Deshalb müssen Sie zwingend Ihren Vitamin D Spiegel kennen!

91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Steuern Sie entgegen, und geniessen Sie mehr Gesundheit, Energie und Lebenskraft.

Das „Sonnenvitamin“ D bringt viel mehr als nur starke Knochen,  wie man früher meinte. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist eine optimale Versorgung für unsere Gesundheit in vielen Bereichen wichtig. Vorallem zur Prävention – wie neue Studien belegen: Vitamin D senkt das Krebsrisiko und unterdrückt das Wachstum bösartiger Tumore. Zudem fördert es das Immunsystem und unterstützt Herz und Kreislauf. Neben dem Schutz der Nervenzellen, hilft Vitamin D auch Depressionen und Diabetes vorzubeugen, und sorgt für stabile Knochen.

Die Menschen in den Industrieländern haben ihre Lebensweise innerhalb kurzer Zeit drastisch verändert, die Konsequenzen für unsere Gesundheit sind enorm. Dies macht sich auch im Vitamin D Spiegel, einem Schlüsselstoff für die Lebenqualität, bemerkbar. Kinder und Jugendliche spielen immer weniger im Freien, Tätigkeiten unter verschlossenen Dächern, etwa im Büro, verhindern den ausreichenden Kontakt mit den heilsamen Sonnenstrahlen. Die Fähigkeit zur Eigensynthese von Vitamin D in der Haut nimmt außerdem mit zunehmendem Alter ab. „Der Vitamin-D-Spiegel sollte nach den derzeitigen Erkenntnissen höher liegen als früher gedacht und gemessen daran sind die Werte in der deutschen Bevölkerung generell zu gering, vor allem im Winter“ sagt Dr. Birte Hintzpeter, einer Vertreterin des Robert-Koch-Instituts in Berlin. „Besonders betroffen sind ältere Frauen sowie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Bei ihnen waren die Vitamin-D-Spiegel sogar im Sommer zu niedrig.“   Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Arztbesuch zwingend auf der Ermittlung des Vitamin D Status im Blut, auch wenn der Arzt dies als bedeutungslos und unnötig abtut. Viele Allgemeinmediziner sind, was Vitamin D angeht nicht auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.

Vitamin D ist eine hormonähnliche Substanz und an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt

Vitamin D zählt mehr zu den Hormomen, als zu den Vitaminen und ist damit an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Unser Körper kann Vitamin D normalerweise in der Haut, bei ausreichender Sonneneinstrahlung, selbst herstellen, Vitamine müssen über Nahrung aufgenommen werden. Vitamin D kann jedoch nicht in ausreichender Menge über die übliche Nahrung aufgenommen werden, da es nur wenig Nahrungsmittel gibtd ie Vitamin D enthalten. Als Schlüsselstoff für unsere Gesundheit, erfüllt Vitamin D  wichtige Funktionen in unserem Immunsystem. Vitamin D nimmt entzündlichen Reaktionen, wie sie z.b. bei Asthma, Allergien oder Autoimmunerkrankungen vorkommen, das Feuer. Außerdem mobilisiert es Killerzellen und unterstützt deren Kampf gegen Bakterien. Als Hormon dient Vitamin D außerdem zur Steuerung der Zellstoffwechsels. Die Entdeckung hierbei: Nicht Gene steuern die Zellen, sondern Zellen steuern die Gene – unter anderem durch die Zunahme von Vitamin D.

