Menge vorhanden. Tierische Lebensmittel enthalten dagegen nur selten bzw. wenig Präbiotika.

Aus solchen Ausgangsstoffen können Präbiotika auch isoliert werden, sodass man ein Pulver bekommt, mit dem man Gerichte oder andere Lebensmittel anreichern kann. Dabei wird aus der Wurzelzichorie (Chicorée) vorwiegend Inulin und Oligofructose gewonnen. Andere anerkannte Präbiotika werden aus Lactose (Milchzucker) hergestellt bzw. aus Milch isoliert.

Ein zu viel an Industriezucker und isolierten Kohlenhydraten (Weißmehl) und zu wenigen Präbiotika lässt unsere gesunden Darmbakterien hungern. So gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, der Darm kann seiner normale Funktion, der Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen sowie seinen Entgiftungsaufgaben, nicht mehr nach kommen und der Mensch wird letztlich krank.

Präbiotika in der täglichen Ernährung pflegen also dauerhaft ein gesundes Darmmilieu, indem sie den nützlichen Mikroorganismen ausreichend Nahrung zur Verfügung stellen. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend solcher Präbiotika enthält. Man sollte daher mehr Präbiotika zu sich nehmen in dem man durch die Verwendung vollwertiger Lebensmittel ballaststoffreicher isst.Tobinambur-Chips

Topinambur schützt den Darm und verbessert die Verdauung. Die Topinamburknolle ist reich an den wasserlöslichen Ballaststoffen Inulin und Oligofructose (FOS). Diese haben eine präbiotische Wirkung und dienen unseren nützlichen Darmbakterien als Nahrung. Die beiden wertvollen Präbiotika unterstützen die Darmflora bei der Produktion entzündungshemmender kurzkettiger Fettsäuren und verbessern die Verdauung. Laut einer Studie der University of Toronto führt die Einnahme dieser Substanzen innerhalb weniger Tage zu einem signifikanten Anstieg der Bifidobakterien in unserem Darm. Ideal sind neben den ganzen Wurzel auch 100 % naturbelassene Topinambur Chips, die getrocknet statt frittiert werden.

Mit Milchsäurebakterien auf natürliche Weise Allergien loswerden. Ursache für die Zunahme an Allergien in Industrieländern können eine gestörte Darmflora durch Antibiotika oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 zeigt, dass bestimmte Darmbakterien vor Allergien schützen können. Bei mit Allergenen konfrontierten Mäusen führten Bakterien der Sorte „Clostridia“ zu einer Hemmung der Übertragung allergieauslösender Substanzen im Blut. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse damit, dass die Clostrida-Bakterien unsere Immunzellen dazu bringen, vermehrt Interleukin-22 zu produzieren – einen Signalstoff, welcher die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert. Durch diesen Mechanismus gelangen weniger Allergene in den Blutkreislauf. So könnten probiotische Behandlungen in Zukunft möglicherweise die Sensibilität bei Lebensmittelallergien verringern.

Andreas Michalsen: Heilen mit der Kraft der Natur - 26.05.2020


69 Prozent der Deutschen halten eine gesunde Ernährung für den wichtigsten Faktor für ein langes, gesundes Leben. Bei den Frauen sind sogar 75,0 Prozent dieser Meinung. Allerdings geht für mehr als die Hälfte der Konsumenten beim Essen Geschmack vor Gesundheit, das zeigt eine andere Umfrage der Apothekenumschau. Für viele Männer (63,8 Prozent) zählt in erster Linie der Genuss, bei den Frauen sieht es mit 43,9 Prozent etwas besser aus. Darauf dass die eigene Ernährung möglichst gesund ist, achten nur die wenigsten. Nur beschämende 18,4 Prozent der Männer und 34,1 Prozent der Frauen legen wert auf diesen Aspekt. Dieser Umstand wird auch an den folgenden Zahlen deutlich:gemuesetopfr9C5LtQQH77cW

Deutschland steht, laut offizieller Daten der OECD, was den Obst und Gemüseverzehr angeht im Vergleich besonders schlecht da. Gerade 40% der Männer und 57% der Frauen essen täglich einmal Obst. Beim Gemüseverzehr nimmt DE Platz 26 ein, von 28 OECD Vergleichsländern.  Nur 42% der Frauen und gerade einmal 24% der Männer essen täglich eine Portion Gemüse.  Die Fachgesellschaften empfehlen aus Präventionsgesichtspunkten jedoch eine tägliche Obst und Gemüse Menge die 7 kleinen Portionen entspricht. An dieser Untersuchung von 2016 sieht man wie ungünstig sich die Deutschen tatsächlich ernähren. Die Masse der Konsumenten hat ein Ernährungsverhalten das chronische Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Demenz oder andere degenerative Erkrankungen geradezu provoziert !

Männer sind eine besondere Risikogruppe, denn sie essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Ein Irrtum ist es zu glauben, dass Bio Fleisch aus gesundheitlicher Sicht nennenswerte Vorteile hat. Dies ist leider nicht der Fall. Die wenigsten Männer wissen auch, dass der Testosteronspiegel durch häufigen Fleischverzehr sinkt und die Schadwirkung von krebserregenden Substanzen durch zu hohen Proteinkonsum drastisch steigt.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einige interessante wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsmedizin zur Kenntnis bringen, die der renomierte Naturheilkundler Prof. Dr. Andreas Michalsen in seinem Buch "Heilen mit der Kraft der Natur" zusammen getragen hat. Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Sohn eines Kneipp-Arztes, ist Internist, Ernährungsmediziner und Fastenarzt. Als Professor für Klinische Naturheilkunde der Charité Berlin und Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin forscht, lehrt und behandelt er mit den Schwerpunkten der Ernährungsmedizin, des Heilfastens und der Mind-Body-Medizin.obstteller_ananas

Eine ganz wichtige Botschaft - Michalsen räumt mit einem weit verbreiteten Irrtum auf, dass schlank machende, Low Carb, oder Vegane Ernährung mit gesunder Ernährung gleichgesetzt werden kann. Es ist zwar richtig, dass Übergewicht das Risiko für viele Chronische Krankheiten fördert. Allerdings ist die Frage, wenn es um Krankheitsprävention und Lebensverlängerung geht, auf welche Weise, mit welcher Ernährung und welchen Lebensmitteln man zum Normal- oder Idealgewicht zurück findet. Und hier sind Empfehlungen wie in der Atkins (Low Carb) und der Paleo Diät absolut kontraproduktiv, da längerfristig definitiv krank machend. Diese Ernährungsformen enthalten viel gesätigte Fette und zu viel Eiweiß, vor allem auch tierisches.

Wer aber glaubt, dass er besser dran ist wenn er dem derzeitigen Hype nach veganen Burgern oder veganem Fleischersatz aus Soja folgt, der ist leider schief gewickelt. Denn gesund ist nicht alleine mit Vegan gleichzusetzen, sondern ausschlaggebend ist dass ausreichend antioxidative Substanzen aus Obst und Gemüse, genügen Ballaststoffe und hinlängliche gesunde pflanzliche Fette aufgenommen werden. Außerdem sollte der Frischkost Anteil hoch genug sein und möglichst bei 60-80% liegen. Dies alles ist mit veganen Convenience Produkten nicht möglich.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass in erster Linie Kalorienreduktion und eine überwiegend pflanzliche, mikronährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung, die nur wenig gesättigte und mehr ungesättigte Fette enthält ideal ist.

Fertiggerichte und industrielle Süssigkeiten und Süßgetränke sind zu meiden. Weißmehlprodukte wirken völlig anders wie solche aus Vollkorn mit einem ausreichend hohen Ballaststoffgehalt. Ein bestimmter Anteil Kohlenhydrate aus Gemüse, Hülsenfrüchten und aus Vollkornprodukten sind notwendig und erwünscht. Obst nach Herzenslust ist kein Problem.

Pflanzliche Proteine sind nicht schlechter als tierische, sondern vorteilhafter. Grundsätzlich wird von der Mehrzahl der Bevölkerung zu viel Eiweiß konsumiert, und wenn es sich um tierisches Eiweiß handelt meist einhergehend mit einem zu hohen Konsum gesättigter Fette, welche sehr ungünstig sind.

Fisch ist nicht notwendig um seine Omega 3 Zufuhr zu verbessern und aus unterschiedlichen Gründen sogar nachteilig, aus gesundheitlicher Sicht. Die Meinung, dass die langkettigen Omega Fettsäuren EPA und DHA, für Gefässchutz und Entzündungshemmung, unbedingt aus Fisch sein müssen haben sich als falsch erwiesen. Es ist nachgewiesen dass Alpha Linolensäure etwa aus Leinsamen zu langkettigen Omega Fetten umgebaut wird, wenn man genug davon isst. Fisch ist auch nicht der ausschlagebende Faktor bei der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Die Lyon- und die Predimed Studie haben gezeigt , dass die Gesundheitseffekte von Olivenöl, Gemüse und Nüssen ausgehen!

 

Natürliche Gesundheit und Eigenverantwortung wenig beliebt bei der Politik. - 17.05.2020


Traurig aber wahr: Die traditionelle und komplementäre Medizin hat gegen die moderne Arznei- und Apparatemedizin nur geringe Chancen. Das zeigt ein Bericht der WHO über die Anerkennung alternativmedizinischer Methoden in ihren Mitgliedsstaaten. Im weltweiten Vergleich steht Deutschland besonders schlecht da. Hierzulande gibt es weder nationale Programme, noch ein Expertenkomitee oder Forschungsinstitute bzw. Ämter für Alternativmedizin.

Auch der Rest Europas schneidet nicht viel besser ab. Nur jedes fünfte europäische Land verfügt über ein Regierungsprogramm zur Komplementärmedizin. In Nord- und Südamerika sind es hingegen 30 % der Länder und in Afrika sogar 80 %. Scheinbar haben europäische Regierungen wenig Interesse daran, Bürger über natürliche und effektive Ansätze für langfristige Gesundheit aufzuklären? Wer ganzheitlich informiert sein will, muss seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen und auf eigene Faust recherchieren.Aroniapulver Kombi

Obwohl viele bioaktive Pflanzenstoffe mittlerweile sehr gut erforscht wurden, sind zu ihren positiven Effekten auf den menschlichen Organismus keine Angaben zugelassen. Somit eliminiert eine Verordnung, die dem Gesundheitsschutz der Verbraucher dienen soll, groteskerweise das Recht auf eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge und Prävention. Die gesundheitlichen Nachteile für die Konsumenten, die durch diese Einschränkung der Informationsfreiheit entsteht, sind nach Einschätzung mancher Experten zwischenzeitlich enorm.

Wer mehr Informationen über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln hat, hat ein geringeres Risiko für chronische Beschwerden und profitiert von mehr Lebensqualität. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment besonderer Lebensmittel, sondern auch darum, aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben. Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung und Konsumenten. Denn auch wenn das manche glauben: Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-)pecan walnuss mix

Nüsse unterstützen das Herz-Kreislauf-System. Zu diesem Ergebnis kam die Adventist Health Study aus den 70er Jahren an 30 000 Probanden. Wer mehrmals pro Woche Nüsse aß, hatte ein um 24 % reduziertes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme als Probanden, die weniger als einmal wöchentlich Nüsse knabberten. Fünf Portionen Nüsse gingen mit einem 48 % verringerten Risiko einher. Männer, die regelmäßig Nüsse essen, freuen sich über 5,6 zusätzliche Lebensjahre. Bei Frauen sind es immerhin 4,7 Jahre. Diese Ergebnisse wurden durch die Iowa Womens Health Study in den 80ern und die Nurses Health Study in den 90ern bestätigt. Grund für diese erfreulichen Effekte ist, dass sich der hohe Fettgehalt von Nüssen zum Großteil aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammensetzt. Neben dem günstigen Fettsäuremuster bewerten die Experten den hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt der verschiedenen Nusssorten als ausschlaggebend.

Tee und Kaffee besser ohne Milch trinken. Die natürlichen Polyphenole in Kaffee und Tee wirken entzündungshemmend, verbessern die Insulinsensivität und regulieren den Blutdruck. Allerdings zeigen Untersuchungen, dass der klassische Café Latte keine gute Idee ist. Eine Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin aus 2007 beweist, dass die Zugabe von Milch im Schwarztee die schützenden Effekte der Polyphenole vernichten kann. Die Wissenschaftler begründen dies mit dem Kasein in der Milch. Das Milchprotein bindet die Antioxidantien in Tee und Kaffee (übrigens auch in Beeren, Kakao etc.) und macht sie unwirksam. Eine Studie aus 2005 der CSIC Ciudad Universitaria in Madrid konnte beweisen, dass nur 17 % Milch (= ein Schluck) im Kaffee seine antioxidative Wirkung um mehr als die Hälfte reduziert. 100 ml Milch bewirkten sogar einen um 95 % reduzierten Antioxidantiengehalt. Dieser Bindemechanismus gilt nicht nur für Milchprotein, sondern auch für andere tierische Proteine (z.B. Ei).brokkolisamen raabe

Brokkoli-Inhaltsstoffe reparieren unsere DNA. Eine 2010-er Studie der Universität Mailand/Italien untersuchte für einen Zeitraum von 30 Tagen eine Gruppe Raucher. Eine Hälfte der Probanden nahm sechs Mal mehr Brokkoli zu sich als die durchschnittlichen Konsumenten aus der Kontrollgruppe. Bei den Brokkoli-Probanden konnten am Ende des Untersuchungszeitraums 30 % weniger DNA-Schäden nachgewiesen werden. Die Wissenschaftler begründen ihre Entdeckung damit, dass der hohe Sulforaphangehalt in Brokkoli die Entgiftungsenzyme in der Leber aktiviert. Die DNA-schädigenden Giftstoffe können dadurch gar nicht erst in die Leber gelangen. Daher ist die DNA der Brokkoli-Esser auf einem subzellulären Level resistenter. Da nicht nur Raucher oxidativem Stress ausgesetzt sind, ist die Sulforaphan-Einnahme auch für andere Personengruppen sinnvoll.

Gesundheit ist kein Quick Fix! - 27.04.2020


Der Schlüssel zu lebenslanger Gesundheit ist vorausschauende Prävention durch Vitalstoffe. Eine wichtige Rolle spielt dabei unsere Ernährung. Trotzdem überwiegen im Speiseplan der typischen „Allesesser“ fett- und zuckerreiche, ballast- und vitalstoffarme Mahlzeiten. Zusätzlich bewegen sich die meisten Menschen zu wenig und leiden unter chronischem Stress. Und dann wundern sie sich, dass eine Zivilisationskrankheit wie Diabetes, Herzinfarkt & Schlaganfall oder Krebs sie "erwischt". In vielen Fällen ist das kein Zufall!Your-Powersnack-Nuss-Frucht-MischungPyDcOm1WK2Iz8

Wir SELBST tragen die Verantwortung für unser Wohlergehen – nicht der Arzt und nicht das Gesundheitssystem. Trotzdem erweckt die moderne Medizin gerne den Anschein, dass sie für alle Lebensstilschludereien schnelle & bequeme Lösungen parat hat. Munter werden Medikamente entwickelt und an hoffnungsvolle, aber schlecht informierte Menschen teuer verkauft. Obwohl Risiken und Nebenwirkungen ihren Nutzen häufig in den Schatten stellen. Wir bei Topfruits sind der Meinung: Wer ein Leben lang gesund bleiben will, muss ein Leben lang daran arbeiten. Langfristige Gesundheit beginnt beim täglichen Speiseplan.

Unsere Zellen arbeiten permanent daran, uns gesund zu halten. Pflanzliche Reperaturstoffe können sie dabei unterstützen. Starke Antioxidantien sind z.B. Polyphenole wie Flavonoide und OPC, Carotinoide wie Beta-Carotin und Astaxanthin, Vitamin E und Vitamin C, Zink, Selen und Kupfer. Gesundheit ist ein Prozess, der sich durch Bewegung, eine vollwertige Ernährung und die richtigen Gedanken „nähren“ lässt. Auch wenn eine bestimmte Krankheit genetisch bedingt ist, kann jeder sein Erkrankungsrisiko durch kluge Lebensstilentscheidungen beeinflussen – und zwar jeden einzelnen Tag.Nussmischung

Auch Pillen & Tabletten kommen nicht gegen vollwertige Lebensmittel an. Viele Menschen schlucken unüberlegt Nahrungsergänzungsmittel, weil das schnell und praktisch ist. Sie glauben, dadurch machen sie genug für Ihre Gesundheit – aber dem ist nicht so. Unser Körper benötigt echte, ganze und naturreine Lebensmittel direkt aus der Natur, im Verbund der ganzen Pflanze. Jeder gesundheitsbewusste Mensch kann durch eine naturbelassene Ernährung seine Vitalastoffversorgung optimieren und seinem Körper genügend Schutz und Reparaturstoffe für ein langes und vitales Leben zur Verfügung stellen.

Übrigens beeinflusst der eigene Lebensstil sogar die Gene der Nachfahren. Denn viele Erfahrungen werden in unserer DNA molekularbiologisch gespeichert. Wir tragen also nicht nur die Verantwortung für unsere eigene Gesundheit, sondern auch für die nachfolgender Generationen.

Gutes Immunsystem besonders wichtig als Krisenvorsorge - 25.03.2020


Die Debatte um die Empfehlungen hinsichtlich einer Krisenvorsorge haben die meisten mitbekommen. Mindestens ebenso sinnvoll wie ein paar Lebensmittel oder Wasser zu horten, erscheint uns jedoch für eine gute Widerstandsfähigkeit und eine robuste Gesundheit zu sorgen. Und mehr als die meisten glauben kann man hier selbst dazu tun.

Die Bedeutung eines stabilen Immunsystems

In früheren Krisenzeiten hat sich gezeigt, dass die hygienischen Bedingungen sich schnell verschlechtern können. Etwa durch eingeschränkte oder verschlechterte Wasserversorgung, längere Stromausfälle und andere Störungen der Infrastruktur, die sich heute keiner vorstellen mag.

Ebenso verletztlich wie die Versorgungsinfrastruktur, ist der heutige empfindliche und wenig robuste Zivilisationsmensch. Oft ein Häufchen Elend, das bereits in normalen Zeiten mit allerlei Immunschwächen, Unverträglichkeiten und Medikamentenabhängigkeiten zu kämpfen hat. Im Falle einer größeren Krise ist dieser Zeitgenosse schnell aufgeschmissen.

Ein bereits geschwächtes Immunsystem ist unter verschlechterten hygienischen Bedingungen und bei mangelhafter Versorgungslage vollends überfordert. Körperliche Schwäche, Krankheit - und damit Abhängigkeit - sind dann die Folge. Alles Umstände, die man in schwierigen Zeiten am allerwenigsten brauchen kann.

Als wichtigste Krisenvorsorge erscheint uns deshalb, ein stabiles Immunsystem aufzubauen, durch eine optimierte, besonders vitalstoffreiche und vollwertige Ernährungsweise. Dies ist Dreh und Angelpunkt der eigenen Handlungsfähigkeit unter deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen. Und man kann nicht früh genug damit anfangen. Sehr wichtig für ein robustes Immunsystem sind auch ausreichende Blutspiegel wichtiger Mikronährstoffe, wie Vitamin D, Selen oder Magnesium. Lassen Sie regelmäßig Ihre Werte im Vollblut bestimmen und sorgen Sie durch geeignete Ernährung oder sinnvolle Nahrungsergänzung für optimale Werte.  Siehe dazu auch:https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Ebenso schlecht wie ein schwaches Immunsystem ist die Abhängigkeit von Medikamenten. Hier kann in Krisenzeiten die Versorgung schnell zum Erliegen kommen. Wer dann in einer Abhängigkeit ist, mag sich ausmalen was passiert. Drum ist jedem zu raten, mit allen zur Verfügung stehenden natürlichen Methoden eine solche Abhängigkeit zu verhindern bzw. wieder davon los zu kommen.

Es gibt eine Vielzahl von Indikationen, in denen die Menschen heute als zeitlebens medikamentenpflichtig "deklariert" werden. Auch dort, wo natürliche und ursächliche Lösungsansätze eher sinnvoll wären und ebenso funktionieren würden.  In normalen Zeiten mag das alles kein Problem sein, regelmäßig seine Blutdrucksenker, Betablocker oder sein Kortison zu nehmen. Aber was, wenn es das Medikament auf einmal nicht mehr gibt? Dann wird's bei denen schnell düster, die sich auf eine trügerische Versorgungssicherheit verlassen haben.

Weitere wichtige Vorsorge-Aspekte sind gut ausgebildete persönliche Kenntnisse und Fertigkeiten. Diese ermöglichen dir, auch in einer Krise für dich selbst zu sorgen. Sie sind etwa die Basis dafür auch in schwierigen Zeiten Arbeit zu bekommen, oder Leistung erbringen zu können, die anderen etwas wert ist. Die 2 oder 3 oben genannten Aspekte sollten beileibe nicht den Teufel an die Wand malen, aber einen wichtigen Denkanstoß liefern.  Mehr dazu finden Sie in unserem Infothek Artikel

So überstehen Sie Fasching und starten optimal in die Fastenzeit - 17.02.2020


Wer die tollen Tage gut übersteht, der achtet schon vorher auf eine ideale Vitalstoffversorgung.Rotes-Glas
Das bedeutet viele Mineralien und Antioxidantien. Alkoholgenuss oder zu wenig Schlaf haben dieselben Effekte wie Stress oder Leistungssport. Es entstehen dabei „freie Radikale“, welche unserem Immunsystem und den Zellen zusetzen. Antioxidative Mikronährstoffe wie Vitamin E, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Beta-Carotin und Zink schützen vor deren negativen Auswirkungen.

Antioxidantien unterstützen Immunsystem und Leber bei der Entgiftung. Außerdem beschleunigt Zink den Alkoholabbau in der Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan. Die Verstoffwechselung von Alkohol belastet sie stark und beschränkt ihre Kapazitäten für den Energiestoffwechsel. Auch Lecitin gilt als effektive Natursubstanz zur Regeneration der Leber.

Elektrolyte, das sind Mineralien wie Calcium, Kalium und Magnesium, regulieren den Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Durch Alkoholkonsum, Schwitzen und Schlafentzug gehen mehr Elektrolyte als sonst verloren – das Gleichgewicht gerät durcheinander. Der Mangel macht sich durch Kopf- und Muskelschmerzen bemerkbar. Auch ist bei Alkoholkonsum der Magnesiumbedarf besonders hoch. Das ist der Grund, weshalb vorab eingenommene Mineralien oder der Verzehr mineralienreicher Lebensmittel die Regenerationszeit nach Alkoholkonsum beschleunigen. Wichtig ist, die genannten Wirkstoffe oder Lebensmittel, die diese enthalten, bereits vor der Fete zu konsumieren, nur das hilft gegen den „dicken Kopf“ am nächsten Morgen. Auch sollten Sie schon vorab und während der Veranstaltung immer genügend Wasser trinken und nicht nur Alkoholisches.Basenpulver_Dr-Jacobs_vegannI4frNzmlOE37

Die „German Hangover Study“ der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz konnte aufzeigen, dass oxidativer Stress der Hauptverantwortliche für einen Kater ist. 250 Probanden wurden dazu aufgefordert, sich zu betrinken. Eine Gruppe wurde davor und danach mit antioxidativ wirkenden Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt, die andere Gruppe erhielt ein Placebo. Direkt nach der Aktion und weitere 10 Stunden später wurden Sie auf wichtige Körperfunktionen untersucht. Es stellte sich heraus, dass die ausreichend mit Elektrolyten und Antioxidantien versorgte Gruppe am nächsten Tag weniger Beschwerden hatte und schneller wieder fit war.

Wie gute Fette der Gesundheit nützen - 10.02.2020


Ungesunde Fette mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, werden heute leider viel zu viel konsumiert. Sie sind der Grund für den schlechten Ruf von Fetten. In modernen Nahrungsmitteln sind sie allgegenwärtig.

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Dagegen ist die Aufnahme von wertvollen ein- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei den meisten Konsumenten viel zu gering, wie Verzehrstudien zeigen. Besonders die mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren sind wichtig und essentiell - vor allem für gesunde Blutgefäße. So versorgen und schützen sie besonders Herz und Gehirn mit Nahrung und wertvollen Antioxidantien.  Wer mehr über die gesundheitlichen Vorteile von guten Fetten und einer besseren Omega-3 Versorgung erfahren möchte, findet dazu weitere Artikel in unserer Infothek.

Industriell gehärtete Fette schaden der Gesundheit in hohem Maße. Trotzdem kommen sie in der Lebensmittelindustrie ständig zum Einsatz. Der Grund: Sie werden in Massen billig produziert und sie sind lange haltbar. Leider entstehen bei der Fetthärtung so genannte Transfette die ziemlich schädlich sind. Wissenschaftler aus Kanada haben 2015 bewiesen, dass Industriefette das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gefäßverschlüsse extrem ansteigen lassen. In einer anderen Studie von 2017 fanden spanische Forscher heraus, dass der Verzehr von Transfetten im Zusammenhang mit Depressionen steht. 

Kurz gesagt: Transfette machen nicht nur krank, sondern auch unglücklich! Wer ein langes, gesundes Leben anstrebt, sollte sie daher vermeiden. Der schlaue Konsument setzt stattdessen auf gesunde Fette mit einem hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren. Unser Tipp: reduzieren Sie raffinierte Öle (z.B. das weit verbreitete Sonnenblumenöl), tierische Fette wie Schmalz und hydrierte Fette, wie das bekannte Frittenfett. Auch Margarine hat nichts wirklich Gutes in sich auch, wenn es die Werbung seit Jahrzehnten glauben machen will. Die meisten Fertignahrungsmittel enthalten nur ungesunde Fette. Verwendet werden diese einzig und alleine weil sie billig und lange haltbar sind.Algenoel-Kapseln_6880585d3159100d4

Gesunde Omega 3 Fettsäuren findet man in fettem Fisch, aber auch in den Samen vieler Pflanzen. Gute Quellen sind etwa Leinsamen, Hanf, Chia, Kürbiskernen, Walnüssen, Oliven- oder Rapsöl. Pflanzliche Omega-3 Quellen enthalten hauptsächlich Alpha-Linolensäure (ALA). Unser Insidertipp: Besonders hochwertige Omega-3 Lieferanten sind bestimmte Algen. Sie sind reich an den seltenen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA. 

Pflanzenöle sind in der kalten Küche vielseitig verwendbar. Ob im Salat, Smoothie, Müsli, in einer Kaltschale oder ein Schuss Kürbiskernöl über die herbstliche Kürbissuppe, überall kann man wertvolle Pflanzenöle in die tägliche Ernährung integrieren. Ebenso vielseitig lassen sich die Öl-Saaten selbst verwenden. Walnüsse knabbern ist gesunder Genuss ohne Reue, der verglichen mit anderem Knabberzeug nicht dick macht :-) Vorsicht: Ungesättigte Fettsäuren sind empfindlich. Sie sollten nicht erhitzt werden. Kühle und dunkle, sowie nicht allzu lange Lagerung bewahrt den gesundheitlichen Wert dieser Öle.

Ungesättigte Fettsäuren aus Walnüssen senken den Blutdruck und reduzieren Stress. Menschen mit hohem Stressempfinden haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Laut einer Studie aus 2010 der Pennsylvania State University reichen eine Handvoll Walnüsse und 1 EL Walnussöl pro Tag aus, um den stressbedingten Anstieg des diastolischen Blutdrucks zu senken. Bei den Probanden zeigten sich die positiven Effekte bereits innerhalb weniger Wochen. Die Wissenschaftler erklären ihre Ergebnisse damit, dass die in den Nüssen enthaltenen Omega 3-Fettsäuren die kardiovaskuläre Stressantwort dämpfen. Eine Ernährung reich an guten Fetten ist deshalb ideal, um den Körper effizient gegen stressige Phasen zu wappnen.

Mikronährstoffe Schlüssel zur Gesundheit - 03.02.2020


Zufuhrmengen unter der LupeVitamin C hochdosiert

Die offiziell empfohlenen Zufuhrmengen für Mikronährstoffen reichen vielfach nicht aus. Viele bekannte Einrichtungen wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) geben zu niedrige Angaben für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus. Vermeintliche „Experten“ vertreten die Meinung, dass eine Vitamin C-Zufuhr von rund 100 mg täglich ausreichend sei, weil sie einen Skorbut verhindert. Autoritäten mit dieser Sichtweise setzen das Fehlen von Krankheit mit Gesundheit gleich – ein fataler Fehler. Schon Szent-Györgyi, der Entdecker des lebenswichtigen Vitamins, kritisierte ironisch diese Einstellung: „Ohne Ascorbinsäure bekommt der Mensch Skorbut – bekommt er keinen Skorbut, ist alles in Ordnung.“ Der Wissenschaftler bezeichnet diese Entwicklung als „Irreführung der Öffentlichkeit“ und empfiehlt mindestens 1000 mg des Vitamins pro Tag. Studien zufolge richtet hochdosiertes Vitamin C bis 10 g täglich keinen Schaden an, sondern wird bei Nichtgebrauch wieder ausgeschieden – und der Nutzen für Ihren Organismus überwiegt um Weiten.

Für optimale Gesundheit sollten Sie nicht nur minimale Zufuhrmengen anstreben, die gerade so einen Mangel verhindern. Häufig macht es Sinn höhere Werte als die Normalwerte anzustreben. Die DGE argumentiert: „Bei den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr handelt es sich um Mengen, die nahezu alle gesunden Personen einer Bevölkerungsgruppe vor mangelbedingten Gesundheitsschäden schützen“. Problematisch: Nach dieser Definition tritt ein Mangel erst ein, wenn man bereits gesundheitliche Schäden davonträgt. Einrichtungen wie die DGE vernachlässigen die Tatsache, dass sich viele Krankheitsbilder über Jahre hinweg entwickeln, bevor sie sich als chronische Beschwerden manifestieren. Denn Skorbut ist keine Krankheit, sondern ein Symptom des baldigen Ablebens aufgrund einer mangelnden Vitamin C-Versorgung. Viele komplexe, biochemische Prozesse im Körper können nur optimal funktionieren, wenn unser Organismus bestmöglich mit allen für ihn wichtigen Substanzen versorgt ist – und nicht nur gerade so einem Mangel entgeht. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen längst, dass viele Mikronährstoffe (nicht nur Vitamin C) in hoher Dosierung eine therapeutische Wirkung entfalten. Zu Vitamin D gibt es mittlerweile zahlreiche Studien, welche die Bedeutung einer hochdosierten Vitamin D-Zufuhr für Knochen, Darm, Insulinsensivität, Herz und Gehirn aufzeigen. Vitamin D3 K2

Einig ist sich die DGE über die mangelhafte Vitamin D-Versorgung – allerdings sind auch hier die Werte zu niedrig angesetzt. Dasselbe Phänomen der Verleugnung angemessener Zufuhrmengen, wie es heute beispielsweise bei Vitamin C der Fall ist, konnte man vor einigen Jahren beim Vitamin D beobachten. Hier wurden zunächst 200 IE täglich empfohlen, weil unter 100 IE eine Mangelkrankheit auftrat, und man die doppelte Menge für ausreichend hielt. 2010 wurden die Zufuhrmengen auf 600 IE erhöht, weil damit ein damals als wünschenswert erachteter Vitamin D-Spiegel von 20 ng/ml erreicht wurde. Heutzutage gehen Wissenschaftler davon aus, dass für optimale Gesundheit mindestens 75 ng/ml nötig sind, dafür bräuchte man mehrere tausend internationale Einheiten pro Tag! Skeptikern stellt sich die Frage, wie unser Körper von Natur aus solche hohen Dosen Vitamin D benötigen kann, wenn wir sie auf natürliche Weise – über die Sonne – gar nicht aufnehmen können? Die Antwort liegt auf der Hand, unser Lebensstil hat sich im Vergleich zu unseren Vorfahren in den letzten Jahrtausenden extrem gewandelt: Wir tragen Kleidung und halten uns überwiegend in geschlossenen Räumen auf. Bei unseren Vorfahren wären sogar Vitamin D-Level von ca. 100 ng/ml normal gewesen.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und informieren Sie sich über angemessene Dosierungen. Erfahrungsgemäß dauert es Jahrzehnte, bis ernährungsbezogenes Wissen von der Öffentlichkeit anerkannt und einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird. Dieses Schema wiederholt sich immer wieder und ist bei einer Vielzahl an Substanzen zu beobachten. Sogar zu Verrboten ist es bereits gekommen, wie unlängst an den Aprikosenkernen zu sehen. Die DGE deklariert Deutschland als „kein Vitaminmangelland“ – diese Einschätzung ist kein Wunder, weil viele Zufuhrmengen so niedrig angesetzt sind, dass sie jeder spielend erreicht. Deutschland ist kein Mangelland, aber der typische Zivilisationsmensch auch weit entfernt von optimaler Versorgung. Noch nie gab es so viele kranke Menschen wie heutzutage. Mittlerweile ist bewiesen, dass Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs oft die Folge einer stark verarbeiteten und vitalstoffarmen Ernährung sind. Wir raten Ihnen zu einer Vitamin C-Plus Ernährung, d.h. einem Speiseplan voll mit Vitamin C-reicher Frischkost, natürlichen Fruchtpulvern oder entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln. Neben reichlich Salat, Gemüse und Obst empfehlen wir Ihnen deshalb naturreines Hagebuttenpulver, Acerolapulver, Camu Camu Pulver oder hochdosierte Vitamin C Tabletten ohne künstliche bzw. fragwürdige Zusatzstoffe.

Neue Folge der Ernährungs-Docs

Die Ernährungs-Docs zeigen, wie Sie durch vollwertige und vitalstoffreiche Lebensmittel chronische Krankheiten lindern und dauerhaft loswerden können. Die meisten Teilnehmer kämpfen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit ihren Beschwerden und sind überrascht, wie viel eine bewusste Ernährungsumstellung bewirken kann.

Die Message der Ernährungs-Docs: Essen Sie sich gesund! Die Kandidaten haben typische ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen, unter denen auch viele weitere Deutsche leiden: Psoriasis-Arthritis, Metabolisches Syndrom und Darmkrebs. Freuen Sie sich jeden Montag auf neue Erkenntnisse und praktische Beispiele, wie jeder einen gesunden Lebensstil umsetzen kann. Die Ernährungs-Docs können Sie immer montags um 21 Uhr auf dem NRD verfolgen. Sie haben mal eine Folge verpasst? Kein Problem, dann schauen Sie sich diese einfach in der Mediathek an! Klicken Sie einfach auf diesen Link, um zur aktuellsten Folge zu gelangen. Haben Sie die Ernährungs-Docs im Fernsehen verpasst? Hier geht's direkt zur Mediathek. Wenn Sie den unten aufgeführten Links folgen, können Sie den Chat mit Dr. Silja Schäfer nachlesen, sich zu den Krankheiten eingehender informieren und die Fallvideos anschauen. Außerdem können Sie unsere Ernährungstipps im DIN-A4-Format herunterladen, und wir leiten Sie direkt zu den passenden Rezepten weiter.

Neue Kandidaten gesucht! Bewerbungsphase läuft: Für die siebte E-Docs-Staffel suchen wir wieder Menschen, die mit uns den Versuch starten, durch eine gezielte Ernährungsumstellung gesund zu werden. mehr

Gute Laune auch im Winter, kein Problem - 02.01.2020


Gute Laune auch im Winter!

Die Laune und die Stimmung der Menschen schwankt oft mit den Jahreszeiten. Dabei haben viele von uns im Winter mehr Probleme mit depressiven Verstimmungen. Dies hängt zum einen daran, dass wir weniger Licht bekommen und uns in der Regel schlechter ernähren. Beides sind Faktoren, die nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen die Stimmungslage des Menschen wesentlich beeinflussen. Was wenig bekannt ist – Vitalstoffe und eine gesunde Darmflora haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf unsere Gemütslage.

Das Wetter und die Jahreszeiten können wir nicht beeinflussen (glücklicherweise), aber auf unsere Ernährung und dafür, dass wir unserem Körper die Vitalstoffe geben die er braucht, haben wir sehr wohl einen Einfluss. Wer sich für das Thema interessiert, findet dazu einen kleinen Artikel in unserer Infothek.

Jetzt unbedingt den Vitamin D Spiegel checken und ausreichende Versorgung sicher 6863-Vitamin-D3-Olstellen

Kaum ein Bundesbürger erreicht im Winterhalbjahr auch nur eine halbwegs ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Dabei ist das „Sonnenvitamin“ D nicht nur gut für Knochen, wie man früher annahm. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist Vitamin D in vielen Bereichen wichtig. Vor allem in der Prävention – wie neue Studien belegen: Es unterstützt das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf und natürlich stabile Knochen und Gelenke, in Verbindung mit Magnesium. Auch ist ausreichend Vitamin D (mindestens 40 ng/ml Blut) die Basis für ein sonniges Gemüt.

In den letzten Jahren haben viele wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Werte von MINDESTENS 30 ng/ml wünschenswert sind, um diverse Gesundheitsrisiken zu minimieren. Präventionsexperten wie Prof. Spitz setzen die Untergrenze für eine ausreichende Versorgung bei 40 ng/ml an. Nach den in neuerer Zeit am häufigsten vertretenen Meinungen, sind Werte zwischen 40 und 80 ng/ml optimal. Teilweise werden in Untersuchungen gar höhere Werte als noch günstiger eingestuft.

In einem früheren Beitrag hatte ich auch mal geschrieben, dass ich nicht schlecht gestaunt habe, als im Spätherbst bei mir ein Wert von unter 20ng/ml auf dem Laborbefund stand. Und das nach ziemlich vielen herbstlichen Freizeitaktivitäten im Freien! Aber die nur mäßige "Sonnenexposition" der Haut, bei üblichen Freizeitaktivitäten, reicht in unseren Breiten augenscheinlich nicht, um ausreichend Vitamin D aufzubauen. Und bereits wenige sonnenarme Wochen später ist der Vitamin D Spiegel im absoluten Mangel. Siehe hierzu auch: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Sie haben Verstopfung ? - 21.11.2019


Sie haben Verstopfung und selten, oder zu festen Stuhlgang ? Eventuell nehmen Sie sogar häufiger Abführmittel?  Dann sollten Sie die nachfolgenden Tipps lesen und beherzigen.

Mit diesen wenigen und einfach umzusetzenden Tipps klappts wieder mit dem Stuhlgang und ganz nebenbei werden Sie erleben dass mit besserer Verdauung, einer optimierten Darmfloran und einer verbesserten Magnesiumversorgung  viele größere und kleinere Probleme auf einmal verschwinden. Selbst solche die sie unter Umständen schon jahrelang beeinträchtigen.

5 Tipps für eine gute Verdauung und gegen VerstopfungMagnesiumchlorid-Lebensmittelqualit-at

1. Wenn Sie an Verstopfung leiden sollten Sie als erstes eventuelle Abführmittel absetzen und stattdessen ihren Magnesiumhaushalt verbessern und damit gleichzeitig die Entwässerung des Verdauungsbreis verringern was automatisch zu einem weicheren Stuhl und zu einer besseren Darmpassage führt.  Am besten "wirkt" in diesem Zusammenhang Magnesiumchlorid. Dies ist eine preiswerte Lebensmittelzutat, sehr hilfreich in diesem Zusammenhang und völlig unbedenklich bei normaler Verwendung.Details dazu wie Sie das Magnesiumsalz ansetzen können Sie hier nachlesen https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=magnesiumchlorid. Wir empfehlen jedoch das Magnesium am Abend zu sich zu nehmen statt am Morgen.

2. In Ruhe essen, gut kauen. Gut gekaut ist halb verdaut. Ohne Stress oder Zeitdruck und in Ruhe essen. Wer die Speisen genießt, isst langsam und nimmt dem Darm bereits ein schönes Stück Arbeit ab. Dies trägt zur Verbesserung der Verdauung bei. Je besser die Nahrung gekaut wird, umso besser und leichter kann sie verdaut werden. Mit jedem Bissen zusätzlich wird die Oberfläche des Speisebreis erhöht, wodurch die Angriffsfläche für die Verdauungsenzyme gesteigert wird.
3. Steigern Sie Ihre Flüssigkeitszufur, indem Sie mehr Trinken. Unser Darm braucht, wie auch der gesamte Organismus, regelmäßig Flüssigkeit. Notwendig sind täglich 1,5 – 2 Liter Wasser oder/und ungesüßten Tee. Exzessiver Kaffeegenuss und Alkoholkonsum sollte vermiedet werden. Studien zeigen immer wieder: wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkeit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt, das Blut wird dicker und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels schwer ausscheiden.

Flohsamen_Shop_2_800x6004. Essen Sie mehr Ballaststoffe! Ballaststoffe wie sie in Gemüse, Vollkornprodukten oder stark quellfähigen Saaten wie Leinsamen, Chia- oder Flohsamen vorkommen, vermitteln ein Sättigungsgefühl und regen durch Dehnungsreize die Darmbewegung an. Außerdem halten unlösliche und lösliche Ballaststoffe die Bakterien im Darm in gesundem Gleichgewicht. Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass reichlich Ballaststoffe in der Nahrung nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf und andere Krankheiten senken.

