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Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage
Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden Bitterstoffe stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!

Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.

Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!
Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.
Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:06 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: Aprikosenkernöl, bitterstoffe, curcuma, ernährung, ingwer, kokoschips, kokosöl, vitalstoffe
TCM - Rezept Angelikawurzel
Rezept nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
Die Suppe ist blutbildend, für Frauen im Wochenbett, aber auch bei Chemotherapie
Es wurden mit der Rezeptur vielfach gute Erfahrungen gesammelt.
30 g Angelikawurzel (chin.)
10 g frischer Ingwer
ca. 1 kg Lammfleisch (z.B. Schulter), es geht auch Rindfleisch ca. 3 l Wasser - alles zusammen aufkochen und 4 Stunden leicht köcheln lassen; Fleisch kann mit zur Suppe gegeben werden, die letzten Minuten Kürbisfleisch in Würfeln hinzugeben oder anderes Gemüse, würzen mit Salz nach Belieben (Miso)
Wohl bekomm´s
Die Suppe ist blutbildend, für Frauen im Wochenbett, aber auch bei Chemotherapie
Es wurden mit der Rezeptur vielfach gute Erfahrungen gesammelt.
30 g Angelikawurzel (chin.)
10 g frischer Ingwer
ca. 1 kg Lammfleisch (z.B. Schulter), es geht auch Rindfleisch ca. 3 l Wasser - alles zusammen aufkochen und 4 Stunden leicht köcheln lassen; Fleisch kann mit zur Suppe gegeben werden, die letzten Minuten Kürbisfleisch in Würfeln hinzugeben oder anderes Gemüse, würzen mit Salz nach Belieben (Miso)
Wohl bekomm´s
Geschrieben von Michael Megerle am Donnerstag, 3. Dezember 2009 um 17:37 in Vitalstoffküche
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Dinkel - Sandkuchen mit Cranberries und Walnüssen
Nachfolgendes Rezept des Dinkel – Sanddkuchens habe ich der Backmischung vom Bauck-Hof entnommen und entsprechend der Jahreszeit mit frischen Früchten aufgewertet. Durch den Zusatz von Cranberries und Walnüssen erhält der Kastenkuchen eine besonders interessante frische und saftige Note, ohne dass diese beiden hinzugefügten Zutaten geschmacklichzu allzu stark ins Gewicht fallen. Wenn Sie mögen, können Sie als besonderen Clou noch einen Puderzuckerguß mit Cranberry-Pulver nach Erkalten des Kuchens über den Kuchen geben.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
————————————————————————————————————-
Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
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Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 29. November 2009 um 08:58 in Vitalstoffküche
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Stellungnahme der GfbK zur Schweinegrippeimpfung
Viele Patienten sind verunsichert und möchten ihre Fragen mit unserem ärztlichen Beratungsdienst besprechen. Deshalb die nachfolgende Stellungnahme:
In welchem Ausmaß im Zusammenhang mit der Impfung in vielen Medien bewusst gelogen oder einfach dilettantisch gehandelt wird, lässt sich nicht festlegen.
Die Impfung ist nach heutigem Erkenntnisstand für Krebskranke prinzipiell nicht notwendig.
Jeder Bürger muss sich allerdings unter Berücksichtigung der kontroversen Informationen ein eigenes Bild machen und schließlich eigenverantwortlich entscheiden. Diese Verantwortung kann kein Arzt oder keine Organisation für einen übernehmen.
Folgende Argumente sollten zu denken geben:
• Übereinstimmende Meinung der deutschen Ärzteschaft ist: Die Schweinegrippe hat sich bisher als weniger gefährlich herausgestellt als die normale saisonale Grippe oder die Vogelgrippe.
• Der in dem hierzulande zunächst verimpfte Schweinegrippeimpfstoff PANDEMRIX® enthaltene Wirkverstärker AS03 wurde bislang in keiner handelsüblichen Vakzine verwendet.
• Was die als Wirkverstärker in den Impfstoffen angewandten NANO- Partikel in unserem Organismus an kurz- oder langfristigem Schaden verursachen, kann z. Zt. niemand vorhersehen.
• Aus der Testphase, in der 14.000 Deutsche geimpft wurden, können wir wenig über die Wirksamkeit und noch weniger über die Gefahren der Impfung lernen. Schwerwiegende Impfkomplikationen sind zwar voraussichtlich selten und werden dann sowieso meist als „Zufall“ eingestuft. Nehmen wir an, nur eine Testperson erlitte einen Impfschaden, so würde dies offiziell als „sehr selten“ eingestuft. Allerdings könnte dies bei 25 Millionen Geimpften schnell 2000 Betroffene ergeben. Wer rechnen kann ist im Vorteil, denn bei 5 oder 10 Geschädigten unter den 14.000 wären dann hochgerechnet ...Jede Massenimpfung nach der Zulassung ist ein Großversuch, zumal wenn die Zulassung so übers Knie gebrochen wird!
• Die Impfung bietet wie alle anderen Impfungen keinen hundertprozentigen Schutz.
• Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen an der „normalen“ Grippe, mehrere Tausend Menschen sterben daran. Jedes Jahr sterben 140.000 Menschen an den Folgen von Nikotin und jedes zweite Kind, welches heute in Deutschland geboren wird, erkrankt irgendwann im Laufe seines Lebens an Diabetes mellitus. Das sind Epidemien, die viele, viele Menschenleben kosten und die unser Sozialsystem erheblich belasten – aber darüber wird merkwürdigerweise kaum berichtet.
• Das renommierte "arznei-telegramm®" zieht in seiner Oktoberausgabe folgendes Fazit:
Nach wie vor verläuft die so genannte Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss.
