Aktuelle Topfruits-News

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Mehr Energie, weniger müde - Vitaltipp - 29.06.2018


Sommerzeit - Smoothiezeit!  Bei steigenden Temperaturen wächst die Lust auf leichte Kost.

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Unser Tipp: Smoothies sind nicht nur bekömmlich, sondern mit den richtigen Zutaten, regelrechte Vitalstoffbomben. Nach einem vitalstoffreichen grünen Smoothie sind Sie frisch und energiegeladen, nicht müde und schlapp, wie bei einem "normalen" Mittagessen. 

Der Begriff „Smoothie“ leitet sich vom englischen Wort smooth ab und bedeutet „fein, gleichmäßig, cremig“. Smoothies bestehen zum Großteil aus pürierten Früchten und bei grünen Smoothies aus Pflanzengrün. Sie können durch alle möglichen weiteren Zutaten ergänzt und aufgewertet werden. Smoothies dienen nicht als Getränk, sondern als gehaltvolle und leicht verdauliche Mahlzeit.

Als Grundlage für Smoothies dienen frisches Obst (z.B. Beeren oder Bananen etc.), beim grünen Smoothie in Kombination mit Blattgemüse (nach Verfügbarkeit, z.B. Spinat, Wildkräuter, Getreidegräser oder Pulver daraus). Sie sollten den Smoothie immer mit Wasser ansetzen, nie mit Milch. Andernfalls gehen Ihnen wertvolle Mikronährstoffe durch die Bindung an das Milcheiweiß verloren.

Dessert

Der Smoothie kann nach Belieben mit weiteren wertvollen Lebensmitteln ergänzt werden. Gut geeignet zum Beispiel, Proteinpulver, Mandel/Cashewpürree, Gerstengraspulver, Beerenpulver, Mineralpulver, oder Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, oder No Pain. Auch zur Beigabe bestimmter "Spezialitäten" wie Q10, Vitamin D, Inulin für die Darmflora  oder Lecitin für die Leber, ist ein Smoothie bestens geeignet. 

Süßen kann man bei Bedarf durch die Auswahl der Zutaten, etwa Bananen oder anderen süßen Früchten, Datteln oder alternative Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Stevia oder Xylit. Die Kombination der unterschiedlichen Zutaten kann nach Belieben variieren. Ein Smoothie liegt nicht schwer im Magen und die enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe können vom Körper optimal verwertet werden.

Wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, machen Sie Ihre Smoothies lieber selbst.  Fertige Smoothies aus dem Kühlregal sind meist überteuert und vom Vitalstoffgehalt weniger auf gesundheitliche Belange ausgerichtet, wie Sie das bei eigener Kombination der Zutaten machen können. Hier finden Sie einige Smoothie-Rezepte zum Ausprobieren!

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Smoothies sind je nach Zutat reich an Antioxidantien. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor Schäden, indem sie die freien Radikale abpuffern. Forscher aus Israel fanden 2010 im Rahmen einer Studie heraus, dass Antioxidantien die Elastizität der Blutgefäße erhöhen. Dadurch kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gesenkt werden.
Gut für die Verdauung: Smoothies stecken voller Ballaststoffe. Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die Wasser binden und aufquellen. Ballaststoffe liefern Volumen ohne Kalorien und sorgen so für ein rechtzeitiges Sättigungsgefühl. Außerdem regen die die Darmtätigkeit an und sorgen für eine gesunde Darmflora.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30g pro Tag, was viele Menschen nicht erreichen. Smoothies helfen dabei auf einfache und schmackhafte Art und Weise ausreichend Ballaststoffe und wertvolle Mikronährstoffe aufzunehmen. Und das ohne dass die Verdauung zu sehr belastet wird und ohne enorme Mengen leere Kalorien.  Also los! Sie wünschen sich mehr Energie und weniger Müdigkeit? Ersetzen Sie 2 Mahlzeiten pro Woche gegen einen selbst kreierten Smoothie, von sagen wir 300ml. Berichten Sie uns gerne über Ihre Erfahrungen. Wohl bekomms !

Chips knabbern, gerne - aber die richtigen ! - 22.06.2018


Chips knabbern? Na klar, aber die richtigen! Chips knabbern macht Spaß – keine Frage! Besonders klassische Kartoffelchips in allen Variationen erfreuen sich großer Beliebtheit und landen oft im Einkaufswagen. Dabei wird selten ein Gedanke an die gesundheitlichen Konsequenzen verschwendet.