5. Mehr Bewegung: Regelmäßig moderat Sport treiben hat eine verdauungsfördernde Wirkung. Ein täglicher, zügiger Spaziergang bringt nicht nur Sauerstoff in die Lungen und ins Gehirn, sondern sorgt auch für eine gute Bewegung der Bauchorgane. Der Darm mag nichts lieber als Bewegung. Er kommt dadurch so richtig in Fahrt. Eine gute Blut- und Vitalstoffversorgung aller Gewebebereiche ist eine weitere positive Folge.  Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, nimmt der Verdauung den Schwung. Also ruhig während der Mittagspause einen Spaziergang machen und immer die Treppe statt den Aufzug benutzen.

Lesen Sie auch: https://www.topfruits.de/aktuell/warum-bitterstoffe-in-der-nahrung-so-wichtig-sind-fuer-unsere-gesundheit/

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Verdauung, regelmäßig Stuhlgang, ohne Abführmittel und allzeit viel Gesundheit.

Deshalb sollten Sie mehr Ballaststoffe essen - 14.11.2019


Die Wissenschaft sagt, mehr Ballaststoffe - mehr Gesundheit.

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Ernährungsbewusste Menschen wissen seit langem, dass Ballaststoffe wichtig für die Gesundheit sind. Fast wichtiger wie die kalorischen Bestandteile der Nahrung. Diese Tatsache durch Studien immer wieder bestätigt. Ballaststoffe liefern zwar weder Energie noch Nährstoffe, aber die sorgen für ein gutes Sättigungsgefühl, fördern die Verdauung und ernähren unsere Darmflora.

Früher in der Geschichte kam der Mensch auf einen Verzehr von 100g Ballaststoffen  am Tag, heute erreichen die meisten noch nicht einmal die mindestens empohlenen 30g pro Tag. Eine ausreichende Ballaststoffzufuhr erreichen Sie nur mit reichlich Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten. Durch spezielle natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Inulin, Konjakmehl oder Flohsamenschalen kann man den Ballaststoffgehalt in der Ernährung gezielt erhöhen. Damit die Ballaststoffe ihre Quellwirkung entfalten, sollten sie am besten bereits vor dem Essen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten in Form von Wasser. Ideal wäre auch ein Glas Kanne Brotdrunk vor dem Essen. Reduzieren sie gleichzeitig ihren Verzehr von ballaststoffarmen Lebensmitteln wie Fleisch- /Wurst,  Wießmehlprodukte und industrielle Fertignahrumgsmittel.

In diesen Bereichen können sich Ballaststoffe positiv auf Ihre gemuesetopfr9C5LtQQH77cWGesundheit auswirken.

Eine aktuelle Studie der Universität Dunedin in Neuseeland fand nun heraus, dass ein hoher Ballaststoffverzehr auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmtumore und Diabetes reduziert. Im Rahmen der umfassenden Studie analysierten die Forscher mehr als 240 wissenschaftliche Studien und Publikationen mit insgesamt mehr als 4600 Probanden. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Sterberate von Menschen mit hohem Ballaststoffverzehr (= mehr als 25 g pro Tag) gegenüber denen mit niedrigem Ballaststoffverzehr (= weniger als 15 g pro Tag) um 15 % reduziert war! Die durch kardiovaskuläre Vorfälle bedingte Sterberate war um 31 %, das Risiko für Diabetes um 15 % und die Darmkrebs-Mortalität um 13 % geringer. Noch deutlicher waren die Effekte bei einer Zufuhr von mehr als 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Die meisten Menschen erreichen jedoch nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Menge.

Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass Ballaststoffe nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten senken. Im Rahmen der Studie verfütterten die Wissenschaftler Propionsäure an Mäuse mit Bluthochdruck. Bei der Propionsäure handelt es sich um eine kurzkettige Fettsäure, welche durch Milchsäurebakterien beim Verstoffwechseln von präbiotischen Ballaststoffen gebildet wird. Am Ende des Untersuchungszeitraums wiesen die Mäuse weniger ausgeprägte Herzschäden oder -vergrößerungen auf und auch die Frequenz von Herzrhythmusstörungen war geringer. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die Propionsäure sich direkt auf Herz und Gefäße auswirkt. So könnte die kurzkettige Fettsäure eine echte Alternative zu Medikamenten bei Herz-Kreislauf-Krankheiten sein. Dafür müssen sie keine Nahrungsergänzung einnehmen, sondern einfach jeden Tag genügend wasserlösliche Ballaststoffe essen.

Eine Studie aus 2017 der Harvard Medical School und Yale School of Medicine kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Colon-KomplexBallaststoffverzehr die Überlebenschance bei Darmkrebs deutlich verbessert. Das gilt auch dann, wenn die Patienten ihre Ernährung erst nach der Krebsdiagnose umstellten. Im Rahmen der Studie wurden die Daten der Nurses‘ Health Study sowie der Health Professionals Follow-up Study ausgewertet. Die im Untersuchungszeitraum von 8 Jahren auftretenden Todesfälle der insgesamt über 170 000 Teilnehmer wurden anschließend mit den Ernährungsgewohnheiten der Probanden verglichen. Dabei kam heraus, dass diejenigen Probanden mit dem höchsten Ballaststoffverzehr auch die besten Überlebenschancen aufwiesen. Pro 5 g zusätzlicher Ballaststoffe am Tag wurden ein um 14 % vermindertes relatives Sterberisiko sowie eine 22 % geringere relative Darmkrebs-Mortalität festgestellt! Die Experten begründen diese Ergebnisse damit, dass die unverdaulichen Pflanzenfasern Karzinogene in der Nahrung binden und durch beschleunigten Abtransport ihre Wirkungsdauer verkürzen. Außerdem füttern die Ballaststoffe Milchsäurebakterien, welche wiederum antientzündlich wirkende kurzkettige Fettsäuren produzieren (z.B. Butyrat, Acetat und Propionat).

Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Verbessern Sie Ihr Ernährungswissen und wappnen Sie sich damit besser vor den kleinen und großen gesundheitlichen Probleme, von denen viele Menschen heute geplagt sind.

Krebserkrankungen nehmen weiter zu - 11.10.2019


Das sind die traurigen Fakten beim Thema Krebs und Krebsheilung?Welt-ohne-Krebs-8250585d3350e5296

Realistisch betrachtet sind wir weiter denn je davon entfernt das Krebsproblem im Griff zu haben! Pro Jahr sehen wir alleine in Deutschland 500.000 Neuerkranungen und 230000 Todesfälle. Und das bei massiv ausgeweiteten Früherkennungsprogrammen. Jeder zweite stirbt zwischenzeitlich an Krebs. Das ist genau die Voraussage die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben.  Das ist genau die Voraussage welche die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben. Dafür und für ihre Sicht dass Krebs ein Problem ist, dem nur ganzheitlich begegnet werden kann, wurden und werden sie nach wie vor ausgelacht. Bei solchen Todeszahlen, wie bei Krebs erscheint aber jedes andere Risiko, zu Tode zu kommen, lächerlich. Die große Diskussion sollte über die bisherigen Erfolge der Medizin bei Krebs und nicht über Stickoxide geführt werden!

Dabei ist zum Leidwesen der Krebskranken fest zu stellen dass Krebs als Krankheit nach wie vor nicht verstanden ist. Die heutige Krebstherapie ist, so wissenschaftlich sie sich gibt, ein einziges Herumexperimentieren mit ungewissem Ausgang. Bei den meisten Krebsarten, im fortgeschrittenen Stadium, hat sich in den letzten Jahrzehnten so gut wie keine Verbesserung der Heilungsraten ergeben.  Hier wird von der Medizin das eigene Unvermögen damit vertuscht dass von Zeit zu Zeit immer wieder vollmundige Aussagen gemacht werden, man stünde mit einer neuen Therapie kurz vor dem Durchbruch. Dabei sind über die Zeit Milliarden an Forschungsgeldern in die Krebsforschung geflossen. Dass damit keine wirklichen Erfolge erzielt wurden macht deutlich, dass die Schulmedizin mit ihren einseitigen und zu engen Therapieansätzen auf dem Holzweg ist!

Die Chance mit einem ganzheitlichen Therapie-Ansatz bessere Erfolge zu erzielen, wie es Kuhl. Issels und andere vorgemacht haben, wird nach wie vor vertan! Es ist von allen Beteiligten KEIN Wille in diese Richtung erkennbar. Unter Berücksichtigung des ganzen Menschen, dessen Psyche, des Ernährungsverhaltens und anderer Livestylfaktoren, wäre es möglich weit bessere Erfolge zu erzielen als heute. Leider wird die Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin, mit Ihrer ganzheitlichen Sicht auf die Krankheit seit Jahrzehnten als unwissenschaftlich und gar riskant für die Betroffenen hingestellt. Und das während die orthodoxe Medizin seit Jahrzehnten Millionen Krebs-Tote zu verantworten hat und selbst vielfach keine reproduzierbaren Therapieerfolge erzielt.

Dieser Hochmut von Medizinsystem und Politik ist nur schwer erträglich. Aus unserer Sicht wird es Zeit für eine Revolution der Patienten und deren Partner geben ein unmenschliches Medizinsystem was hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist. Patienten dürfen sich autoritäres Gehabe einfach nicht mehr bieten lassen. Betroffene müssen ihre Eigenverantwortung wieder wahrnehmen und rigoros nach ganzheitlicher Behandlung der Krankheit verlangen, sonst wird sich in 50 Jahren immer noch nichts verbessert haben.  Onkologen die diesem Wunsch nicht nachkommen und die kein Verständnis zeigen, müssen abgelehnt werden. Sie sollten spüren dass ihr dogmatisches Verhalten, ohne Therapieerfolge, bei gleichzeitiger Ablehnung von ergänzenden oder komplementären Ansätzen inakzeptabel und nicht hinnehmbar ist.

Politik und mit dieser verbandelten wissenschaflichen Gremien, stecken mit den Krankenkassen und den Standesorganisationen der Ärzte unter einer Decke, um den Status Quo zu bewahren. Dieser Zustand wie wir ihn heute haben ist für alle Beteiligten sehr erwünscht sichert  es doch deren Existenz und Macht. Gesunde Menschen und geheilte Krebskranke sind keine Basis für den Fortbestand dieses kranken Systemes. Für die Pharma- und Apparateindustrie ist die ganze Sache sowieso ein höchst einträgliches Geschäft mit gutem Wachstum, wie man schnell fest stellt, wenn man sich etwas mit den Details beschäftigt.

Früherkennung im Rahmen von Screenings ist im übrigen ein Holzweg in Bezug auf eine Verbesserung der Gesamtsituation - gleichwohl diese von der Medizin stark propagiert wird. Screenings haben noch keinen einzigen Krebsfall verhindert, sie haben für die Medizin nur ein Ziel Mit vielen Frühfällen, die man durch Screenings finden kann, wird die Gesamt-Statistik verbessert! Da die Heilungsraten bei fortgeschrittenen Stadien kaum oder gar nicht verbessert wurden, kann man durch eine ausreichende Anzahl Frühfällen in der Statistik, im Durchschnitt ein deutlich positiveres Bild der Heilungsraten zeigen, als dies realistisch betrachtet der Fall ist. Aus diesem Grund kommen dann Ärzte und Politiker zu der Aussage "mehr als jeder zweite Krebskranke kann zwischenzeitlich geheilt werden", was an der wirklichen Realität aber vorbei geht. Denn die 5 Jahres Überlebensrate, eines an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten, liegt nach wie vor deutlich unter 5%.vitalvesper

Informieren Sie sich möglichst Beizeiten, wie Sie Prävention betreiben können, besonders wenn Sie eine erbliche Disposition haben, oder einer Risikogruppe angehören. Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg etwa hat eine Fülle an Material erarbeitet mit dem man sich ein breites Bild machen kann um was es bei Krebs geht und was man selbst dazu tun kann um das Risiko zu minimieren.

Vermeiden Sie den Konsum industrieller Fertignahrung, von zu viel Zucker, Weißmehl, Fleisch, sowie tierischem Eiweiß und Fett. Vermeiden Sie wegen jeder Kleinigkeit Antibiotika oder andere Medikamente zu nehmen und versuchen Sie immer zuerst Ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Ernähren Sie sich vollwertig, vernünftig mit überwiegend pflanzlicher Kost und unter Verwendung gesunder Öle und Fette. Konsumieren Sie regelmäßig fermentierte Lebensmittell und achten Sie auf eine gute verdauung und eine gesunde Darflora. Schenken Sie einer guten Versorgung mit wichtigen, präventiven Mikronährstoffen wie Selen, Vitamin D etc. größte Bedeutung.

Vermeiden Sie Übergewicht und treiben Sie moderat Sport. Eignen Sie sich eine Praxis an, mit deren Hilfe Sie sich entspannen und Stress abschütteln können. Schlafen Sie ausreichend.

Gehen Sie Patentrezepten aus dem Weg, die Sie glauben machen wollen, es gäbe eine einfache Lösung für ein komplexes Problem. Das gibt es nicht!  Im Falle einer Krebserkrankung haben wir die größten Heilungserfolge dort gesehen wo der Therapieansatz am breitesten war und möglichst alle bedeutenden Einflussfaktoren berücksichtigt wurden.

Im Falle einer Krankheit, holen Sie sich mehrere Meinungen ein, besonders auch von einem oderer mehreren erfahrenen Naturheilkundlern oder bei Organistaionen wie der GfbK - siehe https://www.biokrebs.de/. Lassen Sie sich nicht zu überhasteten Therapie-Entscheidungen drängen!   In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert.

 

Käthe Golücke auf der Rohvolution Speyer - 02.10.2019


Am Wochenende fand die Rohvolution in Speyer statt, eine Messe, die seit Jahren an Zuspruch gewinnt und die die sich mit kaetheihrem Angebot an ernährungsbewusste Konsumenten, vor allem an Rohköstler wendet. Am Rande der Messe haben wir Käthe Golücke getroffen, die die vor einigen Jahren eine schwere Krebserkrankung hatte und die durch eine konsequent optimierte Ernährung und andere Lifestyle Änderungen auf einen guten Weg gekommen ist. Ihre Geschichte findet ihr hier auf der Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr:  https://www.biokrebs.de/patientenberichte/momentum-1-2019-kaethe-goluecke-mein-alternativer-weg

Käthe hat auf uns einen sehr vitalen und lebensfrohen Eindruck gemacht und hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt. Hier finden Sie auch ein Interview mit Käthe. https://www.youtube.com/watch?v=xoHGr__1zzE

Für jeden, der die Entwicklung hinsichtlich der Zunahme bei Krebserkrankungen länger verfolgt, ist sonnenklar, dass die Zunahme der Erkrankungs- und Krebssterbefälle nicht alleine mit dem zunehmenden Lebensalter zu tun hat. Als Ursache ebenso auf der Hand liegen andere Veränderungen, die sich in den letzten Jahrzehnten in unserer Lebens- und Ernährungsweise ergeben haben. Wir konsumieren zu wenig Lebensmittel, die reich sind an natürlichen Schutz- und Reparaturstoffen, wir bewegen uns zu wenig, vor allem zu wenig ander frischen Luft und an der Sonne. Und viele von uns haben beständig ungesunden, negativen Stress oder negative Bilder und Zukunftserwartungen vor Augen. In unserem Shop-Angebot haben wir einiges an Lektüre, die einem Orientierung bieten kann.drkuhl_buch585d32e4a0bef

Ganz besonders wichtig erscheint mit allen Möglichkeiten, die Zellatmung wieder zu verbessern, denn nach Warburg und Kuhl ist die Krebszelle eine Körperzelle, deren Atmung darnieder liegt und die sich in einem Gährungsstoffwechsel befindet. Krebsgewebe sind übersäuert und die Übersäuerung stabilisiert die Agressivität dieser Zellen. Während der extreme Stoffwechsel der Krebszellen zu einer massiven Überflutung des Organismus mit linksdrehender Milchsäure und einer einhergehenden Immunsupression führt. Nach Dr. Johannes Kuhl sind milchsauer fermentierte pflanzliche Lebensmittel die ideale Basis um die Links-Milchsäure aus den gestörten Krebszellen auszuleiten.  Dies funktioniert nach dem "Isophatischen" Prinzip, wie er es bezeichnet.  In Verbindung mit einer basenreichen Ernährung und einem Livestyle der weitere Übersäuerung vermeidet, wird unser Organismus so in die Lage versetzt das Milijö wieder zu normalisieren, so lange der Körper noch ausreichend reaktionsfähig ist. Die Zell-Atmung kann so wieder verbessert und das Immunsystem mobilisiert werden, sodass die körpereigenen Abwehrkräfte in die Lage versetzt werden das geschehen wirder zu kontrollieren.

Entscheidend und das haben wir beim Gespräch mit Käthe einmal mehr wahr genommen. Krank machende Ernährungs- und Verhaltensweisen müssen erkannt und verändert werden. Eine breite Informationsbasis auch jenseits der Schulmedizin und Konsequentes Vorgehen sind die Basis für außergewöhnliche Erfolge.

Länger leben.. 4 einfache Tipps - 13.09.2019


Viele Menschen verbinden mit dem Älterwerden verminderte körperliche und geistige Fitness, mangelnde Lebenslust und Krankheiten. Angst vor dem Altern und vor den damit einhergehenden Gebrechen nutzt nix und schadet mehr. Wer sich aber vollwertig ernährt, in Bewegung bleibt, regelmäßig Sonne tankt und nach einem Lebenssinn strebt, lebt länger und kann auch im Alter sein Dasein genießen :-)

1. Naturbelassene, vitalstoffreiche Pflanzenkost verlängert das Leben. Forscher der Harvard Chan School of Public Health bestätigten in einer aktuellen Studie erneut, dass eine Ernährungsumstellung zusätzliche Lebensjahre schenkt. Die Experten analysierten die Gesundheitsdaten von 47 000 Frauen und 25 000 Männern und konnten bestätigen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung ein um 10 % verringertes Sterberisiko mit sich führt. Für die positiven Auswirkungen ist es übrigens nicht nötig, strikt vegan zu leben. Wichtig sei nur, sich hauptsächlich von naturbelassener, mikronährstoffreicher Pflanzenkost wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zu ernähren und gleichzeitig seinen Verzehr an industriell verarbeiteten Produkten sowie tierischen Produkten stark einzuschränken. Übrigens zahlt sich laut der Harvard-Wissenschaftler auch eine Ernährungsumstellung ab Mitte 50 noch aus – es ist nie zu spät, gesünder zu leben
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2. Körperliche Aktivität im Alter erhöht die Chance, den 90. Geburtstag zu feiern. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der Universität Maastricht in den Niederlanden. Für ihre Analyse werteten die Wissenschaftler die Daten von mehr als 120 000 Teilnehmern aus. Dabei kam heraus, dass Männer mit nur 90 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag ihre Chance auf den 90. Geburtstag um 39 % steigern können. Bei Frauen lag der Wert immerhin bei 21 %, und das bei nur 30 Minuten Bewegung. Sportliche Höchstleistungen sind dafür auf keinen Fall nötig – einfache Aktivitäten wie strammes Spazierengehen oder Fahrradfahren sind bereits ausreichend.

3. Genießen Sie die Sonne und tanken Sie Vitamin D3. In erster Linie ist Vitamin D bekannt dafür, die Knochen zu stärken und das Osteoporose-Risiko zu mindern. Mittlerweile beweisen viele Studien, dass ein hoher Vitamin D-Spiegel viele weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Eine Studie der Ost-Finnland Universität in Kuopio beweist, dass ein Vitamin D-Mangel mit einem erhöhten Sterberisiko verknüpft ist. Über 9 Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler bei mehr als 1000 Probanden die Serum-25-OHD-Konzentrationen im Blut. Die Probanden wurden je nach Vitamin D-Status in drei Gruppen eingeteilt: Werte von unter 14 ng/ml, Werte zwischen 14 – 20 ng/ml und Werte bis zu 45 ng/ml. Verglichen mit den Probanden mit dem höchsten Wert war das Sterberisiko der Mangelkandidaten um mehr als das Doppelte erhöht!

4. Wer seinem Leben Sinn gibt, lebt länger. Amerikanische Wissenschaftler der University of Michigan fanden in einer neuen Studie heraus, dass Lebenssinn die psychische und physische Gesundheit beeinflussen kann. Die Forscher untersuchten 7 000 Probanden im Alter zwischen 51 und 61 Jahren. Auf einer Skala von 1 – 6 sollten die Probanden bewerten, ob und wie stark sie ihr Leben als sinnvoll und zielgerichtet einschätzen. Vier Jahre später folgte die Analyse der Angaben. Bei denjenigen Probanden, die den geringsten Sinn in ihrem Dasein sahen, war das Sterberisiko mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen mit dem größten Sinnempfinden. Die Ergebnisse beziehen sich vor allem auf die Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse mit der Tatsache, dass ein sinnvolles Leben häufig mit psychischem Wohlbefinden einhergeht, welches stressdämpfende und entzündungshemmende Effekte hat. Dies legt die Vermutung nahe dass es auch einen starken Zusammenhang mit einer gesunden Darmflora gibt, welche man ebenfalls mehr und mehr verantwortlich macht für das psychische Befinden.

Linktipp: https://www.topfruits.de/aktuell/ernaehrung-im-alter-teil-2-was-ist-ein-muss-in-der-kueche-aelterer-menschen/

Körperpflege mit gutem Gewissen - 07.08.2019


Viele im Handel erhältlichen Pflegeprodukte sind regelrechte Chemiecocktails. Die enthaltenen Substanzen gelangen über Haut und Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf und können dort auf Dauer einen nachteiligen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Insbesondere Menschen die gesundheitlich "angeschlagen" sind, sollten negative Einflüsse aus Deos, Reinigungs- und Pflegesubstanzen vermeiden. Besser Sie setzen von vorne herein auf Körperpflege mit natürlichen Zutaten.

biodent_vital585d324af0b0adkowgowXusJzCGesunde und schöne Zähne dank natürlicher Hausmittel. Unsere BioDent Natur-Zahnpasta reinigt und erfrischt nicht nur den Mundraum, sondern dient auch als Prophylaxe für Zähne und Zahnfleisch. Der natürliche Süßstoff Xylitol unterstützt die natürliche Mineralisierung der Zähne, reduziert Dentalplaque und senkt das Risiko für Karies. Skandinavische Studien belegen diesen Schutzeffekt bereits in geringen Mengen. Ölziehen mit Kokosöl entgiftet und sorgt für strahlend weiße Zähne. Das Spülen des Mundraums mit Kokosöl beugt Zahnverfärbungen, Mundgeruch und Zahnfleischproblemen vor. 

Natürliche Öle oder Aloe Gel pflegen Haut und Haare. Wer auf reine Natur steht, kann für die Haarwäsche einen Sud aus Waschnüssen verwenden. Für die Haarpflege nach der Wäsche eignen sich ein paar Tropfen Arganöl, Traubenkernöl oder Aprikosenkernöl. Diese Öle eignen sich auf die nasse Haut eingerieben auch bestens zur natürlichen Hautpflege. Wertvolle Fettsäuren und Vitamin E sorgen für Schutz und Pflege und verleihen spröden Haaren oder trockener Haut einen seidig weichen Glanz. Auch Aloe Vera Gel spendet Haut und Haaren Feuchtigkeit und unterstützt gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut. Reiner Aloe Saft, Arganöl, (Kornblumen-) Honig und Aprikosenkernpulver sind übrigens auch tolle und effektive Zutaten für eine pflegende und regenerierende Gesichtsmaske.

bild008_shopEDOV8ah2TBS4aKörperhygiene mit reinen Naturseifen. Gesundheit beginnt bereits bei der täglichen Körperpflege, beim Waschen, Duschen und Baden. Verzichten Sie auf industrielle Massenprodukte mit fragwürdigen Zutaten. Greifen Sie stattdessen zu Natur-Seifen! Kokosseife, Arganöl- oder Aleppo Seife reinigen mit der Kraft der Natur, enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe, haben einen optimalen pH-Wert von 8 – 9 und sorgen für eine leichte Rückfettung der Haut.

Wer sich für das Thema interessiert, dem legen wir die Lektüre dieses Artikels ans Herzhttps://utopia.de/ratgeber/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-kosmetik/
Von synthetischen Duftstoffen über Erdöl bis hin zu Mikroplastik: Hier finden Sie eine Auflistung schädlicher Inhaltsstoffe in herkömmlichen Kosmetikprodukten und deren Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Bleiben Sie informiert und sehen Sie Gesundheit als ganzheitlichen Prozess, der alle Lebensbereiche umfasst - auch die Körperhygiene!

Osteoporose natürlich vorbeugen - 25.07.2019


Was ist der wahre Grund für das in der westlichen Welt häufige Auftreten von Osteoporose mit zunehmendem Alter? Besonders anfällig für die Entmineralisierung der Knochen sind Frauen nach der Menopause. Osteoporose und damit instabile Knochen, das bedeutet eine starke Einschränkung der Lebensqualität bei vielen älteren Menschen und erhöht das Risiko von Brüchen bei Stürzen drastisch.gruenkohlsamen_tuete3yso8mwZzKHbS

In Ländern, in denen viel Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte verzehrt werden, dagegen wenig tierische Proteine und wenig Molkereiprodukte, kommt Osteoporose ziemlich selten vor. Wie kann das sein ? Und das, obwohl nach Untersuchungen die Kalziumzufuhr teilweise deutlich geringer ist als hierzulande.

Der Körper regelt seinen Mineralhaushalt im Blut normalerweise ziemlich genau. Kalzium bzw. Magnesiummangel entsteht dabei aus zwei Ursachen, entweder es wird zu wenig der Mineralien aufgenommen, oder der Körper scheidet zu viele der Mineralien mit dem Urin wieder aus. In beiden Fällen greift der Organismus auf die Mineraliendepots in den Knochen und Gelenken zurück. Im Laufe der Zeit entkalken durch jede der beiden Ursachen also die Knochen.

An der Universität Texas hat man schon vor langer Zeit den wahren Grund für die zunehmende Knochenentmineralisierung bei Menschen in Industrieländern ermittelt. Die dort gewonnene Erkenntnis macht deutlich, dass es auch nicht ausreicht Kalzium einfach zu substituieren, wenn die anderen Aspekte aus der Ernährung nicht berücksichtigt werden. Die Studie zeigt auch sehr schön den großen Unterschied von pflanzlichen und tierischen Proteinen für unsere Gesundheit. Die Wissenschaftler verglichen zwei Gruppen von Menschen. Die eine erhielt eine Diät, welche ausschließliche pflanzliche Proteine enthielt. Die andere Gruppe nahm ausschließlich tierische Proteine zu sich. Beide Ernährungsweisen enthielten ansonsten die selben Mengen an Proteinen, anderen Nährstoffen und Mineralien. Bei den Teilnehmern, deren Nahrung nur tierische Proteine enthielt, war die Kalziumausscheidung über den Urin um 50% erhöht, gegenüber der Gruppe die pflanzliche Proteine konsumierte. Alleine durch diesen Unterschied.

In einer anderen Studie mit 1600 Frauen, die sich seit mindestens 20 Jahren vegetarisch ernährt hatten, maß man die Mineraldichte der Knochen. Dabei hatten nur 18 % der 80 Jahre alten Studienteilnehmerinnen einen Mineralverlust in den Knochen zu verzeichnen. Und das während bei 35% der Frauen, die sich wie der amerikanische Durchschnittsbürger ernährten, eine Entmineralisierung der Knochen festzustellen war. Das entspricht nahezu einer Halbierung des Risikos für Osteoporose, alleine durch die vornehmlich oder ausschließlich pflanzliche Ernährungsweise.

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In einer Studie, die Dr. Colin Campbell an 6500 Chinesen durchführte, stellte sich heraus, dass Osteoporose in China nur wenig verbreitet ist, obwohl die meisten Chinesen keine Milchprodukte zu sich nehmen. Wo in der westlichen Welt ja noch der Mythos vorherrscht, dass Milch der Garant ist für eine gute Kalziumversorgung und starke Knochen.

Campbell meinte, paradoxerweise tritt Osteoporose ausgerechnet in den Ländern verstärkt auf wo die Menschen die höchste Kalziumzufuhr haben und wo der größte Teil des Kalzium aus Molkerei- und anderen tierischen Produkten stammt. Letzteres sorgt dafür, dass der Körper mehr Kalzium verliert als er bei dieser Lebensweise aufnehmen kann! Eine vollwertige vegetarische Ernährungsweise sorgt dafür, dass ein größerer Teil der aufgenommen Mineralien, respektive Kalzium, aufgenommen und nicht wieder mit dem Urin ausgeschieden wird.

Das sollten Sie sich gut merken: Für stabile Knochen im Alter kommt es nicht darauf an wieviel Kalzium sie insgesamt aufnehmen, sondern aus welchen Quellen es stammt und wie Ihre sonstige Ernährungsweise aussieht. 

Lesen Sie auch was Sie sonst noch tun können um Knochenbrüche im Alter zu vermeiden.

Einen weiteren Artikel mit Tipps für gesunde Knochen & Gelenke finden Sie unter diesem Link.

 

Wie gesund sind hippe neue Trinkmahlzeiten? - 19.06.2019


Keine Zeit für gesundes Essen?  Fastfood hat einen schlechten Ruf, macht fett und träge. Der erfolgreiche, viel beschäftigte Youngster der keine Zeit zum Essen hat, oder sich keine Zeit dafür nehmen mag, findet in den neuesten Lifestyle Lebensmitteln wie YFood, Mana und ähnlichen Produkten eine vermeintliche Alternative. Schnell solls gehen das Essen und trotzdem soll der Körper mit allem versorgt sein. Trinkmahlzeit | Ernährung der neuen Generation‎ wirbt beispielsweie die Firma YFood.yfood

Was kann man zu diesem neueste Ernährungstrend aus gesundheitlicher Sicht sagen ?  Welche Aspekte spielen überhaupt eine Rolle für eine gesunde Ernährung?

Wie schon gesagt sind die meisten dieser Lifestyle Produkte flüssig, oder als Pulver welches in einer Flüssigkeit aufgelöst werden muss und sie sind damit schnell zu verzehren. Der Vorteil der schnellen Bedürfnisbefriedigung wird damit erfüllt, ohne dass dafür aus klassiches Fastfood zurück gegriffen werden muss.

Sieht man sich die Rezepturen der Produkte an, so stellt man fest dass versucht wird alle Makro- und Mikronährstoffe für eine gute Basisversorgung zu liefern. So weit so gut. Die Frage die man sich stellen darf ist - reicht das für dauerhafte Gesundheit und gute körperliche wie geistige Leistungsfähigkeit? 

Als Basis für die Produkte dient oft  Soja, bei YFood ist die Basis fettarme Milch.  Beide Produkte sind aus ernährungsheilkundlicher Sicht dafür bekannt dass Sie die Entzündungsneigung im Körper fördern können. Soja wird oft dauf Dauer nicht gut vertragen und Milch ist stark Schleim bildend.

Wenn wir uns die weiteren Aspekt ansehen, stellen wir fest dass die Produkte nur wenig Ballaststoffe enthalten. Ob es sich bei den zugesetzten Mikronährstoffen wie Vitamine und Mineralien um solche aus natürlichen Quellen handelt bleibt unklar, spielt jedoch für den Nutzen dieser Substanzen eine große Rolle.fruehlingssalat

Was bei "Mana und Co." sehr zu kurz kommt sind sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme. Das sind Phytonährstoffe, wie Anthocyane, Betacarotine und andere Substanzen, wie sie in vitalen natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln in Hülle und Fülle vorhanden sind. Von diesen Stoffen gibt es tausende und nur ein kleiner Teil davon ist bisher erforscht. Für eine mit Obst und Gemüse vergleichbaren Schutzwirkung braucht es meist das  Zusammenspiel der unterschiedlichen Substanzen, in Verbindung mit Enzymen aus der "lebendigen"  Pflanze. Dazu kommen unter Umständen "Lichtquanten", wie Sie etwa Prof. Popp entdeckt und untersucht hat, die nur in gering verarbeiteten und möglichst frischen Lebensmitteln in nennenswerte Menge zu finden sind. 

Aus dem Grund wird, aus gesundheitlicher Sicht, auch ein ausreichend hoher Frischkostanteil bei der täglichen Ernährung gefordert. Die international empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag erreicht zwar kaum jemand, aber wer  glaubt ganz auf vollwertige flanzliche Lebensmittel ganz verzichten zu können ist auf lange Sicht sicherlich auf dem Holzweg. Mit einer der neuen Trinkmahlzeiten vollständig mit allem versorgt zu sein ist sicherlich eine Illusion.

Andererseits macht es sicher nichts aus, wenn man einen Zeit lang, oder gelegentlich, auf eine solche "flüssigen Mahlzeit" zurück greift, wenn man grad wenig Zeit hat. Besonders dann, wenn man diesen im Tagesverlauf durch das eine oder andere Stück Obst, Beeren, oder das zusätzliche Knabbern  von Nusskernen ergänzt. 

Dauerhaft und etwa im ABO konsumiert - und ohne sinnvolle Ergänzung durch vollwertige natürliche Lebensmittel, dürfte eine solche Ernährungsweise sich aus unserer Sicht aber eher nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Obwohl sie rein chemisch gesehen nahezu alles enthält was der Körper benötigt. Damit sind diese Lifestyle Nahrungsmittel zwar sicherlich besser, wie Schnitzel mit Pommes, Pizza oder anderem Junk Food, aber immer noch weit weg von einer vollwertigen, frischkostreichen Ernährung, wie sie als optimal gilt für den Erhalt einer robusten Gesundheit und Körperfunktion.

In dem Zusammenhang möchten wir auch auf unsere folgenden Infothek Artikel verweisen die sich mit dem Thema auseinander setzen, was eine gesunde Ernährung kennzeichnet, bzw. was es zu kritischen Lebensmitteln zu sagen gibt.

https://www.topfruits.de/aktuell/wichtige-kennzeichen-einer-gesunden-ernaehrung/

https://www.topfruits.de/aktuell/die-kraft-einer-gesunden-ernaehrung/

https://www.topfruits.de/aktuell/natuerliche-hilfe-fuer-eine-gesunde-prostata/

https://www.topfruits.de/aktuell/milch-und-molkereiprodukte-risikofaktor-fuer-ihre-gesundheit/

 

 

Was „Superfoods“ NICHT sind - 16.04.2019


Der Begriff "Superfood" ist heute allgegenwärtig und ein richtiges Modewort. Eines sind Superfoods aber sicher nicht. Nämlich ein Allheilmittel im Sinne einer Kopfwehtablette. Viele Lebensmittelanbieter arbeiten derzeit mit diesem Mode-Begriff, weil er anscheinend beim Konsumenten Erwartungen weckt. Was steckt dahinter – und sind Super-Foods wirklich super?

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Eines vorneweg: DAS eine, ultimative Superfood gibt es nicht. Der Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben liegt in der Gesamtheit, Vielfalt und Ganzheitlichkeit der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. Aber ebenso in unserem Bewegungsverhalten sowie unserem allgemeinen Lebensstil. Robuste Gesundheit und Energie ist kein Trend und kann nicht auf eine Einzelmaßnahme wie der Konsum bestimter Superfoods reduziert werden. 

Mit dem Mode-Label „Superfood“ werden heute oft neuere Lebensmittel meist aus fernen Ländern geschmückt. Er meint nichts anderes als pflanzliche Lebensmittel mit hoher Vitalstoffdichte. Wobei unter Vitalstoffe alle Makro und Mikronärstoffe verstanden werden die ernährungsphysiologisch eine besondere Bedeutung in unserem Stoffwechsel haben. Als „Superfoods“ gelten zum Beispiel Acai, Goji Beeren, Chia-Samen, Hanfsamen, Chlorella Algen oder Rohkakao. All diese Lebensmittel haben eine Gemeinsamkeit: Es sind ganze, „echte“ Lebensmittel aus der Natur, reich an natürlichen Mikronährstoffen, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien.

Aber natürlich gibt es auch heimische Lebensmittel mit besonders hoher Vitalstoffdichte die den neuen "Superfoods" in nichts nachstehen! Dazu gehören zum Beispiel Aronia, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Kürbiskerne oder Leinsamen und viele andere. Auch Rote Beete, Wildkräuter oder traditionelles wie Sauerkraut ist genau so "potent" wie Gojies oder Maca. Besonders farbige Lebensmittel aus dem Bereich Obst oder Gemüse enthalten jede Menge Antioxidantien und natürliche Farbstoffe wie Anthocyane. Pflanzengrün ist reich am grünen Farbstoff Chlorophyll. Und Saaten und Kerne liefern ungesättigte Fettsäuren sowie Omega 3.

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Bei Topfruits beschäftigen wir uns genau mit solchen besonders vitalstoffreichen Lebensmitteln bereits seit 16 Jahren! Dabei verwenden wir den Mode Begriff „Superfood“ selten. Zwar haben wir uns auf genau solche Lebensmittel mit hohem Gehalt an wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen spezialisiert. Im Zentrum unserer Philosophie stehen jedoch nicht einzelne „Superfoods“, sondern das breite Spektrum potenten, echten Naturprodukten.  Aber auch das Gesamtkonzept einer intelligenten Ernährung, die teilweise auch vom Weglassen und Maßhalten lebt, versuchen wir unseren Kunden zu vermitteln.

Unsere Kunden wissen, dass der gelegentliche Verzehr von ein paar „Superfoods“ nicht automatisch in Gesundheit resultiert – genauso wenig wie ein gelegentliches Stück Pizza oder Kuche sicher nicht krank macht. Diese Erkenntnis ist jedoch bei weitem noch nicht in der gesamten Bevölkerung angekommen. In einer neuen Studie berichten US-Forscher, dass ungesunde Ernährung mehr Menschen tötet als Tabak. Die Wissenschaftler brachten im Jahr 2017 eine schockierende Anzahl von 11 Millionen Todesfällen mit unzureichenden Ernährungspraktiken in Verbindung. Wer hingegen ausreichend naturreine Pflanzenkost verzehrt, schont Blutzucker- und Cholesterinspiegel, vermeidet Übergewicht und ist dank Antioxidantien auch gegen schädliche externe Einflüsse gewappnet.

Im Zusammenhang mit dem Thema Superfoods und gesunde Ernährung möchte ich Ihnen einen Leserbrief aus der Zeitschrift Natur & Heilen nicht vorenthalten, der uns absolut begeistert hat und der sehr gut das richtige Minset deutlich macht auf das es aus unserer Sicht ankommt: Leserbrief zum Artikel „Antioxidantien und Freie Radikale“ aus Natur & Heilen 01/2019

"Das Wesentliche, das ich aus dieser neuen Erkenntnis entnehme, ist: Was wir heute als der Weisheit letzten Schluss erkannt haben, ist morgen Makulatur. Meine Richtschnur ist die Natur – sie weiß es besser, auch ohne auf den Mars zu fliegen. Eigenverantwortung, ein gesunder Instinkt, das natürliche Gefühl, ein unverbogener Geschmackssinn – das alles sind Eigenschaften, die dem „manipulierbaren Bürger“ heute systematisch abgezogen werden. - E-Mail von Albrecht Brugger (ein freier Radikaler, 93 Jahre alt)

 

Johanniskraut – Pflanze des Jahres 2019 - 28.03.2019


Johanniskraut wurde zur Pflanze des Jahres 2019 gewählt. Die Auszeichnung wurde 2003 durch den NHV Theophrastus ins Leben gerufen – ein Verein, der sich der Bewahrung von naturheilkundlichem Wissen verschreibt. Ihre Auswahl begründet die Jury mit den besonderen Heilwirkungen der Pflanze, vor allem im Bereich der Psyche. So wird dem Johanniskraut nachgesagt, dass es Schlafprobleme, Angstzustände und Depressionen lindern kann. Aber auch in Bezug auf Verdauung, Wundheilung sowie Hautpflege sehen die Experten großes Potential in dem Kraut. Bereits Paracelsus, ein bekannter Arzt des Spätmittelalters, sah darin ein universelles Heilmittel für den Menschen. Das faszinierende: Vor 3 Jahren – im Jahr 2015 – wurde Johanniskraut schon einmal zur Pflanze des Jahres gekürt.johanniskraut

Die Jury erklärt diese doppelte Ernennung damit, dass Johanniskraut in den letzten Jahren viel zu wenig gewürdigt wurde. Ihm wurden gar Neben- und Wechselwirkungen zugeschrieben, die zwar nicht zutreffen aber viele verunsicherten. Um den Ruf des vielseitigen Heilkrauts in der öffentlichen Wahrnehmung wieder zu stärken, wurde es daher erneut ausgewählt.

Aber was macht Johanniskraut so besonders, dass es gleich zweimal eine Auszeichnung verdient? Eines vorweggenommen – das unscheinbare Kraut hat es in sich. Seine Blätter sind von winzig kleinen Drüsen überzogen, die ätherische Öle produzieren. Außerdem enthält die Pflanze diverse sekundäre Pflanzenstoffe wie Hypericin, Hyperforin, Flavonoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Phytosterin, Stearin, Taraxasterol, Violaxanthin, Beta-Sitosterol und Phytosterole. Das Zusammenspiel dieser besonderen Inhaltsstoffe wirkt entzündungshemmend und beeinflusst unsere Stimmung. Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Santa Monica/USA konnte 2016 beweisen, dass Johanniskraut leichte bis mittelstark ausgeprägte Depressionen lindern kann. Die Forscher analysierten die Ergebnisse aus 35 Studien mit insgesamt 6993 Teilnehmern. Die Wirkung des Krautes übertraf dabei deutlich die des Placebo-Präparats und verzeichnete vergleichbare Erfolge mit dem Einsatz von Antidepressiva. Im Gegensatz  zu letzterem wurden bei der Anwendung von Johanniskraut weniger starke Nebenwirkungen festgestellt.

