Aktuelle Topfruits-News

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Frühlingsfit statt Frühjahrsmüde - ganz einfach - 15.04.2018


Wer oft müde und abgeschlagen ist, starke Stimmungsschwankungen, oder depressive Phasen hat, der sollte sich als erstes seine Vitalstoffversorgung ansehen, statt sich zu plagen oder Medikamente zu nehmen. Schaut das hier verlinkte Video an, dort werden einige Vitalstoffe genannt die für unsere Psyche eine große Rolle spielen. Weitere Aspekte sprechen wir weiter unten an. https://www.youtube.com/watch?v=fznfQCQD3OI

 

Jetzt ist er endlich da der Frühling, geniessen Sie ihn in vollen Zügen. Bewegung an der frischen Luft in Verbindung mit einer Vitalstoff- und ballaststoffreichen Ernährung, bringt gerade jetzt nach einem langen Winter, Ihre Verdauung und Ihr Immunsystem in Schwung! 

Bärlauch

Am besten Sie reduzieren Sie jetzt auch die Kalorienmenge die Sie ihrer Verdaung zumuten. Legen Sie 2 Saft- Obst- oder Salattage in der Woche ein. Trinken Sie mal wieder einen leicht verdaulichen und trotzdem vitalstoffreichen Smoothie, statt einem schweren gutbürgerlichen Gericht. Fahren Sie mal wieder mit dem Rad, statt mit dem Auto. Machen Sie am Wochenende eine Radtour und nehmen Sie sich ein paar Nusskerne und Trockenfrüchte als Wegzehrung mit. Eine Entschlackungskur mit Algen, Basenpulver und indem Sie viel reines Wasser trinken oder dünnen Saftschorle, wird Ihnen neue Energie geben und wir die viel beschworene Frühjahrsmüdigkeit mit Sicherheit vertreiben.

Keinesfalls sollten Sie Cola oder stark zuckerhaltige Limonade trinken. Am besten, weder jetzt noch zu anderen Jahreszeiten, denn damit tun Sie Ihrer Gesundheit mit Sicherheit keinenn Gefallen. Solche Getränke fördern starke Blutzuckerschwankungen, langfristige eine Ursache für viele moderne Krankheitsbilder.  Und sie gehen aufs Gemüt und sorgen für unerklärliche Stimmungsschwankungen.

Nutzen Sie die kurze Bärlauch-Zeit die nun beginnt und verwenden Sie diesen in Salaten, Suppen und Saucen. Machen Sie sich mit Hilfe eines Mixers, oder unseres genialen "Personal Blender", einen grünen Vitalstoffcocktail (Smoothie), mit Löwenzahn, Bärlauch, jungen Brennesselblättern, Kresse, Sauerampfer, oder was Wald und Wiese sonst noch hergeben. Einfach Wasser, etwas Tomatensaft, die gesammelten Kräuter, bei Bedarf etwas Pfeffer und Salz oder andere Gewürze, wie Kurkuma, nach Belieben. 2 Minuten mixen und fertig ist der Energiedrink. Sehr beliebt sind auch grüne Smoothies bei denen man zu den "Greens" noch süsses, reifes Obst, wie Bananen, Äpfel, Birnen, Erdbeeren etc. kombiniert. Der Vorteil, das Ergebnis schmeckt nicht so graßig ;-)

Kennen Sie das Topfruits Hanf- Leinsamen-, oder Bärlauch-Koriander Würzöl, ideale Öle zur Unterstützung Ihrer Frühlingskur und als Abrundung einen Löffel in den vorgenannten Drink? Das alles macht fit , energiegeladen und lässt Sie den Frühling noch besser, ohne Frühjahrsmüdigkeit und ohne Erkältung geniessen.
fitnesssalat_essenerbrot Alt werden, ohne alt zu werden, geht das? 

Noch ein paar Worte zum Thema Alterung und Bewegung. Insbesondere auch im Alter steigert regelmässiges, leichtes Ausdauertraining, nicht nur die körperliche, sondern auch ganz gewaltig die geistige Fitness, wie neuere Studien zeigen.

Geistiges Wohlbefinden und Verminderung von leichten Depressionen ist  durch regelmässiges Walking in der Natur anderen vermeintlich hilfreichen Beschäftigungen, deutlich überlegen. Rätsel lösen, oder lesen, von denen gemeinhin angenommen wird, dass sie den geistigen Abbau im Alter aufhalten oder verlangsamen versagen, wenn es darum geht die allgemeine Denkfähigkeit zu erhalten. Vielmehr zeigt sich, dass solche Beschäftigungen nur bestimmte Bereiche des Gehirns trainieren und nur für die jeweilige Beschäftigung die Lösungskompetenz steigern.

