Süsslupinenmehl aus Süsslupinensamen - aus kontrolliertem Bioanbau.
Die Lupine ist verwandt mit der Erbse und mit der Bohne. Ursprünglich kam die Lupine als Wildblume aus Südamerika und enthielt giftige Alkaloide.
Die als Lebensmittel kultivierten Arten sind selbstverständlich giftfrei und essbar. Bei ihnen wurden die giftigen Bitterstoffe, durch Zucht entfernt - daher der Name Süßlupine.
Die Süßlupine hat im Vergleich zu anderen Saaten einen hohen Eiweißanteil und kann so ein wertvoller Eiweißlieferant für Vegetarier sein. Sie ist glutenfrei, reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, sowie bestimmten sekundären Pflanzenstoffen.
Die Süßlupine als Mehl gemahlen ist so vielseitig wie Soja - und das ohne Risiko von Genveränderung.
Aufpassen müssen Allergiker. Lupinenprotein kann wie andere Eiweiße auch allergische Reaktionen auslösen. "Gefährdet sind vor allem die Menschen, die eine Erdnussallergie haben oder die gegen Soja allergisch sind" sagen Wissenschaftler.
Die Süßlupine enthält im Gegensatz zur Sojabohne keine Purine sie führt deshalb nicht zu Problemen bei Gicht, Rheuma oder hohem Harnsäurespiegel wo auf eine purinarme Ernährung geachtet werden soll.
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