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Anbei ein Auszug eines Newsgroup Beitrages einer Grünen Abgeordneten zum Thema Risikobewertung des BFR. Daran kann man erkennen, die Jungs dort haben wohl völlig den Boden unter den Füssen verloren? Das heute immer mehr um sich greifende extreme und übersteigerte Sicherheitsbedürfnis, seitens der Behörden, aber vielfach auch in der Bevölkerung, ist vermutlich auch schon ein Ausdruck des immensen Psychopharmakakonsums, quer durch alle Bevölkerungsschichten 
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html
*************************
... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte.
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik "Aktiv Werden" den Link zur Aktion.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil.
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html
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... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte.
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik "Aktiv Werden" den Link zur Aktion.
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen eine Minute vor zwölf! Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen! Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil.
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/
Geschrieben von Michael am Dienstag, 1. September 2009 um 11:56 in Gesundheitsnews, Politisches
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Rooibostee - Apfelbowle mit Ahornsirup
Angeregt durch die kalte Tomatensuppe mit Rooibostee habe ich ein weiteres Rezept mit Rooibostee ausprobiert, das mir eingefallen ist, weil wir noch so viele Äpfel haben und es heute sehr heiß ist. Meine Kinder haben es sehr gerne gegessen. Ohne Apelscheiben ist es auch gut als Getränk geeignet. Es werden unsere Geschmacksrichtungen süß (Ahornsirup), sauer (Äpfel, Zitrone) und bitter (Rooibostee) angeregt, so dass die Bowle nicht flach, sondern sehr intensiv und vielschichtig aromatisch schmeckt.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Freitag, 29. Mai 2009 um 10:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, gesunde ernährung, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, naturprodukte, rooibos-tee, vitalstoffe, vitamine
Champignons mit Zwiebeln und Traubenkernmehl
Champignons sind sehr energiearm (100 g enthalten nur 24 bis 27 Kalorien) und sind so eiweißreich wie Milch. Sie zeichnen sich weiterhin durch einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, wie Vorstufen von Vitamin A, Vitamin D und besonders den B-Vitaminen aus. Gerade das in der Pflanzennahrung seltene Vitamin B12 ist in Champignons reichlich vorhanden. Pilze schenken uns weiterhin wichtige Mineralien, wie Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor. Einige enthalten sogar Eisen und ungewöhnlich viel Ballaststoffe, unter anderem Chitine.
Allerdings müssen Pilze besonders gut gekaut werden, sonst verlassen sie unverdaut wieder den Körper. Wegen des hohen Puringehaltes müssen Gichtkranke beim Essen von Pilzen etwas aufpassen. Champignons und Egerlinge, ebenso wie Austern- und Shiitakepilze sind zwar kein Fleischersatz, aber doch zusammen mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln, Kräutern, Zwiebeln, Rahm und Zitrone eine vollwertige Hauptmahlzeit.
Traubenkernmehl wird bei der Herstellung von Traubenkernöl gewonnen und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Polyphenolen, wie z. B. OPC, aus. Es ist in der Vitalstoffküche einfach und vielseitig einsetzbar und eignet sich als Zutat für Backwaren aller Art. Sowohl deftige Backwaren wie Brot und Pizza erhalten durch das Traubenkernmehl eine besondere Note wie auch Süßspeisen, wie z. B. Kuchen und Pfannkuchengerichte. Innerhalb der klassischen Mehlschwitze kann das herkömmliche Mehl durch Traubenkernmehl ergänzt oder sogar ersetzt werden.

