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Hashimoto unheilbar ? - 10.09.2018


Im März 2017 wurde bei Violetta Wagner HASHIMOTO diagnostiziert. Sie schreibt: "Diese Krankheit machte mich träge, übergewichtig und depressiv. Ich habe mehr als 20 Kilo zugenommen (siehe Foto auf der nächsten Seite), hatte Haarausfall, Herzrhythmusstörungen und weitere hashimoto-typische Symptome." Aber Violetta Wagner hat die schulmedizinische Diagnose "unheilbar" nicht akzeptiert, vielmehr hat Sie sich infomiert und ist auf einem anderen als dem  medikamentösen Weg an das Problem heran gegangen.8031-Schwarzkuemmel-Broschuere

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankung. Sie führt zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse.  Im Zuge der fortschreitenden Zerstörung von Schilddrüsengewebe kommt es im weiteren Verlauf meist zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Eine Fehlfunktion der Schilddrüse hat kann viele  Symphome verursachem, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Krankheit hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, Frauen sind zwei bis dreimal häufiger betroffen als Männer. Schulmedizinisch gilt die Krankheit als NICHT heilbar, weswegen viele Betroffene auf der Suche nach einem ursächlichen  Therapieansatz sind.

Es gibt eine erbliche Disposition für Hashimoto. Weiter nimmt man an, dass epigenetische Faktoren, durch den Einfluss unserer Lebensweise, eine wichtige Rolle spielen. Übrigens, nicht nur bei Hashimoto. Stress, falsche Ernährung und nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe) haben einen nachteiligen Effekt auf die Steuerung unsere Gene. Das bedeutet - auch bei Hashimoto muß der Betroffene die Diagnose "unheilbar" nicht einfach hin nehmen und sich mit dem lebenslangen Konsum von Schilddrüsenmdikamenten abfinden. Vielmehr gibt es auch hier die Möglichlkeiten durch geeignetes Verhalten auf den Verlauf der Krankheit Einfluss zu nehmen.

Unsere Kundin Violetta Wagner hat auf Basis ihrer eigenen Erlebnisse ein Buch geschrieben "Wie ich Hashimoto geheilt und 23 Kilo abgenommen habe", in dem Sie einen für viele Betroffenen möglichen und erfolgversprechenden Weg aufzeigt.

Sie schreibt dazu: "Aus ernährungstechnischer Sicht habe ich mich um 180° gedreht. Zunächst habe ich aber meinen Darm auf eine hashimotonatürliche Art saniert, damit er wieder empfänglich wird für die Aufnahme von Nährstoffen. Die einzelnen Schritte habe ich in meinem Buch detailliert beschrieben. Bei Hashimoto reagiert die Schilddrüse extrem auf Jod. Zu viel Jod kann genauso schädlich sein (wenn nicht sogar schädlicher) wie ein Jodmangel. Da ich ein jodiertes Speisesalz benutzt und auch viele tierische Erzeugnisse gegessen habe, war bei mir eher vom Jodüberschuss auszugehen. Somit habe ich im ersten Schritt einen Jodentzug durchgeführt, das Jodsalz durch natürliche Salze ersetzt und nur Lebensmittel gegessen, die sehr jodarm sind. Meine Ernährung habe ich auf basisch, glutenfrei, entzündungshemmend und mikronährstoffreich umgestellt (allen Voran die Nährstoffe, die bei einer Schilddrüsenstörung benötigt werden) und im Buch auch Rezepte und Anleitungen untergebracht.

Weißmehlerzeugnisse und Zucker habe ich durch gesunde Alternativen ersetzt (wie z.B. Rezepte mit Ihren tollen Datteln) und somit musste ich quasi auf nichts verzichten. Da man aber eine Erkrankung ganzheitlich betrachten muss, habe ich mich auch mit Themen beschäftigt wie der fehlenden Aktivität, der Schadstoffeliminierung, sprich der Ausleitung von Aluminium und anderen Giften aus unserem Körper die uns übersäuern aber auch mit der menschlichen Psyche bzw. unseren unterbewussten Glaubenssätzen, die die meisten Menschen daran hindern etwas in ihrem Leben zu ändern. "

"Ich möchte Ihnen Mut machen, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, denn es lohnt sich! In meinem Buch habe ich Ihnen meinen Weg aus dieser Krankheit sowie alle Heilungsansätze beschrieben. Viele haben es mir schon gleich getan und Sie schaffen das auch! Machen Sie es wie ich. Denn NICHTS ist wichtiger als unsere Gesundheit."

 

 

Protein-Smoothie verbessert Regeneration - 01.09.2018


Der Verzehr eines proteinreichen Shakes unmittelbar nach dem Training verbessert die Regeneration von Sportlern 

Schokoaminos

15 Basketballprofispieler wurden in einer Ernährungsstudie zwei verschiedenen Gruppen zugeordnet. Alle Teilnehmer durchliefen eine einstündige Fahrradtrainingseinheit bei einer Intensität von 70 % der maximalen Sauerstoffaufnahme. Direkt im Anschluss erhielten die Teilnehmer in Abhängigkeit der zugeordneten Gruppe entweder einen Shake mit hohem oder mit niedrigem Proteinanteil. Beide Shakes hatten den gleichen Energiegehalt. Nach einer zweistündigen Pause wurde auf Basis einer weiteren Fahrradtrainingseinheit bei einer Belastung von 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme die Regenerationsfähigkeit erfasst.

Ergebnisse: Teilnehmer der Gruppe, die einen Shake mit hohem Proteinanteil verzehrten, hatten im Vergleich zu solchen mit niedrigem Proteinanteil eine verbesserte Insulinreaktion und geringer ausgeprägte Blutzuckerpeaks. Des Weiteren verbesserte sich ihre Gehirndurchblutung während der zweiten Trainingseinheit und sie konnten eine um 16 % längere Leistung erbringen.

Zusammenfassung: Protein-Shakes unmittelbar nach dem Training verbessern die Regeneration und die Gehirndurchblutung.

Ho CF, Jiao Y, Wei B, Yang Z, Wang HY, Wu YY, Yang C, Tseng KW, Huang CY, Chen CY, Kuo CH. Protein supplementation enhances cerebral oxygenation during exercise in elite basketball players. Nutrition. 2/2018; 53: 34-37.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Vitalstofflexikon Weitere Informationen