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Aktuelle Topfruits-News

NEUE Folge der Ernährungs-Docs – online verfügbar - 20.01.2020


NDR Ernährungs-Docs – Was wirklich hilft bei Diabetes Typ 2, Sodbrennen und Fettleber

Die Ernährungs-Docs zeigen, wie Sie durch vollwertige und vitalstoffreiche Lebensmittel chronische Krankheiten lindern und dauerhaft loswerden können. Die meisten Teilnehmer kämpfen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit ihren Beschwerden und sind überrascht, wie viel eine bewusste Ernährungsumstellung bewirken kann.

Die Message der Ernährungs-Docs: Essen Sie sich gesund! In der aktuellen Folge begleiten die Ärzte Malte G. (45) mit lebensgefährlichem Übergewicht und Diabetes Typ 2, Sandra P. (46) mit dauerhaftem Sodbrennen und Steffen M. (31) mit akuter Fettleber. Es handelt sich dabei um typische ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen, unter denen auch viele weitere Deutsche leiden.

Freuen Sie sich wöchentlich auf neue Erkenntnisse und praktische Beispiele, wie jeder einen gesunden Lebensstil umsetzen kann. Die Ernährungs-Docs können Sie immer montags um 21 Uhr auf dem NRD verfolgen. Sie haben mal eine Folge verpasst? Kein Problem, dann schauen Sie sich diese einfach in der Mediathek an!

Klicken Sie einfach auf diesen Link, um zur aktuellsten Folge zu gelangen.

Wie unser Darm die Gesundheit beeinflusst

Pflegen Sie Ihren Darm, um von mehr Gesundheit zu profitieren. Das Zentrum unseres Immunsystems befindet sich im Darm, dort sitzen 70 % unserer Immunzellen. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass sich die Gesamtheit aller Darmbakterien eines jeden Menschen so verhalten wie ein eigener Organismus. Ist unser Mikrobiom „gesund“, beeinflusst es viele Körperfunktionen positiv. Unter anderem unterstützt unsere Darmflora die Verdauung, das Immunsystem, das Nervensystem und den Muskelaufbau. 

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Die vorherrschende westliche Ernährungsweise ist jedoch alles andere als darmgesund und geprägt von einem deutlich zu hohen Verzehr ernährungsphysiologisch „leerer“ Produkte wie industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, raffiniertem Zucker, Auszugsmehlen und Transfetten. Dem gegenüber steht ein deutlicher Ballast- und Vitalstoffmangel, welcher sich in der Zunahme von Zivilisationskrankheiten ausdrückt. Wer langfristige Vitalität und Gesundheit anstrebt, richtet seinen Blick daher auf Ballaststoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe im Rahmen einer vollwertigen Pflanzenkost.

Experten empfehlen, für eine optimale Darmflora 20 – 30 verschiedene Pflanzen pro Woche zu essen! Das geht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass nicht nur Obst und Gemüse, sondern jede Nusssorte, jede Saat und jedes Gewürz eine andere Pflanzenart ist und ein ganz eigenes Spektrum an Mikro- und Phytonährstoffen in sich trägt. Außerdem empfehlen viele Wissenschaftler und Ernährungsexperten, jeden Tag lebende Milchsäurebakterien zu verzehren.

Eine gesunde Darmflora verhindert altersbedingten Muskelschwund. Eine schwedische Studie des Karolinska-Institut in Stockholm stellte konnte anhand von Versuchen mit Mäusen beweisen, dass deren Darmbakterien auch einen Einfluss auf die Muskulatur haben. Tiere ohne ausgeprägtes Mikrobiom zeigten Zeichen von Muskelschwund. Die Wissenschaftler begründen dies mit einem geringeren Cholin-Spiegel im Blut und einem Mangel an durch die Darmbakterien produzierten kurzkettigen Fettsäuren (z.B. Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure). Wurden diesen Mäusen Darmbakterien von anderen Mäusen übertragen, zeigten sich wieder Verbesserungen bezüglich Muskelmasse und -funktion. Bei Menschen kann die Darmflora zum Beispiel durch Antibiotikagabe oder eine mangelhafte Ernährung leiden. Wer seine Muskeln aufbauen möchte, sollte also nicht nur darauf achten, genug Sport zu machen und Proteine zu sich zu nehmen, sondern auch auf eine ausreichende Versorgung der Darmflora mit Präbiotika.

Mit Darmbakterien gegen Allergien. Bereits seit einiger Zeit wird vermutet, dass die Ursache für Allergien eine gestörte Darmflora sein könnte. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 konnte nun belegen, dass Darmbakterien tatsächlich vor bestimmten Lebensmittelallergien schützen können. Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, die Forscher gehen jedoch davon aus, dass ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Im Rahmen der Analyse wurden Mäuse mit gesunder und zerstörter Darmflora mit verschiedenen Allergenen konfrontiert (z.B. Erdnüsse). Die Mäuse mit den Darmproblemen zeigten stärkere Reaktionen auf die Allergene als Mäuse mit normaler Darmflora. Verabreichte man ihnen anschließend Bakterien der Sorte „Clostridia“, führte dies bei den Mäusen zu einer Hemmung der Übertragung von allergieauslösenden Substanzen ins Blut. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse damit, dass die Clostrida-Bakterien unsere Immunzellen dazu bringen, vermehrt Interleukin-22 produzieren. Es handelt sich dabei um einen Signalstoff, der die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert, sodass weniger Allergene in den Blutkreislauf gelangen. In Zukunft könnten probiotische Behandlungen möglicherweise die Ausprägung von Lebensmittelallergien verringern.Yacon-KakaonibsuI2n2riuKwX7c

Übrigens sind auch Darm und Psyche eng verknüpft. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Gehirn ständig mit dem Darm Informationen austauscht. So gibt es tatsächlich ein „Bauchgehirn“ mit ähnlich strukturierten Zellen wie die des Gehirns in unserem Kopf. Das sogenannte GAP-Syndrom (Gut and Psyche Syndrom, zu Deutsch: „Darm-Psyche-Syndrom“) beschreibt das Zusammenspiel beider Aspekte. So wirken sich beispielsweise psychische Belastungen wie Ängste oder Stress direkt auf unseren Darm aus. Denn in psychisch belastenden Situationen schütten die Nervenzellen im Darm entzündungsfördernde Botenstoffe aus, in ihrem Versuch die Anspannungen zu kompensieren. Forscher bringen eine gestörte Darmflora, zum Beispiel durch mangelhafte Ernährung oder Antibiotika, mittlerweile mit verschiedenen neurologischen Störungen wie Konzentrationsschwäche, ADHS, Depressionen und Autismus in Zusammenhang.

Mehr Gesundheit durch Ernährungskompetenz - 13.01.2020


Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Eine „gesunde“ Ernährung hängt mit vielen Komponenten zusammen und sollte in erster Linie pflanzenbasiert, naturbelassen, ursprünglich und vitalstoffreich sein.

Moderne Lebensstile zeigen immer weniger Verständnis für die Notwendigkeit einer naturnahen, ballaststoff- und vitalstoffreichen Ernährung. Das könnte einerseits an unzureichender Aufklärung von Seiten der Öffentlichkeit liegen, ist möglicherweise aber auch eine Ausprägung persönlicher Bequemlichkeit. In unserer schnelllebigen Zeit bevorzugen viele Menschen Fast und Convenience Food. Dieses ist allerdings in der Regel stark verarbeitet, enthält viele Transfettsäuren, raffinierten Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Langfristig gesehen führt eine solche „bequeme“ Ernährung meistens zu Übergewicht, chronischer Übersäuerung, einer dysbalancierten Darmflora, einem schwachen Immunsystem und stillen Entzündungen. Auf dieser Basis können Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und sogar Krebs entstehen.

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Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährung ist keine Modeerscheinung, sondern eine sinnvolle Lebensentscheidung mit vielfältigen gesundheitlichen Vorzügen. Obwohl diese Tatsachen wissenschaftlich mittlerweile mehrfach bewiesen sind, ist die Akzeptanz einer rein pflanzlichen Ernährungsweise erschrecken gering. Nur 1 % aller Europäer lebt aktuell vegan und weitere 4 % sind Vegetarier. Mehr als 40 % der Deutschen geben hingegen an, dass sie eine pflanzenbasierte Ernährung nicht nachvollziehen können. Davon glauben 24 %, dass eine vegane Ernährung Unsinn wäre und 17 % sind der Meinung, dass es sich dabei lediglich um einen temporären Trend handelt. Eine völlig verzerrte Vorstellung der Realität!

Fakt ist, Fast Food begünstigt Darmkrebs. Eine Studie der American Cancer Society kam kürzlich zu dem Schluss, dass die Darmkrebsrate bei Menschen unter 50 Jahren deutlich gestiegen ist – und zwar vor allem in Industrieländern wie Deutschland. Untersucht wurden die Neuerkrankungen bei 20 – 49 Jährigen aus 43 verschiedenen Ländern. Auch der Ernährungsexperte Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg bewertet die Ergebnisse der Studie als besorgniserregend. Als Ursache für diese Entwicklung vermuten die Wissenschaftler einen gestiegenen Konsum von Fast Food und Fertigprodukten im Zuge einer westlichen Ernährungsweise sowie das häufig damit einhergehende Übergewicht. Der weltweite Anstieg lässt sich damit erklären, dass immer mehr Kulturen diesen Lebensstil adaptieren. Aber auch eine steigende Anzahl an potentiell überflüssigen Antibiotikabehandlungen im Kindesalter wird als Ursache diskutiert.

Gesunde Ernährung funktioniert auch ohne Verzicht und mit geringem Zeitaufwand. In unserem Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen, die industrielle Snacks sinnvoll ersetzen. Unsere diversen Smoothiezutaten werten ihre Ernährung schnell auf, ohne dafür zusätzliche Zeit in Anspruch zu nehmen. Ballaststoffreiche Urgetreide halten lange satt und liefern lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Kaltgepresste Öle versorgen Ihre Zellen mit ungesättigten Fettsäuren (insbesondere Omega 3). Und fermentierte Lebensmittel sowie Präbiotika bringen Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Wenn Sie zudem auf einen ausreichend hohen Frischkostanteil in Ihrem täglichen Speiseplan achten, ebnen Sie sich den Weg zu mehr Wohlbefinden und langfristiger Gesundheit.

Die Ernährungs-Doc suchen Mitmachwillige!

Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck, Atherosklerose, chronische Magen-Darm-Erkrankungen... Sie haben gesundheitliche Baustellen, die Sie auf naturheilkundlichem Wege gerne mit professioneller Hilfe angehen würden? Ab sofort suchen die Veranstalter der Ernährungs-Docs wieder nach neuen Kandidaten für die 7. Staffel der beliebten Gesundheitsserie, welche dieses Jahr gedreht werden soll. Der ideale Kandidat sollte offen gegenüber alternativen Heilmethoden und bereit dazu sein, seine Ernährung vor laufender Kamera von Grund auf umzustellen. Das Teilnahmeformular finden Sie unter diesem Link. Bewerben Sie sich und lassen Sie sich davon überraschen, wie viel Potential naturbelassene Lebensmittel für Ihre Gesundheit bieten!

Gute Laune auch im Winter, kein Problem - 02.01.2020


Gute Laune auch im Winter!

Die Laune und die Stimmung der Menschen schwankt oft mit den Jahreszeiten. Dabei haben viele von uns im Winter mehr Probleme mit depressiven Verstimmungen. Dies hängt zum einen daran, dass wir weniger Licht bekommen und uns in der Regel schlechter ernähren. Beides sind Faktoren, die nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen die Stimmungslage des Menschen wesentlich beeinflussen. Was wenig bekannt ist – Vitalstoffe und eine gesunde Darmflora haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf unsere Gemütslage.

Das Wetter und die Jahreszeiten können wir nicht beeinflussen (glücklicherweise), aber auf unsere Ernährung und dafür, dass wir unserem Körper die Vitalstoffe geben die er braucht, haben wir sehr wohl einen Einfluss. Wer sich für das Thema interessiert, findet dazu einen kleinen Artikel in unserer Infothek.

Jetzt unbedingt den Vitamin D Spiegel checken und ausreichende Versorgung sicher 6863-Vitamin-D3-Olstellen

Kaum ein Bundesbürger erreicht im Winterhalbjahr auch nur eine halbwegs ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Dabei ist das „Sonnenvitamin“ D nicht nur gut für Knochen, wie man früher annahm. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist Vitamin D in vielen Bereichen wichtig. Vor allem in der Prävention – wie neue Studien belegen: Es unterstützt das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf und natürlich stabile Knochen und Gelenke, in Verbindung mit Magnesium. Auch ist ausreichend Vitamin D (mindestens 40 ng/ml Blut) die Basis für ein sonniges Gemüt.

In den letzten Jahren haben viele wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Werte von MINDESTENS 30 ng/ml wünschenswert sind, um diverse Gesundheitsrisiken zu minimieren. Präventionsexperten wie Prof. Spitz setzen die Untergrenze für eine ausreichende Versorgung bei 40 ng/ml an. Nach den in neuerer Zeit am häufigsten vertretenen Meinungen, sind Werte zwischen 40 und 80 ng/ml optimal. Teilweise werden in Untersuchungen gar höhere Werte als noch günstiger eingestuft.

In einem früheren Beitrag hatte ich auch mal geschrieben, dass ich nicht schlecht gestaunt habe, als im Spätherbst bei mir ein Wert von unter 20ng/ml auf dem Laborbefund stand. Und das nach ziemlich vielen herbstlichen Freizeitaktivitäten im Freien! Aber die nur mäßige "Sonnenexposition" der Haut, bei üblichen Freizeitaktivitäten, reicht in unseren Breiten augenscheinlich nicht, um ausreichend Vitamin D aufzubauen. Und bereits wenige sonnenarme Wochen später ist der Vitamin D Spiegel im absoluten Mangel. Siehe hierzu auch: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Wir wünschen viel Gesundheit und Lebensfreude für 2020 - 31.12.2019


Wir wünschen allen Kunden und Freunden viel Gesundheit und Glück fürs 2020. Wir freuen uns sehr, dass wir auch inmitarbeitertkRAFpubgw8iB diesem Jahr einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden leisten konnten. Und wir freuen uns auf die Herausforderungen und Erlebnisse, die das neue Jahr mit sich bringen wird. Ihr könnt sicher sein dass wir am Ball bleiben und uns weiterhin anstrengen werden!
Für diejenigen, bei denen das Jahr nicht so toll gelaufen ist, haltet Rückschau und sucht nach der Botschaft in dem was geschehen ist. Wer nach dieser Botschaft sucht wird dabei wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Wer diese Erkenntnisse nimmt und dann voller Zuversicht in die Zukunft blickt, der wird weiter kommen, wie jeder andere, der sich als Opfer der Umstände sieht.
Auch dann wenn es in manchen Fällen nicht leicht fällt, ist Zuversicht und die persönliche Einstellung zu den Geschehnissen oft das Einzige was wir selbst in der Hand haben und beeinflussen können. Und ganz oft ist es auch unsere Einstellung zu den Dingen, die unsere Zukunft am meisten beeinflusst.
 Herzliche Grüsse, alles Liebe und Gute für euch und eure Familie. (mm)

Gutes Immunsystem als Krisenvorsorge - 11.12.2019


Die Debatte um die Empfehlungen hinsichtlich einer Krisenvorsorge haben die meisten mitbekommen. Mindestens ebenso sinnvoll wie ein paar Lebensmittel oder Wasser zu horten, erscheint uns jedoch für eine gute Widerstandsfähigkeit und eine robuste Gesundheit zu sorgen. Und mehr als die meisten glauben kann man hier selbst dazu tun.

Die Bedeutung eines stabilen Immunsystems

In früheren Krisenzeiten hat sich gezeigt, dass die hygienischen Bedingungen sich schnell verschlechtern können. Etwa durch eingeschränkte oder verschlechterte Wasserversorgung, längere Stromausfälle und andere Störungen der Infrastruktur, die sich heute keiner vorstellen mag.

Ebenso verletztlich wie die Versorgungsinfrastruktur, ist der heutige empfindliche und wenig robuste Zivilisationsmensch. Oft ein Häufchen Elend, das bereits in normalen Zeiten mit allerlei Immunschwächen, Unverträglichkeiten und Medikamentenabhängigkeiten zu kämpfen hat. Im Falle einer größeren Krise ist dieser Zeitgenosse schnell aufgeschmissen.

Ein bereits geschwächtes Immunsystem ist unter verschlechterten hygienischen Bedingungen und bei mangelhafter Versorgungslage vollends überfordert. Körperliche Schwäche, Krankheit - und damit Abhängigkeit - sind dann die Folge. Alles Umstände, die man in schwierigen Zeiten am allerwenigsten brauchen kann.

Als wichtigste Krisenvorsorge erscheint uns deshalb, ein stabiles Immunsystem aufzubauen, durch eine optimierte, besonders vitalstoffreiche und vollwertige Ernährungsweise. Dies ist Dreh und Angelpunkt der eigenen Handlungsfähigkeit unter deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen. Und man kann nicht früh genug damit anfangen.

Ebenso schlecht wie ein schwaches Immunsystem ist die Abhängigkeit von Medikamenten. Hier kann in Krisenzeiten die Versorgung schnell zum Erliegen kommen. Wer dann in einer Abhängigkeit ist, mag sich ausmalen was passiert. Drum ist jedem zu raten, mit allen zur Verfügung stehenden natürlichen Methoden eine solche Abhängigkeit zu verhindern bzw. wieder davon los zu kommen.

