Haushaltsübliches Speisesalz schädigt massiv unsere Gesundheit.

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Für unser Leben ist Salz genauso wichtig wie Wasser. Wir könnten weder ohne Wasser noch ohne Salz existieren. Salz findet bereits in der Bibel eine besondere Erwähnung. Salz wird zusammen mit Brot und Wein als wertvollste Energiespender in den Offenbarungen Jesu beschrieben. Vor ca. 2.000 Jahren sagte schon der römische Naturwissenschaftler Plinius der Ältere, dass es zwei allerwichtigste Stoffe der Welt gibt, Sonne und Salz. Auch Hildegard von Bingen führte die besondere Wirkung des Salzes an. Damit meinten alle drei das direkt aus dem Meer gewonnene, sonnengetrocknete Salz, bzw. das aus eingetrockneten Meeren stammende und im Bergbau abgebaute „Steinsalz“.

Durch die Austrocknung von Meeren ist das Steinsalz/Kristallsalz entstanden. Die dafür verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden. Alle Elemente enthalten darin auch das ganze Spektrum des Sonnenlichtes und seine Photonen (Lichtquanten). Das im Steinsalz auch nur annähernd so viele Photonen gespeichert sind, wie in frisch geerntetem, naturbelassenem Meersalz, ist nun aber nicht anzunehmen. Schließlich wird Meersalz über Wochen oder Monate beim Trocknen der Sonne ausgesetzt.

Naturbelassenes Salz ist ein äußerst wertvolles Produkt, das unserem Körper viele Mineralstoffe und Spurenelemente liefert. Naturbelassenes Salz enthält eine große Bandbreite verschiedenster essentieller Mineralstoffe. Seit Jahrtausenden verfügt Salz über eine neutralisierende Kraft, so dass es sich nicht nur als Lebensmittel zur Aufwertung einer gesunden Ernährung eignet. Natürliches Salz kann genauso gut als linderndes Heilmittel für viele innere und äußere Anwendungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Sowohl Steinsalz wie auch Meersalz sollten im Idealfall naturbelassen bleiben, nicht gereinigt, nicht gebleicht, nicht ausgelaugt, nicht gesiedet, und nicht raffiniert werden und schon gar keine giftige Rieselzusätze und chemischen Haltbarkeitsstoffe enthalten.

Es gibt Meersalz, Steinsalz (Kristallsalz) und Kochsalz/Speisesalz.
SalzkristalleNatürliches rohes Meersalz klumpt bei Feuchte, es enthält über 80 verschiedene Mineralstoffe, bis zu 5% Calciumchlorid, Kaliumsulfat, Mangan, Zink, Kupfer. Neben Magnesium, Kalium und Calcium sind im Meersalz aber auch die Spurenelemente Selen und Jod aus dem Zerfall von im Meerwasser lebenden Algen erhalten. Der natürliche Jodgehalt des Salzes liegt bei durchschnittlich immerhin 630 ppb/pro kg. Das gesamte Spektrum des Sonnenlichtes kann sich im Meersalz sammeln. In diesem Meersalz sollten sämtliche an sich vorhandenen Mineralstoffe mit ihren Lebensinformationen enthalten sein.

Steinsalz und Kristallsalz. Reines Stein- oder Kristallsalz ist eine Alternative zu Speisesalz oder Meersalz. Im Gegensatz zum Meersalz war das Steinsalz, verborgen im Bauch der Erde, weitgehend vor Umwelteinflüssen geschützt. Steinsalz ist, biochemisch betrachtet, wertvoller als Kochsalz, da es der natürlichen Ganzheitlichkeit entspricht. Im Unterschied zu Steinsalz ist Kristallsalz jedoch die hochwertigere Form von Steinsalz und über Jahrhunderte unter dem Druck im Berg herangereift. Kristallsalz war früher nur dem Adel vorbehalten und auch als „weißes Gold“ bezeichnet. Kristallsalz ist ein Natursalz mit einem heterogenen Gemisch von Mineralien und Spurenelemente. Kristallsalz verfügt im Gegensatz zum Steinsalz über eine höhere biochemische Verfügbarkeit der enthaltenen Elemente.

Das heute in den meisten Küchen verwendet herkömmliche Speise- oder Kochsalz besteht nur noch aus Natriumchlorid. Also aus den zwei chemischen Elementen Natrium und Chlor. Reines Natriumchlorid (NaCl) aber, wie es unser Kochsalz darstellt, ist ein Zellgift. Für die Produktion von Speisesalz, wird mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel das Natriumchlorid aus den übrigen Salz-Elementen heraus gefiltert und isoliert. Um die Konsistenz und Rieselfähigkeit zu erhöhen, wird raffinierten Kochsalz Rieselhilfen, wie Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumfluorid, Kaliumjodatum und eine Menge an „E-Nummern“ sowie Aluminiumhydroxid zugefügt. Es ist eher unwahrscheinlich, dass diese Zusatzstoffe gesund sind.

