Saure Bohnen – geschnitten, milchsauer fermentiert – unpasteurisiert – aus Deutschland
Topfruits Saure Bohnen, geschnitten, unpasteurisiert – nur milchsauer fermentiert sind ein traditionell hergestelltes, natürliches Lebensmittel, das durch Milchsäuregärung haltbar gemacht wird. Unsere sauren Bohnen werden aus fadenfreien, grünen Bohnen hergestellt. Nach dem Waschen und Schneiden werden sie kurz blanchiert und mit Salz vermischt, um die natürliche Milchsäuregärung einzuleiten. Der Fermentationsprozess erfolgt in speziellen Gärbottichen über mehrere Wochen, wodurch ein pH-Wert von etwa 3–4 erreicht wird. Dieses saure Milieu verhindert das Wachstum von Fäulnisbakterien und Pilzen, wodurch die Bohnen auf natürliche Weise konserviert werden. Der im Gemüse enthaltene Zucker wird durch die Milchsäurebakterien in Milchsäure umgewandelt. Gleichzeitig erhalten die Bohnen durch die natürliche Milchsäuregärung ihren pikanten Geschmack. Topfruits saure Bohnen sind unpasteurisiert und enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel. Neben der Bezeichnung Saure Bohnen findet man, je nach Region, auch die Bezeichnung Fassschnippelbohnen oder Salz-Schneidebohnen.
Vorteile von Topfruits saure Bohnen auf einen Blick
100 % naturbelassen: Ohne künstliche Zusatzstoffe, unpasteurisiert.
Traditionelle Herstellung: Nach den Empfehlungen von Dr. Johannes Kuhl.
Reich an Ballaststoffen: Unterstützt eine gesunde Verdauung.
Vielseitig einsetzbar: roh oder gekocht als Beilage, in Salaten oder Eintöpfen.
Vegan & glutenfrei: Für eine bewusste Ernährung geeignet.
Verwendung der sauren Bohnen
Milchsaure Bohnen passen als Beilage perfekt zu herzhaften Gerichten. Sie können die sauren Bohnen direkt aus der Packung verzehren oder auch kurz erwärmen. Traditionell werden milchsauer fermentierte Bohnen meist als Beilage zu Fleisch und Kartoffeln gereicht. Auch in Salat, als Ergänzung in Gemüsepfannen oder Eintöpfen oder einfach roh als Beilage zum Vesper eignen sich die sauren Bohnen ideal.
Wissenswertes über milchsauer fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Gemüse wie Sauerkraut oder saure Bohnen sind nicht nur gut für die Darmflora, sondern auch für die Verdauung. Natürliche Milchsäure ist nach Kuhl außerdem bedeutungsvoll für den Säure-Basen-Haushalt und für einen physiologischen Blut PH-Wert. Neben dem Anteil an Milchsäurebakterien entstehen bei fermentierten Lebensmitteln Enzyme, welche die Verdaulichkeit der Lebensmittel günstig beeinflussen. Fermentierte Lebensmittel sind deshalb oft verträglicher als die Rohstoffe, aus denen sie hergestellt werden.
Allgemeine Informationen zu Topfruits saure Bohnen
Zutaten: Grüne Bohnen, Speisesalz. Inhalt: 1000 g (zwei Beutel) Lagerung: Im Kühlschrank aufbewahren und nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage verbrauchen.
Produktmerkmale:
Fermentiert, Glutenfrei, Tip, Vegan
Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne: Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter. Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.
Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen: Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet. Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind. Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen. Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.
Allergiehinweise: Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen. Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.
Herkömmliche saure Bohnen sind in der Regel in Essig milchsauer eingelegt. Unsere grünen Gartenbohnen werden hingegen milchsauer fermentiert und liefern eine Fülle an wertgebenden Milchsäurebakterien.
Bei weißen Punkten, die Sie auf den sauren Bohnen entdecken können, handelt es sich um Kahmhefe. Diese ist völlig natürlich, ungefährlich und harmlos! Sie entstehen auf ganz natürliche Art und Weise und können mitgegessen werden.
Die Bohnen werden in Deutschland angebaut und auch verarbeitet.
