Lapachorinde, Tabebuiae impetiginosa, fein geschnitten, natur
7,50 €
Lapachorinde für Lapachotee – fein geschnitten – Genusstee aus der Rinde des Lapacho Baumes – 100 % Natur
Die Lapachorinde (Tabebuiae impetiginosa) galt als Geheimtipp der Inkas und war Jahrhunderte lang in Vergessenheit geraten. Als wohltuende Teezubereitung wurde sie nun wiederentdeckt. Lapachorinde zeichnet sich durch ihr breites Spektrum an wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffen aus - insbesondere Lapachol und ätherische Öle. Fein geschnitten eignet sie sich für die Zubereitung von 100 % naturbelassenen Tees. Pure Natur – ohne Zusatz von Farb- oder Aromastoffen. Lapachotee schmeckt leicht erdig und weist eine zarte Vanille-Note auf. Er enthält kein Koffein, sodass Sie ihn problemlos zu jeder Tageszeit verzehren können. Für etwa 1 Liter Lapachotee kochen Sie 1 EL Lapachoride für 5 Minuten leicht aus und lassen den Tee 20 Minuten ziehen.
Vorteile des Topfruits Lapachorinde-Tees auf einen Blick

- 100 % natürliche Lapachorinde für Lapachotee aus Wildwuchs
- stark antioxidativ
- für wohltuende Teezubereitungen
- mineralstoffreich & basisch
Was macht unseren Lapachotee aus Wildwuchs besonders?
Die Qualität von Lapachotee entscheidet sich durch die Herkunft. Bei Topfruits erhalten Sie die rote Innenrinde, die als der wirkstoffreichste Teil des Baumes gilt. Da unser Lapacho aus Wildwuchs stammt, konnte der Baum in seinem natürlichen Rhythmus wachsen, was zu einer besonders hohen Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen führt.
Der Geschmack ist einzigartig: dezent erdig, mit einer feinen Note von Vanille und Holz, erinnert er leicht an Rotbuschtee, ist jedoch wesentlich gehaltvoller in seinem Profil.
Anwendung von Topfruits Lapachotee
Verwenden Sie 1 Esslöffel Lapachotee auf 4 Tassen (etwa 1 Liter Wasser). Erst 5 Min. leicht kochen, dann 20 Min. ziehen lassen. Länger sollte der Tee nicht ziehen, da er sonst bitter schmecken würde. Trinken Sie ihn nach Belieben lauwarm oder kalt. Die Lapachorinde sollte jedoch nicht heiß getrunken werden, da sie einen hohen Anteil an Gerbsäure enthält, welche die Mundschleimhaut reizen kann. Schon bei Körpertemperatur gibt es keine Probleme. Wir empfehlen eine Trinkmenge von 1 Liter Lapacho Tee pro Tag über einen Zeitraum von maximal 6 Wochen. Legen Sie danach 4 Wochen Pause ein.
Die Zubereitung des Lapacho-Tees ist nur als Richtwert gedacht und die Geschmäcker sind natürlich sehr unterschiedlich. Wenn Ihnen der Lapachotee zu intensiv ist, dann reduzieren Sie einfach die Ziehzeit. Da Lapachorinde ein Naturprodukt ist, kann sie im Geschmack immer mal variieren. Manche mischen den Tee mit Fruchtsaft, einem Spritzer Zitrone oder geben Honig oder ein anderes natürliches Süßungsmittel dazu. Alles ist möglich – einfach ausprobieren!
Schwangeren wird der Konsum von Lapacho Tee nicht empfohlen.
Lapachotee Rezept für die Erkältungszeit
Fügen Sie dem Grundrezept pro Liter zusätzlich 2 Messerspitzen getrocknete Ingwerwurzel, eine Prise Cayenne Pfeffer und den Saft einer ganzen Zitrone dazu. So kommen Sie wieder auf Trab, viele beginnen zu Schwitzen, sie fühlen sich vitaler. Wir wünschen beste Erholung!
Sowohl Ginko, Lapacho als auch Papayablätter haben vitalisierende Eigenschaften. Zur Bedeutung und Verwendung von Ginko, Lapacho und der Papayapflanze gibt es im Internet und in der Literatur vielfältige und aufschlussreiche weitere Informationen.
Zur Botanik des Lapacho Baumes
Der Lapacho Baum gehört zu Pflanzenfamilie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae) aus der Gattung Handroanthus. Er kann eine Größe von bis zu 35 Metern und ein Alter von mehreren hundert Jahren erreichen. Insgesamt gibt es ca. 125 verschiedene Arten des Gewächses. Blütezeit ist im Sommer zwischen Mai und August. Die Blüten sind glockenförmig und variieren in der Färbung zwischen weiß und gelb bis hin zu rosafarben. Das Holz des Lapachobaums ist hart, schwer und von sehr guter Qualität. Von besonderer Bedeutung ist jedoch seine rotbraune Rinde; dieser werden vielfältige positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden zugeschrieben. Der wichtigste Inhaltsstoff der Lapachorinde ist Lapachol. Für die Zubereitung als Lapacho Tee wird lediglich die Innenrinde bzw. das Kernholz genutzt, da sich hier die als wertvoll erachteten Inhaltsstoffe konzentrieren.
Lapachorinde – Der Schatz der Inkas
Der Lapachobaum ist in Mittel- und Südamerika heimisch. Überwiegend findet man ihn in den tropischen Regenwäldern Brasiliens und Argentiniens. Dort wird er auch als "Baum des Lebens" bezeichnet. Andere volkstümliche Namen sind Iperoxo, Pau d'arco und Taheebo. Bis heute ist Lapachorinde in unzähligen Kulturen hochgeschätzt, nicht zuletzt wegen ihrer hohen Konzentration an Spurenelementen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Vor allem die Inkas wussten um den großen Nutzen des Gewächses und verwenden den Tee für die Linderung zahlreicher körperlicher Beschwerden. Lapacho Rinde ist daher auch als Schatz der Inkas bekannt. Auch die Nachkommen der Inkas – die in Peru, Paraguay und Bolivien lebenden Callawaya – schätzen die Lapacho Rinde und verwenden sie bis heute auf vielseitige Weise. In anderen Regionen der Erde machte man sich die Wirkung des Tees auf das Wohlbefinden jedoch erst viel später zu eigen. In Europa geriet der Lapacho Tee gar in Vergessenheit, bevor er in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt und in wissenschaftliche Forschungen mit einbezogen wurde.
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Gönnen Sie sich die jahrtausendealte Tradition der Inka für Ihr Zuhause. Bestellen Sie jetzt unseren hochwertigen Lapachotee und profitieren Sie von der Reinheit echter Wildwuchs-Qualität. Unterstützen Sie Ihren Körper auf natürliche Weise und genießen Sie ein Stück unberührte Natur in jeder Tasse!
Allgemeine Informationen zum Topfruits Lapachotee
Zutaten: 100 % Lapachorinde (rote Innenrinde), geschnitten, aus Wildwuchs.
Lagerung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern, um das Aroma zu bewahren.
Verpackung: PP-Beutel
| Produktmerkmale: | MHD > 12 Monate, Vegan, Wildwuchs |
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In der Tradition wird Lapacho oft kurmäßig verwendet. Wir empfehlen, etwa 1 Liter pro Tag über einen Zeitraum von 6 Wochen zu trinken und danach eine Pause von ca. 4 Wochen einzulegen. Dies verhindert einen Gewöhnungseffekt des Körpers und gilt als idealer Rhythmus für "Reinigungskuren" oder zur Stärkung in der kalten Jahreszeit.
Zum einen können Sie sich aus Lapachorinde einen Vitaltee zubereiten. Hierfür 1 EL Lapachorinde mit einem Liter Wasser zum Sieden bringen und 5 Min. köcheln lassen. Anschließend 20 Min. den Tee ziehen lassen und dann abgießen. Gerne können Sie die Rinde aber auch für ein wohltuendes Bad benutzen. Dafür einfach 1,5 Liter Lapachotee wie üblich zubereiten und diesen ins warme Badewasser geben. Danach empfiehlt es sich, eine halbe Stunde zu ruhen. Übrigens können Sie dasselbe auch als Teilbad für einzelne Körperteile machen, zum Beispiel für Hände oder Beine. Ebenso wirksam sind in starken Lapacho-Tee getränkte Wickel bzw. Kompressen oder eine Tinktur mit Alkohol.
Zur Wirkung auf den menschlichen Körper dürfen wir leider nicht viel verraten. Diese lässt sich jedoch von den wertgebenden Pflanzeninhaltsstoffen des Baums ableiten. Dazu gehören Lapachol, Lapachon, ätherische Öle, Bitterstoffe, Harz und verschiedene Phenol Derivate (z.B. Vanillinsäure und Anissäure). Bitte informieren Sie sich in entsprechender naturheilkundlicher Literatur. In der Regel ohne Nebenwirkungen, da es sich zu 100 % um ein Naturprodukt handelt!
Die amerikanischen Ureinwohner nutzen die Lapachorinde dank seiner ätherischen Öle als entzündungshemmendes Mittel und setzten es häufig bei Fieber ein. Weil die Pflanze eine starke antioxidative Wirkung entfaltet, können wir beim Konsum als Tee unter anderem von mehr Wohlbefinden und Zellschutz profitieren.
Lapachotee hat einen kräftigen & erdigen Geschmack. Manche unserer Kunden erkennen eine leichte Vanille Note und vergleichen ihn mit unserem Roiboos Tee. Also auf jeden Fall besser, als man es von Baumrinde erwarten würde :) Je länger sie den Lapacho-Tee ziehen lassen, desto dunkler wird der Aufguss und desto intensiver sein natureigenes Aroma. Wer den Tee also milder mag, einfach nicht so lange ziehen lassen (oder einen Teelöffel Lapachorinde weniger nehmen).
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5 Bewertungen
4. Mai 2020 12:23
Lapachorinde, Tipp für Naturheilkundler
Habe von dieser alt bewährten Heilpflanze in Artikeln und Studien gelesen. Verantwortlich für die Wirksamkeit des Lapacho Baums sollen wohl bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe wie Lapachol und β-Lapachon sein. Habe es zuerst in Form von Extrakten probiert; aber meiner Meinung nach kommen Extrakte niemals an den Nutzen der ganzen Pflanze heran, so wie das beim Lapachotee der Fall ist. Ich kann nur herzlich empfehlen, den Tee regelmäßig zu trinken. Aber alle paar Wochen anschließend eine Pause einlegen, damit die Behandlung wirken kann.
1. April 2020 13:00
Geheimtipp Lapachorinde
Wenn es um meine Gesundheit geht, bin ich penibel und verwende nur natürliche Substanzen. Wenn ich mich mal nicht so gut fühle, ist Lapachotee ist besser als Arzneimittel oder Medikamente. Zwar ist die Wirkung klar schwächer als bei einer Tablette, aber dafür bleibe ich so naturnah wir möglich. Ich find's gut!
27. Februar 2020 17:47
Ein super Vital - Getränk
Reich an Eisen und anderen wichtigen Mikronährstoffen. Ich finde Lapacho Tee besser als Kapseln oder Pulver, weil man eben kein Nahrungsergänzungsmittel schlucken muss, sondern die pflanzlichen Wirkstoffe einfach in die tägliche Ernährung integrieren kann :)
27. Februar 2020 15:21
Das Wunder Südamerikas
Schon die Inka wussten Bescheid – Lapacho-Rinde gehört zu den Pflanzen (bzw. sind es ja eigentlich Bäume), welche eine ultra positive Wirkung auf unseren Organismus entfalten. Wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und mehr. Meine Meinung? Einfach gesund!
19. Februar 2019 11:35
Habe den Tipp Lapachotee von einer Bekannten bekommen. Mir hilft er bei wiederkehrenden Erkältungen. Ich fühle mich nun deutlich fitter.
Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter. Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.
Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet. Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.
Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen, Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.
Hersteller-Angaben: MEGERLE Online GmbH | Topfruits Naturprodukte * Großer Sand 23 * D-76698 Ubstadt-Weiher