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Jetzt wieder GANZ frisch, lecker und gesund aus frisch geerntetem Spitzkohl!

Frisches Sauerkraut ist ein ehrliches, reines und rohköstliches Naturprodukt. Rohes Sauerkraut hat mit dem sterilisierten in Dosen und Beuteln aus dem Supermarkt nichts zu tun. Unser Sauerkraut wird von einem Traditionsbetrieb auf den Fildern, aus Spitzkraut (Filderkraut) hergestellt. Immer nach derselben, alten und einfachen Rezeptur. Weißkohl, ein wenig Steinsalz und sonst nix. Das Entscheidende ist aber der Rohstoff, nämlich das verwendete Kraut und wie es geschnitten wird - das macht den Unterschied!

Nur bei frischem, unpasteurisiertem Sauerkraut kommen Sie in den vollen Genuss der wertvollen, lebendigen Milchsäurenbakterien. Diese vermehren sich erst mit der Dauer des Gärungsprozesses reichlich. Sie liegen in frischem Sauerkraut in natürlicher und lebendiger Form vor. Bei frischem Sauerkraut kommen neben seinem hohen Gehalt an Vitamin C, Mineralien und Spurenelementen, auch die günstigen Eigenschaften der Kohl-Inhaltsstoffe zum Tragen. Vor allem die Senföle, ähnlich wie in Brokkoli, die ganz besondere Eigenschaften für unseren Organismus und unser Immunsystem haben.

Milchsäure-Bakterien fördern und unterstützen eine gesunde Darmflora und bilden sogenannte Bacteriocine, vergleichbar mit einer Art Abwehrtruppe, die das Wachstum von krank machenden Keimen Einhalt gebietet. Die Milchsäure regt außerdem die Darmbewegung an, sorgt für einen günstigen pH-Wert und stärkt die Darmschleimhaut. Sauerkraut ist reich an Ballaststoffen und zudem sehr kalorienarm. Sauerkraut und andere milchsauer fermentierte Lebensmittel können heute mit Fug und Recht als Superfood, also als Nahrungsmittel, was dem Körper besondere Energie, Kraft und Gesundheit verleiht, bezeichnet werden.

Der für unser Sauerkraut verwendete Spitzkohl hat einen großen Vorteil: Er hat besonders weiche und zarte Blätter. Dies ist von Bedeutung, wenn das Sauerkraut auch roh verzehrt werden soll.  Der Kohl, frisch vom Feld, wird geputzt und auf einer speziellen Schneidemaschine sehr fein geschnitten, leicht gesalzen und dann in Gärbehältern einige Wochen milchsauer fermentiert. Das braucht seine Zeit, aber dabei wird der Zucker im Kohl zu Milchsäure umgewandelt, was zu einer gesunden Säure führt. Diese Milchsäure sorgt auch dafür, dass das Kraut im Kühlschrank in einer zugedeckten Glasschüssel gelagert, einige Wochen haltbar ist.

Rundkraut oder Rundkohl ist in der Sauerkraut-Produktion außerdem beliebt, weil es sehr gut lagerfähig ist und auf modernen Produktionsanlagen besser "läuft". Durch den Rohstoff Rundkraut, den gröberen Schnitt und den kürzeren Gärungsprozess kann Massenware-Sauerkraut natürlich billiger hergestellt und angeboten werden. Auf diese Weise produziertes Sauer-Kraut wird aber erst durch Sterilisieren oder Pasteurisieren haltbar und einigermaßen weich. Der wertvolle, ernährungsphysiologische Nutzen, den frisches Sauerkraut hat, geht durch das Haltbar-Machen mit Hitze fast vollständig verloren.

Einige Worte zur Lagerung von frischem rohen Sauerkohl

Frisches Sauerkraut ist ein lebendes Produkt und sollte so behandelt werden. Es bekommt seine Haltbarkeit aus der Säuerung durch die Milchsäurebakterien. Diese verhindern, dass sich Fremdkeime vermehren und das Produkt verdirbt. Die Lagerung von frischem Sauerkraut ist im Kühlschrank bei 4-8 Grad in einer zugedeckten Glasschüssel problemlos für  einige Wochen möglich. Bei zu langer oder zu warmer Lagerung gärt das Sauerkraut langsam weiter und wird so immer saurer. Aber auch dies ist kein Problem, man kann Kraut, welches zu  sauer geworden ist, problemlos in einem Sieb kurz unter warmem Wasser abspülen und damit einen Großteil der anhaftenden Säure entfernen. Außerdem können, wer das Kraut milder haben möchte, bei der Zubereitung ein paar Apfelscheiben oder einen Schuss Apfelsaft in das Kraut geben. Das neutralisiert auch etwas. 

Alle Arten von Gemüse und Früchte lassen sich milchsauer fermentieren. So können, Bohnen, Erbsen, Weiß- und Rotkohl, Kürbisse, Paprika, Pilze und allerlei Anderes, eingelegt werden. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis der eigenen Arbeit kann vollständig verwertet werden, so kann nicht nur das milchsauer vergorene Gemüse roh oder gekocht verzehrt, sondern auch die Lake getrunken werden. Wichtig ist dabei, dass beim Zubereitungsprozess nicht zu viel Salz verwendet wird, sonst wird der Saft zu salzig. Auch bei Topfruits finden Sie eine Bandbreite an geschmackvollen Fermentprodukten.

Dies ist ein Rezept-Ausdruck von www.Topfruits.de - 21.10.2021.

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