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    <title>Topfruits Infothek - Gesundheitsnews</title>
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    <description>Topfruits Community, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Topfruits informiert, Kunden berichten.</description>
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    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:47:03 GMT</pubDate>

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    <title>Magnesium bei Atemwegserkrankungen</title>
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            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (jboeser)</author>
    <content:encoded>
    In den Industrienationen zählt Asthma bronchiale mit 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder zu den häufigsten chronischen Erkrankungen.&lt;br /&gt;
Die wenigsten davon wissen das die Einnahme von Magnesium Präparaten die Asthmasymtome verringern und dadurch andere Medikamente eingespart werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöser für Asthma können die unterschiedlichsten Reize sein: &lt;br /&gt;
Besonders häufig wird auf Pflanzenpollen, Tierhaare Hausstaubmilben sowie Allergene in Milch, Obst und Nüssen regiert, in selteneren Fällen kann Asthma auch in Folge von Atemwegsinfektionen oder bei der Einnahme von bestimmten Arzneimittel (Beta-Blocker, Schmerz- und Rheumamittel) auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wesentliche Ursache für die Entstehung der Verengung der Atemwege gilt jedoch die chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut. Die in den Atemwegen sitzenden Entzündungszellen setzen Histamin frei, welches eine Entzündungsreaktion des Körpers einleitet in dessen Folge sich die Atemwege zusammenziehen. Zusätzlich stimuliert es die in tieferen Schichten der Bronchialwand sitzenden  Mastzellen und Entzündungszellen, ebenfalls Botenstoffe freizusetzen. Diese wiederum aktivieren Makrophagen und das gesamte Immunsystem. Dabei kommt es zur weiteren Ausschüttung von Botenstoffen, vor allem von Leukotrienen und Prostaglandinen, welche den entzündlichen Prozess in den Atemwegen, die bronchiale Hyperreaktivität und die Atemwegsverengung (Obstruktion) in Gang halten. Deshalb steht heute in der Asthmatherapie nicht mehr die Behandlung der Bronchokonstriktion, sondern die Entzündungshemmung im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 führte die Gruppe um die Wissenschaftler um Professor C. Gontijo-Amaral von der State University of Campinas Medical School in Brasilien eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 37 Jungen im Alter von 7 bis 19 Jahren mit moderatem Bronchialasthma durch. Eine Gruppe der Kinder und Jugendlichen, die Verumgruppe, nahm täglich 300 mg Magnesium-Ionen ein. Die Studie dauerte zwei Monate. Dabei wollten die Forscher vor allem untersuchen, ob die Magnesium-Gabe die bronchiale Hyperreaktivität verringert.&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung des Erfolges bedienten sie sich eines unspezifischen inhalativen Provokationstests, des Metacholin-Tests. Metacholin ist ein Arzneistoff, der dosisabhängig die Bronchien verengt. Je mehr Metacholin nötig ist, um bei den Probanden klinische Beschwerden zu erzeugen, umso geringer ist ihre bronchiale Hyperreaktivität. Dabei schnitt die Gruppe, die Magnesium eingenommen hatte, besser ab als die Placebo-Gruppe: Die bronchiale Hyperreaktivität der Kinder und Jugendlichen war geringer als die ihrer Altersgenossen, die Placebo geschluckt hatten. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe hatte sich in der Verum-Gruppe die Zahl der Tage mit Asthma-Anfällen um 30 Prozent verringert, und die Zahl der Tage, an denen die Kinder Salbutamol benötigten, war ebenfalls um ein Drittel erniedrigt. Somit belegt die Studie eine Wirkung von Magnesium bei Asthma bronchiale auch bei oraler Anwendung. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Wissenschaftler im European Journal of Clinical Nutrition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat beeinflusst Magnesium eine Reihe von physiologischen Prozessen im Organismus. Dazu gehören einige, die der Entstehung von Asthma vorbeugen oder die asthmatischen Beschwerden lindern. So wirkt Magnesium entspannend auf die Bronchialmuskulatur und verringert damit die Verengung der Atemwege. Außerdem hemmt Magnesium die durch Calcium vermittelte Histamin-Ausschüttung aus den Mastzellen und schwächt so den Entzündungsprozess der Bronchialschleimhaut und damit die bronchiale Hyperreaktivität ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesdosis für Erwachsenen sollte bei mindestens 300 mg Magnesium-Ionen liegen, wobei auch höhere Dosen gut verträglich sind. Weiterhin ist die Wahl des Magnesium-Salzes von Bedeutung: Organische Salze wie Magnesiumaspartathydrochlorid, -citrat oder -bishydrogenglutamat sollen im Dünndarm besser resorbiert werden als anorganische Verbindungen.&lt;br /&gt;
Sehr hohe Magnesiumkonzentrationen im Blut sind nur unter Umgehung des Darms (mittels Infusion direkt in das Blutgefäß) oder bei Nierenschäden zu erwarten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:32:36 +0200</pubDate>
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    <category>asthma</category>
<category>atemwegserkrankungen</category>
<category>magnesium</category>

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    <title>Vital und energiegeladen durch den Sommer</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/85-Vital-und-energiegeladen-durch-den-Sommer/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Gerade im Sommer ist Bewegung an der frischen Luft ein wirksames Mittel, sich selbst aus emotionalen Anspannungen zu holen und neue Energie zu tanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine gezielte Ernährung können Sie Ihrem Körper für diese Aktivitäten mehr Energie und einen guten Schutz vor allen möglichen Umweltgiften bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen aktiven Tag mit Bewegung benötigt Ihr Körper Energie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bieten Sie Ihrem Körper gesunde Kohlenhydrate an: Müsli ist ein perfekter Start in den Tag und gibt  Ihrem Körper Energie für die ersten Stunden. Eine gesunde Grundlage schaffen Sie dabei mit dem Topfruits Müsli welches Sie ganz nach Ihren Wünschen noch mit anderen Zutaten verfeinern können. Erhöhen Sie dabei die Wirksamkeit der Kohlenhydrate durch zusätzliches Obst. Ein spezieller Tipp sind die Goji Beeren, denn mit ihrer Hilfe versorgen Sie den Körper mit viel Kalium, das die Kohlenhydrat- Einlagerung fördert. Ihre Energiespeicher sind dadurch immer gut gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen Sie mehr Salat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Gemüse und Salat als Beilage können Sie sich satt essen, ohne sich Gedanken um Ihre Figur machen zu müssen. Obst, Gemüse und Salat enthalten außerdem sehr viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe sind bislang wenig beachtete Stoffe, die aber vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Diese bis jetzt über 10.000 erkannten Pflanzenstoffe tragen dazu bei, das Krankheitsrisiko beispielsweise für Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen finden Sie zum Beispiel in der Aroniabeere oder den Cranberries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut zum Salat passen gesunde Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, wie Leinöl, Rapsöl oder Hanfnussöl. Diese Öle bitte nicht erhitzen, sondern einfach einen Löffel zusätzlich in die Salatsoße hineingeben. Die Öle enthalten hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die auch im Fisch enthalten sind und Sie vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Trinken nicht vergessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen Sie im Sommer, aber auch das ganze Jahr, genug zu trinken: Mindestens 2,5 Liter am Tag in Form von Mineralwasser, Tee und Saftschorlen. Mit dem Coco Drink von Dr. Martins bringen Sie eine gesunde Abwechslung in Ihr Getränkesortiment. Der Drink besteht aus reinem und Naturbelassen Kokoswasser aus der grünen Kokosnuss, enthält keine tierischen Eiweise und ist somit auch für Kleinkinder, Allergiker und Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine gute Flüssigkeitsbilanz führt zu einer guten Leistung. Außerdem können sich Kohlenhydrate nur einlagern, wenn auch genügend Flüssigkeit zur Verfügung steht. Schon ein Flüssigkeitsdefizit von 2% des Körpergewichtes durch den Schweiß führt zu einem Leistungsabfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Tipps haben Sie sicher noch mehr Spass am Sommer. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:36:44 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Manukahonig - In aller (M/W)- unde</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/76-Manukahonig-In-aller-MW-unde/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina)</author>
    <content:encoded>
    Die medizinische Anwendung von Honig hat eine lange Geschichte.  Durch das Aufkommen der Antibiotika geriet dieses außergewöhnliche Heilmittel vorübergehend in Vergessenheit, bis er in den letzten Jahren wiederum in Verbindung zu Antibiotika eine Renaissance erfuhr. In weltweiten Studien wurde festgestellt, dass Manukahonig selbst bei scheinbar aussichtslosen, mit antibiotikaresistenten Keimen besiedelten Wunden eine rasche Sterilität und anschließende Heilung bewirkt. Manukahonig wirkt antiödematös, entzündungshemmend und heilungsfördernd. Vorhandene Keime werden eliminiert oder zumindest auf ein tolerierbares Maß reduziert. Neues Gewebe wird durch den Manukahonig ernährt, nekrotisches Gewebe abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird Manukahonig auch in deutschen Kliniken und Arztpraxen mit großem Erfolg eingesetzt. Jedoch werden diesem Präparat Öle und Wachse zur Stabilisierung beigemischt. Zusätzlich wird er gammabestrahlt, was jedoch aufgrund der ohnehin vorhandenen antibakteriellen Eigenschaften überflüssig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei innerlicher Anwendung leistet Manukahonig ebenfalls hervorragende Dienste, er kann wie normaler Honig verzehrt werden. Manukahonig wirkt gegen zahlreiche Bakterien, mit denen er im Mund, Rachen, in der Speiseröhre, im Magen und im Darm in Kontakt kommt. Er hilft Krebspatienten bei der Linderung von Verätzungen im Mund, die durch die Chemotherapie verursacht werden.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:16:29 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hilfe bei Sonnenallergie</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/69-Hilfe-bei-Sonnenallergie/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Die Ernährung spielt bei Neurodermitis und Allergien eine grosse Rolle...! Hilfreich sind bei derartigen Problemen essenziellen Fettsäuren (speziell die Gamma-Linolensäure, die bei Neurodermitis nicht vom Körper selbst gebildet werden kann.) Wir empfehlen hier kalt gepresstes, biologisches Hanföl - jeden Tag 2 Esslöffel pur! Auch einreiben wird empfohlen!&lt;br /&gt;
Hanföl enthält sowohl die Gamma-Linolensäure in erheblichem Anteil, als auch wertvolle Omega-III-Fettsäuren, welche gut gegen jedwede Entzündungszustände wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist eine gute Versorgung mit Antioxidantien, wie bspw. aus roten Beeren oder entsprechenden Gesundheitssäften, wie Aronia. Und schliesslich braucht es eine ausreichende Versorgung mit gut bio verfügbaren Mineralien, wie bespw. die Rezeptur aus Calcium/Magnesium- und Kaliumcitrat von Dr. Jacobs.&lt;br /&gt;
Wichtig wäre auch dass man sich auf Fructose-, Lactose-, und Histaminunverträglichkeit testen lässt, um weitere Anhaltspunkte für die Ausrichtung der Ernährung zu bekommen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:38:32 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Stellungnahme der GfbK zur Schweinegrippeimpfung</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/61-Stellungnahme-der-GfbK-zur-Schweinegrippeimpfung/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Viele Patienten sind verunsichert und möchten ihre Fragen mit unserem ärztlichen Beratungsdienst besprechen. Deshalb die nachfolgende Stellungnahme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In welchem Ausmaß im Zusammenhang mit der Impfung in vielen Medien bewusst gelogen oder einfach dilettantisch gehandelt wird, lässt sich nicht festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Impfung ist nach heutigem Erkenntnisstand für Krebskranke prinzipiell nicht notwendig. &lt;br /&gt;
Jeder Bürger muss sich allerdings unter Berücksichtigung der kontroversen Informationen ein eigenes Bild machen und schließlich eigenverantwortlich entscheiden. Diese Verantwortung kann kein Arzt oder keine Organisation für einen übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Argumente sollten zu denken geben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Übereinstimmende Meinung der deutschen Ärzteschaft ist: Die Schweinegrippe hat sich bisher als weniger gefährlich herausgestellt als die normale saisonale Grippe oder die Vogelgrippe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Der in dem hierzulande zunächst verimpfte Schweinegrippeimpfstoff PANDEMRIX® enthaltene Wirkverstärker AS03 wurde bislang in keiner handelsüblichen Vakzine verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Was die als Wirkverstärker in den Impfstoffen angewandten NANO- Partikel in unserem Organismus an kurz- oder langfristigem Schaden verursachen, kann z. Zt. niemand vorhersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Aus der Testphase, in der 14.000 Deutsche geimpft wurden, können wir wenig über die Wirksamkeit und noch weniger über die Gefahren der Impfung lernen. Schwerwiegende Impfkomplikationen sind zwar voraussichtlich  selten und werden dann sowieso meist als „Zufall“ eingestuft. Nehmen wir an, nur eine Testperson erlitte einen Impfschaden, so würde dies offiziell als „sehr selten“ eingestuft. Allerdings könnte dies bei 25 Millionen Geimpften schnell 2000 Betroffene ergeben. Wer rechnen kann ist im Vorteil, denn bei 5 oder 10 Geschädigten unter den 14.000 wären dann hochgerechnet ...Jede Massenimpfung nach der Zulassung ist ein Großversuch, zumal wenn die Zulassung so übers Knie gebrochen wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Die Impfung bietet wie alle anderen Impfungen keinen hundertprozentigen Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen an der „normalen“ Grippe, mehrere Tausend Menschen sterben daran. Jedes Jahr sterben 140.000 Menschen an den Folgen von Nikotin und jedes zweite Kind, welches heute in Deutschland geboren wird, erkrankt irgendwann im Laufe seines Lebens an Diabetes mellitus. Das sind Epidemien, die viele, viele Menschenleben kosten und die unser Sozialsystem erheblich belasten – aber darüber wird merkwürdigerweise kaum berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•    Das renommierte &quot;arznei-telegramm®&quot; zieht in seiner Oktoberausgabe folgendes Fazit:&lt;br /&gt;
Nach wie vor verläuft die so genannte Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss.&lt;br /&gt;
                 &lt;br /&gt;
Heidelberg, 11.11.2009&lt;br /&gt;
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr unter www.biokrebs.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:22:35 +0100</pubDate>
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    <category>Impfung</category>
<category>Krebs</category>
<category>Schweingrippe</category>

</item>
<item>
    <title>Thiocyanat wichtig für unser Immunsystem</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/54-Thiocyanat-wichtig-fuer-unser-Immunsystem/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    In allen Pflanzen und Tieren ist gebundene Blausäure enthalten. Freie Blausäure ist ein Gift, in gebundener Form ist sie geradezu lebensnotwendig wie Prof. Wolfgang Weuffen in langjährigen Untersuchungen herausgefunden hat. Blausäure, das (Wasserstoff-Zyanid), wird im Körper u.A. zum Thiocyanat abgebaut.  Thiocyanat, das von Toxikologen als minder giftig eingestuft wird, hat jedoch eine ganz andere Qualität, wie Prof. Weuffen in seinem Werk &quot;Thiocyanat ein bioaktives Ion mit orthomolekularem Charakter&quot; ausführt. Thiocyanat wirkt im gegenteil zur herrschenden Einschätzung antitoxisch, hat also eher eine entgiftende Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Behauptungen gibt es wissenschaftliche Beweise: Der erfolgreichste Forscher auf dem Gebiet des Thiocyanats ist Prof. Dr. Weuffen von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald hat sich Zeitlebens mit dieser Substanz beschäftigt und eine umfassende wissenschaftliche Arbeit über diesen Stoff abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der normalen Körperflüssigkeit sind 2-3mg Thiocyanat pro Liter Serum enthalten. Der Körper versucht diesen Spiegel immer aufrecht zu erhalten, ein wichtiges Zeichen dafür, dass dies biologisch bedeutsam ist. Bei einer Belastung, bei Stress, bei einer Infektion usw. erhöht sich diese Menge innerhalb kürzester zeit auf 10 bis 20mg, in besonderen Situationen sogar bis auf 25mg Thiocyanat pro Liter Serum. Je besser der Vorgang abläuft, desto funktionsfähiger ist das Abwehrsystem des Körpers. Je langsamer dies der Fall ist, desto schlechter steht es um diesen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere, die nach einer künstlich gesetzten Infektion den höchsten Thiocyanat-Spiegel hatten, bauten auch die meisten Antikörper gegen die Infektion auf, hatten diese am schnellsten Überwunden und erholten sich viel schneller und besser davon.&lt;br /&gt;
Auch waren bei mit Thiocyanat behandelten Tieren die allgemeinen Kosten für Medikamente weit unter dem Durchschnitt der anderen Tiere gelegen, was auf eine bessere Abwehrfähigkeit hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Speichel und im Magen eines gesunden Menschen ist Thiocyanat in sehr hoher Konzentration ständig vorhanden und zwar in einer Menge von 10 bis 40mg. Es sorgt dafür, dass die Abwehr gegen schädigende Stoffe schon dort beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60% des Thiocyanats entnimmt der Mensch seiner Nahrung und 40% entwickelt er selbst. Wenn der Mensch diese Substanz nicht selbst im Körper erzeugen würde, könnte er seinen Thiocyanat-Spiegel nicht im erforderlichen Maß aufrecht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Organismus auf der ganzen Welt, in dem kein Thiocyanat gefunden würde. Selbst im Meerwasser ist dieser&lt;br /&gt;
lebensnotwendige Stoff enthalten. Je mehr davon dem Körper zugeführt wird, desto stabiler ist der Gesundheitszustand.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Ernährung spielt bei der Versorgung mit Thiocyanat eine grosse Rolle! Insbesondere bei der &quot;Verstoffwechselung&quot; von sogenannten cyanogenen Glykosiden, wie sie hauptsächlich in Rosengewächsen aber auch in manchen anderen, insbesondere sehr ursprünglichen Lebensmitteln enthalten sind erzeugt unser Verdauungstrakt Thiocyanat.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.erfolgreiche.webseiten.cc/dinkelfee/dinkel_thiocyanat.htm 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:00:49 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>2 Möhren sind ein Gesundheitsrisiko!</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/52-2-Moehren-sind-ein-Gesundheitsrisiko!/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
            <category>Politisches</category>
    
    <comments>http://www.topfruits.de/aktuell/id/52-2-Moehren-sind-ein-Gesundheitsrisiko!/#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
    <content:encoded>
    Anbei ein Auszug eines Newsgroup Beitrages einer Grünen Abgeordneten zum Thema Risikobewertung des BFR. Daran kann man erkennen, die Jungs dort haben wohl völlig den Boden unter den Füssen verloren? Das heute immer mehr um sich greifende extreme und übersteigerte Sicherheitsbedürfnis, seitens der Behörden, aber vielfach auch in der Bevölkerung, ist vermutlich auch schon ein Ausdruck des immensen Psychopharmakakonsums, quer durch alle Bevölkerungsschichten &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gesamten Thread können Sie hier lesen: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439-1.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Viele Formen von Vitaminen und Mineralien könnten ab 2010 verboten sein, da der EFSA nur unzureichende Daten über ihre Sicherheit und ihre biologische Verfügbarkeit vorliegen. Ich setze mich dafür ein, dass die Hersteller der EFSA weitere Daten zukommen lassen können, falls dies für die Risikobewertung nötig ist. Ich habe auch Zweifel an den wissenschaftlichen Methoden zur Risikobewertung durch die EFSA, da sie nicht berücksichtigen, dass es von der Dosierung abhängt, ob ein Nährstoff eine Gesundheitsgefahr für bestimmte Bevölkerungsgruppen darstellt oder nicht. Auch bei der Festlegung von Minimal- und Maximaldosen sehe ich wissenschaftliche Schwächen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Maximaldosen festgelegt, die so niedrig sind, dass die Dosen bereits bei einer normalen Mahlzeit überschritten werden. Bereits eine einzige Paranuss enthält dreimal mehr Selen, eine einzige rohe Karotte dreimal mehr Beta-Carotin und ein 200g Steak deimal mehr Zink als die BfR in Nahrungsergänzungsmitteln zulassen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sehe ich dringenden Überarbeitungsbedarf bei der Festlegung von Maximalwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie sich für alternative Heilmethoden einsetzen möchten, können Sie an einer Unterschriftenaktion der Europäischen Allianz von Initiativen angewandter Anthroposophie (ELIANT) teilnehmen und für die rechtliche Sicherung von Initiativen angewandter Anthroposophie eintreten. Auf meiner Webseite www.hiltrud-breyer.eu finden Sie in der Rubrik &quot;Aktiv Werden&quot; den Link zur Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen es ist für den freien Zugang zu brauchbaren Substanzen &lt;strong&gt;eine Minute vor zwölf&lt;/strong&gt;!  Der Gesetzgeber will wohl alles was irgendwie nützen könnte in Apotheken, oder vom Markt verschwinden sehen!  Und viele Menschen wissen nichts davon, oder meinen noch dies wäre zu ihrem Vorteil. &lt;br /&gt;
Dass sie betrogen worden sind merken viele vermutlich erst dann wenn sie mal einen alternativen Ansatz verfolgen wollen und keine brauchbaren Produkte mit zweckdienlichen Dosierungen und Inhaltsstoffen mehr bekommen :-/&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:56:48 +0200</pubDate>
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    <category>mineralstoffe</category>
<category>naturheilkunde</category>
<category>vitamine</category>

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    <title>Den Fettstoffwechsel verbessern durch Bitterstoffe</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/51-Den-Fettstoffwechsel-verbessern-durch-Bitterstoffe/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Bestimmte Bitterstoffe aus Pflanzen werden naturheilkundlich seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt um die Verdauung und insbesondere den Fettstoffwechsel zu verbessern. Bitterkräuter, wie Angelika- oder Enzianwurzel, Artischoke oder Mariendistel, am besten als alkoholfreies Pulver, dauerhaft vor dem Essen eingenommen, kann viele unangenehme Befindlichkeitsstörungen wie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blähungen, Verstopfung oder Völlegefühl bessern oder verhindern. In der Folge einer besseren Drysensekretion und damit Verdauung wird als positive Langfristbeobachtung oft ein deutlich gestärktes Immunsystem und eine gesteigerte allgemeine Vitalität beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommen Bitterstoffe, trotz ihrer positiven Wirkungen, in modernen Nahrungsmitteln kaum noch vor. Aus dem Grund sollte der gesundheitsbewusste und informierte Konsument heute gezielt auch einmal Nahrungsmittel wie Chicorre oder Radiccio verwenden, oder auf spezielle Bitterkräutermischungen zurückgreifen und seiner Gesundheit damit auf einfache und kostengünstige Art und Weise etwas gutes tun. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:26:24 +0200</pubDate>
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    <category>Bitterstoffe</category>
<category>gesunde ernährung</category>
<category>Immunsystem</category>

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    <title>Marinade senkt Krebsrisiko bei Konsum von Grillfleisch</title>
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            <category>Gesundheitsnews</category>
            <category>Vitalstoffküche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Grillen ist des Deutschen liebste Beschäftigung in den Sommermonaten. Gut durchgebratenes Fleisch, am besten mit einer leicht verkohlten Note, lässt die Gaumen der Grillfans höherschlagen. Doch leider beherbergt Grillfleisch eine Reihe krebserregender Stoffe in hohen Konzentrationen. Dazu gehören beispielsweise Nitrosamine oder heterozyklische aromatische Amine (HCA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heterozyklischen aromatischen Amine entstehen beim Grillen oder Braten hauptsächlich bei Temperaturen jenseits der 190,5°C. Je länger das Fleisch den hohen Temperaturen ausgesetzt ist, desto mehr dieser ungewünschten Stoffe werden gebildet. Besonders kontaminiert sind die so beliebten Krusten am Fleisch oder die angeklebten Reste in der Bratpfanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermeintlich krebsauslösende Wirkung der HCAs wurde bisher vorwiegend in Tierversuchen evaluiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser negative gesundheitliche Aspekt auch auf den Menschen zutrifft, ist laut mehrheitlicher wissenschaftlicher Meinung jedoch sehr hoch. Vor allem der Magen-Darmtrakt, also jener Bereich des Körpers, der unmittelbaren Kontakt mit den Aminen hat, soll gefährdet sein. Aktuelle Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen HCAs und Prostatakrebs bei Ratten feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wissenschaftler der Universität Arkansas versuchte mit möglichst einfachen Mitteln die Bildung der heterozyklischen Amine während des Grillens zu reduzieren. Dazu nutzte er die Tatsache, dass Antioxidantien die Bildung der HCAs vermindern bzw. eliminieren können. Man müsste also vor oder während des Verzehrs von Grillfleisch nur reichlich Antioxidantien zu sich nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leiter der Studie, begann also mit verschiedenen Marinaden zu experimentieren. Die Inhaltsstoffe von Grillmarinaden setzen sich aus Gewürzen wie Basilikum, Rosmarie, Salbei, Bohnenkraut, Majoran, Oregano und Thymian zusammen. Viele dieser Kräuter beinhalten neben dem guten Geschmack drei der potentesten Antioxidantien: Carnosol, Carnosolsäure und Rosmarinsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Marinaden wirklich das Krebsrisiko beim Grillen beeinflussen? Um diese Frage zu klären, maß Smith den Gehalt an HCAs von Grillsteaks mit oder ohne Marinade nach dem Grillen. Die Ergebnisse waren erstaunlich: Die marinierten Steaks wiesen im Schnitt 87% weniger krebserregende Stoffe (HCA) auf als nicht-mariniertes Fleisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marinade mit Rosmarie und Thymian war dabei am effektivsten. Doch auch die zwei anderen getesteten Gewürzmischungen (mit Oregano, Thymian, Knoblauch und Zwiebeln bzw. Oregano, Knoblauch, Basilikum und Petersilie) wiesen ähnlich gute Ergebnisse auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also auf Nummer sicher gehen will, legt sein Fleisch vor dem Grillen in eine Würzmarinade, am besten hergestellt auf Wasser und nicht auf Ölbasis, wie das echte brasilianische Grillprofis machen!&lt;br /&gt;
Ausserdem kann davon ausgegangen werden dass antioxidantien reiche Beilagen zusammen mit dem Gegrillten verzehrt ähnlich positive Schutzeffekte haben wie das Marinieren. Also denken Sie nicht nur ans Stangenweisbrot sonder auch an einen ordentlichen Teller mit Tomaten- oder Paprikasalat den Sie zu Ihrem Grillsteak verzehren sollten &lt;img src=&quot;http://www.topfruits.de/aktuell/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Food Safety Consortium Newsletter&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:14:02 +0200</pubDate>
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    <title>Schweinegrippe wer spielt das Spiel mit ;-)</title>
    <link>http://www.topfruits.de/aktuell/id/45-Schweinegrippe-wer-spielt-das-Spiel-mit-;/</link>
            <category>Gesundheitsnews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael)</author>
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    Die Politik und die Behörden lassen sich mal wieder vor den Karren der Industrie spannen. Für Millionen, wenn nicht Milliarden werden Grippeimpfstoffe gekauft. Man will auf alle Fälle auf der sicheren Seite sein und die Bevölkerung schützen. Was aber passiert wirklich. Der ganze Aktionismus kostet Unsummen die letztlich am Bürger/KV hängen bleiben und der Nutzen ist gleich null. Im Gegenteil - viele Spezialisten warnen vor dieser Impfung: Denn diese sei gefährlicher als die Schweinegrippe selbst, die meist mild verlaufe — so mild, dass sie von zahlreichen Infizierten gar nicht bemerkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Zeit der Wahrsager von Katastrophen: Je düsterer die Kaffeesatzleserei, um so heftiger klingeln die Kassen der Wahrsager. Wir erinnern uns an die Vogelgrippe: Weltweit wurde Tamiflu für etwa 50 Milliarden $ gebunkert, das anschließend zu 99%, weil unbenutzt, als Sondermüll entsorgt werden muss, wofür die nochmal halben Anschaffungskosten aufgewendet werden müssen! Befallen wurden nur fernöstliche Kleinbauern, die ihr Schlafzimmer mit ihrem Geflügel teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bei der ganzen Hysterie verschwiegen wird sind wertvolle Forschungsergebnisse der letzten Jahre, die dem Einzelnen wirklich nützen. Der eigentliche und realistische Schutz gegen solche Bedrohungen liegt in einer guten Vitalstoffversorgung und daraus resultierenden einem starken Immunsystem! Leider sind wertvolle Vitalstoffe in relevanten Mengen oft nur in besonderen Lebensmitteln, oder Nahrungsergänzungen zu finden. Der Suche nach solchen Produkten und der Verfügbarmachung in guter Qualität, das hat sich Topfruits zur Aufgabe gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Fakten und Forschungsergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivität des für die Infektiosität des Virus verantwortlichen Enzyms Neuraminidase kann in Gegenwart von Mikronähr stoffen um bis zu 70% gesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrung von Influenza-Viren in infizierten Zellen kann in Gegenwart von Vitamin C, Polyphenolen (Grüner Tee) und anderen Mikronährstoffen vollständig zum Stillstand kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikronährstoffe hemmen die Bildung von Enzymen (Kollagenasen), die für die Zerstörung von Bindegewebe und für die Ausbreitung von Viren im Körper verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Seiten der Politik, der Behörden und der Ärzteschaft ist es aus unserer Sicht irreführend, die Bürgerschaft zu beruhigen, mit Hinweisen auf auf die Einlagerung von weitgehend unwirksamen Grippemitteln, als vermeintlicher Schutz gegen eine Erkrankung. Andererseits aber wesentliche Erkenntnisse unter den Tisch fallen zu lassen, wie sich jeder Einzelne durch Prävention schützen kann. 
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    <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:56:56 +0200</pubDate>
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