Auch 2017 Weltkrebstag - was bringts?

Am 4. Februar war Weltkrebstag. Das Motto der Weltgesundheitsorganisation lautete wieder: „Wir können. Ich kann.“  Es soll dafür stehen, dass Menschen durch einen gesunden Lebensstil dazu beitragen, Krebs vorzubeugen. 

Etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass mehr die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Was in die Mainstream Medizin leider noch nicht eingesickert ist, dass es auch bei einer bereits eingetretenen Erkrankung möglich ist auf den Krankheitsverlauf einzuwirken. Und zwar durch die selben Maßnahmen die auch als Prävention Sinn machen.

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Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr hat dazu an die Betroffenen eine wichtige Botschaft. Entscheidend für den Krankheitsverlauf oder Heilungsprozess sind Zuversicht und vor allem die Übernahme von Selbstverantwortung. Trotz der Ängste, die eintreten sobald die Diagnose Krebs gefallen ist, wollen Krebspatienten auch wissen, was sie selbst tun können, um den Krebs zu stoppen.

Laut Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. hilft die normale Standard Therapie der Onkologie nur sehr bedingt. Viele Patienten erwarten sich hiervon mehr als der aktuelle Stand der Erkenntnis liefern kann. Aus dem Grund ist es wichtig möglichst früh einen ganzheitlichen Ansatz zu wählen. Dabei ist die Geschichte des Erkrankten zu analysieren und seine Lebensweise genau unter die Lupe zu nehmen. Weitere Infos der GfbK zum Thema Selbstverantworung bei Krebs " Was Krebspatienten selbst tun können" finden Sie hier.

Besonders wichtig ist, dass der Betroffene wieder in seinen Körper Vertrauen fasst, auf sich und auf seine Bedürfnisse achtet sowie Verantwortung für sein Handeln und sein Lebensweise übernimmt. Die Berücksichtigung der eigenen Lebensweise ist bei einer multifaktoriell bedingten Erkrankung wie Krebs ungeheuer wichtig und nach wie vor unterschätzt.

So spielen neben den Genen, deren Gewicht zwischenzeitlich revidiert werden muss, auch die Umwelt, der Lebensstil und insbesondere auch die Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle. Dabei wird immer mehr erkennbar, dass genetische Ursachen eine viel geringere Bedeutung haben, wie etwa die Ernährungsweise oder der Lebensstil.

Wenn wir eine hilfreiche und schützende Ernährung näher betrachten wollen, erkennen wir, dass eine vitalstoffreiche Ernährung das A und O ist. Die heutigen, industriell hochverarbeiteten Lebensmittel bieten außer einem hohen Nährwert (wie Energie gepaart mit Fett und Zucker) nur noch wenig bis keine Vitalstoffwert, die im Körper als Schutz- und Reperaturstoffe dringend benötigt werden.
Eine zu viel an ungesunden Fetten (OMEGA 6) und an tierischem Eiweis tut ein übriges um die Entzündungsneigung im Körper zu befördern und letztlich damit langfristig den Weg zu bereiten für Krankheiten wie Krebs und Gefässerkrankungen.

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Aus diesem Grund sollte der Fokus auf geringer verarbeitete, natürlichere vor allem mehr pflanzliche Produkte gelegt werden.

Naturprodukte die weniger fragwürdige Zutaten enthalten und dafür mehr Ballaststoffe und eine Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen mit antioxidativem Charakter. Rote Beeren, frisch oder getrocknet, rote und grüne Superfoods, Nüsse und viele Gewürze wie etwa Kurkuma bilden hier eine herausragende Grundlage für eine unterstützende Ernährung in der Krebstherapie.

Eine optimierte Ernährung mit einer Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und nicht zuletzt Ballaststoffen müssen im Falle eines geschwächten Immunsystemes, wie dies bei Krebs der Fall ist, an erster Stelle stehen.  Aber auch andere Livestylefaktoren, wei ausreichend Bewegung, Entspannung und eine entsprechend Psychohygiene spielen dann eine bedeutende Rolle. Siehe hierzu 
 
Bei Topfruits finden Sie  viele naturbelassene, ehrliche und ursprüngliche Produkte die Ihnen bei einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise helfen. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund, achten Sie auf sich und vor allem auf das was Sie essen ;)


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