Johanniskraut kann als Tee getrunken oder äußerlich angewendet werden. Für einen wohltuenden Johanniskrauttee übergießen Sie 2 Teelöffel getrocknetes, geschnittenes Johanniskraut mit ¼ l heißem Wasser. Das Wasser sollte nicht mehr kochend heiß, sondern auf ca. 60° abgekühlt sein. Lassen sie die Zubereitung 10 Minuten ziehen, bevor sie das Kraut wieder abseihen. Trinken Sie den Tee heiß oder warm oder nutzen Sie ihn zum Inhalieren. Nehmen Sie den Tee regelmäßig zu sich, um von der bestmöglichen Wirkung zu profitieren. Für die externe Anwendung können Sie sich selbst eine Johanniskraut-Tinktur herstellen. Kombinieren Sie dafür das Johanniskraut mit einer Wasser-Alkohol- Mischung in einem Verhältnis von 1:5. Die Tinktur tragen Sie anschließend auf die Haut auf. 

Quelle Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27589952

Mikrowelle besser nicht - 26.02.2019


Die weit verbreitete Mikrowelle ist zwar bequem und kommt dem Zeitgeist nach schnellem Essen entgegen, aber Achtung! Menschen die auf ihre Gesundheit achtensollten besser einen Bogen um die Mikrowelle machen.

Exotische Früchte

Schnell zur Mittagspause, am Feierabend oder vor dem nächsten Termin hurtig eine heiße Suppe oder den vergessenen, kalt gewordenen Kaffee noch einmal erwärmt - es finden sich hunderte, praktische Möglichkeiten, wie uns die Mikrowelle den oft hektischen Alltag scheinbar ein wenig angenehmer macht. Ein warmes Essen auf Knopfdruck ist verführerisch.Zeitweilig wird behauptet, die Zubereitung in der Mikrowelle sei völlig unbedenklich oder sogar vitaminschonend. 

Um sich ein eigenes Bild über die Wirkungsweise der Mikrowelle zu machen, hilft schon ein einfaches, aussagekräftiges Experiment im eigenen Haushalt.

Gießen Sie eine Pflanze über eine Woche hinweg mit Wasser, das Sie in der Mikrowelle zum Kochen gebracht und anschließend abkühlen lassen haben. Eine andere Pflanze der gleichen Art und Größe gießen Sie über den gleichen Zeitraum mit Wasser, das Sie in einem Topf zum Kochen gebracht haben. Das Resultat ist erschreckend. Den Versuch können Sie auch direkt auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=iqyBWUUm8zA

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Wir Menschen bestehen zu 50 bis 80%, aus Wasser, je nach Lebensalter. Wir sind also wahre Wasserwesen und auf einen ausreichenden Flüssigkeitshaushalt angewiesen. Das Zuführen hochwertiger und NATÜRLICHER Flüssigkeit ist für unseren Körper daher essentiell. Am besten, was die Ordnungskraft angeht ist dabei Flüssigkeit die aus natürlich gewachsenen Früchten und Gemüsen kommt. Am schlechtesten ist eine Flüssigkeit die durch hochenergetische Bestrahlung derart in ihrer Struktur verändert ist, dass diese für unseren Organismus völlig unbekannt ist.

Wie funktioniert die Erhitzung durch Mikrowellen?

Mikrowellen wirken indem sie Wassermoleküle zum Schwingen bringen und beeinflussen. Es wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, welches die Moleküle in der Nahrung in sehr hoher Geschwindigkeit schwingen lässt. Hierdurch entsteht Reibungshitze und die Lebensmittel werden von innen heraus erhitzt. Durch die Strahlung werden die Moleküle zerstört oder deformiert. Die neu entstandenen chemischen Verbindungen sind in der Natur und somit auch für unseren Körper unbekannt. Bei der „herkömmlichen“ Erwärmung durch Feuer, Gas oder Elektroherd hingegen dringt die Wärme von außen in das Lebensmittel ein.

Aktuelle Studien zur Mikrowelle: Lebensmittel werden zu Todesmittel?

Die Zusammenfassung verschiedener Studie des Educational and Research Operations Atlantis Rising Educational Center in Oregon besagt, dass mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung signifikant an Nährwert verliert. 60 bis 90 % der Vitalenergie in Nahrung geht verloren und Eiweiß wird zerstört. Doch die hochfrequenten Wellen töten nicht nur die Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, sie verändern diese auch. Die Vitamine B, C und E beispielsweise werden derart verändert, dass sie nicht mehr vom menschlichen Körper verwertet werden können. Der Verzehr von bestrahlter Kost führt nachweislich zu einer erhöhten Zahl von Krebszellen im Blutserum. Auch auf unser Gehirn und unsere Nervenzentren soll die bestrahlte Nahrung einen negativen Einfluss haben.

Eine Studie der spanischen Universität Murcia konnte nachweisen, dass die Erwärmung von Brokkoli in der Mikrowelle 97 % der darin enthaltenen Flavonoide und 74 – 87 % der restlichen Antioxidantien zerstört. Bei normalem Kochen waren es 66 % der Flavonoide und im Dampfkochtopf 47 %. Beim schonenden Dünsten waren hingegen nur minimale Verluste zu verzeichnen.

Unser Tipp: nehmen Sie zum Erhitzen von Wasser oder pflanzlichen Lebensmitteln traditionelle Methoden, also einen normalen Topf, Dampfkochtopf oder Dampfgarer. Wir wünschen Allzeit viel Gesundheit, Energie und gute Laune.

Tipps wenns mal schnell gehen muss, auch ohne Mikrowelle

Wir haben Ihnen einige Rezepte für Sie, die schnell und einfach zuzubereiten sind, ganz ohne Mikrowelle. Auf unserer Homepage finden Sie zudem weitere, tolle Rezepte wie zum Beispiel leckerer Hummus mit Brokkolisamen. Am schnellsten sind Rohköstler fertig mit der Zubereitung :-)  aus gesundheitlicher Sich ist ohnehin ein Frischkostanteil zwischen 70 und 80% zu empfehlen. je nach Typ und Jahreszeit.

https://www.topfruits.de/produkt/brokkolisamen-bio-kba-broccoli-sprossen-brokkoletti-nachgewiesen-hoher-sulforaphangehalt

https://kitchenstories.io/de/rezepte/schnelle-tomatensuppe

https://kitchenstories.io/de/rezepte/spaghetti-mit-cremiger-avocado-limetten-sauce

Die Kraft einer Gesunden Ernährung .. - 20.02.2019


Dass es sich lohnt, eine veränderte, bzw. optimierte Ernährung auszuprobieren, wenn Gesundheitsprobleme größer werden und man sich von der Medizin im Stich gelassen fühlt, das zeigt die Geschichte des symphatischen YouTubers „Sacki“ ! Kai Sackmann, der  seit Jahren sehr erfolgreich 2 Youtube Outdoor Kanäle betreibt ist eigentlich ein positiver und lebensfroher Mensch. Aber in den letzten 2 Jahren hat er fast Unglaubliches hinter sich. Er sah sich mit zunehmenden gesundheitlichen Probleme konfrontiert die er so nicht kannte. Trotz seines sportlichen Lebensstils litt er als Folge seiner gutbürgerlichen Essgewohnheiten in Form von Fleisch, verarbeiteten und oft nicht besonders vitalen Ernährung an zunehmenden und unerklärlichen gesundheitlichen Problemen. Und das massivster Art.sacki

Als Antwort haben die konsultierten Mediziner ihn mit allerlei Medikamenten beglückt, welche jedoch keine Besserung brachten. Seine Gesundheit verschlechterte sich weiterhin dramatisch. Sein Glück war dass er einer Ernährungsexpertin begnete  die wohl Erfahrung mit den Möglichkeiten einer veganen, vollwertigen Ernährung hatte und die ihm dazu riet es damit einmal zu versuchen. Und zwar in einer sehr strikten Art und Weise. Was blieb "Sacki" übrig, die Medizin hatte versagt bei seinen Problemen und er wusste keinen anderen Ausweg. Der Leidensdruck war also hoch. So stellte er in seiner Verzweiflung seine Ernährung um, wie von der Beraterin empfohlen. Auf eine rein pflanzliche, vollwertige und vitalstoffreiche Kost. Und er war überrascht dass er bereits innerhalb kurzer Zeit die ersten nachhaltigen Veränderungen feststellen konnte.

Seine Geschichte erzählt er in dem höchst eindringlichen Youtube Beitrag! Dort stellt er auch seinen neuen Kanal vor, den er gestartet hat um seine weiteren Erfahrungen, im Hinblick auf seine Ernährungsweise, mitzuteilen und zu diskutieren. Schaut also mal rein, wenn ihr Sackis Geschichte hören wollt: Vegan & Vital

Mit seinem Leidensweg ist er nicht alleine, vielmehr kann man ähnliche Geschichten immer wieder hören. Dabei zeigt Sackis Geschichte erneut, was unsere persönlichen Erfahrungen längst bestätigt haben: Zivilisationskrankheiten zu denen viele der heutigen Krankheitsbilder zählen, sind in vielen Fällen durch eine Ernährungsumstellung reversibel. Dabei sind Medikamente oft kontraproduktiv. Schade nur dass so viele Menschen nicht präventiv aktiv werden, sondern erst warten bis die Probleme massiv zunehmen und der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Nicht immer sind die Verbesserungen dann so schnell und Eindrücklich wie sie Kai Sackmann erlebt hat. Hier hat er echt nochmal Glück gehabt, dass er rechtzeitig diese Ernährungsexpertin getroffem und auf sie gehört hat :-)Sauerkraut

Wir können Ihnen daher nur immer wieder ans Herz legen: Verlassen Sie sich bei allerlei Gesundheitsproblemen wie wir sie heute sehen nicht auf die Medizin, sondern nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Kein Arztbesuch ersetzt die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, der alltäglichen Ernährung und der Tatsache, dass beide untrennbar miteinander verknüpft sind.

Sie stehen noch am Anfang Ihres Weges zu einem Leben voller Vitalität und Lebensfreude? Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, mit denen die Optimierung Ihrer Ernährung, als wichtigste Basis dafür,  einfach und sicher gelingt.

TOPFRUITS-Tipps für eine Ernährungsumstellung 

Informiert bleiben. Wer überzeugt davon ist, dass er das Richtige für sich und seine Gesundheit tut, dem fällt es auch nicht schwer am Ball zu bleiben. Informieren Sie sich im Internet oder hier bei Topfruits über Neuigkeiten zum Thema Ernährung, Vitalität und Gesundheit.

Nichts überstützen. Nur die wenigsten können von jetzt auf nachher ihr ganzes Leben umkrempeln. Nehmen Sie nach und nach immer mehr pflanzliche, naturnahe und möglichst vitalstoffreiche Lebensmittel in ihren Speiseplan auf. So findet die Umstellung kontinuierlich statt. Auch bis der Darm sich an die Verdauung von Vollwertkost gewöhnt hat, dauert es einige Zeit – vor allem, wenn er zuvor weniger komplexe, ballaststoffarme Nahrung gewohnt war. Es geht um eine dauerhafte veränderung nicht um eine befristete Diät. Dieser Tipp gilt allerdings nicht wenn Sie bereits ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem haben! In diesem Fall sollten sie schnell und umfassend aktiv werden.

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Genuss statt Verzicht. Drehen Sie Ihre Denkweise um - denken Sie positiv: Bei einer Ernährungsumstellung geht es nicht um Verzicht und das Ausschließen von ungesunden Nahrungsmitteln, sondern darum dem eigenen Körper vitalstoffreichen LEBENSmitteln etwas gutes zu tun und damit zu gewinnen. Wenn Sie diesen Weg einschlagen werden Sie bewusster und automatisch weniger Lust auf verarbeitetes Essen haben. Wenn Sie sich in unserem breiten Sortiment umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass eine vitalstoffreiche und naturbelassene Ernährung keinesfalls mit Verzicht einhergeht. Seien Siee mutig und kreativ und freuen Sie sich über die Erfolge.

So naturbelassen wie möglich. Es kommt nicht nur darauf an, auf stark verarbeitete Produkte mit vielen entwerteten Zutaten zu verzichten. Wichtig ist, dass die Lebensmittel so naturnah wie möglich sind und keine fragwürdigen Zusätze enthalten. In vielen Industrieprodukten sind beispielweise Salz, raffinierter Zucker, Aromen- und Farbstoffe oder Stabilisatoren versteckt. Bei Topfruits finden Sie reine Naturprodukte und bei Rezepturen achten wir auf Einfachheit und darauf, die Zutaten transparent darzulegen.

Zurück zum Ursprung. Heutzutage werden Lebensmittel nicht nur industriell verarbeitet, sondern auch durch Züchtungen oder Gentechnik so verändert, dass sie dem Geschmack der breiten Masse entsprechen. Dadurch geht ein großer Teil der ursprünglich enthaltenen Vitalstoffe verloren. Ein Beispiel ist unser heutiger Zuchtweizen, welcher im Gegensatz zur Urform des Weizens (z.B. Khorasan) viel weniger Ballast- und Mikronährstoffe enthält. Darüber hinaus haben Inhaltsstoffe wie etwas das Weizengluten in  Urweizen eine andere Struktur und damit etwas andere Eigenschaften wie die selben Stoffe in moderen, auf Ertrag optimierte Züchtungen.

Verfolgen Sie die Erfahrungen von Kai Sackmann, genannt Sacki mit seinem Umstieg auf eine vegane Ernährungsweise:YouTube Video Vegan & Vital: https://www.youtube.com/channel/UCYRH8V9KxuZoTUe48xxrNoQ/featured

Dieses Jahr fällt der Heuschnupfen aus - 21.01.2019


Alle Jahre wieder sind Hunderttausende geplagt von den Begleiterscheinungen einer Pollenallergie. Dies führen oft so weit  dass diesen Menschen das Leben richtig vermiesst ist, obwohl gerade im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, der Spass in der Natur und die angenehmen Gefühle überwiegen sollten.8031-Schwarzkuemmel-Broschuere

Eigentlich seit langem bekannt, aber für viele anscheinend immer noch ein Geheimtipp, ist die erstaunliche Wirkung von ägyptischem Schwarzkümmel. Schwarzkümmel ist nicht zu verwechseln mit normalem Gewürzkümmel. Der wertvollste Schwarzkümmel kommt aus Ägypten. Es handelt sich dabei um kleine schwarze Samenkörner, deren Öl einen scharfen leicht brennenden Geschmack haben. Die Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöl, haben augenscheinlich die Eigenschaft den überreagierenden Organismus eines Pollenallergikers zu desensibilisieren. Dadurch werden im ungünstigsten Falle die Symptome gelindert, im günstigsten Falle verschwinden Sie vollständig. Beides habe ich vielfach im persönlichen Umfeld beobachtet und von Kunden berichtet bekommen. 

Beispielsweise schreibt ein Anwender: Ich kann nur jedem empfehlen das Schwarzkümmelöl zu probieren. Ich habe seit ca. 20 Jahren Heuschnupfen und nehme jetzt im 4 Jahr Schwarzkümmelölkapseln. Ich fange Anfang Januar an und nehme sie bis Ende August durch (tägl. 2x2 Kapseln a 500mg). Seit 2 Jahren brauche ich im Sommer keine zusätzliche Medikation mehr (Antihistaminika etc.). Die Symptome sind nicht völlig verschwunden aber DEUTLICH schwächer geworden, sodaß ich ohne größere Probleme durch den Sommer komme.

Wenn man von dem oft beobachteten, natürlichen Effekt des Schwarzkümmels profitieren will, ist es wichtig, rechtzeitig, einige Wochen bis Monate vor dem ersten Pollenflug, mit der Verwendung zu beginnen.

Die günstigste und für Vegetarier bzw. Veganer beste Variante Schwarzkümmel zu verwenden,  einfach morgens und abends einen Teelöffel vom reinen Öl nehmen. Anschliessen kann man mit einem Glas Wasser oder Saft nachspülen, wenn einem der Geschmack unangenehm ist. Alternativ kann man das Öl, wie im obigen Kommentar, auch als Kapseln verwenden.

Alternativ zum reinen Schwarzkümmel-Öl,  kann das Öl auch in Kapseln verwendet werden.  Der Vorteil gute Dosierbarkeit und neutraler Geschmack. Leider kann Öl nicht in vegetarische Kapseln abgefüllt werden, was die Verwendung von Gelatinekapseln erfordert. Linktipp: http://www.topfruits.de/wissen/heuschnupfen

Eine gute Möglichkeit zusätzlich wertvolles Omega 3 aufzunehmen ist unser neues Würz-Vital-Öl Nigellinum. Dieses Vitalöl aus 70% Leinsamenöl und 30% Schwarzkümmelöl ist eine synergistische Komposition sorgsam und fachmännisch kaltgepresster Öle aus deutschen Ölmühlen.Eine gelungene Komposition um angenehm würzigen Geschmack mit den wertgebenden Inhaltsstoffen aus Schwarzkümmel und Leinsamen zu vereinen. Ein ideales Öl für jeden, der in Bezug auf die Versorgung mit Omega 3 Fetten und den besonderen Mikronährstoffen aus Schwarzkümmel, mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will.

Das Öl kann einfach so genommen werden, je nach Lust und Bedarf 1 bis 2 Löffel am Tag. Oder man nimmt das würzige Öl in Kombination mit anderen pflanzlichen Ölen, wie Oliven- Hanf- oder Kürbiskernöl, für den Salat oder in der kalten Küche.

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Besonderheit des ägyptischen Schwarzkümmelöls

Ägyptischer Schwarzkümmel gilt als der Wertvollste. Sorgsam und fachmännisch kaltgepresst in einer handwerklich arbeitenden Ölmühle, wird es vollständig aus dem Samen des ägyptischen Schwarzkümmels (Nigella sativa) gewonnen. Schwarzkümmel stimuliert in besonderer Weise unser Immunsystem und ist bei Allergikern seit Jahren als hilfreich bekannt. In der Naturheilkunde findet sich eine Fülle an Erfahrungen und Verwendungsmöglichkeiten für Schwarzkümmelöl.

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Besonderheiten des kaltgepressten Leinöls

Über Leinsamen-Öl braucht man bei Menschen, die auf gesunde Ernährung Wert legen, eigentlich keine großen Vorträge mehr halten. Es hat eine besondere Bedeutung als Lieferant mehrfach ungesättigter Fettsäuren - vor allem Linol- und Alpha-Linolensäure. Diese Fettsäuren sind essentiell, sie müssen also mit der Nahrung aufgenommen werden und sie haben in vielen Stoffwechselbereichen einen besonders günstigen Einfluss. Besonders positiv hervorzuheben ist, das in Leinöl günstige Fettsäurenverhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren. Leinöl enthält nämlich mehr der wertvollen Omega-3 Fettsäuren wie fast jedes andere Öl. Der Konsum von Omega 6, also gesättigten Fetten, wie sie etwa in Sonnenblumen- oder Distelöl und  in tierischen Fetten vorkommen ist in der modernen Ernährung zu hoch. Leinöl, oder Leinsamenöl, kann so das Ungleichgewicht in der alltäglichen Ernährung ausgleichen.

So können Sie Schwarzkümmel Öl verwenden

  • Zum Baden: 5-8 Tropfen ätherisches Schwarzkümmelöl mit etwas Sahne verrührt ins Badewasser geben. 
  • Pur: 2 -3 mal täglich jeweils einen Teelöffel Schwärzkümmelöl zu den Hauptmahlzeiten einnehmen. Min. drei Wochen lang. 
  • Mit Saft mischen: 2 mal täglich 1 Glas frisch gepressten Orangensaft oder Karottensaft mit 1 TL Schwarzkümmelöl und 1 TL vermischen und trinken. Maximal 1 Monat lang.

Ganze Schwarzkümmel Samen werden in der orientalischen Küche auch zum Würzen und in Teemischungen verwendet, auch diese Verwendung sollten Sie mal ausprobieren.  Ganzer Schwarzkümmel ist bei guter Aufbewahrung jahrelang lagerfähig.ln erfordert.

Topfruits Extra-Tipp: Salz/Schwarzkümmel-Inhalationsmischung bei Heuschnupfen und Erkältung

1 Tl. Schwarzkümmelsamen und 1 Tl feines Natursalz in einem Mörser zu Pulver mörsern. Alternativ kann dies auch mit dem Mahlwerk des Personal Blender sehr gut bewerkstelligt werden. Die Mischung in eine Schale oder Schüssel geben und 100ml kochendes Wasser dazu.  Unter Zuhilfenahme eines Handtuches wie Sie es bereits kennen, den Dampf inhalieren (Achtung am Anfang wenn der Dampf noch sehr heiß ist, dass Sie sich nicht verbrennen).

Vitale Glücksmomente mit Kakao - 06.12.2018


Weltweit gehört Kakao zu den beliebtesten Nahrungsmitteln und die Tendenz ist weiterhin steigend. Als Kakao wird der Samen des immer grünen Kakaobaumes bezeichnet, der heute überwiegend in Süd- und Mittelamerika oder der Elfenbeinküste seine Hauptanbaugebiete hat.

In reiner Handarbeit werden die Kakaobohnen in der sechsmonatigen Erntezeit von den Bäumen gepflückt. Nach Entfernen der Bohne aus der Schote und dem Mark in das sie eingebettet sind erfolgt eine schonende Fermentierung und Trocknung. Danach werden die Samen ganz, gehackt oder als Kakaopulver vermarktet. Bei hochwertigem Kakaoqualitäten bleiben die Temperaturen bei der Verarbeitung stets niedrig, denn nur so bleiben die wertvollen Inhaltstoffe intakt.

Rezepttipp mit rohem Kakao

Trinkschokolade aus Kakaobohnen / Kakao-Nibs selber machen
Sie benötigen 1-2 Becher rohe Kakaobohnen ( Kakao-Nibs oder Pulver), Kokosblütenzucker und Gewürze nach Geschmack, Nussmilch oder Wasser.

Geben Sie die Bohnen oder die Kakao-Nibs in einen leicht erwärmten Mörser. Mahlen Sie so lange, bis eine breiige Masse entstanden ist. Jetzt geben Sie ganz nach Ihrem Geschmack noch K. Zucker und Gewürze hinzu und mischen Sie alles gründlich unter. Jetzt geben Sie die fertige Masse in heiße (Nuß) Milch oder heißes Wasser und rühren Sie sie so lange bis eine homogene Trinkschokolde entsteht. Wir wünschen Ihnen guten Appetit und schöne Glücksmomente!!!

Hier finden Sie die benötigten Kakao-Zutaten

Vitalstoffe zum Wohlfühlen:
Kakaoliebhaber und Kenner von reinem Kakao schwört auf die euphorische Wirkung von Kakao. Bereits kleine Mengen reichen, um in unseren Körper kleine Glücksgefühle zu erzeugen. Denn Kakao regt die Ausschüttung der Glückshormone im Gehirn an.

Gut zu Wissen: Kakao enthält die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Phenylethelamine. Außerdem sind im Kakao Ballaststoffe, Mineralien (Eisen, Zink, Kupfer, Kalzium und Magnesium, Kalium, Sodium, Zink), Flavonoide und einen immens hohen Anteil an Antioxidantien. Kakao hat eine wahre Antioxidantien Power, die jedoch steht und fällt mit der Qualität des Kakaos. Die beste Qualität gewährleistet roher Kakao aus biologischem Anbau - frei von Chemikalien, unbestrahlt und nicht erhitzt.

Vitalstoffmängeln bei Medikamenteneinnahme - 26.11.2018


 Der Konsum von Arzneimitteln kann bei Dauereinnahme Ihren Vitalstoffhaushalt beträchtlich stören. Dies kann die genaue Beobachtung der entsprechenden Werte, sowie eventuell eine Subsitution sinnvoll und erforderlich machen.  So raubt Ihnen z. B. das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS) auf Dauer das wichtige Vitamin C. Nachfolgend finden Sie wertvolle Infos zu bisher bekannten Zusammenhängen zwischen der Vitalstoffbedarf, Vitalstoffversorgung und weit verbreiteten Arzneimitteln. Unterschiedliche Medikamentengruppen haben ihre spezielle Wirkung auf den Vitalstoffhaushalt. Acerola-Kombi

Abführmittel (Laxantien) sind ein starker Vitalstoffräuber, ständig eingenommen beschleunigen sie die Ausscheidung der Nahrung aus dem Darm, sodass die darin enthaltenen Vitalstoffe nicht richtig ausgenutzt werden. Bei Dauereinnahme von Abführmitteln kommt es zu einem massiven Mangel an praktisch allen Vitalstoffen. Besonders gefährlich ist die verringerte Aufnahme von Kalium. Das fatale fehlt Kalium, wird zum einen der Darm noch träger, sodass viele Menschen die Abführmitteldosis erhöhen, zum anderen schwächt der Kaliummangel den Herzmuskel. Schwächezustände, Luftnot, Wassereinlagerungen und Herzrhythmusstörungen können die Folgen sein.

Lipidsenker stören die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine. A, D, E und K  sind fettlöslichen Vitamine, ausserdem die Substanzgruppe der Carotinoide. Alle Medikamente, die die Fettaufnahme im Darm verringern, wie die Orlistate (z. B. Xenical®) und die Lipidsenker (z. B. Colestyramin oder Colestipol), stören auch die Aufnahme dieser fettlöslichen Vitamine. Ohne Fett als Trägersubstanz können sie nicht ins Blut aufgenommen werden.

Wer Cholesterinsenker einnimmt, produziert weniger Coenzym Q 10. Medikamente zur Senkung des Cholesterins LDL (bspw. Statine) hemmen die LDL-Produktion in der Leber. Dabei wird auch die körpereigene Synthese des Coenzyms Q 10, das die Zellatmung unterstützt, beeinträchtigt. Bereits 2 Wochen nachdem man mit der Einnahme von Statinen beginnt fällt die körpereigene Produktion des für unsere Herzgesundheit so wichtigen Coenzym Q10 auf die Hälfte ab.  Die Folgen sind Muskelschmerzen und körperliche Schwäche. Das schwächt v. a. den Herzmuskel.

Säurepuffer (Carbonate) gegen Sodbrennen fressen Eisen und Zink. Zur Neutralisierung einer überhöhten Magensäureproduktion werden häufig Säurepuffer eingesetzt (z. B. Rennie®, Kompensan®). Sie alle bilden mit Eisen und Zink schwer lösliche Komplexe und entziehen dem Körper einen Grossteil dieser wichtigen Mineralstoffe. Außerdem blockieren sie Vitamin C.8029_Broschuere_Q10

Kortison hemmt die Kalziumaufnahme. Dass die Einnahme von Kortikoiden (z.B. Kortison) langfristig zu Osteoporose führt, ist allgemein bekannt. Denn es hemmt die Kalziumaufnahme im Darm und beschleunigt die Ausscheidung dieses wichtigen Knochenbausteins über die Niere. Aber nicht alle Ärzte wissen, dass Kortison auch den Vitamin-C- und den Vitamin-B6-Spiegel senkt. Beide sind wichtige Bausteine für die Kollagenfasern, die nicht nur die Spannkraft der Haut erhalten, sondern auch das Stützgerüst der Knochen bilden.

Diuretika sind Medikamente zur Entwässung. Mit dem Wasser verschwinden auch Kalium und Zink. Ähnlich wie die Abführmittel verursachen auch die Entwässerungsmittel einen Kaliumverlust, nämlich über den Urin. So gehen auch Magnesium und Zink verloren. Mittel mit dem Wirkstoff Furosemid verbrauchen zudem viel Vitamin B1 und kaliumsparende Diuretika Folsäure.

Schmerzmittel stören die Resorption von Vitamin C. Acetylsalicylsäure (ASS) hemmt bei Dauereinnahme, die Aufnahme des wichtigen Antioxidans Vitamin C. Paracetamol führt zu einem Mangel an den Vitaminen B1, K und Niacin. Die gleichen Nebenwirkungen haben auch manche Antidepressiva, Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Barbiturate.

Metformin raubt Diabetikern das wichtige Vitamin B12. Ausgerechnet das Nerven-Vitamin B12, das Diabetiker gegen die häufigen Gefühlsstörungen in den Füßen und Beinen besonders nötig brauchen, fällt dem Blutzuckersenker Metformin zum Opfer. Da Metformin auch den Folsäure- Spiegel senkt, steigt das erhöhte Arteriosklerose-Risiko weiter.

Auch andere Medikamente, wie z. B. Antibiotika, Tuberkulosemittel und Immunsuppressiva, stören die Vitalstoffversorgung. Achten Sie bei Medikamentenkonsum besonders auf vollwertige und vitalstoffreiche Kost und ergänzen Sie erforderlichenfalls den einen oder anderen Makro- oder Mikronährstoff gezielt, wenn sich im Blutbild ein Mangel zeigt, oder Sie sich nicht wohl fühlen.

Linktipps: http://www.topfruits.de/rubrik/nahrungsergaenzung/

Frage und Antworen zu Nüssen - 26.10.2018


Hier die Nachricht eines Kunden zum Thema Nüsse und unsere Antworten, vielleicht liefern diese Infos auch Ihnen Hinweise auf Fragen, die Sie sich vielleicht selbst schon in dem Zusammenhang gestellt haben.pecan_walnussmix

Hallo liebes Topfruit-Team, danke für Ihren Gesundheitsbrief, habe mich darüber gefreut. Nun habe ich eine Frage an Sie: Ich habe Walnüsse gekauft bei irgendeinem Mitbewerber von Ihnen, weil ich irgendwie keine passenden bei Ihnen gefunden hatte. Nun, ich war natürlich sehr enttäuscht, da ich Ihre Qualität kenne. Diese Nüsse hatten einen sehr sehr bitteren Geschmack, und ich war verunsichert, ob es sich um Walnüsse mit einer Pilzverseuchung handelt. Normalerweise bin ich nicht so kritisch, aber ein paar Tage später traf ich eine gute Freundin, die mir sagte, daß Sie generell NIEMALS Nüsse essen würde deswegen. Also die Frage lautet, wie wird das Problem verhindert, und wie kann ich feststellen, dass es nicht so ist, nur über den Geschmack, oder? Ihre Nüsse sind so schmackhaft, dass ich woanders keine mehr bestellen würde, auch wenn es bei Ihnen mal ein Engpaß sein sollte. Viele Grüße ...

Unsere Antwort:

Unser Bemühen um gleichbleibende und verlässliche Qualität zahlen sich aus. Das freut uns. Bei Nüssen kommt es darauf an, dass sie bei der Verarbeitung sogleich und gleichmäßig gut getrocknet werden. Im Weiteren halten vor allem Kerne dann bei der Lagerung am besten, wenn der Kern noch so weit wie möglich mit der Samenhaut bedeckt ist und die Kerne immer gleichbleibend kühl gelagert werden. Andernfalls werden die in den Nüssen enthaltenen Fettsäuren mehr oder weniger ranzig (je nach Sorte), was oft zu dem beschriebenen bitteren und unangenehmen Geschmack führt.

Hier scheuen wir keine Mühen und Kosten und lagern alle unsere Produkte in Kühlhäusern um den Kunden immer ein frisches Produkt zu liefern an dem er Spaß hat und aus dem er auch den vollen gesundheitlichen Nutzen ziehen kann. Viele andere Anbieter sehen das allerdings nicht so akribisch wie wir, haben vielleicht weniger Ahnung von den Zusammenhängen und sparen sich auch die Kosten für die mehrfachen Qualitätskontrollen und Kühlhauslagerung. Das Ergebnis ist oft das was Sie uns berichten.Walnuesse_ungarn

Meist ist ein bitterer Geschmack von Saaten oder Kernen, wenn nicht Sortenbedingt (was sein kann), eine Folge zu langer oder unsachgemäßer Lagerung (oder beides ;-), wodurch das Naturprodukt dann durch einen natürlichen Abbauprozess, vor allem der Fettsäuren immer bitterer wird.  Das können Sie auch bei empfindlichen Pflanzenölen beobachten und dort handelt es sich um denselben Effekt. Jedenfalls wenn die Nüsse nicht mehr gut und sehr bitter schmecken, dann würde ich Sie nicht essen. Unabhängig davon ob es sich um einen Schimmelpilz handelt oder eine Überlagerung.Schlecht getrocknete Nüsse mit Schimmel müssen auch nicht unbedingt bitter sein, aber meist kann man es sehen, riechen oder schmecken wenn etwa eine Walnuss in der Schale nach dem Öffnen nicht gut ist.

Generell braucht man  aber vor Nusskernen keine Angst haben in der Hinsicht. Im Gegenteil, denn Nusskerne liefern viele wertvolle Fettsäuren, Mineralien und Spurenelemente und sie sollten unbedingt bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein und das nicht nur im Winter sondern das ganze Jahr über. Man sieht in Untersuchungen eindeutig einen Zusammenhang zwischen einem regelmäßigen Nussverzehr und, unter Anderem dem Schutz vor Herz/Kreislaufproblemen.  Wie oben gesagt hängt vieles von einer qualitätsorientierten Verarbeitung, der Lagerung und dem qualifizierten Umgang mit diesen besonderen lebensmittel ab. Hier kann an jeder Stelle aus einem guten Produkt ein Schlechtes gemacht werden.

Noch einen anderen Hinweis möchte ich an der Stelle geben und was viele nicht wissen. Bei Topfruits kaufen Sie immer die jeweils neueste verfügbare Ernte eines Produktes! Wenn wir noch Bestandsware zum Eintreffen der neuen Ernte haben, dann verkaufen wir diesen als Sonderposten, preisreduziert und offen mit dem Hinweis auf diesen Umstand. Gut gelagerte Ware kann für Verarbeiter oder Großverbraucher dann immer noch interessant sein, wenn sich preislich damit etwas sparen lässt. Was wir aber nicht macht, was  gleichwohl weit verbreitet ist in der Branche, dass nämlich alte und neue Ernte bei Nüssen und Kernen gemischt werden und man so versucht Restmengen, die durch falsche Disposition entstanden sind unter die Leute zu bringen. Und zwar oft zu einem Sonderangebotspreis aber ohne dem Verbraucher dies zu kommunizieren.

Das ist dann auch oft der  Grund für eine ungleichmäßige Qualität der Kerne in einer Packung. Man sollte also aufpassen, wenn etwas ungewöhnlich günstig angeboten wird und nicht klar ist um was für ein Erntejahr es sich dabei handelt, dann kann es sehr gut sein dass man alterntige Ware untergejubelt bekommt :-)

Vollwertig gesünder Backen.. - 03.10.2018


Brot, Kuchen und Kekse aus Weißmehl schmecken vielen, sie können aber keinen positiven Beitrag für unsere Gesundheit leisten. Bei industriell verarbeiteten Backwaren dominieren Weißmehl, Zucker und gehärtete Fette. Der Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien und natürlichen Mikronährstoffen ist gering. Das können Sie ändern  backen Sie selbst – und verwenden Sie dazu gehaltvollere Zutaten. chia_saat_bio0585d3382c23b6Durch die Verwendung von vollwertigen Mehlen, Nussmehlen, natürlichen Süßungsmitteln, und anderen gesunden Zutaten tauschen Sie leere Kalorien gegen Ballast- und wertvolle Mikronährstoffe ein. 

Ballaststoffreiche Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel.  Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel- Traubenkern- Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit. 

Backwaren aufwerten:  Pimpen Sie Ihre  Teig-Basis mit Chia, Mohn- Sonnenblumen- oder Kürbiskernen auch Nusskerne wie Pekan- Mandel- oder Walnüsse (gehackt) sind eine Top Zutat. 

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Dies verleiht  der Backware zusätzlichen Biss und wertvolle Inhaltsstoffe. Um Ihre Eiweißzufuhr zu erhöhen, können Sie den Teig mit  natürlichen pflanzlichen Proteinen ergänzen. In Frage kommen hier etwa Erbsen-, Hanf- oder Reisprotein, mit jeweils deutlich über 50% Proteingehalt. „Spezialitäten“ wie Nussmehle, Traubenkernmehl (OPC),  Urkraft Vitapowder, Algen oder verschiedene Gewürze sorgen für willkommene Abwechslung und für überraschende Geschmacks-erlebnisse. Extra-Tipp für Veganer: Süßlupinenmehl, Chia-Gel und Lecithin dienen aufgrund ihrer bindenden Eigenschaften als Ei-Ersatz. 

Sparen Sie Zeit und greifen Sie auf unsere besonderen Brotbackmischungen zurück. Bei Topfruits finden Sie verschiedene vegane Optionen in Bioqualität und ohne fragwürdige, funktionale Zutaten. Damit können Sie schnell und einfach gehaltvolles Brot oder Brötchen herstellen ohne sich selbst um die diversen besonderen Zutaten kümmern zu müssen. Weitere Ideen für Ihre Vital-Bäckerei finden Sie hier.

 

Hashimoto unheilbar ? - 10.09.2018


Im März 2017 wurde bei Violetta Wagner HASHIMOTO diagnostiziert. Sie schreibt: "Diese Krankheit machte mich träge, übergewichtig und depressiv. Ich habe mehr als 20 Kilo zugenommen (siehe Foto auf der nächsten Seite), hatte Haarausfall, Herzrhythmusstörungen und weitere hashimoto-typische Symptome." Aber Violetta Wagner hat die schulmedizinische Diagnose "unheilbar" nicht akzeptiert, vielmehr hat Sie sich infomiert und ist auf einem anderen als dem  medikamentösen Weg an das Problem heran gegangen.8031-Schwarzkuemmel-Broschuere

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankung. Sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse.  Im Zuge der fortschreitenden Zerstörung von Schilddrüsengewebe kommt es im weiteren Verlauf meist zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Eine Fehlfunktion der Schilddrüse hat kann viele  Symphome verursachem, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Krankheit hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, Frauen sind zwei bis dreimal häufiger betroffen als Männer. Schulmedizinisch gilt die Krankheit als NICHT heilbar, weswegen viele Betroffene auf der Suche nach einem ursächlichen Therapieansatz sind.

Es gibt eine erbliche Disposition für Hashimoto. Weiter nimmt man an, dass epigenetische Faktoren, durch den Einfluss unserer Lebensweise, eine wichtige Rolle spielen. Übrigens, nicht nur bei Hashimoto. Stress, falsche Ernährung und nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe) haben einen nachteiligen Effekt auf die Steuerung unsere Gene. Das bedeutet - auch bei Hashimoto muß der Betroffene die Diagnose "unheilbar" nicht einfach hin nehmen und sich mit dem lebenslangen Konsum von Schilddrüsenmdikamenten abfinden. Vielmehr gibt es auch hier die Möglichlkeiten durch geeignetes Verhalten auf den Verlauf der Krankheit Einfluss zu nehmen.

Unsere Kundin Violetta Wagner hat auf Basis ihrer eigenen Erlebnisse ein Buch geschrieben "Wie ich Hashimoto geheilt und 23 Kilo abgenommen habe", in dem Sie einen für viele Betroffenen möglichen und erfolgversprechenden Weg aufzeigt.

Sie schreibt dazu: "Aus ernährungstechnischer Sicht habe ich mich um 180° gedreht. Zunächst habe ich aber meinen Darm auf eine hashimotonatürliche Art saniert, damit er wieder empfänglich wird für die Aufnahme von Nährstoffen. Die einzelnen Schritte habe ich in meinem Buch detailliert beschrieben. Bei Hashimoto reagiert die Schilddrüse extrem auf Jod. Zu viel Jod kann genauso schädlich sein (wenn nicht sogar schädlicher) wie ein Jodmangel. Da ich ein jodiertes Speisesalz benutzt und auch viele tierische Erzeugnisse gegessen habe, war bei mir eher vom Jodüberschuss auszugehen. Somit habe ich im ersten Schritt einen Jodentzug durchgeführt, das Jodsalz durch natürliche Salze ersetzt und nur Lebensmittel gegessen, die sehr jodarm sind. Meine Ernährung habe ich auf basisch, glutenfrei, entzündungshemmend und mikronährstoffreich umgestellt (allen Voran die Nährstoffe, die bei einer Schilddrüsenstörung benötigt werden) und im Buch auch Rezepte und Anleitungen untergebracht.

Weißmehlerzeugnisse und Zucker habe ich durch gesunde Alternativen ersetzt (wie z.B. Rezepte mit Ihren tollen Datteln) und somit musste ich quasi auf nichts verzichten. Da man aber eine Erkrankung ganzheitlich betrachten muss, habe ich mich auch mit Themen beschäftigt wie der fehlenden Aktivität, der Schadstoffeliminierung, sprich der Ausleitung von Aluminium und anderen Giften aus unserem Körper die uns übersäuern aber auch mit der menschlichen Psyche bzw. unseren unterbewussten Glaubenssätzen, die die meisten Menschen daran hindern etwas in ihrem Leben zu ändern. "

"Ich möchte Ihnen Mut machen, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, denn es lohnt sich! In meinem Buch habe ich Ihnen meinen Weg aus dieser Krankheit sowie alle Heilungsansätze beschrieben. Viele haben es mir schon gleich getan und Sie schaffen das auch! Machen Sie es wie ich. Denn NICHTS ist wichtiger als unsere Gesundheit."

