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Lapachorinde, fein geschnitten (Tabebuia avellanedae) 100% natur

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Artikel-Nr.: 2909-250
Lapachorinde, fein geschnitten (Tabebuia avellanedae) 100% natur

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Lapachorinde, fein geschnitten - aus der Rinde des Lapacho Baumes - Genusstee Die Lapachorinde... mehr

Lapachorinde, fein geschnitten - aus der Rinde des Lapacho Baumes - Genusstee

Die Lapachorinde (Tabebuia avellanedae) galt als Geheimtipp der Inkas und war Jahrhunderte lang in Vergessenheit geraten. Als wohltuende Teezubereitung wurde sie nun wiederentdeckt. Lapachorinde zeichnet sich durch ihr breites Spektrum an Mineralien und Spurenelementen aus. Fein geschnitten eignet sie sich für die Zubereitung von 100 % naturbelassenen, bekömmlichen Tees. Pure Natur – ohne Zusatz von Farb- oder Aromastoffen. Lapacho Tee schmeckt leicht erdig und weist eine zarte Vanille-Note auf. Er enthält kein Koffein, sodass Sie ihn problemlos zu jeder Tageszeit verzehren können.

Vorteile von Lapachorinde auf einen Blick

  • 100 % natürliche Lapacho Rinde
  • rein pflanzlich
  • aus Wildwuchs
  • für wohltuende Teezubereitungen

Zur Botanik des Lapacho Baumes

Der Lapacho Baum gehört zu Pflanzenfamilie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae). Er kann eine Größe von bis zu 35 Metern und ein Alter von mehreren hundert Jahren erreichen. Insgesamt gibt es ca. 125 verschiedene Arten des Gewächses. Blütezeit ist im Sommer zwischen Mai und August. Die Blüten sind glockenförmig und variieren in der Färbung zwischen weiß und gelb bis hin zu rosafarben. Das Holz des Lapachobaums ist hart, schwer und von sehr guter Qualität. Von besonderer Bedeutung ist jedoch seine rotbraune Rinde; dieser werden vielfältige positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden zugeschrieben. Für die Zubereitung als Tee wird lediglich die Innenrinde genutzt, da sich hier die als wertvoll erachteten Inhaltsstoffe konzentrieren.

Lapacho Rinde – Der Schatz der Inkas

Der Lapachobaum ist in Mittel- und Südamerika heimisch. Überwiegend findet man ihn in den tropischen Regenwäldern Brasiliens und Argentiniens. Dort wird er auch als "Baum des Lebens" bezeichnet. Andere volkstümliche Namen sind Iperoxo, Pau d'arco und Taheebo. Bis heute ist Lapacho Rinde in unzähligen Kulturen hochgeschätzt, nicht zuletzt wegen ihrer hohen Konzentration an Spurenelementen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Vor allem die Inkas wussten um den großen Nutzen des Gewächses und verwenden den Tee für die Linderung zahlreicher körperlicher Beschwerden. Lapacho Rinde ist daher auch als „Schatz der Inkas“ bekannt. Auch die Nachkommen der Inkas – die in Peru, Paraguay und Bolivien lebenden Callawaya – schätzen die Lapacho Rinde und verwenden sie bis heute auf vielseitige Weise. In anderen Regionen der Erde machte man sich die Wirkung des Tees auf das Wohlbefinden jedoch erst viel später zu Eigen. In Europa geriet der Tee gar in Vergessenheit, bevor er in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt und in wissenschaftliche Forschungen miteinbezogen wurde.

Zubereitung von Lapacho-Tee

Verwenden Sie 1 Esslöffel Lapachotee auf 4 Tassen. Erst 5 min. leicht kochen, dann 20 min. ziehen lassen. Der Tee sollte auf keinen Fall bitter schmecken. Trinken Sie ihn nach Belieben lauwarm oder kalt. Die Lapachorinde sollte jedoch nicht heiß getrunken werden, da sie einen hohen Anteil an Gerbsäure enthält, welche die Mundschleimhaut reizen kann. Schon bei Körpertemperatur gibt es keine Probleme. Wir empfehlen eine Trinkmenge von 1 Liter Tee pro Tag über einen Zeitraum von maximal 6 Wochen. Legen Sie danach 4 Wochen Pause ein.

Die Zubereitung des Lapacho-Tees ist nur als Richtwert gedacht und die Geschmäcker sind natürlich sehr unterschiedlich. Da Lapachorinde ein Naturprodukt ist, kann sie im Geschmack immer mal variieren. Manche mischen den Tee mit Fruchtsaft, einem Spritzer Zitrone oder geben Honig oder ein anderes natürliches Süßungsmittel dazu. Alles ist möglich – einfach ausprobieren!

Schwangeren wird der Konsum von Lapacho Tee nicht empfohlen.

Lapacho Tee Rezept für die Erkältungszeit

Fügen Sie dem Grundrezept pro Liter zusätzlich 2 Messerspitzen getrocknete Ingwerwurzel, eine Prise Cayenne Pfeffer und den Saft einer ganzen Zitrone dazu. So kommen Sie wieder auf Trab, viele beginnen zu Schwitzen, sie fühlen sich vitaler. Wir wünschen beste Erholung!

Sowohl Ginko, Lapacho als auch Papayablätter haben vitalisierende Eigenschaften. Zur Bedeutung und Verwendung von Ginko, Lapacho und der Papayapflanze gibt es im Internet und in der Literatur vielfältige und aufschlussreiche weitere Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Preis für alle: 34,35 € *

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Lapacho Tee Rezept als „Erkältungskiller“ Sie geben zu... mehr

Lapacho Tee Rezept als „Erkältungskiller“ Sie geben zu dem Grundrezept zusätzlich pro Liter 2 Messerspitzen getrocknete Ingwerwurzel, eine Prise Cayenne Pfeffer und den Saft einer ganzen Zitrone dazu. So kommen Sie wieder auf Trab, viele beginnen zu Schwitzen, das Immunsystem wird aktiviert. Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und beste Erholung!

Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

Wissenswertes
Die Lapachorinde war Jahrhunderte lang in Vergessenheit geraten und ist jetzt wieder als Heilpflanze der Inkas entdeckt worden. Hier finden Sie einige Rezeptideen: Minz-Lapacho Tee | Apfel Lapacho Tee | Hausmittel bei Verkühlung ... mehr lesen
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Kundenbewertungen für "Lapachorinde, fein geschnitten (Tabebuia avellanedae) 100% natur"

Habe den Tipp Lapachotee von einer Bekannten bekommen. Mir hilft er bei wiederkehrenden Erkältungen. Ich fühle mich nun deutlich fitter.

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