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Chips aus industrieller Massenproduktion stecken voller ungesunder Fette. Diese Fette in Verbindung mit den gerösteten Kohlenhydraten und dem Salz können sogar süchtig machen. Deutsche Forscher aus Erlangen fanden erst kürzlich heraus, dass ein ganz bestimmtes Verhältnis von Fett zu Kohlenhydraten das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert. Durch diesen Trick der Lebensmittelindustrie greifen die Konsumenten immer wieder in die Tüte, so lange bis sie leer ist. Macht man dies öfter ist Übergewicht vorprogrammiert. Besonders ungünstig sind auch die enthaltenen Transfette. Der Verzehr von Transfetten erhöht das Risiko für viele Krankheiten, einschließlich Krebs.

Bei uns findet der Gesundheitsbewusste dagegen eine Vielzahl an leckeren Chipsalternativen aus unbehandelten reinen Naturprodukten. 
Apfelchips, Kokoschips, Topinamburchips oder getrocknete violette Drachenfrucht sind, wie alle unserer Produkte, 100% Natur: ungeröstet, ungesalzen und ohne künstliche Zusatzstoffe. So bekommt ihr ein ECHTES LEBENSmittel welches ihr ohne schlechtes Gewissen knabbern könnt. Durch den Wasserentzug liefern die Chips eine konzentrierte Fülle der unterschiedlichen Pflanzenvitalstoffe. Im Gegensatz zu industriellen Chips werden unsere Vitalchips natürlich nicht frittiert, sondern nur schonend getrocknet. Das Ergebnis? Echter und ehrlicher Genuss ohne Reue!

Damit toppen unsere „Chips“ die fettigen Industrieprodukte aus gesundheitlicher Sicht um Längen. Sie stillen nicht nur die Knabberlust, sondern versorgen uns ganz nebenbei auch noch mit wertvollen Ballast- und Vitalstoffen. Apfelchips sind beispielsweise reich unterschiedlichen Vitaminen und, da mit Schale getrocknet, auch an wertvollen Antioxidantien. Genauso die lilafarbene Drachenfrucht, auch sie glänzt mit einem hohen Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Und Topinamburchips enthalten präbiotische Ballaststoffe, welche eine gute Darmflora und damit die Darmgesundheit fördern.

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So hinterlassen unsere "Vital" Chips nach dem Knabbern ein gutes Gefühl, im Gegensatz zu frittierten fetten Kartoffelchips, die doch eher ein schlechtes Gefühl aufkommen lassen, wenn die Tüte leer ist 

In diesem Sinne, probiert mal. Die Alternativ-Chips schmecken zwar nicht wie geröstete und gesalzene Kartoffelchips. Sie sind, weil nicht geröstet, auch nicht ganz so kross. Aber lasst euch ruhig auch mal auf Neues oder einen anderen Geschmack ein. Ihr werdet auf Dauer einen Zugewinn an Gesundheit und Lebensenergie fest stellen, wenn ihr das eine oder andere Junkfood durch eine intelligentere Alternative ersetzt. Ein Motor läuft auch nicht mit dem falschen Treibstoff, zumindest nicht lange!

Fit am Arbeitsplatz mit Brainfood - 15.06.2018


Fit am Arbeitsplatz mit Powersnacks und Brainfood

Wer kennt es nicht: Der Tag ist noch lang, aber die Energie schon am Ende. Schluss mit Nachmittagstief! Mit den richtigen Snacks können Sie ihre Batterien wieder aufladen und ihre Gehirnaktivität ankurbeln. Zwischenmahlzeiten werden oft vorschnell als ungesund abgestempelt. Das ist aber Unsinn – was zählt, ist die Qualität: Pflanzliche Snacks sind eine vitalstoffreiche Ergänzung ihres Speiseplans und verbessern dadurch ganz nebenbei Ihre Leistungsfähigkeit. Den ganzen Tag über 100 % geben? Sauerpower_5080585d306a14bda

Trockenfrüchte liefern schnelle Energie und verhindern Leistungstiefs. Als Snack eignen sich zum Beispiel getrocknete Ananas, Cranberries, Aprikosen, Datteln, Feigen, Bananen- oder Apfelchips. Sie versorgen uns nicht nur mit Energie, sondern auch mit wertvollen Vitalstoffen wie Antioxidantien, Mineral- und Ballaststoffen. Da Trockenfrüchte von Natur aus viel Zucker enthalten, empfehlen wir nicht mehr als eine Handvoll pro Tag. Aufgrund ihrer langen Haltbarkeit können sie die Vitalstoffbomben direkt in ihrer Schreibtischschublade aufbewahren – so ist der nächste Energieschub immer griffbereit!

