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    <title>Topfruits Infothek - Politisches</title>
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    <description>Topfruits Community, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Topfruits informiert, Kunden berichten.</description>
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    <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:11:32 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Topfruits Infothek - Politisches - Topfruits Community, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Topfruits informiert, Kunden berichten.</title>
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    <title>Schweinereien um die Schweinegrippe - Medienzensur die stinkt</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/58-Schweinereien-um-die-Schweinegrippe-Medienzensur-die-stinkt/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    ..... Die Tatsachen in schweden, wo man bereits seit 9 Tagen impfen sehen nämlich bedenklich aus. &lt;strong&gt;Noch bedenklicher ist, dass man diese Info hierzulande nur über alternative News-Quellen erhält. Der komplette Mainstream, inkl. FAZ bledet diese Realität komplett aus.&lt;/strong&gt; Warum ? Ich würd es gern wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen Sie, die BILD hat heute Kommentare ihrer Leser bezüglich 190 an den Schweinegrippe-Impfungen erkrankten schwedischen Krankenschwestern rigoros zensiert, damit diese wichtige Info nicht an die deutsche Öffentlichkeit kommt. Über Nacht gab es etwa 10 solcher Hinweise auf der Seite&lt;br /&gt;
http://www.bild.de/community/bild/remoteArticles/8122864/comments/main/pagecomments/1&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heute früh waren die alle gelöscht (inkl. meines von 22 Uhr). Auch neu schreiben half nichts !&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran sieht man. Da ist etwas oberfaul. Die Medien sind komplett vor diesen Karren gespannt.&lt;br /&gt;
Würde mich nicht wundern wenn über die nächsten Monate tausende Schweinegrippe-Tote allein in Deutschland auf die Impfung zurückzuführen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar von Horst Gallinat im FAZ Beitrag: Schweinegrippe - Die in der Dunkelziffer impft man nicht http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECF83C60270494D258A9DDA41F1A52462~ATpl~Ecommon~Scontent.html 
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    <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:11:32 +0200</pubDate>
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    <title>Verbraucherschutz oder Zensur?</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/53-Verbraucherschutz-oder-Zensur/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Wir werden immer wieder nach der einen oder anderen naturheilkundlichen Verwendungsmöglichkeiten von unseren Produkten gefragt. Nachfolgend die Ausführungen aus einem relevanten Gesetzestext dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum besseren Verständnis der rechtlichen Situation bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die diesen zugerechnet werden, ein kleiner Auszug aus einschlägigen Gesetzestexten. &lt;br /&gt;
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen &lt;strong&gt;eine Minute vor zwölf&lt;/strong&gt;!  Der Gesetzgeber will alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen!  Und viele Leute wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. Dass sie betrogen worden sind merken sie vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§_12 LFGB Verbot der krankheitsbezogenen Werbung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Es ist verboten, beim Verkehr mit Lebensmitteln oder in der Werbung für Lebensmittel allgemein oder im Einzelfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aussagen, die sich auf die Beseitigung,&lt;strong&gt; Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hinweise auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Krankengeschichten oder Hinweise auf solche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweise auf solche Äußerungen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. bildliche Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Als &quot;Werbung&quot; wird also auch bezeichnet das schlichte zur Kenntnis bringen von sachlichen Informationen und tatsächlichen Fällen. Ich denke an der Stelle dass das der Punkt wo Verbraucherschutz in Zensur und Desinformation umschlägt überschritten ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:07:04 +0200</pubDate>
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    <category>natürlich vitalstoffe</category>
<category>verbraucherschutz</category>

