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Warum Zink für uns so wichtig ist

News Beitrag vom 24.02.2022

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Allerdings kann es unser Körper nicht selbst bilden, sondern es muss über die Nahrung zugeführt werden. Zink ist nach Eisen das mengenmäßig bedeutendstes Spurenelement im menschlichen Körper. Es ist an vielen Stoffwechsel-Prozessen beteiligt. Im Boden, in Wasser und Luft kommt Zink auf der Erde in sehr großer Mengen vor, und wird als Baustein und Rostschutz genutzt. Leider wird oft vergessen, dass es auch ein Baustein für den Menschen ist. Für beinahe alle unsere Körperfunktionen ist Zink zwingend notwendig. Und trotzdem wird eine ausreichende Versorgung mit diesem Mineralstoff meist nicht genügend beachtet. Viele Menschen wissen außerdem sehr wenig über diesen sehr wichtigen Baustoff unseres Lebens.Blaumohn - ein pflanzliche Zinkquelle

Wie Magnesium ist auch Zink an über 300 Enzymen beteiligt und für einen geregelten Stoffwechsel unabdingbar. Der menschliche Körper enthält nur ein paar Gramm des Mineralstoffs über alle Organe verteilt. Insbesondere in Haaren, Haut und Knochen wird Zink gespeichert, dort befindet sich bis zu 70 % des aufgenommenen Zinks. Der Rest ist hauptsächlich in der Leber, den Nieren sowie in Muskeln gespeichert. Zink ist ein Baustein von Antikörpern und Hormonen und beteiligt sich am Aufbau von weißen Blutkörperchen. Es fördert die Aufnahme von Vitamin A und dient zur Stabilisierung der DNS. Die bekannteste Aufgabe von Zink ist die Versorgung der Haut und der Augen sowie verschiedene Stoffwechselprozesse und die Abwehrkräfte des Körpers. Eine Ursache für unreine Haut oder Sehschwäche ist daher oft ein Zinkmangel. 

Wenn Zink auch nur mit 2,5 mg im Menschen vorhanden ist, hat Zinkmangel weitreichende Auswirkungen. Unser Körper kann diesen Mineralstoff nicht selbst herstellen und auch nicht speichern. Über Schweiß und Urin wird Zink ständig von unserem Körper ausgeschieden. Es kommt daher schnell zu einem Zinkmangel, wenn nicht genug Zink mit der Nahrung aufgenommen wird. Im Normalfall und nach gängigen Empfehlungen sollte ein erwachsener Mensch 10 mg Zink pro Tag zu sich nehmen. Bei einem Zinkmangel kann es unter anderem zu folgenden Symptomen kommen: Antriebsschwäche, Gewichtsverlust, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche, erhöhte Infekt-Anfälligkeit, Wachstumsverzögerungen, verzögerte Wundheilung, dünner werdende Haare, Haarausfall, brüchige oder weißfleckige Nägel, entzündliche Hautreaktionen, Hautveränderungen.

Wer sich auf rein pflanzlicher Basis mit Zink versorgen möchte, liegt mit reichlich Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen richtig. Haferflocken, Weizenvollkornmehl und Weizenkeime sind sehr gute Zinklieferanten. Weizen, Roggen, Buchweizen und Naturreis führen die Liste der zinkreichen Getreidesorten an. Bei den Hülsenfrüchten liegen Sojabohnen und Linsen vorn. Zinkreiche Knabbereien sind Kürbiskerne, Para- und Erdnüsse. Manche Algensorten sind gute Zinkquellen für rohköstlich lebende Menschen.

Den ausführlichen Beitrag zu diesem Thema finden Sie in unserem Infothek-Artikel "Die besten pflanzlichen Zinkquellen".

Dies ist ein Ausdruck von www.Topfruits.de - 16.05.2022.

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Themengebiete: zink, zinkquellen

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