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Angeregt durch die kalte Tomatensuppe mit Rooibostee habe ich ein weiteres Rezept mit Rooibostee ausprobiert, das mir eingefallen ist, weil wir noch so viele Äpfel haben und es heute sehr heiß ist. Meine Kinder haben es sehr gerne gegessen. Ohne Apelscheiben ist es auch gut als Getränk geeignet. Es werden unsere Geschmacksrichtungen süß (Ahornsirup), sauer (Äpfel, Zitrone) und bitter (Rooibostee) angeregt, so dass die Bowle nicht flach, sondern sehr intensiv und vielschichtig aromatisch schmeckt.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Freitag, 29. Mai 2009 um 10:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, gesunde ernährung, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, naturprodukte, rooibos-tee, vitalstoffe, vitamine
Beerenstark gegen Bakterien
Nicht nur bei jähem Einbruch von Eiseskälte können wir uns heftiges Ziehen im Blasenbereich und häufigen Harndrang zuziehen; auch wenn wir uns barfüßig bewegen oder unsere Kehrseite auf kalte Sitzgelegenheiten platzieren. Welche Frau kennt nicht die glühenden Schwerter, die den Unterleib durchbohren? Wohl dem, der dann gleich ein Glas Cranberrysaft zur Hand hat. Denn das herbe Früchtchen hilft überaus rasch.
Bei der Frage, welche Wirkstoffe das Beerenwunder möglich machen, ragen die sekundären Pflanzenstoffe himmelhoch heraus. Denn diese Phytostoffe sind dazu geeignet, unser Immunsystem das ganze Jahr über zu stärken und Infekte, Pilze, Herpes oder Warzen zu minimieren. Mit Cranberries kann uns kaum eine Krise knicken, wenngleich genügend Gefahren lauern: Gerade wenn wir das seelische Wintertief und die Frühjahrsmüdigkeit überwunden haben, öffnet der Badespaß den Bakterien Tür und Tor. So manches meist weibliche Wesen plagt dann die Blase. Doch neuerdings können wir die Risiken minimieren, die der Spaß nun mal birgt. Selbst Salmonellen im Softeis und die damit verbundene Diarrhöe oder Schlimmeres können wir abblocken.
Wie es mit den Escherichia coli aufräumt bzw. das Anhaften der Kolibakterien an der Blasenwand und somit eine drohende Infektion im Vorfeld verhindert, grenzt an ein Wunder. Im Buch Cranberry Powerfrucht. Das große Heilbuch zu der neuen Heilbeere“ erfährt der interessierte Leser zudem, wie Cranberries vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Karies, Krebs, Magengeschwüren, Parodontose, Thrombose... schützen.
Vor allem munden die getrockneten Beeren in leckeren Müslis, Craniolis, immunstärkenden Suppen und Salaten.
Bei der Frage, welche Wirkstoffe das Beerenwunder möglich machen, ragen die sekundären Pflanzenstoffe himmelhoch heraus. Denn diese Phytostoffe sind dazu geeignet, unser Immunsystem das ganze Jahr über zu stärken und Infekte, Pilze, Herpes oder Warzen zu minimieren. Mit Cranberries kann uns kaum eine Krise knicken, wenngleich genügend Gefahren lauern: Gerade wenn wir das seelische Wintertief und die Frühjahrsmüdigkeit überwunden haben, öffnet der Badespaß den Bakterien Tür und Tor. So manches meist weibliche Wesen plagt dann die Blase. Doch neuerdings können wir die Risiken minimieren, die der Spaß nun mal birgt. Selbst Salmonellen im Softeis und die damit verbundene Diarrhöe oder Schlimmeres können wir abblocken.
Wie es mit den Escherichia coli aufräumt bzw. das Anhaften der Kolibakterien an der Blasenwand und somit eine drohende Infektion im Vorfeld verhindert, grenzt an ein Wunder. Im Buch Cranberry Powerfrucht. Das große Heilbuch zu der neuen Heilbeere“ erfährt der interessierte Leser zudem, wie Cranberries vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Karies, Krebs, Magengeschwüren, Parodontose, Thrombose... schützen.
Vor allem munden die getrockneten Beeren in leckeren Müslis, Craniolis, immunstärkenden Suppen und Salaten.
