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Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind.
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.

Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.
Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Geschrieben von Heike am Montag, 10. Mai 2010 um 10:23 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, ernährung, gesunde ernährung, gesundheit, krebs, olivenöl, schwarzer pfeffer, tomaten, vitalstoffe
Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage
Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden Bitterstoffe stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!

Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.

Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!
Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.
Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:06 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: Aprikosenkernöl, bitterstoffe, curcuma, ernährung, ingwer, kokoschips, kokosöl, vitalstoffe
5 am Tag Wunschtraum oder Wirklichkeit?
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und mit ihr ähnliche Institutionen in allen westlichen Industrie-Ländern fordern bereits seit Jahren, den Verzehr von Obst und Gemüse zu steigern: Fünfmal am Tag eine Hand voll Obst und Gemüse (d.h. mindestens 650g von guter biologischer Qualität)! Eine Kampagne, die von allen offiziellen Institutionen in Deutschland unterstützt wird, da diese Form der Ernährung hocheffektiv ist.
Die Auswirkung der Kampagne auf das Ernährungsverhalten ist jedoch bislang eher bescheiden, wie die Erhebungen zeigen:
Nur 5-10% unserer Bevölkerung können diese Ernährungsempfehlung umsetzen, 90% essen zu wenig Obst und Gemüse!
Der aktuelle Ernährungsbericht 2004 der Bundesregierung weist denn auch im Mittel (!) nur einen Verbrauch von jeweils 150 g Obst und Gemüse für die Deutschen nach! Das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was gegessen werden sollte! Zudem beruhen die Zahlen auf verkauften Mengen, die nicht dem Verzehr entsprechen, da gerade bei Obst und Gemüse vieles nach dem Kauf zu Hause verdirbt und nicht mehr verzehrt werden kann!
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Aachen, empfiehlt inzwischen, täglich ein Kilo frisches Obst und Gemüse von guter Qualität und zum Teil roh zu verzehren!
Auch aus den USA, dem Ursprungsland der 5 am Tag Aktion, kommt jetzt die Forderung nach 8-10 Portionen Obst und Gemüse täglich (J. Feng*), um zum Beispiel dem Risiko eines Schlaganfalls vorzubeugen. Die größere Menge ergibt sich daraus, dass die initialen Angaben für gesunde, junge Menschen berechnet wurden, im Alter oder bei Belastung der Körper jedoch deutlich mehr braucht!
Zusätzlich lässt die Qualität der angebotenen Produkte bei Obst und Gemüse immer mehr nach, da die Zuchtauswahl nach den Kriterien Größe, Aussehen und Haltbarkeit geschieht und nicht nach dem Gehalt an Inhaltsstoffen. Außerdem wird zunehmend in Nährsubstraten angebaut, die nur noch die für das Wachstum der Pflanzen benötigten Substanzen enthalten und nicht jedoch so wichtige Stoffe wie Selen oder Zink etc in den ursprünglichen Böden.
Und letztlich sorgt die Globalisierung des Handels zwar für eine Verbreiterung des Angebotes von Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten, die Qualität solcher "fern gereisten" Produkte in Bezug auf ihre Nährstoffe muss jedoch mit einem gleich großen Fragezeichen versehen werden wie regionale Produkte nach monatelanger Lagerung unter Schutzgas-Atmosphäre!
****************
An obigen Ausführungen aus der Seite von Prof. Spitz http://www.mip-spitz.de kann man erkennen dass eine ausreichende Versorgung mit allen Vital- und Schutzstoffen mit der heutigen Ernährung von der Mehrzahl der Bürger nicht zu leisten ist. Schon aufgrund der Lebens- und Arbeitsumstände.
Umso mehr ist es demnach heute wichtig sein Augenmerk auf Nahrungsmittel zu richten die einen besonderen Vitalstoffgehalt haben, oder dort wo ein Mangel nicht anders ausgeglichen werden kann, sogar auf möglichst natürliche Nahrungsergänzungen zurück zu greifen. Erstaunlicherweise geht die gesetzliche Entwicklung in die Richtung genau solche Produkte, die unter Präventionsgesichtspunkten hilfreich und nützlich wären, mehr und mehr vom Markt zu verdrängen.
Und das obwohl die Verantwortlichen in der Politik die Zusammenhänge zwischen ausreichender Vitalstoffversorgung und Freiheit von Krankheiten genau kennen, oder kennen sollten !? Da fragt man sich am Ende wirklich welches Spiel hier gespielt wird, zum Schaden der Bürger und noch mehr zum Schaden von Kranken.
Die Auswirkung der Kampagne auf das Ernährungsverhalten ist jedoch bislang eher bescheiden, wie die Erhebungen zeigen:
Nur 5-10% unserer Bevölkerung können diese Ernährungsempfehlung umsetzen, 90% essen zu wenig Obst und Gemüse!
Der aktuelle Ernährungsbericht 2004 der Bundesregierung weist denn auch im Mittel (!) nur einen Verbrauch von jeweils 150 g Obst und Gemüse für die Deutschen nach! Das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was gegessen werden sollte! Zudem beruhen die Zahlen auf verkauften Mengen, die nicht dem Verzehr entsprechen, da gerade bei Obst und Gemüse vieles nach dem Kauf zu Hause verdirbt und nicht mehr verzehrt werden kann!
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Aachen, empfiehlt inzwischen, täglich ein Kilo frisches Obst und Gemüse von guter Qualität und zum Teil roh zu verzehren!
Auch aus den USA, dem Ursprungsland der 5 am Tag Aktion, kommt jetzt die Forderung nach 8-10 Portionen Obst und Gemüse täglich (J. Feng*), um zum Beispiel dem Risiko eines Schlaganfalls vorzubeugen. Die größere Menge ergibt sich daraus, dass die initialen Angaben für gesunde, junge Menschen berechnet wurden, im Alter oder bei Belastung der Körper jedoch deutlich mehr braucht!
Zusätzlich lässt die Qualität der angebotenen Produkte bei Obst und Gemüse immer mehr nach, da die Zuchtauswahl nach den Kriterien Größe, Aussehen und Haltbarkeit geschieht und nicht nach dem Gehalt an Inhaltsstoffen. Außerdem wird zunehmend in Nährsubstraten angebaut, die nur noch die für das Wachstum der Pflanzen benötigten Substanzen enthalten und nicht jedoch so wichtige Stoffe wie Selen oder Zink etc in den ursprünglichen Böden.
Und letztlich sorgt die Globalisierung des Handels zwar für eine Verbreiterung des Angebotes von Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten, die Qualität solcher "fern gereisten" Produkte in Bezug auf ihre Nährstoffe muss jedoch mit einem gleich großen Fragezeichen versehen werden wie regionale Produkte nach monatelanger Lagerung unter Schutzgas-Atmosphäre!
****************
An obigen Ausführungen aus der Seite von Prof. Spitz http://www.mip-spitz.de kann man erkennen dass eine ausreichende Versorgung mit allen Vital- und Schutzstoffen mit der heutigen Ernährung von der Mehrzahl der Bürger nicht zu leisten ist. Schon aufgrund der Lebens- und Arbeitsumstände.
Umso mehr ist es demnach heute wichtig sein Augenmerk auf Nahrungsmittel zu richten die einen besonderen Vitalstoffgehalt haben, oder dort wo ein Mangel nicht anders ausgeglichen werden kann, sogar auf möglichst natürliche Nahrungsergänzungen zurück zu greifen. Erstaunlicherweise geht die gesetzliche Entwicklung in die Richtung genau solche Produkte, die unter Präventionsgesichtspunkten hilfreich und nützlich wären, mehr und mehr vom Markt zu verdrängen.
Und das obwohl die Verantwortlichen in der Politik die Zusammenhänge zwischen ausreichender Vitalstoffversorgung und Freiheit von Krankheiten genau kennen, oder kennen sollten !? Da fragt man sich am Ende wirklich welches Spiel hier gespielt wird, zum Schaden der Bürger und noch mehr zum Schaden von Kranken.
Geschrieben von Michael am Freitag, 28. August 2009 um 09:54 in Politisches
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Adrak Chai-Ingwertee
Der Ingwer ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und gehört zu den Einkeimblättrigen (Liliopsida). Zur Ingwer-Familie gehören u. a. noch Kardamon, Kurkuma und die Galant-Wurzel.
Er stammt ursprünglich aus den tropischen feuchtwarmen Dschungeln Mittel- und Südostasiens. Seine Verwendung als Gewürz- und Heilpflanze hat eine über Jahrtausende lange Tradition. Im Jahre 332 vor Christus brachte Alexander der Große den Ingwer nach Griechenland, wo er vor allen Dingen in der Küche aufgrund seiner Würzigkeit und Vielseitigkeit geschätzt wurde. Auch bei den Römern galt er als kostbares Gewürz und wichtiges Arznei des Römischen Reiches. Römische Ärzte führten ihn mit sich, wenn sie die Truppen auf deren Feldzügen begleiteten.
Im Mittelalter wussten die Ärzte um die reinigende, stärkende und vitalisierende Wirkung des Ingwers. Er erhielt den Beinamen “göttliches Feuer”. Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) verordnete ihren Patienten Ingwer gegen Magenschmerzen, bei Verstopfung, zur Verdauungsförderung und äußerlich bei Hautleiden. Auch Paracelsus (1493 bis 1541) empfahl Ingwer als Medizin und therapierte sich mit der Heilpflanze selber, um Erfahrungen zu sammeln und damit die Heilkräfte der Natur zu beschreiben.
Frischer Ingwer hat einen pikant-scharfen, zitronenartigen Geschmack und einen angenehm aromatischen Geruch. Es gibt verschiedene Ingwersorten, die sich in Aussehen und Aroma unterscheiden. So gibt es u. a. den australischen, brasilanischen, indischen, jamaikanischen, nigerianischen und thailändischen Ingwer. Wesentliche Bestandteile sind ätherische Öle, Harzsäuren und neutrale Harz sowie Gingerol und Shoagol, scharf aromatische Substanzen.

Adrak Chai-Ingwertee
Zutaten:
-Fein geriebener frischer Ingwer
-Zucker oder Honig
-Pfeffer
-Zitronen- oder Orangensaft
Zubereitung:
Das Wasser und den Ingwer in einem unbedeckten Topf etwa 10 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Den Sud vom Feuer nehmen, so das er nicht mehr kocht. Nun den Zucker bzw. Honig hineinrühren, bis er sich aufgelöst hat. Den Tee durch ein Sieb gießen und den Ingwer fest auspressen, um soviel Ingwerextrakt wie möglich im Tee zu haben. Nun den Pfeffer und den Zitronen oder den Orangensaft zufügen. Heiß servieren.
Er stammt ursprünglich aus den tropischen feuchtwarmen Dschungeln Mittel- und Südostasiens. Seine Verwendung als Gewürz- und Heilpflanze hat eine über Jahrtausende lange Tradition. Im Jahre 332 vor Christus brachte Alexander der Große den Ingwer nach Griechenland, wo er vor allen Dingen in der Küche aufgrund seiner Würzigkeit und Vielseitigkeit geschätzt wurde. Auch bei den Römern galt er als kostbares Gewürz und wichtiges Arznei des Römischen Reiches. Römische Ärzte führten ihn mit sich, wenn sie die Truppen auf deren Feldzügen begleiteten.
Im Mittelalter wussten die Ärzte um die reinigende, stärkende und vitalisierende Wirkung des Ingwers. Er erhielt den Beinamen “göttliches Feuer”. Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) verordnete ihren Patienten Ingwer gegen Magenschmerzen, bei Verstopfung, zur Verdauungsförderung und äußerlich bei Hautleiden. Auch Paracelsus (1493 bis 1541) empfahl Ingwer als Medizin und therapierte sich mit der Heilpflanze selber, um Erfahrungen zu sammeln und damit die Heilkräfte der Natur zu beschreiben.
Frischer Ingwer hat einen pikant-scharfen, zitronenartigen Geschmack und einen angenehm aromatischen Geruch. Es gibt verschiedene Ingwersorten, die sich in Aussehen und Aroma unterscheiden. So gibt es u. a. den australischen, brasilanischen, indischen, jamaikanischen, nigerianischen und thailändischen Ingwer. Wesentliche Bestandteile sind ätherische Öle, Harzsäuren und neutrale Harz sowie Gingerol und Shoagol, scharf aromatische Substanzen.

Adrak Chai-Ingwertee
Zutaten:
-Fein geriebener frischer Ingwer
-Zucker oder Honig
-Pfeffer
-Zitronen- oder Orangensaft
Zubereitung:
Das Wasser und den Ingwer in einem unbedeckten Topf etwa 10 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Den Sud vom Feuer nehmen, so das er nicht mehr kocht. Nun den Zucker bzw. Honig hineinrühren, bis er sich aufgelöst hat. Den Tee durch ein Sieb gießen und den Ingwer fest auspressen, um soviel Ingwerextrakt wie möglich im Tee zu haben. Nun den Pfeffer und den Zitronen oder den Orangensaft zufügen. Heiß servieren.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 30. Juli 2009 um 10:59 in Vitalstoffküche
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Rooibostee - Apfelbowle mit Ahornsirup
Angeregt durch die kalte Tomatensuppe mit Rooibostee habe ich ein weiteres Rezept mit Rooibostee ausprobiert, das mir eingefallen ist, weil wir noch so viele Äpfel haben und es heute sehr heiß ist. Meine Kinder haben es sehr gerne gegessen. Ohne Apelscheiben ist es auch gut als Getränk geeignet. Es werden unsere Geschmacksrichtungen süß (Ahornsirup), sauer (Äpfel, Zitrone) und bitter (Rooibostee) angeregt, so dass die Bowle nicht flach, sondern sehr intensiv und vielschichtig aromatisch schmeckt.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Freitag, 29. Mai 2009 um 10:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, gesunde ernährung, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, naturprodukte, rooibos-tee, vitalstoffe, vitamine
