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Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind.
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.

Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.
Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Geschrieben von Heike am Montag, 10. Mai 2010 um 10:23 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, ernährung, gesunde ernährung, gesundheit, krebs, olivenöl, schwarzer pfeffer, tomaten, vitalstoffe
Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage
Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden Bitterstoffe stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!

Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.

Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!
Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.
Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:06 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: Aprikosenkernöl, bitterstoffe, curcuma, ernährung, ingwer, kokoschips, kokosöl, vitalstoffe
Selen aus Paranüssen für die Schilddrüse
Nach einer Schilddrüsen-Untersuchung (Diagnose: Hashimoto thyreoiditis, latente Schilddrüsenunterfunktion und Autoimmun-Reaktion) riet mir der Nuklearmediziner, ich solle täglich eine Paranuss essen, wegen des darin enthaltenen Selens - es sei besser für den Körper aufzunehmen als aus Tabletten. Abgesehen davon, dass ich einen solchen Ratschlag bei einem Schulmediziner nicht erwartet hätte (meine Internistin meinte, auf die Empfehlung angesprochen: "Ich verschreibe immer nur Selen-Tabletten"...), mag ich eigentlich keine großen Nüsse wie Paranüsse oder Cashewkerne. Aber wenn's der Gesundheit nützt...
Die Paranüsse, die ich im Bioladen fand, waren klein und teuer, außerdem nicht aus den empfohlenen Anbau-Regionen von Paranüssen mit besonders hohem Selenanteil.
Im Internet fand ich dann "Topfruits", und mir war sehr sympathisch, dass die hier angebotenen Nüsse naturgetrocknet und aus Wildwuchs sind, außerdem weder konserviert noch geröstet. Zudem stammen sie aus einer der angepriesenen Regionen, nämlich Bolivien. Ich bestellte spontan drei Beutel der Nüsse, und sie schmecken einfach köstlich, deutlich besser auch als irgendwelche Medizin.
Selen wirkt wohl durch die Neutralisierung von freien Radikalen entzündungshemmend und hilft, die Antikörper zu senken, an denen man die Krankheitsaktivität bemessen kann. Selen aus Paranüssen kann zwar nicht die regelmäßige Einnahme von Schilddrüsenhormonen ersetzen, die der Körper selbst nicht mehr bildet, aber - nicht überdosiert - wahrscheinlich nebenwirkungsfrei die Therapie ergänzen.
Die Adresse von "Topfruits" habe ich übrigens in meinen Bookmarks abgelegt; die vielen zusätzlichen Infos, die ich mit der ersten Lieferung erhielt, waren interessant, und ich habe sie in Kopie an befreundete "Ökos" weitergegeben.
Maja Langsdorff, OHZ
Die Paranüsse, die ich im Bioladen fand, waren klein und teuer, außerdem nicht aus den empfohlenen Anbau-Regionen von Paranüssen mit besonders hohem Selenanteil.
Im Internet fand ich dann "Topfruits", und mir war sehr sympathisch, dass die hier angebotenen Nüsse naturgetrocknet und aus Wildwuchs sind, außerdem weder konserviert noch geröstet. Zudem stammen sie aus einer der angepriesenen Regionen, nämlich Bolivien. Ich bestellte spontan drei Beutel der Nüsse, und sie schmecken einfach köstlich, deutlich besser auch als irgendwelche Medizin.
Selen wirkt wohl durch die Neutralisierung von freien Radikalen entzündungshemmend und hilft, die Antikörper zu senken, an denen man die Krankheitsaktivität bemessen kann. Selen aus Paranüssen kann zwar nicht die regelmäßige Einnahme von Schilddrüsenhormonen ersetzen, die der Körper selbst nicht mehr bildet, aber - nicht überdosiert - wahrscheinlich nebenwirkungsfrei die Therapie ergänzen.
Die Adresse von "Topfruits" habe ich übrigens in meinen Bookmarks abgelegt; die vielen zusätzlichen Infos, die ich mit der ersten Lieferung erhielt, waren interessant, und ich habe sie in Kopie an befreundete "Ökos" weitergegeben.
Maja Langsdorff, OHZ
Geschrieben von LangsdorffOHZ am Montag, 14. September 2009 um 12:58 in Kunden berichten
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Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Flohsamen und Traubenkernmehl
Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine "Geheimwaffe" gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Leider neigt die Heidelbeersaison sich jetzt dem Ende zu, sodass in der Naturküche auf getrocknete und/oder eingefrorene Heidelbeeren zurückgegriffen werden muss. Eine weitere Möglichkeit Heidelbeeren zu konsumieren, ist die Verwendung von Heidelbeer-Muttersäften, die ebenfalls u. a. bei Durchfall helfen.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Samstag, 12. September 2009 um 08:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, ernährung, flohsamen, gesunde ernährung, gesundheit, heidelbeeren, himalaya-salz, kinder, kokosöl, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, traubenkernmehl, trockenfrüchte, vollkornmehl
Bananen - Kokosnuss - Smoothie mit Aroniabeerenkonzentrat verfeinert
Die Aronia (Apfelbeere) gilt neben Weißdorn, Sanddorn und Berberitze in der Volksmedizin osteuropäischer Länder traditionell als Heilpflanze. Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.

Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
------------------------------------------------
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahornsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Auch als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Auf der Internetseite: www.topfruechte.de können Sie Infos über den gesundheitlichen Nutzen der Aroniabeere und weiteren Vitalstoffen in unserer Ernährung erhalten. Daneben finden Sie dort auch aktuelle Themen rund um die Gesundheit und weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.
Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
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zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahornsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Auch als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Auf der Internetseite: www.topfruechte.de können Sie Infos über den gesundheitlichen Nutzen der Aroniabeere und weiteren Vitalstoffen in unserer Ernährung erhalten. Daneben finden Sie dort auch aktuelle Themen rund um die Gesundheit und weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 30. April 2009 um 11:23
Tags für diesen Artikel: ahornsirup, aroniasaft, ernährung, gesunde ernährung, gesundheit, granatapfelsaft, kokoschips, naturprodukte