Es gibt eine Vielzahl von Indikationen, in denen die Menschen heute als zeitlebens medikamentenpflichtig "deklariert" werden. Auch dort, wo natürliche und ursächliche Lösungsansätze eher sinnvoll wären und ebenso funktionieren würden.  In normalen Zeiten mag das alles kein Problem sein, regelmäßig seine Blutdrucksenker, Betablocker oder sein Kortison zu nehmen. Aber was, wenn es das Medikament auf einmal nicht mehr gibt? Dann wird's bei denen schnell düster, die sich auf eine trügerische Versorgungssicherheit verlassen haben.

Weitere wichtige Vorsorge-Aspekte sind gut ausgebildete persönliche Kenntnisse und Fertigkeiten. Diese ermöglichen dir, auch in einer Krise für dich selbst zu sorgen. Sie sind etwa die Basis dafür auch in schwierigen Zeiten Arbeit zu bekommen, oder Leistung erbringen zu können, die anderen etwas wert ist. Die 2 oder 3 oben genannten Aspekte sollten beileibe nicht den Teufel an die Wand malen, aber einen wichtigen Denkanstoß liefern.  Mehr dazu finden Sie in unserem Infothek Artikel

Gesünder Backen mit den richtigen Zutaten - 06.12.2019


In den kommenden Wochen sind wieder viele am Backen. Wer Lust hat auf selber Backen und wer ehrliche Lebensmittel mit gesunden Inhaltsstoffen schätzt, sollte neben den vielen natürlichen Backzutaten unsere Topfruits Bio-Brotbackmischungen ausprobieren. 

Bananenbrot-Brownies

Probieren Sie doch mal Alternativen zum herkömmlichen Weißmehl aus Weizen. Der hohe Gehalt an Klebereiweiß in modernen Weizensorten ist für viele nicht mehr verträglich. Der jahrelange übermäßgige Genuss von Gluten hat dazu geführt, dass unser Stoffwechsel eine Aversion dagegen entwickelt hat. Nicht alle, denen Gluten nicht gut tut, sind so stark betroffen, dass sie eine ausgewachsene Zöliakie haben und dass bei ihnen bereits geringste Mengen Gluten zu Entzündungsreaktionen und Übelkeit führen. Viele Menschen, die Gluten aus weißem, raffiniertem Weizenmehl nicht vertragen, vertragen etwa die alten Getreidesorten wie Kamut, Emmer, Dinkel oder Roggen problemlos. Diese alten Getreidesorten in Verbindung mit glutenfreien Zutaten, wie Buchweizen, Lupinen, Hanf oder Hirse oder auch Nussmehle ermöglichen leckere Backwaren die deutlich verträglicher. Als weitere Zutaten ideal sind Saaten wie Chia oder Sonneblumenkerne und diverse Nusskerne und naturreine Trockenfrüchte.

Mit diesen Zutaten bekommt man Weihnachsgebäck oder andere Backwaren, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch noch viele gesunde Inhaltsstoffe liefern. Eventuell wird der Geschmack ein wenig anders sein als gewohnt. Dies empfindet man jedoch sehr schnell wieder als normal. Also probieren Sie´s aus und Sie werden feststellen, Brote und Backwaren mit glutenfreien Zutaten oder alten Getreidesorten Zutaten werden Ihnen besser tun und ihr Wohlbefinden steigern.

Vollkorn-Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel und liefern wertvolle Mineralien und Mikronährstoffe. Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen, die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel- Traubenkern- Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit.

Alles in allem entstehen daraus Brote oder Brötchen die einen Topfruits Brotbackmischungaußerordentlichen Gehalt an wertvollen Vital- und Ballaststoffen haben. Und das dank selber Backen zu einem unschlagbaren Preis pro kg Brot.  Nicht finden wird man in Topfruits Back- oder Müslimischungen fragwürdige funktionale Zutaten die kein Mensch braucht! Die braune Farbe des fertigen Brotes kommt bei uns durch das Traubenkernmehl und die Verwendung der Vollkornmehle zustande und nicht durch Malzextrakt oder andere Zutaten, die keinen gesundheitlichen Wert haben.

Zusätzliche Varianten ergeben sich, etwa durch Beigabe von unserem Saatenmix. Selbiges ist übrigens auch bestens als Salattopping oder für ins Müsli zu verwenden. Sehr gut schmeckt auch eine Variante mit klein geschnittenen getrockneten Tomaten als Zutat.
Durch Verwendung von getrockneten Früchte bekommen Sie  leckere und gesunde Früchtebrote.

Rezept - Glutenfreie Feigen Cookies

Lust auf Gebäck, aber keine Lust auf die schädlichen Auswirkungen von purem Zucker? Back dir deine Kekse doch einfach selbst – gesund und zuckerfrei. Statt Kristallzucker verwendest du einfach Kokosblütenzucker und Agavendicksaft. Weißmehl ersetzt du mit Hafer- und Mandelmehl. Durch Feigen, Zimt und Vanille bekommen die Kekse ein natürliches, volles Aroma – ganz ohne Zusatzstoffe. Schmeckt mindestens genauso lecker wie die ungesunde Version, aber das schlechte Gewissen ist passé! Viel Spaß beim Backen und Genießen :)

FeigenCookies

Zutaten:

 

 

Zubereitung: Mandelmehl mit Hafermehl, Kokosblütenzucker, getrockneten Feigen, Zimt, Vanilleextrakt und Maca in einer Schüssel geben und vermischen. Mit Kokosöl, Agavendicksaft und Kokosmilch unterrühren und zu einem Teig vermischen. Den Backofen auf 180° vorheizen und die Cookies auf dem Backblech platzieren. Für 8-12 Minuten gold braun backen. Komplett abkühlen lassen und dann genießen.

 

Ohne Infekt über den Winter, geht das ? - 29.11.2019


Nasskaltes Schmuddelwetter und wenig Sonne, eine gute Basis für grippale Infekte aber auch für eine echte Virusgrippe. Wer die Zeit in der solche Infektionskrankheiten häufiger auftreten unbeschadet und fitter als die breite Masse überstehen will, der kümmert sich besonders jetzt um ein starkes Immunsystem. Am besten ist es, dass sich Ihr Körper selbst gegen Bakterien und Viren wappnet. Nachfolgend haben wir Ihnen einige Einflussfaktoren zusammen gestellt.

Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Vitaminen und Enzymen ist jetzt besonders empfehlenswert. Besonders viele dieser wertvollen und lange gering geschätzten Pflanzenstoffe kommen in grünem Gemüse und in farbigen Früchten/ Beeren vor. Aber beispielsweise auch in frischen Äpfeln,  Ananas, Papayas, Kiwis sowie in Möhren, Rote Beete, grünen Salaten vor. Im Winter liefern Kraut, Sauerkraut und Grünkohl, oder grüne Pflanzenpulver viel mehr wertvolle Inhahltsstoffe, wie etwa ein mit wenig Sonne herangewachsener Treibhaussalate. Antioxidative Schutzsubstanzen wie z.B. Vitamin C und Polyphenole aus Grüntee oder farbigen Früchten, wie Aronia, Cranberry und Granatapfel stärken ebenfalls die Aktivität von Immunzellen.Vitamin D Barometer

Auch die Spurenelemente Zink und Selen sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Bei Selenmangel ist die Infektanfälligkeit nachweislich höher und die Krankheitsverläufe sind gravierender. Zink verbessert die Reaktionslage des Immunsystemes bei Erkältungen und Infektionserkrankungen. Besonders empfehlenswert ist es Zink in verbindung mit Vitamin C einzusetzen.

Sehr wichtig für unser Immunsystem ist ein ausreichender  Vitamin D Spiegel

Die geringere Sonneneinstrahlung im Winter lässt den Vitamin-D-Blutspiegel schnell in den Keller sinken.  Bei vielen Menschen ist der Spieegel bereits im Sommer nicht auf einem optimalen Niveau.

Dabei spielt Vitamin D im Hinblick auf unser Immunsystem eine essenzielle Rolle; ein Mangel erhöht somit die Infektanfälligkeit. Das Sonnenvitamin ist derart wirkungsvoll gegen Krankheitserreger, dass man in neueren Studien vom „antibiotischen Vitamin“ spricht. In klinischen Studien hat Vitamin D die Häufigkeit von Grippeinfektionen drastisch gesenkt. Aber 91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Siehe hierzu auch unseren Infothek Artikel: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/ 

Entsäuerung durch basische Kost,  Bitterkräuter oder Basen bildende Mineralstoffe können unseren Organismus entlasten und ihm die nötige Power zur Infektabwehr geben.  Am besten für unser Immunsystem ist es, wenn man die gesamte Ernährungs- und Lebensweise optimiert. Eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Entspannung und Schlaf, Sonnenlicht für die Vitamin-D-Zufuhr. Im Winter kommt man bei Vitamin D kaum um eine Substitution herum, wenn man einen ausreichend hohen Spiegel halten will. Auch ab und zu ein Saunabesuch oder Kalt- Warme Wechselduschen, zur allgemeinen Abhärtung, versetzt den Organismus in einen derart ausgeglichenen und stabilen Zustand, dass eine ernsthafte Infektion so gut wie unmöglich ist.
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Auch die Darmflora ist für unsere Immun-Abwehr von großer Bedeutung. Milchsäurebakterien bilden Substanzen, welche die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abhalten. Milchsäurebakterien sorgen im Dickdarm für ein „Fermentationsmilieu“ im Gegensatz zum dort oft anzutreffenden „Fäulnissmilieu“.
 
Unsere wichtigste Aufgabe zur Entgiftung und zur Unterstützung unseres Immun-Systems muss es also sein, das Dickdarmmilieu hin zum Positiven zu beinflussen. Dies geschieht durch die regelmäßige Zufuhr von dort erwünschten Bakterienkulturen, beispielsweise durch den Verzehr von Fermentprodukten oder von speziellen probiotischen Bakterienkulturen. Aber auch – und das wird nur allzu häufig vergessen – durch die gezielte Versorgung der erwünschten Mikroorganismen mit Energie und Nahrung.
 
Eine ausgeglichene Darmflora hat überdies die Fähigkeit, schädliche Mikroorganismen im Darm direkt abzutöten, so dass diese gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen; einige Milchsäurebakterien verfügen sogar über eine antivirale Wirkung. Es wird in den Abwehrzellen der Darmschleimhaut die Produktion von Immunglobulin A angekurbelt. Dieser Antikörper bekämpft Krankheitserreger – und zwar ganz besonders Viren.

Es gibt einge Pflanzen, die eine antivirale Wirkung haben und die sich als Bollwerk gegen Grippe eignen. Eine davon ist die Zistrose.
Im Zentrum der  Molekular Virologie der Universität Münster wurde 2007 eine Studie veröffentlicht, die den Cistrosen Extrakt als wirksam bestätigt. Der Wirkmechanismus ist völlig neu, denn die Cistus-Wirkstoffe binden direkt die Membranproteine des Virus. So wird verhindert, dass sich die Grippeviren an eine Zelle andocken können.

Bis heute wird die Zistrose bei vielen naturheilkundlichen Ärzten oder Heilpraktikern wegen seiner keimtötenden Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze eingesetzt. Bei unterschiedlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, bei bakteriellen Magen-oder Darmerkrankungen und bei verschiedenen Pilzerkrankungen ist die Cistus Incanus sehr hilfreich.Cistrose

So bereiten Sie sich einen Zistrosen - Vital-Tee:
1 TL Citrosen Kraut pro Tasse, bzw. 3 Esslöffel pro Liter, mit kochendem Wasser überbrühen und nach 5 Min abseihen, da sich sonst ein bitterer Geschmack entwickelt. Sie können aus Gründen der Geschmacksverbesserung das Teekraut auch mit einem anderen Vitaltee wie Mistel, Papaya oder Schachtelhalm mischen. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert die Wirkung der Polyphenole. Die Zugabe von Milch dagegen ist nicht empfehlenswert. Der Tee ist sehr ergiebig. Auch dem grünen Tee kommt hinsichtlich der Grippevorbeugung eine besondere Bedeutung zu, da er neben wirksamen Antioxidantien auch antivirale und antimikrobielle Eigenschaften hat.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche und möglichst rohe Kost kann sehr viel dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und wirkt somit auch vorbeugend gegen Grippe. Achten Sie auf sich und Ihre Ernährung, dann können Sie auch das Winterhalbjahr genießen!

Sie haben Verstopfung ? - 21.11.2019


Sie haben Verstopfung und selten, oder zu festen Stuhlgang ? Eventuell nehmen Sie sogar häufiger Abführmittel?  Dann sollten Sie die nachfolgenden Tipps lesen und beherzigen.

Mit diesen wenigen und einfach umzusetzenden Tipps klappts wieder mit dem Stuhlgang und ganz nebenbei werden Sie erleben dass mit besserer Verdauung, einer optimierten Darmfloran und einer verbesserten Magnesiumversorgung  viele größere und kleinere Probleme auf einmal verschwinden. Selbst solche die sie unter Umständen schon jahrelang beeinträchtigen.

5 Tipps für eine gute Verdauung und gegen VerstopfungMagnesiumchlorid-Lebensmittelqualit-at

1. Wenn Sie an Verstopfung leiden sollten Sie als erstes eventuelle Abführmittel absetzen und stattdessen ihren Magnesiumhaushalt verbessern und damit gleichzeitig die Entwässerung des Verdauungsbreis verringern was automatisch zu einem weicheren Stuhl und zu einer besseren Darmpassage führt.  Am besten "wirkt" in diesem Zusammenhang Magnesiumchlorid. Dies ist eine preiswerte Lebensmittelzutat, sehr hilfreich in diesem Zusammenhang und völlig unbedenklich bei normaler Verwendung.Details dazu wie Sie das Magnesiumsalz ansetzen können Sie hier nachlesen https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=magnesiumchlorid. Wir empfehlen jedoch das Magnesium am Abend zu sich zu nehmen statt am Morgen.

2. In Ruhe essen, gut kauen. Gut gekaut ist halb verdaut. Ohne Stress oder Zeitdruck und in Ruhe essen. Wer die Speisen genießt, isst langsam und nimmt dem Darm bereits ein schönes Stück Arbeit ab. Dies trägt zur Verbesserung der Verdauung bei. Je besser die Nahrung gekaut wird, umso besser und leichter kann sie verdaut werden. Mit jedem Bissen zusätzlich wird die Oberfläche des Speisebreis erhöht, wodurch die Angriffsfläche für die Verdauungsenzyme gesteigert wird.
3. Steigern Sie Ihre Flüssigkeitszufur, indem Sie mehr Trinken. Unser Darm braucht, wie auch der gesamte Organismus, regelmäßig Flüssigkeit. Notwendig sind täglich 1,5 – 2 Liter Wasser oder/und ungesüßten Tee. Exzessiver Kaffeegenuss und Alkoholkonsum sollte vermiedet werden. Studien zeigen immer wieder: wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkeit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt, das Blut wird dicker und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels schwer ausscheiden.

Flohsamen_Shop_2_800x6004. Essen Sie mehr Ballaststoffe! Ballaststoffe wie sie in Gemüse, Vollkornprodukten oder stark quellfähigen Saaten wie Leinsamen, Chia- oder Flohsamen vorkommen, vermitteln ein Sättigungsgefühl und regen durch Dehnungsreize die Darmbewegung an. Außerdem halten unlösliche und lösliche Ballaststoffe die Bakterien im Darm in gesundem Gleichgewicht. Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass reichlich Ballaststoffe in der Nahrung nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf und andere Krankheiten senken.

5. Mehr Bewegung: Regelmäßig moderat Sport treiben hat eine verdauungsfördernde Wirkung. Ein täglicher, zügiger Spaziergang bringt nicht nur Sauerstoff in die Lungen und ins Gehirn, sondern sorgt auch für eine gute Bewegung der Bauchorgane. Der Darm mag nichts lieber als Bewegung. Er kommt dadurch so richtig in Fahrt. Eine gute Blut- und Vitalstoffversorgung aller Gewebebereiche ist eine weitere positive Folge.  Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, nimmt der Verdauung den Schwung. Also ruhig während der Mittagspause einen Spaziergang machen und immer die Treppe statt den Aufzug benutzen.

Lesen Sie auch: https://www.topfruits.de/aktuell/warum-bitterstoffe-in-der-nahrung-so-wichtig-sind-fuer-unsere-gesundheit/

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Verdauung, regelmäßig Stuhlgang, ohne Abführmittel und allzeit viel Gesundheit.

Deshalb sollten Sie mehr Ballaststoffe essen - 14.11.2019


Die Wissenschaft sagt, mehr Ballaststoffe - mehr Gesundheit.

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Ernährungsbewusste Menschen wissen seit langem, dass Ballaststoffe wichtig für die Gesundheit sind. Fast wichtiger wie die kalorischen Bestandteile der Nahrung. Diese Tatsache durch Studien immer wieder bestätigt. Ballaststoffe liefern zwar weder Energie noch Nährstoffe, aber die sorgen für ein gutes Sättigungsgefühl, fördern die Verdauung und ernähren unsere Darmflora.

Früher in der Geschichte kam der Mensch auf einen Verzehr von 100g Ballaststoffen  am Tag, heute erreichen die meisten noch nicht einmal die mindestens empohlenen 30g pro Tag. Eine ausreichende Ballaststoffzufuhr erreichen Sie nur mit reichlich Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten. Durch spezielle natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Inulin, Konjakmehl oder Flohsamenschalen kann man den Ballaststoffgehalt in der Ernährung gezielt erhöhen. Damit die Ballaststoffe ihre Quellwirkung entfalten, sollten sie am besten bereits vor dem Essen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten in Form von Wasser. Ideal wäre auch ein Glas Kanne Brotdrunk vor dem Essen. Reduzieren sie gleichzeitig ihren Verzehr von ballaststoffarmen Lebensmitteln wie Fleisch- /Wurst,  Wießmehlprodukte und industrielle Fertignahrumgsmittel.

In diesen Bereichen können sich Ballaststoffe positiv auf Ihre gemuesetopfr9C5LtQQH77cWGesundheit auswirken.

Eine aktuelle Studie der Universität Dunedin in Neuseeland fand nun heraus, dass ein hoher Ballaststoffverzehr auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmtumore und Diabetes reduziert. Im Rahmen der umfassenden Studie analysierten die Forscher mehr als 240 wissenschaftliche Studien und Publikationen mit insgesamt mehr als 4600 Probanden. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Sterberate von Menschen mit hohem Ballaststoffverzehr (= mehr als 25 g pro Tag) gegenüber denen mit niedrigem Ballaststoffverzehr (= weniger als 15 g pro Tag) um 15 % reduziert war! Die durch kardiovaskuläre Vorfälle bedingte Sterberate war um 31 %, das Risiko für Diabetes um 15 % und die Darmkrebs-Mortalität um 13 % geringer. Noch deutlicher waren die Effekte bei einer Zufuhr von mehr als 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Die meisten Menschen erreichen jedoch nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Menge.

Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass Ballaststoffe nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten senken. Im Rahmen der Studie verfütterten die Wissenschaftler Propionsäure an Mäuse mit Bluthochdruck. Bei der Propionsäure handelt es sich um eine kurzkettige Fettsäure, welche durch Milchsäurebakterien beim Verstoffwechseln von präbiotischen Ballaststoffen gebildet wird. Am Ende des Untersuchungszeitraums wiesen die Mäuse weniger ausgeprägte Herzschäden oder -vergrößerungen auf und auch die Frequenz von Herzrhythmusstörungen war geringer. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die Propionsäure sich direkt auf Herz und Gefäße auswirkt. So könnte die kurzkettige Fettsäure eine echte Alternative zu Medikamenten bei Herz-Kreislauf-Krankheiten sein. Dafür müssen sie keine Nahrungsergänzung einnehmen, sondern einfach jeden Tag genügend wasserlösliche Ballaststoffe essen.

Eine Studie aus 2017 der Harvard Medical School und Yale School of Medicine kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Colon-KomplexBallaststoffverzehr die Überlebenschance bei Darmkrebs deutlich verbessert. Das gilt auch dann, wenn die Patienten ihre Ernährung erst nach der Krebsdiagnose umstellten. Im Rahmen der Studie wurden die Daten der Nurses‘ Health Study sowie der Health Professionals Follow-up Study ausgewertet. Die im Untersuchungszeitraum von 8 Jahren auftretenden Todesfälle der insgesamt über 170 000 Teilnehmer wurden anschließend mit den Ernährungsgewohnheiten der Probanden verglichen. Dabei kam heraus, dass diejenigen Probanden mit dem höchsten Ballaststoffverzehr auch die besten Überlebenschancen aufwiesen. Pro 5 g zusätzlicher Ballaststoffe am Tag wurden ein um 14 % vermindertes relatives Sterberisiko sowie eine 22 % geringere relative Darmkrebs-Mortalität festgestellt! Die Experten begründen diese Ergebnisse damit, dass die unverdaulichen Pflanzenfasern Karzinogene in der Nahrung binden und durch beschleunigten Abtransport ihre Wirkungsdauer verkürzen. Außerdem füttern die Ballaststoffe Milchsäurebakterien, welche wiederum antientzündlich wirkende kurzkettige Fettsäuren produzieren (z.B. Butyrat, Acetat und Propionat).

Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Verbessern Sie Ihr Ernährungswissen und wappnen Sie sich damit besser vor den kleinen und großen gesundheitlichen Probleme, von denen viele Menschen heute geplagt sind.

Den Blutdruck im Zaum halten - 18.10.2019


Bluthochdruck ist ein Volksleiden und die Ursache vieler Folgeerkrankungen! Allein in Deutschland haben 20-30 Mio. Menschen zu hohe Blutdruckwerte. Bei den Einwohnern über 50 leidet sogar jeder zweite unter Bluthochdruck. Langfristig gesehen führt Hypertonie zu Schäden an den Blutgefäßen – das Risiko für Embolie, Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mit jährlich rund 400 000 Opfern sind Herz-Kreislauf-Krankheiten die häufigste Todesursache in Deutschland. Wenn Sie einen Blutdruck von 140/90 mmHg oder höher haben, sollten auch Ihre Alarmglocken schrillen. Eine Umstellung Ihrer Lebens- und Ernährungsweise ist nachhaltiger und geht in den meisten Fällen an die Ursachen des Bluthochdruckes.rote_tasse Blutdrucktee

Mit der richtigen Ernährung wäre jeder fünfte Todesfall vermeidbar. Auf globalem Maßstab sind jährlich insgesamt 11 Millionen Todesfälle auf falsche Ernährungsentscheidungen zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kam die sogenannte GBD-Studie, die in den Jahren zwischen 1990 und 2017 durchgeführt wurde. Dafür untersuchten die Wissenschaftler die Ernährung der Bewohner aus 195 verschiedenen Ländern. Das Ziel der Studie war, einen möglichen Zusammenhang zwischen einer ungesunder Ernährungsweise und der Sterblichkeit an Zivilisationskrankheiten aufzudecken (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs).

Die Ergebnisse sprechen Bände: Laut der Forscher ist weltweit jeder fünfte Todesfall auf eine inadäquate Ernährung zurückzuführen. Ihre Ergebnisse begründeten die Experten mit einem Überkonsum an tierischen und verarbeiteten Lebensmitteln, zu viel Zucker und gehärteten Fetten sowie einer zu hohen Salzaufnahme. Dem gegenüber steht ein zu geringer Verzehr an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen. So erschreckend diese Erkenntnis auch ist, lässt sie Platz für Handlungen: Mit einer radikalen Umstellung ihres Lebensstils und ihrer Ernährung können Sie Herz-Kreislauf-Probleme und andere "Wohlstandskrankheiten" vorbeugen und bestehende Gefäßverengungen loswerden!

Die wichtigsten Risikofaktoren für Bluthochdruck sind ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, negativer Stress und Alkoholkonsum. Die wichtigste Maßnahme bei Bluthochdruck ist deshalb eine drastische Gewichtsreduktion durch eine pflanzenbasierte Ernährung mit hohem Frischkostanteil. Achten Sie insbesondere auf eine ausreichende Versorgung mit Elektrolyten wie Kalium und Magnesium. Gleichzeitig sollten Sie Ihren Salzverzehr stark einschränken und Ihre Speisen stattdessen mit Kräutern und Gewürzen verfeinern. Verzichten Sie außerdem auf Tabak und andere Genussmittel. Auch regelmäßige Bewegung ist bei Bluthochdruck unverzichtbar. Weiterhin sollten Sie Stress so gut wie möglich abbauen oder kompensieren, mithilfe von gezielten Entspannungsübungen oder Meditation. Unsere persönlichen Erfahrungen zeigen, dass eine konsequente Durchführung dieser Maßnahmen innerhalb von 6 – 10 Wochen zu einer Besserung bis hin zur Normalisierung der Werte führen.

Wichtige Maßnahmen bei Bluthochdruck sind:Leinoel_750_1966

  • Eine pflanzenbasierte Ernährung, Vermeidung gesättigter Fette

  • Heilfasten oder intermittierendem Fasten

  • Verzehr besonders herzgesunder Lebensmittel (Rote Bete, Spinat, Walnüsse, Leinsamen, Aronia, Heidelbeeren …)

  • Tee aus Hibiskusblüten oder Grüntee

  • Olivenöl oder Olivenblattextrakt, Leinöl (ungesättigte Fettsäuren)

  • Meditationsübungen (täglich 30 Minuten)

  • Yoga oder Tai-Chi (jeden zweiten Tag 15 Minuten)

  •  Blutspende oder Aderlass (bei Menschen mit erhöhtem Eisenspiegel)

  •  Bewegung, am besten in Form von Ausdauersport (mind. 2,5 – 5 Stunden pro Woche)

  • Wasseranwendungen (z.B. Kneipp-Güsse)

Gezielte Vitamin D-Gabe schützt Kinder vor Bluthochdruck im Jugendalter. Blutdruckvorsorge beginnt bereits in jungen Jahren! Im Rahmen einer Studie des Boston Medical Center (veröffentlicht im Fachblatt „Hypertension“ der American Heart Association) wurden 775 Kinder von Geburt an begleitet und in regelmäßigen Abständen ihr Blutdruck aufgezeichnet. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass Babies mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel ein höheres Risiko haben, im Alter zwischen 6 und 18 Jahren Bluthochdruck zu entwickeln. Die Experten empfehlen eine gezielte Supplementierung in der Schwangerschaft und während der ersten Lebensjahre. Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen erhöht ihr Risiko, als Erwachsene als Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Säuglinge benötigen von Geburt an täglich mindestens 500 IE Vitamin D.

Krebserkrankungen nehmen weiter zu - 11.10.2019


Das sind die traurigen Fakten beim Thema Krebs und Krebsheilung?Welt-ohne-Krebs-8250585d3350e5296

Realistisch betrachtet sind wir weiter denn je davon entfernt das Krebsproblem im Griff zu haben! Pro Jahr sehen wir alleine in Deutschland 500.000 Neuerkranungen und 230000 Todesfälle. Und das bei massiv ausgeweiteten Früherkennungsprogrammen. Jeder zweite stirbt zwischenzeitlich an Krebs. Das ist genau die Voraussage die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben.  Das ist genau die Voraussage welche die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben. Dafür und für ihre Sicht dass Krebs ein Problem ist, dem nur ganzheitlich begegnet werden kann, wurden und werden sie nach wie vor ausgelacht. Bei solchen Todeszahlen, wie bei Krebs erscheint aber jedes andere Risiko, zu Tode zu kommen, lächerlich. Die große Diskussion sollte über die bisherigen Erfolge der Medizin bei Krebs und nicht über Stickoxide geführt werden!

Dabei ist zum Leidwesen der Krebskranken fest zu stellen dass Krebs als Krankheit nach wie vor nicht verstanden ist. Die heutige Krebstherapie ist, so wissenschaftlich sie sich gibt, ein einziges Herumexperimentieren mit ungewissem Ausgang. Bei den meisten Krebsarten, im fortgeschrittenen Stadium, hat sich in den letzten Jahrzehnten so gut wie keine Verbesserung der Heilungsraten ergeben.  Hier wird von der Medizin das eigene Unvermögen damit vertuscht dass von Zeit zu Zeit immer wieder vollmundige Aussagen gemacht werden, man stünde mit einer neuen Therapie kurz vor dem Durchbruch. Dabei sind über die Zeit Milliarden an Forschungsgeldern in die Krebsforschung geflossen. Dass damit keine wirklichen Erfolge erzielt wurden macht deutlich, dass die Schulmedizin mit ihren einseitigen und zu engen Therapieansätzen auf dem Holzweg ist!

Die Chance mit einem ganzheitlichen Therapie-Ansatz bessere Erfolge zu erzielen, wie es Kuhl. Issels und andere vorgemacht haben, wird nach wie vor vertan! Es ist von allen Beteiligten KEIN Wille in diese Richtung erkennbar. Unter Berücksichtigung des ganzen Menschen, dessen Psyche, des Ernährungsverhaltens und anderer Livestylfaktoren, wäre es möglich weit bessere Erfolge zu erzielen als heute. Leider wird die Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin, mit Ihrer ganzheitlichen Sicht auf die Krankheit seit Jahrzehnten als unwissenschaftlich und gar riskant für die Betroffenen hingestellt. Und das während die orthodoxe Medizin seit Jahrzehnten Millionen Krebs-Tote zu verantworten hat und selbst vielfach keine reproduzierbaren Therapieerfolge erzielt.

Dieser Hochmut von Medizinsystem und Politik ist nur schwer erträglich. Aus unserer Sicht wird es Zeit für eine Revolution der Patienten und deren Partner geben ein unmenschliches Medizinsystem was hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist. Patienten dürfen sich autoritäres Gehabe einfach nicht mehr bieten lassen. Betroffene müssen ihre Eigenverantwortung wieder wahrnehmen und rigoros nach ganzheitlicher Behandlung der Krankheit verlangen, sonst wird sich in 50 Jahren immer noch nichts verbessert haben.  Onkologen die diesem Wunsch nicht nachkommen und die kein Verständnis zeigen, müssen abgelehnt werden. Sie sollten spüren dass ihr dogmatisches Verhalten, ohne Therapieerfolge, bei gleichzeitiger Ablehnung von ergänzenden oder komplementären Ansätzen inakzeptabel und nicht hinnehmbar ist.

Politik und mit dieser verbandelten wissenschaflichen Gremien, stecken mit den Krankenkassen und den Standesorganisationen der Ärzte unter einer Decke, um den Status Quo zu bewahren. Dieser Zustand wie wir ihn heute haben ist für alle Beteiligten sehr erwünscht sichert  es doch deren Existenz und Macht. Gesunde Menschen und geheilte Krebskranke sind keine Basis für den Fortbestand dieses kranken Systemes. Für die Pharma- und Apparateindustrie ist die ganze Sache sowieso ein höchst einträgliches Geschäft mit gutem Wachstum, wie man schnell fest stellt, wenn man sich etwas mit den Details beschäftigt.

Früherkennung im Rahmen von Screenings ist im übrigen ein Holzweg in Bezug auf eine Verbesserung der Gesamtsituation - gleichwohl diese von der Medizin stark propagiert wird. Screenings haben noch keinen einzigen Krebsfall verhindert, sie haben für die Medizin nur ein Ziel Mit vielen Frühfällen, die man durch Screenings finden kann, wird die Gesamt-Statistik verbessert! Da die Heilungsraten bei fortgeschrittenen Stadien kaum oder gar nicht verbessert wurden, kann man durch eine ausreichende Anzahl Frühfällen in der Statistik, im Durchschnitt ein deutlich positiveres Bild der Heilungsraten zeigen, als dies realistisch betrachtet der Fall ist. Aus diesem Grund kommen dann Ärzte und Politiker zu der Aussage "mehr als jeder zweite Krebskranke kann zwischenzeitlich geheilt werden", was an der wirklichen Realität aber vorbei geht. Denn die 5 Jahres Überlebensrate, eines an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten, liegt nach wie vor deutlich unter 5%.vitalvesper

Informieren Sie sich möglichst Beizeiten, wie Sie Prävention betreiben können, besonders wenn Sie eine erbliche Disposition haben, oder einer Risikogruppe angehören. Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg etwa hat eine Fülle an Material erarbeitet mit dem man sich ein breites Bild machen kann um was es bei Krebs geht und was man selbst dazu tun kann um das Risiko zu minimieren.

Vermeiden Sie den Konsum industrieller Fertignahrung, von zu viel Zucker, Weißmehl, Fleisch, sowie tierischem Eiweiß und Fett. Vermeiden Sie wegen jeder Kleinigkeit Antibiotika oder andere Medikamente zu nehmen und versuchen Sie immer zuerst Ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Ernähren Sie sich vollwertig, vernünftig mit überwiegend pflanzlicher Kost und unter Verwendung gesunder Öle und Fette. Konsumieren Sie regelmäßig fermentierte Lebensmittell und achten Sie auf eine gute verdauung und eine gesunde Darflora. Schenken Sie einer guten Versorgung mit wichtigen, präventiven Mikronährstoffen wie Selen, Vitamin D etc. größte Bedeutung.

Vermeiden Sie Übergewicht und treiben Sie moderat Sport. Eignen Sie sich eine Praxis an, mit deren Hilfe Sie sich entspannen und Stress abschütteln können. Schlafen Sie ausreichend.

Gehen Sie Patentrezepten aus dem Weg, die Sie glauben machen wollen, es gäbe eine einfache Lösung für ein komplexes Problem. Das gibt es nicht!  Im Falle einer Krebserkrankung haben wir die größten Heilungserfolge dort gesehen wo der Therapieansatz am breitesten war und möglichst alle bedeutenden Einflussfaktoren berücksichtigt wurden.

Im Falle einer Krankheit, holen Sie sich mehrere Meinungen ein, besonders auch von einem oderer mehreren erfahrenen Naturheilkundlern oder bei Organistaionen wie der GfbK - siehe https://www.biokrebs.de/. Lassen Sie sich nicht zu überhasteten Therapie-Entscheidungen drängen!   In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert.

 

Die NDR Ernährungs Docs, natürlich gegen Reizdarm - 07.10.2019


Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. Für dei meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen, teils jahrelanger Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert.BeerenMix-Rot585d3023b0525_300x300VzlFcymCL8H66

Essen als Medizin - in der Fortsetzung dieses einzigartigen Fernsehformats wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen.

Schon mehrfach haben die Ernährungs-Docs Frauen mit der Diagnose Reizdarmsyndrom (RDS) behandelt. Nun kommt zum ersten Mal ein Mann mit dieser Erkrankung aufs Hausboot: Christian B., 28 Jahre jung. Seine Frau ist Arzthelferin und macht sich große Sorgen. Der Lkw-Fahrer hat so regelmäßig Durchfall, dass er vergangenes Jahr 20 Kilo abgenommen hat.

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!

Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und damit vitalstoffreiche Kost!

