Leinsaat (Leinsamen) braun aus Bio Anbau, spezialgereinigte Top Qualität

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Artikel-Nr.: 972-1000
Leinsamen bio - reich an Omega-3 Fettsäuren und Ballaststoffen.

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Bio Leinsaat (Leinsamen) braun – spezialgereinigte Top Qualität – Rohkostqualität – aus kontrolliert biologischem Anbau

Rohe, braune Leinsamen in Bioqualität – der ballaststoffreiche Omega 3 Lieferant für eine Top-Verdauung. Leinsamen ist eine wertvolle Ergänzung für den täglichen Speiseplan. Bei Topfruits kaufen Sie nur Leinsamen in allerbester Qualität. Besonders geschätzt ist der hohe Anteil an Omega 3 Fettsäuren in den Samen, aber auch die reichlich vorhandenen verdauungsfördernden Schleimstoffe. Durch ihren wunderbar mild-nussigen Geschmack eignen Sie sich perfekt als Zugabe in vielen tollen Rezepten!

Bio Leinsamen – kleine Kraftpakete zur Aufwertung der täglichen Nahrung

Leinsamen versorgen uns mit einer optimalen Kombination aus ungesättigten Fettsäuren, essentiellen Aminoäuren, Ballaststoffen und verschiedenen Mikronährstoffen. Der wichtigste ernährungsphysiologische Aspekt von Leinsamen ist ihr hoher Gehalt an mehrfach ungesättigten und essentiellen Omega 3 Fettsäuren. Leinsamen enthalten etwa 30 % Leinöl. Den Hauptanteil hat daran die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure - die Alpha Linolensäure. Somit sind Leinsamen eine der besten pflanzlichen Quellen für diese essentielle Fettsäure. Die Proteinversorgung sichern unsere Leinsamen dank ihrer vielen essentiellen Aminosäuren (z.B. Tryptophan, Lysin und Methionin). Zudem enthalten sie wichtige Schleim-und Ballaststoffe, die sich positiv auf die Darmaktivität auswirken können. Weitere wichtige natürliche Inhaltsstoffe sind Linamarin, Lecithin, Lignane und B-Vitamine.

Die Vorteile unserer Bio Leinsamen

  • schöne ausgereifte und gut gereinigte Samen
  • 100 % natürlich, ohne Gentechnik und nicht bestrahlt
  • Anbau nach kontrolliert biologischen Richtlinien
  • Rohkostqualität
  • hoher Anteil an essentiellen Fettsäuren (z.B. Alpha-Linolensäure)
  • ideale pflanzliche Proteinquelle
  • ballaststoffreich

Unterschied zwischen braunem und gelbem Leinsamen

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Varietäten von Leinsamen – die bekanntesten sind brauner und gelber Lein. Grundsätzlich sind sich die beiden Leinsamen sehr ähnlich. Ihre größten Unterschiede liegen im Fettsäuremuster sowie ihrer Fähigkeit, Wasser aufzunehmen. Goldleinsamen enthält mehr Linolsäure (Omega 6-Fettsäure) und weniger alpha-Linolensäure (Omega 3-Fettsäure) als der braune Leinsamen. Zudem besitzt der gelbe Leinsamen ein etwas höheres Quellvermögen.

Botanische Informationen zum Leinsamen

Leinsamen und Leinöle werden aus der Flachs Pflanze gewonnen, auch Gemeiner Lein oder Saat-Lein genannt. Die lateinische Bezeichnung lautet linum usitatissimum. Es handelt sich dabei um ein einjähriges Gewächs mit Pfahlwurzel, das zwischen 0,2 und 1 Meter hoch wird. Die Pflanze besteht aus langen, dünnen Stängeln, an denen kleine, spitzzulaufende Blätter wachsen. Zur Blütezeit von Juni bis August wird sie von blauen Blüten geschmückt.

