Brokkolisamen Ernte 2015

Jetzt haben wir wieder 2015er Bio-Brokkolisamen von ganz hervorragender Qualität. Die Analyse der neuen Ernte hat wieder einen Sulforaphangehalt von über 1500mg/100g. Dieser Gehalt ist verglichen mit dem Gehalt anderer Brokkoli-Sorten, oder gar von Kraut- oder Brokkolipflanzen ganz aussergewöhnlich!

Die hier in Deutschland bekannten und meist kultivierten Brokkoli-Hybridsorten, mit den fast Blumenkohl grossen Rößchen (Calabrese etc.), haben einen deutlich geringeren Gehalt an Sulforaphan. Der Samen der üblicherweise im Handels angeboten wird ist meist von diesen Sorten.

Wenn man den Samen zerkaut schmeckt man den Unterschied bereits, an der deutlich wahrnehmbaren, aber angenehmen Schärfe der enthaltenen und Wert gebenden Senföle. Wenn der Samen wenig pikant und mehr nach Kohl schmeckt, ohne jede Schärfe, dann ist auch der Glucoraphan- bzw. Sulforaphangehalt nicht besonders hoch. Brokkolisamen es ist nie zu spät für eine vitalstoffreichere Ernährung

Ein Teelöffel Brokkolisamen sind ca. 3,5g, damit können Sie bei der vorliegenden Charge des Topfruits Brokkolisamens ca 40-50mg Sulforaphan zu sich nehmen. Bitte bedenken Sie Brokkolisamen ist ein vitalstoffreiches Lebensmittel (die heute selten genug auf dem Speiseplan stehen) und kein Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel. Es kommt deshalb nicht so genau drauf an ob man davon jetzt etwas mehr oder weniger verzehrt oder auch mal einen Tag aussetzt.

Viel wichtiger bei einer gesundheitsorientierten Ernährung ist, dass überhaupt wieder, mehr oder weniger regelmässig Lebensmittel verzehrt werden, die einen hohen Gehalt an Vital- und Schutzstoffen enthalten und nicht nur Kalorien. Dabei ist die Zufuhr von besonderen Vitalstoffen, wie hier u.A. dem Senöl Sulforaphan im Zusammenspiel mit den übrigen Inhaltsstoffen eines natürlichen pflanzlichen Lebensmittels meist ideal, weil sich die verschiedenen Inhaltsstoffe oft ergänzen und idR eine bessere Bio-Verfügbarkeit gegeben ist.

Das Senföl Sulforaphan (1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) gehört zu den wertvollsten Inhaltsstoffen des Brokkoli. Leider wird Sulforaphan durch Hitze weitgehend zerstört, weshalb Sie Brokkoligemüse, wenn es Ihnen auf die Zufuhr von Sulphoraphan ankommt, nur ganz leicht dünsten und noch knackig verzehren sollten.
Brokkolisamen und Brokkolisprossen enthalten, je nach Sorte und Herkunft ein vielfach (20-100x) an Sulforaphan und Glukoraphan, im Vergleich zu ausgewachsenen Brokkolipflanzen.

Aus dem Grund macht es aus Vitalstoff- bzw. gesundheitlicher Sicht am meisten Sinn  den Brokkolisamen direkt zu verwenden. Dazu kann man den Samen einfach in ein Müsli hinein geben, oder so essen. Die Körner sind recht weich und lassen sich leicht zerkauen.

Brokkolisamen kann man sehr einfacGraubrot mit Brokkolisprossenh in einem Personal Blender, zusammen mit Sonnenblumen- oder Cashewkernen zermahlen und so einen leckeren und sehr wertvollen Brotaufstrich her stellen. Diese Brokkolicreme könne Sie nach Belieben mit Pfeffer, Salz, anderen Gewürzen oder Kräutern würzen, oder einfach so verwenden. Auf dem neben stehenden Bild sehen Sie einen solchen Aufstrich aus Brokkolisamen und Cashewkernen der in minutenschnelle her zu stellen ist.

Wer sich etwas mehr Arbeit machen und Varianten für die Verwendung haben will, kann aus dem Samen Brokkolisprossen her stellen, die man ebenfalls unerhitzt verwendet. Brokkolisprossen eignen sich hervorragend zum Mischen mit anderen Keimlingen und zum Bestreuen von Suppen, Eintöpfen und Salaten.

Wer Brokkolisprossen selbst her stellen will sollte diese nur ganz kurz ankeimen. Bereits nach etwa 1-3 Tagen (je nach Temp.) können und sollten Sie die Sprossen verwendet werden. Sie sehen dann aus wie auf dem Bild, als Brottopping. Keinesfalls sollte man die Sprossen so lange keimen bis sich filzige Wurzeln bilden. Ideal ist, wenn der Keim nur 2-3mm lang sind.

Kleine Keimanleitung für frische Brokkolisprossen:

Samen waschen und für mindestens einen Tag im Dunklen vorkeimen lassen. Brokkolisamen sind "Dunkelkeimer" was bedeutet dass die Samen um gut zu keimen kein Licht bekommen dürfen. Anschließend die Samen mindestens zweimal täglich mit klarem, lauwarmem Wasser spülen. Auf ausreichende Temperaturen achten (21-25 Grad). Als Behälter eignen sich Keimgläser, Keimsiebe, oder auch ein einfaches Teesieb. Auch eine Kresseschale ist geeignet. Wichtig ist dass der Samen beim Keimen ausreichend Sauerstoff bekommt aber immer ausreichend feucht ist. Er darf aber nicht im Wasser liegen.

Die Keimrate der Brokkoli-Samen liegt über 90%, wenn es richtig gemacht wird, das heist, Dunkel zum initialen Ankeimen, genug Feuchtigkeit, Sauerstoff und ausreichende Temperaturen. In allen Fällen in denen das Keimergebnis schlecht ist, stimmen einer oder mehrere der Keimbedingungen nicht.

Bauen Sie Brokkoligemüse, Brokkolisamen - bzw. Brokkoli-Sprossen in eine vielseitige und vitalstoffreiche Ernährung mit ein und profitieren Sie von der Schutzwirkung der Brokkoliinhaltsstoffe. Hier finden Sie frischen Brokkolisamen aus neuer Ernte bei uns im Shop:  https://www.topfruits.de/produkt/brokkolisamen-bio-kba-broccoli-sprossen-nachgewiesen-hoher-sulforaphangehalt/

Einge interessante Infos zu Sulforaphan finden Sie unter dem folgenden Link.


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