Wakame Algen - 100g - bio kbA und Rohkost (Undaria pinnatifida - Algamar Spitzenqualität)

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Wakame Algen - 100g - bio kbA und Rohkost (Undaria pinnatifida - Algamar Spitzenqualität)

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Topfruits Bio Wakame-Algen Rohkostqualität - vegan - glutenfrei - reich an Ballaststoffen -... mehr

Topfruits Bio Wakame-Algen

Rohkostqualität - vegan - glutenfrei - reich an Ballaststoffen - aus kontrolliert biologschem Anbau

Die Wakame (Undaria pinnatifida) wächst wie große Eichenblätter an der Galicischen Küste. Die Braunalgen können bis zu 1,5 m groß werden. Sie sind reich an Kalzium, Jod, Proteinen und wertvollen Ballaststoffen.

Für Neulinge in der Algenküche sind sie gut geeignet, weil sie sehr vielfältig einsetzbar sind: roh oder in Salaten, in Suppen, Reisgerichten, mit anderem Gemüse kombiniert und als Füllung für Pasteten, im Ofen gebacken oder einfach nur gekocht.

Herstellung der Wakame Meeresalgen

In Galicien gedeiht Wakame in den Gezeitenzonen, sie werden dort in Handarbeit geerntet, selektiert, gereinigt und schonend in Rohkostqualität verarbeitet.

Meeresalgen gehören mit zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten. Sie sind eine der wenigen essbaren Gemüsesorten, die noch wild wachsen und damit ursprünglich und unverzüchtet sind. Die getrockneten Algen können ohne Kühlung aufbewahrt werden und bleiben über Jahre hinweg in perfektem Zustand. ALGAMAR trocknet die Algen schonend bei niedrigen Temperaturen und in Rohkostqualität, um die wertvollen Inhaltsstoffe optimal zu erhalten.

Besonderheiten und Merkmale der Wakamealgen

Wakame-Algen stellen, wie Meeresalgen überhaupt, eine Bereicherung des Speisezettels dar.

  • Mit 32 % sind sie sehr reich an natürlichen Ballaststoffen.
  • Sie sind reich an Calcium, Kalium, Magnesium und natürlichem Jod.

Da es sich bei getrockneten Meeres-Algen quasi um Gemüse in konzentrierter Form handelt, lassen sich Algen als Beigabe zu unseren gewohnten Speisen, mit allen möglichen Lebensmitteln kombinieren. Beim Kochen sollte beachtet werden, dass die trockenen Algen, wenn sie Wasser aufnehmen, ihr Volumen bis zum zehnfachen vergrössern. Es reicht also Algen nur in kleinen Mengen zu verwenden.

Verwendungsmöglichkeiten für unsere Wakame Algen

Roh passt Wakame zu Salaten. Hierzu fein stückeln und 15 Minuten einweichen lassen. Dann ist die Alge auch für Smoothies sehr gut geeignet. Gekocht oder gedünstet passt die Wakame nach 20 Minuten zu Suppen, Gemüse, Kartoffeln, Reis, Hafer, Hirse und Quinoa. Sie kann auch angebraten werden - für Pizza, Quiche und Pasteten sowie Nudeln. 

Weitere Verwendungsvorschläge für Wakame-Algen:

  • Roh: ca. 20 min einweichen und zu Salaten geben.
  • Getoastet: ohne einweichen ca. 2 min im Backofen oder in der heißen Pfanne rösten. 
  • Zerkleinert über Salate, Suppen, Reisgerichte, Couscous, Gemüse,.. streuen.
  • Gekocht oder gedünstet: 15 min mit Kartoffeln, Reis oder Gemüse.
  • Geschmort: in Omelettes, Kroketten, Nudelgerichten, mit Eiern, Gemüse, Erbsen, Kichererbsen,
  • Gebacken: als Beigabe zu Füllungen, Gratins, Cannelloni, Lasagne

Meeresalgen als Beigabe zu Salaten: Für 2 Personen: 10 g der Algen in einem tiefen Teller 15 min lang in Wasser und dem Saft einer halben Zitrone einweichen. Inzwischen den Salat vorbereiten. Die Algen dazugeben und mit reichlich Olivenöl oder Sauce, je nach Geschmack, anmachen.

Algen sind sehr ergiebig

100 g getrocknete Algen entsprichen 1 kg frischen Algen. Pro Tag benötigen Sie nicht mehr als 1 g der Wakame. 

Ernährungsphysiologisch können Meeresalgen als wertvolles Nahrungsmittel gelten

  • geringer Gehalt an Kalorien und Fetten
  • hohe Konzentration an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und essenziellen Aminosäuren
  • Gehalt an unverdaulichen Kohlenhydraten (Darmgesundheit) 
  • hoher Anteils an Ballaststoffen 
  • natürlicher Gehalt an Beta Carotin und Jod

Lagerung von getrockneten Algen: Nori, Dulse oder Wakame Algen lagern Sie am besten kühl trocken und dunkel. Helle Flecken, die gelegentlich auf getrockneten Meeres-Algen erscheinen können, sind nicht etwa Schimmelflecken, sondern algeneigene Salze sind, die als natürliches Konservierungsmittel fungieren.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Zubereitung einiger bekannter Meeresalgen: http://www.algamar.com/recetas.php?id=5

Woher kommen Algamar Meeresalgen?