Nein. Die sauren Bohnen können gekocht werden, aber Sie können diese Bohnen auch bedenkenlos direkt aus der Packung verzehren. Sie können auch einen Teil der Bohnen kochen, damit Sie diese als warme Beilage essen können und zum Schluss einen Teil an ungekochten Bohnen untermischen. Dann profitieren Sie zusätzlich von den Milchsäurebakterien.
3 von 3 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
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3 Bewertungen
16. September 2023 16:36
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Lecker
Ich könnt die ganze Packung auf einmal futtern, so lecker sind die. Leider dafür auch teuer.
25. Februar 2021 12:31
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Nicht die Bohne... - von wegen :-)
Ich habe ziemliche Probleme mit Histamin aufgrund eines Darmmilieus, welches etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Bohnen sind super verträglich und ich kann nur sagen - alle Bohnen zu mir! Bestelle heute wieder und werde Dauerbesteller sein. Danke!
14. Oktober 2020 19:19
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Saure Bohnen
Die Bohnen schmecken sensationell, ganz genau so wie in meiner Kindheit. Damals wurden die Bohnen über Winter in einen großen Gärtopf eingelegt.
Bitte niemals aus dem Programm nehmen!!!
Rohes Sauerkraut aus deutschem Spitzkohl, zart und fein - ganz frisch
Topfruits frisches Sauerkraut ist ein ehrliches, unverfälschtes Naturprodukt – frisch fermentiert, unpasteurisiert und rohköstlich. Hergestellt aus zartem Spitzkohl in einem Traditionsbetrieb in den Fildern unterscheidet es sich grundlegend von der Massenware im Glas oder in der Dose. Unser Sauerkraut in Rohkost-Qualität wird immer wieder frisch eingeschnitten, einige Wochen traditionell fermentiert und dann roh und unverändert abgefüllt. Mit seiner besonders feinen Schnittart und dem mild-säuerlichen Geschmack begeistert dieses Sauerkraut Genießer ebenso wie ernährungsbewusste Kenner. Während der Fermentation entwickelt das rohe Sauerkraut seinen geschätzten, feinen Milchsäuregeschmack. Milchsäurebakterien (Probiotika) sind das Herzstück des unpasteurisierten Krauts und können eine gesunde Darmflora fördern. Zudem enthält rohes Sauerkraut als wertvolle Inhaltsstoffe Vitamin C und Vitamin K sowie Mineralstoffe wie Kalium und Calcium. Mit Topfruits frisches Sauerkraut kaufen Sie ein naturbelassenes LEBENsmittel in Top-Qualität, das in keiner vitalen Küche fehlen sollte!Vorteile von Topfruits frischem Sauerkraut auf einen Blick100 % Natur & traditionell hergestellt: nur frisches Filderkraut und Salz – sonst nichts, keine Zusatzstoffe.Frisch fermentiert & roh: voller natürlicher Enzyme und Milchsäurekulturen.Fein geschnitten: besonders zart und bekömmlich, auch roh ein Genuss.Regional: traditionell hergestellt in einem Familienbetrieb auf den Fildern (Baden-Württemberg).Rohes Sauerkraut schmeckt und ist vielfältig verwendbarSauerkohl ist international eines der bekanntesten deutschen Nationalgerichte. Rohes Sauerkraut schmeckt wunderbar, mit etwas Öl als Salat, solo oder gemischt, oder als Beilage zu vielen Gerichten. Sie können es selbstverständlich auch etwas raffinierter gestalten, indem Sie es mit anderem Gemüse oder Obst mischen und mit etwas Öl und Pfeffer marinieren. Wenn Sie frisches Sauerkraut als Gemüse erhitzen und als Beilage essen möchten, sollten Sie nur einen Teil des Krautes kochen und vor dem Auftragen