Geschrieben von M. Meyer am Sonntag, 17. Mai 2009 um 13:47
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Tags für diesen Artikel: cranberry, frauenleiden, gesundheit, kundeninformationen, natürliche vitalstoffe, polyphenole
Champignons mit Zwiebeln und Traubenkernmehl
Champignons sind sehr energiearm (100 g enthalten nur 24 bis 27 Kalorien) und sind so eiweißreich wie Milch. Sie zeichnen sich weiterhin durch einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, wie Vorstufen von Vitamin A, Vitamin D und besonders den B-Vitaminen aus. Gerade das in der Pflanzennahrung seltene Vitamin B12 ist in Champignons reichlich vorhanden. Pilze schenken uns weiterhin wichtige Mineralien, wie Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor. Einige enthalten sogar Eisen und ungewöhnlich viel Ballaststoffe, unter anderem Chitine.
Allerdings müssen Pilze besonders gut gekaut werden, sonst verlassen sie unverdaut wieder den Körper. Wegen des hohen Puringehaltes müssen Gichtkranke beim Essen von Pilzen etwas aufpassen. Champignons und Egerlinge, ebenso wie Austern- und Shiitakepilze sind zwar kein Fleischersatz, aber doch zusammen mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln, Kräutern, Zwiebeln, Rahm und Zitrone eine vollwertige Hauptmahlzeit.
Traubenkernmehl wird bei der Herstellung von Traubenkernöl gewonnen und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Polyphenolen, wie z. B. OPC, aus. Es ist in der Vitalstoffküche einfach und vielseitig einsetzbar und eignet sich als Zutat für Backwaren aller Art. Sowohl deftige Backwaren wie Brot und Pizza erhalten durch das Traubenkernmehl eine besondere Note wie auch Süßspeisen, wie z. B. Kuchen und Pfannkuchengerichte. Innerhalb der klassischen Mehlschwitze kann das herkömmliche Mehl durch Traubenkernmehl ergänzt oder sogar ersetzt werden.

Zutaten:
- 1 Zwiebel
- 6 bis 8 Steinchampignons
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 EL Olivenöl
- 1 gehäuften TL Traubenkernmehl
- 3 gehäufte TL Weizenvollkornmehl
- 1/4 l Milch
- 1 Becher Creme fraiche
- 1 TL Himalayasalz
- Pfeffer aus der Mühle
------------------------------------------
500 g Vollkornspagetti
Zubereitung:
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in dem Öl langsam bei wenig Hitze anbraten. Die Steinchampignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Das Ganze ca. 5 Minuten unter gelegentlichem Umrühren glasig werden lassen. Zum Schluß die gehackten Knoblauchzehen mit in die Pfanne geben und 1 bis 2 Minuten mit den Zwiebeln und Champignons zusammen erhitzen. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Zehen nicht verbrennen und schwarz werden. Bei vorsichtigem Andünsten im eigenen Saft kann dies jedoch verhindert werden. Das Traubenkern- und Weizenvollkornmehl hinzufügen und umrühren, bis die Flüssigkeit in der Pfanne aufgesogen ist. Dann die Milch hinzufügen und das Ganze aufkochen lassen. Mit Himalayasalz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Zum Schluß das Creme fraiche unterziehen. Dazu passen Vollkornspagetti, aber auch Kartoffeln oder Naturreis eignen sich als Beilage.
--------------------------------------------------------------------------------------------------
Küchentipps:
Anstelle des Olivenöls können Sie auch Traubenkernöl verwenden. Dadurch wird der Geschmack des Traubenkernmehls noch verstärkt, was gerade zu Champignons gut passt.
Nehmen Sie doch anstelle von Champignons mal Austern- oder Shiitakepilze. In den letzten Jahren werden diese asiatischen Pilze immer häufiger in der deutschen Küche verwendet und stellen nicht nur geschmacklich sondern auch gesundheitlich eine Bereicherung des Speiseplanes dar.
Wenn Sie sich für weitere Rezepte aus der Vollwertküche interessieren, gehen Sie auf die Seite: www.topfruechte.de. Dort finden Sie auch nützliche Informationen zu den Vitalstoffen in unserer Ernährung.