Protein-Smoothie verbessert Regeneration - 01.09.2018


Der Verzehr eines proteinreichen Shakes unmittelbar nach dem Training verbessert die Regeneration von Sportlern 

Schokoaminos

15 Basketballprofispieler wurden in einer Ernährungsstudie zwei verschiedenen Gruppen zugeordnet. Alle Teilnehmer durchliefen eine einstündige Fahrradtrainingseinheit bei einer Intensität von 70 % der maximalen Sauerstoffaufnahme. Direkt im Anschluss erhielten die Teilnehmer in Abhängigkeit der zugeordneten Gruppe entweder einen Shake mit hohem oder mit niedrigem Proteinanteil. Beide Shakes hatten den gleichen Energiegehalt. Nach einer zweistündigen Pause wurde auf Basis einer weiteren Fahrradtrainingseinheit bei einer Belastung von 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme die Regenerationsfähigkeit erfasst.

Ergebnisse: Teilnehmer der Gruppe, die einen Shake mit hohem Proteinanteil verzehrten, hatten im Vergleich zu solchen mit niedrigem Proteinanteil eine verbesserte Insulinreaktion und geringer ausgeprägte Blutzuckerpeaks. Des Weiteren verbesserte sich ihre Gehirndurchblutung während der zweiten Trainingseinheit und sie konnten eine um 16 % längere Leistung erbringen.

Zusammenfassung: Protein-Shakes unmittelbar nach dem Training verbessern die Regeneration und die Gehirndurchblutung.

Ho CF, Jiao Y, Wei B, Yang Z, Wang HY, Wu YY, Yang C, Tseng KW, Huang CY, Chen CY, Kuo CH. Protein supplementation enhances cerebral oxygenation during exercise in elite basketball players. Nutrition. 2/2018; 53: 34-37.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Vitalstofflexikon Weitere Informationen

Was sind denaturierten Lebensmittels? - 20.08.2018


Fast 40% der Europäer sind übergewichtig, mehr als jeder Zehnte sogar krankhaft übergewichtig sind. Bluthochdruck und Diabetes werden zu Volkskrankheiten. Jährlich sterben Hunderttausende an Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Millionen haben Arthrose, Darmerkrankungen und psychische Probleme. Die medizinischen "Experten" beschwichtigen und behaupten das liege an der der alternden Gesellschaft. Das kann glauben wer man, die Realität zeigt ein anderes Bild, denn immer mehr junge Menschen sehen sich bereits mit den genannten Gesundheitsproblemen konfrontiert. Wo bleibt hier die Erklärung?

Gleichzeitig verspricht die Lebensmittelindustrie den Konsumenten durch den Kauf von immer mehr Fertig und Light-Nahrungsmitteln, "Schlemmen ohne Verzicht".  Die Produkte sehen appetittlich aus, schmecken gut, sind einfach und schnell zubereitet und man hat auch nicht das Gefühl sich was schlechtes zu tun. Besonders Light Produkte aber auch viele andere industriellen Lebensmittel, hydrierte Fette, Margarine, Molkereiprodukte, raffinierte Kohlenhydrate und stark verarbeitete Proteine sind jedoch denaturierte Lebensmittel.

Dazu sagt der Brockhaus: Denaturieren = die Natur eines Dinges verändern.

Für die Biochemie von natürlichen Lebensmitteln bedeutet das: biologisch wirksame Substanzen durch chem., physikalische oder mechanische Vorgänge so zu verändern, dass sie ihre spezifische, natürliche Eigenschaft verlieren. Am Ende haben wir nicht immer ein Lebensmittel, sondern allenfalls noch ein Nahrungsmittel.

Überleben kann der Mensch mit solcher Nahrung erstaunlich lange, wenn er die notwendigen Kalorien zum Aufrechterhalten der normalen Körpertemperatur ja geliefert bekommt. Was auf Dauer zum Problem wird, ist der Mangel an Vitalstoffen. Die  sind entweder in diesen Nahrungsmitteln garnicht mehr enthalten, oder deren Wertigkeit und Nutzen ist durch die industriellen Prozesse verloren gegangen. Eben durch die Denaturierung. Gerade die Substanzen die man zum kurzfristigen Überleben NICHT zwingend braucht, sind aber die Schutz - und Reparaturstoffe die unseren Organismus in die Lage versetzen sich laufend zu regenerieren und auf Dauer ein reaktionsfähiges Immunsystem bereit zu stellen. Das sind Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Ballaststoffe und eine Vielzahl an  pflanzlichen Mikronährstoffen die im Einzelnen noch gar nicht alle untersucht sind, von denen man aber weis dass sie ihren Stellenwert in einer gesunden Ernährung haben sollten. Etwa Aromen, Bitterstoffe wie in Kräutern und Gewürzen reichlich zu finden.

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Verzichtet man auf die Zufuhr dieser, in Summe als Vitalstoffe bezeichnete Substanzen, so fällt das nicht gleich auf, weil unser Organismus oft in der Lage ist Depots anzulegen, oder eine Substanz durch eine andere zu substituieren. Aber das geht nur eine gewisse Zeit. Wenn dann durch eine einseitige und vitalstoffarme Ernährung diese Stoffe dauerhaft nicht oder zu wenig angeliefert  werden, dann wird der Mensch krank. Zuerst merkt er nur einfachere Befindlichkeitsstörungen, ist schlapp, hat eine schlechte Verdauung und ein schwaches Immunsystem, was sich durch häufige und länger  anhaltende Infekte und schlechte Wundheilung äußert.

An der Stelle spätestens muss Prävention ansetzen durch eine optimierte Ernährungsweise die alles enthält was zur Regeneration und für ein stabiles Immunsystem erforderlich ist. Wer verpasst an der Stelle umzusteuern, wird sich mit wachsenden Gesundheits-Problemen konfrontiert sehen, die in ihrer letzendlichen Ausprägung in Krankheitsbildeer wie Arthrose, Makula Degeneration, Herzerkrankungen und Krebs münden.

Der Mensch wird dann letztlich zu dem was mit was er seine Körper über lange Zeit versorgt, nämlich mehr und mehr denaturiert. Du bist was du ißt!

Aus den genannten Sachverhalten stehen wir denaturierten und hochgradig verarbeiteten Nahrungsmitteln sehr skeptisch gegenüber. Bei Topfruits haben wir uns deshalb überwiegend ursprünglichen Lebensmitteln verschrieben die möglichst gering verarbeitet sein sollen. Und wir empfehlen unseren Kunden, je nach Jahreszeit einen ausreichend großen Frischkostanteil und eine vorwiegend pflanzliche Ernährungsweise mit gesunden Fetten und unter Berücksichtigung von fermentierten Lebensmitteln. Alle raffinierten, hydrierten oder sonst denaturierten Lebensmittel  und auch viele Milchprodukte sollten reduziert oder gemieden werden. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.

Manche Food Trends sind eine Fehlentwicklung. Mit vielen Produkten tut man seiner Gesundheit bestimmt keinen Gefallen. Auch wenn es die Werbung für solche Nahrungsmittel suggeriert. Unser Tipp: Besser ursprüngliche, gering verarbeitete und ECHTE Lebensmittel verwenden. Aus guten Zutaten etwas mehr selbst nun - das lohnt sich langfristig auf alle Fälle. Und teuer ist das auch nicht, kostet nur etwas mehr Zeit. https://www.topfruits.de/rubrik/aktionen/

Aber wer die Zeit jetzt nicht in der Küche investiert, wird sie später investieren müssen, wenn er sich mit seinen Beschwerden zu beschäftigen hat. Wie ihr die vegane Leberwurst, die ihr auf dem Bild seht ganz einfach nachmachen könnt, lest ihr im folgenden. Das Ergebnis ist so gut dass vermutlich kein Mensch, den Unterschied zu echter Leberwurst merkt, wenn er es nicht weis.

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Man nehme:
1 kleine Zwiebel
1 Dose rote Bohnen (250g abgetropft)
200g Räuchertofu
2 TL Petersilie
2 TL Majoran
Thymian, Oregano nach Belieben
frisch gemahlener Pfeffer
Salz nach Bedarf
Olivenöl (Menge bis die Konsistenz passt)

Zwiebel schälen und Würfeln, mit dem Oliven-Öl in der Pfanne glasig dünsten, aber nicht braun werden lassen! Dann die roten Bohnen dazu geben, pfeffern und vorsichtig salzen. Pfanne vom Herd nehmen und Inhalt der Pfanne in eine Schüssel geben. Den grob gewürfelten Tofu und die anderen Gewürze zugeben. Alles zusammen mit einem Stabmixer so lange mixen bis die Feinheit erreicht ist die man sich wünscht. Manche mögens´s feiner, andere noch etwas grober. Zum Schluss die gehackte (man kann auch getrocknete, gerebbelte nehmen) dazu geben und untermischen.

Eventuell mit einem Schuss Öl die Konsistenz der "Leberwurst" noch etwas "nachjustieren", oder noch etwas nachsalzen und fertig ist das ganze. In ein sauberes Glas mit Schraubdeckel gefüllt kann man die vegane Leberwurst locker ein paar Tage im Kühlschrank bevorraten. Die Erfahrung zeigt jedoch dass diese reißend Abnehmer findet und meist schneller gegessen ist als man denkt. Das Rezept stammt aus dem SEHR empfehlenswerten Büchlein "Unverbissen vegetarisch". Eine tolle Lektüre für jeden der einen lockeren und entspannten Einstieg in ein fleischloses Leben sucht. In diesem Sinne, viel Spass bei Ausprobieren und guten Appetit.

Natürliche Trockenfrüchte der bessere Snack - 13.08.2018


 Denn natürliche Trockenfrüchte liefern nicht nur Energie, sondern geballte Vitalstoffpower. Natürlich nascht jeder mal gerne. Aber statt Schokolade mit wenig Kakao und anderen industriellen Süßigkeiten greift der Schlaumeier in ins Angebot von Mutter Natur! Er konsumiert lieber naturbelassene Trockenfrüchte. In Verbindung mit der Kombination an Ballast- und Vitalstoffen sorgt der dort enthaltene Fruchtzucker  für eine deutlich geringere Insulinausschüttung als industrielle Süßigkeiten. Trockenfrüchte sind so eine optimale Alternative, in Maßen und bei ausreichend Bewegung, selbst für Diabetiker. Naturreine Trockenfrüchte eignen sich aber nicht nur zum Knabbern als vitaler Energieschub zwischendurch, ideal sind sie auch beim Wandern, beim Sport und nicht zuletzt  zum Süßen in Müsli oder zum Verfeinern von Süßspeisen und Backwaren. Bei letzterer Verwendung weicht man die Früchte zuvor einige Stunden ein.Kugelfeigen2_1585d30a3de6b5

Topfruits Trockenfrüchten sind anders als viele andere angebotene möglichst gering verarbeitet, schonend getrocknet und reine Natur. Das garantiert einen hoher Gesundheitswert.  8 – 20 % Restfeuchte, je nach Produkt, sorgt für Haltbarkeit und eine Konzentration wertvoller Inhaltsstoffe aus der Frucht. Trockenfrüchte sind zwar energiereich, sie enthalten jedoch auch hochkonzentriert Ballaststoffe, Mineralstoffe und Antioxidantien.  Das macht sie so besonders  und verleiht ihnen einen völlig anderen Wert wie einer anderen Süßigkeit. 

Eine 2011 im Nutrition Research veröffentlichte Studie untersuchte über fünf Jahre hinweg den Einfluss von regelmäßigem Trockenfruchtkonsum auf die Gesundheit. Dabei fanden die Forscher heraus, dass der regelmäßige Verzehr von naturbelassenen getrockneten Früchten eine bessere Versorgung mit Mikronährstoffen sowie ein geringeres Risiko für Übergewicht mit sich brachte. Und das trotz des hohen Energiegehaltes dieser konzentrierten ECHTEN Lebensmittel. Bei Topfruits findet jeder etwas für seinen Geschmack. Bei uns finden Sie Klassiker wie Datteln, Aprikosen, Feigen, Apfel- und Bananenchips. Aber auch exotische Sorten wie Drachenfrucht, Kaki, Mango, Ananas und Papaya. Als Rohware verwendet werden immer vollreife, aromatischen Früchte, die vor Ort und mit viel Handarbeit weiter verarbeitet werden. Natürlich immer ohne zugesetzten Zucker, oder irgendwelche Farb- Aroma- oder Konservierungsstoffe. Hier heißt es also immer "Genuss ohne Reue" 

Supermarktware ist oft geschwefelt, kandiert (gezuckert) oder mit Schokolade überzogen. Das sind stark verarbeitete Zuckerbomben, die mit der ursprünglichen Frucht nichts mehr zu tun haben  und die außer Kalorien auch keinen gesundheitlichen Nutzen bieten. Natürlich, mit Schwefel behandelte Trockenfrüchte sehen schöner aus, aber Sie können, je nach Gehalt und Empfindlichkeit des Konsumenten Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden hervorrufen. Bei Topfruits können Sie sicher sein, dass Sie immer unbehandelte Früchte, aus der besten Rohware erhalten. 

Extratipp: Sie müssen Nachts öfter zur Toilette weil die Blase drückt ? Probieren Sie ein altes Mittel. Essen Sie am Abend einige Trockenfrüchte als Betthupferl (Ananas, Aprikosen, Feigen etc.). Die Trockenfrüchte binden Flüssigkeit und sorgen in der Regel dafür dass Sie nachts keinen, oder seltener Harndrang bekommen.

Wieso Topfruits ?
- einzigartiges Sortiment vitalstoffreicher Naturprodukte, schonend verarbeitet
- Top Qualität durch jahrelange Erfahrung und eigene Produktion
- fast alles sofort ab Lager lieferbar, top Service durch geschulte Mitarbeitet
- wertvolle Informationen für ein gesundes Leben und mehr Energie

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Das Besondere an Vitalpilzen - Sonderaktion - 30.07.2018


Pilze sind in der TCM und in der Naturheilkunde wegen besonderer Eigenschaften bekannt. Ihr breites Anwendungsspektrum wird in China und Japan bereits seit Tausenden von Jahren genutzt. Es gibt Vital-Pilze die regulieren die Darmtätigkeit. Andere entlasten durch Ihre Inhaltsstoffe die Leber und stärken das Immunsystem. Hauptwirkstoff von Vitalpilzen sind Beta Glucane. In Untersuchungen konnte etwa gezeigt werden, dass das postoperative Risiko aufgrund von Sekundär-Infektionen durch Beta-Glucane erheblich gesenkt werden konnte. Auricula_Pilzextraktkapseln

Dabei sind Pilzextrakte für den naturheilkundlichen Einsatz ideal. Topfruits Pilz-Extrakte sind geprüfte Top Qualität wie sie von vielen Heilpraktikern eingesetzt werden. Sie sind in Bezug auf die Wert gebenden Polysaccharide, die  Beta Glucane etwa um das 20fache aufkonzentriert, gegenüber einem Pilzpulver. Der gesamte getrocknete Fruchtkörper wird dazu mittels eines speziellen Verfahrens fein vermahlen. Dabei lösen sich die Beta-Glucane aus dem Chitinpanzer des Pilzes, werden stark konzentriert und können vom Körper leichter aufgenommen werden.

In der Zeit bis zum 05.08.2018 gibt es zu jeder gekauften Dose eines unserer Pilzextrakte eine naturreine Kokosölseife kostenlos dazu !

Vitalpilze sorgen für eine normal gesunde Darmflora. Verantwortlich dafür sind ebenfalls die enthaltenen Beta-Glucane, komplexe, stark verzweigte Mehrfachzucker (Polysaccharide). Beta-Glucan senkt signifikant den Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel, ohne den positiven HDL-Spiegel zu verändern. Beta-Glucan normalisieren den Blutzucker, regulieren den Blutdruck und unterstützen das Herz-Kreislaufsystem. 

Pilzextrakte sind gut für die Leber. Grund dafür ist das im Pilzkörper vorhandene Chitin. Dieses bindet Giftstoffe, welche dann ausgeschieden werden können, ohne die Leber zu belasten. Eine Studie der Osaka University aus dem Jahr 2011 konnte beweisen, dass der Verzehr von Pilzen die Leber unterstützt, vorhandene Schäden konnten sich regenerieren. 

Vitalpilze stärken zuverlässig das Immunsystem.  Besonders Agaricus und Rheisi, aber auch Shiitake, Maitake und co. aktivieren die Abwehrkräfte auf eine Weise wie kein anderes Lebensmittel. Dabei mobilisieren sie nicht nur einzelne Abwehrmechanismen, sondern wirken auf das gesamte Abwehrsystem. Forscher der University of Texas fanden heraus, dass Shiitake Pilze reichlich AHCC enthalten. Es handelt sich dabei um eine seltene Kombination aus Beta-Glucanen, Mineralien und Aminosäuren, die für die Bildung von natürlichen Killerzellen verantwortlich ist. Im Rahmen der Studie fand man heraus, dass AHCC die Abwehrleistung der körpereigenen Fresszellen um ganze 900 % steigern kann.

was die Darmflora mit MS zu tun hat? - 14.07.2018


Die Ernährungs Doc´s immer wieder interessant was auf natürlichem Weg möglich ist. Die Themen der Sendung am Montag, 16. Juli waren die folgenden. 

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Heino L. hat eine Herzmuskelverdickung. Die häufigste Ursache dafür ist ein zu hoher Blutdruck. Ernährungs-Doc Jörn Klasen verordnet eine spezielle Herz-Diät. Dass der Kunsthandwerker schon oft den Kuchen durch ein belegtes Brötchen ersetzt hat, reicht bei Weitem nicht: Heino L. soll es mit Intervallfasten versuchen: nur zwei Mahlzeiten am Tag, und dabei auf ausreichend Eiweiß achten, sonst hält er die langen Pausen nicht durch. Und ganz wichtig: salzarm essen. Wird er so seinen Bluthochdruck in den Griff kriegen und sein Herz entlasten können? Mal sehen!

Daniela B. hat Multiple Sklerose. Fast alle Medikamente hat sie bereits ausprobiert. Jetzt bliebe der 30-Jährigen als letzte Möglichkeit eine Chemotherapie. Internist Matthias Riedl wählt einen fast unglaublichen Ansatz, der gerade erst erforscht wird: "Wir wollen mit gezielter Ernährung Ihre guten Darmbakterien stärken und so eine gesunde Nervenfunktion fördern." Kann die neue Ernährung tatsächlich eine Verbesserung bringen?

Klaus F. hat erhöhte Blutfette, es besteht die Gefahr einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung. Mit einer auf pflanzlichem Eiweiß basierten Ernährung und guten Fetten soll er seinen Cholesterinspiegel senken, dabei helfen auch fetter Seefisch und Nüsse. Und auch Bewegung ist wichtig. Wird das Maßnahmenbündel helfen, die Blutfette wieder zu senken?

Auf unserer Seite haben wir eine Rubrik eingerichtet in der wir euch immer zu den Themen passende Naturprodukte anzeigen: https://www.topfruits.de/wissen/ernaehrungs-docs

Ernährungstipps, Videos und Rezepte zur Sendung - findet ihr wie gewohnt auf der Internetseite ndr.de/e-docs.

Bedeutung von Kalium für die Herzfunktion - 10.07.2018


Wieso Sie auf genug Kalium in ihrer Ernährung achten sollten !

Kalium ist ein Mineralstoff und gehört zu den Elektrolyten. Elektrolyte sind verantwortlich für die Regulation des Wasserhaushalts und des Stoffwechsels. Kalium ist der wichtigste Elektrolyt und mit 140g eines der häufigsten Elemente im menschlichen Körper. Leider wird in den letzten Jahrzehnten verhältnismäßig zu wenig Kalium und Magnesium aufgenommen. Stattdessen ist die Natriumzufuhr vielfach deutlich zu hoch. Dieser Umstand ist einer der Gründe für den weit verbreiteten Bluthochdruck! Lest zu dem Thema auch den folgenden Artikel dann bekommt ihr euren Blutdruck in den Griff. https://www.topfruits.de/…/blutdruck-im-auge-behalten-ganz…/exotikmixLYs53JMvraVDE

Kalium spielt eine wichtige Rolle für die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System. Das meiste Kalium (98 %) wird in den Zellen gespeichert, davon 80 % in der Muskulatur. Kalium ist daher besonders wichtig für die Flüssigkeitsregulation in den Zellen, weil es dort den osmotischen Druck aufrechterhält. Außerdem wird es für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und die Muskelkontraktion benötigt. Zusätzlich hilft Kalium dabei, das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalt sicherzustellen. Da es ein Bestandteil von Enzymen ist, wird es auch für Glykogen- und Proteinbildung benötigt.

Als Gegenspieler zu Natrium kann Kalium den Blutdruck senken. Das Department of Nutrition for Health and Development der WHO in Genf wertete im Jahre 2013 mehrere Studien mit insgesamt mehr als 100 000 Teilnehmern aus. Dabei wurde die blutdrucksenkende Wirkung von Kalium eindeutig nachgewiesen. Der Grund für dieses Phänomen ist die natürliche Natrium-Kalium-Pumpe des Körpers. Diese pumpt Natrium aus den Zellen und Kalium in die Zellen. Wer sicher gehen will, dass dieser Mechanismus einwandfrei funktioniert, sollte daher möglichst viele kaliumreiche Lebensmittel konsumieren und gleichzeitig seine Salzaufnahme stark einschränken.

Viel Kalium ist in vollwertigen, pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Pilzen, Hülsenfrüchten oder Vollkorngetreide. Sehr gute natürliche Kaliumquellen sind Bananen, Pfirsiche, Aprikosen, Äpfel, Erdbeeren, Melonen, Feigen, grünes Gemüse, Kartoffeln und Weizenkeime, aber auch Trockenfrüchte (Datteln, Feigen, Aprikosen) und Nusskerne.Aprikosen-5091585d30830bf5b

Wie viel Kalium sollten wir täglich zu uns nehmen? Die empfohlene Kaliumzufuhr wurde erst 2016 erhöht. Mittlerweile rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Erwachsenen zu einer Kaliumzufuhr von etwa 4 000 mg täglich. Stillende Frauen und Sportler haben einen höheren Bedarf. Ein Kaliummangel kann Herzrhythmusstörungen, Muskelzuckungen oder Gefühlsstörungen zur Folge haben. Ebenso gravierend ist ein verschobenes Natrium-Kalium Verhältnis. Kalium und Natrium sollten immer im Gleichgewicht sein, möglichst im Verhältnis 1:1. Im Zuge der westlichen Ernährungsweise dominieren im Alltag jedoch stark verarbeitete industrielle Nahrungsmittel. Diese sind meistens kaliumarm, dafür aber salzreich – und Kochsalz besteht zu großen Teilen aus Natriumchlorid. Wir nehmen daher meist viel mehr Natrium als Kalium auf mit all seinen negativen Aspekten.

Der Tipp konsumiert generell mehr Lebensmittel die viel Kalium UND Magnesium enthalten. Wer zu wenig Kalium und Magnesium mit der täglichen Ernährung zu sich nimmt, sollte auf ein gutes Basenpulver zurück greifen, bevor sich Probleme aus einem Ungleichgewicht ergeben. In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert und verwenden Sie statt Kochsalz (Natrium) mehr gesunde Kräuter und Gewürze :-)

Grüne Kürbiskerne, Mikronährstoffe für den Mann - 03.07.2018


Der steirische Medizinalkürbis Curcubita Pepo steckt voller gesundheitlich wertvoller Stoffe. Aus diesem Grund sollten Sie Kürbiskerne, Kürbiskernöl oder Kürbiskernmehl in Ihre abwechslungsreiche Vitalküche einbauen. Der Medizinalkürbis liefert eine Kombination an Nähr- und Vitalstoffe wie sie sonst in keinem anderen Lebensmittel zu finden sind. Und es handelt sich dabei um ein echtes und ursprüngliches Lebensmittel, von denen es immer weniger gibt.

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Beim sogenannten steirischen Ölkürbis stecken die meisten Vitalstoffe nicht im Fleisch der Kürbise, sondern in den schalenlosen Kürbiskernen. Die getrockneten Kürbiskerne haben eigentlich eine dunkelgrüne weiche Schale, sie werden aber als Schalenlos bezeichnet, weil diese Weich ist und bei den Knabberkernen mit gegessen werden kann. Bei den großen Speisekürbisen haben die Kerne dagegen harte Schalen und der essbare Kern muss zuerst aus dieser Schale gepult werden.

Was  ist das besondere am Kern des Medizinalkürbis? Neben Ballaststoffen liefern sie zuverlässig verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente: Eine Portion Kürbiskerne (30g) deckt beispielsweise etwa 30 % des Eisen-, Magnesium- und Kupferbedarfs. Außerdem enthalten sie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenolsäuren, Lignane, Phytosterole und Carotinoide. Diese wirken antioxidativ und schützen somit unsere Zellen vor Entzündungsprozessen.

Daher gelten Kürbiskerne auch schon lange Zeit in der Naturheilkunde als hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen. Eine Studie der Kurpark Klinik in Bad Nauheim aus 2016 beweist, dass Kürbiskerne einer Prostatavergrößerung vorbeugen oder bestehende Beschwerden lindern können. Es stellte sich dabei auch heraus, dass Kürbiskerne viel effektiver sind als Kürbiskernextrakte. 

Kürbiskerne liefern hochwertige pflanzliche Proteine. Bemerkenswert kuerbiskernmehl084AymXWTUJwBAist vor allem ihr hoher Anteil an der Aminosäure Arginin. Sie macht 18 % der gesamten Eiweißmenge der Kerne aus. Arginin ist semi-essentiell, das heißt der Körper kann es nur eingeschränkt selbst herstellen. Besonders bei körperlicher Anstrengung, gesundheitlicher Belastung oder im Alter sollte die körpereigene Versorgung mit argininreichen Lebensmitteln unterstützt werden. Die biologische Wertigkeit der Kürbiskernproteine ist übrigens höher als die von tierischen Produkten.

Kürbiskerne aus dem steirischen Medizinalkürbis haben außerdem ein optimales Fettsäuremuster. Sie bestehen zu 80 % aus ungesättigten Fettsäuren und davon zu 45 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei der essentiellen Alpha-Linolensäure zu. Sie gehört zu den Omega-3 Fettsäuren und kann nachweislich die Herzgesundheit verbessern. Unser Kürbiskernöl wird selbstverständlich schonend kaltgepresst und hat somit Rohkostqualität, denn nur so bleibt der gesundheitliche Wert der empfindlichen Fettsäuren enthalten. Das im Handel angebotene Kürbiskernöl ist dagegen überwiegend nach "steirischer Art" hergestellt, was nichts andres bedeutet wie dass die Saat vor dem Pressen geröstet wird. Für den Gourmet vielleicht eine geschmackliche Offenbarung, aus Vitalstoffsicht natürlich ein NoGo ! Kürbiskernöl lässt sich wunderbar für die Zubereitung von Salatdressings oder das Verfeinern von Suppen verwenden auch in Kombination mit anderen hochwertigen Ölen, wie etwa Raps- Hanf- Oliven- oder Leinöl.

Die Kerne des steirischen Ölkürbis bieten unterschiedliche Verzehrmöglichkeiten.  Besonders gehaltvoll und dabei kalorienärmer als der ganze Kern oder das Öl, ist das teilentölte Mehl welches aus dem Presskuchen bei der Ölpressung gewonnen wird.  Früher wurden solche "Reststoffe" ans Vieh verfüttert, bis man erkannte, dass das Mehl aus dem Presskuchen einer Ölsaat oder eines Nusskernes mindestens genauso wertvoll, wenn nicht wertvoller ist wie das Öl. Und dazu mindestens ebenso vielseitig verwendbar.

Kürbiskernmehl eignet sich zum Backen oder Panieren und lässt sich auch als Proteinpulver verwenden. Sportler versorgt es mit hochwertigem pflanzlichen Eiweiß und unterstützt sie bei Muskelaufbau und Regeneration. Kürbiskerne passen perfekt zu Müsli, Brot, Salaten und Suppen. Als Knabberei für Zwischendurch stillen sie auch den kleinen Hunger. Probiert euch doch mal durch unsere diversen Mischungen – so wird es garantiert nicht langweilig. Übrigens: Im Gegensatz zu Kürbiskernen aus industrieller Massenproduktion sind unsere Kerne weder geröstet noch gesalzen. So bleiben alle Vitalstoffe erhalten und der gesundheitliche Nutzen wird nicht geschmälert.

Bei uns wählen Post oder GLS - 01.06.2018


Bei uns können Sie wählen zwischen Versand mit DHL oder mit GLS, je nach Vorliebe.  Dies ist im laufenden Bestellprozess auswählbar. Wenn der Kunde keine Präferenzen hat dann nehmen wir den Versanddienstleister mit dem der schnellste und beste Versand möglich ist. Abhängig ist dies von verschiedenen Faktoren, wie Paketgöße oder Versandtag. Wir möchten auf diesen  besonderen Service an der Stelle nochmal hinweisen weil dies oft übersehen wird. Versandarten

Medjool Datteln frische Lieferung - 12.05.2018


Lecker, lecker! Gestern haben wir wieder eine frische Palette unserer beliebten Premium Medjool Datteln bekommen. Was soll ich sagen. Die Qualität ist gewohnt hervorragend. Die Früchte sind groß, nicht zu fest und sie haben ein cremiges Fruchtfleisch. Kurz superschöne Ware!medjool_palette_premium
 
Medjool werden bei uns am Lager nicht alt. Wenigstens einmal im Monat bekommen wir eine neue Lieferung. Und immer in der extra dicken Jumbo Sortierung! Ein Traum und ein besonderer Genuss! Der Frische wegen wandern diese bei uns sogleich ins Kühlhaus. Denn bei Topfruits bekommen Sie diese Delikatesse immer frisch in bester Qualität und zu einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis.
 
Einfach mal probieren. Zum Kennen lernen, für Kunden die diese Datteln tatsächlich noch nicht kennen, haben wir einen praktische, wieder verschließbaren 300g Becher im Sortiment. Wenn Sie aber mal auf den Geschmack gekommen sind, wird Ihnen das nicht lange reichen :-) Einige Kunden kaufen die Datteln im 5kg Karton. https://www.topfruits.de/medjool-datteln
 
Wussten ihr, dass Medjool-Datteln einst nur Wohlhabenden und Königinnen vorbehalten waren? Diese Zeiten sind zum Glück vorbei: Topfruits liefert euch die köstliche Perle des Orients direkt ins Haus. Für königlichen Genuss, einfach zum so naschen - natürlich nicht übertreiben, denn die Datteln haben neben Mineralien und Spurenelementen auch ziemlich Kalorien :-)
Auch für leckeres Dattelkonfekt, indem man diese etwa mit Zedernüssen, Gojibeeren, oder Frischkäse füllt, sind die Datteln bestens geeignet. Eine Platte voll solcher Häppchen wird eure Gäste begeistern und erfahrungsgemäß ist die Platte schneller leer als ihr selbst hinlangen könnt ;-) Also einfach mal probieren, wie gesagt, Top Qualität garantiert!
 
Der Araber isst 4 Datteln am Abend für einen  gesunden und guten Schlaf.

Als eine der ältesten Kulturpflanzen, bescherten Datteln schon unseren Vorfahren aus dem fernen Orient einen Reichtum, wie es ihn in den kargen Landschaften der arabischen Welt nicht oft gibt. Für Moslems sind Datteln und Joghurt, manchmal auch Milch, traditionell das erste Gericht nach Sonnenuntergang während des Fastenmonats Ramadan. Bepackt mit der satten Fülle der Natur, diente die Dattel einst Karawanen bei ihren endlosen Touren durch die Wüste als wichtigste Energie- und Nährstoffquelle. Nicht nur deshalb ging die Dattel als "Brot der Wüste" in die Analen der orientalischen Geschichte ein; Datteln enthalten tatsächlich mehr Ballaststoffe als Vollkornbrot! 

Extra dicke Medjool Dattel, weich und ganz frisch

Gewürzen sind sie das süße Highlight jeder gesunden Küche. Die Palmenfrüchte liefern neben Fruchtzucker auch alle wichtigen Mineralstoffe und Proteine, dadurch wirken sie verdauungsfördernd. In Datteln sind hohe Anteile an Vitamin C, D, Vitamine aus der B-Gruppe, Calcium und Phosphor enthalten. Trotz des Fruchtzuckeranteils, sind Datteln keine Dickmacher und enthalten weniger und keine leeren Kalorien wie industrielle Süßigkeiten. Im Vergleich zu anderen Dattelsorten, zeichnet sich die Medjool-Dattel durch ihren einzigartigen fruchtigen Geschmack und die Fleischigkeit aus. 

Wichtig: Rohkostqualität sind ein absolutes Muss bei Medjool-Datteln. Nur  direkt von der Palme geernet, getrocknet und sortiert, bringt die Medjool-Dattel ihr vollmundiges, Aroma zur vollen Entfaltung.

Hinweis: Frische Medjoul Datteln werden naturgetrocknet mit Stein konfektioniert, sie haben einen Wassergehalt von ca. 20 % und sind deshalb meist noch cremig weich im Biss. Wie bei anderen Trockenfrüchten kann es auch hier chargenbezogen immer mal wieder etwas trockenere und festere Lieferungen geben. In dem Fall kann man die Früchte zusammen mit einer Schüssel kochendem / dampfendem Wasser in den ungeheizten Backofen stellen, damit sie etwas Feuchtigkeit aufnehmen. Oder man behält die Früchte einfach etwas im Mund bevor man sie zerkaut. In jedem Fall ist das Aroma auch bei trockeneren Früchten unvergleichlich.

Wegen ihres hohen Zuckergehaltes von ca 60-70% sind Medjool Datteln je nach Saisonzeitpunkt einige Monate haltbar. Feuchtere Früchte werden bei längerer Lagerung schneller unschön und haben dabei eine geringere Haltbarkeit und wie trockenere, die auch ungekühlt lange unverändert bleiben. Wenn Sie bestimmte Vorlieben haben, geben Sie uns bei Ihrer Bestellung am besten einen Kommentar mit auf, damit wir die für Sie berücksichtigen können.
 
Hier noch eine köstliche Rohkost Rezeptidee: Käseteller mit Medjool-Datteln

Dieser Käseteller ist leicht vorzubereiten und lässt sich auch gut zu Einladungen oder Picknicks mitnehmen. Nehmen Sie saftige, weiche Datteln wie die Sorte Medjool.

12 Datteln 
2 kleine Tassen Zedernnusskerne 1 Roma-Tomate
2 Knoblauchzehen (nach belieben)
1 EL Hefeflocken
1 TL Kristall- oder Meersalz

1 ½ Tassen Wasser

Alle Zutaten für den Käse – außer den Datteln – in einem leistungsstarken Mixer pürieren und sehr dünn auf Backpapier ausstreichen. Bei 46 °C sechs Stunden trocknen lassen. Datteln halbieren und Kerne entfernen. Den Käse in Rechtecke schneiden. Auf einem großen oder auf mehreren kleinen Tellern anrichten und servieren. Menge ergibt sechs Portionen. Sie finden die Super Medjool Datteln zum günstigen Preis hier im Shop. 

Die EU mischt sich in unser Essen :-( - 12.04.2018


Jetzt hat es unter Anderem die guten alten "Pommes" erwischt ! Sei sind in die Fänge der EU Bürokraten gelangt. Zur Vermeidung eines erhöhten Acylamid Gehaltes, wie er beim Grillen und Frittieren entsteht sind bestimmte Grenzwerte erlassen worden, die es den Wirten schwer machen dürften künftig krosse Pommes auf den Teller zu bringen :-(ohne_fallschirm

Mehr und mehr werden unser EU Bürokraten zum allgegenwärtigen "Übervormund", der uns in jedem Bereich des Lebens auf Schritt und Tritt begleitet - und dabei natürlich nur unser Bestes will ;-) Dabei geht heimlich still und leise jede Freiheit verloren und Inhabern kleiner Unternehmen geht jeden Spass an der Arbeit verloren.

Gescheiter wie der Versuch jede tatsächliche oder vermeintliche krebserregende Substanz vom Teller zu verbannen, was ohnehin nicht gelingt, wäre es dabei dafür zu sorgen dass die Konsumenten wissen, welche Lebensmittel krebsschützende Eigenschaften haben.

Solche Lebensmittel können nämlich die vermeintliche Schadwirkung etwa von Acrylamit ganz oder teilweise aufheben. Die Zusammenhänge haben wir in einem früheren Beitrag bereits beschrieben. https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838gesunder-Lebensmitt

Es kommt also nicht alleine drauf an, ob man krosse Pommes, gegrilltes Fleisch, oder Gepökeltes isst, sondern mindestens genauso wichtig ist welche Gewürze und welche Beilagen man verwendet. Wenn man etwa viel mit antioxidativen Gewürzen arbeitet und einen bunten Salatteller als Beilage isst, dann braucht man sich vor Pommes und Co in Maßen nicht zu fürchten! Das ist die Botschaft!

Leider förder unsere nationalen und EU "Experten" nicht solches Wissen, was den Menschen viel mehr nützen würde. Sie greifen lieber zur Verbotskeule, wie das auch an anderer Stelle in den letzten Jahren beobachtet werden kann.

Im Fall von Pommes und Acrylamid sind jetzt die Wirte die Leidtragenden, die sich mit Kontrollen der Behörden konfrontiert sehen werden und wenn die Pommes so sind wie sie der Gast will, werden sie nicht "verkehrsfähig" sein, oder als gesundheitsschädlich eingestuft werden :-( Wenn ich aber alle paar Monate mal Lust auf Pommes habe, dann will ich keine lätschigen "Dinger", wie vermeintlich gut für mich und von der EU verordnet. Sondern dann will ich krosse Fritten, gerne abgesteut mit gesundem Paprikapulver und dazu einen schönen bunten Sallatteller. Die lummeligen fetttriefenden EU Pommes sollen die EU Bürokraten gefälligst selbst essen! kraeuter_gewuerze

Hier ein Auszug aus unserem Beitrag: https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838

Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht verkohlten Note, lässt die Gaumen der Grillfans höher schlagen. Doch leider beherbergt Grillfleisch eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Dazu gehören beispielsweise Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA).

Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne.kurkumapfeffer1585d30330e9f9

Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung der HCAs vermindern bzw. eliminieren können. Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen.

Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch!

Salat

Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen! Und auch Würzen mit antioxidantienreichen Gewürzen wie etwa die Kombination aus Pfeffer oder Kurkuma sollten einen positiven Beitrag leisten, damit der Grillspaß möglichst nicht allzu ungesund wird. http://www.topfruits.de/…/kurkumapfeffer-curcuma-longa-vit…/

Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denkt nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten. 

Behörden verbieten Aprikosenkerne! - 13.03.2018


Behörden verbieten den Verkauf von Aprikosenkernen an Verbraucher!  Auch als Nonfood.

Heute möchten wir Sie über sehe bedenkliche Entwicklungen ins Bild setzen, die den Konsumenten nicht schützen, sondern ihn entmündigen. Wir sind der Ansicht dass Naturprodukte dem Verbraucher frei verfügbar sein sollten und dass deren Verwendung dem Verbraucher selbst überlassen werden muss.

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Folgendes sollten Sie zu dem Sachverhalt des Verbotes von Aprikosenkernen wissen:

Bereits seit Jahren sind Aprikosenkerne seitens der Behörden reguliert. Dahin gehend, dass nur Kleinpackungen abgegeben werden und die Packung mit einem Warn- und Sicherheitshinweis versehen sein musst. Dieser hatte zu lauten:

" Aprikosenkerne enthalten Blausäure. Sie können beim Verzehr zu Vergiftungserscheinungen führen. Täglicher Maximalverzehr 2 Kerne. Nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. "

Damit war der unbedarfte Verbraucher geschützt. Wobei ergänzend anzumerken wäre, dass die Menschen ja nicht blöd sind und die bitteren Kerne versehentlich verwenden, weil dies schon der Geschmack verbietet. Dass dieser Schutz funktioniert hat und es demzufolge eigentlich keinen Handlungsbedarf für weitere Regulierung gab, sehen wir daran dass in 15 Jahren, in denen wir uns mit dem Thema beschäftigen, kein einziger Vergiftungsfall gemeldet wurde.

Man könnte also meinen alles OK, Der Verbraucher ist geschützt hat aber weiter freien Zugriff auf ein Natur-Produkt welches seit Jahrzehnten keine Probleme verursacht hat.  Aber hier wurde einmal mehr die Rechnung ohne die EU Expertn gemacht, die sich ja liebend gern, etwa um den Krümmungsgrad der Banane und die erforderliche Größe von Krautköpfen kümmert ;-)  Und klar, was von der EU kommmt muss von den deutschen Behörden  150 %tig umgesetzt werden.

Mit Bezug auf eine neue EU Verordnung, die seit Sommer des letzten Jahres besteht, untersagt also die hiesige Behörde nun den Verkauf von Aprikosenkernen. 

Und das trotz dem Umstand, dass wir seit Inkrafttreten der EU VO Aprikosenkerne NICHT mehr als Lebensmittel - und daher mit dem Vermerk "nicht zum Verzehr geeignet"  anbieten. 

