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Safran, Safranfäden, Spitzenkategorie 1, Safran Saffron, 1g

Artikel-Nr.: 4012
Safran, Safranfäden, Spitzenkategorie 1, Safran Saffron, 1g
Safran, Safranfäden, Spitzenkategorie 1, Safran Saffron, 1g
   

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Dies ist ein Ausdruck von www.Topfruits.de, Sachstand zum 20.06.2019. Es gelten die Preise und Informationen aus dem Onlineshop zum jeweiligen Datum.

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Safran (Saffron) - Premium Safranfäden – Spitzenkategorie 1 -  1 g Dose NEU im Programm!... mehr

Safran (Saffron) - Premium Safranfäden – Spitzenkategorie 1 -  1 g Dose

NEU im Programm! Jetzt zum Einführungs - Kennenlernpreis

1 g erstklassige, tiefrote Safranfäden aus dem Iran, in der besten erhältlichen Qualität 1. Reich an den wertgebenden sekundären Pflanzenstoffen Crocin, Picrocrocin und Safranal. Unser Safran ist 100 % rein und naturbelassen und kommt ohne künstliche Zusatzstoffe oder sonstige Zutaten aus. Hochwertiger Safran schmeckt hocharomatisch, leicht scharf und dezent bitter und färbt Speisen bereits in geringsten Dosen kräftig goldgelb. Im Gegensatz zum würzigen Geruch und der tiefen Färbung fällt der bittere Geschmack bei der niedrigen Dosierung jedoch kaum auf.  Sehr ergiebig – für eine Portion werden nur wenige Fäden benötigt. Safran gehört zu den  exklusivsten und wertvollsten Gewürzen, die es gibt. Ein echter Genuss für anspruchsvolle Feinschmecker. Perfekt für Curries, Gemüsepfannen und ausgefallene Desserts. Und eine Füllhorn an Mikronährstoffen für den Vitalstoffjunkie :-)

Vorteile von Topfruits Safran auf einen Blicksaffron-1821786_960_720

  • 100 % natürliche Safranfäden
  • ohne Zusatzstoffe
  • beste Qualität (Spitzenkategorie 1)
  • enthält die wertvollen Pflanzenstoffe Crocin, Picrocrocin und Safranal
  • zum natürlichen Färben von Speisen
  • sehr ergiebig -> wenige Fäden genügen
  • GMO-frei

Was ist das Besondere an unseren Safranfäden?

Safran erhält seine ernährungsphysiologische Wertigkeit durch die natürlichen Inhaltsstoffe Crocin, Picrocrocin und Safranal. Crocin ist ein natürlicher Pflanzenfarbstoff und gehört zu den Carotinoiden. Er verleiht dem Safran seine kräftige orangerote bis goldgelbe Färbung. Der Bitterstoff Picrocrocin ist verantwortlich für den dezent bitteren Geschmack des Safrans. Deshalb wird er gelegentlich auch als „Safranbitter“ bezeichnet. Safranal gehört zu den Monoterpenen, es handelt sich dabei um den Hauptaromastoff des Safrans. Ihm verdankt das Gewürz seinen warmen, intensiv-aromatischen Geruch. Je nach seinem Crocingehalt wird Safran in vier Qualitäts-Kategorien eingeteilt. Nur wenn der Gehalt am wertvollen Farbstoff bei mindestens 190 liegt, wird ein Produkt mit der besten Kategorie ausgezeichnet. Topfruits Safran fällt in die Spitzenkategorie 1 und hat somit die beste Qualität, die man auf dem Markt finden kann. Die Qualität der Safranfäden ist auch davon abhängig, an welcher Stelle sie abgepflückt wurden. Je kürzer der Stängel, desto hochwertiger der Safran. Nach diesem Schema unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Safran Typen: Negin, Sargol, Poushal und Dasteh. Sargol besteht nur aus den dunkelroten Spitzen der Blütennarben und gilt deshalb als die hochwertigste Variante. Häufig findet man auf dem Markt jedoch auch billigen Safran minderwertiger Qualität, bei dem – abgesehen von den wertvollen Stempelfäden – auch andere Pflanzenteile verarbeitet werden. Erschreckenderweise kursieren sogar Fälschungen, bei denen es sich gar nicht um echten Safran handelt. Echten Safran in Top Qualität erkennt man an der intensiven, dunklen Farbe und dem kräftig-würzigen Geruch.

