Der einjährige Beifuß (Artemisia annua) ist eine alte Kulturpflanze mit langer Tradition. Bekannt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wird das Kraut dort unter dem Namen Qing-Guo seit Jahrhunderten geschätzt. Die geschnittenen und schonend getrockneten Blätter und Stängel zeichnen sich durch ihren betörenden, leicht süßlichen Duft aus.
Hinweise zur Anwendung: Einjähriger Beifuß ist kein Lebensmittel. Für Informationen über Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungen konsultieren Sie bitte Fachliteratur oder naturheilkundliche Quellen. Wir empfehlen Ihnen, sich eigenverantwortlich und umfassend über die Eigenschaften von Artemisia Annua zu informieren.
Vorteile von Topfruits einjährigem Beifuß
100 % naturbelassen, geschnitten und getrocknet
Ohne Zusätze, vegan und rein pflanzlich
Mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen wie Artemisinin
Verwendung des einjährigen Beifußkraut
Einjähriger Beifuß (Artemisia annua) eignet sich hervorragend als traditionelles Räucherkraut. Schon seit Jahrhunderten wird Beifußkraut in vielen Kulturen als Räucherwerk verwendet, um Räume energetisch zu reinigen, die Atmosphäre zu klären oder eine meditative Stimmung zu schaffen. Sein aromatischer, leicht süßlicher und zugleich herber Duft entfaltet sich beim Verräuchern angenehm. Für die Anwendung können die getrockneten Beifußblätter auf ein glühendes Räucherkohleplättchen gelegt oder mit anderen Kräutern zu einem Räucherbündel gebunden und angezündet werden.
Wissenswertes über einjährigen Beifuß – Artemisia annua
Der Einjährige Beifuß ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sein lateinischer Name Artemisia annua verweist auf die Göttin Artemis, die in der griechischen Mythologie als Beschützerin der Natur und Heilkunde galt. Ursprünglich in Asien beheimatet, wird die Pflanze mittlerweile auch in anderen Regionen kultiviert. Artemisia Annua wächst schnell, hat gefiederte, grüne Blätter und verströmt einen intensiven, aromatischen Duft. Historisch wird Einjähriger Beifuß besonders in der chinesischen Kräuterkunde geschätzt, da er den Pflanzenstoff Artemisinin hat enthält.
Allgemeine Informationen zu Topfruits einjähriger Beifuß
Zutaten: 100 % einjähriges Beißußkraut (Artemisia Annua) geschnitten und getrocknet, natur Lagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden Behälter Verpackung: Bulkbodenbeutel
Produktmerkmale:
Glutenfrei, MHD > 12 Monate, Vegan
Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne: Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter. Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.
Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen: Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet. Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind. Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen. Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.
Allergiehinweise: Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen. Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.
Beifußkraut ist die gängige Bezeichnung für den Einjährigen Beifuß (Artemisia Annua). Nicht zu verwechseln mit dieser Pflanze ist der Gemeine Beifuß (Artemisia Vulgaris). Bei uns können Sie das geschnittene und getrocknete Beifußkraut kaufen, ideal für die Zubereitung von Beifußtee.
In der Naturheilkunde ist Beifuss für seine beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Bereich bekannt. Aber auch in anderen Bereichen werden seine ernährungsphysiologischen Eigenschaften aktuell erforscht. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, trinken Sie den Beifuß Tee am besten vor oder nach einer Mahlzeit.
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Bitterpulver-Plus – erweiterte Rezeptur mit 10 bewährten Bitterkräutern – für Top-Verdauung – 200 g
Topfruits Bitterpulver Plus kombiniert zehn fein vermahlene, erlesene Bitterkräuter in überwiegender Bioqualität. Neben den bewährten Bitterkräutern Mariendistel, Wermut und Beifuß enthält unser Bitterstoffe-Pulver zudem Anis, Kümmel, Fenchel, Schafgarbenkraut, Kardamom, Artischocke und Löwenzahn. Das naturbelassene Bitterkräuterpulver kombiniert die kraftvollen Eigenschaften verschiedener Bitterstoffe, die in der heutigen Ernährungsweise vielfach fehlen. Geben Sie einfach 1 Messerspitze des Bitterpulvers vor dem Essen auf die Zunge, speicheln Sie es gut ein und trinken Sie ein Glas Wasser nach. Es ist wichtig den Bitterstoff Impuls bereits im Mund zu setzen, da hierüber eine Fülle von positiven Stoffwechselprozessen in Gang gesetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wenig effektiv, Bitterstoffe als Kapseln zu nehmen und diese einfach zu schlucken. Damit wird nur ein Bruchteil des erwünschten Effektes erzielt.
Vorteile von Topfruits Bitterpulver Plus auf einen Blick
Kraftvolle Bitterstoff-Kombination: 10 erlesene Bitterkräuter, unter anderem Beifuß, Wermut und Mariendistelsamen, überwiegend in Bio-QualitätFein vermahlen: für eine angenehme Einnahme und leichte VerwendungAbgestimmte Rezeptur: aufeinander abgestimmte Bitterkräuter für eine synergistische Wirkung und eine gute VerdauungRein pflanzlich & naturbelassen: Nur hochwertige Kräuter, frei von Füllstoffen, Aromen oder Konservierungsmittel
Was ist das Besondere an unserer Bitterpulver Gewürzmischung?
Unsere wohlüberlegte Komposition von ausgewählten Kräutern bietet ein breites Spektrum an ätherischen Ölen und wertvollen Bitterstoffen in hoher Konzentration. Die vegane Mischung vereint die Kraft 10 getrockneter und gemahlener Bitterkräuter: Beifuß, Wermutkraut, Mariendistelsamen, Bio Anis, Bio Kümmel, Bio Fenchel, Bio Schafgarbenkraut, Bio Kardamom, Artischocke sowie Löwenzahn. Somit ist unser Bitterpulver Plus das Einzige in unserem Sortiment, in dem überwiegend Bio-Kräuter verwendet werden. Die wichtigsten Zutaten sind unserer Erfahrung nach Beifuß und Wermut. Beifuß sticht aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung an Bitterstoffen und seinem hohen Gehalt an Sesquiterpenlactonen heraus. Wermut gilt als bitterstes, bei uns heimisch wachsendes Kraut und sollte ebenfalls in keiner Bittermischung fehlen.
Die Bedeutung von Bitterstoffen in unserer Ernährung
Früher waren Bitterstoffe fester Bestandteil von Lebensmitteln und wurden in der traditionellen Naturheilkunde sehr geschätzt. Bereits Hildegard von Bingen erkannte und schätzte den Wert von Bitterkräuter-Kombinationen. Weil die breite Masse der Konsumenten heutzutage jedoch süß und salzig bevorzugt, hat die Lebensmittelindustrie den bitteren Geschmack mittlerweile aus vielen Pflanzen herausgezüchtet. Dabei handelt es sich um eine gravierende Fehlentwicklung, denn Bitterstoffe haben für unseren Organismus sehr viele Vorzüge. Mithilfe von Bitterstoffen produziert unser Magen mehr Magensäure, unsere Leber wird angeregt und auch Bauchspeicheldrüse und Gallenblase können besser arbeiten. Außerdem wirkt der bittere Geschmack adstringierend und dient so als ganz natürlicher Appetitzügler, sodass wir uns nicht überessen. Nur mithilfe einer ausreichenden Zufuhr an Bitterstoffen kann unser Körper genügend Phyto- und Mikronährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und einen Basenüberschuss produzieren. Reich an Bitterstoffen sind bestimmte Bitterkräuter wie die in unserem natürlichen Bitterpulver, aber auch Chicorée, Ingwer, Radicchio, Rucola und andere Wildkräuter.
Wissenswertes zu den Bitterkräutern aus unserer Bitterpulver Mischung
Beifuß wird auch Gewöhnlicher bzw. Gemeiner Beifuß oder Gewürzbeifuß genannt. Das ausdauernde Kraut wächst in der Regel zwischen 60 und 200 Zentimeter hoch und gehört zur Familie der Korbblütler. Beifuß trägt fiedrige Laubblätter und weiße Blüten an einem grünlichen oder bräunlichen bis dunkelvioletten Stängel. Seine Heimat sind Europa, die gemäßigten Regionen Asiens und Nordafrika. Für den bitteren Geschmack des Beifußes sind bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe seiner ätherischen Öle verantwortlich, sogenannte Sesquiterpenlactone.Anis gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und stammt ursprünglich aus den Regionen östlich des Mittelmeers, unter anderem Albanien und Kroatien. Sein Name lässt sich auf die lateinische Bezeichnung anisum zurückführen, welche wiederum an das griechische Wort für "Dill" angelehnt ist, mit welchem die Anisgewächse früher verwechselt wurden. Es handelt sich um ein einjähriges Kraut mit Wuchshöhen von 10 bis 60 cm, welches sich optisch durch einen stark verzweigten Stängel und herzförmige, gefiederte Blätter auszeichnet. Von Juni bis September blüht die Pflanze in Form von weißen Dolden mit mehreren Zentimetern Durchmesser, welche von den Blütenstielen – den sogenannten "Döldchenstrahlen" – ausgehen. Zwischen August und September reifen die stark aromatischen Anisfrüchte heran. Ihr kräftiges Aroma verdanken die Samen den reichlich enthaltenen ätherischen Ölen. 2014 wurde Anis zur Heilpflanze des Jahres gekürt.Fenchel ist bekannt für seine großen, hellgrünen bis weiße Knollen, die wie Gemüse zubereitet werden können. Als Herkunftsort des Fenchels gelten das Mittelmeergebiet und die westlichen Teile Asiens. Auch in Europa wurde er bereits im Mittelalter in Klostergärten angebaut. Hauptsaison für Fenchel ist der Zeitraum zwischen Juni und Oktober. Typisch für Fenchel ist sein kräftiger, würziger Duft und Geschmack, welcher ein wenig an den von Anis erinnert. Diesen verdankt er seinem hohen Gehalt an Monoterpenen und ätherischen Ölen.Wermutkraut gehört zur Familie der Korbblütler. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze mit einer Höhe zwischen 40 und 60 cm. Die ursprüngliche Heimat von Wermut sind die gemäßigten Zonen Eurasiens und Nordafrika. Wermutblätter sind von gräulich-grüner Farbe und verströmen einen stark aromatischen Geruch. Seine gelben Blüten wachsen rispenförmig aus den Blattstielen heraus und erinnern an kleine Knoten. Den Hauptbestandteil seiner Bitterstoffe machen die sogenannten Sesquiterpenlactone aus, darunter insbesondere Absinth. Der Begriff "Wermutstropfen" bedeutet so viel wie "mit bitterem Beigeschmack", und ist auf den bitteren Geschmack der Pflanze zurückzuführen.Die Schafgarbe ist ebenfalls ein Korbblütler und wird ca. 100 cm hoch. Schafsgarbenkraut wächst in Eurasien und Nordamerika wild an Wiesen, Äckern und Wegrändern. Der Halbstrauch trägt wenige, längliche und stark gefiederte Blätter. Im frühen Sommer bildet er weiße bis rosafarbene Zungenblüten in Doldenrispen aus. Natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe der Gewächse sind ätherische Öle mit Monoterpenen (z.B. Campher und Cineol) und Sesquiterpenen (z.B. Guaianolide, Achillicin).Kardamom ist ein ausdauerndes Kraut aus der Gattung der Ingwergewächse. Es erreicht Wuchshöhen zwischen 2 und 3 Metern und bildet ein ausgeprägtes Rhizom aus. Ursprünglich war es nur in West- und Südostasien heimisch, fand aber über Handelswege auch nach Europa. Das Wertvollste am Kardamom sind seine kleinen braunen bis schwarzen Samen, welche auch als "Kardamomen" bezeichnet werden. Sie wachsen geschützt in grünlich-gelben Kapselhüllen heran. Kardamom Samen enthalten rund 7 % ätherisches Öl mit wertvollen Monoterpenen wie Cineol, Limonen, Linalool und Hydroxyzimtsäure. Deshalb schmecken sie würzig-scharf und erinnern ein wenig an Muskat.Bei Artischocken handelt es sich um distelartige Blattgemüse aus der Familie der Korbblütler. Sie wachsen etwa 0,5 – 2 Meter in die Höhe. Ihre grünlich-violetten Blütenstände erinnern an eine Krone und schmecken zartbitter bis herb. Die im Inneren liegenden Artischockenherzen gelten als typische Delikatesse für den Mittelmeerraum. Besonderer Inhaltsstoff der Pflanze ist der Bitterstoff Cynarin aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren. Aufgrund ihrer besonderen Wirkung wurde die Artischocke im Jahr 2003 zur Heilpflanze des Jahres gewählt.Kümmel wird auch als Echter oder Gemeiner Kümmel bezeichnet und wird der Familie der Doldenblütler zugeordnet. Er gehört zu den ältesten bekannten Gewürzen, die es gibt. Es handelt sich um ein krautiges Gewächs, das zwischen 0,3 und 1,2 Metern hoch wird. Von Mai bis Juli blüht Kümmel in strahlend weißen Dolden, die optisch denen der Anis-Pflanze ähneln. Seine länglichen Blätter sind mehrfach gefiedert. Im Sommer reifen die hell- bis dunkelbraunen Samen heran. Diese Kümmelkörner verströmen bei Zerreiben einen charakteristischen Duft, welchen sie insbesondere den ätherischen Ölen Carvon und Limonen verdanken.Der Löwenzahn ist eines unserer bekanntesten heimischen Wildkräuter. Ursprünglich stammt er aus Eurasien, ist mittlerweile jedoch über die gesamte nördliche Erdhalbkugel verbreitet. Der Korbblütler wächst zwischen 10 und 30 Zentimetern in die Höhe. Seinen Namen verdankt der Löwenzahn seinen langen, unregelmäßig stark gezahnten Blättern. Von April bis Mai trägt er auffällige, gelbe Blüten. Nach dem Verblühen bilden sich die typischen weißen "Pusteblumen", deren kleine Flugschirme sich durch den Wind verbreiten. Häufig vorkommende Löwenzahn Bitterstoffe sind unter anderem Taraxacin und Lävulin.Mariendistelsamen gehören zu den bekanntesten und potentesten Bitterkräutern. Botanisch gesehen ist die Mariendistel ein Korbblütler und wird den Astern zugeordnet. Natürlicherweise verbreitet ist sie insbesondere im Mittelmeerraum. Dort wächst sie bevorzugt auf trockenen und steinigen Böden. Die 20 cm bis 1,5 Meter großen Pflanzen sind durch ihre langen Dornen und auffälligen lila Blüten einfach identifizierbar. Genutzt werden jedoch hauptsächlich die Samen der Mariendistel. Diese sind reich am natürlichen Bitterstoff Siylmarin (Silybin). Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist eine Mischung aus vier natürlichen Flavonolignanen.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Bitterpulver
Verwendungshinweis: Einfach 1 Messerspitze vor dem Essen auf die Zunge geben, gut einspeicheln und 1 Glas Wasser nachtrinken. Zutaten: 10 % Beifuß gemahlen, Bio Anis gemahlen, 10 % Mariendistelsamen gemahlen, Bio Kümmel gemahlen, Bio Fenchel gemahlen, 10 % Wermutkraut gemahlen, Bio Schafgarbenkraut gemahlen, Bio Kardamom gemahlen, Artischocke gemahlen, Löwenzahn gemahlen.Inhalt: 200 g Dose
Bitterpulver-Plus – erweiterte Rezeptur mit 10 bewährten Bitterkräutern – für Top-Verdauung – 200 g
Topfruits Bitterpulver Plus kombiniert zehn fein vermahlene, erlesene Bitterkräuter in überwiegender Bioqualität. Neben den bewährten Bitterkräutern Mariendistel, Wermut und Beifuß enthält unser Bitterstoffe-Pulver zudem Anis, Kümmel, Fenchel, Schafgarbenkraut, Kardamom, Artischocke und Löwenzahn. Das naturbelassene Bitterkräuterpulver kombiniert die kraftvollen Eigenschaften verschiedener Bitterstoffe, die in der heutigen Ernährungsweise vielfach fehlen. Geben Sie einfach 1 Messerspitze des Bitterpulvers vor dem Essen auf die Zunge, speicheln Sie es gut ein und trinken Sie ein Glas Wasser nach. Es ist wichtig den Bitterstoff Impuls bereits im Mund zu setzen, da hierüber eine Fülle von positiven Stoffwechselprozessen in Gang gesetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wenig effektiv, Bitterstoffe als Kapseln zu nehmen und diese einfach zu schlucken. Damit wird nur ein Bruchteil des erwünschten Effektes erzielt.
Vorteile von Topfruits Bitterpulver Plus auf einen Blick
Kraftvolle Bitterstoff-Kombination: 10 erlesene Bitterkräuter, unter anderem Beifuß, Wermut und Mariendistelsamen, überwiegend in Bio-QualitätFein vermahlen: für eine angenehme Einnahme und leichte VerwendungAbgestimmte Rezeptur: aufeinander abgestimmte Bitterkräuter für eine synergistische Wirkung und eine gute VerdauungRein pflanzlich & naturbelassen: Nur hochwertige Kräuter, frei von Füllstoffen, Aromen oder Konservierungsmittel
Was ist das Besondere an unserer Bitterpulver Gewürzmischung?
