Sonnenschutz von Innen für Jung und Alt

Sommer, Sonne, Sonnenbrand – das ist nicht zwangsläufig. Sonnenbrand ist Zellstress und sollte vermieden werden. Aber ihr könnt was dagegen tun, denn Sonne ist in erster Linie Lebenselixier und sollte genossen werden.

Hat man doch einmal etwas zu viel Sonne abbekommen am besten mit Limettensaft und reinem Aloe Vera Gel einreiben. Durch übermäßige Sonneneinstrahlung entstehen im Organismus beim Zusammentreffen von Sauerstoff und UV-Licht sogenannte „freie Radikale“. Diese schädigen oder zerstören auch umliegende Zellen nach dem Zufallsprinzip.

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Die gute Botschaft, es gibt auch eine Abwehr gegen Sonnenbrand und zwar von Innen. Die Natur liefert einen Schutz gegen zellschädigende freie Radikale, wie sie durch UV Strahlen entstehen, durch so genannte Antioxidantien. Mit diesen Mikro-Nährstoffe, die in vielen farbigen, vor allem und ursprünglichen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind, sollten wir unseren Körper jederzeit gut versorgen. Sehr effektive Radikalenfänger sind in roten Beeren, Kirschen, Pflaumen und mit Salvestrolen und dem OPC (Oligomere Proanthocyanidine) in roten Trauben, vor allem dem Traubenkern zu finden. https://www.topfruits.de/rubrik/traubenkern-und-opc/

Einen hohen Gehalt haben auch Wildkräuter, oder Wildkräutersalat und dunkelgrüne Gemüse- oder Salatsorten, von denen es allerdings nicht mehr allzu viele gibt.

Erfahrungen zeigen dass Menschen, auch hellhäutige, die gut mit Antioxidantien versorgt sind, auch bedeuten unempfindlicher gegen Sonneneinstrahlung werden und nicht so schnell einen Sonnenbrand bekommen.

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Viele Pflanzeninhaltsstoffe die sich in neueren Studien als zellschützend und auch krebshemmend erwiesen haben sind in modernen pflanzlichen Lebensmitteln nur noch in SEHR geringem Maße enthalten. Bei der Auswahl von Lebensmitteln mit Schutzpotenzial sollten Sie dies bedenken. Etwa kernlose helle Trauben, oder andere Früchte die nur noch wenig Farb- Bitter- oder Aromastoffe enthalten und nur noch süß sind. Ebenso steht es um blasse und Aroma arme Gemüse. Modernen Hybridsorten sind hauptsächlich auf Ertragsmaximierung ausgelegt. 

Messungen zeigen, dass der Gehalt an antioxidativen Substanzen, welche die Pflanzen selbst zum Schutz vor Fraßfeinden bilden, bei modernen Sorten teilweise nur noch 10% von denen erreicht, den frühere "Ursorten" aufzuweisen hatten. Der Grund dafür ist auch, dass die Pflanzen die Eigenschaft verlieren, solche Substanzen zu bilden, wenn sie durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel nicht mehr von Fraßfeinden angegangen werden.

Wenn Sie also Obst und Gemüse bekommen könnt die noch richtig Farbe, Kerne und einen charakterstarken Geschmack haben und je nachdem auch Gerb- oder Bitterstoffe enthalten. Dann wissen Sie,  Sie sind auf dem richtigen Weg, was den gesundheitlichen Wert derselben angeht.

Mehr über den Kampf gegen freie Radikale mit pflanzlichen Mikronährstoffen auch in unserem Infothek Artikel erfahren: https://www.topfruits.de/…/die-besten-quellen-fuer-antioxi…/


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