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Dr. Jacobs Basenpulver wirkt effektiv und nachhaltig. Dr. Jacobs Basenpulver`enthält KEINE Füll- und Hilfsstoffe wie Milchzucker (Laktose) oder weißen Zucker (Saccharose) und KEIN Natriumbikarbonat.
Basenmittel auf der Basis von Natron (Natriumbikarbonat) reagiert mit der Salzsäure des Magens zu Kochsalz und neutralisiert die Magensäure, was die Verdauungsleistung verschlechtert. Das dabei gebildete Kochsalz kann den Blutdruck erhöhen und wirkt sich auf Dauer ungünstig auf die Magenschleimhaut aus.
Dagegen sind Citrate die Grund- und Hauptwirkstoffe von Dr. Jacobs Basenpulver. Es handelt sich bei Citraten um die basischen Salze der Zitronensäure. Citrate sind ernährungsphysiologisch besonders wertvoll, sie binden dreimal so viel Säure wie Bikarbonat und werden danach im Stoffwechsel verbrannt.
Bereits ein Messlöffel Basenpulver enthält 4,25 g Citrate und entspricht dem Basengehalt von 1 kg Äpfeln oder 0,5 kg Kartoffeln (berechnet nach PRAL-Werten). Eine Portion liefert damit 39% der empfohlenen Tagesmenge* an Kalium, 35% an Magnesium, 23% an Calcium (*nach D-A-CH-Referenzwerte).
Dr. Jacobs Basenpulver enthält darüber hinaus wertvolle Spurenelemente wie Zink und Silizium. Es ist frei von Natrium, Lactose und Zucker.
Das Pulver hat einen natürlich erfrischenden Citrusgeschmack und kann bequem in ein Glas Wasser eingerührt genossen werden.
Verzehrempfehlung:
1 bis 2 mal täglich 1 Messlöffel (4,5 g) in Wasser, Fruchtsaft, Yoghurt, Müsli. Viel trinken! (Nicht bei Nierenversagen und Alkalose).
Zutaten:
Kaliumcitrat, Calciumcitrat, Magnesiumcitrat, Magnesiumcarbonat, Kieselsäure, natürliches Citrus-Aroma, Zinkcitrat, Natriumselenat
Ungesunde Ernährungs- und Lebensweise führen zur Übersäuerung des Gewebes. Normalerweise ist unser Körper in der Lage den Säure- Basenhaushalt selbst zu regulieren. Wenn jedoch das körpereigene Puffersystem überlastet ist, sollte man durch eine basenüberschüssige Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzung den Körper bei der Entsäuerung unterstützen.
Der menschliche Stoffwechsel ist nicht auf die heutige, meist proteinreiche, säuernde und kaliumarme Ernährungsweise eingestellt.
Es wurde inzwischen nachgewiesen, dass säurereiche Kost, selbst bei gesunden Personen insbesondere im fortgeschrittenen Alter, zu einer niedriggradigen systemischen Übersäuerung führt.
Langanhaltende Übersäuerung erschöpft die Puffersysteme unseres Organismus und es werden dann, verstärkt und unerwünschterweise, Mineralstoffdepots in den Knochen mobilisiert.
Neue Energie und Lebenskraft ist das Ziel einer Entsäuerungs- und Entgiftungskur, hierzu einige wertvolle Tipps wie Sie den Erfolg noch steigern können
Mit entspannender Bauchatmung und Spaziergängen an der frischen Luft saures CO2 abatmen.
Ernährung auf vorrangig basische Kost ausrichten (viel Gemüse und bestimmte Früchte wie Feigen o. Aprikosen).
Optimierung der Verdauung durch Algen, Ballaststoffe, Bitterkräuter und Inulin.
Entschlacken durch reichliche Flüssigkeitszufuhr wie reines Wasser oder Kräutertee
Anregen des Lymphsystemes und Entgiftung über die Haut durch Bürstenmassagen und basische Bäder
Gesetzlicher Hinweis:
Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Bitte lagern Sie dieses Produkt außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern!
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