Leinsamen – Wissenswertes zur Geschichte

Flachs ist eine der ältesten und bedeutendsten Kulturpflanzen der Welt. Der Ursprung der heute bekannten Leinsamen kann bis in das Jahr 7000 v. Chr. zurückverfolgt werden. Zwischen den Jahren um 5700-4100 v. Chr. wurde die Flachs Pflanze erstmalig nach Mitteleuropa transportiert. Heute wächst die Flachs Pflanze nahezu in allen Regionen auf der Erde. Sie wird nach wie vor zur Faser- und Ölgewinnung angebaut und im Alltag in zwei Sorten, Faserlein und Öllein, aufgeteilt. Die Bezeichnung „Flachs“ leitet sich übrigens von „flechten“ ab und gibt Hinweise auf die traditionelle Verarbeitung. In der modernen Pflanzenheilkunde verwendet man hauptsächlich die reifen Leinsamen, weil diese wohltuend auf den Magen-Darm-Bereich wirken.

Leinsamen und die Naturheilkunde

Schon Hildegard von Bingen betonte die besondere Wirkung des Leins. Als Kräuterkundige und naturheilkundliche Expertin wandte sie Umschläge mit gemahlenem Leinsamen (Leinsamenmehl) an. In der Öl Eiweiß Kost von Dr. Johanna Budwig spielen Leinsamen und kalt gepresstes, frisches Leinsamenöl eine ganz besondere Rolle. Nähere Informationen finden Sie in unserem speziell für Sie ausgewähltem Buchangebot im Shop. Sehen Sie hierzu folgenden Link -> https://www.topfruits.de/search?sSearch=budwig

Anbau, Ernte und Verarbeitung der braunen Leinsamen

Topfruits Leinsamen in Bioqualität kommen vom Feld direkt in Ihre Küche. Die größten Anbaugebiete finden sich heutzutage in Ungarn, Kanada, USA, Argentinien und Indien. Unsere Samen werden in der Regel in europäischen Ländern angebaut und sind somit auch EU bio-zertifiziert. Die Ernte erfolgt zwischen September und Oktober. Sobald die Körner in der Kapsel raspeln, kann die Mähdruschemte mit optimaler Schneidwerkseinstellung beginnen. Der Stängel ist zu diesem Zeitpunkt gelb, 90 % sind aber dunkel-braun, die Kapsel braun und die Blätter abgefallen. Nach der Ernte werden unsere Bio-Leinsamen gereinigt, sortiert und verpackt. Dabei werden sie weder erhitzt, noch anderweitig behandelt – sie erhalten ein reines Naturprodukt!

Tipps zur Verwendung unserer braunen Bio Leinsaat

Bio Leinsamen sind in ihrer Handhabung sehr flexibel und lassen Sie sich in nahezu jeder Mahlzeit verarbeiten. Geschmacklich sind sie relativ neutral und verleihen süßen und herzhaften Speisen eine leicht nussige Note. Sie können beispielsweise täglich einfach einen Esslöffel Leinsamen, entweder ganz oder frisch geschrotet, über Ihr Müsli oder Ihren Frischkornbrei geben. Selbstverständlich können Sie unsere Leinsaat ebenso über den Salat streuen, in Smoothies verarbeiten, im oder auf dem Brot verwenden oder die unterschiedlichsten Gemüsezubereitungen damit kreieren. Auch ideal als gehaltvolle Zutat für Backwaren. Passt sehr gut zu Broten, Kuchen oder Müsliriegeln und erhöht ganz einfach ihren Ballaststoffgehalt. Aber Achtung: Ungesättigten Fettsäuren vertragen keine Hitze, sollte man die Leinsamen also wegen ihres Omega 3-Gehalts essen, dann lieber nicht erhitzen und stattdessen roh essen.

Tipp: Unter "Rezepte" finden Sie entsprechende Anregungen rund um unsere spezialgereinigte Bio Leinsaat.

