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    <title>Topfruits Infothek - Vitalstoffküche</title>
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    <description>Topfruits Community, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Topfruits informiert, Kunden berichten.</description>
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    <pubDate>Wed, 19 May 2010 09:23:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Topfruits Infothek - Vitalstoffküche - Topfruits Community, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Topfruits informiert, Kunden berichten.</title>
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    <title>Tomaten-Kurkuma-Cocktail</title>
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            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail  kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver etwas Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: &quot;Piperin&quot; im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes &quot;Curcumins&quot; um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/images/_klein/kurkumapfeffer1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau&lt;br /&gt;
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g&lt;br /&gt;
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung&lt;br /&gt;
- 1 gute Prise schwarzen Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos über Vitalstoffe in unserer Nahrung, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps und wissenschaftliche Studien usw. erhalten Sie auf der Seite www.topfruechte.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Heike Jürgens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 May 2010 10:23:14 +0200</pubDate>
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    <category>curcuma</category>
<category>ernährung</category>
<category>gesunde ernährung</category>
<category>gesundheit</category>
<category>krebs</category>
<category>olivenöl</category>
<category>schwarzer pfeffer</category>
<category>tomaten</category>
<category>vitalstoffe</category>

</item>
<item>
    <title>Bittere Cocktails - verdauungsfördernd gerade während der Feiertage</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/64-Bittere-Cocktails-verdauungsfoerdernd-gerade-waehrend-der-Feiertage/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen. Die darin enthaltenden &lt;strong&gt;Bitterstoffe&lt;/strong&gt; stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken. Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Bitterstoffe des Gelben Enzians, des Wermuts, des Benediktenkrauts, der Pomeranze (Bitterorange), des Tausendgüldenkrautes, der Engelwurz und der Chinarinde haben sich bei Verdauungsstörungen aller Art bewährt. Aber auch das richtige Würzen von Speisen kann die Verdauung nach obigem Mechanismus fördern. Scharfe Gewürze, wie beispielsweise Paprika, Cayennepfeffer, Ingwer oder Kurkuma sorgen für eine Aktivierung der Verdauungsdrüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Rezepte habe ich dem Buch: &quot;&lt;strong&gt;Vital und gesund durch Bitterstoffe&quot; von Dr. Nicole Schaenzler&lt;/strong&gt; entnommen. Sie sind als kleine Anregung und für jeweils zwei Personen gedacht. Ein Hinzufügen und/oder Weglassen von einzelnen Bitterkräutern ist erwünscht. Seien Sie kreativ!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Ingwer_2_fcm.jpg/180px-Ingwer_2_fcm.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kokoscocktail&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Kokoscreme (Kokosöl ist bei Raumtemperatur fest!)&lt;br /&gt;
1 TL Limettensaft (alternativ Zitronensaft)&lt;br /&gt;
150 ml Ananassaft (Fertigprodukt oder fisch püriert)&lt;br /&gt;
1 TL Weizenkeimöl (alternativ Aprikosenkernöl!)&lt;br /&gt;
1 Prise Ingwer&lt;br /&gt;
2 Eiswürfel&lt;br /&gt;
Kokosraspeln/Kokoschips&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokoscreme in einen Topf geben und kurz auf dem Herd erwärmen. Für den Limenttensaft eine halbe Limette für den Orangensaft eine Orange auspressen. Die Kokoscreme mit dem gut gekühlten Ananassaft, dem Orangen- und Limettensaft, dem Weizenkeimöl sowie dem Ingwer verrühren. Die Eiswürfel in zwei Longdrinkgläser geben und den Kokoscocktail darüber gießen. Den Cocktail mit Kokosraspeln bestreuen und mit Ananasstückchen garnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Pomeranzen_BMK.jpg/180px-Pomeranzen_BMK.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bitter Juice&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
