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Khorasan Urweizen, Bio-Urgetreide

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Khorasan Urweizen aus kontrolliert biologischem Anbau keimfähig - vegan - naturbelassen -... mehr

Khorasan Urweizen aus kontrolliert biologischem Anbau

keimfähig - vegan - naturbelassen - Urgetreide - Rohkostqualität - Bio

Die Weizensorte Khorasan-Ur-Weizen ist eine alte Sommerweizensorte. Khorasan ist ein natürlich entstandener Hybrid aus Hartweizen (Triticum durum) und einem Wildweizen (Triticum polonicum).

Khorasan Urweizen hat einen feinen nussigen Geschmack

Das Korn des Urweizen hat einen milden, leicht nussigen Geschmack und weist eine natürliche Süße auf. Es eignet sich besonders zum Backen und verleiht Vollkornbrot einen sehr gut bekömmlichen und saftigen Teig. Darüber hinaus sind Vollkornbackwaren aus Kamut besonders lange haltbar. Urweizen eignet sich auch hervorragend zur Herstellung von Teigwaren und zum Keimen von Weizengras.

Verwendung von Khorasan Urweizen

  • zum Backen
  • als Frischkornbrei
  • ideal zur Nudelherstellung
  • alternativ zum Weizen oder Dinkel verwendbar

Wissenswertes rund um Khorasan Urweizen

Khorasan Urweizen zählt neben Dinkel, Einkorn und Emmer zu den sogenannten Urgetreiden. Sie unterscheiden sich zwar sowohl in Aussehen als auch Geschmack voneinander, doch eine besonders positive Eigenschaft verbindet sie. Im Vergleich zum heute üblichen Weizen haben die Urgetreide wesentlich weniger Chromosomenpaare. Diese sind für die Komplexität der Struktur verantwortlich. Das heißt, je weniger Chromosomenpaare (bei den Urgetreiden zwischen 14-28) desto einfacher kann der Körper diese aufschließen und verwerten. Im Vergleich dazu hat der bekannte Weizen 42 Chromosomenpaare.  
Das Urgetreide ist unverzüchtet und aus ernährungsphysiologischer Sicht besonders gehaltvoll. Urmut (Triticum turgidum ssp. Polonicum), heute auch ein eingetragener Begriff, so nannten die alten Ägypter ein nahrhaftes, dem Weizen ähnliches Korn, das wörtlich übersetzt die „Seele der Erde“ heißt. Urweizen war lange Zeit vergessen und wird seit etwa 1990 wieder vermehrt, vor allem im Bio-Landbau erzeugt. Khorasan Urweizen zählt wie Einkorn und Emmer zu den ältesten kultivierten Getreidearten. Das Urgtreide wurde schon vor etwa 6.000 Jahren angebaut.
Khorasana Urweizen ist etwa doppelt so lang wie das herkömmliche Weizenkorn und von glasig gelblicher Farbe. Als unverzüchtete Ursaat ist Khorasana Urweizen für den gesundheitsbewussten Konsumenten besonders interessant.

Mineralstoffe und Vitamine im Khorasan Urweizen

Neben Magnesium, Phosphor, Selen und Zink ist das Urgetreide auch reich an Kalium. Dieser Mineralstoff ist unter anderem verantwortlich für den Flüssigkeitshaushalt und wichtig für die Magenschleimhaut. Außerdem versorgt der Urweizen den Körper mit Vitamin B6 und Folsäure, welche essentiell für die Zellteilungsvorgänge ist. 

Unterschied zwischen Khorasan Urweizen und Kamut

Landwirte aus den USA ließen sich das altägyptische Wort Kamut® für den biologischen Khorasan-Weizenanbau als Marke schützen und vermarkten ihn geschickt unter dieser Bezeichnung, sodass sich „Kamut“ als Synonym für den Khorasan-Weizen in Deutschland einbürgerte. Die Bezeichnung Kamut® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Kamut International. Der Khorasana Urweizen ist was die Eigenschaften angeht vergleichbar, mit dem Kamut (R) Urweizen. Kamut® wird ausschließlich in Kanada angebaut.

Vorteile von Khorasan Urweizen auf einen Blick

  • naturbelassenes Urgetreide
  • aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Rohkostqualität
  • reich an wertvollen Ballaststoffen
  • für die abwechskungsreiche Vollwertküche
  • vegan
  • keimfähig

Weiterführende Literatur zum Thema Urgetreide

Die frühen Hochkulturen - China, Indien, Ägypten, Äthiopien, Rom, Griechenland, Inkas, Azteken - basierten alle auf Getreiden: Reis, Mais, Emmer, Dinkel, Weizen, Hirse, Roggen, Hafer, Gerste, Sorghum, Amaranth, Quinoa u.a.m.. Welche besonderen Eigenschaften der Getreide dies ermöglicht haben, zeigt Prof. Dr. Werner Kollath in seinem Buch Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft. Erst als diese aufgekündigt wurde, hielten chronische Krankheiten und Degeneration Einzug. Ausgelöst wurde die Veränderung durch die Industrielle Revolution. Großmühlen erlaubten das Mahlen auf Vorrat. Weil gelagertes Mehl durch Oxidation der Keimöle ranzig wurde, siebte man den Keim und die Randschichten aus. Endprodukt: Feines Auszugsmehl. (aus http://www.dr-schnitzer.de/kranksein-buergerpflicht.html)

Getreide und Saaten als Krisenvorsorge

Getreide und andere natürliche Saaten in Rohkostqualität sind die ideale Krisenversorgung. Niemand weiß, angesichts der dramatischen Ereignisse in der Welt, wann wieder Zeiten auf uns zu kommen, in denen wir über Vorräte und Reserven jeder Art froh sind. Niemand wünscht sich solche Zeiten und angesichts eines grenzenlosen Lebensmittelangebotes in jeder beliebigen Menge, kann sich das heute auch niemand richtig vorstellen. Wir sollten aber bedenken, dass dieser ganze Überflüss von einer reibungslosen Logistik und Infrastruktur abhängt. Wenn hier, aus welchen Gründen auch immer, Sand ins Getriebe kommt und der Nachschub nicht mehr reibungslos funktioniert, dann sind die Regale in den Supermärkten schnell leer!
Es lohnt sich also bestimmt darüber nachzudenken, ob man nicht die eine oder andere Notration im Keller oder in der Speisekammer haben sollte. Das könnte eine gute Idee sein, wenn man nicht gerade auf dem Land wohnt und in der nächsten Nähe noch Bauernhöfe hat, bei denen man sich versorgen kann.
Gerade Saaten aller Art sind als Notreserve bestens geeignet. Vollkorn Saaten liefern Energie und jede Menge Mineralien und andere Vitalstoffe und sie sind sehr lange lagerfähig. Wenn man die Saat einvakuumiert und so lagert, dass sie vor Ungeziefer geschützt ist, dann sind ganze, ungemahlene Saaten wie Amaranth, Weizen, Reis, Mais, Hirse, Sesam oder Quinoa problemlos jahre- oder jahrzehntelang lagerfähig, ohne dass sie an Qualität und Inhaltsstoffen verlieren. Die Keimfähigkeit kann nach Jahren der Lagerung etwas abnehmen und das MHD, welches immer viel Sicherheitsspielraum enthält, mag abgelaufen sein, aber für den Nährwert spielt das keine Rolle. Selbst Ölsaaten wie Kürbis, Chia, Leinsamen oder Sonnenblumenkerne lagern sich jahrelang und liefern dann immer noch hochwertigste Nahrung mit der man in der Krise bestens versorgen könnte.
Topfruits bietet bei vielen Produkten bereits größere Verpackungseinheiten an die sich zur Bevorratung eignen. Wenn Sie die längere Lagerung von größeren Packungseinheiten planen schreiben Sie uns eine Nachricht.

Die Nährwertangaben des Khorasan Urweizen unterliegen... mehr
Die Nährwertangaben des Khorasan Urweizen unterliegen natürlichen Schwankungen.
Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

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