Hier eine Information der GfbK in Heidelberg. Mit dem Essen von Nüssen können Sie Ihr Rückfallrisiko deutlich verringern. Ein erhöhter Konsum verbessert sogar die Überlebenschancen – und zwar in einem Ausmaß, das den Effekten einer Chemotherapie entspricht! Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie mit 826 Patienten im Stadium III (Fadelu T, Niedzwiecki D, Zhang S et al. / Journal of Clinical Oncology 2017). Patienten, die mehr als zwei Portionen Nüsse (60 Gramm) pro Woche verzehrten, hatten ein um 42% geringeres Rezidivrisiko. Ihr statistisches Sterberisiko war nicht einmal halb so hoch wie das der Probanden ohne Nusskonsum. pecan_walnussmix

Es ist verblüffend, dass derart einfach umzusetzende Maßnahmen einen solchen Nutzen haben, wie der Genuss von zwei Handvoll Walnüssen in der Woche. Daher empfehlen wir, Nüsse regelmäßig auf den Speisenplan zu setzen. Ein Laborexperiment an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena unterstreicht die Bedeutung von Nüssen in diesem Zusammenhang (Schlörmann W et al. / Molecular Carcinogenesis 2017). Hier wurde die Wirkung verschiedener Nusssorten (Macadamia-, Hasel und Walnuss, Mandeln und Pistazien) auf Darmkrebszellen untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Aktivität der beiden Enzyme Katalase und Superoxiddismutase steigerten, wodurch sie die natürliche Entgiftung in Körperzellen ankurbelten. Außerdem bewirkten Nüsse in diesem Experiment, dass Darmkrebszellen ihr natürliches Selbstzerstörungsprogramm einleiten (Apoptose).
Die Wirkung war in den Untersuchungen auf die Baumnussarten beschränkt: Cashew-, Pecan-, Hasel- und Walnüsse sowie Mandeln. Erdnüsse und Erdnussbutter zeigten keinen positiven Effekt auf die Gesundheit. Botanisch gesehen zählen Erdnüsse auch nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten.

Mehr Infos zum Thema Darmkreb finden Sie unter dem folgenden Link.

Käthe Golücke auf der Rohvolution Speyer - 02.10.2019


Am Wochenende hatte die Rohvolution in Speyer stattgefunden, eine Messe die seit Jahren an Zuspruch gewinnt und die die sich mit kaetheihrem Angebot an ernährungsbewusste Konsumenten, vor allem an Rohköstler wendet.  Am Rande der Messe haben wir Käthe Golücke getroffen die die vor einigen Jahren eine schwere Krebserkrankung hatte und die durch eine konsequent optimierte Ernährung und andere Livestyle Änderungen auf einen guten Weg gekommen ist. Ihre Geschichte findet Ihr hier auf der Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr:  https://www.biokrebs.de/patientenberichte/momentum-1-2019-kaethe-goluecke-mein-alternativer-weg

Käthe hat auf uns einen sehr vitalen und lebensfrohen Eindruck gemacht und hat einmal mehr gezeigt was möglich ist wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt.Hier finden Sie auch ein Interview mit Käthe. https://www.youtube.com/watch?v=xoHGr__1zzE

Für jeden der die Entwicklung hinsichtlich der Zunahme bei Krebserkrankungen länger verfolgt, ist sonnenklar, dass die Zunahme der Erkrankungs- und Krebssterbefälle nicht alleine mit dem zunehmenden Lebensalter zu tun hat. Als Ursache ebenso auf der Hand liegen andere Veränderungen die sich in den letzten Jahrzehnten in unserer Lebens- und Ernährungsweise ergeben haben.  Wir konsumieren zu wenig Lebensmittel die reich sind an natürlichen Schutz- und Reparaturstoffen, wir bewegen uns zu wenig, vor allem zu wenig ander frischen Luft und an der Sonne. Und viele von uns haben beständig ungesunden, negativen Stress oder negative Bilder und Zukunftserwartungen vor Augen. In unserem Shop-Angebot haben wir einiges an Lektüre die einem Orientierung bieten kann.drkuhl_buch585d32e4a0bef

Ganz besonders wichtig erscheint mit allen Möglichkeiten die Zellatmung wieder zu verbesseren, denn nach Warburg und dKuhl ist die Krebszelle eine Körperzelle deren Atmung darnieder liegt und die sich in einem Gährungsstoffwechsel befindet. Krebsgewebe sind übersäuert und die Übersäuerung stabilisiert die Agressivität der dieser Zellen. Während der extreme Stoffwechsel der Krebszellen zu einer massiven Überflutung des Organismus mit linksdrehender Milchsäure und einer einhergehenden Immunsupression führt. Nach Dr. Johannes Kuhl sind milchsauer fermentierte pflanzliche Lebensmittel die ideale Basis um die Links-Milchsäure aus den gestörten Krebszellen auszuleiten.  Dies funktioniert nach dem "Isophatischen" Prinzip wie er es bezeichnet.  In Verbindung mit einer basenreichen Ernährung und einem Livestyle der weitere Übersäuerung vermeidet, wird unser Organismus so in die Lage versetzt das Milijö wieder zu normalisieren, so lange der Körper noch ausreichend reaktionsfähig ist. Die Zell-Atmung kann so wieder verbessert und das Immunsystem mobilisiert werden, sodass die körpereigenen Abwehrkräfte in die Lage versetzt werden das geschehen wirder zu kontrollieren.

Entscheidend und das haben wir beim Gespräch mit Käthe einmal mehr wahr genommen. Krank machende Ernährungs- und Verhaltensweisen müssen erkannt und verändert werden. Eine breite Informationsbasis auch jenseits der Schulmedizin und Konsequentes Vorgehen sind die Basis für außergewöhnliche Erfolge.

Länger leben.. 4 einfache Tipps - 13.09.2019


Viele Menschen verbinden mit dem Älterwerden verminderte körperliche und geistige Fitness, mangelnde Lebenslust und Krankheiten. Angst vor dem Altern und vor den damit einhergehenden Gebrechen nutzt nix und schadet mehr. Wer sich aber vollwertig ernährt, in Bewegung bleibt, regelmäßig Sonne tankt und nach einem Lebenssinn strebt, lebt länger und kann auch im Alter sein Dasein genießen :-)

1. Naturbelassene, vitalstoffreiche Pflanzenkost verlängert das Leben. Forscher der Harvard Chan School of Public Health bestätigten in einer aktuellen Studie erneut, dass eine Ernährungsumstellung zusätzliche Lebensjahre schenkt. Die Experten analysierten die Gesundheitsdaten von 47 000 Frauen und 25 000 Männern und konnten bestätigen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung ein um 10 % verringertes Sterberisiko mit sich führt. Für die positiven Auswirkungen ist es übrigens nicht nötig, strikt vegan zu leben. Wichtig sei nur, sich hauptsächlich von naturbelassener, mikronährstoffreicher Pflanzenkost wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zu ernähren und gleichzeitig seinen Verzehr an industriell verarbeiteten Produkten sowie tierischen Produkten stark einzuschränken. Übrigens zahlt sich laut der Harvard-Wissenschaftler auch eine Ernährungsumstellung ab Mitte 50 noch aus – es ist nie zu spät, gesünder zu leben
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2. Körperliche Aktivität im Alter erhöht die Chance, den 90. Geburtstag zu feiern. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der Universität Maastricht in den Niederlanden. Für ihre Analyse werteten die Wissenschaftler die Daten von mehr als 120 000 Teilnehmern aus. Dabei kam heraus, dass Männer mit nur 90 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag ihre Chance auf den 90. Geburtstag um 39 % steigern können. Bei Frauen lag der Wert immerhin bei 21 %, und das bei nur 30 Minuten Bewegung. Sportliche Höchstleistungen sind dafür auf keinen Fall nötig – einfache Aktivitäten wie strammes Spazierengehen oder Fahrradfahren sind bereits ausreichend.

3. Genießen Sie die Sonne und tanken Sie Vitamin D3. In erster Linie ist Vitamin D bekannt dafür, die Knochen zu stärken und das Osteoporose-Risiko zu mindern. Mittlerweile beweisen viele Studien, dass ein hoher Vitamin D-Spiegel viele weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Eine Studie der Ost-Finnland Universität in Kuopio beweist, dass ein Vitamin D-Mangel mit einem erhöhten Sterberisiko verknüpft ist. Über 9 Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler bei mehr als 1000 Probanden die Serum-25-OHD-Konzentrationen im Blut. Die Probanden wurden je nach Vitamin D-Status in drei Gruppen eingeteilt: Werte von unter 14 ng/ml, Werte zwischen 14 – 20 ng/ml und Werte bis zu 45 ng/ml. Verglichen mit den Probanden mit dem höchsten Wert war das Sterberisiko der Mangelkandidaten um mehr als das Doppelte erhöht!

4. Wer seinem Leben Sinn gibt, lebt länger. Amerikanische Wissenschaftler der University of Michigan fanden in einer neuen Studie heraus, dass Lebenssinn die psychische und physische Gesundheit beeinflussen kann. Die Forscher untersuchten 7 000 Probanden im Alter zwischen 51 und 61 Jahren. Auf einer Skala von 1 – 6 sollten die Probanden bewerten, ob und wie stark sie ihr Leben als sinnvoll und zielgerichtet einschätzen. Vier Jahre später folgte die Analyse der Angaben. Bei denjenigen Probanden, die den geringsten Sinn in ihrem Dasein sahen, war das Sterberisiko mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen mit dem größten Sinnempfinden. Die Ergebnisse beziehen sich vor allem auf die Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse mit der Tatsache, dass ein sinnvolles Leben häufig mit psychischem Wohlbefinden einhergeht, welches stressdämpfende und entzündungshemmende Effekte hat. Dies legt die Vermutung nahe dass es auch einen starken Zusammenhang mit einer gesunden Darmflora gibt, welche man ebenfalls mehr und mehr verantwortlich macht für das psychische Befinden.

Linktipp: https://www.topfruits.de/aktuell/ernaehrung-im-alter-teil-2-was-ist-ein-muss-in-der-kueche-aelterer-menschen/

Andreas Michalsen: Heilen mit der Kraft der Natur - 28.08.2019


69 Prozent der Deutschen halten eine gesunde Ernährung für den wichtigsten Faktor für ein langes, gesundes Leben. Bei den Frauen sind sogar 75,0 Prozent dieser Meinung. Allerdings geht für mehr als die Hälfte der Konsumenten beim Essen Geschmack vor Gesundheit, das zeigt eine andere Umfrage der Apothekenumschau. Für viele Männer (63,8 Prozent) zählt in erster Linie der Genuss, bei den Frauen sieht es mit 43,9 Prozent etwas besser aus. Darauf dass die eigene Ernährung möglichst gesund ist, achten nur die wenigsten. Nur beschämende 18,4 Prozent der Männer und 34,1 Prozent der Frauen legen wert auf diesen Aspekt. Dieser Umstand wird auch an den folgenden Zahlen deutlich:gemuesetopfr9C5LtQQH77cW

Deutschland steht, laut offizieller Daten der OECD, was den Obst und Gemüseverzehr angeht im Vergleich besonders schlecht da. Gerade 40% der Männer und 57% der Frauen essen täglich einmal Obst. Beim Gemüseverzehr nimmt DE Platz 26 ein, von 28 OECD Vergleichsländern.  Nur 42% der Frauen und gerade einmal 24% der Männer essen täglich eine Portion Gemüse.  Die Fachgesellschaften empfehlen aus Präventionsgesichtspunkten jedoch eine tägliche Obst und Gemüse Menge die 7 kleinen Portionen entspricht. An dieser Untersuchung von 2016 sieht man wie ungünstig sich die Deutschen tatsächlich ernähren. Die Masse der Konsumenten hat ein Ernährungsverhalten das chronische Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Demenz oder andere degenerative Erkrankungen geradezu provoziert !

Männer sind eine besondere Risikogruppe, denn sie essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Ein Irrtum ist es zu glauben, dass Bio Fleisch aus gesundheitlicher Sicht nennenswerte Vorteile hat. Dies ist leider nicht der Fall. Die wenigsten Männer wissen auch, dass der Testosteronspiegel durch häufigen Fleischverzehr sinkt und die Schadwirkung von krebserregenden Substanzen durch zu hohen Proteinkonsum drastisch steigt.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einige interessante wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsmedizin zur Kenntnis bringen, die der renomierte Naturheilkundler Prof. Dr. Andreas Michalsen in seinem Buch "Heilen mit der Kraft der Natur" zusammen getragen hat. Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Sohn eines Kneipp-Arztes, ist Internist, Ernährungsmediziner und Fastenarzt. Als Professor für Klinische Naturheilkunde der Charité Berlin und Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin forscht, lehrt und behandelt er mit den Schwerpunkten der Ernährungsmedizin, des Heilfastens und der Mind-Body-Medizin.obstteller_ananas

Eine ganz wichtige Botschaft - Michalsen räumt mit einem weit verbreiteten Irrtum auf, dass schlank machende, Low Carb, oder Vegane Ernährung mit gesunder Ernährung gleichgesetzt werden kann. Es ist zwar richtig, dass Übergewicht das Risiko für viele Chronische Krankheiten fördert. Allerdings ist die Frage, wenn es um Krankheitsprävention und Lebensverlängerung geht, auf welche Weise, mit welcher Ernährung und welchen Lebensmitteln man zum Normal- oder Idealgewicht zurück findet. Und hier sind Empfehlungen wie in der Atkins (Low Carb) und der Paleo Diät absolut kontraproduktiv, da längerfristig definitiv krank machend. Diese Ernährungsformen enthalten viel gesätigte Fette und zu viel Eiweiß, vor allem auch tierisches.

Wer aber glaubt, dass er besser dran ist wenn er dem derzeitigen Hype nach veganen Burgern oder veganem Fleischersatz aus Soja folgt, der ist leider schief gewickelt. Denn gesund ist nicht alleine mit Vegan gleichzusetzen, sondern ausschlaggebend ist dass ausreichend antioxidative Substanzen aus Obst und Gemüse, genügen Ballaststoffe und hinlängliche gesunde pflanzliche Fette aufgenommen werden. Außerdem sollte der Frischkost Anteil hoch genug sein und möglichst bei 60-80% liegen. Dies alles ist mit veganen Convenience Produkten nicht möglich.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass in erster Linie Kalorienreduktion und eine überwiegend pflanzliche, mikronährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung, die nur wenig gesättigte und mehr ungesättigte Fette enthält ideal ist.

Fertiggerichte und industrielle Süssigkeiten und Süßgetränke sind zu meiden. Weißmehlprodukte wirken völlig anders wie solche aus Vollkorn mit einem ausreichend hohen Ballaststoffgehalt. Ein bestimmter Anteil Kohlenhydrate aus Gemüse, Hülsenfrüchten und aus Vollkornprodukten sind notwendig und erwünscht. Obst nach Herzenslust ist kein Problem.

Pflanzliche Proteine sind nicht schlechter als tierische, sondern vorteilhafter. Grundsätzlich wird von der Mehrzahl der Bevölkerung zu viel Eiweiß konsumiert, und wenn es sich um tierisches Eiweiß handelt meist einhergehend mit einem zu hohen Konsum gesättigter Fette, welche sehr ungünstig sind.

Fisch ist nicht notwendig um seine Omega 3 Zufuhr zu verbessern und aus unterschiedlichen Gründen sogar nachteilig, aus gesundheitlicher Sicht. Die Meinung, dass die langkettigen Omega Fettsäuren EPA und DHA, für Gefässchutz und Entzündungshemmung, unbedingt aus Fisch sein müssen haben sich als falsch erwiesen. Es ist nachgewiesen dass Alpha Linolensäure etwa aus Leinsamen zu langkettigen Omega Fetten umgebaut wird, wenn man genug davon isst. Fisch ist auch nicht der ausschlagebende Faktor bei der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Die Lyon- und die Predimed Studie haben gezeigt , dass die Gesundheitseffekte von Olivenöl, Gemüse und Nüssen ausgehen!

 

Wichtige Info über Fruktose - 16.08.2019


Zucker ist nicht gleich Zucker! Immer wieder deklarieren vermeintliche Experten den Genuss naturbelassener Früchte als ungesund, und machen sie aufgrund ihres natürlichen Fruktosegehalts verantwortlich für Übergewicht und Fettleber. Das ist schlichtweg falsch! Fruchtzucker aus Obst entfaltet auf unseren Organismus eine völlig andere Wirkung als industrielle Fertigprodukte mit zugesetzter Fructose- oder Glucose.Exotikmischung-Natur

Ernährungsphysiologisch ist Fruktose in erster Linie ein wichtiger Energielieferant. Gesund und ernährungsphysiologisch positiv ist Fruchtzucker nur im Verbund im Kontext der ganzen Frucht oder Pflanze. In Früchten und Beeren liegen neben der Fruktose auch reichlich Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und vor allem auch eine Vielzahl so genannte sekundäre Pflanzenstoffe vor. In dieser Kombination hat der Fruchtzucker einen völlig anderen Charakter und löst weder Blutzuckerspitzen noch Heißhunger aus.

Wenn in den Medien von „Fruktose“ die Rede ist, geht es jedoch meistens um den isolierten Fruchtzucker. Als Geschmacksverstärker ohne Mehrwert wird dieser Fertigprodukten wie Fruchtgummis, Müsliriegeln, Marmelade, Kuchen, Ketchup oder Limos hinzugefügt. Diese hochkonzentrierte Fruktose liefert uns lediglich leere Kalorien und bieten im Gegensatz zu naturbelassenen Obstsorten keinen gesundheitlichen Mehrwert.