2 EL Orangensaft&lt;br /&gt;
4 EL Ananassaft&lt;br /&gt;
4 EL Maracujasaft&lt;br /&gt;
2 EL Bananensaft&lt;br /&gt;
2 EL flüssige Sahne&lt;br /&gt;
1 Prise Scharfgarbenkraut, Pomeranzenschale oder Kurkumapulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zitronensaft eine halbe Zitrone, für den Orangesaft eine halbe Orange auspressen. Den Ananas-, Maracuja- und Bananensaft (Fertigprodukte oder frisch püriert) zusammen mit dem frisch gepressten Orangen- und Zitronensaft sowie der Sahne verrühren. Die Prise Bitterkräuter zufügen. Eiswürfel zugeben und im Shaker kräftig schütteln oder im Mixer gut mischen. Den Drink in zwei Longdrinkgläser geben und mit je einem Apfelstück garnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Rezepte und Informationen zu Vitalstoffen in unserer Ernährung entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.topfruechte.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 17:06:43 +0100</pubDate>
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    <category>Aprikosenkernöl</category>
<category>bitterstoffe</category>
<category>curcuma</category>
<category>ernährung</category>
<category>ingwer</category>
<category>kokoschips</category>
<category>kokosöl</category>
<category>vitalstoffe</category>

</item>
<item>
    <title>TCM - Rezept Angelikawurzel</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/63-TCM-Rezept-Angelikawurzel/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Rezept nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppe ist blutbildend, für Frauen im Wochenbett, aber auch bei Chemotherapie&lt;br /&gt;
Es wurden mit der Rezeptur vielfach gute Erfahrungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 g Angelikawurzel (chin.)&lt;br /&gt;
10 g frischer Ingwer&lt;br /&gt;
ca. 1 kg Lammfleisch (z.B. Schulter), es geht auch Rindfleisch ca. 3 l Wasser - alles zusammen aufkochen und 4 Stunden leicht köcheln lassen; Fleisch kann mit zur Suppe gegeben werden, die letzten Minuten Kürbisfleisch in Würfeln hinzugeben oder anderes Gemüse, würzen mit Salz nach Belieben (Miso)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl bekomm´s&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:37:43 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dinkel - Sandkuchen mit Cranberries und Walnüssen</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/62-Dinkel-Sandkuchen-mit-Cranberries-und-Walnuessen/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Nachfolgendes Rezept des Dinkel – Sanddkuchens habe ich der Backmischung vom Bauck-Hof entnommen und entsprechend der Jahreszeit mit frischen Früchten aufgewertet. Durch den Zusatz von Cranberries und Walnüssen erhält der Kastenkuchen eine besonders interessante frische und saftige Note, ohne dass diese beiden hinzugefügten Zutaten geschmacklichzu allzu stark ins Gewicht fallen. Wenn Sie mögen, können Sie als besonderen Clou noch einen Puderzuckerguß mit Cranberry-Pulver nach Erkalten des Kuchens über den Kuchen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/images/_klein/cranberry_schachtel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backmischung (400 g) vom Bauckhof für Dinkel – Sandkuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- helles Dinkelmehl, Type 630, 59 %&lt;br /&gt;
- Rohrohrzucker&lt;br /&gt;
- Maisstärke&lt;br /&gt;
- Backpulver (Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel: Kaliumhydrogentartrat, Maisstärke)&lt;br /&gt;
- geröstetes Dinkelmehl&lt;br /&gt;
- Gerstenmalzmehl&lt;br /&gt;
- Meersalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geben dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- entweder: 3 Eier, 110 g Butter und 130 ml Milch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- oder: 150 g Margarine und 150 ml Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als besondere Zutat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 40 g frische Cranberries und 30 g Walnüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
