Der TAS-Selbsttest ist ein sehr empfindlicher Farbtest zur Ermittlung Ihrer Belastung mit freien Radikalen. Er ermöglicht Ihnen, schnell, einfach und sehr genau Ihren oxidativen Stress-Level, der durch Freie Radikale im Körper entsteht, festzustellen.
Zur Bestimmung des antioxidativen Status im Körper anhand einer einfachen Urinprobe. Antioxidativer Status bedeutet, dass mit Hilfe der Einfärbung der Urinprobe nach Zugabe einer Reagenzflüssigkeit (diese wird mit dem Test geliefert und ist in der Anwendung sehr einfach) und dem Vergleich dieser Einfärbung mit einer auf dem Beipackzettel mitgelieferten Farbskala, eigenständig bestimmt werden kann, wie stark der Körper des Urinspenders durch freie Radikale belastet ist.
Zweck des ganzen ist, dem Nutzer klarzumachen, wie mehr oder weniger sein Körper unter der Attacke freier Radikale leidet und was selbst unternommen werden kann, um den Idealzustand wieder herzustellen -- oder -- ihm zu zeigen, dass sein Körper gesund ist und dass sein bisheriger Lebensstil genau der Richtige war.
Wenn der Test im roten Bereich liegt, sollte die getestete Person umgehend mit der Veränderung / Optimierung der Ernährung reagieren und den Konsum Antioxidativer Nahrungsergänzung in Erwägung ziehen. Es ist dann ratsam, den Test einmal monatlich zu wiederholen, bis die Rate der Freien Radikalen Tätigkeit reduziert worden ist.
Der TAS-Selbsttest ist eine wertvolle Hilfe zur Kontrolle Ihrer Ernährung. Der TAS-Selbsttest kann auch als wertvolle Erfolgskontrolle eines Nahrungsergänzungsprogramms dienen.
Infos zu "Freie Radikale" und Antioxidantien
Freie Radikale sind äußerst aggressive, reaktionswütige, winzige Teilchen, die in unserem Körper bei vielen Vorgängen ständig neu gebildet werden.
Freie Radikale fördern vorzeitiges Altern, schwächen die korpereigenen Abwehrkräfte, schwächen das Immunsystem, schädigen unsere Gene, fördern genetische und degenerative Erkrankungen, fördern Falten, Altersflecken und kraftloses Haar.
Die übermäßige Anzahl von aktiven Freien Radikalen im Körper, oxidativer Stress genannt, stört die natürliche Tätigkeit von vielen wichtigen biochemischen Reaktionen in unseren Zellen. Dadurch können Krankheitsprozesse und Alterung beschleunigt werden.
Was verursacht Freie Radikale?
Die moderne schnelle Lebensweise und die vernachlässigte Ernährung sind nur einige der schwerwiegenden Gründe für die hohe Rate Freier Radikaler in unserem Körper. Denn wenn unser Körper nur eine geringe Anzahl von Antioxidants besitzt, steigt die Zahl der Freien Radikale extrem an.
Das sich ungeschützte aussetzen der Sonne, die Einnahme von Drogen jeder Art (worunter auch Rauchen und Alkohol fallen), mentaler Stress, gekochte öle und Fette, sowie allein schon Adrenalin oder Insulin tragen schwerwiegend zur Produktion Freier Radikaler bei.
Wie kann man Freie Radikale stoppen?
Ein Freies Radikal wird in seiner Funktion gestoppt, wenn der Elektronenunterschied (Gewinnung oder das Verlieren eines Elektrons) korrigiert wird. Moleküle, die den Elektronunterschied korrigieren können, werden ANTIOXIDATIONSMITTEL genannt. Der Prozess des Schadens durch Freie Radikale wird Oxidation genannt.
Die Moleküle, die den Prozess der Oxidation verhindern, nennt man Antioxidantien. Zwei wirksame Antioxidationsmittel sind bspw. Vitamine C und E, die, wenn paarweise angeordnet, zusammen ein starkes Team ergeben, welches zur Stabilisation des Elektronringes von Molekülen beitragen und so der schädlichen Kettenreaktionen der Freien Radikalen ein Ende setzen. Noch potentere Antioxidanz sind manche sekundäre Pflanzenstoffe, wie Anthocyane oder bestimmte Pflanzensäuren, wie sie in bestimmten Beeren und Kernen vorkommen.
Das Leben eines Freien Radikals hat drei Stufen: Die Einleitungsstufe, die Fortpflanzungsstufe und schließlich die Endstufe. Freie Radikale werden begrenzt oder durch Nährstoffe (Antioxidationsmittel), enzymatische Mechanismen oder in einer Wiederverbindung miteinander neutralisiert.
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