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Waldstaudenroggen, bio kbA, Bio Urgetreide

Artikel-Nr.: 938-1000
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Bio Waldstaudenroggen - Urform des Roggens - alte Roggensorte ballaststoffreiches Urgetreide -... mehr

Bio Waldstaudenroggen - Urform des Roggens - alte Roggensorte

ballaststoffreiches Urgetreide - keimfähig - aus kontrolliert biologischem Anbau - Rohkostqualität

Der Waldstaudenroggen (Secale multicaule) ist auch unter weiteren Bezeichnungen wie Waldstaudenkorn, Ur-Roggen und Johannisroggen bekannt.

Waldstaudenroggen ist reich an Ballaststoffen

Der Urroggen ist reich an natürlichen Ballaststoffen. Er enthält fast 50 % mehr Ballaststoffe als gewöhnliche Roggen Sorten. Mit ca. 10 % enthält das Urgetreide hochwertiges pflanzliches Eiweiß und unterstützt somit den Erhalt der Muskel- und Knochenmasse. Zudem weist diese Roggensorte Kalium, Magnesium, Eisen und Zink auf sowie verschiedene B-Vitamine.

Vorteile der Roggen Ballaststoffe

  • Die Ballaststoffe im Waldstaudenroggen tragen zur normalen Darmfunktion bei.

Zudem gibt es weitere Vorzüge der pflanzlichen Ballaststoffe aus Weizen, Gerste und Hafer. Dazu zählen:

  • unterstützende Funktion bei der Verdauung, indem das Stuhlgewicht erhöht wird
  • unterstützende Funktion bei der Verdauung, da die Darmtätigkeit beschleunigt wird

 Vorteile des Bio Waldstaudenroggen

  • keimfähig
  • aus kontrolliert biologischem Anbau
  • eignet sich zum Backen basischer Brote
  • Rohkostqualität
  • reich an wichtigen Ballaststoffen

Anbau des Waldstaudenroggen

Die alte Roggenform wird meist im Frühjahr ausgesät und wächst auf fast allen Böden. Selbst in kargen Höhenlagen bis zu 2000 m kann das Waldstaudenkorn gut gedeihen. Der Ertrag ist im Vergleich zum gewöhnlichen Roggen Korn deutlich geringer, doch er wächst sehr schnell und ohne Beikräuter. Düngemittel sind überflüssig, da er von sich aus robust ist und schnell seine maximale Größe von 2 m erreicht.

Botanische Besonderheiten des Waldstaudenroggen

Wird als Großmutter des Roggens bezeichnet. Das Korn ist im Vergleich zum herkömmlichen Roggenkorn wesentlich kleiner, aber vom restlichen Erscheinungsbild fast gleich.

Der Waldstaudenroggen ist sehr anspruchslos und überaus robust. Die alte Roggensorte wächst sehr schnell und bringt im ersten Jahr reichlich Grünfutter. Im zweiten Jahr steigert sich der Ertrag um bis zu 30 % und im Herbst kann geerntet werden.

Nur wenige Dinge mag der Waldstaudenroggen ganz und gar nicht - künstliche Düngemittel und / oder Gülle. Sobald diese Mittel eingesetzt werden, kippt der Urroggen um.

Walstaudenroggen eignet sich bestens als Urkorn in der Permakultur. 

Verwendung des Waldstaudenroggen

Überwiegend wird der Waldstaudenroggen zur Schrot- oder Mehlprodukten verarbeitet. Durch seinen hohen Ballaststoffgehalt bereichert der Roggen die Backwaren ernährungsphysiologisch und durch sein feines Aroma auch geschmacklich.

In der Küche zu Hause kann der Ur-Roggen verschiedentlich verwendet werden:

  • Waldstaudenroggen lässt sich problemlos keimen. Er ist genügsam und keimt sogar mit wenig Licht.
  • Die Keimlinge / Sprossen eignen sich bestens für das Müsli, den Frühstücksbrei oder über dem Salat
  • Für Backwaren schrotet oder mahlt man den Urroggen. In Kombination mit Dinkel lassen sich begehrte basische Brote backen.

Aber der Waldstaudenroggen ist nicht nur in der Küche wertvoll. Durch den reichen Strohertrag und sein angenehmes Aroma eignet sich der Waldstaudenroggen auch bestens als Tierfutter. Zudem lassen sich aus dem Stroh auch Brotkörbe flechten.

Die Nährwertangaben des Bio Waldstaudenroggen... mehr
Die Nährwertangaben des Bio Waldstaudenroggen unterliegen natürlichen Schwankungen.
Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

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