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Kolumne
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| Den Realitäten ins Auge geschaut ...
Glauben Sie noch sich in den Tagesmedien objektiv informieren zu können?
Dazu John Swinton, einstiger Redaktionsleiter und Personalchef der New York Times: "Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."
Den Realitäten ins Auge geschaut ...
Dekadente Nahrungsmittelproduktion mit viel Leidenspotenzial für alle Beteiligten.
WE FEED THE WORLD - ESSEN GLOBAL ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern und Fernfahrern auch Jean Ziegler und der Produktionsleiter von Pioneer Rumänien sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.
Wenn Sie sich ein Bild machen möchten wie weit sich globalisierte Nahrungsmittelproduktion schon von der Natur und jedem moralischen Anspruch entfernt hat, schauen Sie sich diesen Film an. Wenn man sich die aktuelle Situation vergegenwärtigt darf es nicht wundern warum die Menschen der Industrienationen zwischenzeitlich mehr und mehr mit Krankheit bezahlen müssen für diese Entwicklung an der wir als Verbraucher nicht unschuldig sind. http://www.essen-global.de
Hinweis: Bitte den Film nicht am Abend ansehen, sonst könnte sein dass Sie danach schlecht schlafen.
Den Realitäten ins Auge geschaut ...
Wissenschaftliche Medizin im klassischen Sinn verhindert in vielen Fällen nachhaltige Erkenntniss und Heilung!
Dazu Dr. Marcel G. Brander, Chefarzt der Aeskulap-Klinik in Brunnen: "Während die Schulmedizin in ihrem Denken noch heute der linearen Kausalanalytik und dem materialistischen Weltbild folgt, hat die Mutter aller Naturwissenschaften, die Physik, auf welche sich die Schulmedizin gerne beruft, diesen scheinbar sicheren Boden schon längst verlassen. Die Quantenphysik zeichnet ein neues Weltbild unendlicher Wechselwirkungen, gegenseitiger Abhängigkeiten und das Schwinden von Raum und Zeit. (...) Diese Erkenntniksse verdeutlichen, wie begrenzt das kausalanalytische und lineare Denken sind, und wie rasch dieses bei der Lösung ganzheitlicher Fragen überfordert sein muss und versagen wird. (...) In großen Zusammenhängen führt (der schulmedizinische Denkansatz) oft zu Fehlschlüssen der Erkenntnis. Fehlschlüsse werden wiederum kausalanalytisch angegangen und die daraus gezogenen Schlüsse führen zu immer gravierenderen Fehlinterpretationen, welche eine echte Problemlösung geradezu verhindern müssen."
Prof. John Ruskin, britischer Sozialphilosoph 1819 bis 1900
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand etwas schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das geringste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.
Allerdings - und das muss hier einmal deutlich zu diesem Thema gesagt werden - sind in dem heutigen, Bürokratie überfrachteten wirtschaftlichen Umfeld, ein hoher Prozentsatz der Kosten eines jeden Produktes, nicht durch das Produkt selbst und die mit gelieferte Dienstleistung des Unternehmens, sondern willkürliche durch den Staat verursacht. Und zwar durch die extreme staatliche Regulierungswut, die zwischenzeitlich zum Teil groteske Ausmasse angenommen hat. In vielen Fällen auch durch unser allgegenwärtiges "Standardisierungs- und Optimierungsinstrument" EU.
Was ist eine "ausgewogene Ernährung" ?
Der Begriff "ausgewogene Ernährung" ist eine leere Worthülse. Eine Begrifflichkeit von Ämtern und Institutionen die nicht mehr in der Lage sind eine Sprache zu sprechen die dem Bürger konkrete Informationen liefert. Ist mit dieser Formulierung etwa gemeint, dass die Portion Pommes im richtigen Verhältnis zum Schweineschnitzel stehen muss? Oder möglicherweise dass das dazu getrunkene Cola mindestens 500ml haben sollte? Man weis es nicht.
Es gibt Völker die eine recht einseitige Kost haben, welche jedoch einen hohen Gehalt an Vital- und Ballaststoffen und vergleichsweise wenig Kalorien hat und die mit dieser Kost im Schnitt sehr alt werden. Und das bei gleichzeitig hoher Leistungsfähigkeit!
Der Blick muss also weg gehen von der staatlich verordneten und postulierten "ausgewogenen Ernährung" hin zu den Aspekten einer ausreichenden Versorgung mit wertvollen Vital- und Schutzstoffen. Weniger Kalorien und mehr Ballaststoffe für eine bessere Verdauung. Das sind die Themen mit denen man sich beschäftigen muss, wenn man seine Ernährung optimieren und damit aktive Gesundheitsvorsorge betreiben will.
Unsere heutige Nahrung ist im Schnitt gekennzeichnet durch:
Zu viele Kalorien bei zu wenig Volumen Zu viel raffinierter Zucker Zu viel gehärtete Fette Zu viel Nahrung mit hohem industriellem Verarbeitungsgrad Zu viele Lebensmittelzusatzstoffe
dagegen
Zu wenig Vitalstoffe, inbesondere sekundäre Pflanzenstoffe Zu wenig Mineralstoffe und bestimmte Spurenelemente Zu wenig Ballast- und Faserstoffen Zu wenig ungesättigte Fettsäuren Zu wenig Vollkorn und Rohkost Zu wenig fermentierte Lebensmittel Zu wenig ursprüngliche Lebensmittel mit geringem Verarbeitungsgrad
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