Natur & Heilen 06/09

Gesundes Leben – Salbeitee & Co bremsen Schweißausbrüche.
Sobald an heißen Tagen die Temperaturen über 25 Grad klettern, fühlen wir uns matt und sind schon nach den kleinsten Anstrengungen in Schweiß gebadet. Schwitzen an sich ist gesund, weil der Körper dabei Stoffwechselschlacken und Körpergifte wie Harnstoff, Harnsäure, Ammoniak, Kochsalz und Fettsäuren ausscheidet.

Darum ist es gesundheitsschädlich, wenn man den Schweiß durch Medikamente oder Spezialdeos komplett stoppt. Das Schwitzen ist wichtig für den gesamten Organismus. Es bringt den Kreislauf in Schwung.

Eine Faustregel sagt:
Einmal am Tag sollte jeder von uns ins Schwitzen kommen. Sinnvoll ist es allerdings, bei übermäßigem Schwitzen den Schweiß einzudämmen, denn übermäßiges Transpirieren, wie es auch bei einigen Krankheiten auftritt, schwächt auf Dauer den Organismus. Chronisch starkes Schwitzen deutet allerdings immer auf eine Störung im Organismus hin. Die Ursachen sollten fachlich abgeklärt werden.

Normalerweise scheidet der Mensch täglich 1/2 – 1 1/2 Liter Flüssigkeit durch die Schweißdrüsen aus. Bei körperlicher Arbeit und einer Außentemperatur über 25 Grad kann die Schweißabsonderung stark ansteigen, denn dann gibt das Zwischenhirn über die Nervenbahnen an die Haut den Befehl: Abkühlen!

Folgende Tipps helfen, die Hitze besser zu überstehen:
Leichte Luftdurchlässige Kleidung, am besten Baumwolle oder Seide .
Kalte Körperwaschungen mit Obstessig – 1-2 Tee Essl. auf 1 Liter Wasser
 SALBEITEE zählt zu den alten Hausmitteln, die die Schweißabsonderung herabsetzten.

Zubereitung:
2-3 Teel. Tee mit 1/4 Liter Wasser überbrühen und 15 Min ziehen lassen. Magenempfindliche vertragen den Tee besser in schwächerer Dosierung, sofern er längere Zeit getrunken wird.

Topfruits Salbeiblätter ganz – 50 g – zur Herstellung eines Vitaltees

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