Heidelberg, 11.11.2009
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor
mehr unter www.biokrebs.de
In welchem Ausmaß im Zusammenhang mit der Impfung in vielen Medien bewusst gelogen oder einfach dilettantisch gehandelt wird, lässt sich nicht festlegen.
Die Impfung ist nach heutigem Erkenntnisstand für Krebskranke prinzipiell nicht notwendig.
Jeder Bürger muss sich allerdings unter Berücksichtigung der kontroversen Informationen ein eigenes Bild machen und schließlich eigenverantwortlich entscheiden. Diese Verantwortung kann kein Arzt oder keine Organisation für einen übernehmen.
Folgende Argumente sollten zu denken geben:
• Übereinstimmende Meinung der deutschen Ärzteschaft ist: Die Schweinegrippe hat sich bisher als weniger gefährlich herausgestellt als die normale saisonale Grippe oder die Vogelgrippe.
• Der in dem hierzulande zunächst verimpfte Schweinegrippeimpfstoff PANDEMRIX® enthaltene Wirkverstärker AS03 wurde bislang in keiner handelsüblichen Vakzine verwendet.
• Was die als Wirkverstärker in den Impfstoffen angewandten NANO- Partikel in unserem Organismus an kurz- oder langfristigem Schaden verursachen, kann z. Zt. niemand vorhersehen.
• Aus der Testphase, in der 14.000 Deutsche geimpft wurden, können wir wenig über die Wirksamkeit und noch weniger über die Gefahren der Impfung lernen. Schwerwiegende Impfkomplikationen sind zwar voraussichtlich selten und werden dann sowieso meist als „Zufall“ eingestuft. Nehmen wir an, nur eine Testperson erlitte einen Impfschaden, so würde dies offiziell als „sehr selten“ eingestuft. Allerdings könnte dies bei 25 Millionen Geimpften schnell 2000 Betroffene ergeben. Wer rechnen kann ist im Vorteil, denn bei 5 oder 10 Geschädigten unter den 14.000 wären dann hochgerechnet ...Jede Massenimpfung nach der Zulassung ist ein Großversuch, zumal wenn die Zulassung so übers Knie gebrochen wird!
• Die Impfung bietet wie alle anderen Impfungen keinen hundertprozentigen Schutz.
• Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen an der „normalen“ Grippe, mehrere Tausend Menschen sterben daran. Jedes Jahr sterben 140.000 Menschen an den Folgen von Nikotin und jedes zweite Kind, welches heute in Deutschland geboren wird, erkrankt irgendwann im Laufe seines Lebens an Diabetes mellitus. Das sind Epidemien, die viele, viele Menschenleben kosten und die unser Sozialsystem erheblich belasten – aber darüber wird merkwürdigerweise kaum berichtet.
• Das renommierte "arznei-telegramm®" zieht in seiner Oktoberausgabe folgendes Fazit:
Nach wie vor verläuft die so genannte Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss.
Heidelberg, 11.11.2009
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor
mehr unter www.biokrebs.de
Geschrieben von Michael Megerle am Donnerstag, 12. November 2009 um 18:22 in Gesundheitsnews
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Fruchtzubereitung für Joghurt und Co.
Im Einkaufscenter findet man nicht immer die Fruchtjoghurt., Kefir- oder Quarkzubereitungen die man gerne mag und noch schlechter in Bio-Qualität. Die richtigen Früchte sind auch nicht immer zu erhalten. Darum habe ich mich dazu entschlossen, die Fruchtzubereitung selbst nach meinem Gusto zuzubereiten 
Dazu nehme ich:
- Mehrere nicht zu große (ca 200 ml) gut schließende Schraubgläser
- Trockenfrüchte nach Wahl gemischt (Papaya, Mango, usw)
- St.-Pulver (weiß)
- Agar Agar- Pulver
- Papaya-Tee (oder Wasser)
(Menge der Zutaten je nach Bedarf und Gusto)
Die Trockenfrüchte je nach Größe evtl. etwas kleiner schneiden und in einen Topf schichten (die härteren Sorten unten, ganz oben die weicheren). Dann den Papaya-Tee aufbrühen, nach belieben mit Stevia süßen und etwas abkühlen lassen. Den Tee über die geschichteten Früchte gießen, so das sie ca 1 cm bedeckt sind. (Rest Papaya-Tee trinken
). Die Früchte nun über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag nur kurz aufwallen lassen mit Agar Agar-Pulver nach Anleitung andicken und in Schraubgläser abfüllen, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Ganz auskühlen lassen und ab in den Kühlschrank.
Zum einrühren in Kefir, Joghurt, oder morgens zum Müsli oder Cornflakes, falls keine frischen Früchte im Haus sind.
Ich kann und will gar nicht mehr ohne
Dazu nehme ich:
- Mehrere nicht zu große (ca 200 ml) gut schließende Schraubgläser
- Trockenfrüchte nach Wahl gemischt (Papaya, Mango, usw)
- St.-Pulver (weiß)
- Agar Agar- Pulver
- Papaya-Tee (oder Wasser)
(Menge der Zutaten je nach Bedarf und Gusto)
Die Trockenfrüchte je nach Größe evtl. etwas kleiner schneiden und in einen Topf schichten (die härteren Sorten unten, ganz oben die weicheren). Dann den Papaya-Tee aufbrühen, nach belieben mit Stevia süßen und etwas abkühlen lassen. Den Tee über die geschichteten Früchte gießen, so das sie ca 1 cm bedeckt sind. (Rest Papaya-Tee trinken
Zum einrühren in Kefir, Joghurt, oder morgens zum Müsli oder Cornflakes, falls keine frischen Früchte im Haus sind.
Ich kann und will gar nicht mehr ohne
Geschrieben von Nina am Sonntag, 25. Oktober 2009 um 21:19 in Vitalstoffküche
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