noch eine gewisse Menge rohes Kraut dazu geben, damit dieses nur noch etwas mit erwärmt wird. Klassisch wird das Sauerkraut in der warmen Küche am liebsten mit Kartoffelbrei kombiniert, aber auch mit Esskastanien und in anderen Kombinationen, wird es je nach Region, gerne gegessen. Vor allem in der kälteren Jahreszeit. Aus diesem Grund bieten wir unser frisches Sauerkraut auch nur von Oktober bis Februar an, das ist die Zeit in der man üblicherweise am Meisten Lust auf Sauerkohl oder eingesäuertes Gemüse hat. Selbst herzhafte Backwaren wie Rohkost-Brote oder -Brötchen lassen sich mit frischem Sauerkraut verfeinern, auf diese Weise bleiben die wertvollen Vitalstoffe des Sauerkrauts weitestgehend erhalten.Rezepttipp für frisches Sauerkraut: Sauerkraut-Salat mit roter PaprikaZutaten für 2 Portionen:450 g Sauerkraut Rohkost150 g rote Paprika100 ml Sahne oder Sahneersatz2 EL Hefeflocken1 EL Yaconsirup1 Prise Kümmel gemahlen1 EL Petersilie fein gehacktSalz & PfefferZubereitung:Sauerkraut gegebenenfalls abtropfen lassen. Roter Paprika waschen, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Rohes Sauerkraut, Paprikastreifen und alle weiteren Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Guten Appetit!Topfruits Sauerkraut in Rohkost-Qualität: Warum es so besonders ist
Topfruits rohes Sauerkraut ist mal fester und mal weicher. Die Gärbecken sind ca. 3 Meter tief und das weichere Kraut stammt von ganz unten, während das weiter oben fest und knackig bleibt. Geschmack und ernährungsphysiologischer Nutzen sind aber auch bei dem weicheren Kraut sehr gut. Unser Sauerkraut wird von einem Traditionsbetrieb auf den Fildern aus Spitzkraut (Filderkraut) hergestellt. Nach derselben alten und einfachen Rezeptur. Spitzkohl, ein wenig Siedesalz und sonst nichts. Das Entscheidende ist aber der Rohstoff, nämlich das verwendete Kraut und wie es geschnitten wird - das macht den Unterschied!
Sauerkraut-Massenware, ob frisch oder pasteurisiert, wird aus dem einfacher zu kultivierenden und ertragreicheren Rundkraut hergestellt. Rundkraut oder Rundkohl ist in der Sauerkraut Produktion außerdem beliebt, weil es sehr gut lagerfähig ist und auf modernen Produktionsanlagen besser "läuft". Durch den Rohstoff Rundkraut, den gröberen Schnitt und den kürzeren Gärungsprozess kann Massenware-Sauerkraut natürlich billiger hergestellt und angeboten werden. So produziertes Sauer-Kraut wird aber erst durch Sterilisieren oder Pasteurisieren haltbar und einigermaßen weich. Der wertvolle, ernährungsphysiologische Nutzen, den frisches Sauerkraut hat, geht durch das Haltbarmachen mit Hitze fast vollständig verloren.
Das Filderkraut hat für die Sauerkraut-Herstellung einen großen Vorteil, besonders wenn das Sauerkraut auch roh verzehrt werden soll. Filderkraut hat besonders weiche und zarte Blätter. Aus dem Grund ist Filderkraut frisch nicht lange lagerfähig, es muss schnell verarbeitet werden. Der Weißkohl wird frisch vom Feld geputzt und auf einer spezielle Schneidemaschine sehr fein geschnitten, leicht gesalzen und dann in Gärbehältern einige Wochen milchsauer fermentiert. Das braucht seine Zeit, aber dabei wird das Kraut durch die Milchsäure, auch im frischen Zustand, problemlos einige Wochen haltbar (gekühlt). Und das Sauerkraut entwickelt dabei den von Kennern geschätzten, feinen Milchsäuregeschmack. Diese natürliche Milchsäure bestimmt den gesundheitlichen Wert, den man Sauerkraut zuspricht.
