aus deutscher Leinsaat, natur, nicht verschnitten - sorgsam und fachmännisch kaltgepresst in handwerklich arbeitender Ölmühle
Wir bekommen Leinsamenöl wöchentlich frisch direkt aus unseren Ölmühlen es wird bei uns sofort gekühlt. Deshalb können Sie bei uns immer frische Ware, mit angenehmem Geschmack und vollem gesundheitlichen Wert erwarten.
Leinsamen-Öl hat eine aussergewöhnliche Bedeutung in der Ernährung als Lieferant mehrfach ungesättigter Fettsäuren - vor allem Linol- und Alpha-Linolensäure. Diese Fettsäuren sind essentiell: der Körper kann sie nicht selbst herstellen und wir müssen sie deshalb mit der Nahrung zuführen. In Leinöl befindet sich von allen tierischen und pflanzlichen Ölen/Fetten die höchste Konzentration (über 80%) an ungesättigten Fettsäuren (zum Vergleich Olivenöl 6%).
Augrund seines hohen Gehaltes an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist Leinöl empfindlich in Bezug auf die Lagerung. Unser Leinöl wird in kurzen Zeitabständen deshalb immer frisch gepresst. Leinöl lagern Sie am Besten im Kühlschrank. Zur längeren Lagerung kann frisches Leinöl auch sehr gut in der Tiefkühltruhe aufbewahrt werden (einfach in der Flasche). So ist eine Lagerdauer bis zu einem Jahr gegeben.Leinöl sollte ausschliesslich in der kalten Küche verwendet werden und darf keinesfalls erhitzt werden, da sonst schädlich Substanzen entstehen.
Bereits 1 bis 2 Teelöffel Leinsamenöl pro Tag, sind für eine ausreichende Omega 3 Versorgung ausreichend. Im Vergleich dazu müssten Sie 6 bis 12 500mg Kapseln Fischöl Kapseln verzehren. Fischöl enthält nur ca. 30% Omega 3 Fettsäuren und wird von vielen Menschen schlecht vertragen.
Quark-Leinöl-Creme nach Johanna Budwig
3 Esslöffel Milch,
3 Esslöffel Leinöl,
100g Magerquark,
1 Teelöffel Honig
Alle Zutaten mit dem Rührgerät zu einer Creme verarbeiten, sodass das Leinöl vollständig mit dem Quark vermischt ist.
Die Schwefelverbindungen aus dem Quark zusammen mit der Linolensäure (Omega3) aus dem Leinöl bestimmen nach Budwig den besonderen Wert dieser Komposition.
Mehr dazu lesen Sie auch in dem Buch von Johanna Budwig "Die Öl-Eiweiss-Kost"
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