Wakame Algen, bio kbA, Rohkost, 25g

Artikel-Nr.: 6916
Wakame Algen, bio kbA, Rohkost, 25g

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Getrocknete Wakame Algen – Rohkost & Bio-Qualität – von Hand geerntet und geschnitten – 100 %... mehr

Getrocknete Wakame Algen – Rohkost & Bio-Qualität – von Hand geerntet und geschnitten – 100 % Natur – reich an Jod, Ballaststoffen & pflanzlichen Proteinen – sehr ergiebig

Die Wakame ist eine Salzwasseralge, die sich in der japanischen Küche großer Beliebtheit erfreut. Wie andere Meeresalgen ist das Seegras fett- und kalorienarm und bietet gleichzeitig ein großes Nährstoffspektrum. Topfruits rohe Bio Wakame Algen versorgen unseren Körper mit essentiellen Aminosäuren und sind reich an Ballaststoffen und Mineralien. Unter anderem stellen sie eine gute Quelle für Jod dar. Qualitativ hochwertige getrocknete Wakame Algen sind nach dem Einweichen sehr knackig und erinnern geschmacklich an Austern – leicht salzig und ein bisschen nach „Meer“. Die Algen passen sehr gut zu asiatischen Salaten, Suppen oder als Beilage zu Fischgerichten. Jetzt Wakame Algen kaufen und sich von ihrer Vielfältigkeit überraschen lassen.

Vorteile von Wakame Algen

  • 100 % natürliche Wakame Algen
  • angebaut unter EU kontrollierten Bio-Richtlinien
  • Herkunftsland: Portugal
  • ballaststoffreich
  • reich an pflanzlichen Proteinen
  • mineralstoffreich (enthält Jod, Kalium, Calcium und Magnesium)
  • schadstoffgeprüft
  • sehr ergiebig: 5-faches Volumen durch Einweichen

Wakame Alge – Das leckere Seegras mit Mehrwert

Sie fragen sich, warum Sie Topfruits Wakame Algen kaufen sollten? Der Meerestang ist eine optimale Quelle für pflanzliche Proteine und deshalb vor allem sinnvoll für Vegetarier und Veganer. Durch den hohen Ballaststoffgehalt wirkt sich der Verzehr positiv auf unser Wohlbefinden im Darmbereich aus. Sehr interessant ist für uns auch der hohe Jodgehalt des Seegrases. Deutsche Böden sind in der Regel relativ jodarm, sodass regionale Obst- und Gemüsesorten nur einen sehr geringen Gehalt des Spurenelements in sich tragen. Weiterhin zeichnen sich unsere Wakame Algen durch eine besonders hohe Qualität aus. Sie stammen aus zertifiziertem Bioanbau, werden schonend getrocknet und sind somit für die Rohkosternährung geeignet.

Wakame Algen als natürliche Jodquelle

In Deutschland ist Jodmangel ein weit verbreitetes Phänomen. Die starke Verbreitung des Mangels hängt mit dem geringen Jodgehalt unserer Böden zusammen. Das Spurenelement ist wasserlöslich und wird deshalb bei starken Regenfällen aus den Böden ausgewaschen. Hinzu kommt, dass die europäische Landwirtschaft immer häufiger zur Übernutzung der Böden tendiert und diese deshalb häufig nährstoffarm sind. Dabei ist eine ausreichende Jodaufnahme sehr wichtig für uns. Besonders Vegetarier und Veganer sollten ihre Jodversorgung im Blick haben. Jod hilft der Schilddrüse bei der Produktion von Hormonen und trägt zu einer normalen kognitiven Funktion sowie einem normalen Energiestoffwechsel bei. Wakame Algen sind eine ideale Möglichkeit, um den Jodhaushalt wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Als hochwertige pflanzliche Jodlieferanten versorgen Sie unseren Organismus zuverlässig mit dem Spurenelement. Allerdings ist auch zu viel Jod nicht förderlich für die Gesundheit. Das gilt vor allem für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen, ältere Menschen und Kinder bzw. Babys. Hilfreich für diese Risikogruppen ist ein langes Einweichen und anschließendes Abspülen der Algen. Das verringert ihren Jodgehalt und macht sie für diese Personen besser geeignet für den Verzehr.

