Die Inkakost aus den Powerkörnern Amaranth und Quinoa. Denn sie transportiert Glücksstoffe ins Gehirn – weit mehr als jede herkömmliche Ernährung.
Die Inkakost aus den Powerkörnern Amaranth und Quinoa ist wie kaum eine andere Nahrung in der Lage, die Serotonin-Speicher im Körper und vor allem im Gehirn wieder aufzufüllen. Serotonin gehört zu den lebensnotwendigen Botenstoffen, die wir brauchen, um einen Zustand der Gelassenheit, Ausgeglichenheit, inneren Ruhe und Zufriedenheit zu erlangen. So ist es auch an unserem Appetit und Essverhalten, dem Gefühl der Sättigung und der Angstfreiheit beteiligt. Die Nahrung der Inkas mit den den Samen von Amaranth und Quinoa als Grundlage, scheint imstande zu sein, alle Müdigkeit aus der Seele fortzublasen und sie durch Frische im Denken und Fühlen zu ersetzen.
Quinoa und Amaranth sind Pflanzen, die den Inkas heilig waren. Es müssen schon besondere Pflanzen gewesen sein, in denen man göttliche Eigenschaften und Kräfte erkannte – kein Wunder, dass diese Art Lebensmittel den Einwohnern Südamerikas Jahrhunderte lang als Hauptnahrungsquelle diente. Als „Speise der Götter“ schrieb man der überwiegend pflanzlichen Nahrung aus Amaranth und Quinoa sogar magische Wirkung zu.
Quelle: Artikel in Natur und Heilen 10/2010
Rezepttipp: Amaranth-Gemüse-Pfanne:
Zutaten:
150 g Amaranth
50 ml Rapsöl
½ Liter Gemüsebrühe
350 g Gemüse nach Geschmack, z. B. Karotten, Lauch, Zucchini
50 g Walnüsse
½ Bund Petersilie
1 TL Zitronenabrieb (Bio)
Salz und Pfeffer zum Würzen
Zubereitung:
Den Amaranth im Rapsöl Öl fünf Minuten anbraten. Die Gemüsebrühe dazu geben und 45 Minuten zugedeckt leicht kochen lassen. Nach 45 Minuten das geputzte und klein geschnittene Gemüse zum Amaranth geben und noch zehn Minuten garen. Dann mit abgeriebener Zitronenschale, Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt die grob gehackten Walnüsse und die fein geschnittene Petersilie unterheben. Wir wünschen einen guten Appetit.
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