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Abnehmen, so funktionierts

Die Völlerei der Feiertage ist rum und Sie wollen ein paar Pfund abnehmen? Hier ein paar einfache Tipps die "funktionieren" und Sie dauerhaft zum Wunschgewicht führen. konjakkapseln585d306661656

Tipp Nr. 1 

Die Kalorienzufuhr muß in einem gesunden Verhältnis zum Kalorienverbrauch stehen, das ist leider so. Wenn Sie also SEHR kalorienreich essen, dann müssen Sie sich umso mehr bewegen. Tückisch sind Unmengen versteckte Zucker und Fette in vielen industriellen Lebens- und Genussmittel. Achten Sie auf ausreichend Ballaststoffe in der Nahrung, damit diese bei einem bestimmten Kaloriengehalt mehr Volumen bekommt. Essen Sie mehr pflanzlich und verzichten Sie auf Alkohol.

Tipp Nr. 2 

Vor einer Mahlzeit sollten Sie ein Glas eines enzymreichen Fermentgetränkes, oder ein Glas Kanne Brotdrunk und eine Messerspitze voll Bitterkräuter zu sich nehmen. Beides verbessert die Verdauung und den Fettstoffwechsel. Schöpfen Sie sich nur eine kleine Portion und essen Sie langsam und bewusst in dem Sie häufig kauen.

Tipp Nr. 3

Wenn Sie selbst kommen ersetzen Sie tierische, gehärtete Fette durch pflanzliche Öle. Diese Öle, wie Kokos-, Raps- oder Hanföl mit einem Gehalt an Omega 3, oder Kokosöl mit seinen MCT´s (mittelkettigen Fettsäuren), verbessern die Fettverdauung und verhindern die Ablagerung in  Fett-Depots  im Körper. 

Tipp Nr. 4

Unterstützung durch schlaue Nahrungsergänzung. Achten Sie generell auf ausreichend Ballaststoffe in der Nahrung. Nehmen Sie vor dem Essen ergänzend einige Konjak Kapseln. Konjakpulver ist eine Natursubstanz mit außergewöhnlichen Dickungseigenschaften, durch sein enormes Wasserbindevermögen. Damit sorgen Sie, in Verbindung mit der reichlich vor dem Essen aufgenommen Flüssigkeit, für eine gute Magenfüllung und schnell eintretende Sättigung, noch bevor Sie zu viel Kalorien zu sich genommen haben.

Einen weiteren Effekt erzielen Sie durch die zusätzliche Verwendung etwa von Chitosan (für nicht Veganer). Chitosan-Pulver in Kapseln,  gewonnen aus den Schalen von Krebstieren, hat Fett  bindende Eigenschaften. Chitosan ist damit quasi in der Lage Fett in einen energielosen und unverdaulichen Ballaststoff umzuwandeln. 

Wussten Sie, dass die Darmflora des Menschen einen grösseren Einfluss bei Übergewicht hat, wie die genetischen Disposition?

Dänische Wissenschaftler hatten die Darmflora von 292 Menschen untersucht. 123 von ihnen waren normal-, 169 übergewichtig. Die Probanden ließen sich in zwei Gruppen einteilen: solche mit einer artenreicher Darmflora und solche mit deutlich – bis zu 40 Prozent – eintönigerer mikrobieller Besiedlung. Letztere, sind öfter übergewichtig gewesen und an Insulin-Resistenz oder einer Fettstoffwechselstörung  erkrankt, schreiben die Forscher. 
 
Dass die Bakterienpopulation im Magen und Darm das Körpergewicht beeinflusst, hatten französische Forscher zuvor schon bei Mäusen gezeigt. Sie hatten Darmbakterien übergewichtiger oder gegen Fettleibigkeit resistenter Ratten in Mäuse eingesetzt.
Einige der Tiere erhielten dann übliche Nahrungsportionen, andere konnten von fettreichem Futter so viel fressen, wie sie wollten. Mäuse mit "Übergewichts-Bakterien" und fettreicher Nahrung fraßen mehr und hatten nach acht Wochen etwa 40 Prozent Gewicht zugelegt, berichteten die Wissenschaftler.
 
An einer gesunden Zusammensetzung der Darmflora  kann man arbeiten.  Durch eine vielseitige, ausreichend ballaststoffreiche Ernährung und durch präbiotische Lebensmittel wie Inulin. Ebenso durch den regelmäßigen Verzehr von milchsauer fermentierten Naturprodukten etwa Miso, Sauerkraut oder anderen milchsauren Gemüsen. Übermäßiger Konsum von Zucker führt nicht nur zu einer hohen Kalorienzufuhr, sondern zerstört auch die gesunde Darmflora. Statt raffiniertem (Rüben) Zucker sollte man in der Küche deshalb mehr alternative Süssungsmittel mit besseren Eigenschaften verwenden.

Pistazien können das Abnehmen unterstützen. Der Grund ist die Verbesserung des Fettstoffwechsels durch die enthaltenen pistazien585d30645e497speziellen Fettsäuren.

In einem Forschungsprojekt bekamen 52 übergewichtigen Testpersonen, die unterschiedliche Diäten machten, als Snack entweder Pistazien oder Salzgebäck zu knabbern. Das überraschende Ergebnis: Obwohl Pistazien weit mehr Fett als Salzgebäck enthalten, sorgten die gesunden Pistazien dafür, dass die damit verköstigten Probanden im Vergleich zur anderen Gruppe schneller einen niedrigeren Bodymass-Wert erreichten. Außerdem lag ihr Triglyzerid-Wert (Blutfette) bei der Blutuntersuchung niedriger. Ähnliche  Effekte wurden bei anderen Untersuchungen auch schon durch den Verzehr von Walnusskernen beobachtet.

Besonders wertvoll sind rohe, grüne Pistazien. Sie enthalten in der grünen Haut wertvolle Antioxidantien. Weniger vorteilhaft aus gesundheitlicher Sicht sind die bekannten meist gerösteten Pistazien in der Schale. 

Wenn Sie diese einfachen Tipps umsetzen, dann steht Ihrem dauerhaften Wunschgewicht nichts im Weg.

Dies ist ein Rezept-Ausdruck von www.Topfruits.de - 19.06.2018.

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