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Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine "Geheimwaffe" gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Leider neigt die Heidelbeersaison sich jetzt dem Ende zu, sodass in der Naturküche auf getrocknete und/oder eingefrorene Heidelbeeren zurückgegriffen werden muss. Eine weitere Möglichkeit Heidelbeeren zu konsumieren, ist die Verwendung von Heidelbeer-Muttersäften, die ebenfalls u. a. bei Durchfall helfen.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 gestrichenen EL Flohsamen
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Ahornsirup
50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Samstag, 12. September 2009 um 08:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, ernährung, flohsamen, gesunde ernährung, gesundheit, heidelbeeren, himalaya-salz, kinder, kokosöl, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, traubenkernmehl, trockenfrüchte, vollkornmehl
Bananen - Kokosnuss - Smoothie mit Aroniabeerenkonzentrat verfeinert
Die Aronia (Apfelbeere) gilt neben Weißdorn, Sanddorn und Berberitze in der Volksmedizin osteuropäischer Länder traditionell als Heilpflanze. Sie ist auch in unseren Breiten robust und winterhart, schützt sie sich doch selber vor Schädlingen und Krankheiten. Gerade diese Eigenschaften macht sie auch zu einem Therapeutikum erster Wahl, da sie nicht mit chemischen Spritzmitteln behandelt werden muss und zudem auch bei Menschen und Tieren das Immunsystem stabilisiert.
Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.

Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
————————————————
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahonsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Zum Verfeinern eignet sich auch die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept vorzüglich. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.
Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
————————————————
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahonsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Zum Verfeinern eignet sich auch die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept vorzüglich. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Geschrieben von Heike am Dienstag, 30. Juni 2009 um 10:25 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, aroniasaft, granatapfelsaft, kokoschips, naturheilkunde, natürlich vitalstoffe, naturprodukte, opc, polyphenole, trockenfrüchte
Rooibostee - Apfelbowle mit Ahornsirup
Angeregt durch die kalte Tomatensuppe mit Rooibostee habe ich ein weiteres Rezept mit Rooibostee ausprobiert, das mir eingefallen ist, weil wir noch so viele Äpfel haben und es heute sehr heiß ist. Meine Kinder haben es sehr gerne gegessen. Ohne Apelscheiben ist es auch gut als Getränk geeignet. Es werden unsere Geschmacksrichtungen süß (Ahornsirup), sauer (Äpfel, Zitrone) und bitter (Rooibostee) angeregt, so dass die Bowle nicht flach, sondern sehr intensiv und vielschichtig aromatisch schmeckt.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.

Zutaten:
1/2 Liter starken Rooibostee
1 Liter naturtrüben Apfelsaft
2 EL Ahornsirup
1 Zitrone
6 Äpfel, entkernt und geviertel, in Scheiben geraspelt
Zubereitung:
Kochen Sie einen starken Rooibostee und lassen Sie ihn abkühlen. Geben Sie dann 1 Liter naturtrüben Apfelsaft hinzu sowie 2 Eßlöffel Ahornsirup und den Saft einer unbehandelten Zitrone. Die Äpfel vierteln, entkernen, schlechte Stellen rausschneiden. Mit der Küchenmaschine Scheiben raspeln. Richten Sie die Bowle in einer großen Glasschüssel an und achten Sie darauf, dass die Apfelscheiben mit der Flüssigkeit bedeckt bleiben, sonst werden sie braun. Dazu schmeckt Kindern besonders gut Vanillepudding!
Ahornsirup ist der eingedickte Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Der Pflanzensaft enthält neben Wasser folgende Bestandteile:
- Saccharose, unter 4 %
- Glucose (nur gegen Ende der Erntezeit nachweisbar)
- Mineralstoffe
- Eiweißstoffe
- Apfelsäure
Die Herstellung von Ahornsirup wurde bei den Indianervölkern im Nordosten Nordamerikas zum ersten Mal beobachtet. Im Frühling vor der Schneeschmelze von Ende Februar bis April beginnen die Bäume, in den Wurzeln gespeicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Verantwortlich dafür sind die längeren Sonnenscheindauern, die am Tage für höhere Temperaturen sorgen, verbunden mit kalten Nächten und Nachtfrösten. Durch Anbohren des Stammes kann ein Teil des Pflanzensaftes entnommen werden, ohne dem Baum bedeutenden Schaden zuzufügen. Auf der Internetseite für Kinder: “www.wdrmaus.de/“, die aber auch für Erwachsene interessant ist, wird der Vorgang der Gewinnung und Weiterverarbeitung des Ahornsaftes zum Sirup ausführlich und bildhaft erklärt. Hat der Sirup einen Zuckergehalt von ca. 60 % ist die Karamellisierung abgeschlossen und der Sirup weist ein charakteristisches Aroma auf. Ein kleiner Teil der Ernte wird zu Ahornzucker weiterverarbeitet. Für einen Liter Ahornsirup werden etwa 30 bis 50 Liter Saft benötigt, die ein einzelner Baum in etwa 2 Wochen hervorbringen kann. Erst ab einem Alter von 40 Jahren eignen sich die Bäume zum Anzapfen.