Aktuelle Studien zeigen, dass ein höherer Glukose- und Fruktoseverzehr sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 verringert. Zu diesem Ergebnis kam die sogenannte EPIC-Norfolk Studie der Universität Cambridge/UK. Lange war man davon überzeugt, dass ein erhöhter Kohlenhydratverzehr das Diabetesrisiko steigert. Eine differenzierte Betrachtung der verschiedenen Kohlenhydrat-Arten lag jedoch noch nicht vor – bis zur EPIC-Norfolk Studie. Die beteiligten Wissenschaftler untersuchten über einen Zeitraum von 17 Jahren mehr als 25 000 Erwachsenen zwischen 40 und 79 Jahren. Die Ergebnisse: Wer nur 5 % seiner Energieaufnahme aus gesättigten Fettsäuren mit Fruktose ersetzt, hatte ein 30 % geringeres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln.Beerenmix-2

Ähnliche Ergebnisse gab es mit Glukose und auch eine höhere Gesamtkohlenhydrataufnahme war mit einem niedrigeren Diabetesrisiko assoziiert. Die Wissenschaftler sind sich nicht sicher, worin genau dieser Effekt begründet liegt. Es könnte an der Reduktion der gesättigten Fettsäuren liegen oder an den in den fruktose- und glukosehaltigen Lebensmitteln vorliegenden Mikro- oder Phytonährstoffen. Die Experten sind sich jedoch einig, dass die Glukose und Fruktose aus ganzen, naturbelassenen und vitalstoffreichen Pflanzen stammen sollten, wie zum Beispiel ursprüngliche Obst und Gemüsesorten – also im Verbund der ganzen Pflanze und keinesfalls isoliert.

Lassen Sie sich von den Medien nicht einschüchtern und genießen Sie Ihre Lieblings-Obstsorten weiterhin nach Herzenslust und mit gutem Gewissen. Diese stehen in völligem Kontrast zu Fertignahrungsmitteln, Süßgetränken oder Snacks, die lediglich mit isolierter Fruktose ergänzt wurden. Wir empfehlen Ihnen, beim Obstverzehr darauf zu achten, dass es sich um möglichst ursprüngliche Sorten handelt, die meist einen deutlich höheren Gehalt an wertvollen Mikronährstoffen haben wie moderne Sorten. Dazu gehören zum Beispiel blaue Trauben mit Kernen, farbige Beeren, wie Him-, Johannis- oder Heidelbeeren, Aprikosen, Kirschen, Melonen oder Pfirsiche. Achten Sie außerdem darauf, die Früchte immer mit Schale und Kernen zu essen und diese auch gut zu zerkauen, weil sich darin die meisten der wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe befinden.

Naturbelassene Trockenfrüchte enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form.

Naturreine Trockenfrüchte, wie Aronia, Aprikosen, Ananas, Mango, Papaya, getrocknete Beeren und viele andere Früchte, sind eine ideale Ergänzung zum Konsum von frischem Obst. Naturbelassene Trockenfrüchte schmecken nicht nur lecker, sondern sie enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Sie sind gut haltbar und einfach mitzunehmen zum Sport, auf die Reise oder zum Wandern. Ungesüßte Trockenfrüchte haben, auch wenn sie viel natürlichen Fruchtzucker enthalten, ganz andere Eigenschaften als eine industriell gefertigte Süßigkeit. Aus dem Grund sind sie der ideale Süßigkeitenersatz, vor allem auch für Kinder.

Körperpflege mit gutem Gewissen - 07.08.2019


Viele im Handel erhältlichen Pflegeprodukte sind regelrechte Chemiecocktails. Die enthaltenen Substanzen gelangen über Haut und Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf und können dort auf Dauer einen nachteiligen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Insbesondere Menschen die gesundheitlich "angeschlagen" sind, sollten negative Einflüsse aus Deos, Reinigungs- und Pflegesubstanzen vermeiden. Besser Sie setzen von vorne herein auf Körperpflege mit natürlichen Zutaten.

biodent_vital585d324af0b0adkowgowXusJzCGesunde und schöne Zähne dank natürlicher Hausmittel. Unsere BioDent Natur-Zahnpasta reinigt und erfrischt nicht nur den Mundraum, sondern dient auch als Prophylaxe für Zähne und Zahnfleisch. Der natürliche Süßstoff Xylitol unterstützt die natürliche Mineralisierung der Zähne, reduziert Dentalplaque und senkt das Risiko für Karies. Skandinavische Studien belegen diesen Schutzeffekt bereits in geringen Mengen. Ölziehen mit Kokosöl entgiftet und sorgt für strahlend weiße Zähne. Das Spülen des Mundraums mit Kokosöl beugt Zahnverfärbungen, Mundgeruch und Zahnfleischproblemen vor. 

Natürliche Öle oder Aloe Gel pflegen Haut und Haare. Wer auf reine Natur steht, kann für die Haarwäsche einen Sud aus Waschnüssen verwenden. Für die Haarpflege nach der Wäsche eignen sich ein paar Tropfen Arganöl, Traubenkernöl oder Aprikosenkernöl. Diese Öle eignen sich auf die nasse Haut eingerieben auch bestens zur natürlichen Hautpflege. Wertvolle Fettsäuren und Vitamin E sorgen für Schutz und Pflege und verleihen spröden Haaren oder trockener Haut einen seidig weichen Glanz. Auch Aloe Vera Gel spendet Haut und Haaren Feuchtigkeit und unterstützt gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut. Reiner Aloe Saft, Arganöl, (Kornblumen-) Honig und Aprikosenkernpulver sind übrigens auch tolle und effektive Zutaten für eine pflegende und regenerierende Gesichtsmaske.

bild008_shopEDOV8ah2TBS4aKörperhygiene mit reinen Naturseifen. Gesundheit beginnt bereits bei der täglichen Körperpflege, beim Waschen, Duschen und Baden. Verzichten Sie auf industrielle Massenprodukte mit fragwürdigen Zutaten. Greifen Sie stattdessen zu Natur-Seifen! Kokosseife, Arganöl- oder Aleppo Seife reinigen mit der Kraft der Natur, enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe, haben einen optimalen pH-Wert von 8 – 9 und sorgen für eine leichte Rückfettung der Haut.

Wer sich für das Thema interessiert, dem legen wir die Lektüre dieses Artikels ans Herzhttps://utopia.de/ratgeber/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-kosmetik/
Von synthetischen Duftstoffen über Erdöl bis hin zu Mikroplastik: Hier finden Sie eine Auflistung schädlicher Inhaltsstoffe in herkömmlichen Kosmetikprodukten und deren Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Bleiben Sie informiert und sehen Sie Gesundheit als ganzheitlichen Prozess, der alle Lebensbereiche umfasst - auch die Körperhygiene!

Osteoporose natürlich vorbeugen - 25.07.2019


Was ist der wahre Grund für das in der westlichen Welt häufige Auftreten von Osteoporose mit zunehmendem Alter? Besonders anfällig für die Entmineralisierung der Knochen sind Frauen nach der Menopause. Osteoporose und damit instabile Knochen, das bedeutet eine starke Einschränkung der Lebensqualität bei vielen älteren Menschen und erhöht das Risiko von Brüchen bei Stürzen drastisch.gruenkohlsamen_tuete3yso8mwZzKHbS

In Ländern, in denen viel Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte verzehrt werden, dagegen wenig tierische Proteine und wenig Molkereiprodukte, kommt Osteoporose ziemlich selten vor. Wie kann das sein ? Und das, obwohl nach Untersuchungen die Kalziumzufuhr teilweise deutlich geringer ist als hierzulande.

Der Körper regelt seinen Mineralhaushalt im Blut normalerweise ziemlich genau. Kalzium bzw. Magnesiummangel entsteht dabei aus zwei Ursachen, entweder es wird zu wenig der Mineralien aufgenommen, oder der Körper scheidet zu viele der Mineralien mit dem Urin wieder aus. In beiden Fällen greift der Organismus auf die Mineraliendepots in den Knochen und Gelenken zurück. Im Laufe der Zeit entkalken durch jede der beiden Ursachen also die Knochen.

An der Universität Texas hat man schon vor langer Zeit den wahren Grund für die zunehmende Knochenentmineralisierung bei Menschen in Industrieländern ermittelt. Die dort gewonnene Erkenntnis macht deutlich, dass es auch nicht ausreicht Kalzium einfach zu substituieren, wenn die anderen Aspekte aus der Ernährung nicht berücksichtigt werden. Die Studie zeigt auch sehr schön den großen Unterschied von pflanzlichen und tierischen Proteinen für unsere Gesundheit. Die Wissenschaftler verglichen zwei Gruppen von Menschen. Die eine erhielt eine Diät, welche ausschließliche pflanzliche Proteine enthielt. Die andere Gruppe nahm ausschließlich tierische Proteine zu sich. Beide Ernährungsweisen enthielten ansonsten die selben Mengen an Proteinen, anderen Nährstoffen und Mineralien. Bei den Teilnehmern, deren Nahrung nur tierische Proteine enthielt, war die Kalziumausscheidung über den Urin um 50% erhöht, gegenüber der Gruppe die pflanzliche Proteine konsumierte. Alleine durch diesen Unterschied.

In einer anderen Studie mit 1600 Frauen, die sich seit mindestens 20 Jahren vegetarisch ernährt hatten, maß man die Mineraldichte der Knochen. Dabei hatten nur 18 % der 80 Jahre alten Studienteilnehmerinnen einen Mineralverlust in den Knochen zu verzeichnen. Und das während bei 35% der Frauen, die sich wie der amerikanische Durchschnittsbürger ernährten, eine Entmineralisierung der Knochen festzustellen war. Das entspricht nahezu einer Halbierung des Risikos für Osteoporose, alleine durch die vornehmlich oder ausschließlich pflanzliche Ernährungsweise.

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In einer Studie, die Dr. Colin Campbell an 6500 Chinesen durchführte, stellte sich heraus, dass Osteoporose in China nur wenig verbreitet ist, obwohl die meisten Chinesen keine Milchprodukte zu sich nehmen. Wo in der westlichen Welt ja noch der Mythos vorherrscht, dass Milch der Garant ist für eine gute Kalziumversorgung und starke Knochen.

Campbell meinte, paradoxerweise tritt Osteoporose ausgerechnet in den Ländern verstärkt auf wo die Menschen die höchste Kalziumzufuhr haben und wo der größte Teil des Kalzium aus Molkerei- und anderen tierischen Produkten stammt. Letzteres sorgt dafür, dass der Körper mehr Kalzium verliert als er bei dieser Lebensweise aufnehmen kann! Eine vollwertige vegetarische Ernährungsweise sorgt dafür, dass ein größerer Teil der aufgenommen Mineralien, respektive Kalzium, aufgenommen und nicht wieder mit dem Urin ausgeschieden wird.

Das sollten Sie sich gut merken: Für stabile Knochen im Alter kommt es nicht darauf an wieviel Kalzium sie insgesamt aufnehmen, sondern aus welchen Quellen es stammt und wie Ihre sonstige Ernährungsweise aussieht. 

Lesen Sie auch was Sie sonst noch tun können um Knochenbrüche im Alter zu vermeiden.

Einen weiteren Artikel mit Tipps für gesunde Knochen & Gelenke finden Sie unter diesem Link.

 

Das ist der beste Sonnenschutz - 11.07.2019


Sonnenbrand ist Zellstress und sollte vermieden werden. Aber es ist möglich einen besseren natürlichen Schutz gegen schädliche Strahlung aufzubauen, denn Sonne ist vor allem Lebenselixier und sollte genossen werden. Sonne regt die Vitamin D-Produktion an, stimuliert das Immunsystem und stärkt die Psyche.

Durch übermäßige Sonneneinstrahlung entstehen in der Haut sogenannte „freie Radikale“. Diese schädigen oder zerstören auch umliegende Zellen nach dem Zufallsprinzip. So entsteht ein Sonnenbrand. Die gute Botschaft, es gibt auch natürliche Abwehrmechanismen gegen Sonnenbrand. Durch besonders vitale Ernährung kann man seinen Lichtschutzfaktor in der Haut deutlich erhöhen. Erfahrungen und Untersuchungen zeigen dass Menschen, auch hellhäutige, die gut mit Antioxidantien versorgt sind, bedeuten unempfindlicher gegen Sonneneinstrahlung werden und nicht so schnell einen Sonnenbrand bekommen wie solche die sich vitalstoffarm ernähren. Aroniabeere_am_Zweig58f1f1bdc67dcDie Natur liefert die Schutzstoffe gegen zellschädigende freie Radikale, wie sie durch UV Strahlen entstehen, die Antioxidantien. Mit diesen fast ausschließlich pflanzlichen Mikronährstoffe, wie sie in vielen farbigen, und besonders in ursprünglichen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind, müssen wir unseren Körper jederzeit gut versorgen.
 
Gute Radikalenfänger sind Carotinoide und Anthocyane in roten Beeren, Kirschen, Pflaumen und mit Salvestrolen und den Proanthocyanidinen in Schalen von roten Trauben und in Traubenkernen.  Einen hohen Gehalt an schützenden Antioxidantien haben auch Wildkräuter, dunkelgrüne Gemüse- oder Salatsorten, sowie Algen.
 
Ein besonders effektiver roter Pflanzenfarbstoff ist Astaxanthin. Astaxanthin kommt natürlicherweise in Algen vor und schützt diese vor UV-Strahlung. Eine Studie des US-Warentestlabors kam zu dem Ergebnis, dass Astaxanthin die Haut von innen heraus vor Sonnenbrand schützen kann. Untersucht wurden 21 Teilnehmer mit empfindlicher bis normaler Haut. Jeder Teilnehmer bekam zwei Wochen lang täglich 4 mg Astaxanthin. Zu Beginn und am Ende der Studie wurde ihre Sonnenbrandempfindlichkeit gemessen. Bei einem Großteil der Teilnehmer war eine um 50 % stärkere UV-Strahlung nötig, um einen Sonnenbrand auszulösen. Da sich Astaxanthin in die Hautzellen einlagert, lässt sich der UV-Schutz mit einer langfristigen Einnahme noch steigern. Ähnliche Effekte hat man auch mit anderen Carotinoiden gesehen.
 
Viele Pflanzeninhaltsstoffe die sich in neueren Studien als zellschützend erwiesen haben sind in modernen pflanzlichen Lebensmitteln leider nur in SEHR geringem Maße enthalten. Bei der Auswahl von Lebensmitteln für Ihre tägliche Ernährungsweise sollten Sie dies bedenken. Wenig Potenzial haben etwa Früchte wie kernlose helle Trauben und andere Früchte die nur wenig Farb- Bitter- oder Aromastoffe enthalten - und oft nur noch süß sind. Ebenso steht es um blasse und Aroma arme Gemüse. Modernen Hybridsorten sind hauptsächlich auf Ertragsmaximierung ausgelegt aber nicht um den Menschen gut mit allen notwendigen Stoffen zu versorgen.aloeverageel3585d30add26af
 
Messungen zeigen, dass der Gehalt an antioxidativen Substanzen, welche die Pflanzen selbst zum Schutz vor Fraßfeinden bilden, bei modernen Sorten teilweise nur noch 10% von denen erreicht, den frühere "Ursorten" aufzuweisen hatten. Der Grund dafür ist auch, dass die Pflanzen die Eigenschaft verlieren, solche Substanzen zu bilden, wenn sie durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel nicht mehr von Fraßfeinden angegangen werden.
 
Wenn Sie also Obst und Gemüse bekommen können die noch richtig Farbe, Kerne und einen charakterstarken Geschmack haben und die auch Gerb- oder Bitterstoffe enthalten, dann wissen Sie,  Sie sind auf dem richtigen Weg, was den gesundheitlichen Wert derselben angeht.
Mehr über den Kampf gegen freie Radikale mit pflanzlichen Mikronährstoffen könnt ihr auch in unserer Infothek lesen: https://www.topfruits.de/aktuell/sekundaere-pflanzenstoffe/

Topfruits liefert Top-Qualität - auch bei Hitze - 27.06.2019


Auf Topfruits Qualität können Sie sich verlassen!

Qualität ist bei Topfruits kein Lippenbekenntnis und leeres Versprechen, wie man das bei vielen anderen Anbietern immer wieder beobachten kann. Dazu ist es gerade im Sommer unabdingbar dass geeignete Lagerräume und Kühlhäuser die Produkte vor einer Verschlechterung zu schützen!

Bei uns werden alle empfindlichen Produkte, auch wenn sie eigentlich nicht kühlpflichtig sind wie Frischware, in Kühlhäusern bzw. Kühlzellen gelagert. Bei einer gleichbleibenden Temperatur zwischen 8 und 12 Grad können wir in Verbindung mit unseren qualifizierten Beschaffungs- und QS Maßnahmen das maximale an Produktqualität garantieren was möglich ist. Und das ganzjährig, egal ob es draußen 0 Grad oder 38 Grad Tropenhitze hat ;-)

Wir führen bei vielen Produkten Testkäufe, bei Wettbewerbern im Onlinehandel, aber auch im Lebensmittel durch. Das um zu sehen wo wir stehen mit unserer eigenen Qualität.

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Dabei sehen wir bei der im Handel gebotenen Qualität oft eine erschreckende Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nämlich zwischem dem was Anbieter, oder Produkttexte versprechen und dem was geliefert wird. Über Details will ich gar nicht reden, da kann man alles mögliche erleben, was die Begeisterung doch erheblich trübt :-)

Topfruits braucht sich mit seiner Qualität im Wettbewerbsvergleich sicher nicht zu verstecken und wir tun auch viel dafür!
 
Wir kaufen nur die besten am Markt erhältlichen Qualitäten, lagern diese Optimal und packen die Produkte zeitnah und immer frisch ab. So bekommen unsere Kunden keine überalterte Ware, bei der das Geschmackserlebniss ausbleibt.
 
Gerade bei Mandeln, Paranuss- Pekan- Walnuss- und anderen Nusskernen muss man acht geben. Hier werden von den Erzeugern oder Exporteuren bei Billigangeboten oft alte und frische Kerne vermischt. Zusätzlich unsachgemäße, sowie zu warme Lagerung sorgen dann dafür dass ein solches Naturprodukt kein besonderer Genuss ist.
Man schmeckt bei Nüssen ziemlich deutlich ob es sich um frische, optimal gelagerte Qualitäten handelt, oder ob die Ware wochenlang irgendwo in einem unklimatisierten Lager oder einem Verkaufsregal rumgestanden hat.