Botanische Informationen zum Safran

Bei Safran (Crocus sativus) handelt es sich um eine ganz besondere Krokus Art aus der Familie der Schwertliliengewächse. Einmal im Jahr, wenn es Herbst wird, blüht er für wenige Wochen Safran in zarten Violett- und Fliedertönen. Die Blüten des Safrans erinnern optisch an unsere heimischen Krokusse. Der bedeutende Unterschied zu anderen Krokusarten sind die kräftig rotorangenen Blütennarben, die auch als „Griffel“ oder „Stempelfäden“ bezeichnet werden. In Form von drei langen Fäden wachsen diese direkt aus den Blüten heraus. Diese werden vorsichtig abgewickt, schonend getrocknet und als wertvolles Gewürz verwendet. Seinen Namen hat der Safran übrigens den färbenden Eigenschaften dieser Blütennarben zu verdanken. Die Bezeichnung „Safran“ stammt aus dem Persischen und bedeutet „Das Gelbe“.

Herkunft und Tradition von Safran

Traditionelle Anbauländer für Safran sind die Länder des goldenen Halbmondes (Iran, Kaschmir, Afghanistan, und Pakistan) sowie die Kaschmirregion. Aufgrund seiner steigenden Beliebtheit wird das Gewürz heutzutage aber auch in Südfrankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Marokko und der Türkei angebaut. Unser Safran kommt aus dem Iran, der für seinen besonders hochwertigen Safran bekannt ist. Historische Aufzeichnungen belegen, dass dort bereits seit rund 1000 v. Chr. mit den wertvollen Stempelfäden gewürzt wird. Außerdem wird Safran dort seit jeher als natürliches Mittel zum Färben von Stoffen verwendet. Bis in die heutige Zeit gilt Safran dort als regelrechtes Luxusgut. Bei Hochzeiten hat sich zum Beispiel die Tradition etabliert, Safranfäden auf die Hochzeitsbetten zu streuen, um dem frischgebackenen Ehepaar seine Glückwünsche auszudrücken.

Anbau & Ernte von Safranfädenfalse-saffron-3046284_960_720

Der Anbau von echtem Safran ist sehr aufwendig. Deshalb wird er auch als „rotes Gold“ bezeichnet und zählt zu den teuersten Gewürzen, die es gibt. Wie andere Krokusse ist die Safran Pflanze unfruchtbar und kann nur über Ihre Knollen vermehrt werden (= vegetativ). Das Anpflanzen erfolgt auf einer Fläche von mehreren tausend Quadratmetern. Für die Herstellung von 1 kg Gewürz-Safran werden 150 000 bis 200 000 Sanfran-Blüten benötigt. Safran muss in reiner Handarbeit geerntet werden, um die wertvollen Blütennarben beim Abpflücken nicht zu verletzen. Ein Arbeiter kann auf diese Weise etwa 60 bis 80 Gramm Safran am Tag ernten.

Verarbeitung von Topfruits Safranfäden

Mit unseren Safranfäden kaufen Sie zu 100 % ein hochwertiges und ehrliches Naturprodukt. Nach der Ernte werden die Blütennarben lediglich schonend getrocknet. Es erfolgen keine weiteren Verarbeitungsschritte und dem Safran werden keine weiteren Zutaten und keinerlei chemische Zusatzstoffe beigefügt. Im Gegensatz zu vermahlenem Safran bzw. Safran Pulver bleiben die wertvollen natürlichen Inhaltsstoffe – und somit auch das volle Aroma – in den ganzen Fäden bestmöglich erhalten. Die Safranfäden sind direkt bereit für die Verwendung in der Küche.