Beim Ahornsirup gibt es drei Güteklassen, die in den USA einheitlich klassifiziert werden: U.S. Grade A, B, oder C für reine Ahornprodukte, wobei Grad A höher klassifiziert ist, als B oder C. Die höchste Qualitätsstufe für Ahornsirup ist 100% Pure, U.S. Grade A Ahornsirup. Sie ist an der hellen, bernsteinähnlichen Farbe zu erkennen und zeichnet sich durch ein mildes Aroma aus. Alle Qualitäten sind jedoch nur begrenzt haltbar und müssen im Kühlschrank gelagert werden. Die Güteklasse Grad C ist in Amerika aufgrund der Unreinheiten im Sirup für den Direktverbrauch verboten und darf nur als Zutat, wie z. B. als Geschmacksträger beim Tabak oder zum Kochen verwendet werden. Leider gilt diese strenge Bezeichnung in Deutschland nicht. Da Ahornsirup alle Vitamine und einige Mineralstoffe enthält, gilt er in Nordamerika als sehr gesund.
Küchentipp:
Klassisch wird Ahornsirup zu Pfannkuchen, Obstsalaten und feinen Backwerken eingesetzt, kann aber auch für deftige Gerichte und Dipps verwendet werden. Durch seine vielen Inhaltsstoffe ist er als Süßungsmittel viel gesünder als Zucker und bietet dem Konsumenten gleichzeitig auch eine geschmackliche Vielfalt, die dem ausschließlich süßen Geschmacks des Zuckers weit überlegen ist.
Weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche sowie Infos und neueste Studien zu zahlreichen Vitalstoffen erhalten Sie auf der www.topfruechte.de-Seite.
Geschrieben von Heike am Freitag, 29. Mai 2009 um 10:05 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: ahornsirup, gesunde ernährung, mineralstoffe, natürliche vitalstoffe, naturprodukte, rooibos-tee, vitalstoffe, vitamine
Bananen - Kokosnuss - Smoothie mit Aroniabeerenkonzentrat verfeinert
Die Aronia (Apfelbeere) gilt neben Weißdorn, Sanddorn und Berberitze in der Volksmedizin osteuropäischer Länder traditionell als Heilpflanze. Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.

Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
------------------------------------------------
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahornsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Auch als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Auf der Internetseite: www.topfruechte.de können Sie Infos über den gesundheitlichen Nutzen der Aroniabeere und weiteren Vitalstoffen in unserer Ernährung erhalten. Daneben finden Sie dort auch aktuelle Themen rund um die Gesundheit und weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.
Zutaten:
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)
1 kleine Banane
knapp 200 ml Buttermilch
------------------------------------------------
zum Verfeinern:
1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder
1 EL Granatapfelelixier und/oder
1 EL Eierlikör
Zubereitung:
Den Ahornsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Ein besonderes Geschmackserlebnis bietet die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Auch als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.
Auf der Internetseite: www.topfruechte.de können Sie Infos über den gesundheitlichen Nutzen der Aroniabeere und weiteren Vitalstoffen in unserer Ernährung erhalten. Daneben finden Sie dort auch aktuelle Themen rund um die Gesundheit und weitere Rezepte aus der Vitalstoffküche.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 30. April 2009 um 11:23
Tags für diesen Artikel: ahornsirup, aroniasaft, ernährung, gesunde ernährung, gesundheit, granatapfelsaft, kokoschips, naturprodukte
Mehlpfannkuchen mit Äpfeln, Braunhirse und Traubenkernmehl
Hafer und Hirse gehören zu den Rispengräsern, wobei die Hirse zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt gehört. Sie war ursprünglich in Ostindien heimisch, wurde aber auch in Deutschland schon in vorchristlicher Zeit angebaut. Und auch die Hafergräser haben eine sehr lange Tradition: sie waren wohl die ersten Gräser, die der Mensch sammelte und für seine Ernährung benutzte. Im Mittelalter stand der Hafer an der Spitze des Konsums aller Getreidearten. Bis vor 100 Jahren spielte die Hirse in der Ernährung eine große Rolle, geriet aber im Laufe der Industrialisierung des 20. Jahrhunderts zunehmend in Vergessenheit.
Die Menschen von heute essen in der Regel zu wenig mineralstoffreiche Nahrung und ernähren sich insgesamt zu viel von industriell aufbereiteten Nahrungsmitteln, die eigentlich die Namen "Nahrungsmittel" oder gar "Lebensmittel" nicht verdienen und eher als "Sättigungsmittel" bezeichnet werden müßten.
Es ist in der heutigen Zeit dringend notwendig, sich der gesundheitlichen Vorteile einer Vollwerternährung wieder bewußt zu werden. Auch unsere Kinder müssen wieder lernen, wie Hafer, Hirse und andere Getreidearten aussehen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten und wie schmackhafte Speisen damit zubereitet werden können.
Das folgende Pfannkuchenrezept habe ich mir selber ausgedacht und zusammen mit meinen Kindern mehrmals ausprobiert. Neben der Braunhirse werden auch noch weitere wertvolle Zutaten, wie Traubenkernmehl, Leinsamen und Distelöl verwendet. Wenn Sie keine frischen Äpfel zu Hause haben, verwenden Sie doch getrocknete Apfelscheiben. Ich hatte noch ein Rest davon aufbewahrt und habe festgestellt, dass gerade getrocknete Apfelscheiben in den Pfannkuchen eine besondere geschmackliche Note erzeugen.

Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 EL Braunhirse
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Leinsamen
2 EL Ahornsirup
2 EL Distelöl
50 g getrocknete Apfelscheiben, geviertel
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl, der Braunhirse und dem Leinsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die getrockneten Apfelringe vierteln und zum Schluß zusammen mit dem Distelöl und dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Apfelstückchen schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
Wenn Sie noch weitere interessante Neuigkeiten über Vitalstoffe in unserer Ernährung erfahren und aktuelle Informationen zu Gesundheitsthemen erhalten möchten, gehen Sie auf die Internetseite: www.topfruechte.de.
Die Menschen von heute essen in der Regel zu wenig mineralstoffreiche Nahrung und ernähren sich insgesamt zu viel von industriell aufbereiteten Nahrungsmitteln, die eigentlich die Namen "Nahrungsmittel" oder gar "Lebensmittel" nicht verdienen und eher als "Sättigungsmittel" bezeichnet werden müßten.
Es ist in der heutigen Zeit dringend notwendig, sich der gesundheitlichen Vorteile einer Vollwerternährung wieder bewußt zu werden. Auch unsere Kinder müssen wieder lernen, wie Hafer, Hirse und andere Getreidearten aussehen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten und wie schmackhafte Speisen damit zubereitet werden können.
Das folgende Pfannkuchenrezept habe ich mir selber ausgedacht und zusammen mit meinen Kindern mehrmals ausprobiert. Neben der Braunhirse werden auch noch weitere wertvolle Zutaten, wie Traubenkernmehl, Leinsamen und Distelöl verwendet. Wenn Sie keine frischen Äpfel zu Hause haben, verwenden Sie doch getrocknete Apfelscheiben. Ich hatte noch ein Rest davon aufbewahrt und habe festgestellt, dass gerade getrocknete Apfelscheiben in den Pfannkuchen eine besondere geschmackliche Note erzeugen.
Zutaten:
250 g Weizenmehl (Typ 450)
3/8 Liter Milch
1 gestrichener TL Himalayasalz
4 Eier
1 TL Weinsteinbackpulver
1 EL Braunhirse
2 TL Traubenkernmehl
2 EL Leinsamen
2 EL Ahornsirup
2 EL Distelöl
50 g getrocknete Apfelscheiben, geviertel
Butter oder Kokosöl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl, der Braunhirse und dem Leinsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die getrockneten Apfelringe vierteln und zum Schluß zusammen mit dem Distelöl und dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Apfelstückchen schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.
Abkürzungen:
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm
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Geschrieben von Heike am Sonntag, 9. November 2008 um 11:09 in Vitalstoffküche
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