Vitamin D Bluttest

Vitamin-D-Mangel bedingt Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Neuauswertung von 28 wissentschaftlichen Studien – rund 100 000 Menschen nahmen teil -, zeigt überaschende Ergebnisse. Wissenschaftler der University of Warwick stellten fest, dass die Teilnehmer mit hohem Vitamin-D-Spiegel ein um 43 % geringeres Risiko aufweisen, an Gefäß- und Stoffwechselkrankheiten zu erkranken, verglichen mit den Teilnehmern mit geringem Vitamin-D-Spiegel. Gleiche Propanden zeigen auch ein 33 % geringers Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Menschen über 50 sind besonders gefährdet. Bei zu niedrigem Vitamin-D Gehalt im Blut, erhöht sich das Risiko für Schlaganfälle um 78%, das Risiko für Herzinfarkt um 45 % – so die Forscher der Intermountain Medical Center in Salt Lak City. Unklar ist jedoch, ob Vitamin D Mangel die Ursache der Krankheiten ist, oder nur eine Begleiterscheinung. Auf weitere Untersuchungen darf man gespannt sein.

Weitere Auswirkungen von Vitamin D Mangel

„Es mehren sich die Hinweise, dass eine defizitäre Vitamin D-Versorgung bei Personen mittleren und höheren Alters mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht“ so erläutert PD Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum NRW die jüngsten Forschungsergebnisse rund um Vitamin D. „Ebenfalls verdichtet sich die Datenlage, dass eine inadäquate Vitamin D-Versorgung in jungen Jahren das Auftreten bestimmter chronischer Erkrankungen wie multipler Sklerose und Typ I Diabetes begünstigen kann.“

Hoher Vitamin-D-Spiegel schützt vor vielen zivilisatorischen Problemen

In der Krebsprävention spielt Vitamin nach Angaben vieler Experten eine wichtige Rolle. Studien zeigen: Ein hoher Vitamin D Gehalt verringert das Krebsrisiko, u.a. bei Darm- und Brustkrebs, um bis zu 50%. Krebstherapien messen Vitamin D eine große Bedeutung bei, da es das Tumorwachstum unterdrückt und die Bildung von Metasthasen hemmt. Menschen die bereits an Krebs leiden, erhöhe durch die Aufnahme und der Steigerung ihres Vitamin D Pegels, ihre Chancen zu überleben. Nachgewiesen werden konnte diese Erscheinung bei Darm- und Brustkrebs, bei Lungen- und Prostatakrebs sowie bei Hautkrebs. Eine Studie der Universtiy Leeds in England zeigte außerdem: Krebspatienten mit hohem Vitamin-D-Spiegel sterben seltener an der Krankheit, noch dazu verläuft sie leichter, als Patienten mit niedrigen Werten. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnis zum Thema Versorgung und Höhe der Substitution.

Vitamin D – ein Allzweckvitamin

Vitamin-D gilt als einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung von koronaren Erkrankungen. Vitamin-D Mangel kann zu Gefäßverhärtungen und einem erhöhten Blutdruck führen. Zudem senkt eine gute Vitamin D-Versorgung nicht nur den Blutdruck, sondern verbessert auch deutlich die Vitalität des Herzens. Ein weiterer Bereich der Vitamin-D Forschung zeigt z.b. dessen Wirkung auf das Nervengewebe: Zahlreiche Studien zeigen den positiven Nutzen von Vitamin-D bei multipler Sklerose, Parkinson, Demenz und Depressionen. Weitere Studien zeigen den Nutzen von Vitamin D bei Diabetis Typ 2.Vitamin D Bluttest

Wieviel Vitamin D ist nötig?

Wieviel Vitamin D brauchen wir? Eine korrekte Funktion aller Zellen erfordert eine Tagesdosis von mind. 2000 bis 4000 Internationalen Einheiten. Diese können entweder über Tabletten oder über das Sonnenlicht aufgenommen werden. Die Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung ist problematisch, da sich so kein ausreichender Vitamin-D-Spiegel erreichen lässt. Ob ein Vitamin-D Mangel vorliegt, kann ein Arzt über das „25-OH-Vitamin-D“ im Blut ermitteln. Bei der Aufnahme von Vitamin D über das Tageslicht, spielen Faktoren wie Tagesszeit, Hautyp etc. eine wichtite Rolle. Dr. empfiehlt sich ie viel Tageslicht benötigen wir? 3- bis 4-mal pro Woche für 30 Minuten im Tageslicht aufzuhalten und dabei viel Haut zu zeigen. Die UVB-Strahlen bilden eine Vitamin-D-Vorstufe, die im Körper weiterverarbeitet wird. Doch es gilt: Je bewölkter der Tag, desto geringer die UVB-Strahlung und demnach die Vitamin-D-Produktion.  Siehe auch https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5541280/