Der Unterwassergarten Südeuropas, das ist Galicien im Nordwesten von Spanien. Galicien ist eine Region mit einem höchst artenreichen Meeres-Ökosystem und einer tief verwurzelten Fischereitradition. Der außergewöhnliche Reichtum des Meers in Galicien ist der exponierten geographischen Situation, den großen Meeresströmungen, die sich hier vereinigen und der zerklüfteten Form der Küste zu verdanken.

In Bezug auf Algen finden sich hier die reichsten Vorkommen Südeuropas. Die Algen gedeihen dort in dichtbewachsenen Unterwassergärten in verschiedensten Formen und Farben.

Algamar ist das erste spanische Unternehmen, das sich ausschließlich mit Ernte, Trocknung und Verarbeitung von Meeresalgen als Gemüse für den menschlischen Konsum beschäftigt. Algamar Algen werden in Rohkostqualität hergestellt und ständig Qualitätskontrolliert. Sie sind seit 2010 Bio zertifiziert.

Als Pionier in der Ernte und Verarbeitung von Wildalgen aus dem Meer ist ALGAMAR von der Regierung der autonomen Region Galicien und dem Ministerium für Fischereiwesen und Aquakultur gesetzlich anerkannt. Es werden ausschließlich essbare Algen, die zuvor von spezialisierten und international anerkannten offiziellen Einrichtungen untersucht worden sind verarbeitet.

Algamar setzt sich für den Natur und Umweltschutz ein: Grundlage der Ernte der essbaren wildwachsenden Algen ist der “Plan de Explotación de Algas”, der sog. Algen-Nutzungs-Plan, der von den Fischereibehörden genehmigt werden muss und jedes Jahr in der offiziellen Tageszeitung von Galicien (DOGA) veröffentlicht wird. Dieser Plan garantiert, dass sich die geernteten Bestände regenerieren können und das Gleichgewicht des Ökosystems erhalten bleibt.

Die Algenernte erfolgt in Handarbeit: Die ausgereiften Algen werden dabei von den Ernte-Arbeitern direkt im Wasser von den Felsen geschnitten. Nach der Spezialisten-Arbeit der Selektion und Ernte im Meer, werden die Algen noch einmal kontrolliert und sortiert. Dann werden sie in speziellen Kammern bei niedrigen Temperaturen schonend getrocknet um die Algenvitalstoffe maximal zu erhalten. Luft und algeneigene Salze konservieren sie auf natürliche Weise und garantieren eine lange Haltbarkeit bei bestem Qualitätserhalt.

Hinweis zu Jod in Algen

Jod in Meeresalgen: Meeresalgen haben normalerweise einen natürlicherweise hohen Jodgehalt. Eine übermäßige Einnahme kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine durchschnittliche Tagesaufnahme von nicht mehr als 200 µg Jod. Die Tagesverzehrhöchstmenge liegt daher bei ca. 1 g = 1 TL getrockneter Wakame Alge.

Die Nährwerte der Wakame unterliegen natürlichen Schwankungen.

Lagerabholung/Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Adresse: 76698 Ubstadt-Weiher, Großer Sand 23, Tel. 07251-387628

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Die Nährwerte der Wakame unterliegen natürlichen... mehr
Die Nährwerte der Wakame unterliegen natürlichen Schwankungen.
Gefüllte Tomaten mit Wakame und Dulse Zutaten für 4... mehr

Gefüllte Tomaten mit Wakame und Dulse

Zutaten für 4 Personen
4 große Tomaten (reif, aber fest)
10g Dulseblätter, in Stückchen geschnitten
10g Wakameblätter, in Streifen geschnitten
4 Essl. Mais
100g schwarze Oliven (Rohkost)
1 Kopfsalat, in feine Streifen geschnitten
4 rohe Champignons, in Scheibchen geschnitten
1 Apfel, Golden-Delicious
Olivenöl
Kräutersalz
frischer Oregano


Zubereitung
Die Wakame-Alge 10 Minuten einweichen. Inzwischen die Tomaten mit kaltem Wasser waschen und halbieren. Die Tomatenhälften mit den abtropfenden Wakameblättern, den Dulse-Stückchen und den restlichen Zutaten füllen. Mit Olivenöl, Kräutersalz und Algengewürz würzen. Mit Oregano bestreuen und für mehrere Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Man kann die gefüllten Tomaten mit Majonäse, Allioli*, Pesto oder Sojasauce servieren. *Allioli: Sauce mit Knoblauch und Olivenöl. Wir wünschen guten Appetit und allzeit viel Gesundheit

Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

Fragen & Antworten

Fragen und Antworten zur Wakame Alge

Was bedeuten die weißen Ablagerungen auf der Wakame?

Hierbei handelt es sich um getrocknete Salzablagerungen. Es ist also ganz natürlich und beruht auf einem naturgegebenen Prozess. Kristallisiert das Salz aus, ist das ein zeichen für die Naturbelassenheit der Meeresalge.

Wo kommen die Algen von Algamar her?

Sie kommen aus Spanien und werden dort nach der Ernte schonend unter Rohkostbedingungen (also immer unter 42 °C) getrocknet. 

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