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    <title>2 Möhren sind ein Gesundheitsrisiko!</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/52-2-Moehren-sind-ein-Gesundheitsrisiko!/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Anbei ein Auszug eines Newsgroup Beitrages einer Grünen Abgeordneten zum Thema Risikobewertung des BFR. Daran kann man erkennen, die Jungs dort haben wohl völlig den Boden unter den Füssen verloren? Das heute immer mehr um sich greifende extreme und übersteigerte Sicherheitsbedürfnis, seitens der Behörden, aber vielfach auch in der Bevölkerung, ist vermutlich auch schon ein Ausdruck des immensen Psychopharmakakonsums, quer durch alle Bevölkerungsschichten &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik &quot;Aktiv Werden&quot; den Link zur Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen &lt;strong&gt;eine Minute vor zwölf&lt;/strong&gt;!  Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen!  Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. &lt;br /&gt;
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:56:48 +0200</pubDate>
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    <category>mineralstoffe</category>
<category>naturheilkunde</category>
<category>vitamine</category>

</item>
<item>
    <title>5 am Tag  Wunschtraum oder Wirklichkeit?</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/49-5-am-Tag-Wunschtraum-oder-Wirklichkeit/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und mit ihr ähnliche Institutionen in allen westlichen Industrie-Ländern fordern bereits seit Jahren, den Verzehr von Obst und Gemüse zu steigern: Fünfmal am Tag eine Hand voll Obst und Gemüse (d.h. mindestens 650g von guter biologischer Qualität)! Eine Kampagne, die von allen offiziellen Institutionen in Deutschland unterstützt wird, da diese Form der Ernährung hocheffektiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkung der Kampagne auf das Ernährungsverhalten ist jedoch bislang eher bescheiden, wie die Erhebungen zeigen:&lt;br /&gt;
Nur 5-10% unserer Bevölkerung können diese Ernährungsempfehlung umsetzen, 90% essen zu wenig Obst und Gemüse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Ernährungsbericht 2004 der Bundesregierung weist denn auch im Mittel (!) nur einen Verbrauch von jeweils 150 g Obst und Gemüse für die Deutschen nach! Das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was gegessen werden sollte! Zudem beruhen die Zahlen auf verkauften Mengen, die nicht dem Verzehr entsprechen, da gerade bei Obst und Gemüse vieles nach dem Kauf zu Hause verdirbt und nicht mehr verzehrt werden kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, Aachen, empfiehlt inzwischen, täglich ein Kilo frisches Obst und Gemüse von guter Qualität und zum Teil roh zu verzehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus den USA, dem Ursprungsland der 5 am Tag Aktion, kommt jetzt die Forderung nach 8-10 Portionen Obst und Gemüse täglich (J. Feng*), um zum Beispiel dem Risiko eines Schlaganfalls vorzubeugen. Die größere Menge ergibt sich daraus, dass die initialen Angaben für gesunde, junge Menschen berechnet wurden, im Alter oder bei Belastung der Körper jedoch deutlich mehr braucht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich lässt die Qualität der angebotenen Produkte bei Obst und Gemüse immer mehr nach, da die Zuchtauswahl nach den Kriterien Größe, Aussehen und Haltbarkeit geschieht und nicht nach dem Gehalt an Inhaltsstoffen. Außerdem wird zunehmend in Nährsubstraten angebaut, die nur noch die für das Wachstum der Pflanzen benötigten Substanzen enthalten und nicht jedoch so wichtige Stoffe wie Selen oder Zink etc in den ursprünglichen Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und letztlich sorgt die Globalisierung des Handels zwar für eine Verbreiterung des Angebotes von Obst und Gemüse zu allen Jahreszeiten, die Qualität solcher &quot;fern gereisten&quot; Produkte in Bezug auf ihre Nährstoffe muss jedoch mit einem gleich großen Fragezeichen versehen werden wie regionale Produkte nach monatelanger Lagerung unter Schutzgas-Atmosphäre!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
****************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An obigen Ausführungen aus der Seite von Prof. Spitz  http://www.mip-spitz.de kann man erkennen dass eine ausreichende Versorgung mit allen Vital- und Schutzstoffen mit der heutigen Ernährung von der Mehrzahl der Bürger nicht zu leisten ist. Schon aufgrund der Lebens- und Arbeitsumstände. &lt;br /&gt;
Umso mehr ist es demnach heute wichtig sein Augenmerk auf Nahrungsmittel zu richten die einen besonderen Vitalstoffgehalt haben, oder dort wo ein Mangel nicht anders ausgeglichen werden kann, sogar auf möglichst natürliche Nahrungsergänzungen zurück zu greifen. Erstaunlicherweise geht die gesetzliche Entwicklung in die Richtung genau solche Produkte, die unter Präventionsgesichtspunkten hilfreich und nützlich wären, mehr und mehr vom Markt zu verdrängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das obwohl die Verantwortlichen in der Politik die Zusammenhänge zwischen ausreichender Vitalstoffversorgung und Freiheit von Krankheiten genau kennen, oder kennen sollten !?  Da fragt man sich am Ende wirklich welches Spiel hier gespielt wird,  zum Schaden der Bürger und noch mehr zum Schaden von Kranken.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:54:09 +0200</pubDate>
