Natur und Heilen 09/2011 Honigmassage

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Entgiftung über die Haut Hört oder liest man zum ersten Mal von der Honigmassage, so kommt zunächst einmal Skepsis auf – und das umso mehr, stellt man sich das Gefühl klebrigen Honigs vor, der in den Rücken einmassiert wird. Zweifler schütteln ungläubig den Kopf – nicht ahnend, was sie versäumen: eine tief greifende Reinigung von Körper und Seele.

Tatsächlich ist die Honigmassage in unseren Landen noch relativ wenig bekannt; anders sieht es dagegen in Russland aus. Dem Diplomingenieur und Heilkundigen Oleg Lohnes aus der Ukraine verdanken wir das Wissen und die Weiterentwicklung dieses alten Volksheilmittels, das ohne sein Engagement aller Wahrscheinlichkeit nach im Laufe der Zeit verloren gegangen wäre. Oleg Lohnes leitete Anfang der 1990er-Jahre das Institut für Volksheilkunde in Kiew. In dem später in Deutschland gegründeten eigenen Institut setzte er sich für die Verbreitung bewährter russischer Heilverfahren ein.

Der deutsche Arzt Dr. Günter Harnsich, Mitglied des Arbeitskreises „Gesund leben“, der sich mit altüberlieferten Naturheilmethoden befasst und dieses mit seinen Kollegen in der praktischen Erprobung auf ihre Wirksamkeit überprüft, hat sich intensiv mit der Anwendung der Honigmassage beschäftigt und diese auf ihre heilende Wirkung hin untersucht. Den vollständigen Beitrag können Sie im Septemberheft 2011 lesen.

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