Verwendungshinweise für Safran

1 g Safranfäden ist extrem ergiebig, sodass sie für maximale Färbung, Aroma und Geschmack jeweils nur wenige Fäden benötigen. Den Safran können sie wie jedes andere Gewürz verwenden. Nehmen Sie dafür ein paar Safranfäden und zerstoßen Sie diese mit einem Mörser. Lösen Sie Ihren selbst vermahlenen Safran anschließend in einer warmen Flüssigkeit auf oder geben Sie das Pulver direkt in Ihre Gerichte. Wenn Sie Ihren Mahlzeiten eine besonders kräftige natürliche Farbe verleihen wollen, geben Sie den Safran gleich zu Beginn der Zubereitung zu den Speisen und kochen Sie diesen am besten mit. Falls Sie mehr Wert auf ein möglichst intensives Aroma legen, geben Sie das Gewürz erst kurz vor dem Servieren dazu. Safran passt sehr gut zu Curry-, Reis- oder Gemüsegerichten, Suppen, Saucen und kreativen Desserts.

Allgemeine Hinweise zum Safran

Zutaten: 100 % Safranfäden, Spitzenkategorie 1 nach ISO Norm 3632-2.
Inhalt
: 1g in schöner und praktischer Dose.
Lagerung: Kühl, trocken und dunkel.

Wird oft zusammen gekauft

Preis für alle: 30,30 € *

Produktmerkmale:

Lagerabholung/Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Adresse: 76698 Ubstadt-Weiher, Großer Sand 23, Tel. 07251-387628

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Quinoa mit Paprika, Zedernnüssen und Safran Für 2... mehr

Quinoa mit Paprika, Zedernnüssen und Safran

Für 2 Personen – Zubereitungsdauer: ca. 30 min

Zutaten:

  • 100g Couscous
  • 1 Zwiebel
  • 30g Zedernkerne
  • 1 Paprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Petersilie
  • Salz & Pfeffer
  • ein paar Safranfäden
  • 1 EL Kokosöl

Zubereitung:
1. Den Couscous waschen und in der Gemüsebrühe ca. 15 Minuten köcheln lassen.
2. Währenddessen die Zwiebel schälen und in feine Stücke schneiden.
3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelstücke darin glasig braten.
4. Die Safranfäden mit einem Mörser fein mahlen und als Gewürz zu den Zwiebel geben.
5. Wenn der Quinoa aufgequollen ist, diesen ebenfalls in die Pfanne geben. Alles umrühren und vom Herd nehmen.
6. Den Paprika und die Frühlingszwiebel abwaschen und kleinschneiden.
7. Den Paprika und die Lauchzwiebeln in einer anderen Pfanne zusammen mit den Zedernkernen leicht anrösten, und dann in die Quinoapfanne geben. Alles vermischen – fertig!

Fragen & Antworten

Fragen und Antworten

Was sind die Qualitätsmerkmale von Safran? Warum hat euer Produkt beste Qualität?

Unsere Safranfäden haben die Spitzenkategorie 1, was auf seinen besonders hohen Gehalt am natürlichen Farbstoff Crocin hinweist. Qualitativ hochwertiger Safran ist an seiner kräftigen orange-roten Farbe und seinem intensiv-aromatischen Duft erkennbar. Die ganzen Safranfäden sind empfehlenswerter als das bereits vermahlene Pulver, da die wertvollen natürlichen Farb- und Aromastoffe so bestmöglich erhalten bleiben. Außerdem wird qualitativ minderwertiger Safran oft mir anderen Teilen der Pflanze gestreckt. Dies gelingt besser bei gemahlenem Safran, da die Fremdkörper so nicht so einfach zu erkennen sind. Wenn Sie – wie bei uns – ganze Safranfäden kaufen, können Sie sicher gehen, dass sie zu 100 % nur die wertvollen Stempelfäden erhalten.

Kann man Safran überdosieren und wenn ja, was wären die Folgen?

Der bewusste Verbraucher verwendet automatisch nur eine kleine Menge Safran, weil bereits eine geringe Menge die gewünschten Effekte bezüglich Farbe und Aroma bewirkt. Würde man eine größere Menge Safran verwenden, würde der bittere Geschmack in den Vordergrund treten und das vollmundige Aroma der Safranfäden verdecken. Außerdem liefern wir Safran nur in Packungsgrößen von 1g, sodass eine Überdosierung bei dieser Menge eigentlich ausgeschlossen ist.

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