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    <category>gesunde Ernährung</category>
<category>Gesundheit</category>
<category>Vitalstoffe</category>
<category>Vitamine</category>

</item>
<item>
    <title>Dr. Johann Georg Schnitzer offener Brief zum Thema Depression und Ernährung</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/48-Dr.-Johann-Georg-Schnitzer-offener-Brief-zum-Thema-Depression-und-Ernaehrung/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern &quot;mehr psychologische Betreuung&quot;. Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung - http://www.gesundheitsziele.de) herausgegebenen Schrift &quot;Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006&quot; (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter &quot;Maßnahmen&quot; unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des &quot;Werther-Effektes&quot;) durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von &quot;Pressestillhalte-Abkommen&quot;, u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: ein &quot;Maulkorb&quot; für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen &quot;die Ursache&quot; waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: &quot;Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank&quot; - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein &quot;Kratzen an der Oberfläche&quot;. Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des &quot;Kompetenznetzes Depression&quot; - 4 Millionen Menschen an Depression:&lt;br /&gt;
http://www.kompetenznetz-depression.de/betroffene/fakten_unterschaetzte_krankheit.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei &quot;erfolgreich&quot;. Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch &quot;Das volle Leben&quot; aufgezeigt:&lt;br /&gt;
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das &quot;Zappelphilippsyndrom&quot; ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir - jedoch nicht die &quot;Zuständigen und Verantwortlichen&quot; - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen &quot;Nebenwirkungen&quot; gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4- Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema &quot;Depressionen&quot; intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt &lt;strong&gt;(Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost)&lt;/strong&gt;, erneut einen Anlauf genommen und sämtliche &quot;Experten&quot; des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums &quot;gesundheitsziele.de&quot; angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen &quot;psychologischen Behandlung&quot; eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten &quot;Gesundheitsreform&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!&quot; http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort &quot;die Tassen im Schrank&quot;, oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Dr. Johann Georg Schnitzer&lt;br /&gt;
http://www.dr-schnitzer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Rupkalwis, im März 2009&lt;br /&gt;
Internet: www.hirndefekte.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:56:43 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.topfruits.de/aktuell/id/48-guid/</guid>
    <category>gesunde ernährung</category>
<category>gesundheit</category>
<category>urkorn</category>
<category>vollkornmehl</category>

</item>
<item>
    <title>Die EU als Ersatz für Nationalstaaten, eine fragwürdige Idee</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/44-Die-EU-als-Ersatz-fuer-Nationalstaaten,-eine-fragwuerdige-Idee/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    FAZ Beitrag: Rüttgers will die EU vertiefen - In der CDU-Führung gibt es weitgehende Forderungen zur Vertiefung der europäischen Integration. Der Verzicht auf weitere nationale Zuständigkeiten wird in Kauf genommen. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Rüttgers macht in der F.A.S. konkrete Vorschläge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kommentar: Wer meint dass man aus einem zusammengewürfelten Haufen aus Nationen und an individuelle Nationalitäten einen Staat machen muss und kann, der scheint schon weitreichend die Bodenhaftung und seinen gesunden Menschenverstand verloren zu haben.  