 Mit diesen Maßnahmen sichern wir bei Topfruits eine optimale Produktqualität übers ganze Sortiment.

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  • Qualifizierter Einkauf und Qualitätssicherung durch Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung
  • Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Importeuren und Erzeugern und Herstellern
  • Optimale Lagerung empfindlicher Produkte temperaturgesteuert in Kühlhäusern
  • Alle Lager / Versand und Produktionsräume klimatisiert.
  • Mehrstufige Qualitätskontrolle (3 Stufen) vom Wareneingang bis bis die Ware unser Haus wieder verlässt.
  • Abpackung Großteils halbautomatisch oder in aufwändiger Handarbeit
  • Mehrstufiges Schädlingsmonitoring und Vermeidungsstrategien
  • Erstklassige Hygiene, alle Prozesse nach HACCP und "Good Food Manufactoring"

Sie sehen, der Aufwand für Top Qualität ist garnicht so gering und übers Jahr eine ziemliche Herausforderung.  Aber die Zufriedenheit unserer Kunden und unser guter Ruf ist es uns wert :-)  Bei Topfruits sind wird   gewohnt zu halten was wir zuvor versprechen.  Viel Spaß mit unseren Produkten und allzeit viel Gesundheit!

Wie gesund sind hippe neue Trinkmahlzeiten? - 19.06.2019


Keine Zeit für gesundes Essen?  Fastfood hat einen schlechten Ruf, macht fett und träge. Der erfolgreiche, viel beschäftigte Youngster der keine Zeit zum Essen hat, oder sich keine Zeit dafür nehmen mag, findet in den neuesten Lifestyle Lebensmitteln wie YFood, Mana und ähnlichen Produkten eine vermeintliche Alternative. Schnell solls gehen das Essen und trotzdem soll der Körper mit allem versorgt sein. Trinkmahlzeit | Ernährung der neuen Generation‎ wirbt beispielsweie die Firma YFood.yfood

Was kann man zu diesem neueste Ernährungstrend aus gesundheitlicher Sicht sagen ?  Welche Aspekte spielen überhaupt eine Rolle für eine gesunde Ernährung?

Wie schon gesagt sind die meisten dieser Lifestyle Produkte flüssig, oder als Pulver welches in einer Flüssigkeit aufgelöst werden muss und sie sind damit schnell zu verzehren. Der Vorteil der schnellen Bedürfnisbefriedigung wird damit erfüllt, ohne dass dafür aus klassiches Fastfood zurück gegriffen werden muss.

Sieht man sich die Rezepturen der Produkte an, so stellt man fest dass versucht wird alle Makro- und Mikronährstoffe für eine gute Basisversorgung zu liefern. So weit so gut. Die Frage die man sich stellen darf ist - reicht das für dauerhafte Gesundheit und gute körperliche wie geistige Leistungsfähigkeit? 

Als Basis für die Produkte dient oft  Soja, bei YFood ist die Basis fettarme Milch.  Beide Produkte sind aus ernährungsheilkundlicher Sicht dafür bekannt dass Sie die Entzündungsneigung im Körper fördern können. Soja wird oft dauf Dauer nicht gut vertragen und Milch ist stark Schleim bildend.

Wenn wir uns die weiteren Aspekt ansehen, stellen wir fest dass die Produkte nur wenig Ballaststoffe enthalten. Ob es sich bei den zugesetzten Mikronährstoffen wie Vitamine und Mineralien um solche aus natürlichen Quellen handelt bleibt unklar, spielt jedoch für den Nutzen dieser Substanzen eine große Rolle.fruehlingssalat

Was bei "Mana und Co." sehr zu kurz kommt sind sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme. Das sind Phytonährstoffe, wie Anthocyane, Betacarotine und andere Substanzen, wie sie in vitalen natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln in Hülle und Fülle vorhanden sind. Von diesen Stoffen gibt es tausende und nur ein kleiner Teil davon ist bisher erforscht. Für eine mit Obst und Gemüse vergleichbaren Schutzwirkung braucht es meist das  Zusammenspiel der unterschiedlichen Substanzen, in Verbindung mit Enzymen aus der "lebendigen"  Pflanze. Dazu kommen unter Umständen "Lichtquanten", wie Sie etwa Prof. Popp entdeckt und untersucht hat, die nur in gering verarbeiteten und möglichst frischen Lebensmitteln in nennenswerte Menge zu finden sind. 

Aus dem Grund wird, aus gesundheitlicher Sicht, auch ein ausreichend hoher Frischkostanteil bei der täglichen Ernährung gefordert. Die international empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag erreicht zwar kaum jemand, aber wer  glaubt ganz auf vollwertige flanzliche Lebensmittel ganz verzichten zu können ist auf lange Sicht sicherlich auf dem Holzweg. Mit einer der neuen Trinkmahlzeiten vollständig mit allem versorgt zu sein ist sicherlich eine Illusion.

Andererseits macht es sicher nichts aus, wenn man einen Zeit lang, oder gelegentlich, auf eine solche "flüssigen Mahlzeit" zurück greift, wenn man grad wenig Zeit hat. Besonders dann, wenn man diesen im Tagesverlauf durch das eine oder andere Stück Obst, Beeren, oder das zusätzliche Knabbern  von Nusskernen ergänzt. 

Dauerhaft und etwa im ABO konsumiert - und ohne sinnvolle Ergänzung durch vollwertige natürliche Lebensmittel, dürfte eine solche Ernährungsweise sich aus unserer Sicht aber eher nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Obwohl sie rein chemisch gesehen nahezu alles enthält was der Körper benötigt. Damit sind diese Lifestyle Nahrungsmittel zwar sicherlich besser, wie Schnitzel mit Pommes, Pizza oder anderem Junk Food, aber immer noch weit weg von einer vollwertigen, frischkostreichen Ernährung, wie sie als optimal gilt für den Erhalt einer robusten Gesundheit und Körperfunktion.

In dem Zusammenhang möchten wir auch auf unsere folgenden Infothek Artikel verweisen die sich mit dem Thema auseinander setzen, was eine gesunde Ernährung kennzeichnet, bzw. was es zu kritischen Lebensmitteln zu sagen gibt.

https://www.topfruits.de/aktuell/wichtige-kennzeichen-einer-gesunden-ernaehrung/

https://www.topfruits.de/aktuell/die-kraft-einer-gesunden-ernaehrung/

https://www.topfruits.de/aktuell/natuerliche-hilfe-fuer-eine-gesunde-prostata/

https://www.topfruits.de/aktuell/milch-und-molkereiprodukte-risikofaktor-fuer-ihre-gesundheit/

 

 

Fit am Arbeitsplatz mit Brainfood - 01.06.2019


Fit am Arbeitsplatz mit Powersnacks und Brainfood

Wer kennt es nicht: Der Tag ist noch lang, aber die Energie schon am Ende. Schluss mit Nachmittagstief! Mit den richtigen Snacks können Sie ihre Batterien wieder aufladen und ihre Gehirnaktivität ankurbeln. Zwischenmahlzeiten werden oft vorschnell als ungesund abgestempelt. Wir sagen - kommt drauf an – was zählt, ist das Richtige: Pflanzliche Snacks sind eine vitalstoffreiche Ergänzung ihres Speiseplans und verbessern dadurch ganz nebenbei Ihre Leistungsfähigkeit.Sauerpower_5080585d306a14bda

Trockenfrüchte liefern schnelle Energie und verhindern Leistungstiefs. Als Snack eignen sich zum Beispiel getrocknete Ananas, Cranberries, Aprikosen, Datteln, Feigen, Bananen- oder Apfelchips. Sie versorgen uns nicht nur mit Energie, sondern auch mit wertvollen Vitalstoffen wie Antioxidantien, Mineral- und Ballaststoffen. Da Trockenfrüchte von Natur aus viel Zucker enthalten, empfehlen wir nicht mehr als eine Handvoll pro Tag. Aufgrund ihrer langen Haltbarkeit können sie die Vitalstoffbomben direkt in ihrer Schreibtischschublade aufbewahren – so ist der nächste Energieschub immer griffbereit!

Nüsse verbessern das kognitive Leistungsvermögen. Unser Gehirn ist hauptsächlich aus Fetten aufgebaut. Eine Portion Mandeln, Walnüsse, Cashewkerne, Macadamia- oder Paranüsse versorgen unsere grauen Zellen mit den dafür benötigten ungesättigten Fettsäuren. 2016 bewies eine Studie der Loma Linda University in Kalifornien, dass der tägliche Verzehr von Nüssen die Gehirnfrequenzen stimuliert und somit unsere Konzentration und unser Gedächtnis verbessert. Nüsse machen übrigens nicht dick, sondern können sogar beim Abnehmen helfen. Greifen Sie dafür aber besser zu der ungerösteten und ungesalzenen Variante.

Kakao stimuliert nicht nur die Hirnfunktion, sondern macht auch glücklich. Ihren guten Ruf verdanken die Kakaobohnen unter anderem den sogenannten Flavonoiden. Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe mit starker antioxidativer Wirkung. Wissenschaftler aus dem italienischen L’Aquila wiesen 2014 die aufmerksamkeits- und gedächtnisfördernde Wirkung der Flavonoide nach. Das gilt natürlich auch für dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 %. Außerdem gilt Kakao als Stimmungsaufheller – und liefert dadurch sozusagen Brainfood und gute Laune in einem.

Bestimmte Vitamine sind unverzichtbar für Gehirn und Psyche. Für eine optimale Gehirnfunktion sind vor allem B-Vitamine von Bedeutung, allen voran das Vitamin B12. Es schützt die neuronalen Verbindungen, synthetisiert wichtige Botenstoffe und stärkt die Nerven. Forscher der Tufts University in Boston konnten 2012 nachweisen, dass bereits ein geringer Vitamin B12-Mangel den geistigen Verfall beschleunigt und Demenz begünstigt. Eine andere Studie von 2014 aus dem British Journal of Psychiatry zeigt, dass Vitamin B12 in ausreichender Dosierung sogar Depressionen lindern kann. Vitamin B12 aus pflanzlichen Quellen ist allerdings selten: Nur bestimmte Algen und fermentierte Lebensmittel enthalten die Substanz. Gesundheitsbewusste Menschen sollten daher öfter auf diese Nahrungsmittel zurückgreifen oder B Vitamine, besonders B12 supplementieren.

Augengesundheit - was kann man selbst tun ? - 06.05.2019


Was kann man selbst für eine gute Sehkraft und für die Augengesundheit tun?  Hier einige Hinweise wie sie durch richtiges Verhalten ihre Augen möglichst gesund erhalten können. 62 % aller Deutschen sind auf Brille oder Kontaktlinsen angewiesen. Bei den über 65-Jährigen weisen ganze 87 % eine Sehschwäche auf. Die Augengesundheit wird durch tägliche Computerarbeit stark beeinflusst. Im digitalen Zeitalter leiden mehr Menschen denn je unter Sehschwäche. Eine im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Studie prognostiziert, dass bis zum Jahre 2050 die halbe Weltbevölkerung kurzsichtig sein wird – bis zu diesem Zeitraum also etwa 5 Milliarden Menschen. Als verantwortlich sehen die Wissenschaftler die moderne Lebens- und Ernährungsweise, die mit häufiger Bildschirmarbeit, wenig Aufenthalt im Freien und ausgeprägtem Vitalstoffmangel einhergeht. Achtung: Brillen, Kontaktlinsen oder Operationen verbessern nur die Symptome, aber nicht die Ursachen einer Sehschwäche.Augen natürlich schützen

Bei starker Sonneneinstrahlung sollten sie ihre Augen, besonders die empfindliche Makula vor zu viel agressivem UV Licht schützen, indem Sie eine Sonnebrille tragen.  Besonders sinnvoll ist dies im Schnee und auf dem Wasser, da durch die Reflektion die Strahlung noch verstärkt wird. Augenübungen, welche die Augenmuskulatur stärken gibt es sowohl im Yoga als auch in der neueren  ganzheitlichen Augenheilkunde.

Teilweise werden bei konsequenter Übung sehr gute Erfolge berichtet, besonders in Bezug auf Kurzsichtigkeit. Kurmässiges oder Fasten in Intervallen unterstützt die Entgiftung und den Abbau unerwünschter Substanzen in den Zellen. Dies ist generell von Vorteil für unsere Gesundheit und damit wünschenswert, aber es darf auch angenommen werden dass auch die besonders empfindlichen Zellen in der Netzhaut davon profitieren können. Es ist zwar noch nicht 100% gesichert, aber die in den letzten Jahrzehnten stark zunehmende Degeneration der Makula im Alter, wird unter anderem auch auf Ablagerungen in der Netzhaut zurück geführt.

Blaues LED Licht soll die Augen und die Zellen der Makula besonders belasten. Sind Sie Brillenträger tragen Sie bei längerer Computerarbeit eine Brille welche einen entsprechenden Filter eingebaut hat und stellen Sie auf ihrem Tablet oder dem Handy den Augenschonmodus ein, der die Blaustrahlung etwas verringert.

Verbesserte Sehkraft dank Vitalstoffen ?

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Mit der richtigen Ernährung stärken Sie Ihre Sehkraft und Sie können möglicherweise der gefürchteten Makula Degeneration vorbeugen. Eine vollwertige und vitalstoffreiche Ernährung ist Dreh- und Angelpunkt für gesunde und leistungsstarke Augen!

Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise verringert das Risiko für Augenkrankheiten wie den Grauen Star. Das fanden Wissenschaftler der europäischen Krebs- und Ernährungsstudie (EPIC-Oxford) heraus, indem sie die Daten von 27000 Teilnehmern auswerteten. Der Studie nach sinkt das Risiko einer Trübung der Augenlinse mit abnehmendem Fleischverzehr. So haben Veganer eine um 40 % geringe Chance, Grauen Star zu entwickeln. Das Risiko von Vegetariern ist immerhin 30 % geringer. Bei Menschen, die zwar Fisch aber kein Fleisch essen, wurde ein um 20 % verringertes Risiko festgestellt. Forscher vermuten, dass für diese Ergebnisse nicht nur der Verzicht auf Fleisch, sondern auch der höheren Pflanzenanteil in der Ernährung eine Rolle spielt.

Farbige Beeren- und Gemüsesorten wirken Makuladegeneration entgegen. Die Makula ist der Punkt des Schärfsten Sehens und die wichtigste Stelle der Netzhaut. Eine Makula-Degeneration geht mit verringerter Stoffwechselaktivität der Makula einher und führt im Endstadium zum Erblinden. Laut einer Studie der Universitätsmedizin Mainz ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) mittlerweile die häufigste Augenerkrankung in Deutschland. Einer Netzhautablösung können Sie durch den Verzehr von Himbeeren, Heidelbeeren, Tomaten, Kakis, Karotten und Co. vorbeugen. Diese sind reich an Anthocyanen und Carotinoiden, welche den Pflanzen ihre kräftige Färbung verleihen. Ein bekanntes Carotinoid ist Beta-Carotin, das als Vorstufe von Vitamin A beträchtliche Auswirkungen auf die Augengesundheit hat. Noch wichtiger für unsere Augen schätzen Experten jedoch die Xanthophylle Lutein und Zeaxanthin ein. Sie wirken direkt in der Makula und schützen unsere Augen vor Austrocknen und Entzündungen. Andere wichtige Vitalstoffe für die Augengesundheit sind Chlorophyll, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin B1, B2 und B6, Nicotinamid, Selen und Zink.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich einen scharfen Blick :-)

Was „Superfoods“ NICHT sind - 16.04.2019


Der Begriff "Superfood" ist heute allgegenwärtig und ein richtiges Modewort. Eines sind Superfoods aber sicher nicht. Nämlich ein Allheilmittel im Sinne einer Kopfwehtablette. Viele Lebensmittelanbieter arbeiten derzeit mit diesem Mode-Begriff, weil er anscheinend beim Konsumenten Erwartungen weckt. Was steckt dahinter – und sind Super-Foods wirklich super?

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Eines vorneweg: DAS eine, ultimative Superfood gibt es nicht. Der Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben liegt in der Gesamtheit, Vielfalt und Ganzheitlichkeit der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. Aber ebenso in unserem Bewegungsverhalten sowie unserem allgemeinen Lebensstil. Robuste Gesundheit und Energie ist kein Trend und kann nicht auf eine Einzelmaßnahme wie der Konsum bestimter Superfoods reduziert werden. 

Mit dem Mode-Label „Superfood“ werden heute oft neuere Lebensmittel meist aus fernen Ländern geschmückt. Er meint nichts anderes als pflanzliche Lebensmittel mit hoher Vitalstoffdichte. Wobei unter Vitalstoffe alle Makro und Mikronärstoffe verstanden werden die ernährungsphysiologisch eine besondere Bedeutung in unserem Stoffwechsel haben. Als „Superfoods“ gelten zum Beispiel Acai, Goji Beeren, Chia-Samen, Hanfsamen, Chlorella Algen oder Rohkakao. All diese Lebensmittel haben eine Gemeinsamkeit: Es sind ganze, „echte“ Lebensmittel aus der Natur, reich an natürlichen Mikronährstoffen, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien.

Aber natürlich gibt es auch heimische Lebensmittel mit besonders hoher Vitalstoffdichte die den neuen "Superfoods" in nichts nachstehen! Dazu gehören zum Beispiel Aronia, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Kürbiskerne oder Leinsamen und viele andere. Auch Rote Beete, Wildkräuter oder traditionelles wie Sauerkraut ist genau so "potent" wie Gojies oder Maca. Besonders farbige Lebensmittel aus dem Bereich Obst oder Gemüse enthalten jede Menge Antioxidantien und natürliche Farbstoffe wie Anthocyane. Pflanzengrün ist reich am grünen Farbstoff Chlorophyll. Und Saaten und Kerne liefern ungesättigte Fettsäuren sowie Omega 3.

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Bei Topfruits beschäftigen wir uns genau mit solchen besonders vitalstoffreichen Lebensmitteln bereits seit 16 Jahren! Dabei verwenden wir den Mode Begriff „Superfood“ selten. Zwar haben wir uns auf genau solche Lebensmittel mit hohem Gehalt an wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen spezialisiert. Im Zentrum unserer Philosophie stehen jedoch nicht einzelne „Superfoods“, sondern das breite Spektrum potenten, echten Naturprodukten.  Aber auch das Gesamtkonzept einer intelligenten Ernährung, die teilweise auch vom Weglassen und Maßhalten lebt, versuchen wir unseren Kunden zu vermitteln.

Unsere Kunden wissen, dass der gelegentliche Verzehr von ein paar „Superfoods“ nicht automatisch in Gesundheit resultiert – genauso wenig wie ein gelegentliches Stück Pizza oder Kuche sicher nicht krank macht. Diese Erkenntnis ist jedoch bei weitem noch nicht in der gesamten Bevölkerung angekommen. In einer neuen Studie berichten US-Forscher, dass ungesunde Ernährung mehr Menschen tötet als Tabak. Die Wissenschaftler brachten im Jahr 2017 eine schockierende Anzahl von 11 Millionen Todesfällen mit unzureichenden Ernährungspraktiken in Verbindung. Wer hingegen ausreichend naturreine Pflanzenkost verzehrt, schont Blutzucker- und Cholesterinspiegel, vermeidet Übergewicht und ist dank Antioxidantien auch gegen schädliche externe Einflüsse gewappnet.

Im Zusammenhang mit dem Thema Superfoods und gesunde Ernährung möchte ich Ihnen einen Leserbrief aus der Zeitschrift Natur & Heilen nicht vorenthalten, der uns absolut begeistert hat und der sehr gut das richtige Minset deutlich macht auf das es aus unserer Sicht ankommt: Leserbrief zum Artikel „Antioxidantien und Freie Radikale“ aus Natur & Heilen 01/2019

"Das Wesentliche, das ich aus dieser neuen Erkenntnis entnehme, ist: Was wir heute als der Weisheit letzten Schluss erkannt haben, ist morgen Makulatur. Meine Richtschnur ist die Natur – sie weiß es besser, auch ohne auf den Mars zu fliegen. Eigenverantwortung, ein gesunder Instinkt, das natürliche Gefühl, ein unverbogener Geschmackssinn – das alles sind Eigenschaften, die dem „manipulierbaren Bürger“ heute systematisch abgezogen werden. - E-Mail von Albrecht Brugger (ein freier Radikaler, 93 Jahre alt)

 

Gesünder und besser drauf, durch Ernährungs-Knowhow - 02.04.2019


Wer mehr Informationen hat über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln, ist vitaler und hat ein geringeres Risiko für eine chronische Krankheit. Und das Allerbeste er hat deutlich besseres Lebensgefühl. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment, besonderer Lebensmittel, sonder auch darum aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben.  Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung un der Konsumenten. Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-) Auch wenn das manche glauben.

Späte Mahlzeiten als Risiko für Brust- und Prostatakrebs

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Eine neue Studie zeigt: Späte Mahlzeiten erhöhen das Risiko für Brust- und Prostatakrebs. Forscher des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) untersuchten 1205 Teilnehmerinnen mit Brustkrebs und 621 Teilnehmer mit Prostatakrebs. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit gesunden Menschen befragt. Alle Probanden beantworteten Fragen bezüglich ihrer Ess- und Schlafgewohnheiten sowie ihres Chronotyps. Chronotypen teilen Menschen in Kategorien ein, die auf ihrer biologischen Uhr sowie ihrem Leistungsvermögen zu unterschiedlichen Tageszeiten basieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Wer mindestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit zu sich nahm, hatte ein um 26 % reduziertes Risiko für Prostatakrebs. Das Brustkrebsrisiko der Frauen war um 16 % niedriger. Damit zeigten die frühen Esser viel bessere Ergebnisse als Probanden, die kurz vor dem Schlafen noch aßen. Menschen, die dem Chronotyp nach zu den Morgenmenschen zählen, hatten übrigens einen ähnlichen Vorteil.

Wieder einmal Zucker - Industrie-Zucker schädigt nicht nur unsere Gefäße, sondern auch das Gehirn. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie der australischen University of New South Wales unter der Leitung der Engländerin Margaret Morris. Sie untersuchte Ratten, die sich eine Woche lang nur von zucker- und fettreicher, stark verarbeiteter Nahrung ernährten – also typischem Cafeteria-Essen. Danach wurde anhand von Knobelaufgaben ihr Erinnerungsvermögen auf die Probe gestellt. Die normalerweise gut orientierten Ratten zeigten jedoch große Verwirrung und konnten die Aufgaben nicht lösen. Als die Ratten danach untersucht wurden, fand man großflächige Entzündungen in ihrem Hippocampus – dem Teil des Gehirns, in welchem die Erinnerungen gespeichert sind. Zucker ist also nicht die oft deklarierte „Nervennahrung“, sondern schadet unseren grauen Zellen und schränkt unsere kognitive Leistung ein. Umgekehrt folgerten die Wissenschaftler, dass Zuckerverzicht das Gedächtnis stärkt.

Vitamin D fördert die Gesundheit der Darmschleimhaut und hilft bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dieses Fazit konnten chinesische Forscher in ihrer 2018 im Fachjournal Medicine veröffentlichten Studie ziehen, nachdem sie mehr als 900 Probanden untersucht hatten. In Europa leiden etwa drei Millionen Menschen an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die Wissenschaftler fanden heraus, dass  ausreichend mit Vitamin D versorgte Menschen im Durchschnitt weniger krankhafte Veränderungen der Darmschleimhaut aufwiesen. Bei bereits erkrankten Menschen linderte das „Sonnenvitamin“ nicht nur Beschwerden und Symptome, sondern besserte auch die Ursachen der chronischen Krankheit. Somit sorgte eine hohe Dosierung der Vitamin D Präparate dafür, dass die Patienten weniger oft Krankheits-Rückfälle erlitten.

Vitamin D Mangel steht in Zusammenhang mit Häufigkeit und Intensität von Clusterkopfschmerzen. Eine 2018 im The Journal of Headache and Pain veröffentliche Studie kontrollierte über einen Zeitraum von 1,5 Jahren regelmäßig den Vitamin D-Spiegel von Probanden mit Kopfschmerzattacken. Die Cluster-Kopfschmerz-Patienten hatten einen durchschnittlichen Vitamin D Spiegel von 14 ng/ml. Mehr als 90 % von ihnen hatten Level unter 20 ng/ml und kein einziger hatte Level von mehr als 30 ng/ml. Da die Patienten von saisonal schwankenden Beschwerden berichten, gingen die Wissenschaftler davon aus, dass der Vitamin D-Spiegel für die auftretenden Schmerzen eine Rolle spielt. Wer an chronischen Kopfschmerzen leidet, sollte laut Vitamin D Council 5.000-10.000 IE Vitamin D3 pro Tag einnehmen, um einen gesunden Vitamin D-Spiegel von 40 – 80 ng/ml aufrecht zu erhalten.

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Eine ballaststoffreiche Pflanzenkost verbessert nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf- Krankheiten. Offizielle Empfehlungen der DGE geben als optimale Ballaststoffzufuhr eine Minimal-Menge von 30g pro Tag fest. Ein Forschungsteam des kanadischen St. Michael's Hospital zeigte hingegen, was passiert, wenn wir täglich 150g Ballaststoffe zu uns nehmen – also deutlich mehr, als hierzulande von offizieller Seite empfohlen. Im Rahmen der Studie aßen die Teilnehmer hauptsächlich Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Nüsse. Diese Ernährungsweise machte die Probanden satt und regte ihre Darmtätigkeit an, wodurch Gewichtsverlust vorprogrammiert war. Außerdem verringerte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden innerhalb von zwei Wochen um 33%.

Online-Kongress Lichtblicke für Krebspatienten startet am 6. April

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat den Online-Kongress für integrative Krebsmedizin als kleinen Pilotkongress für unsere große Kongressveranstaltung im Mai in Heidelberg mitinitiiert. Der Online-Kongress „Lichtblicke für Krebspatienten“ ist eine vielfältige  Informationsquelle rund um das Thema biologische und ganzheitliche Krebsmedizin, den Sie zu Hause verfolgen können. Denise Rudolph hat mit einem riesen Engagement in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Expert*innen zu diesem Thema vor Ort interviewt. Als Expert*innen kommen nicht nur therapeutisch oder beratend Tätige zu Wort, sondern auch Menschen, die selbst an Krebs erkrankt sind oder waren. Gewinnen Sie aus dem zehnminütigen Trailer auf der Startseite des Kongresses einen Eindruck von der Vielfalt und der Komplexizität des Angebotes und melden Sie sich ohne irgendeine Verpflichtung an.

Ab kommenden Samstag, 6. April, bis Sonntag, 14. April 2019, können Sie jeweils täglich 2 oder 3 Interviews 2 Tage lang kostenfrei anschauen. Die Initiatorin  möchte inspirieren und Mut machen, eigene Entscheidungen auf einer guten Informationsbasis zu treffen und zu einem mündigen Patienten zu werden. Der Online-Kongress richtet sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte, Therapeuten, Angehörige  und andere Interessierte.  Mehrere der interviewten Sprecher werden auch live beim GfBK-Kongress am 18. und 19. Mai 2019 in Heidelberg sein.

Johanniskraut – Pflanze des Jahres 2019 - 28.03.2019


Johanniskraut wurde zur Pflanze des Jahres 2019 gewählt. Die Auszeichnung wurde 2003 durch den NHV Theophrastus ins Leben gerufen – ein Verein, der sich der Bewahrung von naturheilkundlichem Wissen verschreibt. Ihre Auswahl begründet die Jury mit den besonderen Heilwirkungen der Pflanze, vor allem im Bereich der Psyche. So wird dem Johanniskraut nachgesagt, dass es Schlafprobleme, Angstzustände und Depressionen lindern kann. Aber auch in Bezug auf Verdauung, Wundheilung sowie Hautpflege sehen die Experten großes Potential in dem Kraut. Bereits Paracelsus, ein bekannter Arzt des Spätmittelalters, sah darin ein universelles Heilmittel für den Menschen. Das faszinierende: Vor 3 Jahren – im Jahr 2015 – wurde Johanniskraut schon einmal zur Pflanze des Jahres gekürt.johanniskraut

Die Jury erklärt diese doppelte Ernennung damit, dass Johanniskraut in den letzten Jahren viel zu wenig gewürdigt wurde. Ihm wurden gar Neben- und Wechselwirkungen zugeschrieben, die zwar nicht zutreffen aber viele verunsicherten. Um den Ruf des vielseitigen Heilkrauts in der öffentlichen Wahrnehmung wieder zu stärken, wurde es daher erneut ausgewählt.

Aber was macht Johanniskraut so besonders, dass es gleich zweimal eine Auszeichnung verdient? Eines vorweggenommen – das unscheinbare Kraut hat es in sich. Seine Blätter sind von winzig kleinen Drüsen überzogen, die ätherische Öle produzieren. Außerdem enthält die Pflanze diverse sekundäre Pflanzenstoffe wie Hypericin, Hyperforin, Flavonoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Phytosterin, Stearin, Taraxasterol, Violaxanthin, Beta-Sitosterol und Phytosterole. Das Zusammenspiel dieser besonderen Inhaltsstoffe wirkt entzündungshemmend und beeinflusst unsere Stimmung. Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Santa Monica/USA konnte 2016 beweisen, dass Johanniskraut leichte bis mittelstark ausgeprägte Depressionen lindern kann. Die Forscher analysierten die Ergebnisse aus 35 Studien mit insgesamt 6993 Teilnehmern. Die Wirkung des Krautes übertraf dabei deutlich die des Placebo-Präparats und verzeichnete vergleichbare Erfolge mit dem Einsatz von Antidepressiva. Im Gegensatz  zu letzterem wurden bei der Anwendung von Johanniskraut weniger starke Nebenwirkungen festgestellt.

Johanniskraut kann als Tee getrunken oder äußerlich angewendet werden. Für einen wohltuenden Johanniskrauttee übergießen Sie 2 Teelöffel getrocknetes, geschnittenes Johanniskraut mit ¼ l heißem Wasser. Das Wasser sollte nicht mehr kochend heiß, sondern auf ca. 60° abgekühlt sein. Lassen sie die Zubereitung 10 Minuten ziehen, bevor sie das Kraut wieder abseihen. Trinken Sie den Tee heiß oder warm oder nutzen Sie ihn zum Inhalieren. Nehmen Sie den Tee regelmäßig zu sich, um von der bestmöglichen Wirkung zu profitieren. Für die externe Anwendung können Sie sich selbst eine Johanniskraut-Tinktur herstellen. Kombinieren Sie dafür das Johanniskraut mit einer Wasser-Alkohol- Mischung in einem Verhältnis von 1:5. Die Tinktur tragen Sie anschließend auf die Haut auf. 

Quelle Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27589952

Die Bedeutung pflanzlicher Vitalstoffe - 23.03.2019


Die große Bedeutung von pflanzlichen Vitalstoffen für unsere Gesundheit wird immer mehr aus dem Bewusstsein der Verbraucher verdrängt. Diese erschreckende Entwicklung zeigt eine Publikation aus den 1990er Jahren, basierend auf damaligen Aussagen der DGE. Vergleicht man die damals gemachten Aussagen mit den heutigen, fällt auf: Vor wenigen Jahren wurde wie selbstverständlich kommuniziert, dass ein hoher Gemüse- und Obstverzehr das Risiko für Krebserkrankungen um bis zu 50 % reduzieren kann.  Ebensolche Aussagen findet man auch im Zusammenhang mit anderen Krankheitsbildern und anderen Lebensmitteln die als besonders reich an pflanzlichen Mikronärstoffen gelten. Grundlage waren eine Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse um das große Potential pflanzlicher Vitalstoffe bzw. Mikronährstoffe.2920-Beeren-Vital-Tee 

Lebensmittel-Inhaltsstoffe auf die man sich in der kargen Nachkriegszeit konzentriert hat war die Substanzen, die Kalorien also Brennstoffe lieferten. Eiweiße (= essentielle Aminosäuren), Fette (= essentielle Fettsäuren) und Kohlenhydrate (= Glukose). Daran hat es jedoch schon lange keinen Mangel mehr, sondern im Gegenteil - die meisten Menschen ernähren sich zu kalorienreich und bewegen sich dabei zu wenig.

Viel wichtiger für eine stabile Gesundheit sind jedoch die Stoffe welche die Naturheilkunde unter dem Begriff Vitalstoffe zusammen fasst.  Darunter verstehen wir  Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie eine Vielzahl anderer Mikronährstoffe, die vor allem in Pflanzen in großer Zahl vorkommen. Zu den Vitalstoffen die besonders frrisches oder schonend / gering verarbeitetes Obst, Gemüse und Pflanzengrün auszeichnet gehören auch Enzyme. Enzyme sind besonders reichlich auch in jungen Keimlingen zu finden. Auch viele Stoffe die bei der milchsauren Fermentation von pflanzlichen Lebensmitteln entstehen gelten im weiteren Sinn als Vitalstoffe.

Vitalstoffe dienen nicht der Kalorienversorgung jedoch sind sie sehr bioaktiv und werden für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und für ein gesundes Immunsystem benötigt. Aus Forschungen weiß man zum Beispiel, dass der Verzehr von Fermentprodukten und sekundären Pflanzenstoffen die Darmflora pflegt, das Immunsystem stärkt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme und Krebserkrankungen senkt. Wurde solche präventiven Wirkung dieser vor allem in Pflanzen vor komemnden Substanzen damals noch deutlich hervorgehoben, werden diese mittlerweile nicht mehr konkret benannt. Eine Folge davon ist, dass die Menschen das Präventions-Potenzial einer guten Vitalstoffversorgung völlig unterschätzen.

Es ist deshalb mehr und mehr an jedem Einzelnen sich in aktueller ernährungswissenschaftlicher Literatur und bei alternativen Quellen über die große Bedeutung von Mikronährstoffen und vitalen Lebensmittel für unsere Gesundheit zu informieren. Wenn Sie auf Informationen von offizieller Seite vertrauen nutzen Sie nicht das volle Potenzial das in bestimmten Lebensmitteln steckt.

Die westliche Ernährungsweise ist geprägt vom Verzehr stark verarbeiteter Nahrung und einem geringen Anteil an pflanzlicher Kost. Auch Fermentprodukte stehen in Europa immer seltener auf dem Speiseplan. Bei den Pflanzen, die in unseren Supermärkten angeboten werden, handelt es sich in den meisten Fällen nicht mehr um ursprüngliche Lebensmittel. Verzüchtung zur Ertragsmaximierung, Verarbeitung, Behandlung mit allerlei Fragwürdigem für eine längere Haltbarkeit und dergleichen schmälern den Wert von modernen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Sie machen es für den Durchschnittsverbraucher nicht einfach sich ausreichend mit den genannten pflanzlichen Vitalstoffen zu versorgen.

Um diese Vitalstoffversorgung zu sichern, genügt es heute oft nicht mehr ein wenig von dem im Supermarkt erhältlichen Obst und Gemüse zu konsumieren. Eine ausreichende Versorgung mit bestimmten pflanzlichen Vitalstoffen ist eher mit besonders ursprünglichen und gering verarbeiteten Lebensmitteln möglich. Die "Vitalstoffdichte" solcher spezieller Naturprodukte ist oft eine ganz andere als bei durchschnittlichen Lebensmitteln aus dem Angebot der Supermärkte. Topfruits hat sich genau auf solche Naturprodukte spezialisiert.