Allerdings müssen Pilze besonders gut gekaut werden, sonst verlassen sie unverdaut wieder den Körper. Wegen des hohen Puringehaltes müssen Gichtkranke beim Essen von Pilzen etwas aufpassen. Champignons und Egerlinge, ebenso wie Austern- und Shiitakepilze sind zwar kein Fleischersatz, aber doch zusammen mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln, Kräutern, Zwiebeln, Rahm und Zitrone eine vollwertige Hauptmahlzeit.
Traubenkernmehl wird bei der Herstellung von Traubenkernöl gewonnen und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Polyphenolen, wie z. B. OPC, aus. Es ist in der Vitalstoffküche einfach und vielseitig einsetzbar und eignet sich als Zutat für Backwaren aller Art. Sowohl deftige Backwaren wie Brot und Pizza erhalten durch das Traubenkernmehl eine besondere Note wie auch Süßspeisen, wie z. B. Kuchen und Pfannkuchengerichte. Innerhalb der klassischen Mehlschwitze kann das herkömmliche Mehl durch Traubenkernmehl ergänzt oder sogar ersetzt werden.
Zutaten:
- 1 Zwiebel
- 6 bis 8 Steinchampignons
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 EL Olivenöl
- 1 gehäuften TL Traubenkernmehl
- 3 gehäufte TL Weizenvollkornmehl
- 1/4 l Milch
- 1 Becher Creme fraiche
- 1 TL Himalayasalz
- Pfeffer aus der Mühle
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500 g Vollkornspagetti
Zubereitung:
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in dem Öl langsam bei wenig Hitze anbraten. Die Steinchampignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Das Ganze ca. 5 Minuten unter gelegentlichem Umrühren glasig werden lassen. Zum Schluß die gehackten Knoblauchzehen mit in die Pfanne geben und 1 bis 2 Minuten mit den Zwiebeln und Champignons zusammen erhitzen. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Zehen nicht verbrennen und schwarz werden. Bei vorsichtigem Andünsten im eigenen Saft kann dies jedoch verhindert werden. Das Traubenkern- und Weizenvollkornmehl hinzufügen und umrühren, bis die Flüssigkeit in der Pfanne aufgesogen ist. Dann die Milch hinzufügen und das Ganze aufkochen lassen. Mit Himalayasalz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Zum Schluß das Creme fraiche unterziehen. Dazu passen Vollkornspagetti, aber auch Kartoffeln oder Naturreis eignen sich als Beilage.
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Küchentipps:
Anstelle des Olivenöls können Sie auch Traubenkernöl verwenden. Dadurch wird der Geschmack des Traubenkernmehls noch verstärkt, was gerade zu Champignons gut passt.
Nehmen Sie doch anstelle von Champignons mal Austern- oder Shiitakepilze. In den letzten Jahren werden diese asiatischen Pilze immer häufiger in der deutschen Küche verwendet und stellen nicht nur geschmacklich sondern auch gesundheitlich eine Bereicherung des Speiseplanes dar.
Wenn Sie sich für weitere Rezepte aus der Vollwertküche interessieren, gehen Sie auf die Seite: www.topfruechte.de. Dort finden Sie auch nützliche Informationen zu den Vitalstoffen in unserer Ernährung.
Geschrieben von Heike am Freitag, 27. Februar 2009 um 18:49 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: champignons, ernährung, heilpilze, himalaya-salz, knoblauch, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, olivenöl, opc, polyphenole, traubenkernmehl, vitalstoffe
Rosenkohl in Curry - Sahne - Sauce mit Äpfeln verfeinert
Rosenkohl braucht wie Grünkohl etwas Frost, um sein volles Aroma zu entwickeln.Er ist ein guter Eiweißlieferant und enthält sehr viel Vitamin C, was besonders im Winter für unsere Gesundheit unerläßlich ist. Daneben ist er reich an den Vitaminen A und B, Kalium, Eisen, Magnesium, Natrium und Phosphor.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.

Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.
Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 25. Januar 2009 um 09:47 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, rosenkohl, vitamin c, vollkornmehl
Soja - Tomatensauce mit Granatapfel - Aronia - Sirup
Granatäpfel und Aroniabeeren sind eine gute Kombination. Nicht nur die Muttersäfte ergänzen sich beide hervorragend, auch im Grenadine - Sirup sind beide Zutaten bereits vermischt. Eine gelungene, wenn auch ungewöhnliche Kombination, ist die Verwendung beider Früchte in der herzhaften Küche, wo sie dem Feinschmecker zusammen mit Tomaten und Soja ein exotisches Geschmackserlebnis bieten.

