Politisches
Topfruits Infothek
Suche
Kategorien
Schlagworte
Blog abonnieren
Verwaltung des Blogs
Beliebte Einträge
Info
Schweinereien um die Schweinegrippe - Medienzensur die stinkt
..... Die Tatsachen in schweden, wo man bereits seit 9 Tagen impfen sehen nämlich bedenklich aus. Noch bedenklicher ist, dass man diese Info hierzulande nur über alternative News-Quellen erhält. Der komplette Mainstream, inkl. FAZ bledet diese Realität komplett aus. Warum ? Ich würd es gern wissen.
Sehen Sie, die BILD hat heute Kommentare ihrer Leser bezüglich 190 an den Schweinegrippe-Impfungen erkrankten schwedischen Krankenschwestern rigoros zensiert, damit diese wichtige Info nicht an die deutsche Öffentlichkeit kommt. Über Nacht gab es etwa 10 solcher Hinweise auf der Seite
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/8122864/comments/main/pagecomments/1
Heute früh waren die alle gelöscht (inkl. meines von 22 Uhr). Auch neu schreiben half nichts !
Daran sieht man. Da ist etwas oberfaul. Die Medien sind komplett vor diesen Karren gespannt.
Würde mich nicht wundern wenn über die nächsten Monate tausende Schweinegrippe-Tote allein in Deutschland auf die Impfung zurückzuführen wären.
Kommentar von Horst Gallinat im FAZ Beitrag: Schweinegrippe - Die in der Dunkelziffer impft man nicht http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECF83C60270494D258A9DDA41F1A52462~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Sehen Sie, die BILD hat heute Kommentare ihrer Leser bezüglich 190 an den Schweinegrippe-Impfungen erkrankten schwedischen Krankenschwestern rigoros zensiert, damit diese wichtige Info nicht an die deutsche Öffentlichkeit kommt. Über Nacht gab es etwa 10 solcher Hinweise auf der Seite
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/8122864/comments/main/pagecomments/1
Heute früh waren die alle gelöscht (inkl. meines von 22 Uhr). Auch neu schreiben half nichts !
Daran sieht man. Da ist etwas oberfaul. Die Medien sind komplett vor diesen Karren gespannt.
Würde mich nicht wundern wenn über die nächsten Monate tausende Schweinegrippe-Tote allein in Deutschland auf die Impfung zurückzuführen wären.
Kommentar von Horst Gallinat im FAZ Beitrag: Schweinegrippe - Die in der Dunkelziffer impft man nicht http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECF83C60270494D258A9DDA41F1A52462~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Geschrieben von Michael am Freitag, 23. Oktober 2009 um 18:11 in Politisches
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Verbraucherschutz oder Zensur?
Wir werden immer wieder nach der einen oder anderen naturheilkundlichen Verwendungsmöglichkeiten von unseren Produkten gefragt. Nachfolgend die Ausführungen aus einem relevanten Gesetzestext dazu.
Zum besseren Verständnis der rechtlichen Situation bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die diesen zugerechnet werden, ein kleiner Auszug aus einschlägigen Gesetzestexten.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Leute wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. Dass sie betrogen worden sind merken sie vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
§_12 LFGB Verbot der krankheitsbezogenen Werbung
(1) Es ist verboten, beim Verkehr mit Lebensmitteln oder in der Werbung für Lebensmittel allgemein oder im Einzelfall
1. Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen,
2. Hinweise auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten,
3. Krankengeschichten oder Hinweise auf solche,
4. Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweise auf solche Äußerungen,
5. bildliche Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels,
6. Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen,
7. Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln,
zu verwenden.
Als "Werbung" wird also auch bezeichnet das schlichte zur Kenntnis bringen von sachlichen Informationen und tatsächlichen Fällen. Ich denke an der Stelle dass das der Punkt wo Verbraucherschutz in Zensur und Desinformation umschlägt überschritten ist.
Zum besseren Verständnis der rechtlichen Situation bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die diesen zugerechnet werden, ein kleiner Auszug aus einschlägigen Gesetzestexten.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Leute wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. Dass sie betrogen worden sind merken sie vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
§_12 LFGB Verbot der krankheitsbezogenen Werbung
(1) Es ist verboten, beim Verkehr mit Lebensmitteln oder in der Werbung für Lebensmittel allgemein oder im Einzelfall
1. Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen,
2. Hinweise auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten,
3. Krankengeschichten oder Hinweise auf solche,
4. Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweise auf solche Äußerungen,
5. bildliche Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels,
6. Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen,
7. Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln,
zu verwenden.
Als "Werbung" wird also auch bezeichnet das schlichte zur Kenntnis bringen von sachlichen Informationen und tatsächlichen Fällen. Ich denke an der Stelle dass das der Punkt wo Verbraucherschutz in Zensur und Desinformation umschlägt überschritten ist.
Geschrieben von Michael am Dienstag, 1. September 2009 um 12:07 in Politisches
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: natürlich vitalstoffe, verbraucherschutz
2 Möhren sind ein Gesundheitsrisiko!
Anbei ein Auszug eines Newsgroup Beitrages einer Grünen Abgeordneten zum Thema Risikobewertung des BFR. Daran kann man erkennen, die Jungs dort haben wohl völlig den Boden unter den Füssen verloren? Das heute immer mehr um sich greifende extreme und übersteigerte Sicherheitsbedürfnis, seitens der Behörden, aber vielfach auch in der Bevölkerung, ist vermutlich auch schon ein Ausdruck des immensen Psychopharmakakonsums, quer durch alle Bevölkerungsschichten 
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html
*************************
... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte.
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik "Aktiv Werden" den Link zur Aktion.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil.
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html
*************************
... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte.
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik "Aktiv Werden" den Link zur Aktion.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil.
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
Geschrieben von Michael am Dienstag, 1. September 2009 um 11:56 in Gesundheitsnews, Politisches
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Keine Kommentare Trackbacks (0)
5 am Tag Wunschtraum oder Wirklichkeit?
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und mit ihr ähnliche Institutionen in allen westlichen Industrie-Ländern fordern bereits seit Jahren, den Verzehr von Obst und Gemüse zu steigern: Fünfmal am Tag eine Hand voll Obst und Gemüse (d.h. mindestens 650g von guter biologischer Qualität)! Eine Kampagne, die von allen offiziellen Institutionen in Deutschland unterstützt wird, da diese Form der Ernährung hocheffektiv ist.
Die Auswirkung der Kampagne auf das Ernährungsverhalten ist jedoch bislang eher bescheiden, wie die Erhebungen zeigen:
Nur 5-10% unserer Bevölkerung können diese Ernährungsempfehlung umsetzen, 90% essen zu wenig Obst und Gemüse!
Der aktuelle Ernährungsbericht 2004 der Bundesregierung weist denn auch im Mittel (!) nur einen Verbrauch von jeweils 150 g Obst und Gemüse für die Deutschen nach! Das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was gegessen werden sollte! Zudem beruhen die Zahlen auf verkauften Mengen, die nicht dem Verzehr entsprechen, da gerade bei Obst und Gemüse vieles nach dem Kauf zu Hause verdirbt und nicht mehr verzehrt werden kann!
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Aachen, empfiehlt inzwischen, täglich ein Kilo frisches Obst und Gemüse von guter Qualität und zum Teil roh zu verzehren!
Auch aus den USA, dem Ursprungsland der 5 am Tag Aktion, kommt jetzt die Forderung nach 8-10 Portionen Obst und Gemüse täglich (J. Feng*), um zum Beispiel dem Risiko eines Schlaganfalls vorzubeugen. Die größere Menge ergibt sich daraus, dass die initialen Angaben für gesunde, junge Menschen berechnet wurden, im Alter oder bei Belastung der Körper jedoch deutlich mehr braucht!
Zusätzlich lässt die Qualität der angebotenen Produkte bei Obst und Gemüse immer mehr nach, da die Zuchtauswahl nach den Kriterien Größe, Aussehen und Haltbarkeit geschieht und nicht nach dem Gehalt an Inhaltsstoffen. Außerdem wird zunehmend in Nährsubstraten angebaut, die nur noch die für das Wachstum der Pflanzen benötigten Substanzen enthalten und nicht jedoch so wichtige Stoffe wie Selen oder Zink etc in den ursprünglichen Böden.
Und letztlich sorgt die Globalisierung des Handels zwar für eine Verbreiterung des Angebotes von Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten, die Qualität solcher "fern gereisten" Produkte in Bezug auf ihre Nährstoffe muss jedoch mit einem gleich großen Fragezeichen versehen werden wie regionale Produkte nach monatelanger Lagerung unter Schutzgas-Atmosphäre!
****************
An obigen Ausführungen aus der Seite von Prof. Spitz http://www.mip-spitz.de kann man erkennen dass eine ausreichende Versorgung mit allen Vital- und Schutzstoffen mit der heutigen Ernährung von der Mehrzahl der Bürger nicht zu leisten ist. Schon aufgrund der Lebens- und Arbeitsumstände.
Umso mehr ist es demnach heute wichtig sein Augenmerk auf Nahrungsmittel zu richten die einen besonderen Vitalstoffgehalt haben, oder dort wo ein Mangel nicht anders ausgeglichen werden kann, sogar auf möglichst natürliche Nahrungsergänzungen zurück zu greifen. Erstaunlicherweise geht die gesetzliche Entwicklung in die Richtung genau solche Produkte, die unter Präventionsgesichtspunkten hilfreich und nützlich wären, mehr und mehr vom Markt zu verdrängen.
Und das obwohl die Verantwortlichen in der Politik die Zusammenhänge zwischen ausreichender Vitalstoffversorgung und Freiheit von Krankheiten genau kennen, oder kennen sollten !? Da fragt man sich am Ende wirklich welches Spiel hier gespielt wird, zum Schaden der Bürger und noch mehr zum Schaden von Kranken.
Die Auswirkung der Kampagne auf das Ernährungsverhalten ist jedoch bislang eher bescheiden, wie die Erhebungen zeigen:
Nur 5-10% unserer Bevölkerung können diese Ernährungsempfehlung umsetzen, 90% essen zu wenig Obst und Gemüse!
Der aktuelle Ernährungsbericht 2004 der Bundesregierung weist denn auch im Mittel (!) nur einen Verbrauch von jeweils 150 g Obst und Gemüse für die Deutschen nach! Das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was gegessen werden sollte! Zudem beruhen die Zahlen auf verkauften Mengen, die nicht dem Verzehr entsprechen, da gerade bei Obst und Gemüse vieles nach dem Kauf zu Hause verdirbt und nicht mehr verzehrt werden kann!
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Aachen, empfiehlt inzwischen, täglich ein Kilo frisches Obst und Gemüse von guter Qualität und zum Teil roh zu verzehren!
Auch aus den USA, dem Ursprungsland der 5 am Tag Aktion, kommt jetzt die Forderung nach 8-10 Portionen Obst und Gemüse täglich (J. Feng*), um zum Beispiel dem Risiko eines Schlaganfalls vorzubeugen. Die größere Menge ergibt sich daraus, dass die initialen Angaben für gesunde, junge Menschen berechnet wurden, im Alter oder bei Belastung der Körper jedoch deutlich mehr braucht!
Zusätzlich lässt die Qualität der angebotenen Produkte bei Obst und Gemüse immer mehr nach, da die Zuchtauswahl nach den Kriterien Größe, Aussehen und Haltbarkeit geschieht und nicht nach dem Gehalt an Inhaltsstoffen. Außerdem wird zunehmend in Nährsubstraten angebaut, die nur noch die für das Wachstum der Pflanzen benötigten Substanzen enthalten und nicht jedoch so wichtige Stoffe wie Selen oder Zink etc in den ursprünglichen Böden.
Und letztlich sorgt die Globalisierung des Handels zwar für eine Verbreiterung des Angebotes von Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten, die Qualität solcher "fern gereisten" Produkte in Bezug auf ihre Nährstoffe muss jedoch mit einem gleich großen Fragezeichen versehen werden wie regionale Produkte nach monatelanger Lagerung unter Schutzgas-Atmosphäre!
****************
An obigen Ausführungen aus der Seite von Prof. Spitz http://www.mip-spitz.de kann man erkennen dass eine ausreichende Versorgung mit allen Vital- und Schutzstoffen mit der heutigen Ernährung von der Mehrzahl der Bürger nicht zu leisten ist. Schon aufgrund der Lebens- und Arbeitsumstände.
Umso mehr ist es demnach heute wichtig sein Augenmerk auf Nahrungsmittel zu richten die einen besonderen Vitalstoffgehalt haben, oder dort wo ein Mangel nicht anders ausgeglichen werden kann, sogar auf möglichst natürliche Nahrungsergänzungen zurück zu greifen. Erstaunlicherweise geht die gesetzliche Entwicklung in die Richtung genau solche Produkte, die unter Präventionsgesichtspunkten hilfreich und nützlich wären, mehr und mehr vom Markt zu verdrängen.
Und das obwohl die Verantwortlichen in der Politik die Zusammenhänge zwischen ausreichender Vitalstoffversorgung und Freiheit von Krankheiten genau kennen, oder kennen sollten !? Da fragt man sich am Ende wirklich welches Spiel hier gespielt wird, zum Schaden der Bürger und noch mehr zum Schaden von Kranken.
Geschrieben von Michael am Freitag, 28. August 2009 um 09:54 in Politisches
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Dr. Johann Georg Schnitzer offener Brief zum Thema Depression und Ernährung
wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern "mehr psychologische Betreuung". Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.
Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung - http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:
"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".
Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.
Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression:
http://www.kompetenznetz-depression.de/betroffene/fakten_unterschaetzte_krankheit.htm
Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.
Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt:
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.
Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!
Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4- Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.
Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.
Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.
Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":
"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!" http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm
Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
Bruno Rupkalwis, im März 2009
Internet: www.hirndefekte.de
Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung - http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:
"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".
Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.
Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression:
http://www.kompetenznetz-depression.de/betroffene/fakten_unterschaetzte_krankheit.htm
Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.
Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt:
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.
Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!
Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4- Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.
Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.
Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.
Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":
"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!" http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm
Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
Bruno Rupkalwis, im März 2009
Internet: www.hirndefekte.de
Geschrieben von Michael am Freitag, 28. August 2009 um 08:56 in Politisches
Keine Kommentare Trackbacks (0)
Keine Kommentare Trackbacks (0)