Solche Politiker sollten sich mal mit den Fakten und mit den demokratischen Konsequenzen einer solchen Entwicklung auseinandersetzen. In allen Ostländern sieht man, dass willkürlich, von Demagogen oder politischen Träumern, in Staaten zusammen gefasste ethnische Gemeinschaften über kurz oder lang wieder ihre Unabhängigkeit anstreben und dass diese Bestrebungen in einem Krieg münden wenn es anders nicht möglich ist. Das selbe wird mehr oder weniger drastisch der EU passieren, wenn die Mitglieder nacheinander merken dass sie ihrer individuellen Freiheiten beraubt werden. Am Anfang ist der Zuspruch der Neuen verständlicherweise noch gross, so lange man auf die wirtschaftlichen Vorteile und die Fördermittel schielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade darum ist es unverständlich warum manche deutsche Politiker diesen Prozess voran treiben wollen, &lt;strong&gt;insbesondere ohne die Bürger nach ihrem Willen zu fragen&lt;/strong&gt;. Letztlich zahlt DE viel, bei immer weniger Nutzen für die eigene Bevölkerung &lt;u&gt;und&lt;/u&gt; immer weniger Mitspracherecht.  Leute und Parteien, die den Interessen, der Mehrheit der Deutschen, schaden sollte man kritischer als bisher betrachten. Fest steht das der Euro von der Mehrzahl der Deutschen heute nicht mehr befürwortet werden würde und dass immer mehr Deutsche merken dass die EU für jeden Einzelnen, in vielerlei Hinsicht, viel Geld kostet und das grossteils nur für zusätzliche bürokratische &quot;Ergüsse&quot; 
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    <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:12:07 +0200</pubDate>
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    <title>Die Klimapolitik der Bundesregierung ruiniert den Staat und die Bürger!</title>
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            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Offener Brief an Bundeskanzlerien Angela Merkel vom 27.01.2009&lt;br /&gt;
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben behauptet, die sogenannten &quot;Treibhausgase&quot; seien in der Lage, die Menschheit auszurotten (Böttiger, Klimawandel, Petersberg 2007).&lt;br /&gt;
In Wirklichkeit ist das mit großem Abstand wichtigste &quot;Treibhausgas&quot; der harmlose Wasserdampf. Auch das &lt;strong&gt;Kohlendioxid ist kein Schadstoff&lt;/strong&gt;, sondern der bedeutendste Pflanzennährstoff. Vom Menschen erzeugte Kohlendioxid-Emissionen haben keinen nachweisbaren Einfluß auf das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es gibt außerdem kein &quot;Normalklima&quot;, das der Mensch schützen könnte, weil sich das Klima ständig wandelt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ENQUETE-KOMMISSION des Bundestages hat 1988 festgestellt, daß die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt ist. Sogar eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration ? die vielleicht in 300 Jahren zu erwarten ist ? würde keine nennenswerte zusätzliche Erwärmung der Atmosphäre bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das UMWELTBUNDESAMT hat mitgeteilt, daß die technischen Kohlendioxid-Emissionen nur 1,2% der natürlichen Emissionen betragen. Ihr Vorhaben, die deutschen Emissionen um 20% zu senken, bedeutet deshalb eine Senkung der Globalemission um lediglich 0,007%. Zur Erreichung dieses Zieles haben Sie Maßnahmen beschlossen, die bis zum Jahr 2020 über 500 Milliarden Euro kosten werden. Diese ganz und gar sinnlosen Maßnahmen werden die Bundesrepublik ein beträchtliches Stück dem Staatsbankrott näher bringen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DEUTSCHE PHYSIKALISCHE GESELLSCHAFT hat in einer Studie klar dargelegt, daß Deutschland praktisch keinen Einfluß auf die Globalemissionen an Kohlendioxid ausüben kann. Beispielsweise ließ China im Jahr 2006 an jedem zweiten Tag ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen. Es ist für die Bundesrepublik völlig unmöglich, den chinesischen Emissionszuwachs zu kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre irrationale &quot;Klimapolitik&quot; mit einer zwangswirtschaftlichen Besteuerung der Kohlendioxid-Emission führt zu unnötig erhöhten Stromkosten. Die Folge ist das Auswandern ganzer Industriezweige wie der Aluminiumindustrie. Stahl, Buntmetalle, Zement und Glas werden folgen. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird durch Ihre ?Klimapolitik? verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten sich gediegene Kenntnisse über den Klimawandel aneignen. In letzter Zeit sind wertvolle Bücher zu diesem Thema erschienen (siehe www.iavg.org/iavg073.pdf), etwa ?Klimafakten? der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortungsbewußte Bürger mit physikalischen Kenntnissen werden Ihnen bei der nächsten Bundestagswahl ihre Stimme nicht geben. Eine kleine Hoffnung besteht darin, daß sich in der FDP die Stimme der Vernunft durchsetzt. Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung. Auch hoffe ich, einen kleinen Beitrag zum Wahlkampf geleistet zu haben, der unserem Volk nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen Hans Penner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung Michael Megerle:&lt;/strong&gt; Geld, das in diesen Bereichen sinnlos verpulvert wird, was ja letztlich dem Bürger das Geld aus Tasche zieht, wäre wesentlich menschenfreundlicher investiert in einer sinnvollen Aufklärung der Konsumenten, in Bezug auf eine gesund erhaltende Ernährungsweise. Denn, vermutlich sterben jedes Jahr mehr Menschen an zivilisatorischer Fehl- und Mangelernährung als das jemals an einer &quot;Klimaerwärmung&quot; sterben werden. Ich sage nur weltpolitischer Klimawahn den hoffentlich mehr und mehr Menschen durchschauen, denn sonst werden dabei alle noch arm, ohne den geringsten realen Beitrag zur Erhaltung der Art &quot;Mensch&quot; geleistet zu haben &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:00:15 +0100</pubDate>
