Reismiso im Glas, Spitzenqualität aus besten Bio Zutaten, von einer kleinen österreichischen Manufaktur mit viel Erfahrung in "Handwerksqualität" hergestellt. 2 Jahre im Holzfass gereift und nicht pasteurisiert
Verwendung
Reismiso (Rotes Miso): Besteht aus Sojabohnen und Vollreis. Es ist ein besonders kräftiges und würziges Miso. Miso wird anstelle von Salz zum Würzen verwendet. Dazu wird Miso mit etwas Wasser zu einer cremigen Masse verrührt. Jetzt können Sie diese Creme zur Suppe oder Sauce rühren, oder Marinaden, Brotaufstriche und Soßen damit zubereiten. Da SojVita Miso nicht pasteurisiert wird, bitte möglichst erst zum Schluss zugeben damit die maximalen Vitalstoffe erhalten bleiben.
Tradition und Erfahrung
De Sojvita Produktionsbetrieb wurde 1983 gegründet und blickt somit auf 25 Jahre Erfahrung zurück. Ziel des Unternehmens, biologische Lebensmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen zu produzieren.
Der Hauptrohstoff, die Sojabohne kommt aus kontrolliert biologischem Anbau aus Österreich. Natürlich reine Natur und nicht gentechnisch verändert! Die oft veränderliche Qualität der biologischen Rohstoffe erfordert sehr viel Knowhow und Handarbeit, Gefühl und Erfahrung um gleichbleiben hervorragende Produkte zu gewährleisten.
Miso ist ein in Asien seit jahrtausenden bekanntes Grundnahrungsmittel. Hergestellt wird Miso aus Sojabohnen pur oder zusammen mit Reis bzw. Gerste. Die Sojabohnen werden gedämpft und mit Koji (Mischung aus Reis/Gerste, Salz und Edelpilz) versetzt.
Bei der anschließend mindestens 2- jährigen Fermentation reift ein Lebensmittel, das durch seine Nähr- und Wirkstoffe einzigartig ist.
Vitalstoffaspekte
Miso ist ein pflanzlicher Lieferant von hochwertigem Eiweiß, da von den 21 Aminosäuren des Proteins alle acht essentiellen und noch zehn weitere enthalten sind.
Miso fördert durch natürliche Verdauungsenzyme, Milchsäurebakterien, salzresistente Hefe und Mikroorganismen den Stoffwechsel und eine gesunde Verdauung.
Miso ist ein wichtiger, pflanzlicher Lieferant von Vitamin B12, enthält auch andere Vitamine wie z. B. B1,B2,B3,D,A,E, sowie wertvolle Mineralien, darunter Calzium und Lezithin.
Miso hilft saures Blut zu neutralisieren und stärkt so die Widerstandskraft des Körpers. Die im Miso enthaltene Milchsäure regt den Stoffwechsel an und fördert den Entgiftungsvorgang im Organismus.
Miso sollte insbesondere in der warmen Jahreszeit kühl aufbewahrt werden.
Leckeres Rezept mit Miso (für 2 Personen)
Japanische Nudelsuppe - klassisch
800 ml Hühnerbrühe
100 g Nudeln, japanische (Ramen)
2 Scheiben Schweinefleisch, in Sojsauce gekochter Bauch oder Schinken
2 EL Miso
2 Ei(er)
Noriblätter 2 Streifen 2 x 7 cm
50 g Mungbohnensprossen
1 Frühlingszwiebel(n)
2 Knoblauchzehe(n)
¼ TL Chilipulver
Sesam oder Rapsöl-Öl
Das Ei hart kochen, pellen und halbieren. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
Knoblauch pellen und in feine Würfel schneiden. In einem Topf zwei Esslöffel Öl auf mittlerer Hitze erwärmen. Den Knoblauch darin anbraten. Bevor der Knoblauch beginnt braun zu werden, das Miso und die Chiliflocken hinzugeben und mit etwa 75 ml Hühnerbrühe ablöschen. Gut durchrühren und anschließend auf zwei Suppenschüsseln verteilen.
In einem Topf einen Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, die Ramen hineingeben und nach Packungsanweisung bissfest kochen. Dann in ein Sieb gießen und im Sieb hin und her rütteln, damit möglichst viel Wasser von den Nudeln abtropft. Auf keinen Fall die Nudeln abschrecken! Auf die zwei Suppenschüsseln aufteilen.
In der Zwischenzeit wurde die Hühnerbrühe in einem Topf auf mittlerer Hitze zum Kochen gebracht. Die Brühe vom Herd nehmen und auf die zwei Suppenschüsseln verteilen. Kurz mit Stäbchen durchrühren, damit sich das Miso mit der Brühe vermischt. Mit Chashu, Frühlingszwiebelringen, Mungbohnensprossen, Nori und Ei garnieren.
Die Einlagen in diesem Rezept, also das Fleisch und Gemüse, lassen sich beliebig variieren. Wer mag, kann das Gemüse natürlich durch anderes Gemüse wie Spinat, Enokitake oder Bambussprossen und das Fleisch durch zum Beispiel Tofu oder Garnelen ersetzen oder ergänzen.
Quelle www.chefkoch.de
Tip: Weiteres Würzen mit Salz ist überflüssig. M. verursacht im Gegensatz zu Kochsalz kein Durstgefühl. Durch die in M. enthaltenen Enzyme und Nährstoffe kann der Körper das Salz - M. enthält im Schnitt zwölf Prozent Meersalz - besser verarbeiten.
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