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Power-Müsli, reich an Antioxidantien
Power-Müsli mit hohem Gehalt an Antioxidantien
(wirkt auch basisch im Stoffwechsel und ist gut für die Gelenke)
Grundrezept mit vielen individuellen Variationsmöglichkeiten:
Zutaten:
2 Esslöffel gemahlene Braunhirse
2 Esslöffel Erdmandelmehl
2 Esslöffel Blütenpollen
1 Esslöffel Traubenkernmehl
3 Esslöffel gepoppten Amaranth
1-2 Esslöffel Aroniapulver
1-2 Esslöffel Kokosmehl
Saft einer halben bis ganzen Zitrone je nach Größe
50 g frisch gemahlenen Hafer oder Dinkel
nach Belieben Trockenfrüchte oder/und frisches Obst sowie Nüsse;
vorzugsweise Beeren und Früchte, die sehr reich an Antioxidantien sind wie z.B.:
Aroniabeeren, Gojibeeren, Cranberries, Berberitzen, Granatäpfel, Papaya, Mango;
auch unsere heimischen Beeren und Kirschen frisch in der jeweiligen Saison.
Wer mehr Süße haben möchte, gibt noch einige Datteln und 2 Feigen hinzu;
nach Belieben Honig oder Dickfruchtsäfte
Die Trockenfrüchte und frisches Obst kann man auch nach Belieben ergänzen und/oder ersetzen durch die entsprechenden hochwertigen Vollfruchtsäfte (zu ergänzen als Frucht hier: Sanddorn-Vollfruchtsaft), wie man sie auch bei TopFruits bekommen kann.
Zubereitung:
Am Vorabend die Braunhirse, die Blütenpollen, den gepoppten Amaranth, das Erdmandelmehl, Traubenkernmehl, Kokosmehl und das Aroniapulver, den frisch gemahlenen Dinkel in einem Gefäß erst trocken gut mischen (dann löst sich das Aroniapulver besser auf) und dann mit Wasser verrühren, so dass es sämig wird, aber genug Feuchte hat, dass es über Nacht gut quellen kann.
Man kann die Trockenfrüchte einfach dazu tun. Besser ist es allerdings, man weicht sie in einem separaten Gefäß in Wasser ein und gibt sie morgens zum übrigen Müsli hinzu.
Wenn man Hafer nimmt, diesen am besten morgens frisch und nicht zu grob mahlen und zum übrigen Müsli dazutun.
Eventuell kann man morgens dann auch noch frische Beeren, Obst oder die oben genannten Säfte hinzufügen.
Wer es geschmacklich nicht missen möchte, kann auch noch etwas Naturjoghurt, süße oder saure Sahne, Kefir oder Buttermilch dazugeben, aber eher sparsam.
Wenn man das Müsli nicht auf einmal aufessen kann, kann man es auch gut noch einen Tag im Kühlschrank aufbewahren.
Vielleicht noch einen Tipp zu den Aroniabeeren:
Die getrockneten Beeren sind deutlich härter als anderes Trockenobst. Einmal über Nacht einweichen reicht meiner Erfahrung nach nicht aus. Es sollten am besten mehrere Tage bis eine Woche sein.
Günstig ist es, ein leeres Joghurtglas zur Hälfte bis 2/3 mit Aroniabeeren zu füllen und dann mit Wasser aufzufüllen. Das ganze dann im Kühlschrank mehrere Tage bis zu einer Woche aufbewahren. Danach kann man sich dann jeden morgen seine Portion fürs Müsli herausnehmen. Die Aroniabeeren werden so wieder richtig saftig und auch das aufgegossene Wasser schmeckt wie Saft. Die Beeren werden im Kühlschrank auf diese Weise nicht so schnell schlecht.
(wirkt auch basisch im Stoffwechsel und ist gut für die Gelenke)
Grundrezept mit vielen individuellen Variationsmöglichkeiten:
Zutaten:
2 Esslöffel gemahlene Braunhirse
2 Esslöffel Erdmandelmehl
2 Esslöffel Blütenpollen
1 Esslöffel Traubenkernmehl
3 Esslöffel gepoppten Amaranth
1-2 Esslöffel Aroniapulver
1-2 Esslöffel Kokosmehl
Saft einer halben bis ganzen Zitrone je nach Größe
50 g frisch gemahlenen Hafer oder Dinkel
nach Belieben Trockenfrüchte oder/und frisches Obst sowie Nüsse;
vorzugsweise Beeren und Früchte, die sehr reich an Antioxidantien sind wie z.B.:
Aroniabeeren, Gojibeeren, Cranberries, Berberitzen, Granatäpfel, Papaya, Mango;
auch unsere heimischen Beeren und Kirschen frisch in der jeweiligen Saison.
Wer mehr Süße haben möchte, gibt noch einige Datteln und 2 Feigen hinzu;
nach Belieben Honig oder Dickfruchtsäfte
Die Trockenfrüchte und frisches Obst kann man auch nach Belieben ergänzen und/oder ersetzen durch die entsprechenden hochwertigen Vollfruchtsäfte (zu ergänzen als Frucht hier: Sanddorn-Vollfruchtsaft), wie man sie auch bei TopFruits bekommen kann.
Zubereitung:
Am Vorabend die Braunhirse, die Blütenpollen, den gepoppten Amaranth, das Erdmandelmehl, Traubenkernmehl, Kokosmehl und das Aroniapulver, den frisch gemahlenen Dinkel in einem Gefäß erst trocken gut mischen (dann löst sich das Aroniapulver besser auf) und dann mit Wasser verrühren, so dass es sämig wird, aber genug Feuchte hat, dass es über Nacht gut quellen kann.
Man kann die Trockenfrüchte einfach dazu tun. Besser ist es allerdings, man weicht sie in einem separaten Gefäß in Wasser ein und gibt sie morgens zum übrigen Müsli hinzu.
Wenn man Hafer nimmt, diesen am besten morgens frisch und nicht zu grob mahlen und zum übrigen Müsli dazutun.
Eventuell kann man morgens dann auch noch frische Beeren, Obst oder die oben genannten Säfte hinzufügen.
Wer es geschmacklich nicht missen möchte, kann auch noch etwas Naturjoghurt, süße oder saure Sahne, Kefir oder Buttermilch dazugeben, aber eher sparsam.
Wenn man das Müsli nicht auf einmal aufessen kann, kann man es auch gut noch einen Tag im Kühlschrank aufbewahren.
Vielleicht noch einen Tipp zu den Aroniabeeren:
Die getrockneten Beeren sind deutlich härter als anderes Trockenobst. Einmal über Nacht einweichen reicht meiner Erfahrung nach nicht aus. Es sollten am besten mehrere Tage bis eine Woche sein.
Günstig ist es, ein leeres Joghurtglas zur Hälfte bis 2/3 mit Aroniabeeren zu füllen und dann mit Wasser aufzufüllen. Das ganze dann im Kühlschrank mehrere Tage bis zu einer Woche aufbewahren. Danach kann man sich dann jeden morgen seine Portion fürs Müsli herausnehmen. Die Aroniabeeren werden so wieder richtig saftig und auch das aufgegossene Wasser schmeckt wie Saft. Die Beeren werden im Kühlschrank auf diese Weise nicht so schnell schlecht.
Geschrieben von w_molter am Dienstag, 6. Juli 2010 um 10:48 in Kunden berichten
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Hilfe bei Sonnenallergie
Die Ernährung spielt bei Neurodermitis und Allergien eine grosse Rolle...! Hilfreich sind bei derartigen Problemen essenziellen Fettsäuren (speziell die Gamma-Linolensäure, die bei Neurodermitis nicht vom Körper selbst gebildet werden kann.) Wir empfehlen hier kalt gepresstes, biologisches Hanföl - jeden Tag 2 Esslöffel pur! Auch einreiben wird empfohlen!
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken.
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen.
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken.
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen.
Geschrieben von Michael am Freitag, 2. Juli 2010 um 11:38 in Gesundheitsnews
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Traubenkernmehl fürs Pferd ..
Unsere Kundin Birgit Schulten berichtet uns:
Traubenkernmehl gebe ich meinem Pferd (25 Jahre alter Wallach) wegen Zahnproblemen (lockere Zähne) - er kann jetzt wieder Möhren und Kanne Leckerlies fressen, vorher hat er Möhren und Leckerlies nur noch ausgespuckt. Gebe einen gut gehäuften Esslöffel mit ins Futter.
Auch gut hilft das Traubenkernmehl gegen Sonnenbrand - zur Vorbeugung und zur Heilung in Verbindung mit Aloevera - Gel äußerlich.
Traubenkernmehl gebe ich meinem Pferd (25 Jahre alter Wallach) wegen Zahnproblemen (lockere Zähne) - er kann jetzt wieder Möhren und Kanne Leckerlies fressen, vorher hat er Möhren und Leckerlies nur noch ausgespuckt. Gebe einen gut gehäuften Esslöffel mit ins Futter.
Auch gut hilft das Traubenkernmehl gegen Sonnenbrand - zur Vorbeugung und zur Heilung in Verbindung mit Aloevera - Gel äußerlich.
Geschrieben von Michael am Dienstag, 15. Juni 2010 um 09:05 in Kunden berichten
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Tomaten-Kurkuma-Cocktail
Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind.
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.

Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: "Piperin" im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes "Curcumins" um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.
Zutaten:
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.
Dr. Heike Jürgens
Geschrieben von Heike am Montag, 10. Mai 2010 um 10:23 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: curcuma, ernährung, gesunde ernährung, gesundheit, krebs, olivenöl, schwarzer pfeffer, tomaten, vitalstoffe
Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage
Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden Bitterstoffe stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!

Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.

Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: "Vital und gesund durch Bitterstoffe" von Dr. Nicole Schaenzler entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!
Kokoscocktail
Zutaten:
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)
1 Prise Ingwer
2 Eiswürfel
Kokosraspeln/Kokoschips
Zubereitung:
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.
Bitter Juice
Zutaten:
1 EL Zitronensaft
2 EL Orangensaft
4 EL Ananassaft
4 EL Maracujasaft
2 EL Bananensaft
2 EL flüssige Sahne
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver
Zubereitung:
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.
Geschrieben von Heike am Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 17:06 in Vitalstoffküche
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Tags für diesen Artikel: Aprikosenkernöl, bitterstoffe, curcuma, ernährung, ingwer, kokoschips, kokosöl, vitalstoffe