Mit echtem, natürlichem Salz hat unser heutiges Speisesalz meist gar nichts mehr zu tun. Rein weißes, raffiniertes und entmineralisiertes Kochsalz ist tot. In seiner isolierten Form schadet industriell verarbeitetes Kochsalz dem Menschen mehr, als dass es ihm nützen würde. Selbst Tiere bekommen ein hochwertigeres Salz, als wir Menschen. Das so genannte Viehsalz oder Salzleckstein besteht zumindest aus nicht raffiniertem Steinsalz, was weitaus wertvoller ist, als Natriumchlorid mit Rieselhilfen und Zusatzstoffen. Zusätzlich wird Speisesalz fast durchweg jodiert, obwohl mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass diese Zwangs-Jodierung längst nicht mehr gerechtfertigt ist und die durch Jod hervorgerufenen Allergien in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen sind. Für Speisesalzunseren Organismus ist herkömmliches Speisesalz Gift.

Im Körper hat Salz viele Funktionen. Es baut auch unseren Elektrolythaushalt auf und sorgt dafür, dass unser Körper Elektrizität in den Nervenzellen erzeugen kann, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Doch gerade für solche Prozesse benötigen wir ein Zusammenspiel vieler Elemente, die nun einmal nur in naturbelassenem Salz enthalten sind. Das ein zu viel an herkömmlichem Speisesalz das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen kann und Gift für unser Herz ist, Natursalz hingegen sehr gesund ist, haben mittlerweile verschiedene Wissenschaftler festgestellt.

Zwischen 12 und 20 Gramm raffiniertes Salz nehmen wir im Durchschnitt über unsere Nahrung täglich zu uns. In gesunden Zustand können die Nieren jedoch nur 5 – 7 Gramm Salz verarbeiten. Unser Körper braucht für das übrige Salz eine enorme Menge Wasser, um es zu lösen und so zu isolieren. Dafür verwendet unser Körper jedoch unser wertvolles Zellwasser und nicht irgendein Wasser. Wenn nun mehrmals täglich kochsalzhaltige Nahrungsmittel konsumiert werden, genügt die Selbstschutz-Maßnahme des Organismus nicht mehr aus, um die eintreffende Kochsalz-Menge zu neutralisieren. Zusätzlich zu dem viel zu viel an Kochsalz (unbedingt berücksichtigt werden sollte, das jedes Fertiggericht, jede Wurst, jeder Käse usw. bereits einen hohen Anteil an Salz hat) werden auch noch überdimensionale Mengen an tierischer Eiweiße gegessen, wie Fleisch, Wurst, Meeresfrüchte, Käse, Joghurt, Quark und vieles mehr. Bei der Umwandelung all dieser Eiweiße entsteht u. a. Harnsäure.

Jetzt ist einen Kochsalz-Überschuss und einen Harnsäure-Überschuss vorhanden. Das Natriumchlorid tut sich jetzt mit der Harnsäure zusammen, was zu großen Mengen kristalliner Verbindungen führt. Die entstandenen Harnsäurekristalle werden in den Nieren oder der Gallenblase eingelagert. Eine beliebte Sondermüll-Endlagerstätte im menschlichen Körper sind auch das Bindegewebe oder die Gelenke. Im Laufe der Jahre entwickeln sich auf diese Weise Nierensteine, Blasensteine, Gallensteine, Cellulitis, Gicht, Arthrose oder auch Arthritis.

Salz, das für Fleisch- und Wurstwaren verwendet wird, enthält etwa 0,5 Prozent Natriumnitrit. Dieses Salz ist dann Pökelsalz. Fleisch wird bei der Wurstherstellung erhitzt und verfärbt sich graubraun und das will ja niemand haben. Das betreffende Fleisch wird dann mit Pökelsalz behandelt und bleibt so schön rot und die Wurst lange haltbar. Aus Nitriten können sich, im Zusammenwirken mit Eiweißen, Nitrosamine bilden. Diese Nitrosamine gehören mit zu den aggressivsten Krebsauslösern unserer Zeit. Die übrigen, dem heutigen Speisesalz zugesetzten Ingredienzien wie Jod- und Fluorverbindungen (Fluoride sind hochgiftig) oder die eingesetzten Metallsalze wirken sich ebenfalls beschleunigend auf die Nitrosamin-Bildung aus.

Ein naturbelassenes Salz hat enorme Kräfte und hilft unserem Körper gesund und fit zu bleiben.  Herkömmliches Koch- oder Speisesalz ist dagegen für unseren Organismus Gift.

HINWEIS:
Der Inhalt dieses Artikels beruht auf zahlreichen Online-Recherchen nach bestem Wissen und Gewissen. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Exklusivität. Die Aussagen darin sind keine Therapievorschläge und aus den Schlussfolgerungen können keine Heilversprechen abgeleitet werden.

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