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    <title>Topfruits Infothek - Presseschau</title>
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    <description>Topfruits informiert, Kunden und Ernährungsexperten berichten.</description>
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    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:43:10 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Topfruits Infothek - Presseschau - Topfruits informiert, Kunden und Ernährungsexperten berichten.</title>
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    <title>Natur und Heilen 10/2011 Melisse hilft gegen Stress</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/139-Natur-und-Heilen-102011-Melisse-hilft-gegen-Stress/</link>
            <category>Presseschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (alinder)</author>
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    In unserer hektischen Zeit, in der Alltagsstress und Unruhe ständig zunehmen, werden Heilpflanzen, die beruhigen und
nervlich stabilisieren, immer wichtiger. Die Melisse - auch Zitronenmelisse genannt - zeichnet sich dadurch aus, dass
sie nicht nur beruhigt, sondern auch die inneren Organe wie Magen und Darm entkrampft. Selbst das nervöse Herz wird
entlastet und schlägt wieder ruhiger...&lt;br /&gt;
Wer tagsüber zappelig ist, tut gut daran, zwischendurch statt aufputschender Getränke eine Tasse &lt;a
href=&quot;https://www.topfruits.de/advanced_search_result.php?keywords=melisse&amp;x=0&amp;y=0&quot;&gt;Melissentee&lt;/a&gt; zu trinken. Alle,
die abends nicht zur Ruhe kommen, sollten sich einen Schlaftrunk daraus zubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaftrunk-Rezept:&lt;br /&gt;
Drei Teelöffel getrocknete Melissenblätter mit 1/4 Liter kochendem Wasser aufgießen. Zehn Minuten ziehen lassen.
Lauwarm und mit Honig gesüßt trinken. Der Schlaf lässt dann nicht lange auf sich warten. Eine kurmäßige Anwendung
ist sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.naturundheilen.de/aktuelles-heft/ausgaben-2011/heft-oktober-2011/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Den vollständigen Beitrag können Sie im Oktoberheft lesen.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:43:10 +0200</pubDate>
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    <title>Natur und Heilen 09/2011 Honigmassage</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/134-Natur-und-Heilen-092011-Honigmassage/</link>
            <category>Presseschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (alinder)</author>
    <content:encoded>
    Entgiftung über die Haut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört oder liest man zum ersten Mal von der Honigmassage, so kommt zunächst einmal Skepsis auf - und das umso mehr,
stellt man sich das Gefühl klebrigen Honigs vor, der in den Rücken einmassiert wird. Zweifler schütteln ungläubig
den Kopf - nicht ahnend, was sie versäumen: eine tief greifende Reinigung von Körper und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die Honigmassage in unseren Landen noch relativ wenig bekannt; anders sieht es dagegen in Russland aus.
Dem Diplomingenieur und Heilkundigen Oleg Lohnes aus der Ukraine verdanken wir das Wissen und die Weiterentwicklung
dieses alten Volksheilmittels, das ohne sein Engagement aller Wahrscheinlichkeit nach im Laufe der Zeit verloren
gegangen wäre. Oleg Lohnes leitete Anfang der 1990er-Jahre das Institut für Volksheilkunde in Kiew. In dem später in
Deutschland gegründeten  eigenen Institut setzte er sich für die Verbreitung bewährter russischer Heilverfahren
ein.&lt;br /&gt;
Der deutsche Arzt Dr. Günter Harnsich, Mitglied des Arbeitskreises &quot;Gesund leben&quot;, der sich mit altüberlieferten
Naturheilmethoden befasst und dieses mit seinen Kollegen in der praktischen Erprobung auf ihre Wirksamkeit überprüft,
hat sich intensiv mit der Anwendung der Honigmassage beschäftigt und diese auf ihre heilende Wirkung hin untersucht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.naturundheilen.de/artikel/die-honigmassage-entgiftung-ueber-die-haut/&quot;&gt;Den vollständigen Beitrag
können Sie im Septemberheft 2011 lesen.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:27:11 +0200</pubDate>
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    <category>Honig</category>
<category>Naturheilkunde</category>

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    <title>Natur und Heilen 02/2011 - Rooibos-Tee / Supermineral Magnesium</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/102-Natur-und-Heilen-022011-Rooibos-Tee-Supermineral-Magnesium/</link>
            <category>Presseschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Jetzt ist es wissenschaftlich bewiesen: Der aromastarke Tee aus der Halbwüste Südafrikas beugt Arteriosklerose vor und
schützt somit vor Herzinfarkt und Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Shooting-Star unter den Teesorten – der aromatische Rooibos-Tee ist weich und fein im Geschmack und
eigentlich nicht mit einem anderen Tee zu vergleichen. Doch zu seinen Qualitäten aus dem Bereich Wellness und Genuss
kommt jetzt noch hinzu, was bis vor kurzem als undenkbar galt: Nur sechs Tassen Rooibos-Tee täglich schützen
prophylaktisch vor Arteriosklerose und damit vor Folgeschäden, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall.&lt;br /&gt;
Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle wissenschaftliche Studie an der Technischen Universität Cape Peninsula in
Belleville, Südafrika unter der Leitung von Prof. Jeanine L. Marnewick. In der Studie tranken 40 Teilnehmer sechs
Wochen lang täglich jeweils sechs Tassen Rooibos-Tee. Im Blut der Probanden konnte ein deutlicher Anstieg der
Hauptinhaltsstoffe von Rooibos gemessen werden, den antioxidativ und schützend wirkenden Polyphenolen. Diese
sekundären Pflanzeninhaltsstoffe aktivieren im menschlichen Organismus wichtige entzündungshemmende und
gefäßschützende Prozesse. Es stellte sich heraus, dass die Werte von Blutfetten und oxidativem Stress – bei dem zu
viele Freie Radikale entstehen, die zur Zellschädigung führen – durch den Genuss von Rooibos-Tee deutlich gesunken
sind. „Diese Parameter werden für die Entwicklung von Herz-Kreislauferkrankungen mit verantwortlich gemacht“,
erläutert Prof. Marnewick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Supermineral Magnesium&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Magnesium bei Wadenkrämpfen hilft, ist inzwischen allgemein bekannt. Doch dieser „Antistress-Mineralstoff“
kann viel mehr: Es gibt nämlich kaum einen Vorgang im Körper, an dem Magnesium nicht beteiligt ist und so für dessen
verlässlichen Ablauf sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen über Magnesium haben eine lange Tradition, in letzter Zeit häufen sich vor allem die Berichte über
Magnesium als „Antistress-Mineralstoff“. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Modeerscheinung, sondern um
die Wiederentdeckung eines bewährten, heilenden Mineralstoffes. Magnesium und vor allem &lt;a
href=&quot;http://www.topfruits.de/produkt/magnesiumhydrogencitrat-dose-200-gr-magnesiumcitrat-saures/&quot;&gt;Magnesiumcitrat&lt;/a&gt;
sind körpereigene Stoffe, die wohldosiert keine Nebenwirkungen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind Mineralstoffe?&lt;br /&gt;
Mineralien sind anorganische Stoffe, die lebensnotwendig für den Körper sind, die er jedoch nicht selbständig
herstellen kann. Sie müssen also mit der Nahrung aufgenommen werden. Die große Gruppe der Mineralstoffe wird
wissenschaftlich eingeteilt in Mengenelemente und Spurenelemente. Wie bereits dem Namen zu entnehmen ist, sind
Mengenelemente in größeren Mengen im Körper vorhanden, Spurenelemente hingegen in wesentlich geringeren
Konzentrationen. Zu den Mengenelementen gehören Kalium, Kalzium, Natrium, Chlorid und Phosphat – ebenso auch der
wichtige Mineralstoff Magnesium. Sowohl bei einem Mangel als auch bei einem Überschuss all dieser Mineralstoffe kann es
zu Störungen der Körperfunktionen bis hin zu Krankheiten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.naturundheilen.de/aktuelles-heft/ausgaben-2011/heft-februar-2011/&quot;&gt;Den vollständigen Beitrag
können Sie im Februarheft 2011 lesen.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>Natur und Heilen 01/2011 - Bittere Aprikosenkerne: Was ist dran am Vitamin B17?</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/103-Natur-und-Heilen-012011-Bittere-Aprikosenkerne-Was-ist-dran-am-Vitamin-B17/</link>
            <category>Presseschau</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Bittere Aprikosenkerne haben’s in sich. Ihr Inhaltsstoff Vitamin B17 soll das Leben verlängern und sogar einem
Krebsgeschehen vorbeugen. Seit seiner Entdeckung in den 1950er Jahren ist dieser Stoff in der Medizin umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebs ist keine Erkrankung unserer modernen Zeit, sondern wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selber: In den
Aufzeichnungen aus Hochkulturen früherer Zeiten wie Ägypten, Mesopotamien oder Indien ist ein erstaunliches Wissen
über Krebs niedergelegt. Im altägyptischen Papyrus Ebers, das um 1600 v. Chr. ver- fasst wurde, wird zwischen
verschiedenen Krebsarten wie Brust- oder Blasenkrebs unterschieden, und im Papyrus Kahoun (etwa 1850 v. Chr.) werden
unter anderem exakt die Symptome eines Gebärmutterkrebses beschrieben. Dass Krebs heutzutage offenbar immer mehr
zunimmt, wird den verschlechterten Umweltbedin- gungen und der denaturierten Nahrung zugeschrieben (siehe auch in diesem
Heft „Krebs und Ernährung“). Dabei zieht man oft nicht in Betracht, dass es erst ab dem Jahr 1895 mithilfe der von
Konrad Röntgen entdeckten Strahlung ein bildgebendes Verfahren gab, mit dem man erstmals in das Innere des menschlichen
Körpers blicken konnte, ohne ihn aufzuschneiden. Hochauflösende Techniken, wie die Computertomographie oder die
Magnetresonanztomographie, folgten erst Jahrzehnte später. Trotz Umweltgiften und Lebensmitteln – die eigentlich
keine mehr sind und hauptsächlich nur noch der Kalorienaufnahme dienen – ist die Lebenserwartung in den westlichen
Industrienationen seit dem 20. Jahrhundert enorm gestiegen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 17:06:00 +0100</pubDate>
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