Unser Sauerkraut Rohkost verdient diesen Begriff wirklich, ganz im Gegensatz zum meist im Handeln angebotenen, welches nicht immer wirklich sauer schmeckt. Ein Hinweis auf die geringere, aber ernährungsphysiologisch so wichtige, milchsaure Vergärung. Topfruits Sauerkraut in Rohkost Qulität ist durch das verwendete Filderkraut und den feinen Schnitt besonders zart, auch wenn es roh ist und nicht erst wenn es länger gekocht wurde. Das handelsübliche Kraut aus der Dose, Glas oder Beutel wird pasteurisiert oder sterilisiert, damit es möglichst lange haltbar bleibt. Durch das Erhitzen hat es aber bei weitem nicht mehr den gesundheitlichen Wert, den frisches Sauerkraut mit einer Fülle an Enzymen und Milchsäure-Bakterien liefert. Ein interessantes Video über unser Sauerkraut und seine Vorteile finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZF9AfZlR7EE
Rohes Sauerkraut: voller wertvoller Vitalstoffe
Frisches Sauerkraut schon bei den Seefahrern Lieferant von natürlichem Vitamin C
Sicher kennen Sie auch die Geschichten von den frühen Seeleuten, die oft wegen einer Krankheit namens Skorbut große Ausfälle auf längeren Seereisen hatten. Dabei starben viele Seeleute auch ohne Feindberührung :-) Bis man entdeckte, dass die Seefahrer gesund blieben, wenn man ihnen regelmäßig Sauerkraut zu essen gab. Von da an gehörte auf langen Seereisen immer eine ausreichende Anzahl von Sauerkrautfässern zum Reiseproviant. Den Grund kannte man zuerst nicht, später stellte sich der Vitamin C Gehalt des frischen Sauerkrautes als der entscheidende "Wirkstoff" gegen Skorbut heraus. Frisches Sauerkraut schützt also sicher vor Vitamin C Mangel. In asiatischen Ländern, wie etwa Korea, ist es heute im ländlichen Raum noch oft üblich in der Küche ein Fässchen "Kimchi" bereit stehen zu haben. Kimchi nennt man dort das aus Chinakohl hergestellte Sauerkraut. Familienmitglieder holen sich nach Lust und Laune eine Gabel voll heraus und essen das milchsaure Kraut einfach so roh. Oft wird das Kraut dort beim Einlegen noch mit Chili gewürzt, so kommt noch ein weiterer Gesundheitsaspekt bei diesem wertvollen Naturprodukt dazu.
Nur unerhitztes, frisches Sauerkraut ist reich an Enzymen und lebenden Milchsäurebakterien.
Nur bei frischem, unpasteurisiertem Sauerkraut kommen Sie in den vollen Genuss der lebendigen probiotischen Milchsäurebakterien. Diese vermehren sich erst mit der Dauer des Gärungsprozesses reichlich. Sie liegen in frischem Sauerkraut in natürlicher und lebendiger Form vor. So können sie – im Gegensatz zu probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln – vom menschlichen Körper ideal aufgenommen werden. Bei frischem Sauerkraut kommen zusätzlich die günstigen Eigenschaften der Inhaltsstoffe von Kohlgemüse zum Tragen.Milchsäurebakterien sind neben der von ihnen erzeugten Milchsäure die wichtigsten Substanzen im gesäuerten Kraut. Zu den bekanntesten zählt sicher die Lactobacillus mesenteroides. Aber auch die Lactobacillus brevis oder die Lactobacillus plantarum sind in ausreichender Menge vorhanden. Mit dem Kraut gelangen sie teilweise in den Darm und können dort ihre Wirkungen entfalten. Die Milchsäure-Bakterien fördern eine gesunde Darmflora und bilden sogenannte Bacteriocine, vergleichbar mit einer Art Abwehrtruppe, die dem Wachstum von krank machenden Keimen Einhalt gebietet. Die von den Bakterien produzierte Milchsäure regt die Darmbewegung an, sorgt für einen günstigen pH-Wert und stärkt die Darmschleimhaut. Sauerkraut ist reich an Ballaststoffen und zudem kalorienarm. Erfahren Sie in diesem Beitrag der Sendung "DocFischer" mehr über Sauerkraut und weitere fermentierte Lebensmittel.
