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Quinoa, rot, ganz, natur, bio kbA, glutenfreies Inkagetreide

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Roter Bio Quinoa - das kerngesunde Korn der Inkas Rohkostqualität - aus kontrolliert... mehr

Roter Bio Quinoa - das kerngesunde Korn der Inkas

Rohkostqualität - aus kontrolliert bioloigschem Anbau - reich an wichtigen Mineralstoffen - glutenfrei - vegan

Quinoa und Amaranth sind Pflanzen, die den Inkas heilig waren. Sie dienten den Einwohnern Südamerikas über Jahrhunderte hinweg als Hauptnahrungsquelle.

Als Speise der Götter schrieb man der überwiegend pflanzlichen Nahrung aus Amaranth und Quinoa sogar magische Wirkung zu. 

Besonderheiten von Quinoa

Quinoa ist das ideale Lebensmittel für eine ausgeglichene und nährstoffreiche Ernährung.

Dank des leicht nussigen Geschmacks entstehen außergewöhnlich pikant schmeckende Gerichte, die zudem glutenfrei sind.

Die Samenkörner waren lange Zeit eines der Grundnahrungsmittel in den Anden. Quinoa galt wie auch Amaranth als Wundermittel für Kraft und Gesundheit. Die spanischen Eroberer vermuteten, dass die Ureinwohner daraus ihre enorme Kraft schöpften und stellten deshalb den Anbau unter Todesstrafe.

Botanische Fakten zu Quinoa

Die Körner in den großen Fruchtständen der bis zu zwei Meter hohen Fuchsschwanzgewächse müssen nach der Ernte getrocknet werden. Sie sind senfkorngroß und haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, daher wird Quinoa als Pseudogetreide bezeichnet. Botanisch ist es jedoch mit Mangold und Roter Beete verwandt.

Besondere Inhaltsstoffe von Quinoa

  • reich an Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Zink
  • Enthält Aminosäuren wie Lysin, Tryptophan und Cystin
  • enthält ungesättigte Fettsäuren

Zubereitung von Quinoa und Tipps für die gesunde Vollwertküche

Quinoa sollte vor der Zubereitung heiß gewaschen werden, um die anhaftende Bitterstoffe zu entfernen. Gekocht, quillt Quinoa um das Dreifache auf. Quinoa hat ähnliche Eigenschaften wie Reis, ist jedoch wesentlich vielseitiger. 

Quinoa schmeckt sehr gut als Beilage in Suppen, Eintöpfe, oder als Zutat in Gemüse-Bratlingen.

Generell gilt:

Vor dem Kochen heiß waschen und nach dem Kochen salzen oder süßen!

Vergleich heller und roter Quinoa

Helle Quinoa-Samen werden beim Kochen sehr weich und geschmeidig. Sie lassen sich deshalb gut für diejenigen Gerichte verwenden, bei denen die Masse zur Weiterverarbeitung gut formbar sein sollte. Diese Eigenschaft wird durch das Mitkochen von gewaschenen roten Linsen noch verstärkt. Lässt man den Teig einige Stunden vor der weiteren Verarbeitung ruhen, lässt er sich noch besser formen. Rote Quinoa schmeckt pikanter und bleibt beim Kochen körniger, weshalb sie sich besonders gut als Beilage eignet. Rote Quinoa lässt sich außerdem hervorragend in Salaten oder „Quissottos“ verarbeiten. Beim Kochen benötigt sie weniger Wasser als weiße Quinoa. Und da sie anschließend noch „Biss“ haben soll, ist auch die Garzeit niedriger als bei der weißen Quinoa.

Trotzdem ist es natürlich möglich, beide Sorten zu mischen.

Vorteile der roten Quinoa

  • Rohkostqualität
  • aus kontrolliert biologischem Anbau
  • glutenfrei
  • vegan
  • reich an wichtigen Ballaststofen und Mineralstoffen

Was sagt man über Inka Getreide

Die Inkakost aus den Powerkörnern Amaranth und Quinoa. Denn sie transportiert Glücksstoffe ins Gehirn; –weit mehr als jede herkömmliche Ernährung. Die Inkakost aus den Powerkörnern Amaranth und Quinoa ist wie kaum eine andere Nahrung in der Lage, die Serotonin-Speicher im Körper und vor allem im Gehirn wieder aufzufüllen. Serotonin gehört zu den lebensnotwendigen Botenstoffen, die wir brauchen, um einen Zustand der Gelassenheit, Ausgeglichenheit, inneren Ruhe und Zufriedenheit zu erlangen. So ist es auch an unserem Appetit und Essverhalten, dem Gefühl der Sättigung und der Angstfreiheit beteiligt. Die Nahrung der Inkas mit den den Samen von Amaranth und Quinoa als Grundlage, scheint imstande zu sein, alle Müdigkeit aus der Seele fortzublasen und sie durch Frische im Denken und Fühlen zu ersetzen.

Kunden-Erfahrungen zur Verwendung von Quinoa

Leckeres und gesundes Ferment-Gericht mit rotem Quinoa Einige Esslöffel von den Körnern ca. 4 Stunden im warmen Wasser einweichen, danach in einem Keimgerät bis zu 24 Stunden keimen lassen, zweimal spülen, das genügt bereits.

Die Quinoa-Sprossen nun mit etwas Wasser pürieren und über Nacht an einem warmen Ort offen stehen lassen. Am nächsten Tag ist der Brei durch Milchsäuregährung angesäuert und kann nun ähnlich wie Hummus (eine in der arbischen Küche bekannte Paste aus Kichererbsen) weiterverarbeitet werden. Mit Tahin, Knoblauch und arabischen Gewürzen.

Dies ermöglicht auch Menschen mit einer schlechten Verdauung sich optimal mit allen Aminosäuren zu versorgen, weil durch die Fermentierung und das Ankeimen eine doppelte Vor-Verdauung gewährleistet ist, was für eine bessere Aufnahme der Inhaltsstoffe sorgt.

Die Nährwerte der roten Quinoa unterliegen natürlichen... mehr
Die Nährwerte der roten Quinoa unterliegen natürlichen Schwankungen.
Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

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