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    <title>Grüne Gentechnik - Politik missachtet augenscheinlich den Bürgerwillen</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/9-Gruene-Gentechnik-Politik-missachtet-augenscheinlich-den-Buergerwillen/</link>
            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Was ich hier mal zu Sprache bringen will ist meine Beobachtung dass unsere Regierenden und Parlamentarier sich anscheinend nur noch am Rande bis gar nicht mit dem Willen und den Bedürfnissen des Bürgers beschäftigen. Mir fällt das schon lange in unterschiedlichen Bereichen auf, dass sich Politik und Gesetzgebung abgekoppelt hat vom dem was die Menschen wollen. Ganz besonders vor Augen geführt wird mir diese Tatsache aber wieder am Beispiel grüne Gentechnik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss unterscheiden zwischen Gentechnik zu medizinischen Zwecken und zu Gentechnik  Forschung und Einsatz in der Lebensmittelproduktion. Das sind zwei sehr unterschiedliche Bereiche, die von den Bürgern auch unterschiedlich beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit nunmehr über einem Jahr habe ich eine Umfrage auf der topfruits.de Startseite wo ich die Stimmung zu diesem Thema abfragen wollte um mir selbst ein Bild davon zu machen, was die Meschen im Lande so denken.  &lt;a href=&quot;http://www.topfruits.de/pollbooth.php?op=results&amp;pollid=4&quot; title=&quot;Gentechnik Umfrageergebnis&quot;&gt;Und was die zu Gentechnik bei Lebensmitteln so denken kann man hier sehen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weis nicht ob 3,8% positive Haltung zur grünen Gentechnik eine politische Legitimation sind für weitere Versuche und weitere Arbeiten in diesem Bereich?  Insbesondere wenn man die Gentechnik Erfahrungen aus den USA kennen, aus denen ja klar erkennbar ist, dass die Sache eigentlich nicht unter Kontrolle gehalten werden kann und zudem die in sie gesetzten Ziele langfristig nicht erfüllt. Sie führt nach meiner Meinung letztlich zu immer weniger kalkulierbaren Lebensmitteln und zu mehr Abhängigkeit gegenüber den Grosskonzernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinen Sie dazu?  Insbesondere, welche erfolgversprechende Möglichkeit sehen Sie für den Bürger, in solchen Dingen auf die Politik einzuwirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update 23.12.2008&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schöne Bescherung! Die Universität Rostock will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pflanzen sollen Arzneimittel produzieren, weshalb sie unter anderem Teile des Cholera-Bakteriums enthalten. Simbabwe kämpft gegen die Cholera, und bei uns sollen Pflanzen mit Genen des Erregers auf den Acker! Weitere Linien der manipulierten Kartoffeln sollen z.B. einen Impfstoff gegen die Kaninchenseuche RHD herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, einen Tag vor Weihnachten, hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) den Antrag der Universität Rostock zur Einsichtnahme ausgelegt. Rund 90 Prozent der Bundesbürger wollen keine Gentechnik auf dem Acker, und schon gar keine Pharma-Pflanzen. Der Zeitpunkt, zu dem das gentechnikfreundliche BVL den Antrag auslegt, ist eindeutig dazu geeignet, diese kritische Öffentlichkeit möglichst zu umgehen. Denn so liegt ein großer Teil der knappen Zeit, der für Einwendungen gegen das gefährliche Experiment bleibt, in den Weihnachtsferien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gentechnisch manipulierte Pflanzen lassen sich im Freiland nicht kontrollieren. Das gilt auch für Pharma-Pflanzen. Es droht eine Kontamination der Nahrungskette mit Arzneimitteln aus transgenen Pflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu und wie Sie sich gegen weitere Vorhaben in diesem Bereich einbringen können, finden Sie unter www.umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2008/2008_12_23-662.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Aug 2008 17:53:18 +0200</pubDate>
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    <category>grüne gentechnik</category>
<category>politik</category>
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