Rohes Sauerkraut als natürliche Vitamin-K-Quelle
Fermentiertes Sauerkraut hat einen bemerkenswert hohen Vitamin-K-Gehalt. Obwohl Vitamin K in pflanzlichen Lebensmitteln nur selten vorkommt, liegt es in vielen Fermentprodukten (z.B. Sauerkraut, Natto, Miso etc.) in erhöhter Konzentration vor. Der Mikronährstoff wird im Rahmen der Fermentierung von Bakterien produziert. Durch bakterielle Fermentation produziertes Vitamin K2 entspricht der MK-7-Form. Diese ist besonders gut bioverfügbar und stabil. Bereits etwa 10 Gramm Sauerkraut decken den Tagesbedarf an Vitamin K. Wer regelmäßig Fermentiertes wie unser rohes Sauerkraut isst, braucht daher keinen Vitamin K-Mangel zu befürchten.
Sauerkraut Rohkost sollte oft frisch auf den Tisch
Sauerkraut und viele andere milchsauer fermentierte Lebensmittel können heute mit Fug und Recht als Superfood, also Nahrungsmittel, was dem Körper besondere Energie, Kraft und Gesundheit verleiht, bezeichnet werden. Gut 100 Jahre nach der Entdeckung der probiotisch wirksamen Mikroorganismen erlebt das fermentieren von Lebensmittel, unter anderem dadurch, gerade eine Renaissance. Es macht Spaß und ist interessant dies einmal selbst gemacht zu haben. Als Rohstoffe kann man jede Art von Gemüse, je nach Saison verwenden, etwa Bohnen, Paprika, Gurken, Mais oder Pilze. Sauerkraut selber zu machen erübrigt sich eigentlich, denn ein Sauerkraut wie das hier von Topfruits, werden Sie ohne den richtigen Krauthobel und ohne Spitzkraut von der Filder kaum hinbekommen.
Frisches Sauerkraut: Tipps zur Lagerung und zum Verzehr
Die Lagerung von frischem Sauerkohl
Frisches Sauerkraut ist ein lebendes Produkt und sollte so behandelt werden. Es bekommt seine Haltbarkeit aus der Säuerung durch die Milchsäurebakterien. Diese verhindern, dass sich Fremdkeime vermehren und das Produkt verdirbt. Die Lagerung von frischem Sauerkraut ist im Kühlschrank bei 4-8 °C in einer zugedeckten Glasschüssel problemlos für einige Wochen möglich. Bei zu langer oder zu warmer Lagerung gärt das Sauerkraut langsam weiter und wird so immer saurer. Aber auch dies ist kein Problem. Man kann Kraut, welches zu sauer geworden ist problemlos in einem Sieb kurz unter warmem Wasser abspülen und damit einen Großteil der anhaftenden Säure entfernen. Außerdem kann, wer das Kraut milder haben möchte, bei der Zubereitung ein paar Apfelscheiben oder einen Schuss Apfelsaft in das Kraut geben. Das neutralisiert die Säure etwas.
Wie vermindert man Blähungen beim Konsum von Kohlgemüse?
Wer von Kohlgemüse Blähungen bekommt der macht etwas Kümmel ins Kraut, dann wird es besser verdaulich. Viele Leute verfeinern das Sauer-Kraut bei der Zubereitung außerdem durch Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Zwiebeln oder Apfelscheiben. Alle Zutaten aus überlieferten Rezepten die meist einen tieferen Sinn hatten.
Allgemeine Informationen zu Topfruits frisches Sauerkraut
Zutaten: Spitzkohl, SalzLagerung: gekühlt lagern, in einer zugedeckten GlasschüsselVerpackung: Vakuumbeutel Leckere Rezepte mit Topfruits frisches SauerkrautQuinoa-Bällchen mit rohem SauerkrautZutaten:125 g Quinoa hell100 g frisches Sauerkraut80 g Haferflocken 400 ml Gemüsebrühe1 TL Backpulver2 EL Tamari3 TL Paprikapulver edelsüß1 Prise Muskatnuss1 Prise gemahlenen Kümmel1 EL Mandelmus3 EL frische Petersilie gehacktKristallsalz und PfefferKokosölZubereitung:Quinoa mithilfe eines Siebes gründlich spülen. In einem Topf die Gemüsebrühe aufkochen und auf mittlere Hitze reduzieren. Quinoa hineingeben und ohne Deckel ca. 30-40 Minuten weichgaren, bis die Flüssigkeit verdampf ist. Anschließend die gekochte Quinoa kurz abkühlen lassen. In der Zwischenzeit das rohe Sauerkraut grob hacken und etwas auspressen. Die Haferflocken fein mahlen. Danach das ausgepresste Sauerkraut zusammen mit dem Haferflockenmehl sowie Backpulver in eine Schüssel geben und mit Tamari, Paprikapulver, Muskat und Kümmel würzen. Abgekühlte Quinoa, Mandelmus und Petersilie dazugeben. Alles gut miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Backofen auf 100 °C Umluft vorheizen. Aus der Masse kleine Bällchen formen und in einer großen Pfanne mithilfe des Kokosöls 2-3 Minuten goldbraun anbraten. Die fertigen Quinoa-Sauerkraut-Bällchen auf einen Teller oder in eine Auflaufform geben und noch einmal 15 Minuten in den Ofen stellen. Tipp: Zu den Bällchen passt sehr gut ein bunter Salat oder ein feiner Joghurt-Kräuter-Dip.
