Aktuelle Topfruits-News

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Mikrowelle besser nicht - 27.11.2017


Die weit verbreitete Mikrowelle ist zwar bequem und kommt dem Zeitgeist nach schnellem Essen entgegen, aber Achtung! Menschen die auf gesunde Lebensweise Wert legen, sollten aus unserer Sicht besser einen Bogen um die Mikrowelle machen.

Exotische Früchte

Schnell zur Mittagspause, am Feierabend oder vor dem nächsten Termin hurtig eine heiße Suppe oder den vergessenen, kalt gewordenen Kaffee noch einmal erwärmt - es finden sich hunderte, praktische Möglichkeiten, wie uns die Mikrowelle den oft hektischen Alltag scheinbar ein wenig angenehmer macht. Ein warmes Essen auf Knopfdruck ist ja auch verführerisch. Wäre da nicht die Risken.

Die Strahlen der Mikrowelle sollen die Nährstoffe in unseren Lebensmitteln zerstören und Krebs erregen. Ganz abgesehen davon sorgt sie bei unserem Essen oftmals für eine unangenehme Konsistenz und eine ungleichmäßige und unnatürliche . Gibt es da nichts Besseres – ebenso Praktisches? Und was sagt der aktuelle Forschungsstand zu den gesundheitlichen Folgen?

Zeitweilig wird behauptet, die Zubereitung in der Mikrowelle sei völlig unbedenklich oder sogar vitaminschonend. Ein anderes Mal muss beim regelmäßigen Verzehr der darin aufbereiteten Nahrung mit erheblichen gesundheitlichen Folgen gerechnet werden. Welcher Aussage will man da Glauben schenken? Natürlich sollte man immer die Interessen des jeweiligen Verfassers im Hinterkopf behalten. Um sich ein eigenes Bild über die Wirkungsweise der Mikrowelle zu machen, hilft aber auch schon ein einfaches, aussagekräftiges Experiment im eigenen Haushalt.

Ein einfaches Experiment: Die Wirkung von mit der Mikrowelle bestrahltem Wasser auf die Entwicklung von Pflanzen

Gießen Sie eine Pflanze über eine Woche hinweg mit Wasser, das Sie in der Mikrowelle zum Kochen gebracht und anschließend abkühlen lassen haben. Eine andere Pflanze der gleichen Art und Größe gießen Sie über den gleichen Zeitraum mit Wasser, das Sie in einem Topf zum Kochen gebracht haben. Das Resultat ist erschreckend. Den Versuch können Sie auch direkt auf Youtube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=iqyBWUUm8zAkrankheit_ursache

Wir Menschen bestehen zu 50 bis 80%, je nach Lebensalter, aus Wasser. Wir sind also wahre Wasserwesen und auf einen ausreichenden Flüssigkeitshaushalt angewiesen. Das Zuführen hochwertiger und NATÜRLICHER Flüssigkeit ist für unseren Körper daher essentiell. Am besten, was die Ordnungskraft angeht ist dabei Flüssigkeit die aus natürlich gewachsenen Früchten und Gemüsen kommt. Am schlechtesten ist eine Flüssigkeit die durch hochenergetische Bestrahlung derart in ihrer Struktur verändert ist, dass diese für unseren Organismus völlig unbekannt ist.

Wie funktioniert die Erhitzung durch Mikrowellen?

Mikrowellen wirken indem sie Wassermoleküle zum Schwingen bringen und beeinflussen. Es wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, welches die Moleküle in der Nahrung in sehr hoher Geschwindigkeit schwingen lässt. Hierdurch entsteht Reibungshitze und die Lebensmittel werden von innen heraus erhitzt. Durch die Strahlung werden die Moleküle zerstört oder deformiert. Die neu entstandenen chemischen Verbindungen sind in der Natur und somit auch für unseren Körper unbekannt. Bei der „herkömmlichen“ Erwärmung durch Feuer, Gas oder Elektroherd hingegen dringt die Wärme von außen in das Lebensmittel ein.

Aktuelle Studien: Lebensmittel werden zu Todesmittel?

Die Zusammenfassung verschiedener Studie des Educational and Research Operations Atlantis Rising Educational Center in Oregon besagt, dass mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung signifikant an Nährwert verliert. 60 bis 90 % der Vitalenergie in Nahrung geht verloren und Eiweiß wird zerstört. Doch die hochfrequenten Wellen töten nicht nur die Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, sie verändern diese auch. Die Vitamine B, C und E beispielsweise werden derart verändert, dass sie nicht mehr vom menschlichen Körper verwertet werden können. Der Verzehr von bestrahlter Kost führt nachweislich zu einer erhöhten Zahl von Krebszellen im Blutserum. Auch auf unser Gehirn und unsere Nervenzentren soll die bestrahlte Nahrung einen negativen Einfluss haben.