Ernährung und Livestyle wichtiger wie die Gene - 05.03.2019


Unsere Lebenserwartung hat vermutlich weniger - mit unseren Genen zu tun als bisher angenommen. Wie uns die Foschungsergebnisse der Epigenetik zeigen ist die Lebenserwartung nicht von vorne herein fest gelegt. Vielmehr haben wir die meisten Bausteine für ein langes und vitales Leben selbst in der Hand. 

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Lange wurde angenommen, dass die Lebensdauer eines Menschen durch die Gene festgelegt wird und somit so gut wie vorherbestimmt ist. Vielen Menschen kommt diese Sicht der Dinge gerade recht, da sie gesundheitliche Probleme dann auf ihre Gene und das Schicksal abwälzen können und sie nicht selbst die Verantwortung übernehmen müssen.

Neuere Untersuchungen konnten jedoch beweisen, dass das was viele heute noch glauben, aber tatsächlich nur sehr selten der Fall ist. Im Rahmen einer  Studie aus den USA wurden Daten aus Familien-Stammbäume von Millionen Menschen über lange Zeiträume analysiert. Das Ziel der Forscher: Man wollte endgültig herausfinden, ob ein langes Leben durch Vererbung weitergegeben werden kann oder nicht. Dabei kam zwar heraus, dass die Lebensdauer bei genetisch verwandten Personen zu einem gewissen Grad übereinstimmt. Aber dieselben Korrelationen wurden auch bei nicht blutsverwandten Familienangehörigen festgestellt.

Der Grund dafür, dass lange Lebensdauer in der Familie liegt, kann daher laut den Forschern nicht ausschließlich mit den Genen erklärt werden, sondern vor allem mit einer stark selektiven Partnerwahl (man suchte sich einen Partner, der durch Genetik oder umweltbezogene Bedingungen eine gute Chance auf lange Lebensdauer hatte). Die Erblichkeit eines langen Lebens lag bei den untersuchten Probanden bei weniger als 10 %.

Aber wenn nicht die Gene für ein langes Leben verantwortlich gemacht werden können, was ist es dann? Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht hauptsächlich die Gene bestimmen unsere Lebensdauer, sondern unser Lebensstil und unsere Ernährungsweise. Die Gene liefern ein Basisprogramm aber der Livestyle und Umweltfaktoren können Gene quasi an und abschalten. Es steht deshalb eher zu vermuten, dass es weniger die Gene, sondern vielmehr übernommene und in der Familie weiter gegebene Gewohnheiten sind, die über unser gesundheitliches Wohlbefinden entscheiden. Das haben bereits vor Jahren Untersuchungen mit eineiigen Zwillingen gezeigt, deren Krebsrisiko etwa sehr unterschiedlich war, je nachdem in welcher Kultur sie später gelebt hatten. Und welche Ernährungs und Livestylefaktoren auf die gene eingewirkt haben.gefuelltes_gemuese

Das sind gute Nachrichten für gesundheitsbewusste Menschen, die sich gemäß der Topfruits-Philosophie ernähren. Schlechte Nachrichten aber für diejenigen, denen ihre Gesundheit egal ist und die sich entsprechend unbewusst und schlecht ernähren. Dies bestätigt auch eine global angelegte Gesundheitsstudie aus dem Jahre 2016. Die Studie zeigt, dass in diesem Jahr bei 10 Millionen Menschen – das entspricht jeder fünften Person – eine falsche Ernährung der wichtigste Faktor für einen frühzeitigen Tod war.

Diese Ernährung bestand aus raffinierten Mehl- und Zuckerprodukten, wenig Nüssen und Hülsenfrüchten sowieso wenig Obst, Gemüse und Fisch. Im Gegensatz dazu war der Fleischkonsum und der Verzehr tierischer Produkte dabei enorm hoch. Eine solche Ernährungsweise begünstigt, wie wir alle wissen, starke Blutzuckerschwankungen, einen hohen Blutdruck und Entzündungsprozesse – schlechte Voraussetzungen für ein langes Leben. Beide Studienergebnisse machen klar, dass unsere Lebensdauer kein unausweichliches, durch die Genetik vorbestimmtes Schicksal ist. Im Gegenteil: Langlebigkeit und vor allem auch Gesundheit wird durch eine gute Ernährungsweise und einen gesunden Lebensstil stark positiv beeinflusst.

Und noch etwas muss klar gesagt werden, eine gesund erhaltende Lebens- und Ernährungsweise hat nicht unbedingt etwas mit einem hohen Einkommen zu tun, sondern vielmehr mit den Prioritäten die man setzt und wofür man sein Geld ausgibt. Ausßerdem ist eine überwiegend pflanzliche Ernährung, wie es aus gesundheitlicher Sicht wünschenswert ist, nicht teurer, sondern billiger wie eine Gemischtkost mit viel Fleisch oder verarbeiteten Lebensmitteln. Und zwar selbst dann, wenn der Gesundheitsbewusste Bio Lebensmittel bevorzugt. 

 

Mikrowelle besser nicht - 26.02.2019


Die weit verbreitete Mikrowelle ist zwar bequem und kommt dem Zeitgeist nach schnellem Essen entgegen, aber Achtung! Menschen die auf ihre Gesundheit achtensollten besser einen Bogen um die Mikrowelle machen.

Exotische Früchte

Schnell zur Mittagspause, am Feierabend oder vor dem nächsten Termin hurtig eine heiße Suppe oder den vergessenen, kalt gewordenen Kaffee noch einmal erwärmt - es finden sich hunderte, praktische Möglichkeiten, wie uns die Mikrowelle den oft hektischen Alltag scheinbar ein wenig angenehmer macht. Ein warmes Essen auf Knopfdruck ist verführerisch.Zeitweilig wird behauptet, die Zubereitung in der Mikrowelle sei völlig unbedenklich oder sogar vitaminschonend. 

Um sich ein eigenes Bild über die Wirkungsweise der Mikrowelle zu machen, hilft schon ein einfaches, aussagekräftiges Experiment im eigenen Haushalt.

Gießen Sie eine Pflanze über eine Woche hinweg mit Wasser, das Sie in der Mikrowelle zum Kochen gebracht und anschließend abkühlen lassen haben. Eine andere Pflanze der gleichen Art und Größe gießen Sie über den gleichen Zeitraum mit Wasser, das Sie in einem Topf zum Kochen gebracht haben. Das Resultat ist erschreckend. Den Versuch können Sie auch direkt auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=iqyBWUUm8zA

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Wir Menschen bestehen zu 50 bis 80%, aus Wasser, je nach Lebensalter. Wir sind also wahre Wasserwesen und auf einen ausreichenden Flüssigkeitshaushalt angewiesen. Das Zuführen hochwertiger und NATÜRLICHER Flüssigkeit ist für unseren Körper daher essentiell. Am besten, was die Ordnungskraft angeht ist dabei Flüssigkeit die aus natürlich gewachsenen Früchten und Gemüsen kommt. Am schlechtesten ist eine Flüssigkeit die durch hochenergetische Bestrahlung derart in ihrer Struktur verändert ist, dass diese für unseren Organismus völlig unbekannt ist.

Wie funktioniert die Erhitzung durch Mikrowellen?

Mikrowellen wirken indem sie Wassermoleküle zum Schwingen bringen und beeinflussen. Es wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, welches die Moleküle in der Nahrung in sehr hoher Geschwindigkeit schwingen lässt. Hierdurch entsteht Reibungshitze und die Lebensmittel werden von innen heraus erhitzt. Durch die Strahlung werden die Moleküle zerstört oder deformiert. Die neu entstandenen chemischen Verbindungen sind in der Natur und somit auch für unseren Körper unbekannt. Bei der „herkömmlichen“ Erwärmung durch Feuer, Gas oder Elektroherd hingegen dringt die Wärme von außen in das Lebensmittel ein.

Aktuelle Studien zur Mikrowelle: Lebensmittel werden zu Todesmittel?

Die Zusammenfassung verschiedener Studie des Educational and Research Operations Atlantis Rising Educational Center in Oregon besagt, dass mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung signifikant an Nährwert verliert. 60 bis 90 % der Vitalenergie in Nahrung geht verloren und Eiweiß wird zerstört. Doch die hochfrequenten Wellen töten nicht nur die Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, sie verändern diese auch. Die Vitamine B, C und E beispielsweise werden derart verändert, dass sie nicht mehr vom menschlichen Körper verwertet werden können. Der Verzehr von bestrahlter Kost führt nachweislich zu einer erhöhten Zahl von Krebszellen im Blutserum. Auch auf unser Gehirn und unsere Nervenzentren soll die bestrahlte Nahrung einen negativen Einfluss haben.

Eine Studie der spanischen Universität Murcia konnte nachweisen, dass die Erwärmung von Brokkoli in der Mikrowelle 97 % der darin enthaltenen Flavonoide und 74 – 87 % der restlichen Antioxidantien zerstört. Bei normalem Kochen waren es 66 % der Flavonoide und im Dampfkochtopf 47 %. Beim schonenden Dünsten waren hingegen nur minimale Verluste zu verzeichnen.

Unser Tipp: nehmen Sie zum Erhitzen von Wasser oder pflanzlichen Lebensmitteln traditionelle Methoden, also einen normalen Topf, Dampfkochtopf oder Dampfgarer. Wir wünschen Allzeit viel Gesundheit, Energie und gute Laune.

Tipps wenns mal schnell gehen muss, auch ohne Mikrowelle

Wir haben Ihnen einige Rezepte für Sie, die schnell und einfach zuzubereiten sind, ganz ohne Mikrowelle. Auf unserer Homepage finden Sie zudem weitere, tolle Rezepte wie zum Beispiel leckerer Hummus mit Brokkolisamen. Am schnellsten sind Rohköstler fertig mit der Zubereitung :-)  aus gesundheitlicher Sich ist ohnehin ein Frischkostanteil zwischen 70 und 80% zu empfehlen. je nach Typ und Jahreszeit.

https://www.topfruits.de/produkt/brokkolisamen-bio-kba-broccoli-sprossen-brokkoletti-nachgewiesen-hoher-sulforaphangehalt

https://kitchenstories.io/de/rezepte/schnelle-tomatensuppe

https://kitchenstories.io/de/rezepte/spaghetti-mit-cremiger-avocado-limetten-sauce

Die Kraft einer Gesunden Ernährung .. - 20.02.2019


Dass es sich lohnt, eine veränderte, bzw. optimierte Ernährung auszuprobieren, wenn Gesundheitsprobleme größer werden und man sich von der Medizin im Stich gelassen fühlt, das zeigt die Geschichte des symphatischen YouTubers „Sacki“ ! Kai Sackmann, der  seit Jahren sehr erfolgreich 2 Youtube Outdoor Kanäle betreibt ist eigentlich ein positiver und lebensfroher Mensch. Aber in den letzten 2 Jahren hat er fast Unglaubliches hinter sich. Er sah sich mit zunehmenden gesundheitlichen Probleme konfrontiert die er so nicht kannte. Trotz seines sportlichen Lebensstils litt er als Folge seiner gutbürgerlichen Essgewohnheiten in Form von Fleisch, verarbeiteten und oft nicht besonders vitalen Ernährung an zunehmenden und unerklärlichen gesundheitlichen Problemen. Und das massivster Art.sacki

Als Antwort haben die konsultierten Mediziner ihn mit allerlei Medikamenten beglückt, welche jedoch keine Besserung brachten. Seine Gesundheit verschlechterte sich weiterhin dramatisch. Sein Glück war dass er einer Ernährungsexpertin begnete  die wohl Erfahrung mit den Möglichkeiten einer veganen, vollwertigen Ernährung hatte und die ihm dazu riet es damit einmal zu versuchen. Und zwar in einer sehr strikten Art und Weise. Was blieb "Sacki" übrig, die Medizin hatte versagt bei seinen Problemen und er wusste keinen anderen Ausweg. Der Leidensdruck war also hoch. So stellte er in seiner Verzweiflung seine Ernährung um, wie von der Beraterin empfohlen. Auf eine rein pflanzliche, vollwertige und vitalstoffreiche Kost. Und er war überrascht dass er bereits innerhalb kurzer Zeit die ersten nachhaltigen Veränderungen feststellen konnte.

Seine Geschichte erzählt er in dem höchst eindringlichen Youtube Beitrag! Dort stellt er auch seinen neuen Kanal vor, den er gestartet hat um seine weiteren Erfahrungen, im Hinblick auf seine Ernährungsweise, mitzuteilen und zu diskutieren. Schaut also mal rein, wenn ihr Sackis Geschichte hören wollt: Vegan & Vital

Mit seinem Leidensweg ist er nicht alleine, vielmehr kann man ähnliche Geschichten immer wieder hören. Dabei zeigt Sackis Geschichte erneut, was unsere persönlichen Erfahrungen längst bestätigt haben: Zivilisationskrankheiten zu denen viele der heutigen Krankheitsbilder zählen, sind in vielen Fällen durch eine Ernährungsumstellung reversibel. Dabei sind Medikamente oft kontraproduktiv. Schade nur dass so viele Menschen nicht präventiv aktiv werden, sondern erst warten bis die Probleme massiv zunehmen und der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Nicht immer sind die Verbesserungen dann so schnell und Eindrücklich wie sie Kai Sackmann erlebt hat. Hier hat er echt nochmal Glück gehabt, dass er rechtzeitig diese Ernährungsexpertin getroffem und auf sie gehört hat :-)Sauerkraut

Wir können Ihnen daher nur immer wieder ans Herz legen: Verlassen Sie sich bei allerlei Gesundheitsproblemen wie wir sie heute sehen nicht auf die Medizin, sondern nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Kein Arztbesuch ersetzt die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, der alltäglichen Ernährung und der Tatsache, dass beide untrennbar miteinander verknüpft sind.

Sie stehen noch am Anfang Ihres Weges zu einem Leben voller Vitalität und Lebensfreude? Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, mit denen die Optimierung Ihrer Ernährung, als wichtigste Basis dafür,  einfach und sicher gelingt.

TOPFRUITS-Tipps für eine Ernährungsumstellung 

Informiert bleiben. Wer überzeugt davon ist, dass er das Richtige für sich und seine Gesundheit tut, dem fällt es auch nicht schwer am Ball zu bleiben. Informieren Sie sich im Internet oder hier bei Topfruits über Neuigkeiten zum Thema Ernährung, Vitalität und Gesundheit.

Nichts überstützen. Nur die wenigsten können von jetzt auf nachher ihr ganzes Leben umkrempeln. Nehmen Sie nach und nach immer mehr pflanzliche, naturnahe und möglichst vitalstoffreiche Lebensmittel in ihren Speiseplan auf. So findet die Umstellung kontinuierlich statt. Auch bis der Darm sich an die Verdauung von Vollwertkost gewöhnt hat, dauert es einige Zeit – vor allem, wenn er zuvor weniger komplexe, ballaststoffarme Nahrung gewohnt war. Es geht um eine dauerhafte veränderung nicht um eine befristete Diät. Dieser Tipp gilt allerdings nicht wenn Sie bereits ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem haben! In diesem Fall sollten sie schnell und umfassend aktiv werden.

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Genuss statt Verzicht. Drehen Sie Ihre Denkweise um - denken Sie positiv: Bei einer Ernährungsumstellung geht es nicht um Verzicht und das Ausschließen von ungesunden Nahrungsmitteln, sondern darum dem eigenen Körper vitalstoffreichen LEBENSmitteln etwas gutes zu tun und damit zu gewinnen. Wenn Sie diesen Weg einschlagen werden Sie bewusster und automatisch weniger Lust auf verarbeitetes Essen haben. Wenn Sie sich in unserem breiten Sortiment umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass eine vitalstoffreiche und naturbelassene Ernährung keinesfalls mit Verzicht einhergeht. Seien Siee mutig und kreativ und freuen Sie sich über die Erfolge.

So naturbelassen wie möglich. Es kommt nicht nur darauf an, auf stark verarbeitete Produkte mit vielen entwerteten Zutaten zu verzichten. Wichtig ist, dass die Lebensmittel so naturnah wie möglich sind und keine fragwürdigen Zusätze enthalten. In vielen Industrieprodukten sind beispielweise Salz, raffinierter Zucker, Aromen- und Farbstoffe oder Stabilisatoren versteckt. Bei Topfruits finden Sie reine Naturprodukte und bei Rezepturen achten wir auf Einfachheit und darauf, die Zutaten transparent darzulegen.

Zurück zum Ursprung. Heutzutage werden Lebensmittel nicht nur industriell verarbeitet, sondern auch durch Züchtungen oder Gentechnik so verändert, dass sie dem Geschmack der breiten Masse entsprechen. Dadurch geht ein großer Teil der ursprünglich enthaltenen Vitalstoffe verloren. Ein Beispiel ist unser heutiger Zuchtweizen, welcher im Gegensatz zur Urform des Weizens (z.B. Khorasan) viel weniger Ballast- und Mikronährstoffe enthält. Darüber hinaus haben Inhaltsstoffe wie etwas das Weizengluten in  Urweizen eine andere Struktur und damit etwas andere Eigenschaften wie die selben Stoffe in moderen, auf Ertrag optimierte Züchtungen.

Verfolgen Sie die Erfahrungen von Kai Sackmann, genannt Sacki mit seinem Umstieg auf eine vegane Ernährungsweise:YouTube Video Vegan & Vital: https://www.youtube.com/channel/UCYRH8V9KxuZoTUe48xxrNoQ/featured

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