Unsere wohlüberlegte Komposition von ausgewählten Kräutern bietet ein breites Spektrum an ätherischen Ölen und wertvollen Bitterstoffen in hoher Konzentration. Die vegane Mischung vereint die Kraft 10 getrockneter und gemahlener Bitterkräuter: Beifuß, Wermutkraut, Mariendistelsamen, Bio Anis, Bio Kümmel, Bio Fenchel, Bio Schafgarbenkraut, Bio Kardamom, Artischocke sowie Löwenzahn. Somit ist unser Bitterpulver Plus das Einzige in unserem Sortiment, in dem überwiegend Bio-Kräuter verwendet werden. Die wichtigsten Zutaten sind unserer Erfahrung nach Beifuß und Wermut. Beifuß sticht aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung an Bitterstoffen und seinem hohen Gehalt an Sesquiterpenlactonen heraus. Wermut gilt als bitterstes, bei uns heimisch wachsendes Kraut und sollte ebenfalls in keiner Bittermischung fehlen.
Die Bedeutung von Bitterstoffen in unserer Ernährung
Früher waren Bitterstoffe fester Bestandteil von Lebensmitteln und wurden in der traditionellen Naturheilkunde sehr geschätzt. Bereits Hildegard von Bingen erkannte und schätzte den Wert von Bitterkräuter-Kombinationen. Weil die breite Masse der Konsumenten heutzutage jedoch süß und salzig bevorzugt, hat die Lebensmittelindustrie den bitteren Geschmack mittlerweile aus vielen Pflanzen herausgezüchtet. Dabei handelt es sich um eine gravierende Fehlentwicklung, denn Bitterstoffe haben für unseren Organismus sehr viele Vorzüge. Mithilfe von Bitterstoffen produziert unser Magen mehr Magensäure, unsere Leber wird angeregt und auch Bauchspeicheldrüse und Gallenblase können besser arbeiten. Außerdem wirkt der bittere Geschmack adstringierend und dient so als ganz natürlicher Appetitzügler, sodass wir uns nicht überessen. Nur mithilfe einer ausreichenden Zufuhr an Bitterstoffen kann unser Körper genügend Phyto- und Mikronährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und einen Basenüberschuss produzieren. Reich an Bitterstoffen sind bestimmte Bitterkräuter wie die in unserem natürlichen Bitterpulver, aber auch Chicorée, Ingwer, Radicchio, Rucola und andere Wildkräuter.
Wissenswertes zu den Bitterkräutern aus unserer Bitterpulver Mischung
Beifuß wird auch Gewöhnlicher bzw. Gemeiner Beifuß oder Gewürzbeifuß genannt. Das ausdauernde Kraut wächst in der Regel zwischen 60 und 200 Zentimeter hoch und gehört zur Familie der Korbblütler. Beifuß trägt fiedrige Laubblätter und weiße Blüten an einem grünlichen oder bräunlichen bis dunkelvioletten Stängel. Seine Heimat sind Europa, die gemäßigten Regionen Asiens und Nordafrika. Für den bitteren Geschmack des Beifußes sind bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe seiner ätherischen Öle verantwortlich, sogenannte Sesquiterpenlactone.Anis gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und stammt ursprünglich aus den Regionen östlich des Mittelmeers, unter anderem Albanien und Kroatien. Sein Name lässt sich auf die lateinische Bezeichnung anisum zurückführen, welche wiederum an das griechische Wort für "Dill" angelehnt ist, mit welchem die Anisgewächse früher verwechselt wurden. Es handelt sich um ein einjähriges Kraut mit Wuchshöhen von 10 bis 60 cm, welches sich optisch durch einen stark verzweigten Stängel und herzförmige, gefiederte Blätter auszeichnet. Von Juni bis September blüht die Pflanze in Form von weißen Dolden mit mehreren Zentimetern Durchmesser, welche von den Blütenstielen – den sogenannten "Döldchenstrahlen" – ausgehen. Zwischen August und September reifen die stark aromatischen Anisfrüchte heran. Ihr kräftiges Aroma verdanken die Samen den reichlich enthaltenen ätherischen Ölen. 2014 wurde Anis zur Heilpflanze des Jahres gekürt.Fenchel ist bekannt für seine großen, hellgrünen bis weiße Knollen, die wie Gemüse zubereitet werden können. Als Herkunftsort des Fenchels gelten das Mittelmeergebiet und die westlichen Teile Asiens. Auch in Europa wurde er bereits im Mittelalter in Klostergärten angebaut. Hauptsaison für Fenchel ist der Zeitraum zwischen Juni und Oktober. Typisch für Fenchel ist sein kräftiger, würziger Duft und Geschmack, welcher ein wenig an den von Anis erinnert. Diesen verdankt er seinem hohen Gehalt an Monoterpenen und ätherischen Ölen.Wermutkraut gehört zur Familie der Korbblütler. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze mit einer Höhe zwischen 40 und 60 cm. Die ursprüngliche Heimat von Wermut sind die gemäßigten Zonen Eurasiens und Nordafrika. Wermutblätter sind von gräulich-grüner Farbe und verströmen einen stark aromatischen Geruch. Seine gelben Blüten wachsen rispenförmig aus den Blattstielen heraus und erinnern an kleine Knoten. Den Hauptbestandteil seiner Bitterstoffe machen die sogenannten Sesquiterpenlactone aus, darunter insbesondere Absinth. Der Begriff "Wermutstropfen" bedeutet so viel wie "mit bitterem Beigeschmack", und ist auf den bitteren Geschmack der Pflanze zurückzuführen.Die Schafgarbe ist ebenfalls ein Korbblütler und wird ca. 100 cm hoch. Schafsgarbenkraut wächst in Eurasien und Nordamerika wild an Wiesen, Äckern und Wegrändern. Der Halbstrauch trägt wenige, längliche und stark gefiederte Blätter. Im frühen Sommer bildet er weiße bis rosafarbene Zungenblüten in Doldenrispen aus. Natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe der Gewächse sind ätherische Öle mit Monoterpenen (z.B. Campher und Cineol) und Sesquiterpenen (z.B. Guaianolide, Achillicin).Kardamom ist ein ausdauerndes Kraut aus der Gattung der Ingwergewächse. Es erreicht Wuchshöhen zwischen 2 und 3 Metern und bildet ein ausgeprägtes Rhizom aus. Ursprünglich war es nur in West- und Südostasien heimisch, fand aber über Handelswege auch nach Europa. Das Wertvollste am Kardamom sind seine kleinen braunen bis schwarzen Samen, welche auch als "Kardamomen" bezeichnet werden. Sie wachsen geschützt in grünlich-gelben Kapselhüllen heran. Kardamom Samen enthalten rund 7 % ätherisches Öl mit wertvollen Monoterpenen wie Cineol, Limonen, Linalool und Hydroxyzimtsäure. Deshalb schmecken sie würzig-scharf und erinnern ein wenig an Muskat.Bei Artischocken handelt es sich um distelartige Blattgemüse aus der Familie der Korbblütler. Sie wachsen etwa 0,5 – 2 Meter in die Höhe. Ihre grünlich-violetten Blütenstände erinnern an eine Krone und schmecken zartbitter bis herb. Die im Inneren liegenden Artischockenherzen gelten als typische Delikatesse für den Mittelmeerraum. Besonderer Inhaltsstoff der Pflanze ist der Bitterstoff Cynarin aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren. Aufgrund ihrer besonderen Wirkung wurde die Artischocke im Jahr 2003 zur Heilpflanze des Jahres gewählt.Kümmel wird auch als Echter oder Gemeiner Kümmel bezeichnet und wird der Familie der Doldenblütler zugeordnet. Er gehört zu den ältesten bekannten Gewürzen, die es gibt. Es handelt sich um ein krautiges Gewächs, das zwischen 0,3 und 1,2 Metern hoch wird. Von Mai bis Juli blüht Kümmel in strahlend weißen Dolden, die optisch denen der Anis-Pflanze ähneln. Seine länglichen Blätter sind mehrfach gefiedert. Im Sommer reifen die hell- bis dunkelbraunen Samen heran. Diese Kümmelkörner verströmen bei Zerreiben einen charakteristischen Duft, welchen sie insbesondere den ätherischen Ölen Carvon und Limonen verdanken.Der Löwenzahn ist eines unserer bekanntesten heimischen Wildkräuter. Ursprünglich stammt er aus Eurasien, ist mittlerweile jedoch über die gesamte nördliche Erdhalbkugel verbreitet. Der Korbblütler wächst zwischen 10 und 30 Zentimetern in die Höhe. Seinen Namen verdankt der Löwenzahn seinen langen, unregelmäßig stark gezahnten Blättern. Von April bis Mai trägt er auffällige, gelbe Blüten. Nach dem Verblühen bilden sich die typischen weißen "Pusteblumen", deren kleine Flugschirme sich durch den Wind verbreiten. Häufig vorkommende Löwenzahn Bitterstoffe sind unter anderem Taraxacin und Lävulin.Mariendistelsamen gehören zu den bekanntesten und potentesten Bitterkräutern. Botanisch gesehen ist die Mariendistel ein Korbblütler und wird den Astern zugeordnet. Natürlicherweise verbreitet ist sie insbesondere im Mittelmeerraum. Dort wächst sie bevorzugt auf trockenen und steinigen Böden. Die 20 cm bis 1,5 Meter großen Pflanzen sind durch ihre langen Dornen und auffälligen lila Blüten einfach identifizierbar. Genutzt werden jedoch hauptsächlich die Samen der Mariendistel. Diese sind reich am natürlichen Bitterstoff Siylmarin (Silybin). Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist eine Mischung aus vier natürlichen Flavonolignanen.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Bitterpulver
Verwendungshinweis: Einfach 1 Messerspitze vor dem Essen auf die Zunge geben, gut einspeicheln und 1 Glas Wasser nachtrinken. Zutaten: 10 % Beifuß gemahlen, Bio Anis gemahlen, 10 % Mariendistelsamen gemahlen, Bio Kümmel gemahlen, Bio Fenchel gemahlen, 10 % Wermutkraut gemahlen, Bio Schafgarbenkraut gemahlen, Bio Kardamom gemahlen, Artischocke gemahlen, Löwenzahn gemahlen.Inhalt: 200 g Dose
Süße braune Mandeln – große, knackige Kerne – natur und ungeröstet
Bei Topfruits können Sie die besten Mandeln kaufen, die auf dem Markt zu finden sind. Unsere süßen braunen Mandeln sind naturbelassen, naturgetrocknet, ungeröstet und nicht blanchiert. Topfruits große Mandeln sind dick und immer knackig, mit aromatischem Mandelgeschmack. Unblanchierte, sogenannte braune Mandeln sind besonders gehaltvoll und lange haltbar. Mandeln enthalten mehr natürliches Magnesium als viele andere Lebensmittel. Dazu andere Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien auch aus der braunen Samenhaut, welche den Mandelkern umgibt und schützt. Essen Sie 20 Mandelkerne am Tag und Sie sind mit vielen Makro- und Mikronährstoffen versorgt, die in der normalen westlichen Ernährung oft Mangelware sind. Bevorzugen Sie Mandeln naturbelassen und mit der braunen Samenhaut. Blanchierte und gehäutete (weiße) oder geröstete und gesalzene Mandeln verlieren einen Großteil von ihrem Wert für unsere Gesundheit.
Vorteile von Mandeln naturbelassen auf einen Blick
hoher Gehalt an Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin) und Vitamin E
Mandelkerne sind eine Quelle für Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Zink und Phosphor
ausgezeichneter Energielieferant
Mandeln naturbelassen sind für den gesundheitsbewussten Menschen eine Top-Ergänzung der täglichen Ernährung
Mandeln sind zuverlässige Proteinlieferanten: 100 g Mandeln enthalten ca. 20 g Eiweiß. Proteine dienen unserem Körper als Baustoffe. Sie werden für den Muskelaufbau, aber auch für die Bildung von Hormonen und Enzymen benötigt. Naturbelassene Mandeln sind daher ein toller Snack für Kinder im Wachstum und Sportler.Mandeln sorgen für anhaltende Sättigung: Das liegt an der Kombination aus Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren und dem hohen Eiweißgehalt. Außerdem liegt in den Nüssen die Aminosäure Tryptophan vor, eine Vorstufe von Serotonin. Diese beugt Heißhunger vor – und macht sogar glücklich. So können naturbelassene Mandeln auch beim Abnehmen helfen.Schlau dank Mandeln: Die Inhaltsstoffe der Mandel sind gut fürs Gehirn, sie fördern die Konzentration und stärken das Gedächtnis. Verantwortlich dafür ist ihr hoher Gehalt an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Das enthaltene Vitamin E verbessert den Sauerstofftransport ins Gehirn.Mandeln sind eine gute Magnesiumquelle. Viele meinen, wir nehmen Magnesium hauptsächlich mit den grünen Teilen der Pflanzen zu uns, also vor allem, wenn wir viel Gemüse und Salate essen. Tatsächlich nehmen wir Magnesium hauptsächlich mit Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen und den Kernen von Steinfrüchten zu uns. Also mit Getreide, Kakao, Mandeln oder Erdnüssen, Hülsenfrüchten, mit einigen Früchten wie Datteln und getrockneten Feigen.Mandeln enthalten Spermidin. Spermidin ist ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen und wird in Teilen von unserem Körper selbst produziert. Es aktiviert den Autophagie-Prozess im Körper, ähnlich wie das Intervall-Fasten. Weitere Informationen zu den Nährstoffen in Mandeln finden Sie in diesem interessanten Artikel "Superfood Nüsse: Welche Nährstoffe in Cashew, Mandel & Co. stecken".
Verwendungsempfehlung für Mandeln natur
Kaufen Sie naturbelassene Mandeln, dann haben Sie immer ein vielseitiges und gehaltvolles Lebensmittel zu Hause: Große Mandeln eignen sich als leckerer Snack für zwischendurch. Sie können pur geknabbert werden, zusammen mit Trockenfrüchten neue Energie liefern oder das Müsli aufpeppen. Aus Mandeln kann man übrigens auch Mandelmus, Mandelmilch, Marzipan oder veganen Käse herstellen. Probieren Sie doch mal eins unserer Rezepte aus! Mit einem einfachen Trick können Sie auch die Haut der Mandeln ganz einfach entfernen: Dafür die Mandeln einfach 3-5 Minuten in heißen Wasserdampf geben und anschließend die Mandeln vorsichtig aus der Haut drücken. Sollte die Haut noch etwas zu sehr an den Mandeln haften, kann sie mithilfe einer weichen Bürste entfernt werden.
Rezept-Tipp mit großen Mandeln: Selbstgemachte Mandelmilch
Zutaten:
4 Tassen Mandeln naturbelassen, 8 Stunden eingeweicht
6 Tassen Wasser
1 TL Zimt
1 EL gemahlene Bourbon-Vanille
1 Prise Meersalz
Zubereitung:1. Die eingeweichten Mandeln gut abspülen.2. Jeweils 2 Tassen der Mandeln mit 3 Tassen Wasser in einem leistungsstarken Mixer pürieren (Personal Blender o. ä.) und dann die Flüssigkeit abseihen.3. Bewahren Sie das Nussfleisch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, um es für andere Rezepte zu verwenden (es sollte jedoch innerhalb von 1 -2 Tagen gegessen werden).4. Mixen Sie die Nussmilch mit Vanille, Zimt und Meersalz.Wenn Sie die Nüsse bereits eingeweicht haben, dauert der ganze Prozess der Milchherstellung nicht länger als 20 Minuten. Weitere leckere Rezepte finden Sie im Register Rezepte.
Herkunft und Anbau der Topfruits süßen Mandeln
Bereits in der Antike galten Mandeln als Multitalente. Sie wurden sowohl in der Gastronomie als auch in der Medizin und im Kosmetikbereich verwendet. Laut der griechischen Sage ließ die Göttin Kybele aus einem Blutstropfen einen Mandelbaum wachsen. Die Römer brachten schließlich die Mandel nach Deutschland, indem sie hier Mandelbäume ansiedelten.
Unsere Topfruits Mandeln kommen aus Australien. Mandeln sind keine "echten" Nüsse, sondern zählen – genau wie Pfirsiche und Aprikosen – zu den Steinfrüchten. Nach der Ernte werden die Mandeln aus den Früchten entfernt und in ihrer Steinschale auf ca. 7 % Restfeuchte schonend getrocknet. Erst, wenn nach Entfernen der harten Steinschale um die Mandeln, sind sie bereit für den Verkauf. Übrigens: Achten Sie beim Mandeln kaufen darauf, dass diese noch von der braunen Samenhaut umhüllt sind. Durch das Blanchieren werden die Mandeln schlechter lagerfähig und sie verlieren einen Teil ihrer natürlichen Vitalstoffe.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Mandeln naturbelassen
Zutaten: Mandeln naturLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: PP-Beutel
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PhytoProEM ist ein hochwertiges Fermentprodukt mit wertvollen Zutaten, wie OPC und Ling Zhi, sowie 31 lebenden, vermehrungsfähigen Mikroorganismen. Für eine optimale Verträglichkeit haben wir bei unserer neuen Rezeptur darauf bewusst auf den Zusatz von Kräutern verzichtet. Die natürlichen Inhaltstoffe dieses Fermentgetränks sind gut verträglich und ohne Nebenwirkungen mit seinem fein frisch-säuerlichen Geschmack zu genießen. Die PhytoProEM Rezeptur ist vielfach erprobt und die Inhaltsstoffe fein aufeinander abgestimmt. Das flüssige Fermentprodukt PhytoProEM ist vegan, frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen und Aromen. Der enthaltene Zucker wird während der Fermentation von den lebendigen Mikroorganismen verstoffwechselt. Das Endprodukt ist folglich nahezu zuckerfrei. Dafür entstehen durch die Fermentation Milchsäure, wertvolle Vitamine, Enzyme und kurzkettige Fettsäuren. Vorteile von Topfruits PhytoProEM Fermentgetränk auf einen Blick1 Liter hochwertiger Mikroorganismus-Komplex mit OPC und Ling Zhimit 31 lebenden, vermehrungsfähigen Mikroorganismenohne Zusatz von Kräuternfrisch-säuerlicher Geschmacknahezu zuckerfrei, glutenfrei und fermentiert
PhytoProEM: Die perfekte Kombination aus Fermentation und natürlichen Vitalstoffen
Die enthaltenen lebenden Mikroorganismen in unserem Fermentgetränk werden durch etwas zugesetztes Traubenkernmehl und den Vitalpilz Ling Zhi ergänzt.Traubenkernmehl enthält OPC (Oligomere Proanthocyanidine), sekundäre Pflanzenstoffe, die starke Antioxidantien sind und somit freie Radikale abfangen können. Darüber hinaus liefert Traubenkernmehl wertvolle Ballaststoffe, die zur Unterstützung einer normalen Verdauung beitragen können. OPC wird in der Literatur häufig mit dem Schutz von Zellen vor oxidativem Stress in Verbindung gebracht.Reishi / Ling Zhi (Glänzender Lackporling): Der Reishi Pilz, auch glänzender Lackporling genannt, stammt aus China wo er seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet wird. Dieses wertvolle Naturprodukt enthält verschiedene bioaktive Inhaltsstoffe wie Polysaccharide und Triterpene, die in der Fachliteratur als antioxidativ beschrieben werden. Reishi wird traditionell zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt.Unser Fermentprodukt PhytoProEm enthält folgende Mikroorganismen:Bacillus subtilis, Bifidobacterium animalis, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium breve, Bifidobacterium longum, Bifidobacterium lactis, Enterococcus faecium, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus amylolyticus, Lactobacillus amylovorus, Lactobacillus bulgaricus, Lactobacillus casei 01, Lactobacillus casei 02, Lactobacillus casei 03, Lactobacillus crispatus, Lactobacillus delbrueckii, Lactobacillus farraginis, Lactobacillus gasseri, Lactobacillus helveticus, Lactobacillus johnsonii, Lactobacillus paracasei, Lactobacillus parafarraginis, Lactobacillus plantarum, Lactobacillus reuteri, Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus salivarius, Lactobacillus zeae, Lactococcus diacetylactis, Lactococcus lactis, Streptococcus thermophilusMit Fermentgetränken das Mikrobiom stärkenDas Mikrobiom, die Gemeinschaft aus Billionen von Mikroorganismen im Darm, spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit. Ein ausgewogenes Mikrobiom fördert nicht nur die Verdauung, sondern unterstützt auch das Immunsystem, beeinflusst die Stimmung und hilft, Entzündungen im Körper zu regulieren. Ein gesunder Darm ist daher die Grundlage für das allgemeine Wohlbefinden. Fermentgetränke, reich an probiotischen Kulturen, können das Mikrobiom positiv beeinflussen, indem sie das Wachstum nützlicher Bakterien fördern.
Allgemeine Informationen zu Topfruits PhytoProEM Fermentgetränk
Verzehrempfehlung: 1 x täglich 25 ml pur oder unmittelbar vor Gebrauch mit Wasser verdünnen (bei Kindern zwischen 4 und 8 Jahren reicht die halbe Dosis). Idealer Verzehrzeitpunkt ca eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit.Dosierung: Die Gesamtkeimzahl pro Tagesdosis (25 ml) Phyto ProEM beträgt ca. 2,5 x 109 KbE (koloniebildende Einheiten).Zutaten: Wasser, Reissirup, Traubenkernmehl (enthält OPC), Lingh Zhi, Bacillus subtilis, Bifidobacterium animalis, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium breve, Bifidobacterium longum, Bifidobacterium lactis, Enterococcus faecium, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus amylolyticus, Lactobacillus amylovorus, Lactobacillus bulgaricus, Lactobacillus casei 01, Lactobacillus casei 02, Lactobacillus casei 03, Lactobacillus crispatus, Lactobacillus delbrueckii, Lactobacillus farraginis, Lactobacillus gasseri, Lactobacillus helveticus, Lactobacillus johnsonii, Lactobacillus paracasei, Lactobacillus parafarraginis, Lactobacillus plantarum, Lactobacillus reuteri, Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus salivarius, Lactobacillus zeae, Lactococcus diacetylactis, Lactococcus lactis, Streptococcus thermophilus.Lagerung:Vor dem Öffnen: Trocken, dunkel und bei maximal Zimmertemperatur lagern; Haltbarkeit gemäß Chargenaufdruck.Nach dem Öffnen: Trocken, dunkel und kühl lagern; innerhalb von 6 Wochen nach Anbruch aufbrauchen.Hinweis: Durch Kohlendioxidbildung kann ein leichter Überdruck in unserem Fermentprodukt PhytoProEM entstehen. Eventueller Bodensatz und Flocken sind unschädlich und ein Hinweis auf ein reines Naturprodukt. Nach der Einnahme und Ansiedlung im Darm benötigen die effektiven Mikroorganismen dauerhaft geeignete Nährstoffe, um sich weiterhin vermehren und erhalten zu können. Durch dieses Wachstum können die unerwünschten Keime verdrängt werden. Durch eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung sowie tägliche moderate Bewegung kann dieser Prozess unterstützt werden.Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Das Produkt außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Premium Walnüsse - halbe, große helle Kerne - Spitzenqualität - handgeknackt - naturgetrocknet - ungebleicht - ungeschwefelt
Bei uns kaufen Sie Walnusskerne in einer Premium-Qualtät, wie Sie diese anderswo nur selten finden werden. Von den besten Walnuss Anbauern in Chile. Mit tollem, frischen und aromatischen Geschmack. Große Kerne aus naturbelassenen, handgeknackten Walnüssen ohne Schale mit besonders frischem Nuss-Geschmack. Schöne und frische Walnusskerne sind am Markt sehr gesucht und nur schlecht in den benötigten Mengen verfügbar. Top Ware hat deshalb bei Walnusskernen immer ihren Preis. Billig angebotene Walnuss Kerne sollten Sie misstrauisch machen. Es gibt viele Erzeuger, die es nicht so genau nehmen und die alte und neue Ernte mischen, wenn sie noch Bestandsware da haben. Wie unsere Untersuchungen und Testkäufe zeigen, ist billig angebotene Ware fast ausschließlich qualitativ deutlich schlechtere, dunkle Balkanware. Bei Topfruits werden alle Nusskerne vakuumiert in Kühlhäusern gelagert, um die Qualität der Nüsse über die Saison bestmöglich sicherzustellen.
Vorteile der Topfruits Walnusskerne auf einen Blick
große, helle Walnuss-Hälften in der schönsten Sortierung
natürlich mineralstoffreicher Snack: reich an Magnesium und Phosphor, enthält zudem Eisen und Kalium
eine gute Quelle für Vitamin B1 und B6
reich an wertvollen pflanzlichen Ölen und Ballaststoffen
frische Nuss-Kerne bester Qualität
Was macht unsere Walnusskerne besonders?Unsere Walnüsse haben wenig mit herkömmlichen Walnüssen aus dem Supermarkt gemein. Das spiegelt auch die Erfahrung unserer Kunden wider. Doch was genau macht den Unterschied? Einmal ist es der Ursprung der Nüsse. Topfruits Walnüsse kommen direkt aus Chile. Das Land ist bekannt für seine Premium-Qualität: große, helle Kerne mit einem milden Aroma und knackiger Textur. Damit die enthaltenen Fettsäuren nicht oxidieren (ranzig werden), geben wir alles, um die Walnusskerne so schonend wie nur möglich zu behandeln. Unsere Walnüsse werden noch im Herkunftsland handgeknackt. So bleibt die wichtige, jedoch empfindliche Haut der Walnusskerne unversehrt und die Fettsäuren geschützt. Walnüsse aus dem Supermarkt werden in großen Maschinen geknackt und bekommen dadurch häufig einen Schlag. Die Vitalstoffe sind so nicht mehr geschützt und werden schlecht. Das verändert einerseits das Aroma und anderseits sinkt der Gesundheitswert. Ein weiterer wichtiger Punkt für Premiumqualität: Topfruits Walnüsse sind bis zum Versand gekühlt, denn Fettsäuren sind hitze- und lichtempfindlich. Lagern Sie die Walnüsse daher auch bei Ihnen zu Hause kühl und dunkel, so wie wir es tun.Topfruits WalnüsseSupermarkt WalnüsseHerkunftChileMeist Kalifornien, China, Türkei, Frankreich oder ItalienLagerungKühlhausRaumtemperaturWie geknackt?Handgeknackt MaschinellWalnusshaut beschädigt?Nein bis minimalJaGeschmackMild-nussig, frischMild-nussig, bitter, können jedoch auch muffig, ranzig oder seifig schmeckenFettsäurenFrische GarantieHäufig oxidiert (ranzig)
Walnüsse: vielseitig verwendbar
Walnusskerne sind köstlich im Geschmack und eignen sich perfekt als gesunder Snack für Zwischendurch. Aber auch in der Küche bieten sie eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Als Zutat in Salaten, Müslis, Joghurts oder Desserts verleihen Walnüsse diesen eine knackige Komponente und einen nussigen Geschmack. Zerkleinert eignen sie sich auch als Topping für Pasta, Risotto oder Gemüsegerichte. Backwaren wie Brot, Kuchen, Kekse und Gebäck können Walnusskerne ebenfalls bereichern. Gemahlen oder gehackt können Sie die Nüsse direkt unter den Teig mischen, im Ganzen sind sie eine hübsche und gesunde Garnitur auf den fertigen Backwaren.Rezepttipp: Joghurt mit Walnüssen, Müsli und BeerenZutaten für 1 Person:250 g Pflanzenjoghurt oder Naturjoghurt 2 EL 4-Korn-Flockenmischung oder Keimkorn Basis Müsli1 EL Sonnenblumenkerne1 EL Leinsamen1 EL kaltgepresstes Leinöl10 Walnusshälften 1 Handvoll gefriergetrocknete Himbeeren, getrocknete Beeren oder frische Früchte / Beeren 1 EL Proteinpulver (optional) Zubereitung: Walnusshälften in gewünschte Größe hacken, Leinsamen schroten. Joghurt in ein Schälchen geben und alle weiteren Zutaten untermischen.
Topfruits Gesundheits-Tipp: Walnusskur
In der traditionellen Gesundheitsküche wird zur Stärkung der Nerven und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit eine Walnusskur empfohlen. Hierfür wird am ersten Tag gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen eine geschälte Walnuss gegessen. Am nächsten Tag zwei Nüsse, am dritten Tag drei usw. Die Menge an Walnüssen wird so lange gesteigert, bis man bei 25 Nüssen pro Tag angelangt ist. Ab diesem Tag wird rückwärts gezählt. Dies bedeutet, dass am nächsten Tag nur noch 24 Walnüsse, dann 23, dann 22 usw. gegessen werden, bis man wieder bei einem Walnusskern pro Tag auf nüchternen Magen angekommen ist. Beachten Sie Folgendes während der Walnusskur: Die Walnusskerne sind nicht zusätzlich zur Ernährung gedacht, sondern können im Verlauf der Kur andere Mahlzeiten ersetzen.
Wissenswertes zu Walnusskerne
Walnüsse – der Gesundheitssnack mit wertvollen pflanzlichen Ölen, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und anderen Mikronährstoffen
Über die hohe Vitalstoffdichte von Walnusskernen muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Nachmittags oder zwischendurch, wenn man sich ausgepowert fühlt, helfen Walnusskerne mit ihrer idealen Kombination aus pflanzlichem Eiweiß, B-Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und Magnesium dem Geist schnell wieder auf die Sprünge. Außerdem gilt die Walnuss als das mit Abstand das serotoninreichste Lebensmittel. Ein Kilo Walnusskerne liefert ein ganzes Gramm Serotonin. Haben Sie keine Angst vor dem hohen Fett- bzw. Kaloriengehalt in den Walnusskernen. Ob ein Lebensmittel gut für den Organismus ist oder nicht, entscheidet sich nicht am Kaloriengehalt. Die enthaltenen Fette sind wertvoll und daher wichtiger Bestandteil einer vitalen Ernährung. Fett sparen sollten Sie lieber bei anderen Lebensmitteln wie Wurst oder Käse. Untersuchungen zeigen, dass Walnusskerne die Fettverbrennung anregen. Ferner zählen Walnüsse zu den Sirtuin-aktivierenden Lebensmitteln, auch Sirtfood genannt. Sirtuine sind Enzyme, die durch komplexe Mechanismen die Regeneration verbessern können und damit einen Einfluss auf den Alterungsprozess haben. Sirtuin wurde Anfang der 90er Jahre vom bekannten Biologen und Altersforscher Dr. David Sinclair entdeckt. Weitere Informationen zu "sirtuinhaltigen Lebensmitteln" finden Sie im Internet oder in geeigneter Literatur. Walnüsse enthalten auch Spermidin, das ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen ist und in Teilen von unserem Körper selbst produziert wird. Spermidin aktiviert den Autophagie-Prozess im Körper, ähnlich wie das Intervall-Fasten. Weitere Informationen zum Superfood Nüsse können Sie in diesem Beitrag nachlesen.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien stellen den positiven Effekt des Walnuss-Konsums unter anderem auf die Herzgesundheit heraus. Essen Sie bis zu fünf Walnusskerne am Tag, so der Tipp von Ernährungsexperten. Fünf Nüsse sind etwa 25–30 Gramm und gelten als eine Portion im Sinne der Gesundheitskampagne 5 am Tag. Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die normalerweise in diesen Dingen sehr zurückhaltend ist, hat die folgende Aussage für Walnüsse als einen von 222 genehmigten Health Claims zugelassen: Walnüsse tragen dazu bei, die Elastizität der Blutgefäße zu verbessern. Die Elastizität der Blutgefäße ist wichtig für den Blutfluss und die Funktion der Blutgefäße, was wiederum Einfluss auf die Herzkreislaufgesundheit hat. Der gesundheitsförderliche Effekt wird durch den täglichen Verzehr von 30 g Walnüssen (ca. eine Handvoll) erreicht. Ein interessantes Video über unsere Walnusskerne finden Sie im Reiter "Produktvideos".
Walnusskerne sind eine sehr gute Arginin Quelle
Neben Erdnüssen, Kürbiskernen und Zedernkernen sind auch Walnusskerne eine hervorragende Quelle für die Aminosäure Arginin. In 100 g Nüsse sind etwa 2200 µg Arginin enthalten. Die Aminosäure ist semi-essentiell. Sie ist sehr wichtig für den Körper, gerade im Wachstum und bei körperlicher Anstrengung. Auch bei Krankheiten oder im Alter wird es als sinnvoll erachtet, gezielt argininreiche Lebensmittel zu verzehren, da die körpereigene Produktion dieser Aminosäure nicht mehr ausreichen kann.Bis vor wenigen Jahren wurden Nüsse hinsichtlich ihrer Eigenschaften aufgrund ihres Fettgehaltes negativ beurteilt. Mittlerweile steht fest, dass sie aufgrund ihres Fettsäuremusters, mit einem hohen Anteil einfach- und mehrfach ungesättigter Fettsäuren eine Cholesterin senkende Wirkung ausüben. Der Verzehr von Mandeln, Erdnüssen, Pekannüssen oder Walnüssen, 5 Mal pro Woche, in einer Gesamtmenge von 50-100 g, führte im Vergleich zu Kontrollpersonen zur Reduktion der Cholesterin- und LDL Cholesterinreduktion.
Machen Walnusskerne dick?
Trotz des hohen Fett- und Energiegehaltes ist das Risiko einer Gewichtszunahme bei häufigem Nussverzehr gering. Als Ursache hierfür werden das spezielle Fettsäurespektrum und der hohe Ballaststoffgehalt gesehen. Außerdem wird der sättigende Effekt von Nüssen und eine möglicherweise nicht vollständige Resorption des Fettes im Darm als Ursache diskutiert. [Quelle Ernährung in Prävention und Therapie, Leitzman et al.]Wer unter Schlafstörungen leidet, kann vor dem Einschlafen eine Hand voll Walnüsse essen. Dies raten Neurologen der Universität San Antonio in Texas. Eine Studie unter der Leitung des Wissenschaftlers Russel J. Reiter ergab, dass Walnüsse eine sehr gute Quelle für das Schlafhormon Melatonin sind. Außerdem könne der Körper das in der Walnuss enthaltene Melatonin leicht aufnehmen. Wenn Walnüsse gegessen werden, steigt der Melatoninspiegel im Blut um das Dreifache an, bemerkten die Wissenschaftler.Ein interessantes Video, welchen Schutz eine gesunde Ernährung einschließlich Walnusskernen bieten kann, finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=JVeJy0nhwh8
Kleine Warenkunde zu Walnüssen
Walnusskerne werden nach Größe der Nüsse sortiert, nach der Größe der Teilstücke und teilweise nach der Farbe der Nüsse gehandelt (Nuss-Hälften, Stücke, Nuss-Bruch etc., hell/dunkel). Außerdem wird zwischen maschinen- und handgeknackten Nüssen unterschieden. Bei Topfruits bekommen Sie nur die schönste und großfallende Ware - hell und handgeknackt (Halfes, large, extra Light). Die Saison der Chile Walnüsse und deren Verfügbarkeit hier bei uns beginnt meist im Juli des Jahres. Dann sind die Walnusskerne am schönsten und besten. Zu beachten ist, dass die Ware im Jahresverlauf, selbst bei bester Lagerung in Kühllagern, oft dunkler wird und auch geschmacklich nachlassen kann. Beim Walnüsse mit Schale kaufen empfiehlt es sich zum Ende der jeweiligen Saison, vielleicht ab April/Mai eines jeden Jahres, keine großen Vorräte an Nüssen mehr anzulegen und nur für den überschaubaren Bedarf einzukaufen. Walnüsse schmecken nicht nur pur. Bereits in geringen Mengen verleiht die Walnuss vielen Blattsalaten, Rohkost, Obstsalaten oder Müsli eine besondere Note und den zusätzlichen Vitalstoffkick, der heute oft genug fehlt. Auch als Zutat zu Backwaren wie Brot, Obstkuchen oder Stollen sind Walnüsse hervorragend geeignet. Walnüsse werden in der Regel von nussempfindlichen Menschen deutlich besser vertragen als beispielweise Haselnusskerne.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Premium Walnüsse
Zutaten: Walnusskerne, natur, handgeknacktLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: 500 g in PP-Beutel, 1 kg im Vakuumbeutel
Bio Brokkolisamen (Broccoli Sprossen) - nachgewiesen hoher Sulforaphangehalt - für Keimsprossen und Direktverzehr
Topfruits Bio Brokkolisamen sind laborgeprüft und haben einen hohen Sulforaphan- und Glucoraphanin-Gehalt. Es handelt sich bei unseren Brokkolisamen um die Sorte Broccoli rabe (Brokkoletti, Rapini, Brassica rapa sylvestris). Diese Sorte ist eher ein Urbrokkoli und nicht vergleichbar mit den neuen Hybridsorten, die eine viel größere Blume ausbilden. Die Sorte Rabe bzw. Brokoletti enthält deutlich mehr Sulforaphan als andere Sorten. Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Familie der Isothiocyanate, auch Senföle oder Senfölglycoside genannt. Senfölglycoside finden sich besonders in Kreuzblütengewächsen wie beispielsweise Brokkoli, Blumenkohl, Kresse und Senf und verleihen diesen ihren typisch scharfen Geschmack. Brokkolisamen und daraus gekeimte Brokkolisprossen enthalten, je nach Sorte und Herkunft 10- bis 100-mal so viel Sulforaphan / Glukoraphanin wie ausgewachsene Brokkolipflanzen bzw. Brokkoligemüse. Besonders hoch ist der Gehalt an Senfölen in den Samen von Brokkoletti / Broccoli rabe. Brokkolisamen sind damit gut geeignet, eine nennenswerte Menge an Senfölglykosiden zu konsumieren. Senfölglykoside, welche in allen Kreuzblütler Gewächsen mehr oder weniger viel vorkommen, werden seit einiger Zeit wissenschaftlich untersucht und zeigen dabei erstaunliche Eigenschaften.
Topfruits liefert immer sorgfältig gereinigtes und qualitativ hochwertiges Brokoletti Saatgut, welches wir direkt aus dem Ursprung (Italien) beziehen. Wir lassen jede neue Charge der Brokkolisamen selbst durch ein Analyselabor testen. So können Sie bei uns sicher sein, dass Sie immer mikrobiologisch einwandfreien Brokkolettisamen mit einem guten Sulforaphan Gehalt bekommen. Unsere Analyse ergeben immer wieder einen Sulforaphangehalt, der sehr gut ist, verglichen mit dem Gehalt anderer Brokkoli-Sorten oder gar von Kraut- oder Brokkolipflanzen.
Unsere Brokkolisamen bio sind ideal als vollwertiges Lebensmittel zur Optimierung der Ernährung, vor allem für die Zufuhr wertvoller Senfölglycoside, oder zur Anzucht würziger und gehaltvoller Brokkolisprossen. Zur Pflanzenanzucht für den bekannten Gemüsebrokkoli sind diese Samen ungeeignet. Bio Brokkolisamen können sehr gut gemahlen oder gekeimt verwendet werden. Sie können sie pur über einen Salat oder eine Suppe geben oder damit leckere Brotaufstriche herstellen. Beim puren Verzehr ist es wichtig, gut zu kauen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper aufgenommen werden können. Auch in warmen Gerichten, wie beispielsweise Gemüsepfannen, eignen sich die Brokkolisamen. Allerdings sollten die Samen möglichst unerhitzt bleiben und erst am Ende der Garzeit hinzugefügt werden.
Vorteile von Topfruits Brokkolisamen Bio
100 % NATURBELASSENE BIO- & ROHKOST-QUALITÄT: Unsere Brokkolisamen sind ohne Konservierungs- oder Zusatzstoffe. Sie erhalten bei uns ein echtes LEBENSmittel. Die Samen sind bio und eignen sich für die vegane, Paleo- und Rohkost-Ernährung.
NACHGEWIESEN HOHER SULFORAPHANGEHALT (>6500 mg/kg): Die Sorte Brokkoli rabe beinhaltet deutlich mehr Sulforaphan als andere Sorten. Jede Charge unserer Brokkolisamen wird von einem unabhängigen Labor auf ihren Gehalt an Sulforaphan geprüft.
KEIMVERSPRECHEN: Topfruits Brokkolisamen keimen innerhalb von 3 Tagen zu leckeren Brokkoli Sprossen. In regelmäßigen Tests überprüfen wir die Keimrate der Samen, welche bei über 90 % liegt.
SEHR GUTES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS: Im Vergleich zu Brokkoli- oder Sulforaphan-Extrakten als Pulver oder in Kapseln ist der Preis von Sulforaphan aus Topfruits Brokkoletti Samen mit deutlich weniger als 1 für 100 mg Sulforaphan sehr attraktiv.
VIELFÄLTIGE VERWENDUNGSMÖGLICHKEITEN: Die Brokkolisamen eignen sich wunderbar zum Direktverzehr, beispielsweise als Topping auf einem Salat, einer Suppe oder einem Brot. Fein vermahlen bereichern die Samen diverse Gerichte und Smoothies. Gekeimt als nährstoffreiche Brokkoli Sprossen passen sie zur Brotzeit, in Salaten oder Gemüsegerichten.
Verwendung von Bio Brokkolisamen
Wie können Sie Brokkolisamen in Ihre Ernährung integrieren?
Topfruits Brokkolisamen bio können pur oder fein gemahlen gegessen werden. Wir empfehlen einen täglichen Verzehr von 2-3 Teelöffeln, wobei 1 Teelöffel Brokkolisamen ca. 3,5 g entspricht. Als Topping verleihen unsere Brokkolisamen bio unterschiedlichen Gerichten einen vitalstoffreichen "Crispy-Taste". Sie sollten die Samen pur verwendet immer gut kauen oder zuvor mit einer Gewürzmühle zerkleinern, so dass die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper richtig aufgenommen werden können. Für warme Gerichte, wie beispielsweise Gemüsepfannen oder Suppe, eignen sich die Brokkolisamen ebenfalls. Sie sollten aber möglichst unerhitzt bleiben und immer zum Ende der Garzeit hinzugefügt werden. Neuere Studien haben gezeigt, dass das Erhitzen der Brokkolisamen auf 60-70 Grad für maximal 10 Minuten den Sulforaphangehalt durch eine bessere Bioverfügbarkeit nochmal deutlich erhöhen kann. Allerdings muss man hier genau achtgeben, dass die Temperatur nicht höher und die Dauer nicht länger ist, denn sonst nimmt der Gehalt gegenüber dem Ursprünglichen wieder deutlich ab. Aus unserer Sicht ist dieses Vorgehen nicht unbedingt erforderlich, da der Gehalt an Glucoraphan bzw. Sulforaphan bei unserem Brokolettisamen auch so schon sehr hoch ist. Wenn man den Samen als abschließende Würze und Verfeinerung aber über eine Gemüsesuppe, einen Eintopf oder dergleichen streut, wird man eventuell denselben Effekt haben, dass sich Sulforaphan damit etwas erhöht. Durch Kombination mit Senf, Meerrettich, Rucola oder Kresse können die natürlichen Brokkoli Wirkstoffe zudem besser aufgenommen werden.
Mit Brokkolisamen lassen sich sehr leicht leckere und gesunde Brotaufstriche herstellen. Einfach die Samen zusammen mit Cashewkernen in einen Personal Blender geben und vermahlen. Dieses Grundrezept können Sie nach Belieben würzen oder auch so verwenden. Wenn Sie die Vitalstoffaufnahme aus den Brokkolisamen weiter optimieren möchten, dann geben Sie 5-10 g geriebenen, scharfer Meerrettich in den Aufstrich. Meerettich enthält Glukosinolate und Myrosinase. Die Myrosinase im Meerrettich setzt aus Glukoraphan das aktive Sulforaphan frei. Meerettich und Brokkoli ergeben deshalb eine wirkungsvolle Synergie.Hier noch einige Tipps für Brotaufstriche mit Brokkolisamen von unserer Kundin Sandra Kleinböck: Für die Herstellung eines Brokkoli-Vital-Aufstrichs nehmen Sie einfach eine Portion Brokkolisamen, einige Cashews, ein paar getrocknete Tomaten, Gewürze nach Wahl und je nach Belieben ein wenig Knoblauch oder Salz. In einem Hochleistungsmixer vermischen Sie alle Zutaten kräftig bis eine cremige Masse daraus entstanden ist. Man kann auch eine bestimmte Menge vorbereiten und in einem Glas im Kühlschrank aufbewahren. Durch die verwendeten Gewürze hat man sehr viel Gestaltungsspielraum und kann den Aufstrich auf verschiedene Weisen weiter gesundheitlich aufwerten. Sehr gut macht sich auch dieses Rezept einer vegetarischen Leberwurst. Dafür einfach die Samen zusammen mit Kidneybohnen, Sonnenblumenkerne, Brokolettisamen, Zwiebel, Salz und Pfeffer gut mixen. Schmeckt fast genauso gut wie das Original, wenn man es gut würzt. Oder wie wäre es mit einem Paprika-Knoblauch-Aufstrich aus einer Paprika-Schote, 4 Knoblauch-Zehen, Brokkolisamen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Salz und Pfeffer? Auch hier einfach alle Zutaten in den Mixer geben und zu einem feinen Mus pürieren.
Rezept mit Brokkolisamen: Topfruits Sulpho-Vital-Shot
Zutaten:
2 EL Moringa Pulver
1 EL Brokkolisamen (eingeweicht)
1 geh. TL Meerrettichpulver
1 geh. TL Acerola Pulver
100 ml Pflanzenmilch
100 ml Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut miteinander vermischen. Von dem Sulpho-Vital-Shot trinkt man ein- oder zweimal am Tag 50 ml. Der fertige Mix kann ohne Qualitätsverlust 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.Nach Belieben kann noch etwas Süßungsmittel (Glycin) oder weitere Gewürze wie Ingwer oder Kurkuma (-Pfeffer) dazugegeben werden. Sehr gut schmeckt der Shot auch, wenn man ein Stück Apfel oder den Saft einer Mandarine oder halben Orange dazu gibt. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Kombination ist so gewählt, dass sich die Inhaltsstoffe der Zutaten optimal ergänzen.
Wie können Sie Brokkolisamen richtig keimen?
Brokkolisamen sind Dunkelkeimer. Dies bedeutet, dass die Samen, um gut zu keimen, kein Licht bekommen dürfen. Als Behälter eignen sich Keimgläser, Keimsiebe bzw. Keimschalen oder auch ein einfaches Teesieb. Auch eine Kresseschale ist geeignet. Wichtig ist, dass der Samen beim Keimen noch ausreichend Sauerstoff bekommt und immer ausreichend feucht ist. Er darf aber nicht im Wasser liegen! Wir prüfen regelmäßig die Keimrate unserer Brokkolisamen bio. Halten Sie sich an untenstehende Keimanleitung und auch Ihnen gelingen leckere Brokkoli Keimsprossen. Ein schlechtes Keimergebnis lässt sich meist auf nicht stimmende Keimbedingungen zurückführen. Bereits nach etwa 1-3 Tagen (je nach Temperatur) können und sollten Sie die Sprossen verwenden, zum Beispiel als Brot-Topping. Es empfiehlt sich die Brokkolisaat nicht länger ankeimen zu lassen, bis sich lange filzige Wurzeln bilden. Ideal ist, wenn der Keim nur 1-3 mm lang ist. Von einem Kunden haben wir den Tipp bekommen, dass die Brokkisprossen mit dem Fackelmann Wasch-/Mehlsieb extra-fein besonders gut gelingen und einfach zu handhaben sind! Eine geeignete Keimschale finden Sie hier in unserem Shop: https://www.topfruits.de/keimschale-aus-glas-mit-edelstahl-gitter
Kleine Keimanleitung für frische Brokkolisprossen
Samen gut waschen. Aber nicht einweichen.
Samen DUNKEL keimen. Jederzeit ausreichend Sauerstoffzufuhr erforderlich.
Auf ausreichende Temperaturen während des Keimens achten (21-25 °C).
Die Samen 2x täglich kurz mit klarem, lauwarmem Wasser spülen.
Die Samen dürfen niemals austrocknen
Ernte bei einer Sprossenlänge von 1-3 mm.
Hinweise zur Verzehrmenge von Brokkolisamen oder Brokkolisprossen
Bedenken Sie, Brokkolisamen ist ein nährstoffreiches Lebensmittel (die heute selten genug auf dem Speiseplan stehen) und kein Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel. Es kommt deshalb nicht darauf an, ob man davon etwas mehr oder weniger verzehrt, oder auch mal einen Tag aussetzt. Viel wichtiger bei einer gesundheitsorientierten Ernährung ist, dass überhaupt wieder, mehr oder weniger regelmäßig Lebensmittel verzehrt werden, die einen hohen Gehalt an Vital- und Schutzstoffen enthalten. Dabei ist die Zufuhr von besonderen Vitalstoffen, wie hier unter anderem das Senföl Sulforaphan, im Zusammenspiel mit den übrigen Inhaltsstoffen eines natürlichen pflanzlichen Lebensmittels meist ideal. So lassen sich die verschiedenen Inhaltsstoffe natürlich ergänzen wodruch in der Regel eine bessere Bio-Verfügbarkeit gegeben ist als z. B. in isolierten Nahrungsergänzungsmitteln. Daher sollte, wo es möglich ist, auf eine Vielzahl naturbelassener und vollwertiger Nahrungsmittel zurückgegriffen werden. Frau Prof. Herr der Universität Heidelberg empfiehlt 0,36 mg Sulforaphan pro kg Körpergewicht und pro Tag.
Sulforaphan in Brokkoli Samen – ein wertvoller Pflanzeninhaltstoff
Sulforaphan (1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) gehört zu den wertvollsten Inhaltsstoffen des Brokkoli. Leider wird Sulforaphan durch Hitze weitgehend zerstört, weshalb Sie Brokkoligemüse, wenn es Ihnen auf die Zufuhr von Sulphoraphan ankommt, nur ganz leicht dünsten oder noch roh und knackig verzehren sollten. Sulforaphan ist wasserlöslich, d.h. wenn man Brokkoli schon kochen oder dünsten will (was wie gesagt für den Sulforaphan-Erhalt nicht optimal ist), sollte das Kochwasser nicht wegschüttet, sondern zur Zubereitung einer Soße oder Suppe verwendet werden. Mikrowellen zerstören die bioaktiven Inhaltsstoffe ganz. Aus Vitalstoff- bzw. gesundheitlicher Sicht macht es am meisten Sinn Brokkolisamen zu verwenden und diese einfach kalt zu mahlen und zu verzehren oder daraus Brokkolisprossen herzustellen, die man dann unerhitzt verwendet.
Mit Brokkolisamen kann leichter und mehr Sulforaphan aufgenommen werden als mit Brokkoligemüse. Der Inhaltsstoff Sulforaphan entsteht nicht erst beim Keimen, sondern ist bereits im Samen vorhanden. Ein Keimen ist aus diesem Grund nicht unbedingt erforderlich. Es heißt, dass beim Keimen ein Hemmstoff abgebaut wird und die Samen dadurch verträglicher würden. Da man täglich aber eine relativ geringe Menge Brokkolisamen zu sich nimmt, spielt dieser Aspekt unseres Erachtens kaum eine Rolle. Wichtig ist allerdings, dass die Brokkoli Samen vor dem Verzehr zerkleinert wurden (am besten mit einer Gewürzmühle), sonst werden die Inhaltsstoffe nicht aufgenommen und der Samen wird größtenteils wieder ausgeschieden.
Bei Topfruits Brokkoli Samen in Bio-Qualität handelt es sich um die Sorte Broccoli rabe. In Italien und Südeuropa ist Broccoli rabe deutlich bekannter und wird dort häufiger in der Küche verwendet als bei uns. Beim Verzehr der Pflanze werden auch die Blätter und die kleinen jungen Blütenstände verwendet. Synonyme für diese Boccolisorte sind auch Rapini und Broccoletti (Brokkoletti). Besonders hoch ist der Gehalt an Senfölen in den Samen von Brokkoletti. Die Samen von Bokkoli Rabe sind damit gut geeignet, eine nennenswerte Menge an Senfölglykosiden zu konsumieren. Senfölglykoside sind seit einiger Zeit Bestandteil wissenschaftlicher Forschungen und dabei zeigen sich erstaunliche Eigenschaften. Dies ist sicher auch einer der Gründe, weswegen Kohlgewächse in der Volksheilkunde schon immer eine gewisse Bedeutung hatten.
Wissenswertes zur Sorte Brokkoletti / Brokkoli rabe
Stängelkohl, auch bekannt als Cima di Rapa, hat seine Wurzeln gemeinsam mit der Speiserübe in der Wild-Rübsen (Brassica rapa subsp. campestris). Ursprünglich wurden beide Varianten in den Regionen Apulien und Kampanien in Italien intensiv angebaut und von dort aus in die Welt verbreitet. Stängelkohl gehört zur Familie der Broccoletto (Broccoliartigen) und teilt diese Gruppierung mit Sprossen-Brokkoli, Chinakohl-Brokkoli und Brokkoletti. In kommerziellem Maßstab wird Stängelkohl hauptsächlich in Italien kultiviert, insbesondere in den süditalienischen Provinzen Kampanien und Apulien. Kleinere Anbauflächen sind auch in der Schweiz zu finden. In anderen Ländern wird Stängelkohl eher als Delikatesse betrachtet und ist auf Wochenmärkten für Feinschmecker erhältlich.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Brokkolisamen Bio
Zutaten: 100 % Brokkolisamen der Sorte Brokkoli rabeLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: 250g und 500g: Standbodenbeutel; 1000g und 5000g: VakuumbeutelLeckere Rezepte mit Brokkolisamen von TopfruitsWürzig-vitaler Brotaufstrich mit BrokkolisamenEin leckerer veganer und gesunder Brotaufstrich, mit dem man ganz einfach und ohne Abstriche die wertvollen Inhaltsstoffe des Brokkolis bzw. der Brokkolisamen für sich erschließen kann. Die Menge reicht für 3-4 Tage.Zutaten:2 EL Bio Brokkolisamen2 EL Bio-Sonnenblumenkerne1 EL Tomatenmark1 EL Kürbiskern- oder Olivenöl kalt gepresst1 TL Galgantwurzel gemahlen1 TL geriebener Meerrettich1 Messerspitze Kristallsalz (nach Belieben)Zubereitung:Alle Zutaten zusammen in einen Mixer oder Personal Blender geben und zu einer streichfähigen Masse mixen. In ein kleines Weithalsglas abgefüllt kann der Aufstrich problemlos einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Aufstrich schmeckt würzig pikant und die Zutaten ergänzen sich in idealer Weise. Salat mit Brokkolisamen, Brokkolisprossen und AvocadoZutaten für 2 Portionen:300 g Blattsalat nach Belieben (empfehlenswert ist Feldsalat oder Rucola)1 Avocado3 EL Brokkolisprossen1 EL Brokkolisamen 3 EL natives OlivenölSalz & PfefferZubereitung:Salat waschen, abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Salatstücke in eine entsprechende Schüssel geben. Avocado ebenfalls in kleinere Streifen schneiden und zum Salat geben. Die Brokkolisamen und -sprossen darauf geben. Olivenöl über den Salat träufeln und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.
Premium Walnüsse - halbe, große helle Kerne - Spitzenqualität - handgeknackt - naturgetrocknet - ungebleicht - ungeschwefelt
Bei uns kaufen Sie Walnusskerne in einer Premium-Qualtät, wie Sie diese anderswo nur selten finden werden. Von den besten Walnuss Anbauern in Chile. Mit tollem, frischen und aromatischen Geschmack. Große Kerne aus naturbelassenen, handgeknackten Walnüssen ohne Schale mit besonders frischem Nuss-Geschmack. Schöne und frische Walnusskerne sind am Markt sehr gesucht und nur schlecht in den benötigten Mengen verfügbar. Top Ware hat deshalb bei Walnusskernen immer ihren Preis. Billig angebotene Walnuss Kerne sollten Sie misstrauisch machen. Es gibt viele Erzeuger, die es nicht so genau nehmen und die alte und neue Ernte mischen, wenn sie noch Bestandsware da haben. Wie unsere Untersuchungen und Testkäufe zeigen, ist billig angebotene Ware fast ausschließlich qualitativ deutlich schlechtere, dunkle Balkanware. Bei Topfruits werden alle Nusskerne vakuumiert in Kühlhäusern gelagert, um die Qualität der Nüsse über die Saison bestmöglich sicherzustellen.
Vorteile der Topfruits Walnusskerne auf einen Blick
große, helle Walnuss-Hälften in der schönsten Sortierung
natürlich mineralstoffreicher Snack: reich an Magnesium und Phosphor, enthält zudem Eisen und Kalium
eine gute Quelle für Vitamin B1 und B6
reich an wertvollen pflanzlichen Ölen und Ballaststoffen
frische Nuss-Kerne bester Qualität
Was macht unsere Walnusskerne besonders?Unsere Walnüsse haben wenig mit herkömmlichen Walnüssen aus dem Supermarkt gemein. Das spiegelt auch die Erfahrung unserer Kunden wider. Doch was genau macht den Unterschied? Einmal ist es der Ursprung der Nüsse. Topfruits Walnüsse kommen direkt aus Chile. Das Land ist bekannt für seine Premium-Qualität: große, helle Kerne mit einem milden Aroma und knackiger Textur. Damit die enthaltenen Fettsäuren nicht oxidieren (ranzig werden), geben wir alles, um die Walnusskerne so schonend wie nur möglich zu behandeln. Unsere Walnüsse werden noch im Herkunftsland handgeknackt. So bleibt die wichtige, jedoch empfindliche Haut der Walnusskerne unversehrt und die Fettsäuren geschützt. Walnüsse aus dem Supermarkt werden in großen Maschinen geknackt und bekommen dadurch häufig einen Schlag. Die Vitalstoffe sind so nicht mehr geschützt und werden schlecht. Das verändert einerseits das Aroma und anderseits sinkt der Gesundheitswert. Ein weiterer wichtiger Punkt für Premiumqualität: Topfruits Walnüsse sind bis zum Versand gekühlt, denn Fettsäuren sind hitze- und lichtempfindlich. Lagern Sie die Walnüsse daher auch bei Ihnen zu Hause kühl und dunkel, so wie wir es tun.Topfruits WalnüsseSupermarkt WalnüsseHerkunftChileMeist Kalifornien, China, Türkei, Frankreich oder ItalienLagerungKühlhausRaumtemperaturWie geknackt?Handgeknackt MaschinellWalnusshaut beschädigt?Nein bis minimalJaGeschmackMild-nussig, frischMild-nussig, bitter, können jedoch auch muffig, ranzig oder seifig schmeckenFettsäurenFrische GarantieHäufig oxidiert (ranzig)
Walnüsse: vielseitig verwendbar
Walnusskerne sind köstlich im Geschmack und eignen sich perfekt als gesunder Snack für Zwischendurch. Aber auch in der Küche bieten sie eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Als Zutat in Salaten, Müslis, Joghurts oder Desserts verleihen Walnüsse diesen eine knackige Komponente und einen nussigen Geschmack. Zerkleinert eignen sie sich auch als Topping für Pasta, Risotto oder Gemüsegerichte. Backwaren wie Brot, Kuchen, Kekse und Gebäck können Walnusskerne ebenfalls bereichern. Gemahlen oder gehackt können Sie die Nüsse direkt unter den Teig mischen, im Ganzen sind sie eine hübsche und gesunde Garnitur auf den fertigen Backwaren.Rezepttipp: Joghurt mit Walnüssen, Müsli und BeerenZutaten für 1 Person:250 g Pflanzenjoghurt oder Naturjoghurt 2 EL 4-Korn-Flockenmischung oder Keimkorn Basis Müsli1 EL Sonnenblumenkerne1 EL Leinsamen1 EL kaltgepresstes Leinöl10 Walnusshälften 1 Handvoll gefriergetrocknete Himbeeren, getrocknete Beeren oder frische Früchte / Beeren 1 EL Proteinpulver (optional) Zubereitung: Walnusshälften in gewünschte Größe hacken, Leinsamen schroten. Joghurt in ein Schälchen geben und alle weiteren Zutaten untermischen.
Topfruits Gesundheits-Tipp: Walnusskur
In der traditionellen Gesundheitsküche wird zur Stärkung der Nerven und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit eine Walnusskur empfohlen. Hierfür wird am ersten Tag gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen eine geschälte Walnuss gegessen. Am nächsten Tag zwei Nüsse, am dritten Tag drei usw. Die Menge an Walnüssen wird so lange gesteigert, bis man bei 25 Nüssen pro Tag angelangt ist. Ab diesem Tag wird rückwärts gezählt. Dies bedeutet, dass am nächsten Tag nur noch 24 Walnüsse, dann 23, dann 22 usw. gegessen werden, bis man wieder bei einem Walnusskern pro Tag auf nüchternen Magen angekommen ist. Beachten Sie Folgendes während der Walnusskur: Die Walnusskerne sind nicht zusätzlich zur Ernährung gedacht, sondern können im Verlauf der Kur andere Mahlzeiten ersetzen.
Wissenswertes zu Walnusskerne
Walnüsse – der Gesundheitssnack mit wertvollen pflanzlichen Ölen, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und anderen Mikronährstoffen
Über die hohe Vitalstoffdichte von Walnusskernen muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Nachmittags oder zwischendurch, wenn man sich ausgepowert fühlt, helfen Walnusskerne mit ihrer idealen Kombination aus pflanzlichem Eiweiß, B-Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und Magnesium dem Geist schnell wieder auf die Sprünge. Außerdem gilt die Walnuss als das mit Abstand das serotoninreichste Lebensmittel. Ein Kilo Walnusskerne liefert ein ganzes Gramm Serotonin. Haben Sie keine Angst vor dem hohen Fett- bzw. Kaloriengehalt in den Walnusskernen. Ob ein Lebensmittel gut für den Organismus ist oder nicht, entscheidet sich nicht am Kaloriengehalt. Die enthaltenen Fette sind wertvoll und daher wichtiger Bestandteil einer vitalen Ernährung. Fett sparen sollten Sie lieber bei anderen Lebensmitteln wie Wurst oder Käse. Untersuchungen zeigen, dass Walnusskerne die Fettverbrennung anregen. Ferner zählen Walnüsse zu den Sirtuin-aktivierenden Lebensmitteln, auch Sirtfood genannt. Sirtuine sind Enzyme, die durch komplexe Mechanismen die Regeneration verbessern können und damit einen Einfluss auf den Alterungsprozess haben. Sirtuin wurde Anfang der 90er Jahre vom bekannten Biologen und Altersforscher Dr. David Sinclair entdeckt. Weitere Informationen zu "sirtuinhaltigen Lebensmitteln" finden Sie im Internet oder in geeigneter Literatur. Walnüsse enthalten auch Spermidin, das ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen ist und in Teilen von unserem Körper selbst produziert wird. Spermidin aktiviert den Autophagie-Prozess im Körper, ähnlich wie das Intervall-Fasten. Weitere Informationen zum Superfood Nüsse können Sie in diesem Beitrag nachlesen.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien stellen den positiven Effekt des Walnuss-Konsums unter anderem auf die Herzgesundheit heraus. Essen Sie bis zu fünf Walnusskerne am Tag, so der Tipp von Ernährungsexperten. Fünf Nüsse sind etwa 25–30 Gramm und gelten als eine Portion im Sinne der Gesundheitskampagne 5 am Tag. Selbst die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die normalerweise in diesen Dingen sehr zurückhaltend ist, hat die folgende Aussage für Walnüsse als einen von 222 genehmigten Health Claims zugelassen: Walnüsse tragen dazu bei, die Elastizität der Blutgefäße zu verbessern. Die Elastizität der Blutgefäße ist wichtig für den Blutfluss und die Funktion der Blutgefäße, was wiederum Einfluss auf die Herzkreislaufgesundheit hat. Der gesundheitsförderliche Effekt wird durch den täglichen Verzehr von 30 g Walnüssen (ca. eine Handvoll) erreicht. Ein interessantes Video über unsere Walnusskerne finden Sie im Reiter "Produktvideos".
Walnusskerne sind eine sehr gute Arginin Quelle
Neben Erdnüssen, Kürbiskernen und Zedernkernen sind auch Walnusskerne eine hervorragende Quelle für die Aminosäure Arginin. In 100 g Nüsse sind etwa 2200 µg Arginin enthalten. Die Aminosäure ist semi-essentiell. Sie ist sehr wichtig für den Körper, gerade im Wachstum und bei körperlicher Anstrengung. Auch bei Krankheiten oder im Alter wird es als sinnvoll erachtet, gezielt argininreiche Lebensmittel zu verzehren, da die körpereigene Produktion dieser Aminosäure nicht mehr ausreichen kann.Bis vor wenigen Jahren wurden Nüsse hinsichtlich ihrer Eigenschaften aufgrund ihres Fettgehaltes negativ beurteilt. Mittlerweile steht fest, dass sie aufgrund ihres Fettsäuremusters, mit einem hohen Anteil einfach- und mehrfach ungesättigter Fettsäuren eine Cholesterin senkende Wirkung ausüben. Der Verzehr von Mandeln, Erdnüssen, Pekannüssen oder Walnüssen, 5 Mal pro Woche, in einer Gesamtmenge von 50-100 g, führte im Vergleich zu Kontrollpersonen zur Reduktion der Cholesterin- und LDL Cholesterinreduktion.
Machen Walnusskerne dick?