————————————————————————————————————-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung: (Sandkuchen mit Ei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen mit Ober- und Unterhitze auf 175 Grad Celcius vorheizen. Bitte nicht mit Umluft backen. Inhalt der Packung in eine Schüssel geben. 3 Eier und 110 g weiche Butter dazugeben. 130 ml Milch mit den frischen Cranberries und den Walnüssen im Mixer (z B. Personal Blender) zerkleinern und vermischen. Ebenfalls hinzufügen. Mit einem Handgerät zu einem glatten Teig verarbeiten. In eine gefettete Kastenform (26 cm) oder Gugelhupfform (Durchmesser 26 cm ) füllen. Glattstreichen und 65 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten abkühlen lassen, erst dann aus der Form nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt Butter können Sie auch Margarine nehmen und anstatt Kuhmilch Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Infos über den gesundheitlichen Wert von Cranberries, Walnüssen und anderen Naturprodukten finden Sie auf der Internetseite www.topfruechte.de. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:58:36 +0100</pubDate>
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    <category>cranberry</category>
<category>natürlich Vitalstoffe</category>
<category>naturprodukte</category>
<category>nüsse</category>
<category>vollkornmehl</category>

</item>
<item>
    <title>Fruchtzubereitung für Joghurt und Co.</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/60-Fruchtzubereitung-fuer-Joghurt-und-Co./</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nina)</author>
    <content:encoded>
    Im Einkaufscenter findet man nicht immer die Fruchtjoghurt., Kefir- oder Quarkzubereitungen die man gerne mag und noch schlechter in Bio-Qualität. Die richtigen Früchte sind auch nicht immer zu erhalten. Darum habe ich mich dazu entschlossen, die Fruchtzubereitung selbst nach meinem Gusto zuzubereiten &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nehme ich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mehrere nicht zu große (ca 200 ml) gut schließende Schraubgläser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Trockenfrüchte nach Wahl gemischt (Papaya, Mango, usw)&lt;br /&gt;
- St.-Pulver (weiß)&lt;br /&gt;
- Agar Agar- Pulver &lt;br /&gt;
- Papaya-Tee  (oder Wasser)&lt;br /&gt;
(Menge der Zutaten je nach Bedarf und Gusto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte je nach Größe evtl. etwas kleiner schneiden und in einen Topf schichten (die härteren Sorten unten, ganz oben die weicheren). Dann den Papaya-Tee aufbrühen, nach belieben mit Stevia süßen und etwas abkühlen lassen. Den Tee über die geschichteten Früchte gießen, so das sie ca 1 cm bedeckt sind. (Rest Papaya-Tee trinken &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ). Die Früchte nun über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag nur kurz aufwallen lassen mit Agar Agar-Pulver nach Anleitung andicken und in Schraubgläser abfüllen, sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Ganz auskühlen lassen und ab in den Kühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einrühren in Kefir, Joghurt, oder morgens zum Müsli oder Cornflakes, falls keine frischen Früchte im Haus sind.&lt;br /&gt;
Ich kann und will gar nicht mehr ohne &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:19:36 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Flohsamen und Traubenkernmehl </title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/55-Pfannkuchen-mit-Heidelbeeren,-Flohsamen-und-Traubenkernmehl/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine &quot;Geheimwaffe&quot; gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. Leider neigt die Heidelbeersaison sich jetzt dem Ende zu, sodass in der Naturküche auf getrocknete und/oder eingefrorene Heidelbeeren zurückgegriffen werden muss. Eine weitere Möglichkeit Heidelbeeren zu konsumieren, ist die Verwendung von Heidelbeer-Muttersäften, die ebenfalls u. a. bei Durchfall helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Rezept eignet sich besonders gut auch für Kinder. Durch die Zugabe von Flohsamen wird der Ballaststoffanteil des Vollkornmehls erhöht. Gleichzeitig erhält der Teig dadurch noch eine besonders sämige Konsistenz, da der Flohsamen zusammen mit der Flüssigkeit des Rezeptes eine gelähnliche Verbindung eingeht. Das Traubenkernmehl erhöht noch zusätzlich den OPC-Gehalt des Gerichtes und kann gut mit den anderen Zutaten auch geschmacklich kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/images/_klein/heidelbeer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    250 g Weizenmehl (Typ 450)&lt;br /&gt;
