Keine Angst bei Beeren wegen radiokativer Reststrahlung!

Aktualisiert am

Heute erreicht uns die Nachricht eines Kunden:

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Sehr geehrter Herr Megerle, erst mal vielen Dank für die Möglichkeit, die Beeren zurück zu senden und auch die schnelle und unkomplizierte Abwicklung.

Zu Ihrer Information: Ich hatte Proben der Beeren zum Umweltamt München geschickt. Dort wurde mir angeboten, sie kostenlos auf radioaktive Belastungen hin überprüfen zu lassen. Leider kam das Ergebnis erst nachdem ich die Beeren an Sie zurück geschickt hatte, denn zu meiner Überraschung lagen die Belastungen weit unter dem in Deutschland geltenden Grenzwert von 600 Becquerel/kg. Bei den Berberitzen konnte gar keine Belastung festgestellt werden, bei den Waldheidelbeeren waren es 23 Bq und bei den Aroniabeeren lediglich 1,2 Bq. Laut Aussage des Umweltamtes also völlig bedenkenlos, denn nach deren Einschätzung werden Werte von 100 – 150 Bq als risikofrei angesehen.

Vielleicht sind diese Infos auch für Sie wichtig, damit sie bei evtl. anderen Kunden mit Bedenken entsprechend argumentieren können. Sie können gern auf mich verweisen.

Also sind meine Ängste zerstreut und ich werde selbstverständlich zukünftig wieder bei Ihnen bestellen. Ich hoffe, Sie haben Verständnis für meine kritische Herangehensweise, aber wer sich von so gesundem Trockenobst ernährt, achtet eben sehr auf die Gesundheit und ich wollte hier einfach kein Risiko eingehen.

Viele Dank nochmals und herzliche Grüße Gerhard Gräbel

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