Als zusätzlich hilfreich zeigt sich gerade im Alter, eine gute Versorgung mit bestimmten Vitalstoffen, welche für den Zellschutz und die Zellregeneration benötigt werden. Viele dieser Stoffe werden im Alter nicht mehr in dem Maße gebildet bez. resorbiert, wie in jungen Jahren, was eine gezielte Zufuhr durch eine wohl überlegte tägliche Ernährung oder Nahrungsergänzung sinnvoll macht.

Zu den wichtigsten Stoffen dieser Art gehören unter anderem Omega 3 Fettsäuren, Vitamin D, Selen und nicht zu unterschätzen das Element Jod..

Hören Sie auch das Topfruits Gesundheitsradio zu Thema Frühjahrsmüdigkeit. http://www.youtube.com/watch?v=k66v4tWrpNw


Viel Spass an der Sonnen und in der Natur, bleiben Sie gesund!

Die EU mischt sich in unser Essen :-( - 12.04.2018


Jetzt hat es unter Anderem die guten alten "Pommes" erwischt ! Sei sind in die Fänge der EU Bürokraten gelangt. Zur Vermeidung eines erhöhten Acylamid Gehaltes, wie er beim Grillen und Frittieren entsteht sind bestimmte Grenzwerte erlassen worden, die es den Wirten schwer machen dürften künftig krosse Pommes auf den Teller zu bringen :-(ohne_fallschirm

Mehr und mehr werden unser EU Bürokraten zum allgegenwärtigen "Übervormund", der uns in jedem Bereich des Lebens auf Schritt und Tritt begleitet - und dabei natürlich nur unser Bestes will ;-) Dabei geht heimlich still und leise jede Freiheit verloren und Inhabern kleiner Unternehmen geht jeden Spass an der Arbeit verloren.

Gescheiter wie der Versuch jede tatsächliche oder vermeintliche krebserregende Substanz vom Teller zu verbannen, was ohnehin nicht gelingt, wäre es dabei dafür zu sorgen dass die Konsumenten wissen, welche Lebensmittel krebsschützende Eigenschaften haben.

Solche Lebensmittel können nämlich die vermeintliche Schadwirkung etwa von Acrylamit ganz oder teilweise aufheben. Die Zusammenhänge haben wir in einem früheren Beitrag bereits beschrieben. https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838gesunder-Lebensmitt

Es kommt also nicht alleine drauf an, ob man krosse Pommes, gegrilltes Fleisch, oder Gepökeltes isst, sondern mindestens genauso wichtig ist welche Gewürze und welche Beilagen man verwendet. Wenn man etwa viel mit antioxidativen Gewürzen arbeitet und einen bunten Salatteller als Beilage isst, dann braucht man sich vor Pommes und Co in Maßen nicht zu fürchten! Das ist die Botschaft!

Leider förder unsere nationalen und EU "Experten" nicht solches Wissen, was den Menschen viel mehr nützen würde. Sie greifen lieber zur Verbotskeule, wie das auch an anderer Stelle in den letzten Jahren beobachtet werden kann.

Im Fall von Pommes und Acrylamid sind jetzt die Wirte die Leidtragenden, die sich mit Kontrollen der Behörden konfrontiert sehen werden und wenn die Pommes so sind wie sie der Gast will, werden sie nicht "verkehrsfähig" sein, oder als gesundheitsschädlich eingestuft werden :-( Wenn ich aber alle paar Monate mal Lust auf Pommes habe, dann will ich keine lätschigen "Dinger", wie vermeintlich gut für mich und von der EU verordnet. Sondern dann will ich krosse Fritten, gerne abgesteut mit gesundem Paprikapulver und dazu einen schönen bunten Sallatteller. Die lummeligen fetttriefenden EU Pommes sollen die EU Bürokraten gefälligst selbst essen! kraeuter_gewuerze

Hier ein Auszug aus unserem Beitrag: https://www.facebook.com/Topfruits/posts/1167620193270838

Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht verkohlten Note, lässt die Gaumen der Grillfans höher schlagen. Doch leider beherbergt Grillfleisch eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Dazu gehören beispielsweise Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA).

Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne.kurkumapfeffer1585d30330e9f9

Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung der HCAs vermindern bzw. eliminieren können. Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen.

Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch!

Salat

Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen! Und auch Würzen mit antioxidantienreichen Gewürzen wie etwa die Kombination aus Pfeffer oder Kurkuma sollten einen positiven Beitrag leisten, damit der Grillspaß möglichst nicht allzu ungesund wird. http://www.topfruits.de/…/kurkumapfeffer-curcuma-longa-vit…/

Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denkt nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten.