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Nachfolgendes Rezept des Dinkel – Sanddkuchens habe ich der Backmischung vom Bauck-Hof entnommen und entsprechend der Jahreszeit mit frischen Früchten aufgewertet. Durch den Zusatz von Cranberries und Walnüssen erhält der Kastenkuchen eine besonders interessante frische und saftige Note, ohne dass diese beiden hinzugefügten Zutaten geschmacklichzu allzu stark ins Gewicht fallen. Wenn Sie mögen, können Sie als besonderen Clou noch einen Puderzuckerguß mit Cranberry-Pulver nach Erkalten des Kuchens über den Kuchen geben.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
————————————————————————————————————-
Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.

Zutaten:
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %
- Rohrohrzucker
- Maisstärke
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)
- geröstetes Dinkelmehl
- Gerstenmalzmehl
- Meersalz
Sie geben dazu:
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser
als besondere Zutat:
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse
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Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.
Hinweise:
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 29. November 2009 um 08:58 in Vitalstoffküche
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Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Flohsamen und Traubenkernmehl
Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine "Geheimwaffe" gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Leider neigt die Heidelbeersaison sich jetzt dem Ende zu, sodass in der Naturküche auf getrocknete und/oder eingefrorene Heidelbeeren zurückgegriffen werden muss. Eine weitere Möglichkeit Heidelbeeren zu konsumieren, ist die Verwendung von Heidelbeer-Muttersäften, die ebenfalls u. a. bei Durchfall helfen.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Samstag, 12. September 2009 um 08:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, ernährung, flohsamen, gesunde ernährung, gesundheit, heidelbeeren, himalaya-salz, kinder, kokosöl, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, traubenkernmehl, trockenfrüchte, vollkornmehl
Verbraucherschutz oder Zensur?
Wir werden immer wieder nach der einen oder anderen naturheilkundlichen Verwendungsmöglichkeiten von unseren Produkten gefragt. Nachfolgend die Ausführungen aus einem relevanten Gesetzestext dazu.
Zum besseren Verständnis der rechtlichen Situation bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die diesen zugerechnet werden, ein kleiner Auszug aus einschlägigen Gesetzestexten.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Leute wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. Dass sie betrogen worden sind merken sie vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
§_12 LFGB Verbot der krankheitsbezogenen Werbung
(1) Es ist verboten, beim Verkehr mit Lebensmitteln oder in der Werbung für Lebensmittel allgemein oder im Einzelfall
1. Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen,
2. Hinweise auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten,
3. Krankengeschichten oder Hinweise auf solche,
4. Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweise auf solche Äußerungen,
5. bildliche Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels,
6. Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen,
7. Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln,
zu verwenden.
Als "Werbung" wird also auch bezeichnet das schlichte zur Kenntnis bringen von sachlichen Informationen und tatsächlichen Fällen. Ich denke an der Stelle dass das der Punkt wo Verbraucherschutz in Zensur und Desinformation umschlägt überschritten ist.
Zum besseren Verständnis der rechtlichen Situation bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die diesen zugerechnet werden, ein kleiner Auszug aus einschlägigen Gesetzestexten.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Leute wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. Dass sie betrogen worden sind merken sie vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
§_12 LFGB Verbot der krankheitsbezogenen Werbung
(1) Es ist verboten, beim Verkehr mit Lebensmitteln oder in der Werbung für Lebensmittel allgemein oder im Einzelfall
1. Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen,
2. Hinweise auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten,
3. Krankengeschichten oder Hinweise auf solche,
4. Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweise auf solche Äußerungen,
5. bildliche Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels,
6. Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen,
7. Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln,
zu verwenden.
Als "Werbung" wird also auch bezeichnet das schlichte zur Kenntnis bringen von sachlichen Informationen und tatsächlichen Fällen. Ich denke an der Stelle dass das der Punkt wo Verbraucherschutz in Zensur und Desinformation umschlägt überschritten ist.
Geschrieben von Michael am Dienstag, 1. September 2009 um 12:07 in Politisches
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Tags für diesen Artikel: natürlich vitalstoffe, verbraucherschutz
Bananen - Kokosnuss - Smoothie mit Aroniabeerenkonzentrat verfeinert
Die Aronia (Apfelbeere) gilt neben Weißdorn, Sanddorn und Berberitze in der Volksmedizin osteuropäischer Länder traditionell als Heilpflanze. Sie ist auch in unseren Breiten robust und winterhart, schützt sie sich doch selber vor Schädlingen und Krankheiten. Gerade diese Eigenschaften macht sie auch zu einem Therapeutikum erster Wahl, da sie nicht mit chemischen Spritzmitteln behandelt werden muss und zudem auch bei Menschen und Tieren das Immunsystem stabilisiert.
Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.

Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
————————————————
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahonsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Zum Verfeinern eignet sich auch die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept vorzüglich. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.
Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
————————————————
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahonsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Zum Verfeinern eignet sich auch die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept vorzüglich. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Geschrieben von Heike am Dienstag, 30. Juni 2009 um 10:25 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, aroniasaft, granatapfelsaft, kokoschips, naturheilkunde, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, polyphenole, trockenfrüchte
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Früchtebrot mit Haselnüssen, Datteln und Feigen
In diesem Rezept werden Feigen und Datteln zusammen mit Nüssen und Sultaninen verarbeitet. Diese Mischung ist im ungebackenen Zustand auch als "Studentenfutter" bekannt. Trotz der Konzentrierung von Nährstoffen und Vitalstoffen in den getrockneten Früchten ist der Fettgehalt minimal. Um eine bessere physiologische Verwertbarkeit der fettlöslichen Vitamine und Sekundären Pflanzenstoffe zu erreichen, ist eine Ergänzung mit Nüssen, die viel hochwertiges pflanzliches Fett enthalten, sinnvoll. Statt Zitronat können auch getrocknete Ananasscheiben, die für das Früchtebrot grob zerkleinert werden, verwendet werden. Trockenfrüchte wirken im Körper stark basisch und können somit eine saure Stoffwechsellage wieder ins leicht basische verschieben, so wie es für unseren Körper zur Gesunderhaltung erforderlich ist.

Teig:
125 g Honig
4 Eier
2 EL Rum
175 g Weizenvollkornmehl
1 gehäufter TL Backpulver
2 TL Zimt
175 g Haselnüsse
175 g Feigen
175 g Datteln
125 g Zitronat
325 g Sultaninen
zum Verzieren:
einige halbierte, abgezogene Mandeln
Honig, Eier und Rum schaumig rühren. Das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl mit Backpulver und Zimt vermischen und die Schaummasse darunterrühren. Die halbierten Haselnüsse, Feigen und Datteln grob geschnitten und die Sultaninen unter den Teig heben.In eine mit Butterbrotpapier ausgelegte, gefettete Kastenform (30 cm) geben. Mit halbierten, abgeschälten Mandeln verzieren.
Bei 160 Grad Celcius, unterste Schiene, ca. 1 Stunde backen.
Einige Tage durchziehen lassen und in dünne Scheiben aufschneiden.
Einkaufstipps:
Verwenden Sie ausschließlich Trockenfrüchte, die naturbelassen und ungeschwefelt sind, da künstliche Konservierungsmethoden, wie sie im konventionellen Handel noch immer eingesetzt werden, Allergien und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Holen Sie sich unter www.topfruechte.de weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Ernährung. Dort finden Sie auch weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
In diesem Rezept werden Feigen und Datteln zusammen mit Nüssen und Sultaninen verarbeitet. Diese Mischung ist im ungebackenen Zustand auch als "Studentenfutter" bekannt. Trotz der Konzentrierung von Nährstoffen und Vitalstoffen in den getrockneten Früchten ist der Fettgehalt minimal. Um eine bessere physiologische Verwertbarkeit der fettlöslichen Vitamine und Sekundären Pflanzenstoffe zu erreichen, ist eine Ergänzung mit Nüssen, die viel hochwertiges pflanzliches Fett enthalten, sinnvoll. Statt Zitronat können auch getrocknete Ananasscheiben, die für das Früchtebrot grob zerkleinert werden, verwendet werden. Trockenfrüchte wirken im Körper stark basisch und können somit eine saure Stoffwechsellage wieder ins leicht basische verschieben, so wie es für unseren Körper zur Gesunderhaltung erforderlich ist.
Teig:
125 g Honig
4 Eier
2 EL Rum
175 g Weizenvollkornmehl
1 gehäufter TL Backpulver
2 TL Zimt
175 g Haselnüsse
175 g Feigen
175 g Datteln
125 g Zitronat
325 g Sultaninen
zum Verzieren:
einige halbierte, abgezogene Mandeln
Honig, Eier und Rum schaumig rühren. Das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl mit Backpulver und Zimt vermischen und die Schaummasse darunterrühren. Die halbierten Haselnüsse, Feigen und Datteln grob geschnitten und die Sultaninen unter den Teig heben.In eine mit Butterbrotpapier ausgelegte, gefettete Kastenform (30 cm) geben. Mit halbierten, abgeschälten Mandeln verzieren.
Bei 160 Grad Celcius, unterste Schiene, ca. 1 Stunde backen.
Einige Tage durchziehen lassen und in dünne Scheiben aufschneiden.
Einkaufstipps:
Verwenden Sie ausschließlich Trockenfrüchte, die naturbelassen und ungeschwefelt sind, da künstliche Konservierungsmethoden, wie sie im konventionellen Handel noch immer eingesetzt werden, Allergien und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Holen Sie sich unter www.topfruechte.de weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Ernährung. Dort finden Sie auch weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:40 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: gesunde ernährung, mineralstoffe, natürlich vitalstoffe, nüsse, trockenfrüchte
