Würzig-scharfe Radieschenkeimlinge geben jedem Gericht die pikante Note. Die ungarischen Radieschensamen werden vor der Abfüllung in der Davert Mühle sorgfältig gereinigt werden.
Die in Radieschen enthalteten ätherischen Öle hemmen das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen im Keimgerät. So helfen sie, wenn sie anderem Saatgut in geringen Mengen beigemischt werden, auch bei der Anzucht anderen Keimlinge. Während des Keimens bilden Radieschen feine, weiße Faserwürzelchen aus, die nicht mit Schimmel verwechselt werden sollten. Radieschen Sprossen haben einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen. Ihr pikantes Aroma passt gut als Gewürz zu Salaten, in Getreideschrote und auch über kräftig schmeckende Pfannengerichte oder Aufläufe. Ein Genuss sind sie auch auf kräftigem, mit Tomaten belegten Brot.
Kleine Keimanleitung: Zuerst die Samen gründlich waschen, ein Einweichen ist nicht erforderlich. Die Samen nun für ca. einen Tag im Dunklen ankeimen lassen. Anschließend mindestens zweimal täglich mit klarem Wasser spülen. Nach etwa 3 Tagen kann gererntet werden. Übrigens: Beim Keimen kann man eine Kondenswasserbildung im Keimgerät beobachten, die dadurch entsteht, das die Keimlinge Hitzeenergie beim Wachsen bilden.
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