Vitamin D Werte im Blut

Oft werden Werte unter 30 ng/ml im Bluttest gemessen, was für eine ausreichende Versorgung deutlich zu  niedrig ist. Eine gute Versorgung zur Prävention beginnt bei 60 ng/ml, bei entsprechenden Gesundheitsproblemen sollte man noch höhere Werte anstreben. Falls man eine Unterversorgung sieht, kann man in der Folge, mit zwischenzeitlich preiswert erhältlichen Nahrungsergänzungen ganz einfach für Abhilfe sorgen, denn mit der normalen Nahrung kann Vitamin D nur geringfügig aufgenommen werden. Man sollte dabei bedenken dass mit einer täglichen Zufuhrmenge von 800iE, wie von der DGE vorgeschlagen, der Vitamin D Spiegel im Winter nicht oder nur SEHR langsam angehoben werden kann. Wenn man messbare Erfolge sehen will, legen einge wissenschaftliche Autoren 5000iE täglich nahe. Tipp: Lassen Sie Sie regelmäßig mindestens einmal im Jahr Ihren Vitamin D Status ermitteln.

 

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Vitamin D Experten im Internet

Umfangreiches wissenschaftliches Material zu Vitamin D und seinem Nutzen und einer erfolgreichen Substitution, sowie viel Erfahungsberichte finden Sie bei Dr. Raimund von Helden: https://www.vitamindservice.de/

Unter anderem auch einen Vitamin D Sympthome Barometer: https://www.vitamindservice.de/online-selbst-test-die-symptome-des-vitamin-d-mangels-erkennen

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Gibt es Risken durch die Vitamin D Einnahme

Für die tägliche Aufnahme wurde von der Europäischen Lebensmittelbehörde eine tolerierbare, d. h. sichere Obergrenze von 100 µg/d (4000 IE/d) für Heranwachsende und Erwachsene festgelegt (2). Kritik: Wenn jemand sein Leben lang 4000 E nimmt, kann das passen. Wenn man diese Dosis 100 Tage nicht nimmt dann fehlen 100 x 4000 = 400 000 E im Vitamin-D-Speicher. Der Speicher wird hier ausgeblendet.  Mehr zu fehlerhaften und unhaltbaren Argumenten gegen Vitamin D: https://www.vitamindservice.de/nierenschaden  Merke, der Verzicht auf einen ausreichenden Vitamin D Spiegel > 60 ng/L ist riskanter für die Gesundheit wie das Risiko durch die Einnahme von Vitamin D Präparaten.  Wer hochdosiert Vitamin D substituiert und nicht ausreichend Vitamin K aus pflanzlichen Lebensmitteln aufnimmt, sollte zu einem Vitamin D / Vitamin K Kombipräparat greifen. In den Massenmedien angesprochene Risiken der Vitamin D Einnahme sind falsch und durch breite Studien nicht belegt, ganz im Gegensatz zum überragenden Nutzen  einer guten Versorgung!

Vitamin D Barometer nach Spitz

Diese Abbildung verdeutlicht wie wichtig eine ausreichende Vitamin D Versorgung ist.  Einen Kurz-Vortrag  zum aktuellen Stand der Vitamin D Forschung findet man hier

Wenn Sie sich also abgeschlagen, energiearm, oder gar depressiv fühlen, dann sollten Sie unbedingt ein Augenmerk auf die möglichen Ursache richten. Einen einfachen und zuverlässigen Vitamin D Test finden Sie hier.

Einige einfache und kostengünstige Möglichkeiten um einen ausreichenden Vitamin D Spiegel zu erreichen, finden Sie hier.

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