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Aktuelle Topfruits-News

Augengesundheit - was kann man selbst tun ? - 06.05.2019


Was kann man selbst für eine gute Sehkraft und für die Augengesundheit tun?  Hier einige Hinweise wie sie durch richtiges Verhalten ihre Augen möglichst gesund erhalten können. 62 % aller Deutschen sind auf Brille oder Kontaktlinsen angewiesen. Bei den über 65-Jährigen weisen ganze 87 % eine Sehschwäche auf. Die Augengesundheit wird durch tägliche Computerarbeit stark beeinflusst. Im digitalen Zeitalter leiden mehr Menschen denn je unter Sehschwäche. Eine im Fachjournal Ophthalmology veröffentlichte Studie prognostiziert, dass bis zum Jahre 2050 die halbe Weltbevölkerung kurzsichtig sein wird – bis zu diesem Zeitraum also etwa 5 Milliarden Menschen. Als verantwortlich sehen die Wissenschaftler die moderne Lebens- und Ernährungsweise, die mit häufiger Bildschirmarbeit, wenig Aufenthalt im Freien und ausgeprägtem Vitalstoffmangel einhergeht. Achtung: Brillen, Kontaktlinsen oder Operationen verbessern nur die Symptome, aber nicht die Ursachen einer Sehschwäche.Augen natürlich schützen

Bei starker Sonneneinstrahlung sollten sie ihre Augen, besonders die empfindliche Makula vor zu viel agressivem UV Licht schützen, indem Sie eine Sonnebrille tragen.  Besonders sinnvoll ist dies im Schnee und auf dem Wasser, da durch die Reflektion die Strahlung noch verstärkt wird. Augenübungen, welche die Augenmuskulatur stärken gibt es sowohl im Yoga als auch in der neueren  ganzheitlichen Augenheilkunde.

Teilweise werden bei konsequenter Übung sehr gute Erfolge berichtet, besonders in Bezug auf Kurzsichtigkeit. Kurmässiges oder Fasten in Intervallen unterstützt die Entgiftung und den Abbau unerwünschter Substanzen in den Zellen. Dies ist generell von Vorteil für unsere Gesundheit und damit wünschenswert, aber es darf auch angenommen werden dass auch die besonders empfindlichen Zellen in der Netzhaut davon profitieren können. Es ist zwar noch nicht 100% gesichert, aber die in den letzten Jahrzehnten stark zunehmende Degeneration der Makula im Alter, wird unter anderem auch auf Ablagerungen in der Netzhaut zurück geführt.

Blaues LED Licht soll die Augen und die Zellen der Makula besonders belasten. Sind Sie Brillenträger tragen Sie bei längerer Computerarbeit eine Brille welche einen entsprechenden Filter eingebaut hat und stellen Sie auf ihrem Tablet oder dem Handy den Augenschonmodus ein, der die Blaustrahlung etwas verringert.

Verbesserte Sehkraft dank Vitalstoffen ?

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Mit der richtigen Ernährung stärken Sie Ihre Sehkraft und Sie können möglicherweise der gefürchteten Makula Degeneration vorbeugen. Eine vollwertige und vitalstoffreiche Ernährung ist Dreh- und Angelpunkt für gesunde und leistungsstarke Augen!

Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise verringert das Risiko für Augenkrankheiten wie den Grauen Star. Das fanden Wissenschaftler der europäischen Krebs- und Ernährungsstudie (EPIC-Oxford) heraus, indem sie die Daten von 27000 Teilnehmern auswerteten. Der Studie nach sinkt das Risiko einer Trübung der Augenlinse mit abnehmendem Fleischverzehr. So haben Veganer eine um 40 % geringe Chance, Grauen Star zu entwickeln. Das Risiko von Vegetariern ist immerhin 30 % geringer. Bei Menschen, die zwar Fisch aber kein Fleisch essen, wurde ein um 20 % verringertes Risiko festgestellt. Forscher vermuten, dass für diese Ergebnisse nicht nur der Verzicht auf Fleisch, sondern auch der höheren Pflanzenanteil in der Ernährung eine Rolle spielt.

Farbige Beeren- und Gemüsesorten wirken Makuladegeneration entgegen. Die Makula ist der Punkt des Schärfsten Sehens und die wichtigste Stelle der Netzhaut. Eine Makula-Degeneration geht mit verringerter Stoffwechselaktivität der Makula einher und führt im Endstadium zum Erblinden. Laut einer Studie der Universitätsmedizin Mainz ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) mittlerweile die häufigste Augenerkrankung in Deutschland. Einer Netzhautablösung können Sie durch den Verzehr von Himbeeren, Heidelbeeren, Tomaten, Kakis, Karotten und Co. vorbeugen. Diese sind reich an Anthocyanen und Carotinoiden, welche den Pflanzen ihre kräftige Färbung verleihen. Ein bekanntes Carotinoid ist Beta-Carotin, das als Vorstufe von Vitamin A beträchtliche Auswirkungen auf die Augengesundheit hat. Noch wichtiger für unsere Augen schätzen Experten jedoch die Xanthophylle Lutein und Zeaxanthin ein. Sie wirken direkt in der Makula und schützen unsere Augen vor Austrocknen und Entzündungen. Andere wichtige Vitalstoffe für die Augengesundheit sind Chlorophyll, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin B1, B2 und B6, Nicotinamid, Selen und Zink.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich einen scharfen Blick :-)

Was „Superfoods“ NICHT sind - 16.04.2019


Der Begriff "Superfood" ist heute allgegenwärtig und ein richtiges Modewort. Eines sind Superfoods aber sicher nicht. Nämlich ein Allheilmittel im Sinne einer Kopfwehtablette. Viele Lebensmittelanbieter arbeiten derzeit mit diesem Mode-Begriff, weil er anscheinend beim Konsumenten Erwartungen weckt. Was steckt dahinter – und sind Super-Foods wirklich super?

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Eines vorneweg: DAS eine, ultimative Superfood gibt es nicht. Der Schlüssel zu einem langen, gesunden Leben liegt in der Gesamtheit, Vielfalt und Ganzheitlichkeit der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. Aber ebenso in unserem Bewegungsverhalten sowie unserem allgemeinen Lebensstil. Robuste Gesundheit und Energie ist kein Trend und kann nicht auf eine Einzelmaßnahme wie der Konsum bestimter Superfoods reduziert werden. 

Mit dem Mode-Label „Superfood“ werden heute oft neuere Lebensmittel meist aus fernen Ländern geschmückt. Er meint nichts anderes als pflanzliche Lebensmittel mit hoher Vitalstoffdichte. Wobei unter Vitalstoffe alle Makro und Mikronärstoffe verstanden werden die ernährungsphysiologisch eine besondere Bedeutung in unserem Stoffwechsel haben. Als „Superfoods“ gelten zum Beispiel Acai, Goji Beeren, Chia-Samen, Hanfsamen, Chlorella Algen oder Rohkakao. All diese Lebensmittel haben eine Gemeinsamkeit: Es sind ganze, „echte“ Lebensmittel aus der Natur, reich an natürlichen Mikronährstoffen, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien.

Aber natürlich gibt es auch heimische Lebensmittel mit besonders hoher Vitalstoffdichte die den neuen "Superfoods" in nichts nachstehen! Dazu gehören zum Beispiel Aronia, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Kürbiskerne oder Leinsamen und viele andere. Auch Rote Beete, Wildkräuter oder traditionelles wie Sauerkraut ist genau so "potent" wie Gojies oder Maca. Besonders farbige Lebensmittel aus dem Bereich Obst oder Gemüse enthalten jede Menge Antioxidantien und natürliche Farbstoffe wie Anthocyane. Pflanzengrün ist reich am grünen Farbstoff Chlorophyll. Und Saaten und Kerne liefern ungesättigte Fettsäuren sowie Omega 3.

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Bei Topfruits beschäftigen wir uns genau mit solchen besonders vitalstoffreichen Lebensmitteln bereits seit 16 Jahren! Dabei verwenden wir den Mode Begriff „Superfood“ selten. Zwar haben wir uns auf genau solche Lebensmittel mit hohem Gehalt an wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen spezialisiert. Im Zentrum unserer Philosophie stehen jedoch nicht einzelne „Superfoods“, sondern das breite Spektrum potenten, echten Naturprodukten.  Aber auch das Gesamtkonzept einer intelligenten Ernährung, die teilweise auch vom Weglassen und Maßhalten lebt, versuchen wir unseren Kunden zu vermitteln.

Unsere Kunden wissen, dass der gelegentliche Verzehr von ein paar „Superfoods“ nicht automatisch in Gesundheit resultiert – genauso wenig wie ein gelegentliches Stück Pizza oder Kuche sicher nicht krank macht. Diese Erkenntnis ist jedoch bei weitem noch nicht in der gesamten Bevölkerung angekommen. In einer neuen Studie berichten US-Forscher, dass ungesunde Ernährung mehr Menschen tötet als Tabak. Die Wissenschaftler brachten im Jahr 2017 eine schockierende Anzahl von 11 Millionen Todesfällen mit unzureichenden Ernährungspraktiken in Verbindung. Wer hingegen ausreichend naturreine Pflanzenkost verzehrt, schont Blutzucker- und Cholesterinspiegel, vermeidet Übergewicht und ist dank Antioxidantien auch gegen schädliche externe Einflüsse gewappnet.

Im Zusammenhang mit dem Thema Superfoods und gesunde Ernährung möchte ich Ihnen einen Leserbrief aus der Zeitschrift Natur & Heilen nicht vorenthalten, der uns absolut begeistert hat und der sehr gut das richtige Minset deutlich macht auf das es aus unserer Sicht ankommt: Leserbrief zum Artikel „Antioxidantien und Freie Radikale“ aus Natur & Heilen 01/2019

"Das Wesentliche, das ich aus dieser neuen Erkenntnis entnehme, ist: Was wir heute als der Weisheit letzten Schluss erkannt haben, ist morgen Makulatur. Meine Richtschnur ist die Natur – sie weiß es besser, auch ohne auf den Mars zu fliegen. Eigenverantwortung, ein gesunder Instinkt, das natürliche Gefühl, ein unverbogener Geschmackssinn – das alles sind Eigenschaften, die dem „manipulierbaren Bürger“ heute systematisch abgezogen werden. - E-Mail von Albrecht Brugger (ein freier Radikaler, 93 Jahre alt)

 

Gesünder und besser drauf, durch Ernährungs-Knowhow - 02.04.2019


Wer mehr Informationen hat über ein gesundes Ernährungsverhalten mit den richtigen Lebensmitteln, ist vitaler und hat ein geringeres Risiko für eine chronische Krankheit. Und das Allerbeste er hat deutlich besseres Lebensgefühl. Topfruits bemüht sich nicht nur um ein tolles Sortiment, besonderer Lebensmittel, sonder auch darum aktuelles Ernährungswissen an seine Kunden weiter zu geben.  Man kann schon sagen, Topfruits Kunden und Besucher unserer Seite sind besser informiert was Ernährungswissen angeht als die große Masse der Bevölkerung un der Konsumenten. Mit einer Lebensmittelampel und einer Nährwerttabelle auf der Packung ist es bei weitem nicht getan ;-) Auch wenn das manche glauben.

Späte Mahlzeiten als Risiko für Brust- und Prostatakrebs

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Eine neue Studie zeigt: Späte Mahlzeiten erhöhen das Risiko für Brust- und Prostatakrebs. Forscher des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) untersuchten 1205 Teilnehmerinnen mit Brustkrebs und 621 Teilnehmer mit Prostatakrebs. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit gesunden Menschen befragt. Alle Probanden beantworteten Fragen bezüglich ihrer Ess- und Schlafgewohnheiten sowie ihres Chronotyps. Chronotypen teilen Menschen in Kategorien ein, die auf ihrer biologischen Uhr sowie ihrem Leistungsvermögen zu unterschiedlichen Tageszeiten basieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Wer mindestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit zu sich nahm, hatte ein um 26 % reduziertes Risiko für Prostatakrebs. Das Brustkrebsrisiko der Frauen war um 16 % niedriger. Damit zeigten die frühen Esser viel bessere Ergebnisse als Probanden, die kurz vor dem Schlafen noch aßen. Menschen, die dem Chronotyp nach zu den Morgenmenschen zählen, hatten übrigens einen ähnlichen Vorteil.

Wieder einmal Zucker - Industrie-Zucker schädigt nicht nur unsere Gefäße, sondern auch das Gehirn. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Studie der australischen University of New South Wales unter der Leitung der Engländerin Margaret Morris. Sie untersuchte Ratten, die sich eine Woche lang nur von zucker- und fettreicher, stark verarbeiteter Nahrung ernährten – also typischem Cafeteria-Essen. Danach wurde anhand von Knobelaufgaben ihr Erinnerungsvermögen auf die Probe gestellt. Die normalerweise gut orientierten Ratten zeigten jedoch große Verwirrung und konnten die Aufgaben nicht lösen. Als die Ratten danach untersucht wurden, fand man großflächige Entzündungen in ihrem Hippocampus – dem Teil des Gehirns, in welchem die Erinnerungen gespeichert sind. Zucker ist also nicht die oft deklarierte „Nervennahrung“, sondern schadet unseren grauen Zellen und schränkt unsere kognitive Leistung ein. Umgekehrt folgerten die Wissenschaftler, dass Zuckerverzicht das Gedächtnis stärkt.

Vitamin D fördert die Gesundheit der Darmschleimhaut und hilft bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dieses Fazit konnten chinesische Forscher in ihrer 2018 im Fachjournal Medicine veröffentlichten Studie ziehen, nachdem sie mehr als 900 Probanden untersucht hatten. In Europa leiden etwa drei Millionen Menschen an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die Wissenschaftler fanden heraus, dass  ausreichend mit Vitamin D versorgte Menschen im Durchschnitt weniger krankhafte Veränderungen der Darmschleimhaut aufwiesen. Bei bereits erkrankten Menschen linderte das „Sonnenvitamin“ nicht nur Beschwerden und Symptome, sondern besserte auch die Ursachen der chronischen Krankheit. Somit sorgte eine hohe Dosierung der Vitamin D Präparate dafür, dass die Patienten weniger oft Krankheits-Rückfälle erlitten.

Vitamin D Mangel steht in Zusammenhang mit Häufigkeit und Intensität von Clusterkopfschmerzen. Eine 2018 im The Journal of Headache and Pain veröffentliche Studie kontrollierte über einen Zeitraum von 1,5 Jahren regelmäßig den Vitamin D-Spiegel von Probanden mit Kopfschmerzattacken. Die Cluster-Kopfschmerz-Patienten hatten einen durchschnittlichen Vitamin D Spiegel von 14 ng/ml. Mehr als 90 % von ihnen hatten Level unter 20 ng/ml und kein einziger hatte Level von mehr als 30 ng/ml. Da die Patienten von saisonal schwankenden Beschwerden berichten, gingen die Wissenschaftler davon aus, dass der Vitamin D-Spiegel für die auftretenden Schmerzen eine Rolle spielt. Wer an chronischen Kopfschmerzen leidet, sollte laut Vitamin D Council 5.000-10.000 IE Vitamin D3 pro Tag einnehmen, um einen gesunden Vitamin D-Spiegel von 40 – 80 ng/ml aufrecht zu erhalten.

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Eine ballaststoffreiche Pflanzenkost verbessert nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf- Krankheiten. Offizielle Empfehlungen der DGE geben als optimale Ballaststoffzufuhr eine Minimal-Menge von 30g pro Tag fest. Ein Forschungsteam des kanadischen St. Michael's Hospital zeigte hingegen, was passiert, wenn wir täglich 150g Ballaststoffe zu uns nehmen – also deutlich mehr, als hierzulande von offizieller Seite empfohlen. Im Rahmen der Studie aßen die Teilnehmer hauptsächlich Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Nüsse. Diese Ernährungsweise machte die Probanden satt und regte ihre Darmtätigkeit an, wodurch Gewichtsverlust vorprogrammiert war. Außerdem verringerte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden innerhalb von zwei Wochen um 33%.

Online-Kongress Lichtblicke für Krebspatienten startet am 6. April

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat den Online-Kongress für integrative Krebsmedizin als kleinen Pilotkongress für unsere große Kongressveranstaltung im Mai in Heidelberg mitinitiiert. Der Online-Kongress „Lichtblicke für Krebspatienten“ ist eine vielfältige  Informationsquelle rund um das Thema biologische und ganzheitliche Krebsmedizin, den Sie zu Hause verfolgen können. Denise Rudolph hat mit einem riesen Engagement in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Expert*innen zu diesem Thema vor Ort interviewt. Als Expert*innen kommen nicht nur therapeutisch oder beratend Tätige zu Wort, sondern auch Menschen, die selbst an Krebs erkrankt sind oder waren. Gewinnen Sie aus dem zehnminütigen Trailer auf der Startseite des Kongresses einen Eindruck von der Vielfalt und der Komplexizität des Angebotes und melden Sie sich ohne irgendeine Verpflichtung an.

Ab kommenden Samstag, 6. April, bis Sonntag, 14. April 2019, können Sie jeweils täglich 2 oder 3 Interviews 2 Tage lang kostenfrei anschauen. Die Initiatorin  möchte inspirieren und Mut machen, eigene Entscheidungen auf einer guten Informationsbasis zu treffen und zu einem mündigen Patienten zu werden. Der Online-Kongress richtet sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte, Therapeuten, Angehörige  und andere Interessierte.  Mehrere der interviewten Sprecher werden auch live beim GfBK-Kongress am 18. und 19. Mai 2019 in Heidelberg sein.

Johanniskraut – Pflanze des Jahres 2019 - 28.03.2019


Johanniskraut wurde zur Pflanze des Jahres 2019 gewählt. Die Auszeichnung wurde 2003 durch den NHV Theophrastus ins Leben gerufen – ein Verein, der sich der Bewahrung von naturheilkundlichem Wissen verschreibt. Ihre Auswahl begründet die Jury mit den besonderen Heilwirkungen der Pflanze, vor allem im Bereich der Psyche. So wird dem Johanniskraut nachgesagt, dass es Schlafprobleme, Angstzustände und Depressionen lindern kann. Aber auch in Bezug auf Verdauung, Wundheilung sowie Hautpflege sehen die Experten großes Potential in dem Kraut. Bereits Paracelsus, ein bekannter Arzt des Spätmittelalters, sah darin ein universelles Heilmittel für den Menschen. Das faszinierende: Vor 3 Jahren – im Jahr 2015 – wurde Johanniskraut schon einmal zur Pflanze des Jahres gekürt.johanniskraut

Die Jury erklärt diese doppelte Ernennung damit, dass Johanniskraut in den letzten Jahren viel zu wenig gewürdigt wurde. Ihm wurden gar Neben- und Wechselwirkungen zugeschrieben, die zwar nicht zutreffen aber viele verunsicherten. Um den Ruf des vielseitigen Heilkrauts in der öffentlichen Wahrnehmung wieder zu stärken, wurde es daher erneut ausgewählt.

Aber was macht Johanniskraut so besonders, dass es gleich zweimal eine Auszeichnung verdient? Eines vorweggenommen – das unscheinbare Kraut hat es in sich. Seine Blätter sind von winzig kleinen Drüsen überzogen, die ätherische Öle produzieren. Außerdem enthält die Pflanze diverse sekundäre Pflanzenstoffe wie Hypericin, Hyperforin, Flavonoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Phytosterin, Stearin, Taraxasterol, Violaxanthin, Beta-Sitosterol und Phytosterole. Das Zusammenspiel dieser besonderen Inhaltsstoffe wirkt entzündungshemmend und beeinflusst unsere Stimmung. Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Santa Monica/USA konnte 2016 beweisen, dass Johanniskraut leichte bis mittelstark ausgeprägte Depressionen lindern kann. Die Forscher analysierten die Ergebnisse aus 35 Studien mit insgesamt 6993 Teilnehmern. Die Wirkung des Krautes übertraf dabei deutlich die des Placebo-Präparats und verzeichnete vergleichbare Erfolge mit dem Einsatz von Antidepressiva. Im Gegensatz  zu letzterem wurden bei der Anwendung von Johanniskraut weniger starke Nebenwirkungen festgestellt.

Johanniskraut kann als Tee getrunken oder äußerlich angewendet werden. Für einen wohltuenden Johanniskrauttee übergießen Sie 2 Teelöffel getrocknetes, geschnittenes Johanniskraut mit ¼ l heißem Wasser. Das Wasser sollte nicht mehr kochend heiß, sondern auf ca. 60° abgekühlt sein. Lassen sie die Zubereitung 10 Minuten ziehen, bevor sie das Kraut wieder abseihen. Trinken Sie den Tee heiß oder warm oder nutzen Sie ihn zum Inhalieren. Nehmen Sie den Tee regelmäßig zu sich, um von der bestmöglichen Wirkung zu profitieren. Für die externe Anwendung können Sie sich selbst eine Johanniskraut-Tinktur herstellen. Kombinieren Sie dafür das Johanniskraut mit einer Wasser-Alkohol- Mischung in einem Verhältnis von 1:5. Die Tinktur tragen Sie anschließend auf die Haut auf. 

Quelle Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27589952

Die Bedeutung pflanzlicher Vitalstoffe - 23.03.2019


Die große Bedeutung von pflanzlichen Vitalstoffen für unsere Gesundheit wird immer mehr aus dem Bewusstsein der Verbraucher verdrängt. Diese erschreckende Entwicklung zeigt eine Publikation aus den 1990er Jahren, basierend auf damaligen Aussagen der DGE. Vergleicht man die damals gemachten Aussagen mit den heutigen, fällt auf: Vor wenigen Jahren wurde wie selbstverständlich kommuniziert, dass ein hoher Gemüse- und Obstverzehr das Risiko für Krebserkrankungen um bis zu 50 % reduzieren kann.  Ebensolche Aussagen findet man auch im Zusammenhang mit anderen Krankheitsbildern und anderen Lebensmitteln die als besonders reich an pflanzlichen Mikronärstoffen gelten. Grundlage waren eine Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse um das große Potential pflanzlicher Vitalstoffe bzw. Mikronährstoffe.2920-Beeren-Vital-Tee 

Lebensmittel-Inhaltsstoffe auf die man sich in der kargen Nachkriegszeit konzentriert hat war die Substanzen, die Kalorien also Brennstoffe lieferten. Eiweiße (= essentielle Aminosäuren), Fette (= essentielle Fettsäuren) und Kohlenhydrate (= Glukose). Daran hat es jedoch schon lange keinen Mangel mehr, sondern im Gegenteil - die meisten Menschen ernähren sich zu kalorienreich und bewegen sich dabei zu wenig.

Viel wichtiger für eine stabile Gesundheit sind jedoch die Stoffe welche die Naturheilkunde unter dem Begriff Vitalstoffe zusammen fasst.  Darunter verstehen wir  Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie eine Vielzahl anderer Mikronährstoffe, die vor allem in Pflanzen in großer Zahl vorkommen. Zu den Vitalstoffen die besonders frrisches oder schonend / gering verarbeitetes Obst, Gemüse und Pflanzengrün auszeichnet gehören auch Enzyme. Enzyme sind besonders reichlich auch in jungen Keimlingen zu finden. Auch viele Stoffe die bei der milchsauren Fermentation von pflanzlichen Lebensmitteln entstehen gelten im weiteren Sinn als Vitalstoffe.

Vitalstoffe dienen nicht der Kalorienversorgung jedoch sind sie sehr bioaktiv und werden für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und für ein gesundes Immunsystem benötigt. Aus Forschungen weiß man zum Beispiel, dass der Verzehr von Fermentprodukten und sekundären Pflanzenstoffen die Darmflora pflegt, das Immunsystem stärkt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme und Krebserkrankungen senkt. Wurde solche präventiven Wirkung dieser vor allem in Pflanzen vor komemnden Substanzen damals noch deutlich hervorgehoben, werden diese mittlerweile nicht mehr konkret benannt. Eine Folge davon ist, dass die Menschen das Präventions-Potenzial einer guten Vitalstoffversorgung völlig unterschätzen.

Es ist deshalb mehr und mehr an jedem Einzelnen sich in aktueller ernährungswissenschaftlicher Literatur und bei alternativen Quellen über die große Bedeutung von Mikronährstoffen und vitalen Lebensmittel für unsere Gesundheit zu informieren. Wenn Sie auf Informationen von offizieller Seite vertrauen nutzen Sie nicht das volle Potenzial das in bestimmten Lebensmitteln steckt.

Die westliche Ernährungsweise ist geprägt vom Verzehr stark verarbeiteter Nahrung und einem geringen Anteil an pflanzlicher Kost. Auch Fermentprodukte stehen in Europa immer seltener auf dem Speiseplan. Bei den Pflanzen, die in unseren Supermärkten angeboten werden, handelt es sich in den meisten Fällen nicht mehr um ursprüngliche Lebensmittel. Verzüchtung zur Ertragsmaximierung, Verarbeitung, Behandlung mit allerlei Fragwürdigem für eine längere Haltbarkeit und dergleichen schmälern den Wert von modernen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Sie machen es für den Durchschnittsverbraucher nicht einfach sich ausreichend mit den genannten pflanzlichen Vitalstoffen zu versorgen.

Um diese Vitalstoffversorgung zu sichern, genügt es heute oft nicht mehr ein wenig von dem im Supermarkt erhältlichen Obst und Gemüse zu konsumieren. Eine ausreichende Versorgung mit bestimmten pflanzlichen Vitalstoffen ist eher mit besonders ursprünglichen und gering verarbeiteten Lebensmitteln möglich. Die "Vitalstoffdichte" solcher spezieller Naturprodukte ist oft eine ganz andere als bei durchschnittlichen Lebensmitteln aus dem Angebot der Supermärkte. Topfruits hat sich genau auf solche Naturprodukte spezialisiert.

Ernährung und Livestyle wichtiger wie die Gene - 05.03.2019


Unsere Lebenserwartung hat vermutlich weniger - mit unseren Genen zu tun als bisher angenommen. Wie uns die Foschungsergebnisse der Epigenetik zeigen ist die Lebenserwartung nicht von vorne herein fest gelegt. Vielmehr haben wir die meisten Bausteine für ein langes und vitales Leben selbst in der Hand. 

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Lange wurde angenommen, dass die Lebensdauer eines Menschen durch die Gene festgelegt wird und somit so gut wie vorherbestimmt ist. Vielen Menschen kommt diese Sicht der Dinge gerade recht, da sie gesundheitliche Probleme dann auf ihre Gene und das Schicksal abwälzen können und sie nicht selbst die Verantwortung übernehmen müssen.

Neuere Untersuchungen konnten jedoch beweisen, dass das was viele heute noch glauben, aber tatsächlich nur sehr selten der Fall ist. Im Rahmen einer  Studie aus den USA wurden Daten aus Familien-Stammbäume von Millionen Menschen über lange Zeiträume analysiert. Das Ziel der Forscher: Man wollte endgültig herausfinden, ob ein langes Leben durch Vererbung weitergegeben werden kann oder nicht. Dabei kam zwar heraus, dass die Lebensdauer bei genetisch verwandten Personen zu einem gewissen Grad übereinstimmt. Aber dieselben Korrelationen wurden auch bei nicht blutsverwandten Familienangehörigen festgestellt.

Der Grund dafür, dass lange Lebensdauer in der Familie liegt, kann daher laut den Forschern nicht ausschließlich mit den Genen erklärt werden, sondern vor allem mit einer stark selektiven Partnerwahl (man suchte sich einen Partner, der durch Genetik oder umweltbezogene Bedingungen eine gute Chance auf lange Lebensdauer hatte). Die Erblichkeit eines langen Lebens lag bei den untersuchten Probanden bei weniger als 10 %.

Aber wenn nicht die Gene für ein langes Leben verantwortlich gemacht werden können, was ist es dann? Die Antwort liegt auf der Hand: Nicht hauptsächlich die Gene bestimmen unsere Lebensdauer, sondern unser Lebensstil und unsere Ernährungsweise. Die Gene liefern ein Basisprogramm aber der Livestyle und Umweltfaktoren können Gene quasi an und abschalten. Es steht deshalb eher zu vermuten, dass es weniger die Gene, sondern vielmehr übernommene und in der Familie weiter gegebene Gewohnheiten sind, die über unser gesundheitliches Wohlbefinden entscheiden. Das haben bereits vor Jahren Untersuchungen mit eineiigen Zwillingen gezeigt, deren Krebsrisiko etwa sehr unterschiedlich war, je nachdem in welcher Kultur sie später gelebt hatten. Und welche Ernährungs und Livestylefaktoren auf die gene eingewirkt haben.gefuelltes_gemuese

Das sind gute Nachrichten für gesundheitsbewusste Menschen, die sich gemäß der Topfruits-Philosophie ernähren. Schlechte Nachrichten aber für diejenigen, denen ihre Gesundheit egal ist und die sich entsprechend unbewusst und schlecht ernähren. Dies bestätigt auch eine global angelegte Gesundheitsstudie aus dem Jahre 2016. Die Studie zeigt, dass in diesem Jahr bei 10 Millionen Menschen – das entspricht jeder fünften Person – eine falsche Ernährung der wichtigste Faktor für einen frühzeitigen Tod war.

Diese Ernährung bestand aus raffinierten Mehl- und Zuckerprodukten, wenig Nüssen und Hülsenfrüchten sowieso wenig Obst, Gemüse und Fisch. Im Gegensatz dazu war der Fleischkonsum und der Verzehr tierischer Produkte dabei enorm hoch. Eine solche Ernährungsweise begünstigt, wie wir alle wissen, starke Blutzuckerschwankungen, einen hohen Blutdruck und Entzündungsprozesse – schlechte Voraussetzungen für ein langes Leben. Beide Studienergebnisse machen klar, dass unsere Lebensdauer kein unausweichliches, durch die Genetik vorbestimmtes Schicksal ist. Im Gegenteil: Langlebigkeit und vor allem auch Gesundheit wird durch eine gute Ernährungsweise und einen gesunden Lebensstil stark positiv beeinflusst.

Und noch etwas muss klar gesagt werden, eine gesund erhaltende Lebens- und Ernährungsweise hat nicht unbedingt etwas mit einem hohen Einkommen zu tun, sondern vielmehr mit den Prioritäten die man setzt und wofür man sein Geld ausgibt. Ausßerdem ist eine überwiegend pflanzliche Ernährung, wie es aus gesundheitlicher Sicht wünschenswert ist, nicht teurer, sondern billiger wie eine Gemischtkost mit viel Fleisch oder verarbeiteten Lebensmitteln. Und zwar selbst dann, wenn der Gesundheitsbewusste Bio Lebensmittel bevorzugt. 

 

Mikrowelle besser nicht - 26.02.2019


Die weit verbreitete Mikrowelle ist zwar bequem und kommt dem Zeitgeist nach schnellem Essen entgegen, aber Achtung! Menschen die auf ihre Gesundheit achtensollten besser einen Bogen um die Mikrowelle machen.

Exotische Früchte

Schnell zur Mittagspause, am Feierabend oder vor dem nächsten Termin hurtig eine heiße Suppe oder den vergessenen, kalt gewordenen Kaffee noch einmal erwärmt - es finden sich hunderte, praktische Möglichkeiten, wie uns die Mikrowelle den oft hektischen Alltag scheinbar ein wenig angenehmer macht. Ein warmes Essen auf Knopfdruck ist verführerisch.Zeitweilig wird behauptet, die Zubereitung in der Mikrowelle sei völlig unbedenklich oder sogar vitaminschonend. 

Um sich ein eigenes Bild über die Wirkungsweise der Mikrowelle zu machen, hilft schon ein einfaches, aussagekräftiges Experiment im eigenen Haushalt.

Gießen Sie eine Pflanze über eine Woche hinweg mit Wasser, das Sie in der Mikrowelle zum Kochen gebracht und anschließend abkühlen lassen haben. Eine andere Pflanze der gleichen Art und Größe gießen Sie über den gleichen Zeitraum mit Wasser, das Sie in einem Topf zum Kochen gebracht haben. Das Resultat ist erschreckend. Den Versuch können Sie auch direkt auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=iqyBWUUm8zA

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Wir Menschen bestehen zu 50 bis 80%, aus Wasser, je nach Lebensalter. Wir sind also wahre Wasserwesen und auf einen ausreichenden Flüssigkeitshaushalt angewiesen. Das Zuführen hochwertiger und NATÜRLICHER Flüssigkeit ist für unseren Körper daher essentiell. Am besten, was die Ordnungskraft angeht ist dabei Flüssigkeit die aus natürlich gewachsenen Früchten und Gemüsen kommt. Am schlechtesten ist eine Flüssigkeit die durch hochenergetische Bestrahlung derart in ihrer Struktur verändert ist, dass diese für unseren Organismus völlig unbekannt ist.

Wie funktioniert die Erhitzung durch Mikrowellen?

Mikrowellen wirken indem sie Wassermoleküle zum Schwingen bringen und beeinflussen. Es wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, welches die Moleküle in der Nahrung in sehr hoher Geschwindigkeit schwingen lässt. Hierdurch entsteht Reibungshitze und die Lebensmittel werden von innen heraus erhitzt. Durch die Strahlung werden die Moleküle zerstört oder deformiert. Die neu entstandenen chemischen Verbindungen sind in der Natur und somit auch für unseren Körper unbekannt. Bei der „herkömmlichen“ Erwärmung durch Feuer, Gas oder Elektroherd hingegen dringt die Wärme von außen in das Lebensmittel ein.

Aktuelle Studien zur Mikrowelle: Lebensmittel werden zu Todesmittel?

Die Zusammenfassung verschiedener Studie des Educational and Research Operations Atlantis Rising Educational Center in Oregon besagt, dass mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung signifikant an Nährwert verliert. 60 bis 90 % der Vitalenergie in Nahrung geht verloren und Eiweiß wird zerstört. Doch die hochfrequenten Wellen töten nicht nur die Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, sie verändern diese auch. Die Vitamine B, C und E beispielsweise werden derart verändert, dass sie nicht mehr vom menschlichen Körper verwertet werden können. Der Verzehr von bestrahlter Kost führt nachweislich zu einer erhöhten Zahl von Krebszellen im Blutserum. Auch auf unser Gehirn und unsere Nervenzentren soll die bestrahlte Nahrung einen negativen Einfluss haben.

Eine Studie der spanischen Universität Murcia konnte nachweisen, dass die Erwärmung von Brokkoli in der Mikrowelle 97 % der darin enthaltenen Flavonoide und 74 – 87 % der restlichen Antioxidantien zerstört. Bei normalem Kochen waren es 66 % der Flavonoide und im Dampfkochtopf 47 %. Beim schonenden Dünsten waren hingegen nur minimale Verluste zu verzeichnen.

Unser Tipp: nehmen Sie zum Erhitzen von Wasser oder pflanzlichen Lebensmitteln traditionelle Methoden, also einen normalen Topf, Dampfkochtopf oder Dampfgarer. Wir wünschen Allzeit viel Gesundheit, Energie und gute Laune.

Tipps wenns mal schnell gehen muss, auch ohne Mikrowelle

Wir haben Ihnen einige Rezepte für Sie, die schnell und einfach zuzubereiten sind, ganz ohne Mikrowelle. Auf unserer Homepage finden Sie zudem weitere, tolle Rezepte wie zum Beispiel leckerer Hummus mit Brokkolisamen. Am schnellsten sind Rohköstler fertig mit der Zubereitung :-)  aus gesundheitlicher Sich ist ohnehin ein Frischkostanteil zwischen 70 und 80% zu empfehlen. je nach Typ und Jahreszeit.

https://www.topfruits.de/produkt/brokkolisamen-bio-kba-broccoli-sprossen-brokkoletti-nachgewiesen-hoher-sulforaphangehalt

https://kitchenstories.io/de/rezepte/schnelle-tomatensuppe

https://kitchenstories.io/de/rezepte/spaghetti-mit-cremiger-avocado-limetten-sauce

Die Kraft einer Gesunden Ernährung .. - 20.02.2019


Dass es sich lohnt, eine veränderte, bzw. optimierte Ernährung auszuprobieren, wenn Gesundheitsprobleme größer werden und man sich von der Medizin im Stich gelassen fühlt, das zeigt die Geschichte des symphatischen YouTubers „Sacki“ ! Kai Sackmann, der  seit Jahren sehr erfolgreich 2 Youtube Outdoor Kanäle betreibt ist eigentlich ein positiver und lebensfroher Mensch. Aber in den letzten 2 Jahren hat er fast Unglaubliches hinter sich. Er sah sich mit zunehmenden gesundheitlichen Probleme konfrontiert die er so nicht kannte. Trotz seines sportlichen Lebensstils litt er als Folge seiner gutbürgerlichen Essgewohnheiten in Form von Fleisch, verarbeiteten und oft nicht besonders vitalen Ernährung an zunehmenden und unerklärlichen gesundheitlichen Problemen. Und das massivster Art.sacki

Als Antwort haben die konsultierten Mediziner ihn mit allerlei Medikamenten beglückt, welche jedoch keine Besserung brachten. Seine Gesundheit verschlechterte sich weiterhin dramatisch. Sein Glück war dass er einer Ernährungsexpertin begnete  die wohl Erfahrung mit den Möglichkeiten einer veganen, vollwertigen Ernährung hatte und die ihm dazu riet es damit einmal zu versuchen. Und zwar in einer sehr strikten Art und Weise. Was blieb "Sacki" übrig, die Medizin hatte versagt bei seinen Problemen und er wusste keinen anderen Ausweg. Der Leidensdruck war also hoch. So stellte er in seiner Verzweiflung seine Ernährung um, wie von der Beraterin empfohlen. Auf eine rein pflanzliche, vollwertige und vitalstoffreiche Kost. Und er war überrascht dass er bereits innerhalb kurzer Zeit die ersten nachhaltigen Veränderungen feststellen konnte.

Seine Geschichte erzählt er in dem höchst eindringlichen Youtube Beitrag! Dort stellt er auch seinen neuen Kanal vor, den er gestartet hat um seine weiteren Erfahrungen, im Hinblick auf seine Ernährungsweise, mitzuteilen und zu diskutieren. Schaut also mal rein, wenn ihr Sackis Geschichte hören wollt: Vegan & Vital

Mit seinem Leidensweg ist er nicht alleine, vielmehr kann man ähnliche Geschichten immer wieder hören. Dabei zeigt Sackis Geschichte erneut, was unsere persönlichen Erfahrungen längst bestätigt haben: Zivilisationskrankheiten zu denen viele der heutigen Krankheitsbilder zählen, sind in vielen Fällen durch eine Ernährungsumstellung reversibel. Dabei sind Medikamente oft kontraproduktiv. Schade nur dass so viele Menschen nicht präventiv aktiv werden, sondern erst warten bis die Probleme massiv zunehmen und der Leidensdruck entsprechend hoch ist. Nicht immer sind die Verbesserungen dann so schnell und Eindrücklich wie sie Kai Sackmann erlebt hat. Hier hat er echt nochmal Glück gehabt, dass er rechtzeitig diese Ernährungsexpertin getroffem und auf sie gehört hat :-)Sauerkraut

Wir können Ihnen daher nur immer wieder ans Herz legen: Verlassen Sie sich bei allerlei Gesundheitsproblemen wie wir sie heute sehen nicht auf die Medizin, sondern nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Kein Arztbesuch ersetzt die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, der alltäglichen Ernährung und der Tatsache, dass beide untrennbar miteinander verknüpft sind.

Sie stehen noch am Anfang Ihres Weges zu einem Leben voller Vitalität und Lebensfreude? Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, mit denen die Optimierung Ihrer Ernährung, als wichtigste Basis dafür,  einfach und sicher gelingt.

TOPFRUITS-Tipps für eine Ernährungsumstellung 

Informiert bleiben. Wer überzeugt davon ist, dass er das Richtige für sich und seine Gesundheit tut, dem fällt es auch nicht schwer am Ball zu bleiben. Informieren Sie sich im Internet oder hier bei Topfruits über Neuigkeiten zum Thema Ernährung, Vitalität und Gesundheit.

Nichts überstützen. Nur die wenigsten können von jetzt auf nachher ihr ganzes Leben umkrempeln. Nehmen Sie nach und nach immer mehr pflanzliche, naturnahe und möglichst vitalstoffreiche Lebensmittel in ihren Speiseplan auf. So findet die Umstellung kontinuierlich statt. Auch bis der Darm sich an die Verdauung von Vollwertkost gewöhnt hat, dauert es einige Zeit – vor allem, wenn er zuvor weniger komplexe, ballaststoffarme Nahrung gewohnt war. Es geht um eine dauerhafte veränderung nicht um eine befristete Diät. Dieser Tipp gilt allerdings nicht wenn Sie bereits ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem haben! In diesem Fall sollten sie schnell und umfassend aktiv werden.

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Genuss statt Verzicht. Drehen Sie Ihre Denkweise um - denken Sie positiv: Bei einer Ernährungsumstellung geht es nicht um Verzicht und das Ausschließen von ungesunden Nahrungsmitteln, sondern darum dem eigenen Körper vitalstoffreichen LEBENSmitteln etwas gutes zu tun und damit zu gewinnen. Wenn Sie diesen Weg einschlagen werden Sie bewusster und automatisch weniger Lust auf verarbeitetes Essen haben. Wenn Sie sich in unserem breiten Sortiment umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass eine vitalstoffreiche und naturbelassene Ernährung keinesfalls mit Verzicht einhergeht. Seien Siee mutig und kreativ und freuen Sie sich über die Erfolge.

So naturbelassen wie möglich. Es kommt nicht nur darauf an, auf stark verarbeitete Produkte mit vielen entwerteten Zutaten zu verzichten. Wichtig ist, dass die Lebensmittel so naturnah wie möglich sind und keine fragwürdigen Zusätze enthalten. In vielen Industrieprodukten sind beispielweise Salz, raffinierter Zucker, Aromen- und Farbstoffe oder Stabilisatoren versteckt. Bei Topfruits finden Sie reine Naturprodukte und bei Rezepturen achten wir auf Einfachheit und darauf, die Zutaten transparent darzulegen.

Zurück zum Ursprung. Heutzutage werden Lebensmittel nicht nur industriell verarbeitet, sondern auch durch Züchtungen oder Gentechnik so verändert, dass sie dem Geschmack der breiten Masse entsprechen. Dadurch geht ein großer Teil der ursprünglich enthaltenen Vitalstoffe verloren. Ein Beispiel ist unser heutiger Zuchtweizen, welcher im Gegensatz zur Urform des Weizens (z.B. Khorasan) viel weniger Ballast- und Mikronährstoffe enthält. Darüber hinaus haben Inhaltsstoffe wie etwas das Weizengluten in  Urweizen eine andere Struktur und damit etwas andere Eigenschaften wie die selben Stoffe in moderen, auf Ertrag optimierte Züchtungen.

Verfolgen Sie die Erfahrungen von Kai Sackmann, genannt Sacki mit seinem Umstieg auf eine vegane Ernährungsweise:YouTube Video Vegan & Vital: https://www.youtube.com/channel/UCYRH8V9KxuZoTUe48xxrNoQ/featured

Dieses Jahr fällt der Heuschnupfen aus - 21.01.2019


Alle Jahre wieder sind Hunderttausende geplagt von den Begleiterscheinungen einer Pollenallergie. Dies führen oft so weit  dass diesen Menschen das Leben richtig vermiesst ist, obwohl gerade im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, der Spass in der Natur und die angenehmen Gefühle überwiegen sollten.8031-Schwarzkuemmel-Broschuere

Eigentlich seit langem bekannt, aber für viele anscheinend immer noch ein Geheimtipp, ist die erstaunliche Wirkung von ägyptischem Schwarzkümmel. Schwarzkümmel ist nicht zu verwechseln mit normalem Gewürzkümmel. Der wertvollste Schwarzkümmel kommt aus Ägypten. Es handelt sich dabei um kleine schwarze Samenkörner, deren Öl einen scharfen leicht brennenden Geschmack haben. Die Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöl, haben augenscheinlich die Eigenschaft den überreagierenden Organismus eines Pollenallergikers zu desensibilisieren. Dadurch werden im ungünstigsten Falle die Symptome gelindert, im günstigsten Falle verschwinden Sie vollständig. Beides habe ich vielfach im persönlichen Umfeld beobachtet und von Kunden berichtet bekommen. 

Beispielsweise schreibt ein Anwender: Ich kann nur jedem empfehlen das Schwarzkümmelöl zu probieren. Ich habe seit ca. 20 Jahren Heuschnupfen und nehme jetzt im 4 Jahr Schwarzkümmelölkapseln. Ich fange Anfang Januar an und nehme sie bis Ende August durch (tägl. 2x2 Kapseln a 500mg). Seit 2 Jahren brauche ich im Sommer keine zusätzliche Medikation mehr (Antihistaminika etc.). Die Symptome sind nicht völlig verschwunden aber DEUTLICH schwächer geworden, sodaß ich ohne größere Probleme durch den Sommer komme.

Wenn man von dem oft beobachteten, natürlichen Effekt des Schwarzkümmels profitieren will, ist es wichtig, rechtzeitig, einige Wochen bis Monate vor dem ersten Pollenflug, mit der Verwendung zu beginnen.

Die günstigste und für Vegetarier bzw. Veganer beste Variante Schwarzkümmel zu verwenden,  einfach morgens und abends einen Teelöffel vom reinen Öl nehmen. Anschliessen kann man mit einem Glas Wasser oder Saft nachspülen, wenn einem der Geschmack unangenehm ist. Alternativ kann man das Öl, wie im obigen Kommentar, auch als Kapseln verwenden.

Alternativ zum reinen Schwarzkümmel-Öl,  kann das Öl auch in Kapseln verwendet werden.  Der Vorteil gute Dosierbarkeit und neutraler Geschmack. Leider kann Öl nicht in vegetarische Kapseln abgefüllt werden, was die Verwendung von Gelatinekapseln erfordert. Linktipp: http://www.topfruits.de/wissen/heuschnupfen

Eine gute Möglichkeit zusätzlich wertvolles Omega 3 aufzunehmen ist unser neues Würz-Vital-Öl Nigellinum. Dieses Vitalöl aus 70% Leinsamenöl und 30% Schwarzkümmelöl ist eine synergistische Komposition sorgsam und fachmännisch kaltgepresster Öle aus deutschen Ölmühlen.Eine gelungene Komposition um angenehm würzigen Geschmack mit den wertgebenden Inhaltsstoffen aus Schwarzkümmel und Leinsamen zu vereinen. Ein ideales Öl für jeden, der in Bezug auf die Versorgung mit Omega 3 Fetten und den besonderen Mikronährstoffen aus Schwarzkümmel, mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen will.

Das Öl kann einfach so genommen werden, je nach Lust und Bedarf 1 bis 2 Löffel am Tag. Oder man nimmt das würzige Öl in Kombination mit anderen pflanzlichen Ölen, wie Oliven- Hanf- oder Kürbiskernöl, für den Salat oder in der kalten Küche.

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Besonderheit des ägyptischen Schwarzkümmelöls

Ägyptischer Schwarzkümmel gilt als der Wertvollste. Sorgsam und fachmännisch kaltgepresst in einer handwerklich arbeitenden Ölmühle, wird es vollständig aus dem Samen des ägyptischen Schwarzkümmels (Nigella sativa) gewonnen. Schwarzkümmel stimuliert in besonderer Weise unser Immunsystem und ist bei Allergikern seit Jahren als hilfreich bekannt. In der Naturheilkunde findet sich eine Fülle an Erfahrungen und Verwendungsmöglichkeiten für Schwarzkümmelöl.

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Besonderheiten des kaltgepressten Leinöls

Über Leinsamen-Öl braucht man bei Menschen, die auf gesunde Ernährung Wert legen, eigentlich keine großen Vorträge mehr halten. Es hat eine besondere Bedeutung als Lieferant mehrfach ungesättigter Fettsäuren - vor allem Linol- und Alpha-Linolensäure. Diese Fettsäuren sind essentiell, sie müssen also mit der Nahrung aufgenommen werden und sie haben in vielen Stoffwechselbereichen einen besonders günstigen Einfluss. Besonders positiv hervorzuheben ist, das in Leinöl günstige Fettsäurenverhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren. Leinöl enthält nämlich mehr der wertvollen Omega-3 Fettsäuren wie fast jedes andere Öl. Der Konsum von Omega 6, also gesättigten Fetten, wie sie etwa in Sonnenblumen- oder Distelöl und  in tierischen Fetten vorkommen ist in der modernen Ernährung zu hoch. Leinöl, oder Leinsamenöl, kann so das Ungleichgewicht in der alltäglichen Ernährung ausgleichen.

So können Sie Schwarzkümmel Öl verwenden

  • Zum Baden: 5-8 Tropfen ätherisches Schwarzkümmelöl mit etwas Sahne verrührt ins Badewasser geben. 
  • Pur: 2 -3 mal täglich jeweils einen Teelöffel Schwärzkümmelöl zu den Hauptmahlzeiten einnehmen. Min. drei Wochen lang. 
  • Mit Saft mischen: 2 mal täglich 1 Glas frisch gepressten Orangensaft oder Karottensaft mit 1 TL Schwarzkümmelöl und 1 TL vermischen und trinken. Maximal 1 Monat lang.

Ganze Schwarzkümmel Samen werden in der orientalischen Küche auch zum Würzen und in Teemischungen verwendet, auch diese Verwendung sollten Sie mal ausprobieren.  Ganzer Schwarzkümmel ist bei guter Aufbewahrung jahrelang lagerfähig.ln erfordert.

Topfruits Extra-Tipp: Salz/Schwarzkümmel-Inhalationsmischung bei Heuschnupfen und Erkältung

1 Tl. Schwarzkümmelsamen und 1 Tl feines Natursalz in einem Mörser zu Pulver mörsern. Alternativ kann dies auch mit dem Mahlwerk des Personal Blender sehr gut bewerkstelligt werden. Die Mischung in eine Schale oder Schüssel geben und 100ml kochendes Wasser dazu.  Unter Zuhilfenahme eines Handtuches wie Sie es bereits kennen, den Dampf inhalieren (Achtung am Anfang wenn der Dampf noch sehr heiß ist, dass Sie sich nicht verbrennen).

Vitale Glücksmomente mit Kakao - 06.12.2018


Weltweit gehört Kakao zu den beliebtesten Nahrungsmitteln und die Tendenz ist weiterhin steigend. Als Kakao wird der Samen des immer grünen Kakaobaumes bezeichnet, der heute überwiegend in Süd- und Mittelamerika oder der Elfenbeinküste seine Hauptanbaugebiete hat.

In reiner Handarbeit werden die Kakaobohnen in der sechsmonatigen Erntezeit von den Bäumen gepflückt. Nach Entfernen der Bohne aus der Schote und dem Mark in das sie eingebettet sind erfolgt eine schonende Fermentierung und Trocknung. Danach werden die Samen ganz, gehackt oder als Kakaopulver vermarktet. Bei hochwertigem Kakaoqualitäten bleiben die Temperaturen bei der Verarbeitung stets niedrig, denn nur so bleiben die wertvollen Inhaltstoffe intakt.

Rezepttipp mit rohem Kakao

Trinkschokolade aus Kakaobohnen / Kakao-Nibs selber machen
Sie benötigen 1-2 Becher rohe Kakaobohnen ( Kakao-Nibs oder Pulver), Kokosblütenzucker und Gewürze nach Geschmack, Nussmilch oder Wasser.

Geben Sie die Bohnen oder die Kakao-Nibs in einen leicht erwärmten Mörser. Mahlen Sie so lange, bis eine breiige Masse entstanden ist. Jetzt geben Sie ganz nach Ihrem Geschmack noch K. Zucker und Gewürze hinzu und mischen Sie alles gründlich unter. Jetzt geben Sie die fertige Masse in heiße (Nuß) Milch oder heißes Wasser und rühren Sie sie so lange bis eine homogene Trinkschokolde entsteht. Wir wünschen Ihnen guten Appetit und schöne Glücksmomente!!!

Hier finden Sie die benötigten Kakao-Zutaten

Vitalstoffe zum Wohlfühlen:
Kakaoliebhaber und Kenner von reinem Kakao schwört auf die euphorische Wirkung von Kakao. Bereits kleine Mengen reichen, um in unseren Körper kleine Glücksgefühle zu erzeugen. Denn Kakao regt die Ausschüttung der Glückshormone im Gehirn an.

Gut zu Wissen: Kakao enthält die Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Phenylethelamine. Außerdem sind im Kakao Ballaststoffe, Mineralien (Eisen, Zink, Kupfer, Kalzium und Magnesium, Kalium, Sodium, Zink), Flavonoide und einen immens hohen Anteil an Antioxidantien. Kakao hat eine wahre Antioxidantien Power, die jedoch steht und fällt mit der Qualität des Kakaos. Die beste Qualität gewährleistet roher Kakao aus biologischem Anbau - frei von Chemikalien, unbestrahlt und nicht erhitzt.

Vitalstoffmängeln bei Medikamenteneinnahme - 26.11.2018


 Der Konsum von Arzneimitteln kann bei Dauereinnahme Ihren Vitalstoffhaushalt beträchtlich stören. Dies kann die genaue Beobachtung der entsprechenden Werte, sowie eventuell eine Subsitution sinnvoll und erforderlich machen.  So raubt Ihnen z. B. das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS) auf Dauer das wichtige Vitamin C. Nachfolgend finden Sie wertvolle Infos zu bisher bekannten Zusammenhängen zwischen der Vitalstoffbedarf, Vitalstoffversorgung und weit verbreiteten Arzneimitteln. Unterschiedliche Medikamentengruppen haben ihre spezielle Wirkung auf den Vitalstoffhaushalt. Acerola-Kombi

Abführmittel (Laxantien) sind ein starker Vitalstoffräuber, ständig eingenommen beschleunigen sie die Ausscheidung der Nahrung aus dem Darm, sodass die darin enthaltenen Vitalstoffe nicht richtig ausgenutzt werden. Bei Dauereinnahme von Abführmitteln kommt es zu einem massiven Mangel an praktisch allen Vitalstoffen. Besonders gefährlich ist die verringerte Aufnahme von Kalium. Das fatale fehlt Kalium, wird zum einen der Darm noch träger, sodass viele Menschen die Abführmitteldosis erhöhen, zum anderen schwächt der Kaliummangel den Herzmuskel. Schwächezustände, Luftnot, Wassereinlagerungen und Herzrhythmusstörungen können die Folgen sein.

Lipidsenker stören die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine. A, D, E und K  sind fettlöslichen Vitamine, ausserdem die Substanzgruppe der Carotinoide. Alle Medikamente, die die Fettaufnahme im Darm verringern, wie die Orlistate (z. B. Xenical®) und die Lipidsenker (z. B. Colestyramin oder Colestipol), stören auch die Aufnahme dieser fettlöslichen Vitamine. Ohne Fett als Trägersubstanz können sie nicht ins Blut aufgenommen werden.

Wer Cholesterinsenker einnimmt, produziert weniger Coenzym Q 10. Medikamente zur Senkung des Cholesterins LDL (bspw. Statine) hemmen die LDL-Produktion in der Leber. Dabei wird auch die körpereigene Synthese des Coenzyms Q 10, das die Zellatmung unterstützt, beeinträchtigt. Bereits 2 Wochen nachdem man mit der Einnahme von Statinen beginnt fällt die körpereigene Produktion des für unsere Herzgesundheit so wichtigen Coenzym Q10 auf die Hälfte ab.  Die Folgen sind Muskelschmerzen und körperliche Schwäche. Das schwächt v. a. den Herzmuskel.

Säurepuffer (Carbonate) gegen Sodbrennen fressen Eisen und Zink. Zur Neutralisierung einer überhöhten Magensäureproduktion werden häufig Säurepuffer eingesetzt (z. B. Rennie®, Kompensan®). Sie alle bilden mit Eisen und Zink schwer lösliche Komplexe und entziehen dem Körper einen Grossteil dieser wichtigen Mineralstoffe. Außerdem blockieren sie Vitamin C.8029_Broschuere_Q10

Kortison hemmt die Kalziumaufnahme. Dass die Einnahme von Kortikoiden (z.B. Kortison) langfristig zu Osteoporose führt, ist allgemein bekannt. Denn es hemmt die Kalziumaufnahme im Darm und beschleunigt die Ausscheidung dieses wichtigen Knochenbausteins über die Niere. Aber nicht alle Ärzte wissen, dass Kortison auch den Vitamin-C- und den Vitamin-B6-Spiegel senkt. Beide sind wichtige Bausteine für die Kollagenfasern, die nicht nur die Spannkraft der Haut erhalten, sondern auch das Stützgerüst der Knochen bilden.

Diuretika sind Medikamente zur Entwässung. Mit dem Wasser verschwinden auch Kalium und Zink. Ähnlich wie die Abführmittel verursachen auch die Entwässerungsmittel einen Kaliumverlust, nämlich über den Urin. So gehen auch Magnesium und Zink verloren. Mittel mit dem Wirkstoff Furosemid verbrauchen zudem viel Vitamin B1 und kaliumsparende Diuretika Folsäure.

Schmerzmittel stören die Resorption von Vitamin C. Acetylsalicylsäure (ASS) hemmt bei Dauereinnahme, die Aufnahme des wichtigen Antioxidans Vitamin C. Paracetamol führt zu einem Mangel an den Vitaminen B1, K und Niacin. Die gleichen Nebenwirkungen haben auch manche Antidepressiva, Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Barbiturate.

Metformin raubt Diabetikern das wichtige Vitamin B12. Ausgerechnet das Nerven-Vitamin B12, das Diabetiker gegen die häufigen Gefühlsstörungen in den Füßen und Beinen besonders nötig brauchen, fällt dem Blutzuckersenker Metformin zum Opfer. Da Metformin auch den Folsäure- Spiegel senkt, steigt das erhöhte Arteriosklerose-Risiko weiter.

Auch andere Medikamente, wie z. B. Antibiotika, Tuberkulosemittel und Immunsuppressiva, stören die Vitalstoffversorgung. Achten Sie bei Medikamentenkonsum besonders auf vollwertige und vitalstoffreiche Kost und ergänzen Sie erforderlichenfalls den einen oder anderen Makro- oder Mikronährstoff gezielt, wenn sich im Blutbild ein Mangel zeigt, oder Sie sich nicht wohl fühlen.

Linktipps: http://www.topfruits.de/rubrik/nahrungsergaenzung/

Wieso, frisches, rohes Sauerkraut - 07.11.2018


Frisches Sauerkraut ist ein ehrliches, reines und rohköstliches Naturprodukt. Rohes Sauerkraut hat mit dem sterilisierten in Dosen und Beuteln aus dem Supermarkt nichts zu tun. Unser Sauerkraut wird von einem Traditionsbetrieb auf den Fildern, aus Spitzkraut (Filderkraut) hergestellt. Immer nach der selben, alten und einfachen Rezeptur. Weißkohl ein wenig Steinsalz  und sonst nix. Das entscheidende ist aber der Rohstoff, nämlich das verwendete Kraut und wie es geschnitten wird - das macht den Unterschied!

Rundkraut oder Rundkohl ist in der Sauerkraut Produktion außerdem beliebt, weil es sehr gut lagerfähig ist und auf moderen Produktionsanlagen besser "läuft". Durch den Rohstoff Rundkraut, den groberen Schnitt und den kürzeren Gährungsprozess kann Massenware-Sauerkraut natürlich billiger hergestellt und angeboten werden. So produziertes Sauer-Kraut wird aber erst durch sterilisieren oder pateurisieren haltbar und einigermaßen weich. Der wertvolle, ernährungsphysiologische Nutzen den frisches Sauerkraut hat, geht durch das Haltbar machen mit Hitze fast vollständig verloren.

Der für unser Sauerkraut verwendete Spitzkohl hat einen großen Vorteil, besonders wenn das Sauerkraut auch roh verzehrt werden soll. Spitzkohl hat besonders weiche und zarte Blätter. Der Kohl, frisch vom Feld, wird geputzt und auf einer spezielle Schneidemaschine sehr fein geschnitten, leicht gesalzen und dann in Gährbehältern einige Wochen milchsauer fermentiert. Das braucht seine Zeit, aber dabei  wird der Zucker im Kohl zu Milchsäure umgewandelt, was zu einer gesunden Säure führt. Diese Milchsäure sorgt auch dafür dass das Kraut im Kühlschrank in einer zugedeckten Glasschüssel gelagert, einige Wochen haltbar ist. 

Nur bei frischem, unpasteurisiertem Sauerkraut kommen Sie in den vollen Genuss der wertvollen, lebendigen Milchsäurenbakterien. Diese vermehren sich erst mit der Dauer des Gärungsprozesses reichlich.  Sie liegen in frischem Sauerkraut in natürlicher und lebendiger Form vor. Bei frischem Sauerkraut kommen neben seinem hohen Gehalt  an Vitamin C, Mineralien und Spurenelementen, auch die günstigen Eigenschaften der Kohl-Inhaltsstoffe zum tragen.  Vor allem sind die Senföle, ähnlich wie in Brokkoli, die ganz besondere Eigenschaften für unseren Organismus und unser Immunsystem haben.SauerkrautimEimer

Milchsäure-Bakterien fördern und unterstützen eine gesunde Darmflora und bilden sogenannte Bacteriocine, vergleichbar mit einer Art Abwehrtruppe, die das Wachstum von krank machenden Keimen Einhalt gebietet. Die Milchsäure regt außerdem die Darmbewegung an, sorgt für einen günstigen pH-Wert und stärkt die Darmschleimhaut. Sauerkraut ist reich an Ballaststoffen und zudem sehr kalorienarm. Sauerkraut und andere milchsauer fermentierte Lebensmittel können heute mit Fug und Recht als Superfood, also Nahrungsmittel, was dem Körper besondere Energie, Kraft und Gesundheit verleiht, bezeichnet werden.

 Einige Worte zur Lagerung von frischem rohen Sauerkohl

 Frisches Sauerkraut ist ein lebendes Produkt und sollte so behandelt werden. Es bekommt seine Haltbarkeit aus der Säuerung durch die Milchsäurebakterien. Diese verhindern dass sich Fremdkeime vermehren und das Produkt verdirbt. Die Lagerung von frischem Sauerkraut ist im Kühlschrank bei 4-8 Grad in einer zugedeckten Glasschüssel problemlos für einige Wochen möglich. Bei zu langer oder zu warmer Lagerung gährt das Sauerkraut langsam weiter und wird so immer sauerer. Aber auch dies ist kein Problem, man kann Kraut welches zu sauer geworden ist problemlos in einem Seier kurz unter warmem Wasser abspülen und damit einen großteil der anhaftenden Säure entfernen. Außerdem kann, wer das Kraut milder haben möchte, bei der Zubereitung ein paar Apfelscheiben oder einen Schuß Apfelsaft in das Kraut geben. Das neutralisiert auch etwas. 

Hier noch 2 einfache Rezepte für fermentierte Gemüse, für selber Macher

Kvass (Saure Beete)
2 Kilo rote Beete
3 EL Meersalz
1 EL Kümmelsamen

Die rote Beete in dünne Streifen schneiden oder reiben. Die Kümmelsamen untermengen. Die rote Beete anschließend in großes Glas oder einen Tonkrug schichten. Zu jeder Schicht etwas Salz einstreuen. Zuletzt den Behälter luftdicht verschließen.
 
Kimchi (koreanisches Sauerkraut)
1 Kopf Chinakohl
1- 2 Karotten
1 mittlerer Rettich
1 Bund Frühlingszwiebeln
3 Zehen Knoblauch
Ingwer, daumengroß
1- 2 EL Chili Pulver
Meer- oder Steinsalz
 
Die Wurzel und den festen Stielansatz vom Chinakohl durch einen geraden Schnitt auf der Unterseite abtrennen. Den Kohl anschließend längs und quer in mundgerechte Stücke schneiden. Das Kraut in eine Schüssel geben und mit etwas Salz bestreuen. Solange durchmischen, bis alle Kohlstücke mit dem Salz bedeckt sind. Die Schüssel mit Wasser befüllen, bis alle Teile komplett bewässert sind, 1- 2 Stunden im Salzwasser ziehen lassen. Zwischenzeitlich die Karotten und den Rettich in dünne Streifen schneiden. Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln kleinhacken. Nach Einweichzeit den Kohl mit klarem Wasser abspülen. Anschließend alle Zutaten in der Schüssel zusammen mischen. Zuletzt das Gemüse in ein großes Glas oder einen Tonkrug geben, mit der Hand festdrücken und luftdicht verschließen. Schon nach einigen Tagen ist das Kimchi fertig zum genießen.

Alle Arten von Gemüse und Früchte lassen sich milchsauer fermentieren, so können, Bohnen, Erbsen, Weiß- und Rotkohl, Kürbisse, Paprika, Pilze und allerlei anderes eingelegt werden, der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt. Das Ergebniss der eigenen Arbeit kann vollständig verwertet werden, so kann nicht nur das milchsauer vergorene Gemüse roh oder gekocht verzehrt werden, sondern auch die Lake kann getrunken werden und ist von ausserordenlichem Wert.  Wichtig ist dabei dass beim Zubereitungsprozesse nicht zu viel Salz verwendet wird sonst wird der Saft zu salzig.

 

 

 

 

Frage und Antworen zu Nüssen - 26.10.2018


Hier die Nachricht eines Kunden zum Thema Nüsse und unsere Antworten, vielleicht liefern diese Infos auch Ihnen Hinweise auf Fragen, die Sie sich vielleicht selbst schon in dem Zusammenhang gestellt haben.pecan_walnussmix

Hallo liebes Topfruit-Team, danke für Ihren Gesundheitsbrief, habe mich darüber gefreut. Nun habe ich eine Frage an Sie: Ich habe Walnüsse gekauft bei irgendeinem Mitbewerber von Ihnen, weil ich irgendwie keine passenden bei Ihnen gefunden hatte. Nun, ich war natürlich sehr enttäuscht, da ich Ihre Qualität kenne. Diese Nüsse hatten einen sehr sehr bitteren Geschmack, und ich war verunsichert, ob es sich um Walnüsse mit einer Pilzverseuchung handelt. Normalerweise bin ich nicht so kritisch, aber ein paar Tage später traf ich eine gute Freundin, die mir sagte, daß Sie generell NIEMALS Nüsse essen würde deswegen. Also die Frage lautet, wie wird das Problem verhindert, und wie kann ich feststellen, dass es nicht so ist, nur über den Geschmack, oder? Ihre Nüsse sind so schmackhaft, dass ich woanders keine mehr bestellen würde, auch wenn es bei Ihnen mal ein Engpaß sein sollte. Viele Grüße ...

Unsere Antwort:

Unser Bemühen um gleichbleibende und verlässliche Qualität zahlen sich aus. Das freut uns. Bei Nüssen kommt es darauf an, dass sie bei der Verarbeitung sogleich und gleichmäßig gut getrocknet werden. Im Weiteren halten vor allem Kerne dann bei der Lagerung am besten, wenn der Kern noch so weit wie möglich mit der Samenhaut bedeckt ist und die Kerne immer gleichbleibend kühl gelagert werden. Andernfalls werden die in den Nüssen enthaltenen Fettsäuren mehr oder weniger ranzig (je nach Sorte), was oft zu dem beschriebenen bitteren und unangenehmen Geschmack führt.

Hier scheuen wir keine Mühen und Kosten und lagern alle unsere Produkte in Kühlhäusern um den Kunden immer ein frisches Produkt zu liefern an dem er Spaß hat und aus dem er auch den vollen gesundheitlichen Nutzen ziehen kann. Viele andere Anbieter sehen das allerdings nicht so akribisch wie wir, haben vielleicht weniger Ahnung von den Zusammenhängen und sparen sich auch die Kosten für die mehrfachen Qualitätskontrollen und Kühlhauslagerung. Das Ergebnis ist oft das was Sie uns berichten.Walnuesse_ungarn

Meist ist ein bitterer Geschmack von Saaten oder Kernen, wenn nicht Sortenbedingt (was sein kann), eine Folge zu langer oder unsachgemäßer Lagerung (oder beides ;-), wodurch das Naturprodukt dann durch einen natürlichen Abbauprozess, vor allem der Fettsäuren immer bitterer wird.  Das können Sie auch bei empfindlichen Pflanzenölen beobachten und dort handelt es sich um denselben Effekt. Jedenfalls wenn die Nüsse nicht mehr gut und sehr bitter schmecken, dann würde ich Sie nicht essen. Unabhängig davon ob es sich um einen Schimmelpilz handelt oder eine Überlagerung.Schlecht getrocknete Nüsse mit Schimmel müssen auch nicht unbedingt bitter sein, aber meist kann man es sehen, riechen oder schmecken wenn etwa eine Walnuss in der Schale nach dem Öffnen nicht gut ist.

Generell braucht man  aber vor Nusskernen keine Angst haben in der Hinsicht. Im Gegenteil, denn Nusskerne liefern viele wertvolle Fettsäuren, Mineralien und Spurenelemente und sie sollten unbedingt bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein und das nicht nur im Winter sondern das ganze Jahr über. Man sieht in Untersuchungen eindeutig einen Zusammenhang zwischen einem regelmäßigen Nussverzehr und, unter Anderem dem Schutz vor Herz/Kreislaufproblemen.  Wie oben gesagt hängt vieles von einer qualitätsorientierten Verarbeitung, der Lagerung und dem qualifizierten Umgang mit diesen besonderen lebensmittel ab. Hier kann an jeder Stelle aus einem guten Produkt ein Schlechtes gemacht werden.

Noch einen anderen Hinweis möchte ich an der Stelle geben und was viele nicht wissen. Bei Topfruits kaufen Sie immer die jeweils neueste verfügbare Ernte eines Produktes! Wenn wir noch Bestandsware zum Eintreffen der neuen Ernte haben, dann verkaufen wir diesen als Sonderposten, preisreduziert und offen mit dem Hinweis auf diesen Umstand. Gut gelagerte Ware kann für Verarbeiter oder Großverbraucher dann immer noch interessant sein, wenn sich preislich damit etwas sparen lässt. Was wir aber nicht macht, was  gleichwohl weit verbreitet ist in der Branche, dass nämlich alte und neue Ernte bei Nüssen und Kernen gemischt werden und man so versucht Restmengen, die durch falsche Disposition entstanden sind unter die Leute zu bringen. Und zwar oft zu einem Sonderangebotspreis aber ohne dem Verbraucher dies zu kommunizieren.

Das ist dann auch oft der  Grund für eine ungleichmäßige Qualität der Kerne in einer Packung. Man sollte also aufpassen, wenn etwas ungewöhnlich günstig angeboten wird und nicht klar ist um was für ein Erntejahr es sich dabei handelt, dann kann es sehr gut sein dass man alterntige Ware untergejubelt bekommt :-)

Gute Verdauung - so gehts - 20.10.2018


Statt  Fett- Protein- und Zucker, von dem heute allgemein zu viel konsumiert wird, richtet der gesundheitsbewusste Mensch 4009_Yaconpulver585d2fdac2ba4den Blick auf Ballaststoffe und auf Mikronährstoffe, wie Antioxidantien, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Dies ist der beste Weg  für ein stabiles Immunsystem und einen klaren frischen Geist, die Quelle von Energie und dauerhafter Lebensfreude!

Der Mensch braucht zwingend Probiotika UND Präbiotika für eine gesunde Verdauung.

Probiotika sind Mikroorganismen die für die gesunde Zusammensetzung unserer Darmflora und unsere Verdauung eine wichtige Bedeutung haben. Präbiotika umfassen Stoffe, die diesen erwünschten und positiven Darmbakterien als Nahrung dienen. Überwiegend handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien die am Ende des Dünndarms und am Anfang des Dickdarms angesiedelt sind und die dort ihre Arbeit verrichten.

Wenn nicht ausreichend Bakteriennahrung in Form von präbiotischen Ballaststoffen verzehrt werden, ist der Nutzen einer Probiotika-Einnahme folglich zweifelhaft bis sinnlos. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann sich nur entwickeln und Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend lösliche und unlösliche Ballaststoffe (Präbiotika) enthält.

Präbiotika (auch Prebiotika) sind nach Gibson und Roberfroid (1995). Zitat: „Nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die ihren Wirt günstig beeinflussen, indem sie das Wachstum und/oder die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten im Dickdarm gezielt anregen und somit die Gesundheit des Wirts verbessern“.  Die meisten potentiellen Präbiotika sind (komplexe) Kohlenhydrate. Sie stellen eine selektive Nahrungsgrundlage für Darmbakterien-Arten wie Laktobazillen und Bifidobakterien dar und können auf diese Weise die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. (Quelle: Wikipedia)Inulin löslicher Ballaststoff

In bestimmten Lebensmitteln sind mehr Präbiotika enthalten als in anderen. Dabei handelt es sich etwa um Stoffe wie z. B. Inulin. Inulin ist besonders reich in Löwenzahnwurzeln oder dem verwanden Chicorree enthalten. Aber auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln  wie Pastinaken, Schwarzwurzeln, Topinambur, Yacon, und anderen sind Präbiotika natürlicherweise in größerer Menge vorhanden. Tierische Lebensmittel enthalten dagegen nur selten bzw. wenig Präbiotika.

Aus solchen Ausgangsstoffen können Präbiotika auch isoliert werden, sodass man ein Pulver bekommt mit dem man Gerichte, oder andere Lebensmittel anreichern kann. Dabei wird aus der Wurzelzichorie (Chicorée) vorwiegend Inulin und Oligofructose gewonnen. Andere anerkannte Präbiotika werden aus Lactose (Milchzucker) hergestellt bzw. aus Milch isoliert.

Ein zu viel an Industriezucker und isolierten Kohlenhydraten (Weißmehl) und zu wenig Präbiotika lässt unsere gesunden Darmbakterien hungern. So gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, der Darm kann seine normale Funktion, der Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen sowie seinen Entgiftungsaufgaben nicht mehr nach kommen  und der Mensch wird letztlich krank.

Präbiotika in der täglchen Ernährung pflegen also dauerhaft ein gesundes Darmmilieu, indem sie den nützlichen Mikroorganismen ausreichend Nahrung zur Verfügung stellen. Eine gesunde und ausgeglichene Darmflora kann nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend solcher Präbiotika enthält. Man sollte daher mehr Präbiotika zu sich nehmen in dem man durch die Verwendung vollwertiger Lebensmittel ballastsoffreicher isst.

Vollwertig gesünder Backen.. - 03.10.2018


Brot, Kuchen und Kekse aus Weißmehl schmecken vielen, sie können aber keinen positiven Beitrag für unsere Gesundheit leisten. Bei industriell verarbeiteten Backwaren dominieren Weißmehl, Zucker und gehärtete Fette. Der Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien und natürlichen Mikronährstoffen ist gering. Das können Sie ändern  backen Sie selbst – und verwenden Sie dazu gehaltvollere Zutaten. chia_saat_bio0585d3382c23b6Durch die Verwendung von vollwertigen Mehlen, Nussmehlen, natürlichen Süßungsmitteln, und anderen gesunden Zutaten tauschen Sie leere Kalorien gegen Ballast- und wertvolle Mikronährstoffe ein. 

Ballaststoffreiche Backwaren mit alternativen Süßungsmitteln hergestellt schonen Ihren Blutzuckerspiegel.  Vitalstoffarmes Weißmehl können Sie durch Urgetreide ersetzen (z.B. Emmer, Khorasan, Hafer oder Buchweizen). Ein Teil der im Rezept vorgegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch Zutaten ersetzen die unserem Körper mehr bieten wie nur Kalorien. Etwa Mandel- Traubenkern- Kürbiskernmehl oder Maronimehl. Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung wirkt sich Studien zufolge positiv auf Blutzuckerwerte und Gefäßgesundheit aus. Statt raffiniertem Industriezucker verwenden Sie besser alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Datteln, Kokosblütenzucker oder Xylit. 

Backwaren aufwerten:  Pimpen Sie Ihre  Teig-Basis mit Chia, Mohn- Sonnenblumen- oder Kürbiskernen auch Nusskerne wie Pekan- Mandel- oder Walnüsse (gehackt) sind eine Top Zutat. 

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Dies verleiht  der Backware zusätzlichen Biss und wertvolle Inhaltsstoffe. Um Ihre Eiweißzufuhr zu erhöhen, können Sie den Teig mit  natürlichen pflanzlichen Proteinen ergänzen. In Frage kommen hier etwa Erbsen-, Hanf- oder Reisprotein, mit jeweils deutlich über 50% Proteingehalt. „Spezialitäten“ wie Nussmehle, Traubenkernmehl (OPC),  Urkraft Vitapowder, Algen oder verschiedene Gewürze sorgen für willkommene Abwechslung und für überraschende Geschmacks-erlebnisse. Extra-Tipp für Veganer: Süßlupinenmehl, Chia-Gel und Lecithin dienen aufgrund ihrer bindenden Eigenschaften als Ei-Ersatz. 

Sparen Sie Zeit und greifen Sie auf unsere besonderen Brotbackmischungen zurück. Bei Topfruits finden Sie verschiedene vegane Optionen in Bioqualität und ohne fragwürdige, funktionale Zutaten. Damit können Sie schnell und einfach gehaltvolles Brot oder Brötchen herstellen ohne sich selbst um die diversen besonderen Zutaten kümmern zu müssen. Weitere Ideen für Ihre Vital-Bäckerei finden Sie hier.

 

Hashimoto unheilbar ? - 10.09.2018


Im März 2017 wurde bei Violetta Wagner HASHIMOTO diagnostiziert. Sie schreibt: "Diese Krankheit machte mich träge, übergewichtig und depressiv. Ich habe mehr als 20 Kilo zugenommen (siehe Foto auf der nächsten Seite), hatte Haarausfall, Herzrhythmusstörungen und weitere hashimoto-typische Symptome." Aber Violetta Wagner hat die schulmedizinische Diagnose "unheilbar" nicht akzeptiert, vielmehr hat Sie sich infomiert und ist auf einem anderen als dem  medikamentösen Weg an das Problem heran gegangen.8031-Schwarzkuemmel-Broschuere

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankung. Sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse.  Im Zuge der fortschreitenden Zerstörung von Schilddrüsengewebe kommt es im weiteren Verlauf meist zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Eine Fehlfunktion der Schilddrüse hat kann viele  Symphome verursachem, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Krankheit hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, Frauen sind zwei bis dreimal häufiger betroffen als Männer. Schulmedizinisch gilt die Krankheit als NICHT heilbar, weswegen viele Betroffene auf der Suche nach einem ursächlichen Therapieansatz sind.

Es gibt eine erbliche Disposition für Hashimoto. Weiter nimmt man an, dass epigenetische Faktoren, durch den Einfluss unserer Lebensweise, eine wichtige Rolle spielen. Übrigens, nicht nur bei Hashimoto. Stress, falsche Ernährung und nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe) haben einen nachteiligen Effekt auf die Steuerung unsere Gene. Das bedeutet - auch bei Hashimoto muß der Betroffene die Diagnose "unheilbar" nicht einfach hin nehmen und sich mit dem lebenslangen Konsum von Schilddrüsenmdikamenten abfinden. Vielmehr gibt es auch hier die Möglichlkeiten durch geeignetes Verhalten auf den Verlauf der Krankheit Einfluss zu nehmen.

Unsere Kundin Violetta Wagner hat auf Basis ihrer eigenen Erlebnisse ein Buch geschrieben "Wie ich Hashimoto geheilt und 23 Kilo abgenommen habe", in dem Sie einen für viele Betroffenen möglichen und erfolgversprechenden Weg aufzeigt.

Sie schreibt dazu: "Aus ernährungstechnischer Sicht habe ich mich um 180° gedreht. Zunächst habe ich aber meinen Darm auf eine hashimotonatürliche Art saniert, damit er wieder empfänglich wird für die Aufnahme von Nährstoffen. Die einzelnen Schritte habe ich in meinem Buch detailliert beschrieben. Bei Hashimoto reagiert die Schilddrüse extrem auf Jod. Zu viel Jod kann genauso schädlich sein (wenn nicht sogar schädlicher) wie ein Jodmangel. Da ich ein jodiertes Speisesalz benutzt und auch viele tierische Erzeugnisse gegessen habe, war bei mir eher vom Jodüberschuss auszugehen. Somit habe ich im ersten Schritt einen Jodentzug durchgeführt, das Jodsalz durch natürliche Salze ersetzt und nur Lebensmittel gegessen, die sehr jodarm sind. Meine Ernährung habe ich auf basisch, glutenfrei, entzündungshemmend und mikronährstoffreich umgestellt (allen Voran die Nährstoffe, die bei einer Schilddrüsenstörung benötigt werden) und im Buch auch Rezepte und Anleitungen untergebracht.

Weißmehlerzeugnisse und Zucker habe ich durch gesunde Alternativen ersetzt (wie z.B. Rezepte mit Ihren tollen Datteln) und somit musste ich quasi auf nichts verzichten. Da man aber eine Erkrankung ganzheitlich betrachten muss, habe ich mich auch mit Themen beschäftigt wie der fehlenden Aktivität, der Schadstoffeliminierung, sprich der Ausleitung von Aluminium und anderen Giften aus unserem Körper die uns übersäuern aber auch mit der menschlichen Psyche bzw. unseren unterbewussten Glaubenssätzen, die die meisten Menschen daran hindern etwas in ihrem Leben zu ändern. "

"Ich möchte Ihnen Mut machen, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, denn es lohnt sich! In meinem Buch habe ich Ihnen meinen Weg aus dieser Krankheit sowie alle Heilungsansätze beschrieben. Viele haben es mir schon gleich getan und Sie schaffen das auch! Machen Sie es wie ich. Denn NICHTS ist wichtiger als unsere Gesundheit."

Protein-Smoothie verbessert Regeneration - 01.09.2018


Der Verzehr eines proteinreichen Shakes unmittelbar nach dem Training verbessert die Regeneration von Sportlern 

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15 Basketballprofispieler wurden in einer Ernährungsstudie zwei verschiedenen Gruppen zugeordnet. Alle Teilnehmer durchliefen eine einstündige Fahrradtrainingseinheit bei einer Intensität von 70 % der maximalen Sauerstoffaufnahme. Direkt im Anschluss erhielten die Teilnehmer in Abhängigkeit der zugeordneten Gruppe entweder einen Shake mit hohem oder mit niedrigem Proteinanteil. Beide Shakes hatten den gleichen Energiegehalt. Nach einer zweistündigen Pause wurde auf Basis einer weiteren Fahrradtrainingseinheit bei einer Belastung von 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme die Regenerationsfähigkeit erfasst.

Ergebnisse: Teilnehmer der Gruppe, die einen Shake mit hohem Proteinanteil verzehrten, hatten im Vergleich zu solchen mit niedrigem Proteinanteil eine verbesserte Insulinreaktion und geringer ausgeprägte Blutzuckerpeaks. Des Weiteren verbesserte sich ihre Gehirndurchblutung während der zweiten Trainingseinheit und sie konnten eine um 16 % längere Leistung erbringen.

Zusammenfassung: Protein-Shakes unmittelbar nach dem Training verbessern die Regeneration und die Gehirndurchblutung.

Ho CF, Jiao Y, Wei B, Yang Z, Wang HY, Wu YY, Yang C, Tseng KW, Huang CY, Chen CY, Kuo CH. Protein supplementation enhances cerebral oxygenation during exercise in elite basketball players. Nutrition. 2/2018; 53: 34-37.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Vitalstofflexikon Weitere Informationen

Was sind denaturierten Lebensmittels? - 20.08.2018


Fast 40% der Europäer sind übergewichtig, mehr als jeder Zehnte sogar krankhaft übergewichtig sind. Bluthochdruck und Diabetes werden zu Volkskrankheiten. Jährlich sterben Hunderttausende an Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Millionen haben Arthrose, Darmerkrankungen und psychische Probleme. Die medizinischen "Experten" beschwichtigen und behaupten das liege an der der alternden Gesellschaft. Das kann glauben wer man, die Realität zeigt ein anderes Bild, denn immer mehr junge Menschen sehen sich bereits mit den genannten Gesundheitsproblemen konfrontiert. Wo bleibt hier die Erklärung?

Gleichzeitig verspricht die Lebensmittelindustrie den Konsumenten durch den Kauf von immer mehr Fertig und Light-Nahrungsmitteln, "Schlemmen ohne Verzicht".  Die Produkte sehen appetittlich aus, schmecken gut, sind einfach und schnell zubereitet und man hat auch nicht das Gefühl sich was schlechtes zu tun. Besonders Light Produkte aber auch viele andere industriellen Lebensmittel, hydrierte Fette, Margarine, Molkereiprodukte, raffinierte Kohlenhydrate und stark verarbeitete Proteine sind jedoch denaturierte Lebensmittel.

Dazu sagt der Brockhaus: Denaturieren = die Natur eines Dinges verändern.

Für die Biochemie von natürlichen Lebensmitteln bedeutet das: biologisch wirksame Substanzen durch chem., physikalische oder mechanische Vorgänge so zu verändern, dass sie ihre spezifische, natürliche Eigenschaft verlieren. Am Ende haben wir nicht immer ein Lebensmittel, sondern allenfalls noch ein Nahrungsmittel.

Überleben kann der Mensch mit solcher Nahrung erstaunlich lange, wenn er die notwendigen Kalorien zum Aufrechterhalten der normalen Körpertemperatur ja geliefert bekommt. Was auf Dauer zum Problem wird, ist der Mangel an Vitalstoffen. Die  sind entweder in diesen Nahrungsmitteln garnicht mehr enthalten, oder deren Wertigkeit und Nutzen ist durch die industriellen Prozesse verloren gegangen. Eben durch die Denaturierung. Gerade die Substanzen die man zum kurzfristigen Überleben NICHT zwingend braucht, sind aber die Schutz - und Reparaturstoffe die unseren Organismus in die Lage versetzen sich laufend zu regenerieren und auf Dauer ein reaktionsfähiges Immunsystem bereit zu stellen. Das sind Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Ballaststoffe und eine Vielzahl an  pflanzlichen Mikronährstoffen die im Einzelnen noch gar nicht alle untersucht sind, von denen man aber weis dass sie ihren Stellenwert in einer gesunden Ernährung haben sollten. Etwa Aromen, Bitterstoffe wie in Kräutern und Gewürzen reichlich zu finden.

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Verzichtet man auf die Zufuhr dieser, in Summe als Vitalstoffe bezeichnete Substanzen, so fällt das nicht gleich auf, weil unser Organismus oft in der Lage ist Depots anzulegen, oder eine Substanz durch eine andere zu substituieren. Aber das geht nur eine gewisse Zeit. Wenn dann durch eine einseitige und vitalstoffarme Ernährung diese Stoffe dauerhaft nicht oder zu wenig angeliefert  werden, dann wird der Mensch krank. Zuerst merkt er nur einfachere Befindlichkeitsstörungen, ist schlapp, hat eine schlechte Verdauung und ein schwaches Immunsystem, was sich durch häufige und länger  anhaltende Infekte und schlechte Wundheilung äußert.

An der Stelle spätestens muss Prävention ansetzen durch eine optimierte Ernährungsweise die alles enthält was zur Regeneration und für ein stabiles Immunsystem erforderlich ist. Wer verpasst an der Stelle umzusteuern, wird sich mit wachsenden Gesundheits-Problemen konfrontiert sehen, die in ihrer letzendlichen Ausprägung in Krankheitsbildeer wie Arthrose, Makula Degeneration, Herzerkrankungen und Krebs münden.

Der Mensch wird dann letztlich zu dem was mit was er seine Körper über lange Zeit versorgt, nämlich mehr und mehr denaturiert. Du bist was du ißt!

Aus den genannten Sachverhalten stehen wir denaturierten und hochgradig verarbeiteten Nahrungsmitteln sehr skeptisch gegenüber. Bei Topfruits haben wir uns deshalb überwiegend ursprünglichen Lebensmitteln verschrieben die möglichst gering verarbeitet sein sollen. Und wir empfehlen unseren Kunden, je nach Jahreszeit einen ausreichend großen Frischkostanteil und eine vorwiegend pflanzliche Ernährungsweise mit gesunden Fetten und unter Berücksichtigung von fermentierten Lebensmitteln. Alle raffinierten, hydrierten oder sonst denaturierten Lebensmittel  und auch viele Milchprodukte sollten reduziert oder gemieden werden. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.

Manche Food Trends sind eine Fehlentwicklung. Mit vielen Produkten tut man seiner Gesundheit bestimmt keinen Gefallen. Auch wenn es die Werbung für solche Nahrungsmittel suggeriert. Unser Tipp: Besser ursprüngliche, gering verarbeitete und ECHTE Lebensmittel verwenden. Aus guten Zutaten etwas mehr selbst nun - das lohnt sich langfristig auf alle Fälle. Und teuer ist das auch nicht, kostet nur etwas mehr Zeit. https://www.topfruits.de/rubrik/aktionen/

Aber wer die Zeit jetzt nicht in der Küche investiert, wird sie später investieren müssen, wenn er sich mit seinen Beschwerden zu beschäftigen hat. Wie ihr die vegane Leberwurst, die ihr auf dem Bild seht ganz einfach nachmachen könnt, lest ihr im folgenden. Das Ergebnis ist so gut dass vermutlich kein Mensch, den Unterschied zu echter Leberwurst merkt, wenn er es nicht weis.

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Man nehme:
1 kleine Zwiebel
1 Dose rote Bohnen (250g abgetropft)
200g Räuchertofu
2 TL Petersilie
2 TL Majoran
Thymian, Oregano nach Belieben
frisch gemahlener Pfeffer
Salz nach Bedarf
Olivenöl (Menge bis die Konsistenz passt)

Zwiebel schälen und Würfeln, mit dem Oliven-Öl in der Pfanne glasig dünsten, aber nicht braun werden lassen! Dann die roten Bohnen dazu geben, pfeffern und vorsichtig salzen. Pfanne vom Herd nehmen und Inhalt der Pfanne in eine Schüssel geben. Den grob gewürfelten Tofu und die anderen Gewürze zugeben. Alles zusammen mit einem Stabmixer so lange mixen bis die Feinheit erreicht ist die man sich wünscht. Manche mögens´s feiner, andere noch etwas grober. Zum Schluss die gehackte (man kann auch getrocknete, gerebbelte nehmen) dazu geben und untermischen.

Eventuell mit einem Schuss Öl die Konsistenz der "Leberwurst" noch etwas "nachjustieren", oder noch etwas nachsalzen und fertig ist das ganze. In ein sauberes Glas mit Schraubdeckel gefüllt kann man die vegane Leberwurst locker ein paar Tage im Kühlschrank bevorraten. Die Erfahrung zeigt jedoch dass diese reißend Abnehmer findet und meist schneller gegessen ist als man denkt. Das Rezept stammt aus dem SEHR empfehlenswerten Büchlein "Unverbissen vegetarisch". Eine tolle Lektüre für jeden der einen lockeren und entspannten Einstieg in ein fleischloses Leben sucht. In diesem Sinne, viel Spass bei Ausprobieren und guten Appetit.

Natürliche Trockenfrüchte der bessere Snack - 13.08.2018


 Denn natürliche Trockenfrüchte liefern nicht nur Energie, sondern geballte Vitalstoffpower. Natürlich nascht jeder mal gerne. Aber statt Schokolade mit wenig Kakao und anderen industriellen Süßigkeiten greift der Schlaumeier in ins Angebot von Mutter Natur! Er konsumiert lieber naturbelassene Trockenfrüchte. In Verbindung mit der Kombination an Ballast- und Vitalstoffen sorgt der dort enthaltene Fruchtzucker  für eine deutlich geringere Insulinausschüttung als industrielle Süßigkeiten. Trockenfrüchte sind so eine optimale Alternative, in Maßen und bei ausreichend Bewegung, selbst für Diabetiker. Naturreine Trockenfrüchte eignen sich aber nicht nur zum Knabbern als vitaler Energieschub zwischendurch, ideal sind sie auch beim Wandern, beim Sport und nicht zuletzt  zum Süßen in Müsli oder zum Verfeinern von Süßspeisen und Backwaren. Bei letzterer Verwendung weicht man die Früchte zuvor einige Stunden ein.Kugelfeigen2_1585d30a3de6b5

Topfruits Trockenfrüchten sind anders als viele andere angebotene möglichst gering verarbeitet, schonend getrocknet und reine Natur. Das garantiert einen hoher Gesundheitswert.  8 – 20 % Restfeuchte, je nach Produkt, sorgt für Haltbarkeit und eine Konzentration wertvoller Inhaltsstoffe aus der Frucht. Trockenfrüchte sind zwar energiereich, sie enthalten jedoch auch hochkonzentriert Ballaststoffe, Mineralstoffe und Antioxidantien.  Das macht sie so besonders  und verleiht ihnen einen völlig anderen Wert wie einer anderen Süßigkeit. 

Eine 2011 im Nutrition Research veröffentlichte Studie untersuchte über fünf Jahre hinweg den Einfluss von regelmäßigem Trockenfruchtkonsum auf die Gesundheit. Dabei fanden die Forscher heraus, dass der regelmäßige Verzehr von naturbelassenen getrockneten Früchten eine bessere Versorgung mit Mikronährstoffen sowie ein geringeres Risiko für Übergewicht mit sich brachte. Und das trotz des hohen Energiegehaltes dieser konzentrierten ECHTEN Lebensmittel. Bei Topfruits findet jeder etwas für seinen Geschmack. Bei uns finden Sie Klassiker wie Datteln, Aprikosen, Feigen, Apfel- und Bananenchips. Aber auch exotische Sorten wie Drachenfrucht, Kaki, Mango, Ananas und Papaya. Als Rohware verwendet werden immer vollreife, aromatischen Früchte, die vor Ort und mit viel Handarbeit weiter verarbeitet werden. Natürlich immer ohne zugesetzten Zucker, oder irgendwelche Farb- Aroma- oder Konservierungsstoffe. Hier heißt es also immer "Genuss ohne Reue" 

Supermarktware ist oft geschwefelt, kandiert (gezuckert) oder mit Schokolade überzogen. Das sind stark verarbeitete Zuckerbomben, die mit der ursprünglichen Frucht nichts mehr zu tun haben  und die außer Kalorien auch keinen gesundheitlichen Nutzen bieten. Natürlich, mit Schwefel behandelte Trockenfrüchte sehen schöner aus, aber Sie können, je nach Gehalt und Empfindlichkeit des Konsumenten Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden hervorrufen. Bei Topfruits können Sie sicher sein, dass Sie immer unbehandelte Früchte, aus der besten Rohware erhalten. 

Extratipp: Sie müssen Nachts öfter zur Toilette weil die Blase drückt ? Probieren Sie ein altes Mittel. Essen Sie am Abend einige Trockenfrüchte als Betthupferl (Ananas, Aprikosen, Feigen etc.). Die Trockenfrüchte binden Flüssigkeit und sorgen in der Regel dafür dass Sie nachts keinen, oder seltener Harndrang bekommen.

Wieso Topfruits ?
- einzigartiges Sortiment vitalstoffreicher Naturprodukte, schonend verarbeitet
- Top Qualität durch jahrelange Erfahrung und eigene Produktion
- fast alles sofort ab Lager lieferbar, top Service durch geschulte Mitarbeitet
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Das Besondere an Vitalpilzen - Sonderaktion - 30.07.2018


Pilze sind in der TCM und in der Naturheilkunde wegen besonderer Eigenschaften bekannt. Ihr breites Anwendungsspektrum wird in China und Japan bereits seit Tausenden von Jahren genutzt. Es gibt Vital-Pilze die regulieren die Darmtätigkeit. Andere entlasten durch Ihre Inhaltsstoffe die Leber und stärken das Immunsystem. Hauptwirkstoff von Vitalpilzen sind Beta Glucane. In Untersuchungen konnte etwa gezeigt werden, dass das postoperative Risiko aufgrund von Sekundär-Infektionen durch Beta-Glucane erheblich gesenkt werden konnte. Auricula_Pilzextraktkapseln

Dabei sind Pilzextrakte für den naturheilkundlichen Einsatz ideal. Topfruits Pilz-Extrakte sind geprüfte Top Qualität wie sie von vielen Heilpraktikern eingesetzt werden. Sie sind in Bezug auf die Wert gebenden Polysaccharide, die  Beta Glucane etwa um das 20fache aufkonzentriert, gegenüber einem Pilzpulver. Der gesamte getrocknete Fruchtkörper wird dazu mittels eines speziellen Verfahrens fein vermahlen. Dabei lösen sich die Beta-Glucane aus dem Chitinpanzer des Pilzes, werden stark konzentriert und können vom Körper leichter aufgenommen werden.

In der Zeit bis zum 05.08.2018 gibt es zu jeder gekauften Dose eines unserer Pilzextrakte eine naturreine Kokosölseife kostenlos dazu !

Vitalpilze sorgen für eine normal gesunde Darmflora. Verantwortlich dafür sind ebenfalls die enthaltenen Beta-Glucane, komplexe, stark verzweigte Mehrfachzucker (Polysaccharide). Beta-Glucan senkt signifikant den Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel, ohne den positiven HDL-Spiegel zu verändern. Beta-Glucan normalisieren den Blutzucker, regulieren den Blutdruck und unterstützen das Herz-Kreislaufsystem. 

Pilzextrakte sind gut für die Leber. Grund dafür ist das im Pilzkörper vorhandene Chitin. Dieses bindet Giftstoffe, welche dann ausgeschieden werden können, ohne die Leber zu belasten. Eine Studie der Osaka University aus dem Jahr 2011 konnte beweisen, dass der Verzehr von Pilzen die Leber unterstützt, vorhandene Schäden konnten sich regenerieren. 

Vitalpilze stärken zuverlässig das Immunsystem.  Besonders Agaricus und Rheisi, aber auch Shiitake, Maitake und co. aktivieren die Abwehrkräfte auf eine Weise wie kein anderes Lebensmittel. Dabei mobilisieren sie nicht nur einzelne Abwehrmechanismen, sondern wirken auf das gesamte Abwehrsystem. Forscher der University of Texas fanden heraus, dass Shiitake Pilze reichlich AHCC enthalten. Es handelt sich dabei um eine seltene Kombination aus Beta-Glucanen, Mineralien und Aminosäuren, die für die Bildung von natürlichen Killerzellen verantwortlich ist. Im Rahmen der Studie fand man heraus, dass AHCC die Abwehrleistung der körpereigenen Fresszellen um ganze 900 % steigern kann.

was die Darmflora mit MS zu tun hat? - 14.07.2018


Die Ernährungs Doc´s immer wieder interessant was auf natürlichem Weg möglich ist. Die Themen der Sendung am Montag, 16. Juli waren die folgenden. 

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Heino L. hat eine Herzmuskelverdickung. Die häufigste Ursache dafür ist ein zu hoher Blutdruck. Ernährungs-Doc Jörn Klasen verordnet eine spezielle Herz-Diät. Dass der Kunsthandwerker schon oft den Kuchen durch ein belegtes Brötchen ersetzt hat, reicht bei Weitem nicht: Heino L. soll es mit Intervallfasten versuchen: nur zwei Mahlzeiten am Tag, und dabei auf ausreichend Eiweiß achten, sonst hält er die langen Pausen nicht durch. Und ganz wichtig: salzarm essen. Wird er so seinen Bluthochdruck in den Griff kriegen und sein Herz entlasten können? Mal sehen!

Daniela B. hat Multiple Sklerose. Fast alle Medikamente hat sie bereits ausprobiert. Jetzt bliebe der 30-Jährigen als letzte Möglichkeit eine Chemotherapie. Internist Matthias Riedl wählt einen fast unglaublichen Ansatz, der gerade erst erforscht wird: "Wir wollen mit gezielter Ernährung Ihre guten Darmbakterien stärken und so eine gesunde Nervenfunktion fördern." Kann die neue Ernährung tatsächlich eine Verbesserung bringen?

Klaus F. hat erhöhte Blutfette, es besteht die Gefahr einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung. Mit einer auf pflanzlichem Eiweiß basierten Ernährung und guten Fetten soll er seinen Cholesterinspiegel senken, dabei helfen auch fetter Seefisch und Nüsse. Und auch Bewegung ist wichtig. Wird das Maßnahmenbündel helfen, die Blutfette wieder zu senken?

Auf unserer Seite haben wir eine Rubrik eingerichtet in der wir euch immer zu den Themen passende Naturprodukte anzeigen: https://www.topfruits.de/wissen/ernaehrungs-docs

Ernährungstipps, Videos und Rezepte zur Sendung - findet ihr wie gewohnt auf der Internetseite ndr.de/e-docs.

Bedeutung von Kalium für die Herzfunktion - 10.07.2018


Wieso Sie auf genug Kalium in ihrer Ernährung achten sollten !

Kalium ist ein Mineralstoff und gehört zu den Elektrolyten. Elektrolyte sind verantwortlich für die Regulation des Wasserhaushalts und des Stoffwechsels. Kalium ist der wichtigste Elektrolyt und mit 140g eines der häufigsten Elemente im menschlichen Körper. Leider wird in den letzten Jahrzehnten verhältnismäßig zu wenig Kalium und Magnesium aufgenommen. Stattdessen ist die Natriumzufuhr vielfach deutlich zu hoch. Dieser Umstand ist einer der Gründe für den weit verbreiteten Bluthochdruck! Lest zu dem Thema auch den folgenden Artikel dann bekommt ihr euren Blutdruck in den Griff. https://www.topfruits.de/…/blutdruck-im-auge-behalten-ganz…/exotikmixLYs53JMvraVDE

Kalium spielt eine wichtige Rolle für die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System. Das meiste Kalium (98 %) wird in den Zellen gespeichert, davon 80 % in der Muskulatur. Kalium ist daher besonders wichtig für die Flüssigkeitsregulation in den Zellen, weil es dort den osmotischen Druck aufrechterhält. Außerdem wird es für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und die Muskelkontraktion benötigt. Zusätzlich hilft Kalium dabei, das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalt sicherzustellen. Da es ein Bestandteil von Enzymen ist, wird es auch für Glykogen- und Proteinbildung benötigt.

Als Gegenspieler zu Natrium kann Kalium den Blutdruck senken. Das Department of Nutrition for Health and Development der WHO in Genf wertete im Jahre 2013 mehrere Studien mit insgesamt mehr als 100 000 Teilnehmern aus. Dabei wurde die blutdrucksenkende Wirkung von Kalium eindeutig nachgewiesen. Der Grund für dieses Phänomen ist die natürliche Natrium-Kalium-Pumpe des Körpers. Diese pumpt Natrium aus den Zellen und Kalium in die Zellen. Wer sicher gehen will, dass dieser Mechanismus einwandfrei funktioniert, sollte daher möglichst viele kaliumreiche Lebensmittel konsumieren und gleichzeitig seine Salzaufnahme stark einschränken.

Viel Kalium ist in vollwertigen, pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Pilzen, Hülsenfrüchten oder Vollkorngetreide. Sehr gute natürliche Kaliumquellen sind Bananen, Pfirsiche, Aprikosen, Äpfel, Erdbeeren, Melonen, Feigen, grünes Gemüse, Kartoffeln und Weizenkeime, aber auch Trockenfrüchte (Datteln, Feigen, Aprikosen) und Nusskerne.Aprikosen-5091585d30830bf5b

Wie viel Kalium sollten wir täglich zu uns nehmen? Die empfohlene Kaliumzufuhr wurde erst 2016 erhöht. Mittlerweile rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Erwachsenen zu einer Kaliumzufuhr von etwa 4 000 mg täglich. Stillende Frauen und Sportler haben einen höheren Bedarf. Ein Kaliummangel kann Herzrhythmusstörungen, Muskelzuckungen oder Gefühlsstörungen zur Folge haben. Ebenso gravierend ist ein verschobenes Natrium-Kalium Verhältnis. Kalium und Natrium sollten immer im Gleichgewicht sein, möglichst im Verhältnis 1:1. Im Zuge der westlichen Ernährungsweise dominieren im Alltag jedoch stark verarbeitete industrielle Nahrungsmittel. Diese sind meistens kaliumarm, dafür aber salzreich – und Kochsalz besteht zu großen Teilen aus Natriumchlorid. Wir nehmen daher meist viel mehr Natrium als Kalium auf mit all seinen negativen Aspekten.

Der Tipp konsumiert generell mehr Lebensmittel die viel Kalium UND Magnesium enthalten. Wer zu wenig Kalium und Magnesium mit der täglichen Ernährung zu sich nimmt, sollte auf ein gutes Basenpulver zurück greifen, bevor sich Probleme aus einem Ungleichgewicht ergeben. In diesem Sinne bleiben Sie gesund und gut informiert und verwenden Sie statt Kochsalz (Natrium) mehr gesunde Kräuter und Gewürze :-)

Grüne Kürbiskerne, Mikronährstoffe für den Mann - 03.07.2018


Der steirische Medizinalkürbis Curcubita Pepo steckt voller gesundheitlich wertvoller Stoffe. Aus diesem Grund sollten Sie Kürbiskerne, Kürbiskernöl oder Kürbiskernmehl in Ihre abwechslungsreiche Vitalküche einbauen. Der Medizinalkürbis liefert eine Kombination an Nähr- und Vitalstoffe wie sie sonst in keinem anderen Lebensmittel zu finden sind. Und es handelt sich dabei um ein echtes und ursprüngliches Lebensmittel, von denen es immer weniger gibt.

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Beim sogenannten steirischen Ölkürbis stecken die meisten Vitalstoffe nicht im Fleisch der Kürbise, sondern in den schalenlosen Kürbiskernen. Die getrockneten Kürbiskerne haben eigentlich eine dunkelgrüne weiche Schale, sie werden aber als Schalenlos bezeichnet, weil diese Weich ist und bei den Knabberkernen mit gegessen werden kann. Bei den großen Speisekürbisen haben die Kerne dagegen harte Schalen und der essbare Kern muss zuerst aus dieser Schale gepult werden.

Was  ist das besondere am Kern des Medizinalkürbis? Neben Ballaststoffen liefern sie zuverlässig verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente: Eine Portion Kürbiskerne (30g) deckt beispielsweise etwa 30 % des Eisen-, Magnesium- und Kupferbedarfs. Außerdem enthalten sie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenolsäuren, Lignane, Phytosterole und Carotinoide. Diese wirken antioxidativ und schützen somit unsere Zellen vor Entzündungsprozessen.

Daher gelten Kürbiskerne auch schon lange Zeit in der Naturheilkunde als hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen. Eine Studie der Kurpark Klinik in Bad Nauheim aus 2016 beweist, dass Kürbiskerne einer Prostatavergrößerung vorbeugen oder bestehende Beschwerden lindern können. Es stellte sich dabei auch heraus, dass Kürbiskerne viel effektiver sind als Kürbiskernextrakte. 

Kürbiskerne liefern hochwertige pflanzliche Proteine. Bemerkenswert kuerbiskernmehl084AymXWTUJwBAist vor allem ihr hoher Anteil an der Aminosäure Arginin. Sie macht 18 % der gesamten Eiweißmenge der Kerne aus. Arginin ist semi-essentiell, das heißt der Körper kann es nur eingeschränkt selbst herstellen. Besonders bei körperlicher Anstrengung, gesundheitlicher Belastung oder im Alter sollte die körpereigene Versorgung mit argininreichen Lebensmitteln unterstützt werden. Die biologische Wertigkeit der Kürbiskernproteine ist übrigens höher als die von tierischen Produkten.

Kürbiskerne aus dem steirischen Medizinalkürbis haben außerdem ein optimales Fettsäuremuster. Sie bestehen zu 80 % aus ungesättigten Fettsäuren und davon zu 45 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei der essentiellen Alpha-Linolensäure zu. Sie gehört zu den Omega-3 Fettsäuren und kann nachweislich die Herzgesundheit verbessern. Unser Kürbiskernöl wird selbstverständlich schonend kaltgepresst und hat somit Rohkostqualität, denn nur so bleibt der gesundheitliche Wert der empfindlichen Fettsäuren enthalten. Das im Handel angebotene Kürbiskernöl ist dagegen überwiegend nach "steirischer Art" hergestellt, was nichts andres bedeutet wie dass die Saat vor dem Pressen geröstet wird. Für den Gourmet vielleicht eine geschmackliche Offenbarung, aus Vitalstoffsicht natürlich ein NoGo ! Kürbiskernöl lässt sich wunderbar für die Zubereitung von Salatdressings oder das Verfeinern von Suppen verwenden auch in Kombination mit anderen hochwertigen Ölen, wie etwa Raps- Hanf- Oliven- oder Leinöl.

Die Kerne des steirischen Ölkürbis bieten unterschiedliche Verzehrmöglichkeiten.  Besonders gehaltvoll und dabei kalorienärmer als der ganze Kern oder das Öl, ist das teilentölte Mehl welches aus dem Presskuchen bei der Ölpressung gewonnen wird.  Früher wurden solche "Reststoffe" ans Vieh verfüttert, bis man erkannte, dass das Mehl aus dem Presskuchen einer Ölsaat oder eines Nusskernes mindestens genauso wertvoll, wenn nicht wertvoller ist wie das Öl. Und dazu mindestens ebenso vielseitig verwendbar.

Kürbiskernmehl eignet sich zum Backen oder Panieren und lässt sich auch als Proteinpulver verwenden. Sportler versorgt es mit hochwertigem pflanzlichen Eiweiß und unterstützt sie bei Muskelaufbau und Regeneration. Kürbiskerne passen perfekt zu Müsli, Brot, Salaten und Suppen. Als Knabberei für Zwischendurch stillen sie auch den kleinen Hunger. Probiert euch doch mal durch unsere diversen Mischungen – so wird es garantiert nicht langweilig. Übrigens: Im Gegensatz zu Kürbiskernen aus industrieller Massenproduktion sind unsere Kerne weder geröstet noch gesalzen. So bleiben alle Vitalstoffe erhalten und der gesundheitliche Nutzen wird nicht geschmälert.

Mehr Energie, weniger müde - Vitaltipp - 29.06.2018


Sommerzeit - Smoothiezeit!  Bei steigenden Temperaturen wächst die Lust auf leichte Kost.

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Unser Tipp: Smoothies sind nicht nur bekömmlich, sondern mit den richtigen Zutaten, regelrechte Vitalstoffbomben. Nach einem vitalstoffreichen grünen Smoothie sind Sie frisch und energiegeladen, nicht müde und schlapp, wie bei einem "normalen" Mittagessen. 

Der Begriff „Smoothie“ leitet sich vom englischen Wort smooth ab und bedeutet „fein, gleichmäßig, cremig“. Smoothies bestehen zum Großteil aus pürierten Früchten und bei grünen Smoothies aus Pflanzengrün. Sie können durch alle möglichen weiteren Zutaten ergänzt und aufgewertet werden. Smoothies dienen nicht als Getränk, sondern als gehaltvolle und leicht verdauliche Mahlzeit.

Als Grundlage für Smoothies dienen frisches Obst (z.B. Beeren oder Bananen etc.), beim grünen Smoothie in Kombination mit Blattgemüse (nach Verfügbarkeit, z.B. Spinat, Wildkräuter, Getreidegräser oder Pulver daraus). Sie sollten den Smoothie immer mit Wasser ansetzen, nie mit Milch. Andernfalls gehen Ihnen wertvolle Mikronährstoffe durch die Bindung an das Milcheiweiß verloren.

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Der Smoothie kann nach Belieben mit weiteren wertvollen Lebensmitteln ergänzt werden. Gut geeignet zum Beispiel, Proteinpulver, Mandel/Cashewpürree, Gerstengraspulver, Beerenpulver, Mineralpulver, oder Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, oder No Pain. Auch zur Beigabe bestimmter "Spezialitäten" wie Q10, Vitamin D, Inulin für die Darmflora  oder Lecitin für die Leber, ist ein Smoothie bestens geeignet. 

Süßen kann man bei Bedarf durch die Auswahl der Zutaten, etwa Bananen oder anderen süßen Früchten, Datteln oder alternative Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Stevia oder Xylit. Die Kombination der unterschiedlichen Zutaten kann nach Belieben variieren. Ein Smoothie liegt nicht schwer im Magen und die enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe können vom Körper optimal verwertet werden.

Wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, machen Sie Ihre Smoothies lieber selbst.  Fertige Smoothies aus dem Kühlregal sind meist überteuert und vom Vitalstoffgehalt weniger auf gesundheitliche Belange ausgerichtet, wie Sie das bei eigener Kombination der Zutaten machen können. Hier finden Sie einige Smoothie-Rezepte zum Ausprobieren!

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Smoothies sind je nach Zutat reich an Antioxidantien. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor Schäden, indem sie die freien Radikale abpuffern. Forscher aus Israel fanden 2010 im Rahmen einer Studie heraus, dass Antioxidantien die Elastizität der Blutgefäße erhöhen. Dadurch kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gesenkt werden.
Gut für die Verdauung: Smoothies stecken voller Ballaststoffe. Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die Wasser binden und aufquellen. Ballaststoffe liefern Volumen ohne Kalorien und sorgen so für ein rechtzeitiges Sättigungsgefühl. Außerdem regen die die Darmtätigkeit an und sorgen für eine gesunde Darmflora.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30g pro Tag, was viele Menschen nicht erreichen. Smoothies helfen dabei auf einfache und schmackhafte Art und Weise ausreichend Ballaststoffe und wertvolle Mikronährstoffe aufzunehmen. Und das ohne dass die Verdauung zu sehr belastet wird und ohne enorme Mengen leere Kalorien.  Also los! Sie wünschen sich mehr Energie und weniger Müdigkeit? Ersetzen Sie 2 Mahlzeiten pro Woche gegen einen selbst kreierten Smoothie, von sagen wir 300ml. Berichten Sie uns gerne über Ihre Erfahrungen. Wohl bekomms !

Chips knabbern, gerne - aber die richtigen ! - 22.06.2018


Chips knabbern? Na klar, aber die richtigen! Chips knabbern macht Spaß – keine Frage! Besonders klassische Kartoffelchips in allen Variationen erfreuen sich großer Beliebtheit und landen oft im Einkaufswagen. Dabei wird selten ein Gedanke an die gesundheitlichen Konsequenzen verschwendet.

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Chips aus industrieller Massenproduktion stecken voller ungesunder Fette. Diese Fette in Verbindung mit den gerösteten Kohlenhydraten und dem Salz können sogar süchtig machen. Deutsche Forscher aus Erlangen fanden erst kürzlich heraus, dass ein ganz bestimmtes Verhältnis von Fett zu Kohlenhydraten das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert. Durch diesen Trick der Lebensmittelindustrie greifen die Konsumenten immer wieder in die Tüte, so lange bis sie leer ist. Macht man dies öfter ist Übergewicht vorprogrammiert. Besonders ungünstig sind auch die enthaltenen Transfette. Der Verzehr von Transfetten erhöht das Risiko für viele Krankheiten, einschließlich Krebs.

Bei uns findet der Gesundheitsbewusste dagegen eine Vielzahl an leckeren Chipsalternativen aus unbehandelten reinen Naturprodukten. 
Apfelchips, Kokoschips, Topinamburchips oder getrocknete violette Drachenfrucht sind, wie alle unserer Produkte, 100% Natur: ungeröstet, ungesalzen und ohne künstliche Zusatzstoffe. So bekommt ihr ein ECHTES LEBENSmittel welches ihr ohne schlechtes Gewissen knabbern könnt. Durch den Wasserentzug liefern die Chips eine konzentrierte Fülle der unterschiedlichen Pflanzenvitalstoffe. Im Gegensatz zu industriellen Chips werden unsere Vitalchips natürlich nicht frittiert, sondern nur schonend getrocknet. Das Ergebnis? Echter und ehrlicher Genuss ohne Reue!

Damit toppen unsere „Chips“ die fettigen Industrieprodukte aus gesundheitlicher Sicht um Längen. Sie stillen nicht nur die Knabberlust, sondern versorgen uns ganz nebenbei auch noch mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. Apfelchips sind beispielsweise reich unterschiedlichen Vitaminen und, da mit Schale getrocknet, auch an wertvollen Antioxidantien. Genauso die lilafarbene Drachenfrucht, auch sie glänzt mit einem hohen Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Und Topinamburchips enthalten präbiotische Ballaststoffe, welche eine gute Darmflora und damit die Darmgesundheit fördern.

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So hinterlassen unsere "Vital" Chips nach dem Knabbern ein gutes Gefühl, im Gegensatz zu frittierten fetten Kartoffelchips, die doch eher ein schlechtes Gefühl aufkommen lassen, wenn die Tüte leer ist 

In diesem Sinne, probiert mal. Die Alternativ-Chips schmecken zwar nicht wie geröstete und gesalzene Kartoffelchips. Sie sind, weil nicht geröstet, auch nicht ganz so kross. Aber lasst euch ruhig auch mal auf Neues oder einen anderen Geschmack ein. Ihr werdet auf Dauer einen Zugewinn an Gesundheit und Lebensenergie fest stellen, wenn ihr das eine oder andere Junkfood durch eine intelligentere Alternative ersetzt. Ein Motor läuft auch nicht mit dem falschen Treibstoff, zumindest nicht lange!

Grillen ohne Gesundheitsrisiko!? - 08.06.2018


.... die richtige Marinade senkt das Krebsrisiko beim Konsum von Grillfleisch. Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht dunklen Note, lässt die Grillfans in Begeisterung ausbrechen.

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Leider beherbergt Grillfleisch, je nach Zubereitungsart eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen.  Generell sollten Sie aus gesundheitlicher Sicht nicht allzu häufig gegrilltes verzehren. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte eher darauf verzichten, oder eher Gemüse, wie Zuccini, Mais, Paprika oder Tomaten auf den Rost legen und darauf achten dass nichts verbrennt (Alufolie).

Schädlich sind Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA). Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet.

Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne. Die vermeintlich Krebs auslösende Wirkung der HCAs wurde bisher vorwiegend in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch hoch.

Vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat, soll gefährdet sein. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen. Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung von HCAs vermindern bzw. eliminieren können.

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Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen. Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen.

Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch! Die Marinade mit Rosmarie und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf. Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen. Auch durch gutes Würzen etwa mit antioxidativ wirkendem Curry 

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(Kurkuma/Pfeffergemisch) kann man die gesundheitlichen Risiken durch den Verzehr von gegrilltem Fleisch vermindern.

Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denken Sie nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten ;-)



Bei uns wählen Post oder GLS - 01.06.2018


Bei uns können Sie wählen zwischen Versand mit DHL oder mit GLS, je nach Vorliebe.  Dies ist im laufenden Bestellprozess auswählbar. Wenn der Kunde keine Präferenzen hat dann nehmen wir den Versanddienstleister mit dem der schnellste und beste Versand möglich ist. Abhängig ist dies von verschiedenen Faktoren, wie Paketgöße oder Versandtag. Wir möchten auf diesen  besonderen Service an der Stelle nochmal hinweisen weil dies oft übersehen wird. Versandarten

Medjool Datteln frische Lieferung - 12.05.2018


Lecker, lecker! Gestern haben wir wieder eine frische Palette unserer beliebten Premium Medjool Datteln bekommen. Was soll ich sagen. Die Qualität ist gewohnt hervorragend. Die Früchte sind groß, nicht zu fest und sie haben ein cremiges Fruchtfleisch. Kurz superschöne Ware!medjool_palette_premium
 
Medjool werden bei uns am Lager nicht alt. Wenigstens einmal im Monat bekommen wir eine neue Lieferung. Und immer in der extra dicken Jumbo Sortierung! Ein Traum und ein besonderer Genuss! Der Frische wegen wandern diese bei uns sogleich ins Kühlhaus. Denn bei Topfruits bekommen Sie diese Delikatesse immer frisch in bester Qualität und zu einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis.
 
Einfach mal probieren. Zum Kennen lernen, für Kunden die diese Datteln tatsächlich noch nicht kennen, haben wir einen praktische, wieder verschließbaren 300g Becher im Sortiment. Wenn Sie aber mal auf den Geschmack gekommen sind, wird Ihnen das nicht lange reichen :-) Einige Kunden kaufen die Datteln im 5kg Karton. https://www.topfruits.de/medjool-datteln
 
Wussten ihr, dass Medjool-Datteln einst nur Wohlhabenden und Königinnen vorbehalten waren? Diese Zeiten sind zum Glück vorbei: Topfruits liefert euch die köstliche Perle des Orients direkt ins Haus. Für königlichen Genuss, einfach zum so naschen - natürlich nicht übertreiben, denn die Datteln haben neben Mineralien und Spurenelementen auch ziemlich Kalorien :-)
Auch für leckeres Dattelkonfekt, indem man diese etwa mit Zedernüssen, Gojibeeren, oder Frischkäse füllt, sind die Datteln bestens geeignet. Eine Platte voll solcher Häppchen wird eure Gäste begeistern und erfahrungsgemäß ist die Platte schneller leer als ihr selbst hinlangen könnt ;-) Also einfach mal probieren, wie gesagt, Top Qualität garantiert!
 
Der Araber isst 4 Datteln am Abend für einen  gesunden und guten Schlaf.

Als eine der ältesten Kulturpflanzen, bescherten Datteln schon unseren Vorfahren aus dem fernen Orient einen Reichtum, wie es ihn in den kargen Landschaften der arabischen Welt nicht oft gibt. Für Moslems sind Datteln und Joghurt, manchmal auch Milch, traditionell das erste Gericht nach Sonnenuntergang während des Fastenmonats Ramadan. Bepackt mit der satten Fülle der Natur, diente die Dattel einst Karawanen bei ihren endlosen Touren durch die Wüste als wichtigste Energie- und Nährstoffquelle. Nicht nur deshalb ging die Dattel als "Brot der Wüste" in die Analen der orientalischen Geschichte ein; Datteln enthalten tatsächlich mehr Ballaststoffe als Vollkornbrot! 

Extra dicke Medjool Dattel, weich und ganz frisch

Gewürzen sind sie das süße Highlight jeder gesunden Küche. Die Palmenfrüchte liefern neben Fruchtzucker auch alle wichtigen Mineralstoffe und Proteine, dadurch wirken sie verdauungsfördernd. In Datteln sind hohe Anteile an Vitamin C, D, Vitamine aus der B-Gruppe, Calcium und Phosphor enthalten. Trotz des Fruchtzuckeranteils, sind Datteln keine Dickmacher und enthalten weniger und keine leeren Kalorien wie industrielle Süßigkeiten. Im Vergleich zu anderen Dattelsorten, zeichnet sich die Medjool-Dattel durch ihren einzigartigen fruchtigen Geschmack und die Fleischigkeit aus. 

Wichtig: Rohkostqualität sind ein absolutes Muss bei Medjool-Datteln. Nur  direkt von der Palme geernet, getrocknet und sortiert, bringt die Medjool-Dattel ihr vollmundiges, Aroma zur vollen Entfaltung.

Hinweis: Frische Medjoul Datteln werden naturgetrocknet mit Stein konfektioniert, sie haben einen Wassergehalt von ca. 20 % und sind deshalb meist noch cremig weich im Biss. Wie bei anderen Trockenfrüchten kann es auch hier chargenbezogen immer mal wieder etwas trockenere und festere Lieferungen geben. In dem Fall kann man die Früchte zusammen mit einer Schüssel kochendem / dampfendem Wasser in den ungeheizten Backofen stellen, damit sie etwas Feuchtigkeit aufnehmen. Oder man behält die Früchte einfach etwas im Mund bevor man sie zerkaut. In jedem Fall ist das Aroma auch bei trockeneren Früchten unvergleichlich.

Wegen ihres hohen Zuckergehaltes von ca 60-70% sind Medjool Datteln je nach Saisonzeitpunkt einige Monate haltbar. Feuchtere Früchte werden bei längerer Lagerung schneller unschön und haben dabei eine geringere Haltbarkeit und wie trockenere, die auch ungekühlt lange unverändert bleiben. Wenn Sie bestimmte Vorlieben haben, geben Sie uns bei Ihrer Bestellung am besten einen Kommentar mit auf, damit wir die für Sie berücksichtigen können.
 
Hier noch eine köstliche Rohkost Rezeptidee: Käseteller mit Medjool-Datteln

Dieser Käseteller ist leicht vorzubereiten und lässt sich auch gut zu Einladungen oder Picknicks mitnehmen. Nehmen Sie saftige, weiche Datteln wie die Sorte Medjool.

12 Datteln 
2 kleine Tassen Zedernnusskerne 1 Roma-Tomate
2 Knoblauchzehen (nach belieben)
1 EL Hefeflocken
1 TL Kristall- oder Meersalz

1 ½ Tassen Wasser

Alle Zutaten für den Käse – außer den Datteln – in einem leistungsstarken Mixer pürieren und sehr dünn auf Backpapier ausstreichen. Bei 46 °C sechs Stunden trocknen lassen. Datteln halbieren und Kerne entfernen. Den Käse in Rechtecke schneiden. Auf einem großen oder auf mehreren kleinen Tellern anrichten und servieren. Menge ergibt sechs Portionen. Sie finden die Super Medjool Datteln zum günstigen Preis hier im Shop. 

Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde - ganz einfach - 15.04.2018


Wer oft müde und abgeschlagen ist, starke Stimmungsschwankungen, oder depressive Phasen hat, der sollte sich als erstes seine Vitalstoffversorgung ansehen, statt sich zu plagen oder Medikamente zu nehmen. Schaut das hier verlinkte Video an, dort werden einige Vitalstoffe genannt die für unsere Psyche eine große Rolle spielen. Weitere Aspekte sprechen wir weiter unten an. https://www.youtube.com/watch?v=fznfQCQD3OI

Jetzt ist er endlich da der Frühling, geniessen Sie ihn in vollen Zügen. Bewegung an der frischen Luft in Verbindung mit einer Vitalstoff- und ballaststoffreichen Ernährung, bringt gerade jetzt nach einem langen Winter, Ihre Verdauung und Ihr Immunsystem in Schwung! 

Bärlauch

Am besten Sie reduzieren Sie jetzt auch die Kalorienmenge die Sie ihrer Verdaung zumuten. Legen Sie 2 Saft- Obst- oder Salattage in der Woche ein. Trinken Sie mal wieder einen leicht verdaulichen und trotzdem vitalstoffreichen Smoothie, statt einem schweren gutbürgerlichen Gericht. Fahren Sie mal wieder mit dem Rad, statt mit dem Auto. Machen Sie am Wochenende eine Radtour und nehmen Sie sich ein paar Nusskerne und Trockenfrüchte als Wegzehrung mit. Eine Entschlackungskur mit Algen, Basenpulver und indem Sie viel reines Wasser trinken oder dünnen Saftschorle, wird Ihnen neue Energie geben und wir die viel beschworene Frühjahrsmüdigkeit mit Sicherheit vertreiben.

Keinesfalls sollten Sie Cola oder stark zuckerhaltige Limonade trinken. Am besten, weder jetzt noch zu anderen Jahreszeiten, denn damit tun Sie Ihrer Gesundheit mit Sicherheit keinenn Gefallen. Solche Getränke fördern starke Blutzuckerschwankungen, langfristige eine Ursache für viele moderne Krankheitsbilder.  Und sie gehen aufs Gemüt und sorgen für unerklärliche Stimmungsschwankungen.

Nutzen Sie die kurze Bärlauch-Zeit die nun beginnt und verwenden Sie diesen in Salaten, Suppen und Saucen. Machen Sie sich mit Hilfe eines Mixers, oder unseres genialen "Personal Blender", einen grünen Vitalstoffcocktail (Smoothie), mit Löwenzahn, Bärlauch, jungen Brennesselblättern, Kresse, Sauerampfer, oder was Wald und Wiese sonst noch hergeben. Einfach Wasser, etwas Tomatensaft, die gesammelten Kräuter, bei Bedarf etwas Pfeffer und Salz oder andere Gewürze, wie Kurkuma, nach Belieben. 2 Minuten mixen und fertig ist der Energiedrink. Sehr beliebt sind auch grüne Smoothies bei denen man zu den "Greens" noch süsses, reifes Obst, wie Bananen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren etc. kombiniert. Der Vorteil, das Ergebnis schmeckt nicht so graßig ;-)

Kennen Sie das Topfruits Hanf- Leinsamen-, oder Bärlauch-Koriander Würzöl, ideale Öle zur Unterstützung Ihrer Frühlingskur und als Abrundung einen Löffel in den vorgenannten Drink? Das alles macht fit , energiegeladen und lässt Sie den Frühling noch besser, ohne Frühjahrsmüdigkeit und ohne Erkältung geniessen.
fitnesssalat_essenerbrot Alt werden, ohne alt zu werden, geht das? 

Noch ein paar Worte zum Thema Alterung und Bewegung. Insbesondere auch im Alter steigert regelmässiges, leichtes Ausdauertraining, nicht nur die körperliche, sondern auch ganz gewaltig die geistige Fitness, wie neuere Studien zeigen.

Geistiges Wohlbefinden und Verminderung von leichten Depressionen ist  durch regelmässiges Walking in der Natur anderen vermeintlich hilfreichen Beschäftigungen, deutlich überlegen. Rätsel lösen, oder lesen, von denen gemeinhin angenommen wird, dass sie den geistigen Abbau im Alter aufhalten oder verlangsamen versagen, wenn es darum geht die allgemeine Denkfähigkeit zu erhalten. Vielmehr zeigt sich, dass solche Beschäftigungen nur bestimmte Bereiche des Gehirns trainieren und nur für die jeweilige Beschäftigung die Lösungskompetenz steigern.

Als zusätzlich hilfreich zeigt sich gerade im Alter, eine gute Versorgung mit bestimmten Vitalstoffen, welche für den Zellschutz und die Zellregeneration benötigt werden. Viele dieser Stoffe werden im Alter nicht mehr in dem Maße gebildet bez. resorbiert, wie in jungen Jahren, was eine gezielte Zufuhr durch eine wohl überlegte tägliche Ernährung oder Nahrungsergänzung sinnvoll macht.

Zu den wichtigsten Stoffen dieser Art gehören unter anderem Omega 3 Fettsäuren, Vitamin D, Selen und nicht zu unterschätzen das Element Jod..

Hören Sie auch das Topfruits Gesundheitsradio zu Thema Frühjahrsmüdigkeit. http://www.youtube.com/watch?v=k66v4tWrpNw

Viel Spass an der Sonnen und in der Natur, bleiben Sie gesund!

Die EU mischt sich in unser Essen :-( - 12.04.2018


Jetzt hat es unter Anderem die guten alten "Pommes" erwischt ! Sei sind in die Fänge der EU Bürokraten gelangt. Zur Vermeidung eines erhöhten Acylamid Gehaltes, wie er beim Grillen und Frittieren entsteht sind bestimmte Grenzwerte erlassen worden, die es den Wirten schwer machen dürften künftig krosse Pommes auf den Teller zu bringen :-(ohne_fallschirm

Mehr und mehr werden unser EU Bürokraten zum allgegenwärtigen "Übervormund", der uns in jedem Bereich des Lebens auf Schritt und Tritt begleitet - und dabei natürlich nur unser Bestes will ;-) Dabei geht heimlich still und leise jede Freiheit verloren und Inhabern kleiner Unternehmen geht jeden Spass an der Arbeit verloren.

Gescheiter wie der Versuch jede tatsächliche oder vermeintliche krebserregende Substanz vom Teller zu verbannen, was ohnehin nicht gelingt, wäre es dabei dafür zu sorgen dass die Konsumenten wissen, welche Lebensmittel krebsschützende Eigenschaften haben.

Solche Lebensmittel können nämlich die vermeintliche Schadwirkung etwa von Acrylamit ganz oder teilweise aufheben. Die Zusammenhänge haben wir in einem früheren Beitrag bereits beschrieben. https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838gesunder-Lebensmitt

Es kommt also nicht alleine drauf an, ob man krosse Pommes, gegrilltes Fleisch, oder Gepökeltes isst, sondern mindestens genauso wichtig ist welche Gewürze und welche Beilagen man verwendet. Wenn man etwa viel mit antioxidativen Gewürzen arbeitet und einen bunten Salatteller als Beilage isst, dann braucht man sich vor Pommes und Co in Maßen nicht zu fürchten! Das ist die Botschaft!

Leider förder unsere nationalen und EU "Experten" nicht solches Wissen, was den Menschen viel mehr nützen würde. Sie greifen lieber zur Verbotskeule, wie das auch an anderer Stelle in den letzten Jahren beobachtet werden kann.

Im Fall von Pommes und Acrylamid sind jetzt die Wirte die Leidtragenden, die sich mit Kontrollen der Behörden konfrontiert sehen werden und wenn die Pommes so sind wie sie der Gast will, werden sie nicht "verkehrsfähig" sein, oder als gesundheitsschädlich eingestuft werden :-( Wenn ich aber alle paar Monate mal Lust auf Pommes habe, dann will ich keine lätschigen "Dinger", wie vermeintlich gut für mich und von der EU verordnet. Sondern dann will ich krosse Fritten, gerne abgesteut mit gesundem Paprikapulver und dazu einen schönen bunten Sallatteller. Die lummeligen fetttriefenden EU Pommes sollen die EU Bürokraten gefälligst selbst essen! kraeuter_gewuerze

Hier ein Auszug aus unserem Beitrag: https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838

Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht verkohlten Note, lässt die Gaumen der Grillfans höher schlagen. Doch leider beherbergt Grillfleisch eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Dazu gehören beispielsweise Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA).

Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne.kurkumapfeffer1585d30330e9f9

Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung der HCAs vermindern bzw. eliminieren können. Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen.

Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch!

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Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen! Und auch Würzen mit antioxidantienreichen Gewürzen wie etwa die Kombination aus Pfeffer oder Kurkuma sollten einen positiven Beitrag leisten, damit der Grillspaß möglichst nicht allzu ungesund wird. http://www.topfruits.de/…/kurkumapfeffer-curcuma-longa-vit…/

Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denkt nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten. 

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