Wie gesagt,  Aprikosenkerne  sind seit Jahrzehnten im Handel und es hat damit nie Probleme gegeben. Die Kerne werden in der ganzen Welt  als Aromastoff verwendet und haben im Bereich der Natur-Kosmetik, zur Ölgewinnung und als Peeling ihren festen Platz.

Was hat es mit Produktrückrufen zu Aprikosenkernen auf sich ?

Auf einschlägigen Seiten im WEB, auf denen Produktrückrufe, wegen Gefahren für den Verbraucher publiziert werden, wird der Eindruckk erweckt als würden  im Handel auf einmal giftige und gesundheitsgefährdende Aprikosenkerne angeboten. Dem ist nicht so.

Bei dem angeblichen Risikoinhaltsstoff, auf dessen Überschreitung der Rückruf aufgrund der neuen EU Verordnung zurück geht, handelt es sich um einen natürlichen Inhaltsstoff von Aprikosenkernen , der IMMER in den Kernen vor kommt. Es  handelt  sich dabei auch nicht um freie Blausäure oder Cyanid. Der Eindruck könnte aufgrund von Aussagen unbedarfter Zeitgenossen entstehen.

Vielmehr enthalten die Kerne einen Stoff namens Amygdalin, ein Cyanglycosid welches den Bittermandelgeschmack verursacht.  Bei dem Inhaltsstoff handelt es sich also nicht Kontaminationen wie um Pflanzenschutzmittel,  Schwermetalle, oder gar Schimmel, was echte Risikosubstanzen wären und die sich im Körper anreichern können.

Da der besagte Inhaltsstoff (Amygdalin, ein Cyanglykosid) in vielen pflanzlichen Lebensmitteln natürlicherweise vorkommt hat der Mensch dafür Entgiftungssysteme entwickelt die gut funktionieren. Zum einen wird das Amygdalin, nicht vollständig aufgespalten wie die EU Experten vermuten - vielmehr wird das fest an Zuckermoleküle gebundene Cyanid nur in geringem Maße freigesetzt. Und die freigesetzte Menge Cyanid wird  durch die Entgiftungssysteme vollständig und rückstandslos abgebaut. Auch ist der menschliche Organismus in der Lage die Entgiftungsleistung an gestiegene Anforderungen anzupassen , was es ihm ermöglicht sich im Notfall auch von Lebensmitteln zu ernähren die solche cyanognen Glycoside enthalten. Natürlich nicht von heute auf Morgen und nicht in beliebiger Menge, aber in weit größerem Umfang als die Toxiokologen glauben.

Nochmal: Aprikosenkerne werden seit Jahrzehnten sowohl in der EU, wie auch in den Ursprungsländern als Lebensmittel, aber auch für vielfältige andere Anwendungen verwendet und verarbeitet. Es gab in den 15 Jahren in denen wir uns mit diesen Produkten beschäftigt KEINEN Fall von Vergiftungserscheinungen oder gesundheitliche Probleme durch die Kerne. 

Vor diesem Hintergrund und mit diesen Informationen sollte dem Verbraucher selbst überlassen werden ob und wie Sie die Aprikosenkerne verwenden. Eventuell möchten Sie sich in dem Zusammenhang auch noch weiter informieren. Eine Vielzahl an Quellen im WEB und in der Literatur bestätigt die oben genannten Fakten.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Nussfasten liefert neue Energie - 21.02.2018


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Nusskerne gehören mit  zu den wertvollsten Lebensmitteln.  Trotzdem werden Sie viel zu selten und oft nur saisonal verzehrt. Dabei könnte der regelmäßige Konsum von Nusskernen, wie Mandeln, Paranüssen, Pekannüssen, Walnüssen oder  Cashews einen wertvollen Beitrag zu Ihrer vollwertigen Ernährung leisten.

Die verschiedenen Nusskerne enthalten eine Fülle wertvoller Vitalstoffe, wie sie in der Dichte und Kombination in keinem anderen LEBENSmittel zu finden sind. Neben Ballaststoffen, Eiweiß und Mineralien finden wir wertvolle und essentielle pflanzliche Fette, Spurenelemente und andere Mikronährstoffe die für unsere Gesundheit unverzichtbar sind. Nusskerne machen, in vernünftigen Mengen konsumiert und entgegen früherer Meinung auch nicht dick, das haben Studien eindeutig gezeigt.NussMix585d303fbef26

Wir empfehlen Ihnen für einen längeren Zeitraum, einmal in der Woche einen "Nuss-Fastentag" einzulegen. An diesem Tag können Sie über den  Tag verteilt 150-200g gemischte Nusskerne, wie die oben genannten, essen. Dazu trinken Sie mindestens 2-3 Liter Wasser, Kräutertee oder selbst gemachten ungesüssten Früchtetee.  Sie können einen solchen Tag problemlos auch zweimal die Woche, etwa Montag und Donnerstags einlegen. 

Nach einigen Wochen werden Sie staunend feststellen, dass Sie auf ein ganz neues Energielevel kommen und das eine oder andere Problemchen wie von Geisterhand verschwindet. Und dies ohne einen nennenswerten Verzicht. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spass, Genuss und viel Erfolg. Wer mehr lesen will, was eine optimierte Ernährung leisten kann, der wird unserer Infothek eine Menge an nützlichen Hinweisen finden: https://www.topfruits.de/aktuell/ 

Die Ernährungs-Docs - Fettleber, Rheuma - 11.02.2018


Die Ernährungs-Docs zeigen an drei neuen Fällen aus Ihrer Praxis was möglich ist!

Carlo B. hat eine Fettleber. Häufig verläuft die Erkrankung völlig unbemerkt. Sie kann schlimme Folgekrankheiten nach sich ziehen, warnt der Leberspezialist Jörn Klasen. Medikamente gegen die Verfettung gibt es nicht, nur mit Ernährung und Bewegung kann die Leber gerettet werden!

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Hier konnte gezeigt werden, dass durch 2 Fastentage und eine angepasste Ernährung, unter Verwendung von vitalstoffreicher Frischkost und bestimmten Lebensmitteln wie Inulin, zur Verbesserung der Darmflora eine vollkommene Gesundung der der kranken Leber herbeiführen konnte. Jede andere Vorgehensweise wie diese hätte für den Betroffenen in die Katastrophe geführt.

Für Simone D. ist jeder Schritt eine Qual. Ihre Diagnose: Fersensporn. Der Knochenauswuchs unterm Fuß kann unter anderem durch falsches Schuhwerk, einseitige Belastung oder auch Muskelschwäche entstehen. Viele wissen nicht, dass man da auch mit Ernährung Abhilfe schaffen kann, erklärt der Internist Matthias Riedl. 

Hier konnte gezeigt werden, dass viele Problemstellungen zumindest teilweise durch Übergewicht verursacht sind. Die zweite Komponente die meist ins Spiel kommt sind zu wenig antientzündliche Vitalstoffe aus der Nahrung die für entzündliche Prozesse und damit für Schmerzen und eine weitere Verschlechterung der Situation sorgen. Ganz erstaunlich dass selbst bei einem derartigen Problem, wie einem Fersensporn die Ernährung eine so große Rolle spielt und eine Verbesserung hier für so viel mehr Lebensqualität sorgen kann.traubenkernmehl0585d2ec6b06e5

Rüdiger S. hat Morbus Bechterew, eine besondere Rheumaform. Seine Wirbelsäule ist schon stark versteift. Ein derart fortgeschrittenes Stadium sieht auch die Rheumatologin Anne Fleck selten. Aus ihrer Sicht ist die Versteifung irreversibel, aber der Prozess muss gestoppt werden. Bei der Ernährungsstrategie geht es als allererstes wortwörtlich um die Wurst :-)

Hier konnte klar gezeigt werden, dass die Entzündungsprozesse, die für Schmerzen und Fortschreiten der Erkrankung sorgen, mit vitalstoffreicher Kost gestoppt werden können! Und noch etwas wird klar wenn man sieht wie effektiv Vitalstoffe wirken. Wäre der Betroffene schon 20 Jahre früher auf die Idee gekommen, dass seine Ernährung was mit seinen Gesundheitsproblemen zu tun hat, dann wäre es gar nicht so weit gekommen und die Erkrankung hätte niemals dieses Stadium erreicht! So hätte er sich den lebenslangen Medikamentenkonsum erspart, der im Übrigen aus unserer Sicht auch in seiner jetzigen Situation noch nicht zwingend erscheint.

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Auf alle Fälle machen solche Beispiel Mut, auch bei anderen, eigenen Problemstellungen einen ernährungsmedizinischen Ansatz, zumindest mal zu versuchen. Hier haben wir euch eine kleine Übersicht, der neben ausreichend pflanzlicher Frischkost wichtigsten, von den Ernährungs-Docs empfohlenen Lebensmittel zusammen gestellt. https://www.topfruits.de/wissen/ernaehrungs-docs  Kleiner Hinweis am Rande - als günstig empfohlen werden immer wieder schwefelhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln oder Knoblauch. Tatsächlich ist ausreichend Schwefel aus der Ernährung sehr wichtig, auch für Menschen die Zwiebelgewächse nicht gerne essen. Hier kann die Vewendung von MSM als Nahrungsergänzung empfohlen werden um eine gute Versorgung sicher zu stellen.

Schaden anrichten kann man damit in keinem Fall und meist profitieren die, die wegen einem Gesundheitsproblem ihre Ernährung optimieren noch in vielen anderen Bereichen, sie haben bessere Laune und insgesamt mehr Energie und Lebensfreude. Auf unserer Seite findet Ihr ein Schlagwortregistert nach Themen, dort findet Ihr auf einen Klick die passenden Produkte. https://www.topfruits.de/info/themen

Heuschnupfen? Schwarzkümmel und Traubenkernextrakt - 06.02.2018


Heuschnupfen jetzt vorbeugen

Was man im Volksmund als Heuschnupfen bezeichnet ist eine allergische Reaktion auf Blüten- und Pflanzenpollen die in der Luft rumschwirren. Sie lösen bei den Betroffenen, je nach Allergieausprägung hauptsächlich im Frühjahr und Sommer unterssschiedliche, die Lebensqualität teilweise starkl einschränkende Symptomen aus. das beginnt beitränenden Augen, Schnupfen, Juckreiz, Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlenentzündungen bis hin zu Asthma. Viele Pollen-Allergiker graust schon jetzt vor dem ersten Pollenflug und den Problemen die damit einhergehen. 

Das Immunsystem der von einer solchen Allergie betroffenen reagiert hier über, auf einen normalerweise harmlosen Reiz. Schulmedizinisch versucht man den Smptomen mit Histaminblocker, abschwellenden Nasensprays und Kortisanspay beizukommen. Alle diese Ansätze sind gegen die Symtome gerichtet und nicht gegen die Ursachen. Sie haben bei dauerhafter Benutzung auch teilweise erhebliche Nebenwirkungen.

Heuschnupfen, mit roten Augen und triefender Nase ist aber kein unabänderliches Schicksal und kann mit natürlichen Mitteln bekämpft werden. Die Naturheilkunde versucht mit den eingesetzten Natursubstanzen das Immunsystem zu desensibilisieren und antientzündliche Faktoren bereit zu stellen. Betroffene sollten aber bereits frühzeitig mit der Einnahme der entsprechenden Substanzen beginnen um einen möglichst guten Effekt zu haben. Dann verliert die Pollen-Zeit ihren Schrecken und Sie haben gut lachen:-) 

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In naturheilkundlichen Kreisen ist die erstaunliche Wirkung von ägyptischem Schwarzkümmel seit langem bekannt. Bei Schwarzkümmel handelt sich um die kleinen schwarze Samenkörner der Nigella Sativa, deren Öl einen scharfen, brennenden Geschmack haben. Der hochwertigste Schwarzkümmel kommt aus Ägypten. Im Ursprung wird Schwarzkümmel in der Küche zu vielen Gerichten verwendet. Die Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöl desensibilisieren den überreagierenden Organismus eines Pollenallergikers und sorgen so für die erwünschte Wirkung.

Im ungünstigsten Falle werden so die Symptome gelindert, gar nicht so selten verschwinden Allergie-Beschwerden nach längerer Zeit der Einnahme sogar vollständig. Beides haben wir im persönlichen Umfeld schon oft beobachtet und von Kunden immer wieder berichtet bekommen.

Ein Anwender schreibt "Ich kann nur jedem empfehlen das Schwarzkümmelöl zu probieren. Ich habe seit ca. 20 Jahren Heuschnupfen und nehme jetzt im 4 Jahr Schwarzkümmelöl-Kapseln. Ich fange Anfang Januar an und nehme sie bis Ende August durch (tägl. 2x2 Kapseln a 500mg). Seit 2 Jahren brauche ich im Sommer keine zusätzliche Med. mehr.

Die günstigste und für Vegetarier bzw. Veganer beste Variante Schwarzkümmel zu verwenden, einfach morgens und abends einen Teelöffel vom reinen würzig-scharfen Öl nehmen. Danach mit einem Glas Wasser oder Saft nachspülen, wenn einem der Geschmack nicht zusagt. Alternativ kann man das Öl aber auch als Kapseln verwenden. Wer noch mehr zu dem Thema lesen will der wird in unserer Infothek fündig https://www.topfruits.de/…/schwarzkuemmel-und-schwarzkuemme…/

Hören Sie hier auch unseren Podcast zum Thema. 

Weitere alt bekannte Naturprodukte welche im Zusammenhang mit Asthma und Allergien erstaunliche Erfolge gezeigt haben sind Traubenkern PolyphenoleGrape-Plus-5079585d3068324f1

Wer Traubenkernpolyphenole etwa aus Traubenkernmehl oder aus guten Kapselprodukten wie unserem Grape OPC kombiniert mit der Einnahme von Schwarzkümmelöl, kann die Erfolge weiter steigern und sich auch günstig auf andere Bereiche des Immunsystems auswirken. Es gibt viele Bereiche unserer Immunabwehr die von der Einnahme starker Antioxidantien wie etwa Traubenkern Polypenole insbesondere in verbindung mit Vitamin C profitieren.  Machen Sie einen Versuch über 3 Monate und notieren Sei sich Ihre  Probleme und Befindlichkeiten, Sie werden überrascht sein welche Veränderungen möglich sind.

Eine weitere, gut untersuchte Natursubstanz die bei Allegrien und bei Heuschnupfen gut untersucht ist und einen deutlich positiven Effekt gezeigt hat ist organischer Schwefel, wie MSM (Methylsunfonylmethan).  Sowohl OPC als auch MSM wirken entzündungshemmend und dämpfen die Histamin ausgeschüttet. MSM wird schon lange eine positive Wirkungen auf den Organismus zugeschrieben, im Blickpunkt dabei steht die Gesundheit von Knorpel und Gelenken. Die Wirkungen werden von der Schul-Medizin jedoch nicht anerkannt, obwohl  einer bei einer neuen Studie wieder gezeigt werden, dass Betroffene die MSM zu sich nahmen deutlich profitierten und schwächere allergische Reaktionen hatten.

MSM wirkt, wie auch OPC, als Antioxidans gegen Entzündungen. Außerdem besetzt Schwefel bestimmte Rezeptoren der Schleimhäute und verhindert so dass andere allergische Stoffe an den Rezeptoren andocken. Insofern wirkt MSM  bereits in einer frühen Phase gegen die allergische Reaktion.

Lesen Sie in unserer Infothek: damit fällt der Heuschnupfen für Sie aus: https://www.topfruits.de/wissen/heuschnupfen 

Abnehmen, so funktionierts - 05.01.2018


Die Völlerei der Feiertage ist rum und Sie wollen ein paar Pfund abnehmen? Hier ein paar einfache Tipps die "funktionieren" und Sie dauerhaft zum Wunschgewicht führen. konjakkapseln585d306661656

Tipp Nr. 1 

Die Kalorienzufuhr muß in einem gesunden Verhältnis zum Kalorienverbrauch stehen, das ist leider so. Wenn Sie also SEHR kalorienreich essen, dann müssen Sie sich umso mehr bewegen. Tückisch sind Unmengen versteckte Zucker und Fette in vielen industriellen Lebens- und Genussmittel. Achten Sie auf ausreichend Ballaststoffe in der Nahrung, damit diese bei einem bestimmten Kaloriengehalt mehr Volumen bekommt. Essen Sie mehr pflanzlich und verzichten Sie auf Alkohol.

Tipp Nr. 2 

Vor einer Mahlzeit sollten Sie ein Glas eines enzymreichen Fermentgetränkes, oder ein Glas Kanne Brotdrunk und eine Messerspitze voll Bitterkräuter zu sich nehmen. Beides verbessert die Verdauung und den Fettstoffwechsel. Schöpfen Sie sich nur eine kleine Portion und essen Sie langsam und bewusst in dem Sie häufig kauen.

Tipp Nr. 3

Wenn Sie selbst kommen ersetzen Sie tierische, gehärtete Fette durch pflanzliche Öle. Diese Öle, wie Kokos-, Raps- oder Hanföl mit einem Gehalt an Omega 3, oder Kokosöl mit seinen MCT´s (mittelkettigen Fettsäuren), verbessern die Fettverdauung und verhindern die Ablagerung in  Fett-Depots  im Körper. 

Tipp Nr. 4

Unterstützung durch schlaue Nahrungsergänzung. Achten Sie generell auf ausreichend Ballaststoffe in der Nahrung. Nehmen Sie vor dem Essen ergänzend einige Konjak Kapseln. Konjakpulver ist eine Natursubstanz mit außergewöhnlichen Dickungseigenschaften, durch sein enormes Wasserbindevermögen. Damit sorgen Sie, in Verbindung mit der reichlich vor dem Essen aufgenommen Flüssigkeit, für eine gute Magenfüllung und schnell eintretende Sättigung, noch bevor Sie zu viel Kalorien zu sich genommen haben.

Einen weiteren Effekt erzielen Sie durch die zusätzliche Verwendung etwa von Chitosan (für nicht Veganer). Chitosan-Pulver in Kapseln,  gewonnen aus den Schalen von Krebstieren, hat Fett  bindende Eigenschaften. Chitosan ist damit quasi in der Lage Fett in einen energielosen und unverdaulichen Ballaststoff umzuwandeln. 

Wussten Sie, dass die Darmflora des Menschen einen grösseren Einfluss bei Übergewicht hat, wie die genetischen Disposition?

Dänische Wissenschaftler hatten die Darmflora von 292 Menschen untersucht. 123 von ihnen waren normal-, 169 übergewichtig. Die Probanden ließen sich in zwei Gruppen einteilen: solche mit einer artenreicher Darmflora und solche mit deutlich – bis zu 40 Prozent – eintönigerer mikrobieller Besiedlung. Letztere, sind öfter übergewichtig gewesen und an Insulin-Resistenz oder einer Fettstoffwechselstörung  erkrankt, schreiben die Forscher. 
 
Dass die Bakterienpopulation im Magen und Darm das Körpergewicht beeinflusst, hatten französische Forscher zuvor schon bei Mäusen gezeigt. Sie hatten Darmbakterien übergewichtiger oder gegen Fettleibigkeit resistenter Ratten in Mäuse eingesetzt.
Einige der Tiere erhielten dann übliche Nahrungsportionen, andere konnten von fettreichem Futter so viel fressen, wie sie wollten. Mäuse mit "Übergewichts-Bakterien" und fettreicher Nahrung fraßen mehr und hatten nach acht Wochen etwa 40 Prozent Gewicht zugelegt, berichteten die Wissenschaftler.
 
An einer gesunden Zusammensetzung der Darmflora  kann man arbeiten.  Durch eine vielseitige, ausreichend ballaststoffreiche Ernährung und durch präbiotische Lebensmittel wie Inulin. Ebenso durch den regelmäßigen Verzehr von milchsauer fermentierten Naturprodukten etwa Miso, Sauerkraut oder anderen milchsauren Gemüsen. Übermäßiger Konsum von Zucker führt nicht nur zu einer hohen Kalorienzufuhr, sondern zerstört auch die gesunde Darmflora. Statt raffiniertem (Rüben) Zucker sollte man in der Küche deshalb mehr alternative Süssungsmittel mit besseren Eigenschaften verwenden.

Pistazien können das Abnehmen unterstützen. Der Grund ist die Verbesserung des Fettstoffwechsels durch die enthaltenen pistazien585d30645e497speziellen Fettsäuren.

In einem Forschungsprojekt bekamen 52 übergewichtigen Testpersonen, die unterschiedliche Diäten machten, als Snack entweder Pistazien oder Salzgebäck zu knabbern. Das überraschende Ergebnis: Obwohl Pistazien weit mehr Fett als Salzgebäck enthalten, sorgten die gesunden Pistazien dafür, dass die damit verköstigten Probanden im Vergleich zur anderen Gruppe schneller einen niedrigeren Bodymass-Wert erreichten. Außerdem lag ihr Triglyzerid-Wert (Blutfette) bei der Blutuntersuchung niedriger. Ähnliche  Effekte wurden bei anderen Untersuchungen auch schon durch den Verzehr von Walnusskernen beobachtet.

Besonders wertvoll sind rohe, grüne Pistazien. Sie enthalten in der grünen Haut wertvolle Antioxidantien. Weniger vorteilhaft aus gesundheitlicher Sicht sind die bekannten meist gerösteten Pistazien in der Schale. 

Wenn Sie diese einfachen Tipps umsetzen, dann steht Ihrem dauerhaften Wunschgewicht nichts im Weg.

Ein besseres Leben durch Gewürze - 01.12.2017


Gewürze bringen Sie gut über den Winter und durchs Jahr

Der Winter steht vor der Tür. Die kalten Tage des Jahres bringen Erkältungen, laufende Nasen
und die allseits gefürchtete Grippe mit sich. Richtig Vorsorgen und Versorgen ist  besonders wichtig. Kräuter und Gewürze bringen das Immunsystem auf Trab und sagen Infekten den Kampf an.  Dazu wirken sie antientzündlich, wodurch die Verwendung bestimmter Gewürze bei vielen Menschen mit Gelenkproblemen hilfreich sein kann.IslandMoos-295859db70f202b70

Tolle Pekannüsse - Roh macht froh - 18.11.2017


pecannuesse585d307da6029Roh macht froh! Nur wenige Lebensmittel werden durch Erhitzen bekömmlicher. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel sind jedoch in rohem, unerhitztem Zustand wertvoller. Enzyme, empfindliche Vitamine und Fettsäuren bleiben so besser erhalten. Unsere Naturprodukte, wie Kräuter, Saaten, Kerne oder Früchte werden wo immer möglich, mit geringen Temperaturen und in Rohkostqualität verarbeitet. In Ernährung erfahrene Naturheilkundler sprechen übrigens von 70 bis 80% als optimalem Frischkostanteil je nach Jahreszeit. 

Rohtella statt Nutella :-) Schauen Sie in diesem kleinen Film wie Sie einen rohen, gehaltvollen Schokoaufstrich einfach und schnell selbst machen, ohne raffinierten Zucker und ohne Nussallergene. Lecker, Lecker.

Wer Nüsse und Kerne knabbert tut was für seine Gesundheit. Jetzt ist die Zeit wo viele Nüsse und Kerne ganz frisch aus neuer Ernte verfügbar sind! Wie die meisten wissen, enthalten Nüsse, viele wertvolle Mineralien, Spurenelemente und gesunde Fette. Bei Topfruits bekommen Sie nur die besten Sortierungen, in der besten Qualität die am Markt verfügbar ist. Noch haben wir eine begrenzte Menge frische Walnüsse in Schale. 

Probieren Sie auch die frisch eingetroffenen Pekan-Nuss-Kerne in Premium Qualität.  Wer Pecan Nüsse noch nicht kennt, sollte diese unbedingt probieren. Sie sind ähnlich gesund wie Walnüsse, aber milder im Geschmack, leicht süßlich. Sie haben weniger Bitterstoffe in der dünnen Haut die den Kern umgibt. Pecan sind zwar bei uns noch wenig bekannt, aber die sie kennen lieben sie. Jetzt ist die Gelegenheit. Gerade haben wir eine frische Partie, wunderschöne Ware herein bekommen. Premium Kerne in Top Sortierung, die sie begeistern werden. 

Wir wünschen Ihnen allzeit viel Gesundheit. 

Glutenpanik nicht angebracht - 13.11.2017


Eine echte Zöliakie mit Krankheitswert ist in der Bevölkerung nicht wirklich weit verbreitet. Nur etwa 1 % der Bevölkerung sind von der Diagnose Zöliakie betroffen. Derzeit hat man aber den Eindruck als würde Gluten für alle Gesundheits- und Befindlichkeitsprobleme verantwortlich gemacht, die Menschen heute haben. Dies scheint jedoch nicht gerechtfertigt wie eine amerikanische Studie zeigt. Gluten, das Klebereiweis in Getreidesorten wie Weizen oder Roggen ist nicht per Se gesundheitsschädlich. Nachteiliger für die Gesundheit wäre eher der radikaler Verzicht auf alle Getreidearten die Gluten enthalten, auch wenn keine Zöliakie vorliegt.

Eine Studie mit 110000 Teilnehmern zeigt, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen stieg, wenn glutenhaltige Vollkorngetreide gemieden wurden. In Punkto Herzgesundheit ist eine radikale glutenfreie Ernährung also eher nicht zu empfehlen.Emmer-920585d337d20d46

Was möglicherweise der Hauptgrund für Befindlichkeitsstörungen und leichte Glutenunverträglichkeiten ist, ist Menge und vor allem Struktur dieses Eiweißstoffes in den modernen Hochzuchtweizensorten.

Was man nämlich sieht ist dass Menschen die leichte, Glutenunverträglichkeiten haben, alte Weizen und Getreidesorten, wie etwa Kamut, Emmer oder Waldstaudenroggen, problemlos vertragen.

Möglicherweise liegt eine Unverträglichkeit auch daran, dass das Gluten in den viel zu viel konsumierten Weißmehlprodukten ohne eine ausreichende Menge an Ballast- und Mikronährstoffen verzehrt wird. Was ebenfalls Charakter und Verträglichkeit eines Lebensmittels ausmacht.  Wie bei Molkereiprodukten, Fleisch- und Wurstwaren, so ist der Organismus des Zivilisationsbürgers mit bestimmten isolierten Nahrungsinhaltsstoffen einfach überstrapaziert. Bis selbiger dann irgendwann einmal mit Unwohlsein und Widerwillen reagiert.

Der gut informierte Konsument hat hier also großen Spielraum und Variationsmöglichkeiten, was die Optimierung seiner Ernährungsgewohnheiten angeht, vor allem indem er wieder auf ursprüngliche, meist deutlich vollwertigere und damit artgerechtere Naturprodukte zurück greift.

mehr Energie durch Pflanzenproteine - 06.11.2017


Eiweiß ist unverzichtbar für unseren Körper. Aminosäuren die Bausteine aus denen Proteine bestehen regulieren das Immunsystem, den Zellaufbau, sorgen für den Aufbau von Enzymen und Hormonen, Übertragung von Nervenimpulsen, Transport von Sauerstoff und Fetten, Aufbau von Collagen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren und vielem mehr.Hanfprotein5067585d3051331c7

Pflanzliche Eiweiße sind vom Körper deutlich leichter zu verarbeiten als Eiweiße tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Umsetzung des pflanzlichen Eiweißes, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Kraft geben. Proteinhaltige Nahrungsmittel sollten auf dem täglichen Speiseplan stehen, da der Mensch Eiweiß nur in geringen Mengen speichern kann. Je nach Alter, Bewegungsumfang, Stoffwechsel  und Muskelmasse ist der tägliche Bedarf an Eiweiß individuell unterschiedlich. Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Ernährungsexperten haben auf Grundlage verschiedener Studien den täglichen Bedarf an Proteinen für beide Geschlechter ab dem 18. Lebensjahr auf 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt. Pro Tag hat eine Person mit einem Gewicht von 70 kg also einen rechnerisch ermittelten Eiweißbedarf von 56 g. Mehr Proteine benötigen Kinder, Jugendliche, Sportler, Schwangere und Stillende. Hier liegt der tägliche Eiweißbedarf 10 bis 15 Gramm über der empfohlenen Menge.

Der tägliche Bedarf an Eiweiß lässt sich auch problemlos durch eine überwiegen pflanzliche Ernährung decken. In der Regel benötigen auch Kraft- und Ausdauersportler keine Nahrungsergänzungsmittel. Einige Saaten, Hülsenfrüchte und Nusskerne enthalten neben Mineralien, Spurenelementen, Ballaststoffen und Ölen auch noch eine Fülle hochwertiger pflanzlicher Eiweißbausteine. Als besonders eiweißreich zeichnen sich etwa die folgenden Lebensmittel aus (Proteingehalt je 100g): Süßlupine (39g), Hanf Samen (37g), Sojabohnen (37g), Pinienkerne (24g), Leinsamen (24g), Kürbiskerne (24g), Erbsen/Linsen (23g), Sonnenblumenkerne (22g), Mandeln (19g), Chia Samen (16g).

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Durch Fermentation werden aus einigen der genannten pflanzlichen Rohstoffen, natürliche Eiweißkonzentrate mit einem besonders hohen Proteingehalt von bis zu 85% gewonnen. Diese Eiweiskonzentrat lassen sich vielseitig einsetzen in Backwaren, Smoothies und Getränken.  Reisproteinpulver etwa ergibt mit Wasser gemischt einen milchähnlichen Pflanzendrink.


Durch die Kombination verschiedener pflanzlicher Proteinquellen, wie Getreide (Reis) mit Hülsenfrüchten, Hanf, Sojaprodukten oder Ölsamen, kann die Zufuhr aller essentiellen Aminosäuren sicher gestellt werden. Dabei genügt es auch, wenn die unterschiedlichen Proteinquellen über den Tag verteilt gegessen werden. Neben der Menge ist auch die Zusammensetzung der Proteine wichtig,  um den Körper ausreichend mit den Aminosäuren zu versorgen.

Lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt pflanzlicher Proteine. Ihrer Kreativität wie Sie pflanzliche Einweiße in der Küche einsetzen können sind kaum Grenzen gesetzt.

Den ganzen Beitrag über pflanzliche Proteine lesen Sie in unserer Infothek.

Aprikosen und Feigen jetzt NEUE Ernte - 30.10.2017


Jetz haben wir Aprikosen und Feigen aus der NEUEN Ernte lieferbar. Erstklassige, weiche und aromatische Qualität, so wie wir es bei neuerntiger Ware gewohnt sind. Ein ganz besonderer Genuss. Dagegen kann jede industrielle Süßigkeit "zu Hause bleiben", vor allem wenn man noch  an die Fülle an Mikronährstoffen denkt, die in diesen Früchten stecken.

Aprikosen und Feigen gehören zu den ganz besonderen Lebensmitteln. Voller natürlicher Nähr- und Vitalstoffe.

Aprikosen Top Lieferant von Mikronährstoffen, nicht nur für die Augen.

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Getrocknete Aprikosen sind ein gesunder Powersnack. Wegen ihres Gehaltes an Mineralien, Spurenelementen, Pflanzenstoffen wie Beta Carotin, in Verbindung mit ihrem Energiegehalt sind getrocknete Aprikosen ein Genuss ohne Reue und bei Menschen, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen besonders beliebt. Achtung, die schön orange farbigen Früchte, die Sie oft im Handel bekommen sind geschwefelt. Ungeschwefelte, naturbelassene Aprikosen werden beim Trocknen braun, wie auf dem Bild zu sehen.

Getrocknete Aprikosen weisen im Gegensatz zu den frischen eine fünf mal höhere Mineralstoffkonzentration auf. Bekannt für ihren hohen Kaliumgehalt sorgen sie dafür, dass unser Wasser- und Elektrolythaushalt ständig reguliert wird und dass Nervenimpulse in unserem Körper richtig übertragen werden. Mit einem Anteil von von ca. 1,37 g Kalium auf 100 g getrocknete Aprikosen erreichen sie damit schon fast den empfohlenen Tagesbarf von 2 g. Weiterhin sind getrocknete Aprikosen eine gute Mineralstoff-Quelle für: Eisen, Kupfer und Mangan.

Neben 11 mg Vitamin C auf 100 g kann die getrocknete Aprikose auch noch mit guten Werten der Vitamine E und A sowie B1, B2 und B6 aufwarten. Vor allem ist die getrocknete Aprikose sehr reich an Beta Cartoin / Provitamin A und weist mit 34,6 mg pro 100 g den höchsten Wert im Vergleich zu anderen Obstsorten auf. 

Feigen der basische Powersnack nicht nur für die Verdauung-

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Schon die ägyptischen Heilkundigen empfahlen 1500 v. Chr. Feigen zur Vorbeugung gegen allerlei Gebrechen. Zu den wirksamen Inhaltsstoffen zählen verdauungsfördernde Enzyme (bei Frischfeigen), bakterientötende Substanzen, Ballaststoffe und eine ausgewogene Kombination aus elf Vitaminen, 14 Mineralstoffen und 14 Aminosäuren (Eiweißbausteinen).

Ein paar getrocknete Feigen vertreibt den kleinen Hunger über den Vor- oder Nachmittag und füttert Nerven und Gehirn mit Vitalkraft. Feigen werden bei Menstruation-Beschwerden empfohlen. Des weiteren regulieren Sie die Verdauung (z.B. bei Verstopfung), helfen bei Müdigkeit, Leistungsschwäche und Antriebsarmut, Stärken die Konzentrationsfähigkeit, verbessern die Stimmungslage und befreien von Nervosität.

Feigen besitzen die höchsten alkalischen (basischen) Werte aller Lebensmittel. Sie eignen sich deshalb hervorragend zur Neutralisation von säuernden Lebensmitteln wie sie heute in viel zu großer Menge verzehrt werden. Ihr hoher schleimbildender Gehalt macht Feigen zu einem milden Abführmittel. Feigen können, neben ihrer Eigenschaft als Powersnack, vielseitig verwendet werden….z.B. in Früchtebrot, für Nachtisch, im Müsli oder einfach zwischendurch als Snack! So sind Feigen ein leckeres Multitalent.

Nusskerne in Schale für Sparfüchse - 19.10.2017


Deutsche Walnüsse waren dieses Jahr nahezu ein Totalausfall, wegen Spätfrost im April, als die Nussbäume gerade am Austrieb und in der Blüte waren. Wir können deshalb dieses Jahr vermutlich keine Ware aus Süddeutschland anbieten.Walnuesse_ungarn

Momentan ist die ungarische Walnuss in Schale eine gute Alternative zu den recht teuren Chile Kernen. Die geringe Mühe, die Nüsse selbst zu knacken wird belohnt mit einer schönen Geldersparnis. Die Ungarischen Walnüsse sind ganz frisch nur aus 2017 Ernte sie schmecken gut, haben eine dünne Schale und einen schönen Kern. Sie sind nur  gewaschen und getrocknet, die Nüsse können aussen an der Schale deshalb teilweise dunkler sein als Plantagen-Nüsse aus Frankreich, Kalifornien oder dergleichen.

Walnüsse liefern Energie und wertvolle Nähr- und Vitalstoffe. Nachmittags, oder zwischendurch, wenn man leer und ausgepowert ist helfen Walnusserne mit Ihrer idealen Kombination an B-Vitaminen, Lecitin, Cholin, Magnesium und Omega-3 Fettsäuren Körper und Geist schnell wieder auf die Sprünge. Walnüsse schmecken nicht nur pur. Bereits in geringen Mengen verleihen sie vielen Blattsalaten, Rohkost, Obstsalaten oder Müsli eine aparte Note. Auch als Zutat zur Weihnachtsbäckerei oder zu Apfelkuchen sind Walnüsse hervorragend geeignet.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren den positiven Effekt des Walnuss-Konsums unter anderem auf die Herzgesundheit festgestellt.

Essen Sie bis zu fünf Walnusskerne am Tag, so der Tipp von Ernährungsexperten. Fünf Walnüsse sind etwa 25-30 Gramm und gelten als eine Portion im Sinne der Gesundheitskamapagne 5 am Tag.

Bis vor wenigen Jahren wurde Nüsse hinsichtlich Ihrer Eigenschaften aufgrund ihres Fettgehaltes eher negativ beurteilt. Mittlerweile steht fest, dass sie aufgrund ihres Fettsäuremusters, mit einem hohen Anteil einfach- und mehrfach ungesättigter Fettsäuren eine cholesterin senkende Wirkung ausüben. Der Verzehr von Mandeln, Erdnüssen, Pekannüssen oder Walnüssen, 5 Mal pro Woche, in einer Gesamtmenge von 50-100g, führte im Vergleich zu Kontrollpersonen zur Reduktion der Cholesterin- und LDL Cholesterinreduktion. 

Trotz des hohen Fett- und Energiegehaltes ist das Risiko einer Gewichtszunahme bei häufigem Nussverzehr gering. Als Ursache hierfür werden der hohe Ballaststoffgehalt und, der sättigende Effekt von Nüssen und eine möglicherweise nicht vollständige Resorption des pflanzlichen Fettes im Darm diskutiert.

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Ein paar Hinweise zu Lagerung von Nusskernen. Nur wer frische Nusskerne optimal lagert hat wirklich Spass, Genuss und einen gesundheitlichen Nutzen  von diesen wertvollen Naturprodukten. Nüsse in Schale sind weniger kritisch. Sie können an einem kühlen, luftigen Platz über Monate ohne Qualitätsverlust gelagert werden.  Selbst bei Raumtemperatur werden ganze Walnüsse erst nach langer Zeit ranzig, da sie von der Schale gut gegen äußere Einflüss geschützt sind.

Anders sieht es bei Nusskernen aus.  Nusskerne wie etwa die Kerne von Walnüssen, Macadamias oder Paranusskerne sind empfindlicher als ganze Nüsse in der Schale. Für längere Lagerung über Monate hinweg empfielt sich eine gekühlte, aber dennoch trockene Lagerung. Auch Einfrieren einer Teilmenge ist eine gute Option, wenn man einen größeren Vorrat länger lagern will. 

Lässt man die Kerne jedoch offen in der Wohnung bei normaler Raumptemperatur stehen, dann werden sie schleichen schlechter. Die Fettsäuren die empfindlich sind zersetzen sich langsam. Der Kern schmeckt dan immer schlechter bis hin zu vollständig ranzigem Geschmack und natürlich nimmt auch der gesundheitliche Wert damit langsam ab.

Neu für Ihre Gesundheit -Testkits - 16.10.2017


Für eine optimale Versorgung mit bestimmten Vitalstoffen ist es wichtig den eigenen Versorgungs-Status zu kennen.

Nur wenn Sie wissen wie gut Sie mit wichtigen Mikronährstoffen, etwa mit Vitamin D oder Vitamin B12 versorgt sind und wie gesund die Darmflora sich zusammensetzt, können Sie Ihr Ernährungsverhalten optimal ausrichten und erforderlichenfalls eine zielgerichtete Substitution vornehmen.6950_Vitamin-D-Bluttest_Medivere

Der Einfachheit halber lässt man solche Werte beim regelmäßigen Erstellen eines Blutbildes ermitteln. Hat man jedoch aktuell nichts beim Arzt zu tun und will sich zwischendurch einfach und ohne viel Aufwand ein Bild von der Versorgungslage machen, helfen unsere Testkits weiter. Mit diesen Test-Kits, die für die Eigenverwendung durch den Verbraucher konzipiert sind, nehmen Sie selbst einfach und schnell die erforderlichen Proben. Diese Proben führen dann in einem spezialisierten Labor schnell und zuverlässig zu aussagekräftigen Werten und zu einer verständlichen Interpretation. Aktuell bieten wir Testsets für die Vitalstoffe Vitamin D, Vitamin B12 und für die Darmflora an. 

Eine wichtige Herausforderung in der Labormedizin ist es, medizinische Befunde einfach, übersichtlich und selbsterklärend darzustellen, ohne auf wichtige Details zu verzichten. Unser Befundlayout ermöglicht eine sofortige Beurteilung der Laborergebnisse – auch für medizinische Laien. Dazu wurden unsere Befunde so konzipiert, dass Ihnen die Kernaussagen des Befundes auf einen Blick vermittelt werden. Der Befund wird Ihnen nach der Auswertung automatisch per Post zugestellt.

Die medizinische Labortests sind auf neuestem wissenschaftlichem Level. Die Testauswertung liefert viele Antworten an denen Sie sich orientieren können. Und das kostengünstig und effizient mittels modernster Labor- und Diagnoseverfahren. So sorgen Sie für eine gute Informationsbasis für ein optimales Gesundheits- und Ernährungsverhalten.

Bitterstoffe wertvoll nicht nur für - 09.10.2017


Wer mag eigentlich noch Bitteres ? Kaum jemand wirklich, wenn Sie ehrlich sind.

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Eben darum sind Bitterstoffe aus der "zivilisatorischen" Ernährung fast vollständig verschwunden. Bereits in der Landwirtschaft werden Bitterstoffe aus den Sorten herausgezüchtet und später bei der Nahrungsmittelherstellung wird der letzte vielleicht verbliebene Rest auch noch raus geholt. Doch das ist fatal, denn Bitterstoffe haben vielfältige positive Wirkungen in unserem Stoffwechsel.
 
Bitterstoffe  und ihr Nutzen in der Ernährung:

Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Eigenschaften die Bitterstoffe für unsere Gesundheit haben.
 