Nüsse verbessern das kognitive Leistungsvermögen. Unser Gehirn ist hauptsächlich aus Fetten aufgebaut. Eine Portion Mandeln, Walnüsse, Cashewkerne, Macadamia- oder Paranüsse versorgen unsere grauen Zellen mit den dafür benötigten ungesättigten Fettsäuren. 2016 bewies eine Studie der Loma Linda University in Kalifornien, dass der tägliche Verzehr von Nüssen die Gehirnfrequenzen stimuliert und somit unsere Konzentration und unser Gedächtnis verbessert. Nüsse machen übrigens nicht dick, sondern können sogar beim Abnehmen helfen. Greifen Sie dafür aber besser zu der ungerösteten und ungesalzenen Variante.

 

pecan_walnussmixKakao stimuliert nicht nur die Hirnfunktion, sondern macht auch glücklich. Ihren guten Ruf verdanken die Kakaobohnen unter anderem den sogenannten Flavonoiden. Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe mit starker antioxidativer Wirkung. Wissenschaftler aus dem italienischen L’Aquila wiesen 2014 die aufmerksamkeits- und gedächtnisfördernde Wirkung der Flavonoide nach. Das gilt natürlich auch für dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 %. Außerdem gilt Kakao als Stimmungsaufheller – und liefert dadurch sozusagen Brainfood und gute Laune in einem.

Bestimmte Vitamine sind unverzichtbar für Gehirn und Psyche. Für eine optimale Gehirnfunktion sind vor allem B-Vitamine von Bedeutung, allen voran das Vitamin B12. Es schützt die neuronalen Verbindungen, synthetisiert wichtige Botenstoffe und stärkt die Nerven. Forscher der Tufts University in Boston konnten 2012 nachweisen, dass bereits ein geringer Vitamin B12-Mangel den geistigen Verfall beschleunigt und Demenz begünstigt. Eine andere Studie von 2014 aus dem British Journal of Psychiatry zeigt, dass Vitamin B12 in ausreichender Dosierung sogar Depressionen lindern kann. Vitamin B12 aus pflanzlichen Quellen ist allerdings selten: Nur bestimmte Algen und fermentierte Lebensmittel enthalten die Substanz. Gesundheitsbewusste Menschen sollten daher öfter auf diese Nahrungsmittel zurückgreifen oder das Vitamin supplementieren.

Grillen ohne Gesundheitsrisiko!? - 08.06.2018


.... die richtige Marinade senkt das Krebsrisiko beim Konsum von Grillfleisch. Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht dunklen Note, lässt die Grillfans in Begeisterung ausbrechen.

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Leider beherbergt Grillfleisch, je nach Zubereitungsart eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen.  Generell sollten Sie aus gesundheitlicher Sicht nicht allzu häufig gegrilltes verzehren. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte eher darauf verzichten, oder eher Gemüse, wie Zuccini, Mais, Paprika oder Tomaten auf den Rost legen und darauf achten dass nichts verbrennt (Alufolie).

Schädlich sind Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA). Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet.

Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne. Die vermeintlich Krebs auslösende Wirkung der HCAs wurde bisher vorwiegend in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch hoch.

Vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat, soll gefährdet sein. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen. Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung von HCAs vermindern bzw. eliminieren können.

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Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen. Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.

Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen.

Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch! Die Marinade mit Rosmarie und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf. Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen. Auch durch gutes Würzen etwa mit antioxidativ wirkendem Curry 

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(Kurkuma/Pfeffergemisch) kann man die gesundheitlichen Risiken durch den Verzehr von gegrilltem Fleisch vermindern.

Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denken Sie nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten ;-)



Bei uns wählen Post oder GLS - 01.06.2018


Bei uns können Sie wählen zwischen Versand mit DHL oder mit GLS, je nach Vorliebe.  Dies ist im laufenden Bestellprozess auswählbar. Wenn der Kunde keine Präferenzen hat dann nehmen wir den Versanddienstleister mit dem der schnellste und beste Versand möglich ist. Abhängig ist dies von verschiedenen Faktoren, wie Paketgöße oder Versandtag. Wir möchten auf diesen  besonderen Service an der Stelle nochmal hinweisen weil dies oft übersehen wird. Versandarten