Zutaten:
- 1 Zwiebel
- 6 bis 8 Steinchampignons
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 EL Olivenöl
- 1 gehäuften TL Traubenkernmehl
- 3 gehäufte TL Weizenvollkornmehl
- 1/4 l Milch
- 1 Becher Creme fraiche
- 1 TL Himalayasalz
- Pfeffer aus der Mühle
------------------------------------------
500 g Vollkornspagetti
Zubereitung:
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in dem Öl langsam bei wenig Hitze anbraten. Die Steinchampignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Das Ganze ca. 5 Minuten unter gelegentlichem Umrühren glasig werden lassen. Zum Schluß die gehackten Knoblauchzehen mit in die Pfanne geben und 1 bis 2 Minuten mit den Zwiebeln und Champignons zusammen erhitzen. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Zehen nicht verbrennen und schwarz werden. Bei vorsichtigem Andünsten im eigenen Saft kann dies jedoch verhindert werden. Das Traubenkern- und Weizenvollkornmehl hinzufügen und umrühren, bis die Flüssigkeit in der Pfanne aufgesogen ist. Dann die Milch hinzufügen und das Ganze aufkochen lassen. Mit Himalayasalz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Zum Schluß das Creme fraiche unterziehen. Dazu passen Vollkornspagetti, aber auch Kartoffeln oder Naturreis eignen sich als Beilage.
--------------------------------------------------------------------------------------------------
Küchentipps:
Anstelle des Olivenöls können Sie auch Traubenkernöl verwenden. Dadurch wird der Geschmack des Traubenkernmehls noch verstärkt, was gerade zu Champignons gut passt.
Nehmen Sie doch anstelle von Champignons mal Austern- oder Shiitakepilze. In den letzten Jahren werden diese asiatischen Pilze immer häufiger in der deutschen Küche verwendet und stellen nicht nur geschmacklich sondern auch gesundheitlich eine Bereicherung des Speiseplanes dar.
Wenn Sie sich für weitere Rezepte aus der Vollwertküche interessieren, gehen Sie auf die Seite: www.topfruechte.de. Dort finden Sie auch nützliche Informationen zu den Vitalstoffen in unserer Ernährung.
Allerdings müssen Pilze besonders gut gekaut werden, sonst verlassen sie unverdaut wieder den Körper. Wegen des hohen Puringehaltes müssen Gichtkranke beim Essen von Pilzen etwas aufpassen. Champignons und Egerlinge, ebenso wie Austern- und Shiitakepilze sind zwar kein Fleischersatz, aber doch zusammen mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln, Kräutern, Zwiebeln, Rahm und Zitrone eine vollwertige Hauptmahlzeit.
Traubenkernmehl wird bei der Herstellung von Traubenkernöl gewonnen und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Polyphenolen, wie z. B. OPC, aus. Es ist in der Vitalstoffküche einfach und vielseitig einsetzbar und eignet sich als Zutat für Backwaren aller Art. Sowohl deftige Backwaren wie Brot und Pizza erhalten durch das Traubenkernmehl eine besondere Note wie auch Süßspeisen, wie z. B. Kuchen und Pfannkuchengerichte. Innerhalb der klassischen Mehlschwitze kann das herkömmliche Mehl durch Traubenkernmehl ergänzt oder sogar ersetzt werden.
Zutaten:
- 1 Zwiebel
- 6 bis 8 Steinchampignons
- 2 Zehen Knoblauch
- 3 EL Olivenöl
- 1 gehäuften TL Traubenkernmehl
- 3 gehäufte TL Weizenvollkornmehl
- 1/4 l Milch
- 1 Becher Creme fraiche
- 1 TL Himalayasalz
- Pfeffer aus der Mühle
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500 g Vollkornspagetti
Zubereitung:
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in dem Öl langsam bei wenig Hitze anbraten. Die Steinchampignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Das Ganze ca. 5 Minuten unter gelegentlichem Umrühren glasig werden lassen. Zum Schluß die gehackten Knoblauchzehen mit in die Pfanne geben und 1 bis 2 Minuten mit den Zwiebeln und Champignons zusammen erhitzen. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Zehen nicht verbrennen und schwarz werden. Bei vorsichtigem Andünsten im eigenen Saft kann dies jedoch verhindert werden. Das Traubenkern- und Weizenvollkornmehl hinzufügen und umrühren, bis die Flüssigkeit in der Pfanne aufgesogen ist. Dann die Milch hinzufügen und das Ganze aufkochen lassen. Mit Himalayasalz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Zum Schluß das Creme fraiche unterziehen. Dazu passen Vollkornspagetti, aber auch Kartoffeln oder Naturreis eignen sich als Beilage.
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Küchentipps:
Anstelle des Olivenöls können Sie auch Traubenkernöl verwenden. Dadurch wird der Geschmack des Traubenkernmehls noch verstärkt, was gerade zu Champignons gut passt.
Nehmen Sie doch anstelle von Champignons mal Austern- oder Shiitakepilze. In den letzten Jahren werden diese asiatischen Pilze immer häufiger in der deutschen Küche verwendet und stellen nicht nur geschmacklich sondern auch gesundheitlich eine Bereicherung des Speiseplanes dar.
Wenn Sie sich für weitere Rezepte aus der Vollwertküche interessieren, gehen Sie auf die Seite: www.topfruechte.de. Dort finden Sie auch nützliche Informationen zu den Vitalstoffen in unserer Ernährung.
Geschrieben von Heike am Freitag, 27. Februar 2009 um 18:49 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: champignons, ernährung, heilpilze, himalaya-salz, knoblauch, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, olivenöl, opc, polyphenole, traubenkernmehl, vitalstoffe
Rosenkohl in Curry - Sahne - Sauce mit Äpfeln verfeinert
Rosenkohl braucht wie Grünkohl etwas Frost, um sein volles Aroma zu entwickeln.Er ist ein guter Eiweißlieferant und enthält sehr viel Vitamin C, was besonders im Winter für unsere Gesundheit unerläßlich ist. Daneben ist er reich an den Vitaminen A und B, Kalium, Eisen, Magnesium, Natrium und Phosphor.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.

Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird es zu den „heißen“ Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird.
Zutaten:
- 1 Pfund Rosenkohl
- 1/2 Becher Sahne
- 2 TL Currypulver
- 1/2 Zitrone
- 2 bis 3 Äpfel
- 1 EL Butter
- 1 EL Vollkornmehl
Zubereitung:
Rosenkohl putzen und in wenig Wasser 15 Minuten dünsten. Inzwischen die Butter in einem Topf vorsichtig zum Schmelzen bringen und mit dem Vollkornmehl verrühren. Einen halben Becher Sahne hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Zwei bis drei Äpfel schälen und in kleine Stückchen schneiden. In die Sauce geben. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit 2 TL Currypulver indisch (Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Ingwer) würzen. Alternativ schmeckt auch ein Kurkuma-Pfeffer-Gemisch.
Zum Schluß den Saft einer halben Zitronen unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Den Rosenkohl in die Sauce legen und servieren. Dazu schmeckt Geflügelfleisch aber auch vegetarische Sojahackbratlinge. Sogar Kinder essen diese Sauce gerne!
Küchentipps:
Rosenkohl nie kaufen, wenn die äußeren Blätter schon gelblich verfärbt sind. Nur mit wenig Wasser ohne Topfdeckel vorsichtig dünsten. Möglichst nicht umrühren. Sehr fein geschnitten und mariniert können Sie den Rosenkohl auch roh essen.
Geschrieben von Heike am Sonntag, 25. Januar 2009 um 09:47 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, rosenkohl, vitamin c, vollkornmehl
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Früchtebrot mit Haselnüssen, Datteln und Feigen
In diesem Rezept werden Feigen und Datteln zusammen mit Nüssen und Sultaninen verarbeitet. Diese Mischung ist im ungebackenen Zustand auch als "Studentenfutter" bekannt. Trotz der Konzentrierung von Nährstoffen und Vitalstoffen in den getrockneten Früchten ist der Fettgehalt minimal. Um eine bessere physiologische Verwertbarkeit der fettlöslichen Vitamine und Sekundären Pflanzenstoffe zu erreichen, ist eine Ergänzung mit Nüssen, die viel hochwertiges pflanzliches Fett enthalten, sinnvoll. Statt Zitronat können auch getrocknete Ananasscheiben, die für das Früchtebrot grob zerkleinert werden, verwendet werden. Trockenfrüchte wirken im Körper stark basisch und können somit eine saure Stoffwechsellage wieder ins leicht basische verschieben, so wie es für unseren Körper zur Gesunderhaltung erforderlich ist.

Teig:
125 g Honig
4 Eier
2 EL Rum
175 g Weizenvollkornmehl
1 gehäufter TL Backpulver
2 TL Zimt
175 g Haselnüsse
175 g Feigen
175 g Datteln
125 g Zitronat
325 g Sultaninen
zum Verzieren:
einige halbierte, abgezogene Mandeln
Honig, Eier und Rum schaumig rühren. Das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl mit Backpulver und Zimt vermischen und die Schaummasse darunterrühren. Die halbierten Haselnüsse, Feigen und Datteln grob geschnitten und die Sultaninen unter den Teig heben.In eine mit Butterbrotpapier ausgelegte, gefettete Kastenform (30 cm) geben. Mit halbierten, abgeschälten Mandeln verzieren.
Bei 160 Grad Celcius, unterste Schiene, ca. 1 Stunde backen.
Einige Tage durchziehen lassen und in dünne Scheiben aufschneiden.
Einkaufstipps:
Verwenden Sie ausschließlich Trockenfrüchte, die naturbelassen und ungeschwefelt sind, da künstliche Konservierungsmethoden, wie sie im konventionellen Handel noch immer eingesetzt werden, Allergien und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Holen Sie sich unter www.topfruechte.de weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Ernährung. Dort finden Sie auch weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
In diesem Rezept werden Feigen und Datteln zusammen mit Nüssen und Sultaninen verarbeitet. Diese Mischung ist im ungebackenen Zustand auch als "Studentenfutter" bekannt. Trotz der Konzentrierung von Nährstoffen und Vitalstoffen in den getrockneten Früchten ist der Fettgehalt minimal. Um eine bessere physiologische Verwertbarkeit der fettlöslichen Vitamine und Sekundären Pflanzenstoffe zu erreichen, ist eine Ergänzung mit Nüssen, die viel hochwertiges pflanzliches Fett enthalten, sinnvoll. Statt Zitronat können auch getrocknete Ananasscheiben, die für das Früchtebrot grob zerkleinert werden, verwendet werden. Trockenfrüchte wirken im Körper stark basisch und können somit eine saure Stoffwechsellage wieder ins leicht basische verschieben, so wie es für unseren Körper zur Gesunderhaltung erforderlich ist.
Teig:
125 g Honig
4 Eier
2 EL Rum
175 g Weizenvollkornmehl
1 gehäufter TL Backpulver
2 TL Zimt
175 g Haselnüsse
175 g Feigen
175 g Datteln
125 g Zitronat
325 g Sultaninen
zum Verzieren:
einige halbierte, abgezogene Mandeln
Honig, Eier und Rum schaumig rühren. Das frisch gemahlene Weizenvollkornmehl mit Backpulver und Zimt vermischen und die Schaummasse darunterrühren. Die halbierten Haselnüsse, Feigen und Datteln grob geschnitten und die Sultaninen unter den Teig heben.In eine mit Butterbrotpapier ausgelegte, gefettete Kastenform (30 cm) geben. Mit halbierten, abgeschälten Mandeln verzieren.
Bei 160 Grad Celcius, unterste Schiene, ca. 1 Stunde backen.
Einige Tage durchziehen lassen und in dünne Scheiben aufschneiden.
Einkaufstipps:
Verwenden Sie ausschließlich Trockenfrüchte, die naturbelassen und ungeschwefelt sind, da künstliche Konservierungsmethoden, wie sie im konventionellen Handel noch immer eingesetzt werden, Allergien und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Holen Sie sich unter www.topfruechte.de weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Ernährung. Dort finden Sie auch weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:40 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: gesunde ernährung, mineralstoffe, natürlich vitalstoffe, nüsse, trockenfrüchte