Sie fördern die Sekretion der Verdauungssäfte, was man bereits am vermehrten Speichelfluss merkt.
Bitterstoffe regen damit die Verdauung an und optimieren den Fettstoffwechsel, was beim Abnehmen hilft.
Bitterstoffe sorgen für eine gesunde Leber- und Gallenfunktion und helfen der Leber sich zu entgiften.
Bitterstoffe reduzieren Blähungen und Völlegefühl.
Bitterstoffe wirken einer Übersäuerung entgegen.
Bitterstoffe verbessern den Zuckerstoffwechsel und vermindern Heißhunger auf Süsses.

Insbesondere die Bittermelone (Momodrdica) hat diesbezüglich ganz aussergewöhnliche Eigenschaften. Diabetiker sollten sich unbedingt weiter über dieses Gewächs informieren. Siehe https://www.topfruits.de/produkt/momordica-charantia-die-balsambirne-ein-lebensmittel-besonders-ratgeberbuch/
 
Als positive Langfrist-Beobachtung aus den oben beschriebenen Eigenschaften wird oft ein deutlich gestärktes Immunsystem und eine gesteigerte allgemeine Vitalität beobachtet.
 
Sie sehen, auch wenns manchem vielleicht nicht schmeckt, Bitterstoffe sind wichtig in einer ausgewogenen und vitalstoffreichen Ernährung. Deshalb sollte, insbesondere vor dem Essen, wieder vermehrt zu Bitterem gegriffen werden.

Dies kann bspw. eine Messerspitze voll Bitterkräuterpulver sein, das man im Mund zergehen lässt, ein Fläschchen Bitterino, oder man ißt mal wieder einen Salat zum Essen, der Bitteres enthält, wie Chicorree, Radiccio, Romana, Löwenzahn oder Zuckerhut.
Manches Problem mit der Verdauung verschwindet dann auf einmal wie von selbst, die Pfunde schmelzen dahin und ein stabileres Immunsystem erfreut den vor bitterer Freude grinsenden Zeitgenossen :-)

Lesen Sie unseren informativen Beitrag in der Infothek wie Sie von Bitterstoffen profitieren und Ihrer Gesundheit etwas gutes tun können und in welchen Lebensmitteln Bitterstoffe enthalten sind.

Viel Spass beim Lesen und allzeit viel Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Topfruits Team.

Meeresalgen und Jod - 02.10.2017


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Was ist bei der Angabe von Gehalten an Mineralien und Spurenelementen in pflanzlichen Naturproduken zu bedenken?

Bei der Angabe von Spurenelementmengen in Naturprodukten wie Gräsern, Saaten oder Kernen muss man bedenken, dass die Werte starken Schwankungen unterliegen können. Je nach Boden, auf dem diese wachsen. So enthalten Paranusskerne, die für ihren natürlichen Selengehalt bekannt sind, von nahezu 0 mg Selen, bei Herkünften aus Peru oft gesehen werden, bis zu sehr hohen Werten von bis zu 1000mcg aus bestimmten Regionen Boliviens. 

Bei Meersalgen und Jod ist dies anders. Da die Zusammensetzung des Meerwassers, bis auf geringe Schwankungen, auf der ganzen Erde gleich ist, sind auch die Gehalte der verschiedenen Meeresalgen, abhängig von der Art, immer ziemlich ähnlich. Wer also zuverlässig Jod aufnehmen möchte, der greift besser zu Meeresalgen als natürlichen Jodlieferant.

Wer eine Jodallergie hat, sollte Meeresalgen jedoch nicht verzehren. Alle anderen aber müssen wissen, dass die von der DGE genannten Jodzufuhrmengen unter Umständen zu niedrig sind. In Japan und weiten Bereichen Südostasiens werden regelmäßig und unbeschadet Meeresalgen verzehrt die einer zigfachen Jodzufuhr, der bei uns empfohlenen entsprechen.

Paranussernte 2017 extreme Ernteausfälle - 22.09.2017


Uns ist es ausgesprochen wichtig, dass wir unseren Kunden verlässlich, immer beste Qualitäten zu erschwinglichem Preis / Leistungsverhältnis anbieten!  Dafür stehen wir.

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Mit den Paranusskernen haben wir dieses Jahr leider eine dramatische Situation. Die neue (2017er) Ernte verzeichnet einen Ernteausfall von 90%  :-/ Die Sammelstellen berichten von einer Ernte so schlecht wie seit 30 Jahren nicht. Ausgelöst ist das ganze durch Wetterphänomene im Amazonasgebiet.

Derzeit sehen wir extremen Preissteigerungen auf Einkaufsseite, die wir versuchen so gut es geht abzufedern. Aber das gelingt vermutlich nicht mehr lange und wir müssen rechnen dass die Kerne im weiteren Saissonverlauf noch teurer werden.

Wahrscheinlich wird auch vor Beginn der 2018er Saison schon keine Ware mehr  verfügbar sein. Wir müssen jetzt schon schauen wo wir frische und schöne Boliven Paranusskerne her bekommen. 

Wenn es irgendwoher noch billiger Ware gibt, dann handelt es sich um Lagerbeständen aus den Vorjahren und/oder um schlechtere Sortierungen.  Wer neue gute Ware kauft muss bald deutlich über 30€ das Kilo verlangen, weil die Kerne fast schon soviel im Einkauf kosten :-( 

Sie können sich darauf verlassen, dass wir verbilligte Einkaufspreise, egal bei welchem Produkt immer so schnell wie möglich an unsere Kunden weiter geben.

Achtung Gesundheitsrisiko! Transfettsäuren - 18.09.2017


Vorsicht, unterschätztes Gesundheitsrisiko Transfette in Lebensmitteln!

Ernährungswissenschaftler die sich mit diesem Thema beschäftigen warnen seit Langem vor den gesundheitlichen Risiken von Transfetten. Bereits Johanna Budwig hat auf die Schädlichkeit hingewiesen.

Diese Fettsäuren entstehen als Begleiterscheinung technischer Härtungs-Prozesse. Man findet sie in vielen Fertiglebensmitteln, in industriellen Backwaren und in Fastfood. Die Quelle sind billige Backmargarine und zum Zweck der Haltbarkeitsverlängerung hydrierte Backfette. Transfette kommen in der Natur NICHT vor. Sie stellen unseren Stoffwechsel vor entsprechende Probleme.

Lange bekannt ist dass der Verzehr dieser Fettsäuren (in den genannten Lebensmitteln) das Risiko für viele zivilisatorische Krankheitsbilder einschließlich Herzerkrankungen und Krebs erhöht. Forscher an der University of Carlifornia sahen aber noch weitere Auswirkungen von Transfetten. So soll der Verzehr nicht nur den Cholesterinspiegel im Blut steigern, sondern auch in einem deutlichen Zusammenhang mit der Stimmung und Gefühlswelt stehen und aggressives Verhalten sowie Reizbarkeit begünstigen.

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Eine Studie mit rund 1000 Versuchspersonen zeigte: Studienteilnehmer, die häufig Nahrungsmittel mit Transfetten zu sich nahmen, verhielten sich ihrer Umwelt gegenüber deutlich aggressiver als jene, die wenig Transfette verzehrten. Dieser Zusammenhang war unabhängig von Alter, Geschlecht oder ethnischer Herkunft. Der Studie zufolge haben diese Fettsäuren gar einen stärkeren Einfluss auf das Verhalten als Alkohol. Hydrierte (gehärtete) Fette, die oft Transfettsäuren enthalten, werden in Bäckereien und in der Nahrungsmittelindustrie vor allem deswegen eingesetzt, weil sie preiswerter und länger haltbar sind als andere Fettarten. Angaben auf der Verpackung "enthält gehärtetes Pflanzenfett" kann auf einen hohen Gehalt an Transfetten hinweisen. Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, die Transfettsäuren-Aufnahme so gering wie möglich zu halten. Und das will was heißen ;-)

Unser Tipp: Menschen die gesund und vital bleiben möchten gehen Fertignahrungsmitteln möglichst aus dem Weg, reduzieren ihren Konsum an Fertigbackwaren, sowie industriellen Süssigkeiten. Und sie verzichten in der eigenen Küche auf künstlich gehärtete Fette, denn bessere alternativen zum Erhitzen gibt es, mit Kokos- und nativem Palmkernöl, genügend. http://www.topfruits.de/rubrik/oele-kaltgepresst/

In Bezug auf den Verzehr von gesunden Ölen ist festzustellen, dass der Konsum, vor allem tierischen Fetten, aber auch geringwertigen Pflanzenölen, wie Sonnenblumen, Distelöl oder gehärtetem Kokosfett heute bei weiten zu hoch ist. Diese Fette enthalten nahezu außschließlich gestättigten OMEGA 6 Fettsäuren. Der Konsum von ungesättigten Omega 3 Fettsäuren kommt dagegen meist zu kurz. Dies sind aber essentielle Fettsäuren, die einen antientzündlichen und zellschützenden Charakter haben. Zu finden sind sie in Ölsaaten, wie Lein-, Hanf- Perilla oder Raps und in Kaltwasserfisch.  Wichtig zu wissen, pflanzliche Omega 3 Öle sind empfindlich. Die Öle müssen native extra sein (kaltgepresst), sie sollten gekühlt gelagert und nur in der kalten Küche verwendet werden, sonst werden sie ungesund. 

Generell ist es besser auf möglichst geringen Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln zu setzen. Technische Prozesse gehen meist (nicht immer) mit einer Verschlechterung eines Lebensmittels, aus gesundheitlicher Sicht einher. Wir unterstützen Sie mit einem breiten Sortiment an ursprünglichen Lebensmitteln mit geringem Verarbeitungsgrad.

Was Sie über Selen wissen müssen - 06.09.2017


Selen ist ein ausgesprochen wichtiges Spurenelement, denn es wirkt als Katalysator bei der Bildung von mindestens 25 lebensnotwendigen Enzymen mit. Ein Selenmangel hat daher schwerwiegende Folgen und ist in etwa auf eine Stufe zu stellen mit einem Vitamin D Mangel. Kein anderer einzelner Vitalstoff, außer vielleicht Vitamin D, schützt besser vor Krebs und Herzinfarkt wie Selen.

Im August 2017 haben sich Selenforscher aus aller Welt in Stockholm getroffen um den zweihundertsten Jahrestag der Entdeckung dieses Spurenelements zu feiern und dabei die neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen. Obwohl die letzten Jahre und Jahrzehnte immer mehr Studien-Ergebnisse  gezeigt haben, wie wichtig Selen für unseren Organismus ist, wird dies bei den offiziellen Empfehlungen noch nicht berücksichtigt. Vielmehr werden oft sogar bei zu niedrigen Blutselenspiegeln Bedenken, gegen eine Selensubstitution geäußert. Fast möchte man meinen, diese hätte System ;-)

In den 1950er Jahren hat man entdeckt, Selen ist essentiell. Das heist Selen muss mit der Nahrung zugeführt werden, da unser Körper es nicht selbst herstellen kann.

Für folgende Funktionen benötigt ihr Körper Selen

  • Abbau von krebserregenden Stoffen
  • Produktion von Antikörpern, allgemeine Verbesserung des Immunsystem
  • paranusskapsel_kleinVerminderung des Herzinfarkt Risikos
  • Reparatur von Schäden an der DNA
  • Aufbau von Schilddrüsenhormonen
  • Eiweißsynthese
  • Schutz vor freien Radikalen (Selen wirkt antioxidativ)
  • Hemmung überschießender Immunantworten (Selen wirkt antientzündlich)
  • Wachstum von Haaren und Nägeln
  • Reifung von Spermien und Eizellen

Selen ist neben bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, eines der besten Spurenelemente wenn es um den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale geht. Zu viel Selen ist allerdings ebenso so schädlich wie zu wenig. Allerdings kommt Ersteres deutlich häufiger vor, da Selen nur mit wenigen Lebensmitteln wirklich ausreichend aufgenommen werden kann. Dies liegt an den selenarmen Böden in unseren Breiten.

Hier einige Lebensmittel mit denen Sie Selen aufnehmen können:

  • An erster Stelle stehen hier Paranusskerne aus den Amazonas Regenwald Gebieten Boliviens. Hier sieht man mit einer gewissen Schwankungsbreite, je nach Herkunft, von bis zu 2000µg/100g
  • Kokosnüsse können noch mit bis zu 800µg/100g aufwarten. Alles andre ist ziemlich weit abgeschlagen,was den Selengehalt angeht.
  • Sesam 600-800 µg/100g
  • Pistazien 300-500 µg/100g
  • Innereien 50 – 200 µg/100g
  • Weizenkleie 50 – 150 µg/100g
  • Kokosstreifen_994585d3410c85efMeeresfrüchte 50 – 150 µg/100g
  • Seefisch 30 – 90 µg/100g
  • Fleisch 30 – 50 µg/100g
  • Pilze 20 – 150 µg/100g
  • Eier, Getreide und Molkereiprodukte 5 – 30 µg/100g
  • Obst, Salate und Blattgemüse enthalten nur Spuren von Selen 0,5-2 µg/100g

Eine gute Selenversorgung ist bei einem Selenspiegel im Blut von 100 bis 150µg/L. Werte darüber sind nicht angezeigt und dauerhaft eher ungünstig. Sie sollten bestenfalls begrenzte Zeit und unter besonderen Umständen angestrebt werden. Selen hat, wie viele andere Spurenelemente auch eine, optimale Konzentation, bei der der Bennefit am besten ist. Sowohl ein zu geringer wie ein zu hoher Spiegel haben auf Dauer nachteilige Effekte.

Um den Bedarf über die Ernährung zu decken sollte man ca 100 µg Selen täglich aufnehmen. Dies ist in Deutschland nur möglich, wenn man gezielt und regelmäßig selenreiche Lebensmittel in den Speiseplan einbaut. Die meisten Konsumenten kommen jedoch nur auf die Hälfte des erforderlichen Tagesbedarfes, wie man an Untersuchungen sieht. Unter den Umständen sollten Sie Selen substituieren, wenn sie von den genannten Vorteilen einer guten Selenversorgung profitieren wollen. Zu beachten ist dass Raucher, Leistungssportler, oder Menschen die unter besonderen Belastungssituationen stehen, einen erhöhten Selenbedarf haben. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann die Versorgung mit Selen verschlechtern.

Wenn Ihnen also ein Arzt erzählt Selen wäre bedeutungslos, oder die Selensubstitution, ergänzend zu klassischen Therapien, wäre überflüssig, dann sollten Sie sich damit keinesfalls zufrieden geben. Gleiches gilt wenn der Arzt angesichts einer Blutuntersuchung meint der Selenspiegel wäre uninteressant. Sie unsicher sind wenden Sie sich eventuell an die gfbk, Kontaktdaten unter www.biokrebs.de. Dort finden Sie auch Infobroschüren zum Thema Selen. https://www.biokrebs.de/infomaterial/gfbk-infos

Nutzen Sie auf alle Fälle die Chance die Ihnen ein optimaler Selenspiegel bietet.

Schnäppchen, Rohkost Mango aus Peru - 02.09.2017


Wir konnten einen kleinen Sonder-Posten getrocknete Bio Mangoscheiben aus Peru kaufen, faserfrei und mit schönem Mango-Aroma. Ein echtes Schnäppchen so lange der Vorrat reicht. Einziger Unterschied gegenüber der regulären Ware, die wir aus Peru haben, die Scheiben und Streifen sind etwas dunkler, nicht ganz so gelb in der Farbe. 

https://www.topfruits.de/…/mangoscheiben-und-stuecke-bio-kb…Mango_sonderposten_peru

Wahrscheinlich wurden besonders reife Früchte verarbeitet, die beim Trocknen etwas dunkler geworden sind, das kommt auch bei Apfelchips immer mal wieder vor, besonders wenn mit niedrigen Temperaturen getrocknet wird. Die Mangos sind Rohkostware, Geschmack und innere Qualität sind astrein, das MHD noch gut 6 Monate. Natürlich 100% Natur, ungesüsst und ohne Farb- oder Aromastoffe, wie bei Topfruits gewohnt.

Also, wer gerne Mangos isst, oder wer Lust hat getrocknete Mangos erst mal zu probieren, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Wer erst mal eine kleine Probe checken will, der schreibt bei einer Bestellung in den Kommentar einen kleinen Hinweis.

Tipp: Bei Topfruits kann man generell, bei jeder Bestellung eine kleine Geschmacksprobe von interessierenden Früchten oder Kernen anfordern, allerdings nur von Produkten die wir selbst packen, nicht von Handelswaren. Bitte habt aber Verständnis dafür dass wir reine Warenproben nicht versenden können, denn sonst würden wir zu nix mehr anderem kommen und am Jahresende wären wir pleite ;-)

An der Stelle sei auch noch einmal auf die Möglichkeit hingewiesen, in einem solchen Kommentar besondere Verfügungen mit zu geben, wie beispielsweise, wenn man eher feste, oder eher weiche Dattel haben möchte. Wir tragen solchen Kundenwünschen, wenn irgend möglich bei der Bearbeitung der Bestellung dann Rechnung. Wenn wir nicht ganz sicher sind ob wir das richtige da haben, setzen wir uns mit euch in Verbindung, bevor wir etwas versenden. Ich denke das ist ein Service den nicht jeder bietet.

Trockenfrüchte und Nusskerne sind die ideale, natürliche und gehaltvolle Unterwegs-Verpflegung für jede Outdoor Aktivität!

Neues über die Darmflora - 26.08.2017


Grippe, schwer oder leicht - oft liegt der Unterschied im Darm
Die nächste Grippesaison steht vor der Tür. Jedes Jahr verursacht die Influenza eine Infektionswelle. Laut WHO fordert diese jährlich über 250.000 Todesopfer. Besonders betroffen sind ältere Menschen, schwangere Frauen, kleine Kinder und durch chronischen Gesundheitsproblemen geschwächte Menschen.

Aber warum kommen einige Menschen gut mit einer Grippeinfektion zurecht, während andere übel darunter leiden und sich die Infektion lange hin zieht? Ein mal mehr rückt die Darmflora ins Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn es um die Schlagkraft des Immunsystemes geht. 

Ein wichtiger Faktor scheint die Zusammensetzungen der Darmflora in Verbindung mit besonderen Vitalstoffen in der Nahrung. Bestimmte Darmbakterien können, im Zusammenspiel mit Flavonoiden schwere Grippe-Infektionen eindämmen. Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die beispielsweise in roten Beeren, Grün-Tee, Rotwein und anderen meist farbigen Pflanzen vorkommen.sommersalat_zedernuesse

Den Zusammenhängen sind Wissenschaftler der Washington University in St. Louis nachgegangen. Im Rahmen ihrer Studie untersuchten die Forscher zunächst menschliche Darm-Bakterien welche die Flavonoide abbauen. Solche Bakterien verwerten die Pflanzenstoffe und erzeugen neue Substanzen aus ihnen. 

Es zeigte sich, dass ein bestimmtes Darmbakterieum pflanzliche Flavonoide zu einer Substanz abbaut, welche  eine Signalübertragung verstärkt, die mit dem Immunsystem korrespondiert. Die Substanz heißt Desaminotyrosin, kurz DAT. Versuchstiere, denen man DAT gab und sie dann mit Influenza infizierte, hatten weit weniger Folgeschäden, besonders der Atemwege und in der Lunge als Mäuse, die diese Substanz nicht erhielten. Das bedeutet die Schwere der Influenza wurde dadurch deutlich abgemildert. Vor einer Infektion scheint die Substanz allerdings nicht zu schützen, hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle.

Für einen präventiven Schutz scheinen noch andere Mechanismen, das Immunsystem betreffend, eine Rolle zu spielen. Denn Fakt ist, dass es Menschen gibt die jedes Jahr ein oder zwei Grippeinfektionen haben und andere die jahrelang verschont bleiben. Nicht nur die Versorgung mit pflanzlichen Antioxidantien, sondern auch die Versorgung mit fermentierten Lebensmitteln und der Livestyle insgesamt scheinen also bei der Abwehr zusammen zu spielen.

Die Studie hat auch gezeigt dass man das Thema pflanzliche Vitalstoffe nicht isoliert betrachten kann. Seit langem sieht man, dass manche Meschen mehr als andere von solchen Pflanzenvitalstoffen profitieren. Die Ursache dafür scheint die sich unterscheidende Darmflora zu sein. Beim Einen sorgt eine vorteilhafte Besiedelung für eine gute Umsetzung der Vitalstoffe, bei  einem anderen, wo die Darmflora ungünstig zusammen gesetzt ist, werden viele Vitalstoffe nur schlecht aufgeschossen und großteils ungenutzt ausgeschieden.

Im Hinblick auf die nächste Grippe-Saison ist es sicher sinnvoll seine Darmflora in Ordnung zu bringen. Dies geschieht gewöhnlich am einfachsten durch den Verzehr fermentierter Lebensmittel und Inulin- und ballaststoffreicher Kost. Dann können pflanzliche Vitalstoffe aus Früchten und Gemüse ihren vollen Nutzen entfalten. Vor allem ursprüngliche und unverzüchtete pflanzliche Lebensmittel enthalten oft deutlich mehr der erwünschten Stoffe, verglichen mit modernen Züchtungen.

Linktipp: https://www.topfruits.de/rubrik/immunpower/
https://www.topfruits.de/rubrik/darmgesundheit/

https://www.topfruits.de/wissen/erkaeltung

Gichtprobleme durch falsche Lebensmittel - 23.08.2017


Viele Menschen haben mit zunehmenden Alter Gelenkschmerzen durch Gichtanfälle.  Wie entsteht das Problem und wie können Sie derartige Probleme vermeiden, das lesen Sie hier.

Ist der Anfall von Harnsäure höher als die Ausscheidungsrate, steigt die Konzentration von Harnsäure im Blut dauerhaft an. Damit kommt es zu Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken, was Entzündungen verursacht. Diese wiederum führen zu den bekannten Symptomen, wie mehr oder weniger starke Gelenkschmerzen. Die Entzündungen im Gelenk sieht man daran, dass dieses sich oft heiß anfühlt und dick wird, teilweise gerötet ist. In extremen Fällen kommt es zu Fieber und Kopfschmerzen. 

Gicht kann erbliche bedingt sein. Betroffene bilden zu viel Harnsäure, oder scheiden diese nicht in ausreichend über die Nieren aus. Manchmal führen auch Krankheiten wie Diabetes oder Nierenerkrankungen zur Entwicklung von Gichtproblemen.6960_Basenpulver-Dr585d318bdf0ac

Meist ist die Ursache jedoch eine deutlich zu hohe Aufnahme von Purinen aus bestimmten Lebensmitteln. Dies begünstigt  die Harnsäurebildung und blockiert deren Ausscheidung . Hier können Sie durch Ihre Ernährungsweise gut auf das Geschehen einwirken.

Akut kann man Gichtanfällen begegnen, indem man am Abend einen oder 2 Löffel Basenpulver, oder einen halben Löffel Natriumhydrogencarbonat (Natron, Backpulver) in einem Glas Wasser trinkt. Natron wirkt alkalisch und kann die anfallende Harnsäure neutralisieren. So kann man Gichtanfällen vorbeugen. Generell ist es gut ausreichend mit Basen bildenden Mineralstoffen versorgt zu sein, aus entsprechenden Lebensmitteln, oder Mineralpulvern, wie etwa Dolomit.

Ursächlicher und nachhaltig ist es purinreiche Lebensmittel zu meiden. Wenn man an Gicht leidet, sollte man weniger als 300 Milligramm Purin täglich zu sich nehmen. Purine sind zwar als Bestandteil des Körpers notwendig, aber die aufgenommene Menge, meist durch zu fleischreiche Kost ist einfach zu hoch. Sehr purinreiche Lebensmittel sind etwa Innereien, Fleischextrakte oder Fischkonserven. Solche Nahrungsmittel liefern teilweise weit über 1000mg pro 100g Purin.

Fisch und Fleisch enthalten um die 300mg/100g. Auch einige pflanzliche Lebensmittel enthalten mehr Purine als andere. Hülsenfrüchte etwa und einige Vollkorngetreide, auch Leinsamen oder Sonnenblumenkerne. Sie kommen auf Puringehalten zwischen 100 – 150mg /100g, werden aber meist ohnehin nur in geringer Menge verzehrt.

Besonders fettreiche Speisen sind schlecht, weil Fett die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren hemmt. Geschmacksverstärker können die Entstehung von Purinen fördern. Zusatzstoffe wie E626 bis E635 kommen in Fertignahrungsmitteln oft zum Einsatz. Deshalb sollte man damit zurückhaltend sein. Alkohol lässt den Harnsäurespiegel im Blut ansteigen und verschlechtert die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren. Studien zeigten, insbesondere Bier ist Gift für Menschen mit Gichtproblemen. Meist wird Alkohol in Verbindung mit anderen ungünstigen Lebensmitteln, wie etwa fettreichen Fleischgerichten konsumiert.
Erreicht die Harnsäuremenge im Blut dann ein kritisches Niveau kann es, nach einem oppulenten Mahl, zu dem bekannten oft ziemlich schmerzhaften Gichtanfall kommen. Ingwer_kapseln5979b5415f43f

Lebensmittel die wenig Purin enthalten und die günstig sind. Wenig Purin enthalten die meisten Salate, Nusskerne, Früchte (außer Datteln) und Fruchtsäfte, Kartoffeln und Wurzelgemüse, auch Tee und Kaffee enthalten wenig davon. Trinken Sie ausreichend Wasser, über den Tag. Davon abgesehen dass dies generell günstig ist, fördert ausreichend Flüssigkeit die Purinausscheidung über die Nieren.

Wer stark übergewichtig ist, sollte sein Gewicht mittels vollwertiger, überwiegend pflanzlicher Kost und einem gezielten Bewegungsprogramm reduzieren. Allein schon durch den Abbau von Übergewicht sinkt die Harnsäuremenge im Blut deutlich.

Lebensmittel die besonders positiv auf Gicht-Symptome wirken sind solche mit antientzündlichen Eigenschaften. Dazu gehören, rote Beeren, Kirschen, Heidelbeeren, Gojibeeren, Grüntee, alle Kräuter wie Petersilie, Basilikum, oder Gewürze wie Kurkuma, Cayenne und Ingwer. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Enzym Bromelain, welches in Ananas vorkommt. Bromelain wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Man sieht also, es ist mit einigen einfachen Maßnahmen gar nicht so schwer, unangenehmen Gichtproblemen aus dem Weg zu gehen. Alleine durch eine überwiegend pflanzliche Vollwertkost und den Verzicht auf Fleisch habe ich vielfach deutlich sinkende Harnsäurewerte im Blut gesehen. Und ein niedriger Harnsäurewert im Blut, ist die beste Versicherung gegen wachsende Gichtprobleme im Alter.

Parasiten – unterschätzte Gefahr für die Gesundheit - 18.08.2017


Man kann es kaum glauben, aber bei 50% aller Erwachsenen sind Parasiten zu finden. Als Parasiten bezeichnet man lebende Organismen, wie Einzeller (z.B. Amöben, Giardien, Neospora, Toxoplasmen, Kryptosporidien, Sarcocystis) und Darmwürmer (z.B. Bandwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer, Fadenwürmer, Spulwürmer), vor allem im Verdauungstrakt. Sie meinen dass Sie sich diese „Bewohner“ in exotischen, fernen Ländern „eingefangen“ können? Erstaunlich ist, dazu ist keine Fernreise notwendig.

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Eine beträchtliche Risikoquelle sind bestimmte rohe Nahrungsmittel, die prädestiniert sind, Eier und Larven von Parasiten zu übertragen. Hierzu gehören etwa rohes oder nicht ausreichend durchgegartem Fleisch, Geflügel, Wild, Fisch und Schalentieren. Aber auch „Spezialitäten“ wie Rohwurst, Mettbrötchen, Fleisch- und Fisch-Carpaccio, sowie Rohmilcherzeugnisse, bspw. Rohmilchkäse. Auch das Risiko beim Verkosten roher Hackfleischteige, beim Bereiten von Maultaschen, Ravioli dergleichen bergen ein Risiko.

Unklare Beschwerden im Darm und Bauchraum, chronische Erschöpfung, Allergien, Gelenkschmerzen und viele weitere, oftmals von der Schulmedizin als „psychosomatisch“ abgekanzelte Leiden, beruhen nicht selten auf einem Befall mit Parasiten. Parasiten werden als Ursache aber meist nicht erkannt, weil das keiner mehr auf dem Schirm hat.

Parasiten entziehen unserem Körper wichtige Nährstoffe, stören und behindern Lebensprozesse und belasten den Organismus durch ihre Stoffwechselprodukte. Die Schulmedizin hat dieses Thema jedoch nicht auf ihrem Radar, so dass die Betroffenen oftmals einen langen Leidensweg hinter sich haben. Es drängen sich Fragen auf: Wie kann ich mich vor Parasiten schützen? Und was muss ich tun, um Parasiten wieder loszuwerden? Eine Antwort lautet, wie so oft: Ein gesunder und gestärkter Organismus kommt mit „Eindringlingen“ besser zurecht bzw. sorgt dafür dass verzehrte Parasiten-Dauerformen den Verdauungstrakt erst gar nicht passieren können. Einer der wichtigsten Schutzfaktoren sind ausreichend Magensäure und ein gesunder Darm. Ist hier alles optimal, wird Parasiten Einnisten, Überleben und die Vermehrung erschwert oder verunmöglicht.

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Die Natur stellt uns hierfür eine Vielzahl an geeigneten Hilfsmitteln zur Verfügung. Das Ziel sollte dabei eine basische, vital- und ballaststoffreiche Kost sein! Vollwertköstler und Vegetarier etwa entwickeln einen deutlich saureren Magensaft, der viel aggressiver gegenüber unerwünschten Eindringlingen wirkt. Lebensmittel mit gesunden Bakterienkulturen und fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Miso., Ume, Gemüsemoste etc) stärken die Darmflora im Kampf gegen Eindringlinge. Ausreichend Ballaststoffe, etwa mit Chia-, Lein- Flohsamen sorgen in Verbindung mit überwiegend pflanzlicher Kost für eine schnelle Darmpassage, so dass den Parasiten wenig Zeit zum „Einnisten“ bleibt.

Parasiten lieben Kohlenhydrate und Zucker. Sie wachsen und vermehren sich mit viel Zucker besonders gut, ähnlich wie Krebszellen! Wer wenig Zucker konsumiert macht es unerwünschten Bewohnern im wahrsten Sinne ungemütlich.

Ganz wichtig, überdenkt Sie Ihren Fleisch und Wurstkonsum! Müssen Fleisch und Wurst wirklich so häufig auf dem Speiseplan stehen? Ein reduzierter Fleischkonsum vermindert, neben dem Risiko, sich „Bewohner“ einzufangen, auch das Risiko für andere zivilisatorische Krankheiten, das zeigen viele Untersuchungen.

Auch die Kräuterheilkunde kann einen wichtigen Beitrag gegen Parasiten leisten. Besonders effizient wirken Erzeugnisse auf Basis von Wermut, Enzianwurzel und Olivenblattextrakt. Der Olivenbaum, besonders die Blätter enthält Gerbstoffe, die ihn vor Schädlingen schützen. Das Wissen über die parasitenfeindliche Wirkung des Olivenbaums wurde bereit im alten Ägypten genutzt.  

In Südostasien seit langem bekannt sind die Kerne und Blätter von Papayas. Ätherische Öle von Ingwer, Wacholderbeeren, Oregano, Nelken und Eukalyptus oder Schwarznuss sind hoch wirksame Bestandteile von Parasitenkuren (nach Hulda Clark) und daher von Zeit zu Zeit, im Rahmen einer kleinen Kur, ideal auch zur Prophylaxe geeignet.

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Wahre Parasitenbekämpfer sind auch schwefelhaltige Gemüse wie Knoblauch und Zwiebeln. Auch Zitrone und Kokosöl wirken antiparasitär. Bauen Sie diese Lebensmittel regelmäßig in Ihre Ernährung ein!

Bestimmte Hygienemaßnahmen helfen, das Parasiten-Risiko klein zu halten. Reinigen Sie nach dem Kochen gründlich Hände und Arbeitsmittel (Schneidebretter, Messer etc.) besonders nach der Fleischverarbeitung. Gemüse, Obst, Kräuter und Sprossen sollten gut gewaschen und unter Umständen kurz heiß abgespült oder kurze Zeit in Salzwasser gelegt werden. In der Literatur findet ihr einige interessante Artikel, wer sich mit diesem Thema weiter befassen will. Ein Buchtipp wäre: Die verborgene Ursache vieler Erkrankungen von Alan E. Baklayan.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und stärken Sie ihren Organismus, im Kampf gegen diese nicht ungefährlichen und in mancherlei Hinsicht unterschätzen, vor allem aber meist übersehenen „Bewohner“.

Richtige Eiweißversorgung im Alter - 11.08.2017


Der tägliche Bedarf an Eiweiß nimmt mit dem Alter nicht ab, sondern eher zu. Wenn Sie glauben, dass sich mit zunehmenden Lebensjahren der Bedarf des Körpers an Nährstoffen besonders Eiweißbausteinen reduziert, so unterliegen Sie einem weit verbreiteten Irrglauben.
Eiweiß gehört zu den wichtigsten Nährstoffen im menschlichen Körper und wird für eine Vielzahl an Prozessen im Organismus essentiell benötigt. Körperliche Schwäche, eingeschränkte Mobilität, verstärkte Sturzneigung oder auch eine schlechte Wundheilung sind nur einige Symptome, die bei älteren Menschen auf einen Eiweißmangel hinweisen.

Eine Schwächung der Muskulatur kann beispielsweise auch dauerhaft die Lungen- und Herzfunktion beeinträchtigen und damit zu massiven gesundheitlichen Problemen führen (Wassereinlagerungen, Herzschwäche, Neigung zur Lungenentzündung etc.)
Da der Organismus Eiweiß nicht lange speichern kann, muss somit täglich für eine ausreichende Versorgung mit möglichs hochwertigem Eiweiß gesorgt werden. Und dies in jedem Lebensalter!

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Senioren eine Eiweißzufuhr von 0,8 Gramm je Kilogramm Körpergewicht. Dies ist die gleiche Menge, die auch jungen Erwachsenen empfohlen wird! Durch besondere Umstände und bei chronisch Kranken kann der Eiweißbedarf im Alter sogar auf 1,0 bis 1,25 Gramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag ansteigen.

Was im Alter oft nachlässt, ist der Appetit. Der eigentlich mit Freude und Genuss verbundene Akt der Nahrungsaufnahme kann mit großen Anstrengungen verbunden sein. Kau- und Schluckprozesse können krankheitsbedingt eingeschränkt, der Umgang mit Essbesteck durch Probleme mit der Motorik, bspw. nach einem Schlaganfall, schwierig sein. Auch das Geschmacksempfinden nimmt im Alter ab; bestimmte Medikamente verstärken diesen Effekt leider noch. Je nach körperlicher Konstitution fällt alleine schon das aufrechte Sitzen am Tisch schwer.

Hier sind Alternativen gefragt, um trotzdem für eine ausreichende Zufuhr an hochwertigem Eiweiß zu sorgen. In der traditionellen, konventionellen Ernährung denkt man beim Thema „Eiweißzufuhr“ gerne sofort an tierische Eiweißquellen wie Fleisch, Fisch, Kuhmilch und Milcherzeugnisse.

Pflanzliches Eiweiß hingegen ist für den menschlichen Organismus deutlich leichter zu verwerten als die tierische Variante. Hierdurch belastet es nicht so sehr den Organismus. Zudem beinhalten pflanzliche Eiweiße (auch Proteine genannt) kaum bzw. kein Purin und Cholesterin, also genau diejenigen Stoffe, die Stoffwechsel-Erkrankungen wie Gicht etc. begünstigen, mit denen viele Ältere sowieso Probleme haben.

Probieren Sie doch daher für sich oder auch Ihre Liebsten als eiweißreiche Mahlzeiten-Alternative einen Drink , oder auch Smoothie, auf Basis von Reisprotein, Erbsenprotein oder auch Hanfprotein! Angereichert mit Früchten und einem Löffel Mandelmus oder Leinsamenöl, ist er ein leicht bekömmlicher und schmackhafter Mahlzeitenersatz, den neben wertvollen Eiweißen reich an weiteren wichtigen Vitalstoffen ist. 

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Reifere Menschen sprechen mit nachlassender optischen und sensorischen Wahrnehmungskraft eher auf bunte Farben und intensive Geschmackserlebnisse an. Wählen Sie daher saisonale Obstsorten mit vollreifem Geschmack und kräftigen Farben! Je kräftiger die Farbe, desto höher ist deren Gehalt an Anthocyanen. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die speziell in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen und die Körperzellen vor oxidativem Stress schützen. Auch zuvor eingeweichte Trockenfrüchte, bspw. Datteln oder Pflaumen eignen sich als gehaltvolle und schmackhafte Zutat. Beachten Sie bitte nur, dass Sie je nach Konstitution der Person alle Zutaten gut zerkleinern bzw. pürieren, so dass der Smoothie eine glatte, geschmeidige Konsistenz erhält und einfach verzehrt werden kann.

Ideal zur Aufwertung eines solchen Smoothie sind auch bestimmte Gewürze und Pflanzenstoffe, wie etwa Zimt, Ingwer, Hagebutten- oder Kakaopulver. Oder Greens-Pulver wie Gerstengras oder Moringa mit ihren jeweils ganz besonderen Eigenschaften besonders für unser Immunsystem. Alles ist kombinierbar nach geschmacklichen und persönlichen Vorlieben. Auch Zutaten mit besonderen "Funktionen" wie Lecitin für die Leber, oder Inulin für eine intakte Darmflora lassen sich ideal und einfach in solch einem Proteinshake verabreichen. Das allerwichtigste dabei, man hat damit ein 100%tig natürliches Lebensmittel, ohne jeglichen künstlichen Zutaten, von dem man sicher sein kann dass es keine unerwünschten Stoffe in den Körper bringt.

Zum Süßen empfehlen sich alternative Süßungsmittel, die keine Blutzuckerspitzen verursachen, beispielsweise Kokosblütenzucker, der dem Getränk gleichzeitig noch eine feine Karamellnote verleiht. Auch Xylit, oder Stevia kommen hier in Frage und sind besonders für Diabetiker weit besser als normaler Haushaltszucker.

Pflanzliches Eiweißpulver ist somit nicht nur für junge, sportbegeisterte Menschen von Nutzen, sondern eignet sich auch bestens als wertvolle Proteinquelle für reifere Generationen. Lesen Sie weiter in unserer Infothek: 

Ernährung im Alter Teil 1 und 2 – wissenschaftliche Erkenntnisse

https://www.topfruits.de/aktuell/ernaehrung-im-alter-teil-1-wissenschaftliche-erkenntnisse/

https://www.topfruits.de/aktuell/ernaehrung-im-alter-teil-2-was-ist-ein-muss-in-der-kueche-aelterer-menschen/

Wir wünschen guten Appetit und eine vitalstoffreiche Stärkung!

Hanfsamen ein ECHTES Lebensmittel - 07.08.2017


Vitalstofflieferanten der Extraklasse: Hanfsamen und Hanföle

Hanf und Menschen gehören seit Jahrtausenden zusammen. Zu Beginn grundlegende Rohstoffquelle, später kraftvoller Lebensmittellieferant. Heute besinnt man sich zurück zu den Ursprüngen und lernt die Vorzüge des Hanfes neu zu schätzen. Gerade rohe, geschälte Hanfsamen (auch Hanfnüsse genannt) und kaltgepresstes Hanföl bieten einen Reichtum an Vitalstoffen, wie es ihn nur selten in der Natur zu finden gibt.Hanf geht mit der Entwicklung der Menschheit Hand in Hand. Nicht nur als Grundlage von Seilen, Segeltuch, Bekleidungstextilien und Papier trug Hanf durch seinen Faserreichtum zur kulturellen Evolution des Menschen bei. Auch als Lebensmittel und zur Herstellung von Öl stellt THC freier Hanf ganz besondere Eigenschaften bereit.

Hanfsamen und Hanföle dienten dem Menschen seit je her als wichtige Quelle für Proteine, Fette und Vitalstoffe. Bereits im Jahre 3700 vor Christus wurden Hanfsamen im chinesischen Medizinbuch " Pen Tsao", verfasst von Kaiser Chen Nung, als „ überlegenes Elixier der Unsterblichkeit“ bezeichnet.

Ayurvedische Heiler verwendeten Hanfsamen schon vor 2000 Jahren. Viele alte Kulturen standen den Indern in nichts nach: Araber, Griechen, Juden und andere kulturelle Strömungen weltweit, nutzen Hanfsamen und daraus gewonnene Hanföle – sie alle erkannten das gesundheitliche Potenzial von Hanf. Hanfsamen enthalten kein Gluten und keine Nussallergene.Hanfsamen_5066585d304f874c3

Geschälten Hanfsamen, werden auch als Hanfnüsse oder Knabberhanf bezeichnet. Knabberhanf ist vielseitig und hervorragend für die folgenden Verwendungen geeignet. 