    3/8 Liter Milch&lt;br /&gt;
    1 gestrichener TL Himalayasalz&lt;br /&gt;
    4 Eier&lt;br /&gt;
    1 TL Weinsteinbackpulver&lt;br /&gt;
    1 gestrichenen EL Flohsamen&lt;br /&gt;
    2 TL Traubenkernmehl&lt;br /&gt;
    2 EL Ahornsirup&lt;br /&gt;
    50 g Heidelbeeren (als Ersatz getrocknete Heidelbeeren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Butter oder Kokosöl zum Anbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milch mit den Eiern und dem Salz verquirlen. Das Mehl mit dem Weinsteinbackpulver, dem Traubenkernmehl und dem Flohsamen vermengen. Nach und nach zu der Flüssigkeit eßlöffelweise hinzufügen. Die Heidelbeeren zum Schluß zusammen mit dem Ahornsirup unterheben. Den Ansatz ca. eine halbe Stunde stehen lassen. So können das Getreide und die Heidelbeeren schön quellen und geben dem Pfannkuchenteig eine dickliche Konsistenz. Werden die Eier vorher getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, werden die Pfannkuchen lockerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Butter oder Kokosöl auf beiden Seiten hellbraun backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TL: Teelöffel, EL: Eßlöffel, g: Gramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie mehr über eine gesunde Ernährung, Vitalstoffe und Rezepte aus der Vollwertküche auf der www.topfruechte.de-Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:05:02 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.topfruits.de/aktuell/id/55-guid/</guid>
    <category>ahornsirup</category>
<category>ernährung</category>
<category>flohsamen</category>
<category>gesunde ernährung</category>
<category>gesundheit</category>
<category>heidelbeeren</category>
<category>himalaya-salz</category>
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<category>kokosöl</category>
<category>natürlich vitalstoffe</category>
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<category>opc</category>
<category>traubenkernmehl</category>
<category>trockenfrüchte</category>
<category>vollkornmehl</category>

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    <title>Marinade senkt Krebsrisiko bei Konsum von Grillfleisch</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/50-Marinade-senkt-Krebsrisiko-bei-Konsum-von-Grillfleisch/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht verkohlten Note, lässt die Gaumen der Grillfans höherschlagen. Doch leider beherbergt Grillfleisch eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Dazu gehören beispielsweise Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermeintlich krebsauslösende Wirkung der HCAs wurde bisher vorwiegend in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch sehr hoch. Vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat, soll gefährdet sein. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung der HCAs vermindern bzw. eliminieren können. Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marinade mit Rosmarie und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen!&lt;br /&gt;
Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denken Sie nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Food Safety Consortium Newsletter&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:14:02 +0200</pubDate>
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    <title>Adrak Chai-Ingwertee</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/43-Adrak-Chai-Ingwertee/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Der Ingwer ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und gehört zu den Einkeimblättrigen (Liliopsida). Zur Ingwer-Familie gehören u. a. noch Kardamon, Kurkuma und die Galant-Wurzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stammt ursprünglich aus den tropischen feuchtwarmen Dschungeln Mittel- und Südostasiens. Seine Verwendung als Gewürz- und Heilpflanze hat eine über Jahrtausende lange Tradition. Im Jahre 332 vor Christus brachte Alexander der Große den Ingwer nach Griechenland, wo er vor allen Dingen in der Küche aufgrund seiner Würzigkeit und Vielseitigkeit geschätzt wurde. Auch bei den Römern galt er als kostbares Gewürz und wichtiges Arznei des Römischen Reiches. Römische Ärzte führten ihn mit sich, wenn sie die Truppen auf deren Feldzügen begleiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wussten die Ärzte um die reinigende, stärkende und vitalisierende Wirkung des Ingwers. Er erhielt den Beinamen “göttliches Feuer”. Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) verordnete ihren Patienten Ingwer gegen Magenschmerzen, bei Verstopfung, zur Verdauungsförderung und äußerlich bei Hautleiden. Auch Paracelsus (1493 bis 1541) empfahl Ingwer als Medizin und therapierte sich mit der Heilpflanze selber, um Erfahrungen zu sammeln und damit die Heilkräfte der Natur zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischer Ingwer hat einen pikant-scharfen, zitronenartigen Geschmack und einen angenehm aromatischen Geruch. Es gibt verschiedene Ingwersorten, die sich in Aussehen und Aroma unterscheiden. So gibt es u. a. den australischen, brasilanischen, indischen, jamaikanischen, nigerianischen und thailändischen Ingwer. Wesentliche Bestandteile sind ätherische Öle, Harzsäuren und neutrale Harz sowie Gingerol und Shoagol, scharf aromatische Substanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;https://www.topfruits.de/images/_klein/ingwerfrisch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrak Chai-Ingwertee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -Fein geriebener frischer Ingwer&lt;br /&gt;
    -Zucker oder Honig&lt;br /&gt;
    -Pfeffer&lt;br /&gt;
    -Zitronen- oder Orangensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser und den Ingwer in einem unbedeckten Topf etwa 10 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Den Sud vom Feuer nehmen, so das er nicht mehr kocht. Nun den Zucker bzw. Honig hineinrühren, bis er sich aufgelöst hat. Den Tee durch ein Sieb gießen und den Ingwer fest auspressen, um soviel Ingwerextrakt wie möglich im Tee zu haben. Nun den Pfeffer und den Zitronen oder den Orangensaft zufügen. Heiß servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:59:10 +0200</pubDate>
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    <category>curcuma</category>
<category>hildegard von bingen</category>
<category>vitalstoffe</category>
<category>vitaltee</category>

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    <title>Edelkastanien - ein basisches, glutenfreies Naturgeschenk</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/42-Edelkastanien-ein-basisches,-glutenfreies-Naturgeschenk/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Milena Colia)</author>
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    Hildegard von Bingen nennt die Edelkastanie die &quot;Königin der Früchte&quot; und sagt, sie sei die vervollste Frucht, die wir in Mitteleuropa geschenkt bekommen haben. Sie enthält so gut wie alle mineralischen Salze und viele Vitaminkomplexe sowie reinste Öle. Enbenso löst die Edelkastanie, nach Hildegard, Staubblockaden im Körper und im Geist. &lt;br /&gt;
Vieles von dem, was Heilkundige aller Zeiten schon immer aus Inrution und Erfahrung wußten, wird in unserer Zeit von Wissenschaftlern und Medizinern bestätigt: Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und andere Vitalstoffe werden analysiert und ihnen ihre Bedeutung fü die Gesundheit zugewiesen. So wurde das, was Hildegard von Bingen im 12. Jahrundert über die Edelkastanie intuitiv erfasst hat, mittlerweile wissenschaftlich geprüft werden. Laut ernährungsphysiologischen Untersuchungen ist die Edelkastanie, auch Maroni genannt ein überaus wertvolles Lebensmittel, ausgestattet mit wertvollen Inhaltsstoffen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine ideale Suppe, wenn es schnellgehen soll - eine basische Suppe mit allen wichtigen organischen Mineralien und Vitaminen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Rezepte&lt;/u&gt;-&lt;br /&gt;
Die 1-Minuten-Edelkastanien-Suppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nehmen Sie pro Person 1 EL Maronimehl, rühren Sie es mit etwas Wasser glatt und gießen es auf, geben Sie Kristallsalz bei, wein wenig &lt;br /&gt;
 Gemüsebrühe - und lassen es aufwallen.&lt;br /&gt;
-Schmecken Sie mit frischem oder getrocknetem Majoran ab:dann nochmals aufwallen lassen und als Dipp in die Mitte  &lt;br /&gt;
 Sonnenblumencreme (als Sahne-Ersatz) oder Kokosmilch geben - fertig&lt;br /&gt;
1. Variante: Mit frisch geriebenen Meerrettich und einem guten Schuss Kokosmilch schmeckt die Suppe besonders fein. Hier  ein bisschen mehr Gemüsebrühe nehmen oder einfach genug Kristallsalz.&lt;br /&gt;
2. Variante: Zwiebel mit Edelkastanienstücken anbraten;Räuchertofu dazu geben;mit Gemüsebrühe aufgießen, mit Maronimehl binden und oben drauf Sonnenblumencreme mit frisch geriebenen Meerrettich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelkastanienmüsli&lt;br /&gt;
-Probieren Sie doch einmal ein Edelkastanien-Müsli, bestehen aus kelin geschnittenem Obst (Äpfel, Birnen,Orangen,Bananen), eventuell  &lt;br /&gt;
 noch mit guten Rockenfrüchten (Rosinen mit Kernen), bitteren Aprikosenkernen, Honig oder Ahornsirup ergänzt;Dann Edelkastanien- &lt;br /&gt;
 Pulver darüber streuen.&lt;br /&gt;
-Auch gemahlene Braunhirse kann dazu gegeben werden.&lt;br /&gt;
-Wenn Sie wollen, können Sie auch noch mit Zimt, Zitrone, Galgant oder frischem Ingwer würzen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:03:25 +0200</pubDate>
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    <title>Bananen - Kokosnuss - Smoothie mit Aroniabeerenkonzentrat verfeinert</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/37-Bananen-Kokosnuss-Smoothie-mit-Aroniabeerenkonzentrat-verfeinert/</link>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heike)</author>
    <content:encoded>
    Die Aronia (Apfelbeere) gilt neben Weißdorn, Sanddorn und Berberitze in der Volksmedizin osteuropäischer Länder traditionell als Heilpflanze. Sie ist auch in unseren Breiten  robust und winterhart, schützt sie sich doch selber vor Schädlingen und Krankheiten. Gerade diese Eigenschaften macht sie auch zu einem Therapeutikum erster Wahl, da sie nicht mit chemischen Spritzmitteln behandelt werden muss und zudem auch bei Menschen und Tieren das Immunsystem stabilisiert.&lt;br /&gt;
Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus dem östlichen Nordamerika, kommt aber heutzutage hauptsächlich in Skandinavien und den osteuropäischen Ländern vor. Dort wird sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Plantagen kultiviert. In Deutschland ist die Frucht bisher leider kaum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des säuerlich herben Geschmacks der Aroniabeere eignet sie sich besonders gut in Kombination mit etwas Süßem. Ihre kräftig rotviolette Farbe, die von den Anthocyanen in der Schale herrührt, ist nicht nur ein hervorragendes Antioxidanz, das unsere Zellen schützt, sondern auch für unsere Augen ein optischer Genuss. Alternativ können Sie bei der Zubereitung des Smoothies auch Granatapfelelixier nehmen. Er weist ähnliche gesundheitliche wie auch geschmackliche und optische Vorteile wie das Konzentrat der Aroniabeere auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/images/_klein/aroniakonzentrat0.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    2 EL Ahornsirup&lt;br /&gt;
    2 EL Kokoschips (alternativ: Kokosraspeln)&lt;br /&gt;
    1 kleine Banane&lt;br /&gt;
    knapp 200 ml Buttermilch&lt;br /&gt;
    ————————————————&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Verfeinern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder&lt;br /&gt;
    1 EL Granatapfelelixier und/oder&lt;br /&gt;
    1 EL Eierlikör&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ahonsirup zusammen mit den Kokoschips, der in Stücke zerbrochenen Banane sowie der Buttermilch in einem Mixer verrühren. Smoothie in einem hohen Glas kalt anrichten. Mit ca. 1 EL Aroniabeerenkonzentrat oder Granatapfelelixier dekorieren. Dazu das jeweilige Konzentrat in eine Flasche mit kleinem Ausguß umfüllen und vorsichtig über das Getränk geben. Zum Verfeinern eignet sich auch die Zugabe von ca. 1 EL Eierlikör. Als Sauce zu Vanille- oder Schokoladeneis eignet sich dieses Rezept vorzüglich. Sie können dann noch einige (getrocknete) Aroniabeeren über das Eis geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:25:17 +0200</pubDate>
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    <category>ahornsirup</category>
<category>aroniasaft</category>
<category>granatapfelsaft</category>
<category>kokoschips</category>
<category>naturheilkunde</category>
<category>natürlich vitalstoffe</category>
<category>naturprodukte</category>
<category>opc</category>
<category>polyphenole</category>
<category>trockenfrüchte</category>

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