Botanische Informationen zur Wakame Alge

Bei der Wakame-Alge (Undaria pinnatifida) handelt sich um eine von geschätzt rund 500 000 Algenarten. So gehören sie zu den artenreichsten Pflanzen auf der ganzen Welt. Bekannt sind der Wissenschaft aktuell allerdings nur 500 Algenarten und nur wenige sind für den Verzehr geeignet – so wie die Wakame Alge. Wakame Algen gehören zu den Makroalgen. Im Gegensatz zu den Mikroalgen können sie eine stattliche Größe erreichen und sind mit dem Auge gut sichtbar. Wakame Algen fallen durch ihre leuchtend grüne Farbe auf und werden ca. 1,5 Meter lang. Ihre Ränder sind gewellt bis gezackt, sodass sie optisch ein wenig an große Eichenblätter erinnern. Die Alge kann mit all ihren Teilen komplett verzehrt werden. Besonders nährstoffreich ist jedoch ihre Wurzel, die auf Japanisch den Namen Makabu trägt.

Herkunft und Tradition von Wakame Algen

Bei den Japanern ist Wakame die zweitbeliebteste Algenart. Die beliebteste ist Nori – dabei handelt es sich um die Algenblätter, in die Sushi üblicherweise eingerollt ist. Die Japaner sagen zur Wakame Alge Goma Wakame. Sie verwenden den Seetang in den unterschiedlichsten Gerichten wie zum Beispiel Misosuppe, und reichen ihn zu Sushi. Andere in Asien beliebte Algenarten sind Dulse oder Kombu. Obwohl Algen in Asien bereits seit Jahrhunderten fester Bestandteil des Speiseplans sind, gehören sie in Europa noch zu den eher seltenen Delikatessen. Zu den weltweit größten Produzenten gehören China, Japan und Korea. Etwa in den 80ern wurde die Alge erstmals in größeren Mengen von Asien nach Europa geschifft. Heutzutage gehören Wakame Algen zu den am häufigsten kultivierten Algen weltweit und gedeihen auch an den Küsten einiger europäischer Länder.

Anbau, Ernte und Verarbeitung von Topfruits Wakame Algen

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Wakame Algen zu gewinnen. Entweder sie wachsen traditionell im Meer oder sie werden in speziellen Off-shore Anlagen gezüchtet. Unsere Wakame Algen stammen aus den Gewässern Portugals, genauer gesagt von der Küste Galiziens im Nordwesten des Landes. Der Hersteller Porto Muinos hat sich dem 100 % natürlichen und biologischen Anbau der Salzwasseralgen verschrieben. Die Algen wachsen bei diesem Hersteller in der freien Natur des dortigen Ökosystems und werden von Hand geerntet. Die weitere Verarbeitung hat einen großen Einfluss auf die Qualität der Algen – je schonender, desto mehr Mikronährstoffe bleiben erhalten. Weil unsere Bio Wakame Algen direkt nach der Ernte bei nur 30 °C getrocknet werden, haben sie Rohkost Qualität. Nun ist das nährstoffreiche, rohe Seegras bereit für den Verzehr in der kalten oder warmen Küche.

Verwendungshinweise für Wakame Algen – Die Delikatesse aus dem Meer

Dank ihres leckeren, salzigen Geschmacks bereichern Wakame Algen jeden Speiseplan. In getrockneter Form haben Wakame Algen eine dunkelbraune bis schwarze Farbe. Werden sie jedoch erwärmt bzw. gekocht, ändert sich ihr Farbton ist ein kräftiges Grün. Bezüglich Farbe und Aussehen erinnern sie dann an Spinat. Da wir die Algen getrocknet verkaufen, ist es empfehlenswert, sie vor dem Verzehr einzuweichen. So werden sie schön weich aber bleiben trotzdem bissfest. Unter anderem sind Wakame Algen sehr lecker als Zutat für ausgefallene Salate, für würzige Suppen oder als Beilage in Kombination mit gedünstetem Gemüse. Natürlich sind sie auch der ideale Begleiter zu Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten, Eiern, frittierten Speisen oder Reis und Pasta. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Allgemeine Hinweise zu den Wakame Algen

Inhalt: 25g Bio Wakame Algen getrocknet.
Hinweis: Das Produkt ist von Natur aus jodhaltig. Eine übermäßige Zufuhr von Jod kann die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine durchschnittliche Tagesaufnahme von nicht mehr als 0,2 mg Jod. Das entspricht einem Teelöffel getrockneter Algen.
Lagerung: Möglichst trocken, luftdicht und bei Raumtemperatur.
Haltbarkeit: Bei geeigneter Lagerung problemlos mehrere Jahre.

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Preis für alle: 31,30 € *

Lagerabholung/Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
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Algensalat mit Wakame Algen Zutaten für 2 – 3... mehr

Algensalat mit Wakame Algen

Zutaten für 2 – 3 Personen:

  • 25g Wakame Algen getrocknet
  • 3 EL Sesamöl
  • 3 EL Reisessig (stattdessen Miso?)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Ingwerpulver
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL schwarzer Sesam

Zubereitung:
1. Die Wakame Algen in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser übergießen und quellen lassen (ca. 10 Minuten).
2. Das Öl, den Essig, den Zitronensaft, das Ingwerpulver, den Kokoszucker sowie den Knoblauch zu einem Dressing vermischen.
3. Das Einweichwasser wegschütten und die Algen auspressen. Mit der Salatsoße anmachen.
4. Zuletzt den Sesam über den Algensalat streuen und im Kühlschrank kaltstellen. Etwa 1 Stunde durchziehen lassen und gekühlt genießen :)

Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

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Fragen & Antworten

Fragen und Antworten

Woher kommt die weiße Farbe, die sich manchmal auf den Algen absetzt?

Bei dem weißen Material handelt es sich um ganz natürliche Ablagerungen von Meersalz. Die kleinen Salzkristalle sind nicht störend, sondern sogar sehr nützlich: Sie helfen dabei, die Algen auf natürliche Weise haltbar zu machen. Denn Salz gilt seit jeher als natürliches Konservierungsmittel.

Wo kommen die Wakame Algen her bzw. wo werden sie verarbeitet?

Unsere Algen stammen aus Portugal, weitere Produktionsschritte erfolgen in Spanien.

Ist der Verzehr von Wakame Algen mit Risiken verbunden?

Algen stehen oft im Verdacht, Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Arsen aus dem Wasser zu filtern. Unter gewissen Bedingungen können sich diese Stoffe in den Algen anreichern. Unsere Algen werden jedoch stets auf giftige Substanzen geprüft. Sie brauchen sich beim Verzehr von Topfruits Algen deshalb keine Sorgen über derartige Rückstände machen.

Ist zu viel Jod nicht schädlich?

Eine übermäßig hohe Jodaufnahme kann – genau wie ein Jodmangel – negative Folgen haben. Unsere Wakame Algen werden deshalb auf ihren Jodgehalt geprüft, sodass wir Ihnen ein sicheres Produkt anbieten, ohne die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen.

Was ist der Unterschied zu euren anderen Algen wie zum Beispiel Chlorella oder Spirulina?

Spirulina und Chlorella gehören zu den Mikroalgen. Weil sie so mikroskopisch klein sind, sind sie mit dem bloßen Augen nicht zu erkennen. Wakame Algen werden hingegen zu den Makroalgen gezählt. Diese können je nach Algenart mehrere Meter lang wachsen und sind deshalb kaum zu übersehen. Der Vorteil von Makroalgen ist, dass sie am ganzen Stück verzehrt werden können. Mikroalgen werden hingegen oft gepresst und sind als Nahrungsergänzung in Tablettenform bzw. als Presslinge.

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