  • Einfach so zum Knabbern
  • In Müsli oder Frischkornbrei
  • Als Salattopping
  • In Obstsalaten
  • zum Backen

 

Aus den ganzen Hanfsamen wird wird in einem speziellen Herstellungsverfahren ein wertvolles pflanzliches Protein in Pulverform gewonnen. Das besondere ist ein Proteingehalt von 50% hochwertiger pflanzlicher Proteine und das bei einem Ballaststoffgehalt von fast 20%. Dieses aus thc freiem Hanf gewonnene Proteinpulver ist somit ein ideales Lebensmittel für Veganer, Vegetarier und Sportler.  Das vollständig natürliche Hanf-Protein, ist vergleichbar mit dem von Volleiweiß aus Fisch oder Fleisch. Darüber hinaus hat das Topfruits Proteinpulver aus Hanf ein ideales Nährstoffspektrum, mit einem Gehalt von 23g Kohlenhydraten, 18% wertvollen Ballaststoffen und 9g ungesättigten Fettsäuren. Dabei ist das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren geradezu ideal.

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Das Eiweißpuver aus Hanf ist recht vielseitig verwendbar und ein wertvoller, Eiweiß spendender Zuschlagsstoff zu Backwaren und Müsli. Die Samen des Hanfes, welche zur Herstellung des Hanfproteinpulvers nur rel. gering und schonend verarbeitet werden enthalten ausser den Eiweißbausteinen noch wertvolle Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe aus der ganzen Hanfsaat. Wie bereits oben gesagt, Hanfsamen enthalten von Natur aus keine Nuss-Allergene, weshalb dieses Lebensmittel auch für Nussallergiker bestens geeignet ist. 

Rezeptvorschläge: veganer Eiweiß-Powerdrink mit Schoko oder Varianten
Zutaten: 250ml Wasser, 50 - 100ml Apfelsaft (als Süsse), 3 geh. Esslöffel Hanfproteinpulver (ca 30-40g), 1 Esslöffel Rokakaopulver, 1 Teelöffel Lecitinpulver, 1 Esslöffel Aroniasyrup, nach Belieben eine Messerspitze Ceylon Zimt. Alle Zutaten zusammen in einen Mixer oder den "Personal Blender" geben und ca. eine Minute mixen. Wem der Drink nicht süss genug ist, der kann mit einem Löffel Xylitol oder Stevia Süsse noch etwas nachsüssen. Wir wünschen gut Genuss und einen energiereichen Start in den Tag.

Dieser Drink kann prima abgewandelt werden als "Schoko-Powersmoothie mit Hanfproteinpulver und Kokosmus". Dadurch ergibt sich ein zusätzlicher feiner Kokosgeschmack und ein zusätzlicher Gehalt an wertvollen mittelkettigen Fettsäuren. Ersetzen Sie in diesem Fall einfach den 1 Esslöffel Aroniasyrup durch einen Esslöffel Dr. Goerg Rohkostkokosmus. Damit das Kokosmus sich schön homogen im Drink verteilt, sollte für diesen Smoothie warmes Wasser verwendet werden.

Statt mit Schokogeschmack kann man den rein pflanzlichen Proteindrink auch dadurch abwandeln indem man statt Schokopulver 1/2 gut reife Banane oder andere Früchte der Saison verwendet (Beeren)

Wir sagen mal wieder Danke! - 27.07.2017


Solche Kunden kann man sich nur wünschen ! Heute muß auch mal ein Lob und DANK über unsere Kunden ausgeschüttet werden :-) Die Story. Gestern bekommen wir eine Briefsendung von einer langjährigen Kundin, die schon seit langem Himalaya Kristallsalz bei uns Kundenschreibenbezieht https://www.topfruits.de/…/kristallsalz-aus-pakistan-riesel…
In einem netten handgeschriebenen Begleitschreiben erfahren wir was es damit auf sich hat. 
Die Salzpäckchen sind von uns längere Zeit in kleinen Jute-Stoffbeutel geliefert worden. Die Kundin hat all diese Beutel über die Zeit gesammelt und da sie nicht alle selbst gebrauchen konnte, etwa um Kräutersäckchen draus zu machen, hat sie uns diese (siehe Bild) mit dem besagten, SEHR netten Schreiben zurück gesendet! 

Sowas würde vielleicht nicht jeden Internet-Versender freuen aber Topfruits ist ja nicht jeder . Wir jedenfalls sind ganz begeistert von so etwas und bedanken uns hier mit diesem Beitrag noch einmal ganz offiziell bei der Kundin. Und sagen, mit solchen Kunden macht die Arbeit Spass, da weiß man wofür man am Morgen ins Geschäft geht!
Natürlich werden wir uns dafür auch erkenntlich zeigen, damit die Kundin auch ihren Spaß mit uns hat 

Wer eines der Säckchen haben möchte der schreibt bei seiner Bestellung einfach eine kurze Bemerkung dazu: "+ kostenlosen Stoffbeutel aus News-Beitrag" und wir legen einen Beutel dann kostenlos mit ins Päckchen - so lange Vorrat reicht.

Immer wieder erleben wir ähnliche, sehr motivierende Episoden mit unserer Kunden. Für die wir uns an der Stelle einfach mal bei allen Kunden bedanken möchten, die uns teilweise bereits seit über 10 Jahren begleiten. DANKE!

Erstaunlich! Weiße Zähne mit Kurkuma - 23.07.2017


Kurkuma im Ayurveda und in der Naturheilkunde kennt zwischenzeitlich jeder der sich etwas mit diesen Themen und besonderen Lebensmitteln auseinander setzt. Ganz erstaunlich ist jedoch die erfolgreiche Verwendungsmöglichkeit um die Zähne aufzuhellen.

Viele Menschen, darunter auch Rohköstler, haben Probleme mit Zahnverfärbungen. Nach meinen Artikeln über das natürliche Zähneputzen und Zahngesundheit mit Rohkost wurde ich von vielen Lesern gefragt, warum sie trotz der gesunden, natürlichen Ernährung und dem Verzicht auf Kaffee, Tee, Zigaretten und Rotwein Zahnverfärbungen bekommen.

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Wenn man das Problem tiefer betrachtet, ist Zahngesundheit vielmehr als nur das, was wir von außen zufügen. Die Mundflora ist viel komplexer als manche denken und wenn der pH-Wert, Mineralstoffe, Bakterien etc. im Speichel nicht optimal sind, kann nicht nur Karies, sondern auch Zahnverfärbung die Folge sein.

Weiße Zähne sind attraktiv und ein Zeichen von Gesundheit, es ist aber für viele Menschen nicht so einfach weiße Zähne zu haben. Viele greifen sogar zum chemischen Bleichen, ohne sich vorher genau zu informieren, was sich hinter der Prozedur verbirgt. Weiße, gebleichte Zähne können Schaden nehmen. Dies gilt besonders für die Zähne, die mit herkömmlichen Aufhellern behandelt worden sind. Die meisten dieser Weißmacher bleichen die Zähne mit konzentriertem Wasserstoffperoxid, das die Zähne beschädigt. 

Home bleaching mit Kurkuma-Paste. Kurkuma-Paste: Vermische in einer kleinen Porzellan- oder Glasschüssel einen Teelöffel getrocknetes Bio-Kurkumapulver mit etwas Wasser, so dass beim Verrühren eine dünne Paste entsteht. Putze Dir mit etwas von der Paste ganz normal die Zähne.

Achtung! Am besten eine ältere Zahnbürste für die Kurkuma-Prozedur nehmen, da sie sich für immer gelb verfärben wird. Kurkuma ist ein hochintensiver Farbstoff. Pass gut auf, dass diese Mischung nie auf die Kleidung kommt. Die Flecken gehen fast nicht mehr raus! Den ganzen Artikel und viele weitere interessante Artikel zu veganer Rohkost finden Sie hier: http://www.rawexotic.com/natuerliches-home-bleaching-weisse-zaehne-mit-kurkuma/

 

ÖKO-TEST WARNT VOR LIMONADE - 20.07.2017


Industrielle Erfrischungsgetränke boomen im Handel. Ständig getrunken sind sie aber alles andere als gesund, trotz Bio!  Und als Durstlöscher eignen sie sich auch nicht, stellt Öko-Test fest. 

Fassbrause, Melonenlimo oder unterschiedliche Fruchtschorle: Bio Erfrischungsgetränke aus dem Handel boomen. Die meisten Limonaden enthalten aber zu viel Zucker um als Erfrischungsgetränk in größeren Mengen und auf Dauer gesund zu sein. Wer hätte das gedacht ;-)  Klar die üblichen Limonaden, auch wenn aus Bio Zutaten, sind als Gesundheitsdrink auf keinen Fall geeignet, auch wenn manche Produkte mit einem solchen Anspruch oder Anstrich daher kommen. Denn sie machen auf Dauer nur fett und sorgen für ungesund große Blutzuckerschwankungen! 

dicke Europäer

Vielmehr sind auch Bio-Limonaden mit einem Industrie-Zuckergehalt von bis zu 10 % mit verantwortlich für das immer weiter verbreitete Übergewicht bereits bei Kindern. Auch Diabetes bereits in jungen Jahren ist nichts mehr ungewöhnliches und eine Folge von zu hohem Konsum an Industriezucker und raffinierten Auszugsmehlen in allerlei Junkfood.

Wer effektiv den Durst löschen und seinen Körper in der warmen Jahreszeit mit ausreichend Flüssigkeit versorgen will, der greift am besten zu klarem, stillem Wasser. Aus der Flasche oder aus dem Wasserhahn. Auch dünne Saftschorle oder gut gekühlte und ungesüsste Kräutertees sind hier geeignet.

Eine tolle gesunde alternative zu Limo ist das selbstgemachte "Vitaminwasser" - infused Water. "Vitamin-Wasser" enthält wasserlösliche Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe die wasserlöslich sind. Das schmeckt nicht nur lecker – sondern ist auch noch gesund, aber eben nur das selbstgemachte Vitaminwasser. Industriell abgefülltes aromatisiertes Wasser liefert diesen Mehrwert nicht. Die Herstellung des Vitamin-Wassers ist ganz simpel. Einfach Wasser mit den geschnittenen Früchten in eine Karaffe , einen Krug, oder in ein anderes Gefäß Ihrer Wahl füllen und für mindestens 3 Stunden ziehen lassen. Dadurch wird das Wasser von den Früchten und Kräutern wunderbar natürlich aromatisiert. Im Sommer können Sie es in den Kühlschrank stellen oder kurz vor dem Trinken Eiswürfel zugeben. Die etwas ausgelaugten Früchte kann man noch gut fürs Müsli oder in ein Joghurt verwenden.  steviatabs15964ee82b1aee

Zum selben Zweck können auch Trockenfrüchte und getrocknete Kräuter, wie Mistel, Minze oder Melisse, oder unsere spezielle naturreine Teemischungen wie der Beerenvitaltee verwendet werde.

Wichtig ist in jedem Fall dass Sie sich und Ihre Kinder wieder mit einem weniger süssen Geschmack vertraut machen. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte, dass alle Getränke und Gerichte immer süßer geworden sind, ist unnatürlich und schlecht für die Gesundheit der Menschen. Vielen Kindern schmecken Getränke oder Joghurts, die ungesüsst sind schon nicht mehr, was eine Folge der Abhängigkeit ist, die Industriezucker letztlich erzeugt.

Wer in  einer Übergangsphase seine Speisen und Getränke zwar weiterhin süßen, aber die gesundheitlichen Nachteile von raffiniertem Rohr- oder Rübenzucker vermeiden möchte, der greift zu den vielfältig vorhandenen alternativen Süssungsmitteln. Diese haben deutlich weniger, bis hin zu 0 Kalorien (Erytrit und Stevia), in jedem Fall haben diese Stoffe aber einen deutlich niedrigeren glykämischen Index. Das bedeutet so gesüßte Lebenmittel erzeugen einen langsameren Blutzuckeranstieg und eine schwächere Insulinantwort. Hauptsächlich stark schwankende Blutzuckerspiegel und starke Insulinausschüttungen werden mit verantwortlich gemacht für viele zivilisatorische Erkrankungen die wir heute sehen.  In diesem Sinne bleiben Sie gesund, gut gelaunt und bewahren Sie sich eine gesunde Urteilsfähigkeit :-)

Kaltaufguss von Kräutertees - 18.07.2017


Bei heißen Temperaturen steht nicht jedem der Sinn nach warmen Teegetränken. Gut zu wissen, dass auch kalte Kräutertees ein ideales Sommergetränk abgeben und ihre Vorteile haben. 

Kaltaufguss (auch cold steeping oder auch cold brew genannt) ist eigentlich ganz leicht. Wie der Name schon verrät werden die Kräuter dabei nicht mit heißem, sondern mit kaltem Wasser aufgegossen. Der Tee muss dann deutlich länger ziehen, als es bei der heißen Variante üblich ist um Aroma und Inhaltsstoffe aus dem Tekraut heraus zu lösen. Etwa 4-6 Stunden. Anschließend sollte der Tee am besten über Nacht gekühlt werden.

Der Vorteil an kaltaufgegossenen Tees ist, dass sie nicht sonderlich bitter werden. Es sei den es handelt sich um Bitterkräuter ;-) beerentee585d2f704e4e8Hitzeempfindliche wertgebende Inhaltsstoffe werden nicht zerstört, sondern bleiben erhalten. Die Kräuter haben in einem kalten Aufguss einfach Zeit ihre Geschmack an das Wasser abzugeben, so dass ich ein anderer und milderer Geschmack entfaltet als beim heißen Aufbrühen

In der Pharmazie oder in wissenschaftlichen Kreisen wird ein sogenannter Kaltaufguss „Kaltauszug“ oder „Mazeration“ genannt. Das bedeutet, es werden aus einem festen Stoff, in diesem Fall den Teeblättern, durch die umgebende Flüssigkeit, also dem kalten Wasser, Wirkstoffe gelöst. Und das soll so verlaufen, dass keine unerwünschten Stoffe gebildet oder mitgelöst werden. Hinsichtlich unseres Beispiels geht es vor allem um die Bitterstoffe von Teekräutern. Nach einigen Stunden Ziehzeit ist der Geschmack und die Wirkstoffe der Kräuter durch das Wasser gelöst und aufgenommen worden.

Nicht jeder Tee eignet sich für einen Kaltaufguss. Zu den geeigneten Teesorten  gehören unter anderem der Misteltee und auch normaler Grüntee, ebenso ist unser Beerenvitaltee prima zu diesem Zweck zu verwenden, die leicht säuerliche Note schmeckt und erfrischt wohltuend. Aber auch Minze, Melisse oder Salbei kann man als Kaltauszug bereiten. Ebenso den Grüntee. Misteltee ist bekannt für seine ausgleichende Wirkung auf den Blutkreislauf. Er wirkt sowohl bei zu hohem als auch zu niedrigem Blutdruck regulierend. Für den Kaltaufguss wird 1 TL des Mistelkrauts pro 250 ml Wasser benötigt. Hierzu wird das Teekraut mit dem kalten Wasser übergossen und über Nacht stehengelassen. Am nächsten Tag das Mistelkraut abseihen und trinken. 

Cold Brew hergestellte Tees sind gut gekühlt das ideale und kalorienarme Getränk im Sommer. Wenn man viel davon trinken mag, nimmt man etwas weniger Teekraut als bei einem Heißaufguss, damit etwas von dem Aroma und den Inhaltsstoffen ins Wasser übergeht, aber nicht zu viel. Ideal sowohl vom Geschmack, als auch aus gesundheitlicher Sicht ist ein zusätzlicher Spritzer Zitronensaft.

Interessante Vitaltipps - 16.07.2017


An dieser Stellen möchten wir in unregelmäßigen Abständen unseren Kunden und Besuchern immer wieder kleine Tipps zur gesunden Ernährung und den Eigenschaften besonderer Lebensmittelinhaltsstoffe geben.  Wir hoffen Sie können davon in besonderer Weise profitieren indem Sie ein robustes Immunsystem und eine stabile Gesundheit haben.

Vitaltipp 1 -  präbiotische Lebensmittel wie Yacon, Inulin aus Chicorree oder Topinambur, nähren und stärken die Darmflora. Studien zeigen, für eine gute Aufnahme von Vitalstoffen, aber auch für eine optimale Entgiftung ist die intakte, durch Milchsäurebaktieren dominierte, Darmflora unverzichtbar.inulin_dose

Vitaltipp 2  - Bei Hashimoto ist ein optimaler Vitamin D Spiegel besonders wichtig. Seit kurzem haben wir ein Vitamin D3 Präparat, hochdosiert 10.000i.E. im Programm. Dieses Nahrungsergänzungsmittel macht es besonders einfach seinen Vitamin D Spiegel auf ein optimales Niveau von > 40ng anzuheben. Eine tägliche Einnahme wird durch die Depotwirkung verzichtbar.

Vitaltipp 3 - Diese Öle liefern besonders viele essentielle Fettsäuren. Sie müssen kalt gepresst sein und sollten in der kalten Küche verwendet werden, damit sie nicht schädlich werden. Leinsamen-, Hanf-, Leindotter, Drachenkopf- und Perilla Öl. Omega 3 Fette werden im Vergleich zu Omega 6 Fetten, wie sie etwa in Sonnenblumen- oder Distelöl vorkommen, heute viel zu wenig konsumiert zum Nachteil für unsere Gesundheit.

Vitaltipp 4 - Gelenk und Arthroseschmerzen können in vielen Fällen einfach und schonend naturheilkundlich gelindert werden. Lesen Sie dazu auch folgenden Beitrag: https://www.topfruits.de/aktuell/wilde-hagebutte-neue-hilfe-gegen-arthrose/ Weitere interessante Infos über den präventiven Charakter bestimmter Inhaltsstoffe in Lebensmitteln finden Sie in dem folgenden Buchtitel https://www.topfruits.de/produkt/krebszellen-moegen-keine-himbeeren-beliveau/gingras-nahrungsmittel-gegen-krebs-neuauflage

Zu allen Themen finden Sie in unserer Infothek unter https://www.topfruits.de/aktuell/ eine Fülle an weiteren Beiträgen und Details.

 

Das muss man über Heidelbeeren wissen - 13.07.2017


Das solltet jeder über Heidelbeeren wissen! Wer sich auskennt mit gesunden Lebensmitteln dem werde ich jetzt nix neues erzählen. Aber viele kennen nicht den Unterschied zwischen Wald- und Kulturheidelbeeren. Im Juli / August findet ihr im gut sortierten Fachhandel und an Top Ständen auf Wochenmärkten die besonders gehaltvollen Waldheidelbeeren. Leider nur eine begrenzte Zeit lang, drum heist es zugreifen, wenn ihr auf welche stoßt!

Heidelbeeren_vergleichKulturheidelbeeren haben eine blaue Schale aber helles Fruchtfleisch.

Deutlich länger im Jahr gibt es dagegen die dicken blauen Kulturheidelbeeren. Im Gegensatz zu den süßeren Kulturheidelbeeren, die innen hell sind, sind die kleinen, aus Wildsammlung stammenden Waldheidelbeeren auch innen tiefviolett. Das macht den besonderen gesundheitlichen Wert von Waldheidelbeeren aus, der fast auf dem Niveau von Aroniabeeren angesiedelt ist. 

Diese blauen/violetten Farbstoffe, welche die Zunge blau färben und die man auch aus den Aronia Beeren kennt, haben es echt in sich! Es handelt sich dabei um Anthocyane, eine Stoffgruppe welche für Ihr besonderes gesundheitliches Potenzial bekannt ist. Anthocyane liefern den Zellen einen starken antioxidativen Schutz, gegen allerlei schädliche Einflüsse denen unsere Zellen im Laufe ihres Lebens ausgesetzt sind. Anthocyane haben dadurch auch präventiven Charakter in Bezug auf die gefürchtete und immer mehr um sich greifende Makula Degeneration. 

Wer mehr zu Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe die gut sind für einen scharfen Blick, der findet dazu auch einen Beitrag in unserer Infothek: https://www.topfruits.de/…/wuenschen-sie-sich-einen-adlerb…/

Anthocyane sind aber nicht nur im Zusammenhang mit Augenproblemen wissenschaftlich untersucht. Es gibt viele weitere gesundheitliche Gründe wieso man mit solchen Stoffen gut versorgt sein sollte, wir ihr hier nachlesen könnt. https://www.topfruits.de/…/gingras-nahrungsmittel-gegen-kre… Wer sich etwas weiter gehend informieren will der findet etwa in diesem Buch wertvolle Informationen.

Generell ist eine Ernährung die reich ist an Beta Carotinen und Anthocyanen, also tendenziell eine SEHR farbenfrohe Ernährungsweise, bestens geeignet um uns nicht nur Nährstoffe, sondern besonders auch Schutzstoffe zu liefern, die in der heutigen Durchschnittsnahrung des Menschen Mangelware sind.

Heute sehen wir im Durchschnitt eine schlechte Vitalstoffversorgung, durch viele Lebensmittel mit einem nur geringen Gehalt an solchen Stoffen. Wer das weis und im Handel auf wilde Naturprodukte wie frische Waldheidelbeeren stösst, der sollte sich sowas unbedingt gönnen. In dem Wissen dass es sich dabei um die beste und billigste "Medizin" handelt :-)

Die Verwendund von Waldheidelbeeren ist etwas anders wie bei den Kultursorten

Waldheidelbeeren werden weniger aus der Hand geknabbert wie Kulturheidelbeeren, sondern man macht daraus eine Heidelbeerkuchen, oder gibt sie großzügig in sein Müßli oder seinen Smoothie. Dann ist auch der herbere Geschmack kein Problem, weil man einfach mit einer zusätzlichen klein geschnittnen Dattel oder einem anderen alternativen Süßungsmittel https://www.topfruits.de/rubrik/stevia-und-suessungsmittel/ für die notwendige Süße und geschmackliche Abrundung sorgen kann.

Bei Topfruits sind Waldheidelbeeren und Kulturheidelbeeren das ganze Jahr über erhältlich!

In den Jahreszeiten wo es keine frischen Heidelbeeren gibt, findet ihr bei Topfruits ganzjährig getrocknete Kultur- und Waldheidelbeeren und auch die wertvollen aber festeren und herberen Aronia Beeren. Im Prinzip können die getrockneten Beeren ähnlich verwendet werden wie die frischen. Der Wert der Anthocyane wird durch den Trocknungsprozess auch nicht geschmälert nur der Vitamin C Gehalt leidet bei den getrockneten Früchten, hier sind frische Früchte immer klar im Vorteil.

So gewinnen Sie mehr Energie für den Tag - 06.07.2017


Der Topfruits Frühstücksbrei hat aus Vitalstoffsicht eine ganz besondere Rezeptur.

Topfruits Morgengruß ist der ganz besondere Frühstücksbrei. Er sorgt für mehr Energie, Konzentrationsfähigkeit und mehr Stressresistenz für den ganzen Vormittag.  Damit erschüttert Sie nichts mehr und das 11 Uhr Loch wird für Sie nicht mehr existieren :-)

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Unsere besondere Rezeptur enthält nur glutenfreie Getreide-Flocken aus Bio Anbau (Quinoa- und Buchweizenflocken), und liefert durch zusätzlichen Bio-Chia und Traubenkernmehl ein wichtiges Plus an OMEGA 3 Fettsäuren und anderen wertvollen Mikronährstoffen aus dem Traubenkern.  Das feine Pulver aus Biologischen Traubenkernen ist ein Naturprodukt mit dem man seine tägliche Vitalstoffversorgung enorm aufwerten kann. Eine Vielzahl an Publikationen zeigt das antioxidative Potenzial das in den Inhaltsstoffen des Traubenkern stecken.

Topfruits Morgengruß ist das warme oder kalte Frühstück mit dem sie optimal in den Tag starten. Unsere Spezialrezeptur spendet Energie UND wertvolle Mikronährstoffe, sowie Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung. Topfruits Morgengruß einfach und schnell zubereitet, als Frühstück oder als Zwischenmahlzeit für zu Hause oder im Büro.

Topfruits Morgengruß Frühstücksbrei ist vegan, glutenfrei, ungesüßt und ohne irgendwelchen fragwürdigen Zutaten. Süßen Sie bei Bedarf mit Kokosblütenzucker oder einem anderen Süßungsmittel. Der Frühstücksbrei kann bestens auch mit weiteren frischen oder getrockneten Zutaten ergänzt werden, wie klein geschnittene Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen oder Aprikosen. Je nach Vorliebe, Verfügbarkeit am Markt  und täglicher Lust und Laune.

Leckere vegane Eisrezepte ... - 13.06.2017


Sommer, Sonne, das Freibad ruft. Jetzt ist das Bedürfnis nach leckerem Eis besonders gross. Veganes Eis ohne Milch gibt es beim Italiener oder an Tankstellen eher nicht. Raffiniertes Pflanzenfett, Milch und eine Menge an raffiniertem Zucker sorgen für eine zwar schmackhafte, aber nicht besonders gesunde Kalorienbombe. Im ungünstigsten Fall kommen noch Farb- und Aromastoffe dazu. Schokoladig, erdbeerig oder vanillig ist vielfach nur der Name und das Bild auf der Packung, denn künstliche Stoffe hauchen industriellem Eis oft das besondere Aroma ein. 

Der gesundheitsbewusste, oder vegane Eisliebhaber muss auf Eisgenuss keineswegs verzichten. Wenn Sie zu dem 

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Personenkreis zählen, nehmen Sie die Eisproduktion aber besser selbst in die Hand, denn dann wissen Sie genau was Sie haben. Veganes Eis ist einfacher herzustellen als man denkt.
Hier haben wir ein paar leckere, vegane und vitalstoffreiche Eis-Rezepte für euch. Das Ergebnis kann mit absolut reinem Gewissen verspeist werden. Zugegebenerweise wird man aber auch von diesem Eis nicht schlanker, wenn man zuviel davon isst :-)

Cashew-Maca-Mandel
1,5 Tassen Cashew Nüsse (Bruch), 1 Vanille Schote, 3 Tassen, Mandelmilch (ggf. aus Mandelmilchpulver), 2 Tl Zitronensaft, 1 EL Maca-Pulver eine Prise Salz, Xylitol zum süßen.

Cashew-Banane
2 Tassen Cashew Nüsse, 1 Tasse Wasser, 3 ganz reife Bananen, 1 Vanille Schote, Prise Salz, Xylitol zum süßen

Schokoeis
1- 2 EL rohes Kakaopulver, 1/2 Avocado, 1-2 reife Bananen, 1/4 Tasse Mandelmilch (oder 1EL Mandelpürree+Wasser), etwas Zitronensaft, Xylitol  (Kokosblütenzucker) zum süßen


Banane-Kokos
300 Gramm Kokomus, 100g Kokosmehl, 4 Bananen, 1 Vanille Schote, Xylitol zum süßen, Prise Salz

Fruchteis-Variation 1

10 ganz reife Kiwis, 1 Bio-Banane, Xylitol zum süßen

Fruchteis-Variation 2

800 gramm reife Erdbeeren oder Himbeeren, 2-3 Bananen, Xylitol zum süßen

Die Herstellung ist denkbar einfach.
Die Zutaten jeweils zusammen in einem leistungsstarken
 Mixer pürieren und in die Eis-Maschine geben. Falls keine Eismaschine zur Verfügung steht, einfach die pürierten Zutaten in eine am besten metallene Schüssel geben und ins Gefrierfach stellen. Alle 60 Minuten herausnehmen und mit dem Handrührgerät einmal umrühren, um die Eiskristalle zu brechen. Nach etwa 2-6 Stunden, je nach Kühltemperatur, ist der gesunde Eisgenuss fertig. 

Statt Xylit kann zum süssen auch Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker verwendet werden. Wer es nicht so süß mag, dem reicht eventuell bereits die Süsse, welche durch die reifen Bananen entsteht. Statt der Cashewkerne kann man natürlich auch Cashewmus, Mandel oder Mandelpürree verwenden. Ganze Mandeln sollte man vor der Verwendung einige Stunden in Wasser einweichen, dann sind sie besser zu verarbeiten.

Noch mehr leckere Eisrezepte mit Kokos findet ihr in dem tollen E-Book von Dr. Goerg. Natürlich findet ihr die meisten Zutaten zu den vorgestellten Rezepten bei uns hier im Shop. Wir wünschen einen tollen Sommer, einen kühlen Kopf und allzeit viel Gesundheit:-)

Optimale Remineralisierung für Sportler - 12.05.2017


Ambitioniert betriebener Ausdauersport, egal ob Biken, Laufen, oder Wandern, fordert viel von unserem Organismus.

Der Körper verliert durch starkes Schwitzen Flüssigkeit und gleichzeitig Mineralien. Die starke Dauerbelastung der Muskulatur verursacht freie Radikale und Zellstress. Diese Defizite müssen rechtzeitig und regelmässig ausgeglichen werden, wenn man nicht in einem Leistungsloch landen will. Am besten, gesündesten und schonend für die Umwelt macht man dies mit 100% Natur statt mit allerlei industriellem Zeug in poppigen, bunt bedrucktene Verpackungen ;-)

Remineralisierung beim Outdoorsport mit Basenpulver

Die von der Fitnessindustrie etablierten Energiegeels in Einzelverpackung sind zwar bequem, aber mE trotzdem nicht zu empfehlen.  Das Preis/Leistungsverhältnis solcher Produkte ist Bescheiden. Die funktionalen Zutaten oft fragwürdig und die leeren, weggeworfenen Verpackungen zieren zwischzeitlich jeden Berg :-/  Über die Umweltaspekte von Einzelverpackungen wollen wir an dieser Stelle garnicht reden. 

Statt solcher Energiegeels- oder Riegel in Einzelverpackung füllt man sich in seinen Flüssigkeitsbehälter einfach einen Esslöffel voll citratischem Basenpulver. Damit hat man im Handumdrehen einen hochwertigen und preiswerten Mineraldrink.

Basen-Limo

Dr. Jacobs Basenpulver enthält zu 95% gut bio-verfügbare Citrate, es wirkt deshalb effektiv und nachhaltig.

Kein Vergleich zu weniger effektiven Basenpulvern aus billigen anorganischen Mineralien.  Ausserdem enthält unser Basenpulver KEINE Füll- und Hilfsstoffe wie Milchzucker (Laktose) oder weißen Zucker (Saccharose) und KEIN Natriumbikarbonat.

Für die Energie- UND Antioxidantienversorgung steckt man eine Tüte voll Powerfood von Mutter Natur in die Tasche, beispielsweise das Vitalbeerenmix von Topfruits. https://www.topfruits.de/produkt/beeren-mix-natur-vitalbeerenmischung-ohne-farb-oder-konservierungsstoffe/ , oder ein paar getrocknete Aprikosen, Cranberries oder Feigen, dazu einige Mandel, Walnuss- oder Cashewkerne. 

Sehr gut geeignet und auch bei vielen beliebt sind auch leicht salzige, getrocknete Tomaten. Auch Tomaten enthalten wichtige Pflanzenvitalstoffe wie etwa Lycophen und etwas Natrium, welches der Körper beim Schwitzen verliert. Und auch sie sind 100% Natur und trotzdem leicht und problemlos beim Outdoor Sport mit zu nehmen.

Solche natürlichen, nur durch Trocknung haltbar gemachten Snacks, liefern schnell und langsam verfügbare Zucker und Energie, sowie wertvolle Fettsäuren in Kombination. Dazu Ballast- und konzentrierte Mikronährstoffe, da ja der Wasseranteil aus den Früchten fehlt.  

Wertvolle polyphenolische Pflanzenvitalstoffe aus den Früchten und roten Beeren wirken als Antioxidantien gegen oxidativ und aggressive freie Radikale.  Dies schützt unsere Zellen und fördert die Regeneration. Mehr über solche Stoffe lesen Sie in dem kleinen Ratgeber: https://www.topfruits.de/produkt/aronia-powerbiostoffe-aus-der-apfelbeere-kompaktratgeber/

So sind Sie allzeit bestens unterwegs, das werden Sie an Ihrer Leistungsfähigkeit und schnelleren Regeneration fest stellen. Kein bunt verpacktes und teuer beworbenes Produkt der Fitnessindustrie liefert Ihnen eine derart natürliche und wirkungsvolle Kombination an Energie und Mikronährstoffen.

Viel Spass und Erfolg bei Ihren sportlichen Aktivitäten wünscht Ihnen das Topfruits Berater-Team.  Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Radikale und Zellstress. Diese Defizite müssen rechtzeitig und regelmässig ausgeglichen werden, wenn 

Haben Sie Gelenkschmerzen ? - 28.02.2017


Die Topfruits "No pain" Bio Vital-Gewürzmischung sollten Sie kennen.

Wenn Sie den genaueres über den Nutzen dieser potenten Mischung erfahren möchten, schauen Sie am besten diesen kleinen Filmbeitrag aus dem NDR an. Hier wird an vielen Erfahrungen erkennbar welche Wirkungsweisen diese Mischung hat und wie man diese für sich erschließen kann. Eines wird auch hier wieder deutlich.

Nopainie Natur lässt für alles ein Kraut wachsen, man muss es nur finden ;-)

Bei No Pain handelt es sich um eine besondere Rezeptur aus Cumin (Kreuzkümmel), Koriander und Muskatnuss. Die Bio Zutaten werden schonend gemahlen und die Mischung ist rein pflanzlich und 100% naturbelassen.

Bei Kurkuma in Verbindung mit Piperin aus Pfeffer, kennt man die antientzündlichen Wirkungsweisen schon länger, aus vielen unterschiedlichen Untersuchungen. Was die Mischung aus Cumin-Koriander und Muskatnuss bei bestimmten Beschwerden leisten kann weis man bei uns in der westlichen Welt noch nicht lange.

Verwendung der Cumin-Koriander-Muskatnuss Mischung: Wir empfehlen 1/2 Teelöffel oder 3 Messerspitzen regelmäßig, am besten täglich, zu verwenden. Sie können die Gewürzmischung vielseitig in Ihren Speiseplan integrieren.

Verwenden Sie No Pain

  • zu Salaten und in Salatsoßen
  • in Brotteigen
  • als Tee Aufguss
  • in selbstgemachten Gewürzmischungen für afrikanische und indische Gerichte
  • in Aufstrichen und Dips
  • in Joghurt eingerührt

Supportiv sollten Sie Sich ausreichend mineralstoffreich ernähren. Verwenden Sie Braunhirse oder andere besonders Magnesium- und Calciumreiche Urgetreide und Nusskerne mit wertvollen Spurenelementen und antientzündlichen OMEGA 3 Fetten. Sie werden staunen welche Veränderungen in wenigen Monaten möglich sind.

Optimale pflanzliche Calciumquellen - 27.02.2017


Das alte, aber hartnäckige Gerücht von der Milch als wichtigem und unverzichtbaren "Calciumlieferant" kann man nach heutiger Erkenntnis zu den Akten legen. 

Wer gerne Milch drinkt OK, der sollte sich aber der Nachteile der Milch bewusst sein, wie etwa die starke Schleimbildung oder die Förderung bestimmter Entzündungsfaktoren.

Um sich oder seine Kinder ausreichend mit Calcium zu versorgen, braucht man jedoch sicher keine Milch. Auf dem Bild sieht man einige gute pflanzliche Calciumquellen.

Selbst gemachter "Milchersatz" aus Sesam oder Mandeln liefert dabei mehr und besser verfügbare Mineralien als Milch. Auch Hanf, Cashewkerne oder Kokoschips sind bestens geeignet um ein leckeres und gehaltvolles Milchersatzgetränk zu liefern. Dabei sind die genannten Getränke der Milch von Kühen in jeder Hinsicht überlegen, zumindest für Erwachsende. Bei Säuglingen mag das anders sein ;-) 

Am allerbesten ist es natürlich den ganzen Kern zu knabbern, oder die ganze Saat zu konsumieren, indem man bspw. einen oder 2 Löffel Sesam ins Müsli oder in einen Smoothie gibt.

Trockenfrüchte wie Feigen sind ohnehin die bessere Süßigkeit wie vitalstoffarme und nur kalorienreiche industrielle Snacks oder Leckereien. Neben Calcium enthalten Feigen beispielsweise noch viele andere, für unsere Gesundheit nützliche, Vitalstoffe. Leinsamen enthält neben Calcium noch wertvolle Omega 3 Fettsäuren, die antioxidative und antientzündliche Eigenschaften haben. Und Grünkohl gehört durch seinen hohen Gehalt an Beta Carotin und anderen Pflanzenstoffen zu den wertvollsten Gemüsen. Grünkohl sollte man im Winter wenn erhältlich immer mal wieder auf den Speisezetteln nehmen. Auch im Grünen Smoothie macht sich Grünkohl als Beigabe ganz gut, und getrocknet und gewürzt, als Chips, machen sich nicht nur die Kinder drüber her.

Weitere interessante Infos zu Mineralien und Spurenelementen sind in unserer Infothek zu finden

 

Neuer Online-Shop seit 29.12. - 29.12.2016


Hinweis auf unseren neuen Online Shop für www.topfruits.de ab dem 29.12.2016

Am 29.12.16 um 7 Uhr geht unser alter Online Shop nach 13 Jahren in Rente :-)
Ab dem 29.12.2016 10 Uhr ist unser neuer Online-Shop am Start. Wir hoffen Sie kommen gut damit zurecht.

Trotzdem es sich dabei um ein von Grund auf neues System handelt, haben wir versucht Ihnen ein einigermaßen vertrautes Erscheinungsbild und gewohnte Handhabung zu liefern. 

Ihre bekannten Anmeldedaten werden übernommen und können weiter verwendet werden. Leider können wir die alten Aufträge aufgrund der der großen Datenmenge und anderer Datenstrukturen nicht übernehmen, sodass Sie diesbezüglich leider eine leere Historie vorfinden.

Wir sind sicher Sie werden sich mit unserem neuen Shop anfreunden. Teilen Sie uns gerne Ihre Erfahrungen wünsche und Verbesserungsvorschläge mit.

Sollten Sie Probleme bei der Benutzung haben so melden Sie sich bei uns, telefonisch oder via Mail, wir helfen Ihnen gerne weiter.  Erste Infos zu den wichtigsten Aspekten rund   um unseren Shop  und um unsere Produkte finden SIe in unserer Hilfe / FAQ https://www.topfruits.de/info/haeufige-fragen-/-faq

An einigen etwa Verbesserungen beim Warenkorb / Bestellprozess arbeiten wir bereits. Verschiedentlich werden und auch noch Schwierigkeiten bei der benutzung des Shops mit dem Mac oder dem Ipad gemeldet. Besonders in Verbindung mit älteren Safari Browsern. Vielfach gehts mit dem Chrome oder Firefox Browser jedoch einwandfrei.

Aktuelle News bei Topfruits auf Facebook. Alle Aktionen finden Sie unter hier: https://www.topfruits.de/rubrik/aktionen Neue Produkte bei Topfruits finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für 2017, vor allem viel Gesundheit.

Topfruits macht keine Betriebsferien! Bei uns können Sie rund ums Jahr bestellen und Sie bekommen Ihre Bestellung gleichbleibend schnell geliefert. Wir wissen wie dringend manche Kunden Produkte von uns brauchen und haben möchten. Deshalb haben wir den Betrieb so organisiert dass wir ganzjährig für Sie da sein können.

Die Versandzeiten nach Weihnachten und zu Silvester finden Sie ebenfalls hier in einem News Beitrag.
Bei Bedarf können Sie aber auch kurz per Mail anfragen, wir geben Ihnen gerne die genauen Infos.
Herzliche Grüsse und alles Gute - Ihr Topfruits Team

Neue Ernte Bio-Aroniabeeren eingetroffen - 30.11.2016


Nachdem viele das gesundheitliche Potenzial erkannt haben welches in Aronia Beeren steckt, war der Markt für getrocknete Beeren wie leer gefegt. Nach intensiven Bemühungen haben wir nun endlich wieder eine neue Lieferung in gewohnt guter Qualität herein bekommen.

Getrocknete Aronia Beeren sind ziemlich fest. zum Direktverzehr sind sind sie deshalb und auch wegen dem Gerbstoffgehalt, nicht so ideal. Weicht man die Beeren jedoch über Nacht in etwas Wasser ein, dann kann man sie anderntags fast wie frische Beeren verwenden, bspw. in Müsli. Das Einweichwasser sollte man dabei ruhig mit verwenden.

Getrocknet und in Kombination mit getrockneten Cranberries, Gojibeeren und roten Trauben ergibt sich allerdings eine sehr schmackhafte und äusserst vitalstoffreiche Knabbermischung. Ein solches Vitalbeeren-Mix finden Sie hier im Shop und es handelt sich dabei um einen unserer Top Seller.

Die Aronia (Aronia Melanocarpa) auch schwarze Eberesche oder Apfelbeere genannt gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae). Als Wildobstart ist Aronia melanocarpa ein Strauch von 2 - 3 m Höhe.
Die Aronia (Apfelbeere) stammt aus dem Osten Nordamerikas. Dort ist sie natürlicherweise hauptsächlich von Kanada bis Florida auf sauren, feuchten Böden in Gebieten mit 1000 - 1200 mm jährlichen Niederschlägen anzutreffen. Aroniaberen werden vereinzelt noch in den neuen Bundesländern und in den Balkanstaaten angebaut. Dort ist das gesundheitliche Potenzial der Aroniabeeren gut untersucht und bereits lange bekannt.