Trotz des hohen Fett- und Energiegehaltes ist das Risiko einer Gewichtszunahme bei häufigem Nussverzehr gering. Als Ursache hierfür werden das spezielle Fettsäurespektrum und der hohe Ballaststoffgehalt gesehen. Außerdem wird der sättigende Effekt von Nüssen und eine möglicherweise nicht vollständige Resorption des Fettes im Darm als Ursache diskutiert. [Quelle Ernährung in Prävention und Therapie, Leitzman et al.]Wer unter Schlafstörungen leidet, kann vor dem Einschlafen eine Hand voll Walnüsse essen. Dies raten Neurologen der Universität San Antonio in Texas. Eine Studie unter der Leitung des Wissenschaftlers Russel J. Reiter ergab, dass Walnüsse eine sehr gute Quelle für das Schlafhormon Melatonin sind. Außerdem könne der Körper das in der Walnuss enthaltene Melatonin leicht aufnehmen. Wenn Walnüsse gegessen werden, steigt der Melatoninspiegel im Blut um das Dreifache an, bemerkten die Wissenschaftler.Ein interessantes Video, welchen Schutz eine gesunde Ernährung einschließlich Walnusskernen bieten kann, finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=JVeJy0nhwh8
Kleine Warenkunde zu Walnüssen
Walnusskerne werden nach Größe der Nüsse sortiert, nach der Größe der Teilstücke und teilweise nach der Farbe der Nüsse gehandelt (Nuss-Hälften, Stücke, Nuss-Bruch etc., hell/dunkel). Außerdem wird zwischen maschinen- und handgeknackten Nüssen unterschieden. Bei Topfruits bekommen Sie nur die schönste und großfallende Ware - hell und handgeknackt (Halfes, large, extra Light). Die Saison der Chile Walnüsse und deren Verfügbarkeit hier bei uns beginnt meist im Juli des Jahres. Dann sind die Walnusskerne am schönsten und besten. Zu beachten ist, dass die Ware im Jahresverlauf, selbst bei bester Lagerung in Kühllagern, oft dunkler wird und auch geschmacklich nachlassen kann. Beim Walnüsse mit Schale kaufen empfiehlt es sich zum Ende der jeweiligen Saison, vielleicht ab April/Mai eines jeden Jahres, keine großen Vorräte an Nüssen mehr anzulegen und nur für den überschaubaren Bedarf einzukaufen. Walnüsse schmecken nicht nur pur. Bereits in geringen Mengen verleiht die Walnuss vielen Blattsalaten, Rohkost, Obstsalaten oder Müsli eine besondere Note und den zusätzlichen Vitalstoffkick, der heute oft genug fehlt. Auch als Zutat zu Backwaren wie Brot, Obstkuchen oder Stollen sind Walnüsse hervorragend geeignet. Walnüsse werden in der Regel von nussempfindlichen Menschen deutlich besser vertragen als beispielweise Haselnusskerne.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Premium Walnüsse
Zutaten: Walnusskerne, natur, handgeknacktLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: 500 g in PP-Beutel, 1 kg im Vakuumbeutel
Bio Brokkolisamen (Broccoli Sprossen) - nachgewiesen hoher Sulforaphangehalt - für Keimsprossen und Direktverzehr
Topfruits Bio Brokkolisamen sind laborgeprüft und haben einen hohen Sulforaphan- und Glucoraphanin-Gehalt. Es handelt sich bei unseren Brokkolisamen um die Sorte Broccoli rabe (Brokkoletti, Rapini, Brassica rapa sylvestris). Diese Sorte ist eher ein Urbrokkoli und nicht vergleichbar mit den neuen Hybridsorten, die eine viel größere Blume ausbilden. Die Sorte Rabe bzw. Brokoletti enthält deutlich mehr Sulforaphan als andere Sorten. Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Familie der Isothiocyanate, auch Senföle oder Senfölglycoside genannt. Senfölglycoside finden sich besonders in Kreuzblütengewächsen wie beispielsweise Brokkoli, Blumenkohl, Kresse und Senf und verleihen diesen ihren typisch scharfen Geschmack. Brokkolisamen und daraus gekeimte Brokkolisprossen enthalten, je nach Sorte und Herkunft 10- bis 100-mal so viel Sulforaphan / Glukoraphanin wie ausgewachsene Brokkolipflanzen bzw. Brokkoligemüse. Besonders hoch ist der Gehalt an Senfölen in den Samen von Brokkoletti / Broccoli rabe. Brokkolisamen sind damit gut geeignet, eine nennenswerte Menge an Senfölglykosiden zu konsumieren. Senfölglykoside, welche in allen Kreuzblütler Gewächsen mehr oder weniger viel vorkommen, werden seit einiger Zeit wissenschaftlich untersucht und zeigen dabei erstaunliche Eigenschaften.
Topfruits liefert immer sorgfältig gereinigtes und qualitativ hochwertiges Brokoletti Saatgut, welches wir direkt aus dem Ursprung (Italien) beziehen. Wir lassen jede neue Charge der Brokkolisamen selbst durch ein Analyselabor testen. So können Sie bei uns sicher sein, dass Sie immer mikrobiologisch einwandfreien Brokkolettisamen mit einem guten Sulforaphan Gehalt bekommen. Unsere Analyse ergeben immer wieder einen Sulforaphangehalt, der sehr gut ist, verglichen mit dem Gehalt anderer Brokkoli-Sorten oder gar von Kraut- oder Brokkolipflanzen.
Unsere Brokkolisamen bio sind ideal als vollwertiges Lebensmittel zur Optimierung der Ernährung, vor allem für die Zufuhr wertvoller Senfölglycoside, oder zur Anzucht würziger und gehaltvoller Brokkolisprossen. Zur Pflanzenanzucht für den bekannten Gemüsebrokkoli sind diese Samen ungeeignet. Bio Brokkolisamen können sehr gut gemahlen oder gekeimt verwendet werden. Sie können sie pur über einen Salat oder eine Suppe geben oder damit leckere Brotaufstriche herstellen. Beim puren Verzehr ist es wichtig, gut zu kauen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper aufgenommen werden können. Auch in warmen Gerichten, wie beispielsweise Gemüsepfannen, eignen sich die Brokkolisamen. Allerdings sollten die Samen möglichst unerhitzt bleiben und erst am Ende der Garzeit hinzugefügt werden.
Vorteile von Topfruits Brokkolisamen Bio
100 % NATURBELASSENE BIO- & ROHKOST-QUALITÄT: Unsere Brokkolisamen sind ohne Konservierungs- oder Zusatzstoffe. Sie erhalten bei uns ein echtes LEBENSmittel. Die Samen sind bio und eignen sich für die vegane, Paleo- und Rohkost-Ernährung.
NACHGEWIESEN HOHER SULFORAPHANGEHALT (>6500 mg/kg): Die Sorte Brokkoli rabe beinhaltet deutlich mehr Sulforaphan als andere Sorten. Jede Charge unserer Brokkolisamen wird von einem unabhängigen Labor auf ihren Gehalt an Sulforaphan geprüft.
KEIMVERSPRECHEN: Topfruits Brokkolisamen keimen innerhalb von 3 Tagen zu leckeren Brokkoli Sprossen. In regelmäßigen Tests überprüfen wir die Keimrate der Samen, welche bei über 90 % liegt.
SEHR GUTES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS: Im Vergleich zu Brokkoli- oder Sulforaphan-Extrakten als Pulver oder in Kapseln ist der Preis von Sulforaphan aus Topfruits Brokkoletti Samen mit deutlich weniger als 1 für 100 mg Sulforaphan sehr attraktiv.
VIELFÄLTIGE VERWENDUNGSMÖGLICHKEITEN: Die Brokkolisamen eignen sich wunderbar zum Direktverzehr, beispielsweise als Topping auf einem Salat, einer Suppe oder einem Brot. Fein vermahlen bereichern die Samen diverse Gerichte und Smoothies. Gekeimt als nährstoffreiche Brokkoli Sprossen passen sie zur Brotzeit, in Salaten oder Gemüsegerichten.
Verwendung von Bio Brokkolisamen
Wie können Sie Brokkolisamen in Ihre Ernährung integrieren?
Topfruits Brokkolisamen bio können pur oder fein gemahlen gegessen werden. Wir empfehlen einen täglichen Verzehr von 2-3 Teelöffeln, wobei 1 Teelöffel Brokkolisamen ca. 3,5 g entspricht. Als Topping verleihen unsere Brokkolisamen bio unterschiedlichen Gerichten einen vitalstoffreichen "Crispy-Taste". Sie sollten die Samen pur verwendet immer gut kauen oder zuvor mit einer Gewürzmühle zerkleinern, so dass die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper richtig aufgenommen werden können. Für warme Gerichte, wie beispielsweise Gemüsepfannen oder Suppe, eignen sich die Brokkolisamen ebenfalls. Sie sollten aber möglichst unerhitzt bleiben und immer zum Ende der Garzeit hinzugefügt werden. Neuere Studien haben gezeigt, dass das Erhitzen der Brokkolisamen auf 60-70 Grad für maximal 10 Minuten den Sulforaphangehalt durch eine bessere Bioverfügbarkeit nochmal deutlich erhöhen kann. Allerdings muss man hier genau achtgeben, dass die Temperatur nicht höher und die Dauer nicht länger ist, denn sonst nimmt der Gehalt gegenüber dem Ursprünglichen wieder deutlich ab. Aus unserer Sicht ist dieses Vorgehen nicht unbedingt erforderlich, da der Gehalt an Glucoraphan bzw. Sulforaphan bei unserem Brokolettisamen auch so schon sehr hoch ist. Wenn man den Samen als abschließende Würze und Verfeinerung aber über eine Gemüsesuppe, einen Eintopf oder dergleichen streut, wird man eventuell denselben Effekt haben, dass sich Sulforaphan damit etwas erhöht. Durch Kombination mit Senf, Meerrettich, Rucola oder Kresse können die natürlichen Brokkoli Wirkstoffe zudem besser aufgenommen werden.
Mit Brokkolisamen lassen sich sehr leicht leckere und gesunde Brotaufstriche herstellen. Einfach die Samen zusammen mit Cashewkernen in einen Personal Blender geben und vermahlen. Dieses Grundrezept können Sie nach Belieben würzen oder auch so verwenden. Wenn Sie die Vitalstoffaufnahme aus den Brokkolisamen weiter optimieren möchten, dann geben Sie 5-10 g geriebenen, scharfer Meerrettich in den Aufstrich. Meerettich enthält Glukosinolate und Myrosinase. Die Myrosinase im Meerrettich setzt aus Glukoraphan das aktive Sulforaphan frei. Meerettich und Brokkoli ergeben deshalb eine wirkungsvolle Synergie.Hier noch einige Tipps für Brotaufstriche mit Brokkolisamen von unserer Kundin Sandra Kleinböck: Für die Herstellung eines Brokkoli-Vital-Aufstrichs nehmen Sie einfach eine Portion Brokkolisamen, einige Cashews, ein paar getrocknete Tomaten, Gewürze nach Wahl und je nach Belieben ein wenig Knoblauch oder Salz. In einem Hochleistungsmixer vermischen Sie alle Zutaten kräftig bis eine cremige Masse daraus entstanden ist. Man kann auch eine bestimmte Menge vorbereiten und in einem Glas im Kühlschrank aufbewahren. Durch die verwendeten Gewürze hat man sehr viel Gestaltungsspielraum und kann den Aufstrich auf verschiedene Weisen weiter gesundheitlich aufwerten. Sehr gut macht sich auch dieses Rezept einer vegetarischen Leberwurst. Dafür einfach die Samen zusammen mit Kidneybohnen, Sonnenblumenkerne, Brokolettisamen, Zwiebel, Salz und Pfeffer gut mixen. Schmeckt fast genauso gut wie das Original, wenn man es gut würzt. Oder wie wäre es mit einem Paprika-Knoblauch-Aufstrich aus einer Paprika-Schote, 4 Knoblauch-Zehen, Brokkolisamen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Salz und Pfeffer? Auch hier einfach alle Zutaten in den Mixer geben und zu einem feinen Mus pürieren.
Rezept mit Brokkolisamen: Topfruits Sulpho-Vital-Shot
Zutaten:
2 EL Moringa Pulver
1 EL Brokkolisamen (eingeweicht)
1 geh. TL Meerrettichpulver
1 geh. TL Acerola Pulver
100 ml Pflanzenmilch
100 ml Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut miteinander vermischen. Von dem Sulpho-Vital-Shot trinkt man ein- oder zweimal am Tag 50 ml. Der fertige Mix kann ohne Qualitätsverlust 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.Nach Belieben kann noch etwas Süßungsmittel (Glycin) oder weitere Gewürze wie Ingwer oder Kurkuma (-Pfeffer) dazugegeben werden. Sehr gut schmeckt der Shot auch, wenn man ein Stück Apfel oder den Saft einer Mandarine oder halben Orange dazu gibt. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Kombination ist so gewählt, dass sich die Inhaltsstoffe der Zutaten optimal ergänzen.
Wie können Sie Brokkolisamen richtig keimen?
Brokkolisamen sind Dunkelkeimer. Dies bedeutet, dass die Samen, um gut zu keimen, kein Licht bekommen dürfen. Als Behälter eignen sich Keimgläser, Keimsiebe bzw. Keimschalen oder auch ein einfaches Teesieb. Auch eine Kresseschale ist geeignet. Wichtig ist, dass der Samen beim Keimen noch ausreichend Sauerstoff bekommt und immer ausreichend feucht ist. Er darf aber nicht im Wasser liegen! Wir prüfen regelmäßig die Keimrate unserer Brokkolisamen bio. Halten Sie sich an untenstehende Keimanleitung und auch Ihnen gelingen leckere Brokkoli Keimsprossen. Ein schlechtes Keimergebnis lässt sich meist auf nicht stimmende Keimbedingungen zurückführen. Bereits nach etwa 1-3 Tagen (je nach Temperatur) können und sollten Sie die Sprossen verwenden, zum Beispiel als Brot-Topping. Es empfiehlt sich die Brokkolisaat nicht länger ankeimen zu lassen, bis sich lange filzige Wurzeln bilden. Ideal ist, wenn der Keim nur 1-3 mm lang ist. Von einem Kunden haben wir den Tipp bekommen, dass die Brokkisprossen mit dem Fackelmann Wasch-/Mehlsieb extra-fein besonders gut gelingen und einfach zu handhaben sind! Eine geeignete Keimschale finden Sie hier in unserem Shop: https://www.topfruits.de/keimschale-aus-glas-mit-edelstahl-gitter
Kleine Keimanleitung für frische Brokkolisprossen
Samen gut waschen. Aber nicht einweichen.
Samen DUNKEL keimen. Jederzeit ausreichend Sauerstoffzufuhr erforderlich.
Auf ausreichende Temperaturen während des Keimens achten (21-25 °C).
Die Samen 2x täglich kurz mit klarem, lauwarmem Wasser spülen.
Die Samen dürfen niemals austrocknen
Ernte bei einer Sprossenlänge von 1-3 mm.
Hinweise zur Verzehrmenge von Brokkolisamen oder Brokkolisprossen
Bedenken Sie, Brokkolisamen ist ein nährstoffreiches Lebensmittel (die heute selten genug auf dem Speiseplan stehen) und kein Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel. Es kommt deshalb nicht darauf an, ob man davon etwas mehr oder weniger verzehrt, oder auch mal einen Tag aussetzt. Viel wichtiger bei einer gesundheitsorientierten Ernährung ist, dass überhaupt wieder, mehr oder weniger regelmäßig Lebensmittel verzehrt werden, die einen hohen Gehalt an Vital- und Schutzstoffen enthalten. Dabei ist die Zufuhr von besonderen Vitalstoffen, wie hier unter anderem das Senföl Sulforaphan, im Zusammenspiel mit den übrigen Inhaltsstoffen eines natürlichen pflanzlichen Lebensmittels meist ideal. So lassen sich die verschiedenen Inhaltsstoffe natürlich ergänzen wodruch in der Regel eine bessere Bio-Verfügbarkeit gegeben ist als z. B. in isolierten Nahrungsergänzungsmitteln. Daher sollte, wo es möglich ist, auf eine Vielzahl naturbelassener und vollwertiger Nahrungsmittel zurückgegriffen werden. Frau Prof. Herr der Universität Heidelberg empfiehlt 0,36 mg Sulforaphan pro kg Körpergewicht und pro Tag.
Sulforaphan in Brokkoli Samen – ein wertvoller Pflanzeninhaltstoff
Sulforaphan (1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) gehört zu den wertvollsten Inhaltsstoffen des Brokkoli. Leider wird Sulforaphan durch Hitze weitgehend zerstört, weshalb Sie Brokkoligemüse, wenn es Ihnen auf die Zufuhr von Sulphoraphan ankommt, nur ganz leicht dünsten oder noch roh und knackig verzehren sollten. Sulforaphan ist wasserlöslich, d.h. wenn man Brokkoli schon kochen oder dünsten will (was wie gesagt für den Sulforaphan-Erhalt nicht optimal ist), sollte das Kochwasser nicht wegschüttet, sondern zur Zubereitung einer Soße oder Suppe verwendet werden. Mikrowellen zerstören die bioaktiven Inhaltsstoffe ganz. Aus Vitalstoff- bzw. gesundheitlicher Sicht macht es am meisten Sinn Brokkolisamen zu verwenden und diese einfach kalt zu mahlen und zu verzehren oder daraus Brokkolisprossen herzustellen, die man dann unerhitzt verwendet.
Mit Brokkolisamen kann leichter und mehr Sulforaphan aufgenommen werden als mit Brokkoligemüse. Der Inhaltsstoff Sulforaphan entsteht nicht erst beim Keimen, sondern ist bereits im Samen vorhanden. Ein Keimen ist aus diesem Grund nicht unbedingt erforderlich. Es heißt, dass beim Keimen ein Hemmstoff abgebaut wird und die Samen dadurch verträglicher würden. Da man täglich aber eine relativ geringe Menge Brokkolisamen zu sich nimmt, spielt dieser Aspekt unseres Erachtens kaum eine Rolle. Wichtig ist allerdings, dass die Brokkoli Samen vor dem Verzehr zerkleinert wurden (am besten mit einer Gewürzmühle), sonst werden die Inhaltsstoffe nicht aufgenommen und der Samen wird größtenteils wieder ausgeschieden.
Bei Topfruits Brokkoli Samen in Bio-Qualität handelt es sich um die Sorte Broccoli rabe. In Italien und Südeuropa ist Broccoli rabe deutlich bekannter und wird dort häufiger in der Küche verwendet als bei uns. Beim Verzehr der Pflanze werden auch die Blätter und die kleinen jungen Blütenstände verwendet. Synonyme für diese Boccolisorte sind auch Rapini und Broccoletti (Brokkoletti). Besonders hoch ist der Gehalt an Senfölen in den Samen von Brokkoletti. Die Samen von Bokkoli Rabe sind damit gut geeignet, eine nennenswerte Menge an Senfölglykosiden zu konsumieren. Senfölglykoside sind seit einiger Zeit Bestandteil wissenschaftlicher Forschungen und dabei zeigen sich erstaunliche Eigenschaften. Dies ist sicher auch einer der Gründe, weswegen Kohlgewächse in der Volksheilkunde schon immer eine gewisse Bedeutung hatten.
Wissenswertes zur Sorte Brokkoletti / Brokkoli rabe
Stängelkohl, auch bekannt als Cima di Rapa, hat seine Wurzeln gemeinsam mit der Speiserübe in der Wild-Rübsen (Brassica rapa subsp. campestris). Ursprünglich wurden beide Varianten in den Regionen Apulien und Kampanien in Italien intensiv angebaut und von dort aus in die Welt verbreitet. Stängelkohl gehört zur Familie der Broccoletto (Broccoliartigen) und teilt diese Gruppierung mit Sprossen-Brokkoli, Chinakohl-Brokkoli und Brokkoletti. In kommerziellem Maßstab wird Stängelkohl hauptsächlich in Italien kultiviert, insbesondere in den süditalienischen Provinzen Kampanien und Apulien. Kleinere Anbauflächen sind auch in der Schweiz zu finden. In anderen Ländern wird Stängelkohl eher als Delikatesse betrachtet und ist auf Wochenmärkten für Feinschmecker erhältlich.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Brokkolisamen Bio
Zutaten: 100 % Brokkolisamen der Sorte Brokkoli rabeLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: 250g und 500g: Standbodenbeutel; 1000g und 5000g: VakuumbeutelLeckere Rezepte mit Brokkolisamen von TopfruitsWürzig-vitaler Brotaufstrich mit BrokkolisamenEin leckerer veganer und gesunder Brotaufstrich, mit dem man ganz einfach und ohne Abstriche die wertvollen Inhaltsstoffe des Brokkolis bzw. der Brokkolisamen für sich erschließen kann. Die Menge reicht für 3-4 Tage.Zutaten:2 EL Bio Brokkolisamen2 EL Bio-Sonnenblumenkerne1 EL Tomatenmark1 EL Kürbiskern- oder Olivenöl kalt gepresst1 TL Galgantwurzel gemahlen1 TL geriebener Meerrettich1 Messerspitze Kristallsalz (nach Belieben)Zubereitung:Alle Zutaten zusammen in einen Mixer oder Personal Blender geben und zu einer streichfähigen Masse mixen. In ein kleines Weithalsglas abgefüllt kann der Aufstrich problemlos einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Aufstrich schmeckt würzig pikant und die Zutaten ergänzen sich in idealer Weise. Salat mit Brokkolisamen, Brokkolisprossen und AvocadoZutaten für 2 Portionen:300 g Blattsalat nach Belieben (empfehlenswert ist Feldsalat oder Rucola)1 Avocado3 EL Brokkolisprossen1 EL Brokkolisamen 3 EL natives OlivenölSalz & PfefferZubereitung:Salat waschen, abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Salatstücke in eine entsprechende Schüssel geben. Avocado ebenfalls in kleinere Streifen schneiden und zum Salat geben. Die Brokkolisamen und -sprossen darauf geben. Olivenöl über den Salat träufeln und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.
Bio Hanfsamen geschält - geschälte Hanfnüsse - naturbelassen - immer frisch
Topfruits Bio Hanfsamen geschält stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und werden schonend verarbeitet, um ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren. Geschälte Hanfnüsse oder auch Knabberhanf sind ein echtes Superfood und zeichnen sich durch hochwertiges pflanzliches Eiweiß, essentielle Fettsäuren und wichtige Mikronährstoffe, wie Vitamin E, B1 und B6 sowie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Schwefel aus. Hanfsamen enthalten keine Soja- und Nussallergene. Bei uns kaufen Sie geschälte Hanfsamen immer in besonders frischer und guter Qualität. Mit ihrem mild-nussigen Geschmack bereichern sie zahlreiche Gerichte und unterstützen eine gesundheitsbewusste Ernährung.
Vorteile von Topfruits Bio Hanfsamen geschält auf einen Blick
Top-Qualität: schöne und frisch schmeckende Hanfsamen, immer frisch.
100 % naturbelassen & aus zertifiziertem Bio-Anbau: rein pflanzlich & ohne Zusatzstoffe.
Mit hochwertigem pflanzlichem Protein und Fettsäuren: Hanfsamen geschält enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren und haben ein optimales Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren.
Vielseitig einsetzbar: Ideal für Smoothies, Müslis, Salate oder zum Backen.
Bio Hanfsamen geschält: wertvolle Inhaltsstoffe
Hanfnüsse: Ein pflanzlicher Power-Snack voller Vitamine und Mineralien
Als Knabber-Hanf bezeichnet man die kleinen, geschälten Samen der THC freien Hanfpflanze. Botanisch gesehen sind Hanfsamen kleine Nüsse. Neben den enthaltenen Vitaminen A, C und D ist besonders der hohe Anteil an den Vitaminen E, B1 und B6 in frischen Bio-Hanfsamen hervorzuheben. Gerade Vitamin B6 ist wichtig für die normale Funktion verschiedener Stoffwechselprozesse, sowie für die Funktionsweise des Immun- und Nervensystems. In den Samen finden sich zudem zahlreiche Mineralien und Spurenelemente, wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Schwefel.
Bio Hanfsamen geschält – die richtige Wahl für eine vollwertige Ernährung
Topfruits Hanfnüsse Bio sind reich an hochwertigen pflanzlichen Proteinen. Nicht nur die Fülle der Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zeichnen unsere Bio-Hanfsamen aus. Eine seltene Eigenschaft besteht darin, dass in ihnen alle acht essentiellen Aminosäuren zu finden sind. Der Körper benötigt die regelmäßige und ausreichende Versorgung von essentiellen Aminosäuren, da er diese nicht selbst herstellen kann. Aminosäuren sind an so gut wie allen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und ausschlaggebend für einen vitalen, starken Körper. Viele Ernährungsexperten sehen Hanf daher als eine der nährstoffreichsten Pflanzen der Welt an. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist hervorzuheben, dass die beiden Hauptbestandteile des Hanfproteins, Edestin (60 %) und Albumin (annähernd 40 %), besonders gut vom menschlichen Organismus aufgenommen und verwertet werden können. Weiterhin enthalten sie wertvolle lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe.
Optimales Verhältnis an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in geschälten Hanfsamen
Eine besondere Form der ungesättigten Fettsäuren sind die essentiellen Fettsäuren, die für unseren Körper lebensnotwendig sind. Die wichtigsten essentiellen Fettsäuren sind die Alpha-Linolensäure (Omega 3) und die Linolsäure (Omega 6). Die heutige Ernährungsweise enthält leider oft einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren im Verhältnis zwischen 20:1 und 50:1 (Omega-6 zu Omega-3), was sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Gerade die Alpha-Linolensäure ist beispielsweise zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutcholesterin-Spiegels unerlässlich. Unsere Bio Hanfnüsse geschält enthalten als einzige Pflanze ein ideales Omega 6 zu Omega 3 Verhältnis von 3,75:1. Dies gilt als Richtwert, welcher von der WHO empfohlen wird. Hanfnüsse sind daher eines der besten Lebensmittel, um mehr Omega-3-Fettsäuren in die tägliche Ernährung zu integrieren.Als weitere wertvolle Komponente enthalten unsere Hanfsamen die Gamma-Linolensäure (GLA). Sie ist eine dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. GLA kann im Körper gebildet werden, sollte aber auch über die Nahrung aufgenommen werden, da sie ein Vorläufer weiterer wichtiger essentieller Fettsäuren ist. In unserer Topfruits Infothek finden Sie viele weitere Informationen zum Thema https://www.topfruits.de/aktuell/vitalstofflieferanten-der-extraklasse-hanfsamen-und-hanfoele/
Verwendungsmöglichkeiten der Bio Hanfsamen geschält
Hanfnüsse geschält lassen sich wunderbar einfach in die tägliche Nahrung integrieren und überzeugen durch ihren leicht nussigen, milden Geschmack. Mit unseren geschälten Hanfsamen verleihen Sie Müslis, Süßspeisen, Salaten, Pestos und Brotaufstrichen den letzten Schliff. Bitte möglichst nicht stark erhitzen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Sehr lecker schmecken die Hanfnüsse über Blattsalate aller Art gestreut. Schnell und einfach stellen Sie mit Topfruits geschältem Hanfsamen eine Hanfmilch herstellen. 2 EL der Hanfsamen mit 200ml Wasser in einen Mixer geben und 1 Minute mixen. Sehr schön auch zum Ergänzen mit einem der naturreinen Topfruits Smoothie Pulver für einen vitalen Powerdrink.Aus den Hanfsamen können Sie zudem schnell und einfach eine Soße herstellen, die sehr gut zu Gemüsegerichten passt. Dafür vermischen Sie in einem Mixer oder mit einem Pürierstab 80 g geschälten Hanf, 110 ml Wasser, ½ TL Natursalz, ½ Frühlingszwiebel und 3 EL Hefeflocken (für den käsigen Geschmack) bis eine cremige Konsistenz entsteht.Rezept-Tipp mit Bio Hanfsamen geschält: Walnuss-Hanfsamen-Pesto Zutaten:30 g Hanfsamen geschält60 g Walnüsse60 g Parmesan am Stück100 g getrocknete Tomaten160 g natives Olivenöl1 KnoblauchzeheSalzschwarzer PfefferThymianblättchen von 2 StielenZubereitung:Getrocknete Tomaten in Wasser einweichen. Parmesan grob hacken. Thymian abwaschen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Hanfnüsse und Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht anrösten. Getrocknete Tomaten abschütten und in grobe Stücke schneiden. Parmesanstücke, Tomaten, Knoblauchzehe, Hanfsamen und Walnüsse zusammen mit ca. ¼ TL Salz und schwarzem Pfeffer sowie den Thymianblättchen in einen Mixer geben und grob hacken. Olivenöl dazu geben und alles noch einmal kurz durchmixen. Sollte das Pesto noch nicht cremig sein, einfach noch etwas Öl zugeben und noch einmal mixen.
Wissenswertes zu Bio Hanfsamen geschält
So erkennen Sie hochwertige Hanfnüsse: Frisch und geschmackvoll
Wer bei Topfruits geschälte Hanfsamen kauft, der erhält immer ein hochwertiges Naturprodukt. Geschälte Hanfnüsse in Top-Qualität sehen appetitlich aus und haben ein frisches, angenehm nussiges Aroma. Länger gelagerte Hanfsamen schmecken dagegen oftmals mehr oder weniger bitter. Hanfsamen müssen fachmännisch verarbeitet und gelagert werden, wenn sie gut schmecken und die enthaltenen empfindlichen Fettsäuren ihren vollen Wert entfalten sollen. Schlechtere Qualitäten von Hanfnüssen erkennen Sie an erhöhten Braunanteilen, an Schalen-Resten und an einem nicht optimalen und bereits mehr oder weniger bitteren Geschmack.
Wunderpflanze Hanf als Basis für geschälte Hanfsamen
Die Hanfpflanze gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sie war früher ein wichtiger Rohstoff für Industrie und Handwerk. Als Grundlage von u.a. Seilen, Textilien, Papier und Ölprodukten trug sie einen wesentlichen Bestandteil zur kulturellen Evolution des Menschen bei. Außerdem erkannte man in der Hanfpflanze einen gesunden Lebensmittellieferanten. Hanfsamen und Hanföle dienten dem Menschen als wichtige Quelle für Vitalstoffe, Proteine und Fette. Mitte der 90er Jahre wurde die Hanfpflanze schließlich in der modernen Welt wiederentdeckt. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen, ihres schnellen Wachstums und ihrer vielseitigen und ressourcenschonenden Verwendungsmöglichkeiten, erfreuen sich die Hanfpflanze und ihre Hanfnüsse heute einer immer größeren Beliebtheit. Bereits im Jahre 3700 vor Christus wurden Hanfsamen im chinesischen Medizinbuch "Pen Tsao", verfasst von Kaiser Chen Nung, als "überlegenes Elixier der Unsterblichkeit" bezeichnet. Auch ayurvedische Heiler verwendeten Hanfsamen schon vor 2000 Jahren, um Krankheiten zu behandeln. Viele alte Kulturen standen den Indern in nichts nach: Araber, Griechen, Juden und andere kulturelle Strömungen weltweit nutzten Hanfsamen und daraus gewonnene Hanföle im therapeutischen Sinne – sie alle erkannten das gesundheitliche Potenzial der Nutzpflanze.
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Entdecken Sie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten unserer hochwertigen Bio Hanfsamen geschält – für mehr Geschmack, Wohlbefinden und Vitalität. Jetzt bei Topfruits bestellen & die Vorteile dieses natürlichen Superfoods genießen!
Allgemeine Informationen zu Topfruits Bio Hanfsamen geschält
Zutaten: 100 % Bio Hanfnüsse geschält.Lagerung: Kühl, trocken und dunkel, in dicht schließendem Behälter.Verpackung: 500 g im Standbodenbeutel, 1 kg im VakuumbeutelLeckere Rezepte mit Bio Hanfsamen geschält von TopfruitsHanfmilch aus geschälten HanfsamenZutaten für 2 Portionen:300 ml Wasser100 g Hanfsamen geschält2 TL Zitronensaft1 Prise KristallsalzDatteln, Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker (zum Süßen)Zubereitung:Die Hanfsamen geschält mit dem Wasser (und evtl. den Datteln) 2 bis 3 Minuten mixen. Masse nach Belieben süßen und nochmal 1 Minute mixen. Die „Milch“ über ein feines Sieb in eine Schüssel gießen und in ein verschließbares Gefäß umfüllen. Im Kühlschrank maximal zwei Tage haltbar.Herzhafter Aufstrich mit Hanfsamen geschältZutaten:150 g Bio Hanfsamen geschält1 kleine Karotte50 g getrocknete Tomaten1/2 Zitrone (Saft)100 ml natives Olivenöl1 TL PaprikapulverSalz & Pfeffer zum Abschmeckenfrische Kräuter (optional)Zubereitung:Karotte schälen und in Stücke schneiden. Getrocknete Tomaten klein schneiden. Gemüse zusammen mit Hanfsamen, Zitronensaft, Öl und Gewürzen in einen Mixer geben und mehrere Minuten pürieren, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer möchte, kann vor dem Mixen noch kleingeschnittene frische Kräuter dazugeben.
Bitterpulver-Plus – erweiterte Rezeptur mit 10 bewährten Bitterkräutern – für Top-Verdauung – 200 g
Topfruits Bitterpulver Plus kombiniert zehn fein vermahlene, erlesene Bitterkräuter in überwiegender Bioqualität. Neben den bewährten Bitterkräutern Mariendistel, Wermut und Beifuß enthält unser Bitterstoffe-Pulver zudem Anis, Kümmel, Fenchel, Schafgarbenkraut, Kardamom, Artischocke und Löwenzahn. Das naturbelassene Bitterkräuterpulver kombiniert die kraftvollen Eigenschaften verschiedener Bitterstoffe, die in der heutigen Ernährungsweise vielfach fehlen. Geben Sie einfach 1 Messerspitze des Bitterpulvers vor dem Essen auf die Zunge, speicheln Sie es gut ein und trinken Sie ein Glas Wasser nach. Es ist wichtig den Bitterstoff Impuls bereits im Mund zu setzen, da hierüber eine Fülle von positiven Stoffwechselprozessen in Gang gesetzt werden. Aus diesem Grund ist es auch wenig effektiv, Bitterstoffe als Kapseln zu nehmen und diese einfach zu schlucken. Damit wird nur ein Bruchteil des erwünschten Effektes erzielt.
Vorteile von Topfruits Bitterpulver Plus auf einen Blick
Kraftvolle Bitterstoff-Kombination: 10 erlesene Bitterkräuter, unter anderem Beifuß, Wermut und Mariendistelsamen, überwiegend in Bio-QualitätFein vermahlen: für eine angenehme Einnahme und leichte VerwendungAbgestimmte Rezeptur: aufeinander abgestimmte Bitterkräuter für eine synergistische Wirkung und eine gute VerdauungRein pflanzlich & naturbelassen: Nur hochwertige Kräuter, frei von Füllstoffen, Aromen oder Konservierungsmittel
Was ist das Besondere an unserer Bitterpulver Gewürzmischung?
Unsere wohlüberlegte Komposition von ausgewählten Kräutern bietet ein breites Spektrum an ätherischen Ölen und wertvollen Bitterstoffen in hoher Konzentration. Die vegane Mischung vereint die Kraft 10 getrockneter und gemahlener Bitterkräuter: Beifuß, Wermutkraut, Mariendistelsamen, Bio Anis, Bio Kümmel, Bio Fenchel, Bio Schafgarbenkraut, Bio Kardamom, Artischocke sowie Löwenzahn. Somit ist unser Bitterpulver Plus das Einzige in unserem Sortiment, in dem überwiegend Bio-Kräuter verwendet werden. Die wichtigsten Zutaten sind unserer Erfahrung nach Beifuß und Wermut. Beifuß sticht aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung an Bitterstoffen und seinem hohen Gehalt an Sesquiterpenlactonen heraus. Wermut gilt als bitterstes, bei uns heimisch wachsendes Kraut und sollte ebenfalls in keiner Bittermischung fehlen.
Die Bedeutung von Bitterstoffen in unserer Ernährung
Früher waren Bitterstoffe fester Bestandteil von Lebensmitteln und wurden in der traditionellen Naturheilkunde sehr geschätzt. Bereits Hildegard von Bingen erkannte und schätzte den Wert von Bitterkräuter-Kombinationen. Weil die breite Masse der Konsumenten heutzutage jedoch süß und salzig bevorzugt, hat die Lebensmittelindustrie den bitteren Geschmack mittlerweile aus vielen Pflanzen herausgezüchtet. Dabei handelt es sich um eine gravierende Fehlentwicklung, denn Bitterstoffe haben für unseren Organismus sehr viele Vorzüge. Mithilfe von Bitterstoffen produziert unser Magen mehr Magensäure, unsere Leber wird angeregt und auch Bauchspeicheldrüse und Gallenblase können besser arbeiten. Außerdem wirkt der bittere Geschmack adstringierend und dient so als ganz natürlicher Appetitzügler, sodass wir uns nicht überessen. Nur mithilfe einer ausreichenden Zufuhr an Bitterstoffen kann unser Körper genügend Phyto- und Mikronährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und einen Basenüberschuss produzieren. Reich an Bitterstoffen sind bestimmte Bitterkräuter wie die in unserem natürlichen Bitterpulver, aber auch Chicorée, Ingwer, Radicchio, Rucola und andere Wildkräuter.
Wissenswertes zu den Bitterkräutern aus unserer Bitterpulver Mischung
Beifuß wird auch Gewöhnlicher bzw. Gemeiner Beifuß oder Gewürzbeifuß genannt. Das ausdauernde Kraut wächst in der Regel zwischen 60 und 200 Zentimeter hoch und gehört zur Familie der Korbblütler. Beifuß trägt fiedrige Laubblätter und weiße Blüten an einem grünlichen oder bräunlichen bis dunkelvioletten Stängel. Seine Heimat sind Europa, die gemäßigten Regionen Asiens und Nordafrika. Für den bitteren Geschmack des Beifußes sind bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe seiner ätherischen Öle verantwortlich, sogenannte Sesquiterpenlactone.Anis gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und stammt ursprünglich aus den Regionen östlich des Mittelmeers, unter anderem Albanien und Kroatien. Sein Name lässt sich auf die lateinische Bezeichnung anisum zurückführen, welche wiederum an das griechische Wort für "Dill" angelehnt ist, mit welchem die Anisgewächse früher verwechselt wurden. Es handelt sich um ein einjähriges Kraut mit Wuchshöhen von 10 bis 60 cm, welches sich optisch durch einen stark verzweigten Stängel und herzförmige, gefiederte Blätter auszeichnet. Von Juni bis September blüht die Pflanze in Form von weißen Dolden mit mehreren Zentimetern Durchmesser, welche von den Blütenstielen – den sogenannten "Döldchenstrahlen" – ausgehen. Zwischen August und September reifen die stark aromatischen Anisfrüchte heran. Ihr kräftiges Aroma verdanken die Samen den reichlich enthaltenen ätherischen Ölen. 2014 wurde Anis zur Heilpflanze des Jahres gekürt.Fenchel ist bekannt für seine großen, hellgrünen bis weiße Knollen, die wie Gemüse zubereitet werden können. Als Herkunftsort des Fenchels gelten das Mittelmeergebiet und die westlichen Teile Asiens. Auch in Europa wurde er bereits im Mittelalter in Klostergärten angebaut. Hauptsaison für Fenchel ist der Zeitraum zwischen Juni und Oktober. Typisch für Fenchel ist sein kräftiger, würziger Duft und Geschmack, welcher ein wenig an den von Anis erinnert. Diesen verdankt er seinem hohen Gehalt an Monoterpenen und ätherischen Ölen.Wermutkraut gehört zur Familie der Korbblütler. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze mit einer Höhe zwischen 40 und 60 cm. Die ursprüngliche Heimat von Wermut sind die gemäßigten Zonen Eurasiens und Nordafrika. Wermutblätter sind von gräulich-grüner Farbe und verströmen einen stark aromatischen Geruch. Seine gelben Blüten wachsen rispenförmig aus den Blattstielen heraus und erinnern an kleine Knoten. Den Hauptbestandteil seiner Bitterstoffe machen die sogenannten Sesquiterpenlactone aus, darunter insbesondere Absinth. Der Begriff "Wermutstropfen" bedeutet so viel wie "mit bitterem Beigeschmack", und ist auf den bitteren Geschmack der Pflanze zurückzuführen.Die Schafgarbe ist ebenfalls ein Korbblütler und wird ca. 100 cm hoch. Schafsgarbenkraut wächst in Eurasien und Nordamerika wild an Wiesen, Äckern und Wegrändern. Der Halbstrauch trägt wenige, längliche und stark gefiederte Blätter. Im frühen Sommer bildet er weiße bis rosafarbene Zungenblüten in Doldenrispen aus. Natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe der Gewächse sind ätherische Öle mit Monoterpenen (z.B. Campher und Cineol) und Sesquiterpenen (z.B. Guaianolide, Achillicin).Kardamom ist ein ausdauerndes Kraut aus der Gattung der Ingwergewächse. Es erreicht Wuchshöhen zwischen 2 und 3 Metern und bildet ein ausgeprägtes Rhizom aus. Ursprünglich war es nur in West- und Südostasien heimisch, fand aber über Handelswege auch nach Europa. Das Wertvollste am Kardamom sind seine kleinen braunen bis schwarzen Samen, welche auch als "Kardamomen" bezeichnet werden. Sie wachsen geschützt in grünlich-gelben Kapselhüllen heran. Kardamom Samen enthalten rund 7 % ätherisches Öl mit wertvollen Monoterpenen wie Cineol, Limonen, Linalool und Hydroxyzimtsäure. Deshalb schmecken sie würzig-scharf und erinnern ein wenig an Muskat.Bei Artischocken handelt es sich um distelartige Blattgemüse aus der Familie der Korbblütler. Sie wachsen etwa 0,5 – 2 Meter in die Höhe. Ihre grünlich-violetten Blütenstände erinnern an eine Krone und schmecken zartbitter bis herb. Die im Inneren liegenden Artischockenherzen gelten als typische Delikatesse für den Mittelmeerraum. Besonderer Inhaltsstoff der Pflanze ist der Bitterstoff Cynarin aus der Gruppe der Hydroxyzimtsäuren. Aufgrund ihrer besonderen Wirkung wurde die Artischocke im Jahr 2003 zur Heilpflanze des Jahres gewählt.Kümmel wird auch als Echter oder Gemeiner Kümmel bezeichnet und wird der Familie der Doldenblütler zugeordnet. Er gehört zu den ältesten bekannten Gewürzen, die es gibt. Es handelt sich um ein krautiges Gewächs, das zwischen 0,3 und 1,2 Metern hoch wird. Von Mai bis Juli blüht Kümmel in strahlend weißen Dolden, die optisch denen der Anis-Pflanze ähneln. Seine länglichen Blätter sind mehrfach gefiedert. Im Sommer reifen die hell- bis dunkelbraunen Samen heran. Diese Kümmelkörner verströmen bei Zerreiben einen charakteristischen Duft, welchen sie insbesondere den ätherischen Ölen Carvon und Limonen verdanken.Der Löwenzahn ist eines unserer bekanntesten heimischen Wildkräuter. Ursprünglich stammt er aus Eurasien, ist mittlerweile jedoch über die gesamte nördliche Erdhalbkugel verbreitet. Der Korbblütler wächst zwischen 10 und 30 Zentimetern in die Höhe. Seinen Namen verdankt der Löwenzahn seinen langen, unregelmäßig stark gezahnten Blättern. Von April bis Mai trägt er auffällige, gelbe Blüten. Nach dem Verblühen bilden sich die typischen weißen "Pusteblumen", deren kleine Flugschirme sich durch den Wind verbreiten. Häufig vorkommende Löwenzahn Bitterstoffe sind unter anderem Taraxacin und Lävulin.Mariendistelsamen gehören zu den bekanntesten und potentesten Bitterkräutern. Botanisch gesehen ist die Mariendistel ein Korbblütler und wird den Astern zugeordnet. Natürlicherweise verbreitet ist sie insbesondere im Mittelmeerraum. Dort wächst sie bevorzugt auf trockenen und steinigen Böden. Die 20 cm bis 1,5 Meter großen Pflanzen sind durch ihre langen Dornen und auffälligen lila Blüten einfach identifizierbar. Genutzt werden jedoch hauptsächlich die Samen der Mariendistel. Diese sind reich am natürlichen Bitterstoff Siylmarin (Silybin). Dieser sekundäre Pflanzenstoff ist eine Mischung aus vier natürlichen Flavonolignanen.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Bitterpulver
Verwendungshinweis: Einfach 1 Messerspitze vor dem Essen auf die Zunge geben, gut einspeicheln und 1 Glas Wasser nachtrinken. Zutaten: 10 % Beifuß gemahlen, Bio Anis gemahlen, 10 % Mariendistelsamen gemahlen, Bio Kümmel gemahlen, Bio Fenchel gemahlen, 10 % Wermutkraut gemahlen, Bio Schafgarbenkraut gemahlen, Bio Kardamom gemahlen, Artischocke gemahlen, Löwenzahn gemahlen.Inhalt: 200 g Dose
Süße braune Mandeln – große, knackige Kerne – natur und ungeröstet
Bei Topfruits können Sie die besten Mandeln kaufen, die auf dem Markt zu finden sind. Unsere süßen braunen Mandeln sind naturbelassen, naturgetrocknet, ungeröstet und nicht blanchiert. Topfruits große Mandeln sind dick und immer knackig, mit aromatischem Mandelgeschmack. Unblanchierte, sogenannte braune Mandeln sind besonders gehaltvoll und lange haltbar. Mandeln enthalten mehr natürliches Magnesium als viele andere Lebensmittel. Dazu andere Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien auch aus der braunen Samenhaut, welche den Mandelkern umgibt und schützt. Essen Sie 20 Mandelkerne am Tag und Sie sind mit vielen Makro- und Mikronährstoffen versorgt, die in der normalen westlichen Ernährung oft Mangelware sind. Bevorzugen Sie Mandeln naturbelassen und mit der braunen Samenhaut. Blanchierte und gehäutete (weiße) oder geröstete und gesalzene Mandeln verlieren einen Großteil von ihrem Wert für unsere Gesundheit.
Vorteile von Mandeln naturbelassen auf einen Blick
hoher Gehalt an Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin) und Vitamin E
Mandelkerne sind eine Quelle für Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Zink und Phosphor
ausgezeichneter Energielieferant
Mandeln naturbelassen sind für den gesundheitsbewussten Menschen eine Top-Ergänzung der täglichen Ernährung
Mandeln sind zuverlässige Proteinlieferanten: 100 g Mandeln enthalten ca. 20 g Eiweiß. Proteine dienen unserem Körper als Baustoffe. Sie werden für den Muskelaufbau, aber auch für die Bildung von Hormonen und Enzymen benötigt. Naturbelassene Mandeln sind daher ein toller Snack für Kinder im Wachstum und Sportler.Mandeln sorgen für anhaltende Sättigung: Das liegt an der Kombination aus Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren und dem hohen Eiweißgehalt. Außerdem liegt in den Nüssen die Aminosäure Tryptophan vor, eine Vorstufe von Serotonin. Diese beugt Heißhunger vor – und macht sogar glücklich. So können naturbelassene Mandeln auch beim Abnehmen helfen.Schlau dank Mandeln: Die Inhaltsstoffe der Mandel sind gut fürs Gehirn, sie fördern die Konzentration und stärken das Gedächtnis. Verantwortlich dafür ist ihr hoher Gehalt an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Das enthaltene Vitamin E verbessert den Sauerstofftransport ins Gehirn.Mandeln sind eine gute Magnesiumquelle. Viele meinen, wir nehmen Magnesium hauptsächlich mit den grünen Teilen der Pflanzen zu uns, also vor allem, wenn wir viel Gemüse und Salate essen. Tatsächlich nehmen wir Magnesium hauptsächlich mit Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen und den Kernen von Steinfrüchten zu uns. Also mit Getreide, Kakao, Mandeln oder Erdnüssen, Hülsenfrüchten, mit einigen Früchten wie Datteln und getrockneten Feigen.Mandeln enthalten Spermidin. Spermidin ist ein natürlicher Bestandteil unserer Zellen und wird in Teilen von unserem Körper selbst produziert. Es aktiviert den Autophagie-Prozess im Körper, ähnlich wie das Intervall-Fasten. Weitere Informationen zu den Nährstoffen in Mandeln finden Sie in diesem interessanten Artikel "Superfood Nüsse: Welche Nährstoffe in Cashew, Mandel & Co. stecken".
Verwendungsempfehlung für Mandeln natur
Kaufen Sie naturbelassene Mandeln, dann haben Sie immer ein vielseitiges und gehaltvolles Lebensmittel zu Hause: Große Mandeln eignen sich als leckerer Snack für zwischendurch. Sie können pur geknabbert werden, zusammen mit Trockenfrüchten neue Energie liefern oder das Müsli aufpeppen. Aus Mandeln kann man übrigens auch Mandelmus, Mandelmilch, Marzipan oder veganen Käse herstellen. Probieren Sie doch mal eins unserer Rezepte aus! Mit einem einfachen Trick können Sie auch die Haut der Mandeln ganz einfach entfernen: Dafür die Mandeln einfach 3-5 Minuten in heißen Wasserdampf geben und anschließend die Mandeln vorsichtig aus der Haut drücken. Sollte die Haut noch etwas zu sehr an den Mandeln haften, kann sie mithilfe einer weichen Bürste entfernt werden.
Rezept-Tipp mit großen Mandeln: Selbstgemachte Mandelmilch
Zutaten:
4 Tassen Mandeln naturbelassen, 8 Stunden eingeweicht
6 Tassen Wasser
1 TL Zimt
1 EL gemahlene Bourbon-Vanille
1 Prise Meersalz
Zubereitung:1. Die eingeweichten Mandeln gut abspülen.2. Jeweils 2 Tassen der Mandeln mit 3 Tassen Wasser in einem leistungsstarken Mixer pürieren (Personal Blender o. ä.) und dann die Flüssigkeit abseihen.3. Bewahren Sie das Nussfleisch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, um es für andere Rezepte zu verwenden (es sollte jedoch innerhalb von 1 -2 Tagen gegessen werden).4. Mixen Sie die Nussmilch mit Vanille, Zimt und Meersalz.Wenn Sie die Nüsse bereits eingeweicht haben, dauert der ganze Prozess der Milchherstellung nicht länger als 20 Minuten. Weitere leckere Rezepte finden Sie im Register Rezepte.
Herkunft und Anbau der Topfruits süßen Mandeln
Bereits in der Antike galten Mandeln als Multitalente. Sie wurden sowohl in der Gastronomie als auch in der Medizin und im Kosmetikbereich verwendet. Laut der griechischen Sage ließ die Göttin Kybele aus einem Blutstropfen einen Mandelbaum wachsen. Die Römer brachten schließlich die Mandel nach Deutschland, indem sie hier Mandelbäume ansiedelten.
Unsere Topfruits Mandeln kommen aus Australien. Mandeln sind keine "echten" Nüsse, sondern zählen – genau wie Pfirsiche und Aprikosen – zu den Steinfrüchten. Nach der Ernte werden die Mandeln aus den Früchten entfernt und in ihrer Steinschale auf ca. 7 % Restfeuchte schonend getrocknet. Erst, wenn nach Entfernen der harten Steinschale um die Mandeln, sind sie bereit für den Verkauf. Übrigens: Achten Sie beim Mandeln kaufen darauf, dass diese noch von der braunen Samenhaut umhüllt sind. Durch das Blanchieren werden die Mandeln schlechter lagerfähig und sie verlieren einen Teil ihrer natürlichen Vitalstoffe.
Allgemeine Informationen zu Topfruits Mandeln naturbelassen
Zutaten: Mandeln naturLagerung: kühl, trocken und dunkel lagern, in einem dicht schließenden BehälterVerpackung: PP-Beutel
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