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ahornsirup braunhirse cranberry curcuma ernährung flohsamen gesunde ernährung gesundheit heidelbeeren himalaya-salz kinder kokosöl leinsamen mineralstoffe natürlich vitalstoffe natürliche vitalstoffe naturprodukte naturprodukte; lager nüsse opc rosenkohl traubenkernmehl trockenfrüchte urkorn vitamin cDinkel - Sandkuchen mit Cranberries und Walnüssen
Nachfolgendes Rezept des Dinkel – Sanddkuchens habe ich der Backmischung vom Bauck-Hof entnommen und entsprechend der Jahreszeit mit frischen Früchten aufgewertet. Durch den Zusatz von Cranberries und Walnüssen erhält der Kastenkuchen eine besonders interessante frische und saftige Note, ohne dass diese beiden hinzugefügten Zutaten geschmacklichzu allzu stark ins Gewicht fallen. Wenn Sie mögen, können Sie als besonderen Clou noch einen Puderzuckerguß mit Cranberry-Pulver nach Erkalten des Kuchens über den Kuchen geben.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
————————————————————————————————————-
Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
————————————————————————————————————-
Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 29. November 2009 um 08:58 in Vitalstoffküche
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Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Flohsamen und Traubenkernmehl
Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine "Geheimwaffe" gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Leider neigt die Heidelbeersaison sich jetzt dem Ende zu, sodass in der Naturküche auf getrocknete und/oder eingefrorene Heidelbeeren zurückgegriffen werden muss. Eine weitere Möglichkeit Heidelbeeren zu konsumieren, ist die Verwendung von Heidelbeer-Muttersäften, die ebenfalls u. a. bei Durchfall helfen.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Samstag, 12. September 2009 um 08:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, ernährung, flohsamen, gesunde ernährung, gesundheit, heidelbeeren, himalaya-salz, kinder, kokosöl, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, traubenkernmehl, trockenfrüchte, vollkornmehl
Dr. Johann Georg Schnitzer offener Brief zum Thema Depression und Ernährung
wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern "mehr psychologische Betreuung". Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.
Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung - http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:
"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".
Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.
Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression:
http://www.kompetenznetz-depression.de/betroffene/fakten_unterschaetzte_krankheit.htm
Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.
Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt:
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.
Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!
Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4- Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.
Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.
Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.
Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":
"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!" http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm
Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
Bruno Rupkalwis, im März 2009
Internet: www.hirndefekte.de
Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung - http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:
"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".
Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.
Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression:
http://www.kompetenznetz-depression.de/betroffene/fakten_unterschaetzte_krankheit.htm
Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.
Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt:
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.
Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!
Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4- Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.
Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.
Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.
Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":
"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!" http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm
Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
Bruno Rupkalwis, im März 2009
Internet: www.hirndefekte.de
Geschrieben von Michael am Freitag, 28. August 2009 um 08:56 in Politisches
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Rosenkohl in Curry - Sahne - Sauce mit Äpfeln verfeinert
Rosenkohl braucht wie Grünkohl etwas Frost, um sein volles Aroma zu entwickeln.Er ist ein guter Eiweißlieferant und enthält sehr viel Vitamin C, was besonders im Winter für unsere Gesundheit unerläßlich ist. Daneben ist er reich an den Vitaminen A und B, Kalium, Eisen, Magnesium, Natrium und Phosphor.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.

Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.
Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 25. Januar 2009 um 09:47 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, rosenkohl, vitamin c, vollkornmehl
Mehlpfannkuchen mit Äpfeln, Braunhirse und Traubenkernmehl
Hafer und Hirse gehören zu den Rispengräsern, wobei die Hirse zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt gehört. Sie war ursprünglich in Ostindien heimisch, wurde aber auch in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut. Und auch die Hafergräser haben eine sehr lange Tradition: sie waren wohl die ersten Gräser, die der Mensch sammelte und für seine Ernährung benutzte. Im Mittelalter stand der Hafer an der Spitze des Konsums aller Getreidearten. Bis vor 100 Jahren spielte die Hirse in der Ernährung eine große Rolle, geriet aber im Laufe der Industrialisierung des 20. Jahrhunderts zunehmend in Vergessenheit.
Die Menschen von heute essen in der Regel zu wenig mineralstoffreiche Nahrung und ernähren sich insgesamt zu viel von industriell aufbereiteten Nahrungsmitteln, die eigentlich die Namen "Nahrungsmittel" oder gar "Lebensmittel" nicht verdienen und eher als "Sättigungsmittel" bezeichnet werden müßten.
Es ist in der heutigen Zeit dringend notwendig, sich der gesundheitlichen Vorteile einer Vollwerternährung wieder bewußt zu werden. Auch unsere Kinder müssen wieder lernen, wie Hafer, Hirse und andere Getreidearten aussehen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten und wie schmackhafte Speisen damit zubereitet werden können.
Das folgende Pfannkuchenrezept habe ich mir selber ausgedacht und zusammen mit meinen Kindern mehrmals ausprobiert. Neben der Braunhirse werden auch noch weitere wertvolle Zutaten, wie Traubenkernmehl, Leinsamen und Distelöl verwendet. Wenn Sie keine frischen Äpfel zu Hause haben, verwenden Sie doch getrocknete Apfelscheiben. Ich hatte noch ein Rest davon aufbewahrt und habe festgestellt, dass gerade getrocknete Apfelscheiben in den Pfannkuchen eine besondere geschmackliche Note erzeugen.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 EL Braunhirse
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Leinsamen
2 EL Ahornsirup
2 EL Distelöl
50 g getrocknete Apfelscheiben, geviertel
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl, der Braunhirse und dem Leinsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die getrockneten Apfelringe vierteln und zum Schluß zusammen mit dem Distelöl und dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Apfelstückchen schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Wenn Sie noch weitere interessante Neuigkeiten über Vitalstoffe in unserer Ernährung erfahren und aktuelle Informationen zu Gesundheitsthemen erhalten möchten, gehen Sie auf die Internetseite: www.topfruechte.de.
Die Menschen von heute essen in der Regel zu wenig mineralstoffreiche Nahrung und ernähren sich insgesamt zu viel von industriell aufbereiteten Nahrungsmitteln, die eigentlich die Namen "Nahrungsmittel" oder gar "Lebensmittel" nicht verdienen und eher als "Sättigungsmittel" bezeichnet werden müßten.
Es ist in der heutigen Zeit dringend notwendig, sich der gesundheitlichen Vorteile einer Vollwerternährung wieder bewußt zu werden. Auch unsere Kinder müssen wieder lernen, wie Hafer, Hirse und andere Getreidearten aussehen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten und wie schmackhafte Speisen damit zubereitet werden können.
Das folgende Pfannkuchenrezept habe ich mir selber ausgedacht und zusammen mit meinen Kindern mehrmals ausprobiert. Neben der Braunhirse werden auch noch weitere wertvolle Zutaten, wie Traubenkernmehl, Leinsamen und Distelöl verwendet. Wenn Sie keine frischen Äpfel zu Hause haben, verwenden Sie doch getrocknete Apfelscheiben. Ich hatte noch ein Rest davon aufbewahrt und habe festgestellt, dass gerade getrocknete Apfelscheiben in den Pfannkuchen eine besondere geschmackliche Note erzeugen.
Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 EL Braunhirse
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Leinsamen
2 EL Ahornsirup
2 EL Distelöl
50 g getrocknete Apfelscheiben, geviertel
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl, der Braunhirse und dem Leinsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die getrockneten Apfelringe vierteln und zum Schluß zusammen mit dem Distelöl und dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Apfelstückchen schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Wenn Sie noch weitere interessante Neuigkeiten über Vitalstoffe in unserer Ernährung erfahren und aktuelle Informationen zu Gesundheitsthemen erhalten möchten, gehen Sie auf die Internetseite: www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 9. November 2008 um 11:09 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, braunhirse, himalaya-salz, leinsamen, natürlich vitalstoffe, naturprodukte; lager, opc, traubenkernmehl, trockenfrüchte, vollkornmehl