Als Wildobst, wie beispielsweise die Schlehe, oder die Hagebutte, ist die Aronia überaus robust und kommt bei der Kultur ganz ohne Pflanzenschutzmittel aus. Die getrockneten Aronia-Beeren zeichnen sich durch einen aussergewöhnlich hohen Gehalt von Gerbstoffen, Proanthocyanidinen, Flavonole und Pflanzensäuren aus. Der Anthocyangehalt der Beeren liegt bei über 30 Gewichtsprozent und übertrifft damit andere anthocyanhaltige Beeren, wie Wildheidelbeeren bei weitem! Die getrockneten Aroniabeeren haben in Bezug auf das Verhältnis Preis zu Vitalstoffgehalt ein aussergewöhnlich günstiges Preis/Leistungsverhältnis, deutlich günstiger als jede Nahrungsergänzung mit Anthocyanextrakten aus Heidelbeeren (Myrtillus) oder anderen dunklen Beeren.

Gesundheitstipp! Stark gegen Erkältungen - 25.11.2016


Enzyme in Verbindung mit Vitaminen wie Vitamin C, sowie Zink und Vitamin D stärken Ihre körpereigene Immunabwehr. Enzyme sorgen dafür dass Krankheitserreger auf den, im Winter besonders belasteten Schleimhäuten des Hals- und Nasenbereiches, keine Chance haben.
Denken Sie daran bei der Zusammenstellung Ihres winterlichen Speisezettels. Besonders Fermentprodukte aber auch enzym- und vitaminreiche Früchte wie Mango, Papaya und Ananas (frisch oder getrocknet), Kiwi sorgen für eine gute und natürliche Enzym- und Vitaminversorgung.

Die Vitamin D Versorgung ist in unseren Breitengraden im Winter selten optimal, meist viel zu niedrig, weshalb man darauf ein besonderes Augenmerk haben und ggf. substituieren sollte. Ebenso verhält es sich mit Zink mit dem man in Verbindung mit den anderen Massnahmen seinem Immunsystem gehörig auf die Sprünge hilft.

Mit antioxidantienreichen Naturprodukten, wie Grüntee, grünen Smoothies, oder roten Früchten, sorgen Sie dafür dass sogenannte "Freie Radikale" welche im Falle eines Infektes vermehrt entstehen, keinen Schaden anrichten können.

Lesen Sie hierzu auf unserer Infothek: Grüner Tee - Genuss und Gesundheit in Synergie

Die alten Chinesen und Japaner haben schon früh erkannt, dass sich der grüne Tee sowohl für die seelische als auch für die körperliche Gesundheit positiv auswirkt und Harmonie und Gelassenheit durch ihn gefördert werden.

Spezielle Aufbereitungsmethoden bewahren die Grünheit der Teesträucher und somit ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. So werden die Teeblätter direkt nach dem Pflücken entweder gemäß der japanischen Methode 30 Sekunden lang mit heißem Wasserdampf gedämpft oder nach chinesischer Überlieferung in flachen Eisenpfannen oder Metalltrommeln geröstet und anschließend getrocknet. So wird der pflanzeneigene Fermentationsprozeß, der bereits kurz nach der Ernte durch die Enzyme der Pflanze stattfindet, unterbrochen. Lesen Sie mehr ...

Hören Sie auch in das Topfruits "Gesundheitsradio" rein und erfahren Sie dort noch weitere Dinge, wie Sie auf natürliche Weise Ihre Abwehrkräfte stärken können um so ohne Infekt über den Winter zu kommen. Oder falls es Sie doch mal erwischt hat, möglichst schnell wieder auf die Beine.  Topfruits Gesundheitsradio - jetzt reinhören ...

Pizza mit Lizza was besonderes!? - 28.10.2016


Wer hat die Storry über "Lizza" , einem Low Carb Pizzateig in Platten, bei VOX "Die Höhle der Löwen" gesehen?  Laut der erstens Tests und Verkostungen von "Lizza" fällt der Geschmack nicht besonders und vor allem ungewoLeinsamenmehlhnt aus. Einen Geschmack wie bei einer traditionellen Pizza mit einem Boden aus Weizenmehlteig darf man also nicht erwarten.

Der Boden, je nach Backdauer mehr oder weniger knusprig, innen oft etwas weich schmeckt ziemlich neutral und in die Richtung wie Vollkornnudeln. Durch eine ausreichende Menge Belagszutaten sollten also diese den Geschmack der späteren "Gesundheits-Pizza" dominieren.

Aber was steckt eigentlich im Lizza-Teig ?

Überwiegend besteht das Mehl aus welchem die Teigplatten hergestellt werden aus  teilentöltem Goldleinsamen, wie er beim Ölpressen anfällt. Der Restölgehalt dieses Mehls liegt meist bei 5%. Zusätzlich wird mit ca 4% gemahlenen Chia-Samen und etwas Kokosmehl, sowie gemahlenen Flohsamenschalen gearbeitet. Alles Zutaten die in der Gesundheitsküche seit langem bekannt  sind und Verwendung finden.

Der Vorteil dieser Zutaten, sie sind alle Glutenfrei und sie haben relativ wenig Kohlenhydrate. Daher auch der Name Lizza, was wohl eine Kombination aus LowCarb, also niedrigem KH Gehalt und dem Begriff Pizza bedeutet.  Die Lizza ist mit nur drei Prozent Kohlehydraten, nahezu Kohlehydrat- und wie gesagt auch glutenfrei. Damit dürfte sie vor allem Verbraucher ansprechen die eine Unverträglichkeiten gegenüber Weizen bzw. Gluten haben.
Nachteil des fertigen Lizza-Pizzateiges  ist dass dieser gekühlt gelagert werden muss weil er sonst nach nicht allzu langer Zeit verdirbt bzw. an Qualität verliert.
Ursache dafür ist der Restölgehalt aus dem Leinsamen und dem Chia Samen. Die dort enthaltenen Öle haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, welche empfindlich sind. Besonders in Verbindung mit Feuchtigkeit, bei ungekühlter Lagerung und unter Sauerstoffzutritt werden diese schnell ranzig.
Dies dürfte dazu führen dass länger gelagerter Frischteig leicht bitter wird, wie man das auch bereits in Kommentaren von testern gelesen hat. Grundsätzlich sind die Zutaten jedoch vor allem aufgrund des hohen Ballaststoffgehaltes und wegen dem fehlenden Klebereiweiß als gesundheitlich vorteilhaft zu beurteilen. Wesentlich vollwertiger wie etwa ein Pizzaboden aus normalem Weizenmehl. Gerade fehlende Ballststoffe sorgen heute bei vielen für eine schlechte Verdauung bis hin zu schwerwigenderen Problemen im Magend Darm Bereich.
Lizza ist deshalb aus unserer Sicht für den wachsenden Bereich gesunder Fertiglebensmittel eine tolle Idee und wir wünschen den Gründern weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Produkt.

Aktuell ist bei Topfruits eine Pizza-Teigmischung in Vorbereitung welche mit ähnlichen Zutaten arbeitet, wie die aus denen der Lizza Fertigteig hergestellt ist. Allerdings ist die trockene Backmischung deutlich besser lagerfähig. Natürlich hat man etwas mehr Arbeit damit, weil man den Teig unter Zugabe von Wasser erst noch selbst herstellen und dann zu einem Boden auswalzen muss.  Aber für echte Küchenheimwerker sollte das kein Problem darstellen ;-)

Wieder lieferbar reife Rohkost Oliven - 02.10.2016


Nur die reif geerntete schwarze Olive entfaltet ihr gesamtes Vitalstoff-Potenzial.

Schon in der alten Mythologie werden die Oliven als göttliche Frucht bezeichnet und sie stehen für ein fröhliches und langes Leben. Schwarze, reife und optisch schrumpelige Oliven sind eine wahre Geschmacksexplosion für unsere Geschmackssinne. Dank des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren sind sie zusätzlich noch wirkliche Vitaminbomben. Je natürlicher die Oliven geerntet werden, je weniger sie durch wochenlange Salzbäder gehen mussten, desto vitalstoffreicher sind sie. Die Prozedur von langen Wasser- oder Salzbädern um die Bitterstoffe herauszulösen und die danach anstehende häufige Pasteurisierung, lässt die Inhaltsstoffe der Oliven extremst schwinden.

Mit höchstem Qualitätsstandard arbeiten Olivenmanufakturen, wie z.B. Vita Verde von Basile Teberekides, die auf natürlich belassene Ware besonders stark achten.

Die Philosophie für  "lebendige Lebensmittel" ist für Basile, dem Pionier der Naturkost-Branche, eine Weisheit die er mit absoluter Leidenschaft auch in seinem Leben integriert hat. So werden die Oliven reif und von Hand geerntet und direkt in die Mühle zur Weiterverarbeitung gebracht. Besonders schöne und kräftig aussehende Oliven kommen ohne weitere Verarbeitung in einem Vakuumbeutel zum Weiterverkauf, sozusagen direkt vom Baum zum Kunden! Die anderen Oliven werden in Kaltpressung zu einem hochwertigen nativen, fein fruchtig schmeckenden Olivenöl verarbeitet. Ein Geschmack - so fruchtig - so lebendig - so gut!

Hochwertiges Olivenöl wird auch als flüssiges Gold bezeichnet und darf in kaum einer Küche heute fehlen. Schwarze und vitalstoffreiche Oliven von Vita Verde finden Sie im Shop unter: https://www.topfruits.de/produkt/oliven-schwarz-bio-kba-rohkost-mild-leicht-gesalzen-200g-beutel/
 
Wir wünschen Ihnen beste Gesundheit und ein langes Leben. Übrigens, haben Sie auch schon in unser Gesundheitsradio gehört? Hier haben wir regelmäßig neue spannende und interessante Themen für Sie, viel Spaß!  

Chia, wertvolle Fette und Ballaststoffe - 15.09.2016


Warum sind Chia Samen so wertvoll?

Die Chia-Pflanze gehört zur Familie der Minze und wächst vor allem in Süd- und Mittelamerika. Der Name „Chia“ bedeutet in der Maya-Sprache „Stärke“. Kein Wunder: Aztekischen Kriegern dienten Chia-Samen als Kraftnahrung für unterwegs, 24 Stunden lang konnten sie in Notfällen von nur einem Esslöffel zehren. Heute wird das Geheimnis der Chia-Samen von gesundheitsbewussten Menschen aus aller Welt neu entdeckt.

Spuren von Chia reichen über 3000 Jahre zurück. Neben Mais und Bohnen, dienten die grauen Kügelchen als Hauptnahrungsquelle der Azteken. Chia-Samen im aztekischen Altertum sogar manchmal mit Gold aufgewogen, um Steuern zu zahlen oder dem aztekischChiasamen Vitalstoffwunder der Naturen Adelsleben zu frönen. Im Zuge spanischer Eroberungszüge wurden Chia Samen zusammen mit Quinoa und anderen Getreidearten verbannt. Zu sehr erinnerten die Pflanzen an die Kulturen und Religionen der „wilden“ Eingeborenen.

Chia-Samen sind eine reiche Quelle an Omega-3-Fettsäuren. Der Anteil der Alpha-Linolsäure im Ölanteil des Chiasamens liegt bei 64 Prozent, der Leinsamen enthält gute 55 Prozent dieser Omega-3-Fettsäure. In der Chia-Saat liegt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren vor, nämlich von 3 zu 2. Beide essentiellen Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit, sie schützen Herz und Gefäße. Sie sind essentiell, das heißt unser Körper kann sie nicht selbst herstellen, so müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.

Chia-Samen sind auch reich an weiteren Antioxidantien, die schädliche Wirkung freier Radikale unterbinden. Dazu zählen Chlorsäure, Koffeinsäure und Flavonole - aromatischen Verbindungen die Organe und Gewebe stärken und auch bei Herz- und Krebserkrankungen eingesetzt werden. Der hohe Antioxidantien-Gehalt der Chia-Samen birgt noch einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu Leinsamen werden sie nicht so schnell ranzig und können so auch über längere Zeiträume gelagert werden. Überdies müssen die Samen nicht gemahlen werden, um die Nährstoffe verfügbar zu machen; unser Körper kann das ganze Korn aufspalten. 

Chia enthält darüber hinaus noch viele weitere Mineralien und Spurenelemente, welche diese Saat zu etwas ganz besonderem in der Gesundheitsküche machen. Darüber hinaus ist Chia Samen einfach und vielseitig verwendbar. Chia muss nicht gemahlen werden. Man kann einen Löffel davon einfach in einen Teig, einen Brei oder ein Müsli geben. Die Samen sind weich und leicht zu zerkauen. So können die wertvollen Inhaltsstoffe auch gut aufgenommen werden. Beim Einweichen in Wasser entsteht eine Masse mit einer geleeartigen Konsistenz. Durch diese Eigenschaft kann man etwa durch die Beigabe von Chia in einen Fruchtsaft oder Smoothie eine Art Pudding herstellen, der bei vielen sehr beliebt ist. Zudem wirkt sich der hohe Gehalt an Ballast- und Schleimstoffen günstig auf die Verdauung aus.

Bio Chia Samen können Sie bei Topfruits in Top Qualität zum günstigen Kennenlern-Preis kaufen. 

Lesen Sie weiter in unserem Infothek Artikel über Chia und probieren Sie Chia Samen zu unseren günstigen Preisen.

Weitere Infos und Rezepte zu Chia finden Sie hier:

Wieso Müsli und Smoothie´s besser ohne Milch - 17.08.2016


Überall liest man über das Thema Superfoods. Gemeint sind damit Früchte oder Pflanzen die besonders reich sind an wertvollen Inhaltsstoffen, vA schützenden Antioxidantien. Leider wird gleichzeitig oft empfohlen solche Früchte oder Pflanzenpulver in Müsli oder Joghurt einzurühren. 

An solchen Empfehlungen sehen wir ob sich ein Anbieter wirklich mit dem Thema gesunde Ernährung auskennt. Viele versuchen auf der Gesundheits-Welle mit zu schwimmen, ohne allerdings ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge zu haben.

Die bittere Wahrheit ist. Wer sein Müsli, Brei, seine Süßspeise oder den Smoothie mit Kuhmilch oder Sahne macht, kann sich seine Superfoods weitgehend schenken ;-). Und er wird auch von anderen gesunden Zutaten, die nicht "Superfood" genannt werden nur wenig Nutzen haben.

Der Grund: Das Casein aus der Kuhmilch bindet viele der wertvollsten Pflanzeninhaltsstoffe, sodass sie nicht ihr gesundheitliches Potenzial entfalten können. Wer den vollen Wert der Frucht/Beeren- oder Pflanzenvitalstoffe ausschöpfen möchte, der macht sein Müsli oder seinen Smoothie deshalb anders an.

Eben nicht mit Milch oder Sahne, sondern mit Wasser, einem Saft oder einem Milchersatz wie etwa Mandel- oder Chashewmilch. Sehr schmackhaft und total einfach kann ein leckerer Milchersatz etwa mit unserem Cahewmus, oder mit unserem Rohkostmandelpürre hergestellt werden. https://www.topfruits.de/…/cashewmus-100-natur-aus-bio-kba…/

Manche werden jetzt sagen, das schmeckt doch nicht. Wir sagen - alles Gewohnheit!
Wenn man weis dass man von besonders gesunden Zutaten umso mehr profitieren kann, wenn man sie nicht zusammen mit Molkereiprodukten verwendet, dann sollte das die nötige Motivation liefern ;-)

Wer mehr zum Thema Milch, Risiken und potenzielle Probleme damit, lesen möchte, wird in unserer Infothek fündig.https://www.topfruits.de/…/milch-und-molkereiprodukte-risik…/

Quellen und noch weitere Infos zu dem Thema http://eurheartj.oxfordjournals.org/.../eurheartj.ehl442....http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/227852 - Auch in der ernährungswissenschaftlichen Literatur von Leitzmann finden sich diesbezügliche Hinweise. Außerdem gibt es Testverfahren zur Bestimmung des Polyphenolgehaltes in Flüssigkeiten mittels Fällung durch Casein. Fällung bedeutet dass die gefällte Substanz an das Casein gebunden wird. Die Hinweise auf den genannten Zusammenhang sind also schon ziemlich deutlich.

Alles gute und allzeit viel Gesundheit.


In diesem Sinne bleibt gesund und gut gelaunt.;-)

Brokkolisamen und Sprossen - 26.07.2016


Krebs ist die seit Jahrzehnten unbesiegte Geisel der modernen Zivilisation. Jeder kennt sicher Menschen in seinem Umfeld die davon betroffen, oder daran gestorben sind. Das augenscheinliche Potenzial von senfölreichen Lebensmitteln aus diversen Kohlarten (u.A. Brokkoli) für die Krebsprävention und Therapie, wird derzeit in einer Studie im Krebsforschungszentrum Heidelberg untersucht. Bisher teilweise mit ermutigenden Ergebnissen. Siehe https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fuer-Patienten.11168…
Unter anderem scheint der Pflanzenstoff Sulforaphan wie er in Brokkoli, aber auch in anderen Kohlsorten vorkommt, für positive Effekte verantwortlich zu sein.
Leider ist der Sulforaphange
halt in der grünen Pflanze nur gering und er wird außerdem auch noch beim Kochen zerstört wenn Sie daraus ein Gemüse bereiten. Es gibt trotzdem mehrere Möglichkeiten den Stoff in einer Menge, wie er von den Forschern vorgeschlagen wird aufzunehmen.

1. Brokkolisamen bestimmter Sorten enthalten ein Vielfaches an Sulforaphan gegenüber der ganzen Pflanze, oder den Brokkoliröschen. Man kann den Samen einfach so, etwa in einen Smoothie oder in ein Müsli geben. 

2. Sie können aus den Samen mit einem Mixer einen leckeren veganen Brotaufstrich herstellen. Mixen Sie dabei die Samen zusammen mit einigen Cashewkernen, etwas Pfeffer, Salz und Kurkuma und Sie haben damit schnell und einfach einen unübertroffenen "Vitalstoffcocktail"

3. Brokkoli-Sprossen keimen. Aus den Samen kann man in 2-3 Tagen auch Sprossen keimen, die man dann über einen Salat geben oder auf einem Brot essen kann. Schmeckt würzig lecker. Allerdings verursacht das Keimen etwas Aufwand und man muss
richtig und sauber vorgehen, damit ein erwünschtes Ergebniss dabei heraus kommt. Man kann dabei auch einiges falsch machen.
Auf dem Bild seht ihr 3 Tage alte Sprossen, bei ca. 20-25 Grad gekeimt. Wichtig ist dass die Samen nicht wie Weizen stundenlang eingeweicht werden, man sollte sie nur gut abspülen und dann in einem Sieb oder Keimgefäß mit einem Tuch abgedeckt hin stellen. Brokkolisamen sind Dunkelkeimer. Außerdem darf der Samen während der gesamten Keimzeit NIEMALS austrocknen,
sonst ist er kaputt. Täglich mindestens einmal ist zu spülen.

3. Was wir zuletzt ausprobiert haben. Streuen Sie etwas von dem zuvor kurz abgewaschenen, sulforaphanreichen Brokkolisamen einfach über ein fertiges Brokkoligemüse oder über eine Brokkolisuppe. Man kann damit das gekochte Gemüse ganz erheblich aufwerten und Geschmack und Biss bekommen dadurch den letzten Pfiff. Die Brokkolisamen sind weich und lassen sich leicht zerbeißen un
d sie schmecken zusammen mit dem Gemüse vorzüglich würzig. Probierts wenn ihr Lust habt einfach mal aus.

Topfruits zieht um - 13.07.2016


Vor einigen Monaten hatten wir ja einen Bericht über den Start unserer Neubauaktivitäten, weil wir dringend Platz benötigen um unser wachsendes Sortiment und ausreichend Lagerbestand unter zu bringen. Denn unser Serviceversprechen lautet dass wir alle Produkte in unserem Onlineshop möglichst noch am Tag der Bestellung ausliefern. Das erfordert eine gute Logistik und eine gute Warenverfügbarkeit und das wiederrum benötigt Platz.  Hier nun noch ein paar Bilder aus dem Bau-Verlauf und das Ergebnis so wie wir es am Wochenende beziehen werden.  Wir freuen uns sehr, dass wir was den Platz angeht wieder aus dem Vollen schöpfen können.


Halbfertiger Topfruits Neubau im Großen Sand 23 in Ubstadt-Weiher










Am Wochenende ab dem 15.07.2016 ziehen wir in unser neues Gebäude um. Wir sind deshalb am 15.07. nicht erreichbar. Am 18.07. sind wir unter den bekannten Kontaktdaten an der  neuen Adresse wieder für Sie ereichbar. Alle Bestellungen vom Wochenende gehen dann in den Versand.

 


Mit unserer PV Anlage produzieren wir die Menge Strom die wir selbst verbrauchen, der Grad der Eigennutzung liegt im Bereich von 50%
 

Unsere Pv Anlage deckt 50% unseres benötigten Stromes








 

Stromproduktion unserer PC Anlage für Topfruits Eigennutzung

 

Stromproduktion unserer PV Anlage an einem schönen Tag. Bereits am Morgen und dann denen ganzen Tag bis zum Feirabend können wir in der hellen Jahreszeit unseren Strombedarf selbst decken. Für Heizung und Klimatisierung setzen wir auf hocheffiziente Wärmepumpen der neuesten Generation.

Die alte, leer geraeumte Topfruits Produktion in der Bahnhofstr.2

Leer und verlassen, so sieht die die alte, leer geräumte Topfruits Produktion in der Bahnhofstr.2 nun aus. Bilder aus dem Neubau folgen in Kürze :-)



***  Unten finden Sie einen früheren Beitrag mit einigen Impressionen von der frühen Bauphase  ****


Topfruits Kunden wissen welchen Stellenwert sie bei uns geniessen und welchen Wert wir auf die Produkt-Qualität und Service legen :-)Neubau Plan Megerle Online GmbH Topfruits Naturprodukte

Damit dies auch bei wachsender Kundenzahl und zunehmendem Auftragsvolumen so bleibt, haben wir uns Anfang des Jahres dazu entschlossen in den Neubau eines Büro- und Logistikgebäudes zu investieren.

Nachdem wir gesehen haben, dass eine Immobilie, so wie wir sie benötigen, weder zu mieten noch zu kaufen war, ist diese Entscheidung für uns die einzige mögliche Lösung aus unserem Platzdilemma.

Immerhin hat die aus dem Einzelunternehmen von Michael Megerle hervorgegangene Megerle Online GmbH, zwischenzeitlich europaweit über 60.000 Kunden. Der daraus entstehende Platzhunger überfordert zusehends die gegenwärtig zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Ein Neubau ist besonders auch deshalb unausweichlich, weil es uns wichtig war am Ort zu bleiben um unsere vielen Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, nicht zu verlieren.
Baustart Megerle Online / Topfruits Logistikzentrum 06.08.2015
Dieser Bericht hier ist ein Auftakt für eine kleine Chronik, die wir über den weiteren Bauverlauf in unserer Infothek mit führen wollen, um die Höhen und Tiefen eines solchen Projektes fest zu halten.

Münden wird das ganze "Schauspiel" nach erfolgreicher Fertigstellung in einem fulminanten Eröffnungsfest welches wir für unsere treuesten Topfruits Kunden veranstalten werden. Aber bis dahin wird es noch eine Weile dauern ;-)

Hier nun ein paar Impressionen und Eindrücke vom Verlauf: 

Mehr als termingerecht konnten wir mit dem ersten "Spatenstich" beginnen, trockenes Wetter begüstigt die Erdarbeiten, die angesichts der Grundstücksgrösse und Art recht umfangreich sind.

Ein paar Eckdaten zu dem Projekt, für die dies interessiert:
Standort: 76698 Ubstadt-Weiher Ot. Stettfeld - Gewerbegebiet Sand Künftige Adresse: Großer Sand 23 :-)
Grundstücksgröße: 5018qm
Nutzfläche im fertigen Objekt: ca 1800qm
(ca. 400qm Büro und Sozialflächen, 350qm Versandlager, 150qm Produktion Packstation und 900qm Lager, davon ca 300qm Kühllager)
Geplanter Bezug: Juni/Juli 2016
geplantes Versandvolumen 1 Stufe: bis 1000 Paket/Tag

Ein paar Daten zu Megerle Online GmbH:
Wir bedienen seit 2004 und seit 2005 unter
Baustart / Spatenstich Topfruits Neubau August 2015 Blick Richtung Ostender Marke Topfruits www.topfruits.de und mit anderen e-commerce Plattformen, wie etwa roh24.de die wachsende Zielgruppe intelligenter, ernährungsbewusster Konsumenten. Unseren Kunden ist klar dass eine vitalstoffreiche Ernährungsweise die Grundlage ist für eine stabile Gesundheit, mit mehr LEBENSENERGIE als sie der durchschnittliche "Zivilisationsmensch" hat :-)

Topfruits Kunden lassen sich von unserem Gesundh
eitssystem und uninformierten Kreisen keinen Bären aufbinden, sondern prüfen selbst was nutzt! Mit ursprüngliche, ehrlichen und besonders vitalstoffreichen Lebensmitteln und Naturprodukte, bieten wir dem intelligenten Konsumneten der neuen Zeit was  er sucht. Und das natürlich in der bekannten Topfruits Qualität und gepaart mit einem erstklassigen Service.

Info für Topfruits Kunden aus der Region. Auch am neuen Standort werden wir unsere Lagerabgabe beibehalten.

Donnerstag 13.08.2015 - Das Abschieben der enormen Mengen Mutterboden ist fast abgeschlossen und das Auffüllen mit tragfähigem Material beginnt.

Einen Teil des Mutterbodens konnten wir sinnvoll auf einem Renaturierungsprojekt zur Bodenverbesserung einsetzen. Über dieses ebenfalls interessante Erdbau am 13.08.15 Neubau Topfruits Megerle Online Megerle EDV SystemeProjekt werden wir an anderer Stelle berichten. Insgesamt sind es wohl über 1500kubik Oberboden die abgeschoben werden mussten. Und eIne noch grössere Menge Unterbau Material was in das Grundtstück eingebaut werden muss um einen tragfähigen Grund für Hof und Gebäudefächen sicher zu stellen.

Wir haben von vorne herein einiges an Günflächen auf dem Grundstück eingeplant, damit wir dort, rund um das Gebäude durch eine entsprechende Bepflanzung, mit der Zeit eine "grüne Lunge" entstehen lassen können :-) Was wäre Topfruits ohne Natur.
Auch das Gebäude wird wie man oben sehen kann, in lebendigen, frischen Farben daher kommen und nicht in tristem grau, silber oder antrazit wie viele andere Industriebauten heute. Eben passend zu unseren Produkten und zu unserer Philosophie "mehr Energie und Lebensfreude"



Topfruits Vitalsnacks beim Sport - 16.06.2016


Für Sportler und Outdoorfreaks haben wir genau das richtige.  Topfruits Vital-Knabbermixe aus Beeren, Kernen oder Früchten - mal süß mal sauer - sind der bessere Snack !

 
Sie liefern Energie, wertvolle Antioxidantien, Mineralien und Spurenelemente. Genau das was man beim Sport für Leistung und schnelle Regeneration braucht. 
 
Und das alles ganz natürlich, ohne künstliche Zutaten und ohne jede Menge Verpackungsmüll, wie das bei industriellem Energie und Knabberzeug unweigerlich mit dabei ist und dafür sorgt dass auch noch der letzte Winkel in der Natur zugemüllt wird mit Riegelpackungen und Single Shot Verpackungen :-/. 


 
 
Topfruits Vital Knabbermix für den Sport
Topfruits Snacks füllt man einfach in der passenden Menge in eine Gefriertüte mit Zipper und steckt sie in die Jackentasche oder den Rucksack und schon ist man versorgt auch für anspruchsvolle Aktivitäten. Bei unseren Snacks könnt ihr sicher sein dass nur das beste und frischeste in die Tüte kommt was der Markt hergibt! Kein billiger Bruch oder 2 oder drittklassiger "Krümelkram", den viele Anbieter in ihren Tüten hinter einem tollen Etikett verstecken  ;-)
Eine kleine Auswahl, wo sicher jeder fündig wird, findet ihr hier:https://www.topfruits.de/rubrik/vitalsnacks-muesli
In diesem Sinne genießt die Natur und die Bewegung an der frischen Luft und denkt dran das richtige mit raus zu nehmen ;-)

Wertvolle Kokosnuss - 14.04.2016


Kokosöl und andere Lebensmittel aus der Kokosnuss sind erstaunlich vielseitig und wertvoll.

Wussten Sie, dass die Bewohner der Südseeinseln, Südindiens und anderer tropischer und subtropischer Gebiete bis zu 60% ihres täglichen Kalorienverbrauchs über fettreiche Kokoserzeugnisse zu sich nehmen, Herzkrankheiten dort aber quasi nicht existieren?

Kokosöl ist das beste und stabilste Öl zum Erhitzen, es wirkt antibakteriell, fördert gutes Cholesterin, enthält für die Ernährung unserer Gehirnzellen wertvolle mittelkettige Fettsäuren und kann zur natürlichen Hautpflege eingesetzt werden.

Tipp zu Kokosöl: Wir haben 2 Arten im Programm. 1. Das nativ extra Kokosöl hat den typischen Kokosgeschmack, für alle die diesen Geschmack und Geruch gerne mögen. Als zweite Variante haben wir das Kokospeisefett, welches aus kalt gepresstem Öl durch Heißdampf Behandlung hergestellt wird. Auch dieses Kokosfett ist aus erstklassiger frischer Rohware hergestellt und 100% Natur, allerdings ist es durch diesen Behandlungsschritt weitgehend geschmacksneutral und somit universeller verwendbar, auch für Konsumenten die nicht in jedem gericht den typischen Kokosgeschmack haben möchten.
Beide Öle haben nichts mit dem technisch hergestellten, raffinierten Block-Kokosfett zu tun, welches vielen als das klassische Friteusenfett bekannt ist.

Eine gerade derzeit interessante Eigenschaft von laurinreichem Kokosöl, diese in Kokosöl enthaltene Fettsäure vertreibt Zecken, was viele Naturliebhaber die gerne von Zecken heimgesucht werden unbedingt mal probieren sollten.

Weitere Produkte aus Kokos sind ebenso interessant wie das Öl. Kokosblütenzucker aus dem Blüten-Nektar hat einen niedigen Glyx und eignet sich als alternatives Süßungsmittel für Diabetiker. Geschmacklich überzeugt Kokosblütenzucker durch seinen leichten Karamelgeschmack.Kokoschips handgeschnitten Rohkostqualität
 
Kokosballaststoffe sind gut für unsere Verdauung und eine in Kokosöl enthaltene Fettsäure vertreibt Zecken, was viele Naturliebhaber die gerne von zecken heimgesucht werden unbedingt mal probieren sollten.

Kokoswasser aus der grünen jungen Kokosnuss, oder aus der gelben King Coconut sind ein isotonischer natürlicher Durstlöscher. Gut gekühlt zum so drinken oder als Basis für leckere Cocktails oder Smoothies.  Auf alle Fälle besser als Milch.

 Nicht zuletzt das geschnittene Fruchtfleisch, die Kokoschips, ein exotischer Knabberspass, der solo oder gemischt Energie und Vitalstoffe liefert. Einfach so zum Knabbern, oder auch wieder als Zutat ins Müsli oder gemischt mit anderen Nüssen oder Trockenfrüchten wie etwa im Topfruits Goji Mix zu sehen.


In unserer Infothek finden Sie einen interessanten Beitragen zu den teilweise wenig bekannten Eigenschaften von Kokosprodukten. Alle Kokosprodukte findet ihr im Topfruits Online Shop in einer eigenen Rubrik "Kokosprodukte"
 

Rote Drachenfrucht eingetroffen - 27.11.2015


Nach langer Wartezeit haben wir nun wieder eine begrenzte Menge rote Drachenfrucht, getrocknet, bekommen. Die Ware kommt aus Thailand und ist in der bekannt tollen Qualität. Etwas für Liebhaber des Besonderen.  Leider ist die Nachfrage für rote Drachenfrucht auf dem Weltmarkt deutlich höher als das Angebot. Fast alle Ware geht nach USA, weil dort deutlich höhere Preise bezahlt werden als bei uns.  Wir haben deshalb viel mehr bezahlen müssen als zuletzt, um überhaupt ein wenig Ware zu bekommen.

Als als besonderes Frischobst kennt man hierzulande eher die hellfleischige Pitahya. Die innen rotfleischige Pitahaya welche sich insbesondere durch einen aussergewöhnlichen Gehalt an gesundheitlich wertvollen Polyphenolen auszeichnet ist bei uns bisher eher unbekannt.

Frische Drachenfrüchte bestehen zu über 90 % aus Wasser, sie enthalten viel Eisen, Calcium und Phosphor, ausserdem Vitamine B, C und E.

Probieren Sie diese erstaunliche und aussergewöhnliche Frucht - viele Kunden war vom Fleck weg begeistert von Aussehen, Geschmack und Konsistenz dieses tollen "Gesundheitssnacks". Dementsprechend schnell ware die Lieferung ausverkauft.  Ob wir weitere Ware nach bekommen steht leider in den Sternen und hängt auch vom Wohlwollen des Produtenten in Thailand ab ;-)

Was ist eine Paleo Ernährung - 28.09.2015


Jetzt wir eine neue Sau durch Dorf getrieben. Neueste "Ernährungsmode" ist jetzt die Paleo Ernährung. Allerorten werden bestimmte Konvinience Lebensmitteln mit dem Attribut  "Paleoversehen :-)
Dabei wiederspricht schon der Charakter eines Fertignahrungsmittels dem was mit Paleo gemeint sein soll.

Was bezeichnet eigentlich die "Paleo Ernährungsweise" ?  Kann Paleo der Schlüssel sein zu Energie und dauerhafter Gesundheit, wie von den Protagonisten oft posuliert wird!? Der Begriff Paleo ist die Kurzform für das Erdzeitalter des Paläolithikums, der Altsteinzeit. Deshalb wird die Paleo Ernährung auch Steinzeit-Ernährung genannt.

Von den dabei konsumierten Lebensmitteln soll sich die Paleo Diät an der ursprünglichen Ernährung der Jäger und Sammler orientieren, so weit dies heute überhaupt möglich ist :-).
Paleo ist also teiweise alter Wein in neuen Schläuchen. Topfruits propagiert bereits seit über 10 Jahren die Verwendung ursprünglicher, naturbelassener und gering verarbeiteter Lebensmittel. Denn darauf kommt es eigentlich an. Leider sind solche Lebensmittel im heutigen Angebot dünn gesähnt und nur schwer zu identifizieren. Lebensmittel aus moderner Massenproduktion sind ganz andere Lebensmittel, als es diese in der Steinzeit gab. Wilde Pflanzen haben eine deutlich höhere Vitalstoffdichte und meist weniger Energie pro Volumen. Darüber hinaus enthalten sie oft Aroma- und  Farbstoffe die dem heutigen Geschmacksideal eher wiedersprechen.

Einige der in der Paleo Ernährungsweise empfohlenen Lebensmittel sind dabei durchaus zu befürworten und sollten wieder mehr verzehrt werden, wie etwa Nusskerne und damit gesunde Fette, viel Obst- und Gemüse und etwa auch ursprüngliche Lebensmittel wie Wildkrätuter. Auch die Empfehlung auf hochgradig industriell verarbeitet Lebensmittel und Fertignahrung zu verzichten ist sicherlich gesund und spiegelt auch die Idee wieder, die hinter dem Topfruits Sortiment steht.

Einen Verzicht auf vollwertige Getreide und Hülsenfrüchte halten wir dagegen für wenig hilfreich. Wirklich problematisch für die Gesundheit mancher Menschen sind nur moderne, sehr glutenreiche und vitalstoffarme Weißmehlprodukte aus Hochzuchtweizensorten. Dagegen hat etwa Brucker alleine mit seinem Vollkorn Frischkornbrei und durch die Umstellung auf Vollwertkost, erstaunliche erstaunliche Heilungserfolge bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern gesehen. Man kann nicht alle Getreidearten über einen Kamm scheren. Einkorn, Emmer, Kamut, Dinkel, Hafer und Hirse haben etwa einen völlig anderen Charakter als der allgegenwärtige von der Agraindustrie produzierte Weizen.

Hülsenfrüchte, wie etwa Bohnen, Erbsen oder Linsen, die bei Paleo ebensowenig empfohlen werden sind in vielen Ländern häufig und unbeschadet konsumierte Grundnahrung, die wertvolle pflanzliche Eiweise liefern und so eine ausreichende Eiweißversorgung auch bei überwiegend pflanzlicher Ernährung sicher stellen können.

Auch andere Empfehlungen wie der Fleisch- Fisch - und Eierverzehr, sind für eine gesund erhaltende und Energie liefernde Ernährungsweise weitgehend verzichtbar, oder auf lange Sicht kontraproduktiv. Viele Krankheisbilder die wir heute sehen, gehen auf das Konto des  exzessiven Konsum genau dieser Lebensmittel.

Paleo lässt etwa die Menge der konsumierten Nahrung unberücksichtigt. Ein krank machender Aspekt der heutigen Ernährung ist das Übermaß im Konsum, welches in keinem Verhältnis steht zum heutigen Bewegungsverhalten. An diesen Aspekt sollte man zu allererst denken. Denn das Leben ist an minimal günstige Verhältnisse angepasst und der Mensch ist nicht für die Völlerei gemaht :-)  Jäger und Sammler waren täglich viele Stunden unterweg oder bei der Arbeit, allein um ihre Nahrungsmittelversorgung sicher zu stellen. Hier müssen viele Paleo Anhänger vermutlich gewaltig nachlegen, denn Input und Output in ein gesundes Verhältnis kommen sollen ;-)

Letzendlich kann man sagen der "Paleo Ernährung" ist in vielen Bereichen alter Wein in neuen Schläuchen. Und Paleo ist sicher kein Ernährungskonzept das alle Probleme löst ;-) Vor allem dann nicht, wenn man den Aspekt Menge unberücksichtigt lässt.
Wenn der aufgeklärte Konsument sich an den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und die Auswahl seiner Lebensmittel darauf ausrichtet, dann braucht er seiner, dann gesunden Ernährungsweise keinen Namen geben :-)

Herzliche Grüsse und allzeit viel gesundheit wünscht Ihnen Ihr Topfruits Team

Die Chia-Pflanze gehört zur Familie der Minze und wächst vor allem in Süd- und Mittelamerika. Der Name „Chia“ bedeutet in der Maya-Sprache „Stärke“. Kein Wunder: Aztekischen Kriegern dienten Chia-Samen als Kraftnahrung für unterwegs, 24 Stunden lang konnten sie in Notfällen von nur einem Esslöffel zehren. Heute wird das Geheimnis der Chia-Samen von gesundheitsbewussten Menschen aus aller Welt neu entdeckt.

Spuren von Chia reichen über 3000 Jahre zurück. Neben Mais und Bohnen, dienten die grauen Kügelchen als Hauptnahrungsquelle der Azteken. Chia-Samen im aztekischen Altertum sogar manchmal mit Gold aufgewogen, um zu Steuern zu zahlen, oder dem aztekischChiasamen Vitalstoffwunder der Naturen Adelsleben zu frönen. Im Zuge spanischer Eroberungszüge wurden Chia Samen zusammen mit Quinoa und anderen Getreidearten verbannt. Zu sehr erinnerten die Pflanzen an die Kulturen und Religionen der „wilden“ Eingeborenen.

Chia-Samen sind eine reiche Quelle an Omega-3-Fettsäuren. Der Anteil der Alphalinolsäure im Ölanteil des Chiasamens liegt bei 64 Prozent, bei Leinsamen liegt die Omega-3-Fettsäure bei guten 55 Prozent. In der Chia-Saat liegt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, nämlich von 3 zu 2. Beide essentiellen Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit, sie schützen Herz und Gefäße. Sie sind essentiell, das heist unser Körper kann sie nicht selbst herstellen, so müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.

Chia-Samen sind auch reich an weiteren Antioxidantien, die schädliche Wirkung freier Radikale unterbinden. Dazu zählen Chlorsäure, Koffeinsäure und Flavonole - aromatischen Verbindungen die Organe und Gewebe stärken, und auch bei Herz- und Krebserkrankheiten eingesetzt werden. Der hohe Antioxidantien-Gehalt der Chia-Samen birgt noch einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu Leinsamen werden sie nicht so schnell ranzig, und können so auch über längere Zeiträume gelagert werden. Überdies müssen die Samen nicht gemahlen werden, um die Nährstoffe verfügbar zu machen; unser Körper kann das ganze Korn aufspalten. 

Chia enthält darüber hinaus noch weitere Mineralien und Spurenelemente, welche diese Saat zu etwas ganz besonderem in der Gesundheitsküche machen. Darüber hinaus ist Chia Samen einfach und vielseitig verwendbar. Chia muss nicht gemahlen werden, man kann einen Löffel davon einfach in einen Teig, einen Brei oder ein Müsli geben. Die Samen sind weich und leicht zu zerkauen. So können die wertvollen Inhaltsstoffe auch gut aufgenommen werden. Beim EInweichen in Wasser entsteht eine  Masse mit einer Geleeartigen Konsistenz, durch diese Eigenschaft kann man etwa durch die Beigabe von Chia in einen Fruchtsaft oder Smoothie eine Art Pudding herstellen, der bei vielen sehr beliebt ist. Darüber hinaus wirkt sich der hohe Gehalt an Ballast- und Schleimstoffen günstig auf die Verdauung aus.

Lesen Sie weiter in unserem Infothek Artikel über Chia und probieren Sie Chia Samen zu unseren günstigen Preisen.

Weitere Infos und Rezepte zu Chia finden Sie hier: