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Aktuelle Topfruits-News

So beeinflusst unser Darm die Gesundheit - 14.01.2021


Haben Sie häufiger im Jahr einen Infekt, wenig Energie und oft schwankende Stimmungen? Dann sollten Sie dringend einen Blick auf Ihre Verdauung richten. 70 % unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Reizdarm, Verstopfung oder Durchfall sind Zeichen, das etwas nicht stimmt. Ein alter Spruch lautet "der Tod sitzt im Darm".  Kein Wunder, wenn man sich die Ernährung der meisten Menschen ansieht . In der modernen Ernährung fehlen vor allem drei Dinge: Ballaststoffe, fermentierte Lebensmittel damit Enzyme und Bitterstoffe.

Pflegen Sie Ihren Darm, ein enormer Hebel für mehr Gesundheit. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass sich die Gesamtheit aller Darmbakterien eines jeden Menschen nahezu so verhalten wie ein eigener Organismus. Ist unser Mikrobiom „gesund“, geht es uns meist in jeder Hinsicht gut. Unter anderem unterstützt unsere Darmflora die Verdauung, das Immunsystem, das Nervensystem und den Muskelaufbau.

Exotikmischung-BiopsD7WK4nqsIzFDie vorherrschende westliche Ernährungsweise ist jedoch alles andere als "darmgesund". Die Zivilisationskost ist geprägt von einem deutlich zu hohen Verzehr an vitalstoffarmen, „leeren“, oft industriell stark verarbeiteten Nahrungsmitteln. Einhergehen mit zu viel raffiniertem Zucker, Auszugsmehlen und Transfetten. Dem gegenüber steht ein deutlicher Ballast- und Vitalstoffmangel in der täglichen Kost. Dies drückt sich in der Zunahme jeder Art von Zivilisationskrankheiten aus, sehr oft stoffwechselbedingte. Wer langfristige Gesundheit, Lebensenergie und Lebensfreude anstrebt, richtet seinen Blick daher auf Ballaststoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, im Rahmen einer vollwertigen Pflanzenkost.

Experten empfehlen, für eine optimale Darmflora 20 – 30 verschiedene Pflanzen pro Woche zu essen! Das geht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass nicht nur Obst und Gemüse, sondern jede Nusssorte, jede Saat und jedes Gewürz eine andere Pflanzenart ist und ein ganz eigenes Spektrum an Mikro- und Phytonährstoffen in sich trägt. Außerdem empfehlen viele Wissenschaftler und Ernährungsexperten, jeden Tag lebende Milchsäurebakterien zu verzehren.

Mehr Ballaststoffe für eine aktive Verdauung. Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die im Magen aufquellen. Eine Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil hält länger satt, reguliert den Blutzuckerspiegel und regt die Darmtätigkeit an. Für eine gesunde Verdauung essen Sie mehr vollwertige, ballaststoffreiche Lebensmittel wie Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide und Pseudogetreide. Präbiotische Ballaststoffe wie Inulin dienen den nützlichen Darmbakterien als Nahrung. Lebensmittel wie Sauerkraut, Miso oder Sauerteigbrot sind durch einen Gärungsprozess milchsauer fermentiert. Die dabei reichlich entstehenden Milchsäurebakterien stabilisieren das leicht saure Darmmilieu, stärken die Barrierefunktion der Darmschleimhaut und sorgen für ein optimales Darmmilieu. Unerhitzte fermentierte Lebensmittel enthalten zudem wertvolle Enzyme.

Eine gesunde Darmflora verhindert altersbedingten Muskelschwund. Eine schwedische Studie des Karolinska-Institut in Stockholm zeigte an Versuchen mit Mäusen, dass deren Darmbakterien auch einen Einfluss auf die Muskulatur haben. Tiere ohne ausgeprägtes Mikrobiom zeigten Zeichen von Muskelschwund. Die Wissenschaftler begründen dies mit einem geringeren Cholin-Spiegel im Blut und einem Mangel an durch die Darmbakterien produzierten kurzkettigen Fettsäuren (z.B. Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure). Wurden diesen Mäusen Darmbakterien von anderen Mäusen übertragen, zeigten sich wieder Verbesserungen bezüglich Muskelmasse und -funktion. Wer seine Muskeln aufbauen möchte, sollte also nicht nur darauf achten, genug Sport zu machen und Proteine zu sich zu nehmen, sondern auch auf eine ausreichende Versorgung der Darmflora mit Präbiotika. Bei Menschen kann die Darmflora zum Beispiel durch Antibiotikaeinsatz oder eine ballaststoffarme Ernährung leiden.

Mit Darmbakterien gegen Allergien. Bereits seit Längerem wird vermutet, dass Allergien auch durch eine gestörte Darmflora verursacht sein könnten. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 konnte nun belegen, dass Darmbakterien tatsächlich vor bestimmten Lebensmittelallergien schützen. Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, die Forscher gehen jedoch davon aus, dass ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Im Rahmen der Analyse wurden Mäuse mit gesunder und zerstörter Darmflora mit verschiedenen Allergenen konfrontiert (z.B. Erdnüsse). Die Mäuse mit den Darmproblemen zeigten stärkere Reaktionen auf die Allergene als Mäuse mit normaler, gesunder Darmflora. Bestimmte Bakterien die Bestandteil einer gesunden Darmflora sind bringen Immunzellen dazu, vermehrt Interleukin-22 produzieren. Dies ist ein Signalstoff, der die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert, sodass weniger Allergene in den Blutkreislauf gelangen. Wer an Allergien leidet, sollte diese Erkenntnis in Erwägung ziehen und vermehrt fermentierte und probiotische Lebensmittel verzehren um gegen das Allergiegeschehen auf natürliche Weise anzugehen.Yacon-KakaonibsuI2n2riuKwX7c

Auch unsere Psyche ist eng mit dem Geschehen im Darm verknüpft.  Wissenschaftlich bewiesen ist, dass das Gehirn ständig mit dem Darm Informationen austauscht. So gibt es tatsächlich ein „Bauchgehirn“ mit ähnlich strukturierten Zellen wie die des Gehirns in unserem Kopf. Das sogenannte GAP-Syndrom (Gut and Psyche Syndrom, zu Deutsch: „Darm-Psyche-Syndrom“) beschreibt das Zusammenspiel beider Aspekte. So wirken sich beispielsweise psychische Belastungen wie Ängste oder Stress direkt auf unseren Darm aus. Denn in psychisch belastenden Situationen schütten die Nervenzellen im Darm entzündungsfördernde Botenstoffe aus, in ihrem Versuch die Anspannungen zu kompensieren. Forscher bringen eine gestörte Darmflora, zum Beispiel durch mangelhafte Ernährung oder Antibiotika, mittlerweile mit verschiedenen neurologischen Störungen wie Konzentrationsschwäche, ADHS, Depressionen und Autismus in Zusammenhang.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen für uns haben, melden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail bei uns. Wir freuen uns. Alles gute, bleiben Sie gesund und gut gelaunt!

Wir wünschen viel Gesundheit und Lebensfreude für 2021 - 01.01.2021


Wir wünschen allen Kunden und Freunden viel Gesundheit und Glück fürs 2021

Wir freuen uns sehr, dass wir auch inmitarbeitertkRAFpubgw8iB diesem Jahr einen wertvollen Beitrag für unsere Kunden leisten konnten. Und wir freuen uns auf die Herausforderungen und Erlebnisse, die das neue Jahr mit sich bringen wird. Ihr könnt sicher sein, dass wir am Ball bleiben und uns weiterhin anstrengen werden!
 
Für diejenigen, bei denen das Jahr nicht so toll gelaufen ist, haltet Rückschau und sucht nach der Botschaft in dem was geschehen ist. Wer nach dieser Botschaft sucht wird Antworten und dabei wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Wer diese Erkenntnisse nimmt und dann voller Zuversicht in die Zukunft blickt, der wird weiter kommen, wie jeder andere, der sich als Opfer der Umstände sieht.
 
Auch wenn es in manchen Fällen nicht leicht fällt, ist Zuversicht und die persönliche Einstellung zu den Geschehnissen oft das Einzige, was wir selbst in der Hand haben und beeinflussen können. Und ganz oft ist es auch unsere Einstellung zu den Dingen, die unsere Zukunft am meisten beeinflusst.
 

Zuversicht ist besser als Angst

Derzeit haben viele Menschen Angst vor Krankheit und einer unsicheren Zukunft. Angst ist oft eine Folge davon, dass Sie sich von Dritten die eigene Ohnmacht einreden lassen, das habe ich selbst vor langer Zeit bei der schweren Erkrankung meiner Frau erfahren. Glücklicherweise haben wir bereits damals, vor 18 Jahren, erkannt, dass der Mensch selbst oft mehr zu seiner Gesundheit beiträgt, wie jeder Arzt, oder jedes Medikament.
 
Das beginnt bereits bei den Gedanken, die Sie jeden Tag denken. Oft sind diese Gedanken leider negativer Natur, beeinflusst durch die Medien! Geben Sie deshalb Acht, auf sich und ihre Gedanken. Denn, wenn Sie sich von der Angst und einer Weltuntergangsstimmung gefangen nehmen lassen, dann kann es wirklich gefährlich werden! Angst und das Gefühl von Ohnmacht schadet Ihrer Psyche und schwächt das Immunsystem - nachgewiesenermaßen. Wer chronisch, unterschwellig Angst hat, kann außerdem leicht in eine Depression rutschen. Angst lähmt und hält ab notwendige und sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen.
 
Und nur diese Maßnahmen werden sie schützen und werden Ihnen zu einer besseren Zukunft verhelfen, mit mehr Energie und Lebensfreude. Wenn Sie die aktuelle Situation nutzen, um etwa durch positive Affirmationen und durch besonders vitale Ernährungsweise physische und psychische Stärke aufzubauen, werden Sie langfristig davon profitieren. 
 
Herzliche Grüsse, alles Liebe und Gute für euch und eure Familie

Mehr Gesundheit durch Ernährungskompetenz - 08.12.2020


Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Eine „gesunde“ Ernährung hängt mit vielen Komponenten zusammen und sollte in erster Linie pflanzen basiert, naturbelassen, ursprünglich und vitalstoffreich sein.

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Moderne Lebensstile zeigen immer weniger Verständnis für die Notwendigkeit einer naturnahen, Ballaststoff- und Vitalstoff-

reichen Ernährung. Das könnte einerseits an unzureichender Aufklärung von Seiten der Öffentlichkeit liegen, ist möglicherweise aber auch eine Ausprägung persönlicher Bequemlichkeit. In unserer schnelllebigen Zeit bevorzugen viele Menschen Fast- und Convenience Food. Dieses ist allerdings in der Regel stark verarbeitet, enthält viele Transfettsäuren, raffinierten Zucker und künstliche Zusatzstoffe. Langfristig gesehen führt eine solche „bequeme“ Ernährung meistens zu Übergewicht, chronischer Übersäuerung, einer dysbalancierten Darmflora, einem schwachen Immunsystem und stillen Entzündungen. Auf dieser Basis können Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und sogar Krebs entstehen.

Eine überwiegend pflanzen basierte Ernährung ist eine sinnvolle Lebensentscheidung mit vielfältigen gesundheitlichen Vorzügen.

Obwohl diese Tatsachen wissenschaftlich mittlerweile mehrfach bewiesen sind, ist die Akzeptanz einer rein pflanzlichen Ernährungsweise erschrecken gering. Nur 1 % aller Europäer lebt aktuell vegan und weitere 4 % sind Vegetarier. Mehr als 40 % der Deutschen geben hingegen an, dass sie eine pflanzen basierte Ernährung nicht nachvollziehen können. Davon glauben 24 %, dass eine vegane Ernährung Unsinn wäre und 17 % sind der Meinung, dass es sich dabei lediglich um einen temporären Trend handelt. Eine völlig verzerrte Vorstellung der Realität!

Fakt ist, Fast Food begünstigt Darmkrebs. Eine Studie der American Cancer Society kam kürzlich zu dem Schluss, dass die Darmkrebsrate bei Menschen unter 50 Jahren deutlich gestiegen ist – und zwar vor allem in Industrieländern wie Deutschland! Untersucht wurden die Neuerkrankungen bei 20 – 49-Jährigen aus 43 verschiedenen Ländern.

Auch der Ernährungsexperte Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg bewertet die Ergebnisse der Studie als besorgniserregend. Als Ursache für diese Entwicklung vermuten die Wissenschaftler einen gestiegenen Konsum von Fast Food und Fertigprodukten im Zuge einer westlichen Ernährungsweise sowie das häufig damit einhergehende Übergewicht. Der weltweite Anstieg lässt sich damit erklären, dass immer mehr Kulturen diesen Lebensstil adaptieren. Aber auch eine steigende Anzahl an potentiell überflüssigen Antibiotikabehandlungen im Kindesalter wird als Ursache diskutiert.

Gesunde Ernährung funktioniert auch ohne Verzicht und mit geringem Zeitaufwand.

In unserem Sortiment finden Sie eine breite Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen, die industrielle Snacks sinnvoll ersetzen. Unsere diversen Smoothiezutaten werten ihre Ernährung schnell auf, ohne dafür zusätzliche Zeit in Anspruch zu nehmen. Ballaststoffreiche Urgetreide halten lange satt und liefern lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Kaltgepresste Öle versorgen Ihre Zellen mit ungesättigten Fettsäuren (insbesondere Omega 3). Und fermentierte Lebensmittel sowie Präbiotika bringen Ihre Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Wenn Sie zudem auf einen ausreichend hohen Frischkost-Anteil in Ihrem täglichen Speiseplan achten, ebnen Sie sich den Weg zu mehr Wohlbefinden und langfristiger Gesundheit.

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Neu 2021 - ImmunityEating - Zusammen mit 3 ausgewiesenen Ernährungsexperten wollen wir ab 2021 interessierte Menschen gezielt unterstützen ihre Ernährungskompetenz zu steigern und dabei neue gesundheitsfördernde Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln.

Mit dem Wissen über gesunde Ernährung und dessen Anwendung, machen Sie sich unabhängig von unserem kranken "Gesundheitswesen".

Unter dem Label "ImmunityEating" haben wir ein Programm für Sie konzipiert, welches Sie dabei unterstützt ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Entwickeln Sie neue Ernährungsgewohnheiten und verbessern Sie nachhaltig Ihre Gesundheit! Das Programm ist perfekt geeignet zur Umsetzung auch im stressigen Alltag und Sie können auch Ihre Familie auf die „Entdeckungsreise“ mitnehmen.

Wir vermitteln leicht verständliches Wissen über Ihr Immunsystem und wovon es abhängt, wie gut es funktioniert. Wissen ist Macht! Wer die Zusammenhänge von Darmflora, Zellkraftwerken (Mitochondrien), Schaltstellen im Erbgut und Immunsystem kennt und versteht, ist kompetent und in der Lage, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Erste Erfolge werden Sie motivieren die neuen Erkenntnisse konsequent umzusetzen. Und bereits in wenigen Monaten werden Sie ein Immunsystem und eine Lebensenergie Ihr Eigen nennen, wie Sie es bisher noch nicht gekannt hatten! Bei den Themen knüpfen wir an weit verbreitete Gesundheitsprobleme unserer Zeit an. Wir machen Ihnen die Stoffwechsel-Zusammenhänge deutlich, die zu den Problemen führen und zeigen Ihnen, wie Sie durch intelligente und vitale Ernährung Beschwerden auf natürliche und ursächliche Weise beseitigen!

Wenn Sie Interesse an unserem ImmunityEating Programm haben, welches wir in Kürze anbieten wollen, schreiben Sie uns eine Mail an healthclub@topfruits.de. Bitte melden Sie sich auch, wenn Sie Anregungen und eigene Ideen haben die Sie uns mitteilen möchten.

Topfruits Nusskerne immer in Top-Qualität - 22.11.2020


Auf Topfruits-Qualität können Sie sich verlassen - bei jeder Bestellung!

Qualität ist bei Topfruits kein Lippenbekenntnis und leeres Versprechen! Besonders für Nusskerne, aber auch andere empfindlichere Produkte sind klimatisierte Lagerräume und Kühlhäuser unabdingbar, um die Produkte vor einer Verschlechterung zu schützen! Diesen Aufwand betreiben nur wenige Anbieter. Viele scheuen die Kosten, andere haben keine Ahnung von den optimalen Lagerbedingungen für die Produkte die sie anbieten, das Zeigen unsere Testkäufe im stationären Handel, wie auch bei anderen Versandhändlern immer wieder ;-)

Bei uns werden alle empfindlichen Produkte wie Frischware behandelt und in Kühlhäusern gelagert.  Bei einer gleichbleibenden Temperatur zwischen 8 und 12 Grad können wir so, in Verbindung mit unseren qualifizierten Beschaffungs- und mehrstufigen Qualitätssicherung ganzjährig maximale Produktqualität garantieren. Das zahlt sich für Sie aus, denn Sie können sich verlassen, dass sie bei jeder Bestellung Top-Qualität geliefert bekommen, das bestätigen uns langjährige Kunden immer wieder. https://www.topfruits.de/kundenstimmen . So haben Sie bei jeder Lieferung mit unseren Produkten Spass - und den gesundheitlichen Nutzen, den vollwertige Lebensmittel liefern.

Mit diesen Maßnahmen sichern wir bei Topfruits eine optimale Qualität über unser ganzes Sortiment.

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  • Qualifizierter Einkauf und Qualitätssicherung durch Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung
  • Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Importeuren und Erzeugern und Herstellern
  • Optimale Lagerung empfindlicher Produkte temperaturgesteuert in Kühlhäusern
  • Alle Lager / Versand und Produktionsräume klimatisiert.
  • Mehrstufige Qualitätskontrolle (3 Stufen) vom Wareneingang bis die Ware unser Haus wieder verlässt.
  • Abpackung Großteils halbautomatisch oder in aufwändiger Handarbeit
  • Mehrstufiges Schädlingsmonitoring und Vermeidungsstrategien
  • Erstklassige Hygiene, alle Prozesse nach HACCP und "Good Food Manufactoring"

Sie sehen, der Aufwand der hinter Top-Qualität steht, ist gar nicht so gering und übers Jahr eine ziemliche Herausforderung.  Aber die Zufriedenheit unserer Kunden und unser guter Ruf ist es uns wert :-)  Bei Topfruits sind wird   seit nun 18 Jahren gewohnt zu halten, was wir zuvor versprechen.

Wir führen bei vielen Produkten regelmäßig Testkäufe, bei Wettbewerbern im Onlinehandel, aber auch im stationären Lebensmittelhandel durch, um zu sehen, wo wir stehen mit unserer eigenen Qualität.kuehlhaus_1

Dabei sehen wir bei der im Handel gebotenen Ware häufiger Qualitätsmängel und eine erschreckende Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nämlich zwischen dem was Anbieter, oder Produkttexte in den Shops versprechen und dem was geliefert wird. Über diverse Details will ich gar nicht reden, da kann man alles Mögliche erleben, was die Begeisterung doch erheblich trübt :-) Besonders manche Nusskerne verlangen nach optimaler Lagerung, wenn sie frisch schmecken und ein Genuss sein sollen.

Gerade bei Mandeln, Paranuss- Pekan- Walnuss- und anderen Nusskernen ist Vorsicht geboten. Hier werden von Verarbeitern, von Im- und Exporteuren, bei Billigangeboten oft alte und frische Kerne vermischt.

Zusätzlich unsachgemäße, sowie zu warme Lagerung sorgen dann dafür, dass ein derartiges Naturprodukt schnell an Qualität verliert. Sie schmecken bei Nusskernen ziemlich deutlich, ob es sich um frische, optimal gelagerte Qualitäten handelt, oder ob die Ware wochenlang irgendwo in einem unklimatisierten Lager, oder einem Verkaufsregal herumgestanden hat, oder gar noch aus der vorjährigen Ernte ist.

Bei allen unseren Vergleichen und Produkttests sehen wir, Topfruits muss sich mit seiner Qualität im Wettbewerb nicht zu verstecken und ist ganz vorne mit dabei. Und das sagen auch unsere Kunden. Dafür tun wir viel! Wir kaufen nur die besten am Markt erhältlichen Qualitäten, lagern diese Optimal und packen die Produkte zeitnah und immer frisch ab. So bekommen unsere Kunden keine überalterte Ware, die nicht schmeckt und über die sie sich ärgern.

Viel Spaß mit unseren Produkten und allzeit viel Gesundheit!

So schützen Sie sich und überstehen Infekte viel besser ... - 09.11.2020


Wer fitter als die breite Masse, die Zeit überstehen will, in der Infektionskrankheiten mit unterschiedlichen Erregern häufiger auftreten, der kümmert sich besonders jetzt um ein starkes Immunsystem. Immer wieder wird zwar die Wirksamkeit einer optimierten Versorgung mit Mikronährstoffen angezweifelt. Doch was die Natur- und Erfahrungsheilkunde bereits lange weis, kann jetzt auch von  der Medizin kaum noch ignoriert werden.  Am besten ist es, dass sich Ihr Körper und Ihre Immunabwehr selbst gegen Bakterien und Viren wappnet. Nachfolgend haben wir Ihnen einige Einflussfaktoren zusammen gestellt.

Wissenschaftler der Oregon-State-Universität in Corvallis/USA versorgten 42 Freiwillige (Alter: 55 bis 75 Jahre) zwölf Wochen lang mit einem Multi-Vitalstoff-Präparat. Eine gleich große Kontrollgruppe erhielt lediglich ein wirkstoffreiches Placebo. Man beobachtete in der Folge die Auswirkungen auf das Immunsystem. Zwar war die Anzahl der Erkältungen in beiden Gruppen gleich, doch in der "Vitalstoff-Gruppe" waren die Symptome drei- bis sechsmal schwächer.

Die Probanden aus der Vitalstoff-Gruppe litten während der Studiendauer durchschnittlich drei Tage an Erkältungssymptomen, in der Placebo-Gruppe waren es sechs Tage und damit doppelt so lange.  Der Kalauer - "ein Infekt dauert ohne Behandlung 7 Tage und mit Behandlung eine Woche" stimmt also nicht, wenn man nur das richtige macht :-). Vielmehr zeigt eine gute Mikronährstoffversorgung echte und signifikante Effekte für unsere Immunabwehr. Andere Studien haben gezeigt dass auch das Risiko eines Infektes generell sinkt, durch eine verbesserte Versorgung mit Antioxidantien. Das in der Studie verwendete Präparat enthielt folgende Vitalstoffe (Tagesdosis): Vitamin A (700 µg), Vitamin D (400 Internationale Einheiten), Vitamin E (45 mg), Vitamin C (1.000 mg), Vitamin B6 (6,6 mg), Vitamin B12 (9,6 µg), Folsäure (400 µg), Eisen (5 mg), Kupfer (0,9 mg), Zink (10 mg) und Selen (110 µg). Eine  immun-stärkende Versorgung sollte also im Wesentlichen diese Mikronährstoffe enthalten. Auf eine exakte Übereinstimmung kommt es nicht an, denn die Insgesamt Versorgung hängt natürlich auch von Ihrem Ernährungsverhalten ab. Wer Salate, Gemüse, Vollkornprodukte und Nusskerne konsumiert kann einen nennenswerten Teil der genannten Vitalstoffe bereits mit der Ernährung zu sich nehmen.

Wie man an diesem Beispiel wieder sieht, bestehen gute Chancen, dass eine optimierte Versorgung mit Mikronährstoffen nicht nur Erkältungen abschwächt, sondern Ihr Immunsystem sich damit auch besser gegen Bakterien und Viren verteidigen kann. In China wurde während dem dortigen Corona Ausbruch Vitamin C und Zink hochdosiert eingesetzt. Kein Wunder, diese beiden Mikronährstoffe sind schon sehr viel länger dafür bekannt unser Immunsystem gegen Infekte durch Bakterien und Viren zu stärken.

Eine Ernährung reich an Antioxidantien, Vitaminen und Enzymen ist jetzt besonders empfehlenswert. Besonders viele dieser wertvollen und lange gering geschätzten Pflanzenstoffe kommen in grünem Gemüse und in farbigen Früchten/ Beeren vor. Aber beispielsweise auch in frischen Äpfeln,  Ananas, Papayas, Kiwis sowie in Möhren, Rote Beete, grünen Salaten vor. Im Winter liefern Kraut, Sauerkraut und Grünkohl, oder grüne Pflanzenpulver viel mehr wertvolle Inhahltsstoffe, wie etwa ein mit wenig Sonne herangewachsener Treibhaussalate. Antioxidative Schutzsubstanzen wie z.B. Vitamin C und Polyphenole aus Grüntee oder farbigen Früchten, wie Aronia, Cranberry und Granatapfel stärken ebenfalls die Aktivität von Immunzellen.Vitamin D Barometer

Auch die Spurenelemente Zink und Selen sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Bei Selenmangel ist die Infektanfälligkeit nachweislich höher und die Krankheitsverläufe sind gravierender. Zink verbessert die Reaktionslage des Immunsystemes bei Erkältungen und Infektionserkrankungen. Besonders empfehlenswert ist es Zink in verbindung mit Vitamin C einzusetzen.

Sehr wichtig für unser Immunsystem ist ein ausreichender  Vitamin D Spiegel

Die geringere Sonneneinstrahlung im Winter lässt den Vitamin-D-Blutspiegel schnell in den Keller sinken.  Bei vielen Menschen ist der Spieegel bereits im Sommer nicht auf einem optimalen Niveau.

Dabei spielt Vitamin D im Hinblick auf unser Immunsystem eine essenzielle Rolle; ein Mangel erhöht somit die Infektanfälligkeit. Das Sonnenvitamin ist derart wirkungsvoll gegen Krankheitserreger, dass man in neueren Studien vom „antibiotischen Vitamin“ spricht. In klinischen Studien hat Vitamin D die Häufigkeit von Grippeinfektionen drastisch gesenkt. Aber 91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren haben laut DGE eine zu geringe Versorgung mit Vitamin D. Siehe hierzu auch unseren Infothek Artikel: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/ 

Entsäuerung durch basische Kost,  Bitterkräuter oder Basen bildende Mineralstoffe können unseren Organismus entlasten und ihm die nötige Power zur Infektabwehr geben.  Am besten für unser Immunsystem ist es, wenn man die gesamte Ernährungs- und Lebensweise optimiert. Eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Entspannung und Schlaf, Sonnenlicht für die Vitamin-D-Zufuhr. Im Winter kommt man bei Vitamin D kaum um eine Substitution herum, wenn man einen ausreichend hohen Spiegel halten will. Auch ab und zu ein Saunabesuch oder Kalt- Warme Wechselduschen, zur allgemeinen Abhärtung, versetzt den Organismus in einen derart ausgeglichenen und stabilen Zustand, dass eine ernsthafte Infektion so gut wie unmöglich ist.
Phytoproem
Auch die Darmflora ist für unsere Immun-Abwehr von großer Bedeutung. Milchsäurebakterien bilden Substanzen, welche die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abhalten. Milchsäurebakterien sorgen im Dickdarm für ein „Fermentationsmilieu“ im Gegensatz zum dort oft anzutreffenden „Fäulnissmilieu“.
 
Unsere wichtigste Aufgabe zur Entgiftung und zur Unterstützung unseres Immun-Systems muss es also sein, unser Darmmilieu hin zum Positiven zu beinflussen. Dies geschieht durch die regelmäßige Zufuhr von dort erwünschten Bakterienkulturen, beispielsweise durch den Verzehr von Fermentprodukten oder von speziellen probiotischen Bakterienkulturen. Aber auch – und das wird nur allzu häufig vergessen – durch die gezielte Versorgung der erwünschten Mikroorganismen mit Energie und Nahrung.
 
Eine ausgeglichene Darmflora hat überdies die Fähigkeit, schädliche Mikroorganismen im Darm direkt abzutöten, so dass diese gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen; einige Milchsäurebakterien verfügen sogar über eine antivirale Wirkung. Es wird in den Abwehrzellen der Darmschleimhaut die Produktion von Immunglobulin A angekurbelt. Dieser Antikörper bekämpft Krankheitserreger – und zwar ganz besonders Viren.

Es gibt auch einge Pflanzen, die eine antivirale Wirkung haben und die sich als Bollwerk gegen Grippe eignen. Eine davon ist die Zistrose.
Im Zentrum der  Molekular Virologie der Universität Münster wurde 2007 eine Studie veröffentlicht, die den Cistrosen Extrakt als wirksam bestätigt. Der Wirkmechanismus ist völlig neu, denn die Cistus-Wirkstoffe binden direkt die Membranproteine des Virus. So wird verhindert, dass sich die Grippeviren an eine Zelle andocken können.

Bis heute wird die Zistrose bei vielen naturheilkundlichen Ärzten oder Heilpraktikern wegen seiner keimtötenden Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze eingesetzt. Bei unterschiedlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, bei bakteriellen Magen-oder Darmerkrankungen und bei verschiedenen Pilzerkrankungen ist die Cistus Incanus sehr hilfreich. Gleichwohl die Zistrose in der Volksheilkunde der Ursprungsländer seit langer Zeit bekannt und seit Jahrhunderten im Einsatz ist, haben unsere regelungswütigen BÜROKRATEN  die Zistrose als etwas ausgemacht vor dem man die Menschen hierzulande erst einmal schützen muss. Man hat sie als sogenanntes Novell Food klassifiziert, was bedeutet dass diese Pflanze einen kostspieligen Genehmigungsprozess durchlaufen muss bevor sie wie bisher als Teekraut verkauft werden darf. Aktuell bieten wir das Zistrosenkraut nur zur Herstellung eines Auszuges und zur äußerlichen Anwendung an.

Sollte die Zistrose künftig nicht mehr als Novell Food angesehen werden, oder eine Zulassung erhalten, dann bereiten Sie sich so einen Zistrosen - Tee:
1 TL Citrosen Kraut pro Tasse, bzw. 3 Esslöffel pro Liter, mit kochendem Wasser überbrühen und nach 5 Min abseihen, da sich sonst ein bitterer Geschmack entwickelt. Sie können aus Gründen der Geschmacksverbesserung das Teekraut auch mit einem anderen Vitaltee wie Mistel, Papaya oder Schachtelhalm mischen. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert die Wirkung der Polyphenole. Die Zugabe von Milch dagegen ist nicht empfehlenswert. Der Tee ist sehr ergiebig.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche und möglichst rohe Kost kann sehr viel dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und wirkt somit auch vorbeugend gegen Grippe. Achten Sie auf sich und Ihre Ernährung, dann können Sie auch das Winterhalbjahr genießen!

Die Frage nach wissenschaftlichen Studien - 27.10.2020


Immer wieder erreichen uns Fragen von Kunden, die nach wissenschaftlichen Studien zu bestimmten Pflanzenstoffen oder vitalen Lebensmitteln fragen oft verbunden mit der Frage nach einer genauen "Zufuhrmenge".  Dazu möchten wir die folgenden Überlegungen ausführen. Wir müssen uns darüber klar sein, dass wir bei reinen Naturprodukten nicht über Medikamente oder pharmzeutische Wirkstoffe reden.

Eine optimierte Ernährung soll die Versorgung des Körpers mit bestimmten Schutz- und Reparaturstoffen verbessern, damit dieser in die Lage versetzt wird sich selbst zu helfen. Der menschliche Körper soll sich einfach normal regenerieren, indem man ihm alles gibt was er dazu braucht. Durch unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise ist dies nur allzu häufig nicht mehr der Fall, und das trotz üppiger Kalorienzufuhr.

SauergemueseDiese "Selbsermächtigungs- oder Selbstheilungs-Ansatz" ist ein völlig anderer, wie der Allopathische, den unser Medizinsystem idR verfolgt. Wissenschaftliche und medizinische Studien, in der Art wie bei patentierten Medikamenten, werden wir bei reinen und damit nicht patentierbaren Naturprodukten vergeblich suchen!  In aller Regel hat niemand Interesse an derartigen, immer kostspieligen Studien. Verständlich, wenn man weiß dass sich Natur-Substanzen nicht patentieren und schützen lassen. So kann  man später kein Geld damit verdienen, was die teuren Studien rechtfertigen und bezahlen würde. 
 
Außerdem stellen sich uns grundsätzliche Fragen. Wozu sollten solche Studien gut sein? Könnte in solchen Studien die komplexen Zusammenhänge aller Einflussfaktoren abgebildet werden? Braucht man überhaupt eine Studie um einen Versuch mit einer Optimierung der Mikronährstoff- Versorgung zu machen?

Der einfachste Weg für den mündigen Menschen ist doch, Natursubstanzen die ein Spektrum an relevanten Inhaltsstoffen enthalten einfach auszuprobieren und einige Zeit in die Ernährung einzubauen! Ein derartiger Versuch ist in aller Regel billig. Nebenwirkungen wie bei Medikamenten sind nicht zu erwarten, eher noch günstige Auswirkungen auf andere Bereiche in denen eine gute Vitalstoffversorgung eine Rolle spielt. Verspürt man einen Nutzen, was bei schlechter vorheriger Versorgung häufig er Fall sein wird, freut man sich und bleibt dabei. Hat man keinen erkennbaren Nutzen davon, lässt man es wieder bleiben. Eigentlich ganz einfach.

Man sollte aber bedenken, dass Prävention oder ein Besserung von Problemen über Ernährung und Vitalstoffversorgung ein ursächlicher Ansatz ist. Es ist nicht mit einer "Wirkung" wie bei einer Kopfschmerztablette zu rechnen. Gewöhnlich dauert es etwas bis die verbesserte Nährstoffversorgung ihre Wirkung entfaltet. Mikronährstoffe oder Lebensmittel sind auch nicht als Patentrezept zu sehen, das in jedem Fall reproduzierbare Ergebnisse liefert. Nach solchen Patentrezepten sucht viele ;-) Auch bei Medikamenten gibt es dies nicht. Nur dass dort oft trotz fehlender Wirkung oft mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Machen Sie sich klar, der Mensch ist kein Reagenzglas. Es gibt derart viele Einflussfaktoren dass nicht alles vorhergesehen werden kann, wie etwa bei einem chemischen Versuch, wo man einige Substanzen  in ein Reagenzglas gibt und dann ein bestimmtes Ergebnis zwingend erwarten kann.
 
Zu guter Letzt sei gesagt, dass eine optimierte Vitalstoffversorgung nur dann ihren Nutzen entfalten kann, wenn der Mensch nicht durch sein sonstiges Ernährungsverhalten und einen negativen Livestyle dagegen arbeitet!  Wer viel Fleisch, Wurst, tierische Fette, viel Milch und Zucker (Fertignahrung und industrielle Süssigkeiten) konsumiert, dabei vielleicht raucht und die Freizeit auf der Couch vor dem Fernseher oder Computer verbringt, wird durch eine Ergänzung  bestimmter Mikronährstoffe sicher nicht seine Gesundheitsprobleme lösen ;-) 

Medikamentenkonsum gaukelt durch Symptombeseitigung, dem Patienten oft eine Besserung vor wo keine ist und wiegt ihn in trügerische Sicherheit, sodass er keine Veranlassung sieht an seiner Ernährung oder der Lebensweise etwas zu ändern. Leider rächt sich dieses wenig vorrausschauende Verhalten nur allzu oft, was bedeutet dass die Gesundheitsprobleme damit auf Dauer nur immer größer werden.

Interessantes über Mikronährstoffe, eine vitalen Ernährung und über bestimmten Ernährungsweisen finden Sie etwa in den folgenden Büchern:
 
Linktipps:
Heilen mit der Kraft der Natur: Meine Erfahrung aus Praxis und Forschung - was wirklich hilft. Andreas Michalsen
Leitzmann: Ernährung in Prävention und Therapie
https://www.topfruits.de/aktuell/3-natuerliche-massnahmen-gegen-entzuendungen/

Gesünder mit Mikronährstoffen: Schützen Sie Ihre Zellen vor "Freien Radikalen"

Natürliche Hilfe bei Gelenkschmerzen - 13.10.2020


Volksleiden Gelenkschmerzen, das muss nicht sein

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Kräuter und Gewürze werden oft auf das Aromatisieren von Speisen reduziert. Dabei können Gewürze Gerichte nicht nur geschmacklich aufwerten, sondern sie liefern auch eine Fülle gesundheitlich wertvoller Pflanzenstoffe, die wir so mit keinem anderen Lebensmittel bekommen. Das Gesundheitspotenzial von Kräutern und Gewürzen hat in der Naturheilkunde eine lange Tradition.

Kräuter und Gewürze packen die Probleme bei der Wurzel, denn sie wirken antioxidativ, antibakteriell, entzündungshemmend, oft auch positiv auf den Blutzuckerspiegel. Jetzt in der feuchten Jahreszeit haben viele Menschen mit Arthrose und Gelenkbeschwerden wieder verstärkt Schmerzen. Das muss nicht sein und vielen könnte einfach geholfen werden.

Die Topfruits Gewürzmischung „No Pain“, das ist Kreuzkümmel, Koriandersamen und Muskatnuss, in Kombination, basiert auf traditionellen Überlieferungen des Ayurveda. Diese Gewürzkombination wurden vor einigen Jahren an der Chariete in Berlin, in einer Studie mit Artrosepatienten untersucht. Die Erfolge in Form einer Besserung der Symtome war dabei ganz außergewöhnlich. Über 80% der Teilnehmer konnten oft bereits nach 2 Wochen über eine deutliche Schmerzreduktion berichten. Teilweise waren die Schmerzen, über die Tagebuch zu führen war, nach einigen Wochen vollständig verschwunden!

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Die Inhaltsstoffe von „No Pain“ wirken effektiv gegen entzündliche Prozessen, wie etwa auch bei Kurkuma beobachtet. Entzündungen sind in aller Regel Ursache für die Gelenkschmerzen und nicht die Degeneration alleine. Menschen welche bildgebend den selben Befund haben, was die Schädigung des Gelenkes angeht, können ganz unterschiedliche Symptome haben. Oft hängt es am Ernährungs- und Bewegungsverhalten, ob Menschen mit Arthrose Schmerzen haben und wie stark diese sind.

Sehr ungünstig und entzündungsfördernd sind ein hoher Fleisch- und Wurstkonsum, vor allem vom Schwein, tierische/gesättigte Fettsäuren und zu viel süße Milch. Auch zu wenig Bewegung ist Gift für die Gelenke. Positiv gegen Schmerzen wirken Bewegung, gesunde Fette (OMEGA 3), etwa aus Raps, Hanf oder Leinsamen, ein hoher Vitamin D Spiegel, eine gesunde Darmflora und ein hoher Verzehr von natürlichen Antioxidantien aus Obst und Gemüse. Oder eben aus Kräutern und Gewürzen.

Bei Bedarf empfehlen wir unbedingt einen Versuch. Wir haben in den letzten Jahren soviel positives und begeistertes Feedback bekommen, dass ein Zufall oder ein Placeboeffekt ausgeschlossen werden kann. Und das bei teilweise schwersten und bereits lange anhaltenden Schmerzen. Zweimal täglich eine Messerspitze der Gewürzmischung nehmen und möglicherweise schon nach 2 Wochen werden Sie eine Besserung feststellen. Wer den Geschmack dieser Gewürzmischung nicht mag greift auf die Einnahme in Kapseln zurück. https://www.topfruits.de/wissen/arthrose Statt

Würzen mit viel Salz, sollten Sie in Zukunft mehr Kräuter und Gewürze verwenden, wie es die Asiaten traditionelle machen. Ihr Blutdruck und ihre Blutgefäße werden es Ihnen danken! Und sie arbeiten damit auf natürliche Weise gegen allgegenwärtige Entzündungsfaktoren, was nicht nur gegen Gelenkschmerzen hilft, sondern auch Ihr Immunsystem unterstützt. Und das ist in diesen Zeiten besonders wichtig, wichtiger als alles andre was man sonst so tun kann. Bleiben Sie gesund, gut informiert und guter Dinge. lassen Sie sich keine unbegründete Angst einjagen. Angst macht krank, das ist wissenschaftlich erwiesen.

Als Extratipp: knorpelstabilisierende Kieselsäure. https://www.topfruits.de/search?sSearch=braunhirse

Wenn Sie ECHTE Lebensmittel für ein gesundes Leben braucht, bei Topfuits finden Sie was Sie brauchen. Siehe auch https://www.topfruits.de/info/themen

Gesünder und besser drauf, durch Ernährungs-Knowhow - 05.09.2020


Wer mehr Informationen hat über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln, ist vitaler und hat ein geringeres Risiko für eine chronische Krankheit. Und das Allerbeste er hat deutlich besseres Lebensgefühl. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment, besonderer Lebensmittel, sonder auch darum aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben.  Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung un der Konsumenten. Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-) Auch wenn das manche glauben.

Späte Mahlzeiten als Risiko für Brust- und Prostatakrebs

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Eine neue Studie zeigt: Späte Mahlzeiten erhöhen das Risiko für Brust- und Prostatakrebs. Forscher des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) untersuchten 1205 Teilnehmerinnen mit Brustkrebs und 621 Teilnehmer mit Prostatakrebs. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit gesunden Menschen befragt. Alle Probanden beantworteten Fragen bezüglich ihrer Ess- und Schlafgewohnheiten sowie ihres Chronotyps. Chronotypen teilen Menschen in Kategorien ein, die auf ihrer biologischen Uhr sowie ihrem Leistungsvermögen zu unterschiedlichen Tageszeiten basieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Wer mindestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit zu sich nahm, hatte ein um 26 % reduziertes Risiko für Prostatakrebs. Das Brustkrebsrisiko der Frauen war um 16 % niedriger. Damit zeigten die frühen Esser viel bessere Ergebnisse als Probanden, die kurz vor dem Schlafen noch aßen. Menschen, die dem Chronotyp nach zu den Morgenmenschen zählen, hatten übrigens einen ähnlichen Vorteil.

Wieder einmal Zucker - Industrie-Zucker schädigt nicht nur unsere Gefäße, sondern auch das Gehirn. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie der australischen University of New South Wales unter der Leitung der Engländerin Margaret Morris. Sie untersuchte Ratten, die sich eine Woche lang nur von zucker- und fettreicher, stark verarbeiteter Nahrung ernährten – also typischem Cafeteria-Essen. Danach wurde anhand von Knobelaufgaben ihr Erinnerungsvermögen auf die Probe gestellt. Die normalerweise gut orientierten Ratten zeigten jedoch große Verwirrung und konnten die Aufgaben nicht lösen. Als die Ratten danach untersucht wurden, fand man großflächige Entzündungen in ihrem Hippocampus – dem Teil des Gehirns, in welchem die Erinnerungen gespeichert sind. Zucker ist also nicht die oft deklarierte „Nervennahrung“, sondern schadet unseren grauen Zellen und schränkt unsere kognitive Leistung ein. Umgekehrt folgerten die Wissenschaftler, dass Zuckerverzicht das Gedächtnis stärkt.

Vitamin D fördert die Gesundheit der Darmschleimhaut und hilft bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dieses Fazit konnten chinesische Forscher in ihrer 2018 im Fachjournal Medicine veröffentlichten Studie ziehen, nachdem sie mehr als 900 Probanden untersucht hatten. In Europa leiden etwa drei Millionen Menschen an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die Wissenschaftler fanden heraus, dass  ausreichend mit Vitamin D versorgte Menschen im Durchschnitt weniger krankhafte Veränderungen der Darmschleimhaut aufwiesen. Bei bereits erkrankten Menschen linderte das „Sonnenvitamin“ nicht nur Beschwerden und Symptome, sondern besserte auch die Ursachen der chronischen Krankheit. Somit sorgte eine hohe Dosierung der Vitamin D Präparate dafür, dass die Patienten weniger oft Krankheits-Rückfälle erlitten.

Vitamin D Mangel steht in Zusammenhang mit Häufigkeit und Intensität von Clusterkopfschmerzen. Eine 2018 im The Journal of Headache and Pain veröffentliche Studie kontrollierte über einen Zeitraum von 1,5 Jahren regelmäßig den Vitamin D-Spiegel von Probanden mit Kopfschmerzattacken. Die Cluster-Kopfschmerz-Patienten hatten einen durchschnittlichen Vitamin D Spiegel von 14 ng/ml. Mehr als 90 % von ihnen hatten Level unter 20 ng/ml und kein einziger hatte Level von mehr als 30 ng/ml. Da die Patienten von saisonal schwankenden Beschwerden berichten, gingen die Wissenschaftler davon aus, dass der Vitamin D-Spiegel für die auftretenden Schmerzen eine Rolle spielt. Wer an chronischen Kopfschmerzen leidet, sollte laut Vitamin D Council 5.000-10.000 IE Vitamin D3 pro Tag einnehmen, um einen gesunden Vitamin D-Spiegel von 40 – 80 ng/ml aufrecht zu erhalten.

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Eine ballaststoffreiche Pflanzenkost verbessert nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf- Krankheiten. Offizielle Empfehlungen der DGE geben als optimale Ballaststoffzufuhr eine Minimal-Menge von 30g pro Tag fest. Ein Forschungsteam des kanadischen St. Michael's Hospital zeigte hingegen, was passiert, wenn wir täglich 150g Ballaststoffe zu uns nehmen – also deutlich mehr, als hierzulande von offizieller Seite empfohlen. Im Rahmen der Studie aßen die Teilnehmer hauptsächlich Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Nüsse. Diese Ernährungsweise machte die Probanden satt und regte ihre Darmtätigkeit an, wodurch Gewichtsverlust vorprogrammiert war. Außerdem verringerte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden innerhalb von zwei Wochen um 33%.

Online-Kongress Lichtblicke für Krebspatienten startet am 6. April

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat den Online-Kongress für integrative Krebsmedizin als kleinen Pilotkongress für unsere große Kongressveranstaltung im Mai in Heidelberg mitinitiiert. Der Online-Kongress „Lichtblicke für Krebspatienten“ ist eine vielfältige  Informationsquelle rund um das Thema biologische und ganzheitliche Krebsmedizin, den Sie zu Hause verfolgen können. Denise Rudolph hat mit einem riesen Engagement in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Expert*innen zu diesem Thema vor Ort interviewt. Als Expert*innen kommen nicht nur therapeutisch oder beratend Tätige zu Wort, sondern auch Menschen, die selbst an Krebs erkrankt sind oder waren. Gewinnen Sie aus dem zehnminütigen Trailer auf der Startseite des Kongresses einen Eindruck von der Vielfalt und der Komplexizität des Angebotes und melden Sie sich ohne irgendeine Verpflichtung an.

Ab kommenden Samstag, 6. April, bis Sonntag, 14. April 2019, können Sie jeweils täglich 2 oder 3 Interviews 2 Tage lang kostenfrei anschauen. Die Initiatorin  möchte inspirieren und Mut machen, eigene Entscheidungen auf einer guten Informationsbasis zu treffen und zu einem mündigen Patienten zu werden. Der Online-Kongress richtet sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte, Therapeuten, Angehörige  und andere Interessierte.  Mehrere der interviewten Sprecher werden auch live beim GfBK-Kongress am 18. und 19. Mai 2019 in Heidelberg sein.

Nüsse halbieren das Sterberisiko bei Darmkrebs - 02.09.2020


 

Ab dem 7.9. werden wieder neue Folgen der Ernährungs-Docs ausgestrahlt – jeden Montag um 21 Uhr auf dem Fernsehsender NDR. Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. In diesem einzigartigen Fernsehformat wird Patienten geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Für die meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen von teils jahrelangen Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert. 

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In der neuen Folge behandeln die Ernährungs-Docs einen übergewichtigen Mann mit der Diagnose Schlaf-Apnoe, eine Frau mit chronischem Nasenherpes und drohender Gehirnentzündung sowie einen Mann mit entzündlichen Ausstülpungen der Darmwand (Divertikulose).

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!

Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und damit vitalstoffreiche Kost!

Hier eine Information der GfbK in Heidelberg. Mit dem Essen von Nüssen können Sie Ihr Rückfallrisiko deutlich verringern. Ein erhöhter Konsum verbessert sogar die Überlebenschancen – und zwar in einem Ausmaß, das den Effekten einer Chemotherapie entspricht! Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie mit 826 Patienten im Stadium III (Fadelu T, Niedzwiecki D, Zhang S et al. / Journal of Clinical Oncology 2017). Patienten, die mehr als zwei Portionen Nüsse (60 Gramm) pro Woche verzehrten, hatten ein um 42% geringeres Rezidivrisiko. Ihr statistisches Sterberisiko war nicht einmal halb so hoch wie das der Probanden ohne Nusskonsum. pecan_walnussmix

Es ist verblüffend, dass derart einfach umzusetzende Maßnahmen einen solchen Nutzen haben, wie der Genuss von zwei Handvoll Walnüssen in der Woche. Daher empfehlen wir, Nüsse regelmäßig auf den Speisenplan zu setzen. Ein Laborexperiment an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena unterstreicht die Bedeutung von Nüssen in diesem Zusammenhang (Schlörmann W et al. / Molecular Carcinogenesis 2017). Hier wurde die Wirkung verschiedener Nusssorten (Macadamia-, Hasel und Walnuss, Mandeln und Pistazien) auf Darmkrebszellen untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Aktivität der beiden Enzyme Katalase und Superoxiddismutase steigerten, wodurch sie die natürliche Entgiftung in Körperzellen ankurbelten. Außerdem bewirkten Nüsse in diesem Experiment, dass Darmkrebszellen ihr natürliches Selbstzerstörungsprogramm einleiten (Apoptose).
Die Wirkung war in den Untersuchungen auf die Baumnussarten beschränkt: Cashew-, Pecan-, Hasel- und Walnüsse sowie Mandeln. Erdnüsse und Erdnussbutter zeigten keinen positiven Effekt auf die Gesundheit. Botanisch gesehen zählen Erdnüsse auch nicht zu den Nüssen, sondern zu den Hülsenfrüchten.

Mehr Infos zum Thema Darmkreb finden Sie unter dem folgenden Link.

Vitalstoffe für eine gesunde Lunge - 13.07.2020


Wir atmen rund um die Uhr – meistens unbewusst. Mit zunehmendem Alter benötigt die Lunge Unterstützung. Zusätzlich strapazieren Fast Food, Rauchen oder Feinstaub langfristig die Atemwege. Wenn selbst bei Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen oder Einkaufen die Puste ausgeht, wird jeder Atemzug zum Kraftakt und Infekte haben leichtes Spiel. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 100 000 Menschen an Atemwegserkrankungen. Weil sich fortgeschrittene Lungenschäden nur schwer behandeln lassen, ist ein präventiver Lebensstil umso wichtiger. Denn mit einer zielgerichteten Vitalstoffversorgung über eine naturbelassene und vollwertige Ernährung lässt sich die Lungenfunktion effektiv verbessern.Bio-Goji-Beeren

Farbige Beeren halten die Lunge fit. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Johns-Hopkins-Universität. Ihre Ergebnisse begründen die Wissenschaftler mit dem Reichtum an Anthocyanen roter und blauer Beeren. Bei Probanden mit anthocyanarmer Ernährung verringerte sich die Leistungsfähigkeit der Lunge jährlich um 22 ml. Bei ausreichend mit den Antioxidantien versorgten Teilnehmern waren die Verluste mit 10 ml pro Jahr um 50 % geringer. Während freie Radikale oxidativen Stress begünstigen und die Lunge schneller altern lassen, bewahren Anthocyane die Zellen des Lungengewebes vor entzündungsbedingten Schäden. Essen Sie täglich mindestens eine Portion anthocyanreicher Lebensmittel wie z.B. Aroniabeeren, Kirschen, Acai, Heidelbeeren oder Hibiskusblüten.

Ballaststoffe schützen die Atemwege. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind nicht nur gut für Verdauung, Herz und Blutzuckerspiegel, sondern auch für die Lunge. Eine Studie aus 2016 überprüfte den Zusammenhang von Ballaststoffaufnahme und Lungenfunktion. Das Ergebnis: 70 % der Ballaststoffesser hatten eine gesunde Lunge, während bei einer ballaststoffarmen Ernährung nur 30 % der Teilnehmer eine optimale Lungenfunktion aufwiesen. Verantwortlich dafür machen die Experten die entzündungshemmende Wirkung von Ballaststoffen. da diese im Darm von Milchsäurebakterien zu kurzkettigen Fettsäuren verarbeitet werden.

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Omega 3 beruhigt die Bronchien. Im Rahmen einer dänischen Studie aus 2017 erhielten schwangere Mütter im letzten Schwangerschaftsdrittel rund 2,5 g Omega 3-Fettsäuren. In ihrer Analyse schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass diese Omega 3-Supplementation das zukünftige Asthmarisiko bei den Kindern um 50 % verringern kann. Wichtig sind dank hervorragender Bioverfügbarkeit insbesondere die aktiven Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Diese nehmen Sie am besten in Form von natürlichen Omega 3 Algenkapseln auf.

Vitamin C erleichtert Asthmatiker das Atmen. Während einer Asthmaattacke wird in besonderem Maße Histamin freigesetzt, welches die Atemfunktion deutlich einschränkt. Vitamin C ist daran beteiligt, dieses Gewebshormon abzubauen. Eine Studie der Environmental Protection Agency in Washington D.C. konnte beweisen, dass eine hochdosierte Vitamin C Einnahme von 500 – 2000 mg mit besseren Lungenfunktionsparametern bei Asthmatikern korreliert. Unser Körper kann Vitamin C nicht speichern, deswegen müssen wir es täglich über Frischkost oder ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.

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Weniger Medikamente dank Magnesium. Der Mineralstoff trägt zu einer normalen Nerven- und Muskelfunktion bei und wirkt entspannend auf die Bronchien. Brasilianische Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Unterversorgung mit Magnesium mit einem 50 % höheren Risiko für asthmatische Entzündungsreaktionen einhergeht. 300 mg Magnesium täglich können den Medikamentenbedarf von Asthmatikern hingegen um 40 % senken.

Sulforaphan wirkt antientzündliche auf die Atemwege. Das Senföl aktiviert die Produktion von Entgiftungsenzymen in der Lunge und erhöht damit den Antioxidantienstatus unseres Körpers. Das Senföl ist besonders in verschiedenen Kohlsorten, Brokkoli, Kresse, Rettich, Radieschen, Rucola und Senf enthalten. Setzten Sie diese Gemüsearten mindestens 3 – 4 x pro Woche auf Ihren Speiseplan!

Das sollten Sie über Fruchtzucker wissen - 08.07.2020


Zucker ist nicht gleich Zucker! Immer wieder deklarieren "Ernährungs-Experten" den Genuss naturbelassener Früchte als ungesund. Sie machen sie aufgrund ihres natürlichen Fruktosegehalts verantwortlich für Übergewicht und Fettleber. Diese undiffernzierte Einschätzung ist schlichtweg falsch! Der eigentliche "Feind" ist isolierte Frucctose und Glucose wie sie vielen Getränken und Fertignahrungsmitteln zugesetzt wird. Fruchtzucker aus Obst entfaltet jedoch eine völlig andere Wirkung als industrielle Fertigprodukte mit zugesetzter Fructose- oder Glucose.Exotikmischung-Natur

Ernährungsphysiologisch ist Fruktose in erster Linie ein wichtiger Energielieferant. Unproblematisch ist Fruchtzucker im Verbund und im Kontext der ganzen Frucht oder Pflanze. Das Entscheidende, in Früchten und Beeren liegen neben der Fruktose auch reichlich Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und vor allem auch eine Vielzahl so genannte sekundäre Pflanzenstoffe vor. In dieser Kombination hat der Fruchtzucker einen völlig anderen Charakter und löst weder Blutzuckerspitzen noch Heißhunger aus.

Wenn in den Medien von „Fruktose“ die Rede ist, geht es jedoch meistens um den isolierten Fruchtzucker. Als Geschmacksverstärker ohne Mehrwert wird Fructose Fertigprodukten wie Fruchtgummis, Müsliriegeln, Marmelade, Kuchen, Ketchup oder Limos hinzugefügt. Diese hochkonzentrierte Fruktose liefert uns lediglich leere Kalorien und bieten im Gegensatz zu naturbelassenem, frischem oder getrockneten Obst keinen gesundheitlichen Mehrwert.

Aktuelle Studien zeigen, dass ein höherer Glukose- und Fruktoseverzehr sogar das Risiko für Diabetes Typ 2 verringert. Zu diesem Ergebnis kam man  in der EPIC-Norfolk Studie der Universität Cambridge/UK. Lange war man davon überzeugt, dass ein erhöhter Kohlenhydratverzehr das Diabetesrisiko steigert. Eine differenzierte Betrachtung der verschiedenen Kohlenhydrat-Arten lag jedoch noch nicht vor – bis zur EPIC-Norfolk Studie. Die beteiligten Wissenschaftler untersuchten über einen Zeitraum von 17 Jahren mehr als 25 000 Erwachsenen zwischen 40 und 79 Jahren. Die Ergebnisse: Wer nur 5 % seiner Energieaufnahme aus gesättigten Fettsäuren mit Fruktose ersetzt, hatte ein 30 % geringeres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln.Beerenmix-2

Ähnliche Ergebnisse gab es mit Glukose und auch eine höhere Gesamtkohlenhydrataufnahme war mit einem niedrigeren Diabetesrisiko assoziiert. Die Wissenschaftler sind sich nicht sicher, worin genau dieser Effekt begründet liegt. Es könnte an der Reduktion der gesättigten Fettsäuren liegen oder an den in den fruktose- und glukosehaltigen Lebensmitteln vorliegenden Mikro- oder Phytonährstoffen. Die Experten sind sich jedoch einig, dass die Glukose und Fruktose aus ganzen, naturbelassenen und vitalstoffreichen Pflanzen stammen sollten, wie zum Beispiel ursprüngliche Obst und Gemüsesorten – also im Verbund der ganzen Frucht oder Pflanze und keinesfalls isoliert.

Lassen Sie sich von undifferenzierten Berichten in den Medien nicht einschüchtern und genießen Sie Ihre Lieblings-Obstsorten weiterhin nach Herzenslust und mit gutem Gewissen. Diese stehen in völligem Kontrast zu Fertignahrungsmitteln, Süßgetränken oder Snacks, die lediglich mit isolierter Fruktose ergänzt wurden. Wir empfehlen Ihnen, beim Obstverzehr darauf zu achten, dass es sich um möglichst ursprüngliche Sorten handelt, die meist einen deutlich höheren Gehalt an wertvollen Mikronährstoffen haben wie moderne Sorten. Dazu gehören zum Beispiel blaue Trauben mit Kernen, farbige Beeren, wie Him-, Johannis- oder Heidelbeeren, Aprikosen, Kirschen, Melonen oder Pfirsiche. Achten Sie außerdem darauf, die Früchte immer mit Schale und Kernen zu essen und diese auch gut zu zerkauen, weil sich darin die meisten der wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe befinden.

Naturbelassene Trockenfrüchte enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form.

Naturreine Trockenfrüchte, wie Aronia, Aprikosen, Ananas, Mango, Papaya, getrocknete Beeren und viele andere Früchte, sind eine ideale Ergänzung zum Konsum von frischem Obst. Naturbelassene Trockenfrüchte schmecken nicht nur lecker, sondern sie enthalten Ballaststoffe und das ganze Vitalstoffspektrum in konzentrierter Form. Sie sind gut haltbar und einfach mitzunehmen zum Sport, auf die Reise oder zum Wandern. Ungesüßte Trockenfrüchte haben, auch wenn sie viel natürlichen Fruchtzucker enthalten, ganz andere Eigenschaften als eine industriell gefertigte Süßigkeit. Aus dem Grund sind sie der ideale Süßigkeitenersatz, vor allem auch für Kinder.  Bleiben Sie gesund und gut gelaunt :-)

Besser hören, das kann Ernährung leisten - 15.06.2020


Eine pflanzenbasierte Ernährung verbessert das Hörvermögen. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine Studie der Harvard Medical School mit mehr als 80 000 Probanden. Teilnehmer, die sich überwiegend pflanzlich und naturbelassen ernährten, hatten ein 30 % geringeres Risiko für einen Hörverlust als die Kontrollgruppe. Für ähnliche Ergebnisse verzehren Sie hauptsächlich Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Saaten sowie kaltgepresste Öle. Verzichten Sie möglichst auf stark verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte oder Fleisch.

40 % aller über 70-Jährigen haben ein schlechtes Gehör. Gründe für Hörverlust können starke Lärmbelastung, chronische Krankheiten, Medikamente, Stress oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Diese Faktoren schädigen die empfindlichen Haarsinneszellen und die feinen Gefäße des Innenohrs. Schwerhörige Menschen leiden häufiger unter Gebrechlichkeit sowie Demenz und haben ein um 54 % höheres Sterberisiko als Menschen mit gutem Gehör. Das beweist eine Studie der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA aus 2015.

Bestimmte Mikronährstoffe werden mit einem verbesserten Hörvermögen assoziiert. Dazu gehören Vitamin C, Beta-Carotin, Magnesium und B-Vitamine. Diese sind von Natur aus in Obst (z.B. Mango, Erdbeeren), Gemüse (z.B. Brokkoli, Karotten, Paprika) oder Nüssen und Saaten (z.B. Mandeln, Kürbis- und Sonnenblumenkerne) enthalten. Auch schonend getrocknete oder zu naturreinen Fruchtpulvern verarbeitete Früchte enthalten diese Substanzen dank Wasserentzug in erhöhter Konzentration. Um das Gehör im Alter zu stärken, lohnt sich auch eine antioxidantienreiche Ernährung.B-Vitamine-Kombi-Praeparat

B-Vitamine fördern Regeneration von Nerven- und Sinneszellen in den Ohren. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Seoul in Korea aus dem Jahr 2014. Getestet wurde die Hörfähigkeit von 2000 Probanden zwischen 50 und 80 Jahren. Bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin B2-Präparaten war das ermittelte Hörvermögen in allen Frequenzbereichen deutlich besser. Insbesondere Veganer sollten ihre B2-Versorgung im Blick haben und diese mit Mandeln, Brokkoli, Vollkornsaaten oder Hefe decken.

Vitamin B3 ist ebenfalls wichtig fürs Gehör. Das berichten Studien des Weill Cornell Medical College und Gladstone Institute aus 2014. B3 sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Haarzellen und Synapsen der Nervenzellen stabil bleibt. Dadurch verhindert es durch starken Lärm verursachte Hörprobleme und kann bereits geschehene Schäden reduzieren. Vitamin B3 liefern Datteln und Mangos, Cashewkerne, Hülsenfrüchte oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel.

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Starker Eisenmangel begünstigt Hörprobleme. Zu diesem Ergebnis kamen Experten des Pennsylvania State University College of Medicine im Jahr 2017. Probanden mit Eisenmangelanämie hatten ein bis zu 82 % höheres Hörverlust-Risiko. Zu wenig Eisen begünstigt eine Blutarmut, sodass die Hörorgane nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diesem Risiko sind insbesondere Frauen unter 45 Jahren ausgesetzt. Decken Sie Ihren Eisenbedarf am besten über eine pflanzliche und vitalstoffreiche Ernährung. Reich an Eisen sind z.B. Kürbiskerne, getrocknete Feigen und Aprikosen, Quinoa und Amaranth sowie Linsen, Leinsamen oder Pistazien.

Carotinoide schützen vor Hörminderung im Alter. Dies stellte eine Studie der Keio Universität in Tokio fest. Die Probanden mit dem höchsten Vitamin A- und Carotinoidspiegel wiesen eine um fast 50 % geringere Hörminderung auf als diejenigen mit dem niedrigsten Gehalt. Um Ihre Versorgung mit sekundäre Pflanzenstoffen der Carotinoid-Familie zu verbessern, essen Sie jeden Tag reichlich rotes, orangenes und grünes Gemüse und Obst.

Es gibt wieder eine neue Folge der Ernährungs-Docs! Immer wieder zeigen die Ernährungs Docs bei den unterschiedlichsten Beschwerden, was alleine mit einer vitalstoffreichen und angepassten Ernährung und etwas Bewegung möglich ist. Hier werden für die meisten Menschen fast unglaubliche Verbesserungen teils jahrelanger Beschwerden wurden bisher schon dokumentiert. In Folge Nr. 16 werden diesmal Patienten mit Morbus Bechterew, Neurodermitis und Verstopfung begleitet.

Essen als Medizin – in der Fortsetzung dieses einzigartigen Fernsehformats wird Menschen geholfen, die an ihren massiven Gesundheitsproblemen fast verzweifeln. Die "Docs" Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungs-Strategien Symptome deutlich verbessern und Krankheiten sogar heilen. Thomas N. aus Schwerte (46) leidet seit Jahrzehnten unter Morbus Bechterew, einer besonderen Form des Rheumas der Wirbelsäule und des Beckens. Maxime ist fünf Jahre alt und hat seit seiner Geburt Neurodermitis. Und Yvonne S. hat (52) hat eine chronischen Obstipation (Verstopfung). Wie diesen Menschen durch eine Ernährungsumstellung geholfen wird, erfahren Sie in der aktuellen Folge.

Hier auch ein Link zu früheren Beiträgen der Ernährungsdocs

Viel Spaß bei der Sendung und mit neuen Erkenntnissen!
Bleiben Sie gesund und gut gelaunt, durch intelligente, vollwertige und vitalstoffreiche Kost!

Stabile Gesundheit beginnt in der Kindheit - 05.06.2020


Bereits in der Kindheit muss der Grundstein gelegt werden für ein gesundes Ernährungsverhalten

Durch eine falsche Ernährung werden unsere Kinder immer dicker.  Laut einer Untersuchung des KIT in Karlsruhe sind mehr als 12 % aller Kindergarten- und Grundschulkinder übergewichtig. In der Ernährung vieler Familien überwiegen stark verarbeitete Industrie-Nahrung, leere Kohlenhydrate und Fleisch, während vitalstoffreiche Frischkost selten auf den Teller kommt. Dazu kommt ein verändertes Freizeitverhalten mit zu wenig Bewegung. Gerade in jungen Jahren wird das spätere Ernährungsverhalten stark geprägt. Aus dicken Kindern werden daher in der Regel übergewichtige Erwachsene. Hierzulande sind bei den Erwachsenen 59 % der Männer und 37 % der Frauen übergewichtig. tendenz steigend. Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für viele Zivilisationskrankheiten wie Herz-und Gefäßerkrankungen, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Fettleber und Krebs. Wer langfristig ein gesundes Körpergewicht anstrebt, führt ein längeres und vitaleres Leben.

Tun Sie das Beste für Ihre Kinder. Machen Sie ihnen Lust auf Bewegung, indem Sie diese mit Spiel und Spaß verbinden. Helfen Sie den Kleinen zu verstehen, warum Obst und Gemüse so gesund sind. Streichen Sie Fastfood und Fertiggerichte vom Speiseplan und kochen Sie regelmäßig frisch. Wenn die Kinder bei der Zubereitung mitmachen, entwickeln sie spielerisch ein Verständnis für gesunde Ernährung. Probieren Sie neue pflanzliche Lebensmittel aus, die Ihre Kinder noch nicht kennen – das weckt Neugier und erweckt neue Vorlieben. Wasser, Saftschorlen oder fruchtige Tees löschen den Durst besser als zuckerhaltige Getränke und verhindern Blutzuckerspitzen. Anstatt industriellen Süßigkeiten oder Knabberzeug lassen Sie die Kinder naturbelassene Nüsse oder Trockenfrüchte naschen (z.B. Mango, Ananas oder Waldheidelbeeren). Die schmecken lecker und versorgen gleichzeitig mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. So werden aus normalgewichtigen Kindern gesunde Erwachsene!Kinder-Beerenmix-mit-Physalis-Cranberries-Maulbeeren-und-Weinbeeren

Viele Kinderlebensmittel sind Kalorien- und Zuckerbomben. Viele Lebensmittel speziell für Kinder liefern Fett und Zucker im Übermaß, aber kaum Mikronährstoffe. Die „EU Pledge“ aus 2007 – eine freiwillige Auflage für Lebensmittelproduzenten – hatte die verantwortungsvolle Vermarkung von Kinderprodukten zum Ziel. Eine Foodwatch-Studie zeigt, dass sich die wenigsten Unternehmen an diese Vorgaben halten. Von 281 kontrollierten Lebensmitteln für Kinder erfüllten nur 29 die WHO-Voraussetzungen für ernährungsphysiologisch empfehlenswerte Produkte. Rund 90 % dieser Produkte sind für die Gesundheit der Kinder nicht förderlich oder sogar schädlich. Bringen Sie Ihren Kindern selbst bei, was gesunde und vollwertige Ernährung bedeutet – je früher, desto besser!

Zucker triggert das Risikoverhalten von Kindern. Zu diesem Ergebnis kam 2018 eine internationale Studie des italienischen UNICEF Office of Research Innocenti in Florenz und der israelischen Bar Ilan University in Tel Aviv. Je höher der Konsum von Süßigkeiten und Softdrinks der Kinder, desto größer ihre Bereitschaft für Mobbing, Schlägereien oder Alkohol- und Zigarettenkonsum. Kinder mit hohem Zuckerkonsum hatten eine um 78 % höhere Risikobereitschaft als Kinder, die nie oder selten Zucker verzehrten. Die Ergebnisse waren unabhängig von sozialem Status der Familien, psychischen Faktoren und Nationalität.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne unter info@topfruits.de an unser Team. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite und unsere Infothek und erhalten Sie dort weitere aktuelle und wertvolle Infomationen für ein gesundes und vitales Leben. Wir wünschen Ihnen allzeit viel Gesundheit!

 

Gute Verdauung für jeden, so gehts - 31.05.2020


Statt auf Fette, Proteine und Zucker, von dem heute allgemein zu viel konsumiert wird, richtet der gesundheitsbewusste Mensch den Blick auf Ballaststoffe und Mikronährstoffe, wie Antioxidantien, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Dies ist der beste Weg für ein stabiles Immunsystem und einen klaren frischen Geist, die Quelle von Energie und dauerhafter Lebensfreude!

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Der Mensch braucht zwingend Probiotika UND Präbiotika für eine gesunde Verdauung.

Probiotika sind Mikroorganismen, die für die gesunde Zusammensetzung unserer Darmflora und unsere Verdauung eine wichtige Bedeutung haben. Präbiotika umfassen Stoffe, die diesen erwünschten und positiven Darmbakterien als Nahrung dienen. Überwiegend handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien, die am Ende des Dünndarms und am Anfang des Dickdarms angesiedelt sind und dort ihre Arbeit verrichten.

Wenn nicht ausreichend Bakteriennahrung in Form von präbiotischen Ballaststoffen verzehrt wird, ist der Nutzen einer Probiotika-Einnahme folglich zweifelhaft bis sinnlos. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann sich nur entwickeln und Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend lösliche und unlösliche Ballaststoffe (Präbiotika) enthält.

Präbiotika (auch Prebiotika) sind nach einem Zitat von Gibson und Roberfroid (1995): „Nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die ihren Wirt günstig beeinflussen, indem sie das Wachstum und/oder die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten im Dickdarm gezielt anregen und somit die Gesundheit des Wirts verbessern“. Die meisten potentiellen Präbiotika sind (komplexe) Kohlenhydrate. Sie stellen eine selektive Nahrungsgrundlage für Darmbakterien-Arten wie Laktobazillen und Bifidobakterien dar und können auf diese Weise die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. (Quelle: Wikipedia)Inulin löslicher Ballaststoff

In bestimmten Lebensmitteln sind mehr Präbiotika enthalten als in anderen. Dabei handelt es sich etwa um Stoffe wie z. B. Inulin. Inulin ist besonders reich in Löwenzahnwurzeln oder dem verwanden Chicorree enthalten. Aber auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln wie Pastinaken, Schwarzwurzeln, Topinambur, Yacon, und anderen sind Präbiotika natürlicherweise in größerer Menge vorhanden. Tierische Lebensmittel enthalten dagegen nur selten bzw. wenig Präbiotika.

Aus solchen Ausgangsstoffen können Präbiotika auch isoliert werden, sodass man ein Pulver bekommt, mit dem man Gerichte oder andere Lebensmittel anreichern kann. Dabei wird aus der Wurzelzichorie (Chicorée) vorwiegend Inulin und Oligofructose gewonnen. Andere anerkannte Präbiotika werden aus Lactose (Milchzucker) hergestellt bzw. aus Milch isoliert.

Ein zu viel an Industriezucker und isolierten Kohlenhydraten (Weißmehl) und zu wenigen Präbiotika lässt unsere gesunden Darmbakterien hungern. So gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, der Darm kann seiner normale Funktion, der Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen sowie seinen Entgiftungsaufgaben, nicht mehr nach kommen und der Mensch wird letztlich krank.

Präbiotika in der täglichen Ernährung pflegen also dauerhaft ein gesundes Darmmilieu, indem sie den nützlichen Mikroorganismen ausreichend Nahrung zur Verfügung stellen. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend solcher Präbiotika enthält. Man sollte daher mehr Präbiotika zu sich nehmen in dem man durch die Verwendung vollwertiger Lebensmittel ballaststoffreicher isst.Tobinambur-Chips

Topinambur schützt den Darm und verbessert die Verdauung. Die Topinamburknolle ist reich an den wasserlöslichen Ballaststoffen Inulin und Oligofructose (FOS). Diese haben eine präbiotische Wirkung und dienen unseren nützlichen Darmbakterien als Nahrung. Die beiden wertvollen Präbiotika unterstützen die Darmflora bei der Produktion entzündungshemmender kurzkettiger Fettsäuren und verbessern die Verdauung. Laut einer Studie der University of Toronto führt die Einnahme dieser Substanzen innerhalb weniger Tage zu einem signifikanten Anstieg der Bifidobakterien in unserem Darm. Ideal sind neben den ganzen Wurzel auch 100 % naturbelassene Topinambur Chips, die getrocknet statt frittiert werden.

Mit Milchsäurebakterien auf natürliche Weise Allergien loswerden. Ursache für die Zunahme an Allergien in Industrieländern können eine gestörte Darmflora durch Antibiotika oder eine vitalstoffarme Ernährung sein. Eine Studie der Universität Chicago aus 2014 zeigt, dass bestimmte Darmbakterien vor Allergien schützen können. Bei mit Allergenen konfrontierten Mäusen führten Bakterien der Sorte „Clostridia“ zu einer Hemmung der Übertragung allergieauslösender Substanzen im Blut. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse damit, dass die Clostrida-Bakterien unsere Immunzellen dazu bringen, vermehrt Interleukin-22 zu produzieren – einen Signalstoff, welcher die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut verringert. Durch diesen Mechanismus gelangen weniger Allergene in den Blutkreislauf. So könnten probiotische Behandlungen in Zukunft möglicherweise die Sensibilität bei Lebensmittelallergien verringern.

Andreas Michalsen: Heilen mit der Kraft der Natur - 26.05.2020


69 Prozent der Deutschen halten eine gesunde Ernährung für den wichtigsten Faktor für ein langes, gesundes Leben. Bei den Frauen sind sogar 75,0 Prozent dieser Meinung. Allerdings geht für mehr als die Hälfte der Konsumenten beim Essen Geschmack vor Gesundheit, das zeigt eine andere Umfrage der Apothekenumschau. Für viele Männer (63,8 Prozent) zählt in erster Linie der Genuss, bei den Frauen sieht es mit 43,9 Prozent etwas besser aus. Darauf dass die eigene Ernährung möglichst gesund ist, achten nur die wenigsten. Nur beschämende 18,4 Prozent der Männer und 34,1 Prozent der Frauen legen wert auf diesen Aspekt. Dieser Umstand wird auch an den folgenden Zahlen deutlich:gemuesetopfr9C5LtQQH77cW

Deutschland steht, laut offizieller Daten der OECD, was den Obst und Gemüseverzehr angeht im Vergleich besonders schlecht da. Gerade 40% der Männer und 57% der Frauen essen täglich einmal Obst. Beim Gemüseverzehr nimmt DE Platz 26 ein, von 28 OECD Vergleichsländern.  Nur 42% der Frauen und gerade einmal 24% der Männer essen täglich eine Portion Gemüse.  Die Fachgesellschaften empfehlen aus Präventionsgesichtspunkten jedoch eine tägliche Obst und Gemüse Menge die 7 kleinen Portionen entspricht. An dieser Untersuchung von 2016 sieht man wie ungünstig sich die Deutschen tatsächlich ernähren. Die Masse der Konsumenten hat ein Ernährungsverhalten das chronische Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Demenz oder andere degenerative Erkrankungen geradezu provoziert !

Männer sind eine besondere Risikogruppe, denn sie essen doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Ein Irrtum ist es zu glauben, dass Bio Fleisch aus gesundheitlicher Sicht nennenswerte Vorteile hat. Dies ist leider nicht der Fall. Die wenigsten Männer wissen auch, dass der Testosteronspiegel durch häufigen Fleischverzehr sinkt und die Schadwirkung von krebserregenden Substanzen durch zu hohen Proteinkonsum drastisch steigt.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einige interessante wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Ernährungsmedizin zur Kenntnis bringen, die der renomierte Naturheilkundler Prof. Dr. Andreas Michalsen in seinem Buch "Heilen mit der Kraft der Natur" zusammen getragen hat. Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Sohn eines Kneipp-Arztes, ist Internist, Ernährungsmediziner und Fastenarzt. Als Professor für Klinische Naturheilkunde der Charité Berlin und Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin forscht, lehrt und behandelt er mit den Schwerpunkten der Ernährungsmedizin, des Heilfastens und der Mind-Body-Medizin.obstteller_ananas

Eine ganz wichtige Botschaft - Michalsen räumt mit einem weit verbreiteten Irrtum auf, dass schlank machende, Low Carb, oder Vegane Ernährung mit gesunder Ernährung gleichgesetzt werden kann. Es ist zwar richtig, dass Übergewicht das Risiko für viele Chronische Krankheiten fördert. Allerdings ist die Frage, wenn es um Krankheitsprävention und Lebensverlängerung geht, auf welche Weise, mit welcher Ernährung und welchen Lebensmitteln man zum Normal- oder Idealgewicht zurück findet. Und hier sind Empfehlungen wie in der Atkins (Low Carb) und der Paleo Diät absolut kontraproduktiv, da längerfristig definitiv krank machend. Diese Ernährungsformen enthalten viel gesätigte Fette und zu viel Eiweiß, vor allem auch tierisches.

Wer aber glaubt, dass er besser dran ist wenn er dem derzeitigen Hype nach veganen Burgern oder veganem Fleischersatz aus Soja folgt, der ist leider schief gewickelt. Denn gesund ist nicht alleine mit Vegan gleichzusetzen, sondern ausschlaggebend ist dass ausreichend antioxidative Substanzen aus Obst und Gemüse, genügen Ballaststoffe und hinlängliche gesunde pflanzliche Fette aufgenommen werden. Außerdem sollte der Frischkost Anteil hoch genug sein und möglichst bei 60-80% liegen. Dies alles ist mit veganen Convenience Produkten nicht möglich.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass in erster Linie Kalorienreduktion und eine überwiegend pflanzliche, mikronährstoff- und ballaststoffreiche Ernährung, die nur wenig gesättigte und mehr ungesättigte Fette enthält ideal ist.

Fertiggerichte und industrielle Süssigkeiten und Süßgetränke sind zu meiden. Weißmehlprodukte wirken völlig anders wie solche aus Vollkorn mit einem ausreichend hohen Ballaststoffgehalt. Ein bestimmter Anteil Kohlenhydrate aus Gemüse, Hülsenfrüchten und aus Vollkornprodukten sind notwendig und erwünscht. Obst nach Herzenslust ist kein Problem.

Pflanzliche Proteine sind nicht schlechter als tierische, sondern vorteilhafter. Grundsätzlich wird von der Mehrzahl der Bevölkerung zu viel Eiweiß konsumiert, und wenn es sich um tierisches Eiweiß handelt meist einhergehend mit einem zu hohen Konsum gesättigter Fette, welche sehr ungünstig sind.

Fisch ist nicht notwendig um seine Omega 3 Zufuhr zu verbessern und aus unterschiedlichen Gründen sogar nachteilig, aus gesundheitlicher Sicht. Die Meinung, dass die langkettigen Omega Fettsäuren EPA und DHA, für Gefässchutz und Entzündungshemmung, unbedingt aus Fisch sein müssen haben sich als falsch erwiesen. Es ist nachgewiesen dass Alpha Linolensäure etwa aus Leinsamen zu langkettigen Omega Fetten umgebaut wird, wenn man genug davon isst. Fisch ist auch nicht der ausschlagebende Faktor bei der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Die Lyon- und die Predimed Studie haben gezeigt , dass die Gesundheitseffekte von Olivenöl, Gemüse und Nüssen ausgehen!

 

Natürliche Gesundheit und Eigenverantwortung wenig beliebt bei der Politik. - 17.05.2020


Traurig aber wahr: Die traditionelle und komplementäre Medizin hat gegen die moderne Arznei- und Apparatemedizin nur geringe Chancen. Das zeigt ein Bericht der WHO über die Anerkennung alternativmedizinischer Methoden in ihren Mitgliedsstaaten. Im weltweiten Vergleich steht Deutschland besonders schlecht da. Hierzulande gibt es weder nationale Programme, noch ein Expertenkomitee oder Forschungsinstitute bzw. Ämter für Alternativmedizin.

Auch der Rest Europas schneidet nicht viel besser ab. Nur jedes fünfte europäische Land verfügt über ein Regierungsprogramm zur Komplementärmedizin. In Nord- und Südamerika sind es hingegen 30 % der Länder und in Afrika sogar 80 %. Scheinbar haben europäische Regierungen wenig Interesse daran, Bürger über natürliche und effektive Ansätze für langfristige Gesundheit aufzuklären? Wer ganzheitlich informiert sein will, muss seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen und auf eigene Faust recherchieren.Aroniapulver Kombi

Obwohl viele bioaktive Pflanzenstoffe mittlerweile sehr gut erforscht wurden, sind zu ihren positiven Effekten auf den menschlichen Organismus keine Angaben zugelassen. Somit eliminiert eine Verordnung, die dem Gesundheitsschutz der Verbraucher dienen soll, groteskerweise das Recht auf eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge und Prävention. Die gesundheitlichen Nachteile für die Konsumenten, die durch diese Einschränkung der Informationsfreiheit entsteht, sind nach Einschätzung mancher Experten zwischenzeitlich enorm.

Wer mehr Informationen über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln hat, hat ein geringeres Risiko für chronische Beschwerden und profitiert von mehr Lebensqualität. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment besonderer Lebensmittel, sondern auch darum, aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben. Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung und Konsumenten. Denn auch wenn das manche glauben: Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-)pecan walnuss mix

Nüsse unterstützen das Herz-Kreislauf-System. Zu diesem Ergebnis kam die Adventist Health Study aus den 70er Jahren an 30 000 Probanden. Wer mehrmals pro Woche Nüsse aß, hatte ein um 24 % reduziertes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme als Probanden, die weniger als einmal wöchentlich Nüsse knabberten. Fünf Portionen Nüsse gingen mit einem 48 % verringerten Risiko einher. Männer, die regelmäßig Nüsse essen, freuen sich über 5,6 zusätzliche Lebensjahre. Bei Frauen sind es immerhin 4,7 Jahre. Diese Ergebnisse wurden durch die Iowa Womens Health Study in den 80ern und die Nurses Health Study in den 90ern bestätigt. Grund für diese erfreulichen Effekte ist, dass sich der hohe Fettgehalt von Nüssen zum Großteil aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammensetzt. Neben dem günstigen Fettsäuremuster bewerten die Experten den hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt der verschiedenen Nusssorten als ausschlaggebend.

Tee und Kaffee besser ohne Milch trinken. Die natürlichen Polyphenole in Kaffee und Tee wirken entzündungshemmend, verbessern die Insulinsensivität und regulieren den Blutdruck. Allerdings zeigen Untersuchungen, dass der klassische Café Latte keine gute Idee ist. Eine Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin aus 2007 beweist, dass die Zugabe von Milch im Schwarztee die schützenden Effekte der Polyphenole vernichten kann. Die Wissenschaftler begründen dies mit dem Kasein in der Milch. Das Milchprotein bindet die Antioxidantien in Tee und Kaffee (übrigens auch in Beeren, Kakao etc.) und macht sie unwirksam. Eine Studie aus 2005 der CSIC Ciudad Universitaria in Madrid konnte beweisen, dass nur 17 % Milch (= ein Schluck) im Kaffee seine antioxidative Wirkung um mehr als die Hälfte reduziert. 100 ml Milch bewirkten sogar einen um 95 % reduzierten Antioxidantiengehalt. Dieser Bindemechanismus gilt nicht nur für Milchprotein, sondern auch für andere tierische Proteine (z.B. Ei).brokkolisamen raabe

Brokkoli-Inhaltsstoffe reparieren unsere DNA. Eine 2010-er Studie der Universität Mailand/Italien untersuchte für einen Zeitraum von 30 Tagen eine Gruppe Raucher. Eine Hälfte der Probanden nahm sechs Mal mehr Brokkoli zu sich als die durchschnittlichen Konsumenten aus der Kontrollgruppe. Bei den Brokkoli-Probanden konnten am Ende des Untersuchungszeitraums 30 % weniger DNA-Schäden nachgewiesen werden. Die Wissenschaftler begründen ihre Entdeckung damit, dass der hohe Sulforaphangehalt in Brokkoli die Entgiftungsenzyme in der Leber aktiviert. Die DNA-schädigenden Giftstoffe können dadurch gar nicht erst in die Leber gelangen. Daher ist die DNA der Brokkoli-Esser auf einem subzellulären Level resistenter. Da nicht nur Raucher oxidativem Stress ausgesetzt sind, ist die Sulforaphan-Einnahme auch für andere Personengruppen sinnvoll.

Gesundheit ist kein Quick Fix! - 27.04.2020


Der Schlüssel zu lebenslanger Gesundheit ist vorausschauende Prävention durch Vitalstoffe. Eine wichtige Rolle spielt dabei unsere Ernährung. Trotzdem überwiegen im Speiseplan der typischen „Allesesser“ fett- und zuckerreiche, ballast- und vitalstoffarme Mahlzeiten. Zusätzlich bewegen sich die meisten Menschen zu wenig und leiden unter chronischem Stress. Und dann wundern sie sich, dass eine Zivilisationskrankheit wie Diabetes, Herzinfarkt & Schlaganfall oder Krebs sie "erwischt". In vielen Fällen ist das kein Zufall!Your-Powersnack-Nuss-Frucht-MischungPyDcOm1WK2Iz8

Wir SELBST tragen die Verantwortung für unser Wohlergehen – nicht der Arzt und nicht das Gesundheitssystem. Trotzdem erweckt die moderne Medizin gerne den Anschein, dass sie für alle Lebensstilschludereien schnelle & bequeme Lösungen parat hat. Munter werden Medikamente entwickelt und an hoffnungsvolle, aber schlecht informierte Menschen teuer verkauft. Obwohl Risiken und Nebenwirkungen ihren Nutzen häufig in den Schatten stellen. Wir bei Topfruits sind der Meinung: Wer ein Leben lang gesund bleiben will, muss ein Leben lang daran arbeiten. Langfristige Gesundheit beginnt beim täglichen Speiseplan.

Unsere Zellen arbeiten permanent daran, uns gesund zu halten. Pflanzliche Reperaturstoffe können sie dabei unterstützen. Starke Antioxidantien sind z.B. Polyphenole wie Flavonoide und OPC, Carotinoide wie Beta-Carotin und Astaxanthin, Vitamin E und Vitamin C, Zink, Selen und Kupfer. Gesundheit ist ein Prozess, der sich durch Bewegung, eine vollwertige Ernährung und die richtigen Gedanken „nähren“ lässt. Auch wenn eine bestimmte Krankheit genetisch bedingt ist, kann jeder sein Erkrankungsrisiko durch kluge Lebensstilentscheidungen beeinflussen – und zwar jeden einzelnen Tag.Nussmischung

Auch Pillen & Tabletten kommen nicht gegen vollwertige Lebensmittel an. Viele Menschen schlucken unüberlegt Nahrungsergänzungsmittel, weil das schnell und praktisch ist. Sie glauben, dadurch machen sie genug für Ihre Gesundheit – aber dem ist nicht so. Unser Körper benötigt echte, ganze und naturreine Lebensmittel direkt aus der Natur, im Verbund der ganzen Pflanze. Jeder gesundheitsbewusste Mensch kann durch eine naturbelassene Ernährung seine Vitalastoffversorgung optimieren und seinem Körper genügend Schutz und Reparaturstoffe für ein langes und vitales Leben zur Verfügung stellen.

Übrigens beeinflusst der eigene Lebensstil sogar die Gene der Nachfahren. Denn viele Erfahrungen werden in unserer DNA molekularbiologisch gespeichert. Wir tragen also nicht nur die Verantwortung für unsere eigene Gesundheit, sondern auch für die nachfolgender Generationen.

Gutes Immunsystem besonders wichtig als Krisenvorsorge - 25.03.2020


Die Debatte um die Empfehlungen hinsichtlich einer Krisenvorsorge haben die meisten mitbekommen. Mindestens ebenso sinnvoll wie ein paar Lebensmittel oder Wasser zu horten, erscheint uns jedoch für eine gute Widerstandsfähigkeit und eine robuste Gesundheit zu sorgen. Und mehr als die meisten glauben kann man hier selbst dazu tun.

Die Bedeutung eines stabilen Immunsystems

In früheren Krisenzeiten hat sich gezeigt, dass die hygienischen Bedingungen sich schnell verschlechtern können. Etwa durch eingeschränkte oder verschlechterte Wasserversorgung, längere Stromausfälle und andere Störungen der Infrastruktur, die sich heute keiner vorstellen mag.

Ebenso verletztlich wie die Versorgungsinfrastruktur, ist der heutige empfindliche und wenig robuste Zivilisationsmensch. Oft ein Häufchen Elend, das bereits in normalen Zeiten mit allerlei Immunschwächen, Unverträglichkeiten und Medikamentenabhängigkeiten zu kämpfen hat. Im Falle einer größeren Krise ist dieser Zeitgenosse schnell aufgeschmissen.

Ein bereits geschwächtes Immunsystem ist unter verschlechterten hygienischen Bedingungen und bei mangelhafter Versorgungslage vollends überfordert. Körperliche Schwäche, Krankheit - und damit Abhängigkeit - sind dann die Folge. Alles Umstände, die man in schwierigen Zeiten am allerwenigsten brauchen kann.

Als wichtigste Krisenvorsorge erscheint uns deshalb, ein stabiles Immunsystem aufzubauen, durch eine optimierte, besonders vitalstoffreiche und vollwertige Ernährungsweise. Dies ist Dreh und Angelpunkt der eigenen Handlungsfähigkeit unter deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen. Und man kann nicht früh genug damit anfangen. Sehr wichtig für ein robustes Immunsystem sind auch ausreichende Blutspiegel wichtiger Mikronährstoffe, wie Vitamin D, Selen oder Magnesium. Lassen Sie regelmäßig Ihre Werte im Vollblut bestimmen und sorgen Sie durch geeignete Ernährung oder sinnvolle Nahrungsergänzung für optimale Werte.  Siehe dazu auch:https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Ebenso schlecht wie ein schwaches Immunsystem ist die Abhängigkeit von Medikamenten. Hier kann in Krisenzeiten die Versorgung schnell zum Erliegen kommen. Wer dann in einer Abhängigkeit ist, mag sich ausmalen was passiert. Drum ist jedem zu raten, mit allen zur Verfügung stehenden natürlichen Methoden eine solche Abhängigkeit zu verhindern bzw. wieder davon los zu kommen.

Es gibt eine Vielzahl von Indikationen, in denen die Menschen heute als zeitlebens medikamentenpflichtig "deklariert" werden. Auch dort, wo natürliche und ursächliche Lösungsansätze eher sinnvoll wären und ebenso funktionieren würden.  In normalen Zeiten mag das alles kein Problem sein, regelmäßig seine Blutdrucksenker, Betablocker oder sein Kortison zu nehmen. Aber was, wenn es das Medikament auf einmal nicht mehr gibt? Dann wird's bei denen schnell düster, die sich auf eine trügerische Versorgungssicherheit verlassen haben.

Weitere wichtige Vorsorge-Aspekte sind gut ausgebildete persönliche Kenntnisse und Fertigkeiten. Diese ermöglichen dir, auch in einer Krise für dich selbst zu sorgen. Sie sind etwa die Basis dafür auch in schwierigen Zeiten Arbeit zu bekommen, oder Leistung erbringen zu können, die anderen etwas wert ist. Die 2 oder 3 oben genannten Aspekte sollten beileibe nicht den Teufel an die Wand malen, aber einen wichtigen Denkanstoß liefern.  Mehr dazu finden Sie in unserem Infothek Artikel

So überstehen Sie Fasching und starten optimal in die Fastenzeit - 17.02.2020


Wer die tollen Tage gut übersteht, der achtet schon vorher auf eine ideale Vitalstoffversorgung.Rotes-Glas
Das bedeutet viele Mineralien und Antioxidantien. Alkoholgenuss oder zu wenig Schlaf haben dieselben Effekte wie Stress oder Leistungssport. Es entstehen dabei „freie Radikale“, welche unserem Immunsystem und den Zellen zusetzen. Antioxidative Mikronährstoffe wie Vitamin E, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Beta-Carotin und Zink schützen vor deren negativen Auswirkungen.

Antioxidantien unterstützen Immunsystem und Leber bei der Entgiftung. Außerdem beschleunigt Zink den Alkoholabbau in der Leber, unserem wichtigsten Entgiftungsorgan. Die Verstoffwechselung von Alkohol belastet sie stark und beschränkt ihre Kapazitäten für den Energiestoffwechsel. Auch Lecitin gilt als effektive Natursubstanz zur Regeneration der Leber.

Elektrolyte, das sind Mineralien wie Calcium, Kalium und Magnesium, regulieren den Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Durch Alkoholkonsum, Schwitzen und Schlafentzug gehen mehr Elektrolyte als sonst verloren – das Gleichgewicht gerät durcheinander. Der Mangel macht sich durch Kopf- und Muskelschmerzen bemerkbar. Auch ist bei Alkoholkonsum der Magnesiumbedarf besonders hoch. Das ist der Grund, weshalb vorab eingenommene Mineralien oder der Verzehr mineralienreicher Lebensmittel die Regenerationszeit nach Alkoholkonsum beschleunigen. Wichtig ist, die genannten Wirkstoffe oder Lebensmittel, die diese enthalten, bereits vor der Fete zu konsumieren, nur das hilft gegen den „dicken Kopf“ am nächsten Morgen. Auch sollten Sie schon vorab und während der Veranstaltung immer genügend Wasser trinken und nicht nur Alkoholisches.Basenpulver_Dr-Jacobs_vegannI4frNzmlOE37

Die „German Hangover Study“ der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz konnte aufzeigen, dass oxidativer Stress der Hauptverantwortliche für einen Kater ist. 250 Probanden wurden dazu aufgefordert, sich zu betrinken. Eine Gruppe wurde davor und danach mit antioxidativ wirkenden Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt, die andere Gruppe erhielt ein Placebo. Direkt nach der Aktion und weitere 10 Stunden später wurden Sie auf wichtige Körperfunktionen untersucht. Es stellte sich heraus, dass die ausreichend mit Elektrolyten und Antioxidantien versorgte Gruppe am nächsten Tag weniger Beschwerden hatte und schneller wieder fit war.

Wie gute Fette der Gesundheit nützen - 10.02.2020


Ungesunde Fette mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren, werden heute leider viel zu viel konsumiert. Sie sind der Grund für den schlechten Ruf von Fetten. In modernen Nahrungsmitteln sind sie allgegenwärtig.

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Dagegen ist die Aufnahme von wertvollen ein- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei den meisten Konsumenten viel zu gering, wie Verzehrstudien zeigen. Besonders die mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren sind wichtig und essentiell - vor allem für gesunde Blutgefäße. So versorgen und schützen sie besonders Herz und Gehirn mit Nahrung und wertvollen Antioxidantien.  Wer mehr über die gesundheitlichen Vorteile von guten Fetten und einer besseren Omega-3 Versorgung erfahren möchte, findet dazu weitere Artikel in unserer Infothek.

Industriell gehärtete Fette schaden der Gesundheit in hohem Maße. Trotzdem kommen sie in der Lebensmittelindustrie ständig zum Einsatz. Der Grund: Sie werden in Massen billig produziert und sie sind lange haltbar. Leider entstehen bei der Fetthärtung so genannte Transfette die ziemlich schädlich sind. Wissenschaftler aus Kanada haben 2015 bewiesen, dass Industriefette das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gefäßverschlüsse extrem ansteigen lassen. In einer anderen Studie von 2017 fanden spanische Forscher heraus, dass der Verzehr von Transfetten im Zusammenhang mit Depressionen steht. 

Kurz gesagt: Transfette machen nicht nur krank, sondern auch unglücklich! Wer ein langes, gesundes Leben anstrebt, sollte sie daher vermeiden. Der schlaue Konsument setzt stattdessen auf gesunde Fette mit einem hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren. Unser Tipp: reduzieren Sie raffinierte Öle (z.B. das weit verbreitete Sonnenblumenöl), tierische Fette wie Schmalz und hydrierte Fette, wie das bekannte Frittenfett. Auch Margarine hat nichts wirklich Gutes in sich auch, wenn es die Werbung seit Jahrzehnten glauben machen will. Die meisten Fertignahrungsmittel enthalten nur ungesunde Fette. Verwendet werden diese einzig und alleine weil sie billig und lange haltbar sind.Algenoel-Kapseln_6880585d3159100d4

Gesunde Omega 3 Fettsäuren findet man in fettem Fisch, aber auch in den Samen vieler Pflanzen. Gute Quellen sind etwa Leinsamen, Hanf, Chia, Kürbiskernen, Walnüssen, Oliven- oder Rapsöl. Pflanzliche Omega-3 Quellen enthalten hauptsächlich Alpha-Linolensäure (ALA). Unser Insidertipp: Besonders hochwertige Omega-3 Lieferanten sind bestimmte Algen. Sie sind reich an den seltenen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA. 

Pflanzenöle sind in der kalten Küche vielseitig verwendbar. Ob im Salat, Smoothie, Müsli, in einer Kaltschale oder ein Schuss Kürbiskernöl über die herbstliche Kürbissuppe, überall kann man wertvolle Pflanzenöle in die tägliche Ernährung integrieren. Ebenso vielseitig lassen sich die Öl-Saaten selbst verwenden. Walnüsse knabbern ist gesunder Genuss ohne Reue, der verglichen mit anderem Knabberzeug nicht dick macht :-) Vorsicht: Ungesättigte Fettsäuren sind empfindlich. Sie sollten nicht erhitzt werden. Kühle und dunkle, sowie nicht allzu lange Lagerung bewahrt den gesundheitlichen Wert dieser Öle.

Ungesättigte Fettsäuren aus Walnüssen senken den Blutdruck und reduzieren Stress. Menschen mit hohem Stressempfinden haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Laut einer Studie aus 2010 der Pennsylvania State University reichen eine Handvoll Walnüsse und 1 EL Walnussöl pro Tag aus, um den stressbedingten Anstieg des diastolischen Blutdrucks zu senken. Bei den Probanden zeigten sich die positiven Effekte bereits innerhalb weniger Wochen. Die Wissenschaftler erklären ihre Ergebnisse damit, dass die in den Nüssen enthaltenen Omega 3-Fettsäuren die kardiovaskuläre Stressantwort dämpfen. Eine Ernährung reich an guten Fetten ist deshalb ideal, um den Körper effizient gegen stressige Phasen zu wappnen.

Mikronährstoffe Schlüssel zur Gesundheit - 03.02.2020


Zufuhrmengen unter der LupeVitamin C hochdosiert

Die offiziell empfohlenen Zufuhrmengen für Mikronährstoffen reichen vielfach nicht aus. Viele bekannte Einrichtungen wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) geben zu niedrige Angaben für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus. Vermeintliche „Experten“ vertreten die Meinung, dass eine Vitamin C-Zufuhr von rund 100 mg täglich ausreichend sei, weil sie einen Skorbut verhindert. Autoritäten mit dieser Sichtweise setzen das Fehlen von Krankheit mit Gesundheit gleich – ein fataler Fehler. Schon Szent-Györgyi, der Entdecker des lebenswichtigen Vitamins, kritisierte ironisch diese Einstellung: „Ohne Ascorbinsäure bekommt der Mensch Skorbut – bekommt er keinen Skorbut, ist alles in Ordnung.“ Der Wissenschaftler bezeichnet diese Entwicklung als „Irreführung der Öffentlichkeit“ und empfiehlt mindestens 1000 mg des Vitamins pro Tag. Studien zufolge richtet hochdosiertes Vitamin C bis 10 g täglich keinen Schaden an, sondern wird bei Nichtgebrauch wieder ausgeschieden – und der Nutzen für Ihren Organismus überwiegt um Weiten.

Für optimale Gesundheit sollten Sie nicht nur minimale Zufuhrmengen anstreben, die gerade so einen Mangel verhindern. Häufig macht es Sinn höhere Werte als die Normalwerte anzustreben. Die DGE argumentiert: „Bei den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr handelt es sich um Mengen, die nahezu alle gesunden Personen einer Bevölkerungsgruppe vor mangelbedingten Gesundheitsschäden schützen“. Problematisch: Nach dieser Definition tritt ein Mangel erst ein, wenn man bereits gesundheitliche Schäden davonträgt. Einrichtungen wie die DGE vernachlässigen die Tatsache, dass sich viele Krankheitsbilder über Jahre hinweg entwickeln, bevor sie sich als chronische Beschwerden manifestieren. Denn Skorbut ist keine Krankheit, sondern ein Symptom des baldigen Ablebens aufgrund einer mangelnden Vitamin C-Versorgung. Viele komplexe, biochemische Prozesse im Körper können nur optimal funktionieren, wenn unser Organismus bestmöglich mit allen für ihn wichtigen Substanzen versorgt ist – und nicht nur gerade so einem Mangel entgeht. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen längst, dass viele Mikronährstoffe (nicht nur Vitamin C) in hoher Dosierung eine therapeutische Wirkung entfalten. Zu Vitamin D gibt es mittlerweile zahlreiche Studien, welche die Bedeutung einer hochdosierten Vitamin D-Zufuhr für Knochen, Darm, Insulinsensivität, Herz und Gehirn aufzeigen. Vitamin D3 K2

Einig ist sich die DGE über die mangelhafte Vitamin D-Versorgung – allerdings sind auch hier die Werte zu niedrig angesetzt. Dasselbe Phänomen der Verleugnung angemessener Zufuhrmengen, wie es heute beispielsweise bei Vitamin C der Fall ist, konnte man vor einigen Jahren beim Vitamin D beobachten. Hier wurden zunächst 200 IE täglich empfohlen, weil unter 100 IE eine Mangelkrankheit auftrat, und man die doppelte Menge für ausreichend hielt. 2010 wurden die Zufuhrmengen auf 600 IE erhöht, weil damit ein damals als wünschenswert erachteter Vitamin D-Spiegel von 20 ng/ml erreicht wurde. Heutzutage gehen Wissenschaftler davon aus, dass für optimale Gesundheit mindestens 75 ng/ml nötig sind, dafür bräuchte man mehrere tausend internationale Einheiten pro Tag! Skeptikern stellt sich die Frage, wie unser Körper von Natur aus solche hohen Dosen Vitamin D benötigen kann, wenn wir sie auf natürliche Weise – über die Sonne – gar nicht aufnehmen können? Die Antwort liegt auf der Hand, unser Lebensstil hat sich im Vergleich zu unseren Vorfahren in den letzten Jahrtausenden extrem gewandelt: Wir tragen Kleidung und halten uns überwiegend in geschlossenen Räumen auf. Bei unseren Vorfahren wären sogar Vitamin D-Level von ca. 100 ng/ml normal gewesen.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und informieren Sie sich über angemessene Dosierungen. Erfahrungsgemäß dauert es Jahrzehnte, bis ernährungsbezogenes Wissen von der Öffentlichkeit anerkannt und einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird. Dieses Schema wiederholt sich immer wieder und ist bei einer Vielzahl an Substanzen zu beobachten. Sogar zu Verrboten ist es bereits gekommen, wie unlängst an den Aprikosenkernen zu sehen. Die DGE deklariert Deutschland als „kein Vitaminmangelland“ – diese Einschätzung ist kein Wunder, weil viele Zufuhrmengen so niedrig angesetzt sind, dass sie jeder spielend erreicht. Deutschland ist kein Mangelland, aber der typische Zivilisationsmensch auch weit entfernt von optimaler Versorgung. Noch nie gab es so viele kranke Menschen wie heutzutage. Mittlerweile ist bewiesen, dass Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs oft die Folge einer stark verarbeiteten und vitalstoffarmen Ernährung sind. Wir raten Ihnen zu einer Vitamin C-Plus Ernährung, d.h. einem Speiseplan voll mit Vitamin C-reicher Frischkost, natürlichen Fruchtpulvern oder entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln. Neben reichlich Salat, Gemüse und Obst empfehlen wir Ihnen deshalb naturreines Hagebuttenpulver, Acerolapulver, Camu Camu Pulver oder hochdosierte Vitamin C Tabletten ohne künstliche bzw. fragwürdige Zusatzstoffe.

Neue Folge der Ernährungs-Docs

Die Ernährungs-Docs zeigen, wie Sie durch vollwertige und vitalstoffreiche Lebensmittel chronische Krankheiten lindern und dauerhaft loswerden können. Die meisten Teilnehmer kämpfen bereits seit Jahren oder Jahrzehnten mit ihren Beschwerden und sind überrascht, wie viel eine bewusste Ernährungsumstellung bewirken kann.

Die Message der Ernährungs-Docs: Essen Sie sich gesund! Die Kandidaten haben typische ernährungsbedingte Zivilisationserkrankungen, unter denen auch viele weitere Deutsche leiden: Psoriasis-Arthritis, Metabolisches Syndrom und Darmkrebs. Freuen Sie sich jeden Montag auf neue Erkenntnisse und praktische Beispiele, wie jeder einen gesunden Lebensstil umsetzen kann. Die Ernährungs-Docs können Sie immer montags um 21 Uhr auf dem NRD verfolgen. Sie haben mal eine Folge verpasst? Kein Problem, dann schauen Sie sich diese einfach in der Mediathek an! Klicken Sie einfach auf diesen Link, um zur aktuellsten Folge zu gelangen. Haben Sie die Ernährungs-Docs im Fernsehen verpasst? Hier geht's direkt zur Mediathek. Wenn Sie den unten aufgeführten Links folgen, können Sie den Chat mit Dr. Silja Schäfer nachlesen, sich zu den Krankheiten eingehender informieren und die Fallvideos anschauen. Außerdem können Sie unsere Ernährungstipps im DIN-A4-Format herunterladen, und wir leiten Sie direkt zu den passenden Rezepten weiter.

Neue Kandidaten gesucht! Bewerbungsphase läuft: Für die siebte E-Docs-Staffel suchen wir wieder Menschen, die mit uns den Versuch starten, durch eine gezielte Ernährungsumstellung gesund zu werden. mehr

Gute Laune auch im Winter, kein Problem - 02.01.2020


Gute Laune auch im Winter!

Die Laune und die Stimmung der Menschen schwankt oft mit den Jahreszeiten. Dabei haben viele von uns im Winter mehr Probleme mit depressiven Verstimmungen. Dies hängt zum einen daran, dass wir weniger Licht bekommen und uns in der Regel schlechter ernähren. Beides sind Faktoren, die nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen die Stimmungslage des Menschen wesentlich beeinflussen. Was wenig bekannt ist – Vitalstoffe und eine gesunde Darmflora haben einen ganz wesentlichen Einfluss auf unsere Gemütslage.

Das Wetter und die Jahreszeiten können wir nicht beeinflussen (glücklicherweise), aber auf unsere Ernährung und dafür, dass wir unserem Körper die Vitalstoffe geben die er braucht, haben wir sehr wohl einen Einfluss. Wer sich für das Thema interessiert, findet dazu einen kleinen Artikel in unserer Infothek.

Jetzt unbedingt den Vitamin D Spiegel checken und ausreichende Versorgung sicher 6863-Vitamin-D3-Olstellen

Kaum ein Bundesbürger erreicht im Winterhalbjahr auch nur eine halbwegs ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Dabei ist das „Sonnenvitamin“ D nicht nur gut für Knochen, wie man früher annahm. Als hormonähnlicher Schlüsselstoff ist Vitamin D in vielen Bereichen wichtig. Vor allem in der Prävention – wie neue Studien belegen: Es unterstützt das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf und natürlich stabile Knochen und Gelenke, in Verbindung mit Magnesium. Auch ist ausreichend Vitamin D (mindestens 40 ng/ml Blut) die Basis für ein sonniges Gemüt.

In den letzten Jahren haben viele wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass Werte von MINDESTENS 30 ng/ml wünschenswert sind, um diverse Gesundheitsrisiken zu minimieren. Präventionsexperten wie Prof. Spitz setzen die Untergrenze für eine ausreichende Versorgung bei 40 ng/ml an. Nach den in neuerer Zeit am häufigsten vertretenen Meinungen, sind Werte zwischen 40 und 80 ng/ml optimal. Teilweise werden in Untersuchungen gar höhere Werte als noch günstiger eingestuft.

In einem früheren Beitrag hatte ich auch mal geschrieben, dass ich nicht schlecht gestaunt habe, als im Spätherbst bei mir ein Wert von unter 20ng/ml auf dem Laborbefund stand. Und das nach ziemlich vielen herbstlichen Freizeitaktivitäten im Freien! Aber die nur mäßige "Sonnenexposition" der Haut, bei üblichen Freizeitaktivitäten, reicht in unseren Breiten augenscheinlich nicht, um ausreichend Vitamin D aufzubauen. Und bereits wenige sonnenarme Wochen später ist der Vitamin D Spiegel im absoluten Mangel. Siehe hierzu auch: https://www.topfruits.de/aktuell/deshalb-muessen-sie-zwingend-ihren-vitamin-d-spiegel-kennen/

Gesünder Backen mit den richtigen Zutaten - 06.12.2019


In den kommenden Wochen sind wieder viele am Backen. Wer Lust hat auf selber Backen und wer ehrliche Lebensmittel mit gesunden Inhaltsstoffen schätzt, sollte neben den vielen natürlichen Backzutaten unsere Topfruits Bio-Brotbackmischungen ausprobieren. 

Bananenbrot-Brownies

Probieren Sie doch mal Alternativen zum herkömmlichen Weißmehl aus Weizen. Der hohe Gehalt an Klebereiweiß in modernen Weizensorten ist für viele nicht mehr verträglich. Der jahrelange übermäßgige Genuss von Gluten hat dazu geführt, dass unser Stoffwechsel eine Aversion dagegen entwickelt hat. Nicht alle, denen Gluten nicht gut tut, sind so stark betroffen, dass sie eine ausgewachsene Zöliakie haben und dass bei ihnen bereits geringste Mengen Gluten zu Entzündungsreaktionen und Übelkeit führen. Viele Menschen, die Gluten aus weißem, raffiniertem Weizenmehl nicht vertragen, vertragen etwa die alten Getreidesorten wie Kamut, Emmer, Dinkel oder Roggen problemlos. Diese alten Getreidesorten in Verbindung mit glutenfreien Zutaten, wie Buchweizen, Lupinen, Hanf oder Hirse oder auch Nussmehle ermöglichen leckere Backwaren die deutlich verträglicher. Als weitere Zutaten ideal sind Saaten wie Chia oder Sonneblumenkerne und diverse Nusskerne und naturreine Trockenfrüchte.

Mit diesen Zutaten bekommt man Weihnachsgebäck oder andere Backwaren, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch noch viele gesunde Inhaltsstoffe liefern. Eventuell wird der Geschmack ein wenig anders sein als gewohnt. Dies empfindet man jedoch sehr schnell wieder als normal. Also probieren Sie´s aus und Sie werden feststellen, Brote und Backwaren mit glutenfreien Zutaten oder alten Getreidesorten Zutaten werden Ihnen besser tun und ihr Wohlbefinden steigern.

Vollkorn-Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel und liefern wertvolle Mineralien und Mikronährstoffe. Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen, die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel- Traubenkern- Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit.

Alles in allem entstehen daraus Brote oder Brötchen die einen Topfruits Brotbackmischungaußerordentlichen Gehalt an wertvollen Vital- und Ballaststoffen haben. Und das dank selber Backen zu einem unschlagbaren Preis pro kg Brot.  Nicht finden wird man in Topfruits Back- oder Müslimischungen fragwürdige funktionale Zutaten die kein Mensch braucht! Die braune Farbe des fertigen Brotes kommt bei uns durch das Traubenkernmehl und die Verwendung der Vollkornmehle zustande und nicht durch Malzextrakt oder andere Zutaten, die keinen gesundheitlichen Wert haben.

Zusätzliche Varianten ergeben sich, etwa durch Beigabe von unserem Saatenmix. Selbiges ist übrigens auch bestens als Salattopping oder für ins Müsli zu verwenden. Sehr gut schmeckt auch eine Variante mit klein geschnittenen getrockneten Tomaten als Zutat.
Durch Verwendung von getrockneten Früchte bekommen Sie  leckere und gesunde Früchtebrote.

Rezept - Glutenfreie Feigen Cookies

Lust auf Gebäck, aber keine Lust auf die schädlichen Auswirkungen von purem Zucker? Back dir deine Kekse doch einfach selbst – gesund und zuckerfrei. Statt Kristallzucker verwendest du einfach Kokosblütenzucker und Agavendicksaft. Weißmehl ersetzt du mit Hafer- und Mandelmehl. Durch Feigen, Zimt und Vanille bekommen die Kekse ein natürliches, volles Aroma – ganz ohne Zusatzstoffe. Schmeckt mindestens genauso lecker wie die ungesunde Version, aber das schlechte Gewissen ist passé! Viel Spaß beim Backen und Genießen :)

FeigenCookies

Zutaten:

 

 

Zubereitung: Mandelmehl mit Hafermehl, Kokosblütenzucker, getrockneten Feigen, Zimt, Vanilleextrakt und Maca in einer Schüssel geben und vermischen. Mit Kokosöl, Agavendicksaft und Kokosmilch unterrühren und zu einem Teig vermischen. Den Backofen auf 180° vorheizen und die Cookies auf dem Backblech platzieren. Für 8-12 Minuten gold braun backen. Komplett abkühlen lassen und dann genießen.

 

Sie haben Verstopfung ? - 21.11.2019


Sie haben Verstopfung und selten, oder zu festen Stuhlgang ? Eventuell nehmen Sie sogar häufiger Abführmittel?  Dann sollten Sie die nachfolgenden Tipps lesen und beherzigen.

Mit diesen wenigen und einfach umzusetzenden Tipps klappts wieder mit dem Stuhlgang und ganz nebenbei werden Sie erleben dass mit besserer Verdauung, einer optimierten Darmfloran und einer verbesserten Magnesiumversorgung  viele größere und kleinere Probleme auf einmal verschwinden. Selbst solche die sie unter Umständen schon jahrelang beeinträchtigen.

5 Tipps für eine gute Verdauung und gegen VerstopfungMagnesiumchlorid-Lebensmittelqualit-at

1. Wenn Sie an Verstopfung leiden sollten Sie als erstes eventuelle Abführmittel absetzen und stattdessen ihren Magnesiumhaushalt verbessern und damit gleichzeitig die Entwässerung des Verdauungsbreis verringern was automatisch zu einem weicheren Stuhl und zu einer besseren Darmpassage führt.  Am besten "wirkt" in diesem Zusammenhang Magnesiumchlorid. Dies ist eine preiswerte Lebensmittelzutat, sehr hilfreich in diesem Zusammenhang und völlig unbedenklich bei normaler Verwendung.Details dazu wie Sie das Magnesiumsalz ansetzen können Sie hier nachlesen https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=magnesiumchlorid. Wir empfehlen jedoch das Magnesium am Abend zu sich zu nehmen statt am Morgen.

2. In Ruhe essen, gut kauen. Gut gekaut ist halb verdaut. Ohne Stress oder Zeitdruck und in Ruhe essen. Wer die Speisen genießt, isst langsam und nimmt dem Darm bereits ein schönes Stück Arbeit ab. Dies trägt zur Verbesserung der Verdauung bei. Je besser die Nahrung gekaut wird, umso besser und leichter kann sie verdaut werden. Mit jedem Bissen zusätzlich wird die Oberfläche des Speisebreis erhöht, wodurch die Angriffsfläche für die Verdauungsenzyme gesteigert wird.
3. Steigern Sie Ihre Flüssigkeitszufur, indem Sie mehr Trinken. Unser Darm braucht, wie auch der gesamte Organismus, regelmäßig Flüssigkeit. Notwendig sind täglich 1,5 – 2 Liter Wasser oder/und ungesüßten Tee. Exzessiver Kaffeegenuss und Alkoholkonsum sollte vermiedet werden. Studien zeigen immer wieder: wer zu wenig trinkt, kann krank werden. Bekommt der Organismus zu wenig Flüssigkeit, wird die Nierenfunktion eingeschränkt, das Blut wird dicker und der Körper kann die Abfallprodukte des Stoffwechsels schwer ausscheiden.

Flohsamen_Shop_2_800x6004. Essen Sie mehr Ballaststoffe! Ballaststoffe wie sie in Gemüse, Vollkornprodukten oder stark quellfähigen Saaten wie Leinsamen, Chia- oder Flohsamen vorkommen, vermitteln ein Sättigungsgefühl und regen durch Dehnungsreize die Darmbewegung an. Außerdem halten unlösliche und lösliche Ballaststoffe die Bakterien im Darm in gesundem Gleichgewicht. Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass reichlich Ballaststoffe in der Nahrung nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf und andere Krankheiten senken.

5. Mehr Bewegung: Regelmäßig moderat Sport treiben hat eine verdauungsfördernde Wirkung. Ein täglicher, zügiger Spaziergang bringt nicht nur Sauerstoff in die Lungen und ins Gehirn, sondern sorgt auch für eine gute Bewegung der Bauchorgane. Der Darm mag nichts lieber als Bewegung. Er kommt dadurch so richtig in Fahrt. Eine gute Blut- und Vitalstoffversorgung aller Gewebebereiche ist eine weitere positive Folge.  Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, nimmt der Verdauung den Schwung. Also ruhig während der Mittagspause einen Spaziergang machen und immer die Treppe statt den Aufzug benutzen.

Lesen Sie auch: https://www.topfruits.de/aktuell/warum-bitterstoffe-in-der-nahrung-so-wichtig-sind-fuer-unsere-gesundheit/

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Verdauung, regelmäßig Stuhlgang, ohne Abführmittel und allzeit viel Gesundheit.

Deshalb sollten Sie mehr Ballaststoffe essen - 14.11.2019


Die Wissenschaft sagt, mehr Ballaststoffe - mehr Gesundheit.

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Ernährungsbewusste Menschen wissen seit langem, dass Ballaststoffe wichtig für die Gesundheit sind. Fast wichtiger wie die kalorischen Bestandteile der Nahrung. Diese Tatsache durch Studien immer wieder bestätigt. Ballaststoffe liefern zwar weder Energie noch Nährstoffe, aber die sorgen für ein gutes Sättigungsgefühl, fördern die Verdauung und ernähren unsere Darmflora.

Früher in der Geschichte kam der Mensch auf einen Verzehr von 100g Ballaststoffen  am Tag, heute erreichen die meisten noch nicht einmal die mindestens empohlenen 30g pro Tag. Eine ausreichende Ballaststoffzufuhr erreichen Sie nur mit reichlich Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Saaten. Durch spezielle natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Inulin, Konjakmehl oder Flohsamenschalen kann man den Ballaststoffgehalt in der Ernährung gezielt erhöhen. Damit die Ballaststoffe ihre Quellwirkung entfalten, sollten sie am besten bereits vor dem Essen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten in Form von Wasser. Ideal wäre auch ein Glas Kanne Brotdrunk vor dem Essen. Reduzieren sie gleichzeitig ihren Verzehr von ballaststoffarmen Lebensmitteln wie Fleisch- /Wurst,  Wießmehlprodukte und industrielle Fertignahrumgsmittel.

In diesen Bereichen können sich Ballaststoffe positiv auf Ihre gemuesetopfr9C5LtQQH77cWGesundheit auswirken.

Eine aktuelle Studie der Universität Dunedin in Neuseeland fand nun heraus, dass ein hoher Ballaststoffverzehr auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmtumore und Diabetes reduziert. Im Rahmen der umfassenden Studie analysierten die Forscher mehr als 240 wissenschaftliche Studien und Publikationen mit insgesamt mehr als 4600 Probanden. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Sterberate von Menschen mit hohem Ballaststoffverzehr (= mehr als 25 g pro Tag) gegenüber denen mit niedrigem Ballaststoffverzehr (= weniger als 15 g pro Tag) um 15 % reduziert war! Die durch kardiovaskuläre Vorfälle bedingte Sterberate war um 31 %, das Risiko für Diabetes um 15 % und die Darmkrebs-Mortalität um 13 % geringer. Noch deutlicher waren die Effekte bei einer Zufuhr von mehr als 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Die meisten Menschen erreichen jedoch nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Menge.

Eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin fand heraus, dass Ballaststoffe nicht nur zur Darmgesundheit beitragen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten senken. Im Rahmen der Studie verfütterten die Wissenschaftler Propionsäure an Mäuse mit Bluthochdruck. Bei der Propionsäure handelt es sich um eine kurzkettige Fettsäure, welche durch Milchsäurebakterien beim Verstoffwechseln von präbiotischen Ballaststoffen gebildet wird. Am Ende des Untersuchungszeitraums wiesen die Mäuse weniger ausgeprägte Herzschäden oder -vergrößerungen auf und auch die Frequenz von Herzrhythmusstörungen war geringer. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die Propionsäure sich direkt auf Herz und Gefäße auswirkt. So könnte die kurzkettige Fettsäure eine echte Alternative zu Medikamenten bei Herz-Kreislauf-Krankheiten sein. Dafür müssen sie keine Nahrungsergänzung einnehmen, sondern einfach jeden Tag genügend wasserlösliche Ballaststoffe essen.

Eine Studie aus 2017 der Harvard Medical School und Yale School of Medicine kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Colon-KomplexBallaststoffverzehr die Überlebenschance bei Darmkrebs deutlich verbessert. Das gilt auch dann, wenn die Patienten ihre Ernährung erst nach der Krebsdiagnose umstellten. Im Rahmen der Studie wurden die Daten der Nurses‘ Health Study sowie der Health Professionals Follow-up Study ausgewertet. Die im Untersuchungszeitraum von 8 Jahren auftretenden Todesfälle der insgesamt über 170 000 Teilnehmer wurden anschließend mit den Ernährungsgewohnheiten der Probanden verglichen. Dabei kam heraus, dass diejenigen Probanden mit dem höchsten Ballaststoffverzehr auch die besten Überlebenschancen aufwiesen. Pro 5 g zusätzlicher Ballaststoffe am Tag wurden ein um 14 % vermindertes relatives Sterberisiko sowie eine 22 % geringere relative Darmkrebs-Mortalität festgestellt! Die Experten begründen diese Ergebnisse damit, dass die unverdaulichen Pflanzenfasern Karzinogene in der Nahrung binden und durch beschleunigten Abtransport ihre Wirkungsdauer verkürzen. Außerdem füttern die Ballaststoffe Milchsäurebakterien, welche wiederum antientzündlich wirkende kurzkettige Fettsäuren produzieren (z.B. Butyrat, Acetat und Propionat).

Den Deutschen fehlt es an Wissen und Bewusstsein über gesunde Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam der STADA Gesundheitsreport 2019 mit 18 000 befragten Personen. Angeblich achten 53 % aller Deutschen darauf, sich gesund zu ernähren. Dennoch geben nur 46 % an, jeden Tag mit frischen Zutaten zu kochen. Diesen Wert unterbieten europaweit nur die Briten. Die Diskrepanz dieser Angaben macht deutlich, dass viele Menschen eine verzerrte Vorstellung von gesunder Ernährung haben. Verbessern Sie Ihr Ernährungswissen und wappnen Sie sich damit besser vor den kleinen und großen gesundheitlichen Probleme, von denen viele Menschen heute geplagt sind.

Den Blutdruck im Zaum halten - 18.10.2019


Bluthochdruck ist ein Volksleiden und die Ursache vieler Folgeerkrankungen! Allein in Deutschland haben 20-30 Mio. Menschen zu hohe Blutdruckwerte. Bei den Einwohnern über 50 leidet sogar jeder zweite unter Bluthochdruck. Langfristig gesehen führt Hypertonie zu Schäden an den Blutgefäßen – das Risiko für Embolie, Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mit jährlich rund 400 000 Opfern sind Herz-Kreislauf-Krankheiten die häufigste Todesursache in Deutschland. Wenn Sie einen Blutdruck von 140/90 mmHg oder höher haben, sollten auch Ihre Alarmglocken schrillen. Eine Umstellung Ihrer Lebens- und Ernährungsweise ist nachhaltiger und geht in den meisten Fällen an die Ursachen des Bluthochdruckes.rote_tasse Blutdrucktee

Mit der richtigen Ernährung wäre jeder fünfte Todesfall vermeidbar. Auf globalem Maßstab sind jährlich insgesamt 11 Millionen Todesfälle auf falsche Ernährungsentscheidungen zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kam die sogenannte GBD-Studie, die in den Jahren zwischen 1990 und 2017 durchgeführt wurde. Dafür untersuchten die Wissenschaftler die Ernährung der Bewohner aus 195 verschiedenen Ländern. Das Ziel der Studie war, einen möglichen Zusammenhang zwischen einer ungesunder Ernährungsweise und der Sterblichkeit an Zivilisationskrankheiten aufzudecken (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs).

Die Ergebnisse sprechen Bände: Laut der Forscher ist weltweit jeder fünfte Todesfall auf eine inadäquate Ernährung zurückzuführen. Ihre Ergebnisse begründeten die Experten mit einem Überkonsum an tierischen und verarbeiteten Lebensmitteln, zu viel Zucker und gehärteten Fetten sowie einer zu hohen Salzaufnahme. Dem gegenüber steht ein zu geringer Verzehr an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen. So erschreckend diese Erkenntnis auch ist, lässt sie Platz für Handlungen: Mit einer radikalen Umstellung ihres Lebensstils und ihrer Ernährung können Sie Herz-Kreislauf-Probleme und andere "Wohlstandskrankheiten" vorbeugen und bestehende Gefäßverengungen loswerden!

Die wichtigsten Risikofaktoren für Bluthochdruck sind ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, negativer Stress und Alkoholkonsum. Die wichtigste Maßnahme bei Bluthochdruck ist deshalb eine drastische Gewichtsreduktion durch eine pflanzenbasierte Ernährung mit hohem Frischkostanteil. Achten Sie insbesondere auf eine ausreichende Versorgung mit Elektrolyten wie Kalium und Magnesium. Gleichzeitig sollten Sie Ihren Salzverzehr stark einschränken und Ihre Speisen stattdessen mit Kräutern und Gewürzen verfeinern. Verzichten Sie außerdem auf Tabak und andere Genussmittel. Auch regelmäßige Bewegung ist bei Bluthochdruck unverzichtbar. Weiterhin sollten Sie Stress so gut wie möglich abbauen oder kompensieren, mithilfe von gezielten Entspannungsübungen oder Meditation. Unsere persönlichen Erfahrungen zeigen, dass eine konsequente Durchführung dieser Maßnahmen innerhalb von 6 – 10 Wochen zu einer Besserung bis hin zur Normalisierung der Werte führen.

Wichtige Maßnahmen bei Bluthochdruck sind:Leinoel_750_1966

  • Eine pflanzenbasierte Ernährung, Vermeidung gesättigter Fette

  • Heilfasten oder intermittierendem Fasten

  • Verzehr besonders herzgesunder Lebensmittel (Rote Bete, Spinat, Walnüsse, Leinsamen, Aronia, Heidelbeeren …)

  • Tee aus Hibiskusblüten oder Grüntee

  • Olivenöl oder Olivenblattextrakt, Leinöl (ungesättigte Fettsäuren)

  • Meditationsübungen (täglich 30 Minuten)

  • Yoga oder Tai-Chi (jeden zweiten Tag 15 Minuten)

  •  Blutspende oder Aderlass (bei Menschen mit erhöhtem Eisenspiegel)

  •  Bewegung, am besten in Form von Ausdauersport (mind. 2,5 – 5 Stunden pro Woche)

  • Wasseranwendungen (z.B. Kneipp-Güsse)

Gezielte Vitamin D-Gabe schützt Kinder vor Bluthochdruck im Jugendalter. Blutdruckvorsorge beginnt bereits in jungen Jahren! Im Rahmen einer Studie des Boston Medical Center (veröffentlicht im Fachblatt „Hypertension“ der American Heart Association) wurden 775 Kinder von Geburt an begleitet und in regelmäßigen Abständen ihr Blutdruck aufgezeichnet. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass Babies mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel ein höheres Risiko haben, im Alter zwischen 6 und 18 Jahren Bluthochdruck zu entwickeln. Die Experten empfehlen eine gezielte Supplementierung in der Schwangerschaft und während der ersten Lebensjahre. Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen erhöht ihr Risiko, als Erwachsene als Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Säuglinge benötigen von Geburt an täglich mindestens 500 IE Vitamin D.

Krebserkrankungen nehmen weiter zu - 11.10.2019


Das sind die traurigen Fakten beim Thema Krebs und Krebsheilung?Welt-ohne-Krebs-8250585d3350e5296

Realistisch betrachtet sind wir weiter denn je davon entfernt das Krebsproblem im Griff zu haben! Pro Jahr sehen wir alleine in Deutschland 500.000 Neuerkranungen und 230000 Todesfälle. Und das bei massiv ausgeweiteten Früherkennungsprogrammen. Jeder zweite stirbt zwischenzeitlich an Krebs. Das ist genau die Voraussage die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben.  Das ist genau die Voraussage welche die Naturheilkundler bereits vor 50 Jahren gemacht haben. Dafür und für ihre Sicht dass Krebs ein Problem ist, dem nur ganzheitlich begegnet werden kann, wurden und werden sie nach wie vor ausgelacht. Bei solchen Todeszahlen, wie bei Krebs erscheint aber jedes andere Risiko, zu Tode zu kommen, lächerlich. Die große Diskussion sollte über die bisherigen Erfolge der Medizin bei Krebs und nicht über Stickoxide geführt werden!

Dabei ist zum Leidwesen der Krebskranken fest zu stellen dass Krebs als Krankheit nach wie vor nicht verstanden ist. Die heutige Krebstherapie ist, so wissenschaftlich sie sich gibt, ein einziges Herumexperimentieren mit ungewissem Ausgang. Bei den meisten Krebsarten, im fortgeschrittenen Stadium, hat sich in den letzten Jahrzehnten so gut wie keine Verbesserung der Heilungsraten ergeben.  Hier wird von der Medizin das eigene Unvermögen damit vertuscht dass von Zeit zu Zeit immer wieder vollmundige Aussagen gemacht werden, man stünde mit einer neuen Therapie kurz vor dem Durchbruch. Dabei sind über die Zeit Milliarden an Forschungsgeldern in die Krebsforschung geflossen. Dass damit keine wirklichen Erfolge erzielt wurden macht deutlich, dass die Schulmedizin mit ihren einseitigen und zu engen Therapieansätzen auf dem Holzweg ist!

Die Chance mit einem ganzheitlichen Therapie-Ansatz bessere Erfolge zu erzielen, wie es Kuhl. Issels und andere vorgemacht haben, wird nach wie vor vertan! Es ist von allen Beteiligten KEIN Wille in diese Richtung erkennbar. Unter Berücksichtigung des ganzen Menschen, dessen Psyche, des Ernährungsverhaltens und anderer Livestylfaktoren, wäre es möglich weit bessere Erfolge zu erzielen als heute. Leider wird die Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin, mit Ihrer ganzheitlichen Sicht auf die Krankheit seit Jahrzehnten als unwissenschaftlich und gar riskant für die Betroffenen hingestellt. Und das während die orthodoxe Medizin seit Jahrzehnten Millionen Krebs-Tote zu verantworten hat und selbst vielfach keine reproduzierbaren Therapieerfolge erzielt.

Dieser Hochmut von Medizinsystem und Politik ist nur schwer erträglich. Aus unserer Sicht wird es Zeit für eine Revolution der Patienten und deren Partner geben ein unmenschliches Medizinsystem was hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt ist. Patienten dürfen sich autoritäres Gehabe einfach nicht mehr bieten lassen. Betroffene müssen ihre Eigenverantwortung wieder wahrnehmen und rigoros nach ganzheitlicher Behandlung der Krankheit verlangen, sonst wird sich in 50 Jahren immer noch nichts verbessert haben.  Onkologen die diesem Wunsch nicht nachkommen und die kein Verständnis zeigen, müssen abgelehnt werden. Sie sollten spüren dass ihr dogmatisches Verhalten, ohne Therapieerfolge, bei gleichzeitiger Ablehnung von ergänzenden oder komplementären Ansätzen inakzeptabel und nicht hinnehmbar ist.

Politik und mit dieser verbandelten wissenschaflichen Gremien, stecken mit den Krankenkassen und den Standesorganisationen der Ärzte unter einer Decke, um den Status Quo zu bewahren. Dieser Zustand wie wir ihn heute haben ist für alle Beteiligten sehr erwünscht sichert  es doch deren Existenz und Macht. Gesunde Menschen und geheilte Krebskranke sind keine Basis für den Fortbestand dieses kranken Systemes. Für die Pharma- und Apparateindustrie ist die ganze Sache sowieso ein höchst einträgliches Geschäft mit gutem Wachstum, wie man schnell fest stellt, wenn man sich etwas mit den Details beschäftigt.

Früherkennung im Rahmen von Screenings ist im übrigen ein Holzweg in Bezug auf eine Verbesserung der Gesamtsituation - gleichwohl diese von der Medizin stark propagiert wird. Screenings haben noch keinen einzigen Krebsfall verhindert, sie haben für die Medizin nur ein Ziel Mit vielen Frühfällen, die man durch Screenings finden kann, wird die Gesamt-Statistik verbessert! Da die Heilungsraten bei fortgeschrittenen Stadien kaum oder gar nicht verbessert wurden, kann man durch eine ausreichende Anzahl Frühfällen in der Statistik, im Durchschnitt ein deutlich positiveres Bild der Heilungsraten zeigen, als dies realistisch betrachtet der Fall ist. Aus diesem Grund kommen dann Ärzte und Politiker zu der Aussage "mehr als jeder zweite Krebskranke kann zwischenzeitlich geheilt werden", was an der wirklichen Realität aber vorbei geht. Denn die 5 Jahres Überlebensrate, eines an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten, liegt nach wie vor deutlich unter 5%.vitalvesper

Informieren Sie sich möglichst Beizeiten, wie Sie Prävention betreiben können, besonders wenn Sie eine erbliche Disposition haben, oder einer Risikogruppe angehören. Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg etwa hat eine Fülle an Material erarbeitet mit dem man sich ein breites Bild machen kann um was es bei Krebs geht und was man selbst dazu tun kann um das Risiko zu minimieren.

Vermeiden Sie den Konsum industrieller Fertignahrung, von zu viel Zucker, Weißmehl, Fleisch, sowie tierischem Eiweiß und Fett. Vermeiden Sie wegen jeder Kleinigkeit Antibiotika oder andere Medikamente zu nehmen und versuchen Sie immer zuerst Ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.

Ernähren Sie sich vollwertig, vernünftig mit überwiegend pflanzlicher Kost und unter Verwendung gesunder Öle und Fette. Konsumieren Sie regelmäßig fermentierte Lebensmittell und achten Sie auf eine gute verdauung und eine gesunde Darflora. Schenken Sie einer guten Versorgung mit wichtigen, präventiven Mikronährstoffen wie Selen, Vitamin D etc. größte Bedeutung.

Vermeiden Sie Übergewicht und treiben Sie moderat Sport. Eignen Sie sich eine Praxis an, mit deren Hilfe Sie sich entspannen und Stress abschütteln können. Schlafen Sie ausreichend.

Gehen Sie Patentrezepten aus dem Weg, die Sie glauben machen wollen, es gäbe eine einfache Lösung für ein komplexes Problem. Das gibt es nicht!  Im Falle einer Krebserkrankung haben wir die größten Heilungserfolge dort gesehen wo der Therapieansatz am breitesten war und möglichst alle bedeutenden Einflussfaktoren berücksichtigt wurden.

Im Falle einer Krankheit, holen Sie sich mehrere Meinungen ein, besonders auch von einem oderer mehreren erfahrenen Naturheilkundlern oder bei Organistaionen wie der GfbK - siehe https://www.biokrebs.de/. Lassen Sie sich nicht zu überhasteten Therapie-Entscheidungen drängen!   In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert.

 

Käthe Golücke auf der Rohvolution Speyer - 02.10.2019


Am Wochenende fand die Rohvolution in Speyer statt, eine Messe, die seit Jahren an Zuspruch gewinnt und die die sich mit kaetheihrem Angebot an ernährungsbewusste Konsumenten, vor allem an Rohköstler wendet. Am Rande der Messe haben wir Käthe Golücke getroffen, die die vor einigen Jahren eine schwere Krebserkrankung hatte und die durch eine konsequent optimierte Ernährung und andere Lifestyle Änderungen auf einen guten Weg gekommen ist. Ihre Geschichte findet ihr hier auf der Seite der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr:  https://www.biokrebs.de/patientenberichte/momentum-1-2019-kaethe-goluecke-mein-alternativer-weg

Käthe hat auf uns einen sehr vitalen und lebensfrohen Eindruck gemacht und hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt. Hier finden Sie auch ein Interview mit Käthe. https://www.youtube.com/watch?v=xoHGr__1zzE

Für jeden, der die Entwicklung hinsichtlich der Zunahme bei Krebserkrankungen länger verfolgt, ist sonnenklar, dass die Zunahme der Erkrankungs- und Krebssterbefälle nicht alleine mit dem zunehmenden Lebensalter zu tun hat. Als Ursache ebenso auf der Hand liegen andere Veränderungen, die sich in den letzten Jahrzehnten in unserer Lebens- und Ernährungsweise ergeben haben. Wir konsumieren zu wenig Lebensmittel, die reich sind an natürlichen Schutz- und Reparaturstoffen, wir bewegen uns zu wenig, vor allem zu wenig ander frischen Luft und an der Sonne. Und viele von uns haben beständig ungesunden, negativen Stress oder negative Bilder und Zukunftserwartungen vor Augen. In unserem Shop-Angebot haben wir einiges an Lektüre, die einem Orientierung bieten kann.drkuhl_buch585d32e4a0bef

Ganz besonders wichtig erscheint mit allen Möglichkeiten, die Zellatmung wieder zu verbessern, denn nach Warburg und Kuhl ist die Krebszelle eine Körperzelle, deren Atmung darnieder liegt und die sich in einem Gährungsstoffwechsel befindet. Krebsgewebe sind übersäuert und die Übersäuerung stabilisiert die Agressivität dieser Zellen. Während der extreme Stoffwechsel der Krebszellen zu einer massiven Überflutung des Organismus mit linksdrehender Milchsäure und einer einhergehenden Immunsupression führt. Nach Dr. Johannes Kuhl sind milchsauer fermentierte pflanzliche Lebensmittel die ideale Basis um die Links-Milchsäure aus den gestörten Krebszellen auszuleiten.  Dies funktioniert nach dem "Isophatischen" Prinzip, wie er es bezeichnet.  In Verbindung mit einer basenreichen Ernährung und einem Livestyle der weitere Übersäuerung vermeidet, wird unser Organismus so in die Lage versetzt das Milijö wieder zu normalisieren, so lange der Körper noch ausreichend reaktionsfähig ist. Die Zell-Atmung kann so wieder verbessert und das Immunsystem mobilisiert werden, sodass die körpereigenen Abwehrkräfte in die Lage versetzt werden das geschehen wirder zu kontrollieren.

Entscheidend und das haben wir beim Gespräch mit Käthe einmal mehr wahr genommen. Krank machende Ernährungs- und Verhaltensweisen müssen erkannt und verändert werden. Eine breite Informationsbasis auch jenseits der Schulmedizin und Konsequentes Vorgehen sind die Basis für außergewöhnliche Erfolge.

Länger leben.. 4 einfache Tipps - 13.09.2019


Viele Menschen verbinden mit dem Älterwerden verminderte körperliche und geistige Fitness, mangelnde Lebenslust und Krankheiten. Angst vor dem Altern und vor den damit einhergehenden Gebrechen nutzt nix und schadet mehr. Wer sich aber vollwertig ernährt, in Bewegung bleibt, regelmäßig Sonne tankt und nach einem Lebenssinn strebt, lebt länger und kann auch im Alter sein Dasein genießen :-)

1. Naturbelassene, vitalstoffreiche Pflanzenkost verlängert das Leben. Forscher der Harvard Chan School of Public Health bestätigten in einer aktuellen Studie erneut, dass eine Ernährungsumstellung zusätzliche Lebensjahre schenkt. Die Experten analysierten die Gesundheitsdaten von 47 000 Frauen und 25 000 Männern und konnten bestätigen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung ein um 10 % verringertes Sterberisiko mit sich führt. Für die positiven Auswirkungen ist es übrigens nicht nötig, strikt vegan zu leben. Wichtig sei nur, sich hauptsächlich von naturbelassener, mikronährstoffreicher Pflanzenkost wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zu ernähren und gleichzeitig seinen Verzehr an industriell verarbeiteten Produkten sowie tierischen Produkten stark einzuschränken. Übrigens zahlt sich laut der Harvard-Wissenschaftler auch eine Ernährungsumstellung ab Mitte 50 noch aus – es ist nie zu spät, gesünder zu leben
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2. Körperliche Aktivität im Alter erhöht die Chance, den 90. Geburtstag zu feiern. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der Universität Maastricht in den Niederlanden. Für ihre Analyse werteten die Wissenschaftler die Daten von mehr als 120 000 Teilnehmern aus. Dabei kam heraus, dass Männer mit nur 90 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag ihre Chance auf den 90. Geburtstag um 39 % steigern können. Bei Frauen lag der Wert immerhin bei 21 %, und das bei nur 30 Minuten Bewegung. Sportliche Höchstleistungen sind dafür auf keinen Fall nötig – einfache Aktivitäten wie strammes Spazierengehen oder Fahrradfahren sind bereits ausreichend.

3. Genießen Sie die Sonne und tanken Sie Vitamin D3. In erster Linie ist Vitamin D bekannt dafür, die Knochen zu stärken und das Osteoporose-Risiko zu mindern. Mittlerweile beweisen viele Studien, dass ein hoher Vitamin D-Spiegel viele weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Eine Studie der Ost-Finnland Universität in Kuopio beweist, dass ein Vitamin D-Mangel mit einem erhöhten Sterberisiko verknüpft ist. Über 9 Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler bei mehr als 1000 Probanden die Serum-25-OHD-Konzentrationen im Blut. Die Probanden wurden je nach Vitamin D-Status in drei Gruppen eingeteilt: Werte von unter 14 ng/ml, Werte zwischen 14 – 20 ng/ml und Werte bis zu 45 ng/ml. Verglichen mit den Probanden mit dem höchsten Wert war das Sterberisiko der Mangelkandidaten um mehr als das Doppelte erhöht!

4. Wer seinem Leben Sinn gibt, lebt länger. Amerikanische Wissenschaftler der University of Michigan fanden in einer neuen Studie heraus, dass Lebenssinn die psychische und physische Gesundheit beeinflussen kann. Die Forscher untersuchten 7 000 Probanden im Alter zwischen 51 und 61 Jahren. Auf einer Skala von 1 – 6 sollten die Probanden bewerten, ob und wie stark sie ihr Leben als sinnvoll und zielgerichtet einschätzen. Vier Jahre später folgte die Analyse der Angaben. Bei denjenigen Probanden, die den geringsten Sinn in ihrem Dasein sahen, war das Sterberisiko mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen mit dem größten Sinnempfinden. Die Ergebnisse beziehen sich vor allem auf die Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben. Die Forscher begründen ihre Ergebnisse mit der Tatsache, dass ein sinnvolles Leben häufig mit psychischem Wohlbefinden einhergeht, welches stressdämpfende und entzündungshemmende Effekte hat. Dies legt die Vermutung nahe dass es auch einen starken Zusammenhang mit einer gesunden Darmflora gibt, welche man ebenfalls mehr und mehr verantwortlich macht für das psychische Befinden.

Linktipp: https://www.topfruits.de/aktuell/ernaehrung-im-alter-teil-2-was-ist-ein-muss-in-der-kueche-aelterer-menschen/

Körperpflege mit gutem Gewissen - 07.08.2019


Viele im Handel erhältlichen Pflegeprodukte sind regelrechte Chemiecocktails. Die enthaltenen Substanzen gelangen über Haut und Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf und können dort auf Dauer einen nachteiligen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Insbesondere Menschen die gesundheitlich "angeschlagen" sind, sollten negative Einflüsse aus Deos, Reinigungs- und Pflegesubstanzen vermeiden. Besser Sie setzen von vorne herein auf Körperpflege mit natürlichen Zutaten.

biodent_vital585d324af0b0adkowgowXusJzCGesunde und schöne Zähne dank natürlicher Hausmittel. Unsere BioDent Natur-Zahnpasta reinigt und erfrischt nicht nur den Mundraum, sondern dient auch als Prophylaxe für Zähne und Zahnfleisch. Der natürliche Süßstoff Xylitol unterstützt die natürliche Mineralisierung der Zähne, reduziert Dentalplaque und senkt das Risiko für Karies. Skandinavische Studien belegen diesen Schutzeffekt bereits in geringen Mengen. Ölziehen mit Kokosöl entgiftet und sorgt für strahlend weiße Zähne. Das Spülen des Mundraums mit Kokosöl beugt Zahnverfärbungen, Mundgeruch und Zahnfleischproblemen vor. 

Natürliche Öle oder Aloe Gel pflegen Haut und Haare. Wer auf reine Natur steht, kann für die Haarwäsche einen Sud aus Waschnüssen verwenden. Für die Haarpflege nach der Wäsche eignen sich ein paar Tropfen Arganöl, Traubenkernöl oder Aprikosenkernöl. Diese Öle eignen sich auf die nasse Haut eingerieben auch bestens zur natürlichen Hautpflege. Wertvolle Fettsäuren und Vitamin E sorgen für Schutz und Pflege und verleihen spröden Haaren oder trockener Haut einen seidig weichen Glanz. Auch Aloe Vera Gel spendet Haut und Haaren Feuchtigkeit und unterstützt gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut. Reiner Aloe Saft, Arganöl, (Kornblumen-) Honig und Aprikosenkernpulver sind übrigens auch tolle und effektive Zutaten für eine pflegende und regenerierende Gesichtsmaske.

bild008_shopEDOV8ah2TBS4aKörperhygiene mit reinen Naturseifen. Gesundheit beginnt bereits bei der täglichen Körperpflege, beim Waschen, Duschen und Baden. Verzichten Sie auf industrielle Massenprodukte mit fragwürdigen Zutaten. Greifen Sie stattdessen zu Natur-Seifen! Kokosseife, Arganöl- oder Aleppo Seife reinigen mit der Kraft der Natur, enthalten keine künstlichen Zusatzstoffe, haben einen optimalen pH-Wert von 8 – 9 und sorgen für eine leichte Rückfettung der Haut.

Wer sich für das Thema interessiert, dem legen wir die Lektüre dieses Artikels ans Herzhttps://utopia.de/ratgeber/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-kosmetik/
Von synthetischen Duftstoffen über Erdöl bis hin zu Mikroplastik: Hier finden Sie eine Auflistung schädlicher Inhaltsstoffe in herkömmlichen Kosmetikprodukten und deren Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Bleiben Sie informiert und sehen Sie Gesundheit als ganzheitlichen Prozess, der alle Lebensbereiche umfasst - auch die Körperhygiene!

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