Leinsamen keimen – Leinsamensprossen

Leinsamen bildet beim Kontakt mit Wasser und Feuchtigkeit eine Schleimschicht. Wenn die Samen zu dicht beieinander liegen, verhindert diese Schicht das Keimen. Daher empfehlen wir Ihnen hierzu Leinsamen ganz flach auf eine ausreichend großen Fläche auszubreiten (ähnlich wie beim Kresse keimen). Leinsamen sollte vor dem Keimen nicht eingeweicht, sondern immer nur gut gespült werden. Besser und einfacher als Leinsamen eignen sich für Sprossen jedoch unsere Bio-Rucolasamen, Bio-Grünkohlsamen und Bio-Brokkolisamen.

Kleine Warenkunde zu Leinsamen

Bitte beachten: Da Leinsamen ein hohes Quellvermögen haben, sollten Sie immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Sonst könnte es möglicherweise zu Magen-und/oder Darmbeschwerden kommen. Leinsamen am besten in einem gut verschließbaren Glas kühl und dunkel lagern. Geschrotete Leinsamen werden schneller ranzig als ganze Samen, daher in dieser Form nur in kleinen Portionen herstellen bzw. kaufen und schnellstmöglich verbrauchen.

Die Nährwertangaben der Bio Leinsamen unterliegen natürlichen Schwankungen.

Lagerabholung/Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Adresse: 76698 Ubstadt-Weiher, Großer Sand 23, Tel. 07251-387628

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Die Nährwertangaben der Bio Leinsamen unterliegen natürlichen Schwankungen.
Glutenfreies Kürbiskernbrot  Zutaten 1... mehr

Glutenfreies Kürbiskernbrot 

Zutaten

  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 300 g Buchweizenmehl
  • 200 g Braunhirsemehl
  • 100 g Kürbiskerne
  • 75 g Leinsamen
  • 4 EL Leinöl
  • etwas Öl für die Form

Zubereitung

  1. 500 ml Wasser in eine Schüssel geben und Hefe und Agavendicksaft darin auflösen.
  2. Buchweizenmehl, Braunhirsemehl, Kürbiskerne und Leinsamen vermengen und dem Wasser zugeben.
  3. Alles gut kneten.
  4. 2 EL Öl hinzufügen und nochmals kneten.
  5. Den Teig in eine gefettete Form geben, glatt streichen und mit einem Messer oben einkerben, damit der Teig aufgehen kann.
  6. 1 Stunde gehen lassen.
  7. Dann den Teig mit den restlichen 2 EL Öl bestreichen.
  8. Bei 180° Umluft etwa 1 Stunde lang backen.
  9. Brot abkühlen lassen und stürzen.

Müsli auf Leinsamen Basis – ideal zum Frühstück

Wir empfehlen das Müsli mit einer pflanzlichen Milchalternative zu essen. Doch je nach Vorliebe, kann das natürlich individuell verändert werden. Pflanzenmilch lässt sich ganz einfach mit Cashews oder Mandeln selbst herstellen.

Zutaten

  • 4 Esslöffel unserer 4-Korn Flockenmischung
  • 1 Esslöffel Leinsamen
  • 1 ganzer Apfel
  • Etwa 150 ml Pflanzenmilch
    • Unser Tipp: Mandelmilch verwenden, kann man sehr gut selbst herstellen
  • Walnusskerne (oder andere Nüsse) und Trockenfrüchte nach Belieben verwenden

Zubereitung

  1. Nüsse fein hacken.
  2. Gehackte Nüsse zusammen mit den Leinsamen, der Flockenmischung und den getrockneten Beeren in eine kleine Schüssel füllen.
  3. Wer das Müsli quellen lassen möchte, anschließend soweit mit Wasser auffüllen bis alle Zutaten vollständig benetzt sind, in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen mit der Zubereitung fortfahren. Ansonsten kann das Müsli auch ohne Einweichen sofort gegessen werden.
  4. Apfel waschen, Kerngehäuse entfernen und zu den restlichen Zutaten raspeln. Gewünschte Pflanzenmilch hinzugeben und umrühren.

Alternative: Bananen, Trauben oder auch Birnen passen neben Äpfeln sehr gut zu diesem Müsli. 


Gemüsefrikadellen mit Leinsamen

Zutaten

  • ½ Sellerieknolle
  • ½ Kohlrabi
  • ½ Zucchini
  • 1 Möhre
  • 1 rote Paprikaschote
  • 50 g Leinsamen
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Hefeflocken oder Konjakmehl
  • Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Das Gemüse klein raspeln
  2. Leinsamen, Senf, Hefeflocken oder Konjakmehl zum Gemüse hinzufügen
  3. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Anschließend zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  5. Gemüsesaft auspressen und kleine Frikadellen formen
  6. Öl in einer Pfanne erhitzen und Frikadellen jeweils von beiden Seiten rund 10 Minuten gar braten

Dazu passt hervorragend: Sojajoghurt-Gurken Dip! Guten Appetit!


Roter Früchte Smoothie mit Leinsamen

Frisch, fruchtig und schnell gemacht!

Zutaten

  • 2 Esslöffel Leinsamen
  • 100 g Erdbeeren
  • 50 g Himbeeren
  • 50 g Johannisbeeren
  • 150 g Sojajoghurt

Zubereitung

  1. Obst waschen, in Stücke schneiden und in einen Mixer geben.
  2. Restliche Zutaten ebenfalls hinzufügen und alles gut durchmixen bis der Smoothie die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
  3. Sofort genießen! :)

 

Nachfolgende Informationen sind allgemeiner Natur und gelten nicht für jedes Produkt. mehr

Gesetzlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln die tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung. Nahrungsergänzungen sollten ausserhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungen sind aus Sicht des Gesetzgebers nicht in der Lage Krankheiten zu heilen, zu lindern oder diesen vorzubeugen.


Lagerbedingungen für Trockenfrüchte und Nusskerne:
Lagerung am besten kühl (< 15 Grad C), trocken und dunkel - in gut verschlossenem Behälter.  Im Sommer und zur längeren Lagerung ohne Qualitätsverlust und Ungezieferbefall, lagern Sie Trockenfrüchte am Besten im Kühlschrank.


Fremdkörper in Trockenfrüchten und Nusskernen:
Unsere naturrein Trockenfrüchte werden von vielen fleißigen Händen geerntet, sortiert und so schonend als möglich verarbeitet.  Trotz Verlesen und mehrfachem Waschen vor dem Trocknungsprozess und schärfster Kontrolle bei jedem Verarbeitungsschritt, ist es bei solchen Produkten nicht zu 100% auszuschliessen, dass vereinzelt Pflanzenteile, wie bei Beeren kleine Blättchen oder Stielchen, bei geknackten Aprikosenkernen einzelne Schalenreste, oder bei Naturtrocknung auch mal ein Sandkörnchen im Endprodukt zu finden sind.
Der Versuch Naturprodukte in der beschriebenen Art 100% frei zu halten von jeglichen Fremdkörpern ist illusorisch und würde die Produkte dabei unbezahlbar machen.
Vor dem Verzehr von solchen naturnah und wenig verarbeiteten Lebensmitteln ist der Konsument vielmehr aufgefordert hinzuschauen um eventuell vorhandene Dinge, wie oben genannt zu entfernen.


Allergiehinweise:
Die Produkte werden bei uns überwiegend in Handarbeit verwogen und verpackt, sodass nur das reine, oben bezeichnete Produkt in die Verpackung kommt und Vermischungen, etwa durch Reste anderer (allergener) Substanzen, in Verpackungsanlagen bei uns nicht vorkommen.
Trotzdem können wir Kreuzkontaminationen mit Allergenen wie Nüssen,  Erdnüssen, Sesam, Sellerie, Soja und Weizen nicht gänzlich ausschliessen, da solche Produkte bei uns im Betrieb und bei unseren Herstellern und Lieferanten verarbeitet werden.

Wissenswertes
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Kundenbewertungen für "Leinsaat (Leinsamen) braun aus Bio Anbau, spezialgereinigte Top Qualität"

Bio Leinsamen

Bin vor allem mit Preis-Leistung sehr zufrieden. Anderswo sind die Samen zwar billiger, dafür aber von minderwertiger Qualität (das schmeckt man). Diese hier sind einfach nur lecker und natürlich super gesund. Ich nehme sie für Frühstück, Zwischendurch-Snacks und Brote.

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Fragen & Antworten

Fragen und Antworten zum Bio Leinsamen

Woher kommt der braune Bio Leinsamen?

In der Regel kommen die Chargen unserer Leinsaat aus Europa oder dem europäischen Raum. Doch das kann auch mal variieren. Sollten Sie am herkunftsland interessiert sein, schreiben Sie uns am besten eine kurze E-Mail und wir antworten zeitnah mit dem entsprechenden Herkunftsland der aktuellen Charge.

Was muss ich beim Verzehr von Leinsaat beachten?

Da diese ein hohes Quellvermögen haben, sollten Sie immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Sonst könnte es möglicherweise zu Magen- und/oder Darmbeschwerden kommen. 

Habe erfahren, dass man Leinsamen erst eine Stunde nach der Mahlzeit zu sich nehmen sollte, da es andere Wirkstoffe (von Medikamenten aber auch Mineralien...) unwirksam macht. Warum ist das so?

Das hängt mit der Quellfähigkeit der Körner zusammen. In der Verbindung mit Wasser quellen Leinsamen wie Chiasamen oder Flohsamenschalen im Magen / Darm auf. Deshalb sollten Sie solche Nahrungsmittel nicht zusammen mit Medikamenten einnehmen, sondern immer mindestens 45-60 Minuten zeitversetzt. So stellen Sie sicher, dass die gewünschten Wirkstoffe auch wirklich von ihrem Körper aufgenommen werden können.

Was ist besser – Leinsamen geschrotet oder ganz?

Beide Varianten haben ihre Vorteile. Bei den ganzen Leinsamen bleiben die wertvollen, aber empfindlichen Omega-Fettsäuren besser erhalten. Die geschroteten Samen oxidieren mit der Zeit teilweise an der Luft, wodurch die empfindlichen Fette nicht immer zu 100 % erhalten bleiben. Dafür können die Inhaltsstoffe auf diese Weise zerkleinert sehr gut vom Körper aufgenommen werden. Bei den ganzen Samen lohnt es sich deshalb auch, immer gründlich zu kauen, um denselben Effekt zu haben. Das Leinsamenmehl kann man auch teilentölen. Entölt enthält es weniger Fett und somit weniger Kalorien und eignet sich für die kalorienbewusste, aber ballaststoffreiche Ernährung.

Eignen sich die Samen für eine Low-Carb Ernährung?

Auf jeden Fall. Sie haben nur sehr wenige Kohlenhydrate (weniger als 1 Gramm). Weil sie auch über die Eigenschaft besitzen, im Darm aufzuquellen und länger satt zu halten, unterstützen sie zudem jede Diät. Keine Sorge vor dem hohen Fettgehalt – es handelt sich fast ausschließlich um gute Fette.

Sind Leinsamen auch für die Baby Verdauung geeignet?

Leinsamen sind für Kinder ab ca. 2 Jahren geeignet. Den ganz kleinen sollte man eher keine Leinsamen geben, da diese bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr auch zu Verstopfungen führen können. Außerdem empfiehlt es sich bei Kindern, die Samen vor dem Füttern zu schroten.

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