Folgendes Rezept habe ich mir vor einigen Wochen überlegt und ausprobiert, als es besonders heiß war. In der Küche war noch etwas Grenadine - Sirup übrig geblieben, den meine Kinder gerne in der warmen Jahreszeit zum Mischen mit Wasser verwenden.
Zutaten:
1 weiße Zwiebel
3 - 4 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
6 bis 8 EL Sojageschnetzeltes in heißem Wasser quellen lassen
2 TL Currypulver
1 EL Traubenkernmehl
1 kleine Dose Tomatenmark
3 EL Granatapfel - Aronia - Sirup (Grenadine)
-------------------------------
500 g Vollkorn - Nudeln
Zubereitung:
Die Zwiebel fein hacken und in dem Olivenöl goldgelb anbraten. Das Sojageschnetzelte während dieser Zeit in heißem Wasser ca. 10 Minuten quellen und anschließend abgießen und abtropfen lassen. Zu dem Olivenöl - Zwiebel - Gemisch hinzufügen und einigen Minuten bei schwacher Hitze mit anbraten lassen. Dann die Knoblauchzehen fein hacken und ebenfalls in die Pfanne geben. Die Flamme ausstellen und das Currypulver, das Traubenkernmehl, das Tomatenmark und zum Schluß, als Krönung, den Grenadine-Sirup hinzufügen und unterrühren. Dazu schmecken besonders gut Vollkorn - Nudeln, die 10 Minuten im sprudelnden Wasser gekocht werden.
Dieses Essen ist voll von Vitalstoffen und schmeckt trotzdem oder gerade deswegen! besonders gut. Informationen über die einzelnen Vitalstoffe erhalten Sie, wenn Sie auf die Internetseite: "www.topfruechte.de" gehen.
Küchentipp:
Mischen Sie Granatapfelsaft mit Tomatensaft. Ein besonderer Genuß!
Dr. Heike Jürgens
Baum mit Granatäpfeln
Folgendes Rezept habe ich mir vor einigen Wochen überlegt und ausprobiert, als es besonders heiß war. In der Küche war noch etwas Grenadine - Sirup übrig geblieben, den meine Kinder gerne in der warmen Jahreszeit zum Mischen mit Wasser verwenden.
Zutaten:
1 weiße Zwiebel
3 - 4 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
6 bis 8 EL Sojageschnetzeltes in heißem Wasser quellen lassen
2 TL Currypulver
1 EL Traubenkernmehl
1 kleine Dose Tomatenmark
3 EL Granatapfel - Aronia - Sirup (Grenadine)
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500 g Vollkorn - Nudeln
Zubereitung:
Die Zwiebel fein hacken und in dem Olivenöl goldgelb anbraten. Das Sojageschnetzelte während dieser Zeit in heißem Wasser ca. 10 Minuten quellen und anschließend abgießen und abtropfen lassen. Zu dem Olivenöl - Zwiebel - Gemisch hinzufügen und einigen Minuten bei schwacher Hitze mit anbraten lassen. Dann die Knoblauchzehen fein hacken und ebenfalls in die Pfanne geben. Die Flamme ausstellen und das Currypulver, das Traubenkernmehl, das Tomatenmark und zum Schluß, als Krönung, den Grenadine-Sirup hinzufügen und unterrühren. Dazu schmecken besonders gut Vollkorn - Nudeln, die 10 Minuten im sprudelnden Wasser gekocht werden.
Dieses Essen ist voll von Vitalstoffen und schmeckt trotzdem oder gerade deswegen! besonders gut. Informationen über die einzelnen Vitalstoffe erhalten Sie, wenn Sie auf die Internetseite: "www.topfruechte.de" gehen.
Küchentipp:
Mischen Sie Granatapfelsaft mit Tomatensaft. Ein besonderer Genuß!
Dr. Heike Jürgens
Geschrieben von Heike am Dienstag, 2. September 2008 um 08:44 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: aroniasaft, granatapfelsaft, knoblauch, natürliche vitalstoffe, olivenöl, traubenkernmehl, vitalstoffe
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