Yacon (Yakon) Wurzel (Smallanthus sonchifolius) - Ganze Yacon Knolle – frisch & roh – enthält den präbiotischen Ballaststoff Inulin – niedriger glykämischer Index – geeignet für Diabetiker
Traditionell ist die Yacon-Pflanze (Smallanthus sonchifolius) in Südamerika wie auch die Maca-Pflanze und die Yamswurzel ein wertvolles Grundnahrungsmittel. Die Yacon-Knollen haben einen frisch-süßlichen Urgeschmack. Sie lassen sich mit dem Geschmack einer Birne, Melone oder Nashi vergleichen. Sie wird deshalb auch als "unterirdisch wachsendes Obst" bezeichnet. Wenn man sie schält, kann man sie sofort essen wie Karotten, Gurken, Rettich oder Topinambur. Ernährungsphysiologisch interessant ist der unverdauliche Ballaststoff Inulin. Mit 18 % Inulin gehört Yacon zu den besten Inulinquellen, die es gibt, und übertrifft sogar den Inulingehalt von frischer Topinambur. Inulin ist mit der regulären Verdauung vom Menschen im Dünndarm nicht zu verstoffwechseln und wandert als unverdaulicher Mehrfachzucker in den Dickdarm. Dort füttern präbiotische Ballaststofe wie das Inulin der Yacon die wertvollen und erwünschten Milchsäurebakterien (Darmflora) und bewirken keine Insulinausschüttung und keinen Anstieg des Blutzuckerspiegels.
Vorteile der Yacon Wurzel auf einen Blick
ganze, frische, saftige Yacon Knolle
mit 18 % Inulin
für Diabetiker geeignet
Was ist das Besondere an unseren Yacon Wurzeln?
Wir bieten als einer der wenigen Anbieter ganze, frische Yacon Wurzeln zum Verkauf an. Unsere Yacon Knollen sind zu 100 % naturbelassen und dank ihres Wassergehaltes von 85 - 90 % sehr saftig. Im WEB gibt es von diversen Anbietern auch Yacon Syrup und Yacon Pulver. Diese Anbieter postulieren, die frische Yacon Wurzel wäre nicht so wertvoll wie die verarbeiteten Produkte. Diese Aussage ist nicht zutreffend und das Gegenteil ist der Fall. Ein unverarbeitetes Rohkostprodukt wie die frische Yacon ist aus unserer Sicht energetisch immer gehaltvoller als die weiter verarbeitete Knolle. Die wasserhaltige Yacon Knolle ist nur sehr energieintensiv zu trocknen oder zu einem Sirup weiterzuverarbeiten. Unsere Recherchen haben ergeben, dass bei verarbeiteten Yacon Produkten innerhalb des Trocknungsprozesses bzw. der Sirup-Herstellung verschiedentlich mit Mikrowelle gearbeitet wird, um den Prozess zu beschleunigen und die Energiekosten zu reduzieren. Gut informierte, naturheilkundlich interessierte Menschen wissen, was die Mikrowelle mit Lebensmitteln anrichtet. Aus unserer Sicht kann ein mit Mikrowelle bearbeitetes Lebensmittel nicht mehr guten Gewissens als "LEBENSmittel" bezeichnet werden. Deshalb erhalten Sie bei uns neben der frischen Yacon Wurzel einen Bio Yacon Sirup in Rohkost-Qualität, der gut als alternatives Süßungsmittel verwendet werden kann.
Wertvolle Inhaltsstoffe der Yaconwurzel
Yacon Knollen enthalten die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Mangan, Kupfer, Phosphor und Zink sowie die Vitamine B1, B2, B3 und C. Zudem sind sie reich an antioxidativ wirkenden Phytonährstoffen sowie Ballaststoffen. Die Yacon besteht zu ca. 80 % aus Kohlenhydraten. Diese bestehen jedoch nicht hauptsächlich aus Stärke – wie es bei Kartoffeln oder Mais der Fall ist – sondern hauptsächlich aus Fructose, Glukose und Saccharose, sowie aus den Präbiotika Oligofructose (Fructo-Oligosaccharide) und Inulin. Mit 18 % Inulin gibt es keine Pflanze mit höherem Inulingehalt als die Yacon. Als natürliches Präbiotikum kann es vom menschlichen Darm nicht vedaut werden und kommt den nützlichen Darmbakterien zugute. Aus diesem Grund ist Inulin auch bekannt für seinen niedrigen glykämischen Index. Ein niedriger glykämischer Index sorgt dafür, dass der pflanzeneigene Zucker nur sehr langsam in den Blutkreislauf gelangt. So ermöglicht Yacon die Zufuhr von Kohlenhydraten bei niedriger Blutglukose-Konzentration. Diese Eigenschaft macht sie besonders interessant für Abnehmwillige und Diabetiker. Das in den Knollen enthaltene Inulin ist kalorienarm: Ein Gramm Inulin hat gerade mal eine Kalorie.
Verwendungshinweise von ganzen Yacon Wurzeln
Die inulinreiche Yakonwurzel lässt sich in der Küche auf verschiedene Art und Weisen in den Speiseplan einbauen. Sie schmeckt sehr süß und erfrischend und erinnert in ihrem Aroma an Birnen oder Melone. Für die Verwendung waschen Sie die Yacon Wurzel zunächst mitsamt Schale und schneiden diese in mundgerechte Stücke. Ein Schälen ist nicht notwendig. Die Knollen lassen sich auch sehr gut raspeln und reiben oder in Würfel, Stifte und Chips-Scheiben schneiden. Roh lässt sie sich prima in Rohkost Salaten oder als ballaststoffreiche Gemüse Beilage verwenden. Oder Sie genießen die rohe Yacon-Wurzel in dünne Scheiben geschnitten zusammen mit Salat auf einem belegtem Brot oder Brötchen. Frisch püriert ist die Yacon-Wurzel auch eine ideale Ergänzung für grüne Smoothies. Wer möchte, kann die Yacon auch kochen, ähnlich wie eine Kartoffel. So kann sie auch in Suppen integriert werden. Auch zum Backen (z.B. als Waffeln, in Muffins oder auf Obstkuchen), Braten, Grillen und Dünsten ist die Yacon ideal. Selbstverständlich können Sie die Yacon auch einfach pur verzehren. In jedem Fall wartet ein ganz besonderer Genuss auf Sie :)Tipp: Wenn man die Knollen schält und sie nicht umgehend verbraucht, werden sie durch Oxidation braun. Das kann verhindert werden, indem man sie in etwas Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft taucht (ähnlich wie bei Schwarzwurzeln). Die Braunfärbung ist allerdings nur optischer Natur und bewirkt keine Geschmacksveränderung.Rezept-Tipp mit Yacon: Fermentierte Yacon Wurzel - besonders wertvoll für die DarmfloraZutaten und Zubehör:Yakon mit Schaleein Glas mit WasserHolzlöffelZubereitung:Die Yakon Wurzel mit Schale gründlich waschen und für eine vergrößerte Oberfläche in Scheiben/Würfel mit Wellenschnitt schneiden. Yacon mit Wasser im Glas ansetzen und bei Küchentemperatur fermentieren. Täglich mit einem Holzlöffel umrühren. Nach 3-5 Tagen den Saft als Getränk auf den nüchternen Magen genießen. Die fermentierte Yakon zum Salat oder als Soße genießen.Wissenswertes zur Yacon
Die Lagerfähigkeit der Yacon Wurzel
An einigen Stellen im Internet wird behauptet, die frische Yacon Wurzel wäre nicht gut lagerfähig und würde bei der Lagerung 40 % Wasser verlieren. Diese Aussagen sind an den Haaren herbeigezogen und zeugen davon, dass die Autoren keine Ahnung von der frischen Yacon haben. Die Wurzel lagert sich vielmehr sehr gut und problemlos Monate lang. Wenn man sie in ein feuchtes Tuch einwickelt, dann bleibt sie prall. Wenn man das nicht tut, wird sie außen leicht schrumpelig, was aber der inneren Qualität keinen Abbruch tut. Die Lagerfähigkeit nach dem Kauf und so lange die Yacon noch nicht geschält ist, ist etwa ähnlich wie bei Kartoffeln oder bei Tobinamburknollen. Sie können frische Yacon also ohne Weiteres für den Bedarf von einigen Wochen kaufen, wenn Sie diese Knolle gerne häufiger in der Küche verwenden möchten.
Anbau & Ernte unserer Yacon Wurzeln
Unsere Yaconwurzeln stammen aus Deutschland, genauer gesagt aus der sonnigen Pfalz – es handelt sich also um ein regionales Naturprodukt. Die Yacon Anbau Saison beginnt, sobald kein Spätfrost mehr zu erwarten ist, denn die Yacon ist nicht frostresistent. In Deutschland ist das ab April oder Mai der Fall. Nun werden die Vermehrungswurzeln (Rhizome) in einem Abstand von ca. 1 Meter eingepflanzt. Die Yacon benötigt zum Gedeihen viel Sonne und eine gute Bewässerung. Außerdem müssen regelmäßig Unkraut und Schnecken entfernt werden. Die Ernte erfolgt – je nach klimatischen Bedingungen des Erntejahres – zwischen Oktober und November. Da die Knollen frostempfindlich sind, sollten sie spätestens bei Kälteeinbruch in der zweiten Herbsthälfte geerntet werden. Das Absterben der Blätter wird an der Dunkelfärbung der Blätter erkenntlich. Jede Yacon Pflanze liefert einen Ertrag von rund 5 – 6 kg essbaren Yacon Wurzeln. Die Wurzeln müssen aufgrund der Bruchgefahr der Knollen und ihrer empfindlichen Schutzhaut per Hand geerntet werden. Im Anschluss werden sie - ebenfalls in Handarbeit - von der Erde befreit und gut getrocknet. Deshalb ist der Yacon Anbau sehr zeit- und arbeitsintensiv und mit hohen Kosten verbunden. In einem Zwischenlager werden sie nun ist luftig, sonnig und frostfrei gelagert. Das Sonnen- bzw. Tageslicht führt dazu, dass die Yaconwurzeln ihr süßes Aroma entwickeln.
Allgemeine Hinweise zu ganzen Yacon Knollen
Inhalt: 1000g frische, ganze Yacon Wurzel, der Sorte Bekya. Lagerung: Zum Lagern in ein feuchtes Tuch einwickeln. Haltbarkeit: Bei geeigneter Lagerung mehrere Monate.Leckere Rezepte mit der Yacon Wurzel von TopfruitsYacon-Steak mit Paprika, Frischkäse und KartoffelnZutaten für 2 Portionen:2 ganze Yakon-Wurzelnetwas Olivenöl10 Mini-Paprikaetwas Frischkäseca. 500 g KartoffelnZubereitung:Kartoffeln kochen. In der Zwischenzeit Yaconwurzeln waschen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Öl bestreichen. Die Yaconwurzel-Scheiben in einer Pfanne von jeder Seite anbraten (ca. 10 Minuten lang). Die kleinen Paprika halbieren, entkernen und waschen. Anschließend mit Frischkäse füllen. Die Yacon-Wurzeln zusammen mit den gefüllten Paprika und den Kartoffeln servieren.
Rezepte und Informationen unter anderem von http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/yacon.aspx
Auch hier gibt es weiterführende Informationen zur Yacon-Wurzel: http://www.yacon-info.de/
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