Tipps wenns mal schnell gehen muss, auch ohne Mikrowelle

Wir haben Ihnen einige Rezepte für Sie, die schnell und einfach zuzubereiten sind, ganz ohne Mikrowelle. Auf unserer Homepage finden Sie zudem weitere, tolle Rezepte wie zum Beispiel leckerer Hummus mit Brokkolisamen. Am schnellsten sind Rohköstler fertig mit der Zubereitung :-)  aus gesundheitlicher Sich ist ohnehin ein Frischkostanteil zwischen 70 und 80% zu empfehlen. je nach Typ und Jahreszeit.

https://www.topfruits.de/produkt/brokkolisamen-bio-kba-broccoli-sprossen-brokkoletti-nachgewiesen-hoher-sulforaphangehalt

https://kitchenstories.io/de/rezepte/schnelle-tomatensuppe

https://kitchenstories.io/de/rezepte/spaghetti-mit-cremiger-avocado-limetten-sauce

https://kitchenstories.io/de/rezepte/one-pot-pasta-de

Tolle Pekannüsse - Roh macht froh - 18.11.2017


pecannuesse585d307da6029Roh macht froh! Nur wenige Lebensmittel werden durch Erhitzen bekömmlicher. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel sind jedoch in rohem, unerhitztem Zustand wertvoller. Enzyme, empfindliche Vitamine und Fettsäuren bleiben so besser erhalten. Unsere Naturprodukte, wie Kräuter, Saaten, Kerne oder Früchte werden wo immer möglich, mit geringen Temperaturen und in Rohkostqualität verarbeitet. In Ernährung erfahrene Naturheilkundler sprechen übrigens von 70 bis 80% als optimalem Frischkostanteil je nach Jahreszeit. 

Rohtella statt Nutella :-) Schauen Sie in diesem kleinen Film wie Sie einen rohen, gehaltvollen Schokoaufstrich einfach und schnell selbst machen, ohne raffinierten Zucker und ohne Nussallergene. Lecker, Lecker.

Wer Nüsse und Kerne knabbert tut was für seine Gesundheit. Jetzt ist die Zeit wo viele Nüsse und Kerne ganz frisch aus neuer Ernte verfügbar sind! Wie die meisten wissen, enthalten Nüsse, viele wertvolle Mineralien, Spurenelemente und gesunde Fette. Bei Topfruits bekommen Sie nur die besten Sortierungen, in der besten Qualität die am Markt verfügbar ist. Noch haben wir eine begrenzte Menge frische Walnüsse in Schale. 

Probieren Sie auch die frisch eingetroffenen Pekan-Nuss-Kerne in Premium Qualität.  Wer Pecan Nüsse noch nicht kennt, sollte diese unbedingt probieren. Sie sind ähnlich gesund wie Walnüsse, aber milder im Geschmack, leicht süßlich. Sie haben weniger Bitterstoffe in der dünnen Haut die den Kern umgibt. Pecan sind zwar bei uns noch wenig bekannt, aber die sie kennen lieben sie. Jetzt ist die Gelegenheit. Gerade haben wir eine frische Partie, wunderschöne Ware herein bekommen. Premium Kerne in Top Sortierung, die sie begeistern werden. 

Wir wünschen Ihnen allzeit viel Gesundheit. 

Glutenpanik nicht angebracht - 13.11.2017


Eine echte Zöliakie mit Krankheitswert ist in der Bevölkerung nicht wirklich weit verbreitet. Nur etwa 1 % der Bevölkerung sind von der Diagnose Zöliakie betroffen. Derzeit hat man aber den Eindruck als würde Gluten für alle Gesundheits- und Befindlichkeitsprobleme verantwortlich gemacht, die Menschen heute haben. Dies scheint jedoch nicht gerechtfertigt wie eine amerikanische Studie zeigt. Gluten, das Klebereiweis in Getreidesorten wie Weizen oder Roggen ist nicht per Se gesundheitsschädlich. Nachteiliger für die Gesundheit wäre eher der radikaler Verzicht auf alle Getreidearten die Gluten enthalten, auch wenn keine Zöliakie vorliegt.

Eine Studie mit 110000 Teilnehmern zeigt, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen stieg, wenn glutenhaltige Vollkorngetreide gemieden wurden. In Punkto Herzgesundheit ist eine radikale glutenfreie Ernährung also eher nicht zu empfehlen.Emmer-920585d337d20d46

Was möglicherweise der Hauptgrund für Befindlichkeitsstörungen und leichte Glutenunverträglichkeiten ist, ist Menge und vor allem Struktur dieses Eiweißstoffes in den modernen Hochzuchtweizensorten.

Was man nämlich sieht ist dass Menschen die leichte, Glutenunverträglichkeiten haben, alte Weizen und Getreidesorten, wie etwa Kamut, Emmer oder Waldstaudenroggen, problemlos vertragen.

Möglicherweise liegt eine Unverträglichkeit auch daran, dass das Gluten in den viel zu viel konsumierten Weißmehlprodukten ohne eine ausreichende Menge an Ballast- und Mikronährstoffen verzehrt wird. Was ebenfalls Charakter und Verträglichkeit eines Lebensmittels ausmacht.  Wie bei Molkereiprodukten, Fleisch- und Wurstwaren, so ist der Organismus des Zivilisationsbürgers mit bestimmten isolierten Nahrungsinhaltsstoffen einfach überstrapaziert. Bis selbiger dann irgendwann einmal mit Unwohlsein und Widerwillen reagiert.

Der gut informierte Konsument hat hier also großen Spielraum und Variationsmöglichkeiten, was die Optimierung seiner Ernährungsgewohnheiten angeht, vor allem indem er wieder auf ursprüngliche, meist deutlich vollwertigere und damit artgerechtere Naturprodukte zurück greift.

mehr Energie durch Pflanzenproteine - 06.11.2017


Eiweiß ist unverzichtbar für unseren Körper. Aminosäuren die Bausteine aus denen Proteine bestehen regulieren das Immunsystem, den Zellaufbau, sorgen für den Aufbau von Enzymen und Hormonen, Übertragung von Nervenimpulsen, Transport von Sauerstoff und Fetten, Aufbau von Collagen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren und vielem mehr.Hanfprotein5067585d3051331c7

Pflanzliche Eiweiße sind vom Körper deutlich leichter zu verarbeiten als Eiweiße tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Umsetzung des pflanzlichen Eiweißes, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Kraft geben. Proteinhaltige Nahrungsmittel sollten auf dem täglichen Speiseplan stehen, da der Mensch Eiweiß nur in geringen Mengen speichern kann. Je nach Alter, Bewegungsumfang, Stoffwechsel  und Muskelmasse ist der tägliche Bedarf an Eiweiß individuell unterschiedlich. Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Ernährungsexperten haben auf Grundlage verschiedener Studien den täglichen Bedarf an Proteinen für beide Geschlechter ab dem 18. Lebensjahr auf 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt. Pro Tag hat eine Person mit einem Gewicht von 70 kg also einen rechnerisch ermittelten Eiweißbedarf von 56 g. Mehr Proteine benötigen Kinder, Jugendliche, Sportler, Schwangere und Stillende. Hier liegt der tägliche Eiweißbedarf 10 bis 15 Gramm über der empfohlenen Menge.

Der tägliche Bedarf an Eiweiß lässt sich auch problemlos durch eine überwiegen pflanzliche Ernährung decken. In der Regel benötigen auch Kraft- und Ausdauersportler keine Nahrungsergänzungsmittel. Einige Saaten, Hülsenfrüchte und Nusskerne enthalten neben Mineralien, Spurenelementen, Ballaststoffen und Ölen auch noch eine Fülle hochwertiger pflanzlicher Eiweißbausteine. Als besonders eiweißreich zeichnen sich etwa die folgenden Lebensmittel aus (Proteingehalt je 100g): Süßlupine (39g), Hanf Samen (37g), Sojabohnen (37g), Pinienkerne (24g), Leinsamen (24g), Kürbiskerne (24g), Erbsen/Linsen (23g), Sonnenblumenkerne (22g), Mandeln (19g), Chia Samen (16g).

Schokoaminos

Durch Fermentation werden aus einigen der genannten pflanzlichen Rohstoffen, natürliche Eiweißkonzentrate mit einem besonders hohen Proteingehalt von bis zu 85% gewonnen. Diese Eiweiskonzentrat lassen sich vielseitig einsetzen in Backwaren, Smoothies und Getränken.  Reisproteinpulver etwa ergibt mit Wasser gemischt einen milchähnlichen Pflanzendrink.


Durch die Kombination verschiedener pflanzlicher Proteinquellen, wie Getreide (Reis) mit Hülsenfrüchten, Hanf, Sojaprodukten oder Ölsamen, kann die Zufuhr aller essentiellen Aminosäuren sicher gestellt werden. Dabei genügt es auch, wenn die unterschiedlichen Proteinquellen über den Tag verteilt gegessen werden. Neben der Menge ist auch die Zusammensetzung der Proteine wichtig,  um den Körper ausreichend mit den Aminosäuren zu versorgen.

Lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt pflanzlicher Proteine. Ihrer Kreativität wie Sie pflanzliche Einweiße in der Küche einsetzen können sind kaum Grenzen gesetzt.

Den ganzen Beitrag